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4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz in Jieyang/Europäische Unternehmer kamen heute mit chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zus

4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz in Jieyang/Europäische Unternehmer kamen heute mit chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zus

Vorgestellt wurde im Rahmen der Mittelstandskonferenz auch das neu gegründete „China SME Center“. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

„One Belt, One Road“ und „Made in China 2025“ – rund 200 Unternehmer aus Europa kamen in der vergangenen Woche bei der 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz in Jieyang mit 200 chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zusammen. Keynotes, Unternehmergespräche, Vorträge, B2B-Matchmaking, Medieninterviews, Besuch der Metal Eco City – das Kongressprogramm setzte sich aus vielen Bausteinen zusammen.

Eröffnet wurde die Konferenz von deutscher Seite von Jens Hildebrandt, Delegierter der Deutschen Wirtschaft – Kanton (Guangzhou) und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in China für Süd- und Südwestchina (AHK). In seiner Eröffnungsrede hob er die besondere Bedeutung des Mittelstands in beiden Ländern hervor – sowie die Chancen, die die deutsch-chinesische Zusammenarbeit beiden Seiten eröffnet.
„Deutschland und insbesondere der exportstarke deutsche Mittelstand brauchen ein vitales und wirtschaftlich starkes China. Kooperationen beider Länder auf politischer und unternehmerischer Ebene können hier wichtige Impulse setzen und helfen, Barrieren abzubauen und Potenziale zu erschließen“, betonte er. „Für chinesische mittelständische Produktionsunternehmen sind die Herausforderungen des industriellen Upgrades groß und vielseitig. Deutsche Unternehmen können hier mit ihrem jahrelangen Know-how als kompetenter Partner zur Seite stehen.“

Einweihung des China SME Center

Vorgestellt wurde im Rahmen der Mittelstandskonferenz auch das neu gegründete „China SME Center“. Die Zhongde Metal Group wurde aufgrund ihrer Aktivitäten in Europa vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) mit dem Aufbau des „China SME Center“ beauftragt. Das „China SME Center“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen (europäischen) Mittelstand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern verfügt. Mit ihren zehn Büros in Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich und Tschechien wird die Zhongde Metal Group die erfolgreichen deutsch(europäisch)-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen in den kommenden Jahren weiter ausbauen.

Umweltforum und B2B-Match-Making

Mittelstandskooperationen im Bereich des Umweltschutzes rückten beim „Umweltforum“ in den Fokus, das gemeinsam mit der IHK Chemnitz-Zwickau initiiert wurde. Diskutiert wurden die Themen umweltfreundliche Industrieentwicklung, Abwasserbehandlung und Bodensanierungen. Beim B2B-Match-Making kamen europäische und chinesische Unternehmer zu Gesprächen zusammen – innovative Umwelttechnologien, Energieeffizienz oder intelligente Fertigung – im Rahmen der Unternehmerbörse hatten die Unternehmer die Möglichkeit, potentielle Investoren und Partnern kennenzulernen. Insgesamt wurden 17 Kooperationsabkommen unterzeichnet, 5 Kooperationsvorhaben mit deutschen Unternehmen und Institutionen. 85 Gesprächsprotokolle wurde angefertig, in denen neue Vorhaben der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit skizziert wurden.

Im Anschluss an die 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz werden einige Unternehmer aus Europa morgen weiterreisen nach Guangzhou und Suzhou. Die Zhongde Metal Group vermarktet dort im Auftrag der Stadtregierung einen weiteren Wirtschaftsstandorte. Die Stadt Suzhou ist eine bezirksfreie Stadt im Norden der chinesischen Provinz Anhui. Guangzhou ist die Hauptstadt der Provinz Guangdong. Weitere Informationen und Impressionen unter Mittelstandskonferenz

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Aufsichtsratsvorsitzender ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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Sommer 2018: Mit China Southern Airlines schnell und bequem nach China, Asien und Ozeanien

Flüge ab Frankfurt inklusive Rail & Fly – Attraktive Verbindungen auch über Amsterdam und Paris – Zügig umsteigen in Guangzhou

Sommer 2018: Mit China Southern Airlines schnell und bequem nach China, Asien und Ozeanien

Auf der Strecke Amsterdam-Peking fliegt China Southern Airlines neu mit einem Airbus A380.

China Southern Airlines, die größte Fluggesellschaft Asiens, bietet in diesem Sommer wieder hervorragende Reisemöglichkeiten von Deutschland nach China sowie von dort weiter in andere asiatische Länder und nach Ozeanien. Die Fluggäste können dabei aus verschiedenen Varianten auswählen. Von Frankfurt aus fliegt sie China Southern Airlines jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag zum großen Drehkreuz nach Guangzhou (Abflug um 14:15 Uhr, Ankunft um 9:50 Uhr Ortszeit am nächsten Tag, inklusive kurzem Stopover in Changsha). Die Anreise mit der Bahn zum Flughafen Frankfurt lässt sich bundesweit dank Rail & Fly völlig unkompliziert organisieren.

Von Guangzhou aus offeriert China Southern Airlines sehr gute Möglichkeiten zum Weiterflug zu rund 100 Zielen in China und darüber hinaus zu vielen weiteren Destinationen in Asien, aber auch in die großen Städte Australiens und Neuseelands. Schon dank seiner geografischen Lage im Perlflussdelta im Süden Chinas ist der Baiyun International Airport besonders für Weiterreisen in Richtung Osten geeignet. Zudem bietet das erst kürzlich eröffnete Terminal 2, das auch China Southern Airlines nutzt, Umsteigern hohen Komfort mit kurzen Wegen. So lässt sich beispielsweise das Gepäck ab Frankfurt bis zum Zielflughafen durchchecken, auch sind vor Ort keine zusätzlichen Sicherheitskontrollen notwendig.

Zahlreiche weitere Flugoptionen mit China Southern Airlines bestehen über die europäischen Flughäfen Amsterdam und Paris (CDG). Von Amsterdam fliegt die Fluggesellschaft täglich in die chinesische Hauptstadt Peking (Abflug um 14:40 Uhr, Ankunft um 6:15 Ortszeit am nächsten Tag) und nach Guangzhou (Abflug um 13:35 Uhr, Ankunft um 6:50 Uhr Ortszeit am nächsten Tag). Außerdem bedient die Airline täglich die Route Paris-Guangzhou (Abflug um 12:25 Uhr, Ankunft um 6 Uhr Ortszeit am nächsten Tag). Zum Einsatz kommen jeweils moderne und großzügig ausgestattete Langstreckenjets, darunter neu ab diesem Sommer der Airbus A380 auf der Route nach Peking. Passagiere aus Deutschland können mit den SkyTeam-Partner-Airlines KLM und Air France ab zehn Flughäfen zu den Abflügen in Amsterdam und Paris anreisen.

