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IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

Aachen/Berlin 20. September 2017 – Im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Parteien, die voraussichtlich in den 19. Deutschen Bundestag einziehen werden, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Parteien welche Lösungen und Ideen für den digitalen Standort Deutschland sowie möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen IT-Mittelstand anbieten. Der BITMi hatte in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsverbänden und den über 1.500, durch den BITMi vertretenden Unternehmen das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 erarbeitet und schließlich in einem zweistufigen Verfahren die Standpunkte der Parteien analysiert. In der ersten Stufe wurden zunächst nur die Wahlprogramme analysiert, nun, in der zweiten Stufe, wurden BITMi Wahlprüfsteine mit einer konkreten Befragung der Generalsekretäre bzw. Parteivorstände aus sieben Themenblöcken abgeschlossen – die Antworten der Parteien sind abrufbar.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an gewohnte Geschwindigkeit der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Eine der zentralen BITMi Forderungen wird momentan nur von der FDP unterstützt – die Schaffung eines eigenständigen Digitalministeriums. Alle anderen Parteien erkennen zwar einen dringenden Handlungsbedarf an, sind sich aber teilweise unsicher (Die Linke) oder lehnen ein eigenständiges Digitalministerium ab (CDU).

Das Thema Breitbandausbau wird von allen Parteien als prioritär anerkannt. Zur Gigabit Gesellschaft bis 2020 (BITMi) bekennen sie sich aber nicht, lediglich Grüne und FDP folgen der BITMi Auffassung, dass besondere Maßnahmen wie die Veräußerung von Anteilen des Bundes beispielsweise an Post und Telekom, wichtige Ressourcen in zweistelliger Milliardenhöhe freisetzen könnten, um den Breitbandausbau entschieden zu forcieren.

Die Schaffung einer funktionierenden europäischen Datenökonomie und die Nutzung nicht-personenbezogener Daten sowie die Förderung eines offenen Markts für diese Daten spielen für die meisten Parteien keine Rolle. Lediglich die FDP hat dieses Thema richtigerweise als DAS Wachstumsfeld der Digitalisierung erkannt und verfügt über entsprechende Ideen zur Gestaltung. Die anderen Parteien sehen hier im Schwerpunkt nur eine Datenschutzdebatte.

SPD, Linke und FDP stimmen mit dem BITMi darin überein, dass ein Unterrichtsfach „Digitalkunde“ mit Medienkompetenz, Programmieren etc. schon ab der Grundschule einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Digitalbildung Deutschlands leisten würde. CDU und Grüne wollen zumindest auf digitale Medien fächerübergreifend setzen, die AfD möchte Kinder erst ab der 5. Klasse an diese Materie heranführen.

Der BITMi fordert, dass nicht ausgeschüttete, thesaurierte Gewinne von mittelständischen Unternehmen, die in Digitalmaßnahmen reinvestiert werden, bis zu einer Obergrenze von 100.000 EUR von der Steuer als Sofortabschreibungen freigestellt werden. Diese Idee findet sich so konkret bei keiner Partei wieder – sie wird teilweise sogar vollständig abgelehnt, im Wesentlichen wird hier mit der ausreichenden Erhöhung allgemeiner Abschreibungsgrenzen bei geringwertigen Wirtschaftsgütern auf 800 EUR argumentiert. Letzteres zeigt aus Sicht des BITMi erneut ein nicht ausreichendes Verständnis für die Bedeutung der Digitalisierung.

Spannend wird es in der nächsten Legislaturperiode wohl auch im Bereich Forschungsförderung: Linke und AfD benennen die steuerliche Forschungsförderung weder im Wahlprogramm noch in den Wahlprüfsteinen als Vehikel zur Digitalisierung des Mittelstandes – alle anderen Parteien schon. Damit werden alle wahrscheinlichen Regierungsparteien diesen Punkt auf Ihrer Agenda haben – es bleibt zu hoffen, dass die längst überfällige Umsetzung in dieser Legislaturperiode kommt.

Im Vergleich zur ersten Stufe, der alleinigen Analyse der Wahlprogramme, ändert sich durch die nun vollzogene quantitative Auswertung der Übereinstimmungen nach der zweite Stufe der BITMi-Analyse (Analyse von Wahlprogrammen und Wahlprüfsteinen kumuliert) ein wenig. Die FDP kann sich stark absetzen und weist die deutlichsten Übereinstimmungen mit den Positionen des IT-Mittelstandes auf. SPD und Grüne folgen fast gleichauf an zweiter Stelle. CDU und Die Linke weisen nur halb so viele Übereinstimmungen mit den digitalen Mittelstandspositionen auf und landen auf Platz 3. Die AfD landet deutlich auf dem letzten Platz. Unten finden sich die Auswertungsdiagramme für alle sechs Parteien.

