Tag Archives: Chancengleichheit

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Talent und Motivation müssen gefördert werden

Rainer Matla: „Bildung sehen wir als ein Grundrecht an.“

Talent und Motivation müssen gefördert werden

Mutige Kinder an der Nordsee auf Helgoland

Bielefeld. Chancengleichheit bedeutet gleiche Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für alle ohne Rücksicht auf Herkunft und soziale Verhältnisse.

Der Verein „Karlsson E.V“ hat sich seit 2005 zum Ziel gesetzt, Kindern aus ärmeren Familien rund um Bielefeld und Herford zu unterstützen.
Viele Eltern besitzen nicht die finanziellen Möglichkeiten ihre Kinder ausreichend zu fördern.
Karlsson E.V. begleitet die Kinder und hilft ihnen mit Sachleistungen, Ernährung, Kleidung und Freizeit. Sie unterstützt im Bereich Bildung mit der Organisation von Nachhilfestunden, Musikunterricht, sowie die Finanzierung von Lernmaterial und Büchern.

Laut Vereinsleitung Jutta La Mura sind die Chancen in Deutschland immer noch ungleich verteilt. Mehr Chancengleichheit würde den Benachteiligten bessere Möglichkeiten zum Aufstieg gewähren. Es werden jedoch viele Maßnahmen benötigt, um Chancengleichheit vom Kita-Besuch bis zum Studium herzustellen. Chancengleichheit sollte frühzeitig ermöglicht werden, sodass keine Hilflosigkeit aufkommt und den Kindern die Motivation nimmt, ihre Träume zu verwirklichen.

Seit mehreren Jahren unterstützt Crea Union den Verein mit monatlichen Geldspenden und setzt sich dadurch für die Chancengleichheit im jungen Alter ein. „Wir von Crea Union sind der Meinung, dass jeder die Chance erhalten sollte sein Talent zu entfalten. Für uns persönlich ist die Motivation einer Person und die dazu gehörige Leistung wichtiger als eine Zeugnisnote. Dennoch ist eine gute Bildung die absolute Grundlage, welche nicht durch finanzielle Mittel bedingt sein dürfte. Bildung sehen wir als ein Grundrecht an“, so Geschäftsführer Rainer Matla.

Die Firma Crea Union GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.

Die Firma Crea Union GmbH wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.
Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung ganzheitlicher Online-Software und Apps die modular und insbesondere Kundenspezifisch angepasst / erweitert werden.

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33609 Bielefeld
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Barmenia-Fairplay-Pokal: Blau-Weiß Langenberg gewinnt erstmals und TSV Beyenburg verteidigt Titel

Barmenia-Fairplay-Pokal: Blau-Weiß Langenberg gewinnt erstmals und TSV Beyenburg verteidigt Titel

(Mynewsdesk) Premiere beim 41. Barmenia-Fairplay-Pokal: Der Blau-Weiß Langenberg 1963 e. V. gewinnt zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die begehrte Trophäe im Seniorenwettbewerb. Im Jugendpokal gelingt dem TSV Beyenburg die Verteidigung seines Titels aus dem Vorjahr. Und: die Breiten Burschen Barmen stehen erneut sowohl im Senioren- wie auch dem Jugendwettbewerb auf dem Treppchen.

Tolle Überraschung für einen Velberter Fußballverein: In der 41-jährigen Barmenia-Fairplay-Pokalgeschichte gewinnt dieses Jahr zum ersten Mal der Blau-Weiß Langenberg 1963 e. V. den Hauptwettbewerb. Mit 88,00 Punkten verwies der Verein aus dem Herzen des Niederbergischen Landes die Breite Burschen-Barmen und den SV Jägerhaus Linde auf die Plätze. Das Rennen im Jugendwettbewerb hat dieses Jahr, wie bereits vergangenes Jahr, der TSV Beyenburg gemacht. Zudem haben die Breiten Burschen Barmen etwas Unglaubliches geschafft: Der Wuppertaler Verein steht zum sechsten Mal in den vergangenen vier Jahren auf den Siegertreppchen, je viermal im Hauptwettbewerb und zweimal im Jugendwettbewerb.

