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Stille Kommunikation – Was braucht das Glück?

Warum kaufen die Menschen Mineralwasser ohne Kohlensäure – wegen der Stille! Der steigende Umsatz an „Stillem Wasser“ sollte zu denken geben. Brauchen die Menschen die Stille, weil die Sprache zu laut und doch nichtssagend ist mit dem ganzen techno

Stille Kommunikation - Was braucht das Glück?

Christa Appelt internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH

Seminarveranstaltung mit Christa Appelt, Unternehmerin für „glückliche Paarfindung“ – Christa Appelt internationale Ehe- und Partnervermittlerin GmbH mit Hauptsitz in Berlin. Das Glück finden – mit diesem kleinen Wunsch kommen die Klienten zu der erfahrenen Partnervermittlerin Christa Appelt, doch worin liegt das Glück? Patent zum Glücklich sein – wer es hat, der hat den Goldesel im Stall. Die Definition was zum Glück gehört, dazu gibt zahlreiche Lektüren und Ratgeber unterschiedlicher Art, aber das Glück kann nicht erschaffen, gefunden, gebacken oder gekauft werden. Glück kommt zu einem, so Frau Christa Appelt. Regelmäßig finden Weiterbildungsveranstaltungen zu unterschiedlichen Themen rund um Kommunikation, Partnerschaft und Veränderungen im Umgang mit eingeladenen Kunden, Interessierten, Mitarbeitern und Mitstreitern statt.

„Stille halten“ – ein Befehl?

Die Aufforderung ist leise, aber bestimmt: Den Durst stillen! – Dieses Gefühl ist bekannt und bei beiden Geschlechtern gut ausgeprägt. Das bedeutet, so Frau Appelt, dass selbst Männer diesen Wunsch bestens artikulieren können, was der Kommunikation zwischen den Ge-schlechtern sehr förderlich ist. Einmal mit dem Durst nach der Stille Bekanntmachung ge-schlossen, sollte dieser im täglichen Leben Platz finden. Frau Appelt stellt die Frage in den Raum: „Hat das Glück eine Chance zu einem zu kommen, wenn Lärm, Ablenkung, Termin-druck, Events, Highlights und Showdowns der ständige Begleiter sind?“ Die rege Diskussion unter den Teilnehmern bestätigt, dass vielen der Wunsch nach Stille bekannt ist. Eine Atem-pause Stille, damit fängt ein kleines Stück Glück an. In der Musik sind für die Sänger die Pau-sen das Wichtigste, denn Pausen geben Strukturen und verhindern, dass alles zur gleichen Zeit passiert. Pausen ermöglichen das runter Schalten, die Zeit dehnt sich damit. Nach dem Essen ist der Hunger gesättigt, aber was ist nach dem Durst? Dafür gibt es kein Wort, der Durst kann nur gestillt werden aber niemals gesättigt! So ist es mit der Stille, deshalb liegt in der Stille ein Stück vom Glück!

Kommunikation: „Englisch“ in der deutschen Sprache – be happy!

Dank Internet, SMS, Whatsapp, Telegramm, facebook, Social Media hat der Smily die deut-sche Sprache erobert und das wohl zu Recht. Denn der Begriff Glück in der sonst so präzisen deutschen Sprache hat keine weitere Emotion zu gedacht bekommen. Dabei handelt es sich um eines der wichtigsten Gefühlsausdrücke! Hierbei helfen englische Wörter aus: Happiness, Luck, Pleasur beispielsweise. Frau Christa Appelt gibt zu bedenken, dass die klassische Kom-munikation eines der wichtigsten Voraussetzungen für die gemeinsame Verständigung ist. „Stille braucht es um auch zuzuhören und die innere Stimme wahr zu nehmen, Kommunika-tion um verstanden zu werden und verständlich sich anderen mitzuteilen, dazu braucht es auch Hilfestellung aus anderen Sprachkombinationen“, so Frau Appelt.

Weitere Englische Wörter durchsetzen die deutsche Sprache. Kaum ein Werbespruch (Slogan oder Claim), kaum ein Geschäftstreffen (Meeting) kommt ohne die Beschwörung von Future, Results oder einer Sache namens Freedom aus, die man wahrscheinlich nicht mit Freiheit verwechseln soll. Das Deutsche, altbacken und kompliziert, bekomme die verdiente Quittung für seine Untauglichkeit, der modernen Welt geeigneten Ausdruck zu verleihen.

In den Anglizismen zeigt sich keine Unterlegenheit des Deutschen, wohl aber ein Unterle-genheitsgefühl der Deutschen. Der Siegeszug des Englischen ist Ausdruck einer zu Recht empfundenen Hegemonie der angelsächsischen Welt. Denn die Worte kommen nicht für sich allein, sie werden stets zusammen mit Produkten und Lebensweisen importiert.

Glück-Luck-Happiness: Partnerschaft

Glück kommt selten allein, was braucht es zum glücklich sein? Die kleinen Dinge? Frau Chris-ta Appelt ist mit den Teilnehmern einer Meinung, dass das Glück bei jedem selber anfängt: Erst still werden, zuhören, kommunizieren und die Freude zeigen, andere am Glück teilhaben lassen. Es ist einfach glücklich zu sein, man muss einfach damit starten und das über die eigenen Grenzen und Sprachgrenzen hinaus.

V.i.S.d.P.:

CA Redaktion
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Es gibt viel zu vererben – Zukunft gestalten

In Deutschland gibt es viel zu vererben, es kommt noch viel zu häufig vor, dass zwar ein Vermögen zum Vererben vorhanden ist, aber leider kein Testament. Wie wird der Nachlass gut vererbt?

Es gibt viel zu vererben - Zukunft gestalten

Christa Appelt internationale Eher- und Partnervermittlung GmbH: „Es gibt viel zu vererben – Zukunft

Seminarveranstaltung der Ehe- und Partnervermittlerin Christa Appelt in den Räumlichkeiten, Unter den Linden 16 in Berlin. Unternehmerin Christa Appelt seit Jahrzehnten international erfolgreich mit ihrem gleichnamigen Unternehmen Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH in Berlin führt eine Vortragsreihe zu verschiedenen Themen um die Zukunftsgestaltung durch. „Erfolgreiche Begleitung in eine Partnerschaft im Auftrag der Liebe, bedeutet auch darauf hin zuweisen, dass Verantwortung für die spätere Zukunft übernommen werden sollte“, so die Philosophie von Unternehmerin Christa Appelt. Der Einladung der internationalen Ehe- und Partnervermittlung GmbH und deren Unternehmerin Frau Appelt sind Interessierte, Klienten, Mitarbeiter und Mitstreiter zahlreich gefolgt. Zur rechtlichen und juristischen Unterstützung hat Frau Christa Appelt den erfahrenen Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte von der Berliner Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte mbB zum Diskussionsthema Erben und Testament als Ansprechpartner eingeladen.

Was passiert, wenn kein Testament vorhanden ist?

„Dann tritt automatisch die gesetzliche Erbfolge in Kraft“, so der Rechtsexperte. Denn der Gesetzgeber geht davon aus, dass der Erblasser seinen Nachlass an die engsten Verwandten verteilen möchte, also denjenigen zukommen soll, die dem Verstorbenen am nächsten standen. Dabei wird zwischen dem Erbrecht von Kindern und Verwandten und dem des Ehegatten unterschieden. Beide stehen nebeneinander und senken gegenseitig die Erbquote. Sind nähere Verwandte nicht vorhanden, werden die entfernteren Verwandten bedacht. Stief- oder Pflegekinder haben kein gesetzliches Erbrecht und werden wie der nichteheliche Lebenspartner bei dieser Erbfolge nicht berücksichtigt. Selbst wenn man lange gemeinsam gelebt und sogar zusammen Kinder in die Welt gesetzt hat, kann der andere leer ausgehen. „Wenn man das nicht zulassen möchte, sollte unbedingt ein Testament geschrieben werden“, gibt der Jurist zu bedenken.

