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bpi solutions von COMPUTER Bild für CRM und ECM als Trusted Solutions ausgezeichnet

bpi solutions von COMPUTER Bild für CRM und ECM als Trusted Solutions ausgezeichnet

(Mynewsdesk) bpi solutions konnte bei der diesjährigen Auszeichnung der „Trusted Solution 2018“ von Europas größter Computerzeitschrift COMPUTER Bild in den beiden Kategorien CRM und ECM mit sehr hohen Vertrauen und sehr hoher Empfehlung überzeugen. bpi solutions wurde mit dem Siegel „Trusted Solutions 2018“ ausgezeichnet und belegte in der Kategorie CRM den ersten Platz.

In einer umfangreichen Umfrage der Statista GmbH und der COMPUTER Bild wurden im Zeitraum vom 16. Oktober bis 11. Dezember 2017 mehr als 3.100 Anwender in Unternehmen befragt. Die Basis der Bewertung für die Unternehmenssoftware und IT-Services bildeten die Bereiche Vertrauen, Leistungsversprechen, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Weiterentwicklung, Bekanntheit und Expertenmeinung.

bpi solutions überzeugte in der Kategorie ECM mit dem zweitbesten Ergebnis mit 95,6 von 100 möglichen Punkten die Anwender und Experten. In der Kategorie Vertriebs-/CRM-Software liegt bpi solutions vor allen namhaften Anbietern wie SAP, Microsoft, Salesforce, SAS, Lexware, Cobra und CAS eindeutig auf der ersten Position.

„Wir freuen uns sehr über diese beiden Auszeichnungen. Wir stehen mit unseren Kunden im ständigen Dialog und wollen, dass unsere Kunden zufrieden mit den Lösungen arbeiten“, stellt Anke Kortkamp, Geschäftsführerin bpi solutions fest. „Besonders sind wir stolz auf die Anerkennung, die wir von den Anwendern und Experten erhalten haben. Die Auszeichnungen bestätigen unser Handeln, professionelle und zuverlässige Lösungen gemeinsam mit unseren Kunden umzusetzen“, ergänzt Henning Kortkamp, Geschäftsführer bpi solutions. 

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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AZS System AG erhält Auszeichnung Trusted Solutions 2018 von COMPUTER BILD und Statista für Leistungsversprechen, Sicherheit und Zuverlässigkeit

AZS System AG erhält Auszeichnung Trusted Solutions 2018 von COMPUTER BILD und Statista für Leistungsversprechen, Sicherheit und Zuverlässigkeit

(Mynewsdesk) Die AZS System AG, die IT-Experten für Zutrittskontrolle, Personal- und Zeitwirtschaft, wurde von COMPUTER BILD und der Statista GmbH mit der Auszeichnung „Trusted Solutions 2018“ für ihre intelligenten Softwarelösungen geehrt. AZS System AG gehört damit zu den TOP 50 Softwarefachlösungen und hat die Jury in der Kategorie Zutrittskontroll-System voll überzeugt.

COMPUTER BILD und die Statista GmbH haben in einer umfangreichen Analyse die besten und vertrauenswürdigsten Anbieter für Unternehmenssoftware und -services in Deutschland ermittelt. Hierzu wurden die Bewertungen von über 3.000 Anwendern und Experten für IT- und Softwareanwendungen analysiert und ausgewertet.

Die Basis der Auszeichnung bildete die Bewertung in den Bereichen Vertrauen, Leistungsversprechen, Zuverlässigkeit, Sicherheit. Weiterentwicklung, Bekanntheit sowie die Expertenmeinung. Mit der Auszeichnung „Trusted Solutions 2018“ gehört die AZS System AG zur Spitzengruppe von IT-Unternehmen, die in diesem Jahr ausgewählt und für herausragend innovative Leistungen und Produkte ausgezeichnet wurden.

