Tag Archives: Bürogebäude

Immobilien

Fehlende Büroflächen mindern Bürovermietungen in Berlin

Leerstand bei Büros nimmt weiter ab

Fehlende Büroflächen mindern Bürovermietungen in Berlin

Berliner Büromieten steigen kontinuierlich

Der Berliner Büromarkt steht mehr denn je vor dem Dilemma, die hohe Nachfrage nicht annähernd bedienen zu können. Auch im abgelaufenen dritten Quartal 2018 wäre ein deutlich höherer Büroflächenumsatz möglich gewesen, als die erreichten ca. 194.000 m². In Addition mit den ca. 412.000 m² Bürofläche, die im ersten Halbjahr umgesetzt wurden, beläuft sich die Vermietungsleistung nach neun Monaten auf insgesamt ca. 606.000 m². Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bedeutet das Ergebnis ein Minus von 10 %. „Nach drei Rekordjahren in Folge erscheint für 2018 eine erneute Verbesserung der Bestmarke wenig wahrscheinlich. Vielmehr ist zu erwarten, dass sich der Flächenumsatz für das Gesamtjahr zwischen 800.000 m² und 850.000 m² bewegen wird“, sagt Tibor Frommold, Vorstand der Angermann Real Estate Advisory AG Berlin.

Berliner Büromieter müssen immer höhere Mieten zahlen
Der Trend steigender Büromieten hat sich in der Hauptstadt einmal mehr bestätigt. Das Ungleichgewicht zwischen dem überaus knappen Angebot und der Vielzahl an offenen Gesuchen forderte in den vergangenen Monaten seinen Preis. So verzeichnete die Durchschnittsmiete im Westteil der City gegenüber dem Vorquartal einen Anstieg von 20,40 EUR/m² auf 20,80 EUR/m² und im Ostteil der City erhöhte sich der Wert von 19,20 EUR/m² auf 19,80 EUR/m². Auch die Spitzenmiete steigerte sich hier und beträgt 31,00 EUR/m² statt 30,40 EUR/m². Immerhin stabil blieb im Quartalsverlauf die Spitzenmiete im Westteil der City. Mit stattlichen 35,00 EUR/m² bewegt sie sich ohnehin auf einem hohen Preisniveau. „Ein Stopp der kontinuierlichen Mietpreissteigerungen ist vorerst nicht in Sicht. Immer mehr Unternehmen wird es zukünftig schwerfallen, die hohe finanzielle Belastung zu stemmen,“ so Frommold.

Leerstand von Büroflächen nimmt weiter rapide ab
Wer heute in Berlin Büroflächen mieten möchte, muss Zeit mitbringen. Leere Büros sind eine echte Seltenheit. Besonders dramatisch ist die Situation innerhalb des Berliner S-Bahn-Ringes, wo der Markt im wahrsten Sinne des Wortes leergefegt ist. Insgesamt verringerte sich das Büroflächenangebot gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 von ca. 369.000 m² auf ca. 349.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 21,8 Mio. m² entspricht dies einer historisch niedrigen Leerstandsquote von 1,6 %. Obwohl die Bautätigkeit in fast allen Berliner Bürolagen durchaus hoch ist, sind die Perspektiven für eine Verbesserung der Büroraumsituation schlecht. „Die meisten Projektierungen, die in den kommenden Jahren fertiggestellt werden, weisen bereits einen hohen Vorvermietungsstand aus. Es ist für Büromieter deshalb ratsam, sich auf die derzeitigen Marktgegebenheiten rechtzeitig einzustellen und Vorlaufzeiten von bis zu fünf Jahren einzuplanen. Dies gilt auch für Flächen zwischen 1.000 m² und unter 500 m²“, erklärt Frommold.

