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Hyland ernennt Tim Hood zum EMEA Sales Director

Hyland ernennt Tim Hood zum EMEA Sales Director

Tim Hood ist der neue EMEA Sales Director bei Hyland.

BERLIN, 17. April 2018 – Tim Hood übernimmt die Position des EMEA Sales Director bei Hyland und verantwortet die gesamten Vertriebs- und Supportaktivitäten des führenden Anbieters von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Mit seinen Teams und zahlreichen Niederlassungen konzentriert er sich darauf, die Präsenz der Marke und den Kundenstamm in EMEA zu vergrößern sowie Unternehmen und Organisationen dabei zu unterstützen, agiler, effektiver und effizienter zu werden.

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt Tim Hood Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformationsprojekte und bringt seine umfangreiche Management- und Sales-Erfahrung in den Bereichen Dokumentenmanagement, ECM und Prozessautomatisierung mit ein. Zu Hyland kam er im Zuge der Akquisition von Perceptive, einem Geschäftsbereich der Lexmark International Inc.. Hier war er seit 2010 in führenden Management- und Vertriebspositionen tätig.
Sein Ziel ist es, den Marktanteil von Hyland in der EMEA-Region weiter auszubauen sowie das Unternehmen dabei zu unterstützen, Hyland und Perceptive in der Region zusammenzuführen und Kunden einen noch besseren Support und ein breiteres Leistungsspektrum zu bieten.

Zitat:
„Tim Hood bringt jahrzehntelange internationale Erfahrung in seine neue Position mit ein und freut sich sehr darauf, den Nutzen der Hyland Software Suite für unsere neuen und bestehenden Kunden und Partner weiter auszubauen. Seine umfassenden Erfahrungen in der Leitung von Teams, vor allem auch in der Migrationsphase, bieten einen idealen Hintergrund für seine neue Position“, so Bob Dunn, Associate Vice President EMEA & APAC bei Hyland.

Besuchen Sie Hyland.com/de-de oder OnBase.com/de, um mehr über Hylands Positionierung als marktführender Anbieter von Content-Services-Lösungen zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

MES-Profi zeigt auf der HMI praxiserprobte Lösungen für eine effiziente Produktion in Zeiten von Cloud-Anwendungen und Plattformökonomie

Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

gbo datacomp – Digital Factory Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Die Digitalisierung stellt den produzierenden Mittelstand vor große Herausforderungen, für die zumindest die Medien einfache Lösungen bereithalten: Anwendungen müssen in die Cloud, Unternehmen müssen sich auf die Plattformökonomie einstellen. Leichter gesagt als getan, weshalb die Experten von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, hinter den medialen Hype schauen und Fertigungsunternehmen mit individuellen Lösungen auf ihren Weg in die Industrie 4.0 begleiten. Der Hype zeigt sich insbesondere beim Thema „MES in der Cloud“.
Gerade der Begriff der Plattformökonomie ist in der Industrie nur wenig verbreitet, wie aktuelle Umfragen belegen. Dabei können plattformbasierte Anwendungen durchaus Vorteile für produzierende Unternehmen mit sich bringen. Welche das sind, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen und Zielen des einzelnen Unternehmens ab. Hier setzt gbo datacomp an und entwickelt zusammen mit dem Kunden – ausgehend von seinem individuellen Digitalisierungsfortschritt – maßgeschneiderte Lösungen auf den Weg zur Smart Factory.
Zentrales Thema der Plattformökonomie sind Cloud-basierte Anwendungen. So existieren im Markt erste Lösungen für Manufacturing Execution Systeme, die zumindest teilweise in die Datenwolke verlagert werden, etwa um vorverdichtete Daten in Form von Kennzahlen auf mobilen Endgeräten bereitzustellen. Sensible Prozessdaten werden hingegen nicht in die Cloud ausgelagert – einerseits aus Sicherheitsbedenken, andererseits kann der „Umweg“ über die Cloud (noch) keine Daten in Echtzeit zur Verfügung stellen. Dafür mangelt es schlicht an Rechenpower und vielerorts auch noch an einer entsprechenden Breitbandanbindung.
All diese Umstände berücksichtigen die MES-Profis von gbo datacomp bei der Entwicklung individueller und skalierbarer Lösungen für die vernetzte Fertigung. „Wir holen das Unternehmen dort ab, wo es digital steht und begleiten es bis zum Ziel“, sagt Geschäftsführer Michael Möller. „Dabei ist für uns wichtig, dass wir gemeinsam mit dem Kunden diesen Weg gehen. Nur so können wir die enormen Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich meistern – und nicht mit gehypten, vermeintlich einfachen Lösungen.“
Sie haben Fragen zu Cloud-basierten MES-Anwendungen oder suchen die für Ihre Zwecke geeignete Industrie-4.0-Lösung? Dann treffen Sie die Experten von gbo datacomp auf der Hannover Messe am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory). Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

Die Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence von DriveLock ist ab dem 01. April 2018 auch als Cloud-Service erhältlich

DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

München, 11. April 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, bietet ab dem 01. April 2018 seine Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence auch als „as a Service“ aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung DriveLock Managed Endpoint Protection mit den neuen intelligenten Modulen Smart AppGuard und Smart DeviceControl schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen.

DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Der bei Microsoft Azure gehostete Cloud-Service erleichtert auch die Einhaltung länderspezifischer Regulierungen. Zudem erhalten Nutzer immer die neueste Version der Sicherheitsprofile, da DriveLock diese kontinuierlich an die aktuelle Bedrohungslage anpasst. Die Drivelock-Experten bieten zusätzlich Betreuung rund um die Uhr sowie regelmäßige Compliance-Audits, um jederzeit höchste IT-Sicherheit ohne Backdoors zu gewährleisten. Mit diesem Support übernimmt DriveLock den administrativen Aufwand zu geringen Kosten. So können Unternehmen ihre Zeit und Ressourcen in strategische Aufgaben investieren, ohne sich Sorgen um Sicherheitslücken und Software-Updates zu machen.

Endpoint Protection für Industrie 4.0
Des Weiteren bietet DriveLock Managed Endpoint Protection Schutz in Echtzeit und ohne Beeinträchtigung der Leistung, was besonders im Produktionsumfeld entscheidend ist. Hinzu kommt, dass DriveLock gängige Systeme bis hin zu Embedded OS und Windows XP umfasst. Das ist auch wichtig für Fertigungsanlagen, weil hier sehr viele Endgeräte mit dem veralteten Windows-XP-System laufen. Das stellt jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da keine Aktualisierungen oder Patches mehr zur Verfügung stehen. Gerade in Zeiten von immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen ist es umso wichtiger, dass Security-Lösungen Schritt halten und stets weiterentwickelt werden. Dank seiner smarten Module mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen ermöglicht DriveLock Managed Endpoint Protection Unternehmen nicht nur, den Arbeitsplatz von Mitarbeitern abzusichern, sondern auch Produktionsanlagen im Industrial Internet of Things effektiv und umfassend zu schützen.

Smarte Module für höchste Sicherheit
DriveLock Smart AppGuard ist die neueste Weiterentwicklung aus dem Endpoint-Protection-Portfolio des deutschen Unternehmens. Sie ist mit Predictive Whitelisting ausgestattet, so dass nur die Programme ausgeführt werden, die bereits vorhanden oder bekannt sind. Außerdem muss jede Anwendung das hochkomplexe Prüfverfahren basierend auf 50 Machine-Learning-Algorithmen bestehen.

Die Lösung prüft auch Aktualisierungen von bekannten Programmen auf ihre Sicherheit, um vor versteckter Malware zu schützen. Dank dieser umfassenden Kontrolle können Zero-Day Exploits nicht ausgeführt und Sicherheitslücken nicht missbraucht werden. Mittels Machine Learning lernt die DriveLock-Lösung selbstständig dazu, z.B. welche Anwendungen ohne weitere Freigabeprozesse aktualisiert werden können. Das reduziert den administrativen Aufwand beträchtlich. Zudem liefern die intelligenten Funktionen auch Prognosen zur Sicherheitslage und erlauben so den Security-Verantwortlichen, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen. In Verbindung mit Smart DeviceControl baut DriveLock ein mehrschichtiges Sicherheitssystem auf, das Daten und Infrastrukturen auch vor internen Angriffen durch Bad-USB-Geräte effektiv schützt.

„Viele Unternehmen wollen den Aufwand für ihre IT-Sicherheit so gering wie möglich halten. Mit der Managed Endpoint Protection liegt die Administration des IT-Schutzes komplett bei DriveLock, ist aber dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt. Damit können sich die Unternehmen voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Cybersicherheit muss den Bedrohungen im Idealfall mindestens einen Schritt voraus sein. Das hat für uns oberste Priorität. Dank Machine Learning und Artificial Intelligence entwickeln wir unsere Lösung enorm weiter und bieten modernen Schutz in einer zunehmend komplexeren Bedrohungslandschaft.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Saba schließt Partnervertrag mit Konica Minolta

Talentmanagement fördern, um Wachstum und Erfolg gemeinsamer Kunden voranzutreiben

Saba schließt Partnervertrag mit Konica Minolta

München, 11. April 2018 – Saba, globaler Anbieter von nutzerzentrierten Talentmanagement-Lösungen, gibt heute seine Partnerschaft mit Konica Minolta IT Solutions bekannt. Mit der Zusammenarbeit verfolgen die beiden Unternehmen das Ziel, die Herausforderungen in den Bereichen Talentmanagement und eLearning, denen Organisationen im Zuge der Digitalen Transformation gegenüberstehen, zu lösen.

Gerade in den Bereichen Talentmanagement und Lernen sehen sich viele Unternehmen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung mit neuen Herausforderungen konfrontiert: Mitarbeiter arbeiten heute auf dem ganzen Globus verteilt und benötigen individualisierte, aufgabenbezogene Lerninhalte, die sie von überall nutzen können. Ziel der Partnerschaft zwischen Saba und Konica Minolta ist es, die Geschäftsabläufe gemeinsamer Kunden durch den Einsatz zukunftsorientierter Software, wie der Talentmanagement-Lösung Saba Cloud, zu verbessern. Denn nur wenn Unternehmen in der Lage sind, Angestellte effektiv zu rekrutieren, zu fördern und zu motivieren, können sie langfristig ihren Erfolg steigern.

Dafür stellt Konica Minolta IT Solutions als eines der führenden Unternehmen im Bereich IT und IT-Beratung seine Expertise zur Verfügung. Die über 80-jährige Erfolgsgeschichte des IT-Services-Anbieters basiert auf der Kompetenz und dem umfassenden Netzwerk seiner nahezu 400 Mitarbeiter, die sich täglich für die Belange von mehr als 4.000 Kunden aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistungen sowie dem öffentlichen Sektor einsetzen.

Saba und Konica Minolta schaffen durch die Partnerschaft einen Mehrwert für mittelständische und große Unternehmen in der DACH Region: Konica Minolta durch den Einsatz der zukunftssicheren Talentmanagement-Lösung von Saba; Saba durch die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen, globalen Partner in nationalen und internationalen Projekten.

„Sowohl Saba als auch Konica Minolta IT Solutions ist national und international hervorragend aufgestellt. Die Partnerschaft trägt dazu bei, Kompetenzen auszutauschen und Strategien gemeinsam umzusetzen, um das Wachstum und den Erfolg gemeinsamer Kunden zielgerichtet und optimiert zu unterstützen,“ erklärt Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba.

„Wir setzen auf einen kundenzentrierten Ansatz, bei dem Kooperation und Verantwortung im Geschäftsmodell fest verankert sind. Basis hierfür ist die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und Geschäftspartnern. Hand in Hand mit Saba Software sind wir auf dem neuesten Stand der rasanten digitalen Entwicklung,“ ergänzt Bernd Goger, Geschäftsführer bei Konica Minolta IT Solutions.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Devoteams GOLD Partnerschaft mit ServiceNow

Devoteams GOLD Partnerschaft mit ServiceNow

(Bildquelle: Devoteam)

– Neue Dimensionen bei Business Services
– GOLD Partnerschaft in den Bereichen SALES und SERVICE

Weiterstadt, 10. April 2018 – Professionelle Erfahrung, überzeugende Kompetenzen bei Beratung, Integration und Erweiterung von ServiceNow-Lösungen sowie zufriedene Kunden sind primäre Voraussetzungen für die Verleihung von GOLD Stati im Partnerprogramm der in Santa Clara in Kalifornien angesiedelten Service Now Inc. Das multinationale IT Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Devoteam (Euronext Paris: DVT) ist GOLD-Partner von ServiceNow in den Geschäftsfeldern SALES und SERVICE.

Die Zusammenarbeit von Devoteam und ServiceNow bietet Geschäftskunden neue attraktive Möglichkeiten bei der Erschließung alternativer Vertriebskanäle, bei der Entwicklung von kundenfreundlichen Diensten (Customer Experience) und bei der Umsetzung von mobilen und webbasierten Geschäftsmodellen. Die ServiceNow Partnerschaft ist eine von drei strategischen Partnerschaften des europäischen Digitalisierungsspezialisten Devoteam.

Die marktführende Software Suite aus der Cloud von ServiceNow ist dabei Orchestrator der Prozesse und gleichzeitig Automationsmotor. Devoteam differenziert sich über ein ganzheitliches Beratungs- und Realisierungspaket, dazu gehören u.a.:

– ein ganzheitlicher Ende-zu-Ende Lösungsansatz
– eine methodische Vorgehensweise in der Prozessberatung und bei der Digitalisierung,
– langjährige Erfahrung im Service Management,
– tiefgehende Expertise zur Enterprise Service Management-Software aus der Cloud von ServiceNow
– und die professionelle Expertise in den Bereichen Identity Management und Security.

Über dieses Gesamtpaket realisiert Devoteam nachhaltige Wettbewerbsvorteile für Geschäftskunden.

Auf die Frage nach den relevanten Kundennutzen, die die strategische Partnerschaft zwischen Devoteam und ServiceNow den Geschäftskunden bietet, verweist der zuständige Director bei der Devoteam GmbH, Rainer Knorpp, gerne auf App-Unternehmen in der Shared Economy, wie Uber oder Airbnb. Diese Unternehmen haben bei den Business Services neue Wege beschritten, haben traditionelle Geschäftsmodelle revolutioniert, neue Wertschöpfungen und professionellere sowie kundenfreundlichere Service-Leistungen unabhängig von Legacy Strukturen geschaffen. Der Konsument ist bei einem Geschäftsvorfall, ob bei der Nutzung einer Dienstleistung, beim Kauf, bei einer Bestellung oder bei einem Service-Problem, etc., immer und überall, auf jedem Endgerät und zu jeder Tageszeit, über die aktuellen Stati der Geschäftsabwicklung informiert. Die anstehenden Prozessschritte sind transparent für den Nutzer, die Leistungserbringung kann nach Abschluss bewertet werden und das Entgelt für die Leistung wird voll automatisiert abgerechnet und abgebucht.

„Unser Ziel ist es über die Partnerschaft zwischen Devoteam und ServiceNow derartige ganzheitliche Ansätze unter gleichzeitiger Gewährleistung der Sicher-heitsanforderungen und der Einhaltung der Compliance in die B2B Welt zu übertragen. Damit werden wir für unsere Geschäftskunden neue Dimensionen bei Business Services erschließen,“ erklärt Rainer Knorpp, Director für Identity, Security & Service Excellence bei der Devoteam GmbH.

Devoteam ist ein multinationales IT Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.
Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und über State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT Platforms, Digital Workspace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyber Security und Data as a Service. Mit mehr 5.195 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.

In Deutschland ist Devoteam mit ca. 250 Professionals in Weiterstadt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Erfurt und München vertreten. Im Jahr 2017 erzielte Devoteam in 17 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von mehr als 540 Millionen Euro. Devoteam ist seit Oktober 1999 an der Euronext in Paris (ISIN: FR 0000073793) notiert.

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Neue MTI Technology Webinare von April bis Juni 2018

Neue MTI Technology Webinare von April bis Juni 2018

Wiesbaden, 10. April 2018 – MTI Technology führt seine erfolgreiche Webinar-Serie fort und bietet IT-Spezialisten und Interessenten insgesamt fünf Veranstaltungen von April bis Juni 2018. MTI informiert gemeinsam mit Quantum und Veeam über das Zusammenspiel beider Lösungen für jede Unternehmensgröße. Auf dem Webinar gemeinsam mit Commvault dreht sich alles um Lösungsansätze einer agilen Infrastruktur. Bei einem weiteren Webinar berichtet MTI über die neuesten Entwicklungen und Trends von der Dell Technology World in Las Vegas. Auf der nächsten Veranstaltung beleuchtet MTI Technology gemeinsam mit Veeam die Verfügbarkeit von HCI-Umgebungen. Das fünfte Webinar thematisiert die Verwaltung von großen Datenmengen mit Petabyte NAS.

MTI Webinar-Termine im Überblick

Donnerstag, 26. April 2018, 10:00 – 10:45
Dreamteam Quantum und Veeam
Quantum, Veeam und MTI zeichnet eine exzellente Partnerschaft aus. Im Webinar werden die Vorteile des Zusammenspiels beider Lösungen präsentiert, sowohl für kleine als auch große Unternehmen. Informationen und Anmeldung unter:
https://attendee.gotowebinar.com/register/8024818990360192769

Dienstag, 22. Mai 2018, 10:00 – 10:45
Lösungsansätze einer agilen Infrastruktur gemeinsam mit Commvault
Wie sichert man agile und verteilte Infrastrukturen? Eine Vielzahl an Lösungsansätzen bietet Commvault, gerade wenn „traditionell“ und „modern“ gemeinsam betrachtet werden. Informationen und Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/8791947153548070657

Donnerstag, 24. Mai 2018, 10:00 – 10:45
Update von der Dell Technology World 2018
MTI ist vor Ort und berichtet von neuesten Entwicklungen und Trends auf der Dell Technology World (ehemals EMC World) in Las Vegas. Informationen und Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/8954615500831148289

Dienstag, 12. Juni 2018, 10:00 Uhr – 10:45
Verfügbarkeit von HCI-Umgebungen mit Veeam
Veeam hat als einer der ersten Hersteller die Integration in Hyper-Converged Umgebungen unterstützt. Es wird gezeigt, wie einfach man bestehende oder geplante HCI-Umgebungen mit Veeam verfügbar halten kann. Informationen und Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/569923445853262081

Dienstag, 26. Juni 2018, 10:00 Uhr – 10:45
MTI informiert: Webinar Verwaltung von Datenmassen mit Petabyte NAS
Totgeglaubte leben länger. In Zeiten der Digitalisierung entstehen fortwährend neue Daten. Wo aber hin mit diesen Daten? In die Cloud? Storage erweitern? MTI zeigt Lösungsalternativen, die „heiße Daten“ schnell verfügbar halten und „kalte Daten“ auf entsprechenden Medien ablegen. Informationen und Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2139378437968703489

Über MTI Technology
Das internationale Systemhaus MTI Technology ist seit über 25 Jahren auf IT-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und IT-Security spezialisiert und erwirtschaftet in Europa mit über 200 Mitarbeitern kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Mehr als 1.800 Kunden in Europa, darunter mittelständische und große Unternehmen, vertrauen auf die Expertise und Lösungen von MTI zur Speicherung, zum Schutz und zur Sicherung von Daten und Informationen – sowohl hersteller-, plattform- als auch applikationsübergreifend.
Die MTI Technology GmbH betreut mit rund 60 Mitarbeitern den deutschsprachigen Markt in den Geschäftsstellen Wiesbaden, Köln, Hamburg, Stuttgart und München. Langjährige Partnerschaften mit führenden Herstellern bieten Kunden ein komplettes Portfolio an aktuellen und zukunftssicheren Technologien inklusive Services. Zusätzlich betreibt MTI in Deutschland einen Produktservice mit zertifizierten Mitarbeitern zu aktuell verfügbaren Technologien und Lösungen.
Weitere Informationen sind unter http://mti.com/de erhältlich.

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Borsigstraße 36
65205 Wiesbaden
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EU-DSGVO ready: Mit Taskworld Projektmanagement Software und AWS für die Zukunft gerüstet

EU-DSGVO ready: Mit Taskworld Projektmanagement Software und AWS für die Zukunft gerüstet

EU-DSGVO ready: Mit Taskworld Projektmanagement Software und AWS für die Zukunft gerüstet

Der Countdown läuft – nicht nur Datenschutz- und IT-Verantwortliche haben sich den 25. Mai 2018 im Kalender rot markiert: denn an diesem Tag tritt die neue EU Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom e.V. hat ergeben, dass viele Unternehmen in Deutschland bis heute noch nicht ausreichend auf die sich daraus ergebenden Datenschutz- und Dokumentationspflichten vorbereitet sind. Mit der Collaboration- und Projektmanagement Software Taskworld und dem Infrastruktur-Dienstleister Amazon Web Services (AWS) erhalten Unternehmen nun ein umfassendes Tool-Set an die Hand, um die internen Kontroll- und Verarbeitungsmechanismen im Hinblick auf Sicherheit, Verfügbarkeit, Verarbeitungsintegrität, Vertraulichkeit oder Datenschutz auf einfache Weise zu steuern und zuverlässig zu dokumentieren.

„Über das, was die neue Datenschutz-Grundverordnung für das eigene Unternehmen bedeutet und wie die Einhaltung der daraus resultierenden Anforderungen im eigenen Netzwerk mit überschaubarem Aufwand gewährleistet werden kann, herrscht vielfach noch große Unsicherheit. Vor allem bei dem grenzüberschreitenden Datenaustausch innerhalb von Kollaborations-Netzwerken muss ein pragmatischer Datenschutz etabliert werden, um den Rechten und Pflichten bei der Datenspeicherung, Verarbeitung und dem Austausch zwischen allen prozessbeteiligten Unternehmen, Anwendern und Systemen nachzukommen“, erläutert Taskworld Deutschland Geschäftsführer Patrick Wings. „Als einer der weltweit führenden Anbieter von Cloud- und App-fähiger Collaboration- und Projektmanagement-Software mit Kunden in über 80 Ländern stellen wir an Prozesstransparenz, Datenschutz und Datensicherheit einen sehr hohen Anspruch. Darum haben wir uns mit dem Infrastruktur-Dienstleister Amazon Web Services und dem Datenhosting in einem Rechenzentrum in Frankfurt a.M. für einen starken Partner entschieden, der die höchsten Compliance- und Sicherheits-Standards erfüllt und imstande ist, mit flexiblen Infrastruktur-Services auch auf sehr kundenindividuelle Anforderungen einzugehen – binnen Sekunden und auf Basis eines nutzungsabhängigen Preismodells.“

