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Kooperation zwischen mtex+ Chemnitz und SALTEX Dornbirn vereinbart:

Kooperation zwischen mtex+ Chemnitz und SALTEX Dornbirn vereinbart:

©SALTEX, Messe Dornbirn GmbH (Bildquelle: Messe Dornbirn GmbH)

-Kooperation zwischen mtex+ Chemnitz und SALTEX Dornbirn vereinbart:
Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie wird sich erstmals mit einem Gemeinschaftsstand auf der SALTEX 2018 präsentieren

-Führende Verbände und Industrieunternehmen bestätigen für die kommende SALTEX vom 12.-13. September 2018 erneut ihre Beteiligung

-Internationale Fasertagung Dornbirn-GFC (Global Fiber Congress) und SALTEX beschließen gemeinsame Abendveranstaltung

Dornbirn, 20.02.2018 – Voraussichtlich acht Firmen der in der österreichischen Region Vorarlberg wirkenden Smart-Textiles Plattform werden auf der 7. Internationalen Messe für Technische Textilien mtex+ am 29./30. Mai 2018 in Chemnitz, Deutschland, ihre Leistungen präsentieren. „Wir waren bereits die letzten Jahre mit einem Gemeinschaftsstand auf der mtex+ dabei und wollen unsere seinerzeit geknüpften Kontakte erweitern“, erläutert Smart-Textiles-Koordinator Günter Grabher. „Wir freuen uns, dass die Messegesellschaften von Chemnitz und Dornbirn offiziell die Kooperation zwischen der mtex+ und der SALTEX vereinbart haben.“ Kernstück der Übereinkunft ist die gegenseitige Gewährung von vorteilhaften Bedingungen für die Präsentation von Firmen aus den Textilregionen Vorarlberg und Ostdeutschland.
„Aus unserer Sicht ergänzen sich die Profile beider Veranstaltungen, die inmitten innovativer Textilregionen stattfinden, in optimaler Weise. Interessant ist zudem die unmittelbare Parallelität der mtex+ zur Leichtbaumesse LiMA“, erläutert Dr.-Ing. Jenz Otto, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. (vti), Chemnitz, Deutschland. Er kündigte an, dass sich mehrere Mitgliedsfirmen des vti am 12. und 13. September 2018 erstmals mit einem Kollektivstand auf der SALTEX präsentieren werden.
Zur Zweitveranstaltung der SALTEX haben sich erneut führende Verbände wie der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.V. sowie der Industrieverband Veredlung – Garne – Gewebe – Technische Textilien (ivgt) angemeldet. Auch Industrieunternehmen wie Alge Elastic, Getzner oder Güth & Wolf haben bereits ihre Beteiligung bestätigt. Auf der kommenden SALTEX sollen Vertreter der Forschung die Möglichkeit erhalten, auf einem gesonderten Areal den Besuchern ihre innovativen Exponate vorzuführen. Nach der erfolgreichen Premiere in 2016 wird der Carbon Composites Verband (CCeV) mit Sitz in Augsburg, Deutschland, auch im kommenden September auf der SALTEX Präsenz zeigen. Der CCeV ist ein Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, der die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe in der DACH-Region abdeckt. „Für den Carbon Composites e.V. ist eine Messe wie die SALTEX in Dornbirn schon aus räumlichen Aspekten interessant. Wir sind schwerpunktmäßig in der DACH-Region vernetzt, verstehen uns als Innovations-Treiber und suchen den Austausch mit Inputgebern und Branchen rund um den hybriden Leichtbau. Da finden wir uns im Messebereich „High Performance Materials´ gut aufgehoben“, bekräftigt der Hauptgeschäftsführer, Alexander Gundling, des Carbon Composites e.V., die erneute Messebeteiligung in diesem Jahr.

Die 2. SALTEX stellt Smart Textiles in den Mittelpunkt und führt deren Entwickler mit potenziellen Anwendern aus Branchen wie Bautechnik, Mobilität, Medizin sowie aus dem Sport- und Lifestyle-Sektor zusammen. Zweites Schwerpunktthema sind Entwicklung, Produktion und Einsatz textiler High-Performance Materials (HPM). Integraler Bestandteil und Anziehungspunkt ist das Smart Textiles Symposium, das seit 2016 parallel zur SALTEX stattfindet. Das Veranstaltungsprogramm wird durch Besuche in Vorarlberger Textilfirmen abgerundet.
Die SALTEX (12.-13. September 2018) wird erstmals zeitgleich zur 57. Internationalen Fasertagung Dornbirn-GFC (12.-14. September 2018) veranstaltet. Der traditionelle Bürgermeisterabend der Stadt Dornbirn wird am 12. September als bilaterales Netzwerkevent von den beiden Veranstaltern Dornbirn-GFC und SALTEX ausgerichtet.