Drohender Wegzug der Kreativen
Für viele Unternehmen der Kreativbranche wird die Berliner Luft immer dünner. „Zu wenige adäquate Büroflächen und kaum bezahlbarer Wohnraum für die Mitarbeiter lässt mittlerweile viele nach alternativen Standorten wie zum Beispiel Jena Ausschau halten. Neben einer guten Uni-Struktur bietet die Stadt jene Möglichkeiten, die in Berlin schmerzlich vermisst werden. Es wird für die Verantwortlichen im Berliner Rathaus schwer werden, den drohenden Wegzug zu verhindern, da die Weichen hierfür längst hätten gestellt werden müssen“, so Frommold. Im Standortranking bleibt Berlin-Mitte mit ca. 141.000 m² umsatzstärkster Bürostandort. Dahinter folgen Charlottenburg mit ca. 88.400 m² und Tempelhof mit ca. 54.200 m². Anmietungsfreudigste Branchen waren im bisherigen Jahresverlauf der Tech-Sektor und die öffentliche Hand. „Für die öffentliche Hand gestaltet es sich zunehmend schwierig, Flächen in den gewünschten Bürolagen zu finden. Nur so ist es zu erklären, warum jüngst ein Mietvertrag über 4.000 m² für 30,00 EUR/m² brutto kalt unterzeichnet wurde“, sagt Frommold.

Den aktuellen Büromarktbericht aus Berlin gibt es als PDF-Download.

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

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20354 Hamburg
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Immobilien

bürosuche.de und RUHR REAL gehen exklusive Kooperation ein

bürosuche.de und RUHR REAL gehen exklusive Kooperation ein

bürosuche.de im neuen Look & Feel

Die ausschließlich auf Büroimmobilien spezialisierte Online-Plattform bürosuche.de baut seine nationale Präsenz aus und kooperiert ab Oktober mit dem Gewerbeimmobilienspezialisten RUHR REAL aus Bochum.

RUHR REAL wurde in diesem Jahr von Daniel Hartmann (zuvor BNP und Colliers) und Christian Hansmann (zuvor Brockhoff und Cubion) gegründet. „Wir haben mit RUHR REAL ab Oktober einen exklusiven Kooperationspartner für das Ruhrgebiet an unserer Seite, der optimal zu unserer Unternehmensphilosophie und unserem angestrebten Expansionskurs passt“, sagt Sami Steinbach, Vorstandsvorsitzender der Angermann Real Estate Advisory AG. Daniel Hartmann bestätigt dies und fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass wir ein Teil dieser sehr hochwertigen Online-Plattform für Büroimmobilien sein werden. Durch bürosuche.de können wir unsere Immobilien- und Beratungsangebote potenziellen Mietern im Ruhrgebiet deutlich breiter und zielgerichteter anbieten“.

bürosuche.de wurde 2015 von der Angermann Real Estate Advisory AG entwickelt. Die hochwertige Online-Plattform verfügt inzwischen über mehrere tausend Büroimmobilienangebote in unterschiedlichen deutschen Metropolregionen.

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Allgemein

Intelligente Büros in nur sechs Wochen fertig

Intelligente Büros in nur sechs Wochen fertig

(Mynewsdesk) Namhafter Dialysatorenhersteller vertraut auf Algeco-Modulbauweise

Innovative Firmen wachsen sehr schnell und mit ihnen auch der Bedarf an zusätzlichen Flächen. Die B. Braun Avitum Saxonia GmbH gehört zur B. Braun Melsungen AG, einem der führenden Hersteller von Medizintechnik- und Pharma-Produkten sowie Dienstleistungen weltweit. Das Unternehmen in Sachsen fertigt Dialysatoren und Filter für die extrakorporale Blutbehandlung. B. Braun zählt zu den fünf größten Dialysatorenherstellern. Insgesamt 900 Mitarbeiter arbeiten an vier Werkstandorten. Aufgrund des hohen Personalwachstums benötigte das Werk in Berggießhübel dringend zusätzliche Büroräume.

Mit  Smart Office bietet Modulbauspezialist Algeco intelligente Lösungen für den schnellen Raumbedarf: architektonisch anspruchsvolle Büros, die in wenigen Wochen bezugsfertig sind und hinsichtlich Individualität, Komfort und Nachhaltigkeit hohen Ansprüchen genügen. Räume, die sich stets den Anforderungen ihrer agilen Nutzer anpassen und mit ihren Unternehmen wachsen.