Die prämierte Lösung Access 3010 erlaubt die sichere Zutrittskontrolle mit mechanischen oder mechatronischen Schließzylindern, biometrischer Identifikation, Zutrittskontroll-Lesern und virtueller Zutrittskontrolle. Das Zusammenspiel der modular aufgebauten Softwarelösungen erlaubt die abgestimmte Systemlösung für nahezu jede Anforderung. Dabei passt sich der Leistungsumfang der Zutrittskontrolle Access 3010 dem individuellen Sicherheitskonzept an und kann jederzeit ergänzt werden. Individuelle Berechtigungsprofile für Einzelpersonen und Personengruppen werden nach örtlichen und zeitlichen Kriterien in Access 3010 frei definiert. Mit einem einzigen Identifizierungs-Medium wird der räumlich-zeitliche Zutritt zu Gebäuden und Räumen gesteuert. Zutrittsberechtigungen und Fluchtwegsicherung lassen sich unmittelbar und individuell in der Software ändern. Terminals und Leser öffnen und überwachen Türen, steuern Aufzüge, Schranken und Drehkreuze, leiten Mitarbeiter und Besucher. Zur Identifikation sind alle gängigen Leseverfahren für Transponder, Schlüsselanhänger und Ausweise verfügbar.

Vorhandene Hardwarekomponenten können weiter genutzt und integriert werden. Alle Programme und Zutrittsberechtigungen können frei konfiguriert werden. Access 3010 kann in allen gängigen Netzwerktopologien (TCP/IP) eingesetzt und zentral auf allen Arbeitsplatzstationen installiert werden. Die Software kann mit Einbruch- und Brandmeldeanlagen gekoppelt werden und auch bei der Zeiterfassung, der Personaleinsatzplanung, der Projektzeiterfassung und als Personalinformationssystem zum Einsatz kommen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Zutrittskontrolle Access 3010 eine hochkarätig besetzte Expertenjury überzeugt haben. Die Auszeichnung durch COMPUTER BILD und Statista ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben: den der Kundenorientierung und der Qualität“, so Eberhard Fabricius, Vorstandsvorsitzender der AZS System. „Wir sind mit unserer umfassenden Kompetenz und individuellen Lösungen Full-Service-Dienstleister und langfristiger, zentraler Partner von mittelständischen und großen Unternehmen. Diese Auszeichnung steht auch für die qualitative Begleitung des gesamten Prozesses durch Beratung, technologische Entwicklung und Umsetzung. Sie schafft diesbezüglich mehr Transparenz im Markt und unterstützt potenzielle Kunden bei der Wahl der geeigneten Dienstleister.

Die Leistungspalette der Hamburger IT-Experten umfasst innovative Technologien und hochwertige Lösungen, die durch jahrzehntelange Erfahrung erfolgreich die Bereiche Zeit- und Personalwirtschaft sowie Workforce Management in Unternehmen unterstützen sowie beim Schützen von Gebäuden und sensiblen Daten durch die Zutrittskontrolle helfen.

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Im Internet surft eine Zwei-Klassen-Gesellschaft

Kabel- und DSL-Test von COMPUTER BILD zeigt: Downloads in Deutschland per Kabel im Schnitt fast dreimal schneller als per DSL / Unitymedia und Telekom beste Anbieter / Mannheim schnellste Großstadt, Hamm lahm

Im Internet surft eine Zwei-Klassen-Gesellschaft

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Wie schnell surft Deutschland? Das wollte die Fachzeitschrift COMPUTER BILD wissen und hat erneut die Leistungen der jeweils vier größten DSL- sowie Kabelanbieter geprüft. Dazu wurden acht Millionen Tempomessungen ausgewertet. Kunden der DSL- und Kabelanbieter haben diese über dsl-speedtest.computerbild.de und wieistmeineip.de übermittelt (Heft 15/2014, ab Samstag am Kiosk).