Ein Privattestament ist rechtsgültig, wenn es vom ersten bis zum letzten Wort eigenhändig geschrieben und eigenhändig unterschrieben wird. Nur mit der Unterschrift am Ende des Testaments wird die Urheberschaft des Letzten Willens bestätigt. Der Jurist weist darauf hin, dass Testamente unwirksam sind, die mit der Schreibmaschine oder dem Computer geschrieben wurden, weil dieses Testament nicht als eigenhändig gilt. Die Seiten sollten nummeriert sein, zudem sollten der Ort und das Datum hinzugefügt werden. Falls im Laufe der Jahre aufgrund neuer Erkenntnisse das Testament neu geschrieben werden sollte, gilt vor dem Gesetz das nur zuletzt geschriebene Testament. Deshalb sind Datum und Ort besonders wichtig.

Ab wann darf man ein Testament verfassen?

Rechtsanwalt Dr. Schulte hierzu: „Ab dem 18. Lebensjahr darf man ein privates oder auch ein öffentliches Testament errichten. Änderungen können am einfachsten vorgenommen werden, indem man ein neues schreibt und das alte vernichtet.“ Die Aufbewahrung des privaten Testaments sollte gründlich überlegt werden. Denn dieses sollte so hinterlegt werden, dass es auch gefunden werden kann, also im Schreibtisch, im Banksafe oder in einem entsprechenden Aktenordner. Das gemeinschaftliche Testament von Ehegatten ist als Vorrecht von Ehepartnern gedacht, die zu Lebzeiten bereits gemeinsam bestimmen, wie bei Tod des einen oder bei Tod beider das Erbe aufgeteilt werden soll. Ein solches Testament ist gültig, wenn es von einem der Partner als Privattestament verfasst wurde und vom anderen mit unterschrieben wird oder aber als öffentliches Testament von einem Notar ausgestellt wird. Ein solches Testament kann auch nur von beiden gemeinsam geändert werden, das sollte immer bedacht werden.

Fachkundige Beratung durch einen erfahrenen Notar bringt in vielen Fällen erhebliche materielle Vorteile, was bei der Erbschaft und Einkommenssteuer beachtet werden sollte. Dazu führt Rechtsanwalt Dr. Schulte weitere Beispiele aus, die rege diskutiert wurden.

„Berliner Testament“ – Was bedeutet das?

Rechtsanwalt Dr. Schulte: „Dieses Testament ist die bekannteste und meist angewendete Testament Form. Das „Berliner Testament“ bedeutet, dass die Ehepaare sich gegenseitig als Alleinerben und die Kinder zu Schlusserben nach dem länger Lebenden einsetzen. Dieses Testament ist die beliebteste Testamentsform, weil sie bei der Erbfolge der Versorgung des überlebenden Ehegatten oberste Priorität einräumt. Oftmals wird hierbei das Familienvermögen gemeinsam erwirtschaftet und sollte demzufolge auch gemeinsam verteilt werden. Hierbei ist es auch wieder wichtig, dass der eine Ehegatte es schreibt und der andere handschriftlich etwas hinzufügt. Zudem müssen unbedingt Ort und Datum notiert sein – und eine persönliche Unterschrift darf niemals fehlen.“

Weitere Lösungen, Testament Formen und Einschätzungen wurden hierzu auch diskutiert.

Fazit: Leider wird oftmals, wie Frau Christa Appelt in ihrer langjährigen Erfahrung als Ehe- und Partnervermittlerin feststellt, zu spät daran gedacht, über die wirkliche Zukunft auch im hohen Alter und zu gegebener Zeit nachzudenken und zu gestalten. Denn auch Vererben will gelernt sein, viel Ärger und Streit könnten im Vorfeld verhindert werden.

Die Christa Appelt internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH hat weitere Diskussionsabende und Fachbeiträge zu dem Thema „Testament“ zur Durchführung geplant, da hier ein großer Diskussionsbedarf besteht.

V.i.S.d.P.:

CA Redaktion
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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Werte und Wertvorstellung: Respektvoll und Achtsamkeit in der Partnerschaft

Diskussionsbeitrag mit Christa Appelt, Unternehmerin der gleichnamigen Internationalen Ehe- und Partnerschaftsvermittlung mit Hauptsitz in Berlin.

Werte und Wertvorstellung: Respektvoll und Achtsamkeit in der Partnerschaft

Christa Appelt – Internationale Ehe- und Partnervermittlerin GmbH

Wenn man etwas bewertet, stecken dahinter eigene Werte und Einstellungen gegenüber den Menschen, Dingen oder Situationen. „Erfolg ersetzt alle Argumente.“ (Sigmund Graff)

Was ist wertvoll und welche Werte braucht man zum glücklich sein? Frau Christa Appelt ist deutschlandweit und in vielen Ländern Europas als Ehe- und Partnervermittlerin mit ihrem Unternehmen erfolgreich aktiv für Menschen. Christa Appelt bringt Menschen glücklich als Paar zusammen. Frau Christa Appelt steht im ständigen vertrauensvollen Dialog mit den Klienten und möchte die Fragestellungen, Unsicherheiten und die daraus resultierenden Erkenntnisse und Erfahrungen der Öffentlichkeit zugutekommen lassen.

Welche Werte und Normen spielen für eine erfolgreiche Partnerschaft eine wesentliche Rolle?

Christa Appelt hierzu: „Ist uns z. B. Pünktlichkeit „wert“-voll, also wichtig, dann reagieren wir zunächst mit negativen Gefühlen, wenn jemand unpünktlich ist, die dann wiederum negative Äußerungen wie Vorwürfe zur Folge haben können. Aber sind wir achtsam, dann kennen wir unsere eigene Einstellung und Werte und wissen, welche Erwartungshaltungen sie bei uns auslösen. Zu spüren, dass uns etwas anzieht oder abstößt, reagiert aber nicht unmittelbar, sondern nimmt unsere innere Reaktionen wahr und reflektiert diese. Warum ärgert man sich überhaupt, wenn der andere zu spät kommt? Oder hat der andere vielleicht einen guten Grund, warum er zu spät kommt?“

In Dialogen rückt immer wieder in den Fokus, dass Probleme im Zwischenmenschlichen zum Tragen kommen, weil oftmals selbst nicht achtsam genug mit sich und der Umwelt umgegangen wird. Gefühle sind selbst erschaffen, damit sollten nicht automatisch andere Menschen oder Situationen, also irgendwelche Auslöser oder Äußerlichkeiten für die Gefühle verantwortlich gemacht werden. Das wiederum birgt die Schwierigkeit in Bezug auf die eigenen Erwartungen. Christa Appelt stellt die Frage: „Wie soll das Gegenüber wissen, dass unser Wert besonders in der Pünktlichkeit steckt und somit diese Erwartung nicht nur von einem selbst, sondern eben auch von dem Umfeld erwartet wird? Was passiert, wenn dann jemand zu spät kommt?“ Die Achtsamkeit wird außer Acht gelassen und das Zuspätkommen löst Unbehaglichkeit vor allem bei dem anderen aus, weil dieser genau dies widergespiegelt bekommt. Die Kontrolle über diese Reaktion ist oftmals nicht zu halten, selten ist sie zu verbergen. Vorwürfe entstehen, Missverständnisse und Missverstanden werden führen zu weiteren Vorwürfen und Spaltung.

Ausdruck und Erwartungen – Lösungsorientiertes Handeln?

Wie können Erwartungen und Ausdruck verständlich mitgeteilt werden? „Die langjährigen Erfahrungen zeigen“, so Christa Appelt , dass das persönliche Gespräch immer der beste Weg für Verständnis und Lösungen ist. Vorwürfe und Vorwurfsverhalten sind nicht angebracht. In Worte fassen, in Gefühle ausdrücken, das Unbehagen zum Ausdruck bringen, wie bspw. „es ärgert mich, wenn“, „ich finde es schade, dass“, „für mich ist es wichtig, aber okay, es gibt dafür gute Gründe …“. All dies ist besser, als andere Vorwürfe zu machen.
Besonderer Königsweg: Man kann sich natürlich auch dazu entscheiden, das Unbehagen bei einem selbst zu lassen.

Das Thema loszulassen, weil es nicht wirklich wichtig genug ist, um Konflikte daraus entstehen zu lassen. Aber Konflikte in der Partnerschaft, miteinander in Unternehmen, im Privaten wie Beruflichen entstehen genau durch diese Kleinigkeiten – entstehen dadurch, dass Erwartungen nicht erfüllt werden, Erwartungen zu hochgesteckt sind.

