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Immobilien

In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

ImmoConcept legt zum dritten Mal in Folge Retail- und Office-Studie vor

In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

Die Studie von ImmoConcept untersucht den Markt für Büros, Handel- und Gewerbeflächen in Frankfurt

Frankfurt, 24. Mai 2018 – In Frankfurt werden trotz einer Leerstandquote von fast neun Prozent Büroflächen und Gewerbeimmobilien knapp. Investoren zeigen zum Teil ein Abwanderungsverhalten in so genannte B-Lagen am Stadtrand und in Nachbarstädte. Das ist ein Ergebnis der neuen Studie „Office, Retail & Selfstorage 2018“, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute in Frankfurt vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in der Main-Metropole insgesamt 741.000 Quadratmeter Gewerbefläche vermietet oder verkauft. „Das ist der höchste Flächenumsatz innerhalb eines Jahres seit dem Jahr 2000, betonte Christian Reissig von ImmoConcept. Mehr als ein Viertel davon entfalle auf Flächen ab 10.000 Quadratmeter. „Vor allem sehr große und sehr kleine Flächen sind gefragt“, erklärt Reissig. Diese gebe aber der Frankfurter Immobilienmarkt nicht her. Vor allem bei Büroflächen registriere man einen großen Nachfrageüberhang. So sei das Angebot besonders kleiner und großer Büroflächen seit 2013 um fast 50 Prozent zurückgegangen.

Konkurrenz von Büroimmobilien und Wohnraum

Anders als bei Büroflächen wurde beim Handel (Retail) im Jahr 2017 in Frankfurt das niedrigste Transaktionsvolumen seit drei Jahren erreicht. Dabei stehen Flächen für Handel und Büros immer häufiger in Konkurrenz zu den in Frankfurt ebenfalls dringend benötigten Wohnimmobilien. Sowohl in neuen modernen Stadtteilen wie dem Europaviertel, als auch in der früheren „Bürostadt“ Niederrad werde eine „multifunktionale Nutzung“ angestrebt. Dies führe zu einem Imagewechsel und zu einer Aufwertung der jeweiligen Quartiere, erschwere es aber vielen Unternehmen geeignete Arbeitsflächen zu finden, so die Studie weiter.

So sind in Frankfurt fast 3.200 IT-Unternehmen und mehr als 200 Telekommunikations-Betriebe ansässig. Über ein Drittel des weltweiten Datenverkehrs werde hier abgewickelt. Dadurch ergebe sich in Frankfurt ein hervorragender Standort für Rechenzentren. Doch die Lage und die Infrastruktur führten zu „hohen Summen, die Unternehmen im Schnitt pro IT-Arbeitsplatz investieren“ müssen. In Frankfurt sind es laut Studie 2.240 Euro pro Arbeitsplatz und Jahr.

„Mittelfristig werden innerstädtische Neubauten von Büroimmobilien noch teurer werden“, prognostiziert Christian Reissig. Aufgrund der hohen Nachfrage seien die Spitzenmieten für Gewerbeflächen im ersten Quartal 2018 auf bis zu 42 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Das könne zu einer Verlagerung von Bauaktivitäten und Anmietungen in Randlagen oder in Nachbarstädte führen. So seien die Gewerbemieten zum Beispiel in Mainz und Wiesbaden deutlich niedriger, andererseits liege hier die Leerstandquote nur noch bei rund drei Prozent – ein Indiz für einen ebenfalls starken Nachfrageüberhang.

Zusammen mit weiteren wirtschaftlichen Einflussfaktoren sei davon auszugehen, dass die Innenstädte zunehmend für Wohnen, Lebensmittelhandel und Gastronomie dienen, während Büros eher aus den Zentren abwandern und der Textil- und Warenhandel das Online-Geschäft verstärke. „Filialabhängige Einzelhändler schauen bei potenziellen Objekten genauer auf die Mietpreise und Nebenkosten“, so Reissig weiter.

