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TOP 100-Award 2018: STARFACE gehört zu den hundert innovativsten mittelständischen Unternehmen

TOP 100-Award 2018: STARFACE gehört zu den hundert innovativsten mittelständischen Unternehmen

STARFACE wurde mit dem TOP 100-Award ausgezeichnet.

Karlsruhe, 3. Juli 2018. Die STARFACE GmbH wurde 2018 zum zweiten Mal mit dem renommierten TOP 100-Award als eines der 100 innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Die offizielle Preisverleihung mit TV-Moderator und TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar fand im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits am 29. Juni 2018 in Ludwigsburg statt.

Der TOP 100-Innovationswettbewerb wurde 1993 ins Leben gerufen und hat sich in den vergangenen 25 Jahren als eine der wichtigsten deutschen Auszeichnungen für mittelständische Innovationskraft etabliert. Das jährlich verliehene Gütesiegel basiert auf einer umfassenden Marktanalyse des Wiener Innovationsforschers Prof. Dr. Nikolaus Franke. Anschließend werden die nominierten Unternehmen von einer prominent besetzten Jury anhand eines strengen Kriterienkatalogs bewertet. Zu den Jury-Mitgliedern zählen zahlreiche führende Köpfe aus Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft.

„Deutschlandweit über alle Branchen hinweg zu den hundert innovativsten Unternehmen zu zählen, ist für uns eine Riesenauszeichnung. Es freut uns daher ungemein, dass wir es mit unserem Lösungsangebot bereits zum zweiten Mal in diese spannende Bestenliste geschafft haben“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Der Award ist für uns aber nicht nur eine schöne Würdigung des bisher Erreichten – sondern vor allem ein Ansporn, uns auch in Zukunft immer wieder neu zu erfinden und unsere Produkte und Vertriebswege kontinuierlich an den Wünschen unserer Kunden auszurichten.“

Die wissenschaftliche Jury um Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien hob in ihrer Begründung der Auszeichnung neben dem hohen technologischen Reifegrad der UCC-Plattformen explizit das innovative mehrstufige Vertriebsmodell von STARFACE hervor: Die STARFACE Systeme sind im qualifizierten Fachhandel wahlweise zum Kauf oder zur Miete verfügbar und können bei zertifizierten Hosting-Partnern als STARFACE Cloud Service bezogen werden. Das macht es Kunden leicht, ihre UCC-Umgebung flexibel an ihre individuellen Anforderungen anzupassen und mit Blick auf die kurzfristige Umsatzentwicklung bedarfsgerecht zu skalieren.

Hintergrund: Der TOP 100-Innovationswettbewerb
Das TOP 100-Siegel wird an mittelständische Unternehmen mit besonderer Innovationskraft und überdurchschnittlichen Innovationserfolgen vergeben. Seit 25 Jahren organisiert die compamedia GmbH das Benchmarketingprojekt. Die wissenschaftliche Umsetzung übernehmen dabei Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie ermitteln anhand eines festgelegten Kategoriensystems, das unter anderem Faktoren wie „Innovationsklima“, „Innovationserfolg“ oder „Innovative Prozesse und Organisation“ beinhaltet, die jährliche Bestenliste.

Mehr über STARFACE und die STARFACE Lösungen erfahren interessierte Leser unter online unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Turbo für das Cloud-Business: Westcon-Comstor präsentiert Microsoft Fast Start

Value Added Distributor launcht neues Enablement-Programm für Microsoft Cloud Service Partner (CSP)

Mönchengladbach, 20. Februar 2018 – Westcon-Comstor, Value-Added-Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, präsentiert mit Microsoft Fast Start ein neues Enablement-Programm für Microsoft CSPs. Im Zuge der Initiative stellt der VAD seinen Partnern ein breites Tool-Set für den Auf- und Ausbau ihres Cloud-Geschäfts zur Verfügung, das sie bei der Vermarktung und beim Deployment anspruchsvoller Microsoft Cloud-Umgebungen unterstützt.

„Mit unserer Zertifizierung als Microsoft Cloud Solution Provider und dem Launch unserer Cloud-Plattform BlueSky im Juli 2017 konnten wir uns deutschlandweit als einer der führenden Microsoft-Distributoren etablieren“, erklärt Marianne Nickenig, Senior General Manager UCC & Cloud bei Westcon-Comstor. „Heute betreuen wir in DACH über 35 Microsoft-Integratoren, die alle vor der Aufgabe stehen, ihre Lösungsangebote in die Cloud zu verlagern. Das von uns entwickelte Programm Fast Start ermöglicht es diesen Resellerpartnern jetzt, mit minimalem Aufwand und maximalem Erfolg in der Vermarktung des Microsoft Cloud-Portfolios durchzustarten.“

Breites Tool-Set für kleine und große Partner

Microsoft Fast Start richtet sich an zertifizierte Microsoft CSPs jeder Größe. Im Rahmen des Programms gibt Westcon-Comstor den teilnehmenden Partnern ein breites Portfolio leistungsfähiger Werkzeuge für den Start in die Vermarktung von Microsoft Office 365 und Microsoft Azure an die Hand. Hierzu gehören beispielsweise anpassbare Assessment- und Migrationswerkzeuge, maßgeschneiderte Trainings in deutscher Sprache sowie individuelle Support- und Beratungsservices. So sind selbst unerfahrene oder kleine Systemhäuser in der Lage, anspruchsvolle Projekte auf der Basis der Microsoft Cloud-Lösungen zu realisieren.

„Alle Kenntnisse für einen erfolgreichen Start“

„Microsoft Fast Start ist ein äußerst praxisnahes Programm, das es unseren Resellerpartnern leicht machen wird, ihr Cloud-Business auf einen neuen Level zu heben“, betont Ilhan Demirel, Business Development Manager Cloud bei Westcon-Comstor. „Das Programm vermittelt unseren Partnern alle Kenntnisse, die sie für einen erfolgreichen Start in die Cloud brauchen. Damit rückt das Potenzial der Cloud auch für KMU in greifbare Nähe – zumal Westcon-Comstor mit BlueSky eine leistungsfähige Cloud-Management-Plattform vorhält, die den administrativen Aufwand für den Partner nachhaltig minimiert.“

Mehr Informationen finden Sie unter: http://de.ucc.westcon.com/

Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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Barracuda Sentinel: Umfassende KI-Lösung zur Echtzeit-Abwehr von Spear-Phishing-Attacken und Betrugsversuchen

Neuer Cloud-Service unterbindet betrügerische Kommunikation, ohne die Netzwerkperformance zu beeinträchtigen

Innsbruck, 28. Juni 2017 – Barracuda Networks, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Sicherheits- sowie Datenschutzlösungen, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Barracuda Sentinel an. Der umfassende Cloud-Service nutzt Künstliche Intelligenz (KI), um in Echtzeit Personen, Geschäftsabläufe und Organisationen wirkungsvoll vor Spear-Phishing, Identitätsdiebstählen, Business E-Mail Compromise (BEC) und Cyber-Betrug zu schützen.