Wie könnte damit das Ziel: Erwartung an sich und andere beschrieben werden? Sollte das Ziel nicht sein, bewusster zu werden, zu begreifen, bestimmte Erfahrungen annehmen und unangenehme Gefühle und entsprechende Reaktionen damit unter Kontrolle zu halten.

Christa Appelt ist durch ihre langjährige Erfahrung mit Menschen davon überzeugt und bestätigt, dass nur wer sich selbst kennt auch achtsam umgehen kann. Die Achtsamkeit fängt bei einem selbst an und geht zu anderen Menschen über. Damit wird man aufgeschlossener, die Einstellungen und Wertmaßstäbe bleiben nicht starr, sondern man kann sich Neuem öffnen und Veränderung zulassen. Nicht an dem Alten, an der Vergangenheit hängen, sondern im Jetzt und Hier leben, gegenwärtig im Moment. Die offene Gegenwärtigkeit bringt allen Respekt und Wertschätzung entgegen. Christa Appelt weiß, dass nur echtes Interesse an Neuem, zu neuen Gesprächen führt. Frau Christa Appelt gefällt dieses Zitat von Rosa Luxemburg: Aus der Festung Wronke schrieb Rosa Luxemburg am 15. April 1917 an ihre Freundin Luise Kautsky: „Liebste, wenn man die üble Gewohnheit hat, in jeder Blüte nach einem Tröpflein Gift zu suchen, so findet man, solange man lebt, eine Ursache zum Stöhnen. Nimm aber die Dinge umgekehrt und suche nach Honig in jeder Blüte, so findest Du stets Ursache, um heiter zu sein. Außerdem glaube mir, die Zeit, die ich, wie auch andere, jetzt hinter Schloß und Riegel verbringe, ist auch nicht verloren. Sie kommt irgendwie in der großen allgemeinen Rechnung zur Geltung. Ich bin der Meinung, daß man einfach, ohne zu viel Schlauheit und Kopfzerbrechen, so leben soll, wie man es für recht hält, ohne für alles gleich in bar auf die Hand ausgezahlt, kriegen zu wollen. Es wird sich schon alles zum Schluß finden.“ (Rosa Luxemburg Gesammelte Briefe)

Fazit: Achtsamkeit und Respekt: Wertvoll – Wertschätzung – Einstellung

Christa Appelt gibt zu bedenken, dass häufig allerdings nicht wertschätzend bewertet wird. „Also nicht die Werte und Einstellungen des anderen schätzend. Was daraus folgt, sind Aversionen, Trennungen, Schmerz und Leid“, so Frau Appelt. Dieses einmal gelernt, sollte sich nicht ständig wiederholen und im Lebenskreislauf miteinfließen. Um etwas Neues zu beginnen, muss man den Kreislauf von Wertung, Wirkung und Reaktion durchbrechen und verstehen.

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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Pro & Contra: Online-Single-Börse oder traditionelle Partnervermittlung

Pro & Contra: Online-Single-Börse oder traditionelle Partnervermittlung

Christa Appelt, Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH: Fehler bei der Partnervermittlung

Die Partnerschaftsvermittlerin Christa Appelt gilt als langjährige Marktanbieterin und Marktkennerin: „Noch nie gab es bei der Partnersuche so viele Möglichkeiten, mit Singles in Kontakt zu treten.“

Die Erfahrungen, nicht zuletzt durch das Feedback der vielen Partnersuchenden, die sich an Frau Appelt wenden, haben ihren Blick für das Für und Wider der Möglichkeiten geschärft. Interview mit Frau Christa, Unternehmerin

Liebe Frau Appelt, Millionen suchen ihren Partner per Mausklick. Sagen Sie uns, wer sollte über eine Online-Partnervermittlung seinen Partner suchen oder eine traditionelle Vermittlung im klassischen Sinne in Anspruch nehmen?

CA: Beide Wege haben Vor- und Nachteile. Es stellt sich die Frage, wo ich selbst stehe, welche Priorität ich bei der Partnersuche setze und welche Ansprüche die Partnersuche begleiten.

Welche Vorteile sehen Sie bei einer Online-Partnervermittlung?

CA: Wer Online sucht, ist offen für spannende Verabredungen, schüchternes Kennenlernen, dauerhafte Partnerschaften und/oder Affären. „Flirtfaktor pur“ / Zitat einer Single-Börse.
Über Online-Partnervermittlungen kann man rund um die Uhr mit vielen Menschen von zu Hause aus in Verbindung treten. Die Handhabung ist unkompliziert und für Millionen Menschen finanziell erschwinglich, oft sogar kostenlos. Man(n) bekommt das Gefühl, der Macher zu sein, selbst aktiv zu werden, was Männer sehr schätzen.

Ein weiterer Vorteil kann die Anonymität sein, die Mut gibt, über Dinge zu sprechen, die man seinem Gegenüber vielleicht nicht sagen würde. Man kann spielerisch in eine andere Kultur eintauchen, spannende, interessante Menschen treffen, über spezielle und besondere Singlebörsen Menschen kennenlernen, die besondere Interessen, Vorlieben und Neigungen haben… den Partner fürs Leben finden: Christliche, Veganer, Schwule oder Lesben, Fetisch, Alleinerziehende uvm. Randgruppen finden besser zueinander, sagt Sozialpsychologe Werner Degenhardt von der LMU München. Und das alles anonym.

Worin sehen Sie die Nachteile bei der Suche in einer Online-Partnervermittlung?

CA: Bekanntlich hat jede Medaille zwei Seiten, so auch die Online-Partnersuche.
Hinter der Anonymität können sich große Risiken verbergen. Wann habe ich es mit einem gefaketen Profil zu tun? Woher weiß ich, dass die Mitglieder bei Singlebörsen tatsächlich die Wahrheit sagen? Woran erkenne ich als Frau, die ernsthaft einen Partner sucht, welcher Mann überhaupt bindungsfähig ist, oder ob er gar verheiratet ist? Woher weiß ich als männliches Mitglied auf einem Single-Börsen Portal, ob ich es vielleicht mit einer ‚Profi-Dame‘ zu tun habe? Was, wenn es nur um Affären, Sex-Abenteuer oder finanzielle Interessen geht?
Der Weg ist zeitaufwendig. Jeder kann alles angeben: Schnell ein paar Jahre oder Pfunde wegmogeln, falsche Angaben über Beruf, Familienstand… machen. Auch wenn Portalbetreiber mit ‚handgeprüften Profilen‘ werben, so ist dies keine Garantie. Handgeprüft heißt hier lediglich: Es wurden sich einige Profile angesehen… aber wer kann schon Hellsehen und gefakte Profile von echten unterscheiden?

Ein wesentlicher Denkanstoß gibt das s.g. Psychoprofil, welches in Verbindung mit der Bekanntgabe der persönlichen Daten, wie die Bankverbindung bei der Anmeldung auf Portalen jeden Nutzer zunächst einmal gläsern macht. Entscheidungsträger, Einflussreiche etc. hinterlassen hier Spuren, von denen niemand erahnen kann, wo diese hinführen.

Frau Appelt, wie lautet Ihr Fazit in Bezug auf die Online-Suche?

Das Internet mit den vielen Dating-Plattformen verändert die Menschen. Routine tritt ein, der Suchtfaktor steigt, Kontakte können in einer immer schnelleren Folge geknüpft werden, wir verfallen in eine Art Dauersuche, die von Oberflächlichkeit geprägt ist. Verhält sich der Partner nicht so, wo ich es mir wünsche, wird er einfach ausgetauscht… Die Selbstreflektion verkümmert.

Soziologe Kai Dröge führt aus:
„Mit der Dauer der Online-Suche steigt nicht die Wahrscheinlichkeit, doch noch den richtigen Partner zu finden. Ganz im Gegenteil – sie nimmt ab.“

Frau Appelt, lassen Sie uns über die traditionelle Partnervermittlung sprechen. Welche Vorteile sehen Sie als langjähriger Profi?

CA: Der Vorteil einer Traditionellen Partnervermittlung liegt eindeutig in dem persönlichen Kennenlernen der Partnersuchenden sowie in der persönlichen Betreuung durch den/die Partnervermittler/in. Die Romantik und Abenteuerlust wird begleitet von der Ernsthaftigkeit in der Partnersuche. Die Suchenden bewegen sich diskret in einem niveauvollen, kultivierten Partnerkreis von Gleichgesinnten, die eine seriöse Bindung eingehen möchten. Hier gilt: Klasse statt Masse – Qualität vor Quantität! Das Persönliche steht im Vordergrund – der Vermittler agiert als ‚Headhunter der Herzen‘. Die Diskretion steht an erster Stelle!