Abschließend heißt es dazu in der Studie: „Der Besuch der A-Lagen wird vermehrt als Erlebnisaufenthalt gesehen und als Möglichkeit zum Flanieren genutzt, während Einkäufe online bestellt werden. Gerade im ländlichen Bereich tun sich stationäre Einzelhändler immer schwerer genügend Umsatz zu erzielen und die Nahversorgung aufrecht zu erhalten. Die Alterung der Gesellschaft, sowie Abzüge aus dem ländlichen Raum in urbane und suburbane Gebiete sind die treibenden gesellschaftlichen Veränderungsprozesse, die die Immobilienbranche auch in Zukunft weiter beschäftigen werden.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Büro im Business Center: Anzeigenserie erklärt Vorteile

Büro im Business Center: Anzeigenserie erklärt Vorteile

Mit mehreren Anzeigen wirbt das Bonner Business Center unter anderem für Büros und Konferenzräume

Bonn, März 2018 – Was macht eigentlich ein Business-Center? Wo liegen die Vorteile gegenüber regulären Büros zur Miete oder eigenen Immobilien? Das Business Center DER THÜNKER in Bonn – 1985 gegründet und damit Deutschlands ältestes Business Center – hat wichtige Informationen, Vorzüge und Nutzen in eine Anzeigenserie gepackt, die jetzt erschienen ist.

Die insgesamt acht verschiedenen Anzeigen stellen zum einen die konkreten Leistungen von DER THÜNKER vom Telefonservice über die stundenweise und tageweise Nutzung von Büros (Tagesbüro) und Konferenzräumen sowie Videokonferenzen bis hin zur dauerhaften Miete von Büros dar. Zum anderen wird allgemein auf den Vorteil hingewiesen, in einem Business Center auch kleinere Büros oder Büroräume für wenige Mitarbeiter je nach Bedarf flexibel anmieten zu können, während auf dem freien Immobilienmarkt oftmals nur sehr große Büro- und Gewerbeflächen zu finden sind.

Großer Pluspunkt für das professionelle Business Center ist schließlich die Kombination aus Raum und Dienstleistung: Wer ein Büro mietet, hat die nötige Infrastruktur – vom Schreibtisch, Schrank und Drucker bis zum Sekretariat, Telefon- und Postempfang schon dabei. Besonderes Augenmerk legt DER THÜNKER dabei auf Datensicherheit und Datenschutz. Anders als viele Wettbewerber verfügt das Business Center im Bonner artquadrat über ein gesichertes WLAN für jeden Kunden und jeden einzelnen Raum (VLAN).

Wichtig ist noch die Erreichbarkeit der Büros. Auch dazu geben die Anzeigen die nötigen Informationen. So verfügt DER THÜNKER durch seine Nähe zur Bundeskunsthalle und zur städtischen Museumsmeile über ein Parkhaus und zusätzlich über VIP-Parkplätze in der hauseigenen Tiefgarage. Wer mag, kann das Business Center auch mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichen: Es liegt fußläufig zur Stadtbahn-Haltestelle „Heussallee / Museumsmeile“ und zum Bahnhof „Bonn UN-Campus“.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Business Center DER THÜNKER und TORUS bauen Kooperation aus

Business Center DER THÜNKER und TORUS bauen Kooperation aus

Das Business Center bietet Telefonservice, Büros und solche Tagungsräume und Konferenzräume

Die Bonner Initiative TORUS e. V. und das Business Center DER THÜNKER haben ihre Kooperation ausgebaut. Nachdem Inhaber Wilfried Thünker der Initiative, die Familien mit schwerstbehinderten und dauerhaft erkrankten Kindern und Jugendlichen betreut, bereits im vergangenen Jahr gebrauchte funktionstüchtige Bürogeräte überlassen hatte, wurde ein zweiter Schritt vereinbart: Mitarbeiterinnen von DER THÜNKER übernehmen den persönlichen Telefonempfang der Initiative, wenn deren Geschäftsstelle wegen Urlaubs oder auswärtiger Termine nicht besetzt ist. Dafür werden Anrufe auf die Telefonzentrale des Business Centers umgeleitet.

Der Vorteil: Telefonate werden direkt entgegengenommen, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter oder verpasste Informationen gehören der Vergangenheit an. Für die Anrufer von TORUS ändert sich ansonsten nichts, denn wie bei einem professionellen Telefonservice üblich melden sich die Mitarbeiterinnen beim Anruf mit dem Namen der Initiative. Wegen der oft schwierigen medizinischen und sozialen Thematik wurden sie dafür eigens geschult. Das THÜNKER-Team hat in diesem Bereich ohnehin einen Kompetenz-Schwerpunkt, es unterstützt seit mehreren Jahren zahlreiche Arztpraxen und Privatkliniken bei der Anruf-Annahme. Nach Worten von TORUS-Geschäftsstellenleiterin Dagmar Siewertsen ist „diese Kooperation ein gutes Bespiel für gelungenes unternehmerisches Engagement“.

