Tag Archives: Business Intelligence

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BARC-Seminare vermitteln Expertenwissen für Business Intelligence, Datenmanagement und Analytics

Erfahren Sie in den BARC-Seminaren im November was Business Analysten über Data Science wissen müssen, wie Sie Ihre Business Intelligence im Rahmen der Digitalisierung organisieren sollten und was aktuelle Softwarewerkzeuge für die Planung können.

BARC-Seminare vermitteln Expertenwissen für Business Intelligence, Datenmanagement und Analytics

BARC Seminare auf der „Big Data World“

Im November stellt das Business Application Research Center (BARC) in seiner Seminarreihe aktuelles Expertenwissen zu BI- und Analytics Trendthemen vor. Die Seminare finden am 6.11. am Vortag des IT-Events Big Data World statt, in dessen Rahmen auch die Veranstaltungen B ARC BI & DATA Management Congress sowie die BARC Advanced und Predictive Analytics Tagung durchgeführt werden. Die Bündelung an Veranstaltungen für Datenanalyse und Big Data bietet Besuchern ein umfassendes Informations-, Weiterbildungs- und Networking-Programm zu aktuellen Datenthemen: Daten- & Stammdatenmanagement, Business Intelligence & Analytics, Big Data, Maschine Learning, Data Engineering, Data Governance uvm.

Als Auftakt zum Event bietet BARC fünf inhaltsstarke Seminare zu aktuell hochrelevanten Themen an, denn „im Geschäftsalltag kann es schwerfallen, immer mit den aktuellen Marktentwicklungen Schritt zu halten. Unsere Kunden schätzen die Seminare für den intensiven Wissenstransfer und die Beantwortung individueller Fragen. Zusätzlich bieten wir den Teilnehmern einen inhaltsstarken Auftakt zur Big Data World“, sagt Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC.

Folgende Seminare stehen am 6. November 2018 zur Auswahl:

Data Science für Business Analysten

Das Seminar führt Anwender in die Vorgehensweise und die Methoden der Data Science ein. Dabei werden wesentliche Schritte der Datenaufbereitung, Datenanalyse und Ergebnispräsentation in kompakten Einzelabschnitten vorgestellt.

Anwender erhalten nach der Teilnahme am Seminar das nötige Knowhow um Daten aufzubereiten, Muster in Daten zu identifizieren und Ergebnisse aus Data Labs zu interpretieren.

BI-Strategie und -Organisation im Rahmen der Digitalisierung (zweitägig – 5. und 6. November)

Die eigenständige Entwicklung wesentlicher Inhalte einer BI Strategie in praxisorientierten Übungsaufgaben und die Gestaltung einer nachhaltigen BI-Strategie sind ebenso Thematiken im Seminar wie das kennenlernen von Leitfäden, Templates und Checklisten durch die Vermittlung bewährter BARC-Methodiken.

Anwender erhalten nach der Teilnahme am Seminar fundierte Kenntnisse welche fachlichen, technischen und organisatorischen Facetten eine BI-Strategie umfasst und lernen, deren Kerninhalte zu bearbeiten.

Advanced Data Architecture & Design für Analytics

Eine sorgfältig gestaltete Datenarchitektur mit bewusst eingesetzten Designprinzipien macht sich schnell bezahlt. Diskutieren Sie u.a. folgende Fragestellungen im Workshop: Das datenzentrische Unternehmen – warum eine Datenarchitektur? Was unterscheidet das Data Warehouse vom Data Lake?

Anwender erhalten nach der Teilnahme dieses Seminars einen besseren Einblick in verschiedene Datenarchitektur-Konzepte, um die Herausforderung der Datenbeschaffung und Aufbereitung professionell meistern zu können.

Auswahl von Frontends für Reporting, Dashboards und Analyse

Das Seminar gibt einen neutralen und fundierten Einblick in aktuelle Entwicklungen am BI-Markt. Wesentliche Lösungen für Reporting/Berichtswesen, Dashboards und Analyse werden mit ihren Stärken und Herausforderungen sowie Kundenfeedback aus der weltgrößten Umfrage zu BI-Produkten „BARC BI Survey 18“ vorgestellt.
Anwender erhalten nach der Teilnahme am Seminar einen Marktüberblick und eine erste Einschätzung, welches Frontend für Ihre spezifische Herausforderung das am besten geeignet ist.

Softwarewerkzeuge für die Unternehmensplanung

Im Seminar erhalten Sie einen neutralen und fundierten Einblick in den Markt für Planungswerkzeuge. Anwender lernen die verschiedenen Kategorien an Planungslösungen kennen und zu unterscheiden, um diese mit Ihren eigenen Anforderungen abgleichen zu können.

Weitere Informationen zu den Seminaren finden Sie auch hier: https://barc-congress.de/expertenwissen/

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP).

BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen. BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen.

BARC formt mit den Analystenhäusern CXP und PAC die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware und IT Services mit Präsenzen in acht Ländern.

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Business Day von prisma informatik im Sportpark Ronhof in Fürth

Tagesveranstaltung für Kunden und Interessenten am 25. Oktober informiert über Business-Prozesse, den Umgang mit wertvollen Daten sowie den Modern Workplace

Business Day von prisma informatik im Sportpark Ronhof in Fürth

Außenanschicht des Sportparks Fürth (Bildquelle: (c) Sportfoto Zink Fürth)

Business Day von prisma informatik im Sportpark Ronhof in Fürth

Tagesveranstaltung für Kunden und Interessenten am 25. Oktober informiert über Business-Prozesse, den Umgang mit wertvollen Daten sowie den Modern Workplace

Nürnberg, 4. September 2018. Eine Informations- und Kommunikationsplattform für IT-Entscheider rund um „Smarte Prozesse – wertvolle Daten – moderne Infrastruktur“ bietet die prisma informatik GmbH am 25. Oktober bei ihrem Business Day 2018. Der Nürnberger Anbieter für ganzheitliche IT-Lösungen präsentiert seine Veranstaltung für Kunden und Interessenten in diesem Jahr mit neuem Konzept und an einem neuen Ort. Aktuelle Entwicklungen und Trends rund um die eigenen Anwendungen sowie die Businesslösungen von Microsoft, Qlik und DocuWare stehen im Mittelpunkt. Die Keynotes beleuchten dabei unter anderem ausgewählte Themen wie intelligente Businessprozesse mit Dynamics 365 und Qlik sowie produktives Arbeiten im Modern Workplace.