Barracuda Sentinel wird von einer Mehrebenen-KI-Engine unterstützt, die Spear-Phishing in Echtzeit aufdeckt, diese blockt und erkennt, welche Mitarbeiter das höchste Gefährdungsrisiko haben. Der neue Cloud-Service vereint zwei KI-Klassifikatoren: Der Personifikation-Layer fahndet nach potentiellen Identitätsdiebstählen, indem er die spezifischen Kommunikationsmuster eines jeden Unternehmens analysiert und eventuelle Anomalien zusammen mit verschiedenen Attributen einer Nachricht abgleicht – beispielsweise Versender, Empfänger, E-Mail-Adresse und Ähnliches. Der Kontext-Layer wiederum durchsucht den Textkörper der Nachricht nach Merkmalen einer Phishing-Attacke, wie etwa vertraulichen Finanz- oder HR-Informationen oder anormalen Schreibweisen. Barracuda Sentinel kombiniert die Erkenntnisse beider Layer und kann so mit einer absolut hohen Trefferquote feststellen, ob eine E-Mail einem Spear-Phishing-Angriff ausgesetzt ist.

Sichtbarkeit, Analyse und Schutz
Abgesehen vom finanziellen Schaden, haben Spear-Phishing-Attacken bei Unternehmen irreparable Schäden ihrer Reputation oder der Glaubwürdigkeit ihrer Marken hinterlassen. Da die Angriffe hoch-personalisiert sind und typischerweise keine Schadanhänge oder -Links beinhalten, scheitern herkömmliche Security-Lösungen schnell beim Erkennen. In sehr vielen Fällen von Spear-Phishing-Angriffen manipulieren die Angreifer die Unternehmensdomain, um die Identität der Mitarbeiter zu stehlen und für ihre Zwecke zu missbrauchen. Zudem kapern Hacker Unternehmensdomains und nutzen diese für den Versand manipulierter E-Mails an Kunden und Partner, um Zugriff auf deren Accounts zu erhalten. Durch DMARC- (Domain-based Message Authentication Reporting & Conformance) -Authentifizierungen ermöglicht es Barracuda Sentinel, einen betrügerischen Angriff zu erkennen und zu verhindern. Mit DMARC können Unternehmen von der eigenen Domain verschickte E-Mails überwachen, einen legitimierten E-Mail-Verkehr sicherstellen und das Versenden nicht-autorisierter Nachrichten verhindern. Für die wirkungsvolle Abwehr von Brand-Hijacking und Spear-Phishing-Angriffen bietet Barracuda Sentinel neben einem umfassenden Einblick auch eine detaillierte Analyse des DMARC-Reportings.

Sicherheitstraining für besonders gefährdete Personen
Barracuda Sentinel nutzt die gesammelten Informationen der selbstlernenden Engine, um besonders gefährdete Personen im Unternehmen zu identifizieren. Sind diese ermittelt, bietet Barracuda Sentinel Tools, um ihre Aufmerksamkeit in puncto Sicherheit regelmäßig und automatisch anhand simulierter Spear-Phishing-Attacken zu trainieren.

Funktionalität aus der Cloud ohne Beeinträchtigung der Netzwerkperformance
Barracuda Sentinel ist ein Cloud Service, für den weder Hardware noch die Installation von Software erforderlich ist. Dieser arbeitet parallel zu bestehenden E-Mailsicherheitslösungen, wie beispielsweise Office 365 oder Barracuda Essentials. Barracudas API-basierte Architektur macht es einfach, den Schutz über E-Mail hinaus auf weitere Kommunikationsplattformen wie unter anderem G-Suite, Slack oder soziale Netzwerke auszudehnen.

„Wie unsere Untersuchungen zeigen, sind C-Level-/BEC-Angriffe auf dem Vormarsch. Die Angreifer entwickeln ihre Taktik ständig weiter, um die Verteidigungsmechanismen zu umgehen, und nehmen zunehmend Mitarbeiter auf niedrigerer Ebene, die Zugang zu sensiblen Informationen oder die Befugnis haben, Zahlungen zu autorisieren oder durchzuführen, ins Visier“, sagt Michael Osterman, Präsident von Osterman Research. „Die Fähigkeit von Barracuda Sentinel, die einzigartigen Kommunikationsmuster einer Organisation zu erlernen, ist für jede Organisation relevant, die Wert darauflegt, äußerst gefährdete Mitarbeiter ausfindig zu machen und vor derartigen Angriffen zu schützen.“

„Spear-Phishing ist allgegenwärtig. Es sind schon lange nicht mehr nur die Konzerne oder deren C-Level, die alarmiert sein sollten. Jeder kann zum Ziel werden“, sagt Asaf Cidon, Vice President of Content Security Services bei Barracuda Networks. „Wir erkennen ganz neue Kombinationen von in hohem Maße personalisierter Vorgehensweisen wie etwa Domänen zu manipulieren, die Identitäten von Geschäftsführern zu stehlen oder gefälschter Kommunikation mit Mitarbeitern. Im heutigen dynamischen Gefährdungsumfeld sollte die beste Verteidigung ein Zusammenspiel von Menschen und Technologie beinhalten. Barracuda Sentinel nutzt Künstliche Intelligenz, um Kunden – also Menschen – einen umfassenden Schutz vor Spear-Phishing und Cyber-Betrügereien zu bieten, der in Echtzeit reagieren kann.“

Barracuda Sentinel ist ab sofort für Nutzer von Microsoft Office 365 verfügbar. Weitere Informationen unter: www.barracudasentinel.com
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Weiterführende Informationen zu Barracuda Sentinel:
Anti-Fraud-Training: https://www.barracudasentinel.com/antifraud-training/
Spear-Phishing-Detection: https://www.barracudasentinel.com/ai-spear-phishing-detection
Blogbeitrag – http://cuda.co/19306
Video – http://cuda.co/ytjw3q
Spear Phishing Blog: https://blog.barracuda.com/spear-phishing/
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Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Barracuda Networks, Barracuda und das Barracuda Networks-Logo sind eingetragene Warenzeichen von Barracuda Networks, Inc. in den USA und anderen Ländern.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the potential benefits, performance, and functionality of Barracuda“s NextGen Firewall and its operation within the Google Cloud Platform. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company’s control and that could cause the Company’s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company’s business and financial results include, but are not limited to customer response to the Company’s products, as well as those factors set forth in the Company’s filings with the Securities and Exchange Commission. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.

