Tag Archives: Cloud Computing

Allgemein

Fehlerquote nahe Null: binder punktet mit Lager-App scan4cloud

Cloud ERP gestützte Lagerverwaltung

Fehlerquote nahe Null: binder punktet mit Lager-App scan4cloud

Benjamin Petermann, CFO bei Binder-USA (Bildquelle: binder)

Viernheim, 04. Dezember 2018 – Seit kurzem nutzt die Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG, einer der führenden Anbieter für Rundsteckverbinder weltweit, die mobile Lager-App scan4cloud am Standort Camarillo (USA). Sie ist nahtlos in SAP Business ByDesign integriert und entlastet Lagermitarbeiter sowie Büroangestellte bei deren Arbeit. Entwickelt und eingeführt hat die Lösung die 100%ige Cloud Company all4cloud aus Viernheim. Die Lager-App vereinfacht und beschleunigt sämtliche Lagerprozesse und ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Zudem sorgt scan4cloud dafür, dass die Fehlerrate in der Lagerverwaltung heute bei nahezu null liegt. Ein überzeugendes Leistungsmerkmal, bei über 10.000 unterschiedlichen Steckverbindungen, die sich oft nur durch kleine Merkmale unterscheiden und mit bloßem Auge nur schwer zu erkennen sind.

Bei mehreren Fertigteilen, welche die Niederlassung von binder in Camarillo täglich Richtung Kunden verlassen, muss jeder Prozess reibungslos ablaufen. Die Teile sind vor allem für den Automatisierungs-, Sensor- und Medizinbereich und weisen sehr individuelle Anforderungen auf. „In diesen Wachstumsbranchen zählt für uns Schnelligkeit. Es ist daher enorm wichtig, im Lager die richtigen Teile zu identifizieren und sie möglichst schnell zu den Kunden zu bringen“, erklärt Benjamin Petermann, CFO bei Binder-USA. Möglich macht dies die mobile Lager-App scan4cloud des Viernheimer SAP-Spezialisten all4cloud, die sich durch einen direkten Draht zum Cloud ERP System SAP Business ByDesign auszeichnet.

Datenaustausch in Echtzeit
In Camarillo erhält Binder-USA derzeit durchschnittlich 60 Aufträge pro Tag. Rund 2.500 Warenlieferungen versendet das Unternehmen dort jeden Monat. Erhält einer der Lagermitarbeiter die Order, Ware für einen Kunden zu kommissionieren, nimmt alles ziemlich schnell und einfach seinen Lauf: Den Lieferschein bekommt er direkt auf sein Smartphone geschickt, vom Kundenservice erstellt. Damit hat er bereits alles, was er für die Kommissionierung benötigt. Mit der Lager-App scan4cloud auf dem Smartphone geht es auf den Weg zum Lagerplatz der angefragten Ware. Nachdem er diese „aufgenommen“ hat, meldet er dies via „Take-Button“ der App und damit in Echtzeit an SAP Business ByDesign, wo die Ware automatisch als Entnahme verbucht wird. Produktnummer, Menge und Lagerbereich werden ebenfalls automatisiert übernommen.

Das Gleiche spielt sich beim Wareneingang ab. In diesem Fall wird die Ware als Bestand verbucht. Falls die Lagerfläche in SAP Business ByDesign bereits gepflegt wurde, wird dem Lagermitarbeiter sogar der Weg dorthin gewiesen. Andernfalls kann er selbst bestimmen, wo er die eingehende Ware im Lager ablegt. Dazu scannt er mittels Lager-App den von ihm gewählten Lagerplatz ein und übermittelt diesen an SAP Business ByDesign. Alle Prozesse funktionieren dabei sowohl online als auch offline. Haben die Mitarbeiter im Lager mal kein Netz, werden die Daten synchronisiert, sobald die Internet-Verbindung wieder besteht.

Voll integriert, zuverlässig und perfekt
Binder-USA profitiert von der komplett integrierten Cloud-Lösung. Manuelle Datenübertragungen gibt es nicht mehr. Die heutige Lösung arbeitet voll integriert und alle Daten sind in der Cloud einsehbar. Sämtliche Prozesse sind transparent und lassen sich in Echtzeit verfolgen. Jeder Mitarbeiter wird gezielt durch den Prozess geführt, kennt den Status und weiß immer, wann welche Schritte folgen. Das spart Zeit. Darüber hinaus ist das Identifizieren der richtigen Ware mit dem Scanner-gestützten Prozess der mobilen Lager-App nun entscheidend erleichtert. Das sorgt dafür, dass durch scan4cloud die Fehlerrate in der Lagerverwaltung gegen null geht. Ein Ergebnis, das alles andere als selbstverständlich ist, hält Binder-USA doch über 10.000 Artikel vor, die sich oft nur durch geringe Spezifikationen unterscheiden, die mit bloßem Auge nur sehr schwer zu erkennen sind: „Mit scan4cloud haben wir nicht nur eine perfekt passende Lösung für uns gefunden, mit der wir sehr zufrieden sind. Sie hat unsere Erwartungen sogar übertroffen“, sagt Petermann.

Die Lösung wächst mit neuen Anforderungen.
Besonders ausgeprägt war in diesem Projekt das Co-Development zwischen binder und all4cloud. Die Weiterentwicklung der Cloud ERP Lösung verlief partnerschaftlich und auf Augenhöhe. So absolvierte das Unternehmen gemeinsam mit den SAP-Beratern von all4cloud zahlreiche Tests, um auszuloten an welchen Stellen die Standardsoftware an individuelle Anforderungen angepasst werden musste. Die Testmannschaft stieß beispielweise darauf, dass die Barcodes bei binder Leerzeichen haben, die Materialnummern sich in SAP Business ByDesign allerdings nur mit Bindestrichen erkennen lassen. Damit der Scanner die Leerzeichen auf den Barcodes durch Bindestriche ersetzt, hat das Projektteam kurzerhand eine Logik programmiert und die Lösung damit erweitert. „Die Experten von all4cloud waren stets am Ball und haben unsere Anforderungen komplett erfüllt. Wir würden alles wieder genauso machen“, lobt Projektleiterin Maru Vera Putz das vorbildliche Co-Development, von dem künftige Anwender ebenso profitieren werden.

Deshalb spielt man bei binder mit dem Gedanken, die Lager-App auch in weiteren Niederlassungen einzusetzen. Die übrigen Standorte sind etwas kleiner als der in Camarillo und kennen den Scanner-gestützten Prozess bisher nicht. „Wenn wir mittelfristig weiter wachsen, wird auch hier der Einsatz von scan4cloud einen Mehrwert bieten“, dessen sind sich Petermann und Vera Putz sicher. Mit all4cloud weiß binder dann nicht nur den Anbieter einer leistungsfähigen Lager-App an seiner Seite, sondern auch einen ausgewiesenen SAP Business ByDesign Experten.