Ein besonderes Präsent gab es zudem für den Sieger des Hauptwettbewerbs, Blau-Weiß Langenberg. Der Verein gewann neben dem Pokal ein „Benefiz-Spiel“ gegen die Traditionsmannschaft von Bayer 04 Leverkusen. Teammanager Bernd Dreher, in seiner aktiven Zeit Bundesligatorwart bei Bayer 04 Leverkusen, Bayer 05 Uerdingen und Bayern München, ließ es sich nicht nehmen, den Gutschein persönlich zu überreichen.

Für Dr. Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia Versicherungen, ist der Fairplay-Pokal zu einer Institution im Amateur-Fußball geworden. Nicht zuletzt wegen der regen Teilnahme: „Mich freut es, dass in dieser Saison erneut mehr als 40 Vereine um die Preise gekämpft haben. Leider geraten heute Werte wie Fairness, Respekt, Sportlichkeit und Teamgeist oft im Sport in den Hintergrund. Daher wollen wir mit dem Fairplay-Pokal eben diese Werte fördern und für einen faireren Wettbewerb im lokalen Amateur-Fußball sorgen. Dies tun wir seit 41 Jahren und dies werden es auch in der Zukunft so umsetzen.“

Als besonders faire Vereine werden in diesem Jahr geehrt:

Hauptwettbewerb

1. Platz: Blau-Weiß Langenberg(88,00 Punkte)

2. Platz: SC Breite Burschen Barmen (82,00 Punkte)

3. Platz: Jägerhaus Linde(68,80 Punkte)

Jugendwettbewerb

1.Platz: TSV Beyenburg(95,29 Punkte)

2.Platz: Viktoria Rott(93,13 Punkte)

3.Platz: Breite Burschen Barmen(91,14 Punkte)

Alle Amateurvereine des Fußballkreises Wuppertal/Niederberg nehmen automatisch am Haupt- sowie am Jugendwettbewerb teil, der unter dem Motto: Chancengleichheit, Sportlichkeit und Vereinsarbeit bereits zum 41. Mal seit 1976 vergeben wird. Unabhängig von der Spielstärke haben alle Mannschaften die Chance, den Pokal zu gewinnen. Schirmherr des Fairplay-Pokals ist der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Andreas Mucke.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Die Barmenia zeichnet sich seit Jahren durch nachhaltiges Wirtschaften und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung aus. Ökonomisches Handeln, soziale Verantwortung und ökologisches Bewusstsein sind Leitgedanken der Barmenia und fest in den Unternehmenszielen verankert.

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Success needs women – Erfolg braucht Frauen

Eine Kultur, in der Frauen und Männer gleichermaßen erfolgreich sein können – Astrid Varchmin zeigt, wie das geht und wie dadurch mehr Erfolg für Unternehmen möglich wird

Success needs women - Erfolg braucht Frauen

Astrid Varchmin – success needs women

„Nehmen Sie es nicht persönlich, aber ich akzeptiere keine Frauen in Führungspositionen!“, diese Aussage ist in heutigen Unternehmen keine Seltenheit, sondern noch häufig verbreitet. Leider führt das noch viel zu wenig zu Kopfschütteln und Umdenken, denn „nur wer heutzutage eine Kultur der Gleichberechtigung schafft, kann für die Zukunft erfolgreich aufgestellt sein“, so Astrid Varchmin, die mit success needs women Frauen und Unternehmen erfolgreich macht.

Frauen machen den Unterschied: Mittlerweile gibt es genügend Studien, die belegen, dass Unternehmen mit einem höheren Anteil an Frauen in Führungspositionen wirtschaftlich erfolgreicher sind. „Unternehmen sollten nicht länger das Potenzial von weiblichen Fach- und Führungskräften brachliegen lassen. Investieren Sie in Ihren eigenen Erfolg, indem Sie Frauen in Ihrer Organisation erfolgreich machen“, rät Astrid Varchmin, die Unternehmen bei diesem Kulturwandel als Change Guide, Coach und Impulsgeberin unterstützt und begleitet.

„Wir leben im 21. Jahrhundert und der Ruf ist laut nach einem neuen Führungsstil und einer neuen Unternehmenskultur, die emotional intelligenter, transparenter und agiler ist. Es braucht weibliche Eigenschaften wie Kooperationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität, Diplomatie und Sensibilität, um Erfolg in der VUCA-Welt zu haben“, erklärt Varchmin weiter. Unternehmen erhöhen nicht nur ihren Erfolg, sondern steigern auch ihre Attraktivität als Arbeitgeber für die Generation Y.

