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CYLAD Consulting erhält Qualitätssiegel Top-Consultant

Auszeichnung für Unternehmensberater

CYLAD Consulting erhält Qualitätssiegel Top-Consultant

(Bildquelle: @ compamedia GmbH)

Hamburg, 19.09.2018 – CYLAD Consulting gehört zu den besten Boutique-Beratungen Deutschlands. Dies bestätigt der Beratervergleich TOP CONSULTANT auf Basis einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung. CYLAD Consulting hat die Auszeichnung im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg erhalten. Bundespräsident a. D. Christian Wulff hat den Preis zusammen mit den offiziellen Erfolgs-Glückwünschen den Geschäftsführern Dr. Thomas Trautmann und Dr. Steffen Petersen persönlich überreicht.
Neben Professionalität und Kompetenz bezieht der Beratervergleich TOP CONSULTANT vor allem die Kundenzufriedenheit als zentrales Kriterium mit ein. Bereits 2010 hat compamedia den Wettbewerb ins Leben gerufen; das Qualitätssiegel TOP CONSULTANT bietet seit jenem Jahr Unternehmen eine verlässliche Orientierungshilfe auf dem komplexen Beratermarkt.
Auch CYLAD Consulting hat in diesem Jahr den Sprung in die Riege der Top-Consultants geschafft. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2007 hat das Beratungshaus vor allem mit seiner Expertise im Bereich Strategie und Management industrieller Unternehmen Bekanntheit erlangt. Dabei kombiniert CYLAD Consulting Top-Tier Beratungs-Expertise mit fundierter Erfahrung in technischen Industrien und spricht vor allem obere und mittlere Management-Ebenen an.
Ein ausführliches Porträt über CYLAD Consulting ist auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de verfügbar.
Die Entscheidung, welche Unternehmen das TOP CONSULTANT-Siegel erhalten, obliegt allein der wissenschaftlichen Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werten sie anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten aus. Das TOP CONSULTANT-Siegel erhalten ausschließlich Beratungshäuser, die hierbei das Ergebnis „gut“ oder „sehr gut“ erzielen.
Mit seinem wissenschaftlich fundierten Auswahlverfahren stellt TOP CONSULTANT mehr Transparenz auf dem Beratermarkt her. Prof. Dr. Dietmar Fink sagt: „Der Markt boomt. Deshalb verkauft sich im Moment fast alles und fast jeder – das gilt leider auch für zweifelhafte Anbieter. Das TOP CONSULTANT-Siegel macht in dieser Situation die Qualität eines Beratungsunternehmens auf den ersten Blick sichtbar und bietet Unternehmen damit eine wertvolle Orientierungshilfe.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial sind im Internet unter www.top-consultant.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de verfügbar. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen finden Sie unter www.cylad.com

Gegründet im Jahr 2007, hat sich CYLAD Consulting als international erfahrenes Beratungsunternehmen im Bereich Strategie und Management vor allem bei industriellen Unternehmen etabliert. CYLAD Consulting kombiniert Top-Tier Beratungs-Expertise mit fundierter Erfahrung in technischen Industrien und spricht insbesondere die obere sowie mittlere Management-Ebene an. An fünf internationalen Unternehmensstandorten (u. a. Hamburg, Paris und Toulouse) beschäftigt das Unternehmen mittlerweile 80 Berater.

Firmenkontakt
CYLAD Consulting
Aleksej Oboskalov
Hohe Bleichen 28
20354 Hamburg
04046898460
04049219700
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Lornsenstraße 128-130
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Wie führen nach einem Chefwechsel?

Wenn sich der Führungsstil durch einen neuen Vorgesetzten ändert, muss dieser einiges beachten – Thomas Krings gibt Tipps

Wie führen nach einem Chefwechsel?

Thomas Krings zum Thema Wechsel in der Führungskultur

Neuwied. Je größer ein Unternehmen, desto wahrscheinlicher ist er: der Führungswechsel. Irgendwann ist es der langjährige Bereichsleiter, der sich in den Ruhestand verabschiedet, ein anderes Mal der Chef, der einen neuen Verantwortungsbereich bekommt. Oder ein Manager, der in einem anderen Unternehmen eine neue Herausforderung sucht. „Wann auch immer eine Führungskraft geht, bleibt dessen Führungskultur zurück und das bedeutet für den neuen Vorgesetzten ein ganzes Stück Verständnis und Arbeit“, weiß Thomas Krings.