Die Pressemitteilung finden Sie auch Im Pressebereich unter
https://www.all4cloud.de/cloud-erp-gestuetzte-lagerverwaltung-binder-usa/

Die all4cloud GmbH & Co. KG ist eine 100%ige Cloud-Company. Sie begleitet den Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft. Dazu hat sich all4cloud auf die führende Cloud-ERP-Lösung von SAP spezialisiert: SAP Business ByDesign. Hierfür bietet all4cloud auch die Instandhaltungssoftware eam4cloud und die Scannerlösung scan4cloud. all4cloud ist SAP Gold-Partner sowie Master VAR (Master Value-Added Reseller) und Mitglied des SAP Extended Business Programms der SAP Deutschland SE & Co. KG sowie ausgezeichnet mit Recognized Expertise für SAP Business ByDesign. In über 70 Projekten hat der IT-Dienstleister bereits mehr als 190 Unternehmen erfolgreich in die Cloud geführt. Im Januar 2017 kürte SAP all4cloud zum erfolgreichsten SAP-Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE).

Firmenkontakt
all4cloud GmbH & Co. KG
Henrik Hausen
Werner-Heisenberg-Straße 6a
68519 Viernheim
+49 (0)6204 91492-00
henrik.hausen@all4cloud.de
http://www.all4cloud.de

Pressekontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Oliver Stroh
Bergheimer Straße 104
69115 Heidelberg
+49 (0)6221 43550-13
+49 (0)6221 43550-99
oliver.stroh@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Allgemein

eperi steht erneut für „IT Security made in Germany“

TeleTrust-Zeichen des Bundesverbandes IT-Sicherheit auch für 2019 erteilt

eperi steht erneut für "IT Security made in Germany"

Elmar Eperiesi-Beck, Geschäftsführer und Gründer der eperi GmbH

Die Produkte der eperi GmbH sind auch im kommenden Jahr „IT Security made in Germany“. Der Bundesverband IT-Sicherheit – TeleTrusT – hat das renommierte Zeichen erneut erteilt, nachdem das südhessische IT-Security-Unternehmen auch in diesem Jahr alle Kriterien erfüllt hat. Elementarer Punkt für die Vergabe des Zeichens ist, dass sich Hauptsitz sowie Software-Forschung und -Entwicklung in Deutschland befinden müssen. Darüber hinaus ist das TeleTrust-Zeichen aber vor allem eine Honorierung für die Cloud-Data-Protection-Lösungen von eperi.

Ein weiteres wichtiges Kriterium für das TeleTrust-Zeichen ist die Vorgabe, dass die Sicherheitslösung keine versteckten Zugänge, sogenannte „Backdoors“ haben darf. Unter Backdoor versteht man eine alternative Zugangsmethode zu Hard- oder Software-Produkten, die bewusst implementiert wurden, um Herstellern den Zugriff zu Service- oder Reparaturzwecken zu ermöglichen. Aber auch Geheimdienste bedienen sich dieser Hintertüren und so nutzen besonders amerikanische Softwarehersteller vielfach Backdoors, um NSA, FBI oder CIA den Zugang zu den Informationen ihrer Nutzer zu gewähren. Dazu zählen auch die in Europa durch die EU-DSGVO besonders geschützten personenbezogenen Daten. Die CDP- (Cloud Data Protection) Lösungen von eperi haben generell keine Backdoors, weder Hersteller noch Geheimdienste können damit unerlaubt auf sensible Daten zugreifen.

Elmar Eperiesi-Beck, Geschäftsführer und Gründer der eperi GmbH, die bereits seit 2007 TeleTrust-Mitglied ist: „Wir sind stolz, dass wir die Kriterien jetzt schon seit elf Jahren in Folge erfüllen – das ist einer der Bausteine unseres Unternehmenserfolges“.

Die eperi GmbH verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Datenschutz. Die CDP-Lösungen zeichnen sich dadurch aus, dass Unternehmen mit ihrer Hilfe kritische Daten in Cloud-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce zusätzlich schützen können. Die Verschlüsselung der sensiblen Daten bietet ein maximales Maß an Sicherheit und hilft, die gesetzlichen Anforderungen der EU-DSGVO zu erfüllen. Sensible Informationen und personenbezogene Daten werden noch im Unternehmen verschlüsselt und erst dann in der Cloud-Anwendung gespeichert. Im Falle eines Datenverstoßes können Angreifer nur für sie unbrauchbare Daten erbeuten, da die zum Ver- und Entschlüsseln nötigen kryptografischen Schlüssel allein beim Kunden liegen, der autonom entscheidet, wer Zugriff auf die Daten erhält.

Über eperi
Die eperi GmbH ist ein führender Anbieter von Cloud Data Protection-Lösungen mit 15 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Datenverschlüsselung für Web- und SaaS-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce. Mehrere hundert Kunden vertrauen bereits auf eperi. Die eperi Lösungen tragen dazu bei, dass interne und externe Datenschutz- und Compliance-Anforderungen an zentraler Stelle durchgesetzt werden und Kunden als Cloud-Nutzer die alleinige Kontrolle über alle Datenschutz-Prozesse behalten.
www.eperi.com

Über TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V.
Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) ist ein Kompetenznetzwerk, das in- und ausländische Mitglieder aus Industrie, Verwaltung, Beratung und Wissenschaft sowie thematisch verwandte Partnerorganisationen umfasst. Durch die breit gefächerte Mitgliederschaft und die Partnerorganisationen verkörpert TeleTrusT den größten Kompetenzverbund für IT-Sicherheit in Deutschland und Europa. Hauptsitz des Verbandes ist Berlin.

Über eperi
Die eperi GmbH ist ein führender Anbieter von Cloud Data Protection-Lösungen mit 15 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Datenverschlüsselung für Web- und SaaS-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce. Mehrere hundert Kunden vertrauen bereits auf eperi. Die eperi Lösungen tragen dazu bei, dass interne und externe Datenschutz- und Compliance-Anforderungen an zentraler Stelle durchgesetzt werden und Kunden als Cloud-Nutzer die alleinige Kontrolle über alle Datenschutz-Prozesse behalten.
www.eperi.com

Kontakt
eperi GmbH
Jürgen Rast
Englschalkingerstrasse 217
81927 München
089/12766608
jrast@arcor.de
http://www.eperi.com

Allgemein

Alibaba Cloud ruft Deutschlands erste Tianchi Challenge aus

Alibaba Cloud ruft Deutschlands erste Tianchi Challenge aus

Die Gewinner der letzten Tianchi-Challenge 2017

Alibaba Cloud, die Cloud-Computing-Sparte der Alibaba Group, fordert Deutschlands Nachwuchs-Datenforscher heraus: Beim deutschlandweit ersten Tianchi-Wettbewerb sind Startups und Studenten aufgerufen, anhand von Daten, die das in Oberpfaffenhofen ansässige Earth Observation Center (des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt) zur Verfügung stellt, den in vielen Regionen der Welt rasant voranschreitenden Prozess der Urbanisierung zu ergründen.

