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Hamburg: Ein Loch im Zahn! Und nun?

Hochwertige ästhetische und langlebige Füllungen – Restaurationen für das Wohlbefinden

Hamburg: Ein Loch im Zahn! Und nun?

Löcher im Zahn entstehen durch Karies. Karies, die auch als Zahnfäule bezeichnet wird, ist neben der Parodontitis eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen weltweit. Hauptauslöser sind Bakterien, die sich in der Mundhöhle auf den Zähnen ansiedeln und den Zucker aus der Nahrung zersetzen. Die dabei entstehende Säure löst wichtige Mineralstoffe aus dem Zahnschmelz.

Die harte Zahnsubstanz besteht im Bereich der Zahnkrone aus zwei Schichten: dem Zahnschmelz und dem darunter liegenden Zahnbein (Dentin). Durch die Kariesbakterien entstehen zunächst weiße und später braune Flecken im Zahnschmelz (Initialkaries). Schreitet die Karies weiter fort, wird daraus ein spürbares Loch. Im schlimmsten Fall gelangen die Bakterien über die im Dentin vorhandenen feinen Kanälchen in das Zahninnere. Manchmal ist der Schaden dann so groß, dass er zum Verlust des Zahnes führt.
Mehr zur Entstehung von Karies und seinen Folgen erfährt man im Patienten-Informations-System auf der Praxis-Website.

Vorsorge ist der beste Schutz gegen Karies

Eine regelmäßige Zahnpflege mit Zahnbürste, Zahnseide und/oder feinen Bürsten für die Zwischenräume sowie regelmäßigen Kontrollen durch den Zahnarzt sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Zähne lange gesund bleiben. Untersuchungen haben ergeben, dass 70 bis 80 Prozent aller Zahnerkrankungen durch regelmäßige Prophylaxe vermieden werden können. Den besten Schutz für Zähne und Zahnfleisch vor Erkrankungen bietet die regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR). Sie ergänzt die Zuhause vorgenommene Mundhygiene und reinigt auch die Bereiche, die mit der Zahnbürste nicht oder nur schwer erreicht werden. Im Rahmen der PZR berät das Prophylaxeteam gerne zur Kariesvermeidung durch Fluoridierung und Fissurenversiegelung bis hin zu richtiger Putztechnik und zahngesunder Ernährung. Mehr zur optimalen Vorsorge für die Zähne erfährt der Leser hier

Zahnreparatur – Zahnerhalt und ästhetische Aspekte stehen im Mittelpunkt

Natürlich ist es das Beste, wenn es gar nicht erst zu einem Loch im Zahn kommt. Wenn jedoch ein Loch vorhanden ist, benötigt der Zahn eine Füllung, die die Karies stoppt, Stabilität und Funktion des Zahnes wiederherstellt und ihn vor äußeren Einflüssen, z. B. Kälte oder Wärme, schützt. Damit ein kariöser Zahn mit einer Füllung versorgt werden kann, muss zunächst die erkrankte Zahnsubstanz entfernt werden. Dabei gilt es von der Zahnsubstanz so viel wie möglich zu erhalten und so wenig wie nötig zu entfernen.
Dr. Claudio Wilmes: „Als Füllungstherapie bietet die moderne Zahnheilkunde verschiedene Möglichkeiten, unter denen man heute wählen kann. Berücksichtigt werden sollte dabei, dass die Füllung möglichst lange halten und sich nicht zu schnell abnutzen sollte. Außerdem soll sie randdicht abschließen, damit kein Spalt zwischen Füllung und Zahn entsteht, in den Bakterien eindringen können. Füllungen sollten – gerade im Frontzahnbereich – nicht sichtbar sein, dazu farbstabil, das heißt ihre ursprüngliche Farbe behalten und sich im Laufe der Zeit nicht verfärben. Ebenso wichtig: Das Füllungsmaterial sollte biologisch gut verträglich sein“.

Moderne amalgamfreie Füllungstherapien

Unterschieden wird zwischen direkten Zahnfüllungen und Inlays (Einlagefüllung, indirekte Zahnfüllung):

Direkte Zahnfüllungen sind in der Regel plastisch verformbare Materialien wie Amalgam, Kunststoffe oder Kompomere, die in einer Sitzung direkt am Behandlungsstuhl gelegt werden. Statt Amalgam verwendet Dr. Wilmes zahnfarbene Komposite für die Zahnfüllung. Dabei handelt es sich um keramisch verstärkte Kunststoffe, die lange haltbar und sehr gut körperverträglich sind sowie eine perfekte Ästhetik aufweisen. Komposite sind individuell an die Zahnfarbe anpassbar und daher auch im Bereich der Schneide- und Eckzähne nahezu unsichtbar. Die Komposit-Masse wird in mehreren Schichten aufgetragen. Jede einzelne Schicht wird dabei mit UV-Licht ausgehärtet, sodass sie nicht schrumpfen kann und keine Randspalten entstehen. Nach dem Aushärten wird die Füllung auf Hochglanz poliert. Die Haltbarkeit der immer beliebter werdenden Komposite-Füllungen liegt bei etwa 8-10 Jahren.

Inlays werden außerhalb des Mundes hergestellt und in einem Stück eingesetzt. Besonders ästhetisch und bioverträglich sind Keramik-Inlays, die zudem ähnlich hart sind wie der Zahnschmelz und sich kaum abnutzen. Ihre Haltbarkeit beträgt in der Regel mehr als 10 Jahre. Ebenso wie Komposite wird das Keramik-Inlay der natürlichen Zahnfarbe angepasst. Für die Haftung am Zahn sorgt ein besonders beständiger Klebstoff. Ein weiterer ästhetischer Vorteil: Auf keramischen Inlays setzen sich keine Tee- und Raucherbeläge ab.

