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Warum Goji Beeren aus Tibet so gesund sind

Energie und Gesundheit, Stärkung des Blutes, der Nieren und der Leber, Jugendlichkeit, einen klaren Geist, gutes Sehen, gesteigerte sexuelle Kraft und Fruchtbarkeit – das sind nur einige der Wirkungen, die der Original Tibet Goji Beere traditionell zugeschrieben werden. Die moderne Forschung konnte an diesem reichhaltigen Schatz für die Gesundheit nicht vorbeigehen. Über 2.700 wissenschaftliche Studien gibt es inzwischen, die die überlieferten Wirkungen untermauern und etliche weitere Anwendungsmöglichkeiten hinzugefügt haben.

Lycium barbarum – so der lateinische Name der Goji Pflanze – wächst wild in Tibet oder als Zierstrauch angepflanzt fast überall in der Welt. Ihr großes gesundheitliches Potenzial blieb jedoch meist unentdeckt. Es ist dem chinesischen Kräuterheilkundigen, Forscher und Herrscher Chen Nung (ca. 2.600 v. Chr.) zu verdanken, dass ihr Wert überhaupt erkann wurde. Seine Aufzeichnungen wurden später in dem Buch "Materia Medica des Göttlichen Landwirts" zusammengefasst. Dort heißt es: "Die Tibet Goji Beere nährt und stärkt die Lebenskraft des Körpers, sie erneuert den Zufluss der Körperflüssigkeiten, beruhigt den Geist, erfrischt und regeneriert Haut und Augen."

Goji Beeren aus Tibet sind bis in die heutige Zeit Bestandteil unzähliger Kräutermischungen der Traditionellen Chinesischen Medizin. In ländlichen Gegenden Chinas, in denen sich die alten Bräuche am stärksten erhalten haben, werden sie in Suppen, Eintöpfen und Soßen verarbeitet oder sie werden getrocknet und wie Rosinen gegessen. Auch Tee, Kaffee, Saft, Essig, Wein und Likör werden aus den roten Beeren hergestellt.

Die aktuelle Wissenschaft schaut ganz genau hin, was tibetische Gojibeeren wirklich alles können und haben. Und sie findet immer wieder Erstaunliches: Allem voran ist die kleine Frucht eine regelrechte Multi-Vitalstoff-Kapsel in natürlicher Form: Viele Mineralien, Spurenelemente und Vitamine wurden in ihr gefunden – und das in großen Mengen. Ihr Gehalt an B-Vitaminen ist nahezu einmalig unter Früchten. Weiterhin enthält sie alle essenziellen Aminosäuren – eine Eigenschaft, die wiederum in kaum einer anderen Frucht zu finden ist. Ihr besonderen Gesundheitspotenzial hat sie aber wohl eher ihrem Reichtum an anderen Stoffen zu verdanken: Außergewöhnliche Polyphenole und -saccharide findet man in ihr. Energie spendende Kohlenhydrate und verdauungsfördernde Ballaststoffe vervollständigen das erstaunlich gesunde Profil der Tibet Goji Beeren.

www.Goji-International.de

Seit 2007 können Sie bei uns Original Tibet Goji Beeren in ausgezeichneter Qualität bestellen. Unsere Premium Goji Beeren, welche in Hochlagen der Tibet-Himalaya Region über 1500 m mit feinen Baumwollhandschuhen gesammelt werden, haben absolute Rohkost-Qualität und werden ohne weitere Zusätze mit Sorgfalt sonnengetrocknet und von Hand verlesen.

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Chinas Goldhunger wächst unaufhörlich

Chinas Goldhunger wächst unaufhörlich

Die weltweit größte Goldnachfrage kommt aus Indien, gefolgt von China. In 2013 könnte China bereits der größte Goldnachfrager gewesen sein. Da der Bedarf Chinas an dem edlen Metall seit vier Jahren kontinuierlich wächst, gehen Experten davon aus, dass zumindest bis 2015 China als größter Goldkäufer Indien auf den zweiten Platz verdrängen wird.

Bereits seit 2007 nimmt das Land der Mitte bei der Goldproduktion die Spitzenposition ein. In 2012 wurden 403 Tonnen Gold in China hergestellt. Dabei wächst die Produktionsmenge jährlich um rund 12 Prozent an. China selbst veröffentlicht keine Goldhandelsdaten. Eine realistische Einschätzung kann jedoch über die Handelszahlen aus Hongkong getroffen werden, da dort das Gold ankommt und dann in das Festland weiter geleitet wird. Diese Handelszahlen belegen, dass beispielsweise im Oktober die Einfuhren auf einen zweithöchsten Stand geklettert sind. Und in den ersten zehn Monaten 2013 kaufte China rund 986 Tonnen Gold, damit mehr als doppelt so viel als im gleichen Zeitraum in 2012.