Bei den Kabelanbietern verwies Unitymedia (Testergebnis: 2,32) Kabel BW, Kabel Deutschland und Tele Columbus auf die Plätze – bei keinem der Konkurrenten surfen Kunden im Schnitt schneller. Bester DSL-Anbieter ist die Telekom (Testergebnis: 3,27). Sie punktete mit bundesweiter Verfügbarkeit und einer Geschwindigkeit, die im Tagesverlauf relativ konstant bleibt. Das Download-Tempo beträgt im Schnitt 12 553 kbps, Vodafone landete mit 11 877 kbps im Test knapp hinter der Telekom.

Die Ergebnisse des COMPUTER BILD-Tests zeigten auch: Im Internet gibt es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, denn beim Tempo lassen die Kabelanbieter die DSL-Konkurrenz alt aussehen. So luden die Kunden der drei Top-Kabelanbieter Unitymedia, Kabel BW und Kabel Deutschland Daten im Schnitt mit knapp 35 000 kbps herunter. Bei den Kunden der drei größten DSL-Anbieter lief der Download dagegen nur mit knapp 12 000 kbps. Des Weiteren liegt das Durchschnittstempo aller gemessenen Verbindungen in manchen Regionen ein Vielfaches unter dem, was vor allem in gut ausgebauten Städten die Regel ist. Schnellste Großstadt ist aktuell Mannheim mit rund 22 900 kbps, Hamm dagegen das Schlusslicht mit nur etwa 8 800 kbps.

Übrigens wird das von den Anbietern versprochene Tempo nicht mal annähernd erreicht. Vor allem bei schnelleren Anschlüssen lagen die realen Datenraten in der Regel ein gutes Drittel oder mehr unter den Werbeangaben. Die größte Abweichung gab“s bei O2-DSL-Tarifen mit beworbenen 50 000 kbps: Im Schnitt lag das Downloadtempo bei 17 289 kbps – 65 Prozent weniger. Wirkliches Turbo-Internet mit Datenraten von 100 Mbps und mehr können derzeit nur die Kabelanbieter versprechen. Allerdings sind solche Anschlüsse nicht bundesweit verfügbar – und das tatsächlich ermittelte Tempo ist auch hier nur etwa halb so hoch wie beworben.

Alle Ergebnisse liefert der große DSL- und Kabel-Test in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 15/2014. COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

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COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa. Alle 14 Tage informiert COMPUTER BILD über Aktuelles rund um Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Mit Tests, Fakten und inklusive DVD oder CD-ROM bietet sie sowohl Einsteigern als auch Profis praxisorientiertes Wissen und umfassenden Service.

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Vorserienmodell der Google Glass erhitzt sich schnell

Datenbrille bei COMPUTER BILD im ersten Labortest Deutschlands / Nach wenigen Minuten Betrieb auf 50 Grad Celsius / Positiv: Gut erkennbare Infos, komfortable Sprachsteuerung, viel Speicherplatz

Vorserienmodell der Google Glass erhitzt sich schnell

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Bisher ist Googles revolutionäre Datenbrille nur in den USA als Vorserienmodell für 1500 US-Dollar erhältlich. Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD hat jedoch eine Glass Explorer Edition 2 für den ersten großen Labortest Deutschlands nach Hamburg gebracht (Heft 13/2014, ab Samstag am Kiosk).

Der erste Eindruck der Google Glass (Testergebnis: 3,49; 1100 Euro): Die Verpackung macht einen wertigen Eindruck, hier hat sich Google von Apples Schlichtheitskonzept inspirieren lassen. Das kleine Prisma, das die Infos auf der Brille einblendet, wirkt auf den Glass-Träger wie ein 26-Zoll-Monitor aus 2,4 Metern Entfernung – genug, um alles klar zu erkennen. Die Glass hatte zudem keine Probleme, die englischen Sprachbefehle der COMPUTER BILD-Tester zu verstehen. Auch die Steuerung über Wisch- und Tippbewegungen auf einem seitlichen Touchpad klappte gut.