BITMi Analyse Wahlprogramme : https://www.bitmi.de/wahlprogramm-analyse-2017/

BITMi Wahlprüfsteine, Antworten der Parteien: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Wahlprüfsteine_BITMi.pdf

BITMi Parteienanalyse: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Parteienanalyse.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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„Frühjahrscheck für Motorräder“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Mit der richtigen Vorbereitung sicher unterwegs

"Frühjahrscheck für Motorräder" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Vor der ersten Ausfahrt sollte das Motorrad gründlich überprüft werden.
Quelle: ERGO Group

Noch liegen Schneereste und Rollsplit auf den Straßen, doch Motorradfahrer denken schon an ihre erste Ausfahrt. Allerdings sollten Biker sich und ihre Zweiräder nach der Winterzeit auf Fahrtüchtigkeit überprüfen. Zudem gilt es, die neuen Zulassungsregeln für Motorräder zu beachten. Warum ein Fahrzeug-Check jetzt sinnvoll ist, wie Motorradfahrer ihre Fahrtechnik auffrischen können und welche neuen gesetzlichen Regeln gelten, fassen der Kfz-Experte Frank Mauelshagen und der Unfallexperte Rudolf Kayser von ERGO zusammen.

Fitnesstest für das Motorrad

„Vor der ersten Ausfahrt sollten Motorradfahrer ihre Maschine und ihre Ausrüstung einem gründlichen technischen Check unterziehen“, rät Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Zuerst steht eine gründliche Reinigung des Zweirades an. Anschließend lohnt sich ein Blick auf die Reifen: Sind sie an Flanken oder Laufflächen beschädigt oder fehlen Ventilkappen? Die Profiltiefe muss mindestens 1,6 Millimeter betragen. Wichtig ist auch die Kontrolle des Reifendrucks. Denn selbst, wenn Ventile und Reifen ohne Mängel sind, entweicht durch die lange Standphase im Winter etwas Luft. „Bei zu geringem Druck leidet die Fahrstabilität und auch der Bremsweg verlängert sich“, weiß der Kfz-Experte. Welcher Luftdruck der richtige ist, hängt vom Alter der Reifen und des Motorrades ab. Motorradfahrer sollten daher am besten den Reifenhersteller fragen und dessen Luftdruckempfehlung befolgen. Zudem ist eine Prüfung der Bremsbeläge auf Verschleiß wichtig. Bevor Biker die im Herbst abgeklemmte Batterie wieder einsetzen, sollten sie die Pole einfetten. So können sie Rost vermeiden. Anschließend empfiehlt es sich, die Batterieflüssigkeit zu überprüfen, die Batterie zu laden und die Spannung zu kontrollieren. „Kontrollieren Sie auch die Funktion von Licht und Hupe sowie Öl, Kühlmittel und Bremsflüssigkeit“, rät der ERGO Experte. Auch die Ausrüstung braucht einen Frühjahrscheck: Ist beispielsweise das Visier des Helms zerkratzt, ist ein Austausch für eine gute Sicht unerlässlich.

Praktische Auffrischung hilft beim Neustart

Nach den Wintermonaten ohne Motorradtouren ist bei vielen Fahrern das Gefühl für die Straße und das Motorrad ein wenig „eingerostet“. „Um vor der ersten größeren Ausfahrt wieder praktische Übung mit dem Bike zu bekommen, empfiehlt es sich deshalb selbst für erfahrene Zweiradprofis, entweder auf einem großen, leeren Parkplatz ein paar Runden zu drehen oder ein Fahrsicherheitstraining zu absolvieren“, rät der Kfz-Experte. Um die Geschicklichkeit und Routine beim Fahren aufzufrischen, sollten Biker Fahrtechnik und Bremsverhalten trainieren und neben dem Balancegefühl auch ihr Reaktionsvermögen schulen. Gerade die Einschätzung von Bremsweg, Geschwindigkeit, Kurven, Schräglagen oder Straßenverhältnissen erweist sich nach einer längeren Pause oft als schwierig.

Absicherung des Fahrers bei Unfall

Was beim Auto „nur“ einen Blechschaden verursacht, kann für Motorradfahrer weit schwerere Folgen haben, denn sie schützt keine Knautschzone. So waren 2015 über 30 Prozent aller Verunglückten im Straßenverkehr mit dem Motorrad oder Moped unterwegs. Umso wichtiger ist es, neben der Fahrtüchtigkeit des Zweirades und des Fahrers auch den Versicherungsschutz zu überprüfen. Ereignet sich ein Motorradunfall auf dem Weg zum oder vom Arbeitsplatz, dann greift der gesetzliche Unfallschutz. Die Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden Dritter, die der Fahrer verschuldet. Erleidet der Fahrer jedoch durch einen selbstverschuldeten Unfall beispielsweise eine dauerhafte Beeinträchtigung, müsste er – ohne zusätzliche Absicherung – für mögliche Folgekosten selbst aufkommen. „Deshalb ist ein passender Fahrer-Unfallschutz ratsam“, erklärt Rudolf Kayser, Unfallexperte bei ERGO. Versichert sind weltweit alle Unfälle im Straßenverkehr – egal ob der Versicherte als Fahrer, Beifahrer, Insasse, Mitfahrer, mit dem Motorrad, dem Auto, im Bus, Taxi, oder sogar als Fahrradfahrer unterwegs ist. Wichtig: Die Versicherungsleistungen erhält der Fahrer unabhängig von der Schuldfrage und sogar dann, wenn eine andere Versicherung ganz oder teilweise für den Schaden aufkommt. So unterstützen gute Unfallversicherer Betroffene zum Beispiel im Rahmen eines Unfall-Fahrservices bei der Fortbewegung außer Haus, zum Beispiel bei der Heimfahrt nach der Krankenhausentlassung oder bei Fahrten zu Ärzten, Reha-Maßnahmen oder Behörden.