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

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Swiss Luggage SL – Carbon Reisegepäck der Superlative

Swiss Luggage SL - Carbon Reisegepäck der Superlative

Swiss Luggage SL

Innovationsgeist, Eleganz und Qualität sind Attribute, die das Schweizer Unternehmen „Swiss Luggage SL“ treffend beschreiben. Zwei Unternehmer mit Leidenschaft für High Tech und motorisierten Sport haben sich zusammengetan, um endlich den Wunsch nach leichtem aber robustem Reisgepäck zu erfüllen, das mit elegant-sportlicher Optik die Dynamik des Motorsports ausstrahlt. Das Ergebnis sind Hartschalenkoffer aus Carbon – der Kohlefaser, die aufgrund ihres geringen Gewichts aber gleichzeitig hohen Belastbarkeit vor allem in der Aeronautik und dem Motorsport eingesetzt wird. In Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und der Fachhochschule Burgdorf ist es dem Team um „Swiss Luggage SL“ gelungen, das Carbon dank des patentierten Pressclave-Verfahrens für eine neuartige Sandwich-Bauweise zur Kofferproduktion zu verwenden. Heute stellen sie Koffer der Superlative her.
Das robuste Carbon hat dabei aber nicht nur innovative Vorteile, sondern spielt auch ganz oben mit, wenn es um modische Attitüde geht; Carbon wird nicht umsonst auch „schwarzes Gold“ genannt. Die schimmernde Oberfläche verleiht den Koffern eine besondere Eleganz, die ohne viele Accessoires oder Veredelungen begeistert. Farbige und vor allem designtechnisch herausstechende Akzente setzen die einzigartigen Schlösser der Koffer, die rechts und links an der Oberseite platziert sind. In dezentem Schwarz, glänzendem Silber oder markantem Rot runden sie das edle Gesamtbild des Koffers nicht nur ab, sondern überzeugen auch durch ihr bedienungsfreundliches und patentiertes Verschlusssystem, das den Inhalt des Koffers sichert. Damit aber auch der Koffer selbst nicht wegkommt, wenn man beispielsweise mit der Bahn reist, hat das Schweizer Unternehmen noch eine Besonderheit entwickelt: Ein patentierter Diebstahlschutz ermöglicht es Reisenden den Koffer mit einem integrierten Stahlseil festzubinden und einem ebenso integrierten Schloss zu verschließen. So kann das Gepäck sorgenfrei in Gepäckablagen verstaut werden.
Die Koffer gibt es in verschiedenen Größen, und jeder für sich überzeugt durch hohen Tragekomfort und modisches Erscheinungsbild.
Mit „Swiss Luggage SL“ hat man Schweizer Qualität und ein Unternehmen mit Leidenschaft an seiner Seite, dessen Produkte einen nie enttäuschen.

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Spitzensport, Spitzenmedizin, Spitzentechnik: Wo Karbon zum Einsatz kommt, sind Experten, Forscher, Innovatoren und Trendsetter am Werk. Kaum ein Werkstoff ist so sehr auf Höchstleistung getrimmt und vereint gleichzeitig so viele Qualitäten und Träume in sich wie die Kohlefaser. Ein Ansehen, das auf herausragenden Eigenschaften fusst: höchste Belastungsfähigkeit trifft auf geringstes Eigengewicht, präzise Formbarkeit ermöglicht ausgeklügelte Details, der Übername schwarzes Gold unterstreicht Prestige und Anmutung. Der Anspruch deshalb ist klar, ganz gleich, in welcher Branche und Disziplin auf den Baustoff der Zukunft gesetzt wird: fortschrittlich soll es sein, einzigartig, luxuriös und konsequent auf Meisterhaftigkeit und Pole-Position ausgerichtet. Herzlich willkommen in der Welt von Swiss Luggage.

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Zehn Dinge für das Winterrad

Zehn Dinge für das Winterrad

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

(pd-f/tg) Wer mit dem Fahrrad auch im Winter unterwegs sein will, sollte sich bereits jetzt Gedanken um eine winterfeste Ausstattung machen. Der pressedienst-fahrrad zeigt ausgewählte Beispiele, wie Sie mit ihrem Rad möglichst sicher und trocken durch die kalte Jahreszeit kommen.

1) Der Rahmen

Im Winter ist das Fahrrad aggressiven Einflüssen wie Regen, Dreck, Schmutz- und Salzwasser, Schnee etc. ausgesetzt. Deshalb sollte es möglichst robust und stabil sein. Ein Fahrrad mit Aluminiumrahmen ist deshalb eine geschickte Wahl. Das Material ist auch für strenge Witterungsbedingungen gewappnet. Und, sollte doch einmal etwas passieren, auch nicht so teuer wie Räder aus Titan oder Carbon. Das „P18 Lite“ von Stevens (3.799 Euro) steht beispielhaft für einen hochwertigen Vertreter aus der Gruppe der Alu-Räder. Der Vorteil: Eine Getriebeschaltung von Pinion ist bereits verbaut.

2) Die Getriebeschaltung

Zwar nicht zwingend erforderlich, aber eine wartungsarme, kompakte Winter- und Dauerlösung für Alltagsfahrer sind Getriebeschaltungen. Anders als bei Kettenschaltungen liegen die Komponenten für den Gangwechsel hier nicht offen, sondern in einem Ölbad im Gehäuse. So sind sie geschützt vor äußeren Einwirkungen und brauchen eigentlich keine Pflege. Der baden-württembergische Anbieter Pinion sorgt z. B. mit seinen Zentralgetrieben für ein harmonisches Fahrvergnügen. Die Rahmen müssen allerdings für die Aufnahme des Getriebes extra vorbereitet sein. Die Preise für Räder mit Zentralgetriebeschaltungen von Pinion beginnen ab ca. 2.000 Euro.

