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Neue BPM Plattform von WEBCON ermöglicht SharePoint-Anwendern schnelle Digitalisierung und Anpassung von Geschäftsprozessen

Mit „No-Code“ Anwendungsentwicklung und flexibler InstantChange™ Erweiterung im laufenden Betrieb will WEBCON® nun auch den BPM-Markt in der DACH-Region erobern

Neue BPM Plattform von WEBCON ermöglicht SharePoint-Anwendern schnelle Digitalisierung und Anpassung von Geschäftsprozessen

Radoslaw Putek, CEO, WEBCON: „Wollen Kunden ermöglichen, digitale Prozesse optimal zu nutzen.“ (Bildquelle: WEBCON)

Krakau (PL), 16. Mai 2018 – Auf dem European Collaboration Summit (ECS) vom 28.-30. Mai 2018 in Mainz präsentiert WEBCON® seine innovative Vision einer vernetzten Zusammenarbeit auf der Basis zukunftssicherer Geschäftsanwendungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Lösung WEBCON BPS (Business Process Suite), mit der bereits zahlreiche Organisationen ihre Geschäftsprozesse ohne Programmieraufwand automatisieren und standardisieren. Darüber hinaus bietet die Rapid Application Development (RAD)-Plattform ein komfortables Change Management digitaler Prozesse und Workflows im laufenden Betrieb.

Die in WEBCON BPS integrierte InstantChange-Technologie ermöglicht echte „No-Code“-Anwendungsentwicklung sowie eine jederzeit flexible Erweiterung SharePoint-basierter Applikationen und Prozesse für nahezu alle fachlichen Anforderungen im Unternehmen. Auch Legacy Collaboration-Anwendungen, etwa aus IBM Notes, können mit WEBCON BPS in eine SharePoint-Umgebung migriert werden.

Damit adressiert der Business Process Management Software-Spezialist den steigenden Bedarf von Unternehmen, digitale Innovationen mit immer kürzeren Entwicklungszyklen bereitzustellen sowie zeitnah auf die permanenten Veränderungen der digitalen Geschäftswelt reagieren zu können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu festigen. Die Abbildung standardisierter, einfach anpassbarer Prozesse, Workflows und Formulare in WEBCON BPS ermöglicht Anwendern höhere Produktivität und bessere Zusammenarbeit. Gleichzeitig reduziert sie den Aufwand für Software-Implementierungsprojekte um rund 70%, da der klassische Rollout-Prozess entfällt.

In der SharePoint Community etabliert
Mit seiner fortschrittlichen BPM-Plattform und der eigenentwickelten InstantChange-Technologie gilt WEBCON in der internationalen SharePoint Community längst als Geheimfavorit unter den Business Process Workflow-Engines für Microsoft SharePoint und den bislang in diesem Bereich führenden Anbietern.

Nach ihrer Vorjahresteilnahme als Gold-Partner ist das Unternehmen 2018 erstmals Hauptpartner des ECS, der zu den weltweit größten Gipfeltreffen im Umfeld von SharePoint, Office365, Azure und anderen Microsoft Collaboration-Produkten gehört. 300 Experten aus 20 Ländern sowie rund 1.200 Delegierte aus IT und Management erörtern eine bessere Zusammenarbeit zwischen Business und IT, um dem rasanten Wandel der digitalen Geschäftswelt fundiert zu begegnen.

Zu den aktuellen Fragestellungen der SharePoint Community gehört auch die in Kürze in Kraft tretende Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). An seinem Messestand stellt WEBCON umfangreiche neue „GDPR Compliance“ Funktionen vor, die WEBCON BPS-Anwendern die rasche Umsetzung und Einhaltung der DSGVO ermöglichen sollen. Das neue Funktions-Set bietet unter anderem eine lückenlose Identifikation sämtlicher Prozesse und Formularfelder, in denen personenbezogene Daten gespeichert sind sowie eine Spezifikation und Anonymisierung von Feldern mit sensiblen Daten.

Unzufriedenheit mit bestehenden Workflow Engines steigert Chancen für WEBCON DACH-Partner
Im polnischen Heimatmarkt zählt WEBCON bereits zu den führenden BPM Premium Software-Anbietern. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2006 steigt die Zahl internationaler Kunden großer und mittelständischer Unternehmen aller Branchen kontinuierlich an, darunter ADAMA, Bilfinger, MediaMarkt / Saturn, Mitsubishi Electric und Siemens.

Nun will das Unternehmen auch den deutschsprachigen Markt mit Hochdruck weiter erschließen. Bereits heute arbeitet der Anbieter in der DACH-Region eng mit erfahrenen Vertriebs- und Integrationspartnern im BPM-Umfeld zusammen. Dieses Netz soll kontinuierlich ausgebaut und unterstützt werden. Denn laut der “ SharePoint Studie 2017 Spezial“ sind mehr als 85 % aller DACH-Anwender der Collaboration-Lösung bestenfalls mäßig zufrieden mit dem vorhandenen Angebot an Workflow-Engines im Markt.

WEBCON Chief Executive Officer Radoslaw Putek sieht darin eine große Chance für sein Unternehmen, auch im DACH-Markt erfolgreich zu sein: „WEBCON gehört die Zukunft der programmierfreien und jederzeit veränderbaren Anwendungsentwicklung“, erklärt Putek selbstbewusst. „Unser Ziel ist es, eine integrierte BPM Plattform mit hohem Anwendernutzen bereitzustellen, die unseren Kunden ermöglicht, sich optimal auf die Geschwindigkeit des digitalen Wandels einzustellen und das hohe Geschäftspotenzial bestmöglich auszuschöpfen.“

Auch Andreas Schmidt, CEO des WEBCON Partners VSB Solutions GmbH ist überzeugt: „Die zukunftsweisende Technologie der Plattform sowie die nachweislichen operativen und wirtschaftlichen Vorteile machen WEBCON sowohl für mittlere als auch große Unternehmen zu einer essenziellen Plattform für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.“

Seit 2006 entwickelt WEBCON® hochwertige Business Process Management Software für vielfältige Unternehmensanforderungen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, HR, Finanzen, IT und Operations. WEBCON BPS ist die ultimative Rapid Application Development-Plattform zur programmierfreien Entwicklung, Erweiterung und Migration von Geschäftsanwendungen auf Basis von Microsoft SharePoint. Die mehrfach ausgezeichnete InstantChange™-Technologie setzt dabei neue Qualitätsmaßstäbe hinsichtlich einer zeitnahen Bereitstellung und jederzeit flexiblen Erweiterung der Anwendungen im laufenden Betrieb bei minimalem Risiko. Namhafte große und mittelständische Unternehmen aller Branchen steigern ihre digitale Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit mit WEBCON BPS. In der DACH-Region arbeitet WEBCON eng mit führenden Integrationspartnern zusammen, darunter Acando, ALIGHT, Axians IT Solutions, Net at Work, Nexplore AG, Vater-Gruppe, VSB Solutions GmbH und YAVEON.
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bpi solutions und Inspire Technologies: Software, Daten und Prozesse für die Digitalisierung in der Logistik

bpi solutions und Inspire Technologies: Software, Daten und Prozesse für die Digitalisierung in der Logistik

(Mynewsdesk) Neue Lösungen und Möglichkeiten die digitale Transformation in Unternehmen voranzutreiben, präsentiert bpi solutions gemeinsam mit dem Partner Inspire Technologies auf der LogiMAT 2018. Vom 13. bis zum 15. März demonstrieren die beiden IT-Spezialisten in Halle 10 am Stand D76 das Zusammenspiel aus Prozessen, Daten und Anwendungen. Im Fokus stehen Lösungen zur Zollabwicklung, automatisierten Rechnungsverarbeitung und optimierten Kundenbeziehungsmanagement.

