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Intelligente Büros in nur sechs Wochen fertig

Intelligente Büros in nur sechs Wochen fertig

(Mynewsdesk) Namhafter Dialysatorenhersteller vertraut auf Algeco-Modulbauweise

Innovative Firmen wachsen sehr schnell und mit ihnen auch der Bedarf an zusätzlichen Flächen. Die B. Braun Avitum Saxonia GmbH gehört zur B. Braun Melsungen AG, einem der führenden Hersteller von Medizintechnik- und Pharma-Produkten sowie Dienstleistungen weltweit. Das Unternehmen in Sachsen fertigt Dialysatoren und Filter für die extrakorporale Blutbehandlung. B. Braun zählt zu den fünf größten Dialysatorenherstellern. Insgesamt 900 Mitarbeiter arbeiten an vier Werkstandorten. Aufgrund des hohen Personalwachstums benötigte das Werk in Berggießhübel dringend zusätzliche Büroräume.

Mit  Smart Office bietet Modulbauspezialist Algeco intelligente Lösungen für den schnellen Raumbedarf: architektonisch anspruchsvolle Büros, die in wenigen Wochen bezugsfertig sind und hinsichtlich Individualität, Komfort und Nachhaltigkeit hohen Ansprüchen genügen. Räume, die sich stets den Anforderungen ihrer agilen Nutzer anpassen und mit ihren Unternehmen wachsen.

290 Quadratmeter Bürofläche in nur sechs Wochen

Algeco verwirklichte in Berggießhübel ein anspruchsvolles Bürogebäude. In nur sechs Wochen entstand eine zusätzliche Fläche von 290 Quadratmetern – schlüsselfertig und frei nach den Wünschen des Auftraggebers geplant. Insgesamt 16 Module in individuellen Abmessungen bilden ein modernes zweistöckiges Bürogebäude. Große Fenster sowie eine lichte Raumhöhe von 2,75 Metern wirken elegant und schaffen ein offenes, angenehmes Raumgefühl. Dank der guten Kooperation und engen Abstimmung zwischen Auftraggeber und Algeco konnte das neue Bürogebäude wie geplant termingerecht übergeben werden. Heute verfügt der Neubau zudem über elektrische Außenjalousien sowie LED-Rasterbeleuchtung. Zur Klimatisierung wurden in Eigenleistung spezielle Deckenrastergeräte in die abgehängten Akustikdecken integriert.

Algeco bietet mit seinem  360° Service durch leistungsfähige Partner aus allen Segmenten einen modularen Komplett-Service, der optional alle Leistungen rund um intelligentes Bauen umfassen kann – von der Beratung und Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe inklusive Netzwerk, Telekommunikation und Sicherheitstechnik sowie Möblierung. Für Bauherren bedeutet das wirtschaftliches, entspanntes Bauen. Während sie sich voll und ganz auf ihr Core Business konzentrieren, entsteht leise und diskret zusätzlicher Raum für weiteres Wachstum.

Optisch wirkt der Erweiterungsbau wie ein eigenständiger Komplex. Die räumliche Distanz zu dem bestehenden Gebäude sowie die kontrastreiche Fassadenverkleidung in modernem Grafitton unterstreichen bewusst diesen Eindruck.

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Über Algeco

Algeco ist Marktführer für modulare Raumlösungen und erstellt schlüsselfertige mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten von der funktionalen Mietlösung bis hin zu Premium-Modulbaulösungen als lohnende Alternative zum Massivbau. Mit dem 360° Service aus einer Hand empfiehlt sich Algeco als Komplett-Baudienstleister. Die deutsche Algeco GmbH mit 13 Standorten bundesweit hat ihre Zentrale in Kehl. 

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Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

QUEBES München – ROSA-ALSCHER Gruppe

Das Referat für Informations- und Telekommunkationstechnik, kurz „RIT“ genannt, hat zum 1. Januar 2018 seine Arbeit aufgenommen. Eine der ersten Amtshandlungen zu Beginn des Jahres war die Unterzeichnung eines Mietvertrages mit der Rosa-Alscher Gruppe für den Neubau eines it-spezifischen Bürogebäudes – angrenzend zum jetzigen Standort am Agnes-Pockels-Bogen in München- Nymphenburg. Der städtische Eigenbetrieb it@M wird als Single Tenant den Großteil des Gebäudes nutzen und eigene Vorstellungen in die Planungen einfließen lassen.