Mit CEREC-3D hochwertige Keramik-Inlays innerhalb kürzester Zeit

Mit CEREC (CEramic REConstruction), einem modernen computergestützten Verfahren, können kleine, mittlere oder große Zahnschäden schnell und bequem versorgt werden – ohne dass Abdrücke, Provisorien und weitere Termine erforderlich sind. Das Gerät besteht aus einem mobilen Computer mit integriertem Flachbildschirm. Mit einer am Computer angeschlossenen 3D Kamera vermisst Dr. Wilmes den Zahn für die exakte Füllung, die er dann passgenau direkt am Bildschirm konstruiert. Die Daten schickt er digital an eine Schleifmaschine, die die Füllung in etwa 10 bis 15 Minuten präzise aus einem Keramikblock herausfräst. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung. Mehr zum CEREC-Verfahren und der Praxis erfahren: www.zahnarzt-dr-wilmes.de oder anrufen: +49 (0)40 422 20 17

Die Praxis für Zahnmedizin und Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes in Hamburg legt besonderen Wert auf persönliche Betreuung, individuelle Prophylaxe und moderne Zahnbehandlung, die höchsten Ansprüchen genügt. Ob Zahnerhalt oder hochwertige Prothetik – sowohl Funktionalität als auch Ästhetik stehen im Mittelpunkt. Eine besondere Leistung der Praxis ist metallfreier Zahnersatz in nur einer Sitzung: vom kleinen Defekt bis zur ganzen Zahnreihe können Zahnschäden mithilfe der speziellen CEREC 3D-Technologie schnell und naturgetreu versorgt werden. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung.

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Praxis für Zahnmedizin & Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes
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ADETE – Innovative Lösungen in Kunststoff-Bauweise

ADETE - Innovative Lösungen in Kunststoff-Bauweise

Neues Leichtbau-Achsmodul für Trailer in Faserverbundbauweise mit 9 Tonnen Tragkraft (Bildquelle: BPW)

Der Kunststoff-Entwicklungsspezialist ADETE – Advanced Engineering & Technologies GmbH, Kaiserslautern, präsentiert zur diesjährigen COMPOSITES EUROPE zwei innovative Kunststoff- und Faserverbund-Leichtbau-Lösungen für zwei sehr unterschiedliche Branchen: Konkret handelt es sich um ein GFK-Luftfedermodul für Nutzfahrzeuge sowie um einen Aneurysmen-Clip für die Neurochirurgie. Damit stellt das international tätige Unternehmen ADETE erneut seine außerordentliche Kompetenz als hoch spezialisierter Entwicklungsdienstleister für Metallsubstitutionen auch für hoch belastete Bauteile unter Beweis. Das Tätigkeitsfeld reicht von bilateralen Projekten für die Gas- und Ölwirtschaft in Osteuropa über die Marine- und Fahrzeugtechnik bis hin zu internationalen Forschungsprojekten für die Medizintechnik. Seit Jahresbeginn ist ADETE eine Tochtergesellschaft der BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft und damit Teil der BPW Gruppe, einem des führenden Anbieter in der Nutzfahrzeugbranche. Dies erleichtert den Kaiserslauterern den Zugang zu erkennbar größer werdenden Entwicklungsprojekten im zunehmend wachsenden Kunststoff- und Faserverbundbereich ganz wesentlich.

Eine Innovation stellt die Entwicklung eines neuartigen Luftfedermodul für schwere Nutzfahrzeuge in Kunststoffleichtbauweise für neun Tonnen Tragkraft dar. Gegenüber einem Luftfedermodul aus Metall ließ sich eine Gewichtsersparnis von mehr als 20 Prozent erzielen. Daraus ergibt sich bei einem Dreiachsaggregat eine Nutzlasterhöhung von über 200 Kilogramm. Bei der Entwicklung galt es vor allem, die hohen Beanspruchungen durch Lastwechsel, Erschütterungen, Stoßbelastungen durch unebene Fahrbahnen sowie Außeneinflüsse wie Steinschläge zu berücksichtigen. Eine hohe mechanische Robustheit war daher ein unbedingtes Muss. Dazu setzten die Kaiserslauterer ihre bewährte systematische Bauweisenanalyse und numerische Simulation ein, um die Auslegung sowie Funktionstüchtigkeit zu ermitteln und zu belegen. Aus diesen Kennzahlen entstand ein Lastenheft, das auch die Werkstoff- und Verfahrensauswahl sowie die Bauteileprüfung und die Kostenanalyse einschloss. Die BPW Gruppe setzt vermehrt auf den Einsatz von Kunststoffen, um die Nutzlast im Güterverkehr immer weiter zu erhöhen und die Transportunternehmen in ihrer Wirtschaftlichkeit zu unterstützen. Die BPW Bergische Achsen KG erhielt für das GFK-Luftfedermodul ECO Vision den von renommierten Fachzeitschriften unter Federführung des Kfz-Anzeigers verliehenen Trailer Innovationspreis.

Mit dem so genannten Innoclip gelang den Kunststoffspezialisten ein entscheidender Durchbruch in der Medizintechnik: Im Rahmen eines EU-Forschungsprojektes in Zusammenarbeit mit dem spanischen Unternehmen Neos Surgery S.L. und der Institut für Verbundwerkstoffe GmbH, Kaiserslautern, entwickelte ADETE einen Kunststoff-Aneurysmen-Clip, mit dem ein Gehirn-Aneurysma dauerhaft behandelt werden kann. Ein Aneurysma ist eine krankhafte Aufweitung eines vorgeschädigten Blutgefäßes, das zu platzen droht und damit zu einer Hirnblutung führen kann. Der entwickelte Innoclip verhindert dies dauerhaft, vergleichbar dem Klemmprinzip einer Wäscheklammer. Er soll die bisher verwendeten Clips aus Metall ersetzen. Der Einsatz von Kunststoff bei dem Clip hat den entscheidenden Vorteil, dass vor allem Artefakte in der bildgebenden Diagnostik wie Röntgen (CT) und Kernspin (MRT) gänzlich vermieden werden können. Das Kaiserslauterer Unternehmen war im Wesentlichen verantwortlich für die Lastenhefterstellung, die systematische Bauweisenanalyse und die Detailkonstruktion mit numerischer Simulation des Klemmvorgangs. Darüber hinaus unterstützte es die Projektpartner mit seinem funktionsspezifischen Werkstoffwissen und verfahrenstechnischem Know-how. Das durch die Neuentwicklungen gewonnene Wissen wird zukünftig branchenunabhängig auch in andere Projekte einfließen.

