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Aagon eröffnet neue Niederlassung in Bayern

Client-Management-Experte auf Expansionskurs

Aagon eröffnet neue Niederlassung in Bayern

Alexander Stühl, Director Sales and Marketing bei Aagon, setzt auf Expansion

Soest / Tutzing, 14. Juni 2018. Ab sofort ist das Softwarehaus Aagon nicht nur im westfälischen Soest und Berlin vertreten, sondern der Client-Management-Experte adressiert von seinem neuen Standort Tutzing aus nun auch den süddeutschen Raum sowie Österreich und die Schweiz. Ein zusätzliches Vertriebsteam hilft bei der Umsetzung der Expansion in Richtung Süden.

„Unsere Kunden und Händler schätzen es sehr, dass die Aagon-Experten stets verfügbar sind und die Probleme sowie Anforderungen der mittelständischen IT genau kennen“, erläutert Alexander Stühl, Director Sales and Marketing bei Aagon. Aus diesem Grund wählte Aagon für sein brandneues Vertriebsteam in Süddeutschland Mitarbeiter, die reichlich Erfahrung mit Client Management vorweisen können und die Vorteile der ACMP Suite auf Anhieb erkennen.

Den Kern des Aagon-Süd-Teams bilden die Neuzugänge Stefan Löger, Stefan Rückriem und Tigran Schatrian – allesamt erfahrene IT-Experten. Niederlassungsleiter ist Stefan Löger. Er blickt auf eine 20-jährige IT-Vertriebserfahrung zurück, die er unter anderem in einem Münchner Systemhaus sowie bei Baramundi Software gesammelt hat. Stefan Rückriem dagegen kommt aus dem Bereich IT-Administration und ist Experte in Sachen IT-Infrastruktur. Auch der dritte Neuzugang, Tigran Schatrian, war zuvor im Vertrieb bei Baramundi Software beschäftigt. Das Dreier-Team ist mit Client Management bestens vertraut. „Wir freuen uns sehr über unser neues Süd-Team, denn die Drei passen bestens zu unserer hochmotivierten Belegschaft. Und ein weiterer Ausbau des Vertriebsteams ist bereits geplant“, so Stühl weiter.

Mit über 1.000 zufriedenen Kunden ist Aagon einer der Marktführer im Bereich Client Management und Client Automation für den Mittelstand. Auf Flexibilität wird bei den Software-Lösungen großen Wert gelegt, denn jedes Unternehmen stellt andere Anforderungen an die von Aagon gebotenen Software-Lösungen. Mit ihrer ACMP Suite -komplett Made in Germany – und dem breit aufgestellten Repertoire aus leistungsstarken Modulen wird jeder Kunde individuell betreut. Dass Aagon mit seiner Software erfolgreich ist, zeigt sich eindrucksvoll an der hohen Kundenzufriedenheit. In den vergangenen zehn Jahren haben jeweils mehr als 98 Prozent der Kunden ihre Aagon-Lizenzen verlängert.

Aagon auf der CeBIT

Bis zum 15. Juni lädt Aagon auf die CeBIT (Halle 15, Stand F16) ein, um die neuesten Entwicklungen im Bereich Client Management und Client Automation für den Mittelstand direkt vor Ort kennenzulernen. Weitere Informationen zur CeBIT und zum kostenlosen Ticket gibt es hier.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

Firmenkontakt
Aagon GmbH
Alexander Stühl
Lange Wende 33
59494 Soest
02921 789 200
astuehl@aagon.com
http://www.aagon.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Elke von Harsdorf
Rindermarkt 7
80331 München
089 189087 333
evh@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

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Initiativen zur Digitalisierung des IT-Mittelstands

Initiativen zur Digitalisierung des IT-Mittelstands

BITMi Vorstand präsentiert Schwerpunktthemen auf der CEBIT

-Schwerpunktthemen: Bildung und Business digitaler Mittelstand
-BITMi stellt neues Konzept zur Überwindung von Bildungsbarrieren vor
-Beteiligung an Initiative „MINT – Zukunft schaffen“
-Neue Vernetzungsinitiative als Kompetenzzentrum

Hannover 12. Juni 2018 – Die Zukunft des deutschen IT-Mittelstands wird schon heute geschrieben. Um den Trends der Globalisierung und Digitalisierung nicht hinterher zu laufen, sondern sie zu gestalten, muss jetzt damit begonnen werden, erfolgversprechende Maßnahmen umzusetzen. Die mit Abstand wichtigsten Themenfelder im Mittelstand der kommenden Jahre werden daher Investitionen gegen den Fachkräftemangel und die Förderung digitaler Geschäftsmodelle sein. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) setzt deshalb die Themenschwerpunkte Bildung und Business in den Mittelpunkt wichtiger Initiativen zur CEBIT-Pressekonferenz.
Fachkräftemangel bekämpfen
Im Kampf gegen den Fachkräftemangel stellt der BITMi heute gemeinsam mit der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) ein neu aufgesetztes Studienkonzept vor, dass Fachinformatikern die Möglichkeit bietet, in wenigen Semestern und unter begrenzter Präsenzpflicht einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik zu erlangen.
„Damit Deutschland im globalen Wettbewerb nicht nur konkurrenzfähig bleibt, sondern in möglichst vielen Bereichen Weltmarktführer wird, müssen wir am Konzept der digitalen Bildung arbeiten und Unternehmen sowie Mitarbeiter zur Partizipation an spezifischen Bildungsangeboten befähigen“, äußert sich Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Passende Hochschulangebote zur Weiterbildung, bei denen bereits in der Ausbildung erworbene Kenntnisse angerechnet werden können, sind immer noch kaum vorhanden. Dabei ist es im dynamischen IT-Markt wichtig, berufsbegleitende und qualifizierende Bildungsangebote zu schaffen, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen“ so Grün weiter. BITMi und THB haben diesen Ansatz gemeinsam aufgegriffen und ein Studienkonzept entwickelt, das es Absolventen der IHK Fachinformatiker Ausbildung mit Berufserfahrung ermöglicht, ihre in der Ausbildung erlangten Kompetenzen auf ein Bachelorstudium anrechnen zu lassen.
„Hochschulen und andere Bildungsinstitutionen müssen lernen, mit den wachsenden Anforderungen der IT-Branche umzugehen. Um Anreize für ein höheres Qualifikationsniveau in Deutschland zu schaffen, brauchen wir angepasste Studienkonzepte“ ergänzte Prof. Dr. Andreas Johannsen, Studiendekan Wirtschaftsinformatik an der TH Brandenburg.
Studieninteressierte finden ab sofort alle wichtigen Informationen zum Einstieg in den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik mit beruflich erworbenen Kompetenzen in der von BITMi und der TH Brandenburg veröffentlichten Broschüre.