Der gemeinnützige Verein TORUS e. V. wurde 2012 gegründet und bietet ein Spektrum von individueller Beratung und persönlicher Begleitung über die Vermittlung von Unterstützungsangeboten bis hin zu Mithilfe bei der Organisation von Selbsthilfegruppen. Das Team besteht aus zwei angestellten Fachkräften sowie vielen ehrenamtlich Tätigen aus dem medizinischen, pädagogischen und psychologischen Bereich.

DER THÜNKER unterstützt jedes Jahr soziale Einrichtungen und Initiativen. Inhaber Wilfried Thünker ist außerdem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg. Das Unternehmen wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Spatenstich für QUBES

Im Münchner Nordwesten beginnen die Bauarbeiten am neuesten Projekt der ROSA-ALSCHER Gruppe

Spatenstich für QUBES

QUBES – ROSA-ALSCHER Gruppe (Bildquelle: ROSA-ALSCHER Gruppe)

München, 09.01.2018 – Auf dem Technologie Campus München tut sich was: Schweres Baugerät ist auf dem Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg aufgefahren und arbeitet sich präzise ins Erdreich hinein. Der erste Spatenstich für das Projekt QUBES der ROSA-ALSCHER Gruppe ist getan. Jetzt folgen Monate intensiver Bautätigkeit, die auf dem noch unscheinbaren Gelände einen hoch modernen Bürogebäudekomplex entstehen lassen, der zur weiteren Stärkung des Technologiestandorts München beitragen wird.

„Eine sehr aufwändige Baugrube“
Gegenwärtig laufen die Arbeiten an der Baugrube auf Hochtouren. Dabei sind zwei stattliche 50 t-Kettenbagger und ein Radlader im Einsatz, die sich unermüdlich in die Tiefe graben und insgesamt 65.000 m3 Boden stemmen werden – was einem Gewicht von rund 120.000 Tonnen Aushub entspricht. Etwa 4.000 Fahrten mit dem Sattelschlepper werden nötig sein, um das zu Tage geförderte Erdreich abzutransportieren. Ein Bohrgerät von fast 30 Metern Höhe und einem Gewicht von 140 Tonnen ca. 8.000 m2 Bohrpfahlwände bis zu 24 Meter bohrt sich ab Januar 2018 in die Tiefe. Dieses gewaltige Spezialgerät gibt es weltweit nur in zwei Ausführungen. Das von der Rosa-ALSCHER-Gruppe eingesetzte Modell wurde dazu eigens aus Montenegro nach München geholt und bekam sogar eine Polizeieskorte. Die Zahlen verdeutlichen, um welche Dimensionen es bei QUBES geht. „Dabei kommt auch ein besonderes Mixed Place Verfahren zum Einsatz“, so Firmenchef Dr. Alexander Rosa-Alscher. „Die Baugrube erfordert sehr aufwändige Arbeiten, die ein halbes Jahr in Anspruch nehmen und im Juli 2018 abgeschlossen sein werden.“ Die Fertigstellung von QUBES ist für das erste Quartal 2020 geplant.

Fünf markante Kuben mit 50 Mieteinheiten
Wo derzeit ein großes Erdloch gähnt, werden sich einmal fünf miteinander verbundene Gebäudeeinheiten in der charakteristischen Form erheben, die QUBES den Namen gegeben haben. Die ästhetisch anspruchsvolle, sehr klar strukturierte Architektur wird nicht nur Blickfang für Vorübergehende sein: Der Komplex bietet Raum für bis zu 50 Mieteinheiten auf einer Fläche von knapp 24.000 m2. Er besteht in seiner Gesamtheit aus zwei Untergeschossen, dem Erdgeschoss und vier Obergeschossen. In letzteren werden die Büros untergebracht sein, während im Erdgeschoss später einmal neben den Empfangsbereichen zwei Restaurants ihren Betrieb aufnehmen. Für das Untergeschoss sind 369 Parkplätze konzipiert.

Rahmenbedingungen auf hohem Niveau
Die visuell ansprechenden Gebäudewürfel werden in einer Linie auf dem Technologie Campus aufgereiht sein und sich in Nachbarschaft zur BMW Zentrale, dem Münchner Technologiezentrum und weiteren Unternehmenssitzen befinden. Zum öffentlichen Nahverkehr besteht eine direkte Anbindung. Was QUBES für Technologiemarken unter anderem so attraktiv macht, ist das in seiner Struktur angelegte Vernetzungspotenzial der Mieter untereinander. Das funktionale Objekt kann gleichermaßen als Single-Tenant oder Multi-Tenant-Immobilie genutzt werden. Die Arbeitsbedingungen orientieren sich an den höchsten Standards, die ein zeitgemäßes Bürogebäude aufweisen kann: Terrassen und Wintergärten schaffen eine ausgeglichene Atmosphäre mit sehr lichtintensiven Büroräumen, hochwertiger Ausstattung und ausgefeilter Klimatechnik.

Herausgeber der Presseinformation i.S.d.R.
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Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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Datenschutz: Freies WLAN wird zur Büchse der Pandora

Klassisches Coworking und offenes WLAN in Büros birgt Risiken

Datenschutz: Freies WLAN wird zur Büchse der Pandora

Wer beruflich viel unterwegs ist und mobil arbeitet, freut sich im Cafe, am Flughafen, im ICE oder im Hotel ein kostenloses WLAN nutzen zu können. Handelt es sich um ein offenes WLAN, das nicht kennwortgeschützt ist, oder ist das Passwort öffentlich, kann „eine Verbindung mit dem Netzwerk die sprichwörtliche Büchse der Pandora öffnen“. Darauf weist das Business Center DER THÜNKER in einem Beitrag für das Unternehmer-Magazin GmbH-Chef hin. Denn in einem solchen Netzwerk lassen sich „eingebundene Geräte mit wenig Aufwand aufspüren, analysieren, angreifen und auslesen“.

Die papierlose, digitale Kommunikation wie Zugriffe auf Clouds, Storage-Lösungen oder komplette Produktionssteuerungen schafften zwar zeitliche und räumliche Flexibilität bei der Wahl des Arbeitsorts, seien aber riskant, „wenn der Weg ins Internet durch ein offenes oder schlecht geschütztes WLAN führt“.

VLAN: Die sichere Alternative

Auch temporär wechselnde WLAN-Passwörter bieten demnach keinen ausreichenden Schutz. Das Business Center DER THÜNKER bietet daher eine spezielle IT-Infrastruktur mit einem VLAN-Netzwerk (Virtual Local Area Network). Dabei erhält „jeder Kunde ein eigenes privates Netzwerk, in dem er auch mit hochsensiblen Daten sicher, allein oder nur mit den Nutzern, die er ausdrücklich einbindet, arbeiten kann“, erläutert Inhaber Wilfried Thünker in dem Beitrag.

Vor allem Konzerne, Verbände, Nicht-Regierungs-Organisationen und andere nationale und internationale Kunden und nutzen die Büros, Tagesbüros und Konferenzräume für wichtige Kundentermine, schwierige Verhandlungen, Personalgespräche oder kreative Meetings, aus denen nichts nach außen dringen darf. Dafür ist das VLAN-Netz in Thünkers Business Center im artquadrat direkt neben der Bundeskunsthalle nahezu einmalig und auch bei großen Anbietern von Büroräumen, Coworking oder virtuellen Büros noch längst kein Standard.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Marktanalyse: In Frankfurt werden Büroflächen knapp

Gewerbemieten erreichen 2016 Spitzenwerte von über 300 Euro pro Quadratmeter

Marktanalyse: In Frankfurt werden Büroflächen knapp

Büros konkurrieren mit Wohnflächen – ein Ergebnis der aktuellen Teilmarktstudie von ImmoConcept

Frankfurt, 23. Mai 2017 – Die Mieten für Gewerberäume in Frankfurt am Main sind im vergangenen Jahr auf monatlich zum Teil über 300 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Auch die Büromieten haben im vergangen Jahr mit bis zu 39 Euro pro Quadratmeter einen neuen Höchststand erreicht. Das ist das Ergebnis einer Marktanalyse, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in Frankfurt Büros mit insgesamt 552.000 Quadratmetern neu vermietet, in den meisten Fällen weniger als 1.000 Quadratmeter. Hier zeige sich „der deutschlandweite Trend zu kleineren Büros“, betonte Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH. Der Markt gebe diese Flächen aber nicht her, das Angebot gehe seit 2013 zurück, während gleichzeitig die Preise stiegen.

Die nach Fläche größte Mietergruppe war einmal mehr die Banken- und Finanzbranche mit einem Anteil von 23 Prozent am Gesamtmarkt. Im ersten Quartal 2017 habe jedoch die Kommunikations- und Informationsbranche erstmals die Finanzdienstleister als größte Mietergruppe in Frankfurt abgelöst. Bernd Lorenz sieht hier eine Verschiebung am Markt. „Die Digitalisierung sorgt dafür, dass IT- und Technologieunternehmen mehr Platzbedarf haben, Banken und der Handel hingegen große Flächen seltener benötigen und sich auch nicht mehr leisten können.“ In den Städten sei eine deutliche Verkleinerung und Spezialisierung von Büro- und Verkaufsflächen zu beobachten.