Ein Mieter nach Wunsch
Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 treibt die Rosa-Alscher Gruppe ihr prestigeträchtiges Projekt QUBES mit aller Kraft voran. Die charakteristischen fünf Kuben des Bürogebäude-Komplexes bieten auf einer Fläche von knapp 24.000 m2 Raum für bis zu 50 Mieteinheiten bzw. Arbeitsplätze bis zu 1.800 Mitarbeiter. Und jetzt ist es amtlich: Der bis auf eine voraussichtlich gastronomisch genutzte Restfläche überwiegende Teil davon wird nach Fertigstellung von einem Mieter besiedelt, der ausgezeichnet ins Konzept des auf Technologiefirmen zugeschnittenen Bürokonzeptes passt. Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher“ „Wir freuen uns, mit dem RIT einen Wunschmieter für QUBES gefunden zu haben. Damit entsteht in Nymphenburg ein zentraler IT-Standort der Stadt München, zu dessen Qualität wir mit einer besonders flexiblen Büroarchitektur und -ausstattung beitragen werden.“ Momentan betreibt der städtische Eigenbetrieb it@M seine Büros in direkter Nachbarschaft zu QUBES und wird im Zuge der zukünftigen und räumlichen Zusammenlegung mit dem IT-Referat, die Büroräume anteilig gemeinsam beziehen.

Mietvertrag über 30 Jahre abgeschlossen
Die Landeshauptstadt hat sich für eine Vertragsdauer von 30 Jahren entschieden. Wenn man so will, ist sie damit ein „gefühlter Eigentümer“ des Gebäudes und bietet damit gleichzeitig der Rosa-Alscher Gruppe langfristig volle Planungssicherheit. Parallel zur weiteren Bauausführung wird it@M bis Ende September Änderungswünsche und eigene Vorschläge für die individuelle Mieterplanung einbringen. Die Projektverantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe sind überzeugt, dass die spezifischen Ansprüche ihres Alleinmieters in den offenen Strukturen von QUBES bestens verwirklicht werden können. Die Bezugsfertigkeit der neuen Räume ist bis zum 1. Quartal 2020 vorgesehen.

RIT – das leistungsstarke IT-Rathaus des „Großkonzerns München“
Der städtische Eigenbetrieb it@M besteht seit 2012 und hat die Aufgabe, den „Großkonzern München“ – wie es auf der Webseite heißt – als professioneller und serviceorientierter Dienstleister in die Zukunft zu führen. Zum breit gefächerten Leistungsspektrum von it@M gehören u.a. die technische Lösungsberatung, der Betrieb von Servern, Netzen, TK- Video- sowie Sicherheitsdiensten, die Entwicklung von Applikationen und der Unterhalt eines eigenen Rechenzentrums.

Weitere Presseinformationen:
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der
Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 Munchen

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
Tel: +49 (89) 98 24 94-50

E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
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Immobilien

Bürogebäude-Anbieter BOB AG erweitert Netzwerk um Bauunternehmen

Aachener Unternehmen bereitet Bauprojekte in ganz Deutschland vor – Netzwerke schaffen herausragende Bürogebäude in Serie – Leistungsstärke in nachhaltigem Bauen gefragt

Die BOB efficiency design AG aus Aachen erweitert ihr BOB-Netzwerk um Bauunternehmen. Derzeit finden Gespräche mit Firmen aus Deutschland und den Niederlanden für den Bau des Bürogebäude-Systems Balanced Office Building BOB statt. Ziel ist es, ein Netzwerk aus Bauunternehmen zu bilden, die insbesondere Referenzen im nachhaltigen und energieeffizienten Bürogebäudebau aufweisen können. Die leistungsfähigen Unternehmen sollen regional gut vernetzt aber auch überregional tätig sein.
BOB-Vorstand Dr. Bernhard Frohn: „Der Aufbau von festen Netzwerken von Bauunternehmen für das BOB-System ist der erste Schritt, beim Bau von Bürogebäuden mehr transparente Prozesse einzuführen. Dabei geht es nicht darum, für ein BOB-Bürogebäude den billigsten Preis, sondern das beste Gesamtergebnis zu erzielen. Wir suchen Unternehmen, die die Nase vom ruinösen Wettbewerb am Bau und unfairen Geschäftsgebaren voll haben und neue Wege mit uns gehen möchten. Gleichzeitig sollten sie unsere Begeisterung für nachhaltiges Bauen teilen.“
Bei der Auswahl der Netzwerkpartner ermittelt die BOB AG die Leistungsfähigkeit, fachliche Kompetenz und Organisation von Generalunternehmern. Die ausgewählten Bauunternehmen werden dann BOB-Netzwerkpartner. BOB-Bürogebäudeprojekte werden im Bauteam-Verfahren errichtet. Anders als im herkömmlichen Wettbewerbsverfahren wird früh ein Bauunternehmen bestimmt, das dann bereits am Planungsverfahren beteiligt ist. Die Bauunternehmen profitieren von einer höheren Präzision der Planung und erlangen bei der Kostenermittlung eine größere Sicherheit. Probleme können im Team frühzeitig im Sinne des Projekterfolgs gelöst werden.
Frohn: „BOB-Bürogebäude zeichnen sich durch einen hohen Innovationsgrad sowie Prozesse aus, die an Verfahren der Industrie angelehnt sind. Digitale Tools wie beispielsweise BIM haben für uns eine große Bedeutung. Dadurch erreichen wir eine sehr hohe Qualität beim Bau und dem späteren Betrieb des Gebäudes. Durch die Zusammenarbeit mit festen Baupartnern können wir Prozesse sehr stark verschlanken, Innovationen früh ins System integrieren und auch auf effiziente Denkweisen zurückgreifen. Der Vorteil für alle Beteiligten liegt auf der Hand: Die Qualität steigt und die Kosten sinken. Dies ist natürlich ein erfreuliches Signal für alle künftigen BOB-Kunden, die planen, ein neues, qualitativ hochwertiges Bürogebäude zu beziehen.“
Weitere Infos zu BOB: www.bob-ag.de Mehr Informationen zu BOB