Digitale Bildung
Darüber hinaus ist der Bundesverband IT-Mittelstand der Initiative „MINT – Zukunft schaffen“ beigetreten, um MINT-Fächer und Digitalisierung in Schulen zu fördern. Die Initiative dient der Bündelung aller bundesweiten Bestrebungen in Sachen MINT-Bildung in einer Plattform. Durch den Engpass von qualifiziertem Fachpersonal im naturwissenschaftlich-technischen Bereich zeichnet sich ein immer größer werdendes strukturelles Problem ab, das sich langfristig zur Wachstums- und Innovationsbremse entwickelt. „Um unseren Wohlstand in der Zukunft nicht aufs Spiel zu setzen, müssen wir konsequent daran arbeiten, Talentquellen auszuschöpfen und den Unterricht sowie die Lehre in MINT-Fächern auf allen Ebenen zu verbessern. Eine Initiative wie „MINT Zukunft schaffen“ ist eine hervorragende Möglichkeit, um mehr Öffentlichkeit für dieses Thema zu schaffen, aber wir dürfen es nicht nur dabei belassen, “ so Oliver Grün.
Neben diesen bundesweiten Bestrebungen unterstützt der BITMi gemeinsam mit der European DIGITAL SME Alliance die Kampagnen „Digital Opportunity“ und #DigitalSME4skills der Europäischen Kommission zur europaweiten Förderung von Praktika und Fachkräften im IT-Mittelstand. Die Initiative „Digital Opportunity“, dient zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche. Ziel von #DigitalSME4skills ist es, bis zum Jahr 2019 5.000 IT-Fachkräfte in kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen auszubilden.
In seinem aktuellen Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ empfiehlt der BITMi die Förderung digitaler Kompetenzen in Deutschland bereits ab der Grundschule unter anderem durch das Fach „Digitalkunde“. Hier sollen die Grundsteine gelegt werden für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen. In dieser frühen Phase liegt auch eine große Chance, den Mädchenanteil in den MINT Fächern deutlich zu erhöhen. Dieses integrative Unterrichtskonzept und eine grundsätzlich bessere Verankerung der MINT-Fächer im Schul-Curriculum ist für die Schaffung von Fachkräften zentrale Grundlage, der sich die Politik unbedingt annehmen muss.

Neue Vernetzungsinitiative als Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft
Gleichzeitig gilt es digitale Geschäftsmodelle im IT-Mittelstand zu fördern. Dies kann zukünftig nicht ohne eine bessere Vernetzung gelingen. Der IT-Mittelstand, bekannt als der Motor der Digitalisierung im Gesamt-Mittelstand, befindet sich selbst mitten in einem Veränderungsprozess. „Digitalisierung darf nicht nur als Prozess von analog zu digital verstanden werden, sondern ist natürlich ein gesamtwirtschaftlicher Wandel, der auch vor der IT-Branche nicht Halt macht“, so Oliver Grün.
Das von der Bundesregierung geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) begleitet die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft bei diesem Wandel. Seine Kernaufgabe ist die Vernetzung von mittelständischen IT-Unternehmen und deren IT-Lösungen. Diese müssen dann jeweils immer nur einen Teil beitragen, um gemeinsam neue digitale Angebote und komplexe All-in-One-Lösungen zur Digitalisierung für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) zu schaffen, die aus intelligent vernetzten, aber autonomen Branchen-Champions bestehen.
In dieser Vernetzung besteht kurzfristig die Möglichkeit, im globalen Wettbewerb innovativ Schritt zu halten; langfristig entsteht durch die Verbreitung von standardisierten Schnittstellen und des dazugehörigen Mindsets ein Software-Ökosystem. Dies hat das Potential den Standort Deutschland auch dauerhaft zum Spitzenreiter in hochspezialisierten und trotzdem generell einsetzbaren Softwarelösungen zu machen.
Das KIW ist ein Angebot der Förderinitiative Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Der BITMi ist dabei Konsortialführer des bundesweiten Kompetenzzentrums mit Standorten in Berlin, Aachen, Karlsruhe und Kassel ( www.itwirtschaft.de).
IT-Mittelstand ist vernetzungswillig als Software made in Germany
Die Initiative „Software Made in Germany“ des BITMi hat in den vergangenen Jahren bereits deutlich gezeigt, dass die Notwendigkeit zur Vernetzung in der deutschen IT-Branche erkannt wurde. Nicht nur die regelmäßige Durchführung des Gipfeltreffens „Software Made in Germany“, das immer höhere Teilnehmerzahlen zu verzeichnen hat, belegt den Willen deutscher Softwarehersteller sich untereinander stärker auszutauschen, sondern auch die steigenden Zahlen der Siegelbeantragungen. „Wir freuen uns heute Rekordzahlen in Höhe von 582 Siegeln Software Made in Germany oder Hosted in Germany bekannt zu geben. Das zeigt die Softwarekompetenz des Mittelstands“ freute sich Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMi. „Software Made in Germany“ wird vom BMWi gefördert und als ein wichtiger Beitrag zur erfolgreichen Digitalisierung angesehen. Denn ein starker deutscher IT-Mittelstand ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Deutschland die Digitalisierung im Mittelstand insgesamt erfolgreich umsetzt und von ihr profitiert.
Nichtsdestotrotz muss die Bundesregierung hier stärker in den Vordergrund treten und die passenden Rahmenbedingungen für die Digitalisierung des Gesamt-Mittelstands schaffen. Dazu gehört nach Auffassung des BITMi insbesondere die Begünstigung von Hochtechnologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) oder Blockchain. Durch die Förderung von Entwicklungen und Lösungen, die auf KI basieren, schafft Deutschland mittelfristig Arbeitsplätze und sichert sich seine Position an der Spitze des Technologiewachstums. Blockchain, als disruptive Grundlagentechnologie, wird in folgenden Jahren maßgebliche wirtschaftliche und soziale Veränderungen hervorrufen. Für den digitalen Mittelstand stellen KI und Blockchain vielversprechende Möglichkeiten dar, um sich auf alten und neuen Märkten durch Technologievorsprung zu positionieren. „Die Bundesregierung sollte weiterhin eine chancenorientierte KI- und Blockchain-Strategie aufsetzen, welche der IT-Mittelstand gerne mitentwickelt und unterstützt“, so Grün in Richtung der Politik in Berlin.
Der BITMi hat einen Teil seiner Visionen für den Mittelstand 2020 bereits in die Tat umgesetzt, jetzt ist die Regierung gefragt, Taten sprechen zu lassen.