Preisbeispiele:
Die Flüge von China Southern Airlines ab Deutschland nach Guangzhou kosten in der aktuellen Sommersaison pro Person ab 520 Euro*, die Flüge nach Bangkok pro Person ab 419 Euro*, die Flüge nach Sydney pro Person ab 678 Euro* und die Flüge nach Melbourne ab 580 Euro*.

* Hin- und Rückflug inklusive aller Steuern und Gebühren sowie aufgegebenem Gepäck

China Southern Airlines ist die größte Fluggesellschaft Chinas und Asiens. Die Fluggesellschaft verfügt über die größte Flotte, das am weitesten ausgebaute Streckennetz sowie die größte Passagierkapazität aller chinesischen Airlines. Aktuell fliegt China Southern Airlines mit einer Flotte von über 750 modernen Passagier- und Frachtflugzeugen und setzte unter anderem als erste Fluggesellschaft der Welt sowohl Maschinen vom Typ Airbus A380 und Boeing B787 ein. Pro Tag bedient China Southern Airlines mit über 2.000 Flügen insgesamt 224 Ziele in 40 Ländern und Regionen in Asien, Europa, Amerika, Afrika und Ozeanien. Durch die Mitgliedschaft in der Luftfahrtallianz Sky Team stehen den Gästen sogar Flüge zu weltweit 1.062 Zielen in 177 Ländern und Regionen zur Verfügung. Im Jahr 2017 beförderte China Southern Airlines mehr als 126 Millionen Passagiere und damit im 39. Jahr mehr als jede andere Fluggesellschaft in China.

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bestkit präsentiert auf der CeBIT „das digitale Leben in China“

Die Web-Plattform bestkit bietet Händlern und Technologie-Unternehmen schnellen Zugang zu technik-affinen chinesischen Konsumenten

bestkit präsentiert auf der CeBIT "das digitale Leben in China"

(Bildquelle: bestkit)

Hannover/Shenzhen, 12. Juni 2018. Auf der CeBIT 2018 präsentiert das Unternehmen bestkit in Halle 26, Stand F33 neben innovativen Technologieprodukten, wie eine intelligente Schlafbrille, auch seine gleichnamige Smart-Hardware-Plattform. Die Plattform bestkit des aus Shenzhen stammenden Unternehmens adressiert die kaufkraftstarke chinesische Mittelschicht und wird deren Streben nach neuen, qualitativ hochwertigen und kreativen Produkten für den Konsumerbereich gerecht. Kurzum: Sie vermittelt die Freude am technikaffinen Leben, das in China besonders ausgeprägt ist.

Bestkit verfügt über eine innerchinesische und eine internationale Web-Plattform. Auf den Plattformen teilen mehrere tausend Technologie-Experten Ihre Erfahrungen zu technischen Devices und Konsumerprodukten. Unterstützt durch die Suchmaschine Baidu, den Internetgiganten Tencent, andere Data-Flow-Ressourcen sowie diversifizierte Medienkanäle, kann der auf der Plattform generierte Content bis zu 10 Millionen Klicks (click value rate) erreichen.

Ausländischen Unternehmen bietet bestkit über die Web-Plattformen einen guten und schnellen Einstieg in den chinesischen Markt zum Vertrieb ihrer Produkte. So verfügt das Unternehmen aus Shenzhen nicht nur über das Wissen, wie kaufkräftige Chinesen personalisiert angesprochen und mit maßgeschneiderten Produkten beworben werden sollten, um ein möglichst starkes Markenimage aufzubauen, sondern nutzt auch in China sehr beliebte Online-Vertriebskanäle sowie so genannte Offline-Flash-Erlebnis-Shops. In diesen werden u. a. saisonale, technologische Trendprodukte werbewirksam inszeniert. Der in China stark verbreitete Trend, Offline-Erfahrungen in Läden und Malls mit Online-Käufen zu verschmelzen, wird hierbei bestens bedient.

Gleichzeitig bietet die Plattform Kunden weltweit die Möglichkeit, kreative Konsumerprodukte aus China zu erwerben. Einem Land, das innerhalb des letzten Jahrzehnts wegweisende Innovationen in den Bereichen digitale Kommunikations-, Vertriebs- und Bezahlsysteme entwickelt hat. Hiervon zeugen nicht zuletzt die großen Tech-Giganten wie Tencent (WeChat und WeChat Pay) und Alibaba (Tmall und Alipay), sondern auch kleinerer chinesische Unternehmen und ihre Produkte, wie beispielsweise die Schlafbrille Pegasi, die beim Einschlafen und dem Überwinden von Jetlag hilft als auch die 4K Camera Nano-Drone mit GPS Auto-Follow der Firma Kudrone. Diese und weitere Produkte lassen sich am Messestand von bestkit ansehen und ausprobieren.

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bestkit presents „Digital Life in China“ at the CeBIT

The web platform bestkit offers retailers and technology companies fast access to Chinese consumers with a high affinity for technology

Hanover / Shenzhen, June 12, 2018. Bestkit will be presenting not only innovative technology products such as smart sleeping glasses but also its smart hardware platform of the same name at the CeBIT 2018, in Hall 26, Booth F33. The platform bestkit of the Shenzhen-based company addresses the affluent Chinese middle class and lives up to its quest for new, high quality and creative consumer products. In short, it conveys the joy of a technology-friendly life, which is particularly pronounced in China.

Bestkit has a domestic Chinese and an international web platform. On the platforms, many thousands of technology experts share their experience on technical devices and consumer products. Supported by the Baidu search engine, Internet giant Tencent, other data-flow resources and diversified media channels, the content generated on the platform can reach up to 10 million clicks (click value rate).