Nach welchen Kriterien vermittelt die traditionelle Branche?

CA: Eine traditionelle Partnervermittlung bietet mehr als nur verlinkt, gecheckt und bewertet zu werden. Hier gilt ‚Brainware‘ vor ‚Software‘. Ein erfahrenes Partnervermittlungsteam weiß, dass Liebe und Glück zweier Menschen nicht von 2 oder 3 Jahren, 2 oder 3 cm abhängig sind, sondern von wesentlicheren Faktoren, wie Bildung, Herkunft, gemeinsamen Zielen, Interessen, Internationalität, Konfession, um nur einige Punkte zu nennen. Das Zusammenspiel zwischen einer seriösen Partnervermittlung und dem Kunden beruht auf Vertrauen, Seriosität, Transparenz und Diskretion.

Paare, die ihr Glück über eine traditionelle Partnervermittlung gefunden haben, bleiben in der Regel glücklich, weil vorab alles stimmt.

Nachteile: Qualität hat seinen Preis und so hat auch die Traditionelle Partnervermittlung ihren Preis. Der Betrag ist im Voraus zu zahlen und übersteigt den Preis einer Onlinebörse bei weitem. Der Kunde muss der Klassischen Partnervermittlung einen hohen Vertrauensvorschluss gewähren. Es werden – bedingt durch die Selektion – weniger Kontakte vermittelt: Klasse statt Masse!

Liebe Frau Appelt, gibt es einen Königsweg?

Fakt ist: Erfolgreiche Menschen überlassen auch privat nichts dem Zufall
Für wen sollte eine Online-Vermittlung TABU sein?

Zum Beispiel für gebildete, erfolgreiche, finanziell gut gestellte Damen mit Kinderwunsch. Hier kann das Internet sehr schnell zu einer Zeitschleuder werden.

Erfolgreiche und einflussreiche Persönlichkeiten sollten sich vor dem ‚down dating‘ hüten, auch wenn Herren ohne Bedenken – oft unbewusst und auf Grund ihres Beschützerinstinktes – den sozialen, finanziellen oder intellektuellen Unterschied bei ihrer Partnerin akzeptieren. Das Gefühl bei einem erfolgreichen Mann, dass er seines Geldes oder seines Ansehens geliebt wird, kommt leider oft sehr viel später.

Soziologe Prof. Hartmut Esser von der Universität Mannheim bringt es auf den Punkt:
„Je höher die Ähnlichkeit z. B. in Werten, in der Erziehung und Lebenseinstellung, und je stärker der Partner auch vom eigenen Umfeld akzeptiert wird, desto geringer fällt die Scheidungsrate aus.“

Vielen Dank für das Gespräch Frau Christa Appelt und weiterhin ein glückliches Händchen für das Zusammenführen von glücklichen und liebenden Herzen, die zusammengehören.

V.i.S.d.P.:

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Qualitätskriterien in der Partnerschaftsvermittlung

Ein Beitrag von Christa Appelt, Berlin

Qualitätskriterien in der Partnerschaftsvermittlung

Christa Appelt, Unternehmerin der Christa Appelt Ehe- und Partnervermittlung GmbH

Die Qualität einer Partnerschaftsvermittlung lässt sich von außen schlecht beurteilen. Was sind die Punkte, auf die ein Interessierter achten müsste? Christa Appelt, Unternehmerin der gleichnamigen Ehe- und Partnerschaftsvermittlung GmbH, seit vielen Jahren renommierte und alteingesessene Partnerschaftsvermittlerin, von der Presse häufig als die „Partnervermittlerin der Schönen und Reichen“ bezeichnet, gibt in dem Beitrag Tipps, was eine seriöse Partnerschaftsvermittlung ausmacht und wo die Erfolgschancen für den Kunden am größten sind.

Was sind die Kriterien, die ausschlaggebend sind?

Eine Partnervermittlung, die langjährig am Markt tätig ist, hat es durch einen gewissen Bekanntheitsgrad leichter und verfügt in der Regel über einen großen Partnerpool.
Neueinsteiger, die sich für die Selbständigkeit in dieser Branche entscheiden, fassen selten Fuß. Es fehlt der Partnerpool und ist mit hohen Anlaufkosten verbunden.

Wichtig ist auch, dass eine Partnerschaftsvermittlung sowohl regional als auch überregional verwurzelt ist. Einerseits ist nichts wertvoller als ein Tipp unter Freunden in einer Gemeinschaft einer Kleinstadt oder einer Region, das Glas Wein am Abend mit einem potentialen Partner. Andererseits bietet eine überregional tätige Partnervermittlung eine Reihe mehr an Möglichkeiten durch einen größeren Partnerpool, der sich bei Christa Appelt sogar international ausweitet Und die Liebe, die kann überall wohnen… vorausgesetzt, die Basis zwischen zwei Persönlichkeiten und letztendlich die Chemie stimmen.

Voraussetzung ist auch, dass in einer Partnerschaftsvermittlung der Partnervermittler – der Inhaber oder geschulte Mitarbeiter – persönlich und handverlesen die Kontakte auserwählen und diese wichtige Vorauswahl nicht einem Computerprogramm überlässt. Nur ein Mensch kann erspüren, wer zu wem passt. Der persönliche Kontakt, der persönliche Einsatz für den Kunden ist entscheidend. In einer traditionellen Partnervermittlung zählt Klasse statt Masse. Hier treffen sich niveauvolle, kultivierte Menschen mit dem Wunsch nach einer seriösen Bindung, die zukunftsfähig ist.

Eine traditionelle Partnervermittlung kennt alle ihre Klienten persönlich. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, wenn es um die Ernsthaftigkeit und Seriosität geht. Auch das kann keine Single-Börse leisten. Begriffe, wie handgeprüft stammen aus der Online-Dating-Branche und bedeuten so viel wie: Es wurden einige Profile angeschaut, um Fakes-Profile zu erkennen. Ob das möglich ist und das Wort der traditionellen Vermittlung handverlesen ersetzt?

Wichtiger als jede Software ist die „Brainware“. Eine traditionelle Partnervermittlung lebt von der Diskretion, Transparenz, Ehrlichkeit, einem hohen Maß an Empathie und Zugewandtheit.

Eine seriöse Partnervermittlung ködert ihre Kunden nicht mit Versprechungen, sondern zeigt offen und ehrlich die Chancen für den Kandidaten auf, selbst wenn dieser sich danach gegen eine Zusammenarbeit mit der Partnervermittlung entscheiden sollte. Das Wohl der Kunden sowie deren Schutz sollten vor dem finanziellen Erfolg stehen.

Wo mit Fotos und Kundenprofile im Erstgespräch gelockt wird, ist Vorsicht angedacht. Wo bleibt die Diskretion?

Für Frau Appelt gelten Franchisemodelle in dieser Branche als ein NO-GO. Das ist jedoch keine Wertung, sondern ihre ganz persönliche Meinung. Ebenso distanziert sie sich von Berufsverbänden.
Agenturen, die Kunden kostenlos aufnehmen und vermitteln, können nicht im Sinne aller Kunden korrekt arbeiten. Keiner arbeitet kostenlos zum Wohle eines anderen. Hier ist Vorsicht geboten!
Auch traditionelle Partnervermittlungen, die eine Anzahl an Kontakte ‚verkaufen‘ sollten hinterfragt werden.

Erfolgreiche Partnervermittlung fängt mit persönlicher Partnerschaft zwischen Unternehmen und Klienten an!

Jahrelange Erfahrungen bestätigen auch im digitalen Zeitalter, dass nur in einem persönlichen Gespräch die Wünsche und Vorstellungen, die Träume, Ziele – das komplette Puzzle, das eine Persönlichkeit ausmacht – erfasst werden kann. Auf der Grundlage des Gesamtbildes können Ideen für die Vorgehensweise entwickelt werden, gibt Frau Appelt zu bedenken. Ein Raster, in dem Eckdaten erfasst werden, wie Alter, Größe, Haarfarbe etc. lässt schnell den potentiellen Kandidaten durchfallen, der jedoch das große Glück bedeutet hätte. Das bestätigt Frau Christa Appelt durch ihre langjährigen Erfahrungen in der Ehe- und Partnervermittlung.