Der Business Day ist kostenfrei und richtet sich an IT-Entscheider und Projekt-Verantwortliche in mittelständischen und großen Unternehmen. Informationen und Anmeldemöglichkeit gibt es hier: https://www.prisma-informatik.de/unternehmen/veranstaltungen/detail/business-day-2018-smarte-prozesse-wertvolle-daten-moderne-infrastruktur/

„Weil die Raumkapazitäten in unserem eigenen Office nicht mehr ausreichten, bietet diesmal der Sportpark Ronhof in Fürth einen neuen Rahmen für dieses Tagesevent. Wir freuen uns, dass der Business Day für unsere Kunden schon seit langem ein liebgewonnener Pflichttermin ist“, sagt Claudius Malue, Geschäftsführer der prisma informatik GmbH. Den Business Day veranstaltet das Unternehmen bereits seit vielen Jahren.

Neben dem interessanten Vortragsprogramm schätzen die Besucher an diesem praxisbezogenen Event den direkten Kontakt mit den Experten der prisma informatik und den eingeladenen Referenten. Abgerundet wird der Tag durch eine Stadionführung. Dabei können die Gäste auch die eigene Schuss-Stärke testen.

Wer am Vorabend anreist, kann sich bereits bei einem Meet & Greet auf den Business Day einstimmen. Die Teilnehmer treffen hier auf Branchenkollegen und können sich unter Gleichgesinnten zu aktuellen Herausforderungen und Lösungsansätzen austauschen. Guus Krabbenborg, ein inspirierender Redner und langjähriger Trainer, Berater und Blogger in der Microsoft Welt hält einen Impulsvortrag über die zunehmend digitalisierte Welt. Auch am Business Day wird er kreativ, anregend und teilweise auch polarisierend zum Programm beitragen.

Als weiterer externer Speaker informiert Eduard Dell, Regional Lead der QBS DACH-Organisation, unter anderem über die Roadmaps der Dynamics-Produktlinien. Dells Fokus liegt auf der Strategie und der Ausrichtung von Microsoft Business Anwendungen. Er begleitet das IT-Lösungsgeschäft mit ERP- und CRM-Anwendungen in der deutschen, mittelständischen Wirtschaft.

prisma informatik GmbH wurde im Oktober 2006 gegründet. Das Leistungsspektrum umfasst Dienstleistungen und Lösungen auf Basis der Microsoft-Technologie Microsoft Dynamics NAV für mittelständische Unternehmen mit besonders hohen Qualitätsansprüchen, vornehmlich aus den Bereichen Handel, Automotive und Fertigung. Zusätzlich setzt prisma informatik im Bereich Business Intelligence die Anforderungen der Kunden mit den innovativen Self Service BI-Lösungen QlikView und Qlik Sense um. prisma informatik übernimmt Projektimplementierung, Konzeption und Realisierung von komplexen Systemen. Projektarbeit, langfristige Fortentwicklung und Betreuung erfolgen aus einer Hand. Die Anwender der Lösungen von prisma informatik sind national und international agierende Unternehmen.

Die zum Januar 2018 neu gegründete prisma csp GmbH verstärkt das Portfolio der Gruppe um Cloud Solutions und Systemintegration. In der Geschäftsführung der neuen Gesellschaft sind Christoph Berdelmann sowie die Gründer und Geschäftsführer von prisma informatik, Claudius Malue und Jens Thamer.

Das Portfolio wird abgerundet durch ein umfangreiches Schulungsangebot in der prisma akademie.

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INFOMOTION kooperiert mit IT-Ausbildungsunternehmen CodeDoor

INFOMOTION spendet 18 Notebooks und unterstützt das IT-Ausbildungsunternehmen CodeDoor

INFOMOTION kooperiert mit IT-Ausbildungsunternehmen CodeDoor

(FOTO: Infomotion) v.l.n.r.: Rahimullah Sharifi, CodeDoor Student, Jens Wahl, Manager INFOMOTION und (Bildquelle: Infomotion)

– INFOMOTION spendet 18 Notebooks
– Unterstützung für CodeDoor, das Ausbildungsstipendien vergibt, um mehr Programmierer/-innen aus unterrepräsentierten Gruppen in den Arbeitsmarkt zu bringen

(Frankfurt, 16. August 2018) – Das Beratungsunternehmen für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions, INFOMOTION, startet eine Kooperation mit CodeDoor. Das karitativ tätige Netzwerk bildet deutschlandweit Studierende zu Programmierern aus und vergibt Stipendien an unterrepräsentierte Gruppen, um ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Im Zuge der Kooperation spendete INFOMOTION 18 Notebooks an das gemeinnützige Unternehmen aus Frankfurt. Diese können nun von Studierenden genutzt werden, die Teil dieses Stipendienprogramms sind. Da INFOMOTION CodeDoor darüber hinaus auch zukünftig unterstützen möchte, plant das Beratungshaus, einigen Studierenden Arbeitsplätze im eigenen Unternehmen anzubieten.

„Fachkräfte werden gerade in der IT-Branche händeringend gesucht, während vielen Menschen die Ausbildung zu Entwicklern verwehrt bleibt. Der Ansatz von CodeDoor – in Kooperation mit Unternehmen – verhilft dazu, beide Probleme gleichzeitig zu lösen. Da unser Herz nicht nur für Daten und deren Analyse, sondern auch für benachteiligte Menschen schlägt, freuen wir uns sehr, diese wichtige Arbeit unterstützen zu können“, sagt Jens Wahl, Manager bei INFOMOTION.

Das Bildungsnetzwerk CodeDoor bietet IT-Interessierten Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten. Für am Arbeitsmarkt unterrepräsentierte Gruppen stehen Stipendien zur Verfügung. Diese richten sich besonders an Frauen und Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte. CodeDoor vernetzt die Studierenden auch mit führenden Unternehmen der IT-Branche.