290 Quadratmeter Bürofläche in nur sechs Wochen

Algeco verwirklichte in Berggießhübel ein anspruchsvolles Bürogebäude. In nur sechs Wochen entstand eine zusätzliche Fläche von 290 Quadratmetern – schlüsselfertig und frei nach den Wünschen des Auftraggebers geplant. Insgesamt 16 Module in individuellen Abmessungen bilden ein modernes zweistöckiges Bürogebäude. Große Fenster sowie eine lichte Raumhöhe von 2,75 Metern wirken elegant und schaffen ein offenes, angenehmes Raumgefühl. Dank der guten Kooperation und engen Abstimmung zwischen Auftraggeber und Algeco konnte das neue Bürogebäude wie geplant termingerecht übergeben werden. Heute verfügt der Neubau zudem über elektrische Außenjalousien sowie LED-Rasterbeleuchtung. Zur Klimatisierung wurden in Eigenleistung spezielle Deckenrastergeräte in die abgehängten Akustikdecken integriert.

Algeco bietet mit seinem  360° Service durch leistungsfähige Partner aus allen Segmenten einen modularen Komplett-Service, der optional alle Leistungen rund um intelligentes Bauen umfassen kann – von der Beratung und Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe inklusive Netzwerk, Telekommunikation und Sicherheitstechnik sowie Möblierung. Für Bauherren bedeutet das wirtschaftliches, entspanntes Bauen. Während sie sich voll und ganz auf ihr Core Business konzentrieren, entsteht leise und diskret zusätzlicher Raum für weiteres Wachstum.

Optisch wirkt der Erweiterungsbau wie ein eigenständiger Komplex. Die räumliche Distanz zu dem bestehenden Gebäude sowie die kontrastreiche Fassadenverkleidung in modernem Grafitton unterstreichen bewusst diesen Eindruck.

www.algeco.de

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Über Algeco

Algeco ist Marktführer für modulare Raumlösungen und erstellt schlüsselfertige mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten von der funktionalen Mietlösung bis hin zu Premium-Modulbaulösungen als lohnende Alternative zum Massivbau. Mit dem 360° Service aus einer Hand empfiehlt sich Algeco als Komplett-Baudienstleister. Die deutsche Algeco GmbH mit 13 Standorten bundesweit hat ihre Zentrale in Kehl. 

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Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

QUEBES München – ROSA-ALSCHER Gruppe

Das Referat für Informations- und Telekommunkationstechnik, kurz „RIT“ genannt, hat zum 1. Januar 2018 seine Arbeit aufgenommen. Eine der ersten Amtshandlungen zu Beginn des Jahres war die Unterzeichnung eines Mietvertrages mit der Rosa-Alscher Gruppe für den Neubau eines it-spezifischen Bürogebäudes – angrenzend zum jetzigen Standort am Agnes-Pockels-Bogen in München- Nymphenburg. Der städtische Eigenbetrieb it@M wird als Single Tenant den Großteil des Gebäudes nutzen und eigene Vorstellungen in die Planungen einfließen lassen.

Ein Mieter nach Wunsch
Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 treibt die Rosa-Alscher Gruppe ihr prestigeträchtiges Projekt QUBES mit aller Kraft voran. Die charakteristischen fünf Kuben des Bürogebäude-Komplexes bieten auf einer Fläche von knapp 24.000 m2 Raum für bis zu 50 Mieteinheiten bzw. Arbeitsplätze bis zu 1.800 Mitarbeiter. Und jetzt ist es amtlich: Der bis auf eine voraussichtlich gastronomisch genutzte Restfläche überwiegende Teil davon wird nach Fertigstellung von einem Mieter besiedelt, der ausgezeichnet ins Konzept des auf Technologiefirmen zugeschnittenen Bürokonzeptes passt. Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher“ „Wir freuen uns, mit dem RIT einen Wunschmieter für QUBES gefunden zu haben. Damit entsteht in Nymphenburg ein zentraler IT-Standort der Stadt München, zu dessen Qualität wir mit einer besonders flexiblen Büroarchitektur und -ausstattung beitragen werden.“ Momentan betreibt der städtische Eigenbetrieb it@M seine Büros in direkter Nachbarschaft zu QUBES und wird im Zuge der zukünftigen und räumlichen Zusammenlegung mit dem IT-Referat, die Büroräume anteilig gemeinsam beziehen.