Der Wettbewerb ist noch offen für weitere Teilnehmer – den Gewinnern winken nicht nur Geldpreise, sondern zum Beispiel auch ein Kräftemessen mit den besten Daten-Köpfen in China. Hier gehts zur Anmeldung: https://bit.ly/2Baw1PR

Alibaba Cloud ist in Deutschland noch recht jung, betreibt aber bereits zwei Rechenzentren in Frankfurt und baut ein Team auf. Hier liegt die Motivation für einen solche Wettbewerb auf der Hand: die besten Nachwuchsköpfe im Bereich Algorithmen und AI zu finden – Stepstone als Partner des Wettbewerbs ist kein Zufall. Warum macht es für Startups und Studenten Sinn, hier mit zu forschen?

Die Gewinner der letzten Tianchi-Challenge 2017, welche in Großbritannien ausgetragen wurde, berichten:
„Wir schreiben das Jahr 2050 und Ballons sind das bevorzugte Transportmittel, um Pakete auszuliefern. Kannst du den besten Algorithmus schreiben, mit dem diese Ballons durch alle Wetterlagen navigieren können – und somit die Logistik verbessern?“ So lautete damals die Anforderung. Die Teilnehmer sollten die besten Routen für zehn verschiedene Ballons berechnen, die über fünf Tage verteilt Ziele im ganzen Land anfliegen sollten. Met Office hatte verschiedene Vorhersagen zur Windgeschwindigkeit ausgegeben, mit denen die Teilnehmer eine konsolidierte Vorhersage auf Stundenbasis berechneten, um ihre Flugrouten darauf zu stützen.

Qi und Ivan sind Entwickler bei Rolls Royce. Zusammen mit ihrem Studienfreund Dan haben sie die Anfang 2018 vom meteorologischen Institut Met Office ausgeschriebene Tianchi Challenge gewonnen. „Für uns war die Challenge wirklich interessant und wir haben jede Menge nützliche Erfahrungen gesammelt – sowohl in Bezug auf Data Science als auch im Programmieren“, sagt Qi. „Python war Ivan und mir ziemlich neu. Es fühlt sich an, als hätten wir in dieser kurzen Zeit mehr gelernt als in den Onlinekursen, an denen wir teilgenommen hatten.“

Eine Herausforderung, mit der das Team zu kämpfen hatte, war Zeitdruck: „Wir mussten lernen, dass es viel länger dauert als gedacht, eine Idee in einen Code zuübersetzen. Außerdem mussten wir uns disziplinieren, nicht ständig das Rad neu erfinden zu wollen. Wir haben bereits geschriebene Algorithmen genutzt, wodurch wir dann relativ schnell selbst einen vernünftig komplexen Algorithmus hatten“. Besonders wertvoll fanden die Teilnehmer natürlich auch die Ressourcen, die ihnen zur Verfügung standen: „Uns war vorher überhaupt nicht klar, auf welche Rechenleistung wir zugreifen können“, berichtet Qi.

Und so funktioniert das Ganze: Der Tianchi-Wettbewerb – egal ob in Deutschland, UK, China oder in einem anderen Land – wird auf der Crowd-Intelligence-Plattform von Alibaba Cloud, genannt Tianchi, ausgetragen. Die Plattform hat bereits über 120.000 Datenforscher aus knapp 80 Ländern angezogen, deren Disziplinen von Data Mining und Artificial Intelligence bis Machine Learning reichen. Online arbeiten sie dann zusammen, um echte gesellschaftliche Probleme zu lösen, wie zum Beispiel Wege zu finden, welcheWartezeiten an Mautstationen in staugeplagten chinesischen Großstädtenverringern.

Die Met Office Challenge hatte zum Beispiel über 2.000 Teilnehmer aus 46 Ländern. Die Algorithmen, die dabei entwickelt wurden, sollen Met Office zwei bis fünf Prozent Logisitk-Einsparungen ermöglichen. Qi, Ivan und Dan wurden beim Mobile World Congress in Barcelona geehrt.

Alibaba Cloud bringt die Tianchi-Challenge nun zum ersten Mal nach Deutschland – noch können interessierte Datenforscher einsteigen, und zwar unter https://bit.ly/2Baw1PR .

Über Alibaba Cloud
Alibaba Cloud ( www.alibabacloud.com), der 2009 gegründete Cloud-Computing-Sparte der Alibaba Group, ist Gartner zufolge unter den drei größten IaaS-Anbietern weltweit, und laut IDC der größte Anbieter von Public-Cloud-Services in China. Alibaba Cloud bietet ein umfangreiches Portfolio an Cloud-Diensten für Unternehmen weltweit, darunter Händler, die auf den Plattformen der Alibaba Group aktiv sind, Start-ups und Unternehmen. Alibaba Cloud ist der offizielle Cloud-Services-Partner des Internationalen Olympischen Komitees.

Firmenkontakt
Alibaba Cloud
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
089 / 211 871 36
AlibabaCloud@schwartzpr.de
https://www.alibabacloud.com/

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
089 / 211 871 36
AlibabaCloud@schwartzpr.de
https://www.schwartzpr.de

Maschinenbau

Alle Vorteile der Cloud für die Blechbearbeitung

Lantek stellt auf der 25. EuroBLECH seine Cloud-Plattform Lantek 360 und die ersten vier Produkte vor

Alle Vorteile der Cloud für die Blechbearbeitung

Cloud-Computing auf der EuroBLECH: Lantek stellt seine neue Plattform Lantek 360 und die ersten vier (Bildquelle: Blackboard/Shutterstock.com)

Darmstadt, 22. Oktober 2018 – Die erste Cloud-Plattform für die Blechbearbeitung stellt der IT-Experte Lantek auf der 25. EuroBLECH in Hannover vor – „Lantek 360“. Und auch die ersten vier Software-Tools, die über diese Plattform laufen: Analytics, iQuoting, MetalShop und Control Panel.

Cloud-Computing gehört zu den Technologien mit dem größten Innovationspotenzial. Seine Vorteile möchte Lantek, weltweiter Marktführer mit seiner Software für die Blechbearbeitung, jetzt auch Branchenbetrieben aller Größen erschließen. Cloud-Anwendungen erfordern keine zusätzliche Hard- und Software und kein IT-Personal im Unternehmen selbst, denn für Verfügbarkeit und Sicherheit der Daten sorgen Lantek und der Cloud-Dienstleister. Sie können ortsungebunden von überall übers Internet genutzt werden, was maximale Flexibilität bei standortübergreifenden Prozessen bietet, mobiles Arbeiten ermöglicht und zudem Sicherheit gibt, nur den neueste Datensatz zu verwenden. Die Dienstleistung ist mit wenigen Klicks gebucht, schnell wieder abbestellt und kostet lediglich eine Monats- oder Jahresgebühr.

Nach dem Hybrid-Cloud-Modell entstehen die Daten zwar weiterhin im Unternehmen und werden auch dort gespeichert. Ihre Bearbeitung erfolgt im externen Netzwerk, wofür die jeweilige Software automatisch die relevanten Parameter in die Cloud holt. Für den sicheren Datentransfer sorgt das zweiteilige Tool „Sherlock“. Während ihrer Reise von „Sherlock Secure Connect“ im Betrieb zu „Sherlock Cloud“ in der Cloud und zurück schützen Codierungstechniken, Kommunikationsisolierung, Key-Verschlüsselungen und Benutzer-Authentifizierungen die Daten vor unbefugtem Zugriff.

