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Kommunikationsregeln sind zum Brechen (da)

Isabel García entlarvt in ihrem Buch die größten Kommunikationsirrtümer und macht ihre Leser zu entspannten Bessersprechern.

Kommunikationsregeln sind zum Brechen (da)

Verschränkte Arme suggerieren Ablehnung. Wer sein Bein in Richtung des Gesprächspartners über das andere kreuzt, zeigt damit seine Sympathie. Wer bei Vorträgen zu viel hin und her läuft, wirkt inkompetent. Alles schon mal gehört, oder? „Alles Quatsch“, sagt Isabel García und räumt mit den größten Irrtümern auf, die sich mittlerweile in zahlreichen Rhetorikbüchern verfestigt haben. Nur weil einige Regeln für den einen hilfreich sind, heißt es nicht, dass sie für jeden passen. Die Kommunikationsexpertin gibt einfache Tipps, die wirklich funktionieren. Kein Schema F, sondern Ratschläge, mit denen jeder seinen eigenen Weg finden darf.

Rhetorik wird oft mit Perfektion verwechselt. Die Vorstellung vom guten Reden beinhaltet meist eine charismatische Ausstrahlung, magische Wortwahl, eine wunderschöne Stimme und Überzeugungskraft zum Niederknien. Isabel García hingegen weiß: Niemand muss sich komplett neu erfinden, um überzeugend zu sein. Gewollter Perfektionismus lässt uns meistens sogar eher schlechter reden. Sie argumentiert gegen ein rhetorisches Schwarz-Weiß-Denken und plädiert für eine bunte und authentische Kommunikation. García entlarvt die gängigen Mythen, die sich oft ausgehend von einer durchaus noch guten Grundidee zu starren und lähmenden Mustern verfestigt haben, und setzt ihnen alltagstaugliche Tipps und erhellende Beispiele dagegen. Kapitel für Kapitel baut Sie Wissen auf und Stress vor dem nächsten öffentlichen Auftritt ab. Sie zeigt, wie entscheidend es ist, den gesunden Menschenverstand zu aktivieren, bevor man eine Rhetorik-Regel unhinterfragt übernimmt und macht klar: Stefan Raab ist nicht berühmt geworden, weil er perfekt, sondern weil er trotz vieler „Ähs“ mitreißend spricht.

Jeder kann gut reden! Davon ist Isabel García überzeugt. Mit ihrem Abschied von den größten Kommunikationsirrtümern macht sie Platz für eine Rhetorik, die dem jeweiligen Sprecher gerecht wird und bringt ihre Leser auf direktem Weg zu mehr Überzeugungskraft. Nach diesem Ratgeber geht der Leser mit gestärktem – nicht steifem – Rücken in die nächste Kommunikation.

Die Autorin
Isabel García gehört zu den führenden Kommunikationsexperten Deutschlands. Seit ihrem 14. Lebensjahr beschäftigt sie sich mit Kommunikation und Rhetorik. Sie änderte so lange ihren Beruf, bis sie bei ihrem persönlichen Ziel ankam: als Rednerin auf der Bühne stehen und Menschen berühren. Vorher war sie Sängerin, Radiomoderatorin, Hypnotiseurin, Steuerfachgehilfin und Diplomsprecherin. Dabei musste auch sie zunächst Unsicherheit, Stottern und Sprachlosigkeit überwinden – und ihren eigenen Weg finden. Heute ist die Autorin professionelle Sprecherin und Vortragsrednerin. Sie hat bereits mehrere erfolgreiche Bücher und Hörbücher veröffentlicht. Isabel García betreibt die beliebte Podcast-Reihe „Gut reden kann jeder“, die unter anderem auf iTunes und YouTube veröffentlicht wird.

Isabel García
Die Bessersprecher
Abschied von den größten Kommunikationsirrtümern
2018, kartoniert, 231 Seiten
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50924-2
Erscheinungstermin: 04.10.2018

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Du bist Mentalist!

Timon Krause, „Best European Mentalist“, verrät seine wirkungsvollsten Tricks, mit denen man Menschen lesen, Lügen erkennen, das Gegenüber beeinflussen und den Geist vollständig nutzen kann.

Du bist Mentalist!

Wer Gedanken liest, ist klar im Vorteil. Davon ist Timon Krause überzeugt und hat sich vorgenommen, uns in die Geheimnisse der Mentalisten-Kunst einzuweihen. 24 Kapitel, 24 einstündige Unterrichtseinheiten: Mentalist werden in einem Tag! Für Krause endet die Kunst des Gedankenlesens nicht am Bühnenrand. Mentalisten sind überall, sagt er – in der Bäckerei, beim Arzt, in der Schule – überall dort, wo Menschen in der Lage sind, die Mechanismen des menschlichen Geistes zu verstehen und zu deuten.