Über CodeDoor:
CodeDoor.org e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main ist das in Deutschland am schnellsten wachsende Bildungsnetzwerk von Programmierer/-innen und Unternehmen. Wir vernetzen Unternehmen, Organisationen, Entwickler/-innen und angehende Entwickler/-innen online und bringen sie an einen gemeinsamen physischen Ort. Wir bieten Menschen die Lernumgebung, die sie benötigen, um erfolgreiche Entwickler/-innen zu werden und bilden unsere Teilnehmer/-innen unternehmensspezifisch aus. Um eine diverse IT-Welt zu fördern, vergeben wir Stipendien vor allem an sozial benachteiligte und unterrepräsentierte Gruppen in der Software- und IT-Welt – z. B. Migranten, Geflüchtete, Arbeitslose oder Schul- und Ausbildungsabbrecher. Bei unserer Auswahl legen wir besonderen Fokus auf weibliche Bewerber. Unsere Absolvent/-innen sind vollwertige Entwickler/-innen. CodeDoor wird von Start-ups, mittelständischen Unternehmen und börsennotierten Unternehmen genutzt, um junge Menschen als Programmierer/-innen unternehmensspezifisch zu qualifizieren. Wir sind ein Netzwerk, das Menschen ermöglicht, die Denker und Macher von Morgen zu werden. Innovation und Integration gehen dabei Hand in Hand. www.codedoor.org

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ÜBER INFOMOTION
Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
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Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

Sebastian Petry, Leiter des b.telligent-Competence-Centers „Data Science & AI“, über Technologie, Vertrauen und Know-how bei der Implementierung von KI im Unternehmen.

Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

„Wir sind Türöffner für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen möchten“

Was sind neben einem guten Use-Case die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Künstliche Intelligenz im Unternehmen?

Zu den drei wesentlichen Faktoren gehört zuallererst das Thema Technologie, also Cloud-Technologien, Big Data, aber auch Bots, AI Frameworks und viele andere unterschiedliche Lösungen und Tools auf dem Markt. Möchte ich eine oder mehrere davon in meinem Unternehmen implementieren, muss ich von Anfang an wissen, in welchem Umfang ich dabei eine Künstliche Intelligenz einsetze. Geht es mir nur um ein spezielles Produkt, um einen bestimmten Ausschnitt meines Unternehmens oder um etwas, was ich größer skalieren möchte und damit auch als Datenstrategie oder AI-Strategie weiterdenken muss? Auf welche Weise möchte ich dann meine Künstliche Intelligenz nutzen, betreiben und weiterentwickeln? Diese Fragen gilt es im Vorfeld zu beantworten, denn sobald ich einmal eine Lösung implementiert habe, die nicht in meine bisherige technische Infrastruktur, Datenlandschaft, Unternehmensphilosophie oder meine Workflows hineinpasst, habe ich bereits am Anfang viel verloren. Aber umgekehrt natürlich viel gewonnen.

Kontrolle oder Vertrauen? Welche Strategie ist die bessere mit einer KI im Unternehmen?

Das ist der zweite wichtige Faktor. Beides spielt eine entscheidende Rolle. Je nachdem, über welchen Fachbereich wir reden. Wenn ich eine KI in ein Unternehmen integriere, zum Beispiel in eine Kampagnenselektion, dann geht es darum, Vorgänge, die vorher ein Mensch erledigt hat, an eine Technologie zu übergeben. Dazu muss man im Vorfeld Vertrauen in dem jeweiligen Fachbereich aufbauen. Macht die Maschine das genauso gut wie ich? Angeblich soll sie es sogar besser machen. Wie kontrolliere ich etwas, was in einem Bereich besser ist, als ich es jemals sein könnte? Um hierauf valide Antworten zu bekommen, muss nicht nur die AI eine hohe Qualität haben, sondern auch das Reporting und die KPIs, die die AI bewerten und kontrollieren. Um zu messen, wie gut die AI im gesamten Kontext funktioniert, muss ich mich fragen, wie groß beispielsweise der ROI ist, den ich mir dort erwirtschafte? Um zusätzlich Vertrauen aufzubauen, muss die interne Kommunikation stimmen, die ein Data Scientist oder ein AI-Experte in den Fachbereich hineinträgt. In größeren Unternehmen wird die Zusammenarbeit mit Abteilungen wie dem BI-Reporting immer wichtiger werden. So können etwa BI-Self-Service-Tools Performance-Informationen über die AI an die Fachabteilungen übermitteln.

Das Know-how im Unternehmen stellt den dritten wichtigen Faktor dar. Was sollten Unternehmen dabei beachten?

Wenn ich mir eine solch komplexe Sache wie eine Künstliche Intelligenz in mein Unternehmen hole, brauche ich eine realistische Selbsteinschätzung, wie viel ich dabei gestalten kann. Möchte ich eine KI selbstständig etwa mit TensorFlow entwickeln und somit Deep Learning tief in meinem Unternehmen verankern? Hierfür benötige ich einen hochqualifizierten Methoden-Experten oder einen Data Scientist. Oder reicht es mir, auf Tools zurückzugreifen, die ich optimal für mich konfigurieren kann? In diesem Fall brauche ich keinen dedizierten Deep Learning Experten“, sondern jemanden, der den Bereich fachlich betreuen kann und die unterschiedlichen Tools gut kennt. Algorithmische Kenntnisse sind hierfür im Allgemeinen nicht notwendig. Für welchen Weg ich mich auch entscheide, ich brauche eine klare Meinung dazu, um eine KI in meinem Unternehmen erfolgreich zu machen.

Worauf müssen Unternehmen außerdem achten, wenn sie sich dem Thema KI zuwenden?

Mit der Umsetzung der DSGVO zeigte sich zuletzt, wie schlecht viele Unternehmen trotz der langen Vorlaufzeit darauf vorbereitet waren. AI ist kein Mode- oder Marketingthema für Technologieunternehmen, sondern wird nahezu jedes Unternehmen und unseren Alltag mehr und mehr durchdringen. Wir empfehlen jedem Unternehmen, eine eigene Data-Science-Abteilung mit KI-Verantwortung aufzubauen, die auf einer sehr guten BI- und IT-Abteilung aufsetzen sollte. Für Firmen, die bei null anfangen, kann es bis zu drei Jahre dauern, bis genug Daten gesammelt, die passenden Technologien integriert, Know-how aufgebaut und Prozesse richtig etabliert sind.

