Tag Archives: condition monitoring

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Innotrans: Zertifizierte NetModule Router für den „vernetzten ÖPNV“

NetModule auf der Innotrans: Halle 4.1, Stand 304

Innotrans: Zertifizierte NetModule Router für den "vernetzten ÖPNV"

Zertifizierte NetModule Router für den Vernetzten ÖPNV (Quelle: Shutterstock/NetModule)

Die Mobilität befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Wandel: Die Mobilitätsbedürfnisse ändern sich und Digitalisierung und Automatisierung eröffnen neue Möglichkeiten – dies bei weiterhin steigender Nachfrage. Der Kommunikationsspezialist NetModule präsentiert auf der InnoTrans am Stand 304 in Halle 4.1 seine Produktpalette für den vernetzten ÖPNV. Der Fokus liegt auf Anwendungen im Bereich PWLAN, Infotainment, eMobility und Condition Monitoring:

PWLAN und Infotainment für Schiene, Straße und stationäre Anwendungen wie Anzeigetafeln, ermöglichen der leistungsstarke NB2800 Fahrzeug-Router mit E-Mark für Straßenanwendungen oder der EN 50155 konforme NB3800 Bahnrouter für Zug oder Straßenbahn. Die Router sind mit mehreren LTE oder LTE Advanced Modulen ausgestattet und sorgen so für die nötige Konnektivität. Für stationäre Anwendungen wie WLAN, Anzeigetafeln oder Kameras an Busstationen, sind der kompakte NB800 und der neue NB1800 mit PoE konzipiert.

Für eMobility-Anwendungen wie Datenübertragung aus Elektrofahrzeugen (v.a. Trolleys oder eTaxis), etwa zur Batterieüberwachung und Leistungsoptimierung oder zur Vernetzung von Ladestationen und Bussen, kommen OEM-Varianten des NB2800 Fahrzeugrouters und der NB3000 Bahnrouterlinie zum Einsatz. Die robusten Geräte verfügen allesamt über zahlreiche Schnittstellen zum Fahrzeugbus oder zur Bordelektronik.

Speziell für Condition Monitoring, dem Betriebsdatenaustausch zwischen Fahrzeug und Zentrale, sind die kompakten Serien NB2700 für Busse und NB3700 für Zug und Straßenbahn konzipiert. Sie realisieren eine durchgängige Fahrzeug-Boden Verbindung mittels Kombination von bis zu zwei LTEs.

NetModules vielseitige Wireless Router mit E-Mark Zertifizierung und Konformität zur Bahn-Norm EN50155 sind ideale Kommunikationslösungen für den Einsatz in Straßen- und Schienenfahrzeugen. Mit mehreren LTE oder sogar LTE Advanced Modulen, integriertem WLAN Access Point und internem Speicherplatz bis zu einem Terabyte bieten sie drahtlosen Internetzugang und ermöglichen verschiedenste Anwendungen (u.a. PWLAN, Infotainment, E-Ticketing und vieles mehr). Verschiedenste Schnittstellen zur Bordelektronik schaffen die Grundlage für Fernwartung und Condition Monitoring, und mittels GNSS lassen sich die Fahrzeuge jederzeit orten. Alle Router der NetModule sind modular aufgebaut, was für jede Anwendung eine individuelle Lösung ermöglicht.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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3172 Niederwangen
+41 (0)31/ 985 25 10
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Vielseitiger NetModule NB1601 Router

Robuster Router mit LTE, WLAN und 4 Ethernetports

Vielseitiger NetModule NB1601 Router

Als Neuzugang in seinem Portfolio präsentiert der Kommunikationsspezialist NetModule den NB1601 Router. Die überarbeitete Version des bewährten NB1600 integriert einen Funkrouter und WLAN Access Point. Seine robuste Bauart (Metallgehäuse) und die Einsatzmöglichkeit im erweiterten Temperaturbereich zeichnen ihn für raue Umgebungen aus. Vier Ethernet Ports, Digital I/O, eine serielle Schnittstelle und ein Erweiterungssteckplatz ermöglichen Anwendungen wie Condition Monitoring, Remote Management und Telemetrie.

Der NB1601 Router integriert die Schlüsseltechnologien für stationäre Anwendungen, die zuverlässigen Internetzugang voraussetzen. Dieser erfolgt über bis zu zwei LTE-Modems, dazu stellen zwei SIM-Karten hohe Verfügbarkeit in Netzwerkverbindungen unterschiedlicher Provider sicher. Über das optional integrierbare WLAN IEEE 802.11abgn Modul lassen sich weitere Geräte ins Netzwerk einbinden. Deren sicheren und einfachen Anschluss ermöglicht die VPN Protokollsuite als Teil der standardmäßigen, umfassenden NetModule Router Software.

Besonderheit des NB1601 sind vier umfangreich konfigurierbare Ethernet-Anschlüsse, jeder kann entweder als LAN oder als WAN Port konfiguriert werden. Dazu bietet der Router einen isolierten Binäreingang und einen Relaisausgang für den Anschluss von Sensoren und Aktuatoren, und ein serielles Interfaces. Dieses lässt sich als serienmäßiger Geräteserver oder Systemkonsole zur Administration nutzen. Der USB Anschluss ermöglicht die dateibasierte Konfiguration und das bequeme Einspielen von neuer Firmware; er kann auch als Expansionsschnittstelle genutzt werden. Zusätzlich besteht eine Auswahl an Erweiterungsschnittstellen wie RS-232, RS-485, CAN und IBIS.
Kundenanwendungen können in einem vom Betriebssystem separierten LXC-Container ablaufen. Mit dem SDK (Software Development Kit) lassen sich jegliche Anwendungen über einfache Scripts implementieren. So kann beispielsweise die Datenverarbeitung direkt auf dem Router erfolgen, so dass man sich einen zusätzlichen Industrie-PC erspart.