Durch die Cloud können Blechbearbeiter nun aufwendige und umfangreiche Rechenleistungen auslagern oder erst über deren Nutzung nachdenken, weil sie die hauseigenen Systeme nicht belasten und nun leichter verfügbar sind. So macht die Cloud-Software „Lantek Analytics“ auch für kleine und mittlere Unternehmen möglich, was bisher nur aufwendige und teure Sonderlösungen von Consulting-Unternehmen konnten: Es ist die erste Komplettlösung für die Geschäftsanalytik – mit den beiden Modulen „Manufacturing Analytics“ für die Fertigungsanalyse und „Customer Analytics“ für die Kundenanalyse. Die Software ist auf die Produktionsdaten zugeschnitten, die in der Lantek-Softwaresuite des Unternehmens entstehen. Sie kann von jedem Betrieb mit den eigenen Leistungskennzahlen individuell genutzt werden, analysiert automatisch alle relevanten Parameter und beantwortet gezielte Fragen für strategische Entscheidungen der Geschäftsleitung oder zur Optimierung der Produktion.

Präzise Kalkulation, auch ohne technisches Wissen

Mit dem cloudbasierten Tool zur Angebotserstellung „Lantek iQuoting“ können jederzeit und von überall aus Angebote erstellt und Kundendaten eingesehen werden. Das System verbindet die MES- und ERP-Systeme des Unternehmens und greift auf die Daten der Lantek-Module zum Schachteln, zur Fertigungsauftragsverwaltung und für das Betriebsmanagement zurück. Auch Anwender ohne technisches Wissen generieren damit in kürzester Zeit präzise Kostenvoranschläge: Das System prüft automatisiert die Verfügbarkeit von Material und Kapazitäten und bezieht Material-, Herstellungs- und Transportkosten sowie individuelle Kundentarife in die Kalkulation ein.

Lantek iQuoting macht eine weitere cloudbasierte Innovation erst möglich: „Lantek MetalShop“ – den Online-Shop für Blechteile. Insbesondere für Lohnfertiger eine interessante Möglichkeit, ihren Kunden einen weiteren Weg zu bieten, Angebote einzuholen. An der virtuellen Ladentheke können sie selbst die Daten für die Teile hochladen und bei Bedarf auch auf frühere Bestellungen und Rechnungen zurückgreifen. Das System erledigt die Prüfung und erstellt dann mithilfe von Lantek iQuoting das Angebot, das der Kunde ebenso online bestätigt, bevor es im nächsten Schritt auch die Rechnung erstellt.

„Lantek Control Panel“: Insbesondere Werkstattleiter werden die Vorzüge der vierten Innovation zu schätzen wissen – zumal, wenn ihr Unternehmen Baugruppen in mehreren Arbeitsschritten fertigt. Mit der cloud-basierten App haben sie die komplette Anlage immer im Blick. Sie funktioniert wie ein virtuelles Armaturenbrett auf dem Smartphone oder Tablet. Über Rückmeldungen der Maschinen sind sämtliche Prozesse und Kennzahlen auf dem neuesten Stand einsehbar. Alle mit der Fertigung verbundenen Vorgänge wie Produktionsstatus, Stillstände oder Ausfälle werden abgebildet. Informationen über Geschäftsaktivitäten wie Anfragen oder neue Auftragsbestätigungen sind jederzeit aktuell abrufbar. Und durch Störungsmeldungen können Verantwortliche im Ernstfall schneller eingreifen.

Erleben Sie die digitale Zukunft bei Lantek – vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. EuroBLECH in Hannover: Halle 12, Stand A118.

Über Lantek
Lantek ist ein multinationales Unternehmen, das die digitale Umstellung von Betrieben im industriellen Blech- und Metallsektor anführt. Lantek bietet eigene Software-Lösungen im Bereich Business Manufacturing Intelligence, das die Verknüpfung von Fabriken ermöglicht und sie so zu intelligenten Fabriken macht. Dafür entwickelt Lantek CAD/CAM/MES/ERP-Softwarelösungen für Hersteller von Blechteilen, Rohren und Profilen mit unterschiedlichen Schneid-(Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Standverfahren.

Gegründet 1986 im Baskenland (Spanien), einem der wichtigsten europäischen Zentren für die Entwicklung von Werkzeugmaschinen, ermöglicht das Unternehmen die Integration von Blech- und Metallbearbeitungstechnologien mit modernster Software für das Produktionsmanagement. Lantek ist aktuell Marktführer in der Branche, dank seiner Innovationskompetenz und konsequenten Internationalisierungsstrategie. Mit mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern und 20 eigenen Büros in 14 Ländern verfügt die Firma über ein umfangreiches Netz an Distributoren mit weltweiter Präsenz. Im Jahr 2017 entfielen 86 Prozent ihres Ertrages auf ihr Auslandsgeschäft.

Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

Firmenkontakt
Lantek Systemtechnik GmbH
Christoph Lenhard
Schöfferstraße 12
64295 Darmstadt
06151 397890
info@lantek.de
http://www.lanteksms.com

Pressekontakt
rfw. kommunikation
Ina Biehl-v.Richthofen
Poststraße 9
64295 Darmstadt
06151 39900
info@lantek.de
http://www.rfw-kom.de

Allgemein

Bei Holidu ist Cloud the way to go

all4cloud führt SAP Business ByDesign ein

Bei Holidu ist Cloud the way to go

(v.l.n.r.): CTO Michael Siebers, CEO Johannes Siebers (Bildquelle: Holidu GmbH)

Viernheim, 12. September 2018 – Die führende Suchmaschine für Ferienhäuser, Holidu, hat kürzlich die Cloud ERP-Lösung SAP Business ByDesign eingeführt. Implementierungspartner ist die 100%ige Cloud Company all4cloud aus Viernheim. Mit SAP Business ByDesign nutzt Holidu eine skalierbare Lösung, durch die sich das Unternehmen gut für das schnell wachsende internationale Geschäft positioniert. Um seine Agilität weiter zu steigern, hat sich Holidu darüber hinaus für den Einsatz der SAP Cloud Platform Integration entschieden. Denn damit lassen sich Nicht-SAP-Systeme, Cloud-Anwendungen sowie Daten externer Partner flexibel und einfach anbinden und das Geschäft vorantreiben.

Die Tourismusbranche und der Ferienhausmarkt sind milliardenschwer, wettbewerbsintensiv und boomen mehr denn je. In diesem Umfeld behauptet sich Holidu ( www.holidu.de), gegründet 2014 von den Internetpionieren Johannes und Michael Siebers. In weniger als vier Jahren ist das junge Unternehmen von drei auf weit über hundert Mitarbeiter gewachsen und ist in 21 Märkten international aktiv. Folgerichtig waren Investitionen in eine moderne Cloud ERP-Lösung nötig, um schnell anpassbare, automatisierte Prozesse zu etablieren. „Heute verzeichnen wir hunderte Partnerschaften sowie zehntausende internationale Kunden pro Monat inklusive verschiedener Bezahlmodelle und Währungen. Das macht unser grenzüberschreitendes Geschäftsmodell komplex. Daher haben wir auch für unsere Buchhaltung ein skalierbares und flexibles System gesucht. Wir haben uns für SAP Business ByDesign entschieden, da es „mitwachsen“ und unsere internationale Expansion gut abbilden kann“, erklären Michael und Johannes Siebers, die Gründer der Holidu GmbH, die Entscheidung einhellig.

