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ZW3D CAD/CAM-System integriert VoluMill

ZW3D CAD/CAM-System integriert VoluMill

Höhere Wirtschaftlichkeit durch innovative Schrupptechnologie im 3D CAD/CAM-System ZW3D2019 (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Im Rahmen einer Lizenzvereinbarung mit Celeritive Technologies Inc. wird der Entwickler ZWSoft den leistungsfähigen Werkzeugweg-Erzeuger VoluMill™ in die 3D-CAD/CAM-Lösung ZW3D integrieren und die VoluMill-Strategien für 2-3-Achsen-als optionales Upgrade anbieten, die den Anwendern eine deutlich höhere Produktivität bei Schruppvorgängen in jedem Material ermöglichen soll. Die patentierte Technologie von VoluMill berechnet Werkzeugwege, die auf einen konstanten Materialabtrag ausgerichtet sind und durch die gleichmäßige Belastung des Schruppwerkzeuges die Standzeiten verlängern. Gleichmäßige, fließende Bewegungen schaffen ideale Fräsbedingungen, unabhängig von der Form der Werkstücke. Darüber hinaus reduziert VoluMill für ZW3D die Kräfte, die auf Spindel und Schneidwerkzeug wirken, so dass die Maschinenleistung sicher ausgenutzt werden kann. Durch kürzere Zykluszeiten wird die Fertigung profitabler, flexibler und wettbewerbsfähiger. Dadurch erreichen die Anwender schnell den Return of Investment und kommen zu höheren Renditen.
„Mit der Integration von VoluMill werden unsere Kunden bereits nach kürzester Zeit eine Amortisation ihrer Investition erreichen“, sagt Markus Brandl, Leiter der Applikationstechnik der encee CAD/CAM Systeme GmbH. „Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass encee die Technologie von VoluMill in einem einzigartigen Preis-/Leistungsverhältnis zur Verfügung stellt.“
Rund 4000 Anwender des 3D CAD/CAM -Systems ZW3D erhalten die neuen Möglichkeiten optional mit einem Upgrade auf die Version 2019.
ZW3D wurde als integrierte CAD/CAM-Lösung für den kompletten Prozess der Produktentwicklung entworfen. Mit dem schnellsten Kern für Hybrid-Modellierung wird der Formenaufbau mit Flächen oder einfach programmierbare Frässtrategien für 2 bis 5 Achsen vorangetrieben. Kunden schätzen vor allem die geringen Kosten, einen besseren Entwicklungsprozess und höhere Leistungsfähigkeit.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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encee mit neuem Management

Lena und Horst Eckenberger führen die encee CAD/CAM-Systeme GmbH in die Zukunft und expandieren, um das Dienstleistungsangebot und den Kundenservice des 3D-Druck-Spezialisten weiter zu verbessern.

encee mit neuem Management

Lena und Horst Eckenberger bilden das neue Management-Team der encee CAD/CAM-Systeme GmbH (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Als Pionier im Bereich CAD/CAM vertreibt encee das 3D-System ZW3D, das auf einer 1985 eingeführten Technologie der Hybridmodellierung beruht. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Daneben entwickelte das Unternehmen frühzeitig Kompetenzen im 3D-Druck und vertreibt als autorisierter Partner die stark gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. „Diese innovativen Geschäftsfelder werden wir in Zukunft weiter ausbauen“, erklärt Horst Eckenberger, der bereits andere technisch orientierte Unternehmen zu außerordentlichem Wachstum geführt hat. „Insbesondere wollen wir das Dienstleistungsangebot und den Service für unsere Kunden verbessern. Der Nutzen aus neuen Technologien erschließt sich erst, wenn man sie sicher und effektiv anwenden kann.“ Gemeinsam mit seiner Frau Lena Eckenberger, welche die kaufmännische Leitung übernimmt, will Horst Eckenberger die Geschäfte schlank und schlagkräftig weiterführen. Dabei stehen die Zeichen auf Expansion: Bereits kurz nach der Eröffnung des EBMAC 3D-Druckzentrums in Arnstorf bezieht der Service am Standort Amberg neue Räume. „Dadurch schaffen wir bessere Bedingungen für unser umfangreiches Schulungsprogramm und weitere Service-Techniker. Eine neue Vertriebsmitarbeiterin ist bereits an Bord“, sagt Lena Eckenberger. „Auch im Service wollen wir unser erfolgreiches Team verstärken.“
Der Wechsel im Management bringt im Tagesgeschäft keine Veränderungen für Kunden und Geschäftspartner mit sich. Das gesamte Team von encee stellt sicher, dass die Anwender weiterhin von dem Engagement und der Erfahrung profitieren. Wolfram Becker wird das neue Führungsteam weiterhin beratend begleiten, um einen reibungslosen Übergabeprozess zu gewährleisten.

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encee auf der Rapid.Tech 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Vom 5.-7. Juni können Besucher der Rapid.Tech die neue F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys am Stand 2-111 von encee begutachten. Die FDM-Drucker zeichnen sich durch besonders große Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität aus. Die integrierte Auto-Kalibrierung sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und eine hohe Wiederholgenauigkeit vorhanden ist. Durch eine große Auswahl an Material eignen sich die Geräte sowohl für das Rapid Prototyping als auch für die Kleinserienproduktion im Büro.
Zu den angebotenen Druckern präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen. Interessant ist das neue karbonfaserverstärkte Thermoplast FDM Nylon 12CF: Die Mischung aus 35% Karbonfasern und dem Polyamid12 weist hervorragende strukturelle Eigenschaften auf und ist in Festigkeit und Steifigkeit mit Metall vergleichbar – allerdings bei deutlich geringerem Gewicht.
Die innovative Lösung für 3D-Metall-Druck des Unternehmens Desktop Metal bildet ein weiteres Highlight von encee. Die Experten stellen das Studio System vor und geben einen Einblick in dessen Funktionsweise und das Anwendungsspektrum. Das speziell für den Bürobetrieb konzipierte Studio System setzt sich aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen zusammen. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind deshalb nicht nötig. Ebenso benötigt das Studio System keinen Starkstrom und oder weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern. Dadurch lässt sich das System schnell und unkompliziert einrichten.
Die Experten verfügen bereits über die Erfahrung aus zahlreichen, mit dem Studio System gefertigten Teile und bringen diese zum Anfassen mit – so kann sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition (BDM)-Verfahrens überzeugen.
Besucher finden encee auf der Rapid.Tech 2018 am Stand mit der Nummer 2 – 111.

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3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

Im neuen Kompetenzzentrum EBMAC für den 3D-Druck in Arnstorf treffen neueste Technologie und Praxiserfahrung aufeinander: Die Kooperation von encee und Gierl DCP nutzt vor allem den Anwendern!

3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

V.l.n.r.: Wolfram Becker, GF encee, Stefan Gierl, GF Gierl DCP und Sebastian Trummer, encee (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck)

In dem neuen 3D-Druckzentrum EBMAC im niederbayerischen Arnstorf erhalten Besucher aus der gesamten Bundesrepublik Beratung und Schulungen zu allen Themen rund um die Additive Fertigung. Ein umfangreiches Angebot von 3D-Druckern der Verfahren PolyJet und Fused Desposition Modeling (FDM) erlaubt die Erzeugung von Prototypen und Kleinserien aus verschiedensten Materialen – von vielfarbigen oder transparenten Kunststoffen bis hin zu Metallen. Das Spektrum reicht vom handlichen PolyJet 3D-Drucker Objet30, bis zum großen FDM-System Fortus 450mc. Das gerade auf der METAV vorgestellte Studiosystem zum 3D-Metalldruck von Desktop Metal soll noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden. In den angeschlossenen Werkstätten werden die Bauteile professionell gereinigt und nachbearbeitet.
„Der direkte Austausch mit Anwendern und Kunden ist uns enorm wichtig. Für die steigende Nachfrage nach Beratung und Schulung im Bereich 3D-Druck haben wir mit Stefan Gierl einen Partner gefunden, der durch Fachwissen und Kundennähe zu uns passt.“, erklärt Wolfram Becker, Geschäftsführer der encee CAD/CAM-Systeme GmbH. „Wir sind überzeugt, dass viele Anwender von dem Schulungs- und Kompetenzzentrum EBMAC profitieren werden.“
Dies untermauert das erste encee Anwendertreffen Additive Fertigung, anlässlich der Eröffnung. Die Experten von encee erklärten in Fachvorträgen die einzelnen Fertigungsverfahren und Gerätetypen. Im Anschluss an die Vorträge stellten sich die Experten den Fragen der Besucher und man tauschte sich über aktuelle Entwicklungen der Technologie aus. Für einen gelungenen Auftakt des Anwendertreffens sorgte neben den abwechslungsreichen Beiträgen auch die Vielzahl an Besuchern: „Es gab so viele Anfragen, dass wir das Anwendertreffen um einen weiteren Tag verlängern mussten. Die positive Rückmeldung freut uns natürlich und zeigt, dass der Standort für das EBMAC genau richtig ist“, sagt Stefan Gierl, Geschäftsführer der Gierl DCP. „Das war einfach ein Traumstart!“

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ZWCAD: Kaufen statt mieten!

encee bietet ab sofort die Version 2018 der Konstruktionssoftware ZWCAD an.

ZWCAD: Kaufen statt mieten!

Die ergonomisch optimierte Benutzerführung von ZWCAD 2018 erschließt zahlreiche Funktionen des bekan (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

ZWSOFT ist in Deutschland weniger bekannt, bedient jedoch einen großen und loyalen Kundenstamm, der in den letzten 20 Jahren rund 550.000 Kunden in 80 Ländern in der CAD-Branche gewonnen hat. Das Flaggschiff-Produkt ZWCAD gibt es in zwei Versionen: Die PRO-Version verfügt über grundlegende 3D-Modellierungsfunktionen sowie 3D-Rendering, während die STD-Version diese Funktionen nicht enthält. Der Hauptnutzen entspricht einem 2D-Zeichenprogramm – wer modellieren will, sollte sich über den 3D-Modellierer ZW3D des Anbieters informieren. Die Software gibt es in verschiedenen Ausprägungen für Architektur und Mechanik.
ZWCAD richtet sich wie AutoCAD mehr auf Entwurf, Konstruktion und Dokumentation als auf 3D-Modellierung und Finite-Elemente-Analyse (FEA). Es begrüßt Benutzer mit der klassischen Ribbon-Oberfläche, Werkzeugpaletten und vielen bekannten Befehlen und Symbolen. Das Umsteigen gelingt daher ohne Umschulungszeit. Die Oberfläche enthält Befehlszeile, Zeichenbereich, Eigenschaftenleiste und – in der neuen 2018er Version – einen Taschenrechner. ZWCAD ist kompatibel mit Dateitypen wie DWG, DXF, DWF und DWT. Man kann auch DGN-Dateien importieren, um sie mit MicroStation kompatibel zu machen.
Weitere Neuerungen im aktuellen ZWCAD-Paket sind die „SmartMouse“-Funktion, mit der man Befehle über Mausgesten ausführen kann, sowie die „SmartVoice“-Funktion, mit der man Sprachnotizen zu Zeichnungen zufügen kann. Die Notizen werden nach Klicken auf das Sprachsymbol in der Zeichnung wiedergegeben. Ein nützliches neues Feature ist die API der Software, die LISP, VBA, ZRX, SDS und.NET enthält. Damit lassen sich eigene Befehle oder Befehlsserien erstellen und anpassen. Die API ist kompatibel mit AutoLISP, VBA, ARX, SDS, .NET, so dass sich vorhandene Anwendungen leicht auf ZWCAD portieren lassen.
Die encee CAD/CAM-Systeme GmbH stellt für 30 Tage eine kostenlose Demo-Version von ZWCAD zur Verfügung, damit Interessenten alle Funktionen ausgiebig testen können: http://encee.de/cadcam/zwcad/zwcad-download

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Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

encee zeigt auf der METAV das innovative Studio System von Desktop Metal: Die ersten Metalldrucker werden noch im Frühjahr ausgeliefert!

Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

Studio System: encee präsentiert den Metalldrucker von Desktop Metal auf der METAV in Düsseldorf (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Als Spezialist für den 3D-Druck präsentiert encee eine neuartige Technologie in einem dreistufigen Prozess, der mit legierten und hochlegierten Stahlsorten ebenso funktioniert, wie mit Edelstahl, Kupfer oder Nickel-Cobalt-Legierungen: Der 3D-Drucker von Desktop Metal extrudiert schichtweise in Wachs gefasste Metallstäbe zu einem Bauteil. Dieses „Green part“ wird danach in einer Reinigungsstation von den Wachsanteilen befreit. Anschließend erwärmt ein Sinterofen die Bauteile, bis das Metall zu einem vollkommen dichten Teil ohne Eigenspannung im Gefüge verschmilzt. So lassen sich Bauteile mit den Höchstmaßen 255x170x170 Millimeter direkt in Design Studios oder Büros herstellen. Durch einfache Entfernung der Support-Geometrien von Hand, schnellen Materialwechsel und die von einer webbasierten Software gesteuerten Prozesse werden Mitarbeiter und Umwelt minimal beansprucht. Das Studio System integriert alle Arbeitsabläufe ohne Fremdgeräte. Jede Phase der Prozesse wird von einer intelligenten Software unterstützt und verläuft vollständig automatisiert. Anwender gewinnen damit einfach und benutzerfreundlich aus einem 3D CAD-Modell ein fertiges Bauteil aus Metall. Mit diesen Vorteilen gegenüber dem Lasersintern wird sich die neue Technologie schnell durchsetzen.
Als Spezialist für 3D-Druck präsentiert encee eine umfangreiche Lösungspalette, die ebenfalls die gesamte Prozesskette vom Entwurf zum fertigen Bauteil umfasst. Mit dem 2D-CAD System ZWCAD bietet das Systemhaus eine kostengünstige Alternative zu führenden 2D-Systemen. Mit ZW3D erhalten Anwender ein leistungsfähiges 3D CAD/CAM-System, dessen Anwendergemeinde beständig wächst. Mit den 3D-Druckern Polyjet und Makerbot des führenden Herstellers Stratasys zeigt encee innovative Alternativen für die neuen Herstellungsverfahren des Rapid Prototyping.