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Stephan Schwolow/Freddy Staudt
barracuda_DCH@touchdownpr.com
Tel: +49 89 215522781

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
Barracuda Networks, Barracuda, and the Barracuda Networks logo are registered trademarks or trademarks of Barracuda Networks, Inc. in the US and other countries.

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Final Release von STARFACE 6 jetzt verfügbar

High-End-Business-Telefonie einer neuen Generation

Karlsruhe, 12. Oktober 2015. Die STARFACE GmbH erteilt ab sofort die Vertriebsfreigabe für das Final Release von STARFACE 6. Die hybride Telefonanlage wurde in der aktuellen Version um native UCC-Clients für Windows- und Mac-Umgebungen erweitert und präsentiert sich damit als hoch performante und zukunftssichere UCC-Plattform für Unternehmen jeder Größe. STARFACE 6 ist ab sofort für alle Betriebsarten STARFACE Appliances, VM Edition und Cloud Service verfügbar.

„Mit STARFACE 6 stellen Unternehmen ihre Telefonie dank NGN- und All-IP-Unterstützung auf ein stabiles und langfristig tragfähiges Fundament – und sichern sich auch nach der ISDN-Ablösung dauerhaften Investitionsschutz“, betont Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Dies gilt umso mehr, als wir im Zuge des Updates auch unsere CTI-Connectoren auf eine neue Basis gestellt und um leistungsfähige, native UCC-Clients ergänzt haben. Unsere Kunden können damit ihre gesamte Kommunikation komfortabel am Desktop steuern und ohne zusätzliches Endgerät telefonieren – der Beginn einer ganz neuen Generation von Unified Communications.“

Die Highlights von STARFACE 6 im Überblick:

– Native STARFACE UCC Clients: Aufsetzend auf die neue Unified Communications Schnittstelle UCI 3.0 bündeln die neuen Clients für Windows und Mac sämtliche Kommunikationskanäle – inklusive Chat-, Voicemail-, Webcam/Video-, Presence Management-, Home-Automation- und File-Transfer-Services – auf dem Desktop und erlauben sogar die Integration von Doorlines, Webcams und Haus-/Sicherheitstechnik.

– Ein neuer Call Manager vereinheitlicht zudem das Konferenzhandling und ermöglicht es, spontane und Call-In-Konferenzen wie eine geplante Konferenz zu steuern. Mehrere Gespräche können gleichzeitig gehalten und unabhängig vermittelt werden. Mit der neuen Funktion „Call2Go“ können Anwender ihre Gespräche zwischen unterschiedlichen Endgeräten makeln. Call Informationen lassen sich per Email verschicken. Im laufenden Call können parallel Chatinformationen mit dem Gesprächspartner ausgetauscht werden.

– Verbessertes Handling von Ruflisten, Anrufen und Konferenzen: Das Handling der Ruflisten wurde in Version 6 komplett neu aufgesetzt, sodass Anwender heute individuell einstellen können, welche Informationen in ihren Ruflisten anzuzeigen sind.

– Integrierte Hotline-Features: Mit der neu implementierten STARFACE iQueue erhalten Unternehmen „out of the box“ eine breite Palette leistungsfähiger Contact-Center-Features für den Aufbau und Betrieb kleiner Vertriebs- und Service-Hotlines. STARFACE iQueue unterstützt Abfragegruppen mit Warteschleife, Wartemusik, ACD, Live Monitoring, Logging & Reporting sowie viele weitere Funktionalitäten.

– Offene Plattform für maximale Zukunftssicherheit: Release 6 eignet sich für ISDN-basierte, hybride und All-IP-Umgebungen sowie NGN-Übertragungsnetze vieler SIP-Anbieter – mit kristallklarer HD-Sprache, Videoeinbindung und lückenloser Verschlüsselung. Endgeräteseitig unterstützt STARFCE 6 die Einbindung von acht namhaften Telefonherstellern, sodass für jedes Projekt und Budget passende Modelle verfügbar sind.

– Mehr Sicherheit: STARFACE 6 ermöglicht es Unternehmen, ihre Telefonie abhörsicher zu verschlüsseln. Aufsetzend auf das SSL-Nachfolgeprotokoll TLS und die geschützte RTP-Variante SRTP lassen sich aktuell die Echtzeit-Streams zwischen UCC-Clients verschlüsseln. Demnächst soll die Verschlüsselung auch für Gespräche zwischen allen dafür vorbereiteten Telefonen ermöglicht werden. Die Back-up-Optionen wurden in STARFACE 6 ebenfalls deutlich erweitert und schließen nun auch Dropbox und sFTP ein.

– Erweiterte Schnittstellen: Standardmäßig enthaltene CRM- und ERP-Schnittstellen machen es Unternehmen leicht, die Telefonie nahtlos mit den Business-Prozessen zu verzahnen und die Produktivität nachhaltig zu steigern. Unterstützt werden in den CRM-Systemen unter anderem das Wählen per Mausklick, das Faxen am PC und Mac, die Einblendung von Kundendaten und standortübergreifendes Presence Management.

– Deutliche Performance-Steigerung: Die neu entwickelte Systemsoftware präsentiert sich deutlich schneller und performanter als die Vorgängerversion und bietet ausreichende Leistungsreserven für künftiges Wachstum.

Das Final Release von STARFACE 6 steht ab sofort für alle STARFACE Kunden kostenlos zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen stehen unter http://wiki.starface.de bereit.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und zwei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2014 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Zeitverschwendung schadet Unternehmen enorm

Neue Studie zeigt: Führende Unternehmen steigern Produktivität mit modernen IT-Lösungen – Nachzügler büßen

Frankfurt a.M. 10.09.2015 – Eine unabhängige internationale Studie zeigt, dass verschwendete Arbeitszeit meist aus ineffizienten Prozessen und unnötigem Aufwand resultiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Planview beauftragte und vom Forschungsinstitut Loudhouse durchgeführte Befragung von Führungskräften. Demnach leiden unter diesem Effekt insbesondere Unternehmen ohne IT-gestützte Produktivitätsstrategie. Die Folge: erhebliche Einbußen bei der Kundenzufriedenheit und der Mitarbeitermotivation.

