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Maschinenbau

Lantek Smart Quoting: Einfach schnellere und objektivere Angebote

Kalkulationssystem für die Blechbearbeitung führt vorhandene Daten effizient zusammen und setzt Ressourcen frei

Lantek Smart Quoting: Einfach schnellere und objektivere Angebote

Mithilfe der Software Lantek Smart Quoting können Verkäufer Angebote völlig selbstständig erstellen.

Darmstadt, 27. Oktober 2017 – Die Angebotserstellung gehört zu den Kernaufgaben und zugleich schwierigsten Prozessen in der Fertigung. Das Kalkulationssystem „Lantek Smart Quoting“ von Lantek ( www.lanteksms.com), Experte für Software für die Digitale Transformation, optimiert die Erstellung und macht sie zudem verlässlicher und einfacher, sodass sie von Verkäufern völlig selbstständig erledigt werden kann.

Lohnfertiger erstellen oftmals eine Vielzahl von Kostenvoranschlägen für einen einzelnen Fertigungsvorgang. Das kostspielige und komplizierte Verfahren erfordert die Beteiligung verschiedener Fachleute. Und selbst dann fällt eine objektive Kostenschätzung schwer. Ein hochwertiges Angebot ist bei Aufträgen und Projekten jedoch unerlässlich.

Derzeitige Praxis in der Blechbearbeitung ist eine Gesamtsimulation inklusive Verschachtelung – mit einigen Nachteilen: Sie ist sehr langsam; sie bedarf eines Vertriebsmitarbeiters mit angemessenen technischen Fähigkeiten, was in Unternehmen nicht wirklich üblich ist, weswegen oft ein Techniker aus der Fachabteilung in die Angebotserstellung eingebunden werden muss; die Preiskonstanz ist höchst strittig, denn der Endpreis ist von der Geometrie der ins Angebot eingebundenen Teile abhängig und bildet selten die echte Produktion ab, die ja erst später stattfindet.

All das führt zu einer subjektiven Kostenschätzung und dem unwohlen Gefühl in vielen Unternehmen, dass die Angebote nicht wirklich die Realität abbilden. Mit seiner mehr als 30-jährigen Erfahrung mit CAD/CAM-Produkten für die Metallindustrie und einem Portfolio, das aus verfahrenstechnischen Prozessen entstanden ist, bietet Lantek ein schnelles Angebotssystem, das genauere Kostenvoranschläge ermöglicht. „Lantek Smart Quoting“ kombiniert als höchst verlässliches Kalkulationssystem qualifizierte CAM-Systemalgorithmen mit der Analyse realer Fertigungshistorien und rekursivem Lernen – und berechnet Materialbedarf und Schrott, ohne den Verschachtelungsprozess simulieren zu müssen. Damit können Anwender die Kontrolle ihrer Rentabilität und Wirtschaftlichkeit verbessern: Es befähigt sie, Kosten objektiv zu schätzen und Angebote deutlich schneller zu erarbeiten. „Der Clou ist“, so Christoph Lenhard, Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, „dass damit Verkäufer selbst die Kostenvoranschläge erstellen können – ohne die Unterstützung eines technischen Ingenieurs.“ Das System sorgt zudem für einheitliche Preise, da es für jede Angebotszeile stets die gleichen Kriterien anwendet.

Individuelle Definition der Gewinnspanne
Das Rahmenwerk für die Kalkulation jedes einzelnen Teils bezieht folgende Eingaben für das Werkzeug ein: seine Geometrie, die konturbezogene Bearbeitungstechnologie, eine auf Erfahrung basierende Kennziffer zum Materialausnutzungsgrad sowie die für jedes Teil erforderliche Bearbeitungszeit. Entsprechend erleichtert es eine Reihe von Parametrisierungen bezüglich der Maschinenkosten, Materialien, Mitarbeiter oder Verbrauchsmaterialien. Es wird ergänzt durch ein fortschrittliches System zur Preisbildung, das eine ABC-Analyse der Kunden und Dienstleistungsarten ermöglicht. Die Gewinnspanne pro Kosteneinheit kann entsprechend gezielt und individuell für jeden Fall definiert und somit die Verhandlung des Endpreises dem Verkäufer überlassen werden, der das in Kenntnis der Gewinnspannen-Grenzen tut. Mit dieser Vorgehensweise ist es zudem möglich, einen ganzen Katalog an Gewinnmargen nach Kosten und Kunden zu entwickeln.