Viele der Funktionen laufen per Smartphone: Um etwa Web-Inhalte abzurufen oder zu navigieren, muss der Kunde die MyGlass-App für Android und iOS-Geräte installieren – und dann das Smartphone per Bluetooth mit der Glass koppeln. Die zeigt die Infos oder Routen dann auf ihrem Display, ist also Mittler zwischen den Befehlen des Nutzers und dem Handy. So lässt sich etwa mit der Brille gut googeln: Nach der allgemeinen Aufforderung „OK Glass“ folgt „google …“, und Glass zeigt die Suchergebnisse an.

Im COMPUTER BILD-Test fiel allerdings deutlich auf, dass die Hardware des Vorserienmodells noch nicht ganz ausgereift ist. Größtes Problem ist die mangelhafte Akkuleistung. So machte die Brille schon nach 64 Minuten intensiver Nutzung schlapp – als sportliche Begleiterin und stets bereite Fotografin taugt sie damit noch nicht. Zudem erhitzte sich das Testmodell schon nach wenigen Minuten auf über 50 Grad Celsius, die Bedienung wurde dann hakelig. Etwas enttäuschend fiel die Videoqualität aus: Bilder schießt die kleine Kamera zwar mit 4,6 Megapixeln, die Videos rauschen bei unter 1 Megapixel dagegen stark. Gut dagegen: Die 12,8 Gigabyte Speicher reichen locker für viele Aufnahmen. Übrigens verbindet sich Google Glass bei der Einrichtung fest mit einem Google-Account. Wer Glass verschenkt oder privat verkauft, könnte also Probleme bekommen: Google behält sich vor, die Vorserienmodelle zu sperren, falls sie an einem weiteren Google-Account angemeldet werden.

Das Google-Special im Internet: www.computerbild.de/cb-Special-Google-4508826.html

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COMPUTER BILD Leserwahl: Die besten mobilen Marken

Von Smartphone-Herstellern bis zu Mobilfunkanbietern: Mehr als 14.000 COMPUTER BILD-Leser haben ihre Favoriten gewählt / Qualität, Preis-Leistung, Usability und Service im Fokus / Apple und Samsung oft eine Klasse für sich

COMPUTER BILD Leserwahl: Die besten mobilen Marken

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Ob Smartphone, Tablet und Co., Kopfhörer oder Mobilfunktarif – erst unterwegs im Alltag zeigen sich Stärken und Schwächen der Hersteller und Anbieter. Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD wollte deshalb wissen, welche „mobilen Marken“ in Deutschland das beste Image haben: Mehr als 14.000 Leser haben Qualität, Preis-Leistung, Usability und Service der gängigsten mobilen Marken bewertet (Heft 13/2014, ab Samstag am Kiosk).

In der Kategorie Qualität steht Apple bei Smartphones bis 4,5 Zoll, Tablets mit 7 Zoll und mit 10 Zoll sowie bei Ultrabooks ganz oben auf dem Siegertreppchen. Samsung siegt dagegen bei Phablets und größeren Smartphones. Die Siegerränge der Sparte Preis-Leistung sind breiter gestreut: Medion spurtete bei den 10-Zoll-Tablets und den Ultrabooks zweimal auf den ersten Platz. Weitere Preis-Leistungs-Könige sind Amazon bei 7-Zoll-Tablets, Huawei bei den kleinen und Überraschungssieger Wiko bei den großen Smartphones. Auch in der dritten Kategorie Usability, in der es um einfache und intuitive Bedienung geht, profilierten sich Apple und Samsung. Apple konnte hierbei viermal, Samsung in drei Rubriken als Sieger hervorgehen.

Bei den Tarifanbietern ist die Telekom in Sachen Netz- und Servicequalität – unabhängig von der Art des Tarifs – nicht zu schlagen. T-Mobile ging sowohl bei Prepaid-, Allnet-, als auch High-Speed-Tarifen als Sieger vom Platz, jeweils gefolgt von Vodafone. Aldi Talk, 1&1 und O überzeugten dagegen in je einer Preis-Leistung-Kategorie. Das beste Kopfhörer-Design attestierten die Leser dem Hersteller Beats. Beim Klang siegte Sennheiser, Logitech UE wiederum beim Preis-Leistungs-Verhältnis.