Persönlich wird schnell klar, wie wichtig der Schritt für den Klienten ist, dass dieser erst einmal Mut findet und die Hemmschwelle überwinden muss, um sich offen seinem Partnerschaftsvermittler anzuvertrauen. Die Zusammenarbeit zwischen einem Partnervermittler und dem Partnersuchenden wird von Vertrauen und Offenheit getragen. Nur so kommt eine fruchtbare Zusammenarbeit zum Tragen.

Nicht die Anzahl der Partnervorschläge ist wichtig, sondern das richtige Matching!

Der Fokus sollte nicht auf eine hohe Anzahl an Kontakten gerichtet sein.

Es geht nicht darum, willkürlich möglichst viele Menschen auf der Welt kennenzulernen, sondern durch eine sinnvolle Vorauswahl durch den erfahrenen Partnervermittler seriöse und bindungsfähige Kandidaten zu treffen. Hier rät Frau Appelt ihren Kunden dann stets zur Offenheit. Ihre Devise: Lieber einen Menschen mehr treffen, als einmal am Glück vorbei laufen! Voraussetzung: Die Basis zwischen zwei Menschen ist gegeben.

Durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einer seriösen, traditionellen Partnervermittlung lernen die Kunden ihre eigenen Vorstellungen ehrlich zu hinterfragen, manchmal zu korrigieren und andere Maßstäbe in der Suche nach dem passenden Partner anzusetzen.

Die Damen und Herren lernen verstehen, dass adäquate, bewusste Begegnungen mit ‚Gleichgesinnten‘ ein Garant für ihr Glück bedeutet. Sie lenken ihr Leben in die richtige Richtung, leisten Vorschub für ihr Glück und überlassen diesem nicht dem Zufall.

Welche Kriterien bestimmen, ob die Suche nach der Traumfrau – dem richten Partner zum Erfolg führt?

Der zeitliche Rahmen für die Zusammenarbeit mit einer Partnervermittlung sollte nicht zu knapp bemessen sein. Es darf kein Erfolgs- bzw. Zeitdruck aufkommen. Die Anzahl der Kontakte sollte nicht limitiert werden und möglichst auch nicht die Zeit.

Jeder Suchende sollte ehrliche und korrekte Angaben machen über sein eigenes Leben, seine Hobbies, Interessen, seinen Background, seine Prioritäten, Wunschvorstellungen etc. Das Thema Kinderwunsch bedarf allergrößte Ehrlichkeit. Themen wie finanzieller Status, familiärer, sozialer Background, Religion, Weltoffenheit oder auch körperliche Defekte sind Themen, die den Grundstein für eine Partnerschaft legen können. Nur so kann die Partnervermittlung das passende Pendent finden. Übertreibung ist kein guter Ratgeber ebenso wenig wie Tiefstapeln.
Mit Ruhe und Gelassenheit sollte dieser Weg gegangen werden und durch die Partnervermittler begleitet werden, ganz ohne Druck, freudig, offen und neugierig sein auf interessante Menschen, denen er sonst nie begegnet wäre.

Das Feedback und die s.g. Rückkopplungsgespräche geben der Partnervermittlung Aufschluss, ob sie gut gearbeitet hat, was sie noch verbessern kann, ob sie den Kunden verstanden hat. Auch der Kunde findet heraus, ob er auf der richtigen ‚Spur“ ist.

Fazit:
Für eine seriöse Partnervermittlung sollte stets der Mensch im Vordergrund stehen!

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Was will man im Leben erreichen? – Ziele in der Partnerschaft

Leiden und Kampf – Gesellschaftlicher Wandel bei der Rollenverteilung und den Rollenerwartungen, Diskussionsbeitrag von Christa Appelt, Ehe- und Partnervermittlerin, Berlin

Was will man im Leben erreichen? - Ziele in der Partnerschaft

Leiden und Kampf – Gesellschaftlicher Wandel bei der Rollenverteilung und den Rollenerwartungen

Christa Appelt, Partnervermittlerin, international erfolgreich, führt ein Ehe- und Partnervermittlung Unternehmen, in dem diese Frage etliche Grundsatzdiskussionen auslösen. Dann rät Frau Appelt nicht nur ihren Kunden und Klienten, dass man sich diese Frage nicht nur einmal im Leben stellen sollte, sondern tägliche Beachtung und Beantwortung verdient. Zudem weiß die erfahrene Unternehmerin Frau Appelt, dass sich im Laufe der Zeit die Antwort so manches Mal verändert und weiterhin verändern wird. Am Herzen liegt Frau Appelt der Umgang mit der Verantwortung vom Appelt-Team zum Wohl der Klienten. Diese Sensibilisierung und das Verständnis werden bei dem Mitarbeiterteam durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsveranstaltungen gefördert und gefordert.

Mitarbeiterschulung der Ehe- und Partnervermittlung Christa Appelt in den Räumlichkeiten der Agentur in Berlin

„In der Nachkriegszeit träumten viele Menschen vom Wohlstand, einer Familie, einem Häuschen im Grünen und dem Auto vor der Garage. Doch was, als dieses Ziel erreicht wurde?“ gibt Frau Appelt die Frage in die Runde, „begann dann das Warten auf den Altersruhesitz.“ Ja, so ungefähr lief es einige Generationen ab. Die Rollen waren klar verteilt.

Aber heute … Heute ist es ein Auto in und zwei vor der Garage?

Heute ändert sich die Welt wesentlich schneller. Immer mehr Menschen streben nach Selbstverwirklichung. Was bleibt auf der Strecke, dabei bröckelt oftmals das Fundament. Ein bezahlbares Eigenheim ist nicht mehr garantiert, und eine funktionierende Ehe rückt oftmals ins Hintertreffen. Lebensverläufe werden bunter und prächtiger- in der täglichen Arbeit, in der Partnervermittlung ist Frau Appelt und das Team damit konfrontiert. In vielen Diskussionen und Gesprächen mit Betroffenen, die einen Partner fürs
Leben suchen, wird immer klarer, dass die Lebensläufe nicht mehr stetig nach Plan und Planung verlaufen. Früher bestand die Absicherung der Frau und des Mannes in der Ehe. Heutzutage muss keiner mehr zur Absicherung und Schutz, also aus materiellen Gründen heiraten. Lebenspartner werden mit neuen Herausforderungen konfrontiert, alles ist vielfältiger, anspruchsvoller, aber auch lebendiger. Patchwork gibt es nicht nur als Decken, sondern Patchwork sind Familienverbände, die das alltägliche Leben wesentlich bunter gestalten können. Dazu sollte die Frage, was erreicht werden soll, unbedingt immer wieder neu definiert werden. Der Fokus liegt speziell noch in der Rollenverteilung und Rollenerwartung. Von der Rollenerwartung sollte man sich ein wenig distanzieren, um neuen Herausforderungen Raum zu ermöglichen und damit Glück und Zukunft zu ernten. Partnerschaftlich erfolgreich sein, baut auf das Vertrauen und Annehmen der Gegebenheiten.

Für viele Rollen muss weiterhin gezielt gekämpft werden – und gelitten werden

Perfektionismus tötet neben der Spontanität, Kreativität, Lebensfreude auch die gesunde Lebensentwicklung für neue Generationen. Was ist der wesentliche Fokus für die Erreichung der Lebensziele und des Lebenssinnes? Liegt der Fokus darin, am Ende diese nur mit Geld und Reichtum aufzuwiegen? Fallen lebendige und gelebte Zeugnisse, die hinterlassen werden können, nicht wesentlich schwerer ins Gewicht? Die Teilnehmer und Christa Appelt diskutieren die verschiedenen Aspekte, Erwartungen, Hoffnungen und die Veränderungen in den gesellschaftlichen Strukturen des Zusammenlebens.

Fazit: Beziehungen pflegen ist tägliche Arbeit – Was möchte man im Leben
erreichen?