Lantek Smart Quoting verändert den Kalkulationsprozess grundlegend und macht ihn verlässlicher. Als Instrument der nächsten Generation optimiert es einen der kompliziertesten Vorgänge der produzierenden Industrie deutlich. „Lantek Smart Quoting ermöglicht eine viel professionellere Vorgehensweise“, so Lenhard, „weil es Subjektivität durch eine Kalkulation auf Basis historischer Daten ersetzt. Damit ist das Ergebnis näher an den wahren Kosten und hält nachträgliche Korrekturen so gering wie möglich.“ Zugleich bringt die Lösung eine deutliche Ressourceneffizienz mit sich, da sie Ingenieure und eher technisch orientierte Mitarbeiter von einem Vorgang entbindet, den der Verkäufer nun überwiegend ganz allein erledigen kann.

Auf der Blechexpo 2017 vom 7. bis 10. November in Stuttgart können Sie in Halle 1, Stand 1707 Lantek Smart Quoting und das gesamte Portfolio des Software-Experten für die Digitale Transformation der Blechbearbeitung erleben.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 19.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Innovative 3D Software in der additiven Fertigung

CoreTechnologie stellt neue Additive Manufacturing Software vor

Innovative 3D Software in der additiven Fertigung

Die neue 3D Additive Manufacturing Software verfügt über innovative Funktionen. (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie stellt auf der diesjährigen Fachmesse Formnext seine neue 3D Additive Manufacturing Software vor. Mit dem innovativen Tool können CAD Daten aller gängigen Formate für 3D Druckverfahren aufbereitet und mit speziellen Prüfprofilen hinsichtlich der verschiedenen Rapid Manufacturing Verfahren analysiert werden.

Datenaufbereitung mit Solids

Speziell für Metalldruckverfahren können mit der neuen 3D Additive Manufacturing Software Stützstrukturen zur Fertigung sowie Latice-Geometrien für den Leichtbau und Materialeinsparungen erzeugt werden. Die CAD Modelle sind als intelligente B-Rep Geometrie durch robuste Direct-Modelling-Funktionen bearbeitbar, was deutliche Vorteile gegenüber der Bearbeitung tesselierter Modelle hat. Die übersichtliche Grafikoberfläche des Systems ermöglicht eine direkte und einfache Änderung kritischer Geometriebereiche sowie die Reduzierung der Komplexität der zu druckenden Bauteile.

Optimale Ausnutzung des Bauraums

Durch frei wählbare Slicing-Parameter werden die Rauigkeiten angezeigt und die Bauteile können vom System automatisch so positioniert werden, dass ausgewählte Bereiche die bestmögliche Oberfläche aufweisen. In der Datenbank sind gängige Maschinentypen mit ihren Bauräumen hinterlegt. Durch intelligente Nesting-Funktionen wird die schnelle, einfache Füllung zur optimalen Ausnutzung des Bauraums und somit höchste Effizienz sichergestellt.

Flexibilität und Datenqualität

Die 3D Additive Manufacturing Software verfügt über ausgereifte Schnittstellen für CATIA, NX, SolidWorks, Creo, JT, STEP und viele mehr. Die Healing-Funktionen des Systems sorgen für bestmögliche Datenqualität der konvertierten und für den 3D Druck optimierten Modelle, die im amf-, 3mf- sowie stl-Format abgespeichert werden können. Hierbei wird sichergestellt, dass qualitativ einwandfreie Mesh-Modelle an den Drucker gesendet werden.

Die innovative 3D Software wird Interessenten auf der Fachmesse Formnextvom 14. bis 17. November 2017 in Frankfurt in Halle 3.0 am Stand C68 präsentiert.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
+++

Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Ultimaker Cura 3.0 bietet nahtlose Workflow-Integration für 3D-Druck, zum Beispiel für CAD-Anwendungen wie SolidWorks und Siemens NX

Die neueste Version der Slicing-Software maximiert Performance und bietet ein aktualisiertes Interface

Ultimaker Cura 3.0 bietet nahtlose Workflow-Integration für 3D-Druck, zum Beispiel für CAD-Anwendungen wie SolidWorks und Siemens NX

Ultimaker Cura 3.0

Amsterdam, 17. Oktober 2017 – Ultimaker, der führende 3D-Druckerhersteller, präsentiert heute Ultimaker Cura 3.0: Die neueste Version der Slicing-Software verbessert die Leistung und den Zugriff auf Hardware, Software, Materialien und Services von Ultimaker. Zudem ist Cura 3.0 offen für Plugins von Drittanbietern und kann so die nahtlose Integration von Workflows zwischen branchenüblichen CAD-Anwendungen ermöglichen.