Der erfahrene Berater und Sparringspartner für Unternehmer hat selbst viele Jahre eigene Unternehmen geführt. Damals war er oft mit ähnlichen Situationen konfrontiert. Einmal sogar selbst, nachdem er in fünfter Generation in das elterliche Unternehmen eingestiegen war. Sein damaliger Verkaufsleiter hatte jahrzehntelang seine Abteilung mit sehr kurzer Leine geführt. Als Thomas Krings aktiv im Außendienst den Vertrieb stark angekurbelt hat, merkte er die Schwierigkeit in der Zusammenarbeit mit dem Innendienst: „Kurzfristige Anfragen, schnelle Entscheidungen … das alles war nicht möglich und hat mich natürlich in meinem Wirken eingeschränkt.“

Sobald eine andere Führungskraft eine Abteilung übernimmt oder gar in der Unternehmensführung ein Wechsel stattfindet, bedeutet das auch immer ein Wechsel im Führungsstil. Da machen nach Krings Auffassung die neuen Verantwortlichen meist alle denselben Fehler: Sie erwarten, dass sich ihre Mitarbeiter an ihren Führungsstil anpassen. „Genau darin liegt das Problem. Nicht die Mitarbeiter haben sich an ihren neuen Chef anzupassen, sondern vielmehr die Führungskräfte an ihre Mitarbeiter. Mit einem individuellen Führungsstil für jeden Mitarbeiter gelingt es dem Vorgesetzten, den einzelnen Schritt für Schritt an seinen Führungsstil heranzubringen. Das kann mitunter Monate dauern.“

Nachdem sich der Verkaufsleiter im Unternehmen von Thomas Krings damals in den Vorruhestand verabschiedete, unterlief diesem derselbe Fehler. Er gab seinem Verkaufsteam direkt eine sprichwörtliche lange Leine, was nicht funktionierte. Intuitiv passte Krings seinen Führungsstil Stück für Stück und individuell an jeden Mitarbeiter an. Bei manchen ging es schnell, bei anderen dauerte es länger. Doch schließlich gelang es ihm, die Führungskultur erfolgreich zu ändern.

„Wer als Vorgesetzter den einzelnen Mitarbeiter in den Mittelpunkt seines Handelns stellt, ist erfolgreicher als jene, die ihren Teammitgliedern ihren Führungsstil aufzwingen wollen“, hebt Krings nochmals hervor.

Mehr zum Thema Führung, Unternehmertum und Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

Kontakt
Thomas Krings – Game Changer
Thomas Krings
Friedrich-Rech-Straße 71
56566 Neuwied
+49 2631 – 95 69 428
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Eine Konzernentscheidung mit Folgen

Was Unternehmen tun können, wenn ein Change ihre Existenz zu gefährden droht. „Game Changer‘ Thomas Krings appelliert an die Führung.

Eine Konzernentscheidung mit Folgen

Thomas Krings kennt Konzernentscheidungen mit Folgen

Niemand outet sich gerne, wenn er eine Fehlentscheidung trifft. Es wird weitergemacht wie festgelegt und somit auf einer Ebene weitergeeiert, die im Grunde genommen die Fehltritte längst bestraft hat: Mit dem bevorstehenden Untergang des Unternehmens. In solchen Fällen kennt sich Thomas Krings bestens aus. Als „Game Changer‘ arbeitet er tagtäglich mit Unternehmern, die nicht mehr weiter wissen – und hilft ihnen, wieder auf Spur zu kommen.

„Ein Anruf vor einiger Zeit hat mir wieder gezeigt, wie wichtig es ist, dass ein Manager seine Fehlentscheidung zugibt“, erzählt Krings, der es sehr schätzt, wenn ein Unternehmer diesen Schritt wagt. „Es braucht schon eine große Portion Mut, Hilfe und Unterstützung zuzulassen. Oft stehen der eigene Stolz und die Angst, sein Gesicht zu verlieren, zu weit oben und die Folgen werden ausgeblendet.“

Meist gehen Fehlentscheidungen auf Kosten der Mitarbeiter. Doch mindestens genauso oft gehen getroffene Entscheidungen schief, die den Mitarbeitern lediglich auferlegt wurden. „Ähnlich war es auch in diesem Fall, als mich der Geschäftsführer einer ausländischen Vertriebsgesellschaft eines Giganten in der Weltwirtschaft anrief und zugab, dass der letzte Change in ihrem Unternehmen ordentlich in die Hose gegangen ist“, führt Krings aus. Nach Angaben des Game Changers wurden beispielsweise Mitarbeiter ehemaliger Wettbewerber in einem zentralen Verwaltungsgebäude zusammengelegt. „Das war ein täglicher Konkurrenzkampf!“

Dazu kam der Vertrauensverlust in die Konzernführung, was diesen überhaupt nicht bewusst war – inklusive interner Diskrepanzen zwischen Entscheidern, die nach außen ebenfalls keine einheitliche Sprache pflegten.

„Der Vorstandsvorsitzende dieses Konzerns tat in meinen Augen das einzig Richtige: Er handelte. Und holte sich mit meiner Person einen Externen, der die Situation genau analysierte und das Ergebnis auf Managementebene besprechen und angehen konnte“, erklärt Krings weiter, der in seiner Arbeit auch psychologische Kenntnisse mit einfließen lässt und schließt: „Nur der Verantwortliche kann entscheiden, was daraufhin passieren soll“.

Thomas Krings ist Sparringspartner und Berater von Führungskräften und Unternehmern, der das Unternehmertum selbst von der Pike auf gelernt hat. Heute gibt er all seine Erfahrung und sein Wissen ebenfalls in Seminaren und Vorträgen weiter – und sorgt auf diese Weise dafür, dass Menschen „ihr Spiel verändern‘.