Timon Krause verteilt die Essenz seines Wissens auf vier Buchteile. In Teil eins lehrt er, Menschen zu lesen. Dabei geht es um die Sprache der Augen, um das Lesen der Hände und des Gesichts oder um das „Umkehrprinzip“, bei dem man über die körperliche Imitation des Gegenübers Einblick in dessen Gefühle erhält. In Teil zwei zeigt Krause, wie man an Sprache und Körpersprache Lügen erkennt; er gibt aber auch Einblick in die dunkle Seite der Macht und lehrt uns, selbst „erfolgreich“ zu lügen. Im dritten Teil geht es um die Kunst, Menschen zu überzeugen. Hier erhält der Leser eine nachvollziehbare und faszinierende Einführung in die Hypnosetechnik. Der letzte Teil befasst sich mit „Mindpower“, also der Kraft, den eigenen Geist zu beherrschen. Timon Krause vermittelt Gedächtnistraining, das An- oder Abtrainieren von Gewohnheiten, Phobien und zeigt, wie man Lampenfieber überwindet. Zum Buch finden sich auf seiner Website ( www.timonkrause.com) verschiedene Videos und zusätzliche Lehrmaterialien.

Körpersprache ist eine Weltsprache, Gestik und Mimik versteht man überall. Mit seinem Buch nimmt Timon Krause die Leser mit auf eine unterhaltsame und faszinierende Reise, um selbst zum Mentalisten zu werden. Gerade in Zeiten von Smartphones, in denen bewusstes Anschauen immer weniger stattfindet, ist sein Buch eine erfrischende Lektüre. Denn eins ist klar: Die wirklich großen Deals werden nicht per Mail geschlossen, und die wahre Magie des Lebens geschieht zwischen Mensch und Mensch, nicht zwischen Computer und Computer.

Der Autor
Timon Krause, geboren 1994 in Deutschland, ausgebildet in Neuseeland und ansässig in Amsterdam, ist ausgebildeter Gedankenleser und jüngster „Best European Mentalist“. Mit seiner Show ist er bereits durch alle Kontinente gereist. Er veranstaltet weltweit Seminare und bietet persönliche Coachings an. Seine Zuschauer zieht der charmante Mentalist regelmäßig in seinen Bann. Kein Wunder – Magie ist für ihn die Passion seines Lebens.

Timon Krause
Du bist Mentalist!
Wer Gedanken liest, ist klar im Vorteil
256 Seiten, Klappenbroschur
EUR 18,00/EUA 18,50/sFr 22,90
ISBN 978-3-593-50926-6
Erscheinungstermin: 07.09.2018

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Die neue Lust an der Arbeit – Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Traumhafte Arbeitsbedingungen müssen nicht länger ein Traum bleiben. Susanne Westphal zeigt, wo der Weg zum „Thank-God-it’s-Monday“-Gefühl verläuft.

Die neue Lust an der Arbeit - Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Wir verbringen etwa ein Drittel unserer Lebenszeit damit, unserem Beruf nachzugehen. Schade um jeden Tag, der keinen Spaß macht! Susanne Westphal hilft mit ihrem Buch, den Arbeitsalltag zu erleichtern und zu verschönern. Sie zeigt, wie man das Glück in die eigene Hand nimmt und durch kleine und große Veränderungen die Arbeitssituation verbessert. Ihr Credo: Es liegt an uns, traumhafte Arbeitsbedingungen herbeizuführen, denn niemand weiß so gut, wie wir selbst, was uns gefällt oder guttut.

Susanne Westphals Buch ist ein praxisnaher Wegweiser zu mehr Arbeitsglück. Vier Komponenten sind dabei besonders wichtig: Wir müssen tun, was wir 1. besonders gut können, was uns 2. begeistert, was 3. anderen nutzt und was 4. zu unserem Leben passt. Stimmen diese Komponenten überein, kann jeder – ob Unternehmer, Angestellter oder Beamter – sein Arbeitsleben so einrichten, dass er mit größter Freude in den Tag startet und sich mit Lust in seine Aufgaben stürzt. Susanne Westphal zeigt: Lust an der Arbeit ist dabei nicht nur ein „Nice-to-have“. Sie ist auch ein wichtiger Faktor für die psychische und physische Gesundheit. Und wer all seine Energie darauf konzentriert, den Genuss bei der Arbeit zu maximieren – das zeigen Studien – verdient auch am Ende mehr Geld.