So verwundert es nicht, dass das Land der Mitte Regeln bezüglich Goldhandel und Goldinvestitionen zusehends lockert. Beim Goldbarren-Handel wurden die Handelszeiten erweitert und es liegen Pläne vor, damit mehr Banken das wertvolle Metall importieren können. Chinas Zentralbank besitzt gemäß den letzten offiziellen Zahlen aus 2009 Goldbarren Reserven von 1054 Tonnen. Aufgrund der vorliegenden Handelsdaten kann davon ausgegangen werden, dass in 2013 allein etwa 300 Tonnen Gold von Chinas Zentralbank angekauft wurden. Zum Vergleich: Die USA als größter Goldeigner besitzt rund 8100 Tonnen Gold, Deutschland kann 3400 Tonnen sein Eigen nennen.

Betrachtet man die Entwicklung des Goldpreises in 2013 – den Rückgang um ungefähr 25 Prozent – so könnte man meinen, viele Anleger hätten den Glauben an Gold als Wertaufbewahrungsmittel verloren. Nicht aber die Chinesen, wie die Import- und Produktionszahlen klar zeigen. Und der Goldhunger Chinas scheint auch bei einem Preis von 1200 US-Dollar einen Boden für den Goldpreis eingezogen zu haben. Steigt die Nachfrage Chinas nach Gold weiter, dürfte sich der Goldpreis von den vergangenen schwachen Monaten wieder erholen.

In einer negativen Marktstimmung liegen dann wieder auch die Chancen für ausgezeichnete Kaufgelegenheiten, nicht nur für die Zentralbanken, sondern auch für die Anlegergemeinschaft. Da die Lagerung von physischen Goldbeständen zu Hause unsicher und im Banksafe teuer ist, sollte man den Blick auf Goldaktien nicht vergessen. Interessant sind gerade jetzt Goldproduzenten, denen es in schwierigen Zeiten gelingt ihre Effizienz bei der Goldproduktion zu steigern, wie beispielsweise San Gold Corporation (ISIN: CA79780P1045), aktiv in Kanada, Manitoba. So konnte der kanadische Goldproduzent im dritten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Investitionen, allgemeinen Verwaltungskosten und die Betriebskosten erfolgreich verringern.

Commodity-TV Interview: http://bit.ly/1iw56Ph

Auch bei den Gold-Explorern könnte es die eine oder andere Möglichkeit geben, günstig zu investieren. Noch niedrig bewertete Unternehmen gibt es etwa im für Goldabbau viel versprechenden Ägypten. Als Beispiel sei Alexander Nubia (ISIN: CA0146791045), ein aufstrebender kanadischer Explorer mit zwei großen Explorationskonzessionen genannt.

Commodity-TV Minenbesuch in Ägypten: http://bit.ly/1bMF6qh

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Wie Chinas Kaiser: Entspannen & genießen bei der Tee-Zeremonie

Die Jadequell GmbH entwickelt den ersten Tee-Zeremonie-Zubereiter der Welt

Wie Chinas Kaiser: Entspannen & genießen bei der Tee-Zeremonie

Jadequell Teezubereiter

Was Conny und Bastian Baumgarte mit chinesischen Kaisern der Tang-Dynastie gemeinsam haben? Eigentlich nichts. Und doch sehr viel: Bereits vor mehr als 1.000 Jahren waren die damaligen Beamten des Kaisers so gestresst, dass diese nach einem Weg suchten, um ihre innere Ruhe wiederzufinden. Sie entdeckten dabei die Tee-Zeremonie als ideales Entspannungs-Ritual. Seitdem ist Tee in China mehr als nur ein Getränk. Vielmehr wurde die Tee-Zeremonie immer weiter entwickelt, um den Moment zu genießen und die Sinne zu schärfen – und gilt heute noch als bedeutender Teil der chinesischen Kultur.