Insgesamt stehen auf dem Frankfurter Büromietmarkt 11,5 Millionen Quadratmeter zur Verfügung, von denen 2016 gut 11 Prozent leer standen. „Das ist die niedrigste Leerstandquote der Mainmetropole seit 2002, aber immer noch die höchste in den deutschen BIG-5-Märkten“, betonte Lorenz. Für das laufende Jahr erwartet er, dass der Leerstand auf unter 10 Prozent fällt.

Bei Einzelhandelsflächen lagen im vergangenen Jahr die Spitzenmieten bei rund 310 Euro pro Quadratmeter, in zwei Fällen sogar bei 450 Euro. Neue Mietverträge seien aber zu günstigeren Preisen und in vielen Fällen mit Zugeständnissen an die Mieter abgeschlossen worden. Entgegen des deutschlandweiten Trends seien in Frankfurt im vergangenen Jahr 28.300 Quadratmeter neu vermietet worden, 54 Prozent mehr als im Vorjahr. In den ländlichen Gegenden und Randlagen des Rhein-Main-Gebietes zeichne sich jedoch ein Wegfall von Einzelhandelsflächen ab. „Die Kaufkraftzahlen liegen unter dem Durchschnitt, die Bevölkerung altert. Schon heute stellt sich in diesen Gebieten die Frage, wie die künftige Strukturierung des Einzelhandels aussehen könnte“, heißt es in der Studie. Die Zukunft des stationären Einzelhandels in der Peripherie sei daher ungewiss.

Bei der Markterhebung wurden „überall Wandlungsprozesse“ festgestellt. So soll in den kommenden Jahren das ehemalige Deutsche-Bank-Areal am Goetheplatz für Wohnungen und Geschäfte erschlossen werden. Auch in der Bürostadt Niederrad sollen zunehmend leere Büroflächen durch Wohnflächen ersetzt werden. Dies werde möglicherweise Investoren freuen, denn bei Büro- und Handelsflächen haben steigende Mieten und sinkenden Leerstände zu einem Rückgang bei der Rendite geführt. Die Nettoanfangsrendite bei Frankfurter Büroimmobilien sank von 5,3 Prozent Anhang 2010 auf nur noch 3,75 Prozent im ersten Quartal 2017, bei Handelsimmobilien auf nur noch 3,55 Prozent.

In Zukunft werde der Bedarf an Büroflächen stärker mit dem Wohnraumbedarf konkurrieren. Dies gelte vor allem, wenn durch dem Brexit mehr Arbeitsplätze nach Frankfurt verlagert werden. Hier werde dann mehr Arbeitsfläche gebraucht, zugleich aber auch Wohnfläche, denn – so ein Ergebnis der Marktanalyse – die Menschen ziehen verstärkt aus der Peripherie in die Stadt.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Gewerbe-Immobilien: steigende Preise, sinkende Rendite

Johannes Waßmann von der GLL Real Estate stellt aktuelle Trends vor

In den ersten neun Monaten dieses Jahres ist das Transaktionsvolumen bei Gewerbe-Immobilien gegenüber dem Vorjahr europaweit um fast ein Drittel zurückgegangen. In London, wo sich viele Banken und Unternehmen nach der Brexit-Entscheidung abwartend verhalten, ist das Transaktionsvolumen sogar um 44 Prozent gefallen. Unternehmen zeigten sich zurückhaltend bei der Verlängerung von Mietverträgen. Das hat Johannes Waßmann von der GLL Real Estate Partners GmbH bei einer Veranstaltung des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept berichtet. Die GLL Real Estate betreut weltweit Büro- und Handelsimmobilien im Wert von mehr als fünf Milliarden Euro, bis vor kurzem auch den Messeturm in Frankfurt.

„Der Brexit birgt aber nicht nur Gefahren“, betonte Waßmann. „Etablierte Bürostandorte wie Paris, Dublin, Amsterdam und Frankfurt könnten in naher Zukunft von der richtungsweisenden Entscheidung profitieren.“ Manche Londoner Bank erwäge zumindest die Verlagerung von Arbeitsplätze in andere Finanzzentren Europas.

Das mache sich auch bei den A-Städten in Deutschland bemerkbar. Sie erfreuten sich derzeit einer ungebrochen hohen Nachfrage von Mietern und Investoren. In Berlin und München seien die Leerstände bei Gewerbe-Immobilien auf rund vier Prozent gesunken. „Mancherorts haben Mieter gar das Problem große zusammenhängende Büroflächen zu finden und müssen sich gedulden bis Flächen frei werden“, so Waßmann.