Weitere Informationen zu Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

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Das Spiel des Lebens verändern

Veränderung, Herausforderung, schwierige Situation? Mit Game Changer Thomas Krings gestärkt in die Zukunft schauen

Das Spiel des Lebens verändern

Thomas Krings punktet mit seiner Erfahrung im Unternehmertum.

„Nachhaltige Verhaltensänderung ist nicht nur der Schlüssel zu erfolgreicher Personalentwicklung, sondern generell zu Erfolg. Denn Erfolg entsteht zwischen den Ohren“, spricht Thomas Krings aus Erfahrung. Er versteht sich als Game Changer und ist für Geschäftsführer, Führungskräfte, Gesellschafter und Unternehmer wertvoller Gesprächspartner und Sparringspartner in Veränderungsprozessen.

Als „Kind des Mittelstands“ – weil aus einer tradierten Unternehmerfamilie in fünfter Generation stammend – kennt Thomas Krings Höhen wie Tiefen als Unternehmer. Unternehmertum und -sein hat er damit nicht nur von der Pike auf gelernt, sondern alle Facetten davon selbst durchlebt: vom international erfolgreichen Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. „Mein Wissen kommt von meinen Erfahrungen, nicht aus Schulbüchern und Universitäten“ stellt der Game Changer klar heraus.

Von dieser bewegten, immer wieder das Spiel zum Positiven verändernden Biografie sowie seinen Erfahrungen können nun seine Kunden profitieren. Er ist krisenfest und lösungsorientiert – und damit ein wertvoller Gesprächs- und Sparringspartner. „Ich kenne die Gedanken und Gefühle von Unternehmern in den unterschiedlichsten Situationen. Bei mir muss sich niemand erklären“, sagt Krings, der mittlerweile seit mehr als 10 Jahren sein Wissen auch als systemischer Mastercoach (ECA) erfolgreich weitergibt.

„Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe“, lautet sein Credo. „Das vermittle ich auch den Menschen, die mit mir arbeiten oder arbeiten wollen“, sagt Krings und rät ihnen, nicht in der Vergangenheit zu verweilen, sondern die eigene Zukunft im Hier und Jetzt zu gestalten. Jeden Tag. „Ich gehe immer weiter. Ich verändere mit meinen Kunden zusammen ihr Spiel. Als Game Changer und Spiegelvorhalter sorge ich dafür, dass sie gestärkt in die Zukunft schauen können“, schließt Krings.

Nähere Informationen zu Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

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Agile Arbeitswelten – warum Agilität im Unternehmen sinnvoll sein kann

Agile Arbeitswelten - warum Agilität im Unternehmen sinnvoll sein kann

Wenn ich mir die heutige Arbeitswelt ansehe, ist diese geprägt durch disruptiven Wandel und dem Streben nach Innovationen. Etablierte Geschäftsmodelle werden zunehmend hinterfragt, Produkte und Dienstleistungen angepasst und revolutioniert. Selbst ganze Branchen werden unter dem Gesichtspunkt des disruptiven Wandels transformiert. Betrachten wir die heutige Arbeitswelt mit ihren verschiedenen Unternehmensorganisationen und Projekten ein wenig näher, stellen wir fest, dass insbesondere die Agilität im Unternehmen für die heutige Zeit passend ist und ein tieferer Einblick in die agile Arbeitswelt spannende Möglichkeiten eröffnet.

Gewinnmaximierung? Bessere Kundenorientierung bei besserer Mitarbeiterbindung ermöglichen riesige Potentiale

Agile Unternehmensstrukturen bringen gegenüber klassischen zunächst einmal eine Vielzahl an Vorteilen mit, die sich insbesondere in einer besseren Kundenorientierung widerspiegeln. Durch die Veränderung dieser werden existierende Verantwortlichkeiten einzelner Mitarbeiter aufgebrochen und auf unterschiedliche Teams verteilt. Auf strategischer Ebene ermöglicht sich dadurch ein flexiblerer Ressourceneinsatz in Kundenprojekten, in denen Teams je nach Kapazitätsbedarf verstärkt oder verringert werden können. Diese flexible Arbeitsweise und das Aufbrechen veralteter Verantwortlichkeiten einzelner Mitarbeiter ermöglicht eine effizientere Projektdurchführung sowie kürzere Planungszyklen und optimierte time-2-market Lösungen. Die einfachen Strukturen in agilen Organisationen führen zudem dazu, dass klarere Prioritäten bei verschiedenen Arbeitsaufgaben getroffen und gesteigerte Transparenzen in der Arbeitsweise sowie schnellere Reaktionsfähigkeiten erreicht werden. Agilität bedingt darüber hinaus klare und schlanke Prozesse, die im Kundenumfeld zu kürzeren Entscheidungswegen und fokussierten Aktivitäten führen. Diese Prozesse ermöglichen zudem eine frühzeitige Fehlererkennung sowie eine stärkere Ergebnisorientierung.
Durch die Agilität eröffnen sich in meinen Augen weitere Vorteile im Bereich Qualität in Form einer offenen Fehlerkultur, in der Fehler erlaubt sind, diese angesprochen und verbessert werden können. Eine intensive Auseinandersetzung mit Zwischenergebnissen und gemachten Erfahrungen fördert ein stetiges Lernen, welches zu einer Qualitätsverbesserung führt. Zugleich fördert Agilität die Mitarbeiterorientierung. Hierbei sind Mitarbeiter höherer Selbstverantwortung ausgesetzt und müssen in Teams gemeinschaftliche Entscheidungen treffen und verantworten. Dadurch ergibt sich ein besseres Commitment mit den getroffenen Entscheidungen. Im Bereich Human Resources ermöglicht Agilität insbesondere eine optimierte Teamarbeit und eine objektivere Mitarbeiterbeurteilung. Größere Freiräume, verbesserte Allokationen von Rollen, Aufgaben und Skills fördern eine gemeinschaftliche Verantwortung mit gesteigerten Interaktionen und partizipativer Arbeitsweise.