Bei ihrem einjährigen Aufenthalt in China haben Conny und Bastian Baumgarte diese Zeremonie kennen und lieben gelernt. „Bei der chinesischen Tee-Zeremonie genießt man Aromen und die Schönheit des Tees viel bewusster als bei uns. Die eigens ausgebildeten Teemeister legen Wert auf die beste Teequalität und bringen die Aromen mit ihrer besonderen Zubereitungsmethode optimal zur Geltung“, sagt Bastian Baumgarte. Zurück in Deutschland stellte er gemeinsam mit seiner Ehefrau fest, dass ihnen die gewohnte Tee-Zeremonie fehlte. „Teemeister wie in China gibt es hier nicht“, sagt Conny Baumgarte und ergänzt: „Deshalb sind wir selbst aktiv geworden und haben den weltweit ersten Zubereiter erfunden, mit dem man auch als Laie eine Tee-Zeremonie zelebrieren kann.“

Herausgekommen ist der „Jadequell“, der nun ab November 2013 auf den Markt kommt. Der erste Zubereiter für die Tee-Zeremonie weltweit ist nicht nur die perfekte technische Unterstützung für das Genussritual der Teemeister, sondern auch ein schönes und edles Accessoire für Zuhause, das Hotel oder das Büro. Auf einem schmalen Körper in dunkler Steinoptik thront eine ca. 50×30 Zentimeter große Zubereitungsfläche aus Echtholz. Ein schmaler Wasserhahn liefert das perfekt temperierte Wasser für die Tee-Zeremonie. Je nach Art des Tees stellt sich der Jadequell auf die richtige Zubereitung ein. Dazu gehört nicht nur die exakte Wassertemperatur und das genaue Verhältnis von Tee- und Wassermenge, sondern auch die perfekte Ziehzeit. „Uns war es wichtig, einen Automaten zu entwickeln, der auch absolute Nicht-Teemeister ganz einfach und Schritt für Schritt durch die Tee-Zeremonie führt“, so der Jadequell-Erfinder und Gründer der gleichnamigen Firma, Bastian Baumgarte.

Der „Jadequell“ will Genießer ansprechen, aber auch Hotels, Restaurants und Firmen, die mit chinesischen Geschäftspartnern zusammenarbeiten. „Die Tee-Zeremonie ist in China auch eine Form der Höflichkeit. Gerade in Geschäftsbeziehungen wird dieses Ritual daher sehr geschätzt“, sagt Bastian Baumgarte, der früher selbst als Unternehmensberater tätig war. Das Konzept des „Jadequells“ kommt an und wurde im Sommer 2013 mit dem dritten Platz des Gründerpreises Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Die besten Tees für die Zeremonie

„Für eine schöne Tee-Zeremonie brauchen wir besonders feine Teespezialitäten. Diese waren bislang in Deutschland kaum erhältlich“, sagt Conny Baumgarte. Mit ihren fließenden Chinesisch-Kenntnissen hat die Volkswirtin daher enge Beziehungen zu Herstellern von Premiumtees aufgebaut und bezieht heute direkt aus China besondere Grün- und Schwarzteespezialitäten. Alle Tees der Jadequell GmbH stammen ausschließlich aus der frühesten Pflückung (First Flush) und werden mit der Hand geerntet. Die frühesten Pflückungen im Jahr sind deshalb so wertvoll, weil sie durch die lange Ruhepause sehr feine Aromen beinhalten und besondere Geschmacksnoten zur Geltung bringen. „Unsere Teehersteller in China sind auf Spitzenqualität fokussiert“, sagt Bastian Baumgarte und ergänzt: „Wir haben sie vor Ort besucht und uns von ihrem hohen Qualitätsanspruch überzeugt: Teegarten, Ernte, Herstellung, Lagerung – alle Schritte der Herstellung müssen für uns perfekt sein.“ Dazu gehört natürlich auch, dass alle Tees ohne Pestizide hergestellt sind.

Der Vertrieb der Premium-Tees zeigt schon nach kurzer Zeit eine große Nachfrage auf dem deutschen Markt. Private Teeliebhaber wie auch Sterneköche und Spitzenrestaurants haben bereits Bestellungen aufgegeben. Conny Baumgarte: „Was Teekultur angeht, stehen wir Deutschen noch ganz am Anfang. Die Teemeister haben uns in China beigebracht, wie man Tee genießt. Ohne sie wäre Jadequell nie entstanden. Nun möchten wir den Menschen hier in Deutschland diese besondere Art von Genuss näher bringen. Es ist anders und es ist neu. Aber es lohnt sich.“

Der Jadequell Tee-Zeremonie-Zubereiter ist ab November 2013 als Zeremonie-Paket (inkl. Zubehör und einer Grundausstattung Tee) unter www.jadequell.de und im Handel erhältlich. (1.599 Euro UVP)

Die Tee-Spezialitäten aus China sind erhältlich auf www.jadequell.de und im Handel.

Über die Jadequell GmbH

„Die besten Tees zelebrieren“ – das ist das Ziel der Jadequell GmbH. Das Stuttgarter Unternehmen wurde 2010 von Conny und Bastian Baumgarte gegründet. Der Wirtschaftsphysiker und die Volkswirtin lebten während ihres Studiums für längere Zeit in China. Durch ihre Liebe zum chinesischen Tee entstand die Idee für das Unternehmen und den ersten Tee-Zeremonie-Zubereiter der Welt. Der sogenannte „Jadequell“ wurde gemeinsam mit der Jakob Gerhardt GmbH in Nürtingen entwickelt und wird dort künftig auch produziert.