Neue Zulassungsregeln seit Januar 2017

Seit dem 1. Januar 2017 müssen Biker neue Zulassungsregeln beachten, die auf einer EU-Verordnung basieren. Zu den wichtigsten Regeln zählen, dass alle ab 1. Januar 2017 neu zugelassenen Motorräder die Abgasnorm Euro 4 erfüllen müssen und bei einem Motorhubraum über 125 ccm ein ABS System Vorschrift ist. Da viele Motorräder die Euro 4-Norm nicht einhalten können, bedeutet das für die Besitzer dieser Modelle, dass sie nicht mehr mit einer Zulassung rechnen können. Zweiräder, die bereits vor dem 1. Januar 2017 zugelassen waren, fallen unter den Bestandsschutz. Ihre Besitzer können sie weiter fahren, auch ohne Nachrüstung und selbst dann, wenn sie in der Winterpause 2016/2017 abgemeldet waren.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Praxistipps für die erfolgreiche Kampagnenmanagement Toolauswahl

Praxistipps für die erfolgreiche Kampagnenmanagement Toolauswahl

Der Markt professioneller CRM-Software wird zunehmend undurchschaubarer. Es stehen nicht nur ständig neue Anbieter zur Verfügung. Eine Vielzahl an frei wählbaren Komponenten innerhalb einer CRM-Lösung erschwert die Auswahl zusätzlich. Zudem sind mit der Auswahl und Einführung eines CRM-Tools meistens erhebliche Investitionen verbunden, die eine langfristige Auswirkung auf die CRM-Prozesse und die Organisation haben. Im Markt existieren verschiedene Lösungen, deren Entwicklung genau beobachtet und evaluiert werden muss. Ein Vergleich der einzelnen Anbieter und der verschiedenen Lösungen ist ohne eigene Expertise zeit- und ressourcenaufwendig.

Die Seite www.kampagnenmanagement-toolauswahl.de unterstützt Sie dabei herstellerunabhängig geeignete CRM-Lösungen auszuwählen. Aus dem Know-How vieler Experten und der Praxiserfahrung zahlreicher Projekte zur Auswahl und Implementierung von Kampagnenmanagement-Tools haben wir die besten Praxistipps für die Auswahl einer Kampagnenmanagement Software zusammengestellt. Wichtige Faktoren, neben dem Preis und den Funktionalitäten, sind hierbei Integrationskosten in die bestehende Anwendungslandschaft, Skalierbarkeit, Schulung und Wartung um nur einige zu nennen.

Vorgehensmodell und Kriterienkatalog

Aus zahlreichen Projekterfahrungen haben wir folgende, ideale Vorgehensweise bei einer Kampagnenmanagement-Toolauswahl für Sie abgeleitet:
– Aufbau des Anforderungskataloges (und kontinuierliche Erweiterung in den Gesprächen)
– Erstellen einer Long List (sämtliche Anbieter von Kampagnenmanagement-Lösungen)
– Schnelle Reduktion der Long List zu einer Short List aufgrund von Anbieter-Eigenschaften (Größe, Preis, Ländervertretungen, Referenzen)
– Kontaktaufnahme mit den Software-Anbietern und Einladung zu Kennenlern-Terminen, bei denen die Anbieter sich und Ihre Lösung vorstellen
– Reduktion auf die 2-3 Anbieter, die in den Proof of Concept (POC) gehen sollen
– POC und RFQ (Request for Quotation): Die Anbieter zeigen, wie sehr sie den Anforderungen gewachsen sind
– Verhandlung mit den Anbietern bezüglich des Preises
– Auswahl

Kampagnenmanagement Software – Auswahl leicht gemacht

Die Seite www.kampagnenmanagement-toolauswahl.de gibt Ihnen wertvolle Praxis-Tipps für die Auswahl und Implementierung neuer Kampagnenmanagement-Lösungen in Ihrem Unternehmen. Hier finden Sie einen Überblick praxisrelevanter Bewertungskriterien, interner Voraussetzungen sowie kritischer Erfolgsfaktoren der Toolauswahl.

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

Kontakt
Cintellic Consulting Group
Simon Schneider
Bonner Talweg 55
53113 Bonn
0228-9265182-32
joerg.reinnarth@cintellic.com
http://www.cintellic.com

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i4car.de – Autoversicherung online komplett

online KFZ- Versicherung vergleichen

i4car.de - Autoversicherung online komplett

Dresden, den 15.10.2015 Mit dem Internetportal www.i4car.de steht allen freiberuflichen Apothekern und Apothekerinnen sowie spezialisierten Versicherungsmaklern ein Informationsangebot zum Thema der benötigten KFZ- Versicherungen zum Jahreswechsel zur Verfügung.

