Tag Archives: Coaching

Allgemein

Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern

Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern

Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern (Bildquelle: CC0 Lizenz pexels.com)

Berlin, 16. Juli 2018 – Die WM in Russland hat wieder deutlich gezeigt, wie schnell aus großer Euphorie herbe Enttäuschung werden kann und unter welchem enormen physischen wie psychischen Druck Spitzensportler stehen. Dieser Leistungsdruck kann verheerende Folgen haben und ist nicht selten Auslöser für psychische Erkrankungen. Studien zeigen, dass viele Athleten an Depressionen und Essstörungen leiden. Im schlimmsten Fall kann das sogar mit dem Tod enden. Wichtig ist daher der Ausbau des Beratungsangebots für Sportler. Das Angebot von www.mentavio.com kann Spitzensportler in Krisensituationen entlasten.
Leistungssportler stehen unter ständigem Druck, erfolgreich zu sein. Das hat gesundheitliche Auswirkungen: Laut einer Studie der Stiftung Deutsche Sporthilfe, bei der 1.150 Sportlerinnen und Sportler befragt wurden, leidet ein Drittel der deutschen Spitzensportler an psychischen Erkrankungen. 9,3 Prozent gaben Depressionen an, 9,6 Prozent Essstörungen, 11,6 Prozent ein Burnout-Syndrom.
Besonders Fußballer sind gefährdet: Sie erkranken deutlich öfter an Depressionen als der Durchschnitt der Bevölkerung. „Das Thema mentale Stärke und ein entsprechendes Training und Coaching findet in den meisten Sportarten noch nicht die notwendige Beachtung. Dabei ist der von Sportlern empfundene Druck oft enorm groß“, kommentiert die Sportmental-Trainerin und ehemalige Profi-Fußballerin Bettina Pfeil.
„Wichtig ist ein psychologisches Angebot für Sportler, das örtlich und zeitlich flexibel erreichbar ist. Sportler benötigen beispielsweise die Möglichkeit, sich auch von internationalen Wettkämpfen aus melden zu können oder auch spät abends vor bzw. nach einem Turnier oder Trainingstag. Solche Situationen erlebe ich in meinem Coaching-Alltag immer wieder. Das Anliegen des Athleten kann einfach so akut sein, dass der Sportler nicht lange auf einen Termin warten kann, sondern schnelle Unterstützung braucht „, so Pfeil weiter.
Wie wichtig eine Anlaufstelle für Sportler ist, zeigt auch eine aktuelle Studie der internationalen Spielergewerkschaft FIFpro zur mentalen Gesundheit bei aktiven und ehemaligen Fußballspielern. Dabei zeigte sich, dass mehr als ein Drittel der befragten Spieler schon einmal mit Angstzuständen oder Depressionen zu kämpfen hatte. Doch fest angestellte Sportpsychologen sind bei den Profimannschaften eine Seltenheit. So ergab eine Umfrage der deutschen Spielergewerkschaft, dass im Bereich des Profi-Fußballs (Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga) nur 15 Prozent der Klubs ein professionelles, sportpsychologisches Beratungsangebot anbieten können.
„Wir benötigen dringend einen Ausbau sportpsychologischer Beratungsstellen innerhalb und auch außerhalb der Vereine. Viele Sportler suchen sich lieber abseits des Vereins psychologische Unterstützung und Beratung. Schon aus Angst, dass mögliche psychische Erkrankungen an die Öffentlichkeit oder auch an sportliches Führungspersonal geraten und damit die Karriere gefährden könnten. mentavio bietet hier ganz neue Möglichkeiten von denen sowohl Sportler als auch Therapeuten und Coaches profitieren können“, ergänzt die Sportmental-Trainerin.
Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung, Coaching und Therapie www.mentavio.com kann helfen, diese Bedarfslücke zu füllen. Schon jetzt haben sich mehr als 240 Ärzte, studierte Psychologen, approbierte Psychotherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie bei mentavio registriert und sind damit auch online für Ratsuchende erreichbar. Denn über mentavio können Gespräche mit einem Therapeuten ganz unkompliziert und schnell per Videokonferenz, Telefon, Chat oder E-Mail stattfinden – oft auch außerhalb der üblichen Praxisöffnungszeiten. Ist der Sportler nach einem Wettkampf wieder vor Ort, können selbstverständlich auch persönliche Termine mit dem Therapeuten vereinbart werden. Entscheidend ist bei mentavio die Breite der Kontaktmöglichkeiten, die für Ratsuchende und Therapeuten die größtmögliche Flexibilität bietet.
Gleichzeitig bietet mentavio Therapeuten und Praxen mit der eigens entwickelten PRO-Version auch die Möglichkeit, eigene Klienten und Patienten fern zu beraten, ohne dass eine Registrierung des Klienten bei mentavio erforderlich wird. Auf diese Weise können Sportpsychologen und Mental-Coaches ihr Angebot über Zeitzonen und Vereinsgrenzen hinaus anbieten und Sportlern dabei helfen, dem Druck im Spitzensport besser zu begegnen. Eine große Chance, den Sport wieder zum Vergnügen zu machen – für Sportler und Zuschauer.
Eine große Chance bietet auch die aktuelle Crowdfunding-Kampagne von mentavio auf Seedmatch: Noch bis zum 17. August können private Kleinanleger in Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung investieren.
Unter www.seedmatch.de/mentavio können sich Investoren bereits ab 250 Euro an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen.

Über mentavio
mentavio ist eine Onlineplattform für psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet und Ende 2016 unter www.mentavio.com gelauncht wurde. Gründer des Unternehmens sind Daniel Bosch, Uwe Kampschulte, Thomas Kruse und Dipl.-Psych. Benjamin Übel. Sitz des Unternehmens ist Berlin.

Firmenkontakt
mentavio UG
Daniel Bosch
Schöntaler Weg 15
12437 Berlin
030 / 555 70 88 60
info@mentavio.com
http://www.mentavio.com

Pressekontakt
Spiegel Institut Communication GmbH & Co. KG
Bettina Weber
Hermsheimer Str. 5
68163 Mannheim
062172444444
b.weber@spiegel-institut.de
http://www.spiegel-institut-communication.de

Allgemein

Der Mensch im Qualitätsmanagement – zweites Interview mit Schokolade

30 Fragen an Bernhard Koelber, Leiter Unternehmensentwicklung im Pfalzklinikum, Klingenmünster

Der Mensch im Qualitätsmanagement - zweites Interview mit Schokolade

Bernhard Koelber

30 Fragen an Bernhard Koelber, Leiter Unternehmensentwicklung im Pfalzklinikum, Klingenmünster

Bernhard Koelber, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie und Betriebswirt (VWA), wurde 1959 in Stralsund geboren und lebt in Landau in der Pfalz. Er ist Ausbildungsberechtigter Trainer für Gruppendynamik (DGGO), lizenzierter Trainer der KTQ-GmbH sowie DNLA-Trainer (Discovering Natural Latent Abilities – Potenzialanalyse-Verfahren).
Neben seiner Tätigkeit im Pfalzklinikum ist Herr Koelber freiberuflich als Supervisor, Trainer und Berater aktiv.

Herr Koelber, könnten Sie bitte in einigen Sätzen das Pfalzklinikum vorstellen?