Bestkit offers foreign companies a good and fast entry into the Chinese market for the distribution of their products via the web platforms. The Shenzhen-based company not only has the knowledge of how to approach Chinese people with strong purchasing power in a personalized way and how to win them over with customized products, in order to build the strongest possible brand image. The platform also uses very popular online sale channels in China as well as so-called offline flash experience shops, in which seasonal, technological trend products are promoted effectively. The widespread trend in China to merge offline experiences in shops and malls with online purchases is very well served on this platform.

At the same time, the platform offers customers worldwide the opportunity to acquire creative products from China, a country which has pioneered innovations in digital communication, distribution and payment systems over the last decade. Not only the big tech giants such as Tencent (WeChat, WeChat Pay) and Alibaba (Tmall, Alipay) testify to this success, but also smaller Chinese companies and their products such as Pegasi, the sleeping glass which helps to fall asleep and overcome jet lag, as well as the 4K Camera Nano-Drone with GPS Auto-Follow by the company Kudrone. These and other products can be viewed and tested on the booth of bestkit.

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China Southern Airlines expandiert weiter in Europa

Erstmals Nonstop-Flüge London/Heathrow-Wuhan und Rom-Guangzhou

China Southern Airlines expandiert weiter in Europa

China Southern Airlines bietet mehr Flüge von Europa nach China an.

China Southern Airlines, die größte Fluggesellschaft Chinas, setzt ihre Expansion in Europa fort und nimmt zum Sommer 2018 neue Flüge ab Rom und London auf. Am 30. Mai 2018 starten die Nonstop-Flüge zwischen London/Heathrow und Wuhan. Damit wird erstmals die britische Hauptstadt mit der Zehn-Millionen-Metropole als bedeutendem Handelszentrum in Zentralchina nonstop verbunden. China Southern Airlines führt die Flüge dreimal wöchentlich durch (montags, mittwochs, freitags) und setzt dafür einen Airbus A330 ein. Der Jet ist mit vier Klassen konfiguriert: vier Plätze in First Class, 24 in Business Class, 48 in Premium Economy Class und 142 in Economy Class. Flug CZ 673 verlässt den Wuhan Tianhe International Airport um 14:25 Uhr und erreicht London um 18:45 Uhr. Der Rückflug (CZ 674) startet in London um 22:10 Uhr mit Ankunftszeit in Wuhan um 15:35 Uhr am nächsten Tag.

Größere Kapazitäten ab Rom

Ab dem 13. Juli 2018 verbindet die Fluggesellschaft zum ersten Mal auch Rom-Fiumicino nonstop mit ihrem Heimatflughafen Guangzhou. Dieser Flug wird drei Mal pro Woche angeboten (montags, freitags, sonntags) und ergänzt die bestehende Verbindung zwischen beiden Städten, die über Wuhan führt (ebenfalls dreimal pro Woche). Auf den neuen Nonstop-Flügen setzt China Southern Airlines eine Boeing 787 Dreamliner ein. Sie bietet vier Flatbeds in First und 24 in Business Class. Die Economy Class verfügt über 200 Plätze. Der Nonstop-Flug (CZ 661) verlässt Guangzhou um 0:40 Uhr und kommt um 7:20 Uhr in Rom an. CZ 662 startet in Rom um 11:30 Uhr und landet in Guangzhou um 5:20 Uhr am nächsten Tag.

60 Flüge pro Woche ab sieben europäischen Städten

Neben den beiden neuen Nonstop-Flügen nimmt China Southern Airlines während des Sommers auch einige Flüge wieder in den Flugplan auf, beispielsweise die Verbindungen von Moskau und St. Petersburg nach Urumqi. Damit umfasst das Angebot der Fluggesellschaft von Europa nach China insgesamt 60 Flüge pro Woche auf 14 Strecken. Geflogen wird ab sieben europäischen Städten: Frankfurt am Main (drei Flüge pro Woche), Amsterdam (14), London (zehn), Moskau (16), Paris (sieben), Rom (sechs) und St. Petersburg (vier).

China Southern Airlines ist die größte Fluggesellschaft Chinas und Asiens. Die Fluggesellschaft verfügt über die größte Flotte, das am weitesten ausgebaute Streckennetz sowie die größte Passagierkapazität aller chinesischen Airlines. Aktuell fliegt China Southern Airlines mit einer Flotte von über 750 modernen Passagier- und Frachtflugzeugen und setzte unter anderem als erste Fluggesellschaft der Welt sowohl Maschinen vom Typ Airbus A380 und Boeing B787 ein. Pro Tag bedient China Southern Airlines mit über 2.000 Flügen insgesamt 224 Ziele in 40 Ländern und Regionen in Asien, Europa, Amerika, Afrika und Ozeanien. Durch die Mitgliedschaft in der Luftfahrtallianz Sky Team stehen den Gästen sogar Flüge zu weltweit 1.062 Zielen in 177 Ländern und Regionen zur Verfügung. Im Jahr 2017 beförderte China Southern Airlines mehr als 126 Millionen Passagiere und damit im 39. Jahr mehr als jede andere Fluggesellschaft in China.

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Wachstumsmärkte Ost: Hannover Messe 2018

Auf dem OWC 100 Forum am 25.04.2018 vorgestellt

Wachstumsmärkte Ost: Hannover Messe 2018

Wachstumsmärkte Ost: Veröffentlichung anlässlich der Hannover Messe 2018

BERLIN, 22 März 2018. Osteuropa boomt – sowohl die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) als auch die Raiffeisen Bank International verzeichnen einen breiten Aufschwung und prognostizieren für 2018 ein Wachstum von 3 bis 4 Prozent. Diesem Trend folgend, widmet sich die neue Publikation Wachstumsmärkte Ost den Geschäftschancen und Rahmenbedingungen für deutsche Mittelständler in den wichtigsten Wachstumsmärkten Osteuropas und Zentralasiens.

Von Erfahrungsberichten, rechtlichen Rahmenbedingungen und Erfolgsrezepten über wirtschaftliche Eckdaten und Wachstumsausblicke bis hin zu den größten Herausforderungen: die Publikation Wachstumsmärkte Ost wird zehn Märkte auf ca. 120 Seiten ausführlich vorstellen. In Praxisgesprächen berichten vor Ort aktive Mittelständler über ihre Erfolgsrezepte, Gründe für die Standortwahl und die größten Herausforderungen im Ost-Geschäft.
In Zusammenarbeit mit dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. und dem Osteuropaverein der deutschen Wirtschaft e.V. bildet diese Erstausgabe einen einzigartigen Leitfaden über Geschäftschancen und Rahmenbedingungen für deutsche Mittelständler mit Schwerpunkt Russland, Ukraine, Kasachstan, Usbekistan, Polen, Rumänien, Ungarn, Serbien, Georgien und Litauen.