Versicherungen nach dem Baukastensystem

(1) Haftpflichtpflichtversicherung, ein notwendiges Muss für jeden Apotheker, individuelle Deckungsvarianten für Personen- und Sachschäden, Vermögensschäden , Umwelthaftpflicht- Basisversicherung, Umweltschadens- Basisversicherung

(2) Teilkaskoversicherung, Glas, Diebstahl

(3) Vollkaskoversicherung für das Auto

(4) Dienstreisekaskoverischerung, Botenversicherung

(5) GAP – Deckung bei Leasingfahrzeugen, schließen Sie die Lücke zwischen Zeitwert und Finanzierung im Schadensfall

Wir unterstützen Sie auch im Vergleich Ihrer bestehenden Versicherungsverträge
hinsichtlich

– Art und Umfang der versicherten Leistungen
– Alternativangebote bei Beitragsanpassungen
– professionelle Abwicklung durch Versicherungsmakler
– Wertsteigerung Ihres versicherungsschutzes und Nachhaftung

Neben Detailinformationen, Versicherungsbedingungen und Schadenabwicklung sind auch interessante Presseartikel zum Thema hinterlegt.

www.i4car.de

Versicherungsmakler für Apotheken

Kontakt
CfM GmbH & Co. KG Versicherungsmakler
Christian Ring
Schnorrstr. 70
01069 Dresden
0049 351 6475147
c.ring@cfmgmbh.de
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IT & Business 2015: CTO Balzuweit zieht positive Bilanz

Der DMS-Hersteller blickt auf drei erfolgreiche Messetage zurück

IT & Business 2015: CTO Balzuweit zieht positive Bilanz

Die CTO Balzuweit GmbH zeigte vom 29.09. bis zum 01.10.2015 auf der Messe IT und Business 2015 aktuelle Neuheiten der clarc Solution Suite und der EASY ECM Suite. In aufschlussreichen Gesprächen mit Partnern, Kunden und Interessenten ist es den Beratern der CTO erneut gelungen, ihre Lösungskompetenz unter Beweis zu stellen.

IT & Business: Drei Messen neu vereint
Die neue IT & Business vereint seit diesem Jahr gleich drei Messen unter einem Dach: Die DMS EXPO, die CRM-expo und die IT & Business wachsen künftig zusammen zu einer Veranstaltung. Die Aussteller sollten zeigen, wie Unternehmen durch eine digitale Optimierung ihrer betrieblichen Abläufe effizienter, einfacher, sicherer und kostengünstiger arbeiten können. Im ersten Jahr des Neustarts kann die neue IT & Business auf etwa 7.500 Besucher und 310 Aussteller zurückblicken.
Durch die Vereinigung der drei Messen sahen sich die Aussteller natürlich der Herausforderung gegenübergestellt, potentielle Interessenten ihres Fachbereichs aus der Menge der Besucher herauszufiltern. Der CTO Blazuweit ist diese Aufgabe jedoch rückblickend gut gelungen, sodass neben Gesprächen mit Kunden und Partnern auch viele Neukontakte zu Stande gekommen sind.

Trends und Interessen der Besucher
Die CTO war an allen drei Tagen im vielfältigen Messeprogramm vertreten. Der erste Tag startete mit dem Vortrag zum Thema Cloud Computing durch Geschäftsführer Markus Balzuweit. Da die CTO über einen steten Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften verfügt, erhielten potentielle Bewerber am zweiten Tag beim Arbeitgeber-Speed-Check einen ersten Eindruck über das Unternehmen. Ein dritter Vortrag zum Thema optimierte Beschaffung durch Herrn Björn Unrath rundete das vielfältige Informationsprogramm der CTO ab.
Am Stand selbst wurden die aktuellen Neuheit und Lösungen von clarc enterprise und der EASY ECM Suite präsentiert. Dabei zeigte sich, dass das Interesse der Besucher hauptsächlich im Bereich elektronische Rechnungsbearbeitung (mit und ohne SAP) einzuordnen war. Weiterhin interessierten sich die Unternehmen auch für Produkte und Lösungen zum ganzheitlichen Dokumentenmanagement innerhalb von SAP sowie für fertige Lösungspakete, wie z.B. Vertragsmanagement. Die Rechnungsbearbeitung blieb jedoch aufgrund des schnellen ROI das dominante Thema der IT&Business 2015.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
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Schnell-Check-Darmkrebs. Neuer Online-Test zeigt Risiko in zwei Minuten

Schnell-Check-Darmkrebs. Neuer Online-Test zeigt Risiko in zwei Minuten

(Mynewsdesk) München, 19.03.2015 – Als Online-Tool zum Darmkrebsmonat März veröffentlicht die Felix Burda Stiftung den neuen Schnell-Check-Darmkrebs. Innerhalb von zwei Minuten kann persönliches Risiko ermittelt werden. Über 600.000 User haben Vorgänger-Tool genutzt.

Darmkrebs ist in Deutschland – nach Lungenkrebs – die zweithäufigste Todesursache durch Krebs bei beiden Geschlechtern. Durchschnittlich erkranken 170 Menschen in Deutschland täglich neu an Darmkrebs. Um ihr individuelles Risiko für diese Erkrankung abzuschätzen, haben bereits 616.000 User den bisherigen „2-Minuten Gesundheitscheck“ genutzt. 

Mit dem neuen Schnell-Check-Darmkrebs ( www.schnell-check-darmkrebs.de ) ist die Felix Burda Stiftung nun noch einen Schritt weiter gegangen und hat auch bislang unberücksichtigte Risikofaktoren in das Online-Tool integriert.