Gerade kleinere Unternehmen können es sich nicht leisten, auf die Arbeit mit KI und deren Vorstufen zu verzichten. Wer seine Daten für KI nutzen möchte, trägt eine große Verantwortung. Hier kann man nicht den jungen Mitarbeiter, der gerade von der Uni kommt, dransetzen. Dazu braucht es Spezialisten, die bereits Erfahrung gesammelt haben und wissen, was schiefgehen kann. Erfolgreiche AI-Projekte leben oft von der Erfahrung der Mitarbeiter in diesem Bereich, denn gegenwärtig betritt man mit fast jedem AI-Projekt Neuland. AI ist neben aller Faszination, die von den Algorithmen ausgeht, ein sehr technisches Thema, das es im Unternehmen zu verankern gilt und das mit Big-Data-Technologien gelöst werden muss. Gerade das Deployment und der produktive Betrieb von modernen Methoden sind für viele Unternehmen eine Herausforderung.

b.telligent hat beschlossen, sein Competence Center „Data Science“ in „Data Science & AI“ umzubenennen. Wie kam es dazu?

Das war ein ganz bewusster Schritt. Wir beschäftigen uns seit zehn Jahren bereits damit, Prozesse zu automatisieren und Intelligenz in die Systeme zu integrieren, die wir beim Kunden aufbauen, betreuen und immer weiterentwickeln. Darin sind wir stark. Nach heutiger Lesart definiert man Künstliche Intelligenz als das Nachahmen von intelligenten Handlungen mit Hilfe von mathematischen Algorithmen unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit Unsicherheit und das kontinuierliche Lernen aus neuen Situationen. Bei b.telligent hat genau das eine bereits gewachsene Historie. Das 15-köpfige „Data Science & AI“-Team bei b.telligent ist über die Jahre mit der Komplexität der Prozesse gewachsen. Viele von uns kommen aus der Statistik und verfügen über fundiertes Wissen in der Methodik und Algorithmik klassischer Machine-Learning-Verfahren. Deep Learning ist für uns eine natürliche Erweiterung der Data-Science-Werkzeugkiste. Von „Business Analytics“ über „Data Science“ bis hin zu „Künstlicher Intelligenz“ haben wir bereits in der Vergangenheit den Namen jeweils der im Markt geläufigen Bezeichnung angepasst. Unsere Kunden und auch Bewerber fragen uns in den ersten Gesprächen explizit, ob wir auch „Künstliche Intelligenz“ in unseren Projekten einsetzen. Diese Frage konnten wir schon immer klar mit „Ja“ beantworten. Jetzt nennen wir sie beim Namen.

Worin unterscheidet sich b.telligent von anderen Unternehmen, die eine AI-Beratung anbieten?

Wir haben diese Kompetenz aus unserer Historie heraus von Projekt zu Projekt immer mehr ausgebaut. Unser großer Vorteil liegt darin, dass wir das Thema AI auch umfassend betrachten können, über Kollegen aus den anderen Competence Centern, die beispielsweise die Datenintegration mitbetreuen oder die das Thema Big Data oder Cloud besetzen. Der interdisziplinäre Austausch innerhalb der Firma gehört zu unseren Stärken. Das Competence Center „Data Science & AI“ hebt sich von den anderen CCs vor allem durch die Anwendung, Entwicklung und Implementierung von mathematischen Algorithmen ab. Wir waren schon für viele Unternehmen ein Türöffner in diese neue Welt.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

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„Partner Connect“: Snowflake präsentiert Integrationen für das schnellere Laden und Analysieren von Daten

Beschleunigte Analysen durch das schnelle Bereitstellen und automatische Verbinden der Lösungen von Fivetran, Alooma und Stitch mit Snowflake

München, 8. August 2018. Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, hat die neue Funktionalität „Partner Connect“ vorgestellt. Damit sind Kunden in der Lage, ihre Daten schneller zu analysieren und geschäftsrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. „Partner Connect“ liefert aktuell vorkonfigurierte Integrationen zu den Lösungen der Partner Fivetran, Alooma und Stitch für das Extrahieren, Transformieren und Laden von Daten (ETL und ELT). Mit Hilfe von „Partner Connect“ lassen sich diese Partnerlösungen schnell bereitstellen und automatisch mit Snowflake verbinden. Dadurch können Kunden in nur wenigen Minuten mit dem Laden ihrer Daten beginnen und diese unmittelbar analysieren.

„Unsere Kunden dabei zu unterstützen, schnell und einfach mit Snowflake starten und arbeiten zu können, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum datengesteuerten Unternehmen“, erklärt Christian Kleinerman, VP of Product bei Snowflake Computing. „Eine zentrale Rolle spielt dabei Partner Connect. Damit sind Kunden in der Lage, mit der geringstmöglichen Anzahl an Arbeitsschritten ihre Daten zu laden und innerhalb von Minuten Erkenntnisse aus ihren Daten zu ziehen.“

Aktuell ist „Partner Connect“ für die Lösungen der Snowflake-Partner Fivetran, Alooma und Stitch verfügbar. Die Integrationen sind für alle Snowflake-Anwender erhältlich, adressieren jedoch insbesondere Self-Service-Kunden, die Snowflake online abonnieren und mit ihrer Hilfe Snowflake schneller nutzen können.

Mit „Partner Connect“ melden sich Kunden für ein kostenloses Probe-Abo an und wählen den von ihnen bevorzugten Partner für die Datenintegration. Daraufhin wird die Verbindung zu Snowflake automatisch konfiguriert, so dass sich Daten ohne weitere Verzögerung in das Cloud-native Data Warehouse von Snowflake einspeisen lassen. Kunden können dadurch den manuellen Aufwand zum Einrichten von Datenbanken und Data Warehouses einsparen. Außerdem müssen sie dafür nicht zusätzlich Drittlösungen bereitstellen und konfigurieren. Mit Hilfe von „Partner Connect“ erhalten Kunden einen unmittelbaren Zugang zu ihren Daten in Snowflake und verkürzen die Zeit, bis erste Analyseergebnisse vorliegen.

Im Rahmen von „Partner Connect“ plant Snowflake Integrationen zu weiteren Partnern im Bereich Datenintegration, aber auch auf anderen Gebieten wie Business Intelligence, Advanced Analytics (Maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz), Security und Technologie.

Zu den ersten zufriedenen Anwendern der neuen Integrationen zählen der Finanzdienstleister Axcess Financials, der Anbieter einer mobilen Fitness-App Strava und das Online-Handelsunternehmen für Damenfreizeitmode Lilly Pulitzer.

Verfügbarkeit und weitere Informationen

„Partner Connect“ ist ab sofort für Kunden und Interessenten verfügbar. Weitere Informationen sind hier erhältlich. Ein kostenloses Snowflake-Testkonto lässt sich hier eröffnen.

Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen

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Das Daten-Event des Jahres – Big Data World

Die größte Big Data Veranstaltung Deutschlands bietet Besuchern ein umfassendes Informations-, Weiterbildungs- und Networking-Programm.

Das Daten-Event des Jahres - Big Data World

BARC Congress 2017 (Bildquelle: @BARC)

Das Business Application Research Center (BARC), ein europaweit führendes Analystenhaus für Business Intelligence (BI) und Datenmanagement, und CloserStill Media, ein vielfach ausgezeichneter, weltweit operierender Veranstalter von IT-Messen, werden am 7. und 8. November in Frankfurt am Main gemeinsam das Technologie-Event „Big Data World“ ausrichten. Die beiden Unternehmen kombinieren damit ihre bisher parallel ausgerichteten Veranstaltungen. Der “ BARC Congress für BI und Datenmanagement“ sowie die “ BARC-Tagung Advanced und Predictive Analytics“ werden erstmalig gemeinsam auf der Big Data World präsentiert. Teilnehmer profitieren dabei auf einer Gesamtfläche von 1.500 m² und vier Vortragsbühnen von einem erstklassigen, interdisziplinären Austausch rund um Big Data, Analytics, BI und Datenmanagement. Ziel ist es, den über 750 erwarteten Besuchern einen noch umfangreicheren Einblick in alle wichtigen Datenthemen bieten zu können.

Die Big Data World ist Teil eines der am stärksten dynamisch wachsenden Technologie-Events in Deutschland rund um Cloud, DevOps, Cyber Security, Blockchain, IOT & DATA Centre mit einer Gesamtteilnehmerzahl von 6.000 Besuchern. Für weitere Informationen zur stattfindenden Gesamtveranstaltung an diesem Tag klicken Sie hier.

Dan Assor, Group Show Director bei CloserStill Media freut sich auf die Partnerschaft von BARC und Big Data World: „Das Marktwissen und die Expertise von BARC passen perfekt zu den von CloserStill veranstalteten aufstrebenden Technologiemessen rund um den Globus. Gemeinsam werden wir Besuchern und ausstellenden Unternehmen einen außergewöhnlichen Mehrwert bieten und die branchenführende Veranstaltung für Datenthemen etablieren.“

Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC sieht große Chancen für das neue Event: „Mit der Big Data World können wir den Besuchern unserer Konferenzen einen noch größeren Rahmen für mehr Impulse zum Thema Big Data und Analytics geben. Aus unserer Sicht haben generalistische Messen keine Zukunft. Ein fokussiertes Angebot mit vielen Inhalten und Weiterbildungsangeboten zu allen Themen rund um Datenmanagement und Datenanalyse sollte in unserer zunehmend datengetriebenen Wirtschaft auf großes Interesse stoßen. “

Besucher können sich freuen auf:

– spannende Vorträge und Use Cases,
– Weiterbildungsmöglichkeiten in Seminaren,
– Networking mit Peers sowie
– eine riesige Technologieausstellung mit Anbietern und Dienstleistern aus dem gesamten Datenspektrum

Einige Fokusthemen der Veranstaltung:

– Machine Learning
– Business Intelligence
– Big Data Analytics
– Predictive Analytics
– IoT & Industrie 4.0
– Cloud BI & Datenmanagement

Alle Informationen zum Event am 7. und 8. November in der Messe Frankfurt a.M. sowie die Möglichkeit Ihr Interesse an einer kostenfreie Registrierung anzumelden, finden Sie hier.

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP).

BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen. BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen.

BARC formt mit den Analystenhäusern CXP und PAC die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware und IT Services mit Präsenzen in acht Ländern.

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Maschinenbau

Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek präsentiert auf der 25. Euroblech cloudbasierte Software zur Geschäftsanalytik

Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek Analytics gibt datenbasierte Antworten für strategische Entscheidungen.

Darmstadt, 20. Juli 2018 – Eine innovative Software zur fortschrittlichen Geschäftsanalytik stellt Lantek auf der 25. Euroblech in Hannover vor: Lantek Analytics. Sie ist eine von drei Neuentwicklungen, mit denen der IT-Experte in die Technologie cloudbasierter Software für die Blechbearbeitung einsteigt.

Wer den Gegenstand seiner Analyse kennt, findet mehr heraus. Diesem einfachen Prinzip folgte Lantek, weltweiter Marktführer für Software für die Blechbearbeitung, und entwickelte „Lantek Analytics“ mit den Modulen „Manufacturing Analytics“ zur Fertigungsanalyse und „Customer Analytics“ für die Kundenanalyse.

„Meilenstein“ nennt es Christoph Lenhard, Lantek-Verkaufsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Lantek Analytics greift auf Informationen aus der Lantek-Datenbank des jeweiligen Unternehmens zu. Wir kennen die Produktionsdaten und ihre Struktur, weil sie mit unseren Werkzeugen entstanden sind. Deshalb wissen wir auch am besten, wie sie zu bewerten sind“, erläutert er die Vorteile. „Wir können mit der Software ganz gezielt Fragen für strategische Entscheidungen der Geschäftsleitung oder zur Verbesserung der Produktion beantworten.“

Analyse-Tools von Consulting-Unternehmen sind oft teure Sonderanfertigungen. Lantek Analytics hingegen ist ein fertiges Produkt und auf die Anforderungen von Blechbearbeitern zugeschnitten – jedoch höchst individuell nutzbar, da jedes Unternehmen für die Analyse seine individuellen Leistungskennzahlen definieren kann.

Sekundenschnelle Analyse in der Cloud

Das neue Werkzeug arbeitet cloudbasiert. Das heißt, die laufenden Prozesse im Unternehmen werden nicht von den aufwendigen Rechenoperationen behindert. Vielmehr extrahiert das Werkzeug zur Geschäftsanalytik die Daten und erstellt auf einer externen Plattform ein separates Abbild der Datenbank, das es in Sekundenschnelle aktualisiert und in Echtzeit analysiert. In der Fertigungsanalyse können Fragen nach „Flaschenhälsen“ in der Produktion, Ausschussaufkommen, Schrottverteilung oder Fertigungsmustern beantwortet werden, wenn etwa die Geschäftsleitung darüber nachdenkt, ob sie ihre Kapazitäten erweitern oder eher Produktionsteile auslagern soll. Die Kundenanalyse kann eine Top-Ten-Liste mit Umsatzbeitrag am Gesamtergebnis erstellen, dazu die geografische Verteilung ermitteln und auch zeitgefilterte Aussagen pro Kunde machen.

Die weiteren Vorteile der Arbeit in der Cloud: Verantwortliche haben jederzeit von überall Zugriff, müssen keine Software installieren oder Hardware und Fachpersonal stellen – und können dennoch sicher sein, stets mit aktuellen Versionen zu arbeiten. Denn darum kümmert sich Lantek, wie auch um die Beachtung der Datenschutzrichtlinien und Erfüllung der Anforderungen an die Datensicherheit. „Lantek Analytics ist leistungsfähiger und kostengünstiger als alle Analyselösungen, die bisher individuell für jedes Unternehmen entwickelt wurden“, fasst Lenhard zusammen.

Besuchen Sie Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. Euroblech in Hannover und erleben Sie in Halle 12, Stand A118, „Lantek Analytics“ und auch die beiden weiteren cloudbasierten Innovationen „Lantek MetalShop“ für die Online-Bestellung von Blechteilen und „Lantek iQuoting“ für die fortschrittliche Steuerung von Geschäftsprozessen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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b.telligent erschließt mit drei neuen Competence Centern neue Marktsegmente und Entscheidergruppen

Strategieberatung mit Umsetzungskompetenz zu „Data Strategy“, „Enterprise Reporting“ und „Data Governance“ schafft ein einmaliges Angebot am Markt.

b.telligent erschließt mit drei neuen Competence Centern neue Marktsegmente und Entscheidergruppen

Ab Juli 2018 bringt b.telligent drei neue Competence Center an den Start

Ab Juli 2018 bringt b.telligent drei neue Competence Center an den Start, die neue Marktsegmente erschließen und vor allem die Entscheider von großen mittelständischen Unternehmen und Konzernen in Zukunft dabei unterstützen werden, Data-Strategy-, Data-Governance- und Enterprise-Reporting-Prozesse und -Technologien in ihrer Organisation zu implementieren.

b.telligent, eine der führenden Unternehmensberatungen für Business Intelligence, CRM, Big Data und DWH, verbindet mit den drei neuen Competence Centern „Data Strategy“, „Enterprise Reporting“ und „Data Governance“ Strategieberatung mit Umsetzungskompetenz und schafft damit ein einmaliges Angebot am Markt. Der reiche Erfahrungsschatz, den b.telligent in den letzten 15 Jahren bei hunderten von Projekten rund um Daten sammeln konnte, kommt so in drei neuen Beratungssegmenten großen Unternehmen und Entscheidern in der Unternehmensleitung zugute.

Datenstrategie braucht Fokus auf den Kunden

Sebastian Wäschle, Leiter des Competence Centers „Data Strategy“, entwickelt in Zukunft zusammen mit Geschäftsführern und Vorständen die beste Strategie dafür, wie Daten innerhalb ihres Unternehmens optimal eingesetzt werden, um maximalen Wert zu generieren. Dabei steht die Automatisierung von Prozessen, Entscheidungen und auch Geschäftsmodellen klar im Vordergrund. „Der zentrale Ausgangspunkt für eine moderne Datenstrategie ist der Fokus auf den Kunden. Das gilt für alle Branchen und Industrien. Nur mit dem Wissen um den Kunden kann ich neue Services entwickeln, die genau das bedienen, was er braucht, und kann, ohne viel Zeit zu verlieren, damit neue Umsätze generieren.“

Risikomanagement rund um Daten mit Schwesterprodukt Synabi

Daten sind das neue Gold und das wichtigste Gut von Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung. Aber werden Daten in Unternehmen auch wie Gold behandelt? Das Competence Center „Data Governance“ bei b.telligent hilft, Prozesse, Rollen und Regeln im Umgang mit Daten in Unternehmen zu etablieren. „Wir beantworten für unsere Kunden wichtige Fragen zu Wert und Risiko der Datennutzung sowohl für das Risikomanagement wie auch für den Einsatz von Daten in der künstlichen Intelligenz“, betont Competence-Center-Leiter Dr. Jörg Westermayer. „Aufgrund welcher Daten treffe ich meine risikobezogenen oder KI-automatisierten Entscheidungen? Wo kommen die Daten her? In welchem Prozess werden sie bewirtschaftet und wer kümmert sich um die Qualität dieser Daten? Auch in dynamischen Branchen wie dem E-Commerce und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz ist Data Governance ein zunehmend wichtiges Thema.“

Mit dem Softwareunternehmen Synabi verfügt b.telligent über ein Schwesterprodukt, das Informationen über Daten und Datenflüsse dokumentiert und bereits mit großem Erfolg im Bankensektor eingesetzt wird.

Enterprise Reporting für 1.000 und mehr Anwender

Mit dem neuen Competence Center „Enterprise Reporting“ bei b.telligent zielt BI-Experte Christian Niembs vor allem auf Unternehmen im deutschsprachigen Raum, bei denen Reporting-infrastrukturen für 100+ bis 1.000+ und mehr Anwender im Einsatz sind. „Die Themen, die Unternehmen in dieser Größe gerade beschäftigen, sind aktuelle Steuerungskonzepte und Visualisierungstrends der Reportinginhalte, welche Tools die besten für die Reporterstellung sind, wie man operative Herausforderungen wie automatisierte Reporttests lösen kann und was man beim Aufbau einer Report Factory beachten muss. Wir helfen Unternehmen mit einer großen Anwenderzahl beim Aufbau und dem Etablieren der notwendigen Standards und der passenden Reportinglösungen.“ Das Competence Center „Enterprise Reporting“ ist dabei spezialisiert auf Standard- und Ad-hoc-Berichtswesen.

Sebastian Amtage, Geschäftsführer von b.telligent, versichert: „Wir freuen uns, mit Christian Niembs, Sebastian Wäschle und Dr. Jörg Westermayer erfahrene Kollegen an unserer Seite zu haben, deren neue Competence Center unser Portfolio in Zukunft hervorragend ergänzen. Wir sind gespannt auf die kommenden Projekte!“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

Kontakt
b.telligent
Greta Wenske
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 110
pr@btelligent.com
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Digitale Transformation: Iodata GmbH startet Webinarreihe

Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen im Unternehmen

Digitale Transformation: Iodata GmbH startet Webinarreihe

Iodata Webinarreihe 2018

Karlsruhe, Juni 2018:- Iodata GmbH, mit Sitz in Karlsruhe, startet die Webinar-Reihe: „Digitalisierung, Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen und erfolgreiche Umsetzung im eigenen Unternehmen – und wie?“.

In Kooperation mit verschiedenen Partnerunternehmen startet die Iodata im Juni 2018 ihre Webinar-Reihe. Zentrale Themen sind: „Digitalisierung: Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen und erfolgreiche Umsetzung im eigenen Unternehmen – und wie?“.
In Deutschland haben vorwiegend große Unternehmen eine Digitalstrategie und sind auf einem guten Weg diese umzusetzen. Laut einer Bitkom-Studie haben ca. 28 Prozent der deutschen Unternehmen noch keine Digitalstrategie und bei kleinen Unternehmen sind es sogar noch weniger. Hinzu kommt, dass die Digitalisierung den deutschen Mittelstand mit maximaler Unsicherheit konfrontiert, lähmt und zu einem erheblichen Zeitverlust führt, notwendige Maßnahmen frühzeitig zu starten, um langfristig wettbewerbsfähig auf dem Markt zu bleiben.
Eine Lösung: anhand existierender Orientierungspunkte eine Strategie zu formen, die auf das eigene Unternehmen zugeschnitten ist und dem Unternehmen so zu ermöglichen, kontinuierlich vorzugehen. Diese Orientierung kann jedes Unternehmen in wenigen Schritten herstellen:
„Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, die Digitalisierung im eigenen Haus umzusetzen und wissen nicht, wann und wie sie sinnvoll anfangen und vorgehen.“ sagt Michael Vetter, Geschäftsführer der Iodata GmbH. „Mit unserer Webinarreihe geben wir, gemeinsam mit verschiedenen Partnern, die Möglichkeit, sich praxisnah über innovative Strategien zu informieren, wie eine abteilungsübergreifende Digitalisierung im Unternehmen gestartet oder fortgesetzt werden kann“.

Die ersten Webinare beschäftigen sich mit dem Thema „IO-Reifegradmodell“, um eine Positionsbestimmung, einen Reifegrad des aktuellen Digitalisierungsstands im Unternehmen zu erheben. Der Reifegrad kann egal wann im Prozess (am Anfang oder später) ermittelt werden. Auf den gewonnenen Erkenntnissen werden die nächsten und notwendigen Schritte abgeleitet. Darüber hinaus ist ein Reifegradmodell nicht nur Wegweiser, sondern kann von Ihnen auch als Fortschrittskontrolle eingesetzt werden.

Wir geben Lösungsvorschläge an die Hand und informieren Sie, welche Schritte von Ihnen gemacht werden können, um die Digitalisierung erfolgreich voranzutreiben. In einer losen Abfolge werden die Online-Veranstaltungen von verschiedenen Referenten zu deren Spezialthemen durchgeführt. Gesamtdauer inklusive Diskussion: ca. 45 Minuten.

Die Iodata GmbH selbst ist Anbieter von Business Intelligence-Lösungen und kennt sich mit datengetriebenen Unternehmen aus, die verschiedene Anforderungen der digitalen Transformation und Industrie 4.0 umsetzen. „Wir sind Daten-Spezialisten. Aber um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung voranzutreiben, müssen ergänzend qualitative Indikatoren beachtet werden. Wir geben dazu in unserer Webinarreihe wichtige Impulse weiter.“, so Herr Vetter.

Für weitere Informationen und Rückfragen zu dieser Meldung wenden Sie sich bitte an Frau Elke Gensicke (elke.gensicke@iodata.de, Marketing)

Link zur Reihe: https://www.iodata.de/iodata-webinarreihe-2018/

Mehr Informationen unter: www.iodata.de

Unser Consulting-Angebot umfasst:
-Evaluation der passenden Business Intelligence Software
-Requirement-Analyse
-Aufbau Datenmodell
-Realisierung der ETL-Strecken
-Design und Implementierung von Reports und Analysen
-Trainings/Workshops
-Oder Aufbau einer BI-Gesamtlösung für das ganze Unternehmen

Wir sind ganzheitlicher Lösungs-Anbieter für Business Intelligence (BI) mit Qlik.

Wir erstellen und realisieren unternehmensweite Digitalisierungsstrategien, genauso wie abteilungsbezogene Kennzahlen und Industrie 4.0 Strategien für den Mittelstand auf Basis von Business Intelligence. Unsere Dienstleistungen rund um die Business Intelligence sowie darauf basierende Industrie 4.0 Strategien reichen von der Anforderungsanalyse über die Umsetzungsplanung, die Realisierung der ETL-Strecken, Datenmigration und Datenintegration, dem Datenbank-Design bis hin zur Umsetzung. Dazu implementieren wir bei Ihnen Qlik und erweitern dessen Grenzen mit unseren eigenen Modulen und Templates. Unsere Branchenschwerpunkte sind Handel, Industrie, Logistik und IT.
www.iodata.de

Besonderheiten: Business Intelligence (BI) auf Basis beliebiger Datenquellen und unabhängig vom ERP-System möglich | schnelle Implementierung | extrem flexible Lösungen | Bruchteil der üblichen Kosten | Qlik Solution Provider | In-Memory-Analyse | Wir helfen Ihnen, Ihre Mitarbeiter in die digitale Transformation mitzunehmen.

Kontakt
Iodata GmbH
Elke Gensicke
Steinhäuserstr. 20
76135 Karlsruhe
0721 626 97 35
0721 626 97 77
elke.gensicke@iodata.de
http://www.iodata.de

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Der digitale Geschäftsprozess von A bis Z: Asseco zeigt Integrationen mit Partnerlösungen am CEBIT-Stand

Mobility, Business Intelligence und Qualitätssicherung für APplus

Karlsruhe, 05.06.2018 – Auch im Mittelstand werden digitale Technologien zusehends Alltag. Das legt die Messlatte für Qualität, Wirtschaftlichkeit und Kundenservice kontinuierlich höher. Ineffizienzen im Geschäftsprozess, wie Brüche zwischen Insellösungen, die eine manuelle Datenübertragung erfordern, können dabei schnell zu einem deutlichen Wettbewerbsnachteil werden. Für eine stärkere Vernetzung von ERP und Service sorgt die Asseco Solutions im Rahmen des neuen Releases 6.4 ihrer ERP-Lösung APplus: Dessen erweitertes Services-Modul greift zur Planung von Wartungsterminen auf Daten aus dem ERP-System zurück und ermöglicht so eine effizientere Einsatzplanung. Auch die Bereiche mobiles Arbeiten, Qualitätsmanagement sowie Auswertungen und Analysen sind nahtlos in APplus integriert: Hierzu arbeitet Asseco mit seinen Lösungspartnern 3mobility solutions, aruba informatik und Babtec zusammen. Wie deren Zusammenspiel mit APplus in der Praxis funktioniert sowie welche neuen Funktionen sie Anwendern zur Verfügung stellen, präsentieren die diesjährigen Ausstellungspartner des ERP-Spezialisten auf der CEBIT am Asseco-Stand E16 in Halle 17.

Um Serviceprozesse durch smarte Funktionalitäten zu unterstützen, integriert die Asseco Solutions mit ihrem neuen APplus 6.4 Teile ihrer dedizierten Lösung für Industrie 4.0 und Smart Service, SCS, in den APplus-Standard. Dies ermöglicht einen optimierten Datenaustausch zwischen Service und anderen ERP-Bereichen, wie der Materialwirtschaft oder den Personalressourcen. So ist das System beispielsweise in der Lage, die Verfügbarkeit eines bestimmten Mitarbeiters für einen Service-Einsatz mit dessen Projekt-Terminen abzugleichen, um Doppelbuchungen zu vermeiden. Durch den Zugriff auf Materialbestände ist das neue Service-Modul zudem in der Lage, zum Beispiel die Lagerverfügbarkeit eines für den Service-Einsatz benötigten Bauteils abzufragen bzw. dessen Lieferzeiten bei der Planung des Termins zu berücksichtigen.

Auch Techniker im Außendienst profitieren von der nahtlosen Integration der neuen Funktionen in das ERP-System: Mithilfe einer mobilen Service-App erhalten diese nicht nur automatisiert alle relevanten Informationen zum aktuellen Kunden, dessen Maschinen und der entsprechenden Wartungshistorie an ihr Mobilgerät gesendet. Die Lösung unterstützt auch bei der Dokumentation des Service-Termins vor Ort und übermittelt alle gesammelten Daten im Anschluss automatisiert und medienbruchfrei an APplus, sodass der manuelle Arbeitsaufwand zur Nachbereitung des Termins deutlich reduziert wird.

Integrationen für Mobility, BI und QS

Ergänzt wird der Funktionsumfang des neuen APplus 6.4 durch das nahtlose Zusammenspiel mit den Speziallösungen der zahlreichen Asseco-Partner, von denen drei in diesem Jahr am CEBIT-Stand der Asseco vertreten sind. Dort präsentieren sie die neuesten Versionen ihrer Lösungen mit zahlreichen Praxisbeispielen und Live-Demos:

– 3mobility solutions – Mobile Apps für smartes ERP
Auf der CEBIT 2018 präsentiert die 3mobility solutions GmbH ihre Lösung „flexmobility platform“ sowie deren Integration in APplus. Mit dieser Business-App-Plattform können individuelle Geschäftsprozesse innerhalb kürzester Zeit per Konfiguration in eine native, endgeräteunabhängige Business-App überführt werden. Damit lassen sich komplexe Unternehmens-Apps gänzlich ohne Programmierung konfigurieren. Die Kosten der Erstellung und Pflege einer solchen Business-App belaufen sich meist nur auf ein Drittel einer vergleichbaren per Programmierung erzeugten Business-App gleichen Funktionsumfangs. Mit einem partnergetriebenen Business-Modell richtet sich das Unternehmen vorwiegend an den B2B- und B2C-Markt in allen Branchen und Wirtschaftszweigen.

– aruba – Analysen und Reports für aussagekräftige Entscheidungen
Der Business-Intelligence-Spezialist aruba informatik präsentiert die aktuellsten Neuerungen für seine integrierte Lösung APplus BI. Dazu zählen unter anderem die aktuelle Version 4.1 von Enterprise BI sowie das Event-Driven-Dashboard für Industrie 4.0 mit integriertem Gantt-Chart. APplus BI ermöglicht tiefgreifende Auswertungen und Reports ohne Performanceeinbußen im Livebetrieb. Im Zentrum steht dabei das hochflexible ETL-Werkzeug „Enterprise Query“, das eine kundenspezifische Individualisierung des Data Warehouse sowie die Integration weiterer Datenquellen ermöglicht. Mithilfe von APplus BI sind Anwender in der Regel innerhalb von nur zwei Tagen in der Lage, individuelle Reports zu erstellen. Des Weiteren lassen sich Kennzahlen, Strategien und Maßnahmen mit der ebenfalls integrierten „Enterprise Scorecard“ abbilden. Das BI-Portal in moderner Kacheloptik ist integraler Bestandteil des APplus ERP-Menüs und erlaubt den Zugriff mittels mobiler Endgeräte.

– Babtec – Beste Produktionsqualität sicherstellen
Der Q-Spezialist Babtec zeigt in diesem Jahr am Messestand der Asseco Solutions die neueste Version seiner modularen CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung („Computer-aided Quality“) „APplus QS powered by Babtec“. Mit ihr liefert das Unternehmen eine ganzheitliche Lösung für die Qualitätsplanung, die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement. Sie bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Die integrierte Geschäftsprozesskette am Asseco-Stand

Wie sich die unterschiedlichen Geschäftsprozessstufen mithilfe der Lösungen der Asseco Solutions und ihrer Lösungspartner integriert abbilden lassen, steht im Mittelpunkt des Messeauftritts der Lösungspartner auf der diesjährigen CEBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17. In zahlreichen Praxis-Demos bietet sich dabei für interessierte Fachbesucher die Gelegenheit, die spezialisierten Funktionen sowie deren Integration in APplus live am Messestand in Augenschein zu nehmen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CEBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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