Im September 2017 stellte Ultimaker seine neue Software Strategie vor und kündigten an, regelmäßige Software-Upgrades zur kontinuierlichen Verbesserung der bestehenden Hardware zu veröffentlichen. Das Unternehmen ist weltweit bekannt dafür, die zuverlässigsten und bedienerfreundlichsten 3D-Drucker zu produzieren. Jetzt rückt das Unternehmen zusätzlich die Software in das Zentrum seiner Strategie: Dies macht Ultimaker zu einer zukunftsfähigen Lösung mit einem erweiterten Ökosystem, die im Laufe der Zeit stetig weiter verbesserte Ergebnisse für Benutzer und Unternehmen liefert. Das erste Release im Rahmen dieser neuen Strategie ist Ultimaker Cura 3.0.

Die wichtigsten Vorteile von Ultimaker Cura 3.0 sind:
CAD-Integration. Nahtlose Workflow-Integration mit branchenüblichen CAD-Anwendungen wie SolidWorks und Siemens NX.
Aktualisiertes UI- und UX-Design. Neue Oberfläche mit cleanem Look & Feel, einem neuen Farbschema und intuitiven Slidern zur Bedienung der Druckeinstellungen.
Neue Skin-Einstellungen. Die neuen Einstellungsmöglichkeiten (Skin Removal Witdth, Skin Expand Distance, Extra Skin Wall Count) führen zu weniger Stringing, besseren Oberflächen-Details und schnellerem Drucken.
Schneller Start. Die Anlaufgeschwindigkeit wurde verdoppelt. Das verringert die Wartezeit auf den Druck und somit sind mehr Druckvorgänge möglich.

Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker: „Unsere Partner können jetzt ihre Plugins mit Cura 3.0 verknüpfen. Das bietet Profis unzählige Optionen das Potential ihrer 3D-Drucker wirklich voll auszuschöpfen. Unternehmen können jetzt neue Workflows erstellen, die vollständig auf ihre spezifischen Produkte zugeschnitten sind. Die Lösungen unserer Partner vermitteln uns wertvolle Einblicke in die Wünsche und Bedürfnisse der Anwender und unterstützen uns bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres gesamten Ökosystems – von der Hardware bis zur Software sowie bei Materialien und Dienstleistungen.“
Weitere Informationen zu den Funktionen von Ultimaker Cura 3.0 finden Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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Webinar „Stammdaten bereinigen und optimieren mit simus classmate“

Webinar "Stammdaten bereinigen und optimieren mit simus classmate"

Sind Ihre Produktstammdaten gut genug, um valide Entscheidungen zu ermöglichen? Mit simus classmate können Sie Ihre Daten bereinigen und die gewonnene Datenqualität durch saubere Prozesse langfristig sichern. Wie? Das erfahren Sie im Webinar.
Viele Unternehmen kämpfen mit intransparenten, über Jahre uneinheitlich gepflegten Produktstammdaten.

Erfahren Sie in unserem kostenfreien Webinar, wie Ihre Stammdaten mit classmate DATA analysiert, strukturiert und bereinigt werden können. Als Ergebnis erhalten Sie einen übersichtlichen, konsolidierten Datenbestand, der Ihnen zahlreiche Vorteile bringt:

– Benennungen vereinheitlichen
– Einkaufsbestelltexte oder Typschilder automatisch generieren
– Warengruppen berechnen
und vieles mehr.

Sie sparen Kosten, können Prozesse automatisieren sowie valide Entscheidungen treffen.

Das kostenfreie Webinar findet am Dienstag, 24.10.2017, um 11 Uhr statt und dauert ca. 30-45 Minuten.

Zur Anmeldung reicht eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten.

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Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail mit den Zugangsdaten.

Weitere Veranstaltungen unter: www.simus-systems.com/aktuelles/veranstaltungen/

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Lantek wächst um 15 Prozent im ersten Halbjahr 2017

Stetig zunehmender Kundenstamm und steigende Umsatzzahlen festigen internationale Position des Software-Hauses

Lantek wächst um 15 Prozent im ersten Halbjahr 2017

Die Digitalisierung der Blechbearbeitung treibt bei Lantek die Nachfrage nach Softwarelösungen an.

– Insbesondere China, USA, Korea, Polen und Spanien stärken die internationale Positionierung von Lantek, dessen Kundenzahl bereits die Marke von 19.000 überschritten hat.
– Die digitale Umstellung der Blechbearbeitung hat die Nachfrage nach Softwarelösungen für Industrie 4.0 angetrieben und um mehr als 34 Prozent gesteigert.
– 40 Neueinstellungen sollen 2017 die Gesamtbelegschaft auf 200 Mitarbeiter ansteigen lassen.

Vitoria-Gasteiz/Darmstadt, 11. September 2017 – Ein stetig wachsender Kundenbestand und kontinuierlich steigende Umsatzzahlen festigen die Position von Lantek als international aufgestelltes Unternehmen. Das zeigen die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2017, die der weltweite Marktführer bei Managementsoftware-Lösungen für die Metallindustrie jetzt präsentierte.

Aktuell vertrauen bereits mehr als 19.000 Unternehmen in über 100 Ländern auf fünf Kontinenten der Technologie, die Lantek an seinem Sitz in Vitoria-Gasteiz (Spanien) entwickelt: CAD/CAM-, MES- und ERP-Software sowie Lösungen für die vernetzte Fertigung in der Metallindustrie.

Mit diesem Kundenstamm in den fortschrittlichsten Ländern konnte Lantek in der ersten Hälfte des Jahres ein Wachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erreichen. Besonders deutlich haben die Märkte in China, den USA, Korea oder der Türkei zugelegt. Letzterer gar mit Werten von mehr als 20 Prozent. Auch Spanien, Großbritannien oder Frankreich haben ihre Ergebnisse gegenüber dem ersten Halbjahr 2016 deutlich gesteigert – während Deutschland auf unverändert hohem Niveau geblieben ist.

„Für Lantek ist unsere globale Präsenz von strategischer Bedeutung, ebenso die Erfahrung, die wir in äußerst unterschiedlichen Märkten mit großen, weltweit agierenden Konzernen sammeln konnten“, erklärte Alberto Martínez, Geschäftsführer von Lantek. „Wir verfolgen nun das Ziel, für noch mehr Kundenzufriedenheit unsere Strategie der Kundenbindung mit einer leistungsstarken Marketinginitiative und speziellen Kampagnen in verschiedenen Ländern zu konsolidieren.“

In einigen wichtigen Sparten konnte Lantek seine weltweite Präsenz stärken, darunter Industriemaschinen, Werften, die Automobilindustrie, der Kesselbau, Metallkonstruktionen, die Stahlindustrie, Hebezeuge, die Klimatechnik, Metallmöbel und Vertrieb.

Vorreiter in der digitalen Umstellung des Blech- und Metallsektors
Im Vergleich der verschiedenen Geschäftsbereiche des Unternehmens ist das Wachstum von Lantek vor allem durch Softwarelösungen für Industrie 4.0 entstanden: Hier verzeichnete das Unternehmen einen Zuwachs von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Bereich CAD/CAM erfuhr einen Zuwachs von 13 Prozent.

Mit seinen Softwarelösungen möchte Lantek die Produktivität seiner Kunden verbessern, indem sie Kosten und Zeit sparen und wichtige Innovationen einführen. In diesem Sinne setzt das Unternehmen seit einigen Jahren auf die Entwicklung von Konzepten für eine fortschrittliche Fertigung, die Anlagen und Prozesse miteinander verknüpfen. Damit will der Software-Spezialist seinen Kunden die digitale Umstellung ermöglichen und sie auch auf diesem Weg unterstützen: Seine Experten begleiten jedes Unternehmen individuell durch die verschiedenen Stadien der digitalen Reife und passen die Prozesse nach und nach an, bis das Unternehmen zur Smart Factory geworden ist. Dieses klare Plädoyer für die mit der Revolution „Industrie 4.0“ verbundene Technologie macht Lantek zu einem Vorreiter bei der digitalen Transformation der Unternehmen in der Blech- und Metallbearbeitung.

