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Warum Goji Beeren aus Tibet so gesund sind

Energie und Gesundheit, Stärkung des Blutes, der Nieren und der Leber, Jugendlichkeit, einen klaren Geist, gutes Sehen, gesteigerte sexuelle Kraft und Fruchtbarkeit – das sind nur einige der Wirkungen, die der Original Tibet Goji Beere traditionell zugeschrieben werden. Die moderne Forschung konnte an diesem reichhaltigen Schatz für die Gesundheit nicht vorbeigehen. Über 2.700 wissenschaftliche Studien gibt es inzwischen, die die überlieferten Wirkungen untermauern und etliche weitere Anwendungsmöglichkeiten hinzugefügt haben.

Lycium barbarum – so der lateinische Name der Goji Pflanze – wächst wild in Tibet oder als Zierstrauch angepflanzt fast überall in der Welt. Ihr großes gesundheitliches Potenzial blieb jedoch meist unentdeckt. Es ist dem chinesischen Kräuterheilkundigen, Forscher und Herrscher Chen Nung (ca. 2.600 v. Chr.) zu verdanken, dass ihr Wert überhaupt erkann wurde. Seine Aufzeichnungen wurden später in dem Buch "Materia Medica des Göttlichen Landwirts" zusammengefasst. Dort heißt es: "Die Tibet Goji Beere nährt und stärkt die Lebenskraft des Körpers, sie erneuert den Zufluss der Körperflüssigkeiten, beruhigt den Geist, erfrischt und regeneriert Haut und Augen."

Goji Beeren aus Tibet sind bis in die heutige Zeit Bestandteil unzähliger Kräutermischungen der Traditionellen Chinesischen Medizin. In ländlichen Gegenden Chinas, in denen sich die alten Bräuche am stärksten erhalten haben, werden sie in Suppen, Eintöpfen und Soßen verarbeitet oder sie werden getrocknet und wie Rosinen gegessen. Auch Tee, Kaffee, Saft, Essig, Wein und Likör werden aus den roten Beeren hergestellt.

Die aktuelle Wissenschaft schaut ganz genau hin, was tibetische Gojibeeren wirklich alles können und haben. Und sie findet immer wieder Erstaunliches: Allem voran ist die kleine Frucht eine regelrechte Multi-Vitalstoff-Kapsel in natürlicher Form: Viele Mineralien, Spurenelemente und Vitamine wurden in ihr gefunden – und das in großen Mengen. Ihr Gehalt an B-Vitaminen ist nahezu einmalig unter Früchten. Weiterhin enthält sie alle essenziellen Aminosäuren – eine Eigenschaft, die wiederum in kaum einer anderen Frucht zu finden ist. Ihr besonderen Gesundheitspotenzial hat sie aber wohl eher ihrem Reichtum an anderen Stoffen zu verdanken: Außergewöhnliche Polyphenole und -saccharide findet man in ihr. Energie spendende Kohlenhydrate und verdauungsfördernde Ballaststoffe vervollständigen das erstaunlich gesunde Profil der Tibet Goji Beeren.

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Seit 2007 können Sie bei uns Original Tibet Goji Beeren in ausgezeichneter Qualität bestellen. Unsere Premium Goji Beeren, welche in Hochlagen der Tibet-Himalaya Region über 1500 m mit feinen Baumwollhandschuhen gesammelt werden, haben absolute Rohkost-Qualität und werden ohne weitere Zusätze mit Sorgfalt sonnengetrocknet und von Hand verlesen.

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Südostasien mit dem Travelfilmer-Paar Lippert

Rucksackreise durch Vietnam

Südostasien mit dem Travelfilmer-Paar Lippert

DVD und Blu-ray

Eine der faszinierendsten Ecken Südostasiens und inzwischen neues "Lieblingsreiseland" – das ist für die beiden Travelfilmer Claudia und Thomas Lippert das exotische Land am Chinesischen Meer: Vietnam.