Sie möchten Ihr Unternehmen mit einer Anzeige in diesem Leitfaden präsentieren? Melden Sie sich noch bis zum 26. März bei uns für Ihr individuelles Angebot.

Die Publikation wird anlässlich der Hannover Messe am 25. April 2018 veröffentlicht und auf dem OWC 100 Forum vorgestellt. 100 Fragen & Antworten ist die erfolgreiche Reihe des OWC-Verlags mit kurzen Antworten bekannter Berater auf die aktuellsten Fragen zu Export und Direktinvestitionen in Russland, Osteuropa, Iran und China.

Auf der Hannover Messe werden im Rahmen der aktuellen OWC-Publikationen die Schwerpunktländer aus der Berichterstattung in kompakten Panels präsentiert. Fragen können durch das Publikum vor Ort, per Video-Zuschaltung wie auch über das Internet gestellt werden:

ChinaContact Panel
Greater China

IranContact Panel
Iran

Wachstumsmärkte Ost Panel
Russland, Ukraine, Kasachstan, Usbekistan, Polen, Rumänien, Ungarn, Serbien, Georgien und Litauen

In jeweils 45-minütigen Panels beantworten vier Experten auf den Punkt Geschäftsfragen deutscher Unternehmer zu dem jeweiligen Land. Die Fragen wurden im Vorfeld vom Verlag gesammelt oder können direkt aus dem Messepublikum gestellt werden. Zwischen den Panels gibt es ein kurzes Get-together, bei dem die Referenten mit den Besuchern in individuelle Gespräche übergehen können.

Möchten Sie kostenlos an dem Forum und der Hannover Messe teilnehmen oder sogar als Länderexperte dem Publikum Rede und Antwort stehen? Alle wichtigen Details erhalten Sie hier – oder melden Sie sich unter marketing@owc.de.

1955 gegründet, informiert der OWC Verlag für Außenwirtschaft seit über 60 Jahren verlässlich und fundiert über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen der globalen Märkte mit den Schwerpunkten Ost- und Mitteleuropa und Asien. Mit seinen Publikationen OstContact, ChinaContact und IranContact ist er der Partner für die Entscheidungsträger der Außenwirtschaft. Der Verlag unterhält Büros in Peking und Moskau und verfügt über Korrespondenten in Russland, Polen, Kasachstan, der Ukraine und Belarus.

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Chinesen lieben „Made in Germany“ – 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Chinesen lieben "Made in Germany" - 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Langsamen Ladezeiten schaden dem Ruf der Unternehmen (Bildquelle: © CDNetworks)

China ist erneut wichtigster Handelspartner für Deutschland. CDNetworks zeigt, welche Kriterien Unternehmen beachten müssen, um chinesische Nutzer zu erreichen

München/London, 14. März 2018 – Die deutsche Wirtschaft konnte, laut aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamts, ihr stärkstes Wachstum seit sechs Jahren verzeichnen. Nicht nur eine steigende Konsumlaune, sondern auch die starke Nachfrage nach Waren „Made in Germany“ tragen zu diesem positiven Trend bei. Deutschlands Exporteure verzeichnen das vierte Rekordjahr in Folge. Bereits zum zweiten Mal in Folge war China der größte Handelspartner für Deutschland. Insgesamt wurden nach neuesten Angaben des Statistischen Bundesamts Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro gehandelt. Die Handelsbeziehungen beschränken sich dabei schon lange nicht mehr auf den Import aus China, auch als Abnehmerland deutscher Güter ist China unter den Top 3, wie eine aktuelle Grafik von Statista zeigt. Während die meisten deutschen Unternehmen seit Jahren Handelsbeziehungen zu den beiden anderen Top-Abnehmern, USA und Frankreich, betreiben, ist China für viele noch ein Buch mit sieben Siegeln. Vor allem der heute für den internationalen Handel unumgängliche Internetauftritt bereitet vielen Unternehmen Probleme. Content Delivery Spezialist und China-Experte CDNetworks hat die wichtigsten Kriterien zusammengestellt, die Unternehmen für einen erfolgreichen Internetauftritt in China beachten sollten.

1. Inhaltsüberprüfung für die „Great Firewall“
Bekannt und gefürchtet: die „Great Firewall“. Die chinesische Regierung prüft hunderttausende Domains, um die Nutzer vor zweifelhaften Inhalten zu schützen. Besteht eine Website die Prüfung nicht, kann sie gesperrt werden. Aber welche Inhalte könnten eine Blockade auslösen? Das hängt von dem jeweiligen Risiko-Level ab, dem sie zugeordnet sind. So gehören pornografische Inhalte, Glücksspiel, politische und regierungsfeindliche Inhalte zu den verbotenen Webseiten, die direkt blockiert werden. Darüber hinaus werden Seiten, die sich mit Religion und News beschäftigen, aber auch nutzergenerierte Inhalte, beispielsweise Blogs, als risikoreich eingestuft. Gaming- und Unterhaltungswebseiten werden dem mittleren Risiko-Level zugeordnet.

Handelsangebote und Unternehmenswebsites werden zwar als wenig risikoreich bewertet, Beispiele zeigen jedoch, wie schnell auch solche Sites im Zuge einer Prüfung blockiert werden können. Im Fall eines Fleischproduzenten beispielsweise wurde die Abbildung eines Schweins fälschlicherweise als menschliche Haut identifiziert und daher als potenziell unsittlich eingestuft – „Schweinkram“ mal anders. Damit wurde die Website automatisch gesperrt. Auch Social Media-Inhalte, wie Kommentaroptionen für Twitter oder Facebook in einer Randleiste oder eingebettete YouTube-Videos, könnten zu einer Website-Blockade führen, da diese Social Media Kanäle in China verboten sind.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, die eigene Website eingehend auf mögliche „missverständliche Inhalte“ zu prüfen, statt die für Westeuropa vorgesehenen Sites 1:1 für den chinesischen Markt zu kopieren.