3) Der Riemenantrieb

Riemenantriebe haben sich als wartungsfreie Alternative zur Fahrradkette am Markt etabliert. Immer mehr Fahrradhersteller verbauen an ihren Rahmen die für die Aufnahme der Carbonriemen nötige Kupplung. Im Gegensatz zu Ketten aus Metall setzen Schmutz und Dreck dem Kunststoffriemen nicht zu. Laut Hersteller Gates beträgt die Laufleistung eines Riemens rund doppelt so lange wie die einer Kette. Der zusätzliche Vorteil: Da der Riemen ohne Schmiermittel auskommt, bleiben die Hosenbeine sauber. Kompletträder mit Riemen sind ab ca. 1.000 Euro erhältlich.

4) Der Winterreifen

Bei leichtem Schnee oder nassen Pisten braucht es besondere gute Traktion. Fahrradreifenhersteller Schwalbe bietet mit dem „Marathon GT 365“ (39,90 Euro pro Reifen) einen Ganzjahresreifen mit einem robusten Allwetterprofil mit Lamellenstruktur. Die Gummimischung ist im Vergleich zu anderen Modellen etwas weicher, was laut Hersteller die Bodenhaftung bei niedrigeren Temperaturen erhöhen soll. Bei vereisten Pisten bleibt allerdings der Griff zum Spike-Reifen sinnvoll.

5) Der Sattelüberzug

Wer bei Regen, Schnee und Kälte sein Rad abstellt, freut sich über überdachte Fahrradparkmöglichkeiten. Sollten diese (wie leider in vielen deutschen Städten) rar sein, ist die „Kappe“ von Fahrer Berlin (9,90 Euro, fünf Farben) eine praktische Alternative: Der wasserdichte Sattelschutz ist aus PU-beschichtetem Nylon gefertigt. Er wird über ein Zugband mit Stopper auf dem Sattel fixiert und so auch bei starkem Wind sicher gehalten. So bleibt der Sattel trocken und damit auch der Hosenboden.

6) Die Beleuchtung

Gesehen werden ist im Winter besonders wichtig. Da helfen gerade kompakte Lichtanlagen, die über viel Power verfügen. Der „IQ-XS“ von Busch & Müller (79,90 Euro) wiegt nur knapp über 80 Gramm, bringt aber 80 Lux auf die Straße. Der Dynamo-Frontscheinwerfer verfügt zusätzlich über Tagfahr- und Standlicht.

7) Der Spritzschutz

Damit die Füße trocken bleiben, befestigt man den Spritzschutz „Latz“ von Fahrer Berlin (ab 9,90 Euro) am Radschützer des Vorderrades. Die Schutzblechverlängerung für den Alltag wird aus recycelten Lkw-Planen hergestellt. Den Latz gibt es in diversen Größen, u. a. aus einem robusteren Material für E-Bikes oder als XL-Version, und er eignet sich auch für die Befestigung am Hinterrad, damit Kinder im Fahrradanhänger vor Schmutzwasser geschützt werden.

8) Der Gepäcktransporter

Nicht nur im Winter sehr gefragt: wasserdichte Taschen für den Gepäcktransport. Das fränkische Unternehmen Ortlieb hat mit der neuen „Downtown 2“ (ab 129,99 Euro) einen praktischen und optisch ansprechenden Begleiter für den Alltag im Angebot. Die Tasche bietet Platz für einen Laptop und eine Handvoll Unterlagen und kann mit ihrem Tragegurt auch abseits des Rades einfach getragen werden.

9) Der Hosenschützer

Mit dem neuen Spritzwasserschutz „Buxe“ (ab 19,50 Euro) bietet Fahrer Berlin eine weitere simple Schlechtwetterlösung: Die elastische zweiflügelige Abdeckung wird vom einen Ende der Hinterradachse im hinteren Rahmendreieck um das Schutzblech gespannt. So ergibt sich direkt hinter der Kurbel ein zusätzlicher Schutz vor Regenwasser. Denn genau dort gelangen bei kräftigen Regenfällen Dreck und Wasser ans Hosenbein oder gar in die Schuhe.

10) Der Fahrradpfleger

Trotz der vielen Möglichkeiten, wartungsarme Materialien zu verbauen – ein bisschen Fahrradschutz muss schon sein! Das Pflegemittel „Bike Protect“ von Muc-Off (13,95 Euro für 500 Milliliter) sichert nach der Fahrradwäsche einen hohen Korrosionsschutz an Rahmen und Gabel und steigert somit die Schutzwirkung gerade im Winter.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Der südamerikanische Markt ruft

SIBB-Absolventin führt Hightech-Produkte in Brasilien ein

Dass Adriana Diaz del Pinal Laidig heute in Stuttgart lebt, kann sich die 30-Jährige selbst nicht anders als über Zufälle erklären. Nach dem Abitur in ihrer Heimat El Salvador studierte sie Advertising and Public Relations im spanischen Pamplona. Danach zog es sie fur ein Praktikum beim Konsumgüter-Riesen Unilever für zwei Jahre nach Shanghai. Dort lernte sie ihren Mann, einen Deutschen, kennen, mit dem sie nach Stuttgart zog. Auf Empfehlung einer Freundin beginnt sie das Masterstudium an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB); sie zögerte nicht lange und bewarb sich. Als die Wissler-Gruppe ein Studienprojekt an der SHB anbot, um ihre Produkte auf dem brasilianischen Markt einzuführen, erwies sich Adriana Diaz del Pinal Laidig, die sieben Sprachen spricht, als die ideale Kandidatin.

Die Unternehmensgruppe der Wissler Management und Technologie GmbH mit Sitz in Friedrichshafen umfasst mehrere Tochterunternehmen. Auch wenn deren High Tech-Produkte auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben – allen ist gemein, dass Carbonfasern verarbeitet sind. Für zwei dieser Unternehmen ging Adriana Diaz del Pinal Laidig in ihrem Projekt die Erkundung des brasilianischen Markts an: Die altek GmbH entwickelt und produziert Carbon-Spritzen für die Landwirtschaft, mit denen Pflanzenschutzmittel auf Felder aufgetragen werden. Die CarbonSports GmbH baut Rennräder im Topsegment, die unter anderem bei der Tour de France eingesetzt werden – und so kam es, dass die SHB-Studierende auch schon auf einer Fachmesse mit Jan Ullrich gefachsimpelt hat!

Das studienbegleitende Projekt von Adriana Diaz del Pinal Laidig bestand darin, eine Analyse des brasilianischen Marktes für die beiden Tochterunternehmen, altek und CarbonSports, durchzuführen und anschließend den Eintritt in diese Märkte umzusetzen. Fur die Fahrräder im Luxussegment zeigte sich, was für ein großes Marktpotenzial Brasilien hat, wo laut einer Prognose der Weltbank im Jahr 2025 18% der Bevölkerung potenzielle Kunden für Luxusprodukte sein werden. Die Vertriebsstrategie von CarbonSports wurde auf diese Zielgruppen ausgerichtet und befindet sich momentan in der Implementierung.
Das berufsintegrierte Studium zum Master of Science in International Management unterstützte die junge Globetrotterin bei ihrem Projekt wesentlich. Besonders wertvoll war für Adriana Diaz del Pinal Laidig das Seminar Finanzmanagement, in dem sie einen Businessplan für ihr Projekt entwarf. Ein weiteres Highlight war selbstredend die Auslandsstudie, in der Adriana Diaz del Pinal Laidig mit ihren Kommilitonen „ihren“ Markt Brasilien besuchte. Im offiziellen Programm nahm sie an Seminaren zu den Themen Wachstumsmärkte und interkulturelles Management teil und besichtigte internationale Konzerne, wie zum Beispiel den Landwirtschaftsmaschinenhersteller New Holland. An die Auslandsstudie schloss die Alumna ein projektspezifisches Programm an, für das ihr die SIBE und die Partnerhochschule vor Ort (Faculdade da Industria IEL) hilfreiche Kontakte, unter anderem zu regionalen Händlern und zur Auslandshandelskammer (AHK), vermittelten.

Es scheint, als würden internationale Lebensläufe, wie der von Adriana Diaz del Pinal Laidig, und der deutsche Mittelstand, der aufs internationale Parkett strebt, gut zueinander passen. Internationalisierungsprojekte, bei denen deutsche Unternehmen Mitarbeiter aus dem Zielland oder, wie hier, aus demselben Kulturraum einstellen und darüber die Erschließung neuer Märkte vorantreiben, führt die Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship schon seit Jahren erfolgreich durch. Vor kurzem nun hat die SIBE das Programm Going Global gestartet, in dem für Unternehmen passgenaue Fachkräfte rekrutiert werden und die Betreuung von Business Development-Projekten in Kombination mit einem Online-Studiengang ( M.A. in General Management/MBA (USA)) angeboten wird.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 3.700 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstraße 29a
10247 Berlin
0703294580
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de/

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igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Interview mit Triathletin Laura Philipp

igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Triathletin Laura Philipp setzt auf Produkte von medi und CEP.

Laufen, Radfahren und Schwimmen sind ihre Leidenschaft: Als Profitriathletin ist Laura Philipp aus Schwäbisch Gmünd weltweit unterwegs. 2016 gewann sie unter anderem den Ironman 70.3 Mallorca und den Ironman 70.3 St. Pölten. Hierfür legte sie jeweils eine Strecke von 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen zurück. Damit sie ihren Sport optimal ausüben kann, vertraut sie auf die igli Einlagen von medi. Im Interview verrät sie, wie wichtig es für sie ist, dass sie sich in ihrem Schuhwerk wohlfühlt.

Frau Philipp, warum sind Sie auf orthopädische Einlagen angewiesen und seit wann tragen Sie sie?
„Ich habe einen Spreizfuß. Das erste Mal bekam ich daher vor einigen Jahren Einlagen für das Laufen. Es waren Standard-Einlagen, wenn auch für Sportler. Ich spürte sie aber zu sehr und war unzufrieden mit ihnen. Daher habe ich sie nicht konsequent getragen.“

Welche Beschwerden haben Sie und wann treten sie auf?
„Ich habe keine größeren Beschwerden und spüre keine Schmerzen im Fuß. Allerdings merke ich verstärkt meine Wadenmuskulatur, wenn ich sehr intensiv trainiere und längere Strecken laufe.“

Mittlerweile sind Sie auf die igli Einlagen von medi umgestiegen. Wie sind Sie auf sie aufmerksam geworden?
„Durch die Zusammenarbeit mit CEP erfuhr ich, dass medi auch Einlagen im Sortiment führt und habe diese getestet. Als Leistungssportlerin möchte ich immer das Maximale aus mir herausholen und wirke daher auch bei einer kleinen Fehlstellung korrigierend ein, um so die Kraftübertragung beim Radfahren oder das Gefühl beim Laufen zu optimieren.“