„Die digitale Umstellung unserer Kunden wird für uns von Lantek die bedeutendste Herausforderung der nächsten Jahre sein. Wir erleben die vierte industrielle Revolution, die die Produktion völlig verändern wird. Weil wir auf Wachstum und die Unterstützung unsere Kunden bei der Digitalisierung setzen, werden wir 2017 mehr als 1,6 Millionen Euro zusätzlich in Forschung und Entwicklung sowie in unsere Implementierungs- und Entwicklungsteams investieren“, gibt Geschäftsführer Martínez bekannt.

Wachstumsprognose
Die guten Ergebnisse des ersten Halbjahrs bilden ein stabiles Fundament, das Wachstumsziel zu erreichen, das der multinationale Konzern in seinem Strategieplan vorgezeichnet hat. Dazu gehört auch die Eröffnung der neuen Geschäftsstelle von Lantek in den Arabischen Emiraten im März 2016, die bereits erste Früchte trägt. Und auch die neue Geschäftsstelle, die kürzlich in Bilbao eröffnet wurde, wird sicherlich zur Bestätigung der guten Ergebnisse beitragen.

Darüber hinaus plant das Unternehmen 2017 weltweit 40 Neueinstellungen, womit die Belegschaft auf 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anwachsen wird.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 19.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Neue Software mit Mega-Trends für CAD Datenkonvertierung

Konvertierungssoftware 3D_Evolution ist fit für Mega-Trends wie Augemted Reality und Additive Manufacturing

Innovative Konvertierungssoftware ist fit für Augmented Reality und Additive Manufacturing

Neue Software mit Mega-Trends für CAD Datenkonvertierung

Mit 3D_Evolution können Hüllgeometrien von CAD Daten nun auch in das FBX Format konvertiert werden (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Das Entwickler-Team des deutsch-französischen Software-Herstellers CoreTechnologie hat die Datenkonvertierungssoftware 3D_Evolution an die neuesten Trends in Sachen CAx und Industrie 4.0 angepasst und clevere Innovationen umgesetzt.

Virtuelle und erweiterte Realität

Die Version 4.1 des Simplifier-Moduls der Konvertierungssoftware 3D_Evolution bedient die Anforderungen von Digitalisierungstrends wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR). Das einzigartige Modul erzeugt in Sekunden eine Hüllgeometrie aus detaillierten CAD Modellen zum Knowhow-Schutz. Mithilfe einer neuen FBX-Schnittstelle werden die CAD Modelle aus allen gängigen Formaten extrem reduziert und im VR- und AR-Standard abgespeichert. Die Anzahl der Polygone kann um 90 Prozent und mehr dezimiert werden, sodass jetzt auch große Modelle zügig in Mixed Reality Brillen darstellbar sind.

Additive Fertigung

Der Megatrend Additive Manufacturing wird bei der aktualisierten Software-Version anhand der neuen 3MF- und AMF-Formate berücksichtigt. Zudem arbeitet CoreTechnologie für das nachfolgende Major-Release seiner Tools an der nächsten Generation einer revolutionären Additive Manufacturing Software.

Am Puls der Zeit

Mit der neuesten Version der erfolgreichen Datenkonvertierungssoftware 3D_Evolution, die inzwischen von mehr als 500 führenden Unternehmen weltweit eingesetzt wird, schließt die innovative Software-Schmiede an die Erfolge der letzten Jahre an. Dabei werden die neuesten Formate wie CATIA V5 R27, CATIA V6, NX 11 und JT 10.2 sowie der neue Standard der Luft- und Raumfahrtindustrie STEP AP242 zur verlustfreien Konvertierung zwischen allen gängigen Systemen unterstützt. CoreTechnologie gewährleistet durch drei bis vier neue Versionen und Service-Packs pro Jahr, dass die Aktualisierungen stets zeitnah und meist weit vor den üblichen Update-Zyklen in der Industrie zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Automatisch zugeordnet: Software unterstützt Lieferantenauswahl für technische Bauteile

Automatisch zugeordnet: Software unterstützt Lieferantenauswahl für technische Bauteile