Die ADETE GmbH stellt auf der COMPOSITES EUROPE 2015 in Halle 5, Stand D40 aus.

Die ADETE – Advanced Engineering & Technologies GmbH, Kaiserslautern, entstand vor gut fünfzehn Jahren als Hochschul-Ausgründung der Technischen Universität Kaiserslautern. Seit Jahresbeginn gehört das Unternehmen zur BPW Bergische Achsen Gruppe, Wiehl, und forciert dort Kunststoff-Leichtbau-Lösungen. Die Zugehörigkeit zu dieser Firmengruppe ermöglicht ADETE auch den Zugang zu erkennbar größer und internationaler werdenden Entwicklungsprojekten im zunehmend wachsenden Kunststoff- und Faserverbund-Bereich. Das Unternehmen erarbeitet für Kunden aus verschiedenen Branchen maßgeschneiderte Leichtbau-Lösungen aus geeigneten Kunststoffen mit und ohne Faserverstärkung. Das Team von Unternehmensgründer Dr. Markus Steffens ersetzt mit maßgeschneiderten, oft auch unkonventionellen Entwicklungen Metallwerkstoffe zugunsten leichterer und rationeller zu fertigenden Thermo- und Duroplast-Bauweisen. Hierbei stehen nicht ein bestimmter Kunststoff oder ein spezielles Fertigungsverfahren im Vordergrund, sondern die für die jeweilige Anforderung am besten geeignete Bauweise. Das Ergebnis können sowohl eine unverstärkte Spritzguss-Lösung als auch eine hoch feste Hochleistungs-Faserverbundstruktur sein.

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ADETE – Innovative Lösungen in Kunststoff-Bauweise

ADETE  - Innovative Lösungen in Kunststoff-Bauweise

Neuartiger, röntgentransparenter Aneurysmen-Clip in vollständiger Kunststoff-Bauweise (Bildquelle: ADETE)

Der Kunststoff-Entwicklungsspezialist ADETE – Advanced Engineering & Technologies GmbH, Kaiserslautern, präsentiert zur diesjährigen COMPOSITES EUROPE zwei innovative Kunststoff- und Faserverbund-Leichtbau-Lösungen für zwei sehr unterschiedliche Branchen: Konkret handelt es sich um einen Aneurysmen-Clip für die Neurochirurgie sowie um ein GFK-Luftfedermodul für Nutzfahrzeuge. Damit stellt das international tätige Unternehmen ADETE erneut seine außerordentliche Kompetenz als hoch spezialisierter Entwicklungsdienstleister für Metallsubstitutionen auch für hoch belastete Bauteile unter Beweis. Das Tätigkeitsfeld reicht von bilateralen Projekten für die Gas- und Ölwirtschaft in Osteuropa über die Marine- und Fahrzeugtechnik bis hin zu internationalen Forschungsprojekten für die Medizintechnik. Seit Jahresbeginn ist ADETE eine Tochtergesellschaft der BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft und damit Teil der BPW Gruppe, einem des führenden Anbieter in der Nutzfahrzeugbranche. Dies erleichtert den Kaiserslauterern den Zugang zu erkennbar größer werdenden Entwicklungsprojekten im zunehmend wachsenden Kunststoff- und Faserverbundbereich ganz wesentlich.

Mit dem so genannten Innoclip gelang den Kunststoffspezialisten ein entscheidender Durchbruch in der Medizintechnik: Im Rahmen eines EU-Forschungsprojektes in Zusammenarbeit mit dem spanischen Unternehmen Neos Surgery S.L. und der Institut für Verbundwerkstoffe GmbH, Kaiserslautern, entwickelte ADETE einen Kunststoff-Aneurysmen-Clip, mit dem ein Gehirn-Aneurysma dauerhaft behandelt werden kann. Ein Aneurysma ist eine krankhafte Aufweitung eines vorgeschädigten Blutgefäßes, das zu platzen droht und damit zu einer Hirnblutung führen kann. Der entwickelte Innoclip verhindert dies dauerhaft, vergleichbar dem Klemmprinzip einer Wäscheklammer. Er soll die bisher verwendeten Clips aus Metall ersetzen. Der Einsatz von Kunststoff bei dem Clip hat den entscheidenden Vorteil, dass vor allem Artefakte in der bildgebenden Diagnostik wie Röntgen (CT) und Kernspin (MRT) gänzlich vermieden werden können. Das Kaiserslauterer Unternehmen war im Wesentlichen verantwortlich für die Lastenhefterstellung, die systematische Bauweisenanalyse und die Detailkonstruktion mit numerischer Simulation des Klemmvorgangs. Darüber hinaus unterstützte es die Projektpartner mit seinem funktionsspezifischen Werkstoffwissen und verfahrenstechnischem Know-how. Das durch die Neuentwicklungen gewonnene Wissen wird zukünftig branchenunabhängig auch in andere Projekte einfließen.

