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Compliance Management: ISO 19600 für Ihr Unternehmen

Unternehmen können ihr Compliance Management System gemäß ISO 19600 zertifizieren lassen. Ob und wann dies sinnvoll ist, muss sorgfältig geprüft werden.

Berlin, 30. Oktober 2017 – Die Norm kann sowohl in Unternehmen als auch in anderen Organisationen angewendet werden. Auch kleine und mittelgroße Unternehmen können von der Norm profitieren, da die Empfehlungen skalierbar sind und abhängig von der Unternehmensgröße in unterschiedlich starker Ausprägung angewandt werden können.

Das Compliance Management System (CMS) der ISO 19600 basiert auf fünf Säulen, die gleichzeitig als „Fahrplan“ für die Einführung eines CMS dienen können.

1.Compliance- und Risiko-Audit

Das Compliance-Audit dient der Feststellung des Status Quo des Unternehmens im Hinblick auf dessen Compliance-Aktivitäten. Das Risiko-Audit dient der Identifizierung der Compliance-Verpflichtungen (Risiken). Das Ergebnis ist eine „Compliance-Risikolandkarte“ für das Unternehmen. Diese Analyse stellt die Grundlage für alle weiteren Maßnahmen für den Aufbau des CMS dar.

2.Führung

Betrachtet werden die unterschiedlichen Rollen, Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten innerhalb des Unternehmens, vor allem die Unternehmensführung. Diese muss die Entscheidung treffen, ein CMS einzuführen und die Ziele und den Rahmen des CMS festlegen sowie die entsprechenden Ressourcen bereitstellen. Maßgeblich dabei ist die Vorbildfunktion des Managements: bekennt sich dieses zu sauberem, rechtskonformem Verhalten und damit dazu, rechtswidrige Praktiken zu verhindern und zu ahnden und lebt sie dieses Bekenntnis auch, dann ist eine wichtige Voraussetzung geschaffen, dass ein CMS funktioniert.

3.Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen

Zu den Steuerungsmaßnahmen, die ein Unternehmen einleiten muss, gehören Regelwerke wie ein Verhaltenskodex, Prozessbeschreibungen und Handlungsanweisungen. Diese sind in Abhängigkeit zu den Ergebnissen des Compliance- und Risiko-Audits auszuarbeiten und sollten gezielt in Hinblick auf identifizierte Compliance-Risiken ausgestaltet werden – stets nah an den Geschäftsprozessen. In die Prozesse sind geeignete Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen zu integrieren.

4.Kommunikation und Schulung

Die meisten Regelverstöße basieren auf fehlendem Wissen. Das Wissen über die Existenz einer Vorgabe und über die Konsequenzen des eigenen Handelns ist also entscheidend, wenn man Compliance erreichen will. Die Norm verlangt laufende Schulungen, die die Mitarbeiter in die Lage versetzen sollen, Compliance-Anforderungen zu kennen und entsprechend danach zu handeln. Eine intensive Kommunikation und Sensibilisierung tragen zur Schaffung einer nachhaltigen Unternehmenskultur bei.

5.Kontinuierliche Verbesserung

Vergleichbar wie beim Qualitätsmanagement gehört die kontinuierliche Verbesserung des eingeführten CMS zu den zentralen Aufgaben. Dabei geht es um stichprobenhafte sowie anlassbezogene Kontrollen der Erfüllung der Compliance-Anforderungen (z.B. durch interne Audits). Eine laufende Beobachtung des rechtlichen Umfeldes sowie eine laufende Aktualisierung der Risikoanalyse ist erforderlich, um das System ständig an neue Gegebenheiten anzupassen.

Festgestellte Compliance-Verstöße müssen eine Reaktion des Unternehmens nach sich ziehen. Dazu gehören die Untersuchung des Vorfalls und die Festlegung der Konsequenzen des festgestellten Fehlverhaltens (Sanktion). Korrektur- und Präventivmaßnahmen) dienen der Vermeidung von Wiederholungen.

Nicht immer ist eine Zertifizierung eines Managementsystems sinnvoll und erforderlich. Daher sollte im Rahmen des Aufbaus eines CMS dieser Aspekt im Vorfeld genau geprüft werden: welche Vorteile bringt die Zertifizierung? Wird diese gefordert (vom Markt, von Kunden)?