Mit der fortschreitenden Globalisierung der Industrie wird das Einkaufsmanagement immer wichtiger. Teilefertiger als verlängerte Werkbank gewinnen an Bedeutung. Daher gilt zunehmend: Im Einkauf liegt der Gewinn! Derzeitige Systeme unterstützen Beschaffungsmanager bei der Auswahl von Teilefertigern nicht oder nur unzureichend. Anders die Analyse- und Datenmanagementsoftware simus classmate: Sie extrahiert aus den CAD-Modellen relevante Informationen und stellt diese zur Auswertung bereit. Zum Beispiel, um den optimalen Fertigungspartner für ein gefragtes Material zu finden.

Durch diese neuartige Einkaufsunterstützung sind Beschaffungsmanager nicht mehr auf Rücksprachen mit der Technik angewiesen. Die Software simus classmate informiert über alle technischen Rahmenbedingungen, generiert vollautomatisch Warengruppenschlüssel und schlägt anhand dieser passende Lieferanten vor. Alle in der eigenen Konstruktion vorhandenen 3D-CAD-Modelle werden durch simus classmate vollautomatisch, ohne manuelles Zutun in wenigen Sekunden geometrisch ausgewertet. Dazu werden mit einem patentierten Verfahren automatisch die Klasse der Komponente bestimmt (z.B. Biegeteil) und die Parameter in Wertebereiche zusammengefasst. Zudem werden Abmessungen, Oberflächengüten, Toleranzen und Werkstoffe automatisch ermittelt. Neu entwickelt wurde eine Verdichtung der Daten in einer speziellen Klassifikation für den Einkauf. Aus diesen Informationen wird sekundenschnell ein Warengruppenschlüssel generiert. Beides ist flexibel gehalten und kann leicht auf Kundenbedürfnisse angepasst werden. Durch die Beschreibung des Warengruppenschlüssels werden einem Material automatisch Lieferanten mit entsprechenden Kompetenzen zugeordnet. Die Lieferantenauswahl wird dadurch schneller und sicherer. Der Einkauf hat außerdem die Möglichkeit, Bauteile mit ähnlichen Rahmenbedingungen zusammenzufassen, um sie dann gemeinsam bei einem Lieferanten anzufragen.

Kalkulationen und Verhandlungen stehen auf der Tagesordnung, deshalb berechnet die Software auch gleich die zu erwartenden Fertigungskosten. Für die interne Fertigung wird eine Berechnung nach Voll- und Grenzkosten vorgenommen, was eine Make-or-buy-Entscheidung schnell und fundiert möglich macht. Damit erhält der Einkauf nicht nur eine wertvolle Vorinformation über den zu erwartenden Einkaufspreis, sondern auch eine hervorragende Diskussionsgrundlage für Preisverhandlungen mit den Lieferanten.

Bildunterschrift: Mit der automatischen Generierung des Warengruppenschlüssels wird die Zuordnung zum geeigneten Lieferanten zum Kinderspiel.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Kosten sparen mit optimierter Materialstammdaten-Anlage

Kosten sparen mit optimierter Materialstammdaten-Anlage

Hochwertige Stammdaten sind ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor, nicht zuletzt für Digitalisierungs-Projekte im ganzen Unternehmen. Umso wichtiger ist die optimale Anlage der Materialstammdaten und deren zentrale Abwicklung, um etwa Dubletten und damit unnötige Aufwände zu vermeiden. Die Karlsruher IT-Experten von simus systems bieten praktische Unterstützung in Form eines automatisierten Materialstamm-Anlageprozesses.

Die Datenspezialisten haben den Prozess der Anlage und Verwaltung von Materialstammdaten für Unternehmen optimiert und in ihre Softwaremodule classmate FINDER und classmate easyFINDER integriert. Ähnlich wie bei einer Internet-Suchmaschine gibt der Konstrukteur Text oder auch nur einzelne Werte ein, um eine bestimmte Komponente zu finden. Der classmate FINDER listet passende Komponenten mit ihren Attributen inklusive 3D-Vorschau übersichtlich auf. Falls es die gewünschte Komponente nicht gibt, kann der Anwender auf Basis der Suchergebnisse mit einem Klick einen Materialantrag stellen und falls nötig die Attribute anpassen.