Als Erfolgsfrau weiß Astrid Varchmin genau, wovon sie spricht, wenn sie sagt Ich mache Frauen erfolgreich. Denn auch sie als Mutter, Ehefrau und Berufstätige hatte und hat mit den Herausforderungen zu kämpfen, die sich Frauen und ihrem persönlichen Erfolg in Business und Alltag in den Weg stellen.

Wer mehr zum Thema und zur Erfolgsfrau Astrid Varchmin erfahren will, kann das auf ihrer neuen Website unter www.astrid-varchmin.com

Astrid Varchmin ist Change Guide, Coach und Impulsgeberin, wenn es darum geht, Frauen und Unternehmen erfolgreich zu machen. Ihren professionellen Background als Unternehmensberaterin und Führungskraft verbindet sie mit ihren persönlichen Erfahrungen im Spannungsfeld Frau – Karriere – Familie. Empathisch, strukturiert und mit modernen Ansätzen begleitet sie Veränderungen in Organisationen und die persönliche Entwicklung von Menschen. Als passionierte Bergsportlerin bringt sie Ausdauer und Energie mit, um ihre Kunden langfristig auf ihrer Change Journey zu begleiten und zum Erfolg zu führen.

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ULA gewinnt EWMD Germany als neuen Mitgliedsverband

Die Führungskräftevereinigung ULA hat mit dem European Womens Management Development International Network (EWMD Germany) einen weiteren Mitgliedsverband hinzugewonnen.

(Mynewsdesk) Damit erhöht sich die Zahl der unter dem Dach der ULA zusammengeschlossenen Verbände für Fach- und Führungskräfte auf sechzehn. „Mit der Aufnahme des EWMD Germany verstetigt die ULA ihr Engagement für und mit den Frauenführungskräfteverbänden“, so ULA-Präsident Dr. Roland Leroux. „Der Anteil von Frauen in Führungspositionen wird in den nächsten Jahren rasant ansteigen. Was läge da näher, als den spezifischen Anliegen der Spitzenfrauen auch in der Gesellschaftspolitik mehr Raum zu geben.“

In ihrer Rolle als politische Interessenvertretung hat die ULA immer wieder darauf hingewiesen, dass sich auch viele Männer heute mehr Partnerschaft bei der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Karriere sowie eine entsprechende Rückendeckung des Gesetzgebers wünschen. Dazu ULA-Präsident Leroux: „Ich bin überzeugt, dass dies mit Unterstützung der EWMD noch besser gelingen kann. Unser neuer Mitgliedsverband bringt ein reiches Erfahrungswissen ein, das sich insbesondere aus einem dichten und gut funktionierenden Netzwerk hochkarätiger weiblicher Führungskräfte speist.“

Die Präsidentin von EWMD Germany Sieglinde Schneider ergänzt: „Für ein Netzwerk ist es essenziell, sich mit anderen Gleichgesinnten weiter zu vernetzen, um mehr Schlagkraft zu gewinnen, mehr Türen zu öffnen und seine Interessen durchzusetzen.“ Als international tätiges Business-Netzwerk von Frauen werde der EWMD dazu beitragen, die Vielfalt der ULA als Dachorganisation der Führungskräftevereinigungen noch zu erweitern. „Die gemeinsame Klammer ist klar: das Engagement für Management- und Leadership-Development und das Einsetzen für Gender-Diversity in den Führungspositionen der Wirtschaft sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, diese Themen auf die Berliner Agenda sowie in Wirtschaft, Gesellschaft und Medien zu bringen und die Entwicklung hin zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern im Management zu beschleunigen.“

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Kaiserdamm 31
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bbw-Gruppe für Chancengleichheit ausgezeichnet

Fünf Gesellschaften der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft erhalten das TOTAL E-QUALITY-Prädikat

bbw-Gruppe für Chancengleichheit ausgezeichnet

Gerhard Ubl, Geschäftsführer der TRAIN, mit den fünf TOTAL E-QUALITY-Prädikaten

München, 28. November 2016: Für Erfolge auf dem Gebiet der Chancengleichheit wurden im November fünf Gesellschaften der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) bereits zum wiederholten Mal mit dem TOTAL E-QUALITY-Prädikat ausgezeichnet:

– die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
– die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gGmbH
– die Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH
– die Gesellschaft für personale und soziale Dienste (gps) mbH
– sowie die TRAIN Transfer und Integration GmbH

„Chancengleichheit ist fest in unseren Unternehmenszielen verankert. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen. Sie sind eine Anerkennung unserer Aktivitäten zur Umsetzung der Gleichberechtigung“, so Anna Engel-Köhler, Hauptgeschäftsführerin des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Bei der Prädikatsübergabe in Nürnberg sagte Eva Maria Roer, die Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.: „Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit und Vielfalt zu mehr Erfolg führen. Sie präsentieren sich als zukunftsweisende Vorbilder in unserer Gesellschaft.“

Gerhard Ubl, Geschäftsführer der TRAIN, nahm die Prädikate stellvertretend für die fünf ausgezeichneten Gesellschaften entgegen.

bfz und gfi haben sich zudem erfolgreich für das in diesem Jahr erstmalig verliehene Add-On Prädikat für Diversity beworben. Angelika Hilbert als Beauftragte für Chancengleichheit und Bereichsleiterin in der gfi freut sich über diese Auszeichnung: „Dem Motto „Stark durch Vielfalt“ haben wir uns bereits seit vielen Jahren verschrieben. Vielfalt ist Garant für Zukunftsfähigkeit. Und Vielfalt ist Grundvoraussetzung für den nachhaltigen Erfolg unseres Unternehmens.“

Das Prädikat TOTAL E-QUALITY wird jährlich vergeben. Die Auszeichnung gilt für jeweils drei Jahre.

TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.
Seit 1997 zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich nachhaltig für Chancengleichheit engagieren. TOTAL E-QUALITY Management ist ein Personalmanagement, das sich einerseits am Geschlecht orientiert, andererseits in zunehmendem Maß auch an sehr unterschiedlichen Lebensereignissen der Beschäftigten. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck und wird für drei Jahre vergeben. Der Verein wurde 1997 von Vertretern großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet. Der Verein hat heute über 100 Mitglieder.
www.total-e-quality.de

Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V.)
Unter dem Dach des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. sind 19 Bildungs- und Beratungsunternehmen, Personal- und Sozialdienstleister mit bundesweit 9.500 Mitarbeitern in einem weit verzweigten Netzwerk aktiv. Mit ihren vielfältigen Dienstleistungen bringen die bbw-Gruppe seit mehr als 40 Jahren die Interessen von Unternehmen und Menschen in Einklang.

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Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V.
Dorothee Meiser
Infanteriestraße 8
80797 München
089 44108-218
meiser.dorothee@zentrale.bfz.de
http://www.bbw.de

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Gemeinsam für mehr Chancengleichheit in Medienberufen

MEDIA WOMEN CONNECT präsentiert zum zweiten Mal in Folge ein Aktionsprogramm für und mit Medienfrauen auf den Medientagen München 2016

Gemeinsam für mehr Chancengleichheit in Medienberufen

Media Women Connect: Gemeinsam für mehr Chancengleichheit in Medienberufen

– Thementag am Mittwoch, 26. Oktober von 9.30-13.30 Uhr auf dem Aktionsforum im Messebereich (Foyer Erdgeschoss)
– Frauen-Netzwerkfrühstück, sponsored by Sky
– Gespräche, Impulsvorträge und eine Paneldiskussion zum Thema „Kommunikation 4.0 – Wie wollen wir künftig im Netz interagieren?“

Zum zweiten Mal in Folge veranstalten acht Frauennetzwerke aus der Medienszene den Aktionstag MEDIA WOMEN CONNECT auf den Medientagen München. Der Thementag wird in diesem Jahr in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung – PlanW – Frauen gestalten Wirtschaft präsentiert. Das im letzten Jahr erfolgreich gestartete Event-Programm, bei dem mehr als 250 Medienfrauen anwesend waren, wird erneut mit einem Netzwerkfrühstück starten, zu dem Sky ab 9.30 Uhr einlädt. Im Anschluss an das Frühstück präsentieren sich die beteiligten Frauennetzwerke mit einem vielfältigen Aktionsprogramm sowie mit dem Panel: „Kommunikation 4.0 – Wie wollen wir künftig im Netz interagieren?“ Bei diesem Panel geht es um Vielfalt im Netz, um Qualität, Ethik und Kompetenz in der digitalen Kommunikation, aber auch um Algorithmen, die unser digitales Informations- und Konsumverhalten bestimmen.

