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Bei Holidu ist Cloud the way to go

all4cloud führt SAP Business ByDesign ein

Bei Holidu ist Cloud the way to go

(v.l.n.r.): CTO Michael Siebers, CEO Johannes Siebers (Bildquelle: Holidu GmbH)

Viernheim, 12. September 2018 – Die führende Suchmaschine für Ferienhäuser, Holidu, hat kürzlich die Cloud ERP-Lösung SAP Business ByDesign eingeführt. Implementierungspartner ist die 100%ige Cloud Company all4cloud aus Viernheim. Mit SAP Business ByDesign nutzt Holidu eine skalierbare Lösung, durch die sich das Unternehmen gut für das schnell wachsende internationale Geschäft positioniert. Um seine Agilität weiter zu steigern, hat sich Holidu darüber hinaus für den Einsatz der SAP Cloud Platform Integration entschieden. Denn damit lassen sich Nicht-SAP-Systeme, Cloud-Anwendungen sowie Daten externer Partner flexibel und einfach anbinden und das Geschäft vorantreiben.

Die Tourismusbranche und der Ferienhausmarkt sind milliardenschwer, wettbewerbsintensiv und boomen mehr denn je. In diesem Umfeld behauptet sich Holidu ( www.holidu.de), gegründet 2014 von den Internetpionieren Johannes und Michael Siebers. In weniger als vier Jahren ist das junge Unternehmen von drei auf weit über hundert Mitarbeiter gewachsen und ist in 21 Märkten international aktiv. Folgerichtig waren Investitionen in eine moderne Cloud ERP-Lösung nötig, um schnell anpassbare, automatisierte Prozesse zu etablieren. „Heute verzeichnen wir hunderte Partnerschaften sowie zehntausende internationale Kunden pro Monat inklusive verschiedener Bezahlmodelle und Währungen. Das macht unser grenzüberschreitendes Geschäftsmodell komplex. Daher haben wir auch für unsere Buchhaltung ein skalierbares und flexibles System gesucht. Wir haben uns für SAP Business ByDesign entschieden, da es „mitwachsen“ und unsere internationale Expansion gut abbilden kann“, erklären Michael und Johannes Siebers, die Gründer der Holidu GmbH, die Entscheidung einhellig.

Die Finanzabteilung profitiert
Holidu deckt mit der Cloud-Lösung alle Prozesse in der Finanzbuchhaltung und Treasury in der Firmenzentrale München ab. Mittlerweile nutzen 20 User SAP Business ByDesign. Mit der Einführung der Lösung konnte Holidu zudem alle zuvor ausgelagerten Finanzfunktionen zurück ins Unternehmen holen. Dementsprechend ist nicht nur die Stellung der Finanzabteilung gewachsen. Mitgewachsen ist auch das Team, um entsprechend alle Funktionen der neuen Systemlandschaft nutzen zu können.

Der Fokus liegt nun vermehrt auf einer detaillierten Datenanalyse, der Interpretation der Ergebnisse sowie der Unterstützung des Managements bei der Unternehmenssteuerung. Zudem greift auch das Controlling für das Kosten-Tracking, für Budgetierungsprozesse, sowie die Verrechnung von Leistungen zwischen Unternehmensbereichen auf die neue Cloud ERP-Lösung zurück. In Summe kann die Finanzabteilung nun deutlich flexibler und effizienter das stark wachsende Geschäft abbilden. Monats- und Quartalsreports können früher erstellt werden. Professionalisierte interne Berichte für das Management ermöglichen derweil ein gezielteres Steuern von Umsätzen und Kosten.

Variabel und agil mit der SAP Cloud Platform Integration
Als Suchmaschinenanbieter für Ferienhäuser arbeitet Holidu mit zahlreichen Partnern zusammen. Diverse Bezahlmöglichkeiten internationaler Kunden erfordern viele Schnittstellen. Deshalb war all4cloud ( www.all4cloud.de) neben der Implementierung von SAP Business ByDesign auch für die Einführung der SAP Cloud Platform Integration verantwortlich. Eine Besonderheit im Projektverlauf stellte die Schulung der Holidu-Mitarbeiter seitens der SAP-Spezialisten von all4cloud dar. Zielsetzung war es schließlich, dass diese fortan die Plattform eigenständig nutzen. Mit der SAP Cloud Platform Integration kann Holidu flexibel und nach Bedarf neue Lösungen anbinden und so sein Geschäft schnell an Marktveränderungen anpassen. „Unser besonderes Geschäftsmodell mit der daraus resultierenden komplexen Buchungslogik stellte die SAP-Berater von all4cloud und uns selbst vor große Herausforderungen“, erklärt Dr. Alexander Stimpfle, Head of Finance bei Holidu. „Wir mussten diese Logik mit der SAP-Funktionsweise verheiraten und gleichzeitig noch einen pragmatischen, skalierbaren Weg beibehalten. Das erzielte Ergebnis entspricht unseren Erwartungen.“

Das Finanzbuchhaltungssystem macht die Vorteile der performanten und zuverlässigen Cloud ERP-Lösung besonders deutlich: die Verrechnung von Leistungen zwischen Unternehmensbereichen für erbrachte Dienstleistungen ist wesentlich schneller möglich. Die neue Lösung zeigt präzise auf, welcher Aufwand für welche Sparte der Firmengruppe betrieben wurde und erleichtert dank einfacher Erweiterbarkeit die Kundenbuchhaltung.

