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Hochschul- und Berufsinformationstage Darmstadt „hobit 2019“: Controlware informierte über Duale Studiengänge, Ausbildungsberufe und Berufseinstieg

Hochschul- und Berufsinformationstage Darmstadt "hobit 2019": Controlware informierte über Duale Studiengänge, Ausbildungsberufe und Berufseinstieg

Controlware gab auf der hobit Tipps und Anregungen für den Einstieg in Studium, Ausbildung und Beruf

Dietzenbach, 5. Februar 2019 – Aufgrund des Fachkräftemangels nimmt das Thema Ausbildung immer mehr an Bedeutung zu. Controlware nutzte auch in diesem Jahr die hobit (29. bis 31. Januar 2019, Darmstadt), um jungen Menschen Tipps und Anregungen aus der Praxis zu geben und damit den Einstieg in Studium, Ausbildung und Beruf zu erleichtern. Schwerpunkte waren die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie IT-Ausbildungsberufe.

Schülerinnen und Schüler in Hessen besuchen die hobit im Kongresszentrum „darmstadtium“ bereits seit über 20 Jahren, um Einblicke in Studiengänge und Ausbildungsberufe in der Region und ganz Deutschland zu gewinnen. Die dreitägige Veranstaltung wird von der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Hochschule Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Darmstadt und der VHU Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände ausgerichtet. In diesem Jahr informierten sich über 20.000 Besucher bei rund 150 Ausstellern in mehr als 250 Vorträgen zum erfolgreichen Berufseinstieg.

„Schüler können heute nach dem Schulabschluss aus einer Vielzahl von Studiengängen und Ausbildungsberufen wählen. Bei dieser Vielfalt den Überblick zu behalten, ist alles andere als einfach“, erklärt Kirstin Sarter, Ausbildungsleiterin bei Controlware. „Die hobit ist eine wertvolle Veranstaltung, um mehr über die Angebote zu erfahren – und für uns als Systemintegrator eine hervorragende Plattform, die IT als spannendes Betätigungsfeld und Controlware als attraktiven Arbeitgeber vorzustellen.“ Das Messeteam präsentierte den Besuchern die mit der Hochschule Darmstadt entwickelten Kooperativen Studiengänge KoSI (Kooperativer Studiengang Informatik) und KITS (Kooperativer Studiengang Informatik mit Schwerpunkt IT-Sicherheit) sowie die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik – und zeigte auf, welche Perspektiven die Ausbildungen als Fachinformatiker Systemintegration oder IT-Systemkaufleute bei Controlware bieten.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware informiert auf der IT-Security Roadshow 2019 über die Top-Cyber-Security-Trends

Dietzenbach, 16. Januar 2019 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, startet im Februar gemeinsam mit führenden IT-Security-Herstellern die Controlware IT-Security Roadshow 2019. Stationen der Tour sind Frankfurt (12.02.), Berlin (13.02.), Hamburg (14.02.), Düsseldorf (20.02.), München (27.02.) und Stuttgart (28.02.).

Auch in den vergangenen Monaten zeigten spektakuläre Cyber-Attacken – vom Angriff auf eine bekannte Hotelkette bis zum Datendiebstahl bei Hunderten von Prominenten und Politikern – immer wieder eindrücklich, wie hoch das Gefahrenpotenzial in der IT-Security aktuell ist. Und die Bedrohungslage wird sich in Zukunft weiter verschärfen: Cyberkriminelle nutzen zunehmend raffinierte Methoden, um gezielt wertvolle Daten zu stehlen. Hinzu kommt, dass die Angriffsfläche der Unternehmen mit der voranschreitenden Digitalisierung, der Verlagerung von Daten und Anwendungen in die Cloud und dem Ausbau des Internets of Things (IoT) rasant wächst, und die Verteidigung der Unternehmensnetze damit zunehmend schwierig wird.

Auf der diesjährigen Controlware IT-Security Roadshow zeigt Controlware gemeinsam mit den Partnern Check Point, Fortinet, Infoblox, ISL, Lastline, Microsoft und Palo Alto Networks innovative Lösungen aus den Bereichen Cloud Security, Threat Intelligence, Vulnerability Management sowie Informationssicherheit in industriellen Umgebungen.