Die Finanzabteilung profitiert
Holidu deckt mit der Cloud-Lösung alle Prozesse in der Finanzbuchhaltung und Treasury in der Firmenzentrale München ab. Mittlerweile nutzen 20 User SAP Business ByDesign. Mit der Einführung der Lösung konnte Holidu zudem alle zuvor ausgelagerten Finanzfunktionen zurück ins Unternehmen holen. Dementsprechend ist nicht nur die Stellung der Finanzabteilung gewachsen. Mitgewachsen ist auch das Team, um entsprechend alle Funktionen der neuen Systemlandschaft nutzen zu können.

Der Fokus liegt nun vermehrt auf einer detaillierten Datenanalyse, der Interpretation der Ergebnisse sowie der Unterstützung des Managements bei der Unternehmenssteuerung. Zudem greift auch das Controlling für das Kosten-Tracking, für Budgetierungsprozesse, sowie die Verrechnung von Leistungen zwischen Unternehmensbereichen auf die neue Cloud ERP-Lösung zurück. In Summe kann die Finanzabteilung nun deutlich flexibler und effizienter das stark wachsende Geschäft abbilden. Monats- und Quartalsreports können früher erstellt werden. Professionalisierte interne Berichte für das Management ermöglichen derweil ein gezielteres Steuern von Umsätzen und Kosten.

Variabel und agil mit der SAP Cloud Platform Integration
Als Suchmaschinenanbieter für Ferienhäuser arbeitet Holidu mit zahlreichen Partnern zusammen. Diverse Bezahlmöglichkeiten internationaler Kunden erfordern viele Schnittstellen. Deshalb war all4cloud ( www.all4cloud.de) neben der Implementierung von SAP Business ByDesign auch für die Einführung der SAP Cloud Platform Integration verantwortlich. Eine Besonderheit im Projektverlauf stellte die Schulung der Holidu-Mitarbeiter seitens der SAP-Spezialisten von all4cloud dar. Zielsetzung war es schließlich, dass diese fortan die Plattform eigenständig nutzen. Mit der SAP Cloud Platform Integration kann Holidu flexibel und nach Bedarf neue Lösungen anbinden und so sein Geschäft schnell an Marktveränderungen anpassen. „Unser besonderes Geschäftsmodell mit der daraus resultierenden komplexen Buchungslogik stellte die SAP-Berater von all4cloud und uns selbst vor große Herausforderungen“, erklärt Dr. Alexander Stimpfle, Head of Finance bei Holidu. „Wir mussten diese Logik mit der SAP-Funktionsweise verheiraten und gleichzeitig noch einen pragmatischen, skalierbaren Weg beibehalten. Das erzielte Ergebnis entspricht unseren Erwartungen.“

Das Finanzbuchhaltungssystem macht die Vorteile der performanten und zuverlässigen Cloud ERP-Lösung besonders deutlich: die Verrechnung von Leistungen zwischen Unternehmensbereichen für erbrachte Dienstleistungen ist wesentlich schneller möglich. Die neue Lösung zeigt präzise auf, welcher Aufwand für welche Sparte der Firmengruppe betrieben wurde und erleichtert dank einfacher Erweiterbarkeit die Kundenbuchhaltung.

Die Pressemitteilung finden Sie auch Im Pressebereich unter:
https://www.all4cloud.de/all4cloud-fuehrt-sap-business-bydesign-bei-holidu-ein/

Kurzprofil Holidu
Die Holidu GmbH mit Sitz in München ist eine weltweit führende Suchmaschine für Ferienhäuser und -wohnungen. Als Vergleichsportal prüft Holidu Millionen Ferienunterkünfte von hunderten Buchungsseiten und ermöglicht eine Preisersparnis von bis zu 55 % für dieselbe Unterkunft im selben Reisezeitraum. Um bei den verschiedenen Anbietern die identischen Objekte zu finden und den besten Preis zu zeigen, nutzt die Suchmaschine eine selbst entwickelte Bilderkennungstechnologie.
Das Start-up wurde 2014 von den Brüdern Johannes und Michael Siebers gegründet und befindet sich seitdem auf rasantem Wachstumskurs. Holidu wurde 2018 vom unabhängigen Verbrauchermagazin „Guter Rat“ als beste Suchmaschine für Ferienhäuser ausgezeichnet.

Holidu GmbH
Heike Müller
Riesstraße 24
DE-80992 München
Telefon: +49 (0)162 100 95 97
E-Mail: heike.mueller@holidu.com
Internet: https://www.holidu.de

Die all4cloud GmbH & Co. KG ist eine 100%ige Cloud-Company. Sie begleitet den Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft. Dazu hat sich all4cloud auf die führende Cloud-ERP-Lösung von SAP spezialisiert: SAP Business ByDesign. Hierfür bietet all4cloud auch die Instandhaltungssoftware eam4cloud und die Scannerlösung scan4cloud. all4cloud ist SAP Gold-Partner sowie Master VAR (Master Value-Added Reseller) und Mitglied des SAP Extended Business Programms der SAP Deutschland SE & Co. KG sowie ausgezeichnet mit Recognized Expertise für SAP Business ByDesign. In über 70 Projekten hat der IT-Dienstleister bereits mehr als 190 Unternehmen erfolgreich in die Cloud geführt. Im Januar 2017 kürte SAP all4cloud zum erfolgreichsten SAP-Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE).

Firmenkontakt
all4cloud GmbH & Co. KG
Henrik Hausen
Werner-Heisenberg-Straße 6a
68519 Viernheim
+49 (0)6204 91492-00
henrik.hausen@all4cloud.de
http://www.all4cloud.de

Pressekontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Oliver Stroh
Gaisbergstraße 16
69115 Heidelberg
+49 (0)6221 58787-32
+49 (0)6221 58787-39
oliver.stroh@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Allgemein

QCT erweitert sein Hardware Portfolio um einen kostengünstigen High-Density Server

QCT erweitert sein Hardware Portfolio um einen kostengünstigen High-Density Server

QuantaPlex T42E-2U Server (Bildquelle: © QCT)

San Jose (USA)/Düsseldorf, 11. September 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein weltweiter Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, stellt mit dem QuantaPlex T42E-2U Server eine kostengünstige Erweiterung seines Lösungs-Portfolios vor. Das neue 2U 4-Node System unterstützt die neueste Generation skalierbarer Intel® Xeon® Prozessoren. Es eignet sich für Anwender, die zwar keine hochflexiblen Systeme benötigen, aber dennoch die Vorteile einer maximalen Produktivität pro Quadratmeter inklusive einer hohen Server Node Density nutzen möchten.