Für welche igli Einlagen von medi haben Sie sich entschieden und warum?
„Ich trage die igli Allround light Einlage in meinen Laufschuhen und die Einlage igli Slim in den Radschuhen. Sie sind ideal für die jeweilige Sportart. Diese Carbon-Einlagen haben mich mit ihren Postings überzeugt, die unten angebracht werden und eine propriozeptive Wirkung haben. Das heißt, sie stimulieren und aktivieren die Fußmuskulatur. Das haben andere Einlagen in dieser Form nicht. Toll ist auch, dass mich diese dynamischen Einlagen nicht einschränken, sondern dass meine Füße ausreichend Spielraum haben, sich zu bewegen. Ich spüre die Einlagen nicht, sondern merke nur, dass sie an der Stelle, wo ich meine Füße normalerweise zu weit außen aufsetze, meine Fehlstellung ausgleichen. Außerdem fühlen sich meine Schuhe beim Tragen unverändert an. Das ist mir wichtig.“

Benötigen Sie für die Einlagen spezielle Schuhe?
„Nein, denn die Einlagen wurden so angepasst, dass sie in meine Lauf- beziehungsweise Radschuhe hinein passen.“

Wie gut wurden Sie zu den igli Einlagen beraten? Und wie verlief die Anpassung der Einlagen auf Ihre Füße?
„Ich war in Schwäbisch-Gmünd im Sanitätshaus Weber und Greissinger und wurde dort sehr gut beraten. Zuerst untersuchte der Orthopädietechniker meine Gelenke. Danach prüfte er, ob ich zum Beispiel einen Beckenschiefstand oder andere Beeinträchtigungen habe, die Auswirkungen auf meine Füße haben könnten. Zudem machte er eine Fußdruckmessung. Danach wurden bereits die Einlagen für die Laufschuhe angefertigt und exakt auf meine Füße angepasst, das heißt die Form gefräst und die Postings an die passenden Stellen gesetzt. Im Anschluss habe ich die Einlagen mit meinen Laufschuhen getestet. Das fühlte sich sofort sehr gut an. Dennoch sagte mir der Orthopädietechniker, dass ich die Einlagen zunächst einige Tage tragen und nicht gleich die langen Läufe mit ihnen absolvieren sollte, damit sich die Füße langsam an sie gewöhnen. Das hat sehr gut geklappt und es waren bisher keine Anpassungen notwendig.“

Wann und wie regelmäßig tragen Sie Ihre Einlagen?
„Die igli Einlagen trage ich regelmäßig im Training und beim Wettkampf mit meinen Lauf- oder Radschuhen.“

Spüren Sie eine Entlastung Ihrer Füße, wenn Sie die igli Einlagen tragen, vor allem unter extremer Belastung wie bei einem Triathlon?
„Ja, denn trotz intensiver Trainingseinheiten treten die Schmerzen in der Wadenmuskulatur nicht mehr auf. Beim 25-Kilometer-Lauf beispielsweise hatte ich in der Vergangenheit, als ich keine Einlagen trug, ab der Hälfte der Strecke schon Wadenprobleme. Mit den igli Einlagen spüre ich keine Schmerzen, sondern habe ein angenehmes Gefühl in den Füßen und Beinen.“

Sie sind eine erfahrene Profisportlerin. Wie wichtig ist es, dass Sie sich mit Ihrem Schuhwerk und den Einlagen wohlfühlen?
„Das ist sehr wichtig. Wenn der Schuh nicht passt, würde ich ihn nicht anziehen. Laufen ist meine Stärke, daher muss sich der Schuh gut anfühlen. Das spielt auch für die mentale Einstellung im Profisport eine große Rolle.“

Heutzutage gibt es für verschiedene Einsatzmöglichkeiten orthopädische Einlagen, zum Beispiel auch für Ballerina-Schuhe und High Heels. Könnten Sie sich vorstellen, solche Einlagen zu tragen?
„Ich trage zwar meistens Sportschuhe, aber ich würde diese Einlagen gerne einmal testen. Gerade weil Sportschuhe so bequem sind und die Füße daher verwöhnt sind, ist es für mich eine Strapaze, wenn ich High Heels zu einem Ereignis trage. Vielleicht wäre das Laufen in diesen Schuhen nicht so schmerzhaft für mich, wenn ich diese Einlagen hätte.“

Was tun Sie noch Gutes für Ihre Füße?
„Ich finde es wichtig, dass man auch etwas für die Füße tut – die Einlagen alleine reichen nicht aus. Daher trainiere ich meine Fußmuskeln und laufe zum Beispiel im Sommer viel barfuß. Als gelernte Physiotherapeutin rate ich generell Menschen, die eine Fußfehlstellung haben, täglich Muskelübungen zu machen, um so die Muskulatur zu stärken.“

Frau Philipp, wir bedanken uns für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
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http://www.medi-corporate.com/presse

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Stilvoll in Szene gesetzt

Uhrenkasten „Carbon“ mit LED von Friedrich|23

Stilvoll in Szene gesetzt

Als eines der wichtigsten Accessoires in der Männermode werden Armbanduhren bei vielen Männern immer beliebter. Oft besitzt der modebegeisterte Mann nicht nur eine, sondern gleich mehrere hochwertige Uhren. Die richtige Aufbewahrung der wertvollen Stücke bietet der Schmuck- und Uhrenkastenspezialist Friedrich|23 mit der „Carbon“-Kollektion mit LED Beleuchtung, die als Uhrenkasten für fünf Uhren in den Farben Schwarz, Braun und Blau erhältlich ist. So werden die Uhren optimal vor äußeren Einflüssen, wie Kratzern oder Stößen, geschützt. Die edlen Uhrenkästen sind aber nicht nur funktional, dank der eleganten Carbon-Optik sind sie ein Blickfang in jedem Raum. Die LED Beleuchtung setzt die Uhren zudem in Szene und macht sie so auch ungetragen zu einem stilvollen Accessoire. So kann man auch bei geringer Beleuchtung die passende Uhr zu jedem Outfit finden. Die „Carbon“-Kollektion mit LED lässt garantiert jeden Uhrenliebhaber und seine Uhren strahlen.