Diese Anträge werden an Stammdatenkoordinatoren weitergeleitet. Dort wird im Detail geprüft, ob dieser neue Materialstamm wirklich benötigt wird oder die Anforderungen durch bereits existierende Lösungen erfüllt werden können. Dieser Prozess kann individuell visualisiert werden, zum Beispiel durch Ampelfarben. Sobald der Materialantrag vom Koordinator als „freigegeben“ quittiert ist, wird die Materialanlage in SAP oder einem anderem ERP-System vorgenommen und der Prozess ist abgeschlossen. Der Antragsteller bekommt darüber eine entsprechende Information. Durch diesen schlanken Anlage- und Verwaltungsprozess wird die Datenqualität nachhaltig gesichert. Dubletten und Fehler in den Materialstammdaten werden effektiv verhindert. Dies bringt Unternehmen eine höhere Wiederverwendungsrate und begrenzt den Aufwand für die Teileverwaltung. Eine hohe Datenqualität ist ein Grundpfeiler für Industrie 4.0-Projekte.

Passend zum Thema bietet simus systems am 30.06.2017 um 10 Uhr ein Webinar an: „Geführter Prozess zur Anlage von Materialstammdaten mit simus classmate“. Das Webinar dauert ca. 30-45 Minuten und ist kostenfrei. Anmeldungen sind unter webinar@simus-systems.com möglich.

Bildunterschrift: Mit simus classmate lässt sich ein Prozess definieren, mit dem neue Materialstämme eindeutig und vollständig angelegt werden

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Data Cleansing: Erfolgreiches Projekt bei Kuka Systems

Data Cleansing: Erfolgreiches Projekt bei Kuka Systems

simus classmate schafft hohe Datenqualität in allen Unternehmensbereichen

Im Rahmen des Programms „PowerOn“ wird in allen Gesellschaften der KUKA AG ein einheitliches ERP-System von SAP eingeführt. Zur Vorbereitung mussten sämtliche Materialstammdaten der Pilotgesellschaft Kuka Systems GmbH bereinigt werden. Mit Hilfe des Spezialisten simus systems in Karlsruhe wurden rund 80.000 Kaufteildatensätze bereinigt und zum Teil automatisch befüllt. Die optimierte Datenbasis soll zu höherer Effizienz führen.

Kuka Systems ist ein Geschäftsbereich der KUKA AG und entwickelt als internationaler Systemintegrator im Anlagen- und Sondermaschinenbau roboterbasierte Automatisierungslösungen für die Produkte von morgen. Weltweit sind rund 3.500 Mitarbeiter im Engineering, Projektmanagement und in der Anlagenrealisierung in den verschiedensten Branchen beschäftigt. Dabei wird eine Vielzahl an Zukauf- und Fertigungsteilen verwendet, deren Materialstämme von vielen verschiedenen Personen in unterschiedlichen Systemen erfasst und verwendet werden. Um diesen Datenbestand künftig noch effizienter und umfangreicher zu nutzen, wurden standort- und bereichsübergreifend die verwendeten Datenformate sowie die detaillierte Anwendung vorliegender Normen und Schreibweisen festgelegt. Diese Vorgaben sollten nun systemunabhängig umgesetzt werden, um die Daten später einheitlich in SAP verwalten zu können. Ebenso sollen in Zukunft, je nach Art und Umfang der bisherigen Datensätze, zusätzliche Informationen vorgehalten werden, wie etwa das Ursprungsland oder die Gefahrguteinstufung eines Artikels.