Nur wenn diese und ähnliche Fragen eindeutig mit „Ja“ beantwortet werden können, sollte eine Zertifizierung in Betracht gezogen werden. Neben der Zertifizierung stehen dem Unternehmen zahlreiche Alternativmöglichkeiten zur Verfügung, um die Existenz des CMS wirksam zu kommunizieren.

Zum Autor: Eckart Achauer ist Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH und auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert. Er ist zertifizierte Compliance Officer (TÜV). Zusätzlich ist er als Wirtschaftsmediator tätig.
www.agamon-consulting.de

Nähere Informationen zum Thema Compliance Management unter:
http://www.agamon-consulting.de/private/5_4_3_compliancemanagement.htm

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

Kontakt
AGAMON Consulting GmbH
Dipl.-Bw. Eckart Achauer
Friedrichstr. 171
10117 Berlin
0049 30 5200 484 94
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Wenn Geschäftspartner zum Risiko werden

Die Erfahrung zeigt, dass viele Unternehmen ihre Geschäftspartner nicht in ihr Compliance-Programm einbeziehen. Ein Versäumnis mit hohen Risiken.

Berlin, 23. Oktober 2017 – Aus gesetzlichen Bestimmungen wie beispielsweise dem Handelsgesetzbuch oder dem Aktienrecht ergibt sich, dass Unternehmen, aber auch einzelne Organe und Mitarbeiter, für das rechtswidrige Verhalten von Geschäfts- bzw. Vertragspartnern haftbar gemacht werden können.

Ein praktisches Beispiel zeigt die grundsätzliche Problematik auf: ein Unternehmen setzt externe Vertriebspartner ein, die auf Provisionsbasis vergütet werden. Ihr Verdienst hängt damit vom vermittelten Umsatz ab. Nimmt ein Vertriebspartner nun dolose Handlungen vor, um Geschäfte erfolgreich zu vermitteln – etwa die Bestechung des potenziellen Auftraggebers – fällt das Verhalten des Geschäftspartners auf das Unternehmen zurück, auch wenn es hier selbst nicht rechtswidrig gehandelt hat. Dem Unternehmen drohen finanzielle und strafrechtliche Folgen sowie ein empfindlicher Reputationsverlust.

Geschäftspartner werden häufig nicht einbezogen

Auf dieses Risiko sind viele Unternehmen nur mangelhaft vorbereitet. Die Studie „Compliance Management – die unternehmerische Herausforderung“ der AGAMON Consulting GmbH ( www.agamon-consulting.de) zeigt die Defizite mittelständischer Unternehmen in diesem Punkt auf. Bei der Mehrzahl der befragten Unternehmen richten sich deren Compliance-Programme zu jeweils 100% an Führungskräfte und Mitarbeiter. Lieferanten und Subunternehmer werden mit rund 75% einbezogen, während Geschäftspartner nur zu etwa 25 Prozent berücksichtigt werden. Dabei ist bekannt, dass Externe bei etwa der Hälfte der Wirtschaftsdelikte zumindest beteiligt sind.

Ein häufig unterschätztes Risiko

„Die Risiken, die von Geschäftspartnern wie Vermittlern, Unterhändlern und Beratern ausgehen können, sind nicht zu unterschätzen. Deren Compliance-Verstöße können zu Bußgeldern und Schadensersatzforderungen führen“, so Eckart Achauer, Geschäftsführer und zertifizierter Compliance Officer der AGAMON Consulting GmbH. „Weitere Folgen können der Ausschluss von öffentlichen Aufträgen bis hin zu strafrechtlicher Verfolgung sein. Die Unternehmen gefährden Image und Reputation, wenn sie ihre Partner nicht sorgfältig auswählen“.

Das Compliance Programm eines jeden Unternehmens sollte daher im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes auf jeden Fall auch das Business Partner Compliance Management mit einbeziehen.

Zum Autor: Eckart Achauer ist Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH und auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert. Er ist zertifizierte Compliance Officer (TÜV). Zusätzlich ist er als Wirtschaftsmediator tätig.
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AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Staatliche Förderung von Compliance-Audits

KMU’s können sich jetzt ein von AGAMON Consulting GmbH durchgeführtes Compliance Audit vom Staat fördern lassen.

Berlin, 30.09.2017 – Die deutsche Rechtsprechung lässt keinen Zweifel mehr daran, dass von den Unternehmen – ohne Rücksicht auf Rechtsform (GmbH, AG, Verein) oder Geschäftszweig bzw. Branche – erwartet wird, dass sie über eine wirksame Compliancefunktion verfügen. Wer im Falle eines Rechtsverstoßes an dieser Stelle nichts nachweisen kann, hat als Unternehmensleitung vor Gericht schlechte Karten.

Der erste Schritt bei der Einführung einer Compliancefunktion ist die Feststellung des Status quo des Unternehmens: wo steht das Unternehmen, was hat es bereits an einschlägigen Maßnahmen eingeführt, wie gut sind Führungskräfte und Mitarbeiter geschult? Um diese „Standortbestimmung“ zu erlangen ist es sinnvoll, ein sog. „Compliance Audit“ durch einen externen Spezialisten durchführen zu lassen.

Experten wie die AGAMON Consulting GmbH aus Berlin sind auf diese Audits spezialisiert. Auf der Grundlage umfassender Interviews und durch Prüfung geeigneter Nachweisdokumente analysieren sie mittelständische Unternehmen im Hinblick auf ihre „Compliance-Fitness“. Dabei werden u.a. Aspekte wie Compliance-Kultur, -Organisation, -Kommunikation, -Risiken sowie das Vorhandensein von Compliance-Programmen im Unternehmen geprüft. Gleichzeitig erfolgt eine Unternehmensbegehung durch die Analysten, um einen lebendigen Eindruck zu gewinnen.

Die Ergebnisse der Interviews sowie der Dokumentenprüfung werden ausgewertet und bewertet. Mittels eines Punktesystems erfolgt eine Einstufung des Unternehmens in eine Reifegradstufe. Das zugrundeliegende Reifegradmodell beinhaltet dabei vier Stufen: der „Starter“ liegt auf Stufe 1, der „Anspruchsvolle“ dagegen auf Stufe 4. Dass ein Unternehmen auf Stufe 0 steht, kommt in der Praxis nicht vor: „Bisher hat jedes Unternehmen, das wir betrachtet haben, schon Maßnahmen eingeleitet, die einer Compliancefunktion zuzurechnen sind“, so der Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH, Eckart Achauer. Er selbst ist seit über zwanzig Jahren in der Managementberatung und als Interim Manager tätig und verfügt neben seiner juristischen und betriebswirtschaftlichen Ausbildung über die Qualifikation als Certified Compliance Officer.

Das Ergebnis des Audits wird in einem Bericht zusammengefasst und mit der Unternehmensleitung persönlich besprochen. Dieser Auditbericht enthält – neben den Ergebnissen und der Einstufung in das Reifegradmodell – konkrete Handlungsempfehlungen für die Geschäftsführung, so dass diese unmittelbar im Anschluss daran handeln kann.

Die Kosten für ein solches Compliance Audit hängen von Größe und Struktur des Unternehmens ab. AGAMON Consulting beantragt für das Unternehmen die Förderung des Compliance Audits, die – je nach Standort (alte oder neue Bundesländer) – zwischen 1.500 EUR und 2.000 EUR liegen kann. Diesen Service bietet AGAMON Consulting ihren Kunden kostenfrei an.

Nähere Informationen hierzu unter:
http://www.agamon-consulting.de/private/5_4_3_compliancemanagement.htm

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Compliance Management: Schulungen sind der erste Schritt

Die Information und Sensibilisierung aller Mitarbeiter im Unternehmen ist Grundvoraussetzung für ein Compliance Management System.

Berlin, 30.09.2017 – Dass das Thema Compliance heute ein fester Bestandteil eines Unternehmen sein sollte, darüber dürfte es keine zwei Meinungen geben. Die Praxis aber zeigt, dass in vielen Betrieben noch Handlungsbedarf besteht.

Häufig wird suggeriert, dass hinter Compliance-Verstößen kriminelle Energie steckt. Das ist so nicht richtig. Zahlreiche Studien belegen, dass die häufigste Ursache für die Nichtbeachtung regulatorischer Anforderungen schlicht fehlende Kenntnis ist. Führungskräfte und Mitarbeiter sind meist nicht ausreichend informiert und sensibilisiert.

Eine wesentliche Voraussetzung bei der Einführung eines Compliance Management Systems ist, alle Führungskräfte und Mitarbeiter im Unternehmen zu schulen und ihnen das notwendige Wissen an die Hand zu geben. Dabei geht es nicht nur um Theorie, sondern um praxisnahe Informationen: worauf muss ich achten, was muss ich tun, wie kann ich Fehler vermeiden.

Eckart Achauer ist Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH. Er ist ausgebildeter Compliance Manager (Certified Compliance Officer) und berät mit seinem Team seit vielen Jahren mittelständische Unternehmen. Einer der Schwerpunkte ist die Begleitung von Unternehmen bei der Einführung von Compliance Management Systemen.

Das Wissen aus der Praxis bietet die AGAMON Consulting in individuellen Inhouse-Schulungen für Führungskräfte und Mitarbeiter in Unternehmen an. Vor der Schulung erfolgt eine Bestandsaufnahme zum aktuellen Wissensstand der Organisation. Auf dieser Grundlage wird dann ein maßgeschneidertes Schulungskonzept erarbeitet. Damit erfährt das Unternehmen einen maximalen Nutzen für ihre Mitarbeiter.

Eckart Achauer ist offizieller Trainer der IHK Akademie bei der IHK München und Oberbayern für das Thema Compliance Management.

http://www.agamon-consulting.de/private/5_4_3_compliancemanagement.htm

Hier findet das nächste Praxisseminar am 23. Oktober 2017 in Westerham bei München statt. Anmeldungen sind direkt über die Homepage der IHK Akademie möglich.

https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Compliance-im-Mittelstand-praxisnah-umsetzen/11740

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Plätze sichern für Praxisseminar Compliance

Die IHK München bietet das Seminar „Compliance im Mittelstand praxisnah umsetzen“ im Oktober wieder an.

München, 26.09.2017 – Am 23. Oktober 2017 bietet die IHK München/Oberbayern erneut das Praxisseminar an, das bereits mehrfach erfolgreich durchgeführt wurde. Es findet in der IHK Akademie in Westerham bei München statt.

Das Seminar ist praxisnah und interaktiv aufgebaut. Die Teilnehmer erhalten die Mög-lichkeit, die spezifischen Belange ihres Unternehmens einzubringen. Gemeinsam werden exemplarisch die einzelnen Schritte für die Einführung der Compliancefunktion im Unter-nehmen erarbeitet. Die Ergebnisse können direkt im Betrieb umgesetzt werden.

Durch das Praxisseminar werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, systematisch und strukturiert eine Compliancefunktion aufzubauen, die den individuellen Anforderungen ihres Unternehmens entspricht. Durch den hohen Praxisbezug lernen sie, wie andere Unternehmen vorgegangen sind. Checklisten und weitere Arbeitshilfen erleichtern die praktische Umsetzung

Das Praxisseminar ist ideal geeignet für Führungs- und Fachkräfte mittelständischer Un-ternehmen: Geschäftsführer, Betriebsleiter, Leiter Recht, Controlling, Revision sowie Compliance-Beauftragte.

Trainer bei dem Seminar ist Eckart Achauer, Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH ( www.agamon-consulting.de). Er ist Managementberater und Interim Manager und begleitet Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Managementsystemen. Dabei ist er auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert.

Nähere Informationen zum Seminar sowie die Buchungsmöglichkeit finden Sie direkt auf der Homepage der IHK.

https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Compliance-im-Mittelstand-praxisnah-umsetzen/11740

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Compliance Audit wird staatlich gefördert

Mittelständische Unternehmen können sich jetzt ein von AGAMON Consulting GmbH durchgeführtes Compliance Audit vom Staat fördern lassen.

Berlin, 24.08.2017 – Die deutsche Rechtsprechung lässt keinen Zweifel mehr daran, dass von den Unternehmen – ohne Rücksicht auf Rechtsform (GmbH, AG, Verein) oder Geschäftszweig bzw. Branche – erwartet wird, dass sie über eine wirksame Compliancefunktion verfügen. Wer im Falle eines Rechtsverstoßes an dieser Stelle nichts nachweisen kann, hat als Unternehmensleitung vor Gericht schlechte Karten.

Der erste Schritt bei der Einführung einer Compliancefunktion ist die Feststellung des Status quo des Unternehmens: wo steht das Unternehmen, was hat es bereits an einschlägigen Maßnahmen eingeführt, wie gut sind Führungskräfte und Mitarbeiter geschult? Um diese „Standortbestimmung“ zu erlangen ist es sinnvoll, ein sog. „Compliance Audit“ durch einen externen Spezialisten durchführen zu lassen.

Experten wie die AGAMON Consulting GmbH aus Berlin sind auf diese Audits spezialisiert. Auf der Grundlage umfassender Interviews und durch Prüfung geeigneter Nachweisdokumente analysieren sie mittelständische Unternehmen im Hinblick auf ihre „Compliance-Fitness“. Dabei werden u.a. Aspekte wie Compliance-Kultur, -Organisation, -Kommunikation, -Risiken sowie das Vorhandensein von Compliance-Programmen im Unternehmen geprüft. Gleichzeitig erfolgt eine Unternehmensbegehung durch die Analysten, um einen lebendigen Eindruck zu gewinnen.

Die Ergebnisse der Interviews sowie der Dokumentenprüfung werden ausgewertet und bewertet. Mittels eines Punktesystems erfolgt eine Einstufung des Unternehmens in eine Reifegradstufe. Das zugrundeliegende Reifegradmodell beinhaltet dabei vier Stufen: der „Starter“ liegt auf Stufe 1, der „Anspruchsvolle“ dagegen auf Stufe 4. Dass ein Unternehmen auf Stufe 0 steht, kommt in der Praxis nicht vor: „Bisher hat jedes Unternehmen, das wir betrachtet haben, schon Maßnahmen eingeleitet, die einer Compliancefunktion zuzurechnen sind“, so der Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH, Eckart Achauer. Er selbst ist seit über zwanzig Jahren in der Managementberatung und als Interim Manager tätig und verfügt neben seiner juristischen und betriebswirtschaftlichen Ausbildung über die Qualifikation als Certified Compliance Officer.

Das Ergebnis des Audits wird in einem Bericht zusammengefasst und mit der Unternehmensleitung persönlich besprochen. Dieser Auditbericht enthält – neben den Ergebnissen und der Einstufung in das Reifegradmodell – konkrete Handlungsempfehlungen für die Geschäftsführung, so dass diese unmittelbar im Anschluss daran handeln kann.

Die Kosten für ein solches Compliance Audit hängen von Größe und Struktur des Unternehmens ab. AGAMON Consulting beantragt für das Unternehmen die Förderung des Compliance Audits, die – je nach Standort (alte oder neue Bundesländer) – zwischen 1.500 EUR und 2.000 EUR liegen kann. Diesen Service bietet AGAMON Consulting ihren Kunden kostenfrei an.

Nähere Informationen hierzu unter:
http://www.agamon-consulting.de/private/5_4_3_compliancemanagement.htm

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Praxisseminar Compliance für den Mittelstand

Das Seminar „Compliance im Mittelstand praxisnah umsetzen“ der IHK München wird in erneut angeboten.

München, 21.08.2017 – Die IHK München bietet mit AGAMON Consulting, eine auf Compliance Management spezialisierten Beratungsgesellschaft, am 23. Oktober 2017 wieder das Praxisseminar an, das bereits mehrfach erfolgreich durchgeführt wurde. Es findet in der IHK Akademie in Westerham bei München statt.

Das Seminar ist praxisnah und interaktiv aufgebaut. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, die spezifischen Belange ihres Unternehmens einzubringen. Gemeinsam werden exemplarisch die einzelnen Schritte für die Einführung der Compliancefunktion im Unternehmen erarbeitet. Die Ergebnisse können direkt im Betrieb umgesetzt werden.

Durch das Praxisseminar werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, systematisch und strukturiert eine Compliancefunktion aufzubauen, die den individuellen Anforderungen ihres Unternehmens entspricht. Durch den hohen Praxisbezug lernen sie, wie andere Unternehmen vorgegangen sind. Checklisten und weitere Arbeitshilfen erleichtern die praktische Umsetzung

Das Praxisseminar ist ideal geeignet für Führungs- und Fachkräfte mittelständischer Un-ternehmen: Geschäftsführer, Betriebsleiter, Leiter Recht, Controlling, Revision sowie Compliance-Beauftragte.

Trainer bei dem Seminar ist Eckart Achauer, Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH ( www.agamon-consulting.de). Er ist Managementberater und Interim Manager und begleitet Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Managementsystemen. Dabei ist er auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert.

Nähere Informationen zum Seminar sowie die Buchungsmöglichkeit finden Sie direkt auf der Homepage der IHK.

https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Compliance-im-Mittelstand-praxisnah-umsetzen/11740

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Interview Compliance-Management mit Prof. Dr. Martin Schulz

Die Unternehmensleitung hat eine besondere Verantwortung

Interview Compliance-Management mit Prof. Dr. Martin Schulz

Prof. Dr. Martin Schulz

Compliance-Management gewinnt für Unternehmen und ihre relevanten Interessengruppen immer größere Bedeutung. Neben Grundfragen der Unternehmensorganisation stellen sich dabei auch zentrale Fragen des Unternehmensrechts, der Unternehmensethik sowie der Verantwortung für die Gesellschaft. Martin Schulz, Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht an der German Graduate School of Management and Law (GGS), erläutert im Interview die Zusammenhänge.

Warum ist ein Compliance-Management in Unternehmen heutzutage so wichtig?

Compliance und Compliance-Management haben sich zu zentralen Fragen der Unternehmensführung entwickelt. Denn sie betreffen die Grundfragen regelkonformen und integren Verhaltens im Unternehmen. Wie lassen sich Unternehmen so führen und organisieren, dass sich die Mitarbeiter regelkonform und redlich verhalten? Was sind die Rahmenbedingungen für ein integres Verhalten? Wie lassen sich die Risiken der „Non-Compliance“ bestmöglich erfassen und steuern? Angesichts der zahlreichen Compliance-Risiken betreffen diese zentralen Fragen einer rechtssicheren und zugleich werteorientierten Führung alle Unternehmen.

Rechtskonformes Handeln sollte selbstverständlich sein. Wie erklären Sie sich die zunehmende Zahl an Compliance-Verstößen?

Einerseits gibt es in jedem Unternehmen ein gewisses Maß an krimineller Energie, was beispielsweise zahlreiche Korruptionsfälle zeigen. Andererseits gibt es neben der vorsätzlichen Rechtsverletzung viele Fälle, bei denen rechtliche Vorgaben einfach aus Unkenntnis nicht beachtet werden. Recht ist sehr komplex und wandelt sich häufig. Deshalb ist es so wichtig, dass alle Mitarbeiter über Regeln und den richtigen Umgang mit Rechtsrisiken regelmäßig informiert und geschult werden, um Verständnis für deren Sinn und Zweck zu entwickeln.

Compliance-Management ist in der Praxis nicht immer einfach…

Ursache ist die Verrechtlichung vieler Lebensbereiche. Die Anzahl der rechtlichen Anforderungen und Pflichten steigt ständig an. Nach Schätzungen sind pro Unternehmen rund 900 Vorschriften zu beachten, und diese Normenflut betrifft alle Unternehmensbereiche. Dies führt zu einer Ausweitung der Haftungsrisiken für die Unternehmen und deren Leitung. Nicht nur bei der Haftung können Regelverstöße gravierende Folgen haben: Die Konsequenzen reichen von der Unwirksamkeit von Verträgen über den Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge bis hin zu Strafen, Geldbußen und Schadensersatzrisiken. Häufig noch schlimmer ist der drohende Imageschaden und Reputationsverlust in der Öffentlichkeit.

Ist das Compliance-Risiko in Großkonzernen größer als in kleinen und mittelständischen Unternehmen?

