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Orthopäde in Tettnang behandelt mit Chirotherapie

Warum sich Orthopädie und Chirotherapie gut ergänzen, erklärt Orthopäde Dr. Wolfgang Stritt

Orthopäde in Tettnang behandelt mit Chirotherapie

Patienten, die mit der Chrirotherapie behandelt werden, berichten von schnellen Erfolgen. (Bildquelle: © Dan Race – Fotolia.com)

TETTNANG. Orthopädie und Chirotherapie sind zwei Behandlungsfelder, die sich gut ergänzen. Das weiß auch Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt, der sich als Facharzt für Orthopädie auch in der Chirotherapie weiterqualifiziert hat. Er kennt die Symptome gut, die mit Blockaden in Gelenken einhergehen und Schmerzen verursachen. Chirotherapie kann bei Patienten wirksam sein, die zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen, beim Aufstehen von einer Sitzgelegenheit oder Anheben von Gewichten Schmerzen verspüren. Hintergrund können dann Verrenkungen kleinerer Wirbelkörpergelenke sein, ohne dass eine Schädigung der Struktur vorliegt. Chirotherapeuten sprechen dann von Blockaden, die sich von orthopädischen Krankheitsbildern unterscheiden.

Wenn Gelenke hängen bleiben, kann Chirotherapie beim Orthopäden in Tettnang helfen

Wenn sich die Wirbelkörpergelenke verrenken, verursachen sie stichartige, einschießende Schmerzen. „Die Gelenke bleiben hängen“, beschreibt Dr. med. Wolfgang Stritt die Ursache für die Beschwerden. Der Facharzt für Orthopädie und Chirotherapie untersucht zunächst die Bewegungsfähigkeit des Patienten, um die Blockade genau zu lokalisieren. Mithilfe der sogenannten manuellen Medizin kann der Chirotherapeut die Blockaden lösen. „Meist stellt sich bereits nach sehr kurzer Zeit eine Linderung der Beschwerden ein“, berichtet Dr. Stritt. Kurzfristig setzt der Facharzt bei Bedarf Medikamente ein, um die Behandlung zu unterstützen.

Orthopäde Wolfgang Stritt berichtet von raschen Behandlungserfolgen mit Chirotherapie

Vorteil der Behandlung mit Chirotherapie ist nach Einschätzung von Dr. Stritt, der in seiner Praxis Patienten aus Tettnang, Friedrichshafen und Ravensburg behandelt, ihre rasche Wirkung. Voraussetzung ist natürlich die exakte Diagnose, ob die Beschwerden tatsächlich auf eine Blockade der Gelenke zurückzuführen sind oder ob ein anderes orthopädisches Problem vorliegt. Dabei profitiert Dr. Wolfgang Stritt von der Kenntnis auf beiden Fachgebieten. In den meisten Fällen sind die Beschwerden mit Hilfe der manuellen Therapie direkt nach der Behandlung bzw. im Zeitraum von zwei Stunden danach verschwunden, denn in etwa solange braucht die Muskulatur, um sich zu entspannen.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

Kontakt
Orthopädie Stritt
Dr. med. Wolfgang Stritt
Bahnhofstr. 11
88069 Tettnang
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Orthopäde (Tettnang) löst Blockaden mit Chirotherapie

Wie löst Chirotherapeut Dr. med. Wolfgang Stritt Blockaden in seiner Praxis in Tettnang

Orthopäde (Tettnang) löst Blockaden mit Chirotherapie

Dr. med. Stritt in Tettnang löst manuell die Blockaden. (Bildquelle: © mbc2011 – Fotolia.com)

TETTNANG. Seine Patienten aus dem Raum Friedrichshafen und Ravensburg wissen die effektive chirotherapeutische Behandlung von Dr. Stritt in seiner Praxis in Tettnang zu schätzen. Mit einem kurzen Impuls löst der Facharzt gezielt Blockaden, und es stellt sich in der Regel ganz schnell eine Besserung der Beschwerden ein. Dazu bringt der Orthopäde den Patienten in die passende Körperhaltung. Mit einer Bewegung in die freie Richtung wird das blockierte Gelenk angespannt. Dann folgt ein schneller Impuls, der über den sanften Anschlag der Beweglichkeit des Gelenks hinausgeht. Das Gleiche nimmt der Chirotherapeut auch in die bewegliche Richtung des Gelenks vor. So schafft der Dr. Stritt die Voraussetzungen dafür, dass sich die Blockade löst und die dadurch verursachten Muskelverhärtungen zurückgehen. Meist stellt sich nach der Behandlung recht schnell eine Besserung der Beschwerden ein.