Die Pressemitteilung finden Sie auch Im Pressebereich unter:
https://www.all4cloud.de/all4cloud-fuehrt-sap-business-bydesign-bei-holidu-ein/

Kurzprofil Holidu
Die Holidu GmbH mit Sitz in München ist eine weltweit führende Suchmaschine für Ferienhäuser und -wohnungen. Als Vergleichsportal prüft Holidu Millionen Ferienunterkünfte von hunderten Buchungsseiten und ermöglicht eine Preisersparnis von bis zu 55 % für dieselbe Unterkunft im selben Reisezeitraum. Um bei den verschiedenen Anbietern die identischen Objekte zu finden und den besten Preis zu zeigen, nutzt die Suchmaschine eine selbst entwickelte Bilderkennungstechnologie.
Das Start-up wurde 2014 von den Brüdern Johannes und Michael Siebers gegründet und befindet sich seitdem auf rasantem Wachstumskurs. Holidu wurde 2018 vom unabhängigen Verbrauchermagazin „Guter Rat“ als beste Suchmaschine für Ferienhäuser ausgezeichnet.

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Internet: https://www.holidu.de

Die all4cloud GmbH & Co. KG ist eine 100%ige Cloud-Company. Sie begleitet den Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft. Dazu hat sich all4cloud auf die führende Cloud-ERP-Lösung von SAP spezialisiert: SAP Business ByDesign. Hierfür bietet all4cloud auch die Instandhaltungssoftware eam4cloud und die Scannerlösung scan4cloud. all4cloud ist SAP Gold-Partner sowie Master VAR (Master Value-Added Reseller) und Mitglied des SAP Extended Business Programms der SAP Deutschland SE & Co. KG sowie ausgezeichnet mit Recognized Expertise für SAP Business ByDesign. In über 70 Projekten hat der IT-Dienstleister bereits mehr als 190 Unternehmen erfolgreich in die Cloud geführt. Im Januar 2017 kürte SAP all4cloud zum erfolgreichsten SAP-Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE).

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QCT erweitert sein Hardware Portfolio um einen kostengünstigen High-Density Server

QCT erweitert sein Hardware Portfolio um einen kostengünstigen High-Density Server

QuantaPlex T42E-2U Server (Bildquelle: © QCT)

San Jose (USA)/Düsseldorf, 11. September 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein weltweiter Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, stellt mit dem QuantaPlex T42E-2U Server eine kostengünstige Erweiterung seines Lösungs-Portfolios vor. Das neue 2U 4-Node System unterstützt die neueste Generation skalierbarer Intel® Xeon® Prozessoren. Es eignet sich für Anwender, die zwar keine hochflexiblen Systeme benötigen, aber dennoch die Vorteile einer maximalen Produktivität pro Quadratmeter inklusive einer hohen Server Node Density nutzen möchten.

Dank der neuesten skalierbaren Intel® Xeon® Prozessoren bietet der QuantaGrid T42E-2U Server eine Rechenleistung mit höheren Verbindungsgeschwindigkeiten von Socket zu Socket, 1,5-facher Speicherbandbreite und einer Spitzenleistung von 2x Peak FLOPs. Dies ermöglicht den Einsatz von bis zu 440 virtuellen CPUs (vCPUs) pro Server und einen 3,9-fach höheren virtualisierten Datendurchsatz im Vergleich zum Intel® Xeon®-Prozessor E5 der Vorgängergeneration. Das Serverdesign bietet außerdem auf jedem Motherboard (MB)-Schlitten (siehe unten) flexible SSD-Optionen für SATA und PCIe M.2-Geräte zur Installation des Betriebssystems.

Je nach Anwendungsfall können für die Nutzer verschiedene Konfigurationsaspekte besonders wichtig sein. Daher bietet QCT die Möglichkeit, eine ganze Serverreihe mit unterschiedlichen SKU (Stock Keeping Unit)-Optionen zu versehen.

Das Serversystem bietet die gleichen wartungsfreundlichen Features, die die gesamte QuantaPlex-Serie auszeichnen – nämlich werkzeuglos wechselbare Doppelrotorventilatoren, einen modular aufgebauten Stromverteilerkasten (PDB) und einen leicht wechselbaren MB-Schlitten. Dies ermöglicht einen einfachen und schnellen Austausch der Komponenten fast ohne Ausfallzeiten, da die Techniker nicht das gesamte Servergehäuse aus dem Rack herausziehen müssen.

Weiterführende Informationen zum QuantaGrid T42E-2U Server sowie Bildmaterial finden Sie unter: https://www.qct.io/product/index/Server/rackmount-server/Multi-node-Server/QuantaPlex-T42E-2U-4Node#overview
bzw. https://www.gcpr.de/presse-meldungen/qct-erweitert-sein-hardware-portfolio-um-einen-kostenguenstigen-high-density-server/

Sie finden QCT auch auf Facebook und Twitter – hier erhalten Sie ebenfalls die neuesten Informationen und Produktankündigungen.

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology (QCT) ist ein globaler Anbieter für Datencenter-Lösungen. In seinen Anwendungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software verschiedener führender Anbieter, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Datencentern meistern zu können. QCT betreut Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.
Die Produktpalette umfasst Hyper-converged und softwaredefinierte Lösungen für Datencenter sowie Server, Storage, Switches und integrierte Racks mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und betreut modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.

QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.QCT.io

Intel ist eine eingetragene Marke der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern.

Alle anderen Marken, Namen und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Initiative Cloud Services Made in Germany: sechs weitere Unternehmen schließen sich an, eines kehrt zurück

Initiative Cloud Services Made in Germany: sechs weitere Unternehmen schließen sich an, eines kehrt zurück

Ametras, cituro, ETES, Haufe-Lexware, perbit und wnm® sind sechs weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen, die sich für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden haben. Mit der Firma HRinstruments hat sich darüber hinaus ein Unternehmen dazu entschieden, nach einer „Pause“ der Initiative wieder beizutreten. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

AMETRAS

Die AMETRAS informatik AG ist ein international tätiges Unternehmen mit rund 220 Beschäftigten an mehreren Standorten in Deutschland, Rumänien und den USA. Seit fast 40 Jahren ist das Unternehmen führender ERP-Software-Anbieter – u.a. für den Möbel- und den Stahlhandel.

cituro – Das flexible Online-Terminbuchungssystem für Dienstleister

Kunden erwarten heutzutage ein großes Maß an Flexibilität und Freiheit. Das gilt auch für die Buchung von Terminen. Mit cituro wird genau das möglich. Kunden können dann selbst entscheiden – wann, wo und wie sie einen Termin buchen. Mit Hilfe des Terminbuchungssystems können Termine online und unabhängig von Öffnungs- und Arbeitszeiten vergeben werden.

ETES GmbH

Die ETES GmbH ist ein IT-Dienstleister aus Stuttgart mit dem Fokus auf Linux und Open Source. Das Tätigkeitsfeld erstreckt sich von der Beratung über die Konzeption bis hin zur Implementierung und Wartung. Als Full-Service IT-Unternehmen kümmert sich die ETES ganzheitlich um die IT-Angelegenheiten ihrer Kunden. Alle Soft- sowie Hardware-Komponenten der IT-Landschaften werden aufeinander abgestimmt und nahtlos integriert. In den vergangenen 10 Jahren hat sich das IT-Unternehmen verstärkt auf Cloud-Dienste spezialisiert.

lexbizz: Die ERP, die befreit

Mit steigendem Wachstum und steigenden Umsatz steigt auch der Verwaltungsaufwand: durch mehr Zahlen, mehr Fakten, mehr Software. Wer da nicht aufpasst, verliert schnell den Überblick und engt sich immer mehr ein in seinen unternehmerischen Freiräumen. Mit seiner Standard-Cloud-ERP Lösung unterstützt Haufe-Lexware Unternehmern dabei, alle Geschäftsabläufe strukturiert abzubilden. So können Kunden ihre Prozesse vereinfachen und haben all ihre Daten transparent auf einen Blick. Die Mitarbeiter können endlich unbesorgt auf einer zentralen ERP-Lösung arbeiten.

HR Software perbit.cloud – Die smarte Lösung für Ihre Personalverwaltung

Die HR Software perbit.cloud unterstützt Personalabteilungen bei der täglichen Personalarbeit auf allen Ebenen des Personalmanagements. Mit der HR-Lösung garantiert perbit einen professionellen, sicheren und schnellen Start. Kunden profitieren von über 35 Jahren HR-Erfahrung und verringern den Verwaltungsaufwand.

wnm® Kreativität, Hosting und Entwicklung made in Germany

Der Markt der Cloud-Lösungen wächst überdurchschnittlich stark. Dies gilt auch für die Zahl der Anbieter von cloudbasierten Lösungen. Dabei legen Kunden dieser Dienstleistung insbesondere Wert auf Rechtssicherheit. wnm® ist eine E-Commerce-Agentur, mit derzeit drei Standorten, die sich bereits seit mehr als 15 Jahren erfolgreich am Markt behaupten kann.

Rückkehrer HRinstruments; Innovative cloud-basierte Feedbacktools für Personal-, Team- und Organisationsentwicklung

HRinstruments gestaltet das Feedback der Zukunft. Arbeit 4.0 soll hier nicht nur ein Schlagwort bleiben, sondern durch konkrete Instrumente in die Arbeitswelt übertragen werden. Nur so können Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleiben und nur so werden Unternehmen in Zukunft weiterhin Mitarbeiter finden und binden.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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On-Premise oder Cloud Computing – das ist (auch) eine Frage der Kosten

On-Premise oder Cloud Computing - das ist (auch) eine Frage der Kosten

Die Cloud kann teuer werden“ titelte Anfang Juni heise.de und räumte damit auf mit der, insbesondere von Anbieterseite gerne verwendeten Aussage, der Bezug von IT-Systemen und Anwendungen als Cloud Service sei in der Regel günstiger als ein Betrieb im eigenen Unternehmen. Im IT-Jargon wird dies häufig als „Inhouse“- oder „On-Premise“-Betrieb bezeichnet.

Als Gründe für die „Kostenexplosion“ beim Cloud Computing sehen die im heise.de Beitrag zitierten Gartner-Analysen darin, dass die „Flexibilität der Cloud-Nutzung zu einem Overkill bei der Nutzung führt.“ Das heißt, wenn neue Cloud Services einfach und schnell per Mausklick gebucht werden können, nutzt der Anwender dies auch aus und vergisst dabei, dass mit jedem Mausklick auch die Kosten steigen. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, lautet deshalb der Rat der Marktforscher.