Neben Alter, familiärer Vorbelastung und Diabetes, wird nun auch das persönliche Verhalten bei Ernährung und Bewegung, das Vorhandensein von Blut im Stuhl und die Historie zu Polypen und Adenomen abgefragt. Der User erhält pro bestätigtem Risikofaktor umfassende Informationen, sowie ein Endergebnis zu den maximal 12 Fragen.

Der Schnell-Check-Darmkrebs ist als White-Label-Widget konzipiert, kann von Portalbetreibern farblich angepasst und kostenfrei auf Websites eingebunden werden.

Hier erfahren Sie, wie es funktioniert: http://www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/felix-burda-stiftung/online-fragebogen-zwei-minuten-gesundheitscheck/index.php

www.schnell-check-darmkrebs.de/

Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte finden Sie zum Download hier: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/ http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung

Weitere Informationen:

Darmkrebsmonat März – der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge: www.darmkrebsmonat.de

Den kostenlosen Gesundheits-Butler APPzumARZT gibt es im iTunes App-Store sowie Google Play: www.appzumarzt.de

Faszination Darm,Europas größtes begehbares Darmmodell, tourt durch Deutschland: Hintergrundinfos sowie die aktuellen Tourdaten finden Sie hier: www.faszination-darm.de/

Der Felix Burda Award findet am 26. April bereits zum 13. Mal statt, mehr Infos dazu: www.felix-burda-award.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/n7vouy

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/food-trends/schnell-check-darmkrebs-neuer-online-test-zeigt-risiko-in-zwei-minuten-56562

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

Kontakt

Verena Schenk-Welker
Arabellastraße 27
81925 München
089-9250 2942
verena.schenk-welker@burda.com
http://shortpr.com/n7vouy

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Getestet.de: Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) ist Testsieger im Bereich Service

Vergleichsportal beurteilt Fernstudium-Anbieter

Getestet.de: Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) ist Testsieger im Bereich Service

Pfungstadt bei Darmstadt, 04. August 2014 – Viele Erwachsene interessieren sich für ein Fernstudium, um sich neben dem Beruf weiterzubilden. Das unabhängige Vergleichsportal getestet.de hat mehrere Fernstudium-Anbieter gegenübergestellt, um Interessierten die Auswahl zu erleichtern. Dabei wurden die Kategorien Internetauftritt, Service und Preis/Leistung bewertet. Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) ist Testsieger im Bereich Service und punktet mit ihrem Webportal und ihren Beratungsleistungen.

„Guter und individueller Service hat bei der SGD lange Tradition. Für uns fängt er bei den Informations- und Beratungsmöglichkeiten für Interessierte an, die von getestet.de beurteilt wurden, und reicht bis hin zum schnellen und flexiblen Support für Lehrgangsteilnehmer“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. „Wir freuen uns sehr darüber, dass uns getestet.de einen top aufgestellten Kundenservice bescheinigt.“

Information und Beratung für Interessierte
Die Website der SGD bietet umfassende Informationen zum Fernstudium, zu den Lehrgängen, Teilnahmevoraussetzungen und Abschlussmöglichkeiten. Ebenso zum Testmonat sowie zu den Finanzierungsmöglichkeiten. Auch die Nummern und Beratungszeiten der kostenlosen Servicehotline sowie E-Mail-Kontaktmöglichkeiten sind zu finden. Ob per Telefon oder E-Mail – das Beratungsteam der SGD beantwortet alle Fragen persönlich. Die Servicezeiten sind montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und seit Kurzem auch samstags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr. Über einen Call Back Button können Interessierte zudem jederzeit einen persönlichen Gesprächstermin zur Beratung bekommen. Wer sich gerne in Printform informieren möchte, erhält den kostenlosen und umfassenden Studienführer der SGD. „Die kompetente Beratung einschließlich einer qualifizierten Bedarfsanalyse vor Beginn eines Fernstudiums ist bereits der erste Schritt zum Erfolg. Sie hilft, den passenden Lehrgang zu finden und gibt Tipps für den Start ins Fernstudium. Der Anbieter-Vergleich von getestet.de unterstreicht die große Bedeutung der Informations- und Beratungsphase“, so Vollmer weiter.

Individuelle Betreuung für Teilnehmer
Dank des Online-Campus waveLearn kann die SGD ein innovatives Fernstudium mit individuellem Betreuungsservice anbieten. Mit der Anmeldung zu einem Lehrgang haben alle SGD-Fernlerner Zugriff auf waveLearn – egal ob vom PC oder mobil vom Smartphone, Tablet oder Notebook. Auf dem Online-Campus stehen Lernmaterialien und Einsendeaufgaben digital zum Download zur Verfügung. Die Teilnehmer können die Lösungen der Aufgaben direkt über waveLearn schnell und komfortabel an die Tutoren schicken und erhalten auf dem selben Weg innerhalb kurzer Zeit die Korrekturen und Anmerkungen. Fragen zum Lernstoff beantworten die Tutoren ebenfalls über den Online-Campus, auf Wunsch auch über E-Mail oder Telefon. „Durch die vielen Möglichkeiten des Online-Campus können die Teilnehmer ihr Fernstudium noch besser in ihren persönlichen Alltag integrieren, denn sie können dessen Funktionen überall und zu jeder Zeit nutzen. Besonders wichtig ist, dass sie sehr schnell Kontakt zum Tutor aufnehmen und mit anderen Teilnehmen netzwerken können“, erläutert Vollmer. „Diese individuelle tutorielle Betreuung während des Lehrgangs ist neben den Informations- und Beratungsleistungen ein weiterer zentraler Erfolgsfaktor in einem Fernstudium.“

Weitere Informationen
Fragen zu den Lehrgängen sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei), per E-Mail über Beratung@sgd.de oder während der regelmäßigen Sprechstunde auf der Google+ Seite der SGD.