Eine weitere Innovation stellt die Entwicklung eines neuartigen Luftfedermodul für schwere Nutzfahrzeuge in Kunststoffleichtbauweise für neun Tonnen Tragkraft dar. Gegenüber einem Luftfedermodul aus Metall ließ sich eine Gewichtsersparnis von mehr als 20 Prozent erzielen. Daraus ergibt sich bei einem Dreiachsaggregat eine Nutzlasterhöhung von über 200 Kilogramm. Bei der Entwicklung galt es vor allem, die hohen Beanspruchungen durch Lastwechsel, Erschütterungen, Stoßbelastungen durch unebene Fahrbahnen sowie Außeneinflüsse wie Steinschläge zu berücksichtigen. Eine hohe mechanische Robustheit war daher ein unbedingtes Muss. Dazu setzten die Kaiserslauterer ihre bewährte systematische Bauweisenanalyse und numerische Simulation ein, um die Auslegung sowie Funktionstüchtigkeit zu ermitteln und zu belegen. Aus diesen Kennzahlen entstand ein Lastenheft, das auch die Werkstoff- und Verfahrensauswahl sowie die Bauteileprüfung und die Kostenanalyse einschloss. Die BPW Gruppe setzt vermehrt auf den Einsatz von Kunststoffen, um die Nutzlast im Güterverkehr immer weiter zu erhöhen und die Transportunternehmen in ihrer Wirtschaftlichkeit zu unterstützen. Die BPW Bergische Achsen KG erhielt für das GFK-Luftfedermodul ECO Vision den von renommierten Fachzeitschriften unter Federführung des Kfz-Anzeigers verliehenen Trailer Innovationspreis.

Die ADETE GmbH stellt auf der COMPOSITES EUROPE 2015 in Halle 5, Stand D40 aus.

Die ADETE – Advanced Engineering & Technologies GmbH, Kaiserslautern, entstand vor gut fünfzehn Jahren als Hochschul-Ausgründung der Technischen Universität Kaiserslautern. Seit Jahresbeginn gehört das Unternehmen zur BPW Bergische Achsen Gruppe, Wiehl, und forciert dort Kunststoff-Leichtbau-Lösungen. Die Zugehörigkeit zu dieser Firmengruppe ermöglicht ADETE auch den Zugang zu erkennbar größer und internationaler werdenden Entwicklungsprojekten im zunehmend wachsenden Kunststoff- und Faserverbund-Bereich. Das Unternehmen erarbeitet für Kunden aus verschiedenen Branchen maßgeschneiderte Leichtbau-Lösungen aus geeigneten Kunststoffen mit und ohne Faserverstärkung. Das Team von Unternehmensgründer Dr. Markus Steffens ersetzt mit maßgeschneiderten, oft auch unkonventionellen Entwicklungen Metallwerkstoffe zugunsten leichterer und rationeller zu fertigenden Thermo- und Duroplast-Bauweisen. Hierbei stehen nicht ein bestimmter Kunststoff oder ein spezielles Fertigungsverfahren im Vordergrund, sondern die für die jeweilige Anforderung am besten geeignete Bauweise. Das Ergebnis können sowohl eine unverstärkte Spritzguss-Lösung als auch eine hoch feste Hochleistungs-Faserverbundstruktur sein.

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Studenten simulieren Materialien und Werkstoffe

Digimat neu in kostenloser MSC Student Edition

Studenten simulieren Materialien und Werkstoffe

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, und e-Xstream engineering gaben heute bekannt, dass die Software Digimat ab sofort als kostenlose Student Edition erhältlich ist. Mit der Student Edition erhalten Studenten Lizenzen für MSC Nastran, Adams, Marc, Actran und SimXpert. Jetzt können Studenten auch mit Digimat rechnen und Materialien und Werkstoffen simulieren.

In der Produktgestaltung ist es enorm wichtig, die Materialeigenschaften zu berücksichtigen. Nur mit korrekten Materialdaten können realistische Simulationsergebnisse erzielt werden. Die Software Digimat unterstützt Anwender dabei. Digimat stellt Materialmodelle zur Verfügung, die das Verhalten von Werkstoffen auf Grundlage ihrer Mikrostruktur vorhersagen. Die Software eignet sich besonders gut für die Analyse faserverstärkter Verbundwerkstoffe, sogenannter Composites. Anwender können Aussagen über das Materialverhalten, die Beschreibung der Mikrostruktur und die Belastung von Composites treffen.

Die Digimat Student Edition enthält die Module:
– Digimat-MF ermöglicht eine benutzerfreundliche, mikromechanische Materialmodellierung. Das Modul beruht auf mathematischen Homogenisierungsverfahren, die sich vor allem durch hohe Rechengeschwindigkeit auszeichnen.
– Digimat-FE generiert Mikrostrukturen, die in Form ihrer Geometrie über Schnittstellenfunktionen in die FE-Software überführt werden können. Hier erfolgt die Vernetzung der Geometrie und das Aufbringen von Randbedingungen, unter deren Einfluss das Material selbst systematisch und detailgetreu untersucht werden kann.

Die gebührenfreien Lizenzen können online im MSC Student Center heruntergeladen werden. Für den Download müssen sich die Studenten registrieren. Dazu benötigen die Studenten eine elektronische Kopie Ihres Studentenausweises oder eine schriftliche Immatrikulationsbestätigung. Im Downloadbereich finden sich auch Online-Tutorials, beispielhafte Aufgabenstellungen und Videos, um die Einarbeitung in die Programme zu erleichtern.

Seit der Einführung der kostenfreien Student Edition im März 2011 haben sich weltweit bereits über 34.000 Studenten im MSC Student Center registriert und die Software installiert.

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Einladung an die Medienvertreter zur Pressereise „Hightech- Materialien aus Sachsen-Anhalt“

Einladung an die Medienvertreter zur Pressereise "Hightech- Materialien aus Sachsen-Anhalt"

(Mynewsdesk) Ressourcenschonend, energieeffizient, langlebig – und nicht zuletzt wettbewerbsfähig. Dies sind die Anforderungen der produzierenden Industrie an die Materialien der Zukunft. Sachsen-Anhalt hat sich zu einem wichtigen Zentrum der Materialien der Zukunft entwickelt. Auf der Grundlage seiner 75-jährigen Erfahrung und ausgezeichneten Expertise in der Polymerproduktion und -verarbeitung und seiner über 120-jährigen Kompetenz in der chemischen Industrie, hat sich die Verbundwerkstoffindustrie zu einem starken Wirtschaftszweig entwickelt.

Aus diesem Anlass veranstaltet die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG) vom 3. bis 4. Dezember 2014 eine Pressereise, die sich an nationale als auch ausländische Korrespondenten wendet. Gern möchten wir auch Sie zur Teilnahme an der Pressereise einladen. Das Programm mit den Unternehmensdetails finden Sie im Anhang.