On-Premise vs. Cloud beim Einsatz von ZEP: Der Kostenvergleich

Auch bei der Entscheidung für ZEP – Zeiterfassung für Projekte stehen Unternehmen generell vor der Entscheidung, die Lösung im On-Premise-Betrieb oder als Cloud Service einzusetzen. Im ersten Fall erwerben sie dann eine entsprechende Lizenz von ZEP und installieren diese vor Ort im Unternehmen auf der firmeneigenen IT-Infrastruktur. Beim Betrieb als Cloud Service greifen die Mitarbeiter auf eine im Rechenzentrum von provantis installierte Instanz von ZEP zu. Für den Endanwender ändert sich dabei zuerst einmal nichts.

Denn unabhängig vom Betriebsmodell ist für ihn die Nutzung von ZEP jederzeit webbasiert möglich. Er greift über einen gängigen Browser oder die entsprechende App von seinem internetfähigen Endgerät (PC, Notebook, iPhone, Smartphone, Tablet, etc.) auf die Zeiterfassungslösung zu und erfasst dort seine Projektzeiten. Auch die für die Abrechnung der Projektzeiten verantwortlichen Mitarbeiter bzw. das Projektmanagement und die Geschäftsleitung beim Projekt-Controlling können webbasiert arbeiten und müssen keine Software auf ihrem PC oder Notebook installieren.

Kommen wir also zu den Kosten. Prinzipiell muss beim Kostenvergleich zwischen On-Premise-Betrieb und Cloud-Nutzung in zwei Kostenblöcke unterschieden werden: die direkten und die indirekten Kosten. Sie unterscheiden sich vor allem darin, dass die direkten Kosten in der Regel genau quantifizierbar sind, die indirekten Kosten sich dagegen nur schwer kalkulieren lassen, da sie hauptsächlich durch Kosteneinsparungen entstehen.

Bei den direkten, berechenbaren Kosten müssen die folgenden Kostenbestandteile verglichen werden:

On-Premise
– Anschaffungskosten Softwarelizenz
– Anschaffung und Betrieb IT-Infrastruktur (Server, Netzwerk, Internet-Anbindung, Datenspeicher, etc.)
– IT-Support (kann entweder intern erfolgen oder über einen Wartungsvertrag durch provantis übernommen werden)

Cloud Computing
– Monatliche Mietgebühr pro Mitarbeiter

Je nach Unternehmensgröße und -art wird bereits dieser Kostenvergleich in der Praxis für jedes Unternehmen sehr unterschiedlich ausfallen. Häufig stellen wir fest, dass Unternehmen bei der Kalkulation der On-Premise-Kosten gerne „schummeln“, nach dem Motto: „Die IT-Infrastruktur ist ja sowieso da!“ Das mag zwar prinzipiell stimmen, allerdings steigt mit dem Erwerb einer neuen Softwareanwendung wie z.B. ZEP natürlich der Nutzungsgrad der vorhandenen IT, was in der Regel zumindest zu höheren Betriebs- und Verwaltungskosten führt. Unter Umständen sind auch Neuinvestitionen in zusätzliche Hardware erforderlich.

„Kannst Du mir mal kurz helfen!“ – Selbst- und Freundschaftshilfen als Kostenblock

Der zweite Kostenblock, die indirekten Kosten, sind wie bereits erwähnt in der Praxis deutlich schwerer berechenbar und damit auch schwieriger zu vergleichen.

Sie bestehen z.B. aus der Entlastung der IT-Abteilung, die sich beim Cloud Computing-Betriebsmodell nicht um die Lösung kümmern muss – dafür ist der Cloud Service Provider verantwortlich – und die so gewonnene Zeit für wichtigere Aufgaben nutzen kann. Diesen Zeitgewinn allerdings in „Heller und Pfennig“ zu berechnen, wird nicht immer ganz einfach sein. Ähnlich schwer quantifizierbar sind die so genannten Selbst- und Freundschaftshilfen, wenn der Mitarbeiter sich selbst durch die Bedienungsanleitung kämpft oder zum x-ten Mal den IT-Verantwortlichen mit der Frage nervt: „Kannst du bitte mal schnell schauen, da funktioniert etwas nicht …“. Beim Betrieb im Cloud Computing-Modell sind diese Aufgaben ganz klar geregelt: Die Verantwortung dafür liegt beim Provider, in unserem Fall beim ZEP-Supportteam.

Kostenexplosion bei ZEP nicht möglich
Dass es zu der eingangs beschriebenen „Kostenexplosion“ kommt, ist bei der Cloud-Variante von ZEP kaum vorstellbar. Die Abrechnung pro Nutzer pro Monat impliziert ja, dass nur das bezahlt wird, was auch genutzt wird. Und tritt dann doch der Fall auf, dass weniger Nutzer benötigt werden, können die nicht genutzten Accounts zum Monatsende gekündigt werden.