2. Die Uhr tickt – Ladezeiten und ihre Auswirkungen
Egal wie viel Mühe man sich mit der Gestaltung einer Website gemacht hat, wenn sie die Nutzer gar nicht erst erreicht, ist aller Aufwand vergebens. Die bekannt langsamen Ladegeschwindigkeiten in China werden von verschiedenen Faktoren verursacht: darunter die Entfernung zu Europa oder den USA, der Filterungsprozess der „Great Firewall“ sowie die Infrastrukturprobleme des chinesischen Netzwerks. Viele Unternehmen versuchen das Problem zu lösen, indem sie ein Rechenzentrum in Hong Kong für das Hosting ihrer Website nutzen. Die Metropole gehört zwar zu China, liegt jedoch außerhalb der „Great Firewall“. Selbst ein Hosting in China reicht wegen der Infrastrukturprobleme, die ebenfalls zu hohen Latenzzeiten führen, nicht aus.

Gleichzeitig sind Internetnutzer es heute nicht mehr gewohnt, lange zu warten. Die meisten springen bereits nach wenigen Sekunden ab und klicken die nächste Website an. Websites europäischer Marken benötigen jedoch laut Studien in China im Durchschnitt eine halbe Minute Ladezeit. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Besucherzahlen manch einer Website eher überschaubar bleiben. Viele Verantwortliche kennen die Ladezeit ihrer Site in China gar nicht – hier lohnt sich ein Test und gegebenenfalls die Zusammenarbeit mit einem Content Delivery Network.

3. Schlanke Sites und Apps für mobile Nutzer
Über 90 Prozent aller Internetbenutzer in China gehen von Mobilgeräten aus online, eine Entwicklung, die in Asien noch schneller voranschreitet als im Westen. Viele westliche Unternehmen haben bereits ein entsprechendes Design entwickelt und sind vielleicht der Meinung, sie seien auf alle Herausforderungen vorbereitet. Allerdings handelt es sich bei den Mobil-Sites in China meist um separate Primärlösungen. So entwickeln die dort ansässigen Firmen und China-Kenner, statt eines „Responsive Designs“ der Hauptwebsite, speziell für Mobilgeräte gedachte „Light Apps“ bzw. Microsites für ein mobiles Publikum. Das unterstützt die Konversionsraten und trägt dank schneller Ladezeiten auch zu einem guten Ranking in Suchmaschinen bei.

4. Design – nicht nur eine Frage das Geschmacks
Für jemanden, der das westliche Internet gewohnt ist, können chinesische Websites ziemlich überwältigend wirken. Aufgrund der langsamen Übertragungsgeschwindigkeiten bevorzugt man dort nämlich dicht gepackte, textlastige Sites, über die die Benutzer alle benötigten Informationen an einem Ort abrufen können, statt sich durch mehrere Unterseiten zu navigieren, so werden Verzögerungen vermieden.

Das bedeutet, dass Unternehmen ein in Europa als modern und schick angesehenes minimalistisches Website-Design nicht einfach für den chinesischen Markt kopieren sollten. Auch wenn keine Latenzprobleme vorliegen, sollte sichergestellt sein, dass die Inhalte auf die kulturellen Erwartungen oder Vorlieben und damit auf den Geschmack der chinesischen Verbraucher abgestimmt sind.

5. SEO und SEM – Suchmaschinen ticken in China anders
Suchmaschinen, und damit SEO sowie SEM, sind bei der Informationssuche in China besonders wichtig. Dabei nutzen rund 70 Prozent aller Anwender die Suchmaschine Baidu. Einige generelle Kriterien für eine gute SEO sind auch beim chinesischen Platzhirsch die gleichen wie bei andere Suchmaschinen – allerdings gibt es auch wesentliche Unterschiede. Die Suche mit Google ist so ausgerichtet, dass die Suchmaschine genau „weiß“, was wichtige Informationen sind bzw. wo diese zu finden sind. Bei Baidu hingegen kann die Positionierung den Ausschlag darüber geben, ob die Daten überhaupt indiziert werden. Daher sollten die wichtigsten Informationen und Schlagworte unbedingt möglichst weit oben auf der Website positioniert werden. Dazu kommt, dass chinesische Websites meist wesentlich textlastiger gestaltet sind als beispielsweise europäische. Auch die Ladezeiten und die häufig davon abhängigen Crawl- und Bounce-Rates haben einen entscheidenden Einfluss auf die Seiten-Indexierung und das Ranking. Inhalte auf Sites mit niedriger Performance werden automatisch als qualitativ minderwertig eingestuft. Baidu berücksichtigt auch die Sicherheit einer Website für das Ranking.

6. Was tun im Wettrüsten für die Sicherheit?
In den letzten Jahren ist immer deutlicher geworden, dass jedes Unternehmen, ob klein oder groß, anfällig für Sicherheitsbedrohungen wie DDoS-Angriffe ist. Ein DDoS-Angriff kann eine Website zum Absturz bringen, sensible Daten preisgeben, zu Kundenverlusten führen und neben einem finanziellen auch einen enormen Image-Schaden verursachen. Das DDoS-Wettrüsten mit den Angreifern zu gewinnen ist für die meisten Unternehmen im Alleingang nahezu unmöglich. Vulnerabilitätstests zeigen, dass einer der deutlichsten Schwachpunkte in den Kapazitätsgrenze des eignen Netzwerks liegt. Wird diese Grenze überschritten, kommt es zu einem Ausfall des Netzwerks. Die Kapazität, die cloudbasierte Anbieter von DDoS- und anderen Schutzlösungen nutzen können, ist erheblich größer als die eines einzelnen Unternehmens und kann Angriffe daher wesentlich besser abfedern. Spezialisierte Anbieter verfügen zudem in einer sich wandelnden DDoS-Landschaft über Mitarbeiter und die entsprechende Expertise zur Überwachung der Netzwerke und Aktualisierung der Abwehrsysteme von Kunden. Gleichzeitig können sie alle Daten bereinigen, um zu gewährleisten, dass nur „echter“ Datenverkehr durchkommt. Diese Ressourcen können Unternehmen allein kaum aufbringen. Ein Partner für Sicherheit kann außerdem eine Firewall sowie eine Web Application Firewall (WAF) für Online-Apps bereitstellt.