Ich hoffe dieses Projekt trifft auf Ihr Interesse. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung bis spätestens zum 27. November 2014, 14.00 Uhr.

Mit freundlichen Grüßen

Luisa Kittner
Pressereferentin
Projektmanagement Logistik.Initiative Sachsen-Anhalt

IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Am Alten Theater 6, D – 39104 Magdeburg
Tel.: +49 391 56899 -72
Fax: +49 391 56899 -50
Mobil: + 49 175 423 28 72
luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de

Bildunterschrift: Blick in das Werk der Schuberth Holding, Sitz in Magdeburg
Bildeigner: IMG Sachsen-Anhalt

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH .

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

Kontakt

Mandy Bunge
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 99 73
mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de

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Silicene Labs kündigt die Einführung des zum Patent angemeldeten „2D Materials Composite Index(TM)“ an

Der „2D Materials Composite Index(TM)“ hat für das zweite Quartal 2014 den Wert 857,3 — International renommierte Physiker, erfahrene Unternehmer und IP-Experten für geistiges Eigentum befinden sich unter den Gründern

Silicene Labs kündigt die Einführung des zum Patent angemeldeten "2D Materials Composite Index(TM)" an

(Mynewsdesk) WESTPORT, CT — (Marketwired) — 07/23/14 — Silicene Labs, LLC ist ein Vorreiter in der Unternehmens- und Branchenforschung hinsichtlich Nanomaterialien. Es erstellte eine bahnbrechende Metrik — den Silicene Labs 2D Materials Composite Index(TM) — zur Nachverfolgung der Entwicklung zweidimensionaler („2D“)-Materialien. Dem Unternehmen Silicene Labs gehört unter anderem Dr. Lok C. Lew Yan Voon an, ein international anerkannter Festkörperphysiker, der auch als „Vater des Silicens“ bezeichnet wird.

Wissenschaftler und Geschäftsleute aus aller Welt anerkennen die sich abzeichnende Revolution bei 2D-Materialien, die in den kommenden Jahren mit Sicherheit bedeutende Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft hervorrufen wird. Ganze Branchen werden durch Nanomaterialien wie z.B. Graphen transformiert oder überflüssig, während andere besonders davon profitieren werden.

Trotz des weltweiten Interesses, mit der Entwicklung bei diesen außergewöhnlichen Materialien Schritt zu halten, wurden bisher praktisch keine Anstrengungen unternommen, den Ablauf vom Whiteboard bis zur Kommerzialisierung zu messen.

Hier tritt Silicene Labs auf den Plan, das eine firmeneigene, zum Patent angemeldete Methode und einen Algorithmus entworfen hat, welche die Erstellung einer einzigen Metrik zur Kontrolle von 2D-Materialien gestatten.

Vierzig Prozent (40%) des Inputs zur Berechnung des „2D Materials Composite Index“ bestehen aus objektiven Daten, und sechzig Prozent (60%) berücksichtigen die subjektiven Perspektiven eines Gremiums mit führenden Experten in diesem Bereich. Diese Experten bilden das Silicene Labs Scientific Advisory Committee, dem 18 renommierte Materialforscher und Wirtschaftsmanager angehören. Das Unternehmen berechnet und veröffentlicht von nun an den „2D Materials Composite Index“ einmal pro Quartal.

Eine detaillierte Auflistung und Analyse des 2D Materials Composite Index(TM) finden Sie im Silicene Labs 2D Materials Briefing Book(TM)das ab morgen, den 24. Juli 2014, über die Website des Unternehmens www.Silicene.com. Diese informative Veröffentlichung enthält zudem individuelle Indices und detaillierte Analysen zu den führenden zweidimensionalen Materialien: Graphen, Silicen, Molybdändisulfid (MoS2), Phosphoren und Germanen.

Über Silicene Labs

Silicene Labs ist ein auf die Forschung und Beratung im Bereich Nanotechnologie spezialisiertes Unternehmen, zu dessen Gründern einer der weltweit führenden Wissenschaftler in der Sparte 2D-Materialien zählt. Dem Unternehmen gehören renommierte Fachkräfte aus so unterschiedlichen Bereichen wie Nanomaterialien, Produktentwicklung, Graphik-Design, Investitionsanalyse, Schutz geistigen Eigentums und Lizenzierung an. Ziel des Unternehmens ist es, die führende Instanz in der Erforschung von 2D-Materialien zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Silicene Labs einige der international fundiertesten und vorausschauendsten Roadmaps und Forschungsarbeiten erstellt und publiziert. Daneben veröffentlicht und aktualisiert das Unternehmen den zum Patent angemeldeten „2D Materials Composite Index(TM)“ — eine Benchmark-Metrik, die Wissenschaftler und Unternehmer dabei unterstützt, stets auf dem neuesten Stand der Entwicklung von 2D-Materialien in Forschungslaboren und der Entscheidungsfindung in Vorstandsetagen zu sein.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: http://www.Silicene.com

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Kontaktinformation:
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Sales@Silicene.com

Silicene Labs
127 Post Road East
Westport, Connecticut 06880
Telefon: (203) 571-0930

=== Silicene Labs kündigt die Einführung des zum Patent angemeldeten „2D Materials Composite Index(TM)“ an (Bild) ===

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Neue Version Digimat für eine effektivere Analyse von Materialeigenschaften

Modellierung von Kunststoffen und Verbundwerkstoffen wird noch einfacher und effizienter

Neue Version Digimat für eine effektivere Analyse von Materialeigenschaften

e-Xstream engineering, ein Unternehmen der MSC Software Corporation und Entwickler der Software Digimat , hat heute die Veröffentlichung von Digimat 5.0.1 bekannt gegeben. Digimat ist eine Plattform für die nichtlineare multiskalare Modellierung von Werkstoffen und Strukturen. Die neuen Funktionen in der Version machen die Analyse faserverstärkter Kunststoffe benutzerfreundlicher und erhöhen die Genauigkeit der Simulation von Materialkenndaten unidirektionaler (UD) und gewebter Verbundwerkstoffe.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

Neue Benutzeroberfläche zur Analyse verstärkter Kunststoffe:
Digimat-RP („Reinforced Plastics“) unterstützt den Arbeitsablauf der Ingenieure jetzt durch schrittweise Anleitungen beim Simulationsaufbau und optimiert den Prozess der detaillierten Analyse von Kunststoffteilen auf zuverlässige, schnelle und bequeme Art. Das Programm schließt damit die Lücke zwischen Spritzguss und nichtlinearer Finite Elemente (FE)-Analyse von Kunststoffteilen.