Kleinere und mittelständische Unternehmen sind den Risiken aus „Non-Compliance“ und Rechtsverstößen genauso ausgesetzt wie andere Unternehmen. Allerdings sind die Wahrnehmung und Umsetzung von Compliance-Themen in mittelständischen Unternehmen nach wie vor sehr unterschiedlich. Während viele Konzerne über umfangreiche Compliance-Programme verfügen, fehlt es in mittelständischen Unternehmen häufig an vergleichbaren Strukturen und Prozessen. Zudem mangelt es teilweise an der Sensibilisierung für die Bedeutung der Risiken und dem Erfordernis eines systematischen Compliance-Managements.

Wie lassen sich Compliance-Risiken steuern und welche Funktionen übernimmt das Compliance-Management dabei?

Die rechtssichere Unternehmensorganisation, insbesondere die systematische Prävention von Regelverletzungen, bildet die Basis eines funktionierenden Compliance-Management-Systems. An erster Stelle steht deshalb die Schutzfunktion. Bei der Risikomanagementfunktion geht es darum, relevante Rechtsrisiken zu identifizieren und diese im Unternehmen wirksam zu steuern. Hinzu kommt die Beratungs- und Informationsfunktion, welche die mit Compliance-Aufgaben betrauten Mitarbeiter gegenüber der Unternehmensleitung wahrnehmen. Mit der Überwachungsfunktion wird schließlich sichergestellt, dass bestehende Regelungen auch eingehalten werden.

Rechtsabteilung oder Führungsebene – wo ist Compliance-Management idealerweise aufgehängt?

Zunächst ist zu betonen, dass Compliance im Sinne eines regeltreuen und integren Verhaltens eine Aufgabe für jeden Mitarbeiter ist. Was das Compliance-Management, also die Organisation der Rahmenbedingungen für ein solches Verhalten betrifft, hat die Unternehmensleitung allerdings eine besondere Verantwortung. Sie muss dafür sorgen, dass eindeutige Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche für Compliance-Maßnahmen bestehen und Compliance-Risiken systematisch erfasst werden. Die Mitarbeiter sind ausreichend zu informieren und im Umgang mit Compliance-Risiken zu schulen. In größeren Unternehmen werden Compliance-Aufgaben häufig an Compliance-Officer oder andere Unternehmenseinheiten wie etwa die Rechtsabteilung oder das Risikomanagement delegiert. Das führt allerdings nicht zu einer vollständigen Pflichtbefreiung, vielmehr muss die Geschäftsleitung stets sicherstellen, dass sie die richtigen Personen zur Aufgabenwahrnehmung auswählt, diese richtig einweist und die Aufgabenerfüllung kontrolliert.

Warum ist eine gelebte Compliance-Kultur so wichtig?

Die Compliance-Kultur steht für die Bedeutung, die die Unternehmensangehörigen der Beachtung von Regelungen beimessen. Darin spiegeln sich auch die Bereitschaft zu regelkonformen Verhalten und das Ausmaß der Toleranz gegenüber Regelverstößen wider. In der Verankerung einer nachhaltigen Compliance-Kultur liegt der wichtigste Erfolgsfaktor, aber auch die größte Herausforderung im Unternehmen. Sie wird maßgeblich geprägt durch die Grundeinstellungen und das Verhalten der Unternehmensleitung. Das Management muss sich unmissverständlich zur Einhaltung relevanter Regeln und Werte bekennen. Dazu gehört auch im Sinne eines werteorientierten Verhaltens, in bestimmten Situationen wirtschaftliche Einbußen in Kauf zu nehmen. Für eine funktionierende Compliance-Kultur ist es außerdem wichtig, dass Regelverletzungen konsequent verfolgt und sanktioniert werden.

Zur Person:
Martin Schulz ist Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht und Leiter des Instituts für Compliance und Unternehmensrecht an der GGS in Heilbronn. In seiner Forschung beschäftigt er sich insbesondere mit Fragen der Managerhaftung, dem Thema Recht und Compliance im Unternehmen sowie dem Wissensmanagement für Juristen. Außerdem ist er Herausgeber des Handbuchs „Compliance-Management im Unternehmen – Strategie und praktische Umsetzung“, das 2017 im Deutschen Fachverlag erschienen ist.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

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Compliance-Praxisseminar für den Mittelstand

Das Seminar „Compliance im Mittelstand praxisnah umsetzen“ der IHK München wird wieder angeboten.