Messehinweis: Die encee CAD/CAM-Systeme GmbH stellt in Halle 15 an Stand F37 auf der METAV vom 20.-24.2.2018 in Düsseldorf aus.

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Maschinenbau

Lantek Smart Quoting: Einfach schnellere und objektivere Angebote

Kalkulationssystem für die Blechbearbeitung führt vorhandene Daten effizient zusammen und setzt Ressourcen frei

Lantek Smart Quoting: Einfach schnellere und objektivere Angebote

Mithilfe der Software Lantek Smart Quoting können Verkäufer Angebote völlig selbstständig erstellen.

Darmstadt, 27. Oktober 2017 – Die Angebotserstellung gehört zu den Kernaufgaben und zugleich schwierigsten Prozessen in der Fertigung. Das Kalkulationssystem „Lantek Smart Quoting“ von Lantek ( www.lanteksms.com), Experte für Software für die Digitale Transformation, optimiert die Erstellung und macht sie zudem verlässlicher und einfacher, sodass sie von Verkäufern völlig selbstständig erledigt werden kann.

Lohnfertiger erstellen oftmals eine Vielzahl von Kostenvoranschlägen für einen einzelnen Fertigungsvorgang. Das kostspielige und komplizierte Verfahren erfordert die Beteiligung verschiedener Fachleute. Und selbst dann fällt eine objektive Kostenschätzung schwer. Ein hochwertiges Angebot ist bei Aufträgen und Projekten jedoch unerlässlich.

Derzeitige Praxis in der Blechbearbeitung ist eine Gesamtsimulation inklusive Verschachtelung – mit einigen Nachteilen: Sie ist sehr langsam; sie bedarf eines Vertriebsmitarbeiters mit angemessenen technischen Fähigkeiten, was in Unternehmen nicht wirklich üblich ist, weswegen oft ein Techniker aus der Fachabteilung in die Angebotserstellung eingebunden werden muss; die Preiskonstanz ist höchst strittig, denn der Endpreis ist von der Geometrie der ins Angebot eingebundenen Teile abhängig und bildet selten die echte Produktion ab, die ja erst später stattfindet.

All das führt zu einer subjektiven Kostenschätzung und dem unwohlen Gefühl in vielen Unternehmen, dass die Angebote nicht wirklich die Realität abbilden. Mit seiner mehr als 30-jährigen Erfahrung mit CAD/CAM-Produkten für die Metallindustrie und einem Portfolio, das aus verfahrenstechnischen Prozessen entstanden ist, bietet Lantek ein schnelles Angebotssystem, das genauere Kostenvoranschläge ermöglicht. „Lantek Smart Quoting“ kombiniert als höchst verlässliches Kalkulationssystem qualifizierte CAM-Systemalgorithmen mit der Analyse realer Fertigungshistorien und rekursivem Lernen – und berechnet Materialbedarf und Schrott, ohne den Verschachtelungsprozess simulieren zu müssen. Damit können Anwender die Kontrolle ihrer Rentabilität und Wirtschaftlichkeit verbessern: Es befähigt sie, Kosten objektiv zu schätzen und Angebote deutlich schneller zu erarbeiten. „Der Clou ist“, so Christoph Lenhard, Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, „dass damit Verkäufer selbst die Kostenvoranschläge erstellen können – ohne die Unterstützung eines technischen Ingenieurs.“ Das System sorgt zudem für einheitliche Preise, da es für jede Angebotszeile stets die gleichen Kriterien anwendet.

Individuelle Definition der Gewinnspanne
Das Rahmenwerk für die Kalkulation jedes einzelnen Teils bezieht folgende Eingaben für das Werkzeug ein: seine Geometrie, die konturbezogene Bearbeitungstechnologie, eine auf Erfahrung basierende Kennziffer zum Materialausnutzungsgrad sowie die für jedes Teil erforderliche Bearbeitungszeit. Entsprechend erleichtert es eine Reihe von Parametrisierungen bezüglich der Maschinenkosten, Materialien, Mitarbeiter oder Verbrauchsmaterialien. Es wird ergänzt durch ein fortschrittliches System zur Preisbildung, das eine ABC-Analyse der Kunden und Dienstleistungsarten ermöglicht. Die Gewinnspanne pro Kosteneinheit kann entsprechend gezielt und individuell für jeden Fall definiert und somit die Verhandlung des Endpreises dem Verkäufer überlassen werden, der das in Kenntnis der Gewinnspannen-Grenzen tut. Mit dieser Vorgehensweise ist es zudem möglich, einen ganzen Katalog an Gewinnmargen nach Kosten und Kunden zu entwickeln.

Lantek Smart Quoting verändert den Kalkulationsprozess grundlegend und macht ihn verlässlicher. Als Instrument der nächsten Generation optimiert es einen der kompliziertesten Vorgänge der produzierenden Industrie deutlich. „Lantek Smart Quoting ermöglicht eine viel professionellere Vorgehensweise“, so Lenhard, „weil es Subjektivität durch eine Kalkulation auf Basis historischer Daten ersetzt. Damit ist das Ergebnis näher an den wahren Kosten und hält nachträgliche Korrekturen so gering wie möglich.“ Zugleich bringt die Lösung eine deutliche Ressourceneffizienz mit sich, da sie Ingenieure und eher technisch orientierte Mitarbeiter von einem Vorgang entbindet, den der Verkäufer nun überwiegend ganz allein erledigen kann.

Auf der Blechexpo 2017 vom 7. bis 10. November in Stuttgart können Sie in Halle 1, Stand 1707 Lantek Smart Quoting und das gesamte Portfolio des Software-Experten für die Digitale Transformation der Blechbearbeitung erleben.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 19.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Maschinenbau

Lantek wächst um 15 Prozent im ersten Halbjahr 2017

Stetig zunehmender Kundenstamm und steigende Umsatzzahlen festigen internationale Position des Software-Hauses

Lantek wächst um 15 Prozent im ersten Halbjahr 2017

Die Digitalisierung der Blechbearbeitung treibt bei Lantek die Nachfrage nach Softwarelösungen an.

– Insbesondere China, USA, Korea, Polen und Spanien stärken die internationale Positionierung von Lantek, dessen Kundenzahl bereits die Marke von 19.000 überschritten hat.
– Die digitale Umstellung der Blechbearbeitung hat die Nachfrage nach Softwarelösungen für Industrie 4.0 angetrieben und um mehr als 34 Prozent gesteigert.
– 40 Neueinstellungen sollen 2017 die Gesamtbelegschaft auf 200 Mitarbeiter ansteigen lassen.

Vitoria-Gasteiz/Darmstadt, 11. September 2017 – Ein stetig wachsender Kundenbestand und kontinuierlich steigende Umsatzzahlen festigen die Position von Lantek als international aufgestelltes Unternehmen. Das zeigen die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2017, die der weltweite Marktführer bei Managementsoftware-Lösungen für die Metallindustrie jetzt präsentierte.

Aktuell vertrauen bereits mehr als 19.000 Unternehmen in über 100 Ländern auf fünf Kontinenten der Technologie, die Lantek an seinem Sitz in Vitoria-Gasteiz (Spanien) entwickelt: CAD/CAM-, MES- und ERP-Software sowie Lösungen für die vernetzte Fertigung in der Metallindustrie.

Mit diesem Kundenstamm in den fortschrittlichsten Ländern konnte Lantek in der ersten Hälfte des Jahres ein Wachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erreichen. Besonders deutlich haben die Märkte in China, den USA, Korea oder der Türkei zugelegt. Letzterer gar mit Werten von mehr als 20 Prozent. Auch Spanien, Großbritannien oder Frankreich haben ihre Ergebnisse gegenüber dem ersten Halbjahr 2016 deutlich gesteigert – während Deutschland auf unverändert hohem Niveau geblieben ist.

„Für Lantek ist unsere globale Präsenz von strategischer Bedeutung, ebenso die Erfahrung, die wir in äußerst unterschiedlichen Märkten mit großen, weltweit agierenden Konzernen sammeln konnten“, erklärte Alberto Martínez, Geschäftsführer von Lantek. „Wir verfolgen nun das Ziel, für noch mehr Kundenzufriedenheit unsere Strategie der Kundenbindung mit einer leistungsstarken Marketinginitiative und speziellen Kampagnen in verschiedenen Ländern zu konsolidieren.“

In einigen wichtigen Sparten konnte Lantek seine weltweite Präsenz stärken, darunter Industriemaschinen, Werften, die Automobilindustrie, der Kesselbau, Metallkonstruktionen, die Stahlindustrie, Hebezeuge, die Klimatechnik, Metallmöbel und Vertrieb.

Vorreiter in der digitalen Umstellung des Blech- und Metallsektors
Im Vergleich der verschiedenen Geschäftsbereiche des Unternehmens ist das Wachstum von Lantek vor allem durch Softwarelösungen für Industrie 4.0 entstanden: Hier verzeichnete das Unternehmen einen Zuwachs von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Bereich CAD/CAM erfuhr einen Zuwachs von 13 Prozent.

Mit seinen Softwarelösungen möchte Lantek die Produktivität seiner Kunden verbessern, indem sie Kosten und Zeit sparen und wichtige Innovationen einführen. In diesem Sinne setzt das Unternehmen seit einigen Jahren auf die Entwicklung von Konzepten für eine fortschrittliche Fertigung, die Anlagen und Prozesse miteinander verknüpfen. Damit will der Software-Spezialist seinen Kunden die digitale Umstellung ermöglichen und sie auch auf diesem Weg unterstützen: Seine Experten begleiten jedes Unternehmen individuell durch die verschiedenen Stadien der digitalen Reife und passen die Prozesse nach und nach an, bis das Unternehmen zur Smart Factory geworden ist. Dieses klare Plädoyer für die mit der Revolution „Industrie 4.0“ verbundene Technologie macht Lantek zu einem Vorreiter bei der digitalen Transformation der Unternehmen in der Blech- und Metallbearbeitung.

„Die digitale Umstellung unserer Kunden wird für uns von Lantek die bedeutendste Herausforderung der nächsten Jahre sein. Wir erleben die vierte industrielle Revolution, die die Produktion völlig verändern wird. Weil wir auf Wachstum und die Unterstützung unsere Kunden bei der Digitalisierung setzen, werden wir 2017 mehr als 1,6 Millionen Euro zusätzlich in Forschung und Entwicklung sowie in unsere Implementierungs- und Entwicklungsteams investieren“, gibt Geschäftsführer Martínez bekannt.

Wachstumsprognose
Die guten Ergebnisse des ersten Halbjahrs bilden ein stabiles Fundament, das Wachstumsziel zu erreichen, das der multinationale Konzern in seinem Strategieplan vorgezeichnet hat. Dazu gehört auch die Eröffnung der neuen Geschäftsstelle von Lantek in den Arabischen Emiraten im März 2016, die bereits erste Früchte trägt. Und auch die neue Geschäftsstelle, die kürzlich in Bilbao eröffnet wurde, wird sicherlich zur Bestätigung der guten Ergebnisse beitragen.

Darüber hinaus plant das Unternehmen 2017 weltweit 40 Neueinstellungen, womit die Belegschaft auf 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anwachsen wird.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 19.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Allgemein

ZW3D 2017 CAD/CAM mit dem besten Preis & Leistungsangebot

Fünf für den Preis von zwei – encee feiert neue ZW3D Version mit Sonderaktion

ZW3D 2017 CAD/CAM mit dem besten Preis & Leistungsangebot

Die neue Version 2017 des 3D-CAD-Systems ZW3D bietet eine Vielzahl von Neuerungen, deren wichtigste sicherlich die Zu-sammenarbeit mit dem PDM-System Gain Collaboration, das es ermöglicht, ZW3D-Daten zuverlässig zu verwalten. Dies macht das System auch für größere Arbeitsgruppen und Unternehmen interessant. Der deutsche Vertriebspartner encee unterstützt dies durch eine Aktion, bei der fünf Arbeitsplätze für den Preis von zweien verkauft werden.

Die Neuerungen in ZW3D 2017 ziehen sich durch alle Bereiche der Software, von aktualisierten Schnittstellen über neue Produktivitätswerkzeuge wie dynamische Schnitte und einen verbesserten Gleichungsmanager bis hin zu komplett überarbeiteten Blech- und CAM-Modulen.

ZW3D ist seit jeher für seine Offenheit und sein breites Angebot an Schnittstellen bekannt, diese decken die wichtigsten CAD-Systeme von Catia über Creo, Inventor bis hin zu NX, Solid Edge und SolidWorks ab. Hinzu kommen verschiedene Neutral- und Kernelformate. In Ausgabe 2017 wurde nun die Catia-Schnittstelle aktualisiert, so dass sie sogar 3D CAD Daten im Catia V5/V6R2016 lesen und schreiben können – und zwar inklu-sive PMIs und verborgenen Elementen. Auch die SolidWorks-Schnittstelle erfuhr ein Update und deckt nun die aktuelle Version 2016 ab, ebenfalls inklusive der genannten Informationen. Parasolid-Kerneldaten lassen sich bis Kernelversion 29.0 schreiben und lesen.

Für Präsentationen und Diskussionen mit Kunden und Kollegen ist die dynamische Schnittansicht sehr hilfreich. Sie ermöglicht es, Schnitte in allen drei Ebenen per Mausklick durch das Modell zu schieben und so das Innere eines Produkts dynamisch freizulegen. Das System bietet dabei eine Echt-zeitvorschau, so dass der innere Aufbau verständlich wird. Der überarbeitete Gleichungsmanager vereint alle Variablen und Glei-chungssets in einer übersichtlichen Darstellung. So kann der Anwender Variablen und Gleichungen schnell erstellen, verwalten und aufrufen.