Hier finden Sie die Homepage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi): www.bitmi.de/
Hier finden Sie die Homepage des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft: www.itwirtschaft.de
Hier finden Sie die Broschüre von BITMi und THB: www.bitmi.de/wp-content/uploads/IHK-Fachinformatiker_BITMi-THB_WEB.pdf
Hier finden Sie Informationen über die Initiative „MINT – Zukunft schafften“: www.mintzukunftschaffen.de
Hier finden Sie Informationen über die der European DIGITAL SME Alliance: www.digitalsme.eu
Hier finden Sie Informationen über „Digital Opportunity“: https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/digital-opportunity-traineeships-boosting-digital-skills-job
Hier finden Sie Informationen über #DigitalSME4skills: www.bitmi.de/digitalsme4skills-gestartet
Hier finden Sie das aktuelle Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ des BITMI: www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf
Hier finden Sie Informationen zur Initiative „Software Made in Germany“: www.software-made-in-germany.org
Hier finden Sie die Förderinitiative Mittelstand-Digital des BMWi: www.mittelstand-digital.de

BU: BITMi präsentiert seine Schwerpunkte Bildung und Business auf der CEBIT, v.l.n.r. Prof. Dr. Andreas Johannsen, TH Brandenburg, Martin Hubschneider, BITMi Vizepräsident, Dr. Oliver Grün, BITMi Präsident, Sven Ursinus, BITMi Hauptstadtbüroleiter

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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bestkit präsentiert auf der CeBIT „das digitale Leben in China“

Die Web-Plattform bestkit bietet Händlern und Technologie-Unternehmen schnellen Zugang zu technik-affinen chinesischen Konsumenten

bestkit präsentiert auf der CeBIT "das digitale Leben in China"

(Bildquelle: bestkit)

Hannover/Shenzhen, 12. Juni 2018. Auf der CeBIT 2018 präsentiert das Unternehmen bestkit in Halle 26, Stand F33 neben innovativen Technologieprodukten, wie eine intelligente Schlafbrille, auch seine gleichnamige Smart-Hardware-Plattform. Die Plattform bestkit des aus Shenzhen stammenden Unternehmens adressiert die kaufkraftstarke chinesische Mittelschicht und wird deren Streben nach neuen, qualitativ hochwertigen und kreativen Produkten für den Konsumerbereich gerecht. Kurzum: Sie vermittelt die Freude am technikaffinen Leben, das in China besonders ausgeprägt ist.

Bestkit verfügt über eine innerchinesische und eine internationale Web-Plattform. Auf den Plattformen teilen mehrere tausend Technologie-Experten Ihre Erfahrungen zu technischen Devices und Konsumerprodukten. Unterstützt durch die Suchmaschine Baidu, den Internetgiganten Tencent, andere Data-Flow-Ressourcen sowie diversifizierte Medienkanäle, kann der auf der Plattform generierte Content bis zu 10 Millionen Klicks (click value rate) erreichen.

Ausländischen Unternehmen bietet bestkit über die Web-Plattformen einen guten und schnellen Einstieg in den chinesischen Markt zum Vertrieb ihrer Produkte. So verfügt das Unternehmen aus Shenzhen nicht nur über das Wissen, wie kaufkräftige Chinesen personalisiert angesprochen und mit maßgeschneiderten Produkten beworben werden sollten, um ein möglichst starkes Markenimage aufzubauen, sondern nutzt auch in China sehr beliebte Online-Vertriebskanäle sowie so genannte Offline-Flash-Erlebnis-Shops. In diesen werden u. a. saisonale, technologische Trendprodukte werbewirksam inszeniert. Der in China stark verbreitete Trend, Offline-Erfahrungen in Läden und Malls mit Online-Käufen zu verschmelzen, wird hierbei bestens bedient.

Gleichzeitig bietet die Plattform Kunden weltweit die Möglichkeit, kreative Konsumerprodukte aus China zu erwerben. Einem Land, das innerhalb des letzten Jahrzehnts wegweisende Innovationen in den Bereichen digitale Kommunikations-, Vertriebs- und Bezahlsysteme entwickelt hat. Hiervon zeugen nicht zuletzt die großen Tech-Giganten wie Tencent (WeChat und WeChat Pay) und Alibaba (Tmall und Alipay), sondern auch kleinerer chinesische Unternehmen und ihre Produkte, wie beispielsweise die Schlafbrille Pegasi, die beim Einschlafen und dem Überwinden von Jetlag hilft als auch die 4K Camera Nano-Drone mit GPS Auto-Follow der Firma Kudrone. Diese und weitere Produkte lassen sich am Messestand von bestkit ansehen und ausprobieren.

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bestkit presents „Digital Life in China“ at the CeBIT

The web platform bestkit offers retailers and technology companies fast access to Chinese consumers with a high affinity for technology

Hanover / Shenzhen, June 12, 2018. Bestkit will be presenting not only innovative technology products such as smart sleeping glasses but also its smart hardware platform of the same name at the CeBIT 2018, in Hall 26, Booth F33. The platform bestkit of the Shenzhen-based company addresses the affluent Chinese middle class and lives up to its quest for new, high quality and creative consumer products. In short, it conveys the joy of a technology-friendly life, which is particularly pronounced in China.

Bestkit has a domestic Chinese and an international web platform. On the platforms, many thousands of technology experts share their experience on technical devices and consumer products. Supported by the Baidu search engine, Internet giant Tencent, other data-flow resources and diversified media channels, the content generated on the platform can reach up to 10 million clicks (click value rate).

Bestkit offers foreign companies a good and fast entry into the Chinese market for the distribution of their products via the web platforms. The Shenzhen-based company not only has the knowledge of how to approach Chinese people with strong purchasing power in a personalized way and how to win them over with customized products, in order to build the strongest possible brand image. The platform also uses very popular online sale channels in China as well as so-called offline flash experience shops, in which seasonal, technological trend products are promoted effectively. The widespread trend in China to merge offline experiences in shops and malls with online purchases is very well served on this platform.

At the same time, the platform offers customers worldwide the opportunity to acquire creative products from China, a country which has pioneered innovations in digital communication, distribution and payment systems over the last decade. Not only the big tech giants such as Tencent (WeChat, WeChat Pay) and Alibaba (Tmall, Alipay) testify to this success, but also smaller Chinese companies and their products such as Pegasi, the sleeping glass which helps to fall asleep and overcome jet lag, as well as the 4K Camera Nano-Drone with GPS Auto-Follow by the company Kudrone. These and other products can be viewed and tested on the booth of bestkit.