7. Benötigte Lizenzen
Alle Websites in China benötigen eine sogenannte „Bei“an“-Lizenz, Internetseiten für kommerzielle Zwecke dazu auch eine „ICP“-Lizenz. Für verschiedene vertikale Märkte sind dazu weitere Lizenzen erforderlich – ohne sie ist eine Website für China nur schwer zu betreiben. Unternehmen, die ernsthaft in den Wettbewerb mit lokalen Sites eintreten möchten, sollten sich unbedingt vorab über die Rechtslage beraten lassen. Jeder noch so kleine Fehler kann bedeuten, dass eine Website auf der schwarzen Liste landet – und zwar für immer.

Resümee: Trotz seiner Attraktivität birgt der Markteintritt in China, insbesondere in Bezug auf den Internetauftritt und eine reibungslose digitale Kommunikation, zahlreiche Hindernisse für ausländische Unternehmen. Damit die eigenen digitalen Angebote auch ihre Zielgruppe in China erreichen, lohnt es sich daher für Unternehmen einen Spezialisten für den chinesischen Markt zu konsultieren, die Performance der eignen Website in China zu testen und alle Inhalte gründlich zu überprüfen.

Über CDNetworks
CDNetworks ist ein globales Content Delivery Network (CDN) mit vollständig integrierter Cloud-Security-Lösung. CDNetworks garantiert Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit für die Bereitstellung von Web-Inhalten, auf allen Gerätetypen, Browsern und Netzen. Wir sorgen dafür, dass alle Nutzer weltweit ein schnelles und sicheres Web-Erlebnis haben – unabhängig davon, ob es sich um den B2B oder B2C-Bereich, mobile Mitarbeiter oder Niederlassungen im Ausland handelt.

CDNetworks bietet Web-Performance und Sicherheit für Websites und Anwendungen über ein strategisch aufgebautes Netzwerk von weltweit verteilten Präsenzpunkten (PoPs). Wir sind Spezialisten für die Regionen, in denen es besonders schwierig ist, Web-Inhalte zugänglich zu machen: Festlandchina, Russland, Südostasien und der Mittlere Osten. Seit 2000 bieten wir unseren Kunden über unsere kompetenten und spezialisierten Techniker-Teams überall auf der Welt ausgezeichneten Kundenservice und Support.

CDNetworks hat Niederlassungen in China, Deutschland, Japan, Singapur, Südkorea, den USA und im Vereinigten Königreich. Weitere Informationen finden Sie auf https://emea.cdnetworks.com/de

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Chinas Bosse – Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Chinas Bosse - Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Wolfgang Hirn gibt den bisher weitgehend unbekannten Unternehmern aus China ein Gesicht. Seine Analyse der fernöstlichen Wirtschaftsführer und ihrer Zukunftsstrategien ist ein Wegweiser für das Europa von morgen.

Wer kennt Guo Guangchang? Wer hat jemals von Chen Feng oder Li Shufu gehört? Guo Guangchang ist an einigen deutschen Firmen beteiligt, ihm gehören der Club Med und der Cirque du Soleil, und gerade hat er auch noch die bekannte österreichische Strumpfmarke Wolford übernommen. Chen Feng ist mit HNA seit 2017 Großaktionär bei der Deutschen Bank, und Geely-Chef Li Shufu sorgt aktuell mit seinem Einstieg bei Daimler für helle Aufregung in der Autoindustrie. Das ist nur der Anfang, ist Chinakenner Wolfgang Hirn überzeugt.

Inzwischen ist China ist die zweitgrößte Wirtschaft der Welt. Chinas Bosse indes, sind im Westen meist unbekannte Wesen. Was sind das für Leute, die in Frankreich Weinberge und in ganz Europa Immobilien oder Fußballvereine kaufen? Wer sie sind, wie sie ticken und wie sie führen beschreibt Wolfgang Hirn in seinem neuen Buch.

Schon heute haben 115 der 500 größten Unternehmen der Welt ihren Sitz in China. Tendenz steigend. Wer „Made in China“ heute noch mit Billigware assoziiert, hat die Zeit verschlafen. Die Fabrik der Welt ist längst zum Labor der Welt geworden. In vielen Zukunftstechnologien – von Elektroautos bis Robotik – holt China gewaltig auf. Ganz im Interesse des Staatsapparates, der diese Entwicklung an vielen Stellen unterstützt.

Wolfgang Hirn kennt viele chinesische Unternehmer persönlich und gibt Chinas „unbekannten Giganten“ ein Gesicht. Er beschreibt die Macher und ihre Strategien und beleuchtet, was es bedeutet, wenn chinesische Manager in deutsche Banken, Flughäfen oder andere Industrien einsteigen. Seine Erkenntnis: Chinas Manager sind flexibler, pragmatischer, risikofreudiger und deshalb meist schneller als ihre westlichen Konkurrenten. Höchste Zeit, mehr über sie zu erfahren!

Der Autor
Wolfgang Hirn studierte Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften in Tübingen. Nach Stationen als Wirtschaftsredakteur arbeitet er seit vielen Jahren als Reporter beim manager magazin. Seit 1986 reist er regelmäßig nach China, ist Autor des Bestsellers „Herausforderung China“ (2005) und veröffentlichte zuletzt „Der nächste kalte Krieg. China gegen den Westen“ (2013).

Wolfgang Hirn
Chinas Bosse
Unsere unbekannten Konkurrenten
2018, 284 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
EUR 26,00/EUA 26,80/sFr 32,70
ISBN 978-3-593-50874-0
Erscheinungstermin: 15. Februar 2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Codesharing von China Southern Airlines und American Airlines

Codesharing von China Southern Airlines und American Airlines

Mit Flugzeugen vom Typ Boeing B777-300ER fliegt China Southern Airlines in die USA

China Southern Airlines und American Airlines haben ihr gemeinsames Codesharing gestartet. Fluggäste der größten asiatischen Fluggesellschaft können damit ab sofort bei Reisen in die USA zahlreiche Verbindungen von American Airlines nutzen, beispielsweise von Los Angeles nach Houston, Chicago, Philadelphia, Charlotte und Phoenix oder von San Francisco nach Dallas und Phoenix. Umgekehrt profitieren die Kunden von American Airlines von dem großen Netzwerk von China Southern Airlines in China. Von Peking gelangen sie nach Guangzhou, Shenyang, Changsha, Dalian, Shenzhen, Harbin, Changchun, Chongqing und Nanning.