Die sich ergebenden Möglichkeiten und Potentiale von Agilität im Unternehmen erscheinen riesig – große Gewinne leicht zu erreichen. Ist es wirklich so einfach?

Ohne Loslassen funktioniert es nicht

Ich beantworte diese Frage mit einem ja und einem nein. Unternehmer müssen sich zunächst den Herausforderungen und potenziellen Gefahren bewusst sein. Insbesondere Führungskräfte haben weniger Möglichkeiten, Arbeitsschritte und Ergebnisse zu kontrollieren. Dadurch, dass Agilität im Unternehmen innovativ und neu ist, besitzen Mitarbeiter zudem fehlende Arbeitserfahrung im agilen Umfeld. Dies ist einerseits nichts schlimmes, andererseits könnten Mitarbeiter sich durch das agile Tempo schnell abgehängt und überfordert fühlen. Zudem wird ein deutlich höheres Maß an „Entrepreneurship“ gefordert, weshalb die agile Arbeitsweise zu fehlender Akzeptanz durch die Belegschaft führen kann. Zusätzlich werden historisch gewachsene Strukturen und Positionen klassischer Unternehmensorganisationen aufgebrochen.
Ein Beispiel im Bereich der Controllingorientierung verdeutlicht die unterschiedliche Herangehensweise bei der agilen Arbeitsweise. In diesem Bereich neigt die Führung instinktiv zu den klassischen Fragen: Welches Ergebnis? Wann? Zu welchem Preis? Mit welchen Risiken? Agilität versucht diese Sachverhalte jedoch gar nicht erst beherrschbar zu machen, wodurch solche Fragen nur schwer zufriedenstellend beantwortet werden können.

Voraussetzungen in agilen Projekten erfordert Offenheit und Freiräume

Zusätzlich zu den Herausforderungen und potenziellen Gefahren, bedarf es einiger Voraussetzungen in Projekten und der Unternehmensorganisation, um Agilität zu etablieren. In agilen Projekten ist hierbei zunächst Offenheit gegenüber agilen, neumodischen und alternativen Vorgehensweisen notwendig. Darüber hinaus müssen Freiräume für Ziele und Ergebnisse sichergestellt werden -Detailvorgaben sind schließlich nicht Teil agiler, sondern klassischer Projekte. Zudem ist eine Vertrauensbasis in die Mitarbeiter und deren Kompetenzen notwendig. Der klassische Denkansatz „ich muss kontrollieren, dass…“ wird in agilen Projekten vielmehr durch den Ansatz „… sind intelligent und bestrebt die bestmöglichen Ergebnisse…“ ersetzt.
Wichtig ist außerdem, die intrinsische Motivation zu fördern bzw. zu schaffen. Erfahrungen im agilen Arbeiten sind zwar nicht notwendig, wichtig ist jedoch die Zusammensetzung des agilen Teams, in dem der Skill-Mix stimmen muss und ihre Mitglieder mit entsprechenden Skills und Kapazitäten bestmöglich zusammengestellt werden. Der Scrum Master sollte über Erfahrungen in agilen Projekten verfügen und den Rahmen des agilen Arbeitens vorgeben sowie dessen Einhaltung überwachen. Wichtig hierbei ist insbesondere die Einhaltung kleiner, vermeintlich nebensächlicher Dinge wie z.B. regelmäßige Kurzmeetings anstelle langer Treffen im Wochenturnus. Weitere Voraussetzungen für agile Projekte bestehen in der inhaltlichen Planung der Sprints und der enthaltenen Stories, welche innerhalb eines Sprints zu schaffen sein sollten. Nicht-Erreichung wirkt sich demotivierend aus. Zudem ist sicherzustellen, dass das Team die Stories gemeinsam bearbeitet. Stories sollten niemals in die alleinige Verantwortung einzelner Personen gelegt werden, da dies zu einem Rückfall in die klassische Arbeitsweise mit Arbeitspaket-Verantwortlichen führt. Ein vollständiges Abschließen weniger bzw. nicht aller Stories hat stets Vorrang gegenüber der vollständigen Bearbeitung aller im Sprint geplanten Stories. Zudem ist die Retrospective knapp und intensiv abzuhalten, damit eine Fehlerkultur geformt und ausgebaut werden kann. Diese darf mit den Lessons Learned Runden jedoch nicht verwechselt werden.