Das seit 1983 in Schwanstetten ansässige Familienunternehmen Friedrich Lederwaren GmbH, dessen Familientradition bis in die goldenen 20er Jahre zurückreicht, entwirft und vertreibt seit 1987 vor allem edle Schmuckkoffer, Uhrenkästen und Uhrenbeweger, seit 2006 unter dem Markennamen Friedrich23. Die hohe Kunst der Feintäschnerei und jahrelange Erfahrung in der Lederverarbeitung prädestinieren das Unternehmen dazu, Produkte, ausgestattet mit technischen Raffinessen und durchdachten Detaillösungen, die höchste Präzision erfordern, zu entwickeln und fertigen zu lassen.

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Carbon-Leichtbau-Komponenten als Schutz für Soldaten

Leicht, extrem widerstandsfähig und enorm belastbar – Carbon ist das Leichtbaumaterial der Zukunft!

Carbon-Leichtbau-Komponenten als Schutz für Soldaten

carbon-solutions Hintsteiner GmbH

Gerade für die vielseitigen Herausforderungen moderner Verteidigungssysteme werden immer innovativere Leichtbaumaterialkombinationen benötigt. Vor allem durch den Einsatz von maßgeschneiderten Carbon-Strukturbauteilen gelingt es kosteneffiziente und leistungsstarke Funktionslösungen für beinahe alle Defense-Zwecke zu realisieren. Durch den teilweisen Wegfall von Metall bzw. Stahl kommt es zu einer Gewichtsreduktion, die in Form einer erhöhten Agilität und Manövrierfähigkeit zu Tage tritt. Generell lässt sich festhalten, dass der gezielte Einsatz von Carbon in der Wehrtechnik zahlreiche Vorteile wie beispielsweise mehr Bewegungsfreiheit, höhere Energieeffizienz, höhere Belastbarkeit und mehr Reichweite mit sich bringt. Dies gilt sowohl für die Ausrüstung der Soldaten als auch die Bestückung von Einsatzgeräten, Fahrzeugen und Waffensystemen. „Vor diesem Hintergrund gilt gerade Carbon als Material der Zukunft in der Verteidigungs- und Rüstungsindustrie“, weiß Martin Hintsteiner von Hintsteiner Carbon Solutions Deutschland die Sachlage auf den Punkt zu bringen.

Die carbon-solutions Hintsteiner GmbH ist Experte für Carbontechnik, Carbon Prototypen und Carbon Formenbau.

Kontakt
carbon-solutions Hintsteiner GmbH
Martin Hintsteiner
Kirchengasse 1
8644 Mürzhofen
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Wanduhren von C

Neue Webseite

Wanduhren von C

C-CLOCK Wanduhr C No. 1

Kuckucksuhren und Holz sucht man hier vergebens. Eine C-CLOCK steht für eine minimalistische, moderne Form und ein außergewöhnliches Material – Beton.

Zusammen mit Architekten, Designern, Uhrmachern und Materialforschern entwickelt die C-Manufaktur die heute so typische Materialkomposition und Form, die sich in jeden Raum harmonisch einpasst. Neben reinem Beton finden sich an einer C erstmals auch hochwertiges Carbon und Naturdiamanten. Ein nur 8 mm dünner Bogen Beton bildet das Ziffernblatt, welches durch vier quadratische Prägungen bei 3, 6, 9 und 12 Uhr, sowie das markante C-Logo veredelt wird. Durch die bewusst zurückgesetzte Anordnung des Uhrwerks schwebt die Uhr förmlich vor der Wand und betont damit die ihr eigene markante Filigranität und Leichtigkeit. Weil weniger mehr ist, wird jede C lediglich mit einem Minuten- und Stundenanzeiger gefertigt. Nachdem eine Uhr liebevoll vollendet und geprüft wurde, verlässt sie die Manufaktur in einer hochwertigen Verpackung.

Neben dem beliebten Klassiker – der C No. 1 – gehören Editionen und Sonderanfertigungen zum Repertoire der C-Manufaktur.

Seit November existiert eine neue Webseite – wie die Uhren – minimalistisch und auf das Wesentliche beschränkt.

www.c-clock.com

C sind hochwertige und zeitlose Wanduhren aus Beton und Carbon. Jede C ist ein Unikat. Die präzise Fertigung erfolgt händisch in der Manufaktur.

Kontakt
C-CLOCK
Frank Schladitz
Brandiser Straße 17
04824 Beucha
01719340933
info@c-clock.com
http://www.c-clock.com

Maschinenbau

Lightweight Construction for E-Mobility in China

Dieffenbacher Supplies Two State-of-the-Art HP-RTM Plants to Kangde Composite Co., Ltd.

Lightweight Construction for E-Mobility in China

The partners at the signing of the contract for two fully automated HP-RTM lines. (Source: Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagebau)

In October, the Chinese plastics specialist Kangde Composite Co., Ltd. signed a contract for two fully automated HP-RTM plants for the manufacture of carbon-fiber-reinforced plastic components for the automotive industry. This is already the second major order for state-of-the-art production lines for lightweight components from China within a short period of time. In April, the Chinese-American joint venture CSP Victall ordered a production line for the manufacture of long-fiber-reinforced plastic components.