„Die zahlreichen Angriffe – leider oftmals erfolgreich – sind ein Indiz dafür, wie leicht Cyberkriminelle heute enorme Schäden anrichten können und wie wichtig es für Unternehmen ist, die Themen Datenschutz und Datensicherheit ganz oben auf ihre Agenda zu setzen“, betont Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Auf unserer IT-Security Roadshow zeigen wir den Teilnehmern Lösungen auf, mit denen sich Data Breaches verhindern lassen.“

Die Termine der Roadshow im Überblick:

– 12.02.19 Frankfurt Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstr. 362, 60528 Frankfurt
– 13.02.19 Berlin Estrel-Hotel, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
– 14.02.19 Hamburg Madison Hotel, Schaarsteinweg 4, 20459 Hamburg
– 20.02.19 Düsseldorf Lindner Congress Hotel, Lütticher Str. 130, 40547 Düsseldorf
– 27.02.19 München Allianz-Arena, Werner-Heisenberg-Allee 25, 80939 München
– 28.02.19 Stuttgart Parkhotel Messe-Airport, Filderbahnstraße 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:00 Uhr und klingen ab 15:35 Uhr mit einer offenen Diskussionsrunde aus. Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfiehlt sich die frühzeitige Anmeldung unter https://www.controlware.de/termine.html.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Mit Controlware heute das Fundament für morgen legen: Innovative Lösungen zur Netzwerk-Automatisierung in Unternehmen

Dietzenbach, 15. Januar 2019 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, entwickelt und realisiert maßgeschneiderte Konzepte für die Automatisierung von Unternehmensnetzwerken. IT-Abteilungen schaffen auf diese Weise ein tragfähiges Fundament, um ihre Infrastrukturen exakt an den Anforderungen der Anwender auszurichten und ihre Services flexibel, sicher und stabil bereitzustellen.

Im Zuge der digitalen Transformation wachsen die Ansprüche an die Unternehmens-IT kontinuierlich: Angesichts steigender Endgerätezahlen, zunehmend mobiler Anwender, Cloud-basierter Dienste und immer größerer Angriffsflächen sind IT-Abteilungen mehr denn je auf agile und einfach managebare Infrastrukturen angewiesen. „Studien zufolge werden heute rund 70 Prozent der IT-Budgets dafür verwendet, die Netzwerke am Laufen zu halten – Tendenz steigend. Da bleibt nicht viel Spielraum für Innovationen“, erklärt Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Hinzu kommt, dass die IT-Teams mit immer weniger Ressourcen immer mehr leisten müssen. Dies gelingt nur, wenn die Unternehmen ihre klassischen Netzwerke soweit wie möglich automatisieren und durch leistungsfähige Software-Defined-Infrastrukturen ablösen.“

Automatisierung als Weichenstellung für die Zukunft
Unternehmen, die das Thema Automatisierung neu angehen, müssen zunächst ihre vorhandenen, oft historisch gewachsenen Infrastrukturen evaluieren und die Zahl der Tools und Prozesse auf ein handhabbares Maß verschlanken. Anschließend gilt es, die vorhandenen Networking-Systeme in einer gemeinsamen SD-Umgebung – beispielsweise auf Basis der Portfolios von Cisco oder Extreme Networks – zusammenzuführen, über moderne Netzwerk-Analyse-Systeme auszuwerten und gleichzeitig mit robuster Network Security zu schützen.

IT-Abteilungen können eine solche Umgebung über die Policy zentralisiert steuern, verwalten und überwachen und die Inbetriebnahme und Neukonfiguration von Geräten im Zusammenspiel mit Zero Touch Provisioning über eine einheitliche Konsole weitgehend automatisieren. Dank der nahtlosen Integration von Analytics und Policy lassen sich die Netzwerke darüber hinaus um innovative KI-Technologien erweitern. Diese passen die Konfiguration applikations- und nutzerabhängig an die jeweiligen Anforderungen an.

Unternehmen profitieren so von zahlreichen Optimierungspotenzialen:

– Verbesserte Produktivität und effizientes Change-Management: Der Fabric-basierte Networking-Ansatz ermöglicht eine wesentlich schnellere Implementierung, Konfiguration und Applikationsbereitstellung sowie ein einfaches Troubleshooting. Die Netzwerke sind deutlich stabiler. Änderungen und Updates lassen sich im laufenden Betrieb durchführen.