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Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
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Erfolg für Mitglieder des Bayerischen IT-Logistikclusters

Rund 600 Tausend Euro Förderung für Industrie 4.0-Projekt

Erfolg für Mitglieder des Bayerischen IT-Logistikclusters

(NL/9537220641) Regensburg, 08.06.2017 Die Technische Hochschule Deggendorf, die Technische Universität München sowie die beiden Regensburger Unternehmen Schindler & Schill GmbH und SYSTEMA GmbH starten ein gemeinsames Forschungsprojekt im Bereich Industrie 4.0. Mit MobiCM entwickeln sie ein intelligentes System zur vorausschauenden Zustandsüberwachung von Maschinen (Condition Monitoring). Angestoßen wurde das Projekt im Netzwerk I2P Innovative IT für die Produktion des Bayerischen IT-Logistikclusters mit Sitz in der TechBase. Die Fördersumme stammt aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums.

Die am Projekt beteiligten Unternehmen setzen sich das Ziel, ein mobiles Condition Monitoring System zu entwickeln, um Produktionsmaschinen von nur einem zentralen Messpunkt aus in ihrer Gesamtheit zu überwachen. Mit Hilfe der Disaggregation der Sensordaten von nur einem Messpunkt auf einzelne Anlagen und Geräte entsteht ein umfassendes Abbild des Produktionssystems mit minimalem Messaufwand. Die Gesamtheit der Signale wird dabei von einem aktiven Netzanalysesensor erfasst, der nachträglich an einem Netzverteilpunkt oder einem Netzanschlusspunkt angebracht wird. Systeme wie MobiCM sind entscheidende Faktoren bei Industrie 4.0-tauglichen Produktionsanlagen. Von den Entwicklungen und Ergebnissen des Systems profitieren daher nicht zuletzt auch unsere Mitglieder, freut sich Maria Hirschberger, Netzwerkmanagerin von I2P.

Von hohem Wert auch für Mittelständler
Besonders attraktiv an der Lösung ist, dass keine Veränderungen an der bestehenden Produktionslinie vorgenommen werden müssen und diese auch nachträglich oder für veraltete Maschinen ohne Interface eingebaut werden kann. Eine zusätzliche drahtlose Kommunikation über Funkmodule an das Visualisierungssystem via Wi-Fi oder Bluetooth zielt auf eine Sensorlösung ohne zusätzlichen Verkabelungsaufwand ab und ist damit ideal geeignet zur Nachrüstung bestehender Anlagen oder zur portablen Überwachung mehrerer Maschinen. Durch die Entwicklung eines schnellen, einfachen und kostengünstigen Systems ist das Vorhaben insbesondere auch auf mittelständische Betriebe ausgelegt.

Effizienzsteigerung und Kostensenkung
Früher konnte eine Produktionsanlage erst repariert werden, wenn sie ausgefallen ist. Heute werden mögliche Störungen der Maschinenkomponenten durch eine permanente Zustandsüberwachung und Datenauswertung rechtzeitig erkannt, eine entsprechende Wartung eingeleitet und Produktionsausfälle und Stillstandzeiten vermieden. Starre Wartungsintervalle und prophylaktische Komponentenaustausche werden somit überflüssig. Möglich macht dies das Zusammenspiel aus moderner Sensortechnik, intelligenter Datenanalyse, digitaler Vernetzung und Kommunikation der Maschinen. Durch Condition Monitoring werden ungeplante Stillstände verhindert, die Verfügbarkeit der Anlagen erhöht und Wartungskosten deutlich gesenkt.

Am Projekt beteiligte Unternehmen
Das Softwareunternehmen Schindler & Schill GmbH wurde 2008 in Regensburg gegründet. Die Gründer sind Experten in der Entwicklung von Windows-basierter Software sowie Leiterplatten-und Fertigungsprozessen in der Industrie.
Die SYSTEMA GmbH wurde 1993 von Dipl.-Inf. Manfred Austen gegründet. Sie ist spezialisiert auf kundenspezifische Softwareentwicklung und die Anpassung von Standardsoftware für den Bereich der Hightech-Industrie sowie die Equipmentintegration von der Maschine bis zum ERP System.

Am Technologie Campus Freyung der TH Deggendorf arbeiten interdisziplinäre Teams in anwendungsorientierter Forschung. Ziel sind Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen Hochschule und Wirtschaft und die Entwicklung innovativer Technologien und Produkte. Forschungsschwerpunkte sind Eingebettete Systeme, Kommunikation und Software sowie Geoinformatik und Bionik.

Der Lehrstuhl für Anwendungs- und Middleware an der Fakultät für Informatik der TU München wird seit 2012 von Prof. Dr. Hans-Arno Jacobsen geleitet. Forschungsschwerpunkte sind Middleware-Architekturen, Event Processing, Service Computing und Ansätze zum verteilten Management von Geschäftsprozessen. Der Lehrstuhl kooperiert häufig mit industriellen Partnern wie Bell Canada, Computer Associates, IBM oder Sun Microsystems.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Unter Maschinen

45 Jahre PRÜFTECHNIK

Unter Maschinen

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PRÜFTECHNIK ist seit 45 Jahren näher dran am Kunden

ISMANING – May 12, 2017 – Industrie 4.0 und IoT dominieren 2017 das Bild der Industrie. „Das sind bisher nur reine Buzzwords“, kontert Dr. Sebastian Busch, Vorstand der PRÜFTECHNIK AG. „Aber es ist richtig, unsere Kunden haben sich in den letzten 45 Jahren geändert. Sie sind nicht mehr linear“, so Busch weiter. Stets linear ist jedoch der Weg des Unternehmens PRÜFTECHNIK, durch mittlerweile mehr als vier Jahrzehnte – immer vorne weg als Innovationsträger, Marktführer und direkte Verbindung zwischen Kunde und Produkt. Zum 45-jährigen Unternehmensjubiläum nehmen wir Sie mit auf eine Reise zurück (und) in die Zukunft.