Mietvertrag über 30 Jahre abgeschlossen
Die Landeshauptstadt hat sich für eine Vertragsdauer von 30 Jahren entschieden. Wenn man so will, ist sie damit ein „gefühlter Eigentümer“ des Gebäudes und bietet damit gleichzeitig der Rosa-Alscher Gruppe langfristig volle Planungssicherheit. Parallel zur weiteren Bauausführung wird it@M bis Ende September Änderungswünsche und eigene Vorschläge für die individuelle Mieterplanung einbringen. Die Projektverantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe sind überzeugt, dass die spezifischen Ansprüche ihres Alleinmieters in den offenen Strukturen von QUBES bestens verwirklicht werden können. Die Bezugsfertigkeit der neuen Räume ist bis zum 1. Quartal 2020 vorgesehen.

RIT – das leistungsstarke IT-Rathaus des „Großkonzerns München“
Der städtische Eigenbetrieb it@M besteht seit 2012 und hat die Aufgabe, den „Großkonzern München“ – wie es auf der Webseite heißt – als professioneller und serviceorientierter Dienstleister in die Zukunft zu führen. Zum breit gefächerten Leistungsspektrum von it@M gehören u.a. die technische Lösungsberatung, der Betrieb von Servern, Netzen, TK- Video- sowie Sicherheitsdiensten, die Entwicklung von Applikationen und der Unterhalt eines eigenen Rechenzentrums.

Weitere Presseinformationen:
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der
Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 Munchen

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
Tel: +49 (89) 98 24 94-50

E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
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Immobilien

Bürogebäude-Anbieter BOB AG erweitert Netzwerk um Bauunternehmen

Aachener Unternehmen bereitet Bauprojekte in ganz Deutschland vor – Netzwerke schaffen herausragende Bürogebäude in Serie – Leistungsstärke in nachhaltigem Bauen gefragt

Die BOB efficiency design AG aus Aachen erweitert ihr BOB-Netzwerk um Bauunternehmen. Derzeit finden Gespräche mit Firmen aus Deutschland und den Niederlanden für den Bau des Bürogebäude-Systems Balanced Office Building BOB statt. Ziel ist es, ein Netzwerk aus Bauunternehmen zu bilden, die insbesondere Referenzen im nachhaltigen und energieeffizienten Bürogebäudebau aufweisen können. Die leistungsfähigen Unternehmen sollen regional gut vernetzt aber auch überregional tätig sein.
BOB-Vorstand Dr. Bernhard Frohn: „Der Aufbau von festen Netzwerken von Bauunternehmen für das BOB-System ist der erste Schritt, beim Bau von Bürogebäuden mehr transparente Prozesse einzuführen. Dabei geht es nicht darum, für ein BOB-Bürogebäude den billigsten Preis, sondern das beste Gesamtergebnis zu erzielen. Wir suchen Unternehmen, die die Nase vom ruinösen Wettbewerb am Bau und unfairen Geschäftsgebaren voll haben und neue Wege mit uns gehen möchten. Gleichzeitig sollten sie unsere Begeisterung für nachhaltiges Bauen teilen.“
Bei der Auswahl der Netzwerkpartner ermittelt die BOB AG die Leistungsfähigkeit, fachliche Kompetenz und Organisation von Generalunternehmern. Die ausgewählten Bauunternehmen werden dann BOB-Netzwerkpartner. BOB-Bürogebäudeprojekte werden im Bauteam-Verfahren errichtet. Anders als im herkömmlichen Wettbewerbsverfahren wird früh ein Bauunternehmen bestimmt, das dann bereits am Planungsverfahren beteiligt ist. Die Bauunternehmen profitieren von einer höheren Präzision der Planung und erlangen bei der Kostenermittlung eine größere Sicherheit. Probleme können im Team frühzeitig im Sinne des Projekterfolgs gelöst werden.
Frohn: „BOB-Bürogebäude zeichnen sich durch einen hohen Innovationsgrad sowie Prozesse aus, die an Verfahren der Industrie angelehnt sind. Digitale Tools wie beispielsweise BIM haben für uns eine große Bedeutung. Dadurch erreichen wir eine sehr hohe Qualität beim Bau und dem späteren Betrieb des Gebäudes. Durch die Zusammenarbeit mit festen Baupartnern können wir Prozesse sehr stark verschlanken, Innovationen früh ins System integrieren und auch auf effiziente Denkweisen zurückgreifen. Der Vorteil für alle Beteiligten liegt auf der Hand: Die Qualität steigt und die Kosten sinken. Dies ist natürlich ein erfreuliches Signal für alle künftigen BOB-Kunden, die planen, ein neues, qualitativ hochwertiges Bürogebäude zu beziehen.“
Weitere Infos zu BOB: www.bob-ag.de Mehr Informationen zu BOB