Gemeinsam mit simus systems wurde eine geeignete Vorgehensweise entwickelt, um rund 80.000 Datensätze einer herausgeleiteten Datenbank mit digitalen Regeln zu bearbeiten und weitere Felder automatisch zu befüllen. Etwa zehn interne Projektmitarbeiter wurden von simus systems geschult und in die Verfahren eingewiesen, so dass sie die Ergebnisse in mehreren Stufen qualifizieren konnten. Gemeinsam mit dem Dienstleister wurden 80 Prozent der Kaufteildaten bearbeitet. Dazu wurden die von simus entwickelten Software-Module classmate FINDER und classmate EDITOR eingesetzt, welche die Komplexität reduzieren und die Arbeit beschleunigen. „simus systems hat die richtige Vorgehensweise ebenso wie die passenden Werkzeuge mitgebracht, um dieses Projekt erfolgreich umzusetzen“, sagt Hans-Jörg Busse, Leiter Sonderprojekte bei Kuka Systems A&T. „Diese Aufgabe wurde sehr gut gelöst. Das Projekt wurde pünktlich im vereinbarten Rahmen abgeschlossen.“ Der optimierte Datenbestand wird nach Abschluss der Überprüfung in SAP zurückgespielt und in einheitlichen Masken gepflegt. Die höhere Qualität des geringeren, dublettenfreien Datenbestandes wird die Effizienz in vielen Bereichen erhöhen. „Wir haben mit simus einen guten Partner gefunden, der komplexe Themenstellungen sehr professionell behandelt“, sagt Hans-Jörg Busse. „Wir haben ein gegenseitiges Verständnis aufgebaut, das simus systems für weitere Projekte des Data Cleansing empfiehlt.“

KUKA Systems
KUKA Systems ist der zuverlässige Spezialist für innovative Füge- und Umformprozesse unterschiedlichster Werkstoffe sowie einer der weltweit führenden Anbieter von automatisierten Produktions- und Montagelösungen zur nachhaltigen industriellen Fertigung.
Kundenorientierung, Technologieführerschaft und beste Lösungen zeichnen den internationalen Systemintegrator im Anlagen- und Sondermaschinenbau aus. An die 3.500 Mitarbeiter arbeiten an Automatisierungslösungen vom Engineering, Projektmanagement und Anlagenrealisierung bis hin zum After Sales-Service branchenübergreifend für die Produkte von Morgen.
Im Geschäftsjahr 2014 erzielte die KUKA Systems Gruppe in Europa, Amerika und Asien ein Auftragsvolumen von über 1,45 Milliarden Euro.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der CeBIT: Halle 6, Stand B36

CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer IGD stellt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen bereit.

Augmented Reality ist eine Schlüsseltechnologie für die Industrie 4.0. Das Fraunhofer IGD stellt jetzt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen zur Verfügung. Deren Potential wird auf der Cebit 2017 an einem AR-Werkstattsystem demonstriert.

Bei der Augmented Reality werden in ein Kamerabild digitale Informationen, wie 3D-Modelle, Animationen oder Videos, in Überlagerung zur betrachteten Realität eingeblendet. So können etwa für einen KFZ-Mechaniker die Arbeitsschritte auf einem Tablet oder in einer AR-Brille erscheinen. Das erspart das Blättern in Handbüchern und ermöglicht es, die richtigen Informationen für einen Montageprozess abzurufen. So wird auch die große Variantenvielfalt unterschiedlicher Modellreihen für den Mechaniker effizient handhabbar. Das ist gerade für Industrie 4.0-Szenarien wichtig. Die technologische Herausforderung ist aber ein zuverlässiges und stabiles Tracking. Unter Tracking versteht man die Fähigkeit eines Computers, die genaue Position von Objekten in einem Kamerabild zu bestimmen.

Die Forscher des Fraunhofer IGD haben mit der VisionLib eine lizensierbare Softwarebibliothek geschaffen, die eine vielfach ausgezeichnete (www.tracking-challenge.de) Tracking-Lösung zur Verfügung stellt. Die VisionLib ist speziell für industrielle AR-Anwendungen ausgelegt. Die Tracking-Verfahren basieren auf CAD-Modellen der Objekte. Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. Das VisionLib SDK kann für die Betriebssysteme iOS, Android, Windows und zur Verwendung auf der HoloLens lizenziert werden. VisionLib ist Teil der Plattformstrategie „Visual Computing as a Service“ des Fraunhofer IGD.

Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36 erfolgt vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT 2017 in Hannover die AR-Demonstration der Darmstädter Forscher anhand eines vom Automobilbauer Porsche zur Verfügung gestellten Sportwagens vom Typ 911. „Wir demonstrieren in diesem Jahr, dass AR-Anwendungen reif für den Arbeitsalltag sind“, sagt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter „Virtual und Augmented Reality“ am Fraunhofer IGD. „Moderne AR-Brillen, wie die HoloLens, sind hier ein wichtiges Werkzeug.“

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://fh-igd.de/cebit
https://fh-igd.de/VC-Podcast-1-17-DE

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
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+49 6151 155-146
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