Chirotherapie beim Orthopäden in Tettnang: Blockaden in der Wirbelsäule manuell lösen

Gelenkblockaden können in der Halswirbelsäule, der Brustwirbelsäule oder in der Lendenwirbelsäule auftreten. Sie führen je nach Lokalisation zu ganz unterschiedlichen Schmerzzuständen, die daraus resultieren, dass die Nervenwurzeln rund um das blockierte Gelenk nicht mehr ungehindert arbeiten können. Sie senden dann Fehlinformationen in Richtung Gehirn, die sich in Schmerzzuständen niederschlagen. Charakteristisch für Blockaden der Wirbelsäule sind Schmerzen oder Beschwerden in ganz anderen körperlichen Regionen. So kann eine Blockade der Halswirbelsäule zu psychischen Veränderungen oder Herzbeschwerden führen, in der Brustwirbelsäule zu Störungen im Magen- und Verdauungsbereich. Blockaden der Lendenwirbelsäule können Schmerzen in den Füßen oder im Knie verursachen. Das geschulte Auge des Chirotherapeuten wird anhand der vorhandenen Beschwerden die Blockaden exakt lokalisieren und über sogenannte Manipulation bzw. Mobilisation behandeln.

Sonderfall Halswirbelsäule: Orthopäde in Tettnang ist besonders geschult in Chirotherapie

Blockaden der Halswirbelsäule erfordern eine besonders sanfte und geschulte Therapie. Hier ist Vorsicht und Achtsamkeit vor allem deshalb geboten, weil in der Halswirbelsäule die Schlagadern verlaufen, die das Gehirn versorgen. Chirotherapie in diesem Bereich kann sich auf die Durchblutung des Gehirns auswirken. Deshalb ist hier eine besonders schonende Behandlung geboten. Dr. med. Wolfgang Stritt verfügt über jahrelange Erfahrung in der Chirotherapie und weiß, worauf es beim Lösen von Blockaden im Bereich der Halswirbelsäule entscheidend ankommt.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Orthopäde in Tettnang: Osteoporose vorbeugen!

Dr. med. Wolfgang Stritt (Tettnang) rät Patienten mit Osteoporose Risiko zur Vorbeugung

Orthopäde in Tettnang: Osteoporose vorbeugen!

Mobil bleiben: Eines der wichtigsten Dinge bei Osteoporose. (Bildquelle: © staras – Fotolia)

„Wenn das Kind einmal in den Brunnen gefallen ist, ist es meist zu spät, das gilt auch im Zusammenhang mit dem Volksleiden Osteoporose“, so der Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt. Dabei ist es leicht, der Osteoporose und ihren teils gravierenden Folgen für die Mobilität älterer Menschen entgegenzuwirken. Seinen Patienten aus Tettnang, Friedrichhafen und Ravensburg rät Wolfgang Stritt, sich frühzeitig über ihr individuelles Osteoporose Risiko bewusst zu werden und mit gesunder Ernährung, Sport, gezielten Übungen für das Gleichgewicht und der Minimierung von Sturzrisiken im persönlichen Umfeld für dauerhafte Mobilität zu sorgen und die Gefahr von Knochenbrüchen zu bannen.

Dr. Stritt (Tettnang): Brüche durch Osteoporose sind oft der Einstieg in die Pflegebedürftigkeit

Bei Osteoporose gilt wie in vielen anderen Lebensbereichen auch: Wer rastet, der rostet. Immobilität spielt bei den negativen Folgen der Krankheit eine große Rolle: „Wer sich wenig bewegt und sein Gleichgewicht sowie seine Koordinationsfähigkeit nicht schult, erhöht sein persönliches Risiko. Denn Unbeweglichkeit fördert den Abbau von Muskeln und Knochen“, warnt der erfahrende Orthopäde Wolfgang Stritt. Bei einer bereits diagnostizierten Osteoporose rät der Facharzt seinen Patienten zu einem speziellen Trainingsprogramm, das den besonderen Bedürfnissen von bereits geschädigten Knochenstrukturen entgegenkommt und zugleich vorbeugend mit Blick auf Sturzgefahren und Gleichgewichtsstörungen wirkt. Zudem könne jeder in seinem persönlichem Umfeld viel tun, um das Sturzrisiko zu senken.