Das treibe die Preise für Büro- und Einzelhandels-Immobilien an den Investment-Märkten auf „schwindelerregende Höchstwerte“. In Berlin seien die Kosten für erstklassige Büroimmobilien im vergangenen Jahr um 34 Prozent auf bis zu 9.200 Euro pro Quadratmeter gestiegen und die Anfangsrenditen für Anleger auf 3,5 Prozent gesunken. „Anleger müssen heute mehr denn je Lage, Konzeption und Mieterbesatz der Immobilie verstehen, um möglichen Wertverlusten vorzubeugen. Sollten die Immobilienmärkte eines Tages doch mal eine Verschnaufpause einlegen, ist die Fallhöhe hoch“, warnt Waßmann.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 670 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Green Offices bei CONTORA

Nachhaltige Bürolösungen in Premium-Qualität

Green Offices bei CONTORA

Helmut Arend und Lars Henckel (v.r.n.l.) mit Interieur-Spezialist Michael Schmitz

Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind zentrale Themen bei der Weiterentwicklung sämtlicher Unternehmensbereiche von CONTORA Office Solutions. Die hohen Ansprüche des Premium-Büroanbieters manifestieren sich daher sowohl in der Qualität der angebotenen Dienstleistungen, als auch in der verantwortungsvollen Nutzung von Ressourcen.

München, 14. Oktober 2016 – Bereits 2013, mit der Eröffnung im Münchner Palais an der Oper, wurde Nachhaltigkeit als ein wichtiger Grundpfeiler in der Firmenphilosophie verankert. Aus dieser Überzeugung heraus bezieht CONTORA Office Solutions von Beginn an deutschlandweit in allen Office Centern Ökostrom. Darüber hinaus wird bei der Auswahl der Standorte und Immobilien stets Wert auf die Zertifizierung der Gebäude gelegt. Die Bürolösungen von CONTORA Office Solutions entstehen daher regelmäßig in nach DGNB mit Gold oder Platin zertifizierten Gebäuden. Die technische Ausstattung der Konferenz- und Tagungsräume erfolgt ausschließlich mit Geräten, die eine minimale Emission und lange Lebensdauer garantieren. Auch die Nachhaltigkeit der Büromöbel wird besonders genauen Prüfungen unterzogen.

„Das einmalige Ambiente in den CONTORA Offices wird durch die Verwendung von Naturhölzern homogen ergänzt. Wir sind der einzige Anbieter, der dies bei der Gestaltung der einzelnen Office Center stringent verfolgt“, so Helmut Arend, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

In den Büroräumen von CONTORA Office Solutions kommen ausschließlich Möbel aus Massiv-Holz zum Einsatz. Auf giftige Lacke oder Kunststoffe wird komplett verzichtet. Die Hölzer stammen, dank der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Partnern wie der Schweizer Girsberger Holding AG, aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Bei der Auswahl des Holzes wird einzig auf ausgewählte Waldgebiete, wie beispielsweise die Champagne und die Lorraine in Frankreich, oder die Pfalz und den Steigerwald in Mitteldeutschland, zurückgegriffen. Der Anbau und Handel findet ausschließlich in Europa statt. Handwerklich anspruchsvolle Veredelungen, wie die der Räuchereiche, werden jedoch nach alter, traditioneller Art, unter Anwendung von modernster Technik, geschaffen. So auch die Möbel für das Interieur des Premium-Office Solutions Centers am Pariser Platz in Berlin.

„Moderne Immobilien nach Green-Building Standard, der Verzicht auf ökologisch bedenkliche Kaffee-Kapseln und die vorbildliche Möbelproduktion sind nur Beispiele dafür, dass Nachhaltigkeit ein wichtiges Element unseres Handelns ist. Das ist in der Business Center Branche in dieser Form einmalig, wir sind damit in eine neue Dimension unserer Branche eingetreten – Ökologische Verantwortung“, so Lars Henckel, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

Mit der langjährigen Unterstützung des in Köln ansässigen Interieur-Spezialisten Projekt Rheinland AG schafft CONTORA Office Solutions eine optimale Potenzialausschöpfung sowie die Schaffung einer zukunftsorientierten, effizienten und ökologischen Arbeitswelt.