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„Mobilität für alle auf Knopfdruck“

„Mobilität für alle auf Knopfdruck“ – JJ Jungwirth, CDO, Volkswagen Group im Interview

"Mobilität für alle auf Knopfdruck"

Die CeBIT startet morgen und wird Schauplatz des internationalen Digitalisierungs- und Innovations-Wettkampfs: Es geht um nichts weniger als um Zukunftsfähigkeit, darum als erster massentauglich Innovationen an den Markt zu bringen, neue Services anzubieten und vor allem eins zu sein: eine Marke mit Erlebnischarakter. Die Antwort von Group CIO Martin Hofmann und Group CDO JJ Jungwirth auf der CeBIT sind Partnerschaften u.a. mit Google, eigene Forschungsstellen und neue Impulse aus Tel Aviv. Wie die Strategie „Digitalisierung“ genau aussieht, verrät uns JJ Jungwirth im Interview.

Ab morgen geht es bei Volkswagen um die Themen Digitialisierung und Innovation – bösen Zungen würden sagen: wird auch mal Zeit. Dabei ist hier die Rede von der weltgrößten Informationstechnik Messe, der CeBIT bei der auch Volkswagen als Aussteller mit von der Partie ist. Der Traditionskonzern aus Wolkfsburg hat stark aufgerüstet im Bereich IT, Forschung und Digitalisierung. Denn wenn früher oft schiere Größe eines Unternehmens gereicht hat, um am Markt erfolgreich zu sein, gelten heute völlig andere Gesetze: es geht um Schnelligkeit, um Innovationsstärke und ja, auch um strategisch kluge Partnerschaften. Mit JJ Jungwirth machte der Konzern nicht nur einen Apple-Mann zum neuen Group CDO, sondern setzte damit auch in der Wirtschaft ein Zeichen. Klar war ab da für alle: Der Mann wird so einiges ändern… und da geht es nicht nur um Pizza-Teams in einem Digi-Lab in Berlin. Es geht um neue Ideen. Mobilität auf Knopfdruck. Neue Arbeitsstrukturen und Plattformen – das fängt bei einem einheitlichen Betriebssystem an (man kann sich wohl denken, dass hier die drei Buchstaben ios das Rennen gemacht haben…). Aber natürlich wird durch Persoalie und verrückte Büros nicht alles gleich digital und neu und zukunftsfähig. Es geht um Etappensiege in Sachen neue Mobilität. Und da steckt Volkswagen mitten drin – genau wie alle anderen…. Goole überzeugt von Volkswagen Es macht wohl wenig Sinn, neue Technologien nur mit herkömmlichen Methoden voran treiben zu wollen. Und schaut man sich da die Kooperation an, die letztes Jahr auf der CeBIT verkündet wurde, wird klar, dass auch IT-Chef Martin Hofmann einiges im Wolfbsurger Traditionsverein ändern will: Stichwort „Quantencomputer“. Hier kooperieren Volkswagen und Google mit D-Wave, um neue Lösungen für Materialsimulation, Verkehrsoptimierung und weitere Stufen der Künstlichen Intelligenz. Wieso Google hier mit an Board ist? „Volkswagen hat großes Expertenwissen darin, wichtige anwendungsnahe Aufgaben zu lösen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam zu erforschen, wie Quantencomputing die Automobilindustrie verändern und voranbringen könnte.“, so Hartmut Neven, Entwicklungsleiter des Google Quantum Artificial Intelligence Laboratory. (PM Volkswagen NR. 368/2017) Und auch Martin Hofmann macht ernst: die Kompetenz im Bereich will er sich nicht einfach nur einkaufen, er will sie mit seinem Team selbst aufbauen. Organization statt Outsourcing. Volkswagen will hier die Nase vorne haben, das ist ganz klar. Über den Zeitpunkt der Kommerzialisierung lässt sich sicherlich noch streiten. Und das werden die drei Großen vermutlich auch mal tun – denn Partnerschaft heißt in dem Fall sicherlich auch gegenseitig challengen… JJ Jungwirth: „Digitalisierung geht bei uns über drei Schichten“ Doch wie geht sowas eigentlich in der Praxis? Wie digitalisiert man sein Unternehmen? Es wird nich reichen aus dem Büro ein Smart office zu machen, bei demman Temperatur und Jalousie via App steuern kann. Nein, da müssen jahrzehnte lang gewachsene Strukturen und Denkweisen „umgesteuert“ werden. Wenn wir ehrlich sind: gerade für den riesen Tanker Volkswagen eine schwierige Aufgabe, denn schiere Masse zu bewegen ist ansich eine Herausforderung – das kann man auch ohne Quantencomputer berechnen. Es braucht also eine gute Strategie – und die hängt vor allem mit genau drei Schichten zusammen, wie JJ Jungwirth im Interview verrät. Das Interview in voller Länge auf https://awen.blog/

awen Redaktion & Autorenteam unterstützt Unternehmen mit Brand Broadcasting eigene Medienkanäle zu den Zielgruppen aufzubauen.

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Abenteuer DSGVO – Sicherheit mit Komfort auf der Cebit 2018

Gesetzeskonforme Abläufe und Prozesse – nicht nur für den Mittelstand

Abenteuer DSGVO - Sicherheit mit Komfort auf der Cebit 2018

Mit bplan-solutions Ihren Vorteil und die DSGVO im Blick – CEBIT 2018

Die Einführung der DSGVO ist mittlerweile 14 Tage alt – der Aktionismus des Mai hat sich gelegt –
die Verwirrung und die Verunsicherung bleibt. Ob gemeinnützige Vereine oder öffentliche Institutionen – vielfach wird man sich gerade erst über die Konsequenzen der DSGVO bewusst. Sportvereine die Angst haben mit den Daten der Mitglieder zu arbeiten – Schulen die nicht wissen wie mit Schülerdaten umgegangen werden kann.
Das alltägliche Leben im Umgang mit Daten hat sich verändert, da sich vermehrt Unsicherheit breit macht, wo mehr Sicherheit geschaffen werden sollte. Gerade in den alltäglichen IT-Prozessen eines jeden Unternehmens hat diese Unsicherheit auch über den 25. Mai 2018 hinaus Bestand.
Auf der Cebit 2018 – am Partnerstand des Landes NRW – stellt die bplan-solutions GmbH & Co KG Lösungen vor, wie digitale Identitäten DSGVO konform verwaltet werden können. Unter der Prämisse „Komfort und Verpflichtung“ zeigen wir mit den Produkten im Bereich Single-Sign On und Identity Management wie Datenschutz, Arbeitsproduktivität und Effizienz zusammengehören. So wird jedem Unternehmen oder Institution die Möglichkeit gegeben, Zeit und Geld zu sparen und gleichzeitig die Voraussetzung erbracht, DSGVO konforme Vorgänge & Prozesse zu protokollieren.
Gerne laden wir Sie zu uns an den Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen ein. (Halle 12, Stand B23/B43)
Sie benötigen noch ein Ticket um uns zu besuchen? Melden Sie sich gerne unter contact.us@bplan-solutions.de – es steht noch eine begrenzte Anzahl an Frei-Tickets für Sie bereit.