Westphals Buch gibt zahlreiche, praxisnahen Tipps und Sofortmaßnahmen für mehr Arbeitslust: So lassen sich manche Routineaufgaben, ganz dem Gamification-Trend folgend, spielerisch umsetzen. Meetings werden effizienter und sind schneller zu Ende, wenn die Teilnehmer nicht permanent sitzen und man auch mal einen ungewöhnlichen Ort für Besprechungen wählt. Viele Ideen geben Impulse, sich selbst besser zu motivieren oder den Spaß an der Teamarbeit zu erhöhen. Der Titel richtet sich an Menschen, die danach streben, sich ihr Leben und ihre Arbeit möglichst angenehm zu gestalten, ob sie nun angestellt sind oder auf eigene Rechnung arbeiten. Die Zeichen stehen gut. Dank Digitalisierung und leistungsstarker, transportabler Computer sind die technischen Voraussetzungen für eine zeitlich und räumlich flexible Arbeit gegeben und auch auf Unternehmensseite hat sich einiges bewegt: Homeoffice-Lösungen oder flexible Teilzeitverträge sind selbst in staatlichen Verwaltungsorganisationen keine exotischen Begriffe mehr, sondern gelebte Realität. Gesunde und engagierte Mitarbeiter sind den Unternehmen wichtig. Fazit: Wir können unsere Lust an der Arbeit heute also auf ganz neue Weise gestalten und ausleben. Den Anfang machen, müssen wir allerdings selbst.

Die Autorin
Susanne Westphal ist Gründerin des Instituts für Arbeitslust und unterstützt mit ihrem Team Unternehmen darin, Mitarbeiter und Führungskräfte als motiviertes und kommunikations-starkes Team ihren Zielen näher zu bringen. Ihre Seminare, Vorträge und Führungskräfte-Coachings finden stets an „Arbeitslust-Orten“ statt und überraschen die Teilnehmer regelmäßig durch eine erfrischend andere Herangehensweise. Susanne Westphal lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern am Simssee bei Rosenheim.

Susanne Westphal
Die neue Lust an der Arbeit
Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen
2018, Klappenbroschur, 196
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50797-2
Erscheinungstermin: 08.03.2018

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Sozialrevolution! – Internationale Vordenker fordern ein neues Sozialsystem

Sozialrevolution! - Internationale Vordenker fordern ein neues Sozialsystem

Die digitale Revolution verhilft uns zu nie geahntem Wohlstand – aber sie erschüttert auch unsere Lebens- und Arbeitswelt und damit unser gewohntes Sozialsystem. Börris Hornemann und Armin Steuernagel haben zusammen mit elf internationalen Vordenkern neue Ideen für eine moderne soziale Sicherung entwickelt.

Was passiert, wenn Roboter immer mehr Aufgaben übernehmen, Vollzeitjobs weiter wegbröckeln und feste Arbeitsplätze zunehmend von Gig-Jobs, internationalen Arbeitsaufgaben-Märkten, abgelöst werden? Vor diesen Entwicklungen versagt unser Sozialsystem und es stellt sich die drängende Frage: Wie sehen andere – globale – Sicherungssysteme aus? Brauchen wir neue Solidargemeinschaften, womöglich ein bedingungsloses Grundeinkommen?

In „Sozialrevolution!“ analysieren dreizehn renommierte Experten die heutige Arbeitswelt und zeigen Wege zu einem neuen Sozialsystem. Die Ideen reichen vom bedingungslosen Grundeinkommen über neue Steuermodelle bis zu Peer-to-Peer-Versicherungen. Autoren sind die Politiker Robert B. Reich und Yanis Varoufakis, die Ökonomen Erik Brynjolfsson und Michael D. Tanner, der Gewerkschafter Andrew L. Stern, die Lobbyistin Natalie Foster, der Unternehmer Georg Hasler, der Investor Albert Wenger, der Soziologe Dirk Helbing, der Neurobiologe Gerald Hüther, der Philosoph Philip Kovce sowie die Herausgeber Börries Hornemann und Armin Steuernagel. Sie alle versuchen Wege zu finden, wie die technologische Revolution zu einer lebenswerteren Gesellschaft führen und eine soziale Sicherung im 21. Jahrhundert gelingen kann. Mit ihren spannenden Antworten auf die neuen Fragen unserer Zeit liefern sie die Grundlagen für eine provokante Diskussion auf dem Weg zur Sozialrevolution!

Die Herausgeber
Börries Hornemann (geb. 1983) ist Unternehmer, Sozialinnovator, Journalist und Mitgründer des Forschungsnetzwerks Neopolis. Armin Steuernagel (geb. 1990), ist mehrfacher Unternehmensgründer (u.a. Mogli), Gründer der Purpose Stiftung und des Purpose Investmentfonds. Er ist Mitglied des Think Tank 30 des Club of Rome. Beide befassen sich international mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherung.

Börries Hornemann, Armin Steuernagel (Hg.)
Sozialrevolution!
209 Seiten, Klappenbroschur
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50682-1
Erscheinungstermin: 09.03.2017

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Aus der Welt – Eine Freundschaft, die unser Denken verändert hat

Die Sehnsucht nach Gewissheit, wo es keine gibt, treibt Menschen im Innersten an. Michael Lewis erkundet entlang der einzigartigen Freundschaft von Daniel Kahneman und Amos Tversky, wie menschliche Entscheidungsprozesse davon beeinflusst sind.

Aus der Welt - Eine Freundschaft, die unser Denken verändert hat

Michael Lewis, einer der erfolgreichsten Sachbuchautoren der Welt, hat einen neuen Bestseller geschrieben. „Aus der Welt. Grenzen der Entscheidung oder Eine Freundschaft, die unser Denken verändert hat“ widmet sich dem Prozess menschlicher Entscheidungsfindung. Die Frage, um deren Kern sich schon vorangegangene Bücher bewegt haben, rückt nun in den Mittelpunkt: Wie kommen wir zu unseren Urteilen? Bauch oder Kopf, Emotion oder Statistik: Lewis führt uns in einem meisterhaften erzählerischen Ritt an die Grenzen unseres Denkens.

Die Helden in Lewis‘ neuestem Streich sind die weltbekannten Psychologen und Begründer der Verhaltensökonomie Daniel Kahneman und Amos Tversky. Die Forscher haben unsere Annahmen über Entscheidungsprozesse völlig auf den Kopf gestellt. So haben sie bewiesen, dass Menschen systematische Fehler machen, wenn sie in unabwägbaren Situationen Entscheidungen treffen müssen. Und festgestellt, dass das Bedürfnis, Dinge einzuordnen und zu verstehen, so groß ist, dass Menschen mitunter Geschehnissen im Nachhinein einen Sinn geben, wo keiner war, und Situationen rückblickend neu interpretieren. Kahneman und Tversky haben die Grenzen menschlicher Intuition ergründet und sind mehr als jeder andere verantwortlich für den mächtigen Trend, dem Instinkt zu misstrauen und auf Algorithmen zu setzen.

Lewis erzählt in seinem Buch nicht nur die Geschichte ihrer tiefen und außergewöhnlich produktiven Freundschaft, sondern spinnt den Faden weiter. „Aus der Welt“ bringt auch die Gewissheit statistischer Entscheidungen ins Wanken. An faszinierenden Beispielen aus Sport, Wirtschaft, Medizin und dem Wissenschaftsbetrieb betrachtet er die psychologische Komponente von Entscheidungsprozessen, die nicht nur in Bauchentscheidungen, sondern auch in statistischen Modellen Wirkung entfaltet.

Lewis‘ neues Buch ist gewohnt brillant. Anhand zweier Figuren, deren Geschichte allein filmreifen Stoff bietet, entspinnt er ein faszinierendes Gewebe über vermeintlich sichere Annahmen, folgenreiche Denkfehler und die zutiefst menschliche Sehnsucht nach einer Gewissheit, die es nicht gibt.

Der Autor
Michael Lewis ist Journalist und Autor zahlreicher erfolgreicher Sachbücher. Er hat Abschlüsse von der Princeton University und der London School of Economics. Die Erfahrungen seiner Zeit als Investmentbanker (1984-88) verarbeitete er in seinem ersten Buch „Liar’s Poker“, das sofort auf Platz 1 der Sachbuchbestsellerliste schoss – der Beginn seiner Karriere als Autor. 2003 erschien „Moneyball“, ebenfalls ein Bestseller und 2011 mit Brad Pitt in der Hauptrolle verfilmt. Es folgten u.a. „The Big Short“ (Campus 2010) und zuletzt „Flash Boys“ (Campus 2014). Michael Lewis lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Berkeley, Kalifornien.