Über CONTORA Office Solutions:

Die CONTORA Unternehmensgruppe bietet Unternehmen deutschlandweit die qualitativ hochwertigsten Bürolösungen in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands, an den Top-Adressen in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg und Düsseldorf. Kunden erwartet ein einzigartiges Ambiente, das sich durch hochwertigste Materialien, geschmackvolle Accessoires und einen individuellen, professionellen Kundenservice hervorhebt. Ein persönlicher Concierge-Service sorgt darüber hinaus für die Erfüllung auch der außergewöhnlichsten Wünsche. Diese beispiellose Qualität in allen Details ist Ausdruck des Besonderen in einem CONTORA Office Solutions Center und setzt damit komplett neue Maßstäbe bei der Erschaffung individueller Arbeitsbereiche.

Dabei ist jedes CONTORA Office Solutions Center anders ausgestattet, jedoch immer außergewöhnlich und exklusiv, und somit unverwechselbar. Alle Office Center verbindet jedoch das warme, komfortable Arbeitsumfeld, in dem Kunden sich bestens aufgehoben fühlen und vom Servicepersonal umfänglich umsorgt werden. So werden die Menschen inspiriert und das Arbeiten in einem CONTORA Office Solutions Center eine ganz neue Erfahrung, als Basis für den geschäftlichen Erfolg.

CONTORA Office Solutions funktioniert grundsätzlich wie ein Hotel. Nur ein Anruf und ein exklusiv eingerichtetes Büro in einer herausragenden Immobilie steht kurzfristig für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger zur Verfügung. Selbstverständlich provisionsfrei. Und der exzellente und persönliche Service eines professionellen Sekretariats kann von der ersten Minute an genutzt werden. Dabei entfällt das Risiko langfristiger Mietverträge und die Hürde hoher Investitionen.

CONTORA Office Solutions Center bieten:

– Exklusive Büros, vom Chefbüro bis zum Teambüro, in den besten Lagen.
– Flexible Vertragsgestaltung: Expandieren oder reduzieren, so wie es die Marktsituation erfordert.
– Virtuelle Bürolösungen. Profitieren Sie von einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem professionellen Sekretariat, das eingehende Anrufe in Ihrem Firmennamen entgegennimmt. Nutzen Sie alle Dienstleistungen flexibel, ohne ein Büro fest anzumieten.
– Konferenz- und Besprechungsräume ab einer Stunde. VertraUlrichche Meetings in hochwertigstem Ambiente. Full HD Videokonferenzen mit modernster Technik.
– Sekretariatsleistungen: Persönlicher und freundlicher Service durch kompetente Mitarbeiter vor Ort.
– Telefonservices: Entgegennahme von Anrufen im Firmennamen. Bestellannahme. Informationsdienste. Terminvereinbarungen. Help-Desk. Reklamationsannahme.

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Business Center und Maritim Hotel Bonn kooperieren: Büros und Tagungsräume für bis zu 2.800 Personen

Business Center und Maritim Hotel Bonn kooperieren: Büros und Tagungsräume für bis zu 2.800 Personen

Der Saal Maritim im Maritim Hotel Bonn. Auch er kann von Kunden des Business-Centers gebucht werden. (Bildquelle: Maritim Hotel Bonn)

Das Business Center DER THÜNKER erweitert sein Angebot an Räumen für Konferenzen, Schulungen und Tagungen in Bonn und hat dazu eine Kooperation mit dem Maritim Hotel Bonn vereinbart. Ab sofort können in dem Hotel an der Godesberger Allee zusätzlich Räume genutzt werden, wenn die eigenen Kapazitäten des Business Centers im artquadrat ausgebucht sind oder Räume mit Platz für mehr als 20 Personen benötigt werden. Das Maritim verfügt über insgesamt 16 Veranstaltungsräume mit Kapazitäten für bis zu 2.800 Teilnehmer.

Außerdem können Kunden von DER THÜNKER zum Beispiel während mehrtägiger Veranstaltungen in dem Business Center zum Vorzugspreis im Maritim Hotel übernachten. „Alle Buchungen erfolgen über das Business Center, unsere Kunden müssen sich nicht gesondert um Räume und Übernachtungsmöglichkeiten kümmern“, betont Inhaber Wilfried Thünker die Vorzüge der Kooperation.

Im Gegenzug kann das Maritim Hotel die technischen Möglichkeiten des Business Centers für eigene Kunden nutzen, wenn zum Beispiel kurzfristige Videokonferenzen oder Räume mit moderner technischer Ausstattung benötigt werden. DER THÜNKER verfügt unter anderem über ein eigenes hochsicheres WLAN-Netz für jeden Raum, ein mobiles 80 Zoll Big Pad und weitere Präsentationsmöglichkeiten.