Mit dem neuen Codesharing bauen China Southern Airlines und American Airlines ihre Anfang vergangenen Jahres geschlossene strategische Partnerschaft zusätzlich aus. Zugleich stellt es einen wichtigen Meilenstein für die weitere internationale Expansion der chinesischen Fluggesellschaft dar.

China Southern Airlines bedient derzeit vier Verbindungen zwischen der Volksrepublik China und den Vereinigten Staaten: Guangzhou-Los Angeles, Guangzhou-San Francisco, Guangzhou-Wuhan-San Francisco und Guangzhou-New York (JFK). Die Fluggesellschaft setzt für diese Flüge moderne Langstreckenjets vom Typ Airbus A380 und Boeing 777-300ER ein.

China Southern Airlines ist die größte Fluggesellschaft Chinas und Asiens. Die Fluggesellschaft verfügt über die größte Flotte, das am weitesten ausgebaute Streckennetz sowie die größte Passagierkapazität aller chinesischen Airlines. Aktuell fliegt China Southern Airlines mit einer Flotte von über 750 modernen Passagier- und Frachtflugzeugen und setzte unter anderem als erste Fluggesellschaft der Welt sowohl Maschinen vom Typ Airbus A380 und Boeing B787 ein. Pro Tag bedient China Southern Airlines mit über 2.000 Flügen insgesamt 224 Ziele in 40 Ländern und Regionen in Asien, Europa, Amerika, Afrika und Ozeanien. Durch die Mitgliedschaft in der Luftfahrtallianz Sky Team stehen den Gästen sogar Flüge zu weltweit 1.062 Zielen in 177 Ländern und Regionen zur Verfügung. Im Jahr 2017 beförderte China Southern Airlines mehr als 126 Millionen Passagiere und damit im 39. Jahr mehr als jede andere Fluggesellschaft in China.

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CDNetworks unterstützt EU Automation bei internationaler Expansion

CDNetworks unterstützt EU Automation bei internationaler Expansion

Anwenderbeispiel EU Automation (Bildquelle: © CDNetworks)

Content Delivery Network verbessert Performance und Sicherheit der internationalen Webseiten für den Lieferanten für Maschinenbauteile

London, 18. Januar 2018 – CDNetworks unterstützt den Maschinenbauteil-Lieferant für Automatisierungstechnik EU Automation bei der Bereitstellung seiner internationalen Webseiten und webbasierten Ressourcen für die internationale Expansion. Die Partnerschaft mit dem Content-Delivery-Network (CDN) und Cloud Security-Spezialist spielt eine entscheidende Rolle dabei, einen der weltweit größten Online-Märkte zu erreichen: China.

EU Automation liefert neue, aufbereitete sowie am Markt nicht mehr erhältliche Maschinenbauteile an eine Vielzahl bekannter Marken in 135 Länder, darunter Mitsubishi, Siemens oder Nestle. Eine leistungsfähige Website ist daher ein wichtiger Bestandteil für den Geschäftserfolg des Unternehmens. Für die Kunden von EU Automation wirkt sich jede Minute Ausfallzeit unweigerlich auf ihr Geschäftsergebnis aus, denn nur wenn sie schnell auf die Website von EU Automation zugreifen können, ist auch eine zeitnahe Bestellung und Lieferung neuer Teile möglich. Zudem hat sich der Maschinenbauteil-Lieferant kürzlich dazu entschieden seine internen webbasierten Ressourcen in der Cloud zu hosten, wodurch Lagerbestände in Echtzeit angezeigt und Bestellungen direkt bearbeitet werden können.

EU Automation entschied sich für die Dynamic-Web-Acceleration und Cloud-DNS-Lösungen von CDNetworks, um die Leistungsfähigkeit und Sicherheit seiner Websites zu verbessern. Damit möchte das international expandierende Unternehmen seinen Nutzern in Europa, dem Nahen Osten und dem asiatisch-pazifischen Raum eine optimale Performance bieten.

„Der Erfolg von EU Automation ist davon abhängig, wie schnell wir auf unsere Kundenanfragen reagieren können. Wir wissen, dass sie häufig sehr dringend Maschinenteile benötigen und während der Ausfallzeiten Hunderttausende Euro verlieren können. Unsere Website muss daher in der Lage sein, Bestellungen schnell zu verarbeiten“, erklärt Jonathan Wilkins, Marketingleiter bei EU Automation. „Wir haben uns für CDNetworks entschieden um unsere Website zu beschleunigen – und das nicht nur wegen der Content-Delivery-Technologie. Ausschlaggebend war auch das Fachwissen und die Erfahrung beim Launch von Websites im asiatisch-pazifischen Raum, die das Unternehmen vorweisen kann. Denn dieser Markt ist für unsere internationalen Expansionspläne von zentraler Bedeutung. CDNetworks hat sich dabei als wirklicher Partner erwiesen. Die Beratung und Unterstützung, die wir auf unserer Reise in internationalen Gewässer erhalten haben, war ein entscheidend für unseren Erfolg.“

CDNetworks ist ein Experte für Content-Delivery in schwer zugänglichen Märkten wie China. Viele europäische Firmen sind sich der Herausforderungen, die der Betrieb einer Webseite in China mit sich bringt, nicht bewusst. CDNetworks hilft Unternehmen dabei, Compliance und Gesetzgebung des Marktes zu verstehen. In China betrifft dies beispielsweise auch die mit der sogenannten Great Firewall verbundenen Herausforderungen, die zu hohen Latenzzeiten führen können. Durch die Zusammenarbeit mit einem Experten können diese Herausforderungen bewältigt werden, sodass die internationalen Websites und Anwendungen genauso gut funktionieren wie ihre europäischen Pendants.

