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IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) lehnt gegenwärtige Form des Gesetzesentwurfs zum Urheberrecht ab
– Aufruf an EU-Parlament zur Ablehnung am 05. Juli 2018
– Verband fürchtet Wettbewerbsnachteile für KMU sowie Einschränkungen bei KI-Nutzung und Meinungsfreiheit

Aachen/Brüssel 03. Juli 2018 – Am 20. Juni hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments (JURI) der europäischen Urheberrechtsreform zugestimmt, die große Auswirkungen auf alle Akteure der digitalen Welt, einschließlich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), haben kann. Jetzt kann der Entwurf am 05. Juli vom Europäischen Parlament gestoppt werden. Hierfür plädieren der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME). Das neue Gesetz zwingt die Plattformen zur kontinuierlichen Überwachung von Nutzeraktivitäten, um urheberrechtlich geschützte Inhalte entfernen zu können. Eine solche Verpflichtung würde für alle Plattformen gelten, unabhängig von ihrer Größe. Die beiden Mittelstandsverbände fürchten, dass die Reform kleinere Plattformen oder Startups in die Knie zwingt, die diese Auflagen nicht erfüllen können. Die Dominanz von Facebook und ähnlichen großen Plattformen würde dadurch erneut verstärkt.

„Das alte Urheberrecht stammt aus dem Jahr 2001 und muss definitiv überarbeitet werden. Daher unterstützen wir die Idee, die Urheberrechtsgesetzgebung zu reformieren und sie an unser digitales Zeitalter anzupassen. Wir halten jedoch den von JURI angenommenen Entwurf nicht für den richtigen Weg. Er wird sich negativ auf das KI-Ökosystem auswirken, indem er die Beteiligung digitaler Mittelstandsunternehmen einschränkt. Er wird zudem neue Belastungen wie obligatorische Upload-Filter mit sich bringen und den Wettbewerb gegen die Technologiekonzerne weiter erschweren. Schließlich schränkt er die Meinungsfreiheit im Internet ein“, kommentierte Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und von DIGITAL SME.

Neben einigen anderen Mängeln des Gesetzentwurfs sind vor allem drei Aspekte besorgniserregend:

1. Plattformen müssen „Upload-Filter“ erstellen, die alle von Nutzern hochgeladenen Inhalte überwachen. Die Urheberrechtsreform wirkt sich auf Plattformen aus, die sich auf nutzergenerierte Inhalte stützen. Ein Beispiel dafür ist eine Online-Plattform, auf der junge Künstler ihre Bilder verkaufen. Die Plattform ist nun dazu verpflichtet, alle hochgeladenen Bilder kontinuierlich zu überwachen, um illegale Reproduktionen herauszufiltern. Dies stellt eine starke Belastung für die kleineren Plattformen dar, die nicht über genügend Ressourcen verfügen, um komplizierte Algorithmen zu entwickeln, die den hochgeladenen Inhalt automatisch analysieren. Auch schreckt es von der Bildung neuer Plattformen ab, die auf von Benutzern hochgeladenen Inhalten beruhen, so dass die Alternativen zu US-basierten Plattformen schwinden.

Hinzu kommt außerdem ein hohes Risiko, dass auch legale Inhalte durch die automatischen Filter entfernt werden, weil die entsprechenden Technologien noch nicht zuverlässig genug sind. So haben die Algorithmen beispielsweise Schwierigkeiten, Karikaturen, Parodien oder Memes auf Grundlage urheberrechtlich geschützter Kunstwerke zu erkennen, weil sie ähnliche Merkmale enthalten. Dies kann zu einer automatisierten Zensur führen und die Meinungsfreiheit im Internet erheblich einschränken.

2. Die europäische Entwicklung der künstlichen Intelligenz steht auf dem Spiel. Die vorgeschlagene Gesetzgebung beschränkt die Verwendung von Text und Data Mining (TDM), einer Methode zur Analyse von Big Data aus Online-Textquellen. TDM wird zum Beispiel eingesetzt, um intelligente Software für die Kundenbetreuung zu trainieren, indem Daten analysiert werden, die durch Umfragen, Tickets für Kundenbetreuung, Aktivitäten in sozialen Medien und sogar Aufzeichnungen von Kundenanrufen gesammelt wurden. Dem Gesetzesentwurf zufolge kann Text und Data Mining nur für nichtkommerzielle Forschungszwecke durchgeführt werden. So werden gewinnorientierte KMU entweder gar nicht zum Data Mining berechtigt sein oder müssen dafür Lizenzen kaufen.

Text und Data Mining ist eine der wichtigsten Techniken, um die Systeme künstlicher Intelligenz zu trainieren. Einschränkungen bei der Verwendung von TDM führen daher zu Barrieren für KMU bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Somit wird die Urheberrechtsreform in ihrer jetzigen Form die KI-Innovation verlangsamen und europäische Unternehmen benachteiligen, die mit Entwicklern künstlicher Intelligenz aus Nicht-EU-Ländern konkurrieren.