Orthopäde Stritt (Tettnang) : Prävention bei Osteoporose setzt auf Ernährung und Barrierefreiheit

Für mehr Sicherheit im Alltag sorgen das ist bei einer bereits bestehenden Osteoporose wichtig. Meist ist das ganz einfach: Sturzgefahren minimieren heißt die Maxime. Dabei helfen zum Beispiel Haltegriffe im Bad, rutschhemmende Bodenbeläge, eine gute Ausleuchtung und festes Schuhwerk. Neben der Umfeldgestaltung kann eine kalzium- und Vitamin-D-reiche Ernährung das Fortschreiten der Erkrankung bremsen. Dazu wird in der modernen Osteoporose Behandlung heute ein ganzes Spektrum an Medikamenten eingesetzt, die Osteoporose verhindern, eine vorhandene bremsen und den Aufbau von Knochensubstanz fördern. Im Rahmen der Osteoporose Behandlung in der orthopädischen Praxis von Dr. med. Wolfgang Stritt werden in diesem Zusammenhang Bisphosphonate, Selektive Östrogenrezeptor- Modulatoren (SERM), Parathormon, Strontiumranelat, Kalzitonine, Kalzium und Vitamin D gezielt verordnet.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Biomechanische Stimulation (BMS) in der Hauspraxis

Osteopathie in Wittmund

ch praktiziere in meiner Hausaztpraxis die BMS -Therapie seit Mitte 1995 mit allen zur Verfügung stehenden Geräten, wodurch sich der Anteil der Schmerzpatienten aus dem Nah-und Fernbereich auf 80% meiner Behandlungsfälle gesteigert hat. In dieser Zeit hat sich der Praxisumsatz verdoppelt. Budgetprobleme bei Heilmittel-und Medikamentenverordnungen gehören zur Vergangenheit. Patienten schätzen die unmittelbare Wirksamkeit einer komplexen Schmerztherapie, an der BMS maßgeblichen Anteil hat. Die Gerätekosten haben sich in kürzester Zeit amortisiert. Das Wirkungsprinzip der BMS als rein mechanische Schwingungstherapie mit variabler Frequenz und Amplitude zur Schmerzlinderung, Besserung der Beweglichkeit, Gewebsdehnung und Förderung des Blut-/Lymphflusses ist in den Broschüren und Handbüchern der Firma Optimal Life detailliert nachzulesen. Mir liegen weniger die selteneren Behandlungsindikationen am Herzen, obwohl ich regelmäßig Patienten mit MS, Querschnittlähmung, Parkinson und Sklerodermie (incl. Organmanifestation und Lymphstau) behandele. Mein Hauptaugenmerk richtet sich auf den Standardpatienten in der Hausarztpraxis mit Insertionstendopathie, Tendovaginitis, Supraspinatus-Syndrom, Schultersteife, Arthroseschmerz in kleinen und großen Gelenken (incl.Rhizarthrose), vertebragenen Schmerzzuständen incl. Osteoporoseschmerz, Schmerz bei Fehlhaltung, Fehlbelastung, muskulärer Dysbalance, Torticollis, HWS Dystorsion, vertebrobasilären Durchblutungsstörungen mit Schwindel, Tinnitus, Kreislaufdysregulation, Müdigkeit, Migräne, Spannungskopfschmerz, Apoplexnachbehandlung, Sportverletzungen, Dyspnoezuständen bei muskuloskelettaler Dysfunktion etc. Solche alltäglichen Indikationen will ich gerne in einer praktischen Demonstration vorführen, wodurch dem in funktionellen Zusammenhängen denkenden Arzt sofort ein praktikabler hocheffektiver und schneller Behandlungserfolg möglich wird. Es zeigt sich, dass zu jeder Tendovaginitis ein spastischer Muskel gehört, der schon nach einmaliger Behandlung über etwa 1 Minute die Sehne und damit auch die Sehnenscheide entlastet, auch ohne Salbe, Medikament oder Gips. Gleiches gilt sinngemäß für das Supraspinatussyndrom und den Tennisellenbogen, wo in der Regel nach 3 Behandlungen z.B. an den Tagen 1-3-5 über insgesamt ca 2 Minuten das Beschwerdebild (ggf. in Kombination mit Procaininfiltration) beseitigt ist. Rhizarthrosen sind schulmedizinisch behandelt in der Regel therapierefraktär. Durch BMS Stimulation der deutlich dolent tastbaren zugehörigen Strecker und Beuger des Daumensattelgelenkes ist rasch eine Schmerzlinderung zu erzielen. Das gleiche Prinzip lässt sich auf alle grossen und kleinen Gelenke (incl. Kiefergelenk) übertragen. Jede Störung im Bereich der HWS führt reflektorisch zu einer Störung der vertebrobasilären Durchblutung. Hier ist BMS eine ideale Ergänzung vor und nach chirotherapeutischer Intervention. Akute muskuläre Schiefhalsbeschwerden sprechen gut an; hier wird der einseitige Muskelspasmus durch die Vibration gelöst und der kontralaterale Muskel gestärkt, so das sich die muskuloskelettale