Sämtliche Ergebnisse der Leserwahl „Die besten mobilen Marken“ mit mehr als 80 Herstellern und Anbietern in 16 Kategorien veröffentlicht COMPUTER BILD in Heft 13/2014.

Mehr zu Mobiltelefonie auch im Internet: www.computerbild.de/mobiltelefone/

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Per App bis zu acht Cent pro Liter sparen

Fünf Gratis-Apps zum Spritvergleich im COMPUTER BILD-Test / Tadellose Suchergebnisse, aktuelle Preise / Aber: teils mangelhafter Datenschutz

Per App bis zu acht Cent pro Liter sparen

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Etliche deutsche Autofahrer nutzen bereits eine Spritpreis-App. Damit soll ein kurzer Blick aufs Handy-Display verraten, wo“s den günstigsten Sprit in der Umgebung gibt. Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD hat geprüft, welche kostenlosen Smartphone-Apps für iOS und Android „super“ und welche nur „normal“ sind (Heft 10/2014, ab Donnerstag am Kiosk).

Der Preisvergleich vor der Fahrt zur Tankstelle lohnt sich. Vor allem in der Stadt unterscheiden sich die Benzinpreise oft stark: Je nach Uhrzeit und Wochentag waren im COMPUTER BILD-Praxistest Einsparungen von bis zu acht Cent pro Liter drin.

Alle Apps fanden die günstigsten Tankstellen im Umfeld ohne Probleme. Zudem zeigten sie die aktuellen Preise und reagierten flott auf Preisänderungen. Den besten Job machte Clever-Tanken (Testergebnis: iPhone 1,65; Android 1,7). Die App ist übersichtlich, lässt sich einfach bedienen und verschlüsselt Daten. Lediglich der Start und das Abrufen von Zusatzinfos waren teils etwas lahm. In Summe holte Clever-Tanken damit sowohl für iOS als auch Android den COMPUTER BILD-Testsieg.

Noch verbesserungswürdig zeigte sich dagegen Richtig-Tanken (Testergebnis: iPhone 2,8; Android 2,15), denn unter iOS lief die App nicht optimal: Details und Zusatzfunktionen wie Navigation waren nicht nutzbar – laut Hersteller soll bald ein Update folgen. Bei Tanken-App und Mehr-Tanken nervten dagegen Werbebanner, die häufig im Blickfeld auftauchten.

Bis auf den COMPUTER BILD-Testsieger Clever-tanken.de leistete sich jede App den Patzer, Daten komplett oder teils unverschlüsselt zu übertragen. Dazu gehörten Informationen zur genauen Position, der gefahrenen Route, die Telefon-ID und der verwendete Netzbetreiber – einige dieser Daten sind für die Suche nach der günstigsten Tankstelle nicht von Bedeutung.

COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

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SMS-Dienste könnten Kreditkartenbetrug eindämmen

COMPUTER BILD berichtet: Vorhandene Benachrichtigungssysteme werden selten genutzt / Banken scheuen Investitionen in Sicherheitstechnik

SMS-Dienste könnten Kreditkartenbetrug eindämmen

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Jährlich 1,33 Milliarden Euro Schaden entstehen laut der Europäischen Zentralbank durch Kreditkartenmissbrauch. Doch die meisten deutschen Banken bemühen sich kaum um eine Verbesserung der Situation. Dabei könnte ein simples SMS-Benachrichtigungssystem Betrügern das Leben deutlich schwerer machen, wie die Fachzeitschrift COMPUTER BILD in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet (Heft 8/2014, ab Samstag am Kiosk).