Die mittelständische BOB efficiency design AG aus Aachen ist Pionierin des effizienten und nachhaltigen Bauens. Mit modernsten Methoden realisiert sie Vorhaben extrem energieeffizient. Mit dem Bürogebäude-System Balanced Office Building BOB bietet sie ein wegweisendes Spitzen-Produkt im gehobenen Bürogebäude-Standard an: unglaublich energieeffizient und extrem behaglich.

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Immobilien

Schweizer AFIAA kauft Bürogebäude in New York

Asset-Deal über rund 150 Mio. USD

Schweizer AFIAA kauft Bürogebäude in New York

Das 12-stöckige Grade-A-Bürogebäude 119-125 West 25 th Street in Manhattan (Bildquelle: Copyright: AFIAA)

Zürich/New York, 19. Dezember 2016 – Die Schweizer AFIAA, Anlagestiftung für Immobilienanlagen im Ausland, erweitert ihr Nordamerika-Portfolio. Für rund 150 Millionen US Dollar hat die Gesellschaft im Zuge eines Asset-Deals ein Grade-A-Bürogebäude im New Yorker Stadtteil Manhattan von der US-amerikanischen Immobilieninvestment- und Managementgesellschaft Normandy Real Estate Partners mit Sitz in Morristown, New Jersey, erworben.

Dino Christoforakis, Head of Transactions, North America, von AFIAA in New York: „Mit der aktuellen Akquisition investieren wir zum ersten Mal seit rund acht Jahren wieder im New Yorker Immobilienmarkt. Aus unserer Sicht bietet der Büromarkt derzeit gute Investmentchancen. Zudem sehen wir gerade in Midtown South Manhattan weiteres Mietsteigerungspotential.“ Das bestätigt auch eine aktuelle Analyse zum New Yorker Büroimmobilienmarkt des international tätigen Maklerhauses JLL. Demnach stiegen die Spitzenmieten in den vergangenen Monaten weiter an. Am stärksten war der Anstieg im Teilmarkt „Midtown South Manhattan“, wo die Premiummieten innerhalb eines Jahres um rund 5,3% anzogen. Christoforakis ergänzt: „Wir möchten uns an dieser Stelle bei Normandy Real Estate Partners für die professionelle und angenehme Zusammenarbeit bedanken.“

Die zwölfstöckige Liegenschaft liegt in Chelsea (Manhattan) in der 119-125 West 25th Street, unweit von Empire State Building und Madison Square Garden. Das 1906 erbaute Gebäude mit seinem charakteristischen Backsteinmauerwerk wurde in diesem Jahr kernsaniert. Es bietet eine Mietfläche von rund 12.800 Quadratmetern, wovon rund 89% auf Büro- und 11% auf Einzelhandelsflächen entfallen. Hauptmieter ist der Fitnessgerätehersteller Peloton Interactive LLC. Die Liegenschaft wurde für den weltweit agierenden Fonds „AFIAA Global“ erworben, der weitere Immobilien in den US-Städten Austin, Chicago, Philadelphia und Washington D.C. hält. Diese werden zentral über das AFIAA-Büro in New York betreut. Ingesamt besitzt der „AFIAA Global“ ein Immobilienanlagevermögen von derzeit rund 1,5 Milliarden CHF. Das Portfolio liegt zu rund 46% in Europa, 30% der Immobilien befinden sich in Nordamerika und weitere 24% in Australien.