Zentrale Ergebnisse der Studie:

– Ineffiziente Prozesse (44%), zu viel Schreibarbeit (43%) und Meetings (41%) sind die häufigsten Gründe für Zeitverschwendung in Organisationen.
– Mitarbeiter und Kunden sind von der mangelnden Effizienz am meisten betroffen.
– Nur 40% der Führungskräfte, und zwar diejenigen, die eng mit ihren IT-Abteilungen zusammenarbeiten, glauben, dass sich der ROI einer Investition in eine neue Technologie leicht messen lässt.
– Mehr als die Hälfte der befragten Führungskräfte (56%) würde eine zusätzliche halbe Stunde am Tag lieber für sich selbst als für das Unternehmen nutzen.
– Persönliche Entwicklung, Weiterbildung der Mitarbeiter und die Modernisierung von Unternehmensprozessen sind die Bereiche, in denen zusätzlich verfügbare Zeit am ehesten investiert würden.
– Fast alle Führungskräfte (96%) sind der Meinung, dass neue Technologien die Effizienz verbessern würden.

Im Rahmen der Studie „Powering Productivity“ wurden 515 Führungskräfte und Entscheidungsträger, von der zweiten Führungs- bis zur Vorstandsebene, in den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Skandinavien und Deutschland befragt. Ziel war dabei die Erforschung der Einstellungen, Herausforderungen und Chancen von Unternehmen bezüglich Produktivitätssteigerung, Investition in neue Technologien sowie der Minimierung von unnützem Aufwand.

„Mangelnde Produktivität ist nicht nur ein Problem für das Managementteam. Mitarbeiter und Kunden leiden offensichtlich am meisten unter ineffizienten Arbeitsmethoden“, sagt Maria Nordborg, Director Customer Experience Projectplace bei Planview. „Wir können sehen, dass Effizienz und die Investition in neue Technologien Hand in Hand gehen. Daher muss die Führungsspitze genau definieren, was Effizienz für ihre Organisation bedeutet. Findet das nicht statt, ist die ROI-Berechnung nur ein weiterer unproduktiver Prozess, der zu weiterer Zeitverschwendung und unnützem Aufwand führt.“

Folgen der Zeitverschwendung
Die Studie „Powering Productivity“ zeigt, dass Ineffizienz am Arbeitsplatz ein zentrales Managementproblem ist. Der häufigste Grund für Zeitverschwendung im Tagesgeschäft sind ineffiziente Prozesse (44%), gefolgt von einer Überlastung durch zu viel Schreibarbeit (43%) und Meetings (41%). Weitere Hemmnisse, die zur Zeitverschwendung beitragen, sind Kommunikationsdefizite und Reisezeit. Ineffizienz im Unternehmen ist mehr als ein Ärgernis für das Management. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem Mitarbeiter (57%) und Kunden (48%) darunter zu leiden haben. Die Last der Effizienzprobleme könnte auf lange Sicht zu Mitarbeiter- und Kundenfluktuation führen.

Technologie ist der zentrale Ansatzpunkt, um die unternehmerische Performance zu maximieren. Fast alle Führungskräfte (96%) sind davon überzeugt, dass durch den Einsatz von Technologien Unternehmen effizienter werden können. Mit den richtigen Werkzeugen bekommen Organisationen die benötigte Zuversicht, um ihre Produktivitätsziele zu erreichen. Dieses Vertrauen ist eng an den Einsatz von Technologien gebunden. Entsprechend sind in der Studie 53% der Befragten, welche die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in ihrem Unternehmen als technik-basiert ansehen, „sehr zuversichtlich“ hinsichtlich des Unternehmenserfolgs. Die Befragten in Unternehmen, in denen Technologien nur zögernd eingesetzt werden, sind nur zu 14% „sehr zuversichtlich“ bezüglich des Geschäftserfolgs. Lediglich die deutschen Führungskräfte sind hier pessimistischer: unabhängig von der technologischen Ausrichtung des Unternehmens sind hier nur 15% sehr zuversichtlich, die gesteckten Ziele zur Effizienzsteigerung zu erreichen.

Erholung oder reinvestieren?
Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass Zeitverschwendung häufig aus inneffizienten Arbeitsweisen resultiert. Wenn Führungskräfte die verschwendete Zeit zurückhaben könnten – wofür würden sie sie nutzen? Würden sie die gewonnene Zeit zur Erholung nutzen oder sie ins Business reinvestieren? Über die Hälfte (56%) würde sie zur Erholung verwenden bzw. die zusätzliche Zeit für sich persönlich nutzen. Nur 44% würden die gewonnene Zeit wieder in die Arbeit stecken; bei den befragten Deutschen liegt dieser Wert sogar nur bei 35%.

Auf die Frage an alle Studienteilnehmer, wie diese zusätzliche Zeit für das Unternehmen nutzen würden, lag der Fokus mehr auf der persönlichen Weiterentwicklung als auf gängigen Arbeitsaufgaben. Mehr als die Hälfte (56%) würde in die eigenen persönliche Weiterentwicklung investieren. 44% würden andere Mitarbeiter coachen. Im Vergleich dazu würde nur ein Drittel Wachstumsmöglichkeiten sondieren oder neue Produkte für das Unternehmen evaluieren.

Den eigenen ROI kennen
Ein zunehmend wichtiger Aspekt für moderne Unternehmen ist es, einen deutlichen ROI bei Investitionen in Software oder anderen Technologien zu identifizieren. Doch nur 40% der Unternehmen sind der Meinung, dass die Bestimmung des ROI vor und nach der Investition in neue Technologien einfach zu bewerkstelligen ist. Maria Nordborg führt weiter aus: „Effizienz und Produktivität zu definieren und umzusetzen, kann durchaus hart sein. Ebenso verhält es sich mit der Bestimmung des ROI von Technologien zur Steigerung der Produktivität. Die Studie zeigt, dass die IT-Abteilung eine große Hilfe sein kann, um Wege aufzuzeigen, wie Effizienzgewinne gemessen werden können.“
Führungskräfte, die einen engen Bezug zur IT-Abteilung haben, sind eher in der Lage einen potenziellen ROI zu identifizieren und zu bewerten. So finden rund zwei Drittel (63%) der Befragten mit einem hohen IT-Support-Level es einfach, den ROI vor und nach einer Investition in eine neue Technologie zu ermitteln. Von den Befragten mit mittlerem oder geringem IT-Support glaubt dies nur ein knappes Drittel (29%). Die vollständige Studie „Powering Productivity“ ist unter diesem Link erhältlich.

