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Neues „Werner Rennen“ vom 30. August bis zum 02. September 2018 – „Hau den Lukas“ am PROGAS-Stand

Neues "Werner Rennen" vom 30. August bis zum 02. September 2018  - "Hau den Lukas" am PROGAS-Stand

Bei der Neuauflage des „Werner Rennens“ werden Propangasflaschen von PROGAS zum Einsatz kommen. (Bildquelle: Progas)

Genau 30 Jahre ist es her, dass sich der bekannte Comiczeichner Rötger „Brösel“ Feldmann und Holger „Holgi“ Henze ein Duell lieferten. Bald ist es wieder soweit: Vom Donnerstag, 30. August, bis Sonntag, 02. September 2018, kommt es zur Neuauflage des legendären „Werner Rennens“. Auf dem Flugplatz Hartenholm in Hasenmoor werden es die beiden richtig „kesseln“ lassen, mit Brösels viermotoriger Horex, dem „Red-Porsche-Killer“, und Holgis Porsche 911. Zudem werden 3.000 Teilnehmer mit 1.060 Fahrzeugen in acht Rennserien gegeneinander antreten.

Gelingt es Brösel dieses Mal, Holgi zu schlagen? Die Besucher können am PROGAS-Stand während der Veranstaltung auf jeden Fall „den Lukas hauen“ und „fette Preise“ gewinnen. Als einer der Festival-Partner beliefert PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, den gesamten gastronomischen Bereich mit Flaschengas.

Der PROGAS-Stand befindet sich in der Nähe des Eingangs und ist schon von weitem an dem aufblasbaren Tank und der großen „Meat Lover“-Flasche zu erkennen. „Meat Lover“ heißt die neue Grillgasflasche in attraktivem Design und einem 8-kg-Inhalt, die mit einem Leergewicht von gerade 6,6 kg um 2,2 kg weniger wiegt als eine herkömmliche Gasflasche.

Auf dem PROGAS-Stand, der von 11:00 Uhr morgens bis 1:00 Uhr nachts geöffnet ist, können sich die Besucher außerdem über die vielseitigen Vorteile von Flüssiggas informieren. PROGAS bietet die gesamte Produktpalette, die die Bereiche Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas umfasst, ohne jeden Aufpreis CO2-neutral an.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

Neue Wege in der Stromvermarktung

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

VSB Windpark Taczalin versorgt polnisches Motorenwerk von Mercedes-Benz komplett mit grüner Energie

Stuttgart/Dresden/Wroclaw/Jawor, 31. Juli 2018 – Projektentwickler VSB begleitet Mercedes-Benz Manufacturing Poland erfolgreich bei strategischer Investition in die CO2-neutrale Produktion: Der Automobilkonzern versorgt künftig sein erstes Motorenwerk komplett mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Der langfristig angelegte Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement/PPA) ist der erste, der in Polen zwischen Industrie und Windbranche geschlossen wurde. VSB erweitert damit sein Geschäftsfeld und nimmt eine Vorreiterrolle auf dem polnischen Energiemarkt ein.

Der neue Mercedes-Benz Produktionsstandort im polnischen Jawor wird nicht nur mit modernsten Fertigungsmethoden und Industrie 4.0 Technologien Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Stromversorgung. Ab 2019 liefert der rund 10 km entfernte Windpark Taczalin umweltfreundliche Energie für die komplette Hightech-Fabrik.

Die 22 Windräder verfügen zusammen über eine installierte Leistung von 45,1 Megawatt und sind seit Ende 2013 in Betrieb. Entwickler und Betreiber des Windparks ist die VSB Gruppe. „Es ist wegweisend, dass ein internationaler Automobilkonzern sich für die lokale Stromlieferung aus Erneuerbaren Energien entschieden hat. Wir freuen uns, Mercedes Benz auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion zu unterstützen“, so Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Gruppe.

Dass der Produktionsstandort von Vierzylindermotoren für Mercedes-Benz Pkw direkt mit Windenergie versorgt werden kann, ermöglicht das polnische Fördersystem für Erneuerbare Energien. Dieses erlaubt dem Produzenten, seinen Strom frei am Markt zu handeln oder über ein PPA zu verkaufen. PPA-Strukturen setzen sich in Europa und international immer öfter als Vermarktungsinstrument für Windstromerzeuger durch. Sie werden mit einem großen Stromverbraucher geschlossen und sehen eine langfristige Stromabnahme zu einem vereinbarten Festpreis vor. Der Stromabnehmer hedged sich damit gegen steigende Strompreise, der Grünstromanbieter kann langfristig mit stabilen Einnahmen kalkulieren. „Als Projektentwickler leisten wir weit mehr, als ein Windrad auf die grüne Wiese zu setzen. Gefragt sind Geschäftsmodelle, die regenerativen Strom attraktiv für Großabnehmer und Industriekunden machen. Die Zusammenarbeit mit Mercedes Benz setzt Maßstäbe in der Wind- und Automobilbranche“, so Marko Lieske.

Über den Vertragsschluss freut sich auch Michael Graf, Daimler International Procurement Services Einkauf Energie und Kraftstoffe: „Die Partnerschaft mit der VSB Gruppe überzeugt uns ökonomisch und ökologisch. Auch die räumliche Nähe des Windparks zum Motorenwerk Jawor stellt einen echten Mehrwert für Daimler dar.“

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Mit neuer Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“: Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.

Mit neuer Dachmarke "PROGAS KLIMA neutral": Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.

PROGAS-Kunden erhalten Flüssiggas künftig ohne jeden Aufpreis klimaneutral. (Bildquelle: Progas)

Der Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich zum 1. April 2018 komplett CO2-neutral auf. Die gesamte Produktpalette, die die Bereiche Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas umfasst, wird künftig unter der neuen Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“ verkauft.

„Unser Ziel ist es, damit der eigenen gesellschaftspolitischen Verantwortung gerecht zu werden und mit gutem Beispiel voranzugehen. Unabhängig von politischen Abkommen, Plänen und gesetzlichen Vorgaben leisten wir einen Beitrag gegen den Klimawandel und die globale Erwärmung“, sagt Achim Rehfeldt, Geschäftsführer von PROGAS. Jedes Gramm CO2, das durch die Verbrennung des verkauften Flüssiggases entsteht, gleicht das Unternehmen über Klimaschutzprojekte wieder aus. „Unsere privaten und gewerblichen Kunden können somit ohne jeden Aufpreis die Vorzüge unserer Produkte mit dem guten Gefühl nutzen, dass sie zugleich auch aktiv das Klima schützen“, so Rehfeldt.

Für PROGAS sei diese Entscheidung „ein konsequenter Entwicklungsschritt, der sich aus den positiven Erfahrungen der vergangenen Jahre ergab.“ Bereits zuvor hatte PROGAS klimaneutrales Heizgas und Staplergas mit dem eigenen Siegel „biosfair“ verkauft. Im Jahr 2015 stellte sich das Unternehmen selbst klimaneutral und gleicht seitdem sämtliche Treibgas-Emissionen, die aus der eigenen Geschäftstätigkeit anfallen, aus. Bereits seit 2016 bietet das Unternehmen das gesamte Flaschengas-Sortiment ohne Aufpreis CO2-neutral an. Künftig soll es die gesamte Produktpallette sein.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Zeit für neue Akzente: Brennzellen mit zwei Scheiben jetzt auch für Niedrigenergiehäuser

L-förmige Brennzelle setzt flammende Akzente

Zeit für neue Akzente: Brennzellen mit zwei Scheiben jetzt auch für Niedrigenergiehäuser

Ökologische Holzheizung mit einem Mehr an Feuer

Wer heute einen Neubau plant oder sein Haus modernisieren will, denkt auch stets an eine umfassende Wärmedämmung und an ein klimaschonendes Heizen mit dem Ziel, immer weniger Energie zu verbrauchen und eine möglichst hohe Effizienz zu erreichen. So wird das Niedrigenergiehaus zunehmend zum Standard. Da die Gebäudehülle bei diesen Häusern besonders dicht ist und der Luftaustausch über ein Lüftungssystem erfolgt, muss auch die vorgesehene Kaminanlage auf diese Rahmenbedingungen abgestimmt sein.