Beide Kooperationspartner haben außerdem vereinbart, gemeinsam der sozialen unternehmerischen Verantwortung (CSR) und der Nachhaltigkeit eine große Bedeutung zu geben. „Wir tun viel für die Umwelt, hier in Bonn sind wir federführend“, erklärt dazu Andreas Müller, Regionalverkaufsdirektor bei der Maritim Hotelgesellschaft.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

Das Maritim Hotel Bonn liegt zentral zwischen Bonn und Bad Godesberg und ist vom Flughafen Köln/Bonn, von den ICE-Bahnhöfen in Bonn und Siegburg sowie von den Autobahnen schnell zu erreichen. Es wurde als deutschlandweit erstes Hotel mit dem „Green Globe“ Zertifikat ausgezeichnet und verfügt über 410 Zimmer und Suiten sowie 16 Veranstaltungsräume. Den Gästen stehen drei Restaurants, eine Bar mit Terrasse sowie ein Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Fitnessraum zur Verfügung.

DER THÜNKER wurde 1985 in Bonn gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands und zugleich das größte in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Unternehmen, Verbände, Freiberufler, Anwälte und Ärzte lassen hier Telefonate annehmen, mieten Büros oder nutzen Tagesbüros sowie Konferenzräume und Schulungsräume und die Möglichkeit von Videokonferenzen. Das artquadrat umfasst insgesamt knapp 9.000 Quadratmeter Bürofläche, es wurde 2009 eröffnet.

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Allgemein

Erfolgreiches erstes Halbjahr für Business Center

DER THÜNKER: Umzug ins artquadrat erweist sich als Glücksgriff

Erfolgreiches erstes Halbjahr für Business Center

Das artquadrat neben der Bundeskunsthalle in Bonn: Sitz des Business Centers DER THÜNKER

Für das Business Center DER THÜNKER , vor 31 Jahren gegründet und damit das älteste Business Center Deutschlands und zugleich das größte in der Region Bonn/Rhein-Sieg, hat sich der Umzug vom Bonn-Center ins artquadrat an der Bundeskunsthalle als Glücksgriff erwiesen. In seiner Bilanz für das erste Halbjahr 2016 stellt Inhaber Wilfried Thünker fest: „Die Büros für Firmensitze sind aktuell ausgebucht, die Nachfrage nach Tagesbüros und Konferenzräumen steigt weiter, wir sind absolut zufrieden.“

Anders als im Bonn-Center können Unternehmen und Verbände nun auch einen großen Konferenzraum und durch die Zusammenarbeit mit der Bundeskunsthalle und dem Hotel Maritim weitere, unterschiedlich große Räume für Seminare oder Events nutzen. „Verstärkt finden auch Strategie-Meetings, Vorstandssitzungen, Vorbereitungen für Road-Shows oder Video-Aufnahmen statt“, erklärt Wilfried Thünker. „Dank unseres Big-Pads sind wir dafür technisch bestens gerüstet.“

In den Tagesbüros haben im ersten Halbjahr eine Reihe vertraulicher Personalgespräche und Wirtschaftsverhandlungen stattgefunden. Auch der Verkauf von Firmen wurde hier abgewickelt. Das Business Center garantiert dabei Geheimhaltung. „Wir erhalten immer mehr Anfragen von Geschäftsführern und Vorständen, die an einem unabhängigen Ort vertrauliche Gespräche führen möchten.“ Teilnehmer an solchen Meetings nutzten oft die Tiefgarage unter dem artquadrat mit direktem Zugang zu den Büros. „Niemand wird erkannt, alle können absolut anonym bei uns tagen“, betont Thünker. Für die Zukunft setzt Wilfried Thünker auf den neuen Haltepunkt der Deutschen Bahn am ehemaligen Regierungsviertel. Die gute Erreichbarkeit sei schon jetzt ein wichtiger Pluspunkt gegenüber anderen Business Centern im Rheinland.

Das Business Center DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Das Unternehmen unterstützt jedes Jahr soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist seit 2014 CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

DER THÜNKER wurde 1985 in Bonn gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands und zugleich das größte in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Unternehmen, Verbände, Freiberufler, Anwälte und Ärzte lassen hier Telefonate annehmen, mieten Büros oder nutzen Tagesbüros sowie Konferenzräume und Schulungsräume und die Möglichkeit von Videokonferenzen. Das artquadrat umfasst insgesamt knapp 9.000 Quadratmeter Bürofläche, es wurde 2009 eröffnet.

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