Bildrechte: getestet.de Bildquelle:getestet.de

Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist einer der traditionsreichsten und größten Anbieter von Fernstudiengängen in Deutschland. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZWV/AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 800 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
49 (0) 6157-806-932
barbara.debold@sgd.de
http://www.sgd.de

Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
49 (0) 89-419599-53
emma.deil@maisberger.com
http://www.maisberger.com

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Travel Risk Management: Wie steht es um Hygiene und Sauberkeit in Stadthotels?

Hoteltester Ulrich Jander und Carsten Hennig checken für kabel eins deutsche Mittelklasse-Hotels

Travel Risk Management: Wie steht es um Hygiene und Sauberkeit in Stadthotels?

Hoteljournalist Carsten Hennig (links) und Hotelexperte Ulrich Jander checken Stadthotels

(München, 14. Mai 2014) Wie sicher sind Geschäftsreisende in Deutschland unterwegs? Dies wollte kabel eins mit dem beliebten Doku-Format „Mein Revier“ vom Hotelsicherheits-Experten Ulrich Jander und dem Hoteljournalisten Carsten Hennig wissen. Für den TV-Sender testeten sie Mittelklasse-Hotels in Berlin, Leipzig und Frankfurt/Main und fördern dabei so manches Unappetitliche zutage.

TV-Hinweis: kabel eins – Mein Revier
Erstausstrahlung am Sonntag, 11. Mai, 20:15h
Noch einmal ansehen in der Mediathek:
http://www.kabeleins.de/tv/mein-revier/videos/muenchner-musikgeschmack-ganze-folge

Szenenfotos zum Download:
https://www.dropbox.com/sh/hf7zhs36zrvj4sb/AACD_zLfzJTKR2SqEl1hZK3ja

Grundlage für die Hoteltests ist das sog. Travel Risk Management nach §618 BGB. Der Unternehmer, der seine Mitarbeiter auf Dienstreise schickt, hat dafür Sorge zu tragen, dass diese ohne gesundheitlichen Schaden wieder wohlbehalten zurückkommen. In Deutschland sind täglich mehrere hunderttausend Geschäftsreisende in deutschen Hotels unterwegs und müssen offenbar so allerlei Schmutz und Dreck hinnehmen.

Bei den Hoteltests entdecken die beiden Hotelexperten völlig verdreckte Matratzen, schimmlige Wände, verseuchte Wasserrohre und vieles mehr, was ernsthafte gesundheitliche Schäden hervorrufen kann. Ulrich Jander ist seit über 25 Jahren als Hotelexperte für Hygiene, Sauberkeit und Sicherheit tätig – und hat schon einige „schwere Fälle“ aufgedeckt. Mit professionellen Testgeräten spürt er starke Verunreinigungen in den Hotelzimmern oder Speisen und Getränken auf.

„Mit den Hoteltests wollen wir darlegen, worauf man als Geschäftsreisender im Hotel achten sollte“, nimmt Jander Stellung. Dazu gehört u.a. Klimaanlagen in Augenschein zu nehmen, in Duschen das Wasser heiß laufen zu lassen um Rückstände in den Leitungen auszuspülen. „Milben im Bett, Bakterien im Duschschlauch, Schwarzschimmel an der Decke und Sperma an der Wand sind einfach nur eklig. Es zeigt einfach auch, dass gewisse Hotels eine maximierte Gewinnabschöpfung betreiben – im Gegensatz zu Mitbewerbern, die ihre Hotels sauber und gepflegt halten“, so Jander.

„Im Selbsttest haben wir unhaltbare Zustände angetroffen – bis hin zu 40facher Keimbelastung im frisch aufgebrühten Kaffee“, berichtet Fachjournalist Carsten Hennig. Zur Rede gestellt, reagierten die Hotelmitarbeiter wenig betroffen. „Offenbar waren die Mißstände seit langem bekannt und werden einfach hingenommen – ohne dass etwas passiert“, so Hennig. Bildquelle:kein externes Copyright

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit, Gastro-Hygiene und Brandrisikomanagement. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Der 55-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen: www.Hotelsicherheit.eu, www.gastro-smiley.eu www.Hotelchecker.TV

ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst Rüsselsheim GmbH
Ulrich Jander
Nauheimer Strasse 40
65428 Rüsselsheim
06142 31581
information@jander.net
http://www.gqh-hotel.de

news good – personal PR service
Carsten Hennig
Hohe Weide 8
20259 Hamburg
040 414311692
carsten.hennig@medienunternehmung.de
http://www.hotelchecker.tv

Allgemein

Travel Risk Management: Wie steht es um Hygiene und Sauberkeit in Stadthotels?