AFIAA ist eine Anlagestiftung nach schweizerischem Recht, welche ausschliesslich in erstklassige Immobilienanlagen im Ausland investiert. Momentan sind 45 Schweizer Pensionskassen investiert. In den nächsten Jahren will die AFIAA Anlagestiftung ihren Wachstumskurs fortsetzen. Im Rahmen der aktuellen Strategie „2016+“ wird weiteres Portfoliowachstum angestrebt: „Bis zum Jahr 2021 wollen wir unser Portfolio unter Berücksichtigung von Rendite- und Diversifikationsaspekten auf bis zu 3 Milliarden CHF ausbauen. Dabei konzentrieren wir uns auf Core-Plus-Anlageobjekte in sehr guten Lagen in Europa, Nordamerika und Australien“, so AFIAA-CEO Dr. Stephan Kloess. Er ergänzt: „Interessant sind für uns allerdings auch Immobilien mit Refurbishmentbedarf oder Leerstand. Durch unser aktives Asset Management können wir vorhandene Potenziale heben und somit Renditen langfristig sichern beziehungsweise steigern.“

AFIAA ist eine Anlagestiftung nach schweizerischem Recht, welche ausschliesslich in erstklassige Immobilienanlagen im Ausland investiert. Momentan sind 45 Schweizer Pensionskassen investiert. In den nächsten Jahren will die AFIAA Anlagestiftung ihren Wachstumskurs fortsetzen. Im Rahmen der aktuellen Strategie „2016+“ wird weiteres Portfoliowachstum angestrebt.

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Viele Bürogebäude müssen modernisiert werden

Veraltete Technik belastet Umwelt und Betriebskosten

Viele Bürogebäude müssen modernisiert werden

Foto: Fotolia / Tiberius Gracchus (No. 5693)

sup.- Rund die Hälfte aller Bürogebäude in Deutschland stammt aus den Jahren vor 1978. Damit fällt ihre Errichtung in eine Zeit, in der noch keine Wärmeschutzverordnung gesetzliche Standards für die Energieeffizienz vorgab. Aus heutiger Sicht hat die damalige Bauweise in den meisten Fällen einen deutlich überhöhten Energiebedarf zur Folge. Unter allen Nichtwohngebäuden nehmen die Büro- und Verwaltungsgebäude nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) beim Wärmeverbrauch den Spitzenplatz ein. Energetische Sanierungen dieser Bauten, mit denen die Wärmetechnik auf den aktuellen Stand gebracht wird, sind deshalb ein maßgeblicher Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende. Es geht aber nicht nur um Ressourcenschonung und die Reduzierung von Schadstoffemissionen, sondern auch um ein gesundes Raumklima im Arbeitsumfeld und nicht zuletzt um die Wettbewerbsfähigkeit der Firmen. Wenn die Aufwendungen für die Raumbeheizung in den Büros bereits einen beträchtlichen Anteil der Betriebskosten verschlingen, bleiben natürlich weniger Spielräume als bei einem Gebäude mit energetisch vorbildlicher Nutzung.

Um den Energiebedarf deutlich zu drosseln, steht heute eine breite Palette gebäudetechnischer Optionen zur Verfügung. Sowohl zeitgemäße Brennwertheizkessel in allen Leistungsstufen als auch Blockheizkraftwerke zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom bieten enorme Einspar-Potenziale. Gerade in Büroräumen sind auch Lüftungs- und Klimasysteme mit integrierter Wärmerückgewinnung aus der Abluft eine besonders effektive Möglichkeit, den Verbrauch von Heiz-Energien wie Gas oder Öl abzusenken. Am besten wird diese Einspar-Chance natürlich dort genutzt, wo eine Verbrennung fossiler Brennstoffe gar mehr nicht erforderlich ist – also bei der Wärmebedarfsdeckung durch erneuerbare Energieträger wie Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme. Anschauliche Beispiele für die Integration von Solaranlagen, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken sowie Klima- und Lüftungsgeräten in die technische Ausstattung von Nichtwohngebäuden stellt z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) im Internet unter www.wolf.eu vor. Vom Area Control Center der Deutschen Flugsicherung in München über den architektonisch anspruchsvollen Businesspark Euro Plaza Wien bis zur vollständigen Klimatisierung ganzer Stadien und Arenen werden hier unterschiedliche Lösungen aus der Praxis mit den jeweiligen Anlagenkonfigurationen und technischen Details präsentiert. Der Systemgedanke macht es möglich, dass sich für das gebäudetechnische Update auf heutige Erfordernisse stets eine individuell perfekte Lösung finden lässt.

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Immobilien

Cornerstone Real Estate Advisers verkauft weiteres Objekt eines Workout-Portfolios

Cornerstone Real Estate Advisers verkauft weiteres Objekt eines Workout-Portfolios

Robert Schneider (Bildquelle: Cornerstone Real Estate Advisers)

München, 1. April 2016 – Die Cornerstone Real Estate Advisers GmbH (Cornerstone Deutschland) hat in ihrer Funktion als Asset Manager ein Bürogebäude im Münchener Norden im Auftrag des Insolvenzverwalters verkauft. Käuferin ist die Tochtergesellschaft einer süddeutschen Privatbank.

Die Immobilie umfasst eine Mietfläche von 17.000 qm und ist langfristig vermietet.