Von der ersten einfachen Idee bis zu den heutigen benutzerfreundlichen, cloudbasierten Messgeräten hat sich das PRÜFTECHNIK-Gesicht stark gewandelt. Das Wohnzimmer in München-Schwabing, wo einst die ersten Geräte produziert wurden, ist längst eine High-Tech Produktionsstraße auf Basis des Lean-Managements in Ismaning (nördlich von München) geworden. Auf dem firmeneigenen Grundstück befinden sich neben der Produktion eine eigene R&D-Abteilung (Hard- und Software), Qualitätsmanagement, Vertrieb und Sales-Support, Marketing, Logistik, Service und Tech-Support, IT und Management. Gleichzeitig ist PRÜFTECHNIK mit eigenen Niederlassungen in 18 Ländern weltweit und Agents und Distributoren in 70 weiteren Ländern vertreten und damit so nah am Kunden wie nur eben möglich.

Um den Service, die Entwicklungs- und Vertriebsqualität auf maximal hohem Niveau zu halten, investiert PRÜFTECHNIK viel Zeit und Kapital auf den Neubau von eigenen Niederlassungszentralen. Aktuell wurde gerade das neue Zentrum in Wroclaw (Polen) fertiggestellt, wo unter anderem ein Teil der Prüftechnik Entwicklung stattfindet. In St. Petersburg (Russland) hat ebenfalls bereits der Neubau einer weiteren Vertriebs- und Servicezentrale begonnen. Zudem wurden in den letzten zwei Jahren zwei neue Standorte in den USA bezogen, wobei der Standort Philadelphia als Headquarter für die Nordamerikanische Niederlassung fungiert. Somit ist eine flächendeckende Kundenbetreuung auf einem der wichtigsten Märkte gesichert.

Seit jeher steht der Kunde im Mittelpunkt der PRÜFTECHNIK, nicht das Produkt. „Wir müssen unsere Kunden und die Probleme unserer Kunden jeden Tag auf“s Neue verstehen und Ihnen nachhaltige und individuelle Lösungen anbieten.“ erklärt Dr. Busch. „Gleichzeitig wird unsere Expertise immer gefragter. Der reine Verkauf von Produkten zur Problemlösung ist nur noch ein Teil unseres Geschäfts. Längst hat unser Service einen guten, hohen Stellenwert eingenommen.“ sagt der Vorstand, der die PRÜFTECHNIK AG mittlerweile in zweiter Generation leitet.

Wie wichtig es ist am Kunden dranzubleiben, sieht man auch an der Vielzahl an Industriepreisen, die PRÜFTECHNIK in den letzten Jahren für seine Produkte erringen konnte. PRÜFTECHNIK ist und bleibt state of the art! Und auch bereits für 2017 sind mehrere Produkte für weitere Auszeichnungen nominiert. Ganz weit vorne in den Rankings aktuell befindet sich das innovative VIBGUARD Online Condition Monitoring System bei den renommierten US-Amerikanischen „Reliability Solution Awards“. Das ROTALIGN touch wurde Mitte April beim „Industrie Preis 2017“ des Huber Verlags aus über 500 Produkten mit einem der drei Finalisten Zertifikaten ausgezeichnet.

PRÜFTECHNIK hat sich in 45 Jahren vom Optik- und Hardware-Produzenten zum Elektronik- und Software-Spezialisten weiterentwickelt. Und immer dabei fest im Fokus waren und sind: die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden. Und das kann auch als Credo für die Zukunft genommen werden: „Wir müssen am Kunden dranbleiben!“ erklärt Dr. Sebastian Busch.

Über PRÜFTECHNIK:
Der PRÜFTECHNIK-Konzern setzt mit seinen Niederlassungen und Partnern in mehr als 70 Ländern weltweit immer wieder neue Maßstäbe durch innovative technische Weiterentwicklungen im Bereich der Laser-Maschinenausrichtung, des Condition Monitoring und der zerstörungsfreien Prüfung, um die Betriebssicherheit von Maschinen und Anlagen zu optimieren und die Produktqualität zu gewährleisten.

Web: www.pruftechnik.com

The PRUFTECHNIK group, with subsidiaries and partners in more than 70 countries worldwide, is continuing to set new standards with innovative technical developments in the sectors of machine laser alignment, condition monitoring and nondestructive testing to maximize and optimize machine and plant availability and to secure product quality.

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PRÜFTECHNIK Dieter Busch AG
Christian Wanner
Oskar-Messter-Str. 19-21
85737 Ismaning
004989996344
christian.wanner@pruftechnik.com
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Hannover Messe: CONTACT Software zeigt IoT-Szenarien

CONTACT Software illustriert die Wertschöpfung im Internet der Dinge auf der Hannover Messe 2017 am „Digital Twin“. Intelligent genutzt, verbindet er den Lebenszyklus smarter Produkte von der ersten Idee, über Entwicklung und Produktion mit der Nutzungsphase und unterstützt so neue, innovative Geschäftsmodelle. Sein großes Potenzial für die Industrie veranschaulicht CONTACT in Hannover anhand konkreter IoT-Szenarien.

Mit Elements for IoT unterstützt CONTACT die Industrie durch eine offene Plattform und aufeinander abgestimmte Software-Bausteine für umfassende IoT-Lösungen. Sie helfen smarte Maschinen und Anlagen zu entwickeln, Produkte anhand ihrer Betriebsdaten zu verbessern oder neue Mehrwertdienste zu realisieren – und sind je nach Geschäftsmodell flexibel zu kombinieren und auszubauen. In Hannover zeigt CONTACT auf der Leitmesse Industrial Automation am Beispiel einer Solaranlage und weiteren Szenarien, wie Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung nutzen können.

CONTACT Elements for IoT eröffnet Unternehmen die Option innovative Mehrwertdienste anzubieten. Auf der Messe demonstriert der Softwarehersteller dies anhand der Fernüberwachung von Anlagen und ihren Bauteilen (Condition Monitoring), bei dem eine Anlage über das Internet mit ihrem digitalen Zwilling interagiert. Sensoren erfassen die Zustandsdaten im laufenden Betrieb, die gesammelt, verdichtet und ausgewertet werden. Unternehmen können die Daten für eine Fehlerbehebung, die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) oder auch Produktverbesserungen nutzen.

CONTACT Software ist auf dem OWL-Gemeinschaftsstand in Halle 16, Stand A04 zu finden.

CONTACT Software ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission heißt „Create.Together.“ – Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung und IoT. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässig auszuführen und weltweit mit virtuellen Produktmodellen zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und Architektur sind ideal, um sie mit anderen IT-Systemen wie ERP oder Tools wie CAx zu integrieren und Geschäftsprozesse durchgängig zu unterstützen. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Maschinenbau

Colfax Fluid Handling to exhibit pump drive solutions for greater energy efficiency and reliability

Colfax Fluid Handling to exhibit pump drive solutions for greater energy efficiency and reliability

ALLWEILER centrifugal pump NTWH from the ALLHEAT® series with IN-1000 condition monitoring.

(Radolfzell – 3/21/2017) True to the motto „Boost your savings even more“, Colfax Fluid Handling will exhibit speed-controlled pumps in combination with highly efficient drive technologies and the IN-1000 condition monitoring system at Hanover Fair (Hall 15, Booth G43.09). These solutions make it easy for customers to fulfill complex requirements for system safety, coupled with low operating costs for many Allweiler® products. Colfax Fluid Handling is a business unit of Colfax Corporation (NYSE: CFX).

Even today, the pumps used in many systems are operated outside of their optimal operating ranges. This not only shortens the service life of the pumps, but also costs the operating company more money every year as energy costs rise. In particular, systems with dynamic operating conditions require a means of pump control that is tailored to the needs of the consumers.

This is where pump manufacturer Allweiler comes into the picture, with a thorough, on-site examination of the system and individualized consultation. It can then deliver a drive package, consisting of a highly efficient synchronized reluctance motor (IE4) and pressure-dependent speed control, that is specifically adapted to their requirements. Power consumption, which is tied to pump speed, will then mirror the required pump performance, avoid overload conditions during fluctuations, and significantly improve overall efficiency. Combined with continuous and fully automatic monitoring of pressure, temperature, leaks, and vibration from the IN-1000 condition monitoring system, all other requirements for system safety can also be achieved. The resulting savings in service and energy costs pay for the cost of the systems in a short period of time and usually contribute to a higher operating profit within one year.

„With our individually dimensioned drive packages, we are specifically targeting those customers who are interested in savings from intelligent controllers, which go beyond the benefits of energy-efficient motors alone,“ according to Allweiler Sales Manager Gunter Connert.

Colfax Corporation – Colfax Corporation is a diversified global manufacturing and engineering company that provides gas- and fluid-handling and fabrication technology products and services to commercial and governmental customers around the world under the Howden, Colfax Fluid Handling and ESAB brands. Colfax believes that its brands are among the most highly recognized in each of the markets that it serves. Colfax is traded on the NYSE under the ticker „CFX.“ Additional information about Colfax is available at www.colfaxcorp.com
Colfax Fluid Handling – Colfax Fluid Handling, a business of Colfax Corporation (NYSE: CFX), is a global leader in critical fluid-handling and transfer solutions for the commercial marine, defense, energy, industrial and reliability services markets. With a broad portfolio of technologies, products, systems and services and a deep base of application and engineering expertise, Colfax Fluid Handling specialists work with customers to focus on their toughest business challenges. As a result, Colfax Fluid Handling can develop and deliver the best customer solutions that provide the highest levels of reliability, efficiency and longevity with the lowest total cost of ownership. Colfax Fluid Handling encompasses the trusted product brands Allweiler®, Clarus®, COT-PURITECH, Houttuin™, Imo®, LSC®, Rosscor®, Sicelub®, Total Lubrication Management, Tushaco®, Warren® and Zenith®.
NOTICE ON FORWARD-LOOKING STATEMENTS: This press release may contain forward-looking statements, including forward-looking statements within the meaning of the U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Such forward-looking statements include, but are not limited to, statements concerning Colfax“s plans, objectives, expectations and intentions and other statements that are not historical or current facts. Forward-looking statements are based on Colfax“s current expectations and involve risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied in such forward-looking statements. Factors that could cause Colfax“s results to differ materially from current expectations include, but are not limited to factors detailed in Colfax“s reports filed with the U.S. Securities and Exchange Commission as well as its Annual Report on Form 10-K under the caption „Risk Factors“. In addition, these statements are based on a number of assumptions that are subject to change. This press release speaks only as of this date. Colfax disclaims any duty to update the information herein. The term „Colfax“ in reference to the activities described in this press release may mean one or more of Colfax“s global operating subsidiaries and/or their internal business divisions and does not necessarily indicate activities engaged in by Colfax Corporation.