Die mittelständische BOB efficiency design AG aus Aachen ist Pionierin des effizienten und nachhaltigen Bauens. Mit modernsten Methoden realisiert sie Vorhaben extrem energieeffizient. Mit dem Bürogebäude-System Balanced Office Building BOB bietet sie ein wegweisendes Spitzen-Produkt im gehobenen Bürogebäude-Standard an: unglaublich energieeffizient und extrem behaglich.

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BOB AG
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Immobilien

Schweizer AFIAA kauft Bürogebäude in New York

Asset-Deal über rund 150 Mio. USD

Schweizer AFIAA kauft Bürogebäude in New York

Das 12-stöckige Grade-A-Bürogebäude 119-125 West 25 th Street in Manhattan (Bildquelle: Copyright: AFIAA)

Zürich/New York, 19. Dezember 2016 – Die Schweizer AFIAA, Anlagestiftung für Immobilienanlagen im Ausland, erweitert ihr Nordamerika-Portfolio. Für rund 150 Millionen US Dollar hat die Gesellschaft im Zuge eines Asset-Deals ein Grade-A-Bürogebäude im New Yorker Stadtteil Manhattan von der US-amerikanischen Immobilieninvestment- und Managementgesellschaft Normandy Real Estate Partners mit Sitz in Morristown, New Jersey, erworben.

Dino Christoforakis, Head of Transactions, North America, von AFIAA in New York: „Mit der aktuellen Akquisition investieren wir zum ersten Mal seit rund acht Jahren wieder im New Yorker Immobilienmarkt. Aus unserer Sicht bietet der Büromarkt derzeit gute Investmentchancen. Zudem sehen wir gerade in Midtown South Manhattan weiteres Mietsteigerungspotential.“ Das bestätigt auch eine aktuelle Analyse zum New Yorker Büroimmobilienmarkt des international tätigen Maklerhauses JLL. Demnach stiegen die Spitzenmieten in den vergangenen Monaten weiter an. Am stärksten war der Anstieg im Teilmarkt „Midtown South Manhattan“, wo die Premiummieten innerhalb eines Jahres um rund 5,3% anzogen. Christoforakis ergänzt: „Wir möchten uns an dieser Stelle bei Normandy Real Estate Partners für die professionelle und angenehme Zusammenarbeit bedanken.“

Die zwölfstöckige Liegenschaft liegt in Chelsea (Manhattan) in der 119-125 West 25th Street, unweit von Empire State Building und Madison Square Garden. Das 1906 erbaute Gebäude mit seinem charakteristischen Backsteinmauerwerk wurde in diesem Jahr kernsaniert. Es bietet eine Mietfläche von rund 12.800 Quadratmetern, wovon rund 89% auf Büro- und 11% auf Einzelhandelsflächen entfallen. Hauptmieter ist der Fitnessgerätehersteller Peloton Interactive LLC. Die Liegenschaft wurde für den weltweit agierenden Fonds „AFIAA Global“ erworben, der weitere Immobilien in den US-Städten Austin, Chicago, Philadelphia und Washington D.C. hält. Diese werden zentral über das AFIAA-Büro in New York betreut. Ingesamt besitzt der „AFIAA Global“ ein Immobilienanlagevermögen von derzeit rund 1,5 Milliarden CHF. Das Portfolio liegt zu rund 46% in Europa, 30% der Immobilien befinden sich in Nordamerika und weitere 24% in Australien.