Ein weiterer Grund zur Besorgnis ist, dass die EU-Mitgliedstaaten berechtigt sind, Ausnahmen nach ihrem nationalen Recht zu schaffen. Ungleiche und konkurrierende Rechtsvorschriften der einzelnen Länder schaffen einen ungleichen Wettbewerb für KMU, da multinationale Konzerne den Vorteil haben, sich das Land mit den günstigsten Rechtsvorschriften für ihre Geschäftstätigkeit aussuchen zu können.

3. „Link-Steuer“. Das vorgeschlagene Gesetz will ein Urheberrecht für Textausschnitte von Nachrichten schaffen und Links zu Nachrichten verbieten, sofern keine Lizenzen dafür bezahlt werden, die sogenannte Link-Steuer. Die positive Absicht einer solchen Bereitstellung besteht darin, Einnahmen für europäische Verlage zu generieren, indem Internetplattformen wie Google gezwungen werden, angezeigte Textausschnitte zu bezahlen. Ähnliche Gesetze sind jedoch bereits als Leistungsschutzrecht in Deutschland und Spanien gescheitert, wo Google und anderen letztlich von den meisten großen Verlagen kostenlose Lizenzen angeboten wurden. Der BITMi hatte sich bereits 2012 deutlich gegen das Leistungsschutzrecht ausgesprochen.

Große Technologiekonzerne mögen wieder ein Schlupfloch finden, um nicht bezahlen zu müssen, aber kleine News-Apps oder Facebook-Konkurrenten werden das sicher nicht können. Sie werden auch nicht genügend Personal einstellen können, um jeden Link, den ihre Benutzer teilen, auf die Bedingungen ihrer Lizenzen zu kontrollieren. Darüber hinaus besteht die Befürchtung, dass Anbieter von Fake News kostenlose Lizenzen anbieten könnten, was ihre Inhalte noch schneller verbreiten würde.

Der vom JURI-Ausschuss verabschiedete Urheberrechts-Gesetzesentwurf soll nun mit dem Europäischen Parlament verhandelt werden. Der diesbezügliche Beschluss wird am 5. Juli in der Plenarsitzung des Parlaments bekannt gegeben. Mitglieder des Europäischen Parlaments haben das Recht, JURIs Entscheidung zu widersprechen und neu zu entscheiden. Einige Europaabgeordnete haben in den sozialen Medien bereits angekündigt, zu widersprechen. Die Abgeordneten, die ablehnen, werden die Möglichkeit haben, eine neue Abstimmung mit dem Ziel der Wiederaufnahme der Diskussionen zu fordern. Aufgrund der geäußerten Kritik ermutigen der Bundesverband IT-Mittelstand und die European DIGITAL SME Alliance das Europäische Parlament, den Entwurf im Plenum abzulehnen, den vorgeschlagenen Text sorgfältig zu überprüfen und neue Mittel zu finden, um die angestrebten Ziele zu erreichen und die Urheberrechte zu schützen.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:
https://www.digitalsme.eu/eu-copyright-reform-charging-tech-giants-or-putting-breaks-on-digital-smes/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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„Fremde Fotos teilen“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Miriam K. aus Berlin:
Im Internet habe ich ein schönes Foto gefunden und es in den sozialen Medien geteilt. Nun bin ich mir aber unsicher, wer der Urheber des Bildes ist. Kann mich beispielsweise der Fotograf verklagen?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Für jedes Foto – unabhängig davon, ob es einen Copyright-Vermerk trägt oder nicht – besteht ein Urheberrecht. Wer ein Foto ohne Erlaubnis des Fotografen verwendet, verstößt gegen dieses Recht. Der Fotograf hat dann einen Anspruch auf Unterlassung. Er kann den Betreffenden durch einen Anwalt abmahnen lassen und Schadenersatz verlangen. Zwar laden Nutzer beim Teilen in sozialen Medien ein Foto nicht selbst hoch. Aber auch das Teilen eines Fotos, das ein anderer online gestellt hat, kann als Veröffentlichung im Sinne des Urheberrechtsgesetzes gelten. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Amtsgerichts München hervor. Der Kreisverband einer politischen Partei hatte in einem sozialen Netzwerk zwei Fotos geteilt, die auf der Seite eines anderen Nutzers zu sehen waren. Der Fotograf sah seine Fotos auf der Seite des Kreisverbandes und mahnte diesen ab. Nach Ansicht des Gerichts war das Teilen fremder Fotos ohne Erlaubnis des Fotografen eine Urheberrechtsverletzung. Der Kreisverband wurde zu einer Zahlung von 1.072 Euro Schadenersatz an den Fotografen verurteilt (Urteil vom 18.10.2017, Az. 142 C 2945/17) Sowohl Bildagenturen als auch einzelne Fotografen suchen im Internet nach Bildern, die Nutzer ohne entsprechende Lizenz veröffentlichen, und mahnen die illegale Veröffentlichung ab. Bei der Verwendung von Bildern aus dem Netz ist also Vorsicht geboten.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.367

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„So werden Sie zum Content King“: Gratis-Leseprobe des Fachbuchs ab sofort verfügbar

Leseprobe vermittelt Einblick in Inhalt, Format und Schreibstil des Fachbuchs

"So werden Sie zum Content King": Gratis-Leseprobe des Fachbuchs ab sofort verfügbar

Gratis-Leseprobe des Fachbuchs So werden Sie zum Content King verfügbar

Marketing- