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Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen – Hilfe gesucht

Haltung, Aufrichtigkeit, Glück – Rückenschmerzen ade! Äußerlich aufrichten – gut gewappnet für eine gesunde Haltung. Seminarbeitrag von Nadine Jokel, Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen - Hilfe gesucht

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin – Dresden

Der Alltag birgt zahlreiche Gefahren für die Wirbelsäule. Rückenschmerzen sind eine Aufforderung zur inneren und äußeren Neuausrichtung. Was verursacht diese Schmerzen? Verschleiß oder Alter bedeuten nicht, zum Rückenschmerz verurteilt zu sein. Dem Aufruf zur Veränderung folgen, ist der erste Schritt zum Glück. Die Company move vermittelt erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement. Sport und Fitness sind ein fester Bestandteil der Strategieentwicklung. Company Move bietet als Vorteil kurze Wege und kompetente Ansprechpartner. Mit Company Move wählen Unternehmen aus drei Möglichkeiten, ihre eigenen Mitarbeiter zu aktivieren: Studionetzwerk, Studiomanagement, Firmeneigenes Fitnessstudio.

Nadine Jokel, Expertin und Trainerin für Gesundheitsförderung erläutert, dass Beschwerden im Zusammenhang mit unterschiedlichen Faktoren entstehen. Studien beweisen, dass die ganzheitliche Therapie langfristig Linderung schafft. Ziel ist es, alle Faktoren zu erkennen und zu berücksichtigen.

Last und Haltung lösen Schmerzen aus

Es gibt drei Grundfragen:

1. Wie stehe ich?

2. Wie sitze ich?

3. Wie bewege ich mich?

Um die Verhaltensweisen langfristig zu ändern müssen diese Fragen ins tägliche Bewusstsein aufgenommen und beantwortet werden, erläutert Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move aus Berlin, Dresden und München. „Ein modernes Verhaltenskonzept für den Umgang mit der Wirbelsäule bzw. mit den Rücken kennt wenige absolute Verbote. Das heißt, kein Verzicht was Spaß macht oder für den Alltag unabdingbar ist. Was Sie können oder dürfen, hängt von der Fitness ab, vor allem vom persönlichen Trainingszustand“, erläutert Nadine Jokel. Scherzen und Verspannungen dienen als Mitteilung: Bitte Veränderung!

„Schreibtischtäter“ – Bandscheibenschaden, wiederkehrenden Rückenschmerzen

Auf die Sprache des Körpers zu achten. Bei funktionellen Beschwerden der Wirbelsäule muss auf die Sprache des Körpers geachtet werden. Das bedeutet, die schmerzhaften Signale als einen Hinweis zu verstehen, der auf Funktionsstörungen aufmerksam macht, gibt Nadine Jokel zu bedenken.

Wer Rückenschmerzen im Alltag, bei der Arbeit hat und kein Training absolviert, sollte auf keinen Fall z.B. Ski fahren gehen. Rückenprobleme müssen professionell betrachtet und behandelt werden. Eine diagnostische Abklärung ist erforderlich.

Ursachen von Rückenschmerzen: Fehlhaltung – Wirbelsäule – Verletzung

Generell kann die Ursache für Rückenschmerzen auf zwei Komplexe unterteilt werden:

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser im Bereich der Wirbelsäule liegt

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser außerhalb der Wirbelsäule liegt

Ursachen im Bereich der Wirbelsäule: Überlastung, Fehlbelastung, Muskelprobleme, Bandscheibenprobleme, Probleme mit den Wirbelgelenken, Verschiebung der Wirbelsäule, Einengung des Wirbelkanals, Verletzung, hormonelle stoffwechselbedingte Erkrankungen, wie z.B. Osteoporose, entzündliche und immunologische Erkrankungen, Tumore und Metastasen.

Ursachen außerhalb der Wirbelsäule liegen in psychosomatischen Problemen: Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, Erkrankung des blutbildenden Systems, Nierenerkrankung, Darmerkrankung, Erkrankung der Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse, gynäkologische Ursachen, hormonelle Funktionsstörung, Zahnerkrankung, kieferorthopädische Erkrankung.

Wachsames Körperbewusstsein – die Schmerzursache ist komplex

In der Diskussion erläutert Nadine Jokel, dass zum Beispiel bekannt ist, dass Magen-Darm-Probleme, Nierenerkrankungen und Schlafstörungen zu Beschwerden im Wirbelsäulenbereich führen. Genauso rufen Erkrankungen der Zähne Rückenschmerzen hervor, selbst wenn der betroffene Zahn nicht schmerzt. Eine ganzheitliche Rückenschmerzforschung ist sinnvoll. Eine erfolgreiche Zahnbehandlung beseitigt nicht alleine den Zahnschmerz, sondern kuriert quälende Rückenschmerzen, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Durch mangelndes Körperbewusstsein, bspw. eine schlechte Körperhaltung, werden Rückenschmerzen begünstigt. Permanente Fehlhaltung wie das falsche Sitzen am Schreibtisch oder dauerhaftes Stehen tragen ohne entsprechenden Bewegungsausgleich zu Rückenproblemen bei.

Fazit: Es ist nie zu spät, sich seinem Körper bewusst zu werden und Beschwerden systematisch auf den Grund zu gehen.

Die Gesundheit der Mitarbeiter steht im Focus. Die Beteiligung der Mitarbeiter ist ein fester Bestandteil für den Erfolg des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Bewegung ist leistungsfördernd – in jedem Fall leistungserhaltend. Es ist nie zu spät. Physische Betätigung ein Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dabei reichen moderate Dosierungen in überschaubaren Zeitfenstern. Gesunde Mitarbeiter im gesunden Unternehmen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Company-move: Du musst entspannen! – You must relax!

Teufelskreis Verspannungen, Schmerzen und Schonhaltung – Wie daraus kommen? Diskussionsbeitrag Company Move – Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Nadine Jockel (Dresden, Berlin, München)

Company-move: Du musst entspannen! - You must relax!

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement Berlin, Dresden und München

Verspannungen zählen zur Volkskrankheit, dies bejaht Nadine Jokel von der Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Hauptursache für Verspannungen sind in der sitzenden Tätigkeit zu suchen, der Bewegungsarmut, der schlechten Körperhaltung und der einseitigen Belastung des Bewegungsapparates, erläutert Nadine Jokel. Wie erfolgreich entspannen und sich langfristig gut fühlen? Eine Lösung sind gezielte Übungen, regelmäßige Sporteinheiten und die Änderung der Lebensumstände. Genau da setzt beispielsweise das betriebliche Gesundheitsmanagement an. Umfragen und Studien von Krankenkassen haben ergeben, dass Unternehmen, die betriebliches Gesundheitsmanagement einsetzen die Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern, Kosten senken und Fehlzeiten verringern. Gesündere Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter entstehen. Unterschiedliche Maßnahmen führen zum Ziel.