Die bplan-solutions GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches IT-Dienstleistungs- und Softwareunter-nehmen. Gegründet 2010 durch ein Split-Off, entwickeln und beraten wir seit über 20 Jahren rund um das Thema Software. Kunden aus unterschiedlichen Branchen werden von uns bei Entwicklung, Integration und im Betrieb von komplexen Lösungen in unterschiedlichsten Umgebungen begleitet.
Das Kernthema des Unternehmens liegt im Bereich IT-Sicherheit. Die Segmente Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management bilden dabei die Grundlage für aktiven Datenschutz.
Als Spezialist für die Digitalisierung von Prozessen, werden über Content Portale und mobile Anwendungen, angefangen bei Non-Profit Unternehmen bis hin zu großen Tourismus-Unternehmen, viele Arbeitsplätze mit Spezial-Lösungen versorgt.
Das umfassende und fundierte Know-How unserer Spezialisten hat uns in den letzten Jahren zum verlässlichen Partner für den textilen Mittelstand im Bereich des e-Commerce mit seinen ständig wachsenden Anforderungen gemacht. Shopsysteme, Multi-Channel-Vertrieb, Fulfillment-Services, Shop-Analytik sowie alle Werkzeuge im Bereich SEO, SEA und der Social Networks werden hier zentral gebündelt.

PASSWORTMANAGEMENT
Mehr als 200 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit mehr als 180.000 Anwendern vertrauen seit vielen Jahren auf Beratung, Entwicklung, Integration und Support der bplansolutions.
Stetige Verfügbarkeit und die Qualität der Kollegen sorgen für einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb. Unabhängig von der Größe des Unternehmens ist dabei die Kundenzufriedenheit unser größter Antrieb
Unsere Themen und Themenbereiche gehen fließend ineinander über und ergeben somit Synergien über die einzelnen Bereiche hinaus. Unser Ziel ist eine Symbiose aus verschiedensten Produkten und Systemen, Dienstleistungen und Services.
Die Kopplung existierender Systeme bringt dem Kunden einen Mehrwert, somit Kosteneffizienz, somit Zufriedenheit.

Kontakt
bplan-solutions GmbH & Co. KG
Norbert Bündgen
Max-Reichpietsch-Straße 22
51147 Köln
02203/989898-0
info@bplan-solutions.de
http://www.bplan-solutions.de

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Visit TPCAST at CEBIT 2018 at the partner booth Schenker Technologies GmbH – Hall 26 Booth G53

TPCAST announces new Software Upgrade for their Oculus Rift Wireless Adapter enhancing the VR experience

Visit TPCAST at CEBIT 2018 at the partner booth Schenker Technologies GmbH - Hall 26 Booth G53

New Software Upgrade for Oculus Rift Wireless Adapter

TPCAST, the leader in wireless Virtual Reality (VR) and the first-to-market with a wireless VR solution for Head-Mounted Displays (HMD), will be exhibiting with Schenker Technologies at CEBIT, Europe“s Business Festival for Innovation and Digitization held in Hannover, Germany between the 12th and 15th of June. TPCAST technology is a breakthrough in the VR field, creating a wireless connection between the PC and the VR headset, providing VR users a unique, truly immersive experience. See TPCAST’s Wireless Adapter Consumer Edition for Oculus Rift or HTC Vive in hall 26 booth G53. The Wireless Adapter for Oculus Rift will feature the new updated software for an incredibly immersive experience of virtual reality.

„We are excited to demonstrate the new software for our Wireless Adapter Oculus Rift in action. TPCAST continuously works on the wireless solution to enhance the immersive experience of virtual reality.“ said Reiner Pes, General Manager EMEA, TPCAST B.V.

The new software includes an upgraded firmware that enhances the consumer experience of Wireless VR as well a new installation client that improves the diagnostics. The upgraded software for the CE Adapter for the Oculus Rift includes an upgraded firmware that improves the tracking stability of the Wireless Adapter for the Oculus Rift, thus enhancing the Wireless VR user experience. Furthermore the overall performance is even better and tracking stability has been improved. For current users, the TPCAST Wireless Connectivity Assistant will automatically have an option to upgrade to the new software (V3.0.2). New users can download the new software client directly from TPCAST“s website.

At our partner booth Schenker Technologies Cebit visitors will explore that TPCAST Wireless Adapter attaches easily to the headset and replacing the need for the cumbersome cord. The wireless solution enables free 360° degrees movement, preserves the cable video quality and latency and realize a incredibly immersive virtual reality experience without beeing tethered to a stationary PC.

The wireless adapter for HTC Vive and Oculus Rift support 2K video transmission at 90Fps with sub 2ms latency. The adapters come with a battery to power the headset and the wireless module and can last for up to 5 hours of operation. Especially for content developers the wireless solution from TPCAST gives the freedom to create more innovative content in many industries including automotive, healthcare, oil & gas, real estate and more.

For the best Virtual Reality experience we recommend installing the latest software version 3.0.2 and firmware version 1.2.2.

Availability Software Oculus Rift Wireless Adapter:
The new software version (V3.0.2) for the TPCAST Wireless Adapter for the Oculus Rift is available on TPCAST“s support page.

About TPCAST
Creator of the first commercial wireless virtual reality solution, TPCAST“s vision is to unleash the VR world by removing cables to all VR/AR/MR HMDs. The company“s patent-pending technologies enable highly efficient bi-directional communications between the PC and the VR HMD with near zero latency. The company owns intellectual property rights in the fields of wireless communications and virtual reality. Its mission is to work with all parties in the VR industry including HMD manufacturers, game developers, content providers, GPU makers, and key VR technology providers to deliver the best wireless VR experience to consumers and enterprise users. www.tpcastvr.com

Company-Contact
TPCAST
Nicole Stark
Hullenbergweg 278
1101D Amsterdam
Phone: +491746784804
E-Mail: business.europe@tpcastvr.com
Url: https://www.tpcastvr.com/europe

Press
TPCAST
Nicole Stark
Hullenbergweg 278
1101D Amsterdam
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E-Mail: nicolestark@tpcastvr.com
Url: https://www.tpcastvr.com/europe

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STARFACE auf der CEBIT 2018

Karlsruhe, 05. Juni 2018. Auf der diesjährigen CEBIT (Hannover, 11. bis 15. Juni 2018) präsentiert die STARFACE GmbH innovative Lösungen rund um die hybride UCC-Plattform STARFACE. Der Karlsruher TK-Anlagenhersteller ist 2018 Mitaussteller am Stand der Snom Technology AG (Halle 13 / Stand C84), einem der führenden Hersteller von IP-Endgeräten.