Gerne. Das Pfalzklinikum ist aus einer psychiatrischen Versorgungsanstalt entstanden, die 1857 vom damaligen bayerischen Prinzregenten Luitpold gegründet worden ist.
Heute verstehen wir uns als Dienstleister für seelische Gesundheit, der seine Leistungen in 14 pfälzischen Städten und Gemeinden anbietet. Das Pfalzklinikum hat rund 2.000 Beschäftigten und verfügt über ca. 1.000 Betten, Therapie- bzw. Wohnplätze und darüber hinaus an fast allen Standorten über zusätzliche ambulante bzw. aufsuchende Angebote. Insgesamt werden jährlich etwa 30.000 Menschen durch das Pfalzklinikum behandelt und betreut.

Sie sprechen von seelischer Gesundheit und nicht von psychischen Erkrankungen…

Sehen Sie, unser Ziel ist es, dass das Thema psychischen Krankheit in der Mitte der Gesellschaft wahrgenommen und auch möglichst dort bewältigt wird. Das ist eine grundsätzlich andere Einstellung, als man sie etwa bei Gründung der Anstalt hatte. Damals war es das Ziel, dass die psychisch Kranken Ruhe vor der Gesellschaft und dass diese vor allem auch Ruhe vor den psychisch Kranken hatte, so dass man sie in eine schöne Landschaft gebracht hat. Bei uns liegt der Fokus heute auf der seelischen Gesundheit, und wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wie jeder einzelne, der von solchen Störungen bzw. Einschränkungen betroffen ist, dennoch am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann.

Und das an 14 Standorten?

Ja, und weitere Standorte sind geplant.
Wie es dazu kam? Im Zuge der Neubestimmung der Funktion einer psychiatrischen Klinik hat sich auch die Organisation stark verändert. Das Pfalzklinikum dezentralisiert sich seit Ende der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Wir können in einem gewissen Maße auch von einer „Deinstitutionalisierung“ sprechen, weil wir deutlich machen wollen, dass wir vor Ort in die Kommunen gehen und dort Angebote machen, um die angesprochene gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Entsprechend haben wir ja auch ein umfassendes Angebot, um diese Teilhabe mit Leben zu füllen und die seelische Gesundheit bei den Menschen zu fördern, etwa neben den Leistungen, die ein Krankhaus typischerweise erbringt, auch solche der Gemeindepsychiatrie und der ambulanten Versorgung.

Benötigen Sie deswegen ein Qualitätsmanagement?

(Lacht) Nein, nicht nur, aber auch deswegen. Wir haben früh erkannt, dass es gerade in solchen Veränderungsprozessen, wie sie das Pfalzklinikum hinter sich hat und auch weiterhin gestaltet, wichtig ist, die Qualität unserer Dienstleistungen stetig zu hinterfragen. So kamen wir zu den QM-Systemen. Von 2005 bis 2014 waren wir nach den KTQ-Kriterien zertifiziert und haben dann auf DIN EN ISO 9001 umgestellt. Wir waren eine der ersten Gesundheitseinrichtungen, die die DIN EN ISO 9001:2015 im Jahr 2016 erstmals umgesetzt haben.

Ihre Dienstleistungen sind geprägt vom Umgang des Menschen mit Menschen. Wie passt dieser sehr technisch-prozessorientierte Ansatz eines Qualitätsmanagement-Systems zu den vom Menschen geprägten Dienstleistungsgedanken?

Ich sehe das nicht als Widerspruch. Unser Schlüssel sind die Führungskräfte, über die die Haltung und die Werte der Organisation in den Alltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern transportiert werden soll. Insofern starteten wir zeitgleich mit der Einführung des Qualitätsmanagements mit unserer Führungskräfteentwicklung. Lassen Sie mich das an einem Beispiel verdeutlichen: Im Jahre 2000 haben wir etwa für das mittlere Management ein Führungskräftetraining etabliert, das sehr stark auf den nicht-technischen Aspekt von Personalführung fokussiert, also auf die soziale und persönliche Kompetenz einer Führungsperson. Da geht es auch viel um die eigene Haltung.

Und für das obere Management?

Mit dieser Frage sprechen Sie einen aktuellen Aspekt bei uns an. Sehen Sie: Aus dem oberen Management gehen in den kommenden Jahren 5-7 Personen in den Ruhestand. Und da es uns wichtig ist, aus den eigenen Reihen Leute zu rekrutieren – Leute, die das Unternehmen und seine Kultur kennen – haben wir ganz aktuell ein Traineeprogramm für die obere Führungsebene entwickelt, das über 4 Jahren gehen wird und das wir in diesem Jahr zum ersten Mal gestartet haben. Auf diese Weise können wir eigene Leute identifizieren, die aus unserer Sicht das Potenzial haben.

Und auf welche Weise identifizieren Sie die geeigneten Personen?

Zunächst hatten wir das Programm ausgeschrieben, auf das sich letztlich 16 Personen beworben haben. Und mit diesen 16 Personen haben wir ein anspruchsvolles Auswahlverfahren über 2 Tage durchgeführt, bei dem wir neben Interviews und Übungen auch das DNLA-Potenzialmessverfahren eingesetzt haben. Aus diesem Personenkreis konnten wir schließlich 8 Personen identifizieren, die nun das Traineeprogramm durchlaufen.
Dieses Traineeprogramm hat in der internen Öffentlichkeit übrigens viel Aufmerksamkeit erhalten – bis hin zu Verwaltungsrat.

Wie passt das denn zu Ihrer Organisationskultur?

Das ist eine interessante Frage, denn die Kultur bei uns ist ja nicht so auf Individualität und Wettbewerb ausgerichtet. Mit diesem Schritt, an dem Traineeprogramm teilzunehmen, outen sich die Personen ja intern. Und mit dem Traineeprogramm findet eine Art Elitenbildung statt. Nun schauen die Leute auf diese Personen, die lernen müssen, damit umzugehen. Und das ist aus meiner Sicht für Führungskräfte ganz elementar: Dass diese mit solchen Situationen umgehen können. Damit umgehen können, dass andere skeptisch sind und erst überzeugt werden müssen und so weiter.
Wir haben die Kandidatinnen und Kandidaten im Assessment zum Beispiel danach gefragt, wie sie darauf kommen, dass sie von ihrem Potenzial her in der Lage sind, mit einem Personalbudget von 1 Mio. Euro und ca. 150 Mitarbeiter umgehen zu können. Mit dieser Frage wollten wir testen, inwieweit sich die Bewerber mit der zur Debatte stehenden Führungsrolle bereits beschäftigt hatten.

Das klingt danach, dass Personen, die bei Ihnen Führungskräfte werden sollen, über eine reife Persönlichkeit verfügen müssen.

Ja bzw. das Potenzial, eine reife Persönlichkeit zu werden – und das zu wollen.

Doch wie kann eine Führungskraft das denn lernen?

Was bei uns in allen Führungskräfteentwicklungsformaten eine große Rolle spielt, ist die kollegiale Beratung, etwa in Form von Supervisionen. Auf diese Weise kommen die Menschen mit vielen Themen in Kontakt, die sie als Führungskräfte bewältigen müssen: zum Beispiel der Umgang mit Zielkonflikten, Ambiguitäten auszuhalten und diese Widersprüche positiv zu nutzen oder auch Resilienz zu entwickeln.

Was zeichnet aus Ihrer Sicht demnach eine erfolgreiche Führungskraft aus?

Es gibt sicherlich viele Aspekte, die eine erfolgreiche Führungskraft auszeichnen. Hierbei ist es nach meiner Erfahrung zunächst wichtig, dass eine Führungskraft akzeptiert, dass Widersprüche bestehen – dass es also nicht nur richtig oder falsch gibt, sondern dass jede Situation anders ist, dass jede Gruppe und jede Konstellation anders ist und separat beurteilt werden muss. Und gleichzeitig bestimmte Dinge – von der Haltung her – unverhandelbar sind. Und dann spielt die Kommunikation natürlich eine wichtige Rolle, also die Fähigkeit, die Dinge so zu transportieren, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das auch verstehen. Da passt dann etwa auch keine technisch-bürokratische QM-Sprache.

Habe ich das richtig verstanden, dass die Metakompetenz somit eine bestimmte Haltung ist?

Ja, das ist eine sehr wichtig Grundlage und der erste Zugang, auf der aufgebaut werden muss.
Ich denke, dass als wesentliche Haltung Offenheit, Mut und eine konsequente Ausrichtung auf unsere Patienten und Klienten gehören. Und das spiegelt sich in einer positiven Einstellung zum Lernen wider. Lernen ist von außerordentlicher Bedeutung, und entsprechend bieten wir Möglichkeiten zum Lernen an: Zum einen das Lernen über die eigene Person im Rahmen der Führungskräfteprogramme, zum anderen das Lernen über die Organisation im Rahmen vom Qualitätsmanagement. QM bietet die Möglichkeit, die Gesamtheit zu erkennen, die Prozesse zu sehen, die oft quer durch die Strukturen gehen. Im Kern dieser Aspekte finden Sie das salutogenetische Prinzip, das bei uns eine große Rolle spielt: nämlich, dass der Mensch den Sinn seiner Arbeit verstehen muss. Er muss seine Einzeltätigkeit ein einen größere Zusammenhang stellen können.

Verstehe ich das richtig, dass die Führungskräfte durch die Programme lernen sollen, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Raum zu ermöglichen, den Sinn ihrer jeweiligen Arbeit zu erkennen.

Ja – unbedingt. Und diesen dann auch entsprechend eigenverantwortlich zu nutzen.

Steht dann die Führungskraft nicht in einem Spannungsfeld: Einerseits als Raumgeber für die individuelle Sinnfindung und andererseits als derjenige, der die organisationalen Ziele und ihre Erreichung im Auge haben muss?

Ja, das ist ein schönes Beispiel einer Ambiguität, die Führungskräfte zu gestalten haben. Es soll den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit zur Entwicklung gegeben werden – diese aber immer in einem bestimmten Rahmen. Und dieser Rahmen muss klar gesetzt und kommuniziert werden. Das machen leider noch nicht alle. Es gibt viele, die verwechseln Freiraum mit Vakuum. Und Freiraum entsteht ja nur dadurch, dass klare Grenzen gesetzt werden. Wie eng oder groß sie sind, das ist dann im Einzelfall zu entscheiden.

Und auf welche Weise schaffen Sie das, die Führungskräfte hierbei zu unterstützen?

Letztlich geht es um einen kulturellen Ansatz. Sehen Sie, um die Gesamtheit der Organisation und ihren Sinn immer wieder vor Augen zu haben, ist es wichtig, dass die einzelnen Personen quer zur Organisation und zu den Berufsgruppen miteinander kooperieren. So treffen sich etwas die Fehlermanager unserer 8 Kliniken regelmäßig miteinander. Dasselbe gibt es auch zum Thema QM, zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie zum Deeskalationsmanagement. Auf diese Weise haben wir zu allen möglichen Themen einrichtungsübergreifende Runden. Die Menschen kommen miteinander in Kontakt, lernen sich kennen und bauen ihre Netzwerke auf. Etwas, das nach meiner Überzeugung auch für unsere Führungskräfte auf allen Managementebenen wichtig ist und zunehmend auch praktiziert wird.

Geht es bei dem Pfalzklinikum darum, ein Wir-Gefühl zu erzeugen?

Ja, doch geht es nicht um irgendeinen Kuschelfaktor. Es geht im Kern um die Nutzerorientierung. Patienten und andere Klienten sollen durch uns in ihrer seelischen Gesundheit bestmöglich unterstützt werden. Und das ganz individuell und damit so flexibel wie möglich. Darin sehen wir den Sinn unserer Organisation. Und diese muss es schaffen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich darauf ausrichten. Und dafür ist ein Wir-Gefühl wichtig. Identifikation mit dem Unternehmen und Wir-Gefühl dürfen jedoch kein Selbstzweck sein, sondern sind wichtige Voraussetzungen zur Realisierung der Zwecksetzung unserer Organisation.

Und dabei darf dann auch nicht die Wirtschaftlichkeit vergessen werden…

Durchaus, wobei Sie zu beachten haben, dass wir kein gewinnorientiertes Unternehmen sind. Bei uns geht es nicht um Sparen und Gewinn, um Aktionäre zu bedienen, sondern eher darum, nichts zu vergeuden. Und da sind noch viele Reibungsverluste zu beobachten, etwa durch schlecht funktionierende Schnittstellen, durch Zuständigkeitsdiskussionen oder durch Doppelarbeit.

Sie schreiben auf Ihrer Internetseite, dass Qualität immer am Ort des Geschehens entstehe. Verstehe ich das richtig, dass das QM-System damit einen Rahmen für die Menschen in der Organisation vorgibt, der dann menschlich auszugestalten ist, um den Klienten eine bestmögliche Versorgung zu garantieren, also den Sinn der Organisation umzusetzen?

Ja, es geht um einen Umgang auf Augenhöhe – sowohl mit meinen Kolleginnen und Kollegen als auch mit allen Klientinnen und Klienten.
Sehen Sie, unsere Trainings führen wir berufsgruppengemischt durch. Da sitzt dann der Arzt neben der Ergotherapeutin und so weiter. Dadurch ändert sich etwas in dem Miteinander. Das Verständnis für den anderen und für die andere Berufsgruppe wächst. Und diese Veränderung, die ja zunächst intrapersonal vor sich geht, nehmen die Menschen mit in ihre alltägliche Arbeit, wodurch sich vor Ort etwas ändern kann.

Nun haben Sie vorhin das DNLA-Potenzialmessverfahren erwähnt. Welche Rolle spielt dieses Verfahren bei der Gestaltung Ihrer Organisation?

DNLA nutzen wir als Einstieg in unsere Personalentwicklungsmaßnahmen. Das funktioniert sehr gut, da wir dadurch sehr schnell den persönlichen, also individuellen Entwicklungsthemen auf die Spur kommen. Je nachdem, auf welcher Ebene wir mit den Menschen arbeiten, verwenden wir dabei das DNLA-ESK, welches die soziale Kompetenz analysiert, oder das DNLA-MM, das mehr die Führungskompetenzen betrachtet.

Und das schafft DNLA nach Ihren bisherigen Erfahrungen – schnell auf die persönlichen Themen zu stoßen?

Ich kann ja nur das wiedergeben, was die betreffenden Personen nach Auswertung des Tests sagen. Und in über 90% der Fälle sagen diese, dass das ihre Themen sind, die sie erwartet hätten. Manchmal sind sie auch von den Ergebnissen zunächst überrascht, bestätigen es dann aber, wenn wir genauer draufschauen.
DNLA hat den großen Vorteil, dass es die Beliebigkeit der persönlichen Entwicklung einengt und auf die tatsächlichen Themen fokussiert. Und hierauf baut dann unser Lernkonzept auf, an konkreten Praxissituationen zu lernen.

Und wie geht es dann weiter?

Nach Auswertung des DNLA-Test gibt es ein Lernzielgespräch, das zusammen mit einem Trainer um dem jeweiligen direkten Vorgesetzten geführt wird. Und die Teilnehmer können die Testergebnisse mit in das Gespräch nehmen – das ist ihnen überlassen. Auf Basis des Lernzielergebnisses geht es dann in das Programm – also in die Gruppe, in den kollegialen Austausch.
Gleichzeitig wird mit dieser Vorgehensweise auch der jeweilige Chef gefordert, da es ja auch um eine Feedbackkultur geht. Der Chef erfährt in einem solchen Gespräch unter Umständen etwas Neues von seinem Mitarbeiter und manchmal gibt es dann auch ein Feedback, das dieser bisher so noch nicht gehört hat.

Und nutzen Sie DNLA auch zum Controllen?

Das haben wir früher gemacht, als die Führungskräfteprogramm noch über mehr als 1,5 Jahre gingen. Seitdem wir sie auf ca. ein Jahr verkürzt haben, ist nach unserer Erfahrung dieser Zeitraum zu kurz, um persönliche Veränderungen tatsächlich statistisch erfassen zu können.

Nun haben wir sehr viel über das QM-System und die Unterstützung der Organisation bei der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesprochen. Wie wirkt sich das denn auf die Mitarbeiterzufriedenheit aus?

Seit 2003 führen wir alle drei Jahre eine entsprechende Umfrage durch. Und wir können immer wieder feststellen, dass es eine hohe Identifikation mit unserer Organisation gibt. Unser Image als Arbeitgeber scheint in der Region sehr positiv zu sein.
Gleichzeitig sind auch in unserer Region die allgemeinen Trends zu spüren, allen voran die demographische Entwicklung und der Fachkräftemangel. Allerdings zu sagen, dass wir derzeit von dem Fachkräftemangel betroffen seien, ist maßlos übertrieben. Das ist maximal im Bereich der Ärzte so.

Wenn Sie eine Vision für das Pfalzklinikum hätten – wie sähe diese aus?

Ich denke, dass das Pfalzklinikum aktuell auf einem guten Kurs ist. Insofern wäre meine Vision, diesen Kurs zu halten. Und ich wünsche meiner Organisation, dass sich das, was wir geschafft haben, immer mehr rumspricht, und Leute zukünftig sagen, dass sie dort gerne arbeiten möchten, so dass es wirklich nicht zu einem Fachkräftemangel kommt.

Nun noch einige Fragen zu Ihnen als Privatperson mit der Bitte, spontan zu antworten. Ich nenne Ihnen nachfolgend drei Begriffspaare, die Pole zueinander darstellen. Welche Bedeutung haben diese Pole für Ihr Leben? Sie können jeweils 100% verteilen:
Planung: % 50 Spontaneität: % 50
Rationalität: % 80 Intuition: % 20
Sicherheit: % 70 Mut: % 30

Wenn Sie zur Ruhe kommen möchten – wie sieht Ihr Ruheraum aus und wo befindet er sich?

Auf der Laufstrecke beim Joggen oder in meinem kleinen Dachzimmer beim Musizieren.

Wenn Sie in Ihrem Leben etwas verändern könnten und die Garantie hätten, damit Erfolg zu haben – was würden Sie dann anders machen?

Mich komplett selbstständig machen.

Welche Geschichte über sich möchten Sie in 20 Jahren Ihren Enkeln erzählen können?

Wie ich irgendwann aus eigener Entscheidung rechtzeitig meinen Führerschein abgegeben und mein Auto abgeschafft habe und wie stolz ich darauf war.

Welche Farbe hat für Sie persönlich das aktuelle Jahr?

Leicht hellgrau, weil ich mit vielen Fragen des Generationswechsels um mich herum beschäftigt bin

Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie fanden Sie die Schokolade?

Verkostet wurde eine Schokolade von Dr. A.: Weisse Schokolade mit Himbeeren und Karamelcrunch.

8: Die Kombination fand ich super, wenn die Schokolade eine Spur weniger süß gewesen wäre, hätte ich die 10 gegeben.

Herr Koelber, vielen Dank für das Gespräch!

Das Gespräch führte Prof.Dr. Bernd Ahrendt. Kontakt: www.berndahrendt.de

Die BBZGmbH / DNLA GmbH fertigt Analysen in Unternehmen, Institutionen, Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen an. Es vertreibt und fertigt Gutachten zur Feststellung von Sozial- und Managementkompetenzen. Gleiches gilt für Team und personalwirtschaftliche Auswertungen. Es führt Beratung und Coaching in personellen Angelegenheiten durch und übernimmt die Organisation und Durchführung von Personalauswahl- und Entwicklungsverfahren für Unternehmen branchenübergreifend.

Firmenkontakt
DNLA GmbH
Ulrich Heuke
Münstertr. 11
48282 Emsdetten
02572946896-0
02572946896-68
heuke@dnla.de
http://www.dnla.de

Pressekontakt
BBZ, Beratungszentrum für Personalentwicklung GmbH
Ulrich Heuke
Weberkamp 24
23749 Grube
04364 471581
04364 471582
heukeu@bbz-berlin.de
http://www.dnla.de

Allgemein

Wie führen nach einem Chefwechsel?

Wenn sich der Führungsstil durch einen neuen Vorgesetzten ändert, muss dieser einiges beachten – Thomas Krings gibt Tipps

Wie führen nach einem Chefwechsel?

Thomas Krings zum Thema Wechsel in der Führungskultur

Neuwied. Je größer ein Unternehmen, desto wahrscheinlicher ist er: der Führungswechsel. Irgendwann ist es der langjährige Bereichsleiter, der sich in den Ruhestand verabschiedet, ein anderes Mal der Chef, der einen neuen Verantwortungsbereich bekommt. Oder ein Manager, der in einem anderen Unternehmen eine neue Herausforderung sucht. „Wann auch immer eine Führungskraft geht, bleibt dessen Führungskultur zurück und das bedeutet für den neuen Vorgesetzten ein ganzes Stück Verständnis und Arbeit“, weiß Thomas Krings.

Der erfahrene Berater und Sparringspartner für Unternehmer hat selbst viele Jahre eigene Unternehmen geführt. Damals war er oft mit ähnlichen Situationen konfrontiert. Einmal sogar selbst, nachdem er in fünfter Generation in das elterliche Unternehmen eingestiegen war. Sein damaliger Verkaufsleiter hatte jahrzehntelang seine Abteilung mit sehr kurzer Leine geführt. Als Thomas Krings aktiv im Außendienst den Vertrieb stark angekurbelt hat, merkte er die Schwierigkeit in der Zusammenarbeit mit dem Innendienst: „Kurzfristige Anfragen, schnelle Entscheidungen … das alles war nicht möglich und hat mich natürlich in meinem Wirken eingeschränkt.“

Sobald eine andere Führungskraft eine Abteilung übernimmt oder gar in der Unternehmensführung ein Wechsel stattfindet, bedeutet das auch immer ein Wechsel im Führungsstil. Da machen nach Krings Auffassung die neuen Verantwortlichen meist alle denselben Fehler: Sie erwarten, dass sich ihre Mitarbeiter an ihren Führungsstil anpassen. „Genau darin liegt das Problem. Nicht die Mitarbeiter haben sich an ihren neuen Chef anzupassen, sondern vielmehr die Führungskräfte an ihre Mitarbeiter. Mit einem individuellen Führungsstil für jeden Mitarbeiter gelingt es dem Vorgesetzten, den einzelnen Schritt für Schritt an seinen Führungsstil heranzubringen. Das kann mitunter Monate dauern.“

Nachdem sich der Verkaufsleiter im Unternehmen von Thomas Krings damals in den Vorruhestand verabschiedete, unterlief diesem derselbe Fehler. Er gab seinem Verkaufsteam direkt eine sprichwörtliche lange Leine, was nicht funktionierte. Intuitiv passte Krings seinen Führungsstil Stück für Stück und individuell an jeden Mitarbeiter an. Bei manchen ging es schnell, bei anderen dauerte es länger. Doch schließlich gelang es ihm, die Führungskultur erfolgreich zu ändern.

„Wer als Vorgesetzter den einzelnen Mitarbeiter in den Mittelpunkt seines Handelns stellt, ist erfolgreicher als jene, die ihren Teammitgliedern ihren Führungsstil aufzwingen wollen“, hebt Krings nochmals hervor.

Mehr zum Thema Führung, Unternehmertum und Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

Kontakt
Thomas Krings – Game Changer
Thomas Krings
Friedrich-Rech-Straße 71
56566 Neuwied
+49 2631 – 95 69 428
info@thomaskrings.com
http://www.thomaskrings.com

Allgemein

Coaching als Motor von Veränderungsprozessen und Karriere

Coaching als Motor von Veränderungsprozessen und Karriere

Im Coaching werden Ziele gesetzt, die motivieren.

In ein Coaching gehen Klienten („Coachees“) mit bestimmten Erwartungen. Es geht darum Konflikte zu lösen, Skills zu erweitern, ihre Karriere voranzubringen, eine neue berufliche Perspektive oder Strategien für spezielle Problemstellungen zu finden.

Vor der Entwicklung von Zielen und einem gangbaren Weg dorthin steht die Bestimmung des Standorts. Mögliche Fragestellungen:

Wie ist die aktuelle Situation und wie hat sie sich entwickelt?
Wer ist daran beteiligt, welche Voraussetzungen sind verantwortlich?
In welcher Weise ist der Klient daran beteiligt, wie würden Vorgesetzte und Kollegen das einschätzen?
Was ist nötig, um die Situation zu verändern?
Welcher Idealzustand ist erwünscht?
Welchen Einfluss auf Veränderungen hat der Klient?
Wie sieht sein Plan B aus?

Das Zusammentragen der Informationen und Einschätzungen gibt dem Coach Gelegenheit, die Motive, Einstellungen und Haltungen des Coachees kennenzulernen. Wirkungslos bis schädlich ist ein Coaching, wenn der Coach dem Klienten seine eigenen oder die Ziele des Arbeitsgebers, der das Coaching beauftragt hat, überstülpt. Eine konstruktive Fragestellung auf Augenhöhe ist sinnvoll, wenn Klienten sich oder eine Situation fehleinschätzen.

Fragestellungen im Coaching

Typische Probleme, denen sich im Coaching gewidmet wird, sind die Bearbeitung von Konflikten am Arbeitsplatz, die Umsetzung von innerbetrieblichen Veränderungsprozessen, die Vorbereitung auf eine Führungsposition, der Verlust der Motivation, Überforderungsgefühle, Frust und mangelnde Work/Life-Balance: Hat eine Führungskraft durch die Rahmenbedingungen des Unternehmens seines Arbeitgebers wenig bis keinen Einfluss auf Veränderungsprozesse, vertut er wertvolle Zeit damit, die Situation am Arbeitsplatz zu analysieren. Bestehen die Chance und der Wunsch, sich zu arrangieren oder ist eine neue berufliche Perspektive erfolgversprechender und zufriedenstellender?

Coaching verändert den Blickwinkel

Gibt es die Möglichkeit einer Einflussnahme oder ist der Klient der Entscheider, bietet der Coach einen anderen Blickwinkel auf die Optionen und ermöglicht eine Neubewertung festgefahrener Ansichten und Einschätzungen. Das erhöht die Handlungsoptionen und eröffnet neue Möglichkeiten, konkrete Ziele zu setzen und aktiv zu werden. Ziele sind die Orientierungspunkte für Entscheidungen. Sie helfen, Situationen zu bewerten und Maßnahmen zu entwickeln. Besonders wichtig: das Einnorden auf das Erreichen von Zielen motiviert.
Der Coach ist Sparringspartner, um die Potenziale des Klienten herauszuarbeiten, Defizite wahrzunehmen, Ziele zu entwickeln und Umsetzungsstrategien anzustoßen. Ist das Ziel klar, ergeben sich die nötigen Maßnahmen dorthin automatisch. Den Weg beschreitet der Klient auf eigene Faust, gestärkt durch das Feedback und die gemeinsam entwickelten Strategien – wenn er bereit ist und aktiv seine Entwicklung betreibt.

Mike Warmeling, Autor dieses Beitrags, geht in seinem Buch „Die Mike Warmeling Formel für Deine Perspektive“ intensiv auf die Rolle ein, die Ziele in der Persönlichkeitsentwicklung und in der Karriere spielen.

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG entwickelt Geschäftkonzepte im Bereich Digitales Marketing, die sie in Lizenz vergibt. Darüber hinaus bietet sie Coachings an und berät zu Fragen des Vertriebs und der Expansion.

Kontakt
Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG
Mike Warmeling
Lengericher Landstr. 19b
49078 Osnabrück
0541/40760-600
info@warmeling.consulting
http://www.warmeling.consulting

Allgemein

Business- und Work-life-balance-Coaching mit Nikola Doll, Neustadt

Die Organisations- und Work-life-balance-Beraterin aus Neustadt an der Weinstraße (Pfalz) schärfte ihr Profil und konzipierte ihre Webseite neu.

Business- und Work-life-balance-Coaching mit Nikola Doll, Neustadt

Nikola Doll: Coach, Neustadt an der Weinstraße

Auch Berater, Trainer und Coaches entwickeln sich im Laufe ihrer beruflichen Biografie weiter. Deshalb hat die Organisations-, Work-life-balance- und (Selbst-)Management-Beraterin Nikola Doll ihre Selbstdarstellung, ihr Leistungsportfolio sowie ihre Webseite überarbeitet bzw. neu konzipiert.

Künftig wird die Diplom-Soziologin und Diplom-Sozialpädagogin, die seit 2008 als selbstständiger Coach sowie als selbstständige Trainerin, Beraterin und Moderatorin arbeitet, unter dem Slogan „Ein er-fülltes statt ge-fülltes Leben führen – beruflich und privat“ verstärkt Einzel-, Team- und Gruppen-Coachings durchführen. Als ihre Kernzielgruppen sieht sie dabei „Selbstständige und Unternehmer“ sowie „Personen in Umbruchsituationen“. Zudem bietet sie für „Menschen mit einem akuten Entscheidungs- und Handlungsbedarf“ ein sogenanntes „Coaching-to-go“ an. Bei ihm trifft sie sich mit einer Person ein, zwei Mal, um diese beim Finden einer Lösung für eine aktuelle Herausforderung oder ein akutes Problem zu begleiten. Danach trennen sich die Wege wieder – außer die gecoachte Person wünscht ein weiteres Treffen.

Ein weiteres neues Angebot ist die Coaching-Werkstatt „Selbst und ständig arbeiten?“. Bei ihr trifft sich Nikola Doll mit Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmern einmal pro Monat für jeweils vier Stunden. Gemeinsam reflektieren die Werkstatt-Teilnehmer dann Probleme und Herausforderungen, die sich ihnen in ihrem Lebens- und Arbeitsalltag stellen; außerdem erörtern sie Fragen, die ihnen (zum Beispiel in Zusammenhang mit dem Themenkomplex Work-life-balance) unter den Nägeln brennen und erschließen sich hierbei – auch unter Rückgriff auf die Erfahrungen der anderen Teilnehmer – neue Perspektiven und Handlungsoptionen.

Zudem wird Nikola Doll auch künftig als Organisationsberaterin für Unternehmen arbeiten. So bietet sie zum Beispiel mit ihrem Mann, dem Changeberater Klaus Doll, eine „Change-Werkstatt – to go“ an – für Führungskräfte, Projektmanager und Unternehmer. Gemeinsam bearbeiten die Teilnehmer in diesem eintägigen Workshop ein führungs- sowie change-relevantes Thema – wie zum Beispiel ein Changeprojekt starten oder die Veränderungsenergie hoch halten – auf das sie sich zuvor verständigt haben; nicht in der Theorie, sondern anhand eines Praxisbeispiels. Dabei lernen sie die jeweilige Herausforderung professionell zu meistern – auch unter Rückgriff auf die Erfahrungen der anderen Teilnehmer. Die nächste „Change-Werkstatt – to go“ findet am 21. September in Neustadt an der Weinstadt statt.

Nähere Infos über Nikola Doll und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.doll-coaching.de . Sie können die Beraterin auch direkt kontaktieren (Tel.: 06321/87 86 848; Mail: ndoll@doll-coaching.de).

Die Diplom-Soziologin und Diplom-Sozialpädagogin Nikola Doll, Neustadt an der Weinstraße (Pfalz), die seit 2008 als selbstständiger Coach sowie als selbstständige Trainerin, Beraterin und Moderatorin arbeitet, unterstützt beruflich und privat stark engagierte Personen „ein er-fülltes statt ge-fülltes Leben“ zu führen. Die Kernzielgruppen ihrer Einzel-, Team- und Gruppen-Coachings sind „Selbstständige und Unternehmer“ sowie „Personen in Umbruchsituationen“. Zudem arbeitet Nikola Doll als Organisationsberaterin für Unternehmen. So bietet sie zum Beispiel mit ihrem Mann, dem Changeberater Klaus Doll, eine Change-Werkstatt – to go“ an – für Führungskräfte, Projektmanager und Unternehmer an.

Firmenkontakt
Nikola Doll – die Coaching-Werkstatt
Nikola Doll
Weinstraße 22
67434 Neustadt
+ 49 6321 87 86 848
+ 49 6321 87 86 847
ndoll@doll-coaching.de
http://www.doll-coaching.de

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
+49 (0) 6151-896590
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

Allgemein

Sven Hannawald erhält Ehrenaward des Burnout-Netzwerks

Sven Hannawald erhält Ehrenaward des Burnout-Netzwerks

v.l.n.r Patrick Wind, Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz, Sven Hannawald, Dr.Johannes Zwick

Skisprung-Legende Sven Hannawald erhielt den Ehrenaward des „Burnout-Netzwerk“ für sein herausragendes Engagement, seinen bemerkenswerten Mut, sich zu outen und sich in der Burnout- & Stressprävention zu engagieren. Gemeinsam mit Ihrem Geschäftspartner Patrick Wind überreichte Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz den Ehren-Award vor einem begeisterten Publikum.

Dr. Johannes Zwick, Aufsichtsratsvorsitzender der Johannesbad Unternehmensgruppe ehrte in seiner Laudatio Sven Hannawald als herausragendes Vorbild, da er sich als ehemaliger Profisportler offen zu seinem Burnout bekennt gibt er vielen Betroffenen Mut sich in diesen schwierigen Zeiten professionelle Hilfe zu suchen.

Hannawald leitete ein, er habe „kein Problem, über Probleme zu sprechen“. Er blickte kurz zurück auf seine Kindheit, auf die Sportart Skispringen, die er von Kindheit an liebte, aber eben auch auf den Druck, der immer höher wurde. „Es gibt wohl auch im Skisprung-Zirkus eine hohe Dunkelziffer“, meinte er. Für sich wisse er aber, den richtigen Weg gegangen zu sein. Perfektionist sei er noch immer. „Ich habe aber gelernt zu sagen: Für heute ist das Thema durch“.

Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz: “ Für uns war die beeindruckende Stärke und die bewundernswerte Tatsache, dass Sven Hannawald seine persönlichen Erfahrungen zu seiner Berufung gemacht hat und diese in Form von Seminaren als Unternehmensberater weitergibt sowie damit Hilfe in einem derart wichtigen Thema leistet, ein Grund, ihm unseren Ehren-Award zu verleihen und freuen uns das Sven Hannawald Ehrenmitglied im Burnout-Netzwerk ist. Derzeit gibt es laut WHO 13 Millionen Burnout Betroffene, laut Statistik ist jeder 3. verhaltensauffällig und jeder 5. betroffen.

Patrick Wind: Die Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen und Herr Hannawald ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass man selbst nach einem Burnout wieder großartiges leisten kann. Er gibt damit einer Vielzahl an Betroffenen Hoffnung. Für uns war es ein besonderes Anliegen unseren Ehrenaward einem faszinierenden Menschen zu überreichen, der mit seiner Lebensgeschichte, sowie seiner Hingabe eine wahre Inspiration für unsere Gesellschaft ist und uns mit seiner Erfahrung ein Leitbild für ein gesundheitsorientiertes Leben ist.

Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz (Geschäftsleitung des Burnout-Netzwerk)
Patrick Wind (Geschäftsleitung des Burnout-Netzwerk)
Dr. Johannes Zwick. (Aufsichtsratsvorsitzender der Johannesbad Unternehmensgruppe)
Johannesbad Unternehmensgruppe: Die Johannesbad Unternehmensgruppe ist mit 11 Standorten und 2000 Mitarbeitern führend in dem Thema „Burnout“
Sven Hannawald (Olympia- & erster Grand Slam Sieger der Vierschanzentournee 2002)

Photograph: Enrico Saller

Das Burnout-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von über 200 Gesundheitsdienstleistern und Hotels im Gesundheitstourismus. Im Burnout-Netzwerk finden gesundheitsorientierte Menschen einen kompetenten Ansprechpartner auf Ihre Fragen. Über digitale Plattformen aber auch über Veranstaltungen wie Seminare, Workshops & Fachvorträge können sich Betroffene und Interessierte informieren.

Firmenkontakt
Burnout-Netzwerk
Ulrike Ditz
Münchener Straße 1
86899 Landsberg am Lech
+498191973119
info@burnout-netzwerk.de
http://www.burnoutnetzwerk.de

Pressekontakt
Ulrike Ditz & Patrick Wind GbR
Ulrike Ditz
Münchener Straße 1
86899 Landsberg am Lech
+498191973119
info@burnout-netzwerk.de
http://www.burnoutnetzwerk.de

Allgemein

Inspiration, die den Unterschied macht

Salzburger Leistungsforscher beim bekanntesten Vortragsevent im deutschsprachigen Raum

Inspiration, die den Unterschied macht

Oberndorf, am 6. Juni 2018 – Der Salzburger Leistungsforscher Gabriel Schandl wird am 19. Oktober 2018 auf dem Stuttgarter Wissensforum in der Porsche Arena zum Thema Leistungsglück referieren. Die Inhalte dieser deutschlandweit einmaligen Veranstaltung liefern zahlreichen Unternehmern, Entscheidern, Verkäufern und HR-Verantwortlichen nützliche und wertvolle Impulse.

Als einziger Österreicher wird der Vortragsredner und Buchautor Mag. Gabriel Schandl, CSP, CMC, am 19. Oktober in Stuttgart auf einem der größten Wissens-Events im deutschsprachigen Raum auftreten und ein großes Publikum inspirieren.

Mit dem von ihm entwickelten „Leistungsglück“-Ansatz konnte der Leistungsforscher schon insgesamt über 10.000 Teilnehmer und Zuhörer motivieren, ihr Bestes zu geben. Dies erreicht Schandl nicht nur als Vortragsredner, sondern auch als Wirtschaftstrainer, Führungskräfte-Coach und Trainer-Ausbildner. Bereits seit 20 Jahren ist Schandl, der auch als Unternehmensberater tätig ist, leidenschaftlicher Optimierer von unternehmerischen und persönlichen Gedankenwelten und Prozessen.

Auf dem Stuttgarter Wissensforum und vor erwarteten 3000 Teilnehmern wird Gabriel Schandl in seiner Keynote „Das Beste geben – Wege zum Leistungsglück“ diese Schlüsselbotschaften transportieren:

-Endlich Montag! Wie Wege ins „Erfolgreich“ konkret aussehen
-Hör auf zu langweilen! Wie Sie die innere Triebfeder wieder zum Schwingen bringen
-Die rosa Brille taugt nur zum Fahrrad fahren – Vom Sinn und Unsinn der Motivation

Der Geschäftsführer der Speaker GmbH ist überzeugt: Wenn mehr Menschen ihre Talente besser nutzen und daher leistungsglücklich leben und arbeiten, entstehen insgesamt für die Unternehmen und die Wirtschaft bessere Ergebnisse, da Mitarbeiter weniger oft an Burnout und Stress leiden, sondern sich in voller Schaffenskraft befinden. Sein Ansatz lautet: Weg vom Leistungsdruck, hin zum Leistungsglück.

„Unser Bestes geben wir entweder freiwillig und gerne oder gar nicht.“, sagt Gabriel Schandl. Einen großen Teil der Verantwortung für mehr Leistungsglück sieht der Speaker und Coach bei den Führungskräften angesiedelt. Aus seiner Erfahrung gilt: Mitarbeiter verlassen nicht das Unternehmen, sie verlassen ihren Chef. „Es muss sich vor allem an unserer Einstellung etwas ändern“ ist der Leistungsforscher überzeugt: „Statt der allgemein verbreiteten Aussage „Endlich Freitag“ sollte langfristig zum Wochenbeginn die Botschaft „Endlich Montag!“ in den Unternehmenskorridoren zu hören sein.“

Das Speakers Excellence Wissensforum findet am 19. Oktober 2018 in der Porsche Arena in Stuttgart statt. Vergünstigte Karten gibt es noch bis 30. Juni 2018 zum Frühbucherpreis: www.endlich-montag.at
www.gabrielschandl.com

Gabriel Schandl ist Wirtschaftswissenschafter und Leistungsforscher. Als neugieriger Erfolgs-Scout, leidenschaftlicher Keynote-Speaker und engagierter Wirtschafts-Coach ist er Sammler und Umsetzer von Best-Practice Beispielen. Der Constantinus Kategorie Sieger ist Buchautor und lehrt an der Fachhochschule Puch-Urstein Social Skills. Von ihm stammt der Begriff und das Konzept des „Leistungsglücks“, welches er in seinen Vorträgen weltweit eindrucksvoll darstellt.
http://www.gabrielschandl.com

Kontakt
SPEAKER GmbH
Gabriel Schandl
Brückenstrasse 13
5110 Oberndorf bei Salzburg
+43 (0)6272 406 28
sekretariat@gabrielschandl.com
http://www.gabrielschandl.com

Allgemein

ifsm zieht nach Höhr-Grenzhausen um

Ab Juni 2018 logiert das ifsm – Institut für Sales & Managementberatung in einer Villa in dem Westerwald-Ort nahe Koblenz

ifsm zieht nach Höhr-Grenzhausen um

ifsm – Institut für Sales & Managementberatung, Höhr-Grenzhausen (Westerwald)

Nach 13 Jahren zieht das ifsm – Institut für Sales & Managementberatung vom Klostergut Besselich in Urbar (bei Koblenz) in den 7 Kilometer entfernten Westerwald-Ort Höhr-Grenzhausen um. Dort baute ifsm in den letzten Monaten eine um 1900 gebaute Villa so um, dass deren ursprünglicher Stil wiederhergestellt wurde und ihre Ausstattung sowohl technisch, als auch atmosphärisch dem Bedarf eines modernen Trainings- und Beratungsunternehmen entspricht.

So wurden unter anderem neue Seminarräume mit modernem Tagungsequipment geschaffen, zu dem auch eine große Kreativwand gehört, die zum interaktiven Arbeiten einlädt. Zudem wurde die Villa mit der IT- und Kommunikationstechnik ausgerüstet, die für ein professionelles Durchführen von Online-Coachings und -Trainings sowie Webinaren erforderlich ist – denn diese Trainings- und Beratungsformen werden laut Überzeugung der beiden ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel und Uwe Reusche in den Personalentwicklungs- und Change-Konzepten der Unternehmen im digitalen Zeitalter zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ab Juni 2018 wird ifsm in der umgebauten und renovierten Villa seinen Geschäftssitz haben (Westerwaldstr. 4, 56203 Höhr-Grenzhausen; Tel.: +49 2624/95 25 855). Sie ist von der nächstgelegenen Autobahnausfahrt binnen fünf Minuten erreichbar.

Nötig wurde der Umzug laut Kissel und Reusche nicht nur aufgrund des Wachstums von ifsm, sondern auch weil das Trainings- und Beratungsunternehmen im Rahmen seiner Akademie immer mehr berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungen anbietet – für Führungskräfte, Vertriebsmitarbeiter sowie Berater und Coaches. „Hierdurch stieg auch der Raumbedarf.“ Zudem war es ifsm wichtig, auch technisch „up-to-date“ zu sein, weshalb das Institut kräftig in die technische Ausstattung der Räume investierte.

Um Kunden und Noch-Nicht-Kunden die neuen Räumlichkeiten vorzustellen, führt ifsm am 8. Oktober in der Villa einen Tag der offenen Tür durch. Dann können die Anwesenden die Seminar- und Tagungsräume, in denen künftig unter anderem alle Ausbildungen der ifsm-Akademie und Führungskräfte-Weiterbildungen stattfinden, besichtigen. Zudem können sie an mehreren Workshops zu verschiedenen zukunftsrelevanten Führungs-, Management- und Vertriebsthemen teilnehmen.

Das genaue Programm finden Interessierte ab Juni auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com). Bezieher des ifsm-Newsletter, den Interessenten auf der Webseite abonnieren können, werden automatisch hierüber informiert.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

Firmenkontakt
Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm GmbH & Co. KG)
Klaus Kissel
Westerwaldstr. 4
56203 Höhr-Grenzhausen
+49 (264) 95 25 855
info@ifsm-online.com
http://www.ifsm-online.com

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
06151/89659-0
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

Allgemein

mentavio kommt an – schon jetzt mehr Beratungsgespräche als im gesamten Jahr 2017

Crowdfunding für www.mentavio.com: Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung, Coaching und Therapie

mentavio kommt an - schon jetzt mehr Beratungsgespräche als im gesamten Jahr 2017

www.mentavio.com: Die Anzahl der gebuchten Beratungsgespräche in Q1 2018 ist bereits höher als 2017

mentavio kommt an – schon jetzt mehr Beratungsgespräche als im gesamten Jahr 2017
Crowdfunding für www.mentavio.com: Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung, Coaching und Therapie
Genau seit dem 19. April 2018, 12.00 Uhr, läuft die Crowdfunding-Kampagne von mentavio bei Seedmatch. Schon jetzt haben sich mehr als 135 Investoren beteiligt – Tendenz steigend. Die Fundingschwelle von 100.000 Euro war bereits nach wenigen Tagen geknackt. Wer noch vom Early-Bird-Bonus der ersten sieben Tage profitieren will, sollte jetzt schnell einsteigen. Das kann sich lohnen, denn das Interesse am Angebot von mentavio wächst rasant.

Die aktuellen Zahlen aus dem Monat März zeigen, dass die Anzahl der gebuchten Beratungsgespräche im ersten Quartal 2018 bereits höher ist, als im gesamten Jahr 2017. Das Angebot kommt an und überzeugt neben Investoren und Klienten auch Therapeuten. Denn auch hier kommen täglich neue Registrierungen dazu. Allein in ersten Tagen der Crowdfunding-Kampagne haben sich zehn weitere Therapeuten angemeldet, sodass aktuell schon über 240 studierte Psychologen, approbierte Psychotherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie über mentavio für Ratsuchende erreichbar sind. Mit dem jetzt eingeworbenen Kapital werden die Bereiche Marketing, Vertrieb und IT weiterentwickelt und das Angebot für Therapeuten und Klienten weiter ausgebaut.

mentavio: zeitgemäßes Therapieangebot für ein wachsendes Problem
Die Anzahl psychischer Erkrankungen steigt stetig. In Europa waren im letzten Jahr mehr als 83 Millionen Menschen von einer psychischen Störung betroffen. Hier in Deutschland warten Ratsuchende im Schnitt 12,5 Wochen auf ein Gespräch beim Therapeuten.1 Eine Zeitspanne, in der sich Probleme zu schwerwiegenden psychischen Krisen auswachsen können. Das Angebot von mentavio schafft hier zeitgemäße Abhilfe, denn Klienten haben die Möglichkeit, einen für sich passenden Berater zu kontaktieren und sich per Videokonferenz, Telefon, Chat oder E-Mail individuell beraten zu lassen – ganz bequem und flexibel von zu Hause aus. Bei einem Großteil der Experten ist das Erstgespräch sogar kostenfrei.
Unter www.seedmatch.de/mentavio können sich Investoren bereits ab 250 Euro an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen.

1Psychotherapeuten Kammer, 2017.

Über mentavio
mentavio ist eine Onlineplattform für psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet und Ende 2016 unter www.mentavio.com gelauncht wurde. Gründer des Unternehmens sind Daniel Bosch, Uwe Kampschulte, Thomas Kruse und Dipl.-Psych. Benjamin Übel. Sitz des Unternehmens ist Berlin.

Über Seedmatch
Als Deutschlands erste Plattform für Crowdinvesting demokratisiert Seedmatch seit 2011 die Investitionsmöglichkeiten in junge Startups und Wachstumsunternehmen. Bereits ab 250 Euro können nun auch private Anleger vom wirtschaftlichen Wachstum und der Verjüngung der
deutschen Unternehmenslandschaft profitieren. Dabei entscheiden die Investoren individuell, welche Geschäftsideen sie fördern. Gemeinsam konnten so über 36 Millionen Euro an innovative Ideen und aufstrebende Entrepreneure vermittelt werden. www.seedmatch.de

Über mentavio
mentavio ist eine Onlineplattform für psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet und Ende 2016 unter www.mentavio.com gelauncht wurde. Gründer des Unternehmens sind Daniel Bosch, Uwe Kampschulte, Thomas Kruse und Dipl.-Psych. Benjamin Übel. Sitz des Unternehmens ist Berlin.

Firmenkontakt
mentavio UG
Daniel Bosch
Schöntaler Weg 15
12437 Berlin
030 / 555 70 88 60
info@mentavio.com
http://www.mentavio.com

Pressekontakt
Spiegel Institut Communication GmbH & Co. KG
Bettina Weber
Hermsheimer Str. 5
68163 Mannheim
062172444444
b.weber@spiegel-institut.de
http://www.spiegel-institut-communication.de

Allgemein

Was ist Pferdecoaching?

Was ist Pferdecoaching?

Gerhard J. Krebs, HorseDream Geschäftsführer, Führungskräftetrainer und Coach.

HorseDream hat 1996 angefangen, Pferde im Coaching für Führungskräfte einzusetzen. Daraus ist in 20 Jahren ein weltweites Konzept geworden. Heute arbeiten rund 150 lizenzierte HorseDream Partner und über 300 Mitglieder der EAHAE International Association For Horse Assisted Education in mehr als 40 Ländern auf Basis dieses Konzepts.

Beim Pferdecoaching – oder Horse Assisted Coaching – ist der Coachee mit professioneller Begleitung eines Pferdecoachs mit Pferden zusammen. Es geht dabei um Kommunikation, Führung, Konfliktbearbeitung, Change Management, persönliche Entwicklung, Karriereplanung, Work-Life-Balance, Stressabbau, Burnoutprävention, Zieldefinition, das Überwinden von Hindernissen, Trauerarbeit oder andere Themen, die einer Bearbeitung bedürfen.

Pferde sind für diese Arbeit geeignet, weil sie sensibel auf die Befindlichkeiten, Gefühle, Verhaltensweisen und Intentionen der Menschen reagieren. Die HorseDream Pferde leben zusammen in einem Gruppenverband und sind gewohnt mit Menschen umzugehen, die noch niemals etwas mit Pferden zu tun hatten.

Ein Pferdecoaching hilft nachhaltig Ängste abzubauen, sich mit negativen Gefühlswelten auseinanderzusetzen und die eigene Komfortzone zu verlassen. Das Coaching kann allein, paarweise oder für ganze Teams sinnvoll sein. Es kann stundenweise über einen längeren Zeitraum stattfinden oder als Initialzündung an einem Tag wirken.

HorseDream bildet seit 2004 auch Trainer und Coachs für das Pferdecoaching aus.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de