Planview ist führender Anbieter von Portfolio Management und Project Collaboration Lösungen. Ob kleine Teams oder große Unternehmen, Marktführer aus verschiedenen Branchen und Regionen vertrauen auf die Cloud-Lösungen von Planview, die ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und die bestmöglichen Ergebnisse mit den verfügbaren Ressourcen zu erzielen. Planviews ureigenes Interesse gilt der Innovationskraft sowie dem Kundenerfolg. Mehr Informationen unter www.planview.com www.projectplace.com

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Neue Odin SMB Cloud Insights Studie für Europa erwartet 17 Prozent Wachstum jährlich für den Markt der KMU Cloud Services bis 2018

Neue Odin SMB Cloud Insights Studie für Europa erwartet 17 Prozent Wachstum jährlich für den Markt der KMU Cloud Services bis 2018

München – Der europäische Cloud Service-Markt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wird in den nächsten drei Jahren mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 17 Prozent wachsen (von ca. 18,9 Mrd. EUR auf rund 30,1 Mrd. EUR). Das zeigen die jüngsten Ergebnisse der SMB Cloud Insights Marktanalyse, die das Unternehmen Odin nun für Europa veröffentlichte. Bereits zum fünften Mal zeigt der jährliche Report entscheidende Trends der Cloud-Computing-Industrie und deren Einfluss auf KMU im europäischen Markt auf.

Ein Highlight des zu erwartenden, europäischen Wachstums für Cloud Services wird der Markt für Infrastructure-as-a-Service (IaaS) sein, der voraussichtlich von ca. 7,6 Mrd. EUR auf etwa 11,6 Mrd. EUR ansteigen wird. Dabei werden die Gesundheits- sowie die Finanz-/Versicherungsbranchen aufgrund gesetzlicher Vorgaben zunehmend in Sicherheits- und Serverbackup-Lösungen investieren. Eine zunehmende Nutzung von IaaS-Angeboten erwartet die Studie außerdem in den Bereichen der IT-Professionals, der Technologie und der Wissenschaft.

Jacek Murawski, General Manager und Vice President EMEA bei Odin erklärt: „Wir bemerken zunehmend, dass immer mehr KMU die wirtschaftlichen Vorteile des Einstiegs in die Cloud erkennen. Die Unternehmen fragen nun nicht mehr, warum oder wie sie den Wechsel in die Cloud vollziehen, sondern wann.“

Die Unternehmen, die jetzt zu Cloud Services wechseln, haben die Vorteile beim Thema Sicherheit, Robustheit, Flexibilität, Skalierbarkeit und Geschäftskontinuität bereits erkannt. Mit dem Einstieg in die Cloud können diese Unternehmen sicher sein, dass ihre IT umfänglich geschützt ist, und sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft und dessen Erfordernisse konzentrieren.

Weitere Highlights aus dem Odin SMB Cloud Insights Report:

-Während IaaS-Angebote das voraussichtlich größte Marktpotenzial im KMU-Markt für Cloud-Services bilden, wird das größte CAGR (jährliche Wachstum) der nächsten drei Jahre im Bereich Software-as-a-Service (SaaS) erwartet (21 Prozent von rund 4,3 Mrd. EUR auf 7,5 Mrd. EUR im Jahr 2018).
-Der Bereich Unified Communications Services wird bis 2018 auf ein Volumen von voraussichtlich 6,3 Mrd. EUR wachsen, für Webanwendungen wird ein Volumen von rund 4,7 Mrd. EUR prognostiziert.
-Die Nutzung von Cloud Services durch KMU dürfte sich bis 2018 laut der Analyse so verteilen: 38 Prozent IaaS, 25 Prozent SaaS, 21 Prozent gehostete Unified Communications Services und 16 Prozent Webhosting-Services.
-62 Prozent der Verkäufe von SaaS-Anwendungen finden, so wird angenommen, erst nach Inanspruchnahme einer kostenlosen Testversion statt.
-Als Gründe für die erstmalige Nutzung von gehosteten Business-Voice-Services gab die Mehrheit der KMU drei Gründe an: wesentliche Änderungen in ihrem Geschäftsmodell (49 Prozent), Preis (24 Prozent) und Standortwechsel (16 Prozent).

Der vollständige Report ist ab sofort online verfügbar .

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Odin, ein Gold Partner der OpenStack Foundation, entwickelt Software, auf die sich das Cloud-Ökosystem stützt. Nicht nur kleine und lokale Hoster, sondern auch einige der weltweit größten Telekommunikationsanbieter bauen auf Odin. Den Service-Provider-Partnern bietet Odin neben Branchen-Know-How auch einen Katalog der gefragtesten Cloud-Anwendungen sowie die umfassendste Auswahl an Software – von Webserververwaltung über Server-Virtualisierung und Service-Bereitstellung bis hin zur Abrechnungsautomatisierung. Mit Niederlassungen in 15 Ländern unterstützt Odin mehr als 10.000 Service Provider bei der Bereitstellung von Anwendungen und Cloud-Services an über 10 Millionen kleine und mittelständische Unternehmen in 130 Ländern.
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Cloud-Anbieter Anexia eröffnet 60. RZ-Standort im 40. Land

Managed Hosting für global operierende Unternehmen als Wachstumstreiber

Cloud-Anbieter Anexia eröffnet 60. RZ-Standort im 40. Land

München/Köln/Klagenfurt – Mit einem neuen Rechenzentrumsstandort in Johannesburg, Südafrika, ergänzt der Managed Hosting Provider Anexia seine weltumspannende Cloud-Infrastruktur um den 60. Hauptstandort. Mit der ersten Server-Location in Afrika erfüllt Anexia den Bedarf der internationalen Kunden nach globalen, latenzarmen Managed IaaS-Angeboten mit den vertrauten, mitteleuropäischen Service Levels nun in 40 Ländern und auf sämtlichen Kontinenten.