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Colfax Fluid Handling zeigt Pumpen-Antriebslösungen zum Thema Energieeffizienz und Zuverlässigkeit

Colfax Fluid Handling zeigt Pumpen-Antriebslösungen zum Thema Energieeffizienz und Zuverlässigkeit

ALLWEILER Kreiselpumpe NTWH aus der Baureihe ALLHEAT® mit Zustandsüberwachung IN-1000.

(Radolfzell – 21.03.2017) Unter dem Motto „Boost your savings even more“ präsentiert Colfax Fluid Handling, ein Bereich der Colfax Corporation (NYSE: CFX), auf der Hannover Messe (Halle 15, Stand G43.09) drehzahlgeregelte Pumpen, kombiniert mit hocheffizienten Antriebstechnologien und der IN-1000 zur Zustandsüberwachung. Damit lässt sich die komplexe Anforderung an Anlagensicherheit bei gleichzeitig geringen Betriebskosten für viele Allweiler®-Produkte einfach realisieren.

Noch heute werden in zahlreichen Anlagen die Pumpen außerhalb des optimalen Betriebsbereiches betrieben. Das reduziert nicht nur die Lebensdauer der Pumpen, sondern kostet die Betreiber aufgrund steigender Energiekosten jedes Jahr bares Geld. Denn besonders Anlagen mit sich ändernden Betriebsbedingungen erfordern eine Pumpenregelung, welche auf die Bedarfe der Verbraucher zugeschnitten ist.

Genau hier setzt der Pumpenhersteller Allweiler mit einer gründlichen Systembetrachtung vor Ort an und bietet seinen Kunden eine individuelle Beratung. Als Ergebnis liefert er ein auf den Bedarf zugeschnittenes Antriebspaket, z.B. bestehend aus hocheffizientem Synchronreluktanzmotor (IE4) und zugehöriger druckabhängiger Drehzahlregelung. Die mit der Pumpendrehzahl verbundene Leistungsaufnahme richtet sich nun exakt nach den tatsächlich benötigten Förderdaten, vermeidet Überlastbetrieb bei möglichen Schwankungen und verbessert den Gesamtwirkungsgrad dadurch erheblich. Kombiniert mit der kontinuierlichen und vollautomatischen Überwachung von Druck, Temperatur, Leckage und Vibration durch das Condition Monitoring System IN-1000 lassen sich zusätzlich alle Anforderungen an die Anlagensicherheit realisieren. Die so erzielten Wartungs- und Energiekosteneinsparungen amortisieren die Systeme in kürzester Zeit und steigern das Betriebsergebnis des Kunden meist in einem Jahr.

„Mit den individuell ausgelegten Antriebspaketen sprechen wir gezielt die Kunden an, welche neben energieeffizienten Motoren an weiteren Einsparungen durch intelligente Regelungen aus einer Hand interessiert sind“, so der Allweiler Vertriebsleiter Gunter Connert.

Colfax Corporation – Colfax Corporation is a diversified global manufacturing and engineering company that provides gas- and fluid-handling and fabrication technology products and services to commercial and governmental customers around the world under the Howden, Colfax Fluid Handling and ESAB brands. Colfax believes that its brands are among the most highly recognized in each of the markets that it serves. Colfax is traded on the NYSE under the ticker „CFX.“ Additional information about Colfax is available at www.colfaxcorp.com
Colfax Fluid Handling-Colfax Fluid Handling, a business of Colfax Corporation (NYSE: CFX), is a global leader in critical fluid-handling and transfer solutions for the commercial marine, defense, energy, industrial and reliability services markets. With a broad portfolio of technologies, products, systems and services and a deep base of application and engineering expertise, Colfax Fluid Handling specialists work with customers to focus on their toughest business challenges. As a result, Colfax Fluid Handling can develop and deliver the best customer solutions that provide the highest levels of reliability, efficiency and longevity with the lowest total cost of ownership. Colfax Fluid Handling encompasses the trusted product brands Allweiler®, Clarus®, COT-PURITECH, Houttuin™, Imo®, LSC®, Rosscor®, Sicelub®, Total Lubrication Management, Tushaco®, Warren® and Zenith®.
NOTICE ON FORWARD-LOOKING STATEMENTS: This press release may contain forward-looking statements, including forward-looking statements within the meaning of the U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Such forward-looking statements include, but are not limited to, statements concerning Colfax“s plans, objectives, expectations and intentions and other statements that are not historical or current facts. Forward-looking statements are based on Colfax“s current expectations and involve risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied in such forward-looking statements. Factors that could cause Colfax“s results to differ materially from current expectations include, but are not limited to factors detailed in Colfax“s reports filed with the U.S. Securities and Exchange Commission as well as its Annual Report on Form 10-K under the caption „Risk Factors“. In addition, these statements are based on a number of assumptions that are subject to change. This press release speaks only as of this date. Colfax disclaims any duty to update the information herein. The term „Colfax“ in reference to the activities described in this press release may mean one or more of Colfax“s global operating subsidiaries and/or their internal business divisions and does not necessarily indicate activities engaged in by Colfax Corporation.