Agile Unternehmensorganisationen und die Hürde der Permanenzaufgaben

Die Voraussetzungen von agilen Unternehmensorganisationen sind prinzipiell dieselben wie bei agilen Projekten: Offenheit gegenüber alternativen und neumodischen Vorgehensweisen, Freiräume für Ziele und Ergebnisse, ein hohes Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Kompetenzen sowie das Erledigen von Tasks und Stories in verschiedenen Sprints durch unterschiedliche Teams. Agile Organisation bringt jedoch auch Permanenzaufgaben mit sich, welche in Stories gepackt werden müssen. Dies stellt zunächst eine große Herausforderung dar. Als Tipp bei der Beschreibung von Stories empfehle ich, sich an übergeordneten Bereichs- und Unternehmenszielen zu orientieren und bei der Formulierung der Story Bezug auf diese Ziele zu nehmen und zugleich begründen, warum diese Story angegangen werden muss. Eine typische Formulierung einer Story sieht beispielsweise wie folgt aus:
„In meiner Rolle als Teamowner des Marketings möchte ich im Monat August unseren Interessenten den Kern der Leistung xyz vermitteln, um die Interessenten zu Kunden zu machen“.
Team und Process Owner sind zudem eher als kleine Unternehmer bzw. als eine kleine Firma anzusehen, statt als Mitarbeiter im herkömmlichen Sinn. Die Rolle des „Agility Masters“ stellt in der agilen Organisation zudem eine bedeutendere und verantwortungsvollere Rolle als im Projekt dar. Er ist für die Harmonisierung der Interessen zwischen allen Beteiligten, d.h. Teammitglieder, andere Teams und Vorgesetzte, verantwortlich. Wichtig hierbei ist sich selbst die Frage zu stellen, ob es für alle Funktionsbereiche eines Unternehmens Sinn macht, diese agil zu führen, da die Sinnhaftigkeit je nach Unternehmensgröße und Aufgabe nicht mehr gegeben sein kann, z.B. im Callcenter oder in großen operativen Abteilungen.

„Agilität ist insbesondere dann geeignet, wenn Innovationen und Kreativität gewünscht sind“

Zusammenfassend ist es für Unternehmer, die sich den Herausforderungen und Voraussetzungen der agilen Arbeitswelt bewusst sind, einfacher den ersten Schritt zu einer agilen Unternehmensorganisation zu vollziehen. Meine Erfahrungen zeigen jedoch, dass die Umsetzung oftmals schwierig ist und unterstützende Beratung hilfreich sein kann. Agilität ist insbesondere dann geeignet, wenn Innovation und Kreativität erfordert oder gewünscht sind. Typische Projekte, in denen sich Agilität eignet sind z.B. Softwareentwicklungsprojekte, Strategieprojekte, die Erstellung von Mockups/Prototypen, etc. Agilität ist zudem potentiell anwendbar, wenn mehr Eigen- und mehr Themenverantwortung erreicht werden soll. Typische Anwendungsgebiete hierbei bestehen in der Entwicklung von Bereichs-/ Abteilungs-/Teamzielen, in Projekt-ähnlichen Linienaufgaben oder in Aufgaben, die sich nur kooperativ lösen lassen.
Potentielle nicht-Anwendungsgebiete sind Gebiete, in denen Sicherheit und Risikominimierung vorrangige Nebenziele sind, z.B. bei Datenmigrations- oder Bauprojekten. Zusätzlich ist Agilität schlecht anwendbar in Gebieten, in denen transaktionsbasiertes Arbeiten optimiert werden soll. Als Beispiel sei hierbei der 1st level support und die Buchführung genannt.

Hybridität als Lösung bei Konflikten zwischen klassischer und agiler Arbeitswelt?

Die vorherige Liste potentieller Anwendungs- und nicht Anwendungsgebiete lässt sich beliebig fortsetzen. Zudem ist zu nahezu jedem Anwendungsgebiet ein gegen-Beispiel konstruierbar. So könnten Softwareentwicklungsprojekte durchaus klassische Elemente beinhalten, z.B. bei der Abbildung gesetzlicher Vorgaben. In Bauprojekten lassen sich wiederum agile Elemente finden, beispielsweise im Modellentwurf. Selbiges würde sich auch in den Themen der Unternehmensorganisationen finden lassen. Da diese jedoch nach wie vor klassisch sind, erübrigt sich dies vorerst. Aktuelle Herausforderungen für das Projektmanagement und die Organisationslehre bestehen vor allem in der Verknüpfung der Vorteile beider Welten, damit die Vorteile beider kombiniert und die Nachteile zugleich ausgeschlossen werden können. Ansätze hierzu liegen in der Hybridität, beispielsweise durch eine Hybride Softwareentwicklung oder durch hybride Projektmanagementmethoden. Die Organisationstheorie hat hierfür noch keine nennenswerten Modelle vorzuweisen.
Ein Beispiel für eine Hybride Methode ist die hauseigene Projektmanagementmethode „SIPE“ der spot.consulting GmbH, welche die Vorteile beider Welten vereint und somit eine bedarfsorientierte und ideale Projektdurchführung ermöglicht.