Der österreichische Anbieter mit deutschen Niederlassungen in München und Köln ist damit der erste Hosting Provider, der vom virtuellen Server in Bangkok bis zum IP Transit in Buenos Aires hochverfügbare Managed Hosting-Lösungen weltweit an den meisten Standorten anbieten kann. Das rasante Wachstum tragen Kunden wie Henkel, Lufthansa Systems, Mazda, Electronic Arts und das Live-Streaming-Portal twitch.

Fast 10 Jahre nach der Gründung von Anexia hat sich das junge Team aus hochspezialisierten IT-Experten und weltläufigem Management mit solider Umsetzung und globalem Verständnis bei der Durchdringung neuer Märkte eine Nische im dichten Wettbewerb der Service Provider erarbeitet. Das Unternehmen hat es geschafft, selbst in exotischeren Märkten wie Vietnam, Indien und Chile die technische Infrastruktur und auch die Servicequalität zu implementieren, die seine weltweit erfolgreichen Kunden gewohnt sind und brauchen, um neue Länder zu besetzen oder Bestandsmärkte noch besser zu bedienen.

E-Commerce und Kunden mit internationalem Fokus profitieren

Gerade im Bereich E-Commerce und Enterprise bringt eine weltweit einheitliche Infrastruktur deutliche Wettbewerbsvorteile bei Geschwindigkeit und Updates. Manche Geschäftsmodelle mit einem hohen technisch-individuellen Anspruch an die Infrastruktur lassen sich überhaupt erst mit einer globalen IaaS-Plattform realisieren.

„Mit dem 60. Server-Standort in 40 Ländern haben wir eine Marke gesetzt, die weltweit unerreicht ist, und sowohl globalen Großkonzernen als auch schnell wachsenden Internet-Startups eine perfekte Infrastruktur bietet“, erklärt Alexander Windbichler, CEO der Anexia. „Mit Anexia kann man also schon vorher Global Player sein oder erst noch abwarten, wohin einen der Markt trägt – wir sind mit individuellen Lösungen und angepasstem Preis-Leistungsverhältnis sowohl für den globalen Rundum-Service als auch den ersten Schritt in einen neuen Markt da.“

Starke Entwicklungsabteilung für technologische Vorreiterrolle

Neben der Managed Hosting-Sparte hat sich Anexia mit der Software-Individualentwicklung ein zweites Standbein aufgebaut, dessen Entwicklungsabteilung mit Produkten wie eigene Self-Service-Tools über die technische Schulung internationaler Partner bis hin zur klassischen Programmierung auf das Cloud-Angebot zurückstrahlt.

„Zuverlässigkeit, umfangreiches Know-how und exzellenter Support waren die Gründe, weshalb wir unsere gesamte Web-Infrastruktur in die Hände der Profis von ANEXIA gelegt haben“, erklärt Anke Graewer, Marketing Manager New Media der ECE Projektmanagement GmbH. „Aufgrund der sehr guten Zusammenarbeit haben wir uns entschlossen Anexia mit der Neu-Entwicklung unserer über 80 Shopping Center Websites zu beauftragen. Die Kombination aus Managed-Hosting und Portal- bzw. TYPO3-Entwicklung ist für uns eine ideale Konstellation und entlastet unsere interne IT-Abteilung.“

Dank der konsequenten Fokussierung konnte Anexia in den vergangenen fünf Jahren ein Wachstum von 1.400 Prozent verzeichnen, vorangetrieben allein durch organisches Wachstum und einen soliden Haushalt, ganz ohne die Unterstützung von Investoren. Darüber hinaus ist das Unternehmen nicht nur bonitätszertifiziert, auch die beiden Bereiche Hosting und Entwicklung wurden mit dem Zertifikat ISO 9001:2008 und ISO/IEC 27001:2500 für Qualität und Sicherheit ausgezeichnet.

Über Anexia:
Anexia ist Anbieter von Managed Hosting-Services und der Entwicklung von individueller Software und Web-Anwendungen. Mit mehr als 60 Rechenzentrumsstandorten in 40 Ländern unterhält der Provider die weltweit größte Anzahl an Server-Standorten für seine IaaS-Lösungen. Das Unternehmen wurde 2006 in Klagenfurt gegründet und gehört zur Gruppe der ANX Holding, die sich im privaten Besitz befindet. Anexia betreibt weitere Niederlassungen in Wien, München, Köln und New York und betreut namhafte internationale Kunden wie BMW, Renault-Nissan, S&T, Western Union, Allianz und Rocket Internet.

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Systemhaus for you: E-Mailverschlüsselung in der Wolke

(Mynewsdesk) Systemhaus for you GmbH bietet ab sofort die Verschlüsselung und digitale Signatur von E-Mails als Cloud-Service an. Unternehmen können ohne eigene Infrastruktur sichere E-Mail versenden, unabhängig von der bestehenden Hardware- und Software-Infrastruktur beim Empfänger. Die Hamburger Spezialisten für IT-Sicherheit greifen dabei auf die in der Schweiz entwickelte, führende SEPPmail-Technologie zurück. 

Systemhaus for you baut die Serviceleistungen zur IT-Sicherheit weiter aus. Der Grundstein für die neuen Dienstleistungen wurde durch die Zusammenarbeit mit SEPPmail bereits Ende vergangenen Jahres gelegt. Jetzt hat Systemhaus for you das Versenden digital signierter und verschlüsselter E-Mails nochmals vereinfacht.

Mit dem Cloud-Service werden ohne den Aufbau und Betrieb einer eigenen Infrastruktur die hohen Standards der patentierten, weltweit führenden E-Mailverschlüsselungslösung SEPPmail genutzt. Das Versenden digital signierter und verschlüsselter E-Mails ist komfortabler denn je. Ohne administrativen Aufwand sichern Unternehmen ihre gesamte E-Mail-Kommunikation auf höchstem Niveau – bei einfachster Handhabung für Sender und Empfänger.

Alexander Jarchow, Geschäftsleitung beim Systemhaus for you GmbH, erklärt: Mit dem neuen SEPPmail Cloud Service können wir weitere Kundenwünsche abdecken. Auf einfachste Weise und ohne Vorinvestitionen ist es jetzt möglich, verschlüsselte und signierte E-Mails zu versenden. Der SEPPmail Cloud Service lässt sich ganz nach den Kundenanforderungen anpassen und ist für Unternehmen nahezu jeder Größe geeignet. Für kleinste Unternehmen wird damit Sicherheit für vertrauliche E-Mails ohne zeitraubende Budget- und Projektierungs-Phasen zur preiswerten Realität. Größere Firmen profitieren darüber hinaus von einer neu gewonnenen Flexibilität.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Systemhaus for you GmbH .