Bereits als Abiturient stellte Bastian Baumgarte seinen Forschergeist unter Beweis und erhielt zahlreiche Forschungspreise, zum Beispiel beim landesweiten Wettbewerb „Jugend forscht“.

Die Jadequell GmbH wurde 2013 mit dem dritten Platz des Gründerpreises Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Conny und Bastian Baumgarte leben in Stuttgart, sind verheiratet und haben zwei Töchter.

Mehr Infos sowie Pressefotos unter www.jadequell.de

Feine Premium-Tees aus China

Jadequell hat direkt vor Ort verschiedene Premium-Teegärten besucht und dort die besten Tees ausgewählt. Auf einen pestizidfreien Anbau (in Deutschland überprüft) und auf perfekte Teequalität legt die Jadequell GmbH dabei genauso viel Wert wie auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Hinsichtlich einer Partnerschaft hat sich die Jadequell GmbH für Ye Gongjiao am Tausend Insel See und Shao Wu vom Gelben Berg in Anhui entschieden.

Drachenbrunnen erste Pflückung
Chinesische Teemeister bezeichnen den Drachenbrunnen erste Pflückung (auf Chinesisch: Longjing Cha oder Lung Ching Cha) als den besten Tee der Welt. Nur am allerersten Tag der Teeernte werden seine Knospen und Blätter gepflückt. Der Teehersteller Ye Gongjiao hat dieser kostbaren Pflückung am 2. März 2013 meisterhaft in einem mehrstündigen Prozess aus Welken, mehrmaligem Rösten und Erhitzen die schönsten Aromen entlockt: Warmes Heu, geröstete Pinienkerne und Frühlingsblumen. Diese Drachenbrunnen-Rarität ist das kostbarste Meisterwerk des allerersten Erntetages.

Keemun Goldknospe
Die Keemun Goldknospe ist eine ganz besondere Schwarztee-Rarität, da sie aus dem gleichen hochwertigen Rohmaterial hergestellt wird wie die besten Grüntees. Die perfekten goldenen Knospen mit den ersten zwei Blättern geben diesem Tee eine intensive natürliche Süße. Die weichen Malz- und Tabakaromen wurden von Teehersteller Shao Wu wundervoll mit einem Duft von Trockenfrüchten und Schokolade ausbalanciert. Der vielleicht schönste Schwarztee der Welt bezaubert mit goldenen Knospen und einer intensiven natürlichen Süße.

Federspitze
Die Federspitze vom Gelben Berg (auf Chinesisch Huangshan Maofeng) zählt zu den zehn besten Tees Chinas. Er hat eine intensive natürliche Süße und schmeckt erfrischend und klar. Seine charakteristische Blattform aus feinen Knospen mit dem ersten Blatt wird in China Vogelzunge genannt. Hersteller Shao Wu ist ein absoluter Perfektionist, sein Teegarten liegt in einem Tal tief im Huangshan-Gebirge und bietet die optimalen Wachstumsbedingungen für die Teepflanzen. Nur die zartesten Knospen und Blätter der frühen Erntetage werden von Hersteller Shao Wu für seine berühmte Federspitze gepflückt.
www.jadequell.de

„Die besten Tees zelebrieren“ – das ist das Ziel der Jadequell GmbH. Das Stuttgarter Unternehmen wurde 2010 von Conny und Bastian Baumgarte gegründet. Der Wirtschaftsphysiker und die Volkswirtin lebten während ihres Studiums für längere Zeit in China. Durch ihre Liebe zum chinesischen Tee entstand die Idee für das Unternehmen und den ersten Tee-Zeremonie-Zubereiter der Welt. Der sogenannte „Jadequell“ wurde gemeinsam mit der Jakob Gerhardt GmbH in Nürtingen entwickelt und wird dort künftig auch produziert.

Kontakt:
Jadequell GmbH
Conny Baumgarte
Dattelweg 31
70619 Stuttgart
0711-25294434
conny.baumgarte@jadequell.de
http://www.jadequell.de

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BadenInvest: Solarpark Lützen-Zorbau schließt Wartungsvertrag mit der SYBAC Solar AG

BadenInvest: Solarpark Lützen-Zorbau schließt Wartungsvertrag mit der SYBAC Solar AG

Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH berichtet über die Wartung beim Solarpark Lützen-Zorbau.