Was ist wichtig und wichtiger? Seinen Standpunkt zu vertreten, zu leben ohne nach rechts und links zu schauen? Seinen eigenen Standpunkt auch aus einer anderen Position zu betrachten? Christa Appelt gibt zu bedenken, dass für die Partnerschaft im privaten wie beruflichen eine klare Selbsteinschätzung und Sicht wie das Salz in der Suppe ist. Partnerschaft baut auf Verständnis, Vertrauen, Achtsamkeit und die private wie berufliche Beziehung bleibt dadurch lebendig, entwickelt sich weiter und hat Überlebenschancen.

V.i.S.d.P.:

CA Redaktion
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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH
Gunnar Appelt
Unter den Linden 16
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Diskussionsbeitrag mit Christa Appelt, Internationale Ehe- und Partnervermittlerin GmbH

Vom Glanz und Elend der deutschen Sprache

Diskussionsbeitrag mit Christa Appelt, Internationale Ehe- und Partnervermittlerin GmbH

Seminarveranstaltung Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung, Berlin

Nietzsche sagte: „Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, dass er sie tut.“ – „Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt“, lautet ein Bonmot Napoleons

Sommerlicher Abend in Berlin – Diskussion mit der erfolgreichen Partnervermittlerin Christa Appelt, von der gleichnamigen Internationalen Ehe- und Partnervermittlung GmbH. Freunde, Mitarbeiter und Kollegen in geselliger Runde in Berlin Mitte, Unter den Linden. Ein Teil des Erfolg Rezeptes der Christa Appelt Partnervermittlung liegt in der Diskretion, Seriosität und Transparenz im Sinne des Klienten. Weitere Zutaten beinhalten Kontakte, qualifizierte Beratung mit Lösungsansätzen und der die passgenaue Hilfestellung bei Vermittlung. In dieser Runde bekennt Frau Appelt ganz klar, dass fast alles zur richtigen Zusammenfügung zur Paarfindung möglich ist. Aber ob sich der Funke letztendlich entzündet und zu einer ewigen Flamme leuchtet, liegt nicht in ihrer Kraft. Immer wieder bestätigt sieht Frau Christa Appelt aber, dass die Kraft und Macht der Worte nicht zu unterschätzen ist. Worte sind ein starkes Instrument der Kommunikation.

Die richtige Anwendung für den richtigen Umgang ist eine Wissenschaft für sich und sollte regelmäßig geschult und trainiert werden. Die deutsche Sprache steht in Kraft und Ausdruck anderen Sprachen in nichts nach. Die Mehrzahl der deutschen Bücher jedoch bleibt hinter der Schönheit und Lebendigkeit der Darstellungen anderer Sprachen zurück.

Was sind die Gründe für diesen Befund?

Der Vorteil der deutschen Sprache ist ihr großer Wortschatz. Der Wortschatz der Deutschen ist vermutlich größer als der des Englischen oder des Französischen. Die Deutschen bilden z. B. zu dem Wort „fallen“ Dutzende von Ableitungen, die sehr viele Sprachmöglichkeiten herstellen: hinfallen, abfallen, ausfallen, zusammenfallen, verfallen, herunterfallen, niederfallen, einfallen. Der Franzose kennt nur ein Wort dafür: tomber. Wie kann man so schnell aussagen, versagen, ansagen, hervorsagen, nachsagen und untersagen? Wie kann man sich satt essen, kranklachen, gesundbeten und totschwitzen? Mühelos verschwindet in der deutschen Sprache durch Verschmelzung ein Substantiv, ein Adverb, ein Verb, alles Mögliche. Weitere lustige und kuriose Beispiele werden untereinander diskutiert.

Christa Appelt hierzu: „Die Wortstellung im Deutschen ist faszinierend. Ludwig Reiners bringt das Beispiel: Vater hat mir gestern den Apfel geschenkt. Die Wörter kann man auf fünf verschiedene Arten stellen, und mit denselben Wörtern fünf verschiedene Gedanken ausdrücken.“

Auch die Betonung ist wichtig, nimmt einen hohen Stellenwert ein.

Liebe ist nicht nur ein Wort – Liebe das sind Worte, Poesie und Taten

Fantastisch ist ja wohl die Aussage von Karl V. Dieser deutsche Kaiser, von dem gesagt wurde, er könne in der deutschen Sprache nur radebrechen, sagte: Mit Männern soll man französisch reden, mit seiner Geliebten italienisch, mit seinem Gotte spanisch und deutsch mit seinen Pferden.

In der gemeinsamen Diskussion sind sich die Teilnehmer und Christa Appelt einig, dass dieser Aussage von Karl V. nichts weiteres beizufügen wäre, die Tatsachen sprechen klar für sich. Christa Appelt macht darauf aufmerksam, dass in der Berliner Akademie der Wissenschaften, die die Pflege der deutschen Sprache zur Hauptaufgabe hatte, noch bis 1810 in der Verhandlungssprache Französisch gesprochen wurde. Bis zur Zeit Bismarcks haben deutsche Gesandte ihre Berichte in französischer Sprache abfassen müssen. Noch hartnäckiger war die Herrschaft des Lateinischen in Verwaltungen, in Schule, Rechtswissenschaft. Lateinisch war die Sprache der Reichsversammlungen und Konzile. Lateinisch abgefasst wurden die kaiserlichen Gesetze und gerichtlichen Urkunden. Selbst die alten Volksrechte ließ Karl der Große lateinisch aufzeichnen. Lateinisch war die Sprache des Gottesdienstes. Auch der Laie musste Vaterunser und Glaubensbekenntnis lateinisch hersagen können, und hielt sie oft für fremdartige Zaubersprüche mit besonderer Wunderkraft. Lateinisch geschrieben waren 1570 drei Viertel aller Bücher, und noch hundert Jahre später waren diese lateinischen Bücher in der Mehrzahl. Das Deutsche galt also als Sprache des Volkes. Möglicherweise kam es deshalb zu den Übertreibungen der Kanzleisprache Ende des 19. Jahrhunderts.

Ein lauer, diskussionsreicher und spannender Sommerabend mit vielen starken, schönen und kuriosen Worten neigte sich dem Ende. Eine weitere Veranstaltung zu diesem Thema, die von der Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH geplant werden sollte, war der einheitliche Wunsch aller Teilnehmer.

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Privatleben und Familie – Ein Unternehmen mit einer großen Spannweite

Seminarveranstaltung bei der Ehe- und Partnervermittlung Christa Appelt in Berlin – Werte, Wertvorstellung früher bis ins mediale Zeitalter prägen die Reputation.

Privatleben und Familie - Ein Unternehmen mit einer großen Spannweite

Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH – Privatleben und Familie

Christa Appelt gilt als erfolgreiche Partnervermittlerin europaweit und gibt ihr Wissen, zwanzigjährige Erfahrungen als Unternehmerin in Diskussionsbeiträgen und Trainings weiter. Qualifizierte Unterstützung für die Fragen von eingeladenen Teilnehmern werden durch einen Referenten, Experte aus dem Bereich Public Relation, Familienberater, Reputations-Builder beantwortet. Der Experte erläutert, dass Studien und Erfahrungen am internationalen Markt zeigen, dass die grundlegenden Fragen für eine funktionierende Partnerschaft sich in den letzten Jahrhunderten angenähert, aber nicht großartig verändert haben. Bedürfnisse gilt es zu wecken, Bedürfnisse müssen gestillt werden. Oder nach Worten von Adolf Kolping: „Wer Menschen gewinnen will, muss das Herz zum Pfande einsetzen.“

Veränderung durch Erziehung

Bildung, Ausbildung und Weiterbildung gelten als Erfolgsfaktoren für ein gesundes Unternehmertum. Werte wie Tüchtigkeit, Fleiß und Leistungsbereitschaft führen zum langfristigen Erfolg. Wissen und Erfahrungen werden durch die „Lebensschule“ verinnerlicht. Tugenden wie Ernst, Umsicht, Sparsamkeit, Ordnung kann man nicht wie Rohstoffe im Geschäftsleben für unternehmerisches Handeln kaufen, sondern nur durch die Lebensschule frühzeitig erlernen. Ein Ziel aus dem letzten Jahrhundert hat heute noch bestand: „Wir wollen frische, fröhliche junge Leute, die noch den Mut der Hoffnung in sich tragen, aus sich etwas zu machen in der Welt. (Zitat Kolping).“ Die Runde diskutiert mit dem Referenten, dass diese Idee stark an den amerikanischen Freiheitsgedanken anknüpft – vom Tellerwäscher zum Millionär oder zum Präsidenten, wenn man sich anstrengt. Christa Appelt hierzu: „Meine unternehmerischen Anfänge reihen sich perfekt in diese Ziele ein. Ohne Mut und Pioniergeist, dem Gedanken an der Gestaltung von Zukunftsvisionen hätte die Christa Appelt Ehe- und Partnervermittlung GmbH nicht am Markt bestehen können.“

Betrachtet man die geschichtliche Entwicklung war der Faktor Bildungshunger maßgebliche Motivation. Vor 100 Jahren war es eine Pionierleistung, Angebote in Allgemeinbildung, fachliche Weiterbildung auch im Bereich der Geschäftskorrespondenz, Buchführung, Kurzschrift sowie Vorbereitungskurse für Meisterprüfungen auszuarbeiten und anzubieten. Die nachhaltige Veränderung der Gesellschaft war die Zielrichtung dieser Epoche. Dabei wollte man nicht bei den Machtverhältnissen und Strukturen ansetzen, sondern beim Einzelnen und dessen Bewusstsein und Verhalten.