Die neue Version unterstützt den Aufbau von 3D-Analysen mit Marc, MSC Nastran, Abaqus, Ansys und LS-Dyna auf Basis der 3D-Daten aus der Spritzguss-Simulation mit Moldflow, Moldex3D, Sigmasoft oder Timon. Die Lösungstechnologien von Digimat werden dabei umfassend unterstützt. Rechenaufträge können entweder auf einem lokalen Computer ausgeführt und überwacht oder für den Remote-Zugang in ein Cluster gepackt werden. Digimat-RP basiert auf einem intuitiven dreistufigen Prozess. Dieser bietet Berechnungsingenieuren auch ohne Materialexpertise umfangreiche Möglichkeiten für die prognostische Analyse von Kunststoffteilen in einem einzigen kompakten, verfahrensorientierten Produkt (RP). RP ist von „Nicht-Experten“ einfach zu erlernen und zu bedienen. Experten können weiterhin die Universal-Bausteine verwenden und die Modelle zur einfachen Handhabung in RP vorbereiten.

Progressives Versagen von UD-Verbundwerkstoffen:
Digimat bietet nun ein auf Matzenmiller-Lubliner-Taylor (MLT) basierendes Modell zur Simulation des fortschreitenden Schädigungsverhaltens von UD-Verbundwerkstoffen. Die simulationstechnische Untersuchung des fortschreitenden Schädigungsverhaltens umfasst sowohl individuelle Schadenskontrollfunktionen als auch Möglichkeiten zur Stabilisierung von Versagensmechanismen für gekoppelte Berechnungen. In ersten Studien konnte bei Zugversuchen an gekerbten Körpern eine Genauigkeit von 97 % erreicht werden.

Nichtlineare multiskalare Modellierung mit Digimat und Nastran SOL700:
MSC Nastran SOL700 ist ab sofort über die Schnittstelle von Digimat-CAE/Nastran verfügbar und unterstützt die Version MSC Nastran 2013.1.

Stabile Prozessabläufe bei der Untersuchung gewebter Verbundwerkstoffe:
Das hybride Lösungsverfahren wurde erweitert und unterstützt jetzt die Analyse elastischer, elastoplastischer und elasto-viskoplastischer Materialmodelle für gewebte Verbundwerkstoffe einschließlich der Untersuchung des nach Phasen getrennten Versagensverhaltens.

Thermische und thermomechanische Spannungsanalyse:
Die Auswirkungen veränderter Wärmeleitfähigkeit können durch eine Kopplung unterschiedlicher Analysewerkzeuge in Digimat-CAE/Abaqus korrekt wiedergegeben werden. Funktionen zur Durchführung thermomechanischer Analysen sind über Digimat-CAE/Marc verfügbar. Die Robustheit konnte durch die Möglichkeit des RE von TEP-Materialmodellen in MX und die Unterstützung von TE und TEP im Rahmen des hybriden Lösungsverfahrens verbessert werden.

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Neue Version Marc erleichtert nichtlineare Modellierung von Elastomeren und Composites

MSC Software veröffentlicht neue Version der nichtlinearen Finiten Elemente (FE)-Lösung Marc mit verbessertem Parallelprozessing und neuen Materialmodellen

Neue Version Marc erleichtert nichtlineare Modellierung von Elastomeren und Composites

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleitungen, gab heute die Veröffentlichung der neuen Version von Marc 2013.1 bekannt. In diese Version sind neue Materialmodelle integriert und die Parallelisierung wurde verbessert. Zudem sorgt die überarbeitete Benutzeroberfläche für mehr Bedienkomfort und höhere Effizienz.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

Parallelisierung:
Die Leistung der in Marc integrierten Multi-Core-Prozessoren wurde erhöht. Zusammen mit dem Verfahren der Domainzerlegung (Domain Decomposition, DDM) können Analysen so sehr viel schneller durchgeführt werden. Bei Tests wurde bei einer iterativen Berechnung von Elementen eine 5- bis 8-mal kürzere und bei Modellen mit über 500.000 Freiheitsgraden auf Multi-Core-Prozessoren eine 4-mal kürzere Gesamtrechenzeit erreicht.

Neue Materialmodelle:
Der Einsatz von Elastomeren nimmt stetig zu. In der Simulation müssen ihr komplettes nichtlineares Verhalten und die Schadensakkumulation beachtet werden.
– Zur Darstellung des Verhaltens anisotroper inkompressibler Materialien wurden in die neue Version drei weitere Modelle integriert. Zu den anisotrop inkompressiblen Materialien zählen beispielsweise Gummikeilriemen oder biologische Werkstoffe.
– Das mit Funktionen zur Analyse der frequenzabhängigen Dämpfungseigenschaften erweiterte Marlow-Modell kann jetzt in Kombination mit dem Bergström-Boyce-Modell zur genauen Abbildung von Verformungen in elastomeren Materialien genutzt werden. Ebenso ist es nun möglich, das Modell mit experimentellen Daten aus einem reinen Schertest zu verbinden. Diese Erweiterungen bieten zusätzliche Flexibilität bei der Auswahl von Materialmodellen zur Simulation des Verhaltens von Elastomeren.
– In die frequenzabhängigen Materialmodelle können jetzt die viskoelastischen Eigenschaften von Verbundwerkstoffen eingebracht werden, um die physikalischen Dämpfungseigenschaften als Funktion der Frequenz präziser zu berechnen.