Der zur Unternehmensgruppe der BadenInvest Consulting GmbH gehörende Solarpark Lützen-Zorbau hat einen fünfjährigen Wartungsvertrag mit der SYBAC Solar AG geschlossen. Damit erhält der Solarpark Lützen-Zorbau einen weiteren starken Partner. ( www.sybac-solar.de )

Gerade die Wartung einer Photovoltaikanlage ist sehr wichtig. Je besser und schneller der Service einer Solaranlage ist, umso höher ist die Leistung. Sollte an der Anlage ein Defekt sein, muss die SYBAC Solar AG innerhalb von 24 Stunden eingreifen. Mittels Fernwartung wird sofort angezeigt, wenn z.B. ein Wechselrichter ausgefallen ist.

Ein weiteres umfassendes Sicherheitskonzept sind die jeweils 10-jährigen Garantien des Modul- und des Wechselrichter-Herstellers. Die Module von Shanghai-Solar gehören zu einem der größten Staatskonzerne Chinas. Das Unternehmen Aurora Power One wurde vor kurzem von zum Schweizer Konzern ABB übernommen.

Der Solarpark Lützen-Zorbau wurde in 135 kleine eigenständige Photovoltaikanlagen aufgeteilt. Der Abverkauf erfolgt aktuell jetzt im dritten Quartal 2013. Ab einem Betrag von Euro 60.000,– können sich private Investoren an dem Park beteiligen. Eine Finanzierung ist ebenfalls möglich. Nähere Infos erhalten Sie unter Tel. 0721 16156 10 oder per email. (info@baden-invest.de)

Kontakt:
BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststraße 18
76185 Karlsruhe
0721 161 56 11
info@baden-invest.de
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Chinas Netz der Hochgechwindigkeitszüge wird immer enger

– am 28. September 2012 wurde die Strecke Zhengzhou Wuhan in Betrieb genommen

Chinas Netz der Hochgechwindigkeitszüge wird immer enger

CRH2 Quelle Wikipedia

Chinas Netz der Hochgechwindigkeitszüge wird immer enger. Am 28. September 2012 wurde die Strecke Zhengzhou – Wuhan in Betrieb genommen.
Das Netz der Hochgeschwindigkeitszüge besteht aus vier Nord – Süd Linien und vier Ost – West Linien

Die Strecke Zhengzhou – Wuhan ist eine Teilstrecke der langen Nord – Südverbindung von Beijing über Shijiazhuang, Wuhan, Guangzhou, Shenzhen nach Hong Kong, die Ende des Jahres 2012 fertig gestellt sein soll.

Von Zhengzhou im Zentrum der Provinz Henan bis nach Wuhan in der Provinz Hubei sind es 536 km. Die Strecke führt bei Wuhan über die neue, Ende Dezember 2009, für den Verkehr freigegebene Tianxingzhou Brücke, eine kombinierte Strassen- und Eisenbahnbrücke, die den Yangtse überspannt.
Für die etwa fünfeinhalb Stunden, die ein Schnellzug bisher benötigte, brauchen die Hochgeschwindigkeitszüge mit ihren acht Stopps nur noch knapp 2 Stunden. Die Eisenbahnlinie ist für eine Spitzengeschwindigkeit von 350 km pro Stunde ausgelegt. Allerdings beträgt die Höchstgeschwindigkeit, die den Zügen erlaubt ist, nur 300 km pro Stunde.
Nach Angaben der Wuhaner Eisenbahnverwaltung wurden auf der Strecke Zhengzhou – Wuhan – Zhengzhou rund 536 000 Kilometer Testfahrten unternommen, ehe die Strecke für den öffentlichen Verkehr freigegeben wurde.

In Zhengzhou ist ein bequemer Umstieg auf die Züge der Zhengzhou – Xi'an Hochgeschwindigkeitsstrecke möglich. Außerdem gibt es nun auch einige vom Nordbahnhof in Xi’an über Zhengzhou, Wuhan, Guangzhou bis zum Bahnhof Shenzhen Nord durchgehende Hochgeschwindigkeitszüge.
Wenn Ende des Jahres 2012 die Zhengzhou-Shijiazhou Hochgeschwindigkeitsstrecke fertiggestellt sein wird, kann man dann in nur fünf Stunden von Wuhan auch nach Beijing mit dem Hochgeschwindigkeitszug reisen.

Die Eröffnung der Zhengzhou – Wuhan Hochgeschwindigkeitsstrecke befeuerte wieder einmal die Diskussion über die Preise für Bahntickets.
Zwar ist allen klar, daß die Tickets für die Hochgeschindigkeitszüge teurer sind als normale Tickets, daß sie aber bis zum Dreifachen des bisherigen Preises für ein Schnellzugticket betragen, wird von vielen, besonders den Geringverdienern, als zu hoch angesehen, besonders dann, wenn dafür der Betrieb einiger langsamerer Züge eingestellt werden soll.
Es gibt aber auch noch einen anderen Effekt. Die nationalen Fluggesellschaften passen ihre Preise, zumindestens teilweise, an die Bahntickets an.