Das Objekt stammt aus einem Workout-Portfolio mit ursprünglich sieben Immobilien, für welches Cornerstone Deutschland vor knapp zwei Jahren mit dem Asset Management betraut worden war. Bei dem jetzt erfolgten Verkauf handelt es sich um eines der letzten Objekte aus dem Portfolio.

BNP Paribas Real Estate war beratend auf Seiten des Verkäufers tätig.

Robert Schneider, Niederlassungsleiter für die Region Süd bei Cornerstone Deutschland, über den schnellen Verkaufserfolg: „Wir freuen uns, dieses uns über die Jahre bekannte Objekt unter den Voraussetzungen eines Insolvenzverfahrens erfolgreich platziert zu haben. Die begehrte Lage im Norden von München hat erfreulich viel Nachfrage generiert, so dass der Verkauf innerhalb von wenigen Wochen abgewickelt werden konnte.“

Über Cornerstone Real Estate Advisers
Cornerstone Real Estate Advisers LLC, mit Tochtergesellschaften und Niederlassungen in den Vereinigten Staa-ten, dem Vereinigten Königreich, in Europa und Asien, ist einer der weltweit größten Immobilien-Investment-Manager. Das Unternehmen bietet institutionellen und anderen qualifizierten Investoren Beratungsleistungen im Core- und Value-Added-Investmentsegment, einschließlich einer umfassenden Betreuung und Expertise in den Bereichen Fremdfinanzierung, Eigenkapital und immobilienbezogene Wertpapiere. Cornerstone ist Mitglied der MassMutual Financial Group. Weitere Informationen unter www.cornerstoneadvisers.com.

Seit Juli 2014 agiert die Cornerstone Real Estate Advisers GmbH (Cornerstone Deutschland) als deutsche Platt-form der weltweit aktiven Cornerstone Real Estate Advisers Gruppe. Das Leistungsspektrum von Cornerstone Deutschland umfasst das aktive Asset Management sowie das Vermietungs- und Transaktionsmanagement von Einzelimmobilien und Immobilienportfolios der Risikoklassen Opportunistisch bis Core für institutionelle Investo-ren und Banken sowie die Immobilienprojektentwicklung im Bestand und Neubau. Darüber hinaus wird die Aufla-ge von Immobilienanlageprodukten für deutsche und internationale Institutionelle zunehmend an Bedeutung ge-winnen. Cornerstone Deutschland ist mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München vertreten.

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Wohnungsnot durch Umwandlung von Bürogebäuden lösen

Überproportional viele leerstehende Office-Gebäude in Frankfurt

Wohnungsnot durch Umwandlung von Bürogebäuden lösen

Der Immobilien-Experte Bernd Lorenz plädiert für eine Umwandlung von Büroraum in Wohnraum.

Frankfurt kann dem steigenden Bedarf an Wohnraum schnell und unkompliziert durch eine Umwandlung leer oder teilweise leer stehender Bürogebäude in Wohnungen begegnen. Darauf hat Bernd Lorenz von der ImmoConcept GmbH in Frankfurt am Main hingewiesen. Politik und Verwaltung müssten schnell Anreize schaffen, um private Investoren dafür zu gewinnen.

„Wir haben in Frankfurt einen überproportional hohen Office-Leerstand“, so Lorenz. Viele Bauten aus den 1970er Jahren wie zum Beispiel in den Stadtteilen Bockenheim, Westend oder Nordend seien bestens für eine Umwandlung geeignet. „Sie passen in punkto Flächen, Zuschnitt und Lage, sind in sich geschlossene Einheiten und verfügen vielfach über eine sehr gute Infrastruktur.“ Außerdem würden die Viertel durch die Umwandlung leerstehender Bürogebäude in lebendige Wohngebiete aufgewertet.

Soweit die infrage kommenden Stadtteile infrastrukturell angebunden sind, sei es einfacher und sinnvoller Leerstände im Stadtgebiet umzuwandeln, als in der Peripherie neue Wohnblöcke zu bauen. Der Umbau selbst sei nicht zwingend billiger als ein Neubau, viele Gebäude müssten bis auf das Beton-Skelett entkernt und dann nach heutigem Standard ausgebaut werden. „Wir nutzen aber die bestehende Infrastruktur und die Lebensqualität, die wir anderswo erst schaffen müssten.“

Als ersten Schritt fordert Bernd Lorenz eine „seriöse Bestandsaufnahme, wo welche Gebäude leer stehen und inwieweit sie für eine wohnliche Nutzung infrage kommen“. Nach seinen Schätzungen taugt der leerstehende Office-Raum in Frankfurt für bis zu 4.000 Wohnungen.