Im Blechbereich wurde eine große Anzahl von Funktionen überarbeitet, um die Modellierung flexibler zu gestalten. Unter anderem ermöglicht es die neue intuitive Parameterkontrolle, Änderungen schnell umzusetzen und Varianten schnell durchzuspielen.

Im CAM-Bereich ragt die überarbeitete Funktion zum Flächenfräsen aus den Neuerungen heraus. Sie findet alle parallelen Flächen an einem Modell und ermöglicht es so, alle Flächen, die sich in einer Aufspannung bearbeiten lassen, mit einem Knopfdruck mit Fräspfaden zu versehen, auch wenn diese in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind. Das kann bis zu 50 Prozent Programmierzeit bei ebenen Regionen sparen. Das Gravieren mit benutzer-definierten Werkzeugen und die Dreh-Frässimulation sind weitere Gebiete, in denen ZW3D Neuerungen bringt.

Mit ZW3D 2017 stellt encee Anwendern, die eine komplette Entwick-lungsumgebung zu einem vernünftigen Preis suchen, ein modernes, effizientes System zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter: ZW3D Kauf 2 Nimm 5 Aktion

Technik ist unser Leben, weil wir für die Technik leben…
Die encee CAD/CAM-Systeme & 3D Drucker GmbH in Kümmersbruck versteht sich seit 1995 als Systemhaus mit Lösungen und Dienstleistungen entlang der Prozesskette der Produktentstehung. Die Dienstleistungen und Produkte von encee beginnen bei Beratung und Vertrieb der Entwicklungsumgebungen von ZW3D. Über Visualisierung, Prototyping und Konstruktion bis hin zur Fertigung reicht das Portfolio, das encee vertreibt und unterstützt. Dazu zählen auch die 3D-Drucker von Makerbot und Stratasys.
Mit der Firmenzentrale in Kümmersbruck nahe Amberg in der Oberpfalz, die erst kürzlich erweitert wurde, der Niederlassung in Hamburg und den Servicestützpunkten in Stuttgart, Solingen, Gießen ist encee auch lokal immer in Reichweite und kann schnell reagieren.
encee ist Vertriebspartner von Makerbot, Gold Partner von Stratasys und exklusiver Distributor für das ZWSoft Systeme ZW3D CAD/CAM und ZWCAD in Deutschland. Aus dieser Kompetenz heraus ist es ständiges Ziel des Unternehmens, mit motivierten Mitarbeitern, fachkundiger Beratung und preiswerten wie effizienten Produkten die Kunden in ihren Prozessen zu unterstützen.

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Maschinenbau

Makro Handels-GmbH: Schnelligkeit für die „verlängerte Werkbank“

Makro Handels-GmbH: Schnelligkeit für die "verlängerte Werkbank"

Mit der Software-Komplettlösung von Lantek hat die Makro Handels-GmbH die Blechverarbeitung im Griff

Darmstadt, 9. Januar 2017 – „Lieferung innerhalb von maximal 72 Stunden nach Bestelleingang.“ Das verspricht die norddeutsche Makro Handels-GmbH für Laserzuschnitte aus ihrem Hause. Auch dank der Software von Lantek (www.lanteksms.com) kann sie dieses Versprechen halten.

Vor allem für viele kleine Unternehmen mit großem Bedarf an Laserbrennteilen ist die Makro Handels-GmbH u. Co. KG die „verlängerte Werkbank“, sagt Roland Thies, Abteilungsleiter Stahl-Anarbeitung. „Deshalb wird eine schnelle Angebotsabgabe und Umsetzung immer wichtiger.“ Seit 2014 arbeitet das Unternehmen mit einer Software-Komplettlösung von Lantek – der IT-Experte gehört mit seinen maschinenunabhängigen CAD-/CAM-/MES-/ERP-Lösungen für die Blechverarbeitung zu den weltweiten Marktführern. „Wir schicken jetzt mehr Angebote raus, können mehr Aufträge bearbeiten und haben jederzeit einen Überblick über sämtliche Prozesse“, fasst Thies die Vorteile zusammen – nicht nur für die Laserbearbeitung, sondern für die gesamte Abteilung.