Markus Bo
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Das Chinesische Nationalmuseum in Peking

Das Chinesische Nationalmuseum in Peking

China ist ein Land im Wandel. Die raschen Entwicklungen, die das Reich der Mitte formen, werden dabei nicht nur im wirtschaftlichen Bereich sichtbar. Auch mitten in der Hauptstadt, am Tiananmen-Platz im Herzen Pekings, ist die Wandlung und Vielschichtigkeit Chinas seit vergangenem Jahr anschaulich zu erkennen. Denn hier befindet sich das Chinesische Nationalmuseum, welches bis zum Frühjahr 2011 umgebaut und erneuert wurde. Deutschland leistete dabei einen entscheidenden Beitrag.

Ursprünglich befanden sich in dem Gebäude zwei Museen: das Museum der Geschichte Chinas und das Museum der Chinesischen Revolution. 2003 wurden diese beiden zum Chinesischen Nationalmuseum zusammengeschlossen. Dieses wurde bis 2011 erweitert und umgestaltet und ist heute mit knapp 200.000 Quadratmetern das größte Museum der Welt. Verantwortlich für die neue Architektur des gewaltigen Bauwerks waren dabei Meinhard von Gerkan, Stephan Schütz und vielen weiteren Architekten aus dem Hamburger Büro Gerkan, Marg und Partner. Dabei wurde die äußere Fassade kaum verändert. Sie sieht auch heute noch beinahe aus wie 1959, als das Gebäude im Stil des „sozialistischen Klassizismus“ errichtet worden war. Die deutschen Planer hatten auch hier Veränderungen vorgesehen, aber die chinesischen Bauherren zogen es vor, sich gegen das gewagte angedachte scharfkantige Dach zu entscheiden und so das Gesamtbild des Tianmen-Platzes nicht in seiner Harmonie zu unterbrechen. Doch im Inneren wurden insgesamt 80% des Baus durch die deutschen Architekten abgewandelt. Und auch das Beleuchtungskonzept, die Akustik und die Gestaltung der Beete rings um das Gebäude wurden von kreativen Köpfen aus Deutschland geplant.

Sogar die erste internationale Ausstellung im neuen Chinesischen Nationalmuseum, die am 1. April 2011 eröffnet wurde, war eine deutsch-chinesische Kooperation, die das deutsche Außenministerium mit 6,6 Millionen Euro förderte. Unter dem Titel „Kunst der Aufklärung“ waren hier 12 Monate lang Leihgaben aus den Staatlichen Museen zu Berlin, den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München zu sehen. Etwa 600 Exponate aus dem 18. Und 19. Jahrhundert, darunter unter anderem Bilder von Goya, Gainsborough, und Caspar David Friedrich, verschiedene wissenschaftliche Instrumente, Kostüme und Dokumente und sogar die Schuhe des Philosophen Immanuel Kant hatten dazu die Reise von Deutschland nach Peking angetreten. Mit den Vorbereitungen zu dieser Ausstellung hatte sich Martin Roth, Museumsdirektor aus Dresden, ganze 10 Jahre lang befasst.

Und auch in der Zukunft ist mit vielen internationalen Beiträgen in Peking zu rechnen. Denn der Direktor des Chinesischen Nationalmuseums, Lu Zhangshen, hat sich zum Ziel gesetzt, in seinem Haus eine weite Perspektive zu öffnen und auch ungewöhnlichen Blickwinkeln Raum zu bieten. Denn er sieht das Chinesische Nationalmuseum zugleich auch als ein Inter-Nationalmuseum, in dem einige Säle für Wechselausstellungen aus aller Welt reserviert bleiben sollen.

Somit ist das erneuerte Chinesische Nationalmuseum in Peking beinahe schon ein Sinnbild für den steten Wandel und die Offenheit Chinas. Doch bei aller Weltoffenheit und allem Neuen bleibt auch das Museum der chinesischen Tradition, Kultur und Geschichte treu, auf der es basiert. Als Symbol hierfür kann man es ansehen, dass das gesamte Untergeschoss des Museums dazu dient, die chinesische Nationalgeschichte in all Ihren Facetten zu präsentieren. So bleibt die Entwicklung Chinas, vom Pekingmensch über das Kaiserreich bis zur Raumfahrt, das Fundament, während darauf aufbauend Raum für Neues aus aller Welt ist.