Zum Thema digitaler Wandel wird die bekannte österreichische Journalistin Ingrid Brodnig sprechen, Autorin des im Frühjahr 2016 erschienenen Buches „Hass im Netz. Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können.“

Für die Teilnahme am Aktionstag benötigen Interessierte ein Tagesticket für den Messebereich (Messeticket only, 4,20 Euro zzgl. MwSt). Für das Netzwerkfrühstück wenden sich Interessierte bitte an die beteiligten Netzwerke.

Der Aktionstag entstand in Zusammenarbeit mit den Medientagen München, die für die zweite MEDIA WOMEN CONNECT erneut ihre Aktionsfläche auf der Messe zur Verfügung stellen. Im Mittelpunkt des Veranstaltungstages, der von den Frauennetzwerken ehrenamtlich konzipiert und auf die Beine gestellt wird, steht die Forderung nach Chancengleichheit in Medienberufen. Zu den acht Frauennetzwerken zählen: Fachgruppe Chancengleichheit-BJFrau vom Bayerischen Journalistenverband, Business Professional Women in München, Digital Media Women, Journalistinnenbund, Pro Quote, ProQuote Regie, webgrrls und Women in Film and Television (WIFT)

Programmablauf (vorläufig):

09.30-10.30 Netzwerk-Frühstück „Vitaminanstoß“, sponsored by SKY
10.00-10.15 Gitta Blatt, HR Sky, im Gespräch mit PlanW, Alexandra Borchardt, SZ

ab 10.30 Tages-Programm
10.30-11.15 Ilse Brodnig Impulsvortrag
Panel-Diskussion: „Kommunikation 4.0 – Wie wollen wir künftig miteinander im Netz interagieren?“ Über Vielfalt, Qualität, Ethik, Kompetenz und Algorithmen, die unser digitales Informations- und Konsumverhalten bestimmen.
11.15-13.30 Die Netzwerke stellen sich mit einem informativen und unterhaltsamen Programm vor

Moderation:
Sissi Pitzer

Zu den diesjährigen Sponsoren und Medienpartnern zählen Sky, Allegra, Dverse Media, Missy Magazine, She Works und WoMenPower Kongress

Kooperationspartner der MEDIA WOMEN CONNECT 2016:
PlanW – Frauen gestalten Wirtschaft (SZ)

Laufend ergänztes/aktualisiertes Programm unter: http://www.medientage.de/events/media-women-connect/

Offizieller Hashtag: #mediawomen16 #mtm16
Twitter: @mediawomen16
Facebook: www.facebook.com/media.women.connect/

Eine separate Anmeldung für den Vitamin-Anstoß um 9:30 Uhr ist erforderlich.
Informationen über die Homepage der Veranstalter: proquote-regie.de, pro-quote.de, bpw-muenchen.de, wiftg.de, journalistinnen.de, bjv.de/fachgruppen, webgrrls-bayern.de, digitalmediawomen.de

Verantwortlich für den Inhalt: Sissi Pitzer

Der Aktionstag entstand in Zusammenarbeit mit den Medientagen München, die für die zweite MEDIA WOMEN CONNECT erneut ihre Aktionsfläche auf der Messe zur Verfügung stellen. Im Mittelpunkt des Veranstaltungstages, der von den Frauennetzwerken ehrenamtlich konzipiert und auf die Beine gestellt wird, steht die Forderung nach Chancengleichheit in Medienberufen. Zu den acht Frauennetzwerken zählen: Fachgruppe Chancengleichheit-BJFrau vom Bayerischen Journalistenverband, Business Professional Women in München, Digital Media Women, Journalistinnenbund, Pro Quote, ProQuote Regie, webgrrls und Women in Film and Television (WIFT)

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VAA-Umfrage zur Chancengleichheit: Frauen benachteiligt

Frauen sind seltener in Führungspositionen vertreten als Männer, weil sie aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden. Dies stellt die VAA-Chancengleichheitsumfrage fest.