Alles aus einer Hand
Die Makro Handels-GmbH bietet Metallunternehmen alles aus einer Hand: Mit rund 60 Mitarbeitern am Hauptsitz im schleswig-holsteinischen Itzehoe und am zweiten Standort im benachbarten Breitenburg Nordoe liefert sie den Stahl selbst, die Werkzeuge zur Bearbeitung sowie Zuschnitte und Anarbeitung. Für die Blechbearbeitung stehen in ihren Hallen die Laserschneidmaschinen „Domino“ von Prima Power und „LC-3015-X1“ von Amada, zwei Autogenschneidmaschinen von Esab und Messer Cutting sowie die „Magnum“ von Stako für den Autogen- und Plasmabetrieb. Wo früher Spezialwissen für jede Anlage gefragt war, kann die Makro Handels-GmbH jetzt ihre fünf Maschinen mit einer einzigen Softwarelösung steuern – wie auch alle betrieblichen Vorgänge vom Angebot über die Produktion bis zur Rechnung, Dokumentation und Lagerverwaltung. Und: Sollte das Unternehmen seine Produktionskapazitäten erweitern wollen, lässt die maschinenunabhängige Software ihr jegliche Freiheit bei der Wahl – dank der Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen weltweit.

„Der gesamte Betrieb ist heute sehr transparent, denn wir bedienen aus einer Oberfläche sämtliche Prozesse der Stahlverarbeitung“, betont Thies den Vorteil der Lantek-Softwarelösungen für sein Unternehmen. „Ich kann sehen, was mein Kollege gemacht hat, und mein Kollege kann sehen, was ich gemacht habe.“ Der Verantwortliche kann zudem jederzeit den Stand eines Auftrags in Echtzeit verfolgen und sehen, wo genau in diesem Moment die Produktion seiner einzelnen Teile steht. „Und ich kann Verspätungen erkennen, bevor man mich darüber informiert.“

Eine Software-Suite ersetzt vier Programme
Mit fünf verschiedenen Software-Programmen hat Makro Handel früher gearbeitet. Ein ERP-System, eines für die Kalkulation der Angebote, je ein CAD/CAM-Programm für die Laserbearbeitung sowie die Plasma- und Autogentechnologie und schließlich eine Software für die Überwachung und Steuerung von Aufträgen. Die Programme waren nicht miteinander kompatibel, das heißt: Für jeden neuen Prozess-Schritt mussten die Daten manuell ins nächste System eingegeben werden. Thies: „Das war sehr fehleranfällig.“

Den Zuschlag für die Neustrukturierung der Software-Architektur von Makro Handel bekam Lantek, „weil sie die einzigen waren, die ein relativ komplettes Paket hatten“. In intensiven Gesprächen klärten die beiden Partner den Ist-Stand und die Erwartungen sowie Möglichkeiten moderner IT, bevor Lantek eine individuelle Software-Gesamtlösung mit einer einzigen CAD/CAM-Software zur Steuerung aller Maschinen sowie mit MES-Elementen und Bausteinen zur Angebotserstellung und Lagerverwaltung vorschlug. Vom alten Bestand übrig geblieben ist lediglich die ERP-Software. In ihr werden heute nur noch einmal die Daten erfasst und über Schnittstellen von der Lantek-Suite übernommen, innerhalb derer Angebote erstellt sowie Planung und Ausführung der Produktion überwacht und gesteuert werden. Sämtliche Systeme dieser Suite greifen auf eine gemeinsame Datenbank zurück. Damit hat das Unternehmen nicht nur die Fehlerquote gesenkt – es spart auch den Aufwand für die Fehlersuche.

MES-Software: Mehre Transparenz, Übersicht und Effizienz
Mehr Übersicht für die Produktionsplanung, -steuerung und -überwachung schafft die Blech MES-Software von Lantek: „Wo früher in der Arbeitsvorbereitung ein riesiger Papierstapel mit allen Aufträgen lag, habe ich sie jetzt alle übersichtlich im System“, erläutert der Produktionsleiter. „Und ich kann Aufträge schnell nach unterschiedlichen Faktoren zusammenstellen – ohne wie früher die Zettel hin- und herschieben zu müssen.“ Das System ermöglicht auch die zeitliche Priorisierung von Aufträgen und unterstützt dabei, Zeiten und Kosten zu optimieren – auch weil die Betriebsleitung durch ausgefeilte Rückmeldeprozesse jederzeit die aktuelle Auslastung der Maschinen sowie die Nutzung des Materials kennt. Thies: „Wegen der großen Transparenz aller Prozesse kann ich die Produktion gut steuern und zum Beispiel an Stellen auffüllen, wo noch Kapazitäten frei sind.“

Vorteil Nachverfolgung
Zur Nachverfolgung eines Fertigungsauftrags verfügt die Blech MES-Software über Werkzeuge, mit denen später einzelne Auftragspositionen über Kriterien wie Maschine, Material, Lieferdatum und Kunde gesucht werden können – auch zur Arbeitserleichterung, wenn ein Kunde ein Teil noch einmal bestellen möchte. Der Betriebsleiter verdeutlicht die enorme Zeitersparnis: „Mit der neuen Software kann ich die Anfrage für ein kleines Angebot so schnell erstellen, dass die Sache auch schon mal mit dem Kunden in fünf Minuten am Telefon geklärt ist.“

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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