Im Fokus des Messeauftritts steht das im Mai 2018 eingeführte neue Release STARFACE 6.5, das mit zahlreichen neuen Collaboration- und Sharing-Funktionen aufwartet, sowie die neuen Hardware-Modelle STARFACE Compact und STARFACE Pro. Ein wichtiges Thema ist überdies die internationale Expansion der Marke.

„Als wichtigste deutsche Leitmesse für Digitalisierung und Innovation bietet uns die CEBIT den perfekten Rahmen, um unser Lösungsportfolio und unsere aktuellen Produktinnovationen vorzustellen“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Hinzu kommt, dass die CEBIT zu Recht auch europaweit sehr viel Aufmerksamkeit erhält – und damit eine hervorragende Plattform ist, um unsere Präsenz in Österreich und Frankreich zu kommunizieren und auszubauen. Wir freuen uns darauf, STARFACE als europäische Lösung zu positionieren und mit internationalen Ausstellern und Besuchern ins Gespräch zu kommen.“

Die Fokusthemen des CEBIT-Auftritts im Überblick:

– Neues Software-Release STARFACE 6.5
Das jüngst vorgestellte Release STARFACE 6.5 bietet Anwendern die Möglichkeit, sämtliche Kommunikationskanäle am PC-Arbeitsplatz zusammenzuführen und die Telefonie nahtlos in bestehende Business-Prozesse zu integrieren. Die aktuelle Version macht es Anwendern mit flexiblen Sharing- und Remote-Control-Features leicht, das Potenzial moderner UCC-Umgebungen voll auszuschöpfen.

– Neue Hardware für Compact- und Pro-Nutzer
Die neuen Hardware-Modelle der STARFACE Compact und der STARFACE Pro bieten Nutzern deutlich mehr Rechenleistung, zusätzlichen Arbeitsspeicher und zeitgemäße USB 3.0-Schnittstellen. Im Zusammenspiel mit dem aktuellen Release STARFACE 6.5 überzeugt die aktuelle Generation so selbst in den anspruchsvollsten UCC-Szenarien.

– Einstieg in den europäischen Markt
STARFACE bleibt weiterhin auf Wachstumskurs und treibt die Expansion in Europa stetig voran. Mit einer eigenen Niederlassung in Österreich und einem wachsenden Partnernetz in Frankreich baut STARFACE das Business in den Nachbarländern kontinuierlich aus und steht dem internationalen CEBIT-Publikum für alle Fragen zum Lösungsportfolio zur Verfügung.

Für Fachbesucher, die bisher noch kein CEBIT-Ticket haben, steht auf Anfrage unter vertrieb@starface.com ein begrenztes Kontingent an Freitickets zur Verfügung – nur solange der Vorrat reicht.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
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bpi solutions präsentiert auf der CeBIT Trusted Solutions für das digitale Business

bpi solutions präsentiert auf der CeBIT Trusted Solutions für das digitale Business

(Mynewsdesk) Die neue CeBIT findet in diesem Jahr vom 11.-15. Juni in Hannover statt und rückt thematisch die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft in den Mittelpunkt. bpi solutions ist in Halle 15, F38 am Gemeinschaftsstand des VOI mit zwei Präsentationsplätzen, sowie einem weiteren Präsentationsplatz bei CAS Software in Halle 16, J18 vertreten. Im Focus stehen die Lösungen rund um CRM und ECM, welche von Europas größter Computerzeitschrift COMPUTER Bild als „Trusted Solution 2018“ ausgezeichnet wurden.

Mit einem radikal veränderten Konzept startet am 11. Juni die neue CEBIT. In einer bislang einmaligen Form verbindet die CEBIT Geschäftsanbahnung in der digitalen Wirtschaft mit Festivalelementen. Die neue CEBIT ist Messe, Konferenz und Networking in einem. Inhaltlich präsentiert die neue CEBIT alle Technologien, die die digitale Transformation treiben: Künstliche Intelligenz, Blockchain, Security, IoT und 5G, Human Robotics, VR/AR, Collaboration & Workspace 4.0 und Future Mobility.

bpi solutions, IT-Dienstleister aus Bielefeld, gehört zu den langjährigen Ausstellern der CEBIT. In diesem Jahr präsentiert das Unternehmen ein wahres Feuerwerk an neuen Entwicklungen. Auf der Basis von dg hyparchive (dataglobal), enaio (OPTIMAL SYSTEMS), BPM inspire (Inspire Technologies) und Digital Mailroom und E-Invoice Suite (insiders technologies) stellen die IT-Spezialisten die Umsetzung für digitale Lösungen in den Bereichen DMS, ECM und BPM in der Praxis vor. Zahlreiche erfolgreich umgesetzte Projekte mit Anwendungen wie Insiders Digital Mailroom Suite und Insiders smart INVOICE PILOT SAP stehen für tiefere Einblicke am Stand F38 in Halle 15 bereit, wie z. B. die digitale Personalakte, die Vertragsverwaltung, die digitale Kundenakte oder die Optimierung der Rechnungsverarbeitung.

Im Mittelpunkt stehen die von Europas größter Computerzeitschrift COMPUTER Bild prämierten „Trusted Solutions 2018“ zu CRM und ECM, welche mit sehr hohem Vertrauen und sehr hoher Empfehlung überzeugen. Darüber hinaus werden diese Lösungen für Collaboration & Workspace durch webbasierte Anwendungen für Future Mobility ergänzt, welche im Zusammenspiel mit anderen, im Unternehmen eingesetzten Softwarelösungen interagieren. Stellvertretend für diesen Themenbereich zeigt bpi solutions Beispiele aus der Praxis auf der Basis von dg portal powered by Intrexx vor.

Ferner ist bpi solutions in Halle 16 am Ausstellungsstand J18 der CAS Software AG vertreten und stellt branchenübergreifend mit CAS genesisWorld zahlreiche Möglichkeiten für interaktives Kundenbeziehungsmanagement vor.