Hoteltester Ulrich Jander und Carsten Hennig checken für kabel eins deutsche Mittelklasse-Hotels

Travel Risk Management: Wie steht es um Hygiene und Sauberkeit in Stadthotels?

Hoteljournalist Carsten Hennig (links) und Hotelexperte Ulrich Jander checken Stadthotels

(München, 14. Mai 2014) Wie sicher sind Geschäftsreisende in Deutschland unterwegs? Dies wollte kabel eins mit dem beliebten Doku-Format „Mein Revier“ vom Hotelsicherheits-Experten Ulrich Jander und dem Hoteljournalisten Carsten Hennig wissen. Für den TV-Sender testeten sie Mittelklasse-Hotels in Berlin, Leipzig und Frankfurt/Main und fördern dabei so manches Unappetitliche zutage.

TV-Hinweis: kabel eins – Mein Revier
Erstausstrahlung am Sonntag, 11. Mai, 20:15h
Noch einmal ansehen in der Mediathek:
http://www.kabeleins.de/tv/mein-revier/videos/muenchner-musikgeschmack-ganze-folge

Szenenfotos zum Download:
https://www.dropbox.com/sh/hf7zhs36zrvj4sb/AACD_zLfzJTKR2SqEl1hZK3ja

Grundlage für die Hoteltests ist das sog. Travel Risk Management nach §618 BGB. Der Unternehmer, der seine Mitarbeiter auf Dienstreise schickt, hat dafür Sorge zu tragen, dass diese ohne gesundheitlichen Schaden wieder wohlbehalten zurückkommen. In Deutschland sind täglich mehrere hunderttausend Geschäftsreisende in deutschen Hotels unterwegs und müssen offenbar so allerlei Schmutz und Dreck hinnehmen.

Bei den Hoteltests entdecken die beiden Hotelexperten völlig verdreckte Matratzen, schimmlige Wände, verseuchte Wasserrohre und vieles mehr, was ernsthafte gesundheitliche Schäden hervorrufen kann. Ulrich Jander ist seit über 25 Jahren als Hotelexperte für Hygiene, Sauberkeit und Sicherheit tätig – und hat schon einige „schwere Fälle“ aufgedeckt. Mit professionellen Testgeräten spürt er starke Verunreinigungen in den Hotelzimmern oder Speisen und Getränken auf.

„Mit den Hoteltests wollen wir darlegen, worauf man als Geschäftsreisender im Hotel achten sollte“, nimmt Jander Stellung. Dazu gehört u.a. Klimaanlagen in Augenschein zu nehmen, in Duschen das Wasser heiß laufen zu lassen um Rückstände in den Leitungen auszuspülen. „Milben im Bett, Bakterien im Duschschlauch, Schwarzschimmel an der Decke und Sperma an der Wand sind einfach nur eklig. Es zeigt einfach auch, dass gewisse Hotels eine maximierte Gewinnabschöpfung betreiben – im Gegensatz zu Mitbewerbern, die ihre Hotels sauber und gepflegt halten“, so Jander.

„Im Selbsttest haben wir unhaltbare Zustände angetroffen – bis hin zu 40facher Keimbelastung im frisch aufgebrühten Kaffee“, berichtet Fachjournalist Carsten Hennig. Zur Rede gestellt, reagierten die Hotelmitarbeiter wenig betroffen. „Offenbar waren die Mißstände seit langem bekannt und werden einfach hingenommen – ohne dass etwas passiert“, so Hennig. Bildquelle:kein externes Copyright

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit, Gastro-Hygiene und Brandrisikomanagement. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Der 55-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen: www.Hotelsicherheit.eu, www.gastro-smiley.eu www.Hotelchecker.TV

ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst Rüsselsheim GmbH
Ulrich Jander
Nauheimer Strasse 40
65428 Rüsselsheim
06142 31581
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S&L Compass Cloud Check

In der Wolke darf die Freiheit nicht grenzenlos sein

S&L Compass Cloud Check

Compass Cloud Check

Es ist noch gar nicht lange her, da galt Cloud-Computing in erster Linie als eine technische Herausforderung. Heute hat man die Technik sicher im Griff. Dafür beschäftigen den Anwender beim Blick in die Wolkenwelt ganz andere Fragen: Darf ich selbst überhaupt in die Cloud? Welche Spielregeln muss ich beachten? Wo lauern Gefahren? – Antworten liefert S&L. Das IT-Systemhaus hat einen Compass Cloud Check entwickelt. Er soll verhindern, dass Compliance-relevante Themen ganz unvermittelt wie ein Wolkenbruch aus der Cloud auf den Nutzer herunterprasseln und ihn ins Schwimmen bringen.

„Cloud-Computing bedeutet immer Technologie plus Compliance“, sagt S&L-Geschäftsführer Oliver Schmitt. „Wer allein in technischen Kategorien denkt, wird der Thematik niemals Herr.“ Der Mann spricht aus Erfahrung, weiß er doch, dass schon manch ein Cloud-Nutzer aus allen Wolken gefallen ist, als er sich plötzlich mit unerwarteten Compliance-Themen konfrontiert sah. Das kann unangenehme Folgen haben.