Michael Lewis
Aus der Welt
Grenzen der Entscheidung oder Eine Freundschaft, die unser Denken
verändert hat
Gebunden mit Schutzumschlag, 359 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50686-9
Erscheinungstermin: 12.01.2017

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Einkaufsverhalten von Frauen und Männern

1-Click-Bestellung oder Shopping mit Stilberatung

Einkaufsverhalten von Frauen und Männern

Foto: Fotolia / Halfpoint (No. 5674)

sup.- Die Bandbreite der Einkaufsmöglichkeiten vom kleinen Ladenlokal bis zur großen Internet-Plattform ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Ebenso vielfältig sind die Wege, auf denen Hersteller und Händler ihre Kunden ansprechen. Multi-Channel-Marketing lautet der Terminus für diese Werbung, die flexibel die ganze Klaviatur von klassischen Anzeigen bis zur Social-Media-Präsenz bespielt. Da wundert es nicht, dass auch das Einkaufsverhalten der Verbraucher mittlerweile so facettenreich wie nie zuvor ausfällt. Ob die Getränke vom Discounter und die Garderobe vom Online-Shop bezogen werden oder umgekehrt, ob das Einkaufserlebnis bei vorkonfigurierter 1-Click-Bestellung wenige Sekunden oder beim ausgiebigen Stadtbummel mehrere Stunden dauert: Shoppen ist heute eine höchst individuelle Angelegenheit, bei der persönliche Vorlieben ausschlaggebend sein dürfen.

Was sich durch die Wahlfreiheit nicht geändert hat, ist das grundsätzlich verschiedene Einkaufsverhalten von Frauen und Männern. Während viele Frauen beispielsweise das Shoppen als Freizeitvergnügen betrachten und sich gerne vom Angebot zu Spontankäufen inspirieren lassen, betreten die meisten Männer Geschäfte mit einem klaren „Jagdziel“ und gehen anschließend mit der Beute möglichst schnell wieder nach Hause. Aber beide Geschlechter haben gelernt, die neuen Optionen jeweils für ihre bevorzugte Vorgehensweise zu nutzen. So zeigt eine aktuelle GfK-Studie, dass sich die Frauen auch fürs Online-Shopping mehr Zeit nehmen und dass Männer gerade beim Kauf von Kleidung der digitalen Warenflut skeptisch gegenüberstehen. Interessanterweise sind es aber in der Mehrzahl Männer, die die relativ neue Option des „Curated Shopping“ mit persönlicher Beratung durch Stil-Experten in Anspruch nehmen. Offensichtlich deshalb, weil viele Herren bei der Wahl des richtigen Outfits alleine eher überfordert sind.

Dieser wandlungsfähige Umgang der Kunden mit den Einkaufsoptionen setzt natürlich voraus, dass die Hersteller und Händler ebenso kreativ entsprechende Alternativen entwickeln und anbieten dürfen. In dieser Hinsicht ist Deutschland allerdings oft nur Nachzügler, weil das Bundeskartellamt den Vertrieb von Produkten genau dort reglementieren und normieren möchte, wo eigentlich innovative und individuelle Lösungen gefragt sind. Die Behörde mischt sich ein, wenn ein Hersteller seine Produkte z. B. nur über Fachgeschäfte oder nur über ausgewählte Online-Shops vertreiben möchte. Sie droht mit Sanktionen, wenn der Mehraufwand des stationären Einzelhandels für Personal und Geschäftsräume mit Rabatten belohnt werden soll. Und gegen gemeinsame Vertriebsmodelle verschiedener Produkte, die einen niedrigeren Endverbraucherpreis ermöglichen, gehen die Wettbewerbshüter ohnehin vor. Verbraucherfreundliche Service-Ideen können in solch einem Klima nur schwer entstehen, eher ein gleichförmiges „Discountry“ mit behördlichen Preisvorgaben, meint der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Autor des Fachbuchs „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). Er sieht die erreichte Vielfalt der Einkaufsmöglichkeiten durch die Amts-Aktivitäten bedroht: „Wir haben heute die fatale Situation, dass der Wettbewerb gegen das Kartellamt verteidigt werden muss.“

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Verteuert die Markttransparenzstelle das Tanken?

Auch Mineralölkonzerne werten Spritpreis-Apps aus

Verteuert die Markttransparenzstelle das Tanken?