– Vereinfachtes Onboarding von Usern und Geräten: Durch die Kombination aus Fabric und Policy-basierter Steuerung können Anwender und Endgeräte automatisiert identifiziert und angebunden werden – unabhängig davon, wo sie sich befinden. Im Hinblick auf die steigende User-Mobility und die Zunahme von IoT-Geräten bedeutet dies eine enorme Entlastung des IT-Teams und eine nachhaltige Verbesserung von Konnektivität und Sicherheit.

– Verbesserung der Netzwerk-Performance: Da sich die Netzwerkumgebung automatisch an die aktuellen Anforderungen der Anwendungen anpasst, wird für jede Applikation stets exakt die geforderte Bandbreite und Quality-of-Service bereitgestellt.

– Höhere Zuverlässigkeit und Elastizität: Zu den wichtigsten Features der Fabric gehören Load-Sharing, Load-Balancing und automatisches Re-Routing im Fehlerfall – drei Faktoren, die maßgeblich zur Stabilität und Verfügbarkeit der Netze beitragen.

– Steigerung des Sicherheitsniveaus: Mit Blick auf die hohe Zahl von Angriffen und die zunehmend offenen Netze bietet eine ausschließlich auf den Perimeter fokussierte Sicherheit keinen ausreichenden Schutz. Durch die zentral gesteuerte Hyper-Segmentierung der Fabric lässt sich die Ausbreitung von Schadcode wirksam stoppen.

– Zuverlässige Einhaltung von Compliance-Vorgaben: Datenschutz und Datensicherheit unterliegen über alle Branchen hinweg strengen gesetzlichen Vorgaben, etwa dem IT-Sicherheitsgesetz, der NIS-Direktive und der DSGVO. Eine Software-Defined-Umgebung – ob im Rechenzentrum oder Campus – mit zentral verwalteten Sicherheits-Policies macht es IT-Teams wesentlich leichter, die Einhaltung dieser Bestimmungen umzusetzen und lückenlos zu dokumentieren.

Netzwerkautomatisierung ist nur der Anfang
„Die Automatisierung der Netzwerke erschließt Unternehmen schon heute eine Vielzahl wichtiger Vorteile im täglichen Betrieb. Strategisch noch wichtiger ist aber, dass die IT-Abteilungen damit den Grundstein für die weitere Automatisierung ihrer IT-Services und ihrer Prozesse legen und damit ein tragfähiges Fundament für einen zukunftssicheren IT-Betrieb schaffen“, erklärt Rolf Bachmann. „Mit Blick auf die Tragweite dieser Weichenstellung sollten IT-Abteilungen ein solches Projekt keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen und frühzeitig erfahrene Experten hinzuziehen. Mit der entsprechenden Umsetzungserfahrung im Rücken lassen sich viele kritische Fallstricke vermeiden – und die Potenziale moderner Automatisierungstechnologien voll ausschöpfen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware Vulnerability Management Service schützt vor Schwachstellen im Unternehmensnetz

Dietzenbach, 13. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, erweitert das Portfolio von Managed Cyber Defense Services um einen automatisierten, modularen Vulnerability Management Service (VMS). Dieser unterstützt Unternehmen beim Monitoring ihrer Assets und bei der Behebung gefährlicher Schwachstellen.

Schwachstellen in Hard- und Software zählen zu den gefährlichsten Einfallstoren für Cyber-Angriffe: Die meisten Unternehmen haben Tausende von Systemen mit Zehntausenden potenziellen Schwachstellen im Einsatz. Die Erfahrung zeigt, dass diese Schwachstellen von Angreifern missbraucht werden, um Malware in die betroffenen Netzwerke zu schleusen, Daten zu stehlen und erheblichen Schaden anzurichten. „Ein effizientes Schwachstellen-Management ist eine Schlüsselkomponente jeder tragfähigen Security-Strategie – überfordert in der Praxis aber die meisten Unternehmen“, betont Nils Rogmann, Security Consultant bei Controlware. „Daher bieten wir unseren Kunden jetzt die Möglichkeit, VMS als Managed Service zu beziehen. Die Experten unseres Cyber Defense Centers übernehmen dann die Aufgabe, die Schwachstellen zu erkennen, zu priorisieren und nachzuverfolgen. Für das interne Team des Kunden ist das eine enorme Entlastung.“

Kompetent beraten mit dem Threat Advisor
Kernkomponente des ansonsten weitgehend automatisierten VMS ist das individuelle Beratungsmodul Threat Advisor: Dabei wird dem Kunden ein erfahrener Controlware Experte als Berater zur Seite gestellt. Dieser verifiziert die identifizierten Schwachstellen, eliminiert Fehlmeldungen und priorisiert die Findings im individuellen Kundenkontext. Darüber hinaus berät er den Kunden in regelmäßigen Statusmeetings zur Optimierung der Netzwerkarchitektur, der Härtung von Systemen und der fortwährenden Risikobewertung und gibt Handlungsempfehlungen für die nachhaltige Behebung der Schwachstellen.

Technische Module heben Sicherheitsniveau
Neben dem Threat Advisor umfasst der Vulnerability Management Service fünf leistungsfähige Technologie-Module, die den aktuellen Stand der Technik abbilden:

– Asset Discovery & Control
Die Controlware Experten erfassen kontinuierlich die aktiven Systeme des Kunden und priorisieren den Schutzbedarf der Assets.

– Scanning & Remediation
Marktführende Vulnerability-Scanner liefern über regelmäßige Schwachstellen-Scans lückenlose Transparenz über potenzielle Angriffspunkte und deren Risikopotenzial.

– On-Demand-Scanning
Um einen durchgängigen Schutz zu gewährleisten, lassen sich optional jederzeit außerplanmäßige Schwachstellenanalysen anstoßen.

– Business Process Control
Das Modul erfasst, welche Systeme für geschäftskritische Prozesse erforderlich sind. Schwachstellen, die diese Assets betreffen, werden automatisch höher priorisiert.

– Alerting & Reporting
Der Kunde erhält regelmäßig individuelle Berichte zum Status des Netzwerks und der Assets.

Der VMS wird zentral über eine On-Premises installierte Management-Appliance gesteuert, die über einen gesicherten VPN-Tunnel an das Cyber Defense Center von Controlware angebunden ist. Auf diese Weise bleibt durchgehend gewährleistet, dass Informationen zu Assets und Schwachstellen ausschließlich im Kundennetzwerk gespeichert werden.

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Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Mit Controlware in fünf Schritten zum ganzheitlichen Risikomanagement

Dietzenbach, 11. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, hat einen kompakten Leitfaden für die Durchführung von Risikoanalysen entwickelt. Unternehmen schaffen so in fünf einfachen Schritten die Voraussetzungen für ein nachhaltiges Informationssicherheitsmanagement und stellen die Weichen für eine bereichsübergreifende Risikominimierung.

Cyberattacken auf Daten und Systeme der Unternehmen nehmen rasant zu – und bedeuten in Zeiten strenger Compliance-Vorgaben und hoher Bußgelder ein erhebliches finanzielles Risiko. Hinzu kommt, dass ein erfolgreicher Angriff oder Datendiebstahl auch den Ruf des betroffenen Unternehmens nachhaltig schädigt. IT-Abteilungen sind daher mehr denn je auf ganzheitliche Sicherheitskonzepte angewiesen. Voraussetzung dafür ist aber zunächst ein unternehmensweites Risikomanagement. Georg Basse, Senior Consultant Information Security bei Controlware, erklärt: „Wer wirkungsvolle technische und organisatorische Maßnahmen im Bereich IT-Security treffen will, muss zuerst einmal alle potenziellen Risiken kennen. Das ist mit Blick auf die Komplexität moderner IT-Infrastrukturen aber alles andere als einfach. Daher haben wir mithilfe der Best Practices aus unseren erfolgreichen Kundenprojekten einen Leitfaden entwickelt, der beim Start ins Risikomanagement unterstützt.“

Mit folgenden fünf Schritten schaffen IT-Teams die Voraussetzungen für eine belastbare, unternehmensweite Risikobewertung:

1. Identifizieren Sie die Zielobjekte
Erfassen und klassifizieren Sie im ersten Schritt alle relevanten Zielobjekte. Hierzu gehören nicht nur die Anwendungen, IT-Systeme und Netzkomponenten, sondern auch Gebäude, Räume, Mitarbeiter oder Kommunikationsverbindungen. In der Regel existieren Inventarlisten oder Netzpläne, die bereits viele der benötigten Informationen enthalten. Ziehen Sie solche Unterlagen zurate, um Mehrarbeit und Zeit zu sparen.