Damit Energieeffizienz und Atmosphäre im Einklang stehen, sind raumluftunabhängige Brennzellen die Lösung. Ausgestattet mit einem externen Verbrennungsluftanschluss erhält das Feuer die notwendige Luft von außen und zieht diese nicht aus dem Aufstellraum. Das stellt erhöhte Anforderungen an die Dichtheit der Zuluftleitung und der Verbindungsstücke zum Schornstein. Geräte, die diesen Anforderungen entsprechen, haben eine bauaufsichtliche Genehmigung für den raumluftunabhängigen Betrieb, die als DIBT-Zulassung bezeichnet wird.

L-förmige Brennzelle setzt flammende Akzente

Doch wurden aufgrund der hohen Anforderungen bisher nur Heizeinsätze mit einer Sichtscheibe angeboten – das Feuer kann also nur von vorne betrachtet werden – hat SPARTHERM, einer der führenden europäischen Hersteller moderner Feuerungstechnik, jetzt die L-förmige Brennzelle „Varia 2 L-RLU“ mit zwei Sichtscheiben entwickelt. Diese wird raumluftunabhängig betrieben und präsentiert dem Betrachter ein Mehr an Feuer „über Eck“. Zudem lässt sie sich auf beliebiger Höhe verbauen und kann so in einen Raumteiler integriert werden oder als flammendes Gestaltungselement in der Zimmerecke fungieren – das setzt innenarchitektonisch frische Akzente.

Gut für die Umwelt: Das Heizen mit Holz ist eine echte Alternative zu Öl und Gas. Denn die erneuerbare, nachwachsende Energie aus unseren heimischen Wäldern verbrennt stimmungsvoll und CO2-neutral.

Weitere Informationen im Internet unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

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Flüssiggasversorger PROGAS gibt Reisetipps für die Ferienzeit

Flüssiggasversorger PROGAS gibt Reisetipps für die Ferienzeit

Der archäologische Fund der Römerschlacht am Harzhorn lässt Besucher antike Geschichte erleben. (Bildquelle: PROGAS)

Ferienzeit – Reisezeit. PROGAS, einer der bundesweit führenden Flüssiggasversorger, hat nicht nur tausende Haushaltskunden, die auf die hohe Produktqualität und den ausgeprägten Service des Dortmunder Unternehmens vertrauen. In ganz Deutschland zählen auch Ferienunterkünfte, Freizeitparks, Naturschätze und Nobelrestaurants zum Kundenstamm. Dort werden mit PROGAS-Flüssiggas die Gebäude beheizt oder punktgenau die Speisen zubereitet.

Qualität und Service

Das Unternehmen PROGAS bietet privaten und gewerblichen Verbrauchern eine Vielzahl von Services rund um die Energieversorgung an. Dazu gehören neben den Flüssiggaslieferungen die Klimaneutralität, die Kraft-Wärme-Kopplung, das Anlagen-Contracting, Kraftstoffe für PKW und Gabelstapler sowie eigene Kundendienstmonteure und ein Sicherheitsdienst für Notfälle.

Ausflugsziele auf PROGAS-Homepage

Eine Vielzahl der Anlagen, Einrichtungen und Gebäude, die PROGAS-Flüssiggas nutzen, stellen bekannte, attraktive Ausflugsziele dar, zum Beispiel das Kloster Weltenburg, die Herreninsel Chiemsee oder das Freizeitland Geiselwind. Diese und viele weitere Reisetipps hat PROGAS auf der eigenen Homepage unter www.progas.de/reisetipps.html zusammengestellt.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter bundesweit private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622.

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„Speed-Dating“ mit der Technik – PROGAS informiert über wichtige Komponenten einer Flüssiggasanlage

"Speed-Dating" mit der Technik - PROGAS informiert über wichtige Komponenten einer Flüssiggasanlage

PROGAS-Fachberater beraten und unterstützen fachlich fundiert Kunden und Interessenten. (Bildquelle: PROGAS)

Immer mehr Haushalte entscheiden sich für die effiziente und klimaschonende Energieversorgung mit Flüssiggas. Die mobile und leistungsstarke Energiequelle macht Hausbesitzer unabhängig von einem Anschluss an das Erdgasnetz.

PROGAS informiert in dem Video „So funktioniert Ihre Flüssiggasanlage“ auf dem eigenen Youtube-Kanal über die wichtigsten Komponenten. Das Unternehmen gibt zudem wichtige Hinweise, was beim Betrieb beachtet werden muss. Im Internet gelangt man direkt über bit.ly/2fAe14V zum Film.

Hier ein Überblick über Aspekte, die es zu beachten gilt:

Im Flüssiggasbehälter wird das Gas gelagert. Der Hausbesitzer ist dazu verpflichtet, diesen stets frei zugänglich zu halten. Auch dürfen sich im Umfeld von drei Metern keine Gegenstände befinden. Bei Brandlasten wie zum Beispiel Holz und anderen leicht entflammbaren Stoffen gilt ein Mindestabstand von fünf Metern.

Über den aktuellen Füllstand des Flüssiggasbehälters informiert die Inhaltsanzeige. Um eine ausreichende Versorgung mit Flüssiggas sicherzustellen, sollte darauf geachtet werden, dass der Behälter stets zu mehr als 20 Prozent gefüllt ist.

Für den in der Praxis eher unwahrscheinlichen Fall eines Gasüberdrucks ermöglicht das Sicherheitsventil ein kontrolliertes Entweichen.

Über das Gasentnahmeventil ist der Flüssiggasbehälter mit der Verbrauchsleitung verbunden. Hier besteht die Möglichkeit, den Gaszufluss direkt am Flüssiggasbehälter zu unterbrechen. Das Gasentnahmeventil ist zudem mit einer Druckanzeige ausgestattet, die über den Gasdruck im Flüssiggasbehälter informiert.

Ein weiteres Ventil ist das Hauptabsperrventil. Dieses befindet sich an der Hauseinführung und ermöglicht im Falle einer Wartung eine direkte Unterbrechung der Gaszufuhr.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622.

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PROGAS informiert: Autogas – alternative Antriebstechnik Nummer eins

PROGAS informiert: Autogas - alternative Antriebstechnik Nummer eins

Während der Osterferien war Autogas in vielen europäischen Ländern besonders preisgünstig. (Bildquelle: DVFG)

Die aktuellen Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes bestätigen: Autogas (LPG) bleibt die in Deutschland am weitesten verbreitete alternative Antriebstechnik. Zum 1. Januar 2017 rangierte die bundesweite Zahl der Autogas-Pkw mit 448.025 „um Längen“ vor denen der Hybrid- (165.408), Erdgas- (77.187) und Elektro-Fahrzeuge (34.022). In den ersten beiden Monaten dieses Jahres stieg zudem die Zahl der Neuzulassungen von LPG-Fahrzeugen.

„Autogas ist ein besonders umweltschonender Kraftstoff, der bei den Verbrauchern vor allem aufgrund der ausgereiften Technik, des flächendeckenden Versorgungsnetzes mit hierzulande über 6.500 Tankstellen und des günstigen Preises punktet“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der bundesweit führenden Flüssiggasversorger. Eine vom Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) beauftragte Erhebung zeigte für die Osterferien europaweit besonders günstige Kraftstoffpreise auf. So kostete ein Liter Autogas in Deutschland durchschnittlich 57 Cent, in Italien und Spanien 64 Cent. In Belgien, Bulgarien, Luxemburg und Polen lag der Literpreis sogar unter 50 Cent.

Die Autofahrer profitieren nicht nur von günstigen Preisen, sondern auch von geringen Wartungskosten: Der alternative Kraftstoff verbrennt rückstandsfrei und schont so den Motor und in erheblichem Maße die Umwelt. „Autogas ist ungiftig, und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter dem von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden“, erklärt Osthof.

„Angesichts dieser Vorteile sowie der hohen Akzeptanz der Verbraucher schließt sich PROGAS dem Appell des DVFG und der Empfehlung des Bundesrats an, die steuerliche Ermäßigung von Autogas über das Jahr 2018 hinaus zu verlängern“, so Osthof. Zum Hintergrund: Das Bundeskabinett beschloss im Februar in einem Gesetzesentwurf das vorzeitige Auslaufen der Steuervorteile von Autogas zum Ende des Jahres 2018. Im Anschluss empfahl der Bundesrat die Fortführung der steuerlichen Ermäßigung bis einschließlich 2023. Der Deutsche Bundestag muss nun über den Gesetzesentwurf entscheiden.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.

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Für eine Verlängerung der steuerlichen Ermäßigung von Autogas: Flüssiggasversorger PROGAS begrüßt Stellungnahme des Bundesrats.

Für eine Verlängerung der steuerlichen Ermäßigung von Autogas: Flüssiggasversorger PROGAS begrüßt Stellungnahme des Bundesrats.

Autogas ist der einzige alternative Kraftstoff, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte. (Bildquelle: PROGAS)

In die Diskussion um die steuerliche Ermäßigung von Autogas (LPG) ist erneut Bewegung gekommen. Nachdem die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für ein vorzeitiges Auslaufen der Steuervorteile des alternativen Kraftstoffs zum Jahr 2018 vom Bundeskabinett beschlossen wurden, befürwortete der Bundesrat am 31. März deren Fortführung bis Ende 2023. Ebenso wie der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) begrüßt das Dortmunder Unternehmen PROGAS GmbH & Co KG die Stellungnahme des Bundesrats.

„Die Aussagen des Bundesrats unterstreichen die Bedeutung von Autogas als besonders umweltschonenden Kraftstoff. Wir schließen uns dabei der Position des DVFG-Vorsitzenden Rainer Scharr an“, sagt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof. Scharr kommentierte die jüngste Entwicklung mit den Worten, dass es „umweltpolitisch nur konsequent“ sei, den Steuervorteil „synchron für alle Gaskraftstoffe“ zu verlängern. Die Empfehlung des Bundesrats sieht er als Wertschätzung der gut ausgebauten Autogas-Tankstelleninfrastruktur. „Der Alternativkraftstoff ist bundesweit an rund 7.000 Tankstellen erhältlich – dies bleibt ein ausschlaggebender Faktor, insbesondere für die Akzeptanz beim Verbraucher“, so Scharr weiter. Nun sei der Deutsche Bundestag am Zug.

Die Vorteile von Autogas liegen auf der Hand: Es verbrennt einerseits nahezu rückstandsfrei und schont erheblich die Umwelt, andererseits ist es ungiftig und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter dem von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden.

Seit Inkrafttreten des Energiesteuergesetzes im August 2006 hat sich die Zahl der Tankstationen für Autogas von anfangs rund 1.300 mehr als verfünffacht. Für diese Entwicklung lieferte PROGAS einen maßgeblichen Beitrag: Von Beginn an investierte das Unternehmen massiv in die Errichtung von Autogas-Stationen und verfügt mit zurzeit 460 eigenen Tankstellen in Deutschland über eines der großen Versorgungsnetze in Deutschland. „Die flächendeckend ausgebaute Infrastruktur ist ein Grund dafür, dass LPG heute der einzige alternative Kraftstoff ist, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte“, so Osthof.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.

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Flüssiggasversorger PROGAS verzeichnet „großartige Resonanz“ bei diesjährigen SHK-Fachseminaren.

Flüssiggasversorger PROGAS verzeichnet "großartige Resonanz" bei diesjährigen SHK-Fachseminaren.

Die Zusammenarbeit der PROGAS-Experten mit SHK-Fachbetrieben bündelt die Kompetenzen beider Seiten. (Bildquelle: PROGAS)

Seit 28 Jahren veranstaltet Flüssiggasversorger PROGAS im gesamten Bundesgebiet regelmäßig Seminare für das Fachhandwerk der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche (SHK). Auf besonders hohes Interesse trifft das kostenlose Angebot in den „neuen Bundesländern“. Mit 76 SHK-Handwerkern in Gera, Thüringen, stellte das Dortmunder Unternehmen am 21. März einen neuen Teilnehmerrekord auf, an zweiter Stelle folgt das Seminar im sächsischen Chemnitz-Grüna mit rund 60 Teilnehmern.