Foto: Fotolia / Agence DER (No. 5637)

sup.- Wer frühmorgens vor einer längeren Fahrt sein Auto noch schnell volltankt, hat schon einen kostspieligen Planungsfehler begangen. Denn um diese Zeit sind die Kraftstoffpreise bundesweit und unabhängig von der Marke am höchsten. Das hat der ADAC jetzt in einer aktuellen Untersuchung aller Preisbewegungen bei den fünf großen Marken Aral, Esso, Jet, Shell und Total festgestellt. Danach fallen die Preise ziemlich parallel im Verlauf des Vormittags, bis es um die Mittagszeit noch einmal ebenso synchron eine deutliche Spitze gibt. Anschließend setzt sich der Sinkflug fort und in den Abendstunden von 18 bis 22 Uhr ist das Tanken flächendeckend am günstigsten. Die Schwankungen im Tagesverlauf betragen teilweise mehr als 16 Cent nach oben bzw. unten, was deutlich über der jeweiligen Preisdifferenz zwischen den günstigsten und den teuersten Tankstellen liegt.

Damit wird klar, dass preisbewusstes Tanken weniger eine Frage der Station als der Uhrzeit ist. Es wird aber auch erkennbar, dass die vor einigen Jahren mit großen Erwartungen ins Leben gerufene Markttransparenzstelle (MTS) des Bundeskartellamtes ihre Aufgabe verfehlt. Ursprünglich war diese Initiative als Verbraucherschutzinstrument für Autofahrer gedacht. Per Smartphone-App sollten sie jederzeit die günstigste Tankstelle in ihrer Nähe ansteuern können, wovon man sich eine Stärkung des Wettbewerbs unter den einzelnen Betreibern versprach. Alle Tankstellen müssen seitdem ihre Preisänderungen unverzüglich der MTS melden, die ihrerseits die aktuellen Daten an Verbraucher-Informationsdienste weitergibt. Womit jedoch bei den Kartellwächtern offensichtlich niemand gerechnet hatte: Nicht nur Autofahrer, sondern auch Mineralölkonzerne bzw. deren Tankstellenpächter können die aktuellen Angaben auf den Spritpreis-Apps studieren. Damit spendiere ausgerechnet das Bundeskartellamt der Mineralölindustrie die „erste Preisabsprachen-App der Welt“, so der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel , Autor des Fachbuchs „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). Und auch eine Untersuchung der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg bestätigt, dass die regelmäßigen Tagesverläufe längst die früheren wöchentlichen Preis-Zyklen ersetzen. Es seien „jetzt auch die Tankstellen in der Lage, die Preise der direkten Konkurrenten mit geringem Aufwand in Erfahrung zu bringen“, so die Wissenschaftler, die vor allem auf die Risiken dadurch ermöglichter „Bestpreisgarantien“ aufmerksam machen. Nach den Ergebnissen ihrer Studie sei „die Einschätzung, dass solche Preisgarantien positiv zu bewerten sind und als Ausdruck eines intensiveren Wettbewerbs betrachtet werden müssen, verfehlt. Im Gegenteil: Die von einigen Unternehmen angebotenen Preisgarantien führen dazu, den Wettbewerbsdruck auf dem Benzinmarkt zu verringern, Preissenkungen zu vermeiden und möglichst Preiserhöhungen durchzusetzen.“ Der Hintergrund: Es fehlt jeglicher Anreiz, einen Konkurrenten zu unterbieten, wenn dieser ohnehin alle Preissenkungen sofort mitvollzieht.

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Luxusmarken mit individueller Online-Präsenz

Kunden erwarten Exklusivität auch im Internet

Luxusmarken mit individueller Online-Präsenz

Foto: Fotolia / Peter Atkins

sup.-Nahezu alles, was es zu kaufen gibt, kann heute auch über das Internet erworben werden. Selbst exklusive, hochwertige Markenprodukte, die vom Kunden größere Investitionen erfordern, lassen sich per Mausklick am heimischen PC bestellen. Aber könnte diese Digitalisierung des Handels nicht gerade bei den angesehenen Luxusmarken zu einer Abwertung in der Wahrnehmung der Verbraucher führen? Das war die Fragestellung bei einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Prophet zum Online-Shopping auf gehobenem Niveau. Das eindeutige Ergebnis: Die Wertschätzung edler Produkte ist nicht gefährdet, wenn es dem Hersteller gelingt, die Individualität seiner Marke im Internet ebenso zu schützen wie im Offline-Handel. „Luxusmarken wollen das Kundenerlebnis selber bestimmen – etwa in eigenen Geschäften in guter Lage“, sagt der Markenexperte Tobias Bärschneider: „Diese Konzepte funktionieren auch im Netz. Auch dort ist der eigene Shop immer die beste Lösung.“ Für 84 Prozent der befragten Studienteilnehmer in Deutschland ist eine attraktive, auch mobil erreichbare Online-Präsenz hochwertiger Produkte längst ein Muss. Und 86 Prozent sind sogar der Meinung, dass das Internet gerade bei Luxusmarken eine gute Plattform für Kundenerlebnisse bietet.