AFIAA ist eine Anlagestiftung nach schweizerischem Recht, welche ausschliesslich in erstklassige Immobilienanlagen im Ausland investiert. Momentan sind 45 Schweizer Pensionskassen investiert. In den nächsten Jahren will die AFIAA Anlagestiftung ihren Wachstumskurs fortsetzen. Im Rahmen der aktuellen Strategie „2016+“ wird weiteres Portfoliowachstum angestrebt: „Bis zum Jahr 2021 wollen wir unser Portfolio unter Berücksichtigung von Rendite- und Diversifikationsaspekten auf bis zu 3 Milliarden CHF ausbauen. Dabei konzentrieren wir uns auf Core-Plus-Anlageobjekte in sehr guten Lagen in Europa, Nordamerika und Australien“, so AFIAA-CEO Dr. Stephan Kloess. Er ergänzt: „Interessant sind für uns allerdings auch Immobilien mit Refurbishmentbedarf oder Leerstand. Durch unser aktives Asset Management können wir vorhandene Potenziale heben und somit Renditen langfristig sichern beziehungsweise steigern.“

AFIAA ist eine Anlagestiftung nach schweizerischem Recht, welche ausschliesslich in erstklassige Immobilienanlagen im Ausland investiert. Momentan sind 45 Schweizer Pensionskassen investiert. In den nächsten Jahren will die AFIAA Anlagestiftung ihren Wachstumskurs fortsetzen. Im Rahmen der aktuellen Strategie „2016+“ wird weiteres Portfoliowachstum angestrebt.

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AFIAA Anlagestiftung für Immobilienanlagen im Ausland
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Viele Bürogebäude müssen modernisiert werden

Veraltete Technik belastet Umwelt und Betriebskosten

Viele Bürogebäude müssen modernisiert werden

Foto: Fotolia / Tiberius Gracchus (No. 5693)

sup.- Rund die Hälfte aller Bürogebäude in Deutschland stammt aus den Jahren vor 1978. Damit fällt ihre Errichtung in eine Zeit, in der noch keine Wärmeschutzverordnung gesetzliche Standards für die Energieeffizienz vorgab. Aus heutiger Sicht hat die damalige Bauweise in den meisten Fällen einen deutlich überhöhten Energiebedarf zur Folge. Unter allen Nichtwohngebäuden nehmen die Büro- und Verwaltungsgebäude nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) beim Wärmeverbrauch den Spitzenplatz ein. Energetische Sanierungen dieser Bauten, mit denen die Wärmetechnik auf den aktuellen Stand gebracht wird, sind deshalb ein maßgeblicher Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende. Es geht aber nicht nur um Ressourcenschonung und die Reduzierung von Schadstoffemissionen, sondern auch um ein gesundes Raumklima im Arbeitsumfeld und nicht zuletzt um die Wettbewerbsfähigkeit der Firmen. Wenn die Aufwendungen für die Raumbeheizung in den Büros bereits einen beträchtlichen Anteil der Betriebskosten verschlingen, bleiben natürlich weniger Spielräume als bei einem Gebäude mit energetisch vorbildlicher Nutzung.

Um den Energiebedarf deutlich zu drosseln, steht heute eine breite Palette gebäudetechnischer Optionen zur Verfügung. Sowohl zeitgemäße Brennwertheizkessel in allen Leistungsstufen als auch Blockheizkraftwerke zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom bieten enorme Einspar-Potenziale. Gerade in Büroräumen sind auch Lüftungs- und Klimasysteme mit integrierter Wärmerückgewinnung aus der Abluft eine besonders effektive Möglichkeit, den Verbrauch von Heiz-Energien wie Gas oder Öl abzusenken. Am besten wird diese Einspar-Chance natürlich dort genutzt, wo eine Verbrennung fossiler Brennstoffe gar mehr nicht erforderlich ist – also bei der Wärmebedarfsdeckung durch erneuerbare Energieträger wie Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme. Anschauliche Beispiele für die Integration von Solaranlagen, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken sowie Klima- und Lüftungsgeräten in die technische Ausstattung von Nichtwohngebäuden stellt z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) im Internet unter www.wolf.eu vor. Vom Area Control Center der Deutschen Flugsicherung in München über den architektonisch anspruchsvollen Businesspark Euro Plaza Wien bis zur vollständigen Klimatisierung ganzer Stadien und Arenen werden hier unterschiedliche Lösungen aus der Praxis mit den jeweiligen Anlagenkonfigurationen und technischen Details präsentiert. Der Systemgedanke macht es möglich, dass sich für das gebäudetechnische Update auf heutige Erfordernisse stets eine individuell perfekte Lösung finden lässt.