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Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Kaiserpalast in Peking

Wer nach China reisen möchte, der benötigt dafür ein Visum. Das ist eine unumstößliche Tatsache, die jedem bekannt ist, der sich über eine Reise ins Reich der Mitte informiert. Die einzige Ausnahme stellte bislang das Transitvisum dar, welches in den beiden internationalen Flughäfen Shanghais (Shanghai Pudong Airport sowie Shanghai Hongqiao Airport) ausgestellt werden konnte. Hier erhalten Touristen aus vielen europäischen Staaten (unter anderem Deutschland und Österreich), die einen gültigen Reisepass, bei Bedarf ein gültiges Visum für Ihr Zielland sowie gültige Flugtickets für Weiterflug vorweisen können, bei Ankunft ein Transitvisum mit maximal 48 Stunden Gültigkeit.

Eine ähnliche Regelung wird nun auch für Peking angestrebt. Wie der Vizebürgermeister Pekings, Herr Ding Xiangyang, am 15. September bekannt gab, soll der Besuch Pekings für ausländische Touristen bereits in Kürze sogar für 72 Stunden ohne zuvor beantragtes Visum möglich sein. Die Chance, die chinesische Hauptstadt drei volle Tage ohne Visum besuchen zu können, wäre ein richtungsweisendes Zeichen für die Weltoffenheit der Stadt und eine wunderbare Gelegenheit für Reisende, zumindest einen kleinen Eindruck von China zu erhalten.

Bis dato sahen die Einreisebestimmungen vor, dass Personen auf der Durchreise sich maximal 24 Stunden im Transitbereich des Flughafens aufhalten, diesen aber nicht verlassen durften. Somit waren weder spontane Kurzreisen nach Peking möglich, noch konnte man die Wartezeit auf einen Anschlussflug in der Metropole selbst genießen, ohne sich im Vorfeld ein Visum für China besorgt zu haben. Mit der angedachten Neuregelung des Transits in der Hauptstadt Chinas werden Reisenden jedoch schon bald diese Möglichkeiten eingeräumt. Und Peking bietet sicherlich mehr als genug Sehenswürdigkeiten, um 72 Stunde voll auszuschöpfen.

Neben unzähligen Museen, Theatern, Parks und Grünanlagen bietet die Hauptstadt Chinas vor allem historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Hierzu zählen beispielsweise verschiedene Tempelanlagen, wie der Himmelstempel (Tiantan), der Konfuziustempel, der Lamatempel und der Tempel der Weißen Pagode.

Das wohl bekannteste Monument in Peking ist jedoch vermutlich die „verbotene Stadt“. Dieses von Mauern umgebene Areal, das den ehemaligen Kaiserpalast beherbergt, wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Lange Zeit war die verbotene Stadt für das einfache Volk nicht zugänglich, aber heute kann jedermann den Ort, der 24 chinesischen Kaisern der Ming- und Qing-Dynastien sowie deren Familien als Residenz diente und heute das Palastmuseum genutzt wird, besuchen.

Aber auch den Platz des Himmlischen Friedens, den Tian'anmen-Platz, sollte man bei einem Besuch in Peking fest einplanen. Das 40 Hektar große Areal befindet sich im Zentrum der Stadt und bietet als größter öffentlicher Platz der Welt bis zu einer Millionen Menschen Raum. Und auch den Sitz der chinesischen Nationalversammlung, die Große Halle des Volkes, ein Museum zur chinesischen Geschichte und Revolution sowie das Grab Mao Zedongs und ein Denkmal für die Helden des Volkes finden sich hier.
Und sogar das weltweit berühmteste Bauwerk Chinas, die große chinesische Mauer, können Sie von Peking aus erreichen. Der bekannteste Abschnitt dieses Monumentes, dessen Erbauung im 5. Jahrhundert vor Christus begonnen und bis ins 16. Jahrhundert nach Christus weitergeführt wurde, befindet sich nur etwa 70 Kilometer nordwestlich von Peking. Somit lässt sich dieses ab 1957 restaurierte Teilstück problemlos von der chinesischen Hauptstadt aus erreichen.

Und auch kulinarisch kann man schon bald 72 Stunden lang ohne zuvor beantragtes Visum China entdecken. Besonders hervorzuheben ist hier für Peking nicht nur die weltberühmte Peking-Ente, sondern auch der mongolische Feuertopf, der eine Spezialität der Hauptstadt darstellt.

Somit hat Peking also mehr als genug zu bieten, um drei Tage dort zu verbringen. Bei der Planung Ihres Aufenthalts steht Ihnen www.china-entdecken.com zur Seite. Ob Sie eine Rundreise durch China planen, Peking selbst noch intensiver entdecken möchten oder schlicht weitere Informationen suchen – das Team von China-entdecken.com hilft Ihnen gerne weiter.