Um diese Erlebnisse dauerhaft zu gewährleisten, empfehlen die Markenstrategen durchdacht inszenierte, selektive Aktivitäten im Netz und Distanz zu den Auftritten anderer Anbieter. Genau diese wichtigen Weichenstellungen für eine exklusive Online-Präsenz werden allerdings zunehmend vom Bundeskartellamt torpediert. Die Wettbewerbshüter betrachten es als kartellrechtlichen Verstoß, wenn ein Markenhersteller sich durch eigene und exklusiv genutzte Vertriebskanäle vom Discount-Niveau anderer Online-Shops abgrenzen möchte. Selbst der Verweis auf große Differenzen bei Fertigungsaufwand, Qualitätskontrolle und Serviceleistungen sowie auf eine entsprechend abweichende Preisgestaltung gilt bei der Kartellbehörde nicht als Argument. „Deutschen Herstellern wird es immer schwerer gemacht, über die jeweils passenden Vertriebswege ihrer Produkte selbst zu entscheiden“, kommentiert der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel , Autor des Fachbuchs „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5): „Sie müssen einem Verkauf im Niedrigpreis-Umfeld zustimmen, selbst wenn sie ihre hochwertigen und beratungsbedürftigen Markenartikel dort gar nicht sehen möchten.“ Das Bundeskartellamt verspricht sich von diesen Vorgaben „preissenkende Tendenzen“. Die wahrscheinlichere Folge dieser Behördenpolitik ist aber ein austauschbares „Discountry“ auf unterstem Preisniveau und ohne echte Auswahlmöglichkeiten. Die Freiheit zur individuellen Kaufentscheidung wird dem Kunden nämlich genommen, wenn die spezifischen Vorzüge exklusiver Luxusmarken bei deren Vertrieb nicht mehr angemessen berücksichtigt und geschützt werden dürfen.

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Einkaufsverhalten von vielen Faktoren abhängig

Studie belegt Unterschiede beim Konsumieren

Einkaufsverhalten von vielen Faktoren abhängig

Grafik: Supress

sup.- Verbraucherwünsche lassen sich nicht in allgemeingültige Normen zwängen. Oder wie es im rheinischen Karneval heißt: Jeder Jeck ist anders. Das ist jetzt durch eine neue Konsumstudie der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen (Hamburg) eindrucksvoll bestätigt worden. In einer repräsentativen Befragung von Bundesbürgern ab 14 Jahren wurde ermittelt, welche Preise für Konsumgüter und Dienstleistungen die Deutschen zu zahlen bereit sind. Außerdem wollten die Forscher unter anderem wissen, was nach Meinung der Verbraucher sein Geld wirklich wert ist und in welchen Bereichen man am ehesten sparen würde. Bei allen Themenfeldern gibt es natürlich Gesamtergebnisse mit statistischen Durchschnittswerten. Interessant wird die Auswertung der Antworten aber vor allem bei Betrachtung der Details. Da zeigen sich teilweise maßgebliche Abweichungen im Konsumverhalten, abhängig von Alter, Geschlecht und regionaler Herkunft, vom verfügbaren Einkommen oder dem Bildungsgrad der Befragten. So halten beispielsweise Frauen Ausgaben von 36,20 Euro beim Friseur für angemessen, während Männer mit 15,50 Euro nicht einmal die Hälfte bezahlen möchten. Und unabhängig vom Geschlecht ist der Friseurbesuch den Ostdeutschen 21,50 Euro, den Westdeutschen aber 27,20 Euro wert.