Über den Autor
Paul Knissling, geboren 1979, studierte internationale Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim. Seit 2011 ist er einer von zwei Gründern der spot.consulting GmbH. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer arbeitete er seitdem als Projektmanager und -berater in diversen, großen IT- und Transformationsprojekten in kleinen, mittleren und großen Unternehmen auf nationaler und europäischer Ebene. Zu seinen Kundenstamm zählten dabei sowohl regionale Unternehmen als auch Unternehmen aus dem Dax-30.
Darüber hinaus ist er ausgebildeter Business Coach und Lehrbeauftragter an der Hochschule Darmstadt.

Die spezifischen Gegebenheiten unserer Kunden stehen für uns im Mittelpunkt, daher sind unsere Beratungsangebote vielseitig, aber stets (individuell) fokussiert auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

Mit unser eigens entwickelten Projektmanagementmethode SIPE arbeiten wir bereits seit 2011 agil!

Kontakt
spot.consulting Gmbh
Laura Egenberger
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
+49 6151 – 493 79 10
marketing@spotconsulting.de
http://www.spotconsulting.de

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Handverlesene Premium-Experten auf expertence.com

führendes Online-Portal mit 2.500+ freiberuflichen Experten setzt auf persönlichen Auswahlprozess mit Akkreditierung

Handverlesene Premium-Experten auf expertence.com

Premium-Experten

Nach Angabe der Marktumfrage Interim Management 2017 begeben sich Unternehmen, Beratungshäuser und Projektanbieter immer häufiger selbst auf die Suche nach freiberuflichen Experten, Beratern, Projekt- oder Interim Managern. Spezialisierte Online-Portale bieten hierfür den passenden Suchkanal. Doch wie gewährleistet eine Internet-Plattform die Qualität der angebotenen Kandidaten? Der Portalanbieter expertence hat die Qualitätssicherung seit dem Start des Portals im März 2016 in den Mittelpunkt gestellt.

In fachlich aufgestellten Competence Centern können sich die registrierten Experten, Berater Projekt- und Interim Manager im Rahmen eines persönlichen Auswahlverfahrens freiwillig akkreditieren lassen. Die Premium-Akkreditierung erhalten jedoch nur die Bewerber, die bereits mehrere Projekte nachweislich erfolgreich abgeschlossen haben. Jedes Competence Center wird von einem langjährig erfahrenen Linien-Manager geleitet. Diese verantwortlichen Ansprechpartner sind nicht nur ausgewiesene Experten für den jeweiligen Fachbereich, sondern verfügen darüber hinaus über die notwendigen Werkzeuge, um die anspruchsvolle Vorauswahl der selbständigen Anbieter professionell durchführen zu können. So werden z. B. neben der fachlichen Erfahrung insbesondere auch die Methodenkompetenz und die Führungserfahrung der Kandidaten überprüft.

Mehr als 2.500 Experten, Berater, Projekt- und Interim Manager sind bereits auf expertence.com registriert. Rund 200 Bewerber haben den Prozess erfolgreich abgeschlossen. expertence Premium Experten erkennen Sie an der roten Premium-Banderole in der Profilansicht. Weitere Informationen über die Akkreditierung und die handverlesenen Experten finden Sie unter https://expertence.com/de/premium-experten

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

Kontakt
expertforce interim projects GmbH
Uwe Sunkel
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
+49 89 2070 42 170
uwe.sunkel@expertforce.de
https://expertence.com

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canacoon auf Karrieremesse Made in Berlin 2016

canacoon auf Karrieremesse Made in Berlin 2016

canacoon GmbH

Die canacoon GmbH, Beratungshaus im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit, präsentiert sich am 1. Dezember erstmalig auf der Made in Berlin im Postbahnhof Berlin, Straße der Pariser Kommune 8. Zielgruppe der Karrieremesse sind Studierende und Absolventen aller Hochschulen in und um Berlin mit den Schwerpunkten Wirtschaftswissenschaft und MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Mit der Teilnahme an der Recruiting-Veranstaltung möchte canacoon die Nähe zu den Nachwuchskräften verstärken und entsprechendes Interesse an beruflichen Perspektiven im Fachgebiet IT-Sicherheit wecken. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr können Studentinnen und Studenten vor Ort das Unternehmen der mayato Familie mit Sitz in Berlin und Bad Homburg kennenlernen und sich über aktuelle Jobangebote informieren.

canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der Business Security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung von Architekturen und Systemen.