Balance optimiert und folglich gleichsinnig die vertebrobasiläre Durchblutung verbessert. Osteoporosepatienten profitieren von einer BMS Behandlung der paravertebralen Muskulatur häufig eindrucksvoll. Bei schulmedizinisch ausdiagnostizierten, bislang therapierefraktären Schmerzzuständen im Bereich von Thorax oder Abdomen lohnen sich oft die Suche nach umschriebenen Muskelhärten im Revier und danach die Behandlung mit BMS. Typischerweise findet der Untersucher die Muskelhärten nicht nur hinten am Rücken, sondern ebenso im entsprechenden Bereich vorn am Stamm. Muskelspasmen im Pectoralis können Stenokardien vortäuschen und Dyspnozustände bedingen. Auch psychosomatische Beschwerden gehen öfter mit umschriebenen Muskelhärten einher und sind gelegentlich mittels BMS im Sinne einer Somatopsychik günstig zu beeinflussen. BMS Behandlung der paravertebralen Muskulatur häufig eindrucksvoll. Bei schulmedizinisch ausdiagnostizierten, bislang therapierefraktären Schmerzzuständen im Bereich von Thorax oder Abdomen lohnen sich oft die Suche nach umschriebenen Muskelhärten im Revier und danach die Behandlung mit BMS. Typischerweise findet der Untersucher die Muskelhärten nicht nur hinten am Rücken, sondern ebenso im entsprechenden Bereich vorn am Stamm. Muskelspasmen im Pectoralis können Stenokardien vortäuschen und Dyspnozustände bedingen. Auch psychosomatische Beschwerden gehen öfter mit umschriebenen Muskelhärten einher und sind gelegentlich mittels BMS im Sinne einer Somatopsychik günstig zu beeinflussen. Wer sich mit Neuraltherapie oder AK (applied kinesiology) beschäftigt, weiß vom Störpotential einiger Narben auf die Eigenregulation. Nach Austestung einer gestörten Narbe lässt sich diese mit BMS bei hoher Frequenz in kürzester Zeit (1Minute) auch langfristig entstören. Ebenso kann eine Dehnbehandlung mit BMS bei hoher Frequenz Beschwerden durch ein Karpaltunnelsyndrom in frühen Stadien bessern. Bei der Migränebehandlung werden nach vorhergehender chiropraktischer Untersuchung, bezw. Behandlung, eine Behandlung der HWS Schulter-Nacken- Region, inkl. der mimischen Gesichts-und Halsmuskulatur auch unter Berücksichtigung des Meridiansystems erfolgen. Hierdurch kommt es gleichzeitig zu einer Förderung des Lymphabflusses aus dem Kopf. Alle beschriebenen Behandlungsindikationen lassen sich mit größerem Kraft-und Zeiteinsatz auch mit herkömmlichen Verfahren behandeln. Die folgenden Indikationen sind meines Ermessens jedoch eine zwingende Indikation für BMS: – HWS-Distorsion: Durch tägliche BMS-Behandlung an 5 aufeinander folgenden Tagen sind in meiner Praxis fast alle Patienten nach einer Woche schmerzfrei und arbeitsfähig. – Rippenfraktur + Rippenprellung: während bei schulmedizinischer Behandlung in der Regel 6 Wochen therapierefraktäre Schmerzen bestehen, kann durch BMS der reflektorisch spastischen und damit schmerzenden Interkostalmuskulatur ohne weitere Medikation meist nach 1 Woche bei täglicher Behandlung Schmerzfreiheit erzielt werden. – Muskelfaserriss: Ohne weitere Ruhestellung wird der reflektorische Spasmus der Muskulatur unter-und oberhalb der rupturierten Muskelfasern 1 Woche täglich mit BMS zur Schmerzfreiheit behandelt. Hämatome werden gleichzeitig schneller resorbiert; Gesamtdauer jeder Behandlung: 3 Minuten. Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass über die Behandlung z.B. der Muskulatur mit BMS Effekte auf Organe, Durchblutung und Lymphfluss, auf Gelenke, Sehnen und die Psyche zu erreichen sind.

Behandlungsspektrum der Praxis Dr. med. Otto Schulze

Praxis für Physiotherapie, Sven Ries und Team

Die Praxis richtet sich vornehmlich an chronische Schmerzpatienen, nachdem übliche schulmedizinische Behandlungen zu keiner Besserung führten.
In unserer Praxis werden herkömmliche medizinische Methoden durch eine Vielzahl anerkannter naturheilkundlicher Verfahren ergänzt.

In diesem Sinne wird beabsichtigt, neben der Behandlung der Krankheit die Gesundheit zu fördern. Hierzu dient die Störherdiagnostik und Störherdausschaltung.

Kontakt:
Praxis für Schmerztherpaie und Palliativmedizin
Otto Schulze
Anton Oncken Straße 3
26409 Wittmund
044626085
info@praxis-ottoschulze.de
http://www.praxis-ottoschulze.de