Und so funktioniert der SMS-Service: Jede Buchung, die über eine überwachte Kreditkarte erfolgt, löst eine Nachricht an den Karteninhaber aus. Er empfängt sie per SMS oder wahlweise per E-Mail. So erfährt er genau, welcher Betrag gebucht wurde, wann die Buchung erfolgt ist, wer der Empfänger ist und welchen Verfügungsrahmen er noch hat. Zudem enthält die Nachricht eine Hotline-Nummer. Stellt der Nutzer eine betrügerische Zahlung fest, kann er sie melden, stoppen und eine neue Karte beantragen.

Skandalös ist: Solche Benachrichtigungssysteme gibt es längst – aber nur wenige deutsche Banken greifen darauf zurück. So führte Anbieter Visa im September 2011 europaweit „Visa Alert“ ein. Auch beim Mitbewerber Mastercard können Banken auf das Infosystem „inControl“ zurückgreifen. Doch große Privatbanken wie die Deutsche Bank bieten einen SMS-Service allenfalls auf Kundenanfrage an. Zudem verzichtet mit den deutschen Sparkassen Deutschlands größter Bankenverbund bislang auf die nützlichen Systeme. Auch Postbank und Commerzbank bieten kein SMS-System an, wie COMPUTER BILD-Recherchen ergaben.

Auf COMPUTER BILD-Anfrage bei Mastercard äußerte sich ein Sprecher: „Wir bieten unsere Sicherheitssysteme allen Banken an, doch längst nicht alle buchen sie.“ Mit anderen Worten: Der SMS-Service kostet Geld, und die Sicherheit ihrer Kunden ist vielen Banken schlicht zu teuer. „Solange es sich für Banken rechnet, den Schaden durch Kriminelle in Kauf zu nehmen, anstatt mehr in Sicherheitstechnik zu investieren, brauchen wir hier nicht weiter reden“, sagt Uwe Kelting, Dienststellenleiter beim Landeskriminalamt Hamburg und Fachmann für Kreditkartendelikte.

COMPUTER BILD empfiehlt Kunden deshalb, ihre Bankberater auf ein SMS-System anzusprechen und notfalls auf eine andere Kreditkarte umzusteigen.

Weitere Sicherheitsthemen unter www.computerbild.de/sicherheitscenter

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Galaxy S5: COMPUTER BILD hat es schon getestet

Vorserienexemplar im COMPUTER BILD-Praxistest / Überraschung beim Tempo-Check / Outdoor-Test unter fließendem Wasser

Galaxy S5: COMPUTER BILD hat es schon getestet

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Die Smartphone-Welt wartet gespannt auf das neue Spitzenmodell der Samsung Galaxy-S-Serie. In Deutschland ist das Galaxy S5 erst Mitte April zu haben. Doch die Fachzeitschrift COMPUTER BILD konnte weltexklusiv ein Vorserienexemplar bereits einem umfangreichen Praxistest unterziehen (Heft 7/2014, ab Samstag am Kiosk).

Was die Tester im Detail herausfanden, gibt es im umfangreichen Special auf neun Seiten in COMPUTER BILD zu lesen. Doch einige Details verrät die Redaktion schon jetzt, denn es gab Überraschungen: In der europäischen Version des S5 läuft nicht der erwartete Samsung-Achtkernprozessor, sondern eine mit 2,46 Gigahertz höher getaktete Variante des Snapdragon 800 (Snapdragon 801) mit vier Kernen. Der Test aber zeigte: Die Zahl der Kerne ist nicht entscheidend. Die Arbeitsgeschwindigkeit des Galaxy S5 wurde von COMPUTER BILD mit der Note 1,18 bewertet. Damit ist es eines der derzeit schnellsten Smartphones überhaupt.

Viele Android-Nutzer wissen: Selbst die schnellsten Geräte zeigen sich beim Öffnen von Menüs manchmal träge. Im Test geht COMPUTER BILD der Frage nach, ob auch das Galaxy S5 davon betroffen ist – und welche Verbesserungen die Verdopplung der WLAN-Antennen bei gängigen Routern bringt.