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Die Zukunft gehört den IoT-Service-Providern mit Know-how

Device Insight stellt konkrete Anwendungsbeispiele auf der CeBIT vor

Die Zukunft gehört den IoT-Service-Providern mit Know-how

Laut der Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“ suchen vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für ihre IoT-Projekte nach Service-Providern mit Know-how. Das Thema IoT ist komplex. Anwendungen wie zum Beispiel Condition Monitoring und Predictive Maintenance sind gefragter denn je. Um auf diese Veränderungen flexibel reagieren zu können, hat Device Insight mit CENTERSIGHT eine offene, branchenübergreifende IoT-Plattform entwickelt. Vom 20. bis zum 24. März zeigt das Unternehmen auf der CeBIT an Stand B62 in Halle 12 (M2M/IoT-Pavillon) IoT-Projekte, die mit CENTERSIGHT umgesetzt wurden.

Das Internet of Things gewinnt laut genannter Studie stark an Bedeutung. Auch wenn die konkreten, umgesetzten Projekte noch rar sind, werden IoT-Projekte zahlreich geplant. Den Schwerpunkt der Projektvorhaben bilden bisher vernetzte Produktion, Smart Connected Products, Smart Supply Chain und Logistik. In diesen industriellen Teilgebieten kommen Anwendungen wie beispielsweise das Condition Monitoring und Predictive Maintenance zum Tragen. Dabei wird der Zustand von industriellen Maschinen vollautomatisch analysiert. Ein mögliches Ziel ist es, Wartungsarbeiten auf der Basis von gewonnenen Daten vorausschauend planen zu können. Device Insight wird erfolgreich umgesetzte Projekte, unter anderem auch aus dem Bereich Condition Monitoring und Predictive Maintenance, auf der CeBIT präsentieren.

Weiche Faktoren zentral für erfolgreiche IoT-Projekte
Je nachdem, was mit einem IoT-Projekt konkret erreicht werden soll, muss die eingesetzte Lösung über verschiedene Funktionen verfügen. Doch laut der Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“ sind diese Faktoren für viele Unternehmen bei der Entscheidung für einen IoT-Service Provider und seine Lösung nicht ausschlaggebend. Stattdessen werden weiche Kriterien stärker berücksichtigt. Dazu gehören vor allem „Technologisches Know-how“, „Vertrauen in den Anbieter“, „Branchenkompetenz“ und „Prozess-Know-how“. Das heißt für IoT-Service Provider, sie müssen nicht nur die passende IoT-Plattform anbieten. Sie müssen auch mit weichen Faktoren die Kunden von sich und ihrem Produkt überzeugen.

„Die Studie bestätigt unsere eigenen Erfahrungen“, sagt Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight. „Unseren Kunden sind Vertrauen und eine langfristige Partnerschaft wichtiger als geringe Implementierungskosten. Auf der CeBIT werden wir vor allem auch für diese partnerschaftliche Zusammenarbeit Beispiele geben.“

Laut den Autoren der Studie sind die weichen Faktoren für Unternehmen so wichtig, weil sich viele Neulinge auf dem Markt der IoT-Anbieter tummeln. Diese Anbieter haben meist wenige bis keine IoT-Projekte umgesetzt und versuchen, den Markt mit günstigen Angeboten zu erreichen. Doch speziell KMU sind beim Thema IoT sehr vorsichtig und achten vielmehr auf Kompetenz und Qualität als auf den Preis. Die Daten basieren auf der von IDG Business Media durchgeführten Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“.

„Mit Hilfe eines erfahrenen, kompetenten Partners führen IoT-Projekte zur Optimierung der Geschäftsabläufe und bieten bei minimalem Implementierungsaufwand und geringem Projektrisiko einen hohen ökonomischen Nutzen“, erklärt Schirge weiter. „Wir sind bei Device Insight davon überzeugt, dass nur Anbieter, die Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben unterstützen und im komplexen IoT-Ökosystem beraten, eine Zukunft haben.“

Seit mehr als zwölf Jahren begleitet Device Insight zahlreiche IoT-Projekte in mittelständischen und großen Unternehmen diverser Industriezweige. Aufgrund seiner IoT-Expertise und fundierten, industriellen Branchenkenntnisse ist der Software-Provider zweimal in Folge als „Industrie 4.0/IoT Leader Germany“ von der Experton Group ausgezeichnet worden.

Auf der Firmenwebsite von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet; kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichneten Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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Allgemein

Mit IoT-Plattform Rentabilität von Maschinenparks steigern

Münchner IoT-Experte führt Condition Monitoring mit CENTERSIGHT® auf CeBIT vor

Mit IoT-Plattform Rentabilität von Maschinenparks steigern

Visualisierung einer Datenanalyse mit der IoT-Plattform CENTERSIGHT

München, 22. Februar 2017 – Der Münchner Internet of Things (IoT)-Experte Device Insight stellt Fachbesuchern auf der CeBIT 2017 vom 20. bis zum 24. März eine konkrete Anwendung seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT vor: Condition Monitoring. Damit ist die IoT-gestützte, automatische Zustandsüberwachung von industriellen Maschinen gemeint. So können die Kunden aus der Ferne in die Maschine „hineinsehen“ und Anomalien im Verhalten der Maschine rechtzeitig erkennen. Das vermeidet ungeplante Stillstände. Interessierte Besucher können sich am Stand B62 in Halle 12 (M2M/IoT-Pavillon) anhand konkreter Beispiele darüber informieren, wie Device Insight diese spezielle IoT-Herausforderung mit CENTERSIGHT löst.