Dank der neuesten skalierbaren Intel® Xeon® Prozessoren bietet der QuantaGrid T42E-2U Server eine Rechenleistung mit höheren Verbindungsgeschwindigkeiten von Socket zu Socket, 1,5-facher Speicherbandbreite und einer Spitzenleistung von 2x Peak FLOPs. Dies ermöglicht den Einsatz von bis zu 440 virtuellen CPUs (vCPUs) pro Server und einen 3,9-fach höheren virtualisierten Datendurchsatz im Vergleich zum Intel® Xeon®-Prozessor E5 der Vorgängergeneration. Das Serverdesign bietet außerdem auf jedem Motherboard (MB)-Schlitten (siehe unten) flexible SSD-Optionen für SATA und PCIe M.2-Geräte zur Installation des Betriebssystems.

Je nach Anwendungsfall können für die Nutzer verschiedene Konfigurationsaspekte besonders wichtig sein. Daher bietet QCT die Möglichkeit, eine ganze Serverreihe mit unterschiedlichen SKU (Stock Keeping Unit)-Optionen zu versehen.

Das Serversystem bietet die gleichen wartungsfreundlichen Features, die die gesamte QuantaPlex-Serie auszeichnen – nämlich werkzeuglos wechselbare Doppelrotorventilatoren, einen modular aufgebauten Stromverteilerkasten (PDB) und einen leicht wechselbaren MB-Schlitten. Dies ermöglicht einen einfachen und schnellen Austausch der Komponenten fast ohne Ausfallzeiten, da die Techniker nicht das gesamte Servergehäuse aus dem Rack herausziehen müssen.

Weiterführende Informationen zum QuantaGrid T42E-2U Server sowie Bildmaterial finden Sie unter: https://www.qct.io/product/index/Server/rackmount-server/Multi-node-Server/QuantaPlex-T42E-2U-4Node#overview
bzw. https://www.gcpr.de/presse-meldungen/qct-erweitert-sein-hardware-portfolio-um-einen-kostenguenstigen-high-density-server/

Sie finden QCT auch auf Facebook und Twitter – hier erhalten Sie ebenfalls die neuesten Informationen und Produktankündigungen.

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology (QCT) ist ein globaler Anbieter für Datencenter-Lösungen. In seinen Anwendungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software verschiedener führender Anbieter, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Datencentern meistern zu können. QCT betreut Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.
Die Produktpalette umfasst Hyper-converged und softwaredefinierte Lösungen für Datencenter sowie Server, Storage, Switches und integrierte Racks mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und betreut modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.

QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.QCT.io

Intel ist eine eingetragene Marke der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern.

Alle anderen Marken, Namen und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
QCT – Quanta Cloud Technology
Anna Maria Strerath
Hamborner Straße 55
40472 Düsseldorf
+49 (0)2405-4083-1161
anna.strerath@qct.io
http://www.qct.io/

Pressekontakt
GlobalCom PR-Network GmbH
Martin Uffmann
Münchener Str. 14
85748 Garching bei München
(0)89 360 363-41
martin@gcpr.net
http://www.gcpr.de/

Allgemein

Initiative Cloud Services Made in Germany: sechs weitere Unternehmen schließen sich an, eines kehrt zurück

Initiative Cloud Services Made in Germany: sechs weitere Unternehmen schließen sich an, eines kehrt zurück

Ametras, cituro, ETES, Haufe-Lexware, perbit und wnm® sind sechs weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen, die sich für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden haben. Mit der Firma HRinstruments hat sich darüber hinaus ein Unternehmen dazu entschieden, nach einer „Pause“ der Initiative wieder beizutreten. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

AMETRAS

Die AMETRAS informatik AG ist ein international tätiges Unternehmen mit rund 220 Beschäftigten an mehreren Standorten in Deutschland, Rumänien und den USA. Seit fast 40 Jahren ist das Unternehmen führender ERP-Software-Anbieter – u.a. für den Möbel- und den Stahlhandel.

cituro – Das flexible Online-Terminbuchungssystem für Dienstleister

Kunden erwarten heutzutage ein großes Maß an Flexibilität und Freiheit. Das gilt auch für die Buchung von Terminen. Mit cituro wird genau das möglich. Kunden können dann selbst entscheiden – wann, wo und wie sie einen Termin buchen. Mit Hilfe des Terminbuchungssystems können Termine online und unabhängig von Öffnungs- und Arbeitszeiten vergeben werden.

ETES GmbH

Die ETES GmbH ist ein IT-Dienstleister aus Stuttgart mit dem Fokus auf Linux und Open Source. Das Tätigkeitsfeld erstreckt sich von der Beratung über die Konzeption bis hin zur Implementierung und Wartung. Als Full-Service IT-Unternehmen kümmert sich die ETES ganzheitlich um die IT-Angelegenheiten ihrer Kunden. Alle Soft- sowie Hardware-Komponenten der IT-Landschaften werden aufeinander abgestimmt und nahtlos integriert. In den vergangenen 10 Jahren hat sich das IT-Unternehmen verstärkt auf Cloud-Dienste spezialisiert.

lexbizz: Die ERP, die befreit

Mit steigendem Wachstum und steigenden Umsatz steigt auch der Verwaltungsaufwand: durch mehr Zahlen, mehr Fakten, mehr Software. Wer da nicht aufpasst, verliert schnell den Überblick und engt sich immer mehr ein in seinen unternehmerischen Freiräumen. Mit seiner Standard-Cloud-ERP Lösung unterstützt Haufe-Lexware Unternehmern dabei, alle Geschäftsabläufe strukturiert abzubilden. So können Kunden ihre Prozesse vereinfachen und haben all ihre Daten transparent auf einen Blick. Die Mitarbeiter können endlich unbesorgt auf einer zentralen ERP-Lösung arbeiten.

HR Software perbit.cloud – Die smarte Lösung für Ihre Personalverwaltung

Die HR Software perbit.cloud unterstützt Personalabteilungen bei der täglichen Personalarbeit auf allen Ebenen des Personalmanagements. Mit der HR-Lösung garantiert perbit einen professionellen, sicheren und schnellen Start. Kunden profitieren von über 35 Jahren HR-Erfahrung und verringern den Verwaltungsaufwand.

wnm® Kreativität, Hosting und Entwicklung made in Germany

Der Markt der Cloud-Lösungen wächst überdurchschnittlich stark. Dies gilt auch für die Zahl der Anbieter von cloudbasierten Lösungen. Dabei legen Kunden dieser Dienstleistung insbesondere Wert auf Rechtssicherheit. wnm® ist eine E-Commerce-Agentur, mit derzeit drei Standorten, die sich bereits seit mehr als 15 Jahren erfolgreich am Markt behaupten kann.