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Immobilien

Cornerstone Real Estate Advisers verkauft weiteres Objekt eines Workout-Portfolios

Cornerstone Real Estate Advisers verkauft weiteres Objekt eines Workout-Portfolios

Robert Schneider (Bildquelle: Cornerstone Real Estate Advisers)

München, 1. April 2016 – Die Cornerstone Real Estate Advisers GmbH (Cornerstone Deutschland) hat in ihrer Funktion als Asset Manager ein Bürogebäude im Münchener Norden im Auftrag des Insolvenzverwalters verkauft. Käuferin ist die Tochtergesellschaft einer süddeutschen Privatbank.

Die Immobilie umfasst eine Mietfläche von 17.000 qm und ist langfristig vermietet.

Das Objekt stammt aus einem Workout-Portfolio mit ursprünglich sieben Immobilien, für welches Cornerstone Deutschland vor knapp zwei Jahren mit dem Asset Management betraut worden war. Bei dem jetzt erfolgten Verkauf handelt es sich um eines der letzten Objekte aus dem Portfolio.

BNP Paribas Real Estate war beratend auf Seiten des Verkäufers tätig.

Robert Schneider, Niederlassungsleiter für die Region Süd bei Cornerstone Deutschland, über den schnellen Verkaufserfolg: „Wir freuen uns, dieses uns über die Jahre bekannte Objekt unter den Voraussetzungen eines Insolvenzverfahrens erfolgreich platziert zu haben. Die begehrte Lage im Norden von München hat erfreulich viel Nachfrage generiert, so dass der Verkauf innerhalb von wenigen Wochen abgewickelt werden konnte.“

Über Cornerstone Real Estate Advisers
Cornerstone Real Estate Advisers LLC, mit Tochtergesellschaften und Niederlassungen in den Vereinigten Staa-ten, dem Vereinigten Königreich, in Europa und Asien, ist einer der weltweit größten Immobilien-Investment-Manager. Das Unternehmen bietet institutionellen und anderen qualifizierten Investoren Beratungsleistungen im Core- und Value-Added-Investmentsegment, einschließlich einer umfassenden Betreuung und Expertise in den Bereichen Fremdfinanzierung, Eigenkapital und immobilienbezogene Wertpapiere. Cornerstone ist Mitglied der MassMutual Financial Group. Weitere Informationen unter www.cornerstoneadvisers.com.

Seit Juli 2014 agiert die Cornerstone Real Estate Advisers GmbH (Cornerstone Deutschland) als deutsche Platt-form der weltweit aktiven Cornerstone Real Estate Advisers Gruppe. Das Leistungsspektrum von Cornerstone Deutschland umfasst das aktive Asset Management sowie das Vermietungs- und Transaktionsmanagement von Einzelimmobilien und Immobilienportfolios der Risikoklassen Opportunistisch bis Core für institutionelle Investo-ren und Banken sowie die Immobilienprojektentwicklung im Bestand und Neubau. Darüber hinaus wird die Aufla-ge von Immobilienanlageprodukten für deutsche und internationale Institutionelle zunehmend an Bedeutung ge-winnen. Cornerstone Deutschland ist mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München vertreten.

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Cornerstone Real Estate Advisers GmbH
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089 2102560
RSchneider@cornerstoneadvisers.com
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Targa Communications GmbH
Jochen Goetzelmann
Schubertstraße 27
60325 Frankfurt am Main
069 66368398, M. 0160 8961482
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Immobilien

Wohnungsnot durch Umwandlung von Bürogebäuden lösen

Überproportional viele leerstehende Office-Gebäude in Frankfurt

Wohnungsnot durch Umwandlung von Bürogebäuden lösen

Der Immobilien-Experte Bernd Lorenz plädiert für eine Umwandlung von Büroraum in Wohnraum.

Frankfurt kann dem steigenden Bedarf an Wohnraum schnell und unkompliziert durch eine Umwandlung leer oder teilweise leer stehender Bürogebäude in Wohnungen begegnen. Darauf hat Bernd Lorenz von der ImmoConcept GmbH in Frankfurt am Main hingewiesen. Politik und Verwaltung müssten schnell Anreize schaffen, um private Investoren dafür zu gewinnen.