Wer Condition Monitoring betreibt, überwacht Maschinenzustände aus der Ferne mit dem Ziel, potentielle Wartungsarbeiten oder Ausfälle frühzeitig zu erkennen, Gegenmaßnahmen einzuleiten und Produktivitätsausfälle zu verringern. Das steigert nicht nur die Effizienz der Maschinen und Anlagen, sondern führt auch zu Planungssicherheit im Unternehmen und bringt so konkrete Wettbewerbsvorteile. Condition Monitoring ist eine der möglichen Anwendungen der auf der CeBIT präsentierten IoT-Plattform CENTERSIGHT.

Einblick ins Innere der Maschine – und in die Zukunft

Beim Condition Monitoring werden, in Abhängigkeit von der jeweiligen Maschine, definierte Betriebs- und Zustandsdaten von der IoT-Plattform CENTERSIGHT über die Maschinensensorik gesammelt. Diese Daten werden anschließend verarbeitet und mittels webbasierter Dashboards für den Anwender übersichtlich dargestellt. Der Anwender kann also aus der Ferne sofort erkennen, wie der konkrete Zustand seiner Maschinen ist, ob Handlungsbedarf besteht und in welcher Form. Betreiber großer Flotten und ausfallsensibler Infrastrukturen (High-Volume-Fertigungen, Facility Management) möchten wissen, wo sich einzelne Maschinen befinden, in welchem Zustand sie sind und welcher Maschine sich Service-Teams als Nächstes zuwenden sollen. So können sie mit CENTERSIGHT ihre Servicekapazitäten gezielter einsetzen, statt sich von Ad-hoc-Wartungen treiben zu lassen.

Zügige Verankerung im Geschäftsmodell entscheidend

Entscheidend bei der Einführung von Condition Monitoring ist, dass sich die Investition schnell amortisiert. Daher ist auch eine zügige Einführung von verrechenbaren Services erfolgskritisch, sowohl gegenüber den Kunden als auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern im Unternehmen. Ausgehend vom Einsatzszenario und den typischen Wartungsfällen der Maschinen bei Endkunden werden zunächst die zu implementierenden Services definiert (zu erfassende Größen, Alarme, Regeln). Anschließend werden sie verfügbar gemacht und können nach einer kurzen Phase der Pilotierung flächendeckend eingeführt und verrechnet werden. CENTERSIGHT ist durch seine webbasierte Oberfläche weltweit rund um die Uhr für jedes (mobile) Gerät mit Internetzugang und Browser zugänglich.

Optimale Kombination menschlicher und maschineller Intelligenz

Um eine zügige Realisierung zu begünstigen, wird vorhandene Erfahrung beim Kunden pragmatisch genutzt. Das heißt, es werden Regeln definiert, die auf diesen verlässlichen Erfahrungen basieren. Sie dienen der Früherkennung von Anomalien und Ausfällen, dem Auslösen von Alarmen sowie der Benachrichtigung von zuständigen Servicemitarbeitern.

Device Insight wird am Stand B62 in Halle 12 anhand konkreter Referenzen aus unterschiedlichen praktischen Bereichen aufzeigen, wie CENTERSIGHT Betriebsdaten sammelt, analysiert und über Ausfälle informiert.

Auf der Firmenwebsite von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

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Fit für die Industrie – mit Wago Messtechnik & Energiemanagement-Software von GreenPocket

Fit für die Industrie - mit Wago Messtechnik & Energiemanagement-Software von GreenPocket

Köln, 27.09.2016 – Die Offenheit und Flexibilität der GreenPocket Energiemanagement-Software trifft auf die modulare, frei programmierbare Lösung der WAGO Kontakt-technik GmbH & Co. KG. Mit der Anbindung der GreenPocket Energiemanagement-Software an Messtechnik von Wago werden neue Anwendungsfälle für die Industrie eröffnet. Durch die gerätespezifische Verbrauchserfassung lässt sich beispielsweise ein effektives Condition Monitoring etablieren oder die Energiekosten für einzelne Prozessschritte im Rahmen der Auftragskalkulation exakt bestimmen. Auf der am 28. und 29. September in Frankfurt stattfindenden Energieeffizienzmesse wird die neue Lösung in einer Live-Demo vorgestellt.

Mit der Wago-Messtechnik können energiespezifische Werte, wie Strom oder Spannung, und nicht energiespezifische Werte, wie Temperatur, Druckluft oder – mit Hilfe eines Impuls-zählers – auch die Stückzahl, ganz einfach erfasst werden. Die GreenPocket Energiemana-gement-Software verfügt dabei über eine große Offenheit gegenüber der Integration ver-schiedener Messreihen und kann so prozessrelevante Daten ohne großen Aufwand abbilden, sie visualisieren und analysieren. Das ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf den Ener-giefluss sowie die einzelnen Produktionsprozesse im Unternehmen.

Die DIN EN ISO 50001 konforme GreenPocket Energiemanagement-Software überzeugt mit ihrer nutzerfreundlichen und intuitiven Bedienung. Mit der Wago-Messtechnik erhält der In-dustriekunde ein aufeinander aufbauendes, abgestimmtes Komplettsystem. Beide Lösungen ergänzen sich perfekt, in dem sie eine größtmögliche Offenheit bieten und für eine Vielzahl an Anwendungsfeldern flexibel eingesetzt werden können. Des Weiteren beeindruckt die GreenPocket Energiemanagement-Software mit ihrem überzeugenden User-Interface, In-formationen, da wo sie der Nutzer erwartet und klaren Interaktionspfaden. Regelmäßige Usability-Tests garantieren eine kontinuierliche Weiterentwicklung, damit die User Experience weiterhin außergewöhnlich und die Software in kurzer Zeit erlernbar bleibt.