2. Analysieren Sie Schwachstellen der Ziele
Legen Sie gemeinsam mit Ihren Kollegen fest, welche Schwachstellen die jeweiligen Zielobjekte aufweisen. Achten Sie darauf, Mitarbeiter unterschiedlicher Unternehmensbereiche einzubeziehen, um eine holistische Sichtweise sicherzustellen: Der IT-Verantwortliche wird wahrscheinlich uneingeschränkte Zutritte zu Serverräumen oder fehlende Software-Updates als mögliche Schwachstellen nennen, während der Betriebsrat vielleicht eher an unverschlüsselt abgelegte Mitarbeiterdaten denkt. Halten Sie auch fest, wie wahrscheinlich die von Ihnen festgestellten Schwachstellen auftreten. Hierfür genügt ein einfaches Schema, etwa in Kategorien wie „möglich“, „theoretisch“ oder „bekannt“.

3. Analysieren Sie potenzielle Bedrohungen
Losgelöst von den Schwachstellen sollten Sie sich im nächsten Schritt einen Überblick über potenzielle Bedrohungen verschaffen. Hierzu zählen beispielsweise externe Angriffe mit Ransomware oder Denial-of-Service-Attacken, aber auch verärgerte Mitarbeiter, die Ihre Hard- oder Software manipulieren. Versuchen Sie hierbei, die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Bedrohungen möglichst akkurat zu beziffern. Angesichts der komplexen und dynamischen Bedrohungslandschaft hat es sich in dieser Phase sehr bewährt, externe Consultants hinzuzuziehen.

4. Formulieren Sie mögliche Gefährdungen
Korrelieren Sie Bedrohungen und Schwachstellen und leiten Sie daraus konkrete Gefahren für Ihr Unternehmen ab. Diese können zum Beispiel lauten: „Infiltrieren des Netzwerks (Zielobjekt) über ungepatchte Mitarbeiter-PCs (Schwachstelle) mithilfe eines Office-Exploits (Bedrohung)“. Aufgrund der hohen Zahl und der Vielfalt der IT-Komponenten werden sich in diesem Schritt zwangsläufig sehr viele potenzielle Gefahren ergeben. Um den Überblick zu behalten, sollten Sie gleiche Gefährdungen in Gruppen zusammenfassen. So reduzieren Sie den Aufwand der Risikoanalyse, ohne den Detaillierungsgrad zu senken.

5. Führen Sie eine Risikoanalyse durch
Im letzten Schritt – der eigentlichen Risikoanalyse – setzen Sie die Eintrittswahrscheinlichkeiten der Gefährdungen mit der zu erwartenden Schadenshöhe in Korrelation. Die so erhaltenen Werte zeigen, mit welcher Priorität die einzelnen Risiken anzugehen sind, und helfen Ihnen fundiert zu entscheiden, ob Sie sofort handeln müssen, einen Dritten mit der Behandlung beauftragen sollten oder vielleicht sogar mit dem Risiko leben können. Kommunizieren Sie die ermittelten Risiken in jedem Fall an die Stake Holder und Entscheider Ihres Unternehmens und überwachen Sie kontinuierlich, ob die getroffenen Maßnahmen wirksam sind.

„Unternehmen sollten das Risikomanagement nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer zum ersten Mal eine Risikoanalyse durchführt, übersieht leicht gefährliche Schwachstellen oder Bedrohungen – oder ist mit der Vielzahl zu evaluierender Gefährdungen schlicht überfordert“, warnt Georg Basse. „Daher ist es ratsam, bereits zu Beginn des Projekts kompetente externe Partner hinzuzuziehen. Aufsetzend auf deren Projekterfahrung lassen sich viele Fallstricke vermeiden und gängige Risiken wesentlich besser einschätzen.“

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Controlware ist Fortinet Partner of the Year 2018 in der Kategorie „Government, Health & Education“

Controlware ist Fortinet Partner of the Year 2018 in der Kategorie "Government, Health & Education"

Controlware wurde von Fortinet zum sechsten Mal mit einem Partner of the Year Award ausgezeichnet.