Die Company move erarbeitet und begleitet Unternehmen und Mitarbeiter für die passende Umsetzung. In Seminaren, Weiterbildungen und Kursen werden einzelne Themen vorgestellt, geübt und trainiert, wie die „Progressive Muskelrelaxation“, erläutert Nadine Jokel.

Progressive Muskelentspannung – Was bedeutet das?

Die „Progressive Muskelrelaxation“ wurde von dem amerikanischen Arzt und Psychophysiologen Professor Edmund Jacobsen (1885-1976) entwickelt. Bei der

Arbeit mit seinen Patienten erkannte er den engen Zusammenhang von psychischer Anspannung und Muskelverspannungen. Folgerichtig schloss er, und fand dies auch durch seine Probanden bestätigt, dass umgekehrt durch gezieltes und bewusstes An- und Entspannen verschiedener Muskelgruppen fast alle Muskelspannungen abgebaut werden können, während sich gleichzeitig der psychische Zustand verbessert. „Du musst entspannen! – „You must relax!“, prägte Professor Jacobsen die Methode.

Progessive Muskelrelaxation – Die Methode

Progressive Muskelrelaxation heißt wörtlich übersetzt „fortschreitende Muskelentspannung“, erläutert Nadine Jockel. Manchmal wird der Begriff in der Literatur mit „Tiefenmuskelentspannung“ übersetzt. Beide Ausdrücke meinen dasselbe: eine einfach zu erlernende, in vielen Lebenssituationen direkt einsetzbare und hochwirksame Technik. Das klingt zunächst paradox. Durch gezielte Muskelanspannung wird entspannt? Das Arbeitsprinzip lautet: „Kommen Sie zur Ruhe, spannen Sie an, lassen Sie wieder los, und spüren Sie der gerade erlebten Entspannung nach“, so Nadine Jockel.

Positive Wirkungen

Bei regelmäßigem Üben, auch in kleinen Dosen tritt schnell und langfristig Verbesserung ein:

– Im Allgemeinen: Das Immunsystem reagiert und arbeitet harmonischer. Die Atmung wird langsamer und gleichmäßiger. Das allgemeine Wohlbefinden bessert sich. Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit werden gesteigert.

– Psyche: Gelassenheit – gerade in schwierigen Lebenssituationen. Störungen, die auf Angst und Anspannung beruhen bzw. psychosomatische Störungen, verbessern sich, wie z.B. Schlafstörungen, Nervosität, Unruhe, Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus bis zum Asthma.

– Herz-Kreislauf-System: Blutdruck und Herzfrequenz normalisieren sich. Die Durchblutung, besonders in den Extremitäten, nimmt zu. Gut durchblutete Hände und Füße, die Durchblutung des Herzens, verbessert sich. Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

– Innere Organe: Anregung des Verdauungsapparates. Stärkung und Durchblutung aller innerer Organe.

– Schmerzen: Reduzierung von chronischen Schmerzen und vorübergehend auftretender Rücken- und Gelenkschmerzen bis zum Verschwinden.

– Medizinisch-somatische Beschwerden

Company-move: Gemeinsam Veränderungen gestalten

Nadine Jockel erläutert, dass das Basisprogramm, die Grundübungen der Progressiven Muskelrelaxation leicht erlernbar ist. Kursteilnehmer sollte sich vier Wochen lang täglich etwa eine halbe Stunde Zeit nehmen, um den Körper von oben bis unten systematisch zu entspannen. Das Entspannen fällt leichter, während die positiven Veränderungen sichtbar spürbar sind. Innere und äußere Kräfte werden erlangt, Gelassenheit, Vitalität, körperliche Beschwerden verbessern sich oder verschwinden sogar ganz, bestätigt die erfahrene Trainerin Nadine Jockel. Die Wahrnehmung des Körpers steigt und damit eine Verbesserung. Ziel ist, an allen Lebensalltagorten ohne viel Aufhebens die Übungen durchzuführen, erläutert Nadine Jockel.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Company Move sieht vor, den Teilnehmern, Mitarbeitern, allen, die Interesse haben, diese Übung näherzubringen. Langfristig können die Teilnehmer alleine gestärkt die Übungen umsetzen. „Betriebliches Gesundheitsmanagement baut auf dem einzelnen Beschäftigen, aber die Unternehmensspitze muss es wollen. Gesunde Arbeit, gesunde Mitarbeiter, gesundes Unternehmen, angefangen von der gesundheitsgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen bis zu Kursen und Fortbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, fasst Nadine Jokel die Firmenphilosophie zusammen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Aufwachen und starten – raus aus den Federn – Company move

Nach dem Aufwachen schläft der Kreislauf noch. In fünf Minuten fit für den Tag, Beim Aufstehen so starten, dass dabei Energie für Arbeit, Herausforderungen und Aufgaben generiert wird.

Aufwachen und starten - raus aus den Federn - Company move

Company Move, Betriebliches Gesundheitsmanagement in Berlin / Dresden

Von Nadine Jokel, Company move (Dresden, Berlin)

Nach dem Aufwachen befindet sich die Durchblutung im Bereich der Rückenmuskulatur auf niedrigem Niveau. Schädlich und nicht ratsam ist, sofort aus dem Bett zu hüpfen und loszulegen. Der Körper braucht die richtige Betriebstemperatur, ein kurzes Gymnastikprogramm vor dem Aufstehen macht Sinn, so Nadine Jokel und begrüßt die Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung. Betriebliches Gesundheitsmanagement auf ganzheitlicher Basis wird von dem Team der company-move für das Unternehmen und deren Mitarbeiter angestrebt. Das veränderte Arbeitsverhalten und Aufgabenbewältigung ist für den Körperbau des Menschen nicht vorgesehen. Zu viel Sitzen und zu wenig Bewegung, gleichbleibende Tätigkeiten vor dem Bildschirm und eine unpassende Ernährung bei zu wenig Verbrennung erfordern eine Anpassung im Lebensalltag. Nadine Jokel, Beraterin und Trainerin von der company-move wird oft mit Fragen rund um eine gesunde Lebensumstellung konfrontiert. Viele glauben nicht, dass der Anfang mit kleinen Übungen beginnt, wie das richtige Aufstehen am Morgen.

„Die besten Maßnahmen zur Selbsthilfe“ – recken und strecken

Erst den Kreislauf aktivieren und die Durchblutung der Muskulatur steigern. Damit gelingt der Start in den Tag:

1.In die Rückenlage drehen und langsam und gleichmäßig Rad fahren. Für diese Übung 2 bis 3 Minuten Zeit nehmen.
2.Auf den Rücken legen, ein Bein gestreckt leicht anheben und langsam kreisend ein „O“ schreiben. Dies im Zeitlupentempo 10-mal pro Seite wiederholen.
3.Die Beine in die Hüfte und Knie beugen, die Beine wechselnd langsam vorsichtig in Richtung Brust und hinterher ausgiebig strecken.
4.Beim anschließenden Aufstehen aus dem Bett erst einmal die Wirbelsäule schonen. Dazu z.B. zum Bettrand in die Seitenlage drehen, Bauchmuskulatur anspannen, mit Unterstützung der Arme seitlich aufrichten. Die Beine zu Boden sinken und mithilfe der Arme aufstehen. Bei dieser Art vermeidet jeder ein starkes Abknicken zwischen Lendenwirbelsäule und Becken. Erleichtert wird das richtige Vorgehen durch eine entsprechende Betthöhe. Moderne Bettsysteme sind häufig zu niedrig, günstiger sind höhere Betten.

Das Zähneputzen – vorbeugen gegen Rückschmerzen?

Nach dem Aufstehen der Gang ins Bad. Beim Zähneputzen bietet sich die nächste Gelegenheit, die Wirbelsäule zu entlasten. Oftmals wird mit vorgebeugtem Oberkörper im Halbschlaf recht unkonzentriert vor dem Waschbecken gestanden. In dieser vorgebeugten Stellung kommt es zu unnötig hohen Druckbelastungen in den Bandscheibenräumen, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Viel besser wäre es, leicht in die Knie zu gehen. Die Wirbelsäule durchstrecken, um sich mit der freien Hand auf dem Waschbecken abzustützen. Eine leichte Übung, aber sehr effektiv und bringt Energie und Kraft in den Rücken.

Das richtige Aufstehen nach gesundem Schlaf mit einer kleinen Übung ermöglicht, den Tag für den Rücken so angenehm wie möglich zu gestalten, Energie und Kraft richtig einzusetzen und mit leichten Übungen die beste Maßnahme zur Selbsthilfe einzuleiten. Rückenschmerzen zählen mittlerweile zum Volksleiden und sind für Betroffene nicht nur eine Qual, sondern schränken den Lebensalltag ein. Frühzeitig durch gezielte Übungen den Körper stärken ist ein guter Anfang und fängt mit dem täglichen Aufstehen an.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Die Füße, die uns tragen, fortbewegen – Füße brauchen Liebe

„Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh“ – Company move, Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Füße, die uns tragen, fortbewegen - Füße brauchen Liebe

Company-move, Betriebliches Gesundheitsmanagement Dresden / Berlin

Diskussionsbeitrag, Seminar- und Weiterbildung mit Nadine Jokel von der Company move, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Dresden, Berlin.

Gesunde Füße fangen einen Großteil der Stoßenergie beim normalen Gehen und Laufen ab. Die Füße halten uns aufrecht, und diese sollten auf keinen Fall vernachlässigt werden, besonders im Arbeitsalltag nicht. Prozentual wird mehr Zeit bei der Arbeit, als bei der Freizeit verbracht. Safety first – Sicherheitsschuhe zählen zur Arbeitskleidung und sind vorgeschrieben. Die Füße brauchen Schutz, sie gelten als Wunderwerke der Natur mit ihren zahlreichen Funktionen. Füße brauchen Liebe, Pflege, Bewegung, Luft, Sonne und im Besonderen gutes Schuhwerk. Bis ins hohe Alter von seinen Füßen getragen zu werden ist das Ziel, dann muss rechtzeitig trainiert werden, erläutert Nadine Jokel.

Gut trainierte Füße helfen, den Bewegungsapparat zu stärken und beispielsweise Rückenschmerzen vorzubeugen. Untersuchungen belegen, dass besonders bei Senk- oder Knick-Senkfüßen auffällt, dass dadurch erhebliche statistische Mehrbelastung der Wirbelsäule stattfindet. Rückenschmerzen werden begünstigt.

Richtiges Schuhwerk hilft langfristig

Durch entsprechendes Schuhwerk können die Funktionen der Füße unterstützt werden. Nadine Jokel erläutert, worauf geachtet werden soll:

1.Der Schuh muss die richtige Länge haben. Die Zehen brauchen ausreichend Platz, damit sie abrollen und nicht vorn an der Schuhkappe anstoßen.

2.Die Ferse braucht im Schuh sicheren Halt. Sie darf beim Abrollen nicht aus dem Schuh herausrutschen oder im Schuh schwimmen.

3.Die richtige Schuhweite. Alle Füße sind individuell geformt, so wie die Hände.

4.Günstiger als feste, dünne Ledersohlen sind weiche, gut dämpfende Sohlen, die dem Schuh darüber hinaus Trittsicherheit verleihen.

5.Füße schwitzen im Alltag. Das Obermaterial sollte diese Feuchtigkeit abgeben.

6.Turnschuhe erfüllen durchaus die gesamten Kriterien und sind aus orthopädischer Sicht häufig günstiger als ein minderwertiger Straßenschuh.

7.Abgelaufene Absätze führen zu einer Verkippung der Füße und zu vermehrter Instabilität, die durch höhere Muskelarbeit ausgeglichen werden muss. Abgelaufene Sohlen erneuern, ungleich abgelaufene Sohlen können übrigens auf eine Beinlängendifferenz hinweisen, so Nadine Jockel.

8.Ausgetretene Schuhe ersetzen, da sie dem Fuß keinen ausreichenden Halt mehr geben.

High heels – hoch hinaus auf Pfennigabsatz – schick und sexy, aber eine Mehrbelastung für den Bewegungsapparat

Vorsicht bei hohen Absätzen! Hohe Absätze verstärken die Hohlschwingung der Lendenwirbelsäule, d.h. unser Hohlkreuz nimmt zu. Nadine Jockel erläutert, dass die Wirbelgelenke dadurch stärker belastet und die Rumpf- und Rückenmuskulatur unnatürlich beansprucht wird. Dauerhaftes Tragen hoher Absätze bewirkt darüber hinaus eine Verkürzung der rückseitigen Beinmuskulatur. Dies wiederum führt bei normalem Schuhwerk zu einer verstärkten Hohlkreuzbelastung, ganz abgesehen von zusätzlichen Fehlbelastungen im Bereich der Kniegelenke und Sprunggelenke.

Tipps: Richtig anziehen und tragen

Bei der Schuhauswahl und beim Anziehen der Schuhe gilt zu beachten:
Zum Schuhe anziehen bzw. Binden in die Hocke gehen. Dabei den Lendenwirbelbereich möglichst gerade halten. Alternativ kann der zu bindende Schuh auf einen Stuhl gestellt und das andere Bein leicht gebeugt werden. Bei dieser Vorgehensweise bleibt die Wirbelsäule nahezu gestreckt und Rückenschmerzen können entgegengewirkt werden, so Nadine Jokel.

„Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh“ – dies Kinderlied hat vielen Freude bereitet und heute wissen wir, dass die Füße uns bitte bis zum letzten Schritt durchs Leben tragen mögen. Die Füße brauchen Liebe von unten nach oben, von rechts nach links und danken es bei jeder Bewegung und Belastung.

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Company-move: Richtig schlafen, um tagsüber fit zu sein

Seminarbeitrag der Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Dresden und Berlin mit Nadine Jokel

Company-move: Richtig schlafen, um tagsüber fit zu sein

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin/ Dresden

Erholsamer und entspannter Nachtschlaf regeneriert Körper und Geist

Schlafstörungen sind nicht selten. Wer nicht richtig schläft, kann auch nicht entspannt und gelassen erfolgreich arbeiten. Schlafstörungen beeinträchtigen oder verhindern diesen wichtigen Ausgleich. Wichtig ist, mögliche Ursachen für Schlafstörungen auszuschalten. Dazu gehören: Lärm, mangelnde Verdunkelung des Schlafzimmers, Temperatur, psychische Beanspruchung jeglicher Art.

Was ist, wenn diese Grundvoraussetzungen erfüllt sind, aber trotzdem nicht jedes Bett unserem Rücken einen gesunden Schlaf erlaubt? De Ausstattung des Schlafzimmers ist von elementarer Bedeutung.

Analyse: Das richtige Bett – Matratze – Bett Ware

Aus Schlaflaboren und Untersuchungen ist belegt, dass die Schlafposition ca. 50 Mal pro Nacht verändert wird, so Nadine Jokel. Aus Studien geht hervor, dass aus diesem Grund eine ausreichende Bewegungsfreiheit wichtig ist. Für Erwachsene gilt, dass das Einzelbett 1 m breit sein und die Bettlänge die Körpergröße um 20 cm überschreiten sollte. Je höher das Bett, desto leichter fällt das Aufstehen. Ideal sind Betthöhen zwischen 45 und 55 cm, das hängt von der Körpergröße ab, so Nadine Jockel.

Weiche oder durchgelegene Matratzen bieten keinen erholsamen Schlaf. Die Wirbelsäule liegt ideal auf einer flexiblen Unterlage, die den Körperformen Rechnung trägt, und durch entsprechendes Nachgeben bzw. Abstützen die Wirbelsäule in einer Position hält, die in etwa ihrer Form im Stehen entspricht. Das bedeutet, dass der Schultergürtel etwas einsenken können muss, Kopf und Nacken müssen Unterstützung finden, im Lendenwirbelsäulenbereich braucht es wieder mehr Unterstützung und im Bettenbereich etwas mehr Nachgiebigkeit, erläutert Nadine Jokel. Auch dem unterschiedlichen Gewicht der Körperabschnitte muss die Matratze angepasst sein. Beispielsweise sinkt der Rumpf stärker ein als Arme und Beine. Neben diesen mechanischen Forderungen muss die Matratze ein trockenes, warmes Bettklima gewährleisten, so Nadine Jokel. Es gilt: Erst testen, dann kaufen!

Erholsamer Schlaf braucht gutes Raumklima

Empfehlenswert zum Schlafen ist eine Raumtemperatur von etwa 18 bis 20 Grad. Individuelle Wärme- oder Kälteempfindlichkeiten sollten darüber hinaus durch die Materialien der Bettausstattung gesteuert werden. Auf dem Kopfkissen sollten Kopf und Nacken liegen, der Schultergürtel gehört nicht auf das Kopfkissen, so Nadine Jokel. Spezielle Nackenkissen gewährleisten durch eine vorgeformte Muldung für den Kopf und die Erhöhung im Bereich der Hals-Wirbel-Säule Abhilfe bei Verspannungen.

Gesunder Schlaf ist notwendig, um energiereich in den nächsten Tag zu starten.

Schlafmangel führt zu Reizbarkeit, Überlastung, Unausgeglichenheit bis hin zu Depressionen. Betroffene, die unter regelmäßiger Schlaflosigkeit leiden sollten auf jeden Fall ärztlichen Rat suchen, denn eventuell liegen weitere Ursachen vor, die einer ärztlichen Behandlung bedürfen. Immer häufiger begeben sich Betroffene in Schlaflabore, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Die company move berät und betreut Unternehmen und ihre Mitarbeiter im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter liegt den Unternehmensverantwortlichen am Herzen. Für die weitere Förderung und Fitness steht die company move mit ihrem Team im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung durch Analyse, Konzepterarbeitung, der Implementierung und Etablierung, sowie die Prüfung und Wirksamkeit durch regelmäßiges Monitoring mit Auswertung und Anpassung der Maßnahmen. Gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen, die Einstellung zur Arbeit befindet sich im Wandel. Der Arbeitsplatz gestaltet sich zu mehr, als nur einen Ort an dem der Mitarbeiter für eine gewisse Zeit seine Arbeit verrichtet und dann nach Hause geht, sondern der Job, der Arbeitsplatz wird wahrgenommen als neues Lebensgefühl und fordert Flexibilität und Transparenz.

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Company move: Teufelskreis „Rückenmerzen

Entspannt und stressfrei im Arbeitsalltag ein Wunsch

Company move: Teufelskreis "Rückenmerzen

(NL/8139628062) Betriebliches Gesundheitsmanagement (Dresden, Berlin) – Verschiedene Entspannungsmethoden helfen, den Teufelskreis Rückenschmerz zu durchbrechen Soforthilfe bei akuten Schmerzen? – von Nadine Jokel, Company move

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung? „Die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie des Unternehmens im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen gelehrt, die langfristig im Alltag gelebt werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung und Massage als eine tragende Rolle zur Motivation“, erläutert Nadine Jokel.

Sitzen will gelernt sein – Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit Teufelskreis Rückenschmerzen

Früher wurde häufig eine strenge Schonung bei akuten Rückenschmerzen empfohlen. Bei akuten Rückenschmerzen am besten ins Bett legen und wenig bewegen, war der Rat. Dies ist heute kaum möglich. Allenfalls in der Phase des akuten Schmerzes, in der jede Bewegung schmerzhaft ist und den Schmerz verschlimmert, ist vielleicht Bettruhe, aber auf jeden Fall der Gang zum Arzt angezeigt. In allen anderen Fällen raten die Rückenspezialisten frühzeitig aktiv zu werden.

Allgemeine Vorsorgemaßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule

Wer die Rücken- und Rumpfmuskulatur in gutem Trainingszustand hält und damit die Wirbelsäule stabilisiert, kann der Zivilisationskrankheit Rückenschmerz erfolgreich entgegensteuern. Eine positive Lebenseinstellung, allgemeine Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und ausreichende Entspannung können mehr bewirken als jedes Schmerzmittel. Der Lebensalltag sollte grundsätzlich so eingerichtet werden, dass im Haushalt, Beruf und Freizeit auf den Belastungswechsel geachtet werden kann. Facettenreiche Lebensumstände, die die Wirbelsäule fördert, um ein Leben lang schmerzfrei zu funktionieren.

7 Hinweise, um einem späteren Rückenproblem vorzubeugen:

1. Stehen Sie aufrecht
2. Gehen Sie aufrecht
3. Sorgen Sie für optimale Sitzverhältnisse privat wie in der Arbeit
4. Betten Sie sich richtig
5. Achten Sie auf schonende Bewegungsabläufe
6. Machen Sie Rückengymnastik
7. Ernähren Sie sich gesund

Auslöser akuter Wirbelsäulenschmerzen können sein: abrupte Drehung des Kopfes oder des Rumpfes, Zugluft, nasse Kleidung, falsches Kopfkissen, Bauchschlaflage, beim Fahrradfahren eine zu niedrige Lenker Einstellung, über Kopf Arbeiten, zu starrer Blick in der ersten Reihe im Theater oder im Kino oder die Haare im Waschbecken zu waschen.
Eine rückengerechte Lebensweise und ein wirbelsäulenfreundliches Leben erfordern die entsprechenden Produkte und Gegenstände in sämtlichen Lebensbereichen: anatomisch angepasste Schreibtische, Stehpulte, Sitzmöbel, Schuhe, Fahrräder, PC-Tastaturen, Gartengeräte u.v.m., die gibt es in haltungsgerechten Ausführungen.

Entspannungstechniken lernen und anwenden

Entspannung ist nötig für eine gesunde Lebensweise. Beispielsweise entspannen sich Körper und Geist durch die meditativen Anteile des Yogas. Gleichzeitig wird der Körper durch die kräftigen Dehnübungen und unterschiedlichen Anspannungsübungen trainiert. Eine einfach zu erlernende Methode ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Bei der Progressiven Muskelentspannung geht es um die Wahrnehmung des bewussten Erlebens von Anspannung und Entspannung, einzelne Muskelgruppen werden erst angespannt und dann wieder gelockert, verdeutlicht Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move.

Weitere Entspannungstechniken lassen sich von den Mitarbeitern leicht erlernen. Company move bietet verschiedene Entspannungstechniken im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Der Erfolg hängt von der Regelmäßigkeit des Übens ab. Autogenes Training ist eine Methode der Selbstbeeinflussung. Dabei versucht derjenige, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Durch Selbstbeeinflussung kann die Muskelentspannung am ganzen Körper herbeigeführt werden. Auch der Herzschlag, die Atmung und andere Organe können von Geübten so gesteuert werden. Selbst die Erforschung tief liegender seelischer Vorgänge ist mithilfe des Autogenen Trainings möglich.

Fazit: Stress fördert die Anspannung und sind Vorläufer von Rückenschmerzen

Entspannung und Stressbewältigung sind der Schlüssel zum Wohlbefinden. Durch gezielte Analysen kann dem langfristig entgegengewirkt werden. Der Weg dahin ist individuell unterschiedlich.

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Company move: Teufelskreis „Rückenmerzen

Entspannt und stressfrei im Arbeitsalltag – ein Wunsch? Betriebliches Gesundheitsmanagement – Company-move aus Berlin/Dresden

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Verschiedene Entspannungsmethoden helfen, den Teufelskreis „Rückenschmerz“ zu durchbrechen – Soforthilfe bei akuten Schmerzen? – von Nadine Jokel, Company move

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung? „Die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie des Unternehmens im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen gelehrt, die langfristig im Alltag gelebt werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung und Massage als eine tragende Rolle zur Motivation“, erläutert Nadine Jokel.

Sitzen will gelernt sein – Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit – Teufelskreis Rückenschmerzen

Früher wurde häufig eine strenge Schonung bei akuten Rückenschmerzen empfohlen. Bei akuten Rückenschmerzen am besten ins Bett legen und wenig bewegen, war der Rat. Dies ist heute kaum möglich. Allenfalls in der Phase des akuten Schmerzes, in der jede Bewegung schmerzhaft ist und den Schmerz verschlimmert, ist vielleicht Bettruhe, aber auf jeden Fall der Gang zum Arzt angezeigt. In allen anderen Fällen raten die Rückenspezialisten frühzeitig aktiv zu werden.

Allgemeine Vorsorgemaßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule

Wer die Rücken- und Rumpfmuskulatur in gutem Trainingszustand hält und damit die Wirbelsäule stabilisiert, kann der Zivilisationskrankheit „Rückenschmerz“ erfolgreich entgegensteuern. Eine positive Lebenseinstellung, allgemeine Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und ausreichende Entspannung können mehr bewirken als jedes Schmerzmittel. Der Lebensalltag sollte grundsätzlich so eingerichtet werden, dass im Haushalt, Beruf und Freizeit auf den Belastungswechsel geachtet werden kann. Facettenreiche Lebensumstände, die die Wirbelsäule fördert, um ein Leben lang schmerzfrei zu funktionieren.

7 Hinweise, um einem späteren Rückenproblem vorzubeugen:

1. Stehen Sie aufrecht
2. Gehen Sie aufrecht
3. Sorgen Sie für optimale Sitzverhältnisse – privat wie in der Arbeit
4. Betten Sie sich richtig
5. Achten Sie auf schonende Bewegungsabläufe
6. Machen Sie Rückengymnastik
7. Ernähren Sie sich gesund

Auslöser akuter Wirbelsäulenschmerzen können sein: abrupte Drehung des Kopfes oder des Rumpfes, Zugluft, nasse Kleidung, falsches Kopfkissen, Bauchschlaflage, beim Fahrradfahren eine zu niedrige Lenker Einstellung, über Kopf Arbeiten, zu starrer Blick in der ersten Reihe im Theater oder im Kino oder die Haare im Waschbecken zu waschen.

Eine rückengerechte Lebensweise und ein wirbelsäulenfreundliches Leben erfordern die entsprechenden Produkte und Gegenstände in sämtlichen Lebensbereichen: anatomisch angepasste Schreibtische, Stehpulte, Sitzmöbel, Schuhe, Fahrräder, PC-Tastaturen, Gartengeräte u.v.m., die gibt es in haltungsgerechten Ausführungen.

Entspannungstechniken lernen und anwenden

Entspannung ist nötig für eine gesunde Lebensweise. Beispielsweise entspannen sich Körper und Geist durch die meditativen Anteile des Yogas. Gleichzeitig wird der Körper durch die kräftigen Dehnübungen und unterschiedlichen Anspannungsübungen trainiert. Eine einfach zu erlernende Methode ist die „Progressive Muskelentspannung“ nach Jacobson, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Bei der Progressiven Muskelentspannung geht es um die Wahrnehmung des bewussten Erlebens von Anspannung und Entspannung, einzelne Muskelgruppen werden erst angespannt und dann wieder gelockert, verdeutlicht Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move.

Weitere Entspannungstechniken lassen sich von den Mitarbeitern leicht erlernen. Company move bietet verschiedene Entspannungstechniken im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Der Erfolg hängt von der Regelmäßigkeit des Übens ab. „Autogenes Training“ ist eine Methode der Selbstbeeinflussung. Dabei versucht derjenige, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Durch Selbstbeeinflussung kann die Muskelentspannung am ganzen Körper herbeigeführt werden. Auch der Herzschlag, die Atmung und andere Organe können von Geübten so gesteuert werden. Selbst die Erforschung tief liegender seelischer Vorgänge ist mithilfe des „Autogenen Trainings“ möglich.

Fazit: Stress fördert die Anspannung und sind Vorläufer von Rückenschmerzen

Entspannung und Stressbewältigung sind der Schlüssel zum Wohlbefinden. Durch gezielte Analysen kann dem langfristig entgegengewirkt werden. Der Weg dahin ist individuell unterschiedlich.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Company-move: Sitzen will gelernt sein!

Rückenschmerzen, Verspannungen, Schultern, Hals, Nacken, Kopfschmerzen – die richtige Sitzposition hält gesund und macht fröhlich vom Mitarbeiter bis zum Chef – Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Dresden/Berlin

Company-move: Sitzen will gelernt sein!

Company-move GmbH, Betriebliches Gesundheitsmanagement

Sitzende Tätigkeiten sind ein häufiges Grundübel bei Rückenschmerzen. Der beste Stuhl oder Autositz macht das Sitzen nie gesund, und Rückenfreundlichkeit bleibt oftmals außer Acht. Die statische Fehlbelastung für unsere Wirbelsäule ist das größte Problem. Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit? Was kann dagegen getan werden? Nadine Jokel, Mitarbeiterin der Company move in Dresden weiß um die wachsende Anzahl der Rückenleiden in den unterschiedlichen von ihr betreuten Unternehmen. Wichtig ist die Erkenntnis, dass umgehend aktiv gehandelt werden muss. „Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter geht jedes Unternehmen an. Die company move hat sich als idealer Ansprechpartner für ein fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement am Markt behauptet.

„Wir begleiten das Unternehmen und die Mitarbeiter von der bedarfsgerechten Analyse, über die Planung bis zur Umsetzung der einzelnen und individuell abgestimmten Schritte, um ein passgenaues betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen zu integrieren“, erläutert Nadine Jokel.

Was tun, wer einen Sitz-Beruf hat, um Rückenprobleme zu vermeiden?

Grundsätzlich gilt: Dynamisch sitzen und die Haltung wechseln, meint Nadine Jokel. „Die Sitzposition muss so häufig wie möglich gewechselt werden; Training einer aktiven Sitzposition durch Sitzbälle. Der Sitzball ist nicht als Alternative zum Stuhl zu betrachten, sondern als Ergänzung“, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Das Wechseln zwischen Stuhl und Sitzball hat sich als gesundheitsfördernd erwiesen. Dadurch bleibt die Wirbelsäule beweglich und der Rücken aufrecht. Balancestühle sind gut geeignet, sowie das Keilkissen. Bei diesen Unterschiedlichen Sitzpositionen kippt das Becken automatisch in eine veränderte Position, und die Wirbelsäule folgt und richtet sich auf. Nadine Jokel erläutert, wie beim Lümmeln auf dem Sofa ein kleines Kissen im Kreuz einfach, aber wirkungsvoll dem Rückenschaden vorbeugen kann. Es geht darum, dass die Wirbelsäule eine gewisse Grundstabilität behält.

Schreibtischarbeit – Der Bürostuhl

Viele Menschen arbeiten viele Stunden im Büro am Schreibtisch. Oftmals fehlt die ergonomisch ausgerichtete Form des Stuhls, des Bildschirms, der Tastatur. Werden die Mitarbeiter gefragt welche Problemzonen besonders schmerzen, folgt die Antwort Hals-, Nacken- und Schulterverspannung. Im Laufe der Zeit wird die Haltung zur Gewohnheit, ständige Verspannungsprobleme sind zu spüren. Kopfschmerzen sind schicksalshafte Begleiterscheinungen und werden als berufliche Belastung hingenommen. Vorbeugend gilt: Wenn schon sitzen, dann dynamisch sitzen, so Nadine Jokel.

Der Bürostuhl ist ein Arbeitsgerät, von dessen Gestaltung und Nutzung die Gesundheit des Mitarbeiters abhängt. Dynamisches Sitzen ermöglicht derjenige Stuhl, der Bewegung mitmacht. Man kann sich nach hinten lehnen, nach vorn beugen, aufrecht sitzen, sich nach rechts und links drehen, immer in Bewegung. Die Wirbelsäule bleibt abgestützt, aber ansonsten ist der Bewegungsapparat dynamisch und beweglich.