DSGVO-ready mit Taskworld
Taskworld Nutzer haben – je nach individuellem Anforderungsprofil – die Wahl, das Taskworld Lösungsportfolio auf einem deutschen Server in einer Virtual-Private-Cloud oder einer Shared-Cloud-Umgebung des hiesigen Infrastruktur-Partners Amazon Web Services zu betreiben. Schon heute erwarten Anwender bei der Nutzung von Cloud-Diensten höchste Transparenz darüber, wo genau die Daten gespeichert sind, wer darauf Zugriff hat, wie diese gesichert werden und welchen Compliance- und Datenschutzrichtlinien diese unterliegen. Gemeinsam mit AWS erfüllt Taskworld bereits heute die wichtigsten Standards nach ISO 27001, ISO 27017, ISO 27018, ISO 9001, dem Cloud Computing Compliance Controls Catalog (C5 Deutschland) sowie dem SOC 3 Report für interne Kontrollmechanismen im Hinblick auf Sicherheit, Verfügbarkeit, Verarbeitungsintegrität, Vertraulichkeit oder Datenschutz. Taskworld und AWS garantieren zudem allen Cloud-Kunden bei Inkrafttreten zum 25. Mai 2018 die Einhaltung der EU-DSGVO, dies beinhaltet u.a. die Erfüllung des CISPE Verhaltenskodex („Code of Conduct for Cloud Infrastructure Service Providers“), granulare Zugangskontrollen, Protokollierungs- und Überwachungstools, Datenverschlüssel, Schlüsselverwaltung, Prüfungskapazitäten und die laufende Compliance mit IT-Sicherheitsstandards sowie Level C5-Zertifikate.

Volle Kontrolle über Inhalte und Schutz der Daten
Die Kunden behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle darüber, welche Zugriffs- und Sicherheitsmaßnahmen sie zum Schutz ihrer eigenen Daten, Anwendungen, Systeme und Netzwerke einsetzen möchten – damit genießen Unternehmen dieselben Freiheitsgrade wie beim Betrieb im lokalen Rechenzentrum. Die Kontrolle, Prüfung und Verwaltung von Zugriffen, Berechtigungen, Konfigurationen und Nutzung sind heute für die Verwaltung der IT-Infrastruktur zudem ein wesentlicher Komfortfaktor. Mit der AWS Cloud sowie der Möglichkeit zur Nutzung als VPC- oder OnPremise-Lösung sind diese Funktionen über eine Management-Konsole in die Plattform integriert, um die Umsetzung von Compliance-, Governance- und gesetzlichen Vorgaben zu erleichtern.

DSGVO-Checkliste kostenfrei anfordern
Mit Taskworld und AWS sind Unternehmen für die neue Datenschutzgrundverordnung optimal gerüstet. Um Kunden die DSGVO-Compliance auch über den Taskworld Einsatz hinaus zu erleichtern, stellt Taskworld auf Anfrage eine Checkliste der Industrie- und Handelskammern zur eigenen Bestandsaufnahme zur Verfügung, um zu ermitteln, welche datenschutzrechtlichen Maßnahmen im Unternehmen vorhanden bzw. ob diese mit der DSGVO kompatibel sind und an welchen Stellen nachgebessert werden sollte.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten deutschen Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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10117 Berlin
+49 (30) 568 37792
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Riverbed Mitgründer und CEO Jerry M. Kennelly geht in den Ruhestand, Paul Mountford wird neuer CEO

Vormaliger Chief Sales Officer Paul Mountford wird Riverbed in der nächsten Wachstumsphase leiten

Riverbed Mitgründer und CEO Jerry M. Kennelly geht in den Ruhestand, Paul Mountford wird neuer CEO

Riverbed-CEO Paul Mountford

München, 5. April 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, beruft Paul Mountford als neuen CEO. Er folgt Jerry M. Kennelly nach, der Riverbed 2002 mitgründete und danach als CEO tätig war. Paul Mountford selbst stieß vor vier Jahren als SVP und Chief Sales Officer zu Riverbed und verantwortete die Transformation der weltweiten Sales sowie des Partner Programms. Diese Transformation fiel in eine Zeit, in der sich Riverbed zu einer Multi Product Firma wandelte, die digitalen Unternehmen moderne IT Architekturen bietet. Herr Mountford spielte eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung von Riverbeds mehrjähriger Digital Performance Strategie, die strategische Akquisitionen, die organische Umsetzung von Digital Performance sowie Cloud basierten Features und die Integration verschiedener Lösungen umfasste. Gegenwärtig adressiert Riverbed einen 30 Milliarden Dollar schweren Markt weltweit.

„Ich bin sehr stolz darauf, was unser Team in den vergangenen 16 Jahren bei Riverbed aufgebaut hat. Wir haben Riverbed von einem Startup zu einem Milliarden Unternehmen gemacht, verfügen über 30.000 Kunden und jedes Forbes Global 100 Unternehmen setzt auf uns“, sagt Jerry M. Kennelly. „Riverbed erlebt ein bemerkenswertes Markt Momentum in der digitalen Welt und ich war nie zuversichtlicher, was die Zukunft des Unternehmen und die kommenden Chancen angeht. Nach über 40 Jahren in der Tech Branche und mit Riverbed in einer starken Position, ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, mich zurückzuziehen und den Weg für Paul Mountford frei zu machen. Paul verfügt sowohl über die nötige Erfahrung, als auch die Führungsqualitäten, den Kundenfokus und die Leidenschaft, um Riverbed in seiner nächsten Wachstumsphase erfolgreich zu leiten.“