Bildungshunger heute?

Das Privatleben und die Familie sind der Anker, um auch beruflich und unternehmerisch erfolgreich agieren zu können und auf dem Höhepunkt zu sein. Gewinnen kann man auf jeden Fall mit einem gesunden Privatleben und einer Familie, die bodenständig hinter einem steht. Täglich erfahren wir, dass das Leben privat wie auch unternehmerisch alles andere als ein Spiel ist. Leistungen werden eingefordert, Bedürfnisse geweckt, die gestillt werden müssen, Menschen verlangen von uns im Rahmen unserer Rollenpluralität ständig Leistung ab. Wichtig hierbei sollte beachtet werden, dass die Werte kommuniziert werden. Bildungshunger ist nach wie vor vorhanden, hat sich nur verlagert. Die digitale Zeit und Technologie hat neue Instrumente für die Ziele hervorgebracht, aber alte Werte und Tugenden gelten auch im Umgang mit Social- Media-Angebote, Kommunikationsplattformen mit vielfältigen Weiterbildungsveranstaltungen, Diskussionsforen, Online-Schulungen, Webinaren. Der Experte weist darauf hin, dass soziale Online-Plattformen sich auch eignen um Familie und Beruf in ein neues Beziehungsgeflecht zu integrieren, aber es gilt hierbei die Kontrolle und Wahrung der Identität zu gewährleisten. Gelernt sein will, achtsamer Umgang mit den Social-Medien, da die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben immer weiter aufweichen. Menschen begegnen sich auch im Digitalen Zeitalter auf Augenhöhe, das bedeutet rücksichtsvoll und mit Respekt.

Im Anschluss schloss sich eine rege Diskussion an, Christa Appelt bedankt sich bei allen Anwesenden. Weitere Diskussionsveranstaltungen und Trainings sind geplant.

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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Reich, schön und doch alleine? – Gesellschaftlicher Wandel 2014

Die Boulevardzeitschriften füllen das Sommerloch mit Diäten-Tipps, rund um die glückliche Liebe und erfolgreiche Partnersuche – Inhouse-Veranstaltung der Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH

Reich, schön und doch alleine? - Gesellschaftlicher Wandel 2014

Seminarbeitrag: Gesellschaftlicher Wandel 2014 – Christa Appelt

Die Frage nach den Reichen und Schönen füllt die Seiten der Hochglanzzeitschriften – eine Märchenwelt ohne materielle Sorgen? Der Soziologe Prof. Dr. Thomas Druyen erforscht die Vermögenskultur rund um den Globus. Eine seiner Kernfragen ist: Was macht Geld mit der Psyche? Dazu fand der Soziologe heraus, dass die ethische und moralische Grundhaltung sich mit der Höhe des Vermögens offensichtlich ändert. Bei 5 oder 50 Millionen macht es keinen Unterschied, denn leider wächst die Gier nach immer mehr mit dem Bankkonto. Festzustellen war auch, dass der, der nichts hat, seine Gier in Wut kanalisiert. Und die Wut ist leider mehr als genug aktuell weltweit vertreten.

Fokus: Einen Partner fürs Leben

Wer also nun einen Partner sucht, der sucht – reich und schön, Sexappeal, Liebesglück und Wohlstand? Gibt es noch weitere wichtige Dinge im Leben? Entscheiden nur Erfolg und Reichtum über das Liebesglück? Eine Mitarbeiterschulung der Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH. Christa Appelt führt im Rahmen von regelmäßigen Diskussionen zu diesen Fragen in den Berliner Räumlichkeiten, Unter den Linden durch.

Inhaberin Christa Appelt, des gleichnamigen Unternehmens liegt es im Besonderen am Herzen, dass für eine erfolgreiche Partnervermittlung der zentrale Fokus auf den Kunden, seine Wünsche und Vorstellungen gerichtet werden. „Es muss von dem Vermittler verstanden werden, welche Motivation der Klient mitbringt und nach was gesucht wird. Erfolgreich kann man als Partnervermittler nur sein, wenn man sich dabei in die Personen hineinversetzt“, so Christa Appelt.

Der Wunsch: Der richtige Partner für viele Lebenslagen

Ja, das ist schwierig. Zwar haben sich die Geschlechterrollen deutlich verschoben, die Zeiten – Mann geht arbeiten, Frau kümmert sich um die Familie – sind eigentlich vorbei. Heute haben auch viele Frauen großen beruflichen Erfolg. Heute zählt: Erfolgreich im Job, Karriere machen kostet Zeit und bedeutet viel Arbeit und bei ganz viel Glück, kann nebenbei auch noch die Familie gegründet und aufgebaut werden. Doch dieser Erfolg verlangt sehr großes Engagement und Verzicht. Viele Karrierefrauen und Männer stehen dann mit Mitte Dreißig beispielsweise ohne Lebenspartner da und fangen dann an zu suchen, so sieht es der Masterplan vor.

Woran scheitert es den Partner für das gemeinsame Leben ohne Hilfe, also alleine zu finden?

Zeitdruck, Verpflichtungen, Wo kann man suchen und wird fündig – Herausforderungen und Faktoren, die schwer zu lösen sind. Das Internet revolutionierte auch die Partnervermittlungsbrande. Dank Internet bieten sich sehr viele Möglichkeiten. Eine regelrechte Partnervermittlungsmaschinerie ist entstanden, das Ziel vieler dieser Unternehmen liegt aber oftmals der Fokusschwerpunkt eigenen Gewinn zu generieren. In der Diskussion mit allen Teilnehmern berichtet Christa Appelt von den langjährigen Erfahrungen: „In den Unternehmensanfangszeiten trauten sich nur wenige Karrierefrauen die Hilfe einer seriösen und professionellen Partnervermittlung in Anspruch zu nehmen. Das hat sich glücklicher Weise gewandelt, die Hemmschwelle ist niedriger, aber die Verantwortung für seriöse Partnervermittlungsunternehmen ist durch die vielen online Angebote ohne die Werte wie Verlässlichkeit, Vertrauen und Ethik stetig am Wachsen.“

Frau Christa Appelt weist darauf hin, dass die Verantwortung der Partnervermittlung und ihrem qualifizierten Team unter anderem darin liegt, dass die klassische Partnervermittlung für ihre Klientel eine immer größere Bedeutung einnimmt. Partnerschaft auf Augenhöhe ist für alle Menschen ein Schlüssel für eine erfolgreiche langfristige Partnerschaft. Die Praxis zeigt, dass Karrierefrauen häufig unglücklich sind, weil Männer vor starken Frauen Angst haben, oftmals nicht mit einer erfolgreichen Frau umgehen können. Der gesellschaftlicher Wandel ist hierbei noch nicht bis in den Kern vorgedrungen, so berichten Betroffene von ihren Erlebnissen, dass Probleme dann anfangen, wenn die eigene Frau z. B. mehr verdient und erfolgreicher ist. Die Begegnung auf Augenhöhe ist oftmals sehr, sehr schwierig. Weitere Beispiele wurden diskutiert.