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Systemhaus for you GmbH, mit Sitz in Hamburg, ist auf die Beratung und Implementierung von Lösungen für die Absicherung physikalischer wie virtueller IT-Umgebungen spezialisiert. Das Unternehmen stellt dabei stets an sich den Anspruch, den reibungslosen Ablauf der IT beim Kunden zu gewährleisten. Der persönliche Kontakt hat stets oberste Priorität, denn nur im direkten Gespräch kann ein Gefühl für die Besonderheiten des Kunden und deren Anforderungen entwickelt werden. Kernelemente des Produktportfolios sind IT-Security-Lösungen von Anti-Virus/Anti-Spam, Firewalls über Authentifizierungssysteme und DesasterRecovery-Lösungen bis hin zu rechtssicheren E-Mail-Management-Lösungen, Storage-Lösungen und mobilen Arbeitsplätzen. Durch die Zusammenarbeit mit führenden Herstellern kann Systemhaus for you auf Lösungen zurückgreifen, die über ein hohes Innovationspotential verfügen und gleichzeitig einfach zu bedienen sind. Systemhaus for you zeichnet sich durch einen professionellen Kundenservice aus: So gehören zum Leistungsspektrum sowohl Beratung und Implementierung der Produkte als auch fachlich qualifizierte Schulungen sowie technischer Support.

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Vom Chaos zur Harmonie: Projektmanagement im Wandel

Von Maria Nordborg, Director Customer Relations, Projectplace

Frankfurt a.M., 1. April 2015 – Über die geschäftlichen Vorteile der Cloud und superschnellen mobilen Breitband wird viel diskutiert. Neue Technologien lassen echte Mobilität und on-demand Intelligence Realität werden. Sie ermöglichen es den Menschen, zu ihren eigenen Zeiten zu arbeiten und führen zu schlankeren, produktiveren Arbeitsplätzen. Indessen wird aber wenig darüber gesagt, dass Projektmanager unter größerem Druck als je zuvor stehen, sich an die wachsende Rolle der Technologie in Organisationen, die zunehmende Globalisierung im Geschäftsalltag sowie an die steigenden Kundenerwartungen anzupassen.

Eine unabhängige Studie (the Chaos Theory) untersuchte kürzlich, wie diese Belastungen europäische Business-Gepflogenheiten beeinflussen und wie sich dadurch die Zusammenarbeit in Projekten ändert. Die Forschungsarbeit zeigt auf, dass nicht effiziente Arbeitsweisen den Projektmanagern bis zu 20 Arbeitstage im Jahr kosten und Stress, verpasste Deadlines sowie überzogene Budgets verursachen. Die Folge: sinkende Produktivität und Projektchaos. Die Frage in diesem Kontext lautet also: Wie können Projektmanager mit einer Welt Schritt halten, in der Datenflut und ständige Verfügbarkeit den Ton angeben?

Sichere Daten

Technologie wird häufig als Lösung für die aktuellen Probleme des Projektmanagements gesehen. Tatsächlich gehen drei Viertel der Projektmanager davon aus, dass neue Management- und Collaboration-Tools zu pünktlicheren Projekten führen. Zwei Drittel denken, dass diese Technologien dabei helfen, die Kosten besser zu kontrollieren. Gleichwohl gibt es auch Risiken. Sichere Datenhaltung war nie so wichtig wie heute. Doch während zwei Drittel der Projektmanager Zugang zu sensiblen Daten in ihrer Organisation haben, kann nur die Hälfte sehen, wer ein bestimmtes Dokument gelesen, geändert oder heruntergeladen hat.

Es ist wichtig zu wissen, dass nicht alle Clouds gleich sind. Viele kostenlose Tools setzen sensible Daten einem Risiko aus, weil sie große Schlupflöcher haben, die leicht entdeckt werden können. Nur adäquate Sicherheitsvorkehrungen können Manager, ihre Teams, Umsatz und Reputation schützen.

Projektmanager müssen sicherstellen, dass ihre Teams die Risiken freier Tools kennen, und solche Werkzeuge auswählen, die von dritter Seite zertifiziert und mit der neuesten Verschlüsselungstechnik ausgestattet sind. Mit einer einfachen, offenen, unternehmensweiten Politik und einer gesunden Balance zwischen Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit bei sämtlichen technologischen Entscheidungen können Projektmanager sehr gut verhindern, dass Daten in falsche Hände gelangen.

Integration von echter Mobilität und nahtloser Kommunikation

Teams brauchen Kommunikation und Zusammenarbeit ohne Einschränkungen. Außerdem brauchen sie Tools, die es ihnen ermöglichen, von beliebigen Devices, wann und wo auch immer, auf Daten zuzugreifen und ihren Job zu machen. Doch trotz der wachsenden Anzahl Cloud-basierter, virtueller Werkzeuge für Laptops, Smartphones und Tablets, bereitet das Kommunikationsdefizit bei den Teammitgliedern den Projektmanagern große Kopfschmerzen. Integrierte, leicht anwendbare Systeme reduzieren die Komplexität und eliminieren das Kommunikationschaos. Projektmanager nutzen dadurch die Vorteile echter Mobilität und Datenverfügbarkeit und können gleichzeitig die Kontrolle zurückgewinnen, um Projekte angemessen zu planen und zu managen.

Bessere Arbeitsplätze – online und offline

Schlanke Arbeitsbereiche benötigen die richtigen Werkzeuge, um effiziente Zusammenarbeit und maximale Produktivitätsgewinne zu generieren – unabhängig davon, wo sich die einzelnen Teammitglieder aufhalten. Unternehmen aller Größen haben zunehmend geografisch verteile Teams und führen flexible Arbeitsmodelle ein; daher suchen Projektmanager heute Cloud-basierte Tools, mit denen sich virtuelle Projekträume schaffen lassen. Dort können sie mit ihren Teams so effizient arbeiten und kommunizieren, als ob sie sich im selben Büro befinden.