Der Film "Entlang der Küsten Vietnams" nimmt den Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Rucksackreise in dieses aufregende Land Südostasiens. Per Flugzeug gelangen die Filmleute zur Tropeninsel Phu Quoc, durchstreifen dann auf Sampanbooten das Delta des mächtigen Mekong. Der Linienbus bringt uns von da nach Ho Chi Minh Stadt, dem ehemaligen Saigon und eine Propellermaschine wiederum brummt zum Con Dao Archipel, einhundert Kilometer vor der Küste Vietnams.

Mit dem Zug wird Mui Ne erreicht, das ein südostasiatisches Paradies der Windsurfer und Kiter. Nun wird der längst neugierig gewordene Filmbetrachter von einem engen Bus ins Hochland von Da Lat gebracht. Von da aus geht es weiter in die Touristenmetropole Nha Trang.

Mit Vietnam Airlines fliegen die Filmemacher nach Hoi An, der Stadt der Lampions und der Schneider. Mit einem sogenannten "Private Car", einem Mietwagen mit Chauffeur, überqueren die Reisenden den Wolkenpass und es geht weiter bis Hue. Von dort führt die Reise via der Hanoi mit dem Nachtzug in die nördliche Bergwelt nach Sapa, der Heimat der Volksgruppe der Hmong.

Ein Besuch der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi steht auf dem Plan, dann noch die trockene Halongbucht, ein eindrucksvolles Landschaftsgebiet etwas einhundert Kilometer südlich davon.

Schließlich gelangt der Film in die weltberühmte Halongbucht, wo diese abwechslungsreiche Reise in einer hölzernen Dschunke abgeschlossen wird.

Während dieser atemberaubenden Reisereportage aus der Reihe Küsten, Inseln und Meer bleibt keine Zeit für auch nur eine einzige langweilige Minute. Voller Reiselaune geht es rastlos mit den beiden Protagonisten Claudia und Thomas Lippert quer von durch das langgestreckte sozialistische Land Asiens.

Entlang der Küsten Vietnams nimmt den Sofareisenden mit auf eine abenteuerliche Rucksackreise in dieses faszinierende Land Südostasiens.

Der Film gelangt als Blu-ray als auch als DVD in den Handel. Damit bleibt dem Käufer die Wahl zwischen der gestochen scharfen High Definition Auflösung (Blu-ray) oder der auch heute noch exzellenten Bildqualität der DVD.

Thomas Lippert hat sich darauf spezialisiert, inspirierende Reisefilme zu produzieren, in denen die Schönheiten der Welt unterstrichen werden. Er lässt den Zuschauer teilhaben an den brillanten Farben der schönsten Küsten dieser Welt und erweckt mit seinen positiven Kommentaren im Betrachter die Lust, selbst auf Reise zu gehen.

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Das Chinesische Nationalmuseum in Peking

Das Chinesische Nationalmuseum in Peking

China ist ein Land im Wandel. Die raschen Entwicklungen, die das Reich der Mitte formen, werden dabei nicht nur im wirtschaftlichen Bereich sichtbar. Auch mitten in der Hauptstadt, am Tiananmen-Platz im Herzen Pekings, ist die Wandlung und Vielschichtigkeit Chinas seit vergangenem Jahr anschaulich zu erkennen. Denn hier befindet sich das Chinesische Nationalmuseum, welches bis zum Frühjahr 2011 umgebaut und erneuert wurde. Deutschland leistete dabei einen entscheidenden Beitrag.