Das S5 ist staub- und wasserdicht. Damit ist es eines der ersten Top-Smartphones, das sich auch als Outdoor-Handy eignet – ohne deswegen rustikal auszusehen. In den Robustheitstests musste sich das S5 unter laufendem Wasserhahn und im Sand beweisen. Außerdem wurde überprüft, wie gut der Bildschirm im Sonnenlicht wirklich ablesbar ist. Und wie sich der schnellere Autofokus der Kamera im Samsung Galaxy S5 in der Praxis auswirkt.

Gespannt war die Redaktion auf die Leistung des Fingerabdruck-Sensors. Die Erkennung funktionierte im Test recht zuverlässig, sofern man den Finger gerade und mittig über den Sensor zog. Zahlungen vom Paypal-Konto soll man beim Online-Shopping ebenfalls per Fingerabdruck freigeben können, doch das funktionierte zum Testzeitpunkt noch nicht. Eine nette Spielerei ist der Pulssensor unter der Kameralinse: Finger auflegen, und nach fünf Sekunden zeigt das Galaxy S5 in der vorinstallierten Fitness-App den aktuellen Puls an.

Fazit des COMPUTER BILD-Tests: Das Galaxy S5 ist schon jetzt heißer Kandidat auf Platz 1 der COMPUTER BILD-Bestenliste. Wer nicht bis April warten will, findet alle Neuerungen im Praxistest im neunseitigen Supertest-Special in der aktuellen COMPUTER BILD.

Smartphones-Tests auch unter www.computerbild.de/handy

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Add-ons nur aus sicheren Quellen downloaden

Vom Add-on zum Bad-on: Zusatzprogramme für den Browser können per Update zur Gefahr für PC und Notebook werden / Kein hundertprozentiger Schutz

Add-ons nur aus sicheren Quellen downloaden

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Internetradio hören, Werbung blocken oder die Surfgeschwindigkeit erhöhen – Add-ons für Firefox, Chrome und Co. machen“s möglich. Doch die praktischen Browser-Ergänzungen können auch gefährlich werden: Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe, wie Kriminelle aus Add-ons fiese „Bad-ons“ basteln (Heft 6/2014, ab Samstag am Kiosk).

Ausgespähte Zugangsdaten für Ebay, Amazon und Co., Phishing-Attacken, plötzliche Werbeflut – mögliche Folgen, wenn vormals harmlose Browser-Add-ons zu „Bad-ons“ mutieren. Noch handelt es sich um Einzelfälle, doch Experten rechnen mit einem starken Zuwachs manipulierter Add-ons. Denn die Browser-Ergänzungen sind ein attraktives Ziel für Kriminelle: Damit sie ihre Aufgaben erfüllen können, sind Add-ons häufig mit weitreichenden Rechten ausgestattet, zudem können sie sich selbst aktualisieren. So können Gauner eine zuvor harmlose Browser-Ergänzung per Online-Update für völlig andere und bedrohliche Funktionen umrüsten. Das funktioniert ganz unauffällig: Weil die Schutzsoftware nur Aktivitäten eines vertrauten Programms, des Browsers, registriert, sieht sie keinen Grund einzugreifen.

Google kennt diese Manipulationsgefahr aus leidiger Erfahrung. Zu Beginn des Jahres kauften Kriminelle dem Entwickler die beliebten Erweiterungen „Add to Feedly“ und „Tweet this Page“ für den Chrome-Browser ab. Diese waren bereits auf Tausenden PCs installiert – und überhäuften die Nutzer nach einem Update mit Werbung. Anfang 2014 erwischte es auch Spieler von „World of Warcraft“: Wer das schädliche Fire-fox-Add-on Curse für die Onlinespiele-Plattform Battle.net installiert hatte, verlor später alle „WoW“-Zugangsdaten inklusive Passwort.