Bernd Lorenz ist Inhaber und Geschäftsführer der Frankfurter ImmoConcept GmbH. Sie wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von fast 600 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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WOLFF & MÜLLER: Arrow-Gebäude gehört zu den zehn nachhaltigsten Büroneubauten Deutschlands

Neues Bürogebäude von Arrow Central Europe in Neu-Isenburg erhält Gold-Zertifikat der DGNB. Mit sämtlichen Zertifizierungsleistungen hatten die Projektentwickler Groß & Partner und Red Square den Generalunternehmer WOLFF & MÜLLER beauftragt.

WOLFF & MÜLLER: Arrow-Gebäude gehört zu den zehn nachhaltigsten Büroneubauten Deutschlands

Das neue Arrow-Bürogebäude in Neu-Isenburg erfüllt den DNGB-Gold-Standard.

Stuttgart, September 2014 – Das neue Bürogebäude in Neu-Isenburg hat die höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. Der mit dem Gold-Standard ausgezeichnete Neubau an der Frankfurter Straße ist Sitz der Arrow Central Europe GmbH und weiterer Unternehmen. Das Gebäude ist eines der zehn Projekte mit dem höchsten Erfüllungsgrad im Nutzungsprofil „Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude“ im vergangenen Jahr. Die Projektentwickler Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft und Red Square hatten WOLFF & MÜLLER mit allen Bauleistungen inklusive der Ausführungsplanung beauftragt. Der Generalunternehmer hat auch die Zertifizierung der Immobilie nach den Vorgaben der DGNB koordiniert.

Für die Auszeichnung in Gold ist ein Gesamt-Erfüllungsgrad von 80 Prozent notwendig. Der achtgeschossige Neubau von Arrow mit einer Bruttogrundfläche von 13.500 Quadratmetern erreicht hervorragende 85,5 Prozent. Im Einzelnen weisen vor allem die ökologische und die ökonomische Qualität des Baus mit 93 Prozent und 96 Prozent Spitzenwerte auf. Gründe dafür sind unter anderem Kostenoptimierungen, Flächeneffizienz und Flexibilität der Nutzung sowie Wassereinsparung durch Regenwassernutzung und die ausschließliche Verwendung von emissions- und schadstoffarmen Materialien. Die energetischen Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) werden um 27 Prozent unterschritten. Baubeginn war Anfang 2012, bereits rund 15 Monate später haben Groß & Partner und Red Square die Immobilie schlüsselfertig übergeben.

WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von 600 Mio. Euro. Mit 1.800 Mitarbeitern an 27 Standorten im Bundesgebiet ist die WOLFF & MÜLLER Gruppe überall dort vertreten, wo hoch spezialisierte und effektive Lösungen gefordert sind: im Hochbau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie Spezialtiefbau. Dazu kommen eigene Gesellschaften und Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor. Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

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Immobilien

PAMERA Real Estate Partners erwirbt für Family Office Immobilien in Dresden, Köln und München

PAMERA Real Estate Partners erwirbt für Family Office Immobilien in Dresden, Köln und München

Carglass Flagshipstore, München

München, 01. August 2014 – Pamera Real Estate Partners hat im Auftrag eines deutschen Family Office drei Immobilien im Gesamtwert von ca. 25 Millionen Euro erworben: die Projektentwicklung eines Wohn- und Geschäftshauses in Dresden, ein Bürogebäude im Bankenviertel von Köln und einen Carglass-Flagshipstore im Münchner Euro-Industriepark. Behrendt Immobilien, Engel & Canessa und Aengevelt waren vermittelnd tätig. Pamera Real Estate Partners ist mit dem Asset Management für alle drei Objekte beauftragt worden.

Bei der Projektentwicklung in Dresden handelt es sich um den Neubau eines sehr hochwertigen Wohn- und Geschäftshauses im Rahmen der Rekonstruktion des historischen Neumarkts, rund 150 Meter entfernt von der Frauenkirche. Die Fertigstellung ist für Anfang 2016 geplant.

Das Bürogebäude in Köln an der Gereonstraße 5-11 verfügt über eine Mietfläche von rund 2.400 m² und ist voll vermietet. Mieter sind unter anderem die IHK Köln und die Deutsche Bahn. Verkäufer war ein Spezialfonds.

Der 2013 errichtete und eröffnete Carglass-Store in der Maria-Probst-Straße 10 in München gehört zu den modernsten Standorten von Carglass weltweit und ist noch für weitere 14 Jahre an Carglass vermietet. Verkäufer war die Kell Immobilien-Projekt GmbH.