Firmenkontakt
canacoon GmbH
Stefan Tewes
Am Borsigturm 9
13507 Berlin
+4930430956870
info@canacoon.com
https://www.canacoon.com

Pressekontakt
Stemmermann – Text & PR
Tanja Stemmermann
Hinter dem Rathaus 1
23966 Wismar
+493841224314
info@stemmermann-pr.de
https://www.canacoon.com/presse/

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Rund 2.000 Interim Manager, Projektmanager und Experten

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Rund 2.000 Interim Manager, Projektmanager und Experten

expertforce

Das Recruiting von Fach- und Führungskräften ist heute ohne den Einsatz leistungsfähiger Jobportale nicht mehr vorstellbar. Bei anspruchsvolleren Besetzungen nutzen Unternehmen zudem das Erfahrungswissen spezialisierter Personalberatungen.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertforce Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertforce unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

expertforce – wie funktioniert das ?

Rund 2.000 vorqualifizierte Profile aus nahezu allen Branchen und Fachbereichen stehen auf expertforce zur Verfügung. Über intelligente Filterfunktionen identifizieren erfahrene Poolmanager die passenden Kandidaten für die jeweilige Projektanfrage unserer Kunden. Besonders erfahrene Anbieter werden von expertforce zudem in einem persönlichen Auswahlverfahren zertifiziert und als Premium-Profil gekennzeichnet.

Die Gründer der expertforce interim projects GmbH, Jens Christophers, Lennart Koch und Uwe Sunkel, blicken selbst auf eine langjährige Karriere als operative Interim Manager zurück. Als Vermittler haben sie mehr 2.000 Interviews mit selbständigen Anbietern geführt und sie erfolgreich in über 600 Mandate vermittelt. Mit dieser Erfahrung gewährleistet expertforce die Auswahl der besten Manager und Experten für jeden Auftrag. Maßgeschneiderte Service-Leistungen wie die manuelle Vorauswahl, individuelle Bewertung sowie die Präsentation beim Kunden können bedarfsweise ergänzt werden.

Nutzen Sie expertforce jetzt für Ihren Zugang zu freiberuflich tätigen Interim Managern, Projektmanagern und Beratern – alle Branchen und Fachbereiche.

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Korn Consult ist „Top Consultant 2016“

Bundespräsident a.D. Christian Wulff verleiht Mittelstandspreis für Berater

Korn Consult ist "Top Consultant 2016"

Top Consultant 2016: Bundespräsident a.D. Christian Wulff (Mitte) verleiht Preis an Korn Consult (Bildquelle: Korn Consult GmbH)

Die Korn Consult GmbH hat am 24. Juni 2016 auf dem Mittelstands-Summit in Essen zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung „Top Consultant“ erhalten. Christian Wulff, Bundespräsident a.D. und Mentor des Beratervergleichs, überreichte die Auszeichnung für herausragende Managementberatung an Unternehmensgründer Holger Korn und Christian Haart, Führungsmitglied des Beratungsunternehmens. Korn Consult hat es als eines von insgesamt 87 Unternehmen in die Riege der besten Berater 2016 geschafft.

Grundlage der Ehrung ist eine wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung zur Bewertung von Unternehmen, die sich auf die Beratung im Mittelstand spezialisiert haben. Für die Auszeichnung ist es entscheidend, dass die Kunden dem Berater einen hohen Grad an Professionalität attestieren und mit dessen Leistungen zufrieden sind. „Der Preis zeigt einmal mehr, dass unser engagiertes und international erfahrenes Beraterteam auf die besonderen Anforderungen des Mittelstands eingeht“, freut sich Geschäftsführer Holger Korn über die Auszeichnung und sagt weiter: „Der Dank für diese Ehrung gilt unseren erfahrenen Beratungsexperten, die mit ihrer Lösungsorientierung in besonderem Maße stets die Zufriedenheit unserer Auftraggeber im Blick haben“.

Korn Consult ist seit zehn Jahren am Markt erfolgreich etabliert und hat sich auf die kundenorientierte Unternehmensberatung in der Automobilindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau spezialisiert.

„Mittelständische Unternehmen erwarten, dass Berater mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren und individuelle Lösungen für ihre spezifischen Herausforderungen erarbeiten“, sagt der wissenschaftliche Leiter des Beratervergleichs Prof. Dr. Dietmar Fink und lobt die Preisträger: „Die Top Consultants zeigen sehr eindrucksvoll, dass sie den Wünschen ihrer Kunden gerecht werden und auch über den Tellerrand blicken“. Das Siegel gebe mittelständischen Unternehmen auf der Suche nach einem geeigneten Berater eine verlässliche Orientierung.
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Hintergrundinformation Korn Consult:
Im Jahr 2016 feiert Korn Consult Deutschland sein zehnjähriges Firmenjubiläum. Seit Firmengründung im Jahr 2006 durch Geschäftsführer Holger Korn ist die Korn Consult GmbH durch erfolgreiche Kundenprojekte stetig gewachsen und beschäftigt inzwischen über 60 feste und über 100 freie Mitarbeiter. Das Unternehmen ist auf die kundengerechte, mittelstandsorientierte Beratung in der Automobilindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau spezialisiert und berät darüber hinaus auch Firmen und Dienstleister aus zahlreichen anderen Branchen wie dem Gesundheitswesen, der Verbraucherforschung, der Informations- und Kommunikationstechnologie, der Logistik, der produzierenden Industrie etc. Die entscheidenden Geschäftsfelder liegen in der Unternehmensberatung, im Interims-Management und in der Ingenieurdienstleistung. Dabei fokussieren sich die Kernkompetenzen des Unternehmens auf die Bereiche Technology Excellence, Operational Excellence, Supply Chain Management, Geschäftsprozessoptimierung, Projektmanagement, Readiness/Anlaufabsicherung, Problemlösungsexpertise, Reifegradabsicherung und der Lieferantenauswahl/-entwicklung. Korn Consult GmbH verknüpft Prozesse, Produkte, Methoden und Managementkompetenz zu einer einmaligen Beratungssymbiose. Das Unternehmen ist mit eigenen Büros in Deutschland, Spanien, Rumänien, Tschechien, Ungarn, Polen, den USA, Brasilien, Mexiko und China vertreten. Insbesondere das Engagement in Mexiko wird derzeit ausgebaut. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.korn-consult.com .