Dies gilt auch für die Zusatzmodule für ZEP wie Faktura, Reisekostenabrechnung oder Projekt-Controlling. Eine größtmögliche Kostentransparenz ist also gewährleistet. Doch gilt natürlich auch hier: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Fazit: Aus der bisherigen Erfahrung lässt sich sagen, dass der Betrieb im Cloud Computing-Modell auch betriebswirtschaftlich sinnvoller ist, wenn ZEP über einen längeren Zeitraum genutzt wird. Darüber hinaus „stechen“ natürlich die nicht-monetären Trümpfe wie der Vorteil, dass man sich nicht um den Betrieb kümmern muss und stets mit der aktuellen Softwareversion arbeiten kann, ohne sich über Update und Upgrades Gedanken zu machen. Die Tatsache, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen immer mehr in Richtung Cloud tendieren, zeigt sich auch bei der ZEP-Nutzung. Während sich in den „frühen Jahren“ von ZEP On-Premise-Betrieb und Cloud Nutzung die Waage hielten, entscheiden sich Neukunden mittlerweile fast ausschließlich für die Cloud-Nutzung.

Dies bestätigt beispielsweise Sandra Gröning von der Firma PIM-Consult: „Als Beratungsunternehmen im IT-Umfeld gehören wir mittlerweile zur „Generation Cloud“ und betreiben eigentlich alle unsere Software-Anwendungen in der Wolke.“ Holger May von der Firma Tedesio ergänzt: „Wir haben im Vorfeld sehr wohl beide Betriebsmodelle durchdacht. Am Ende entschieden wir uns für den Cloud Service, da wir so ohne zusätzlichen Installations- und Implementierungsaufwand sowie zusätzliche Investitionen sofort ein fertiges Produkt nutzen konnten, das sämtliche Kriterien erfüllte. Individuelle Anpassungen waren dabei dennoch möglich.“

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 800 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

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Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Aktuelle Ausgaben verfügbar

Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Aktuelle Ausgaben verfügbar

Die neuen Ausgaben der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany – Stand Juli 2018 – stehen ab sofort zur Verfügung. Die Reihe besteht aus zwei Bänden. Unter dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“, enthält Band 1 eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus einer Sammlung von Praxisbeispielen aus den unterschiedlichsten Branchen und Einsatzbereichen.

Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht in der Rubrik Schriftenreihe der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Im Rahmen des aktuellen Updates von Band 1 der Schriftenreihe Darüber wurden einige der Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.

Schriftenreihe Band 2: Initiative Cloud Services Made in Germany in der Praxis

Band 2 der Schriftenreihe enthält mittlerweile mehr als 50 Beipiele über den Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in den unterschiedlichsten Einsatzszenarien und Firmengrößen – vom Start-Up Unternehmen über das KMU und mittelständische Unternehmen bis hin zum Großkonzern.

Beide Ausgaben der Schriftenreihe können im PDF-Format in der Rubrik Schriftenreihe auf der Webseite der Initiative Cloud Services Made in Germany heruntergeladen werden.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Cloud Computing: Award für Enghouse Interactive

Der Anbieter hochflexibler Kundeninteraktionslösungen bekräftigt sein Engagement für Innovationen und kundenspezifische Services.

Cloud Computing: Award für Enghouse Interactive

Auszeichnung für das beste IT-Projekt: Contact-Center-Lösung „CCSP“ von Enghouse. (Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 12. Juli 2018 – Der „Platinum Contact Center Awards“ würdigt herausragende Leistungen von Dienstleistungsunternehmen und deren innovative Lösungen in Spanien. Basierend auf der cloudbasierten Contact-Center-Lösung „CCSP“ ist mit diesem Preis jetzt Enghouse Interactive, gemeinsam mit den Partnern Ávoris und Telefonica, für das beste IT-Projekt ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer Gala in Madrid statt.

Die Auszeichnung „Platinum Contact Center Awards 2018“ würdigt die technologische Innovation der von Enghouse Interactive entwickelten und von Telefonica angebotenen Cloud-Technologie „CCSP“ (Contact Center Service Provider). Diese werden von Ávoris mit Best Practices implementiert, einem auf die Tourismusbranche spezialisierten Omni-Channel-Contact-Center und Unternehmen der Barcelo-Gruppe. Ziel von Ávoris ist es dabei, mit „CCSP“ erstklassigen Kundenservice zu bieten und flexibel auf Kundenwünsche und Anforderungen von Unternehmen zu reagieren.

„CCSP“ (Contact Center Service Provider) ist eine mandantenfähige Cloud-Contact-Center-Lösung von Enghouse Interactive für Serviceprovider, Carrier und Betreiber von Contact Centern. Als SaaS-Modell (Software as a Service) reduziert die Plattform die Kosten deutlich und erleichtert Unternehmen damit den Einstieg in den Contact-Center-Markt. Je nach individuellem Bedarf und Anforderungen stehen dem Nutzer hohe Flexibilität und Skalierbarkeit zur Verfügung.

„Wir fühlen uns sehr geehrt, von der Jury der „Platinum Contact Center Awards“ prämiert zu werden“, sagt Jose Manuel Clapes, Country Manager für Spanien bei Enghouse Interactive. „Diese Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität unserer Lösungen und zeigen einmal mehr die Optimierungsmöglichkeiten für die Contact Center unserer Kunden auf.“

„Wir freuen uns sehr darüber, Ávoris dabei zu unterstützen, ihren Kunden mit unserer Contact-Center-Lösung eine ausgezeichnete On-Demand-Plattform zur Verfügung stellen zu können“, erklärt Isabel Aceituno, Leiterin des Contact Center Engineering bei Telefonica. „Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung für den exzellenten Kundenservice von Ávoris, sondern auch für das gesamte Team von Telefonica und Enghouse, die beide an der Bereitstellung des Service beteiligt waren.“