Christoph Zapp, Geschäftsführender Gesellschafter von Pamera Real Estate Partners, sagt dazu: „Nachdem wir bereits im letzten Jahr ein attraktives Geschäftshaus in Berlin am Kurfürstendamm erwerben konnten, erreichen wir für dieses Family Office mit den drei Neuerwerbungen sowohl eine gute regionale Diversifizierung für dessen Immobilienportfolio als auch eine attraktive Rendite-Mischung durch die Kombination der unterschiedlichen Nutzungsarten. Mit weiteren Ankäufen für diesen und weitere Mandanten unseres Immobilien-Multi-Family-Office sind wir bereits beauftragt.“

Bildrechte: Pamera Real Estate Partners GmbH Bildquelle:Pamera Real Estate Partners GmbH

Über PAMERA Real Estate Partners (www.pamerarealestate.de)
Die PAMERA Real Estate Partners GmbH ist ein unabhängiges und inhabergeführtes Immobilien-Multi-Family-Office, das sich auf das Management von Immobilienvermögen für Family Offices, Stiftungen und vermögende Privatinvestoren spezialisiert hat. Das Unternehmen übernimmt die Strategieentwicklung, den Aufbau von Immobilien-Portfolios und die komplette Eigentümervertretung für seine Klienten.

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Neue Sparda-Bank-Zentrale in der Eilgutstraße eröffnet

Neubau am Stammsitz neben dem Bahnhof nach 2,5 Jahren Bauzeit – Innovatives Raumkonzept auf 4.500 Quadratmetern fertiggestellt – Offene Kommunikation auf allen Ebenen

Nürnberg – Nach 2,5 Jahren Bauzeit kehrt die Sparda-Bank Nürnberg mit ihrer Zentrale an den Stammsitz in der Eilgutstraße zurück. Zuvor waren die rund 170 Mitarbeiter während der Baumaßnahmen in der Fürther Straße im Innovum und in Räumlichkeiten am Frauentorgraben untergebracht. In der Eilgutstraße 9 entstand währenddessen auf insgesamt 7.500 qm Gesamtfläche und neun Stockwerken (2 unterirdisch und 7 oberirdisch) ein hochmodernes Bürogebäude in einer modernen Arbeitslandschaft und mit neuester technischer Ausstattung. Doch nicht nur bei der Technik präsentiert sich die Sparda-Bank zukunftsorientiert: In der neuen Zentrale wurde ein innovatives Bürokonzept realisiert. Volker Köhler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, resümiert: „Wir haben einerseits ein modernes Bürogebäude gebaut, das allen Erfordernissen an zukunftsorientierte Bankarbeitsplätze Rechnung trägt. Andererseits war es uns sehr wichtig, im Gebäude Möglichkeiten zu schaffen, die die direkte persönliche Kommunikation fördern. Diese Dualität spiegelt sich in der neuen Zentrale auf allen Ebenen wider. Erfolg ist für uns das Ergebnis von qualifizierter Arbeit und Kommunikation. Ich bin mir sicher, dass unsere Mitarbeiter dadurch noch motivierter und effektiver sein können.“

Volker Köhler führt weiter aus: „Bei uns steht die abteilungsübergreifende Kommunikation an erster Stelle – persönliche Beziehungen und Verständnis für die Sicht des Anderen sind für uns eine wichtige Basis langfristigen Erfolgs. Dies spiegelt sich in der neuen Zentrale auf allen Ebenen wider.“

Modernes Büro-Ambiente auf sechs Stockwerken
Folgerichtig hat die Sparda-Bank in den Bürobereichen ein offenes Raumkonzept verwirklicht. Auf Einzelbüros wurde weitestgehend verzichtet. Großzügige, moderne Open-Space-Arbeitsplätze sollen zu einer optimalen Arbeitsorganisation und Kommunikation in der Sparda-Bank-Zentrale beitragen. Mitarbeiter von unterschiedlichen Abteilungen sitzen nun zusammen und große Abteilungen wurden sogar bewusst auf mehrere Stockwerke verteilt. Volker Köhler erklärt die Hintergründe: „Miteinander arbeiten heißt immer mehr miteinander reden und sich austauschen. Um dies zu fördern, haben wir in der neuen Unternehmenszentrale vielfältige Möglichkeiten geschaffen. Da die Mitarbeiter die Gestaltung aktiv mitbestimmen konnten, haben sie vom ersten Moment an eine sehr enge Bindung zu ihrer Arbeitswelt.“

Die sogenannten Meeting-Points stellen einen weiteren Anker für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch dar und sind auch die zentralen Räume für Kurzpausen. Sie sind zentral gelegen, haben Lounge-Charakter und stehen jeweils unter einem anderen gestalterischen Motto. Zu jedem Meeting-Point gehören drei Besprechungszimmer. Die thematischen Konzepte wurden dabei von Mitarbeitern entwickelt. Über neun Varianten konnten alle Mitarbeiter abstimmen. Am Ende wurden dann die vier Gewinner in der neuen Zentrale umgesetzt. Darüber hinaus finden sich auf jeder Etage noch Räume für konzentrierte Einzelarbeit und last but not least eine farbenfroh gestaltete Kantine. Zu viel Ablenkung durch die vielen Angebote befürchtet Köhler nicht: „Kurze Pausen und direkte Gespräche mit Kollegen aus der eigenen oder auch aus fremden Abteilungen sind wichtig und gut und fördern das gegenseitige Verständnis.“