(Mynewsdesk) An der Chancengleichheitsumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA haben mehr als 2.000 Führungskräfte aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie teilgenommen. Ihr zufolge sind trotz vergleichbarer Alters- und Qualifikationsverteilung nur 26 Prozent der befragten Frauen, aber 36 Prozent der Männer als leitende Angestellte in ihren Unternehmen tätig.

Besonders deutlich ist der Geschlechterunterschied bei höheren Funktionen wie Bereichsleitung, Geschäftsführung oder Vorstand: Während nur vier Prozent der Frauen eine solche Tätigkeit ausüben, liegt dieser Anteil bei den Männern mit neun Prozent mehr als doppelt so hoch. Abgefragt und methodisch kontrolliert wurden bei der Umfrage auch Variablen wie das Alter, die Höhe des Ausbildungsabschlusses sowie die Dauer und der Umfang der Berufstätigkeit. Sie können deshalb als Erklärung für die Nachteile von Frauen bei der Karriereentwicklung in der chemischen Industrie ausgeschlossen werden.

„Die Umfrageergebnisse belegen, dass wir von echter Chancengleichheit bei der beruflichen Entwicklung nach wie vor weit entfernt sind“, betont VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Es gibt positive Entwicklungen, aber die Unternehmen müssen ihre Anstrengungen in diesem Bereich noch deutlich verstärken.“

Positive Entwicklungen zeigen sich im Vergleich zur letzten Befragung im Jahr 2010 im Bereich der Elternzeit, deren Inanspruchnahme ebenfalls abgefragt wird. Zwar nehmen Frauen noch immer mehr als doppelt so häufig und mehr als dreimal so lange Elternzeit in Anspruch wie Männer. Allerdings ist der Anteil der Männer, die Elternzeit genommen haben, im Vergleich zur vorherigen Befragung von zwei auf fast 15 Prozent deutlich angestiegen. Dabei zeigt sich eine Veränderung zwischen den Generationen: Je jünger die Befragten, desto eher gleichen sich die Geschlechterunterschiede an.

Bereits seit 1990 führt der VAA alle fünf Jahre seine Chancengleichheitsumfrage durch. Wegen der langen Zeitreihe und der regelmäßig hohen Teilnehmerzahl ist sie ein wichtiges Barometer für die berufliche Situation weiblicher und männlicher Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Equal Pay Day: Führungskräfte sind optimistisch

Bei Entgeltunterschieden zwischen Frauen und Männern liegt Deutschland im EU-Vergleich weit hinten. Dies gilt auch für Führungspositionen, so die die Führungskräftevereinigung ULA.

(Mynewsdesk) Trotzdem blicken Deutschlands Führungskräfte anlässlich des Equal Pay Days optimistisch in die Zukunft. „Das wird sich künftig schneller ändern“, so ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. „Grundsätzlich ist es wichtig, das Bewusstsein für die Ursachen der Gehaltsunterschiede zu schärfen. Wir müssen deshalb hochqualifizierte Frauen dazu ermutigen, selbstbewusster in die Gehaltsverhandlungen zu gehen.“ Es sei anerkanntermaßen unerheblich, ob die Leistung von einem Mann oder von einer Frau erbracht wird, betont Ramme. „Wo Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern bei gleichen Aufgaben und gleicher Qualifikation nicht durch objektive sachliche Kriterien zu erklären sind, darf und soll gehandelt werden.“

Unter den Kampagnenmottos „Was ist meine Arbeit wert?“ und „Berufe mit Zukunft“ befasst sich der Equal Pay Day am 19. März 2016 mit dem Thema der Berufswahl sowie mit der Frage, wie man das Ziel eines ausgewogenen Geschlechterverhältnisses in allen Branchen erreichen kann. Das Hauptanliegen des Aktionstages ist jedoch die Schließung der Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen, die in Deutschland bis zu 21,6 Prozent liegt.

Der Equal Pay Day wurde 2008 auf Initiative des Business and Professional Women (BPW) Germany e. V. erstmals in Deutschland durchgeführt. BPW Germany ist eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen und Mitglied der ULA.

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Fachtagung: Erfolgreich durch die Schule – trotz Legasthenie oder Dyskalkulie

Der BVL – Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie lädt zu einer Fachtagung für Eltern und Lehrer zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie am 29.8.2015 nach Düsseldorf ein.