„Eine gute Website-Performance sicherzustellen, sollte heute eine Priorität für jede Organisation sein. Für ein Unternehmen wie EU Automation, bei dem Kunden in Notfällen von einer schnellen Reaktion abhängig sind, ist sie ein entscheidendes Kriterium für Erfolg oder Misserfolg“, betont Chris Townsley, EMEA Director bei CDNetworks. „In Märkten wie China, in denen es ein enormes Potenzial gibt, wo aber lange Ladezeiten an der Tagesordnung sind, fällt es vielen europäischen Unternehmen schwer Fuß zu fassen. Wir freuen uns, dass wir EU Automation nicht nur auf dem Weg zur weltweiten Expansion, sondern auch bei der Eroberung des weltweit größten Online-Marktplatzes helfen konnten und darauf, diese Reise auch in Zukunft gemeinsam fortzusetzen.“

Seit der Zusammenarbeit mit CDNetworks konnte EU Automation weltweit einen Anstieg der Online-Verkäufe verzeichnen, die Ladezeit der chinesischen Website halbieren (47 Prozent) und die Web-Sicherheit verbessern. EU Automation wird auch in Zukunft, beispielsweise bei der Expansion in den nordamerikanischen Markt, mit CDNetworks zusammenarbeiten.

Über CDNetworks
CDNetworks ist ein globales Content Delivery Network (CDN) mit vollständig integrierter Cloud-Security-Lösung. Es garantiert Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit für die Bereitstellung von Web-Inhalten auf allen Gerätetypen, Browsern und Netzen. CDNetworks sorgt dafür, dass alle Nutzer weltweit ein schnelles und sicheres Web-Erlebnis haben – unabhängig davon, ob es sich um den B2B oder B2C-Bereich, mobile Mitarbeiter oder Niederlassungen im Ausland handelt.

CDNetworks bietet Web-Performance und Sicherheit für Websites und Anwendungen über ein strategisch aufgebautes Netzwerk von weltweit verteilten Präsenzpunkten (PoPs). Wir sind Spezialisten für die Regionen, in denen es besonders schwierig ist, Web-Inhalte zugänglich zu machen: Festlandchina, Russland, Südostasien und der Mittlere Osten. Seit 2000 bietet das Unternehmen seinen Kunden über kompetente und spezialisierte Techniker-Teams überall auf der Welt ausgezeichneten Kundenservice und Support.

CDNetworks hat Niederlassungen in China, Deutschland, Japan, Singapur, Südkorea, den USA und im Vereinigten Königreich. Weitere Informationen finden Sie auf https://emea.cdnetworks.com/de

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Lufttechnologie reinigt galvanische Abwässer/QWAIR Group mit innovativer Umwelttechnologie in Jieyang aktiv

Lufttechnologie reinigt galvanische Abwässer/QWAIR Group mit innovativer Umwelttechnologie in Jieyang aktiv

Deutsch-chinesische Kooperation in der Metal Eco City – Abwasserreinigung mit deutscher Technologie. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 15. Januar 2018 – Hochkonzentrierte Abwässer der Galvanikindustrie werden durch eine revolutionäre Technologie aus Deutschland zu sauberem Wasser – vergleichbar mit Trinkwasser. Was sich erstaunlich anhört, wird im Galvanikpark der Metal Eco City (MEC) in Jieyang Realität. Die QWAIR Group aus Heilbronn hat ein innovatives Verfahren entwickelt, das die Effizienz bei der Wasseraufbereitung steigert, deren Kosten senkt und darüber hinaus die Umwelt entlastet. Gemeinsam mit seinem chinesischen Partner „Guangdong Guanya Environmental Protection Science and Technology Co., Ltd.“ will das deut-sche Unternehmen die Technologie in ganz China zum Einsatz bringen. Im Galvanikpark der MEC geht im Mai dieses Jahres die erste Pilotanlage in Betrieb.
„Das wird eine großkommerzielle Anlage, mit einem Tagesvolumen von 600 Kubikmetern“, freut sich Geschäftsführer Matthias Enzenhofer. „Wir extrahieren aus den aufkonzentrierten Abwässern des Galvanikparks hochreines Wasser zur Wiederverwendung. Etwa 1,5 Prozent Reststoffe bleiben übrig, aus denen wiederum die wertvollsten recycelt werden können. Das Verfahren kommt ganz ohne Membrane oder Chemikalien aus – durch den Einsatz von Lufttechnologie sind wir in punkto Wasserqualität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit den herkömmlichen Methoden gegenüber deutlich überlegen.“
Der Galvanikpark der MEC ist ein Leuchtturmprojekt. Am Jieyanger Modell soll aufgezeigt werden, wie sich die Galvanikproduktion zu einem „grünen“ Industriezweig entwickeln kann. Mit einer Fläche von 530.000 Quadratmetern soll in der Metal Eco City der größte umweltfreundliche Galvanikpark in ganz China entstehen. 40 Metallunternehmen haben sich bereits angesiedelt. Aktuell fallen täglich etwa 5000 Kubikmeter galvanische Abwässer an – mit der innovativen Technologie der QWAIR Group werden speziell die hochkonzentrierten Abwässer gereinigt.
Die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Partner fokussiert sich auf Know- how-Transfer, den gemeinsamen Bau und den Betrieb der Pilotanlage sowie den chinaweiten Vertrieb. Die ersten Schulungen der chinesischen Mitarbeiter haben bereits stattgefunden. Physikalische Grundlagen gehören ebenso zum Lehrplan wie Anlagenbau, Sicherheitskonzepte und praktisches Know-how. Im Mai soll die Pilotanlage fertiggestellt sein und die Reinigung der Abwässer starten.
Im Dezember 2016 waren die beiden Geschäftsführer Enzenhofer und Stefan Flinspach erstmals in Jieyang. Sie nahmen an einer Unternehmerreise der Zhongde Metal Group GmbH teil. QWAIR ist ein junges Unternehmen, das 2013 gegründet wurde. Der Gründer Enzenhofer hat über zehn Jahre das Verfahren entwickelt. Die innovative Technologie stieß in der Metallstadt Jieyang schnell auf Interesse. Nach einer mehrmonatigen Testphase wurden bereits im August die Lizenz- und Projektverträge unterschrieben.
„Für uns ist der Einstieg ins Chinageschäft bisher reibungslos gelaufen. Wir haben schnell Vertrauen aufgebaut und in unserem Geschäftspartner Wei Zhou einen sehr zuverlässigen Partner gefunden, der sich aktiv einbringt und schnell eine Infrastruktur aufbaut hat. Der Marktzugang erfolgt dabei über unseren Partner in China. Professionelle Begleitung und Beratung, Transparenz und Seriosität geben uns Sicherheit. Für uns war es die richtige Entscheidung in Jieyang aktiv zu werden.“
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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City in Jieyang

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Die Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt den Industriepark im Auftrag der Stadtregierung. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitge-berverbände und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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