Das Alter spielt bei der Zahlungsbereitschaft übrigens keine nennenswerte Rolle, wohl aber bei der Frage nach den Spar-Optionen. Wenn das Geld knapp wird, würden 20 Prozent der 14- bis 29-Jährigen in den Bereichen Wohnen, Haus und Garten sparen, aber nur neun Prozent der Senioren ab 65. Dagegen ist die Einspar-Bereitschaft der Jüngeren bei Medien wie Computer, Video und Zeitschriften mit 31 Prozent geringer als die der älteren Bundesbürger (44 Prozent). Besonders deutlich sind die altersabhängigen Unterschiede bei den Gründen für ungeplante Spontan-Einkäufe. „Weil ich gerade zusätzliches Geld hatte“, bekennen 42 Prozent der jüngeren, aber nur elf Prozent der älteren Konsumenten. Auch gute Laune bzw. Frust sind bei den Käufern unter 30 viel häufiger ein Kaufanreiz. „Was zählt, ist die Befriedigung individueller Bedürfnisse“, so ein Fazit der Konsumstudie. Diese Entscheidungsfreiheit beim Einkaufen, die sich an den ganz persönlichen Interessen und Möglichkeiten orientiert, setzt natürlich ein entsprechend breit gefächertes Angebot über alle Preisbereiche und Qualitätsstufen voraus. Diese Vielfalt ist gefährdet, seitdem ausgerechnet das Bundeskartellamt für eine Verknappung der Angebotspalette sorgt. Unternehmen, die auch für das obere Preissegment produzieren, werden immer wieder verbotener Absprachen verdächtigt und unter Androhung drastischer Bußgelder zur Orientierung am untersten Discount-Niveau genötigt. „Es ist das Bestreben der Behörde, aus Deutschland ein „Discountry“ zu machen“, schreibt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel in dem Fachbuch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). „Dieser Weg birgt erhebliche Risiken für die Unternehmen, für den zumeist funktionierenden Wettbewerb, für die Arbeitsplätze und letztlich für die gesamte Gesellschaft, weil er Faktoren wie hochpreisige Markenpolitik, qualitativen Anspruch oder Serviceorientierung infrage stellt, die maßgeblich zur Stärke der deutschen Wirtschaft geführt haben.“

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Schachmatt den Lügnern

Mit der richtigen Gesprächsführung Lügen erkennen und dem Gegenüber die ganze Wahrheit entlocken – Jack Nasher zeigt die effektivsten Methoden der Profis.

Schachmatt den Lügnern

(Bildquelle: Campus Verlag)

Die Buchneuerscheinung:
Jack Nasher: Entlarvt! Wie Sie in jedem Gespräch an die ganze Wahrheit kommen.
Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50126-0, Februar 2015

Lügen sind im Berufs- und Privatleben keine Seltenheit. Man ahnt sie, doch manchmal reicht das nicht, sondern man muss die ganze Wahrheit wissen. Wieviel kann mir mein Chef wirklich zahlen? Wo war meine Freundin letzte Nacht? Welche Zukunftspläne hat der interviewte Politiker wirklich? Wie man den Gesprächspartner dazu bringt, die entscheidenden Informationen preiszugeben, weiß niemand besser als der bekannte Wirtschaftspsychologe, Bestsellerautor und „Lügenpapst“ (WDR) Jack Nasher.

In seinem neuen Buch „Entlarvt“ zeigt er, wie man professionelle Verhörtechniken im Alltag anwendet, seine Menschenkenntnis verbessert und so mit wenigen gezielten Fragen die ganze Wahrheit erfährt. Nebenbei lernt der Leser, woran er eine Lüge erkennt. Nasher erklärt die besten Verhörmethoden der psychologischen Forschung und der Profis – von Geheimdiensten bis zur Mordkommission. Er zeigt, wie Führungskräfte, Personalmanager, Journalisten und Eltern von den professionellen Methoden aus Extrembereichen profitieren und im entscheidenden Moment die richtigen psychologischen Tricks anwenden.

Nashers neues Buch ist eine spannende Mischung aus Psychologie und Geheimdienstarbeit. Mit den wissenschaftlich fundierten Methoden der Insider lernen die Leser auf unterhaltsame Weise die Mechanismen der menschlichen Psyche kennen und erfahren, wie sie diese optimal steuern können, um an die ganze Wahrheit zu gelangen.

Der Autor
Jack Nasher ist Wirtschaftspsychologe, Jurist und internationaler Bestsellerautor. Er wuchs in Deutschland auf, studierte und lehrte an der Oxford University und ist Professor für Führung und Organisation an der Munich Business School. Der „Natural Born Dealmaker“ ist einer der führenden Verhandlungsexperten und Deutschlands bekanntester Lügenexperte.

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Es ist das Anliegen des Verlags und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Gesellschaft und den Einzelnen voranzubringen. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen. In Fragen der persönlichen Lebensführung bieten Campus-Bücher Orientierung, in den Bereichen Karriere, Business und Management geben sie konkret umsetzbare Informationen. Das Campus-Programm ist so vielfältig wie die Gesellschaft selbst. Es richtet sich an engagierte Leserinnen und Leser, die mitten im Leben stehen und sich für gesellschaftliche Veränderung und individuelle Weiterentwicklung interessieren.

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