„Wir haben in Frankfurt einen überproportional hohen Office-Leerstand“, so Lorenz. Viele Bauten aus den 1970er Jahren wie zum Beispiel in den Stadtteilen Bockenheim, Westend oder Nordend seien bestens für eine Umwandlung geeignet. „Sie passen in punkto Flächen, Zuschnitt und Lage, sind in sich geschlossene Einheiten und verfügen vielfach über eine sehr gute Infrastruktur.“ Außerdem würden die Viertel durch die Umwandlung leerstehender Bürogebäude in lebendige Wohngebiete aufgewertet.

Soweit die infrage kommenden Stadtteile infrastrukturell angebunden sind, sei es einfacher und sinnvoller Leerstände im Stadtgebiet umzuwandeln, als in der Peripherie neue Wohnblöcke zu bauen. Der Umbau selbst sei nicht zwingend billiger als ein Neubau, viele Gebäude müssten bis auf das Beton-Skelett entkernt und dann nach heutigem Standard ausgebaut werden. „Wir nutzen aber die bestehende Infrastruktur und die Lebensqualität, die wir anderswo erst schaffen müssten.“

Als ersten Schritt fordert Bernd Lorenz eine „seriöse Bestandsaufnahme, wo welche Gebäude leer stehen und inwieweit sie für eine wohnliche Nutzung infrage kommen“. Nach seinen Schätzungen taugt der leerstehende Office-Raum in Frankfurt für bis zu 4.000 Wohnungen.

Bernd Lorenz ist Inhaber und Geschäftsführer der Frankfurter ImmoConcept GmbH. Sie wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von fast 600 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Immobilien

WOLFF & MÜLLER: Arrow-Gebäude gehört zu den zehn nachhaltigsten Büroneubauten Deutschlands

Neues Bürogebäude von Arrow Central Europe in Neu-Isenburg erhält Gold-Zertifikat der DGNB. Mit sämtlichen Zertifizierungsleistungen hatten die Projektentwickler Groß & Partner und Red Square den Generalunternehmer WOLFF & MÜLLER beauftragt.

WOLFF & MÜLLER: Arrow-Gebäude gehört zu den zehn nachhaltigsten Büroneubauten Deutschlands

Das neue Arrow-Bürogebäude in Neu-Isenburg erfüllt den DNGB-Gold-Standard.

Stuttgart, September 2014 – Das neue Bürogebäude in Neu-Isenburg hat die höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. Der mit dem Gold-Standard ausgezeichnete Neubau an der Frankfurter Straße ist Sitz der Arrow Central Europe GmbH und weiterer Unternehmen. Das Gebäude ist eines der zehn Projekte mit dem höchsten Erfüllungsgrad im Nutzungsprofil „Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude“ im vergangenen Jahr. Die Projektentwickler Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft und Red Square hatten WOLFF & MÜLLER mit allen Bauleistungen inklusive der Ausführungsplanung beauftragt. Der Generalunternehmer hat auch die Zertifizierung der Immobilie nach den Vorgaben der DGNB koordiniert.

Für die Auszeichnung in Gold ist ein Gesamt-Erfüllungsgrad von 80 Prozent notwendig. Der achtgeschossige Neubau von Arrow mit einer Bruttogrundfläche von 13.500 Quadratmetern erreicht hervorragende 85,5 Prozent. Im Einzelnen weisen vor allem die ökologische und die ökonomische Qualität des Baus mit 93 Prozent und 96 Prozent Spitzenwerte auf. Gründe dafür sind unter anderem Kostenoptimierungen, Flächeneffizienz und Flexibilität der Nutzung sowie Wassereinsparung durch Regenwassernutzung und die ausschließliche Verwendung von emissions- und schadstoffarmen Materialien. Die energetischen Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) werden um 27 Prozent unterschritten. Baubeginn war Anfang 2012, bereits rund 15 Monate später haben Groß & Partner und Red Square die Immobilie schlüsselfertig übergeben.

WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von 600 Mio. Euro. Mit 1.800 Mitarbeitern an 27 Standorten im Bundesgebiet ist die WOLFF & MÜLLER Gruppe überall dort vertreten, wo hoch spezialisierte und effektive Lösungen gefordert sind: im Hochbau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie Spezialtiefbau. Dazu kommen eigene Gesellschaften und Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor. Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

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