Dietzenbach, 5. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, wurde von Fortinet zum sechsten Mal als „Partner of the Year“ ausgezeichnet. Die Verleihung des Awards in der Kategorie „Government, Health & Education“ erfolgte im Rahmen der Partnerkonferenz Fortinet Partner Sync. Die Auszeichnung würdigt die Erfahrung und Branchenkenntnis von Controlware bei der Planung und Umsetzung von Projekten im öffentlichen Sektor.

Anlässlich der diesjährigen 13. Partner Sync (15. November 2018, Hanau) zeichnete Fortinet wie jedes Jahr seine erfolgreichsten deutschen Systemintegratoren aus. Die Awards wurden an Partner vergeben, die sich durch besonderen Einsatz und hohe Kompetenz bei der Integration der Fortinet Lösungen und der Fortinet Security Fabric abgehoben hatten.

Roland Schneider, Director Major Accounts Government, Education Healthcare Sales bei Fortinet, kommentiert die Auszeichnung von Controlware wie folgt: „Projekte in den vertikalen Märkten Government, Healthcare und Education sind in der Regel äußerst anspruchsvoll, da die Kunden besonders strengen Compliance-Vorgaben unterliegen und häufig sehr sensible Daten verarbeiten. Controlware gehört in diesem schwierigen Umfeld zu den Top-Adressen in der deutschen IT-Landschaft – und verbindet außergewöhnliches Engagement mit hoher fachlicher Kompetenz und langjähriger Erfahrung bei der Umsetzung branchenspezifischer und gesetzlicher Bestimmungen. Es freut uns sehr, dass wir die hervorragende Performance mit einem der Partner of the Year Awards 2018 honorieren können.“

Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware, erklärt: „Das Lösungsportfolio von Fortinet macht es Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand mit seinem konsequent umgesetzten Fabric-Ansatz leicht, auch unterschiedliche Security- und Netzwerkkomponenten durchgängig mit einem passenden Security-Profil auszustatten. Auf diese Weise lassen sich im Rechenzentrum schon heute die Weichen auf Zukunft stellen – und selbst anspruchsvollste Cloud- und IoT-Umgebungen zuverlässig schützen und effizient managen. Dieser Ansatz kommt gerade bei großen Kunden in streng regulierten Märkten hervorragend an, und es freut uns sehr, dass wir uns in diesem spannenden Markt auch 2018 an der Spitze der stark besetzten Partnerlandschaft von Fortinet behaupten konnten.“

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Controlware überzeugt beim internationalen „Boss of the NOC“-Wettbewerb von Splunk

Dietzenbach, 28. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, belegte auf der Splunk Partnerkonferenz .conf18 (29.9. – 4.10.2018, Orlando, Florida) beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb Platz 1 unter den europäischen Teams und Platz 2 in der weltweiten Gesamtwertung. Das Team von Controlware stellte sein Know-how rund um die Log-, Monitoring- und Reporting-Tools des Fokuspartners Splunk unter Beweis und setzte sich in einem starken, international besetzten Teilnehmerfeld durch.

Insgesamt nahmen 100 internationale Teams am „Boss of the NOC“-Wettbewerb teil. Die Teilnehmer schlüpften in einem fiktiven Szenario in die Rolle von IT-Operations-Analysten und mussten in möglichst kurzer Zeit anhand von echten Datensätzen mit Hilfe von Splunk Core und Splunk IT Service Intelligence Fragen beantworten und Aufgaben lösen. Controlware punktete mit Schnelligkeit und Expertise.

„Big-Data-Analysen sind eine wegweisende Zukunftstechnologie mit enormem Mehrwert. Um von den immensen Datenmengen wirklich zu profitieren, müssen die Unternehmen allerdings genau wissen, wie die Möglichkeiten komplexer Analysetools ausgeschöpft werden können“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management, Business Development bei Controlware. „Wir sind stolz, dass wir uns beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb weltweit und europaweit so gut positionieren konnten. Das hervorragende Abschneiden untermauert unsere Rolle als führender Splunk Experte, der Kunden bei allen Fragen kompetent zur Seite steht.“

Fokuspartnerschaft mit Splunk
Controlware gehört in Deutschland zu den Splunk Partnern der ersten Stunde und hat somit bereits tiefgreifendes Know-how sowie umfassende Ressourcen aufgebaut. Seit 2017 ist Controlware als Splunk Fokuspartner zertifiziert. Der exklusive Partnerstatus qualifiziert Controlware für die direkte Betreuung durch Splunk und ermöglicht es, Kunden effektiv beim Monitoring und bei der Auswertung großer Datenvolumen zu unterstützen und die Weichen für einen effizienten IT-Betrieb zu stellen.