Logistik in Zeiten von Globalisierung und E-Commerce ist sehr komplex. Steigende Kosten, immer kürzer werdende Lieferzeiten, verschärfte Sicherheits- und Umwelt­schutzbestimmungen belasten die Unternehmen und fordern zunehmend, immer effizienter zu arbeiten. Wettbewerbsfähig bleibt nur, wer die Prozessketten im Unternehmen optimal aufeinander einstellt. Die IT-Experten von bpi solutions und Inspire Technologies demonstrieren mit Applikationen aus den Bereichen Process Management (BPM), Customer Relationship Management (CRM), Dokumenten Management (DMS) und Enterprise Content Management (ECM) wie Optimierungspotenziale digital abgebildet und ausgeschöpft werden.

So können Zoll-Aufträge mit einer Workflowanwendung z.B. basierend auf BPM inspire umgesetzt und mit einer Archivlösung in die ERP Backend-Systeme integriert werden. Durch die Kopplung der Systeme werden in der Zollauftragsverwaltung die Stammdaten überprüft, sowie die Kundendaten und -dateien angereichert bzw. erweitert. Gleichzeitig wird eine rechtlich konforme Archivierung des Workflows für alle Dokumente ohne Systembrüche sichergestellt. Vorteil der Lösung: Bei der Erfassung von Zoll-Aufträgen werden die digitalisierten Daten aus mehreren, zusammengehörigen Vorgängen für die ERP-Schnittstelle zusammengefasst. Dabei bietet das Eingangsbuch der Zoll-Lösung eine Übersicht über den Bearbeitungsstatus und zeigt die Zugehörigkeit der aktuell erfassten Daten sämtlicher Aufträge auf. Dies führt zu einer durchgängigen Bearbeitung, schnelleren Abwicklung und höheren Transparenz über die gesamte Zollauftragsverwaltung.

Auch für die Rechnungs- und Postbearbeitung gilt: Der Erfolg liegt im Gesamtprozess, der typischerweise bei der Erfassung des kompletten Eingangs beginnt. Die schnelle und sichere Bearbeitung der digitalisierten Rechnungen setzt gute Analysewerkzeuge und wirkungsvolle Prüfroutinen voraus, sowie digitale Workflows für Kenntnisnahme & Freigabe, die für eine hohe Sicherheit stehen. Die Lösungen der bpi solutions erkennen die eingehenden Rechnungen, sowohl elektronisch als auch in Papierform, verteilen diese gezielt und gleichen die Daten mit bestehenden Daten im ERP-System oder FiBu-System ab.

Mit realisierten Anwendungen rund um die Verfügbarkeit von Informationen über den Kunden und „Mobiles Arbeiten“ präsentiert bpi solutions Lösungen für das Kundenbeziehungsmanagement. Dabei wird das Individuum in den Fokus der CRM-Lösung gestellt wird. Mitarbeitern aller Organisationsbereiche wird geholfen, ihre Kunden besser zu verstehen, um optimierter mit Ihnen zu interagieren. bpi solutions bietet zahlreiche Möglichkeiten für interaktives Kundenbeziehungsmanagement und mobiles gewinnbringendes Beziehungsmanagement.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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Strategische Partnerschaft zwischen BIM und DriveLock für IT-Sicherheit nach deutschen Maßstäben

Strategische Partnerschaft zwischen BIM und DriveLock für IT-Sicherheit nach deutschen Maßstäben

(Bildquelle: DriveLock SE & BIM AG)

München / Zürich, 11. Juli 2017 – BIM (Business Infrastructure Management AG), das Schweizer Ingenieurunternehmen für Business Transformation und IT-Lösungen, und DriveLock geben Zusammenarbeit im Bereich Endpoint Protection bekannt. Die DriveLock Sicherheitssoftware wird künftig in das Portfolio von BIM integriert, um Kunden höchste IT-Sicherheit Made in Germany zu bieten und wird in Secure Workplace Automation (SWA), Secure Business Process Management (SBPM) sowie Secure-Service-Management-Umgebungen (SSMU) eingesetzt.

Das Schweizer Unternehmen bietet als interdisziplinärer Leistungsverbund von Consulting-, Engineering- und Technologie-Kompetenzen den wertvollsten Investitionsschutz an: die Garantie für Termine, Funktion und Kostendach. Mit der strategischen Zusammenarbeit wird DriveLock zu einem wichtigen Partner für Endpoint Protection von BIM.

DriveLock ist der führende Anbieter für Endpoint Protection mit Sitz in München und bietet IT-Sicherheit Made in Germany. Das Unternehmen ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit und speziell für Eurosox, BDSG, FINMA (unabhängige Schweizer Aufsichtsbehörde mit hoheitlichen Befugnissen über den Schweizer Finanzmarkt), ISO und HIPAA ausgelegt.

Bogdan Preda, Geschäftsführer von BIM, sagt zur Partnerschaft mit DriveLock: „BIM bietet seinen Kunden immer die bestmöglichen Lösungen an. Sicherheit ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Sicherheit. Eine moderne, leistungsstarke, unternehmenstaugliche Sicherheitslösung Made in Germany ist heute gefragter als jede andere.“

„Der Schutz von kritischen Unternehmensdaten wird im Zuge der digitalen Transformation immer komplexer. Gleichzeitig verschlechtert sich die Bedrohungslage durch zunehmend raffiniertere Cyberattacken“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Zusammen mit BIM bieten wir Unternehmen IT Security Made in Germany, die alle gesetzlichen Richtlinien erfüllt und dabei einfach zu verwalten ist.“

Über BIM:
Business Infrastructure Management AG, BIM, ist das Schweizer Ingenieurunternehmen für Business Engineering und IT-Lösungen. Wir sind Partner für die Transformation der Marktleistung, der Leistungserstellung und der Vermarktung. Mit digitalen Technologien der Weltklasse liefern wir mit Sicherheit Transformationsprogramme mit Investitionsschutz: Funktionsgarantie, Termingarantie, Kostendachgarantie. Für weitere Informationen: www.bim.ch

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Neil Batstone ist neuer EMEA General Manager bei Worksoft

Automatisierungs-Experte verzeichnet starkes Wachstum in Europa – allein 200 % im Bereich Sales

Neil Batstone ist neuer EMEA General Manager bei Worksoft

Neil Batstone, General Manager EMEA bei Worksoft

Das Unternehmen Worksoft®, globaler agierender Anbieter von Automatisierungs-Software für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen, verzeichnet ein kräftiges Wachstum in der EMEA-Region. Im vergangenen Jahr konnten zunehmend große Organisationen als Kunden in den Bereichen Business Process Discovery, -Analytics und -Testing gewonnen werden. Gefragt seien insbesondere Lösungen zur Optimierung der Performance von Unternehmensanwendungen. Um dieses Wachstum noch weiter auszubauen, hat Worksoft Neil Batstone – den bisherigen EMEA Vice President of Sales – mit sofortiger Wirkung zum neuen General Manager EMEA ernannt.

Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen die EMEA-Umsätze für seine Lösungen um rund 200 % gesteigert. Auch das EMEA-Team von Worksoft ist in der Mitarbeiteranzahl um 80 % gewachsen. Die Anstrengungen und Maßnahmen im europäischen Raum trugen vergangenes Jahr unter anderem dazu bei, dass Worksoft den größten siebenstelligen Auftrag seiner Firmengeschichte sichern konnte. Dabei wurde einer großen, global agierenden Dach-Organisation von mehreren Marken, die Erfassung, Analyse und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – und dies innerhalb einer heterogenen Umgebung von zahlreichen Unternehmensanwendungen.

„Unser starkes Wachstum in Europa zeigt deutlich, dass eine große Nachfrage nach intelligenten Automatisierungslösungen besteht; Lösungen, die jeden globalen Geschäftsprozess erfassen und im industriellen Maßstab testen können“, erklärt Jim Kent, CEO von Worksoft. „Neil Batstones Ernennung zum General Manager für EMEA unterstreicht die Schlüsselrolle von Europa innerhalb unserer Geschäftsentwicklung. Wir freuen uns darauf, dass Neil und sein Team weiterhin Worksoft als die intelligente Wahl für Business Process Discovery bzw. -Tests in ganz Europa bekannt machen.“

„Im vergangenen Jahr wurde es zunehmend deutlich, dass in Europa großes Interesse besteht an unseren Möglichkeiten, Testautomatismen zu integrieren, die drei bis fünf Mal schneller arbeiten als jeder andere Ansatz für Unternehmensanwendungen“, erklärt Neil Batstone, General Manager EMEA bei Worksoft. „Im Jahr 2017 wollen wir unter anderem mit der Einführung unserer Worksoft Certify 10-Lösung darauf aufbauen. Version 10 wurde für die Cloud neu konzipiert. Sie soll große Unternehmen dabei unterstützen, ihre Prozesse und Anwendungen kontinuierlich zu testen und damit deren hohe Qualität zu sichern. Unsere neuen Lösungen für Business Process Discovery und Analytics etablieren sich ebenfalls zunehmend am Markt.“

Worksoft Automatisierungssoftware für Process Discovery und Funktionstests werden weltweit bereits von großen Marken eingesetzt, die ihre Geschäftsprozesse kontinuierlich analysieren möchten und damit sicherstellen wollen, dass sie weiterhin einwandfrei funktionieren, selbst wenn sich Unternehmensanwendungen ändern.

Hochauflösendes Bildmaterial können Sie unter worksoft@sprengel-pr.com anfordern.

Über Worksoft Inc.
Worksoft® ist ein weltweit führender Anbieter von Automatisierungssoftware für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen. Weltweit nutzen Unternehmen die intelligenten Automatisierungslösungen von Worksoft, um Innovationen voranzutreiben, Technologierisiken zu verringern, Kosten zu senken, die Qualität der Geschäftsprozesse zu verbessern und umfassende Kenntnisse zu ihren End-to-End-Geschäftsprozessen zu erlangen. Unternehmen aus allen Branchen, die auf der Liste der 5000 umsatzstärksten Unternehmen der Welt zu finden sind, wählen Worksoft für die schnelle Erfassung von Geschäftsprozessen und Generierung von Funktionstests für Web-, Cloud- und Big Data-Anwendungen, digitale und mobile Anwendungen sowie zahlreiche Unternehmensanwendungen, einschließlich von SAP, Oracle und Salesforce.com entwickelte Anwendungen. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, schreiben Sie eine E-Mail an info@worksoft.com oder besuchen Sie uns im Internet unter www.worksoft.com

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Neue Version ermöglicht leichtere Bereitstellung größerer Implementierungen für Testautomatisierung auf industrieller Ebene

Worksoft Certify® 10: neue Architektur für die Cloud

Neue Version ermöglicht leichtere Bereitstellung größerer Implementierungen für Testautomatisierung auf industrieller Ebene

Shoeb Javed, Chief Technology Officer, Worksoft

Das Unternehmen Worksoft®, global führender Anbieter von Automatisierungs-Software für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen, hat jüngst die neue Version seiner Worksoft Certify 10 vorgestellt. Die Software wurde für eine funktionelle End-to-End-Testautomatisierung entwickelt. Mit der ab sofort verbesserten Anpassung an Cloud- und Hybrid-Cloud-Umgebungen ermöglicht Worksoft Certify 10 eine einfachere und umfassendere Bereitstellung von Geschäftsprozessen rund um die Uhr – inklusive „Lights-Out“-Validierung. Die neuen Features von Certify 10 steigern die Nutzerfreundlichkeit und ermöglichen es Worksoft-Partnern, erweiterte Managed Services für eine optimale Automatisierung anzubieten.

Mit der Automatisierungssoftware für Funktionstests von Worksoft erhalten Unternehmen schnell und in Echtzeit einen Überblick über ihre Geschäftsprozesse. Sie können somit sicher sein, dass diese Prozesse auch dann weiterhin reibungslos laufen, wenn sich Unternehmensanwendungen ändern.

Die neuen Funktionen der Worksoft Certify 10 Suite beinhalten bzw. bieten:
-Neue Architektur für eine einfachere Einrichtung verteilter Bereitstellungen mit einer schnelleren Reaktionsfähigkeit der Benutzeroberfläche
-Höhere Nutzerfreundlichkeit für eine bessere Prozesserstellung und Administration des Automatisierungsportfolios
-Aktualisierte und erweiterte Extensibility Framework (XF)-Definitionen zur Automatisierung von Standard- und benutzerdefinierten Oberflächen
-Neues, verbessertes Ausführungsmodul
-Management Studio: Neue Benutzeroberfläche und Workflows. Unterstützung mehrerer Mandanten für Unternehmen, die eine einzige Instanz der Service Layer von Worksoft Certify bereitstellen und dabei für Sicherheit und Datenschutz der Mandanten sorgen.
-Execution Manager: Webservice-APIs zur kontinuierlichen Verwendung in dev/test/ops, kontinuierlicher Integration und durchgängigen Bereitstellungsumgebungen. Dynamische Anmeldung an Remote-Computern für zuverlässigere, groß angelegte Tests. Die Remote Desktop-Integration ermöglicht Bildschirmaufnahmen mit höherer Qualität und die Wiederverwendung der vorhandenen Serverhardware. Das umfassende parallele Testen ermöglicht die Ausführung von Tests in einem kürzeren Zeitrahmen, sodass alle Bereitstellungen validiert werden können.
-Worksoft ImpactTM: Analysiert Transporte bei Freigabe und speichert Ergebnisse für schnellen Zugriff bei Bedarf, was die Analyse viel größerer Transportvolumen ermöglicht. Die Funktion kann in Worksoft Analyze® integriert werden, sodass Analysen überlagert und im Kontext der erfassten Geschäftsprozesse interpretiert werden können.

„Unsere Vision ist es, global agierenden Unternehmen das durchgängige Testen aller Prozesse und Apps für absolute Qualität zu bieten. Die mit Certify 10 erzielten Fortschritte in diese Richtung erleichtern es unseren Partnern, kombinierte verwaltete Services anzubieten“, erklärt Shoeb Javed, Chief Technology Officer, Worksoft. „Wir freuen uns, Kunden und Partner dabei zu unterstützen, mit der neuen, leichter bereitzustellenden und instandzuhaltenden Plattform und ihrer neuen Architektur für die Cloud erfolgssteigernd zu arbeiten. Mit einem verbesserten Workflow und Support für verteilte Workforces unterstützt Certify 10 große Unternehmen, die Automatisierung auf industrieller Ebene einzurichten. Außerdem bauen wir unsere Führungsposition im Bereich Technologie hinsichtlich Geschwindigkeit und Umfang mit dieser Version weiter aus“, sagte er.

„Sowohl Systemintegratoren als auch die Unternehmens-IT können von den fortschrittlichen Testplattformen profitieren, die eine schnellere Ausführung, weitreichendere Abdeckung bei Geschäftsprozesstests und verbesserte Zusammenarbeit bei unternehmensweiten Projekten bringen“, ergänzt Melinda Ballou, Program Director des Agile ALM, Quality and Portfolio Strategies Service von IDC. „Flexible Cloud-Architekturen mit mehreren Mandanten, kontextorientierte Benutzeroberflächen und Analysen mit Heatmap-Erstellung zur Priorisierung – diese und andere Funktionen ermöglichen auf der Welt verteilten Teams qualitativ hochwertige Automatisierung bei hoher Geschwindigkeit, was nicht trivial ist“, sagte sie.

Über Worksoft Inc.
Worksoft® ist ein weltweit führender Anbieter von Automatisierungssoftware für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen. Weltweit nutzen Unternehmen die intelligenten Automatisierungslösungen von Worksoft, um Innovationen voranzutreiben, Technologierisiken zu verringern, Kosten zu senken, die Qualität der Geschäftsprozesse zu verbessern und umfassende Kenntnisse zu ihren End-to-End-Geschäftsprozessen zu erlangen. Unternehmen aus allen Branchen, die auf der Liste der 5000 umsatzstärksten Unternehmen der Welt zu finden sind, wählen Worksoft für die schnelle Erfassung von Geschäftsprozessen und Generierung von Funktionstests für Web-, Cloud- und Big Data-Anwendungen, digitale und mobile Anwendungen sowie zahlreiche Unternehmensanwendungen, einschließlich von SAP, Oracle und Salesforce.com entwickelte Anwendungen. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, schreiben Sie eine E-Mail an info@worksoft.com oder besuchen Sie uns im Internet unter www.worksoft.com

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Business Process Management: Mit Alfresco Activiti 1.5 lassen sich jetzt auch Datenobjekte modellieren

Alfresco Activiti 1.5 erweitert Einbindung externer Datenquellen. Geübte und ungeübte Anwender profitieren gleichermaßen von Big Data zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse.

München, 16. Dezember 2016 – Alfresco Software erweitert seine BPM-Plattform um umfangreiche Möglichkeiten zur Datenmodellierung. Mit dem neuen Alfresco Activiti 1.5 haben Anwender mit nur einem Klick Zugang zu externen Datenbanken oder Fachapplikationen. Sie können diese Daten verarbeiten beziehungsweise modellieren, um sie in ihre Geschäftsabläufe und in neue Unternehmens-Applikationen einzubinden. Alfresco ist der führende Open-Source-Anbieter von Lösungen für Business Process Management (BPM) und Enterprise Content Management (ECM).

Datenmodellierung ist zu einem Schlüsselfaktor bei der Integration von Daten in zentrale Geschäftsprozesse geworden. Der Zugriff auf wichtige Inhalte – in externen Datenbanken und anderen Quellen – ist dabei äußerst komplex: Datenbankstrukturen sind in der Regel extrem unterschiedlich. Alfresco meistert diese Herausforderung und macht die Integration von BPM und externen Quellen zu einem Routinevorgang. Anwender können innerhalb von Alfresco Activiti 1.5 jede Datenbank als ein Objekt modellieren und somit ein Mapping zwischen Activiti und der externen Datenbank oder Applikation herstellen. So lassen sich zum Beispiel nötige Informationen zu Kunden, Patienten, Klienten oder Mitarbeitern sowie zu ihrer jeweiligen Rolle innerhalb des Geschäftsprozesses abrufen oder Formulare automatisch befüllen. Außerdem kann der Anwender festlegen, was mit Änderungen an den Daten geschehen soll: Sie werden entweder beibehalten oder in die Quelldatenbank zurückgeschrieben.

Damit für jeden Schritt eines Geschäftsprozesses die nötigen Informationen bereitstehen, müssen die großen Speicher von Unternehmensinformationen für das Business Process Management zugänglich gemacht werden. Dazu integriert Alfresco Activiti 1.5 eine Vielzahl von ECM-Lösungen, darunter auch Alfresco One. Dass Open-Source-Ansätze Vorteile gegenüber geschlossenen, proprietären BPM-Systemen alter Schule haben, zeigt sich nicht nur in der größeren Flexibilität und leichteren Konfigurierbarkeit. Es wird auch durch den wirtschaftlichen Erfolg belegt: So wuchs in den letzten zwölf Monaten die Anzahl der verkauften Activiti-Lösungen zweistellig.
Activiti bewährt im Einsatz

Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide, besser bekannt als Fraport, ist die größte Flughafenbetreibergesellschaft in Europa, mit mehr als 1.200 Mitarbeitern allein in Frankfurt am Main. Kai Stephan von AirIT Systems GmbH, Collaborations-Solutions-Berater bei der Fraport AG erklärt: „Bei Fraport arbeiten rund 10.000 User mit Alfresco. Insgesamt verwalten wir damit über 2,4 Millionen Dokumente, von Verfahrensanleitungen bis zum vertraulichen Vorstandsprotokoll. Mit Hilfe von Activiti haben wir die Möglichkeit geschaffen, Dokumente mittels eines Workflows, kombiniert mit Metadaten, durch das Unternehmen zu routen. So stellen wir sicher, dass die relevanten Informationen zu jeder Zeit an der richtigen Stelle ankommen.“

Anwender formen die Geschäftsprozesse

Fraport setzt auf das Zusammenspiel der BPM-Lösung von Alfresco mit der ECM-Lösung Alfresco One. Diese Kombination erweitert die Möglichkeiten, die Activiti Anwender bei der Definition von Content-Regeln haben, noch weiter. Denn ihnen stehen zusätzlich Funktionen in Alfresco One zur Verfügung. Damit legen sie fest, wie sie Inhalte unter klar beschriebenen Voraussetzungen automatisiert weiterverarbeiten wollen. So kann man beispielsweise eine Datei automatisch in ein PDF umwandeln und ihr Kundeninformationen in Form von Metadaten hinzufügen lassen. Anschließend kann auf Basis der Datei und deren Metadaten auch eine Akte erzeugt werden, um rechtliche Vorschriften zu erfüllen. Anwender, die in Activiti Geschäftsprozesse anlegen, können in der Alfresco Plattform außerdem Funktionalitäten aus dem Content Management aufrufen.

Zahlreiche Neuerungen in Activiti 1.5

Selbst Anwender, die Alfresco nur sporadisch nutzen, sind jetzt in der Lage, für ihren Bedarf Daten zu modellieren und eigene Geschäftsprozess-Anwendungen zu entwickeln. Sie können diese mit dem entsprechend nötigen Content anreichern und Abläufe, die sich wiederholen, automatisieren.

Activiti 1.5 verfügt auch über eine sehr umfassende Dokumentationsfunktion. Damit weisen Anwender den Ablauf der Prozesse nach und archivieren den begleitenden Content. Dies unterstützt wiederum die Einhaltung der Compliance in zahlreichen, stark regulierten Branchen wie dem Finanzdienstleistungs-Sektor, der Fertigungsindustrie, dem Gesundheitswesen und in Behörden.

„Die Open-Source-Lösung Activiti ist ein aufsteigender Stern am IT-Himmel. Viele Hersteller müssen ihre in die Jahre gekommene Technologie verjüngen, es fehlt an Flexibilität im Design und an Integrationsmöglichkeiten. Dieser Trend sollte Alfresco in diversen Entwicklerkreisen zusätzliches Interesse bescheren“, sagt Carl Lehmann, Principal Analyst, Enterprise Architecture, Integration and Process Management bei 451 Research. „Wir beobachten, dass Unternehmen so viele Abläufe wie nur möglich automatisieren wollen. Dazu gehören insbesondere IT-Prozesse. Ein Trend, der sich sehr gut mit Open Source und mit von Herstellern unterstützten Geschäftsprozess-Engines verträgt.“

Die Stärke von Activiti 1.5 und der darin enthaltenen Modelling-Funktionalität besteht darin, dass Nutzer damit die Entwicklung von neuen Anwendungen beschleunigen können: von Entwicklung und Test über das Staging bis hin zum Betrieb. Diese Anwendungen helfen, Umsätze zu steigern oder laufende Kosten zu senken.

Zu den weiteren Neuerungen in Activiti 1.5 gehören:

* Anwender können nun Formulare verarbeiten, so dass sie Anhänge „inline“, also in einem Vorschau-Modus, ansehen können
* Bessere Unterstützung für Gruppen, um die Aufgaben in einem Team und die Eskalation innerhalb einer Gruppe besser zu steuern
* Erweiterungen der Formular-Library sowie der Analyse- und Reporting-Funktionen
* Verbessertes Staging von Anwendungen
* Ein Multi-Schema-Support für Mandantenfähigkeit

„Die Hersteller von BPM-Systemen zielen normalerweise auf den professionellen App-Entwickler, der einen hohen Funktionsumfang und sehr hohe Performance benötigt. Oder sie sprechen den Gelegenheitsprogrammierer an, der auf schnelle Anwendungsentwicklung und einfach zu bedienende Design-Tools Wert legt“, sagt Paul Hampton, Senior Director, Product Marketing, bei Alfresco. „Bei Alfresco bringen wir beides unter einen Hut. Es gehört zu den grundlegenden Prinzipien unserer Design-Philosophie, dass eine von Natur aus leistungsstarke, vollumfängliche, komplexe Anwendung leicht zu konzipieren sein muss – und zwar auch von nicht-professionellen Entwicklern. Das ist uns mit Alfresco Activiti 1.5 gelungen. Jeder Programmierer kann damit bestehende oder neue Geschäftsprozesse mit wichtigem Content anreichern – und zwar unabhängig davon, wie geübt er darin ist.“

Verfügbarkeit

Alfresco Activiti 1.5 ist ab sofort verfügbar. Die Lösung, die eine BPM-Engine mit einer Vielzahl benutzerfreundlicher Tools kombiniert, kann entweder on-premise oder in einer Private Cloud installiert werden.

Zusätzliche Informationen finden sich unter folgenden Links:

* http://www.alfresco.com/products/activiti/
* https://www.alfresco.com/products/activiti/trial/
* http://www.activiti.org

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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Prozessmanagement: Schneider & Wulf wird Jobrouter®-Partner

Schneider & Wulf EDV-Beratung bietet ab sofort Prozess-, Dokumenten- und Datenmanagement sowie einer intelligenten Belegverarbeitung von Jobrouter® an. Damit ist eine durchgehende Prozessoptimierung in jedem Unternehmen möglich.

Prozessmanagement: Schneider & Wulf wird Jobrouter®-Partner

Schneider & Wulf EDV-Beratung wird Partner von Jobrouter® (Bildquelle: Fotolia – Sergey Nivens)

Babenhausen, 18.10.2016. Es gibt wohl kein Unternehmen ohne Geschäftsprozesse. Egal, ob zum internen oder externen Nutzen, Prozesse sind ein zentrales Werkzeug in Unternehmen aller Größen und in allen Branchen. Die große Herausforderung liegt jedoch nicht nur in der Erstellung und Abbildung sondern auch darin, sicher zu stellen, dass diese Prozesse auch eingehalten werden. Mit den Lösungen von Jobrouter® ist es möglich, Geschäftsprozesse zu automatisieren. Beispielsweise können Prozesse zur Rechnungsprüfung, Auftragsabwicklung, Urlaubsanträge oder die Prüfung technischer Unterlagen digital durchgeführt werden.

Das Systemhaus Schneider & Wulf EDV-Beratung ist ab sofort Partner des Mannheimer Unternehmens Jobrouter® und erweitert damit sein Portfolio um die WMS (Workflow Management) und DMS (Dokumenten Management) Software von Jobrouter®.

Martin Hausmann, Technikleiter bei Schneider & Wulf EDV-Beratung, sagt: „Wir freuen uns auf diese neue Partnerschaft und die Möglichkeiten, die sie unseren Kunden und uns bietet. Gerade das Workflow Management begeistert mich als Unternehmer extrem. Ich empfehle jedem Unternehmer und jedem Qualitäts-Manager, sich die Möglichkeiten der systemübergreifenden Workflows anzusehen. Prozesse werden mit Jobrouter® nicht nur abgebildet, man kann diese auch technisch ablaufen lassen.“

JobRouter® lässt sich nahtlos in die IT-Architektur integrieren dient als Schnittstelle zur Kommunikation mit ERP Systemen und anderen Standardsystemen oder Datenbanken.

Weitere Informationen zu den IT-Lösungen der Schneider & Wulf EDV-Beratung finden Sie unter https://goo.gl/XNCrky

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis ‚100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge‘ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

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Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG
Kerstin Höpfner
Im Riemen 17
64832 Babenhausen
06073-6001-0
khoepfner@schneider-wulf.de
http://www.schneider-wulf.de

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SemTalk-Kunde HPA gewinnt den Process Solutions Award 2016

Semtation und Hamburg Port Authority (HPA) gewinnen Award für innovative Prozessmodellierung. Strategischer Ansatz auf SharePoint-Basis überzeugt Expertenjury.

SemTalk-Kunde HPA gewinnt den Process Solutions Award 2016

SemTalk Kunde HSA gewinnt Process Solutions Award 2016

Potsdam, 4.5.2016 – Semtation, Hersteller der Prozessmodellierungssoftware SemTalk, gewinnt gemeinsam mit dem Kunden Hamburg Port Authority (HPA) den diesjährigen Process Solutions Award 2016. Der Process Solutions Award wurde von der Gesellschaft für Organisation (gfo) während des 11. Process Solutions Day vom 26.-27.04.2016 vergeben. Der Award zeichnet in verschiedenen Kategorien drei BPM-Projekte aus, die hinsichtlich ihres Innovationsgrades und Nutzens mustergültig sind.
Die unabhängige Experten-Jury, bestehend aus den bekannten BPM-Experten Prof. Dr. Christine Legner, Prof. Dr. Thomas Allweyer und Sven Schnägelberger, entschied sich in der Kategorie „Prozessmodellierung“ für das innovative Projekt der HPA auf Basis des Tools SemTalk von Semtation.
Prozessmodellierung ist bei der Hamburg Port Authority strategisch
Bereits 2010 hat die HPA die Vorteile von strukturiertem Prozessmanagement erkannt und eine Stabsstelle Prozesssteuerung geschaffen. Diese hat den Auftrag, als interne Prozessberatung für die Abteilungen und Mitarbeiter der HPA zu fungieren.
Ziele waren dabei die Steigerung von Effektivität und Effizienz sowie die Ausstattung der Beschäftigten mit Kenntnissen über Methoden und Werkzeuge des Prozessmanagements. Damit sollte erreicht werden, das Thema Prozessmanagement nachhaltig und unter Verwendung moderner Technologien innovativ im Unternehmen zu verankern sowie Transparenz über die Abläufe im Unternehmen zu schaffen. Darüber hinaus stand die Anwendung eines ganzheitlichen Change-Managements in der Implementierung des Prozessmanagements im Fokus.
Nachhaltige interne Prozessberatung führt zum Erfolg
Die Stabstelle Prozesssteuerung nimmt ihre Aufgabe als interner Sparringspartner und Berater umfassend wahr. In der Zwischenzeit wurden über 400 Prozesse gestaltet, von denen bereits rund 200 Prozesse veröffentlicht und implementiert wurden. Insgesamt wurden ca. 35 Projekte zum Prozessmanagement durchgeführt und das Know-how an über 30 interne Prozesskoordinatoren mittels Schulung und Coaching weitergegeben.
Durch die Einführung von Prozessmanagement wurde die Transparenz über die Abläufe im Unternehmen deutlich gesteigert. Die Beschäftigten können ihre Prozesse selbst gestalten, was zu einer nachhaltigeren Umsetzung und damit zu weniger Reibungsverlusten führt. Die Möglichkeit, Abläufe End-to-End auch über den Tellerrand der eigenen Abteilung zu betrachten, führt zu einem besseren Verständnis der Aufgaben und Schnittstellen im Unternehmen. So konnten Reibungsverluste deutlich verringert werden.
SemTalk bildet professionelle Basis
Schon zu Beginn der Arbeiten entschied sich die HPA nach einer umfassenden Marktrecherche für SemTalk als Softwarebasis für die Modellierung und Steuerung von Prozessen. Ausschlaggebend war dabei, neben der einfachen Benutzerführung auf der Basis Microsoft Visio, vor allem die gute Integration von SemTalk in Microsoft SharePoint, das als strategische Plattform bei der HPA etabliert ist. So kann die Flexibilität von SharePoint u.a. im Hinblick auf die Umsetzung von Freigabe-Prozessen, Anpassung von Metadaten der Prozesse sowie die flexible Einbindung prozess-relevanter Informationen im Prozessportal vollständig genutzt werden.
Beispielsweise nutzt die HPA zur Organisation der Arbeit an Prozessen standardisierte SharePoint-Zusammenarbeitsräume, die von den Prozesskoordinatoren der einzelnen Unternehmensbereiche administriert werden. Prozesse werden per Workflow freigegeben und automatisch dem Prozessportal zur Verfügung gestellt. Die Veröffentlichung von Prozessen und zugehörigen Dokumenten erfolgt mit wenig Klicks in SemTalk. Da SharePoint zu den bekannten Arbeitsumgebungen der Mitarbeiter der HPA gehört, integriert sich das Prozessmanagement in Form des Prozessportals nahtlos in die tägliche Arbeitsroutine.
„Wir freuen uns sehr über den Process Solutions Award. Diese Auszeichnung durch die gfo bestärkt uns darin, dass SemTalk die nachhaltige Umsetzung von Prozessmanagement bei unseren Kunden maßgeblich unterstützt.“, sagt Dr.-Ing. Frauke Weichhardt, Geschäftsführerin beim BPM-Spezialisten Semtation.
Eine kostenlose Testversion von SemTalk können Sie hier herunterladen:
http://www.semtation.de/index.php/de/trial
Mehr über SharePoint als Prozessportal finden Sie hier:
http://www.semtation.de/index.php/de/visiosharepoint
Tags
Process Solutions Award, Gesellschaft für Organisation, gfo, Hamburg Port Authority, HPA, Prozessmodellierung, Business Process Management, BPM, BPMN 2.0, Microsoft, Visio, SharePoint

Über SemTalk und Semtation
Die Semtation GmbH ist der Hersteller von SemTalk, dem führenden Werkzeug zur Prozessmodellierung auf der Basis von Microsoft Visio. Als einziges Produkt seiner Klasse unterstützt SemTalk die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Prozessmodellierung: SemTalk unterstützt den Nutzer während der Modellierung mit Bausteinen und kontrollierten Vokabeln aus einem übergreifenden Repository und sichert so die unternehmensweite Konsistenz der Prozessmodelle. Da SemTalk alle gängigen Notationen wie u.a. BPMN 2.0 und EPK unterstützt und zudem vollständig erweiterbar ist, können Kunden frei die beste Modellierungsnotation für den spezifischen Bedarf wählen. Durch die enge Verzahnung mit Microsoft Visio, Microsoft SharePoint und Office 365 können der Modellierungsprozess und die Ergebnisse breit im Unternehmen verankert werden und so nachhaltig Nutzen erzeugen.
SemTalk bündelt die Erfahrung von über 20 Jahren im Bereich Prozessmodellierung und Prozessmanagement. Das Unternehmen mit Sitz in Potsdam betreut seit 2001 zusammen mit seinen Partnern zahlreiche Kunden weltweit. Zu den Kunden gehören große Konzerne und Organisationen wie z.B. Vattenfall, Bayer, JT International und T-Systems als auch mittelständische Kunden wie Hamburg Port Authority, Gebr. Brasseler, die Datenzentrale Baden-Württemberg, das Land Berlin oder die DFG. Die Lösungen von Semtation wurden 2014 mehrfach mit Innovationspreisen ausgezeichnet.
Mehr Informationen zum Unternehmen Semtation GmbH und dem Produkt SemTalk finden Sie unter www.semtalk.de .

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D-14471 Potsdam
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ABB Group setzt für globale Service-Prozesse auf Consol CM

Software von Consol ist die Plattform für die Weiterentwicklung eines standardisierten, globalen technischen 24/7-Supports

Die ABB Group, führender Anbieter von Antriebs- und Automationstechnologien, hat seinen technischen 24/7-Kundensupport inkl. Hotline und E-Mail länderübergreifend standardisiert und erheblich verbessert. Für die Steuerung seiner globalen Service-Prozesse hat sich ABB für die Software Consol CM der Münchener Consol Consulting & Solutions Software GmbH ( www.consol.de ) entschieden. Die Lösung für das kundenzentrierte Business Process Management ermöglicht ABB, länderübergreifend eine einheitliche Prozessorganisation aufzubauen und alle Support-, Garantie- und On-Site-Service-Prozesse des Geschäftsbereiches „Marine and Ports Services“ zentral zu managen. „Marine and Ports Services“ ist Dienstleister für alle Kunden, die ABB-Lösungen für Schiffs- und Kransysteme im Einsatz haben, und kümmert sich dabei um Beratung bei Neubauvorhaben, Wartung, Reparatur, technischen Notfall-Service und Garantie sowie um das Upgrade der eingesetzten ABB-Systeme. Mit der Einführung von Consol CM vereinheitlicht ABB seine bisher heterogene Service- und Supportorganisation und führt weltweit einheitliche Standards und Prozesse ein. Da Consol CM alle Informationen in einer zentralen Datenbank zusammenführt, erlaubt die Software auch länderübergreifende Auswertungen über alle Vorgänge und verbessert somit die weltweite Problembehebung.

Das Projekt ist eine Gemeinschaftsarbeit zwischen Consol und seinem Vertriebspartner com.cultur gmbh ( www.comcultur.de ) und wird von der norwegischen ABB-Landesgesellschaft betreut, wo Consol CM implementiert ist und zentral administriert und gepflegt wird. Consol CM kommt derzeit in Norwegen, Finnland, Singapur, Italien und 14 weiteren Ländern zum Einsatz. Darüber hinaus ist die Einrichtung eines Self-Service-Portals vorgesehen, um Service-Anfragen eröffnen und verfolgen sowie Auswertungen abrufen zu können.

ABB Marine and Ports Services ist an 22 maritimen Knotenpunkten weltweit vertreten und verfügt über 700 Mitarbeiter, die ca. 12000 technische Anfragen jährlich bearbeiten und rund 4000 Service-Einsätze auf Schiffen haben. ABB Marine and Ports Services ist in über 100 Ländern präsent.

Pilotinstallation in nur 15 Tagen überzeugte

„Consol und sein Vertriebspartner com.cultur konnten uns in der Auswahlphase durch eine professionelle Pilotinstallation überzeugen, die die beiden Unternehmen in nur 15 Tagen auf die Beine gestellt haben“, erläutert Stian Braastad, Global 24/7 and RDS Support Centre Responsible, die Entscheidung für Consol. „Darüber hinaus ist die Software selbst so flexibel, dass sie alle unsere Prozess-Anforderungen und Vorgaben einfach abbilden und individuell umsetzen kann. Auch war die Schnittstellenanbindung an unsere interne Produktdatenbank in nur wenigen Tagen realisiert. Der Web-Client von Consol ist so einfach und übersichtlich, dass er eine schnelle Einarbeitung unserer Mitarbeiter in das System ermöglichte. Mit Consol CM konnten wir nun endlich unseren technischen Support weltweit standardisieren und die Servicequalität verbessern.“

Von der Pilotinstallation zum Live-Betrieb in nur fünf Monaten

Zunächst startete Consol gemeinsam mit com.cultur mit der Einrichtung einer Pilotinstallation. Darin hat Consol auf Basis der Anforderungen von ABB und der Ergebnisse eines gemeinsamen Workshops die Support- und Garantieprozesse sowie die zugehörige Kunden- und Vorgangsdatenstruktur definiert. Weiterhin haben die IT-Spezialisten die Struktur der Schnittstelle zur ABB Produktdatenbank festgelegt und bestimmt, welche Daten je nach Prozess an Consol CM übergeben werden sollen. Parallel zur Umsetzung und Einrichtung der Prozesse für ein erstes Support-Szenario wurden die Abläufe bereits durch ABB getestet und erforderliche Änderungen direkt umgesetzt. Mit Beendigung des Pilotbetriebes hat Consol das System auf Basis der Testergebnisse nochmals angepasst und für den Operativbetrieb vorbereitet, die Benutzer eingerichtet sowie die Schnittstelle zur Produktdatenbank implementiert. Durch diese Anbindung erhält jeder zuständige Ingenieur zu jedem Vorgang die notwendigen Daten zu den eingesetzten ABB-Produkten, dem zugehörigen Schiff sowie die Kontaktdaten der Ansprechpartner auf Knopfdruck und auf einen Blick.

Übergreifende Auswertungen verbessern die Problembehebung

Alle Vorgänge, technischen Probleme und technischen Daten werden in Consol CM zentral gespeichert und aufgezeichnet und für Auswertungen und Analysen herangezogen. Auf diese Weise stehen ABB nun bei Problemen alle relevanten Informationen schnell und auf Knopfdruck zur Verfügung. Das hilft bei der schnellen Problembehebung weltweit. Auch dienen die Auswertungen dem internen Qualitätsmanagement, da sie wichtige Hinweise auf die Qualität und Lebensdauer der ABB Produkte liefern.

Die Consol Consulting & Solutions Software GmbH ist ein Münchener IT-Full-Service-Anbieter für Mittelstandskunden und große Konzerne. Als neutrales IT-Beratungshaus bietet Consol seinen Kunden optimale Lösungen. Zum Portfolio des 1984 gegründeten IT-Dienstleisters mit Spezialisierung auf komplexe IT-Systeme gehören Beratung, Architektur, Entwicklung, Integration, Monitoring und Testing sowie Betrieb und Wartung. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt das Unternehmen Consol*CM, eine Software für das kundenzentrierte Business Process Management. Sie vereint Flexibilität in der Gestaltung und Automatisierung von Geschäftsprozessen und eine prozessorientierte Benutzeroberfläche mit einem vielseitigen Kundendatenmanagement. Consol*CM ist speziell für Geschäftsprozesse geeignet, deren Fokus auf menschlicher Kommunikation liegt, wie beispielsweise Customer Service, (IT) Helpdesk und Lead-Management. Zu den Kunden gehören Großunternehmen wie Daimler, UniCredit, Fraport, Kyocera, AOK Bayern, Schufa, Telefonica und FWU genauso wie Mittelständler, beispielsweise M-net, maxdome, Haribo oder CBR Fashion sowie öffentliche Institutionen wie z.B. die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur und die Stadtverwaltungen München und Potsdam.