Analyse nichtlinearer Kontakte:
Zwischenräume und Überlappungen der Kontaktstellen entstehen entweder aufgrund von Abweichungen von der ursprünglichen CAD-Datei oder bei der Schalenvernetzung und können zu einer nicht-realistischen Wechselwirkung zwischen den Bauteilen führen. Zwischenräume oder Überlappungen können nun bei der Kontaktanalyse berücksichtigt werden, um eine optimale Präzision der Spannungsergebnisse zu erreichen. Dies ist insbesondere bei der Konstruktion von großem Nutzen, da die Abmessungen der einzelnen Teile geändert werden können ohne die gesamte Baugruppe zu aktualisieren.

Verbesserte Benutzeroberfläche:
Der Bedienkomfort von Mentat, der Benutzeroberfläche von Marc, wurde weiter verbessert. Die Neuerungen umfassen folgende Funktionalitäten:
– Der Browser stellt die Modellinhalte visuell dar. Der Anwender kann damit den Inhalt eines Modells in kürzester Zeit validieren und schnell zwischen den Menüs wechseln. Das spart Zeit bei der Modellierung und erhöht die Effizienz.
– Der Geometriekern von ACIS wurde durch den von Parasolid ersetzt, wodurch eine bessere Interoperabilität mit einer breiteren Palette von CAD-Systemen sowie eine nahtlosere Integration zwischen der Bedienoberfläche von Marc und anderen Produkten von MSC erreicht werden.
– Eine neu entwickelte Vernetzungsfunktion erlaubt die bequeme und effiziente Erstellung von Netzen mit Tetraederelementen höherer und niedriger Ordnung auf komplexen Solids.

Weitere Neuerungen:
– die Arrhenius-Verschiebungsfunktion zur Modellierung von Kunststoffen und anderer viskoelastischer Materialien,
– ein Permanentmagnet, der für ein Element oder ein bevorzugtes Materialsystem definiert werden kann,
– eine Funktion zur werkstoffspezifischen Analyse des Rissfortschrittsverhaltens auf Basis eines Ermüdungsmodells oder eines benutzerdefinierten, direkten Modells,
– eine Beschnittfunktion zum vereinfachten Entfernen von Material durch die Einblendung von Beschnittwerkzeugen bei starren Oberflächen.

Mehr Informationen über die neue Version sind in einem On-Demand-Webinar verfügbar.

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Allgemein

Neue Bandscheiben im digitalen Materiallabor entwickeln

Medicrea, Hersteller von Wirbelsäulenimplantaten, nutzt Software Digimat für Werkstoffmodellierung und Vorhersage des Materialverhaltens

Neue Bandscheiben im digitalen Materiallabor entwickeln

e-Xstream engineering, ein Unternehmen von MSC Software und Entwickler der Software Digimat , gab heute bekannt, dass einer der Top-Innovatoren in dem noch jungen Gebiet der Entwicklung von Wirbelsäulenimplantaten ab sofort Digimat einsetzt. Das Unternehmen möchte mit der Software die mechanischen Eigenschaften der Werkstoffe vorhersagen, aus denen Bandscheibenersatz gefertigt wird. Als Plattform für die nichtlineare multiskalare Material- und Strukturmodellierung kann Digimat das Verhalten von Werkstoffen auf Grundlage ihrer Mikrostruktur analysieren.

Digimat unterstützt den europäischen Anbieter von Orthopädieprodukten Medicrea bei der Entwicklung von Wirbelsäulenimplantaten aus glasfaserverstärkten Verbundkunststoffen. Diese kommen als Ersatz für verletzte oder beschädigte menschliche Wirbel zum Einsatz. Im Gegensatz zu den meisten anderen Simulationslösungen, bei denen jeder Werkstoff als Metall behandelt wird, kann Digimat mikromechanisches Material simulieren und dabei die Variabilität von Verbundwerkstoffen, sogenannten Composites, in die Berechnung des mechanischen Verhaltens mit einbeziehen. Mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM) und den Analysedaten von Spritzgussformen lässt sich die Materialsteifigkeit an jedem Punkt im Wirbelsäulenimplantat präzise anpassen.

Dank Digimat sind die Ingenieure von Medicrea nunmehr in der Lage, viel genauere Vorhersagen über das Implantatverhalten als mit früheren Simulationslösungen zu treffen. Während frühere Lösungen die Steifigkeit von Implantaten oft um bis zu 170 Prozent überschätzten, stimmten die Materialmodelle von Digimat nahezu perfekt mit den Ergebnissen der physikalischen Prüfungen überein.

„Mit den Simulationen von Digimat können wir sowohl unsere Produktionsprozesse als auch den mechanischen Wirkungsgrad von Implantaten optimieren“, so Thomas Mosnier, Leiter für Forschung und Entwicklung bei Medicrea. „Mit Hilfe der Simulationen wird der Entwicklungsaufwand für eine ganze Reihe bereits geplanter Erweiterungsprodukte gesenkt.“

Implantate aus Composites sind eine relativ neue Erfindung. In vielen Fällen haben sie die Verwendung von Metall, das schwieriger zu implantieren ist und nicht die gleiche Flexibilität aufweist, als Bandscheibenersatz verdrängt. Eine langfristige Vorhersage der Leistungsfähigkeit von Composites ist jedoch weitaus schwieriger als bei Metallen, da die Verhaltensweisen je nach Form und Herstellungsverfahren des Implantats erheblich variieren können. Durch Form und Herstellung kann sich die Faserausrichtung von Composites ändern. Dies wiederum kann zu einer unbeabsichtigten Verstärkung oder Verringerung der Steifigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit des Implantats führen. Im Gegensatz dazu ist die Steifigkeit von Metallen in jedem Bereich der Teileform gleich.