Both HP-RTM (high-pressure resin transfer molding) plants are used to produce parts such as class A-compliant exterior components using the new surface RTM method. The core of the delivery is two DCL upstroke presses with pressing forces of 3600 and 2500 tons. The scope of supply for the two presses includes dosing equipment for epoxy resin, polyurethane resin and primer for the surface RTM. Both fully automated lines are also equipped with a preform destacking station, cooling racks and a discharge conveyor, as well as loading, unloading and cleaning robots with the associated gripper change stations.

In the surface RTM procedure, co-developed by Dieffenbacher, carbon components with surfaces that can be painted directly are manufactured without any manual reworking. The first step in this manufacturing process is to press a conventional RTM component. Next, the press is opened a small amount and a primer is injected to compensate for any sink marks or surface imperfections. The result is premium class-A components produced in only one cycle.

The parent company of Kangde Composite, the Beijing Kangde Investment Group, is the largest Chinese manufacturer of laminating films and aims to manufacture state-of-the-art lightweight components made from carbon in the future. The Chinese government wants to put five million electric cars on the streets by 2020. According to a study by McKinsey, the People’s Republic is now the second most important manufacturer of electric vehicles after Japan.

About Dieffenbacher

Dieffenbacher GmbH is an internationally active group of companies specializing in the mechanical engineering and plant construction sector. We are a leading manufacturer of press systems and complete production systems for the wood and automobile industries. In 2014, the company from Eppingen, near Heilbronn, reported sales of EUR 469 million. As a family company, Dieffenbacher places a special focus on the further education and training of young talent and also offers special annual training programs. Approximately 1800 associates work for the plant manufacturer worldwide across 17 production sites and sales offices.

Innovation, courage to innovate and cross-sector thinking has been the hallmark of the company from the beginning. Founded in 1873 as a machine shop by Jacob Dieffenbacher, the company is now in the fifth generation of family ownership. Customer relationships and the requirement for trust are still central to Dieffenbacher today. This is why the Eppingen-based company also offers a holistic service after commissioning the plant.

The Wood business unit plans and implements complete solutions for the manufacture of wood-based panels, such as chipboard, MDF, OSB, LVL, wood fiber insulation boards, and pellet plants. The Composites business unit develops methods, processes, and fully automated production lines for the manufacture of fiber-reinforced plastic components. The Recycling division develops complete plants with which various residual materials can be processed into usable secondary raw materials.

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Allgemein

Ultrasone Edition 8 Carbon: bayerische Kopfhörer-Manufaktur erweitert Edition 8 Reihe um neues Design-Modell

Klang und Ästhetik vereinen sich in der Ultrasone Edition 8 Kopfhörer-Reihe wie in kaum einem anderen HiFi-Produkt. Mit der Variante Carbon präsentiert der deutsche Hersteller nun ein weiteres handgefertigtes Meisterstück für HiFi-Enthusiasten.

Ultrasone Edition 8 Carbon: bayerische Kopfhörer-Manufaktur erweitert Edition 8 Reihe um neues Design-Modell

Der Ultrasone Edition 8 Carbon vereint Klang und Ästhetik in einem HiFi-Kopfhörer.

Keine Kompromisse bei Klang und Design. Unter diesem Leitsatz entwickelt und produziert Ultrasone die Edition 8. Mit dabei auch das jüngste Mitglied der High-End Kopfhörer-Familie: Edelste Materialien, hochwertig per Hand verarbeitet und ein Klangspektrum das Seinesgleichen sucht machen die Edition 8 Carbon zu einem wahren Augen- und Ohrenschmaus.

Emotionaler Klang in extravaganter High-Tech-Hülle
Die „Carbon“ Variante bleibt dem grundlegenden Prinzip der Ultrasone Edition 8 treu, exzellenten, mitreißenden Klang mit hochwertigsten Materialien und aufwändiger Manufaktur-Fertigung zu kombinieren. Jedes der Kopfhörerpaare ist per Hand gefertigt und somit ein Unikat – von den hochglänzenden Ruthenium-beschichteten Kapseln mit den markanten Intarsien aus Carbon, über den schwarz eloxierten Aluminium-Bügel bis hin zu den Ohr- und Bügelpolstern aus erlesenem dunkelgrauen Leder des äthiopischen Langhaarschaafs. Dieses natürliche und nahezu unbehandelte Material garantiert auch nach Jahren des Musikhörens eine gleichbleibende Geschmeidigkeit und einen extrem hohen Tragekomfort.

Vollendung und Flexibilität
Der Edition 8 Carbon von Ultrasone gewährt seinem Besitzer ein vollendetes Klangerlebnis – und das nicht nur zuhause, sondern passend zum modernen, agilen Look auch unterwegs. Die Carbon Variante wird – wie auch schon die Edition 8 Modelle „Romeo“ und „Julia“ – zusätzlich mit einem flexiblen, abnehmbaren, 1,2 Meter langen Kabel geliefert, in das zugleich ein Mikrofon mit Headset-Funktionalität integriert ist. So eignet sich das audiophile Spitzenprodukt nicht nur zum Musikgenuss in den eigenen vier Wänden, sondern ist auch ideal für Reisen und den Betrieb an Smartphones, Notebooks und Tablets.