„Die Digitalisierung bringt Kunden und Unternehmen auf Augenhöhe. Unsere Lösungen unterstützen Unternehmen mit integrierten Lösungen ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und gewinnbringendes Beziehungsmanagement zu leben“, stellt und Anke Kortkamp, Geschäftsführung bpi solutions, fest. „Als langjährig zuverlässiger IT-Dienstleister erstellen wir überwiegend Lösungen für den Mittelstand. Auf der CEBIT zeigen wir aktuelle Lösungen, hinterfragen Herausforderungen und diskutieren mit unseren Gästen über ihre Anforderungen“, ergänzt Henning Kortkamp, Geschäftsführung bpi solutions.

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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„IT im Mittelstand“: Geballte Kompetenz aus Niedersachsen

"IT im Mittelstand": Geballte Kompetenz aus Niedersachsen

Hannover, 06.06.2018. Green IT, Persönlichkeitstests, Prozessmanagement oder Datenschutz: Die niedersächsischen IT-Unternehmen präsentieren sich auf der CEBIT 2018 äußerst innovativ und ganz nah dran am Puls der Zeit. 17 Unternehmen zeigen auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen ihre Produkte und Dienstleistungen. Ihr gemeinsames Motto lautet „IT im Mittelstand“, und genau darum geht es vom 12. bis 15. Juni 2018 auf dem Stand A18 in Halle 16.

Auf 228 Quadratmetern Standfläche wird es den Besuchern einfach gemacht: Hingehen, fragen, Neues lernen. Die niedersächsischen IT-Unternehmen überzeugen nicht nur durch ihre Leistungen und Produkte, sondern vor allem durch ihre Beratung auf Augenhöhe, ihre Nähe zum Mittelstand und ihre innovativen Ideen.

Damit sind die niedersächsischen IT-Unternehmen ganz auf einer Linie mit dem neuen Konzept der CEBIT. Die weltweit größte Messe für IT wird in diesem Jahr erstmals zu Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung. Messe, Konferenz und Networking werden mit Festivalelementen verbunden, die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft rückt in den Mittelpunkt. Insgesamt werden sich knapp 2.800 Unternehmen aus 70 Nationen an der CEBIT beteiligen und das neue Konzept in den vier Bereichen d!conomy, d!tec, d!campus und d!talk mit Leben füllen.

Mit dabei sind die 17 niedersächsischen Unternehmen, die innovative IT-Lösungen insbesondere für den Mittelstand anbieten:

> Die acontio GmbH & Co. KG aus Osnabrück stellt mit FelixPlan eine moderne und effiziente Plattformlösung für Vertrags-, Asset- und Kostenmanagement in Unternehmen vor.
> Die Althammer & Kill GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Hannover hat sich auf Datenschutz, Informationssicherheit und IT-Compliance spezialisiert.
> Die bill-X GmbH aus Osnabrück präsentiert das innovative Datenbankkonzept ActiveDB für das Prozessmanagement in Unternehmen.
> Die edicos Consulting & Software GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Hannover ist spezialisiert auf die Beratung, Implementierung und den Betrieb von Websites und Portalen sowie individuellen Businessapplikationen.
> Die G&S IT Solutions GmbH aus Belm bei Osnabrück präsentiert sich als IT-Dienstleister für KMU insbesondere in den Bereichen Individualprogrammierung, ERP-Software, Webdesign & Content Management und E-Commerce.
> Die Softwaresysteme der Geo++ GmbH aus Garbsen optimieren die Signale der globalen Satellitennavigationssysteme, so dass Positionen auf den Zentimeter genau bestimmt werden können.
> Das Software- und Beratungshaus IFE GmbH aus Hannover ist langjähriger Gold-Partner der Open Source ERP Software Odoo mit den meisten Odoo-Kunden in Deutschland.
> Die 13 Agentur für Werbung und Kommunikation aus Hannover präsentiert ihre Bilddatenbank-Software ImagePlant.
> Die kaneo GmbH aus Lüneburg entwickelt, implementiert und betreut Green IT Systeme für mittelständische Unternehmen und stellt erstmals ihr entwickeltes Green-IT-Komplettpaket vor.
> Die M-SOFT Organisationsberatung aus Dissen bietet Lösungen aus einer Hand: von der ERP über das Dokumentenmanagement bis hin zur mobilen Zeiterfassung.
> Die Netzlink Informationstechnik GmbH mit Hauptsitz in Braunschweig plant und betreibt agile und automatisierte IT-Infrastrukturen, insbesondere im Bereich von Hybrid und Private Cloud-Umgebungen.
> OpenZ aus Worpswede bei Bremen entwickelt, produziert und implementiert die Open Source ERP-Software OpenZ in Unternehmen.
> Die SECTOR NORD AG aus Oldenburg ist ein auf anspruchsvolle, mittelständische Unternehmen und Konzerne ausgerichtetes Software- und Systemhaus und hat sich auf Open Source-basierende Enterprise-Lösungen fokussiert.
> Die smartPS GmbH aus Langenhagen betreut mittelständische Unternehmen aus Niedersachsen, die einen kompetenten und verlässlichen DMS-Partner für alle Belange rund um digitale Akten, Daten und Prozesse suchen.
> Die vGen GmbH aus Oldenburg entwickelt interaktive, visuelle Lösungen für das IT- und Projektmanagement.
> Die WAfM Wirtschaftsakademie GmbH aus derWedemark präsentiert ihr Diagnose-Tool EPAplus, mit dem erstmals das Potenzial von Mitarbeitern auf 4 Persönlichkeitsebenen berufsspezifisch erkannt werden kann.
> Die webcuisine GmbH & Co. KG aus Hannover hat sich als kreative Digitalagentur auf Content Management Systeme und App-Entwicklung fokussiert.

Der Stand wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung initiiert und vom Messedienstleister FAIRworldwide organisiert. Weitere Informationen gibt es bei Alesja Alewelt von FAIRworldwide unter Telefon 0160 – 163 11 30 oder mail@fairworldwide.com.

Für Aussteller biete sich die einzigartige Möglichkeit, sich und seine Leistungen im persönlichen Kontakt darzustellen – optimale Voraussetzungen zur Neukundengewinnung und Kundenpflege ohne Streuverluste mit direktem Dialog und unmittelbarer Rückmeldung. Die organisatorische Vorbereitung übernehmen Messeexperten wie FAIRworldwide. Dadurch wird der Aufwand im Unternehmen deutlich reduziert und lässt Raum für die Umsetzung unternehmensspezifischer Inhalte – denn nur eine erfolgreiche Messebeteiligung unterstützt die Marketingziele, ist ein starkes Instrument der Außendarstellung und wirkt auf die Unternehmensidentität.