Rückkehrer HRinstruments; Innovative cloud-basierte Feedbacktools für Personal-, Team- und Organisationsentwicklung

HRinstruments gestaltet das Feedback der Zukunft. Arbeit 4.0 soll hier nicht nur ein Schlagwort bleiben, sondern durch konkrete Instrumente in die Arbeitswelt übertragen werden. Nur so können Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleiben und nur so werden Unternehmen in Zukunft weiterhin Mitarbeiter finden und binden.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Firmenkontakt
Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171-6067
redaktion@cloud-computing-report.de
https://www.cloud-services-made-in-germany.de

Pressekontakt
Grohmann Business Consulting
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171 6067
wgrohmann@grohmann-business-consulting.de
http://www.cloud-services-made-in-germany.de

Allgemein

On-Premise oder Cloud Computing – das ist (auch) eine Frage der Kosten

On-Premise oder Cloud Computing - das ist (auch) eine Frage der Kosten

Die Cloud kann teuer werden“ titelte Anfang Juni heise.de und räumte damit auf mit der, insbesondere von Anbieterseite gerne verwendeten Aussage, der Bezug von IT-Systemen und Anwendungen als Cloud Service sei in der Regel günstiger als ein Betrieb im eigenen Unternehmen. Im IT-Jargon wird dies häufig als „Inhouse“- oder „On-Premise“-Betrieb bezeichnet.

Als Gründe für die „Kostenexplosion“ beim Cloud Computing sehen die im heise.de Beitrag zitierten Gartner-Analysen darin, dass die „Flexibilität der Cloud-Nutzung zu einem Overkill bei der Nutzung führt.“ Das heißt, wenn neue Cloud Services einfach und schnell per Mausklick gebucht werden können, nutzt der Anwender dies auch aus und vergisst dabei, dass mit jedem Mausklick auch die Kosten steigen. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, lautet deshalb der Rat der Marktforscher.

On-Premise vs. Cloud beim Einsatz von ZEP: Der Kostenvergleich

Auch bei der Entscheidung für ZEP – Zeiterfassung für Projekte stehen Unternehmen generell vor der Entscheidung, die Lösung im On-Premise-Betrieb oder als Cloud Service einzusetzen. Im ersten Fall erwerben sie dann eine entsprechende Lizenz von ZEP und installieren diese vor Ort im Unternehmen auf der firmeneigenen IT-Infrastruktur. Beim Betrieb als Cloud Service greifen die Mitarbeiter auf eine im Rechenzentrum von provantis installierte Instanz von ZEP zu. Für den Endanwender ändert sich dabei zuerst einmal nichts.

Denn unabhängig vom Betriebsmodell ist für ihn die Nutzung von ZEP jederzeit webbasiert möglich. Er greift über einen gängigen Browser oder die entsprechende App von seinem internetfähigen Endgerät (PC, Notebook, iPhone, Smartphone, Tablet, etc.) auf die Zeiterfassungslösung zu und erfasst dort seine Projektzeiten. Auch die für die Abrechnung der Projektzeiten verantwortlichen Mitarbeiter bzw. das Projektmanagement und die Geschäftsleitung beim Projekt-Controlling können webbasiert arbeiten und müssen keine Software auf ihrem PC oder Notebook installieren.

Kommen wir also zu den Kosten. Prinzipiell muss beim Kostenvergleich zwischen On-Premise-Betrieb und Cloud-Nutzung in zwei Kostenblöcke unterschieden werden: die direkten und die indirekten Kosten. Sie unterscheiden sich vor allem darin, dass die direkten Kosten in der Regel genau quantifizierbar sind, die indirekten Kosten sich dagegen nur schwer kalkulieren lassen, da sie hauptsächlich durch Kosteneinsparungen entstehen.

Bei den direkten, berechenbaren Kosten müssen die folgenden Kostenbestandteile verglichen werden:

On-Premise
– Anschaffungskosten Softwarelizenz
– Anschaffung und Betrieb IT-Infrastruktur (Server, Netzwerk, Internet-Anbindung, Datenspeicher, etc.)
– IT-Support (kann entweder intern erfolgen oder über einen Wartungsvertrag durch provantis übernommen werden)

Cloud Computing
– Monatliche Mietgebühr pro Mitarbeiter

Je nach Unternehmensgröße und -art wird bereits dieser Kostenvergleich in der Praxis für jedes Unternehmen sehr unterschiedlich ausfallen. Häufig stellen wir fest, dass Unternehmen bei der Kalkulation der On-Premise-Kosten gerne „schummeln“, nach dem Motto: „Die IT-Infrastruktur ist ja sowieso da!“ Das mag zwar prinzipiell stimmen, allerdings steigt mit dem Erwerb einer neuen Softwareanwendung wie z.B. ZEP natürlich der Nutzungsgrad der vorhandenen IT, was in der Regel zumindest zu höheren Betriebs- und Verwaltungskosten führt. Unter Umständen sind auch Neuinvestitionen in zusätzliche Hardware erforderlich.

„Kannst Du mir mal kurz helfen!“ – Selbst- und Freundschaftshilfen als Kostenblock

Der zweite Kostenblock, die indirekten Kosten, sind wie bereits erwähnt in der Praxis deutlich schwerer berechenbar und damit auch schwieriger zu vergleichen.

Sie bestehen z.B. aus der Entlastung der IT-Abteilung, die sich beim Cloud Computing-Betriebsmodell nicht um die Lösung kümmern muss – dafür ist der Cloud Service Provider verantwortlich – und die so gewonnene Zeit für wichtigere Aufgaben nutzen kann. Diesen Zeitgewinn allerdings in „Heller und Pfennig“ zu berechnen, wird nicht immer ganz einfach sein. Ähnlich schwer quantifizierbar sind die so genannten Selbst- und Freundschaftshilfen, wenn der Mitarbeiter sich selbst durch die Bedienungsanleitung kämpft oder zum x-ten Mal den IT-Verantwortlichen mit der Frage nervt: „Kannst du bitte mal schnell schauen, da funktioniert etwas nicht …“. Beim Betrieb im Cloud Computing-Modell sind diese Aufgaben ganz klar geregelt: Die Verantwortung dafür liegt beim Provider, in unserem Fall beim ZEP-Supportteam.

Kostenexplosion bei ZEP nicht möglich
Dass es zu der eingangs beschriebenen „Kostenexplosion“ kommt, ist bei der Cloud-Variante von ZEP kaum vorstellbar. Die Abrechnung pro Nutzer pro Monat impliziert ja, dass nur das bezahlt wird, was auch genutzt wird. Und tritt dann doch der Fall auf, dass weniger Nutzer benötigt werden, können die nicht genutzten Accounts zum Monatsende gekündigt werden.

Dies gilt auch für die Zusatzmodule für ZEP wie Faktura, Reisekostenabrechnung oder Projekt-Controlling. Eine größtmögliche Kostentransparenz ist also gewährleistet. Doch gilt natürlich auch hier: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Fazit: Aus der bisherigen Erfahrung lässt sich sagen, dass der Betrieb im Cloud Computing-Modell auch betriebswirtschaftlich sinnvoller ist, wenn ZEP über einen längeren Zeitraum genutzt wird. Darüber hinaus „stechen“ natürlich die nicht-monetären Trümpfe wie der Vorteil, dass man sich nicht um den Betrieb kümmern muss und stets mit der aktuellen Softwareversion arbeiten kann, ohne sich über Update und Upgrades Gedanken zu machen. Die Tatsache, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen immer mehr in Richtung Cloud tendieren, zeigt sich auch bei der ZEP-Nutzung. Während sich in den „frühen Jahren“ von ZEP On-Premise-Betrieb und Cloud Nutzung die Waage hielten, entscheiden sich Neukunden mittlerweile fast ausschließlich für die Cloud-Nutzung.