Fachtagung: Erfolgreich durch die Schule - trotz Legasthenie oder Dyskalkulie

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Das neue Schuljahr hat in Nordrhein-Westfalen begonnen und viele Schülerinnen und Schüler benötigen aufgrund ihrer Legasthenie oder Dyskalkulie aktive Unterstützung, um erfolgreich durch die Schule zu kommen. Nicht ausreichende Lese-/Rechtschreib- und Rechenleistungen bedeuten, dass die Schülerinnen und Schüler meist keinen begabungsgerechten Schulabschluss erreichen. Mit der Fachtagung sollen Eltern und Pädagogen inhaltlich aufgeladen werden, um Kindern zu helfen, ihre täglichen Herausforderungen besser zu meistern. Es werden, neben grundlegenden Informationen zur Legasthenie und Dyskalkulie, gut funktionierende Schulbeispiele vorgestellt.

Ein Modellbeispiel vom Schulamt Duisburg zeigt auf, welche Netzwerke sich bilden sollten, um Schülerinnen und Schülern mit einer Legasthenie gerecht zu werden. Ebenso interessant ist ein Beispiel, wie es einem Elternarbeitskreis der Bertolt Brecht Schule in Bonn gelungen ist, Eltern und Lehrkräfte zu unterstützen. Handreichungen zur Legasthenie und Dyskalkulie, Informationsabende sowie Beratung für Eltern und Pädagogen sind an der Schule mittlerweile fest verankert.

Damit alle Maßnahmen in der Schule erfolgreich greifen, brauchen Schülerinnen und Schüler, zusätzlich zu einer guten Förderung, individuelle Nachteilsausgleiche sowie technische Hilfsmittel. Die Fachtagung bietet praxisnahe Hilfen für Pädagogen und Eltern, die sofort umsetzbar sind, denn es darf nicht unnötig Zeit verloren gehen, um den betroffenen Kindern zu helfen.

Die Fachtagung findet am 29.8.2015 von 10:00 – 17:00 Uhr in der Universität Düsseldorf statt. Anmeldungen sind bis zum 24.8.2015 möglich. Das Programm und die Online-Anmeldung sowie weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten, 264 Wörter, 2.059 Zeichen mit Leerzeichen

Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Annette Höinghaus
Postfach 201338
53143 Bonn
+49 (0) 4193 96 56 04
+49 (0) 30 44 67 73 99
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13189 Berlin
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Die GIG schließt sich der Kampagne „Frauen an die Spitze“ an

Die GIG schließt sich der Kampagne "Frauen an die Spitze" an

(Bildquelle: Kampagne Frauen an die Spitze)

Als Torsten Hannusch von der Kampagne „Frauen an die Spitze“ der IHK Berlin und der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen hörte, war er sofort als Unterstützer dabei. Schon seit der Gründung im Jahr 1998 setzt die GIG-Unternehmensgruppe auf Frauenpower. Dies ist für einen Dienstleister im Bereich des technischen Gebäudemanagements recht ungewöhnlich. Naturgemäß erlernen eher Männer technische Berufe wie Servicetechniker, Elektriker, Gas-Wasser-Monteur, Lüftungstechniker und ähnliche.

„Gerade aus diesem Grund haben wir es uns von Anfang an zum Ziel gesetzt, besonders weibliche Mitarbeiter zu fördern. Mitarbeiterförderung durch Delegation zu Meisterausbildungen oder zum Studium gehören bei uns zu einer gezielten Personalentwicklung dazu. Talente anzuziehen und zu fördern ist in der heutigen Zeit besonders für ein mittelständisches Unternehmen wir die GIG wichtig.“, sagt Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Torsten Hannusch.

Durch dieses Konzept hat es der deutschlandweit tätige Spezialist für technisches Gebäudemanagement weit gebracht. Die Frauen“quote“ in Führungspositionen liegt bei 40 Prozent und der Anteil junger Fachkräfte bis 30 Jahren sogar bei 50 Prozent. „Wir stellen zurzeit jährlich mehr als 100 Mitarbeiter ein und achten dabei genau auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie auf die gezielte Förderung von Potentials.“ so Hannusch.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 70.000 Wohneinheiten. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.

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