„Für uns ist es eine große Ehre, bei den diesjährigen „Platinum Contact Center Awards“ den Preis für das „Best Cloud Computing IT Project“ erhalten zu haben“, betont Pello Meaurio, Customer Director von Ávoris. „Diese Auszeichnung unterstreicht die Qualität unseres Kundenservice und bestätigt unsere Flexibilität, optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden in der Reisebranche eingehen zu können. Diesem Streben entsprechend, wird Ávoris die digitale Transformation innerhalb des Unternehmens durch innovative Technologie weiter forcieren.“

Die vom Contact Center Magazine organisierte Gala „Platinum Contact Center Awards“ ist eine feste Größe in Spaniens Contact-Center- und Kundenservice-Branche. Bereits zum neunten Mal würdigte die Veranstaltung die beispielhafte Qualität und Innovationskraft spanischer Dienstleistungsunternehmen sowie deren Engagement für kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung von Servicelösungen.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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Initiative Cloud Services Made in Germany: Weitere Unternehmen machen mit

Initiative Cloud Services Made in Germany: Weitere Unternehmen machen mit

Mit den Unternehmen BULLET, DS Digitale Seiten, innoXchain, Meeting Minds, nuvola7 und SP ONE beteiligen sich sechs weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen an der Initiative Cloud Services Made in Germany. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

BULLET: Willkommen in Ihrem papierlosen Büro

Bis heute setzt der berühmte deutsche Mittelstand noch verstärkt auf Informationen, die auf Papier gedruckt und per Post übermittelt werden. Dieser Anachronismus macht die Daten für eine effiziente, kollaborative Nutzung und Weiterverarbeitung innerhalb von Organisationen nahezu unbrauchbar.

DS Digitale Seiten – Der Anbieter für Kundengewinnung über das Internet

DS Digitale Seiten startete 2010 als Einzelunternehmen in Berlin und begann den Ausbau seines Webportfolios mit den beiden Portalen Dachdecker.com und Maler.org. Mittlerweile existieren bereits über 20 Branchendienste mit Fokus auf der technologischen Weiterentwicklung der klassischen Verzeichnislandschaft und auf der digitalen Unterstützung von KMUs.

innoXchain GmbH – SaaS, Cloud-Speicher, Blockchain, Datenschutz

Die innoXchain GmbH wurde 2018 mit Sitz in München gegründet. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Cloud-Technologien sowie deren Integration in die Geschäftsprozesse und vorhandene IT-Landschaft. Dazu gehören SaaS-Lösungen (u. a. gemanagtes Nextcloud-Hosting als Produkte Wolkesicher und IXC-Cloud) und zukünftig auch IaaS-Lösungen (Cloud-Speicher als Infrastrukturkomponente).

nuvola7 – professionelle Cloud-Services aus dem Allgäu

nuvola7 ist ein „Cloud Service Provider“ mit Sitz in Kempten im schönen Allgäu. Von dort aus versorgen wir unsere Kunden mit modernsten Diensten und Services in den Bereichen Telekommunikation, E-Mail-und Dokumentenarchivierung, Speicher- und gemanagten Backuplösungen.

DIGI-BEL – Belegübermittlung & Digitalisierung vom Mandanten zum Steuerberater

DIGI-BEL by Meeting Minds GmbH ist ein innovativer Cloudanbieter im Bereich Belegdigitalisierung speziell in der Steuerberatung. Wir entwickeln Applikationen, die es unseren Kunden ermöglichen, zu einhundert Prozent digital zusammen zu arbeiten.

SP ONE – die Service Cloud für digital integriertes Facility Management

SP ONE bietet Dienstleistern im Gebäudeservice webbasierte Applikationen zur vollständigen Digitalisierung ihrer operativen Prozesse. Die SP ONE Plattform deckt die komplette Wertschöpfungskette des Service Managements ab – von der Kundenakquise, über die Angebotserstellung, den Vertragsabschluss, die Einsatzplanung, die Zeiterfassung bis zur Rechnungsstellung. Jede Interaktion, Dokumentation und Datenverarbeitung wird digitalisiert und so eine schlanke Kommunikation und vollständige Transparenz geschaffen.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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ISC 2018: GNS Systems präsentiert HPC in der Cloud

Vom 24. bis zum 28. Juni 2018 findet die diesjährige ISC High Performance in Frankfurt statt. Im Mittelpunkt stehen neue Technologien, Anwendungen und Methoden für High Performance Computing (HPC). GNS Systems ist als ein führender Anbieter und Experte vor Ort dabei.

Cloud Computing hat den Umgang mit IT-Infrastrukturressourcen grundlegend verändert. Wenn erforderlich, stehen diese schnell und maximal skalierbar zur Verfügung. Das wirkt sich zunehmend auch auf HPC-Technologien aus. Wie HPC Cluster in der Cloud genau funktionieren und welche Vorteile sich daraus für rechenintensive Workloads ergeben, erläutern die Experten von GNS Systems auf der ISC High Performance in Frankfurt. Darüber hinaus präsentieren sie für das Lizenz-Monitoring ein neues Tool: Leyecense. Lizenzen etwa für Berechnungssoftware im Bereich Computer-Aided Engineering (CAE) entpuppen sich oft schnell als Kostentreiber. Um den tatsächlichen Bedarf und Verbrauch von Lizenzen zu ermitteln und gegebenenfalls nachzusteuern, ist ein Lizenz-Monitoring essentiell.