München, 30.04.2017 – Die IHK München bietet mit AGAMON Consulting, eine auf Compliance Management spezialisierte Beratungsgesellschaft, am 16. Mai 2017 wieder das Praxisseminar an, das bereits im vergangenen Jahr erfolgreich durchgeführt wurde. Es findet in der IHK Akademie in Westerham bei München statt.

Das Seminar ist praxisnah und interaktiv aufgebaut. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, die spezifischen Belange ihres Unternehmens einzubringen. Gemeinsam werden exemplarisch die einzelnen Schritte für die Einführung der Compliancefunktion im Unternehmen erarbeitet. Die Ergebnisse können direkt im Betrieb umgesetzt werden.

Durch das Praxisseminar werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, systematisch und strukturiert eine Compliancefunktion aufzubauen, die den individuellen Anforderungen ihres Unternehmens entspricht. Durch den hohen Praxisbezug lernen sie, wie andere Unternehmen vorgegangen sind. Checklisten und weitere Arbeitshilfen erleichtern die praktische Umsetzung

Das Praxisseminar ist ideal geeignet für Führungs- und Fachkräfte mittelständischer Unternehmen: Geschäftsführer, Betriebsleiter, Leiter Recht, Controlling, Revision sowie Compliance-Beauftragte.

Trainer bei dem Seminar ist Eckart Achauer, Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH ( www.agamon-consulting.de). Er ist Managementberater und Interim Manager und begleitet Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Managementsystemen. Dabei ist er auf Risiko- und Compliance Management spezialisiert.

Nähere Informationen zum Seminar sowie die Buchungsmöglichkeit finden Sie direkt auf der Homepage der IHK.

https://akademie.muenchen.ihk.de/bildung/Compliance-im-Mittelstand-praxisnah-umsetzen/11740

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Wo steht mein Unternehmen mit Compliance?

Das Compliance-Audit von AGAMON Consulting GmbH gibt Unternehmen Sicherheit bei der Einschätzung ihres Standes beim Thema Compliance.

Berlin, 31.03.2017 – Speziell für mittelständische Unternehmen, die sich bisher noch nicht mit Compliance befasst haben und nicht über die Ressourcen eines eigenen Compliance-Mitarbeiters verfügen, ist es häufig schwierig, sich diesem Thema zu nähern. Am Anfang steht die Erfordernis, sich einen Überblick zu verschaffen, wo das Unternehmen steht, also den „Status quo“ zu bestimmen.

Einen solchen – notwendigen – Überblick erhält das Unternehmen mittels eines so genannten Compliance-Audits.

In einem Compliance-Audit wird das Unternehmen von Compliance-Spezialisten aus externer Sicht objektiv geprüft, wie es im Hinblick auf die Anforderungen an ein Compliance Management System aufgestellt ist. Dabei spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle wie beispielsweise die Organisation, die Unternehmenskultur und die Kommunikation.

Das Audit basiert auf drei Elementen: zunächst werden Interviews mit der Unternehmensleitung sowie ausgewählten Führungskräften und Mitarbeitern anhand eines strukturierten Fragebogens geführt. Das zweite Element beinhaltet die Prüfung von einschlägigen Dokumenten wie z.B. Organisationshandbücher, Verfahrensanweisungen, Risikoeinschätzungen etc. Das dritte Element sieht die Begehung des Unternehmens vor Ort vor, damit der Auditor einen lebendigen Eindruck erhält.

Auf der Grundlage eines Punktesystems wird das Unternehmen in eine der vier möglichen Stufen des so genannten „Reifegradmodells“ eingestuft. Mit dieser Einstufung erhält der Unternehmer zudem einen Ergebnisbericht, in dem der Status des Unternehmens im Kontext von Compliance bewertet wird und gleichzeitig Handlungsempfehlungen ausgesprochen werden.

AGAMON Consulting ist auf die Durchführung von Compliance Audits spezialisiert. Hier fließen jahrelange Erfahrungen aus der Beratung und Begleitung von mittelständischen Unternehmen mit einem breiten Branchen Know-How mit ein.

http://www.agamon-consulting.de/private/5_4_3_compliancemanagement.htm

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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AGAMON Consulting GmbH
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