Virenscanner schützen nicht zuverlässig: „Security Suiten können zwar helfen, einen hundertprozentigen Schutz können sie aber auch nicht bieten, wie wir in Tests feststellen mussten“, sagt Andreas Clementi, CEO von AV-Comparatives. COMPUTER BILD rät deshalb, Add-ons nur aus möglichst sicheren Download-Quellen runterzuladen, wie über den Add-ons-Manager von Firefox, den Chrome Web Store oder den Download-Bereich von COMPUTER BILD. Zu guter Letzt gilt ohnehin: Nur Add-ons installieren, die man wirklich braucht.

COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

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Streaming-Dienste auf dem Vormarsch

Im COMPUTER BILD-Test: sechs Streaming- und fünf Download-Dienste / Spotify Testsieger bei den Streaming-Anbietern, Amazon vorne bei den Download-Diensten / Lückenhafte Schutzfilter: Nazilieder bei mehreren Diensten

Streaming-Dienste auf dem Vormarsch

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Songs kaufen oder leihen? Diese Frage stellt sich Musikfans, die sich übers Internet legal mit Nachschub versorgen wollen. Welche Vor- und Nachteile beide Varianten haben, zeigt ein Test der Fachzeitschrift COMPUTER BILD von sechs bekannten Streaming- und fünf Download-Diensten (Heft 5/2014, ab Samstag am Kiosk).

Streaming-Dienste wie Spotify sind beliebt: Um mehr als 38 Prozent stieg laut Bundesverband Musikindustrie e.V. der Umsatz 2012 im Vergleich zum Vorjahr. Ein Grund ist wohl das gute Preis-Leistungsverhältnis beim Musikverleih, denn es gibt Zugang zu Millionen Titel für knapp 10 Euro pro Monat. Nach der Kündigung des Abos ist die Musik jedoch weg. Dagegen lassen sich bei Download-Shops wie iTunes oder Musicload Titel herunterladen und speichern, auf CD brennen oder aufs Smartphone überspielen. Das ist teurer: Zwischen 69 Cent und 1,30 Euro werden pro Titel oder etwa 12 Euro pro Album fällig.

Den Testsieg bei den Streaming-Diensten sicherte sich mit großem Abstand Spotify (Testergebnis: 2,70) dank großer Auswahl und bequemer Bedienung. Google All-inclusive (Testergebnis: 3,28) punktete zwar mit einem noch größeren Musikangebot, musste aufgrund spärlicher Abspielmöglichkeiten jedoch Abzüge in Kauf nehmen: Browser, Android- und Apple-Handys – das war“s. Download-Testsieger wurde Amazon (Testergebnis: 2,27) mit hauchdünnem Vorsprung vor iTunes (Testergebnis: 2,28): Die Auswahl bei Amazon ist ebenfalls groß, die Bedienung sehr einfach, und die Preise sind überwiegend günstig. Für Alben ist aber eine Download-Software nötig, die manchmal etwas hakt.

Der COMPUTER BILD-Test hatte noch eine unangenehme Überraschung parat: Die Tester stießen bei mehreren Diensten auf Lieder rechtsextremer Bands und Musiker. Zudem entdeckten sie bei zwei Streaming-Anbietern die hierzulande verbotene NSDAP-Hymne „Die Fahne hoch!“, bekannt als Horst-Wessel-Lied. Immerhin entfernten alle Anbieter die beanstandeten Songs, kurz nachdem COMPUTER BILD sie darauf hingewiesen hatte. Dennoch: Die Filter der Anbieter sollten dringend nachgebessert werden.

Fazit: Wer einen speziellen Musikgeschmack hat, wird bei Download-Shops häufiger fündig, Streaming-Dienste eignen sich besonders für Dauerhörer, die abwechslungsreiche Musik wollen. In den meisten Musikfans stecken jedoch beide Typen. Dann spricht nichts dagegen, die Vorteile beider Welten zu prüfen – alle Streaming-Dienste bieten Gratis-Testphasen an.

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