Hintergrundinformation zur Auszeichnung „Top Consultant“:
Seit 2010 vergibt Compamedia das „Top Consultant“-Siegel an Berater für den Mittelstand, die sich aus Sicht der Kunden durch besondere Leistungen auszeichnen. Bewerben können sich Consultants in den Kategorien Personal-, Management-, IT- und technische Beratung sowie Organisationsentwickler. Die wissenschaftliche Leitung des Unternehmensvergleichs liegt in den Händen von Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB). Mentor ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das Manager Magazin. Hintergrundinformationen zum Projekt und allgemeines Bildmaterial gibt es im Internet unter www.top-consultant.de . Deutschlands beste Berater sind zudem unter www.beste-mittelstandsberater.de aufgelistet.

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Allgemein

Kunden ausgezeichnet beraten

Mit „Top Consultant“ und „Beste Berater 2016“ erhält das Consulting der Haufe Akademie zwei Auszeichnungen, bei denen Kunden über die Performance der Beratungsleistung abgestimmt haben

Bei rund 15.000 Beratungsunternehmen in Deutschland ist die Wahl des richtigen Consultants nicht einfach. Orientierung bieten unter anderem Siegel, die auf Kundenbefragungen basieren. Die Haufe Akademie überzeugt nun mit der Auszeichnung „Top Consultant“, verliehen im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit, und dem Siegel „Beste Berater“ des Branchenreports „Consulting 4.0“ von brand eins Wissen und Statista in zwei solcher Branchenvergleiche.

Mit ihrem Consulting-Angebot begleitet die Haufe Akademie Unternehmen bei der Strategieentwicklung, der Organisationsberatung und dem Veränderungsmanagement – von der Zieldefinition bis zur Umsetzung. Erfahrene Consultants aus fünf Competence Centern geben fachliche und methodische Impulse in den Bereichen Leadership, Human Resource Management, Digitales Lernen, Projekt-, Prozess- und Change Management sowie Vertrieb und übernehmen das Projektmanagement.

Zum vierten Mal in Folge Top Consultant

Das Siegel „Top Consultant“, das die compamedia GmbH 2016 zum siebten Mal vergeben hat, bietet Unternehmen aus dem Mittelstand eine verlässliche Orientierung im unübersichtlichen Beratungsmarkt. Grundlage der Auszeichnung ist die wissenschaftliche Befragung von zehn Referenzkunden durch die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB). Wesentlich für die Beurteilung sind Professionalität sowie die Zufriedenheit mit der Beratungsleistung. Kriterien, bei denen die Haufe Akademie offensichtlich beste Noten erhält: Bereits zum vierten Mal in Folge zählt sie zu den besten Consulting-Unternehmen in der Kategorie „Managementberater“.

„Beste Berater“ bei brand eins Wissen und Statista

Brand eins Wissen und Statista setzen beim Ranking ihres zweiten Branchenreports „Consulting 4.0“ ebenfalls auf eine Klientenbefragung. Neben der gegenseitigen Bewertung durch 1.600 Unternehmensberatungen flossen die Urteile von rund 1.500 Beratungskunden in das Ranking mit ein. Das Ergebnis: Im Bereich „Human Resources & Coaching“ gehört die Haufe Akademie mit ihrer Beratungsexpertise zu den besten Beratern Deutschlands.

Beratung vom Impuls bis zum nachhaltigen Ergebnis

„Hinter den beiden Auszeichnungen steht die Empfehlung durch unsere Kunden. Das zeigt, dass wir ein kompetenter und zuverlässiger Partner sind, mit dem nachhaltige Ergebnisse erreicht werden“, freut sich Holger Schmenger, Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting bei der Haufe Akademie. „Dafür begleiten wir die Veränderungsprozesse unserer Kunden nicht nur in der Phase der Beratung, sondern auch bei der Realisierung und der langfristigen Implementierung.“

Über die Haufe Akademie
Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und erleichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, Digital Learning Solutions , Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Seminaren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2015 führte die Haufe Akademie rund 6.900 Qualifizierungsmaßnahmen zu rund 820 unterschiedlichen betrieblichen Themen für rund 90.000 Teilnehmer durch. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Gruppe.

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