Bei der ISC High Performance kommen jährlich Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um sich über neue Technologien und Lösungen im Bereich High Performance Computing auszutauschen. Interessenten erfahren vor Ort mehr über Aufbau, Bereitstellung sowie den Betrieb von HPC Clustern in der Cloud sowie zum Lizenz-Monitoring-Tool Leyecense am Stand K-514 von GNS Systems.

GNS Systems ist ein innovativer IT-Dienstleister für computergestütztes Engineering, Produktentwicklung und Technisches Datenmanagement. Als führender Anbieter für High Performance Computing bietet GNS Systems innovative Lösungen für individuelle Workloads. In diesen Bereichen liefert und entwickelt GNS Systems intelligente Dienstleistungen sowie Software. Kunden profierten von der langjährigen Erfahrung und Expertise von GNS Systems bei Planung und Implementierung sowie dem Betrieb komplexer System- und Anwendungsinfrastrukturen.

Am Hauptsitz in Braunschweig sowie den weiteren Standorten Wolfsburg, Sindelfingen, Rüsselsheim und München arbeiten mehr als 80 Experten für weltweit agierende Kunden unter anderem aus den Branchen Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Maschinen- und Anlagenbau.

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Deutscher Rechenzentrumspreis: innovIT360 AG doppelt ausgezeichnet

Deutscher Rechenzentrumspreis: innovIT360 AG doppelt ausgezeichnet

Mit vollem Stolz durfte die innovIT360 AG am 24. April in Darmstadt gleich zwei Auszeichnungen im Rahmen der Verleihung des deutschen Rechenzentrumspreises im Empfang nehmen.
Als Sieger in der Kategorie 7: „Gesamtheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum“ setzte sich das integrierte Edge Rechenzentrum als intelligent Datacenter as a Service (iDCaaS) der innovIT360 AG gegen starke Wettbewerber durch.
Einen ebenfalls starken Platz 2 erreichte die innovIT360 AG in der Kategorie 6: „Energieeffizienzsteigerung durch Umbau in einem Bestandsrechenzentrum“ mit der Errichtung eines internationalen Cloud Hubs mit modularer Rechenzentrumsinfrastruktur.
„Als einzige Firma sogar in zwei Kategorien dieser anerkannten Veranstaltung ausgezeichnet zu werden, macht uns als noch junges Unternehmen besonders stolz“ so Frank Zachmann, Vorstand der innovIT360 AG. Jörg Tennigkeit, Vorstandsvorsitzender der innovIT AG, ergänzt: „Nach dem Gewinn des deutschen Rechenzentrumspreises durch die innovIT AG im letzten Jahr zeigt diese Auszeichnung, welches innovative Potenzial in den Produkten und Services der innovIT Gruppe liegt und wie anerkannte Experten dieses beurteilen.“ „Wir hatten uns im vergangenen Jahr vorgenommen, die ausgezeichneten Produkte der innovIT AG mit hochwertigen Services zu veredeln“ ergänzt Zachmann. „Die im Trend liegenden Anforderungen nach flexiblen und effizienten Edge- und Cloud Services schaffen Nachfrage, wir bieten Lösungen.“

Seeheim-Jugenheim, 26. April 2018

Platz 1 – Einreichung der innovIT360 AG
„Gesamtheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum“

Projektbeschreibung
Die innovIT 360 hat Ihr Portfolio um integrierte Edge Rechenzentren als Datacenter as a Service erweitert. Dabei werden kleine modulare Einheiten im Rahmen von Gebäudeentwicklungen integriert, die Abluft der IT-Komponenten zur Wärmenutzung verwendet und das komplette Rechenzentrum inkl. Server, Storage und Netzwerk als Dienstleistung bedarfsabhängig zur Verfügung gestellt und abgerechnet.
Zielsetzung
Integrierte Edge Rechenzentren in Neubauten verbinden den steigenden Bedarf an verteilter RZ-Kapazität mit dem wachsenden Volumen an Immobilienentwicklungen in Ballungsgebieten. Damit werden die Anforderungen nach IT als Dienstleistung in der Nähe der Nutzer (Latenz, Datensicherheit) optimal umgesetzt. Gleichzeitig können Abwärme und unterbrechungsfreie Stromversorgung im Gebäude genutzt werden.
Innovation
– Einbringung modular = in jedes Gebäude integrierbar
– Module eigenständig physikalisch geschützt (Feuer, Wasser, Rauch, Einbruch, EMV)
– Direkte freie Kühlung mit einem PUE < 1,1 mit Wärmerückgewinnung
– USV Nutzung kombiniert für Aufzüge, ELA, GLT usw.
– Synergie IT & Infrastruktur für optimale Energieeffizienz
– Bereitstellung / Abrechnung as a Service
– Datensicherheit durch modularen Aufbau
Mehrwert
Großes Wachstumspotential – der Edge DC Markt wächst jährlich um 30%.
Durch PUE < 1,1 und Wärmerückgewinnung 35% geringere Betriebskosten als Standard-RZ.
Modulare Bauweise spart 30-40% gegenüber konventionellem Bau.
Reduktion der Netzwerkkosten durch lokale Datenverarbeitung.
Einzigartiges Konzept aus zertifizierter Infrastruktur, hocheffizienter IT und Betrieb als Servicemodell.

Wir sehen uns in erster Linie als Dienstleister, der Unternehmen hilft, für ihre Anforderungen optimale Rechenzentren zu bauen.