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Controlware ist Extreme Networks EMEA Marketing Partner 2018

Controlware ist Extreme Networks EMEA Marketing Partner 2018

Controlware wurde von Extreme Networks als EMEA Marketing Partner 2018 ausgezeichnet.

Dietzenbach, 20. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, wurde von Extreme Networks als EMEA Marketing Partner 2018 ausgezeichnet. Der Award, der im Rahmen des Extreme Networks Global Partner Summits (22. bis 25. Oktober 2018, Prag) überreicht wurde, honoriert das hohe Engagement von Controlware bei der Planung und Durchführung gemeinsamer Marketing-Aktivitäten.

Als Black Diamond Partner konzipiert und realisiert Controlware innovative Netzwerk-, Cloud- und Fabric-Infrastrukturen auf der Basis des gesamten Portfolios von Extreme Networks und verfügt als einer von nur drei Partnern weltweit über die drei Master-Spezialisierungen „Secure Automated Campus“, „Agile Data Center“ und „Smart OmniEdge“. Im Geschäftsjahr 2018 legte Controlware mit einer breiten Palette zugkräftiger Marketing-Maßnahmen ein weiteres Fundament für die erfolgreiche Vermarktung der Extreme Networks Lösungen. Zu den Highlights gehörten dabei zwei gemeinsame Roadshows:

– Die Partner waren unter dem Motto „Extreme Joint Forces“ mit Chris Barnard, Vice President European Telecoms and Networking bei IDC, in ganz Deutschland unterwegs. Kunden konnten sich zu den Übernahmen von Avaya Networking und Brocade Datacenter und den Potenzialen moderner Cloud-, Wireless- und Fabric-Umgebungen informieren.

– Im Juni 2018 nahm Extreme Networks an der Controlware Automated Networks Roadshow teil und erläuterte, welche Möglichkeiten und Vorteile Automatisierung in Campus-Umgebungen bietet und wie Unternehmen schon heute von den Potenzialen innovativer SD-Campus-Systeme profitieren.

„Mit den beiden großangelegten und extrem erfolgreichen Marketing-Events hat sich Controlware die Auszeichnung als EMEA Marketing Partner 2018 absolut verdient“, so Sean Collins, Senior Director EMEA Channels bei Extreme Networks. „Das Team ist mit unseren Lösungen über alle Bereiche hinweg bestens vertraut – und versteht sich hervorragend darauf, Kunden das Potenzial unseres Portfolios aufzuzeigen. Damit gehört Controlware zu unseren wichtigsten strategischen Partnern im europäischen Markt.“

„Extreme Networks hat das Portfolio in den vergangenen Monaten um eine Reihe innovativer Lösungen erweitert und bietet Unternehmen jetzt Zugang zu wichtigen Zukunftstechnologien – von der Automatisierung der Campus-Netzwerke über KI-basierende Funkfeldoptimierung im WLAN bis hin zu agilen Netzwerklösungen für Rechenzentren“, erklärt Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Unsere gemeinsamen Roadshows sind der perfekte Rahmen, um mit den Kunden über ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen zu sprechen und die Weichen für die Modernisierung ihrer Netzwerke zu stellen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware auf der Ausbildungsmesse der Weibelfeldschule in Dreieich bei Frankfurt/Main

Controlware auf der Ausbildungsmesse der Weibelfeldschule in Dreieich bei Frankfurt/Main

Controlware nahm am 9. November 2018 an der Ausbildungsmesse der Weibelfeldschule in Dreieich teil.

Dietzenbach, 13. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, nahm am 9. November 2018 zum sechsten Mal an der Ausbildungsmesse der Weibelfeldschule in Dreieich bei Frankfurt/Main teil. Schüler erhielten spannende Einblicke in das wichtige Thema Netzneutralität und informierten sich über aktuelle Studien- und Ausbildungsangebote in der IT.