„Diese großartige Resonanz bestätigt unsere Arbeit und die richtige Zusammenstellung der Inhalte“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS. Thematische Schwerpunkte bildeten in diesem Jahr erneut die Technischen Regeln Flüssiggas (TRF 2012) sowie in die Installation und Prüfung von Flüssiggas-Behälteranlagen. Zudem wurden die Folgen der Energieeinsparverordnung erläutert.

PROGAS verzeichnet für den Osten Deutschlands ein besonders hohes Interesse und steigende Teilnehmerzahlen. So besuchten im Jahr 2016 zum Vergleich 65 Handwerker die Veranstaltung in Gera, rund 40 waren es in Chemnitz-Grüna. Christian Osthof erklärt: „Aufgrund der hohen Nachfrage planen wir, in Gera künftig zwei Seminare stattfinden zu lassen.“

Partnerschaften mit mehr als 2.000 Unternehmen der SHK-Branche bilden eine wichtige Säule im Vertriebsmodell des Flüssiggasversorgers. Die enge Zusammenarbeit der PROGAS-Experten mit ortsansässigen Fachbetrieben bündelt letztlich das Know-how beider Seiten, wovon letztlich die Kunden profitieren.

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Energiesparen wie ein Profi – PROGAS gibt 16 lohnenswerte Tipps

Energiesparen wie ein Profi - PROGAS gibt 16 lohnenswerte Tipps

Effizienz liegt im Trend: Mit einfachen Mitteln lassen sich Energieverbrauch und -kosten senken. (Bildquelle: Cardaf – Shutterstock.)

Ob beim Heizen, in der Küche oder bei der Warmwasseraufbereitung – Verbrauchern bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, bereits mit einfachen Mitteln Energie und Kosten einzusparen und die Umwelt zu schonen. Das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, gibt einige lohnende Tipps.

Richtig Heizen und Lüften

1. Eine regelmäßige Entlüftung und Wartung der Heizkörper sorgt für deren optimalen Betrieb.

2. Eine Isolierung der Leitungen trägt vor allem in kalten Kellerräumen dazu bei, dass Energie nicht verloren geht.

3. Vorhänge und Möbel sollten die Heizkörper nicht verdecken.

4. Mit einem programmierbaren Thermostatventil lassen sich die Raumtemperaturen der entsprechenden Tageszeit anpassen.

5. Wichtig ist richtiges Lüften: Ein paar Minuten Stoßlüften sind wirkungsvoller und sparsamer, als das Fenster längere Zeit auf Kipp zu stellen. Während des Lüftens sollte die Heizung ausgeschaltet werden.

6. Wird die Raumtemperatur um ein Grad Celsius gesenkt, lassen sich bis zu sechs Prozent Heizenergie einsparen.

Kochen – am günstigsten mit Gas

7. Für sparsames Kochen oder Backen eignet sich am besten ein Gasherd.

8. Töpfe und Pfannen sollten der Größe der genutzten Kochfelder entsprechen.

9. Mit wenig Wasser kochen!

10. Mit einem Deckel geht das Kochen schneller und verbraucht ein Drittel weniger Energie.

11. Die Nachwärme im Ofen nutzen! Für die meisten Gerichte kann man den Herd bereits zehn Minuten vor dem Ende der Garzeit abschalten.

12. Weil das Vorheizen viel Energie verbraucht, sollte wenn möglich darauf verzichtet werden.

Clevere Warmwasseraufbereitung

13. Duschen statt Baden: So werden bis zu 70 Prozent weniger Wasser und auch weniger Energie zur Warmwasseraufbereitung verbraucht.

14. Die Temperatur des Warmwasserspeichers richtig einstellen! In der Regel sind 55 Grad Celsius ausreichend.

15. Mit einem Einhebelmischer lässt sich die gewünschte Wassertemperatur deutlich schneller einstellen als mit Zwei-Griff-Armaturen.

16. Bei einer Warmwassererzeugung mit Flüssiggas können dank der kürzeren Leitungswege und einem Direktanschluss rund 20 Prozent an Energiekosten, mit einer Solarthermieanlage sogar bis zu 50 Prozent eingespart werden.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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