„Die Flexibilität von Composites eröffnet Ingenieuren eine Vielzahl neuer Möglichkeiten bei der Entwicklung medizinischer Implantate“, so Roger Assaker, CEO von e-Xstream engineering und Chefstratege im Bereich Werkstoffe bei MSC Software. „Digimat liefert das fehlende Know-how über das Verhalten der Materialien, das erforderlich ist, um größtmöglichen Nutzen aus den besonderen Eigenschaften zu ziehen und optimal funktionierende Produkte zu entwickeln, mit denen sich die Lebensqualität der Patienten verbessert.“

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AvaSpire® PAEK und KetaSpire® PEEK von Solvay werden in neue Version der Simulationssoftware Digimat-MX integriert

Materialdaten von Hochleistungspolymeren werden der Modellierungsplattform Digimat von e-Xstream engineering hinzugefügt

AvaSpire® PAEK und KetaSpire® PEEK von Solvay werden in neue Version der Simulationssoftware Digimat-MX integriert

Digimat

In die neue Version Digimat-MX wurden die Materialdaten zweier Hochleistungspolymere von Solvay Specialty Polymers integriert. Bei den neuen Materialien handelt es sich um die Polyketone AvaSpire® AV-651 GF30 (PAEK) und KetaSpire® KT-880 GF30 (PEEK) von Solvay. Mit Digimat bietet die MSC Software-Tochter e-Xsteam engineering eine Lösung, um Materialeigenschaften zu untersuchen, insbesondere die Eigenschaften von faserverstärkten thermoplastischen Kunststoffen für die Berechnung von Composites.

„Solvay ist ein langjähriger Kunde und Technologiepartner von e-Xstream. Wir sind sehr glücklich, nun die ersten Hochleistungswerkstoffe von Solvay unserer Datenbank hinzufügen zu dürfen“ freut sich Roger Assaker, CEO von e-Xstream engineering und Experte für Materialdaten bei MSC Software.

Bisher hat Solvay die Simulationssoftware Digimat-MX intern genutzt und in Serviceprojekten faserverstärkte Kunststoffe für seine Kunden modelliert und analysiert. Jetzt haben aktuelle und potenzielle Anwender die Möglichkeit, Computersimulationen mit Materialdaten von Solvay selbst durchzuführen. „Die Integration unserer Werkstoffe in das System von Digimat-MX ist wichtig, es erhöht deren Sichtbarkeit und potenzielle Nutzer haben Zugang dazu“ erläutert Laurent Hazard, Technischer Marketingmanager bei Solvay Specialty Polymers.

Die Entwicklung neuer Composites mit kurzfaserverstärkten Kunststoffen stellt hohe Herausforderungen an die Produktentwicklung, die laut Solvay vom Standarddesign von Metallteilen erheblich abweichen. Grund hierfür ist die spezifische Faserorientierung, die sich auf die Materialeigenschaften auswirkt. Digimat-MX ist eine darauf spezialisierte Datenbank für Composite-Materialien, die Zugriff auf experimentelle Daten mit unterschiedlichen Dehnungsraten, Temperaturen und anderen wichtigen Eigenschaften bietet. Die gesamte Lösung Digimat wird von Ingenieuren in der Kunststoffindustrie für multiskalare Material- und Strukturmodellierung genutzt. Digimat eignet sich für die Untersuchung von Thermoplasten und Duroplasten mit kurzen, langen oder kontinuierlichen Glas- oder Kohlefasern und für jede Art von Mikro- oder Nano-Füllstoffen.

AvaSpire ® PAEK und KetaSpire ® PEEK sind Hochleistungspolymere mit hervorragender Festigkeit, Steifigkeit und Dimensionsstabilität bei sehr hohen Temperaturen und in rauen Umgebungen, niedrigen Reibungskoeffizienten und hoher Verschleißfestigkeit sowie außergewöhnlicher chemischer Beständigkeit. Um die Eigenschaften dieser Hightec-Materialien bestmöglich auszunutzen, hat Solvay spezielle CAE-Verfahren basierend auf Digimat entwickelt. Diese Verfahren haben im Labor von Solvay in Brüssel einen internen Validierungsprozess unterlaufen. Solvay kann nun elastisch-plastische Eigenschaften für Temperaturen bis 170°C in der Datenbank von Digimat-MX bereitstellen.

Gekoppelt mit nichtlinearer struktureller Finite Elemente (FE)-Software wie Marc, Abaqus oder Ansys erlaubt Digimat die Validierung virtueller Designs anhand numerischer Analysen. Die strukturmechanischen Berechnungen werden unter Berücksichtigung der prozessabhängigen, lokalen Glasfaserorientierung durchgeführt. Diese wird durch Programme wie Autodesk, Moldflow oder Moldex3D ermittelt, die Spritzgussverfahren simulieren. Die physikalischen Eigenschaften der Hochleistungspolymere sind dabei in den meisten Datenbanken der Softwareprogramme enthalten.

AvaSpire® ist ein 30% glasfaserverstärktes PAEK. Es zeichnet sich aus durch eine höhere Steifigkeit als PEEK von 150°C bis 190°C, verbesserte Dehnbarkeit und Zähigkeit, ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chemikalien, Heißwasser und Dampf sowie eine gute Verformbarkeit und Färbbarkeit. Diese Eigenschaften machen es geeignet für Anwendungen in den Bereichen wie dem Gesundheitswesen, Transport, Elektronik oder Chemie.

KetaSpire® ist ein 30% glasfaserverstärktes PEEK-Material mit hoher Fließgeschwindigkeit. Es bietet hohe Festigkeit und Steifigkeit, Dauerbetrieb bis 240°C, außergewöhnliche chemische Beständigkeit sowie ausgezeichnete Verschleiß- und Abriebfestigkeit. Typische Anwendungen sind mechanische Komponenten in Flugzeugen, Getriebe, Dichtungen eines Antriebsstrangs, medizinische Geräte und elektronische Komponenten.

Es ist geplant, weitere Hochleistungspolymere von Solvay, einschließlich Ixef® Polyarylamid (PARA)-Verbindungen, in zukünftige Versionen von Digimat zu integrieren.

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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