Kontakt
FAIRworldwide
Alesja Alewelt
Flughafenallee 26
28199 Bremen
0421-69620592
alesja.alewelt@fairworldwide.com
http://www.fairworldwide.com

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Der digitale Geschäftsprozess von A bis Z: Asseco zeigt Integrationen mit Partnerlösungen am CEBIT-Stand

Mobility, Business Intelligence und Qualitätssicherung für APplus

Karlsruhe, 05.06.2018 – Auch im Mittelstand werden digitale Technologien zusehends Alltag. Das legt die Messlatte für Qualität, Wirtschaftlichkeit und Kundenservice kontinuierlich höher. Ineffizienzen im Geschäftsprozess, wie Brüche zwischen Insellösungen, die eine manuelle Datenübertragung erfordern, können dabei schnell zu einem deutlichen Wettbewerbsnachteil werden. Für eine stärkere Vernetzung von ERP und Service sorgt die Asseco Solutions im Rahmen des neuen Releases 6.4 ihrer ERP-Lösung APplus: Dessen erweitertes Services-Modul greift zur Planung von Wartungsterminen auf Daten aus dem ERP-System zurück und ermöglicht so eine effizientere Einsatzplanung. Auch die Bereiche mobiles Arbeiten, Qualitätsmanagement sowie Auswertungen und Analysen sind nahtlos in APplus integriert: Hierzu arbeitet Asseco mit seinen Lösungspartnern 3mobility solutions, aruba informatik und Babtec zusammen. Wie deren Zusammenspiel mit APplus in der Praxis funktioniert sowie welche neuen Funktionen sie Anwendern zur Verfügung stellen, präsentieren die diesjährigen Ausstellungspartner des ERP-Spezialisten auf der CEBIT am Asseco-Stand E16 in Halle 17.

Um Serviceprozesse durch smarte Funktionalitäten zu unterstützen, integriert die Asseco Solutions mit ihrem neuen APplus 6.4 Teile ihrer dedizierten Lösung für Industrie 4.0 und Smart Service, SCS, in den APplus-Standard. Dies ermöglicht einen optimierten Datenaustausch zwischen Service und anderen ERP-Bereichen, wie der Materialwirtschaft oder den Personalressourcen. So ist das System beispielsweise in der Lage, die Verfügbarkeit eines bestimmten Mitarbeiters für einen Service-Einsatz mit dessen Projekt-Terminen abzugleichen, um Doppelbuchungen zu vermeiden. Durch den Zugriff auf Materialbestände ist das neue Service-Modul zudem in der Lage, zum Beispiel die Lagerverfügbarkeit eines für den Service-Einsatz benötigten Bauteils abzufragen bzw. dessen Lieferzeiten bei der Planung des Termins zu berücksichtigen.

Auch Techniker im Außendienst profitieren von der nahtlosen Integration der neuen Funktionen in das ERP-System: Mithilfe einer mobilen Service-App erhalten diese nicht nur automatisiert alle relevanten Informationen zum aktuellen Kunden, dessen Maschinen und der entsprechenden Wartungshistorie an ihr Mobilgerät gesendet. Die Lösung unterstützt auch bei der Dokumentation des Service-Termins vor Ort und übermittelt alle gesammelten Daten im Anschluss automatisiert und medienbruchfrei an APplus, sodass der manuelle Arbeitsaufwand zur Nachbereitung des Termins deutlich reduziert wird.

Integrationen für Mobility, BI und QS

Ergänzt wird der Funktionsumfang des neuen APplus 6.4 durch das nahtlose Zusammenspiel mit den Speziallösungen der zahlreichen Asseco-Partner, von denen drei in diesem Jahr am CEBIT-Stand der Asseco vertreten sind. Dort präsentieren sie die neuesten Versionen ihrer Lösungen mit zahlreichen Praxisbeispielen und Live-Demos:

– 3mobility solutions – Mobile Apps für smartes ERP
Auf der CEBIT 2018 präsentiert die 3mobility solutions GmbH ihre Lösung „flexmobility platform“ sowie deren Integration in APplus. Mit dieser Business-App-Plattform können individuelle Geschäftsprozesse innerhalb kürzester Zeit per Konfiguration in eine native, endgeräteunabhängige Business-App überführt werden. Damit lassen sich komplexe Unternehmens-Apps gänzlich ohne Programmierung konfigurieren. Die Kosten der Erstellung und Pflege einer solchen Business-App belaufen sich meist nur auf ein Drittel einer vergleichbaren per Programmierung erzeugten Business-App gleichen Funktionsumfangs. Mit einem partnergetriebenen Business-Modell richtet sich das Unternehmen vorwiegend an den B2B- und B2C-Markt in allen Branchen und Wirtschaftszweigen.

– aruba – Analysen und Reports für aussagekräftige Entscheidungen
Der Business-Intelligence-Spezialist aruba informatik präsentiert die aktuellsten Neuerungen für seine integrierte Lösung APplus BI. Dazu zählen unter anderem die aktuelle Version 4.1 von Enterprise BI sowie das Event-Driven-Dashboard für Industrie 4.0 mit integriertem Gantt-Chart. APplus BI ermöglicht tiefgreifende Auswertungen und Reports ohne Performanceeinbußen im Livebetrieb. Im Zentrum steht dabei das hochflexible ETL-Werkzeug „Enterprise Query“, das eine kundenspezifische Individualisierung des Data Warehouse sowie die Integration weiterer Datenquellen ermöglicht. Mithilfe von APplus BI sind Anwender in der Regel innerhalb von nur zwei Tagen in der Lage, individuelle Reports zu erstellen. Des Weiteren lassen sich Kennzahlen, Strategien und Maßnahmen mit der ebenfalls integrierten „Enterprise Scorecard“ abbilden. Das BI-Portal in moderner Kacheloptik ist integraler Bestandteil des APplus ERP-Menüs und erlaubt den Zugriff mittels mobiler Endgeräte.

– Babtec – Beste Produktionsqualität sicherstellen
Der Q-Spezialist Babtec zeigt in diesem Jahr am Messestand der Asseco Solutions die neueste Version seiner modularen CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung („Computer-aided Quality“) „APplus QS powered by Babtec“. Mit ihr liefert das Unternehmen eine ganzheitliche Lösung für die Qualitätsplanung, die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement. Sie bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Die integrierte Geschäftsprozesskette am Asseco-Stand

Wie sich die unterschiedlichen Geschäftsprozessstufen mithilfe der Lösungen der Asseco Solutions und ihrer Lösungspartner integriert abbilden lassen, steht im Mittelpunkt des Messeauftritts der Lösungspartner auf der diesjährigen CEBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17. In zahlreichen Praxis-Demos bietet sich dabei für interessierte Fachbesucher die Gelegenheit, die spezialisierten Funktionen sowie deren Integration in APplus live am Messestand in Augenschein zu nehmen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CEBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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