Ursprünglich befanden sich in dem Gebäude zwei Museen: das Museum der Geschichte Chinas und das Museum der Chinesischen Revolution. 2003 wurden diese beiden zum Chinesischen Nationalmuseum zusammengeschlossen. Dieses wurde bis 2011 erweitert und umgestaltet und ist heute mit knapp 200.000 Quadratmetern das größte Museum der Welt. Verantwortlich für die neue Architektur des gewaltigen Bauwerks waren dabei Meinhard von Gerkan, Stephan Schütz und vielen weiteren Architekten aus dem Hamburger Büro Gerkan, Marg und Partner. Dabei wurde die äußere Fassade kaum verändert. Sie sieht auch heute noch beinahe aus wie 1959, als das Gebäude im Stil des „sozialistischen Klassizismus“ errichtet worden war. Die deutschen Planer hatten auch hier Veränderungen vorgesehen, aber die chinesischen Bauherren zogen es vor, sich gegen das gewagte angedachte scharfkantige Dach zu entscheiden und so das Gesamtbild des Tianmen-Platzes nicht in seiner Harmonie zu unterbrechen. Doch im Inneren wurden insgesamt 80% des Baus durch die deutschen Architekten abgewandelt. Und auch das Beleuchtungskonzept, die Akustik und die Gestaltung der Beete rings um das Gebäude wurden von kreativen Köpfen aus Deutschland geplant.

Sogar die erste internationale Ausstellung im neuen Chinesischen Nationalmuseum, die am 1. April 2011 eröffnet wurde, war eine deutsch-chinesische Kooperation, die das deutsche Außenministerium mit 6,6 Millionen Euro förderte. Unter dem Titel „Kunst der Aufklärung“ waren hier 12 Monate lang Leihgaben aus den Staatlichen Museen zu Berlin, den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München zu sehen. Etwa 600 Exponate aus dem 18. Und 19. Jahrhundert, darunter unter anderem Bilder von Goya, Gainsborough, und Caspar David Friedrich, verschiedene wissenschaftliche Instrumente, Kostüme und Dokumente und sogar die Schuhe des Philosophen Immanuel Kant hatten dazu die Reise von Deutschland nach Peking angetreten. Mit den Vorbereitungen zu dieser Ausstellung hatte sich Martin Roth, Museumsdirektor aus Dresden, ganze 10 Jahre lang befasst.

Und auch in der Zukunft ist mit vielen internationalen Beiträgen in Peking zu rechnen. Denn der Direktor des Chinesischen Nationalmuseums, Lu Zhangshen, hat sich zum Ziel gesetzt, in seinem Haus eine weite Perspektive zu öffnen und auch ungewöhnlichen Blickwinkeln Raum zu bieten. Denn er sieht das Chinesische Nationalmuseum zugleich auch als ein Inter-Nationalmuseum, in dem einige Säle für Wechselausstellungen aus aller Welt reserviert bleiben sollen.

Somit ist das erneuerte Chinesische Nationalmuseum in Peking beinahe schon ein Sinnbild für den steten Wandel und die Offenheit Chinas. Doch bei aller Weltoffenheit und allem Neuen bleibt auch das Museum der chinesischen Tradition, Kultur und Geschichte treu, auf der es basiert. Als Symbol hierfür kann man es ansehen, dass das gesamte Untergeschoss des Museums dazu dient, die chinesische Nationalgeschichte in all Ihren Facetten zu präsentieren. So bleibt die Entwicklung Chinas, vom Pekingmensch über das Kaiserreich bis zur Raumfahrt, das Fundament, während darauf aufbauend Raum für Neues aus aller Welt ist.

Markus Bo
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Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Peking bald für 72 Stunden ohne Visum

Kaiserpalast in Peking

Wer nach China reisen möchte, der benötigt dafür ein Visum. Das ist eine unumstößliche Tatsache, die jedem bekannt ist, der sich über eine Reise ins Reich der Mitte informiert. Die einzige Ausnahme stellte bislang das Transitvisum dar, welches in den beiden internationalen Flughäfen Shanghais (Shanghai Pudong Airport sowie Shanghai Hongqiao Airport) ausgestellt werden konnte. Hier erhalten Touristen aus vielen europäischen Staaten (unter anderem Deutschland und Österreich), die einen gültigen Reisepass, bei Bedarf ein gültiges Visum für Ihr Zielland sowie gültige Flugtickets für Weiterflug vorweisen können, bei Ankunft ein Transitvisum mit maximal 48 Stunden Gültigkeit.