Folgende Kriterien sollte ein guter Stuhl erfüllen:

Eine anatomisch geformte, ausreichend hohe Rückenlehne?
Eine Synchronverstellung?
Eine Sitztiefenfederung?
Armlehnen?
Schnell und leicht einstellbar?
Drehbar und mit fünf gebremsten Rollen ausgestattet?
Kann der Besitzer den Stuhl bedienen?

Der richtige Stuhl hat eine permanent neigbare Rückenlehne, die mindestens in die Höhe der Schulterblätter reicht, so Nadine Jokel. Optimal sind Rückenlehnen, deren Bewegungswiderstand sich individuell auf das jeweilige Körpergewicht einstellen lässt. Eine anatomisch geformte neigbare Sitzfläche soll dem Positionswechsel folgen und dabei nach vorn oder hinten kippen. Wichtig ist, dass die Füße dabei vollständig auf dem Boden stehen und Ober- und Unterschenkel ebenfalls einen rechten Winkel bilden. Bei der Höheneinstellung des Arbeitsstuhls ist darauf zu achten, dass die Unterarme flach auf dem Schreibtisch liegen und einen rechten Winkel bilden, ohne dass die Schultern hochgezogen werden.

Fazit: Betriebliches Gesundheitsmanagement: ganzheitlich – gesundheitliche Probleme müssen dort gelöst werden, wo sie entstehen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Jung und dynamisch – Ausbildungsoffensive Company move

Lebensplanung: Schulzeit – Arbeitsbeginn – jung und dynamisch den Lebensplan erstellen

Jung und dynamisch - Ausbildungsoffensive Company move

Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement

Keine Angst vor Entscheidungen und dem Thema Altersvorsorge, von Nadine Jokel, betriebliches Gesundheitsmanagement Company move, Berlin / Dresden

Was tun, wenn der Schulabschluss frisch geschafft ist? „Erstmal ausruhen von den Anstrengungen, chillen und eventuell ein Auslandsjahr, Work und Travel oder ein Soziales Jahr. Schauen, welche Talente in einem stecken, die für die Berufsentscheidung wichtig sind oder für ein passendes Studium. Bloß nicht drängeln und gängeln. Der Blick auf das Thema Vorsorge ist doch nur was für Verplante, erstmal ist Freiheit angesagt.“ So oder so ähnlich sehen sich junge Schulabgänger mit dem Thema Zukunft konfrontiert.

Für junge Menschen ist es ratsam sich so früh wie möglich mit der Altersvorsorge zu beschäftigen, erläutert Nadine Jokel von der Company move aus Dresden und Berlin. Die Medien berichten täglich von der Altersarmut und warnen, dass lässt die jungen Leute aufhorchen und nach Lösungen suchen. Unternehmen liegt die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer aktiven Mitarbeiter genauso am Herzen wie die Zeit nach dem Arbeitsprozess.

Die company move ist der ideale Ansprechpartner für ein fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement. „Wir begleiten die Unternehmen und ihre Mitarbeiter von der bedarfsgerechten Analyse, über die Planung bis zur Umsetzung der einzelnen und individuell abgestimmten Schritte, um ein passgenaues betriebliches Gesundheitsmanagement zu integrieren“, erläutert Nadine Jokel. Konfrontation mit Fragen rund um die Zeit nach der Erwerbstätigkeit gibt es in allen Berufen und Unternehmen. Junge Schulabsolventen beschäftigen sich genauso wie langjährige Mitarbeiter. Dieser Diskussionsbeitrag soll Lösungen näher erläutern.

Lebensstandardsicherung durch den Staat

Schule erfolgreich beendet, Ausbildung oder Studium gestartet, bereits Erfahrungen in der Arbeitswelt gesammelt und trotzdem steht das Lebensmodell noch nicht wirklich fest? Jetzt schon an die Altersvorsorge für viel später zu denken, scheint leicht deplatziert zu sein. Ist aber wichtig, erläutert Nadine Jokel. Die meisten wissen nicht, dass wer früh mit der zusätzlichen Altersvorsorge beginnt, sich eine gute Rente sichert. Die Hoffnung ruht auf ein langes Leben und niemand möchte mit Rentenbeginn verzichten oder von der Altersarmut betroffen sein. Die staatliche Rente steht auf wackeligen Füßen und verbreitet Unsicherheit, schürt Angst vor sozialer Ungleichheit bis hin zur Altersarmut. Wie die ferne Zukunft planen? Welche Orientierung gibt es für die wechselhaften Lebenssituationen? Nadine Jokel erläutert, dass die Unübersichtlichkeit der verschiedenen zusätzlichen Modelle die Interessierten verunsichert. Bevor Fehler gemacht werden, schrecken die meisten zurück, dies beweisen neue Studien.

Kann die Lebensstandardsicherung im Alter vom Staat, die die Bevölkerung fordert, gewährleistet und erfüllt werden? „Verantwortliche in der Politik und Gesellschaft gehen davon aus, dass der Bürger sich mit ein wenig Nachhilfe eine passende Übersicht des Alterssicherungsmarktes verschaffen kann und somit Orientierungshilfe erhält. Dies ist ein weiterer Trugschluss, die Bevölkerung ist Überfordert vom Thema. Hoffnung bietet die Digitalisierung. Eine neue Transparenz wird dadurch geschaffen und entwickelt sich weiter, davon profitieren vor allem die neuen Generationen. Junge Menschen sollten sich frühzeitig mit dem Thema Vorsorge im Alter auseinandersetzen“, meint die Gesundheitsexpertin Nadine Jokel.

In drei Schritten zur individuellen Altersvorsorge

Wichtig ist, dass die Hürde so niedrig wie möglich gestaltet wird, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Früher haben Eltern und Großeltern ihr Wissen über Altersvorsorge an die nächste Generation weitergegeben, heute gilt es sich selbst einen Überblick zu verschaffen, die Voraussetzungen haben sich geändert.“ Wichtig ist, sich zu kümmern und am besten zwischen dem zwanzigsten und dreizigsten Lebensjahr zu beginnen:

1. Schritt: Bestandsaufnahme

2. Schritt: Vorsorge Strategie entwickeln

3. Schritt: Vorsorge auswählen und abschließen

Bestandsaufnahme bedeutet, dass der junge Mensch seine aktuelle Lage bewertet. Dazu zählt die finanzielle Bewertung von Einnahmen und Ausgaben des letzten Jahres. Mit dem Wert die finanziellen Möglichkeiten für die individuelle realistische Altersvorsorge prüfen. Als Richtwert gilt, dass ca. sechzig Prozent der Einnahmen für das Nötigste und maximal zwanzig Prozent für die schönen Dinge im Leben benötigt werden. Im Idealfall sollten zwanzig Prozent als Rücklagen für eine sichere Zukunft gerechnet werden. Zudem sollte eine Reserve von drei Nettomonatseinkommen gebildet werden. Zur Bestandaufnahme zählt auf jeden Fall das persönliche Lebensziel: was erreicht werden soll.