Dabei ist uns besonders wichtig, dass sie als Kunde ein Konzept erhalten, welches im Ernstfall auch tatsächlich hält, was es verspricht. Und das nicht nur hinsichtlich der Sicherheit, sondern auch in den Bereichen Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz.

Bei uns gibt es keine Lösungen von der Stange. Wir nehmen uns Zeit für Sie um ihre besonderen Anforderungen gemeinsam mit Ihnen herauszuarbeiten, bevor wir Lösungen vorschlagen oder Angebote erstellen.

Unsere Kernkompetenz ist unser Wissen über die verschiedenen Lösungen für eine sichere IT-Infrastruktur, sowie über die verschiedenen im Markt erhältlichen Produkte.

Wir sind dabei innovativ und flexibel, technisch und konzeptionell auch mal kreativ, aber immer zuverlässig und auf Sicherheit bedacht.

Kontakt
InnovIT AG
Jochen Meister
Schloss Heiligenberg 7
64342 Seeheim-
015116178488
jm@innovit.ag
http://www.innovit.ag

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QCT stellt neuen Accelerator Server QuantaGrid D52BV-2U zur parallelen Datenverarbeitung vor

QCT stellt neuen Accelerator Server QuantaGrid D52BV-2U zur parallelen Datenverarbeitung vor

Accelerator Server QuantaGrid D52BV-2U zur parallelen Datenverarbeitung

San Jose (USA)/Düsseldorf, 18. April 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein internationaler Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, kündigt seine neue, optimierte IT-Plattform für parallele Datenverarbeitung an. Die „Parallel Computing Platform“ verfügt neben den neuen skalierbaren Intel® Xeon® Prozessoren mit Dual Top-Bin auch über vier Dual-GPU-Beschleuniger sowie 3 TB Speicher und acht 3,5-Zoll-Laufwerke, die im laufenden Betrieb hinzugefügt oder ausgetauscht werden können („Hot Swap“). Diese Eigenschaften machen den QuantaGrid D52BV-2U Server zu einer vielseitigen Plattform für parallele rechenintensive Anwendungen aus Bereichen wie Virtual-Desktop-Infrastruktur, High Performance Computing, künstliche Intelligenz, Deep Learning, Virtual Reality und mehr.

Der neue 2U-Server von QCT bewältigt sowohl thermische als auch mechanische Herausforderungen, die sich bei der Verwendung der üblichen Hochleistungs-CPUs und platzraubenden GPUs ergeben, wenn man die Leistung optimieren möchte. Darüber hinaus verfügt er über genügend Rechenleistung (zwei 28-Core-Prozessoren, 3 TB Speicher), Beschleuniger (vier 300-Watt-GPUs) und Speicherplatz (80 Terabyte). Der D52BV-2U bietet Anwendern damit ein Hardware-Paket ohne Einschränkungen zur Entwicklung grafik- oder benutzerintensiver VDI-Lösungen. Mit den neuesten Tesla® V100 GPUs von NVIDIA® liefert der D52BV-2U laut den LINPACK-Benchmarks eine Leistung von 21,5 TFLOPS – ein Beweis für die Fähigkeit des Systems. Dank der Skalierbarkeit konnte diese Rechenleistung unter realen Bedingungen mit High Performance Computing („HPC“)-Workloads nachgewiesen werden, wie sie in Branchen wie Öl- und Gas- sowie Finanz-Industrie oder bei Klimaprognosen vorkommen. Außerdem ist das D52BV-2U System auch ein idealer Stack („Stapelspeicher“) zur Bearbeitung von Deep-Learning-Algorithmen. Im Vergleich mit bestehenden 4xGPU-Servern kann der D5BV-2U Server mit seinem standardmäßigen 5122-Prozessor die Leistung von vier NVIDIA® Tesla® V100 GPUs bündeln und somit einen extrem hohen Daten-Durchsatz erreichen – sowohl bei bekannten Deep-Learning-Modellen wie AlexNet, bis hin zu komplizierteren Modellen wie ResNet-50.

Darüber hinaus zeigt der D52BV-2U Server auch sehr gute Ergebnisse bei Workloads im Bereich Visualisierung, die eine große Menge an 3D-Grafikberechnungen erfordern, um Virtual Reality („VR“)-Anwendungen zu beschleunigen. Alles in allem handelt es sich bei der D52BV-2U Lösung um die perfekte Plattform zur Ausführung jeglicher Art von Workloads mit parallelen Rechenanforderungen bei Unternehmen oder Cloud-Service-Providern.

Eine Inforgrafik mit den Ergebnissen des LINPACK-Benchmarks finden Sie unter: https://www.gcpr.de/presse-meldungen/qct-stellt-neuen-accelerator-server-quantagrid-d52bv-2u-zur-parallelen-datenverarbeitung-vor/

Sie finden QCT auch auf Facebook und Twitter – hier erhalten Sie ebenfalls die neuesten Informationen und Produktankündigungen.

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology (QCT) ist ein globaler Anbieter für Datencenter-Lösungen. In seinen Anwendungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software verschiedener führender Anbieter, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Datencentern meistern zu können. QCT betreut Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.
Die Produktpalette umfasst Hyper-converged und softwaredefinierte Lösungen für Datencenter sowie Server, Storage, Switches und integrierte Racks mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und betreut modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.
QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.QCT.io

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QCT – Quanta Cloud Technology
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Hamborner Straße 55
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