Im Mittelpunkt des Controlware Auftritts stand der Vortrag „Fortnite – Spiel um den Vorteil im Netz“: Die dualen Studenten von Controlware zeigten am Beispiel des erfolgreichen Battle-Royale-Shooters auf, wie wichtig das Prinzip der Netzneutralität – also die Gleichbehandlung aller im Netz übertragenen Daten – im digitalen Alltag ist. „Weltweit gibt es immer wieder Bestrebungen, die Netzneutralität auszuhebeln und bestimmte Daten bevorzugt zu übertragen. Das ist eine gefährliche Entwicklung, auf die wir die Schüler frühzeitig hinweisen wollten“, erklärt Fabian Orth, Nachwuchskoordinator und dualer Student bei Controlware. „Am Beispiel von Fortnite lässt sich das Prinzip hervorragend erklären. Jeder Spieler kann sehr gut nachvollziehen, dass eine schnellere Datenverbindung im Duell ein enormer Vorteil wäre. Auf diese Weise konnten wir die Besucher für dieses relevante Thema sensibilisieren und auf die spannenden Ausbildungsoptionen in der IT hinweisen.“

Ausbildungsmöglichkeiten bei Controlware
Die Ausbildung von IT-Nachwuchskräften ist für Controlware mit Blick auf den anhaltenden Fachkräftemangel von zentraler Bedeutung und genießt seit Jahren einen hohen Stellenwert. Der Systemintegrator bildet zum IT-Systemkaufmann, Fachinformatiker für Systemintegration und zur Fachkraft für Lagerlogistik aus. Darüber hinaus bietet Controlware in Zusammenarbeit mit fünf deutschen Hochschulen duale und kooperative Studiengänge für Informatik, Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit mit abwechselnden Theorie- und Praxisphasen. So sammeln die Studenten bereits während der Ausbildung wertvolle Praxiserfahrung in der IT-Branche.

Hintergrund: Ausbildungsmesse Weibelfeldschule 2018
Die Ausbildungsmesse der Weibelfeldschule fand in diesem Jahr zum 21. Mal statt. Über 100 Aussteller nutzten die Gelegenheit, mit rund 3.200 Messebesuchern über Chancen und Herausforderungen beim Einstieg ins Berufsleben zu sprechen. Neben Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen präsentierten auch staatliche Institutionen sowie Hochschulen aus der Region den Schülern ihre Ausbildungsangebote. Das anspruchsvolle Messeprogramm umfasste zahlreiche Vorträge zu Berufsbildern, Einstiegs- und Ausbildungsmöglichkeiten sowie Workshops für den perfekten Karrierestart.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besucht Controlware in Dietzenbach

Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besucht Controlware in Dietzenbach

Der Informatik-Kurs der Heinrich-Mann-Gesamtschule besuchte Controlware in Dietzenbach.

Dietzenbach, 6. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, begrüßte am 1. November 2018 den Informatik-Kurs der Dietzenbacher Heinrich-Mann-Gesamtschule zum Schnuppertag am Unternehmenssitz in Dietzenbach. Die Schüler hatten die Gelegenheit, sich über die Funktionsweise innovativer IT-Netze zu informieren, und erhielten Einblicke in die Arbeitsweise eines Systemintegrators.

Der diesjährige Schnuppertag markierte nach 2017 bereits den zweiten Besuch der Heinrich-Mann-Gesamtschule am Controlware Hauptsitz. Um den Schülern einen aufschlussreichen Blick in die IT-Welt zu ermöglichen, präsentierte das Controlware Team ein abwechslungsreiches Programm, das von der Einführung in Netzwerkgrundlagen wie Routing & Switching oder TCP & UDP bis zum interaktiven Netzwerkspiel reichte.

„Der Tag mit den Schülern aus dem Informatik-Kurs hat uns allen auch in diesem Jahr viele spannende Eindrücke gebracht. Die Jungen waren in IT-Fragen schon sehr fit – und begeisterten sich für technische Rätsel und knifflige Problemstellungen“, erklärt Kirstin Sarter, Ausbildungsleiterin bei Controlware. „Es ist schön zu sehen, dass da eine engagierte Generation zukünftiger IT-Experten heranwächst, die sich mit viel Kreativität und Problemlösungskompetenz an komplexe Fragestellungen heranwagt.“

Der Fachkräftemangel gehört heute zu den großen Herausforderungen der IT-Branche und wird sich in Zukunft nach Einschätzung vieler Experten weiter verschärfen. Vor diesem Hintergrund arbeitet Controlware seit vielen Jahren eng mit unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland zusammen, um junge Menschen für den Einstieg in die IT-Welt zu interessieren.

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Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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