Dank des geschlossenen Konstruktionsprinzips und der hochwertigen Verarbeitung bietet die Edition 8 Carbon eine hohe Geräuschdämpfung gegenüber der Außenwelt und wird so zum idealen Reisebegleiter, egal ob im Zug, im Flugzeug oder auf langen Autoreisen. Das einzigartige Bügelkonzept mit integrierten Polsterungen sowie das geringe Gewicht von nur 260 Gramm garantieren ein angenehmes Tragegefühl auch über viele Stunden hinweg. Der im Lieferumfang befindliche hochwertige Transportbeutel sorgt für eine sichere Unterbringung der Edition 8 auf Reisen.

Patentierte Technologien für das beste Klangerlebnis
Unter der edlen Hülle verbirgt die Edition 8 Carbon jahrzehntelange Audio-Expertise und zahlreiche patentierte Technologien. Der bereits in den bisherigen Edition 8 Modellen bewährte und vielfach getestete 40 mm Mylar/Titan Schallwandler sorgt für ein Klangerlebnis der Extraklasse: Mit einem nahezu linearen Frequenzgang zwischen 6 und 42.000 Hz bildet er ein weitaus größeres Klangspektrum ab, als das durchschnittliche menschliche Ohr überhaupt wahrnehmen kann. Zusätzlich sorgt die patentierte, dezentrale Schallwandler-Anordnung (S-Logic Plus®) für eine natürliche Räumlichkeit durch Schallreflexionen im Gehörgang. Diese überlegene Technologie schafft ein beeindruckendes Audiopanorama mit beeindruckender Tiefenstaffelung, wie es sonst nur edle Studiolautsprecher vermögen. S-Logic Plus® präsentiert die Musik mühelos so, wie sie vom Künstler geschaffen wurde: mit seidigen Höhen, präzisen Mitten und einer beeindruckend trockenen Tieftonwiedergabe. Der Begriff „mühelos“ ist in diesem Fall wörtlich zu nehmen: S-Logic Plus® sorgt dafür, dass bei gleicher Lautstärkeempfindung die Edition 8 Carbon mit einem um 40% geringeren Schallpegel (3-4 dB) auskommt als herkömmliche Kopfhörer. So werden die Ohren jeder Musikliebhaberin und jedes Musikliebhabers automatisch vor Ermüdung durch übermäßige Lautstärke geschützt. Ebenfalls dem Komfort und Schutz des Trägers dient die patentierte ULE (Ultra Low Emission) Technologie. Dank aufwändiger MU-Metall-Abschirmung wird so die elektromagnetische Strahlung, die durch die Wandlung von elektrischen in akustische Signale entsteht, im Vergleich zu handelsüblichen Kopfhörern um bis zu 98 Prozent reduziert.

Verfügbarkeit und Lieferumfang
„Mit dem Modell Carbon erweitern wir die Edition 8 Serie um einen weiteren hochwertigen Kopfhörer, Handmade In Germany“, erklärt Michael Zirkel, COO der Ultrasone AG. „Der extravagante, moderne Look fügt der Serie eine weitere ansprechende Facette hinzu, während wir akustisch dem gewohnt exzellenten Klang der Edition 8 treu bleiben. Gerade die Modelle „Romeo“ und „Julia“ haben uns gezeigt, dass unsere Kunden sich auch im High-End-Bereich Mobilität für ihre Kopfhörer wünschen. Deshalb verfügt auch die Edition 8 Carbon über ein abnehmbares Kabel mit Mikrofon und Headset-Funktionalität.“

Die Ultrasone Edition 8 Carbon wird in Handarbeit gefertigt und ist jeweils mit einer individuellen Seriennummer versehen. Die Edition 8 Carbon ist ab Juni 2015 im Fachhandel sowie im Ultrasone-Online-Shop für 1.699,00 Euro erhältlich. Im Lieferumfang enthalten sind ein Mikrofasertuch zur Produktpflege sowie ein hochwertiger schwarzer Transportbeutel. Ultrasone gewährt eine Garantie von 5 Jahren.

Die klassischen Edition 8 Modelle Palladium und Ruthenium sowie die Editionen Romeo und Julia sind weiterhin verfügbar.

Als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Kopfhörern hat sich die Ultrasone AG seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einen guten Namen bei audiophilen Hörern auf der ganzen Welt gemacht. Ultrasone-Kopfhörer sind im Pro-Audio-Bereich bei angesagten DJs und in renommierten Tonstudios genauso zu finden wie bei HiFi-Liebhabern in über 50 Ländern. Einen exzellenten Ruf genießen zudem die exklusiven Manufaktur-Modelle, die hierzulande in Handarbeit hergestellt werden. Seit einigen Jahren kommen auch MP3-Player- und Smartphone-Besitzer in den Klanggenuss von portablen Kopfhörern in Ultrasone-Qualität. Das Unternehmen vom Starnberger See hält mehr als 60 Patente; eine Besonderheit der Ultrasone-Modelle ist die patentierte S-Logic-Technologie, die über eine dezentrale Anordnung der Schallwandler für einen räumlichen wie natürlichen Klang sorgt und gleichzeitig das Gehör schont. Die 1997 entwickelte ULE-Abschirmung ist ein weiterer Meilenstein der Ultrasone-Historie, die die elektromagnetische Strahlenbelastung des Kopfes bei der Nutzung eines Kopfhörers um bis zu 98 Prozent reduziert.

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Gut Raucherberg 3
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