Bei der Analyse können die einzelnen Prozessparameter mit Key Perfomance Indicators (KPIs) sowie weiteren betrieblichen relevanten Daten, wie z. B. dem Produktionsplan, ver-bunden werden. Beispielsweise wird ein Alarm ausgelöst, sobald aufgrund einer falsch ein-gestellten Maschine die Energiekosten pro Stück einen bestimmten Grenzwert überschreiten. Damit wird verhindert werden, dass die Kosten für einen Auftrag überschritten werden. Die Alarme sind dabei flexibel vom Nutzer konfigurierbar. Für verschiedene Bezugsgrößen, Grenzwerte sowie Echtzeit- und Prognosewerte lassen sich Alarme einstellen. Aus der intel-ligenten Verknüpfung der Daten lassen sich Maßnahmen ableiten, die zur Reduktion der eingesetzten Energiemenge in den einzelnen Prozessabläufen beitragen.

Es zeigt sich, dass Energiemanagement in der Industrie kein isoliertes Thema für sich ist, sondern mit weiteren Anwendungsfeldern, wie Prozessmanagement, Asset-Management sowie Conditon Monitoring in Verbindung steht. Condition Monitoring beruht auf der Auswer-tung von Sensordaten und bezeichnet die permanente Erfassung und Überwachung des Maschinenzustands. Unterschiedliche Anwender vom Produktionsleiter, über den Controller bis hin zum Energiemanager profitieren von einem intelligenten Energiemanagement-System. So erhält der Controller gezielt Information darüber, wie hoch der Energieverbrauch einzelner Geräte ist. Der Produktionsleiter wiederum kann bspw. mit Hilfe der sortierten Dauerlinie die tatsächlichen Betriebsstunden einer Anlage ermitteln und so im Rahmen des Asset-managements die Instandhaltungsmaßnahmen besser planen. Des Weiteren kann er sich Berichte entsprechend seiner eigenen Bedürfnisse anlegen und sich so zum Beispiel regelmäßig über die Veränderung der Betriebsstunden informieren lassen.

Mit den in Echtzeit bereitgestellten Daten können Geräte und Anlagen im Rahmen eines dauerhaften Condition Monitoring überwacht und Anomalien erkannt werden. Das Ansteigen des Strombedarfs über ein definierbares Niveau dient dabei als Indikator für einen fehlerhaf-ten Betrieb, über den der Prozessverantwortliche automatisch und in Echtzeit, beispielsweise per E-Mail, informiert werden kann. Schon bevor eine Maschine auszufallen droht, können so Wartungsintervalle angepasst und ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden. Mit Predictive Maintenance erfolgt Wartung nicht mehr nur präventiv, sondern kann so geplant werden, wie es der tatsächliche Bedarf erfordert.

Die 3-Phasen-Leistungsmessklemmen aus dem WAGO-I/O-SYSTEM 750 -messen eine Vielzahl an Parametern, unter anderem auch Netzparameter, wie Oberschwingungen, Netz-frequenz oder Wirkfaktor. Damit wird die Analyse und Überwachung der Netzqualität ermög-licht und die Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit des Stromnetzes für eine reibungslose Produktion sichergestellt. Effektive Gegenmaßnahmen lassen sich einleiten, bevor der Verschiebungsfaktor zu gering ausfällt und dadurch Strafgebühren bezahlt werden müssen.
Teure Lastspitzen können frühzeitig erkannt und dadurch vermieden werden. Mit der Wago-Messtechnik lassen sich diese den einzelnen, Lastspitzen-auslösenden Verbrauchern zu-ordnen. Damit können Maßnahmen zur dauerhaften Reduktion der Lastspitzen abgeleitet werden und so ein Beitrag zu einem stabilen Netz geleistet werden.

Die Offenheit der kombinierten Lösung geht gleichfalls über den Energiebereich hinaus, denn immer mehr Sensoren, nicht nur im Energiebereich, werden verbaut. Als flexibles Monitoring Tool kann die GreenPocket-Lösung so zum Beispiel im Rahmen der besonders strengen Auflagen unterliegenden Produktion von medizinischen Produkten zur Überwachung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit eingesetzt werden. Denn auch dort müssen Berichte nach gesetzlichen Regelungen und Industriestandards konform angelegt, Alarme flexibel eingestellt und selbst definierbare Bereiche bis runter auf die Messpunktebene miteinander verglichen werden. Viele weitere Einsatzgebiete ergeben sich, beispielsweise bei der Überwachung von Kühlketten, von Lagern oder des Klimas in Rechenzentren.

Entdecken Sie in einem Live-Showcase diese vielfältigen Use Cases, die sich durch die neue Lösung ergeben. Besuchen Sie uns dazu am 28. sowie 29. September auf unserem Stand PL-06, im 2. OG auf der Energieeffizienzmesse in Frankfurt.

Über Wago
Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co KG ist ein in dritter Generation unabhängig am Markt operie-rendes Familienunternehmen mit Stammsitz in Minden/Westfalen und zählt zu den international rich-tungsweisenden Anbietern elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik. Im Bereich der Federklemmtechnik ist WAGO Weltmarktführer. WAGO beschäftigt weltweit mehr als 7.200 Mitarbeiter, davon rund 3.300 in Deutschland. Der Umsatz betrug zuletzt 720 Millionen Euro.

Über GreenPocket

GreenPocket (www.greenpocket.de) ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen rundum das Internet der Dinge sowie Consumer Engagement und Energiemanagement im Smart Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl Standardsoftware, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Mit über 100 erfolgreichen Projekten für mehr als 60 nationale und internationale Kunden in 10 Ländern ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart Energy-Markt.

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Dr. Thomas Goette
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