„Neue Zentrale ist ein Gemeinschaftsprojekt der Mitarbeiter“
Nach den Worten von Köhler war den Verantwortlichen der Sparda-Bank von Anfang an klar, dass dieser manchmal radikale Bruch mit manch liebgewordener Tradition und die Neuorganisation vieler Arbeitsprozesse nur durch die intensive Einbeziehung der Mitarbeiter in die Planung gelingen konnte. „Die Planung und Konzeption eines neuen Bürogebäudes ist das Eine. Aber das innovative Konzept, das wir für „Eilgut 2014″ entwickelt haben, kann nur durch das Umdenken und die Umsetzung von davon überzeugten und begeisterten Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen zum Erfolg werden“, so der Vorstandsvorsitzende.

Deshalb wurden die Angestellten vom ersten Moment an stark integriert. So startete parallel zu den Baumaßnahmen ein internes Kulturwandel-Projekt, welches die Mitarbeiter nicht nur auf den Neubau und die Philosophie dahinter vorbereiten, sondern sie auch aktiv in den Bauprozess einbinden sollte. Abteilungsübergreifend wurden im Rahmen des Kulturwandel-Projekts bereits 2012 vier Projektgruppen gebildet, die seitdem neben der Umsetzung der Sparda-Philosophie im Rahmen der Gebäudeplanung unter anderem auch über zukünftige Arbeitszeitmodelle, Eigenverantwortung sowie Kompetenzen für Mitarbeiter diskutieren. Auch hier stehen Kommunikation und Austausch im Vordergrund: So können die Mitarbeiter zum Beispiel im Rahmen des Projekts „Schulterblick“ die Arbeit der anderen Abteilungen durch direkte Hospitationen kennenlernen. Ganz wichtig war der Bank die Gestaltung und Ausstattung der persönlichen Arbeitsplätze. Auch hier gingen Individualität und aktive Beteiligung vor Uniformität. So konnten die Angestellten die Farbgestaltung und Ausstattung ihres persönlichen Arbeitsplatzes weitgehend selbst bestimmen. Volker Köhler: „Wir möchten ein attraktiver Arbeitgeber sein. Dazu gehört heutzutage einfach, dass die Mitarbeiter sich wohlfühlen. Die neue Zentrale ist ein Gemeinschaftsprojekt der Mitarbeiter.“

Die Entwicklung des Bauprozesses in der Eilgutstraße sowie das Kulturwandelprojekt konnten alle Bankangestellten kontinuierlich im Firmen-Blog verfolgen. Besonders freute sich der Vorstandsvorsitzende auch darüber, dass dieses komplexe Bauvorhaben, die vielen neuen Ideen und der Einsatz modernster Banktechnologie dann auch noch im Rahmen des geplanten Budgets abgewickelt werden konnten. Und auch die Bauzeit lag innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens.

Planung seit 2010
Im Herbst 2010 startete der Architektenwettbewerb, bei dem sieben Architekturbüros der neuen Zentrale ein Gesicht geben sollten. Die Wahl fiel auf einen Entwurf des Architekturbüros Auer + Weber + Assoziierte GmbH, der sich durch eine moderne Glasfassade auszeichnete. Für die Errichtung des Gebäudes zeichnete HOCHTIEF Solutions AG als Generalunternehmen verantwortlich, bei der Planung der Inneneinrichtung gewann die tool z GmbH aus Nürnberg den entsprechenden Wettbewerb. Im Januar 2012 folgte der Umzug der Mitarbeiter auf das Innovum-Gelände, um den Platz für den Abriss frei zu machen. Schon bei der Grundsteinlegung im Oktober 2012 zeigte Volker Köhler seine Vorfreude auf das neue Gebäude: „Der Neubau steht für Tradition und Kontinuität. Gleichzeitig ist er ein Zeichen von Modernität und Innovation.“ Ein knappes halbes Jahr später konnte die Bank in der Eilgutstraße 9 bereits Richtfest feiern. Die Rückkehr der Mitarbeiter in die fertiggestellte Zentrale wurde in mehreren Etappen durchgeführt. Bis zum 26. Mai hatte jeder seinen neuen Arbeitsplatz eingenommen. Bildquelle: 

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 22 Filialen in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung).
Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 21. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 200.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2013 rund 3,2 Milliarden Euro.

Sparda-Bank Nürnberg eG
Frank Büttner
Eilgutstraße 9
90443 Nürnberg
0911/2477-321
frank.buettner@sparda-n.de
http://www.sparda-n.de

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