Hinzu kommt die Frage: „Ob Geld die Liebe verändert?“ Studien hierzu haben ergeben, dass trotz gesellschaftlichen Wandels, trotz der Emanzipierung tief in der Grundstruktur des Menschen verankert ist: „Jeder Mann möchte seine Gazelle erobern und erlegen.“ Das gilt quer durch die Gesellschaft und ist auch bei Heiratswünschen von Millionären so. „Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, müssen durch die gesellschaftlichen Veränderungen ihre Privatsphäre vor unliebsamen Überraschungen und negativen Einflüssen besonders im Medialen Zeitalter noch besser schützen. Märchen und Geschichten wie bei Pretty Woman sind für große Kinos gemacht – der Alltag lehrt anderes. Eine erfolgreiche Partnerschaft baut auf Vertrauen, Seriosität, Ethik und natürlich eine große Portionen an Liebe. Dieses Verständnis und die Achtsamkeit dieser Werte sind für die klassische Partnervermittlung das Fundament, darauf begründet der Erfolg der Christa Appelt internationale Ehe- und Partnervermittlung „, so Frau Appelt.

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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Das Leben ist unfair – kein Wunschkonzert?

Man denkt: „Das Leben ist ungerecht. Warum widerfährt einem das? Warum nicht einfach mal Glück haben?“

Das Leben ist unfair - kein Wunschkonzert?

Christa Appelt – Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH, Berlin

Inhouse-Veranstaltung und Diskussionsbeitrag der Christa Appelt Partnervermittlung in den Berliner Räumen, Unter den Linden, zum Thema „Partnersuche – Schicksale im Leben – Ist Partnerschaft Luxus?“

Kontrolle über Emotionen, Ordnung halten, alles im Griff haben gelten als Tugenden in der westlich wirtschaftlich orientierten Welt. Aber wer alles fest im Griff hält, kann oftmals nicht loslassen, Stillstand tritt ein, das Glas ist immer nur noch halb voll, dann noch ein Schicksalsschlag und schon sind viele nicht mehr in der Lage sich auf Neues einzulassen. Natürlich empfinden auch erfolgreiche Persönlichkeiten Ungerechtigkeit, wenn man trotz des beruflichen Erfolges alleine dasteht. Was bedeutet Einsamkeit? Führt diese zu Ängsten, wie Depressionen oder löst manchmal Panik und Erschöpfung aus? Oder, wenn der Erfolg nicht sofort gesehen wird. Negatives all das Gute überdeckt. Neunundneunzig mal Gutes wiegt leider oftmals nie so schwer wie einmal etwas Negatives. Ist dies nicht alles eine Frage der Perspektive? Leichtfertig wird bei Misserfolgen einfach die Schuld jedem negativen Aspekt des Lebens in die Schuhe geschoben. Schicksale machen nicht halt vor Reichtum, Schönheit und gesellschaftlicher Stellung. Ausreden hierfür gibt es: „Ja, das Leben hat mich so geprägt“. Doch in Wirklichkeit geht es um das Lebensziel. Sollte da nicht jeder aufstehen, sich annehmen und das Gesamtbild mit allen guten und schlechten Erfahrungen betrachten?

Diese Fragen wurden miteinander diskutiert. Der Blick sollte immer wieder auf die unterschiedlichen Beweggründe für die Zusammenarbeit mit den Klienten durch den Partnervermittler und das Mitarbeiterteam gerichtet sein.

„Willst du glücklich sein, dann sei es!“

Frau Christa Appelt weiß, worüber sie spricht. Sie hat Anfang 1990 in Berlin das eigene Institut gegründet – eine Partnervermittlung. Die Ehe- und Partnervermittlung ist für sie nicht einfach nur ein Job, sondern Berufung. Frau Christa Appelt und ihr Team haben unzähligen Paaren zwischen 25 und 84 Jahren geholfen, an der Erfolgsstory ihres eigenen Lebens teilzuhaben und glücklich zu werden. Viele glückliche Familien sind daraus hervorgegangen.

Mit ihrem Team und gemeinsam mit den Klienten führt der Weg – fair, offen, transparent, mit den Kunden zusammen, um den richtigen Lebenspartner zu finden – zum Erfolg. In Punkto Partnerschaft und Liebe gilt keine Halbherzigkeit, nur wer voll hinter seinem Tun steht, wird langfristig erfolgreich sein. In Diskussionen wird den Betroffenen bewusst, dass sie nicht alleine sind. Hier gilt der Rat der Partnervermittler: „Wer erfolgreich einen Partner finden möchte, sollte erst den Blick auf sich selbst in den Fokus rücken.“ Dies bedeutet für die Vermittlungsarbeit mit dem Klienten:

– Ansprüche definieren
– Masterplan erarbeiten
– Verhalten hinterfragen
– Fehler korrigieren
– Ängste besiegen

Christa Appelt und ihr erfahrenes Team wissen genau, dass heute die beruflichen Herausforderungen einen enormen emotionalen Tribut für sich selbst, aber auch für andere Menschen kosten. Das Team um Christa Appelt kann bestätigen, dass das Verantwortungsbewusstsein so ausgeprägt ist, dass die betroffenen Klienten glauben, für die ganze Welt allein verantwortlich sein zu müssen und dabei sich aus dem Fokus verlieren. Es scheint unmöglich, auch noch gezielt etwas für sich und sein Herz zu tun. Oder die schlechten Erfahrungen machen betriebsblind für die Möglichkeiten, die offenstehen. Die Erfahrung bestätigt, dass gerade der beruflich erfolgreiche Mensch für all die alltäglichen Herausforderungen einen optimierten und ständig angepassten Masterplan verfolgt, doch für das private Glück überfordert ist.“

Schicksale überwinden – Offen für Neues

Menschen, die gern glücklich werden möchten, haben oftmals eine ganze Leidenslitanei schon hinter sich oder einfach durch den Beruf keine Zeit. Ja, Partnerschaft ist Luxus. Alleine durchs Leben zu gehen, dafür ist der Mensch nicht gemacht. Um in der Partnervermittlung erfolgreich am Markt bestehen zu können, gilt es mit dem Klienten an einem Strang zu ziehen. Der Klient sollte seine Gefühle, zu denen oftmals auch Wut, Zorn, Traurigkeit und Verletzungen über Vergangenes gehören, aufgearbeitet haben, damit ein Neubeginn für eine Partnerschaft starten kann. Hierbei gilt es besonders sensibel, diskret und professionell den Klienten zu begleiten. Berufliche Karrieren sind bis ins letzte Detail geplant, die Zeit vergeht. Weil der Mensch nicht alleine dastehen möchte, macht man sich auf die Suche. Den Partnervermittlern sollte bewusst sein, dass die gemachten Erfahrungen des Klienten helfen, positive wie auch negative. In der Partnervermittlungsarbeit beginnt es oftmals damit, diskret die Aufarbeitung der gemachten Erfahrungen und Schicksale von den Klienten einzuordnen und dann das Glück in den Fokus zu rücken.

Wie findet man den passenden Partner – eine oft gestellte Frage

„Immer wieder werden wir bei der Christa Appelt Ehe- und Partnervermittlung gefragt, ob es Strategieregeln für Verhandlungen gibt? Oder welcher Weg am besten zu einem glücklichen Partner führt? Ist es denn überhaupt richtig, zu verhandeln? Ist es zweckmäßig, dass man selbst verhandelt, oder sollte das ein anderer für einen tun? Wer legt fest, mit wem nicht verhandelt werden sollte? Wer mag wen in welcher Nähe haben? Ja – im Grunde geht es darum, wem reicht man die Hand. Welche Ergebnisse mögen strategisch gut sein? Worauf kommt es wirklich an?

All diese Fragen werden im Team diskutiert, viele Punkte können abgeklopft werden, Patentrezepte und Strategien gibt es nicht. Damit erfolgreich vermittelt werden kann, müssen die Klienten sich trauen. Sich trauen, mutig zu sein, an das Gute glauben und sich öffnen, um den Partner fürs Leben zu finden. Als Erstes gilt, dass man in der Vermittlung den Blick für jeden Klienten behält. Wenn der Klient sich traut, dann hat dieser auf sein Leben zurückgeblickt, offen und ehrlich Stellung zu sich selbst bezogen und sich getraut und Kontakt aufgebaut. So kann die Vermittlung partnerschaftlich mit dem Klienten zum Erfolg führen“, rät Christa Appelt dem Mitarbeiterteam.

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