Dies bestätigt beispielsweise Sandra Gröning von der Firma PIM-Consult: „Als Beratungsunternehmen im IT-Umfeld gehören wir mittlerweile zur „Generation Cloud“ und betreiben eigentlich alle unsere Software-Anwendungen in der Wolke.“ Holger May von der Firma Tedesio ergänzt: „Wir haben im Vorfeld sehr wohl beide Betriebsmodelle durchdacht. Am Ende entschieden wir uns für den Cloud Service, da wir so ohne zusätzlichen Installations- und Implementierungsaufwand sowie zusätzliche Investitionen sofort ein fertiges Produkt nutzen konnten, das sämtliche Kriterien erfüllte. Individuelle Anpassungen waren dabei dennoch möglich.“

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 800 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

Kontakt
provantis IT Solutions GmbH
Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
+49 7156 / 43623-0
+49 7156 / 43623-11
presse@provantis.de
http://www.zep.de

Allgemein

Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Aktuelle Ausgaben verfügbar

Initiative Cloud Services Made in Germany Schriftenreihe: Aktuelle Ausgaben verfügbar

Die neuen Ausgaben der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany – Stand Juli 2018 – stehen ab sofort zur Verfügung. Die Reihe besteht aus zwei Bänden. Unter dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“, enthält Band 1 eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus einer Sammlung von Praxisbeispielen aus den unterschiedlichsten Branchen und Einsatzbereichen.

Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht in der Rubrik Schriftenreihe der Internet-Seite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Im Rahmen des aktuellen Updates von Band 1 der Schriftenreihe Darüber wurden einige der Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.

Schriftenreihe Band 2: Initiative Cloud Services Made in Germany in der Praxis

Band 2 der Schriftenreihe enthält mittlerweile mehr als 50 Beipiele über den Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in den unterschiedlichsten Einsatzszenarien und Firmengrößen – vom Start-Up Unternehmen über das KMU und mittelständische Unternehmen bis hin zum Großkonzern.

Beide Ausgaben der Schriftenreihe können im PDF-Format in der Rubrik Schriftenreihe auf der Webseite der Initiative Cloud Services Made in Germany heruntergeladen werden.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Firmenkontakt
Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171-6067
redaktion@cloud-computing-report.de
https://www.cloud-services-made-in-germany.de

Pressekontakt
Grohmann Business Consulting
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171 6067
wgrohmann@grohmann-business-consulting.de
http://www.cloud-services-made-in-germany.de

Allgemein

Cloud Computing: Award für Enghouse Interactive

Der Anbieter hochflexibler Kundeninteraktionslösungen bekräftigt sein Engagement für Innovationen und kundenspezifische Services.

Cloud Computing: Award für Enghouse Interactive

Auszeichnung für das beste IT-Projekt: Contact-Center-Lösung „CCSP“ von Enghouse. (Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 12. Juli 2018 – Der „Platinum Contact Center Awards“ würdigt herausragende Leistungen von Dienstleistungsunternehmen und deren innovative Lösungen in Spanien. Basierend auf der cloudbasierten Contact-Center-Lösung „CCSP“ ist mit diesem Preis jetzt Enghouse Interactive, gemeinsam mit den Partnern Ávoris und Telefonica, für das beste IT-Projekt ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer Gala in Madrid statt.

Die Auszeichnung „Platinum Contact Center Awards 2018“ würdigt die technologische Innovation der von Enghouse Interactive entwickelten und von Telefonica angebotenen Cloud-Technologie „CCSP“ (Contact Center Service Provider). Diese werden von Ávoris mit Best Practices implementiert, einem auf die Tourismusbranche spezialisierten Omni-Channel-Contact-Center und Unternehmen der Barcelo-Gruppe. Ziel von Ávoris ist es dabei, mit „CCSP“ erstklassigen Kundenservice zu bieten und flexibel auf Kundenwünsche und Anforderungen von Unternehmen zu reagieren.

„CCSP“ (Contact Center Service Provider) ist eine mandantenfähige Cloud-Contact-Center-Lösung von Enghouse Interactive für Serviceprovider, Carrier und Betreiber von Contact Centern. Als SaaS-Modell (Software as a Service) reduziert die Plattform die Kosten deutlich und erleichtert Unternehmen damit den Einstieg in den Contact-Center-Markt. Je nach individuellem Bedarf und Anforderungen stehen dem Nutzer hohe Flexibilität und Skalierbarkeit zur Verfügung.

„Wir fühlen uns sehr geehrt, von der Jury der „Platinum Contact Center Awards“ prämiert zu werden“, sagt Jose Manuel Clapes, Country Manager für Spanien bei Enghouse Interactive. „Diese Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität unserer Lösungen und zeigen einmal mehr die Optimierungsmöglichkeiten für die Contact Center unserer Kunden auf.“

„Wir freuen uns sehr darüber, Ávoris dabei zu unterstützen, ihren Kunden mit unserer Contact-Center-Lösung eine ausgezeichnete On-Demand-Plattform zur Verfügung stellen zu können“, erklärt Isabel Aceituno, Leiterin des Contact Center Engineering bei Telefonica. „Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung für den exzellenten Kundenservice von Ávoris, sondern auch für das gesamte Team von Telefonica und Enghouse, die beide an der Bereitstellung des Service beteiligt waren.“

„Für uns ist es eine große Ehre, bei den diesjährigen „Platinum Contact Center Awards“ den Preis für das „Best Cloud Computing IT Project“ erhalten zu haben“, betont Pello Meaurio, Customer Director von Ávoris. „Diese Auszeichnung unterstreicht die Qualität unseres Kundenservice und bestätigt unsere Flexibilität, optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden in der Reisebranche eingehen zu können. Diesem Streben entsprechend, wird Ávoris die digitale Transformation innerhalb des Unternehmens durch innovative Technologie weiter forcieren.“

Die vom Contact Center Magazine organisierte Gala „Platinum Contact Center Awards“ ist eine feste Größe in Spaniens Contact-Center- und Kundenservice-Branche. Bereits zum neunten Mal würdigte die Veranstaltung die beispielhafte Qualität und Innovationskraft spanischer Dienstleistungsunternehmen sowie deren Engagement für kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung von Servicelösungen.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

Firmenkontakt
Enghouse AG
Astrid Pocklington
Neumarkt 29-33
04109 Leipzig
+49 341 339 755 30
astrid.pocklington@enghouse.com
http://www.enghouseinteractive.de

Pressekontakt
Fuchs Pressedienst und Partner
Franz Fuchs
Narzissenstr. 3b
86343 Königsbrunn
+49 8231 609 35 36
info@fuchs-pressedienst.de
http://www.fuchs-pressedienst.de