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„Kong-fu fighting“ oder buddhistische Mission – ein Widerspruch?

„Kong-fu fighting“ oder buddhistische Mission – ein Widerspruch?

„Kong-fu fighting“ oder buddhistische Mission – ein Widerspruch?

Kampfmönche des Shaolin Klosters in Songschan, Henan, China

Wenn vom Shaolin Kloster die Rede ist, haben die meisten Menschen wohl als erstes die Bilder von „Kong-fu fighting“ im Kopf – bekannt aus zahlreichen Fernsehserien und Filmen. Erst sehr viel später entsteht dann wohl auch die Verbindung zu asketischen und in abgeschiedener Stille meditierenden Mönchen. Und – es soll sogar Leute geben, die das Shaolin Kloster mit dem Chan-Buddhismus (in Europa bekannter in seiner japanischen Ausbildung als Zen-Buddhismus) in Beziehung setzen.

Diesen Umständen Rechnung tragend wurde am 01. September 2010 in Wien die „Shaolin Europe Association e.V. (SEA)“ durch Shi Yongxin, Abt des Shaolin Klosters in Songshan, Henan, China, gegründet.
Die Shaolin Europe Association e.V. versteht sich als Dachorganisation zur Förderung und Verbreitung authentischer Shaolin Kultur in Europa und hat ihren Hauptsitz in Berlin.

Das weltberühmte Shaolin Kloster in Songshan, das allgemein als der Ursprungsort des Chan-Buddhismus und als die Wiege des Shaolin Kung Fu angesehen wird, will auf diese Weise unter Ausnutzung der Popularität des Kung-fu auch die sittlich-moralischen und religiösen Werte des Klosters verbreiten.

Neben dem Shaolin Kloster in Songshan sind in der „Shaolin Europe Association e.V.“ (SEA)
Organisationen aus Deutschland, Österreich, Italien, Großbritanien, Niederlande, Frankreich, Dänemark und Griechenland vertreten. Nur diese in der SEA vereinigten Organisationen sind
vom Shaolin Muttertempel in Songshan autorisiert zur Weitergabe der Shaolin Kultur.

Eine dieser Organisationen ist der „Shaolin Tempel Deutschland“in Berlin, der im Jahr 2001 im Auftrag des Abtes Shi Yongxin als erster direkter Ableger des Songshan Shaolin Klosters außerhalb Chinas gegründet wurde. Obwohl sich andere Einrichtungen weltweit ebenfalls als „Shaolin Tempel“ bezeichnen, ist diese Einrichtung die einzige, die von einem voll ordinierten Mönch geleitet wird.

Zu den Zielen der SEA gehören die Verbreitung der Praxis, Kultur und Philosophie des im Shaolin Klosters praktizierten Chan- Buddhismus.
Die Shaolin Kampfkunst wird dabei als eine wichtige Methode betrachtet, weil mit ihrer Hilfe die geistigen Fähigkeiten „über den Weg des Körpers“ kultiviert werden sollen.
Die Shaolin Kampfkunst ist eine Verteidigungskunst und nicht dazu gedacht eine unüberwindliche Angriffsmethode zu sein. Es wird davon ausgegangen, daß auf diese Weise der Frieden in der Welt und die Gesundheit der Menschheit gefördert werden.
Neben chan-buddhistischer Denk- und Lebensweise, traditioneller chinesischer Medizin und Kalligraphie sind es also vor allem die Kampfkünste Shaolin Kung Fu, Taijiquan, sowie Qigong, die vermittelt werden.

Der Schwerpunkt des ersten Shaolin Kulturfestivals in Europa vom 7. – 11. September 2012 in Berlin und vom 11. – 14. September 2012 in Wien, war deshalb auch der Shaolin Kung Fu Wettkampf am 8. September in Berlin.
An den Wettkämpfen, die in zahlreichen Disziplin einen ganzen Tag lang dauerten, nahmen über 350 Teilnehmer aus fünfzehn Nationen teil.
Für die besten Leistungen wurden zahlreiche Medaillen vergeben.

Das Shaolin Kulturfestival wurde von allen Beteiligten als voller Erfolg angesehen.
Das zweite Festival in Europa wird 2014 in London begangen.

Wer mehr über das Shaolinkloster in China und die komplexe Kultur des Chan-Buddhismus und die Kampfkünste wissen möchte oder gar das Kloster in China besuchen will, kann sich an www.china-entdecken.com wenden. Dort steht man gern mit Rat und Tat zur Verfügung.

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