„Im Namen des gesamten Vorstands möchte ich Jerry Kennelly für seine Führungskraft, seine zahlreichen Erfolge und seine Hingabe in den vergangenen 16 Jahren danken. Er hat die Grundlagen für eine noch erfolgreichere Zukunft gelegt“, kommentiert Orlando Bravo, Riverbed Vorstandsmitglied und Managing Partner bei Thoma Bravo. „Der Vorstand freut sich zugleich, Paul Mountford als nächsten CEO begrüßen zu können. Er übernimmt den Posten in einer entscheidenden Zeit: Unternehmen aller Branchen wollen sich digitalisieren und benötigen dafür IT Architektur der nächsten Generation. Riverbed ist in einer einzigartigen Position, weil wir genau diese Architektur liefern können. Paul Mountford ist eine tatkräftige Führungskraft mit 30 Jahren Erfahrung beim Führen großer Firmen in Technologie und Infrastrukturmärkten. Er hat bewiesen, dass er Strategien und Visionen schaffen kann, die leistungsstarke Teams inspirieren und beeindruckende Ergebnisse liefern, von denen Kunden, Partner und Shareholder profitieren.“

„Riverbed ist ein besonderes Unternehmen mit einer langen Geschichte wichtiger Innovationen. Für mich ist es deshalb eine besondere Ehre, dieses Team als nächster CEO zu führen“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed Technology. „Vor uns liegt eine große Chance: Wir können Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT Architektur zu modernisieren, damit sie alle Vorteile aus Cloud und Mobiltechnologien ziehen und ihre digitalen Strategien umsetzen können. Jerry Kennelly hat eine bemerkenswerte Firmenkultur bei Riverbed aufgebaut, die auf Zusammenarbeit, Kundenorientierung, Innovationen und Gemeinschaft setzt. Mein Ziel ist es, diese Kultur gemeinsam mit den tausenden Angestellten und Partnern weltweit auszubauen.“

Vor seiner Tätigkeit bei Riverbed war Paul Mounford CEO bei Sentillian tätig, einem Web Intelligence Startup aus New York, das sich auf das Monitoring öffentlich geteilten Contents fokussierte. Er war zudem 16 Jahre bei Cisco in verschiedenen Senior Führungspositionen tätig. Dazu gehörte die 34 Milliarden Dollar schwere Enterprise Abteilung, der Ermerging-Markets Bereich sowie der Neuaufbau samt Leitung von Ciscos marktführenden Channel Partner Programm von 2001 bis 2006.
Paul Mountford wurde nach einer internen und externen Ausschreibung des Riverbed Vorstands zum CEO ernannt. Er übernimmt die Position des CEO ab sofort, Jerry M. Kennelly wird ab April weiterhin beratend tätig sein, um Paul Mountford und Riverbed in der Phase des Führungswechsels zu unterstützen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Die Digitalisierung steht nicht nur auf der Agenda der Politik, sondern fordert auch den Mittelstand heraus. Am 23. März 2018 veranstaltete die Oscar-Patzelt-Stiftung den „3. Dialogtag im Netzwerk der Besten“, diesmal zum Thema „Starten – Durchstarten – Turbulenzen meistern.“ Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, war eingeladen, in den Räumlichkeiten des ICC Würzburg an einem Podiumsgespräch zur Eroberung digitaler Geschäftsmodelle teilzunehmen.

Dialogtage im Netzwerk der Besten

Das „Netzwerk der Besten“ bilden vom „Großen Preis des Mittelstandes“, den die Oskar-Patzelt-Stiftung jährlich vergibt, ausgezeichnete Unternehmen. Der Preis gilt nach welt.de als „deutschlandweit begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“. Mahr EDV wurde zuletzt zweimal in Folge nominiert und 2017 sogar als “ Finalist“ geehrt.

Ziel der Dialogtage ist es, die Preisträger zusammenzubringen, um in offener und diskussionsfreudiger Atmosphäre zukunftsorientiert über die gegenwärtigen Herausforderungen des Mittelstandes ins Gespräch zu kommen und von einander zu lernen. Die Dialogtage hatten bisher zweimal stattgefunden und werden von den Teilnehmenden stets als bereichernd empfunden, zumal es auch für die meisten Referierenden eine neue Erfahrung ist, vor Experten zu sprechen.

Mahr EDV und die Digitalisierung

Der zweite OSP-Power-Talk des Tages widmete sich am Nachmittag den Herausforderungen der Digitalisierung unter den Fragen: Was steckt an Chancen im aktuellen Digitalisierungs-Hype? Warum tut sich der Mittelstand noch so schwer mit dem Thema? Wie kann man vorhandene Strategien ins digitale Zeitalter überführen? Haben Unternehmen ohne digitales Geschäftsmodell überhaupt eine Zukunft?