Cloud-Computing ist nichts für Leichtsinnige

Um bei seinen Kunden Verständnis für die Problematik zu wecken, führt Schmitt gerne ein anschauliches Beispiel an. „Die Nutzung einer Cloud ist wie die Teilnahme am Straßenverkehr. Selbst das technisch ausgereifteste Auto bewahrt den Fahrer nicht vor Regelverstößen. Man muss schon wissen, wo das Fahren erlaubt ist, wem man Vorfahrt zu gewähren hat und wann man besser die Hände vom Steuer lässt.“ Rein technisch gesehen, mag die Freiheit in der Wolke wohl grenzenlos sein. Unter Compliance-Aspekten ist sie es mitnichten! Immerhin lagern Teilnehmer am Cloud-Computing geschäftskritische Daten aus. Die damit verbundenen Rechtsrisiken und Datenschutzanforderungen sind zwar beherrschbar. Aber jeder sollte sich vor einem unbekümmerten Umgang mit der Behandlung von Compliance-Themen hüten. „In diesem Punkt darf sich ein verantwortungsbewusst agierendes Unternehmen nicht die kleinste Fahrlässigkeit erlauben“, warnt Schmitt und weiß einen guten Rat: den S&L Compass Cloud Check.

Stolperfallen rechtzeitig erkennen

Der S&L Compass Cloud Check geht den wichtigsten Fragen zur Compliance nach und orientiert sich dabei an den Grundschutzkatalogen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und am internationalen Standard für das Informationssicherheits-Management (ISO 27001). In Anlehnung an diese allgemein anerkannten Richtlinien hat das Systemhaus aus Mülheim-Kärlich eine Reihe von Maßnahmen und Fragenkatalogen entwickelt, die zunächst einmal klären, wo mögliche Gefahrenherde liegen.

Und das geht so …

Ein mittelständisches Handels- oder Industrieunternehmen – nennen wir es „Meyermann“ – will in die zeitgemäße Nutzung von IT-Diensten mittels Cloud einsteigen. Im ersten Schritt führen die S&L-Berater eine zielgerichtete Analyse durch und gehen dabei der Frage nach, welche Daten überhaupt in die Cloud sollen und ob womöglich fiskalische, handelsrechtliche oder andere Bedenken dagegen stehen. So beleuchten die Berater gemeinsam mit der „Meyermann“-Rechtsabteilung unter anderem die Verträge, die „Meyermann“ mit seinen Kunden abgeschlossen hat. Wenn im Kleingedruckten festgehalten ist, unter welchen Voraussetzungen Daten durch Dritte verarbeitet werden dürfen, muss man das bei der Cloud-Konzeption selbstverständlich berücksichtigen.
Im zweiten Schritt prüft S&L, welche Cloud-Technologie unter den gegebenen Bedingungen am besten geeignet ist, die individuellen Anforderungen von „Meyermann“ zu erfüllen. Häufig rücken dabei die MS-Clouddienste rund um Azure auf den Plan. Last but not least gilt es zu klären, ob der ins Auge gefasste Cloud-Dienst bereit ist, die (rechtlichen) Anforderungen zu erfüllen und sich entsprechend vertraglich zu verpflichten.

Nach dem Check alle Cloud-Vorteile genießen

Erstens die eigenen Wünsche, Anforderungen und Voraussetzungen, zweitens die Wahl der Technologie und drittens die vertragliche Einbindung des möglichen Cloud-Anbieters. „Erst wenn die Compliance-Beratung in allen drei Punkten zu einem schlüssigen und verlässlichen Resultat führt, raten wir unseren Kunden, beim Cloud-Computing mitzumischen“, so Oliver Schmitt. Wenn aber alles klar ist, dann stellen sich – nicht nur für Meyermann – enorme Vorteile ein. Gerade die aktuell diskutierten Hybrid-Szenarien bieten dem Anwender hervorragende Möglichkeiten, um effiziente IT-Lösungen mithilfe des Cloud-Computings schnell und skalierbar bei maximaler Sicherheit aufzubauen. – Und dann heißt es: Willkommen in der Wolke und … viel Erfolg!
Bildquelle:kein externes Copyright

Das Unternehmen

S&L ITcompliance GmbH hat den Fokus auf die Einhaltung der gesetzlichen, unternehmensinternen und vertraglichen Regelungen im Bereich der IT-Landschaft. Das nennt man IT-Compliance. Dabei achten wir aber auch darauf, dass Ihr Tagesgeschäft durch die erforderlichen Arbeiten nicht unnötig gebremst wird. Mit einer cleveren Softwarelösung – unserer BSI-DB – erfassen, überwachen, analysieren und berichten wir die IT-Sicherheitskonzepte lange weiter, wo andere Tools längst versagen. Wir identifizieren nicht nur die IT-Systeme sondern ordnen dies auch Ihren Geschäftsprozessen zu! Erst dadurch wird eine zutreffende Beurteilung des Schutzbedarfs einzelner Systeme möglich.
Und für unsere Kunden ist die Nutzung dieser Software kostenlos, wenn wir sie im Bereich Datenschutz betreuen.

S&L ITcompliance
Oliver Schmitt
Florinstraße 18
56218 Mülheim-Kärlich
+49 (0)261 – 9 27 36 – 110
oschmitt@sul.de
http://www.sul.de