Wie die Vorsorge Strategie entwickeln?

Für junge Berufstätige unter dreißig Jahren wird die gesetzliche Rente nicht allein genügen, so die Aussagen aus Berechnungsstudien. Eine Kombination aus verschiedenen Vorsorgeprodukten lässt das Risiko vor Altersarmut senken. Es gilt persönlich die Frage zu klären, ob das Sicherheitsbewusstsein, die Rendite oder die Unsicherheit überwiegt. Der Tipp für junge Erwachsene zwischen 20 und 29 Jahren lautet 25% Sicherheit und 75% renditeorientierte Vorsorgeanlage.

Zur Hilfestellung sollte eine Beratung von einem Vorsorge-Experten, der einen neutralen Blick auf das Thema hat, in Betracht gezogen werden.

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Company-move: Rückenleiden – Büroplatz richtig einrichten

Die perfekte Sitzlösung um Langzeitschäden und Schmerzen vorzubeugen, Seminarveranstaltung und Diskussionsbeitrag von Nadine Jokel, company move Betriebliches Gesundheitsmanagement

Company-move: Rückenleiden - Büroplatz richtig einrichten

Rückenleiden durch sitzende Tätigkeit, dynamisches Sitzen hilft – company move begleitet

Der menschliche Körper ist nicht dafür gebaut, lange auf Stühlen zu sitzen, ständig auf Tasten zu tippen und in leuchtende Monitore zu starren. Das Gesundheitsmanagement von company move beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz. Neben der Einbeziehung und Unterstützung der Mitarbeiter steht die Verankerung des Gesundheitsgedankens im Unternehmensmanagement. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist ein hohes Gut und wirkt positiv auf das Unternehmen in der Innen- und Außendarstellung. Neben der Steigerung der Produktivität werden höhere Qualitätsstufen erreicht, geringere Fehlzeiten generiert und Kosten für die Unternehmen und der sozialen Gesundheitspolitik gesenkt. Nadine Jokel, Expertin der company move Betriebliches Gesundheitsmanagement weist darauf hin, dass ein langfristig ausgerichtetes Gesundheitskonzept Erfolg bringt. In Deutschland gibt es etwa 37 Millionen Arbeitnehmer, und etwa die Hälfte arbeitet im Sitzen. Die Tendenz ist steigend, so Nadine Jokel von der company move aus Dresden.

Der Mensch lernt sich den Anforderungen anzupassen – Lösungen und Vorbeugen vor Langzeitschäden

Eine gute Nachricht gibt es: Der menschliche Geist hat ein paar effektive Lösungen für das Problem gefunden. Die perfekte Sitzhaltung ist die wichtigste Voraussetzung, die Büromitarbeiter unbedingt beherzigen sollten, weiß Nadine Jokel aus der täglichen Zusammenarbeit mit Unternehmen und deren Beratung.

Um Langzeitschäden und Schmerzen vorzubeugen, gibt es 4 Punkte, die eingehalten werden sollen:

1.Den Bürostuhl möglichst nahe an den Schreibtisch schieben und die Rückenlehne so stellen, dass der untere Wirbelsäulenbereich gestützt wird.
2.Die Sitzfläche nach vorne hin abfallen lassen und evtl. einen Sitzkeil benutzen, der die aufrechte Wirbelsäulenhaltung unterstützt.
3.Die Höhe des Schreibtisches sollte so hoch sein, dass die Unterarme einen rechten Winkel zu dem Oberarm bilden, wenn die Handgelenke auf den Schreibtisch gelegt werden.
4.Die Füße sollten fest und mit der ganzen Fläche auf dem Boden stehen.
5.Der Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel sollte 90° betragen.

Dynamisches Sitzen zwischendurch notwendig, denn wer nur auf einem Stuhl sitzt, belastet die Wirbelsäule einseitig. Dynamisches Sitzen bedeutet, die Veränderung der Sitzposition durch unterschiedliche Sitzmöbel. Nadine Jokel erläutert: „Die „Medizinballtechnik“ bietet beispielsweise Abhilfe. Alternativ zu üblichen Bürostühlen und Sitzbällen oder Swinger-Stühlen ist empfehlenswert, um unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen.“

Büroarbeitsplatz Einrichtung: Komfort und Wohlfühlfaktor

„Wichtig ist: Egal wie gut der Stuhl auch sein mag, jeder Einzelne muss sich bewegen, kleine Pausen einhalten und diese Zeiten nutzen, Streck- und Dehnübungen zu machen. Aufstehen, einen kleinen Spaziergang einlegen, die Venenpumpe nutzen, bei Telefonaten durch die Gegend laufen, sind die richtigen Lösungsansätze und beugen Langzeitschäden vor“, verdeutlicht Nadine Jokel von der company move.

Der perfekte Stuhl

„Bei der Begleitung im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements werden wir gefragt, ob es den perfekten Stuhl gibt?“, führt Nadine Jokel in der Diskussion aus. Pauschal gilt, dass jeder Bürostuhl einen Schiebesitz haben sollte. Für Frauen gelten die Größen XS, S und M, für Männer werden die Größen M, L und XL empfohlen. Die Rückenlehne sollte flexibel sein und so eingestellt werden, dass darauf aufrecht gesitzt werden kann. Zudem sollte die Rückenlehne leicht verstellbar sein. Die stärkste Polsterung der Rückenlehne liegt etwa in Gürtelhöhe. Armlehnen sind wichtig und sollten in der Höhe verstellbar sein, dürfen nicht an die Schreibtischkante anstoßen. „Grundsätzlich rollt und steht ein Bürostuhl auf 5 Rollen, verfügt über eine leicht zu handhabende Sitzhöhenverstellung und drückt nicht an der Vorderkante die Unterseite der Oberschenkel ein“, fasst Nadine Jokel zum Thema perfekte Sitzmöbel im Büro zusammen.

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