„Ich habe mich nicht nur sehr über die Einladung zu diesem Podium gefreut“, sagt Fabian Mahr, „auch die titelgebende Betonung des aktiven Moments im Erobern digitaler Geschäftsmodelle kam meinem persönlichen Anliegen entgegen.“ Dem IT-Spezialisten gehe es nämlich weniger um die Frage, wie der von der Digitalisierung auf mittelständische Unternehmen ausgeübte Veränderungsdruck im Sinne des Überlebens zu bewältigen sei, sondern darum, die nötigen Veränderungen so zu gestalten, dass das Unternehmen dadurch erfolgreicher wird. „Gutes Beispiel“, so Mahr weiter, „sind Smart Home / Smart Office – Lösungen. Zum einen nutzen wir die digitalen Technologien zur automatischen Steuerung von Energiesystemen (Wärme, Licht, Überwachung etc.) selbst, was zur Senkung von Betriebskosten führt. Zum anderen haben wir mit Beratung und Umsetzung solcher Lösungen unser eigenes Portfolio erweitert und können uns so noch breiter für den Markt aufstellen.“

Tücken der Digitalisierung

Ohne Frage gilt es bei aller Euphorie in Sachen Digitalisierung von Vorherein entscheidend auch, ein Gespür für ihre Tücken zu entwickeln, um diese entsprechend zu meistern. Naivität kann im Nachhinein sehr teuer werden. Gerade im Zusammenhang von Cloud Technologien und Daten-Compliance herrscht, das belegen einige Studien, noch erheblicher Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen. Jede digitale Innovation berührt z.B. die Themen Sicherheit und Eigentum von (insbesondere personenbezogenen) Daten, was rechtliche Fragen aufwirft, deren Klärung oft langwieriger ist als der technische Fortschritt, was Zwischenlösungen erfordert und die Fähigkeit, das IT-System reaktionsschnell auf eindeutige Rechtslagen abzustimmen. Ohne Experten, die sich stets auf dem aktuellen Stand von Technik und Gesetz halten, dürfte es immer schwieriger werden, Prozesse, die sich aus der Digitalisierung ergeben, auf der Höhe geltenden Rechts zu steuern und Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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EWERK Group and BroadSoft begin working together

IT-service provider EWERK adds BroadSoft Unified Communications & Collaboration Solutions for Enterprises to its Service Offering

EWERK Group and BroadSoft begin working together

Collaboration: EWERK expands Portfolio with BroadSoft Communications Solutions. (Source: EWERK)

Leipzig, March 27, 2018 – Leipzig based IT-service provider EWERK, now offers fully integrated cloud communications solutions for German and European medium to large enterprises. This enhanced service offering is provided via a strategic collaboration between EWERK Group and BroadSoft. BroadSoft, now a part of Cisco, is a global market leader in cloud calling, meeting, messaging and contact center software as a service (SaaS). Using the complete BroadSoft Business portfolio, EWERK offers a unified business-solution for any team size with various service infrastructures. EWERK integrates all BroadSoft Business applications with their TÜV-zertified data-centre applications, to EWERK Cloud Communications.

With this new solution EWERK strengthens its service provider position, and collaboratively with their customers can reorganise business workspaces and communication experiences to develop new business models.

EWERK Cloud Communications relies on a „best-of-breed“-approach. In comparison with on-premise-solutions, meaning locally installed infrastructure and applications on a customer site, cloud solutions can cut cost and risk. Through a pay per month, per user mode, cloud-services are always up to date. They can increase productivity, business success and end customer satisfaction through flexibility and scalability.

„EWERK, as an expert for digital transformation, is ideal for partner enterprises who want to profit from digitalisation. The EWERK Group slogan is: We support our customers, in sustaining growth – through digital processes, clever online-platforms and interactive brands“, says Dr. Erik Wende, Co-Founder and EWERK Group CEO. „BroadSoft fits this credo with its market leading role, competence and innovative technology.“

„With BroadSoft Business EWERK customers gain access to a cloud PBX portfolio with cloud calling, meeting, messaging and contact center software as a service (SaaS) – from a one stop-shop under a single contract and service level agreement. For all users EWERK Cloud Communications provides advantages for collaboration and user experience“, says Eric Kirchner, channel account manager at BroadSoft.

About BroadSoft
BroadSoft, now a part of Cisco, is a technology innovator in cloud PBX, unified communications, team collaboration, and contact center solutions for businesses and service providers across 80 countries. We aim to empower users and teams to share ideas and work simply to achieve breakthrough performance. For additional information, visit www.BroadSoft.com | Twitter | LinkedIn

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Over 200 European companies in energy, municipal supply, public sector, healthcare, automotive and e-commerce have put their trust into EWERK´s IT project and consulting expertise. EWERK supports its clients in sustainable growth – through more efficient digitalised processes, clever online portals and interactive brands. For additional information, visit www.ewerk.com | Twitter | LinkedIn | Xing | facebook

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