Eine ähnliche Regelung wird nun auch für Peking angestrebt. Wie der Vizebürgermeister Pekings, Herr Ding Xiangyang, am 15. September bekannt gab, soll der Besuch Pekings für ausländische Touristen bereits in Kürze sogar für 72 Stunden ohne zuvor beantragtes Visum möglich sein. Die Chance, die chinesische Hauptstadt drei volle Tage ohne Visum besuchen zu können, wäre ein richtungsweisendes Zeichen für die Weltoffenheit der Stadt und eine wunderbare Gelegenheit für Reisende, zumindest einen kleinen Eindruck von China zu erhalten.

Bis dato sahen die Einreisebestimmungen vor, dass Personen auf der Durchreise sich maximal 24 Stunden im Transitbereich des Flughafens aufhalten, diesen aber nicht verlassen durften. Somit waren weder spontane Kurzreisen nach Peking möglich, noch konnte man die Wartezeit auf einen Anschlussflug in der Metropole selbst genießen, ohne sich im Vorfeld ein Visum für China besorgt zu haben. Mit der angedachten Neuregelung des Transits in der Hauptstadt Chinas werden Reisenden jedoch schon bald diese Möglichkeiten eingeräumt. Und Peking bietet sicherlich mehr als genug Sehenswürdigkeiten, um 72 Stunde voll auszuschöpfen.

Neben unzähligen Museen, Theatern, Parks und Grünanlagen bietet die Hauptstadt Chinas vor allem historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Hierzu zählen beispielsweise verschiedene Tempelanlagen, wie der Himmelstempel (Tiantan), der Konfuziustempel, der Lamatempel und der Tempel der Weißen Pagode.

Das wohl bekannteste Monument in Peking ist jedoch vermutlich die „verbotene Stadt“. Dieses von Mauern umgebene Areal, das den ehemaligen Kaiserpalast beherbergt, wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Lange Zeit war die verbotene Stadt für das einfache Volk nicht zugänglich, aber heute kann jedermann den Ort, der 24 chinesischen Kaisern der Ming- und Qing-Dynastien sowie deren Familien als Residenz diente und heute das Palastmuseum genutzt wird, besuchen.

Aber auch den Platz des Himmlischen Friedens, den Tian'anmen-Platz, sollte man bei einem Besuch in Peking fest einplanen. Das 40 Hektar große Areal befindet sich im Zentrum der Stadt und bietet als größter öffentlicher Platz der Welt bis zu einer Millionen Menschen Raum. Und auch den Sitz der chinesischen Nationalversammlung, die Große Halle des Volkes, ein Museum zur chinesischen Geschichte und Revolution sowie das Grab Mao Zedongs und ein Denkmal für die Helden des Volkes finden sich hier.
Und sogar das weltweit berühmteste Bauwerk Chinas, die große chinesische Mauer, können Sie von Peking aus erreichen. Der bekannteste Abschnitt dieses Monumentes, dessen Erbauung im 5. Jahrhundert vor Christus begonnen und bis ins 16. Jahrhundert nach Christus weitergeführt wurde, befindet sich nur etwa 70 Kilometer nordwestlich von Peking. Somit lässt sich dieses ab 1957 restaurierte Teilstück problemlos von der chinesischen Hauptstadt aus erreichen.

Und auch kulinarisch kann man schon bald 72 Stunden lang ohne zuvor beantragtes Visum China entdecken. Besonders hervorzuheben ist hier für Peking nicht nur die weltberühmte Peking-Ente, sondern auch der mongolische Feuertopf, der eine Spezialität der Hauptstadt darstellt.

Somit hat Peking also mehr als genug zu bieten, um drei Tage dort zu verbringen. Bei der Planung Ihres Aufenthalts steht Ihnen www.china-entdecken.com zur Seite. Ob Sie eine Rundreise durch China planen, Peking selbst noch intensiver entdecken möchten oder schlicht weitere Informationen suchen – das Team von China-entdecken.com hilft Ihnen gerne weiter.

Markus Bo
Geschäftsführer von China-entdecken.com
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