Die meisten Projektmanager glauben, dass sie mit besseren Collaboration Plattformen ihre Zeit, die Budgets und ihre Teams effektiver managen könnten. Trotzdem wird nur die Hälfte beim Einsatz neuer Technologien von ihrer IT-Abteilung unterstützt. Es ist äußerst wichtig, dass Projektmanager ihre IT Teams für innovative Arbeitsweisen wie digitale Kanban- oder Gantt-Tools mit ins Boot holen. So können Teams in der Cloud kollaborativ planen und umsetzen, während der Projektmanager jederzeit einen kompletten Überblick über den Projektfortschritt hat.

Die neuesten Trends führen außerdem zu Änderungen bei den physischen Arbeitsplätzen. Immer mehr Organisationen transformieren ihre Büros, um online wie offline agilere und schlankere Arbeitsplätze zu gestalten. Schlanke, kollaborative Arbeitsplätze stehen ganz im Zeichen von flachen Hierarchien statt Änderungen „von oben“. Sie erzeugen zufriedenere, kommunikativere Teams, die sich mehr für die gemeinsamen Ziele und das Unternehmen als Ganzes engagieren.

Beseitigen Sie das Projektmanagement-Chaos

Um Projekte erfolgreich managen zu können, brauchen Projektmanager eine Balance aller Elemente – ein motiviertes Team, einfache Zusammenarbeit, reibungslose Kommunikation sowie die Aufgaben rechtzeitig und budgettreu erledigen. Ist dies gewährleistet, laufen Projekte wie ein Uhrwerk. Doch wenn nur eines der Elemente schief läuft, ist das Gleichgewicht gestört und Chaos die unvermeidbare Folge.

Während der schnelle technologische Fortschritt manche Organisationen schutzlos trifft, sind die neuesten Innovationen von unschätzbarem Wert für Projektmanager, um chaotische und ineffiziente Arbeitsweisen in den Griff zu bekommen. Die Nutzung von Werkzeugen, die neue Arbeitsweisen ermöglichen, treibt kluge, Ziel-fokussierte Zusammenarbeit voran und sichert letztlich den Projekterfolg. Projektmanager, die innovative Arbeitsweisen mit Hilfe der neuesten Technologie einsetzen, werden in der heutigen digitalen Welt führend sein, wenn es darum geht, das Projektmanagement-Chaos in Harmonie zu transformieren.

Planview ist führender Anbieter von Portfolio Management und Project Collaboration Lösungen. Ob kleine Teams oder große Unternehmen, Marktführer aus verschiedenen Branchen und Regionen vertrauen auf die Cloud-Lösungen von Planview, die ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und die bestmöglichen Ergebnisse mit den verfügbaren Ressourcen zu erzielen. Planviews ureigenes Interesse gilt der Innovationskraft sowie dem Kundenerfolg. Mehr Informationen unter www.planview.com www.projectplace.com

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Cloud Services: Projectplace in den Top 10 der weltweit am schnellsten wachsenden Anbieter

Frankfurt a.M., 24. März 2015, Skyhigh hat Projectplace, Tochterunternehmen von Planview, als einen der weltweit zehn schnellst wachsenden Cloud Service identifiziert. Das Ranking beruht auf anonymisierten Nutzerdaten von mehr als 15 Millionen Anwendern von rund 10.000 verschiedenen Cloud-Diensten.

Die Daten der User Base von Skyhigh zeigen, dass die Anzahl der aktiven Nutzer des Cloud Service von Projectplace im letzten Quartal um 58 Prozent zugenommen hat. Skyhigh ist ein führender Spezialist für Cloud-Sicherheit.

„Jedes Unternehmen ist bemüht, das Beste aus seinen Ressourcen zu machen, um die gesteckten Ziele zu erreichen“, sagt Greg Gilmore, CEO von Planview. „Immer mehr Kunden erkennen, dass sie mit den intelligenten und zielführenden Projektmanagement- und Collaboration-Werkzeugen von Projectplace das Potenzial ihres Teams oder ihrer Organisation voll ausschöpfen können. Das erfreuliche Ergebnis von Skyhigh ist eine Bestätigung, dass unser einzigartiger Ansatz im Bereich der Projektarbeit die Bedürfnisse von modernen, schnell wachsenden oder geografisch verteilten Teams und Unternehmen erfüllt.“

Seit seiner Gründung im Jahr 1998 ist Projectplace ein Pionier der Cloud-basierten Teamarbeit, indem das Unternehmen bereits in den frühen Tagen des Internets eine Lösung für die Stolpersteine beim Dokumentenmanagement anbot. Seit dieser Zeit hat sich das Produkt zu einer leistungsstarken Projektmanagement-Plattform weiterentwickelt, stets mit dem Fokus auf Teamarbeit und höchste Sicherheit.

Heute ist Projectplace der einzige Service, der Projektmanagement und Task-Visualisierung mit Dokumenten-Sharing und Zusammenarbeit für virtuelle Projektteams kombiniert. Mit der Produktlinie von Planview sind sowohl kleine Teams als auch große Unternehmen in der Lage, innovativer zu sein, besseren Service zu bieten und die Performance zu verbessern, indem sie ihr Portfolio, ihre Ressourcen und ihr Arbeitsmanagement optimieren – unabhängig von der Arbeitsweise.

Skyhigh hatte die Projectplace Plattform zuvor als „Enterprise-Ready“ eingestuft. Dies ist das höchstmögliche Rating für Cloud-Services, welche die strengsten Anforderungen im Bereich der Cloud-Sicherheit erfüllen: Datenschutz, Identitätserkennung, Service-Sicherheit, Praktikabilität und Gouvernance.

„Unsere Analyse der Cloud-Nutzung von 15 Millionen professionellen Usern hat gezeigt, dass Projectplace derzeit eines der am schnellsten wachsenden Cloud-Unternehmen ist“, sagt Brandon Cook, Director Produktmarketing bei Skyhigh Networks. „Die Tatsache, dass Projectplace beim CloudTrust-Rating zudem die höchste Einstufung „Enterprise-Ready“ erhielt, zeigt, dass Unternehmen beides können: Nutzer-zentrierte Features und die Erfüllung höchster Sicherheitsansprüche.“

Planview ist führender Anbieter von Portfolio Management und Project Collaboration Lösungen. Ob kleine Teams oder große Unternehmen, Marktführer aus verschiedenen Branchen und Regionen vertrauen auf die Cloud-Lösungen von Planview, die ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und die bestmöglichen Ergebnisse mit den verfügbaren Ressourcen zu erzielen. Planviews ureigenes Interesse gilt der Innovationskraft sowie dem Kundenerfolg. Mehr Informationen unter www.planview.com www.projectplace.com

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