Heute beschäftigt Consol weltweit rund 240 Mitarbeiter mit einer Zentrale in München sowie einer Niederlassung in Düsseldorf und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013/2014 eine Gesamtleistung von 22 Millionen Euro. Die Consol-Gruppe umfasst darüber hinaus Töchter in den USA und Dubai sowie in Österreich und Polen. Dazu kommt eine Tochter für Internet Solutions & Mediendesign, die allez! GmbH. Zahlreiche Preise dokumentieren Qualität, Kompetenz, Innovationskraft und Mitarbeiterfreundlichkeit des Unternehmens: zum Beispiel der Ende 2007 gewonnene \“Große Preis des Mittelstandes\“, sieben Bestplatzierungen im renommierten Wettbewerb \“Deutschlands Beste Arbeitgeber\“ (2006 bis 2012 in Folge) oder der Frauenförderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (2008). Auf europäischer Ebene wurde Consol 2007 unter die \“Best Workplaces in Europe\“ gewählt (Platz 1) und erzielte auch in den Folgejahren Top-Platzierungen.

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Alfresco erzielt Meilenstein in punkto Leistung: Eine Milliarde Dokumente mit Amazon Aurora verarbeitet

In einem aktuellen Cloud-Benchmark beeindruckt die kommende Version von Alfresco mit Geschwindigkeit und Skalierbarkeit.

Die kommende Version der Enterprise-Content-Management (ECM)-Plattform von Alfresco Software hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: In einem Benchmark-Test verarbeitete sie über eine Milliarde Dokumente in einer Cloud-Umgebung. Der Benchmark wurde mit einem komplett Cloud-zentrierten Technologie-Stack durchgeführt, basierend auf Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) und Amazon Aurora. Eine Vorschau auf Alfresco One 5.1 gibt der führende Hersteller von moderner ECM- und Business-Process-Management-Software diese Woche auf der AWS re:Invent im US-amerikanischen Las Vegas.

Im Juli hatte Alfresco erstmals Integrationsmöglichkeiten mit Amazon Aurora vorgestellt. Anwender von Alfresco One Enterprise profitieren damit vom Umfang, den Services und der Kostenstruktur der Amazon Relational Database Service (Amazon RDS). In Verbindung mit Amazon Aurora kann Alfresco One Milliarden von Dokumenten sowie damit zusammenhängende Informationen mit hoher, linearer Skalierbarkeit speichern, verwalten und aufrufen. Das bedeutet: Unabhängig von der Menge der Dokumente zeigt das System eine gleich gute Performance. Um dies zu erreichen nutzt Alfresco neue Technologien für die Modellierung, Indexierung und Verarbeitung von Informationen. Durch die Kombination von Alfresco mit Amazon Aurora lassen sich nun selbst Applikationen mit sehr hohem Durchsatz, wie sie etwa bei Versicherungen, Banken und fallbezogenen Anwendungen vorkommen, in der Cloud betreiben.

Der „Milliarden-Benchmark“ bestätigt die Flexibilität und Skalierbarkeit von Amazon Aurora mit realen Anwendungsszenarien auf AWS. Er beweist, dass AWS und Amazon Aurora für Content-bezogene Lösungen mit Alfresco die notwendige hohe Skalierbarkeit bieten: Dies ist ein wesentlicher Punkt für moderne digitale Unternehmen. Zugleich wird damit ein Bereitstellungsmodell ermöglicht, das agiler und kosteneffizienter ist als herkömmliche On-Premise-Lösungen.

In dem aktuellen Benchmark wurde das Repository von Alfresco One mit über 1.000 Dokumenten pro Sekunde befüllt. Die 3.2-Terrabyte fassende Datenbank Amazon Aurora wuchs so schnell auf eine Milliarde Dokumente an. Alfresco One, das auf Amazon EC2 lief, skalierte trotz des hohen Durchsatzes an neuen Dokumenten linear. Bei der Bewertung auf diesem hohen Niveau zeigte das Alfresco One Repository keinen wahrnehmbaren Leistungsabfall, weder bei inhalts- noch bei metadatenbezogenen Vorgängen. Dies stellt einen wichtigen Erfolgsfaktor für große Migrations- und Konsoldierungs-Projekte dar.

„Dieser Test verdeutlicht, warum Alfresco für große, internationale Unternehmenslösungen die Content-Management-Plattform der ersten Wahl darstellt: Es verfügt über die Fähigkeit horizontal und vertikal zu skalieren und kombiniert Cloud-Features und hybride Umgebungen dank seiner offenen und modernen Architektur absolut reibungslos“, erklärt John Newton, CTO und Mitbegründer von Alfresco. „Die nächste Version von Alfresco treibt dies mit neuen Skalierbarkeits-Features noch ein Stück voran. Wir haben die Lösung insbesondere für Cloud-Anwendungen mit hohen Nutzerzahlen entwickelt, beispielsweise für die Kollaboration in verteilten Unternehmen und für sogenannte „Headless Content Platforms“, auf deren Inhalt man ausschließlich über Fach- und Produktivitätsanwendungen zugreift.“

„Amazon Aurora ist eine relationale Datenbank-Engine, die die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit einer hochwertigen kommerziellen Datenbank mit der Wirtschaftlichkeit einer Open-Source-Datenbank verbindet“, sagt Anurag Gupta, Vice President, Database Services, Amazon Web Services Inc. „Es freut uns, dass Alfresco Amazon Aurora für die Bedürfnisse moderner digitaler Unternehmen einsetzen kann, um Content damit auf agilere und kosteneffizientere Weise bereitzustellen.“

Alfresco One 5.1 wird in Kürze verfügbar sein und ist mit Amazon Aurora kompatibel. Zu den neuen Features, die die Skalierbarkeit sowie den Einsatz für Anwendungen größeren Maßstabs verbessern, gehören:

* Ein verteilter Index-Server für die Solr Suche, der Index-Größe und Leistungsmerkmale optimiert
* Schnellere Abfragen von Metadaten für die Verarbeitung großer Mengen an Transaktionsdaten
* Verbesserte Integration in moderne Cloud- und DevOps-Implementierungen sowie Management-Technologien für einen nahtlosen Betrieb in der Cloud

John Newton hält im Rahmen der AWS re:Invent auch einen Vortrag zum Thema “ Skalieren riesiger Content Stores mit Amazon Aurora „.

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM), das auf offenen Standards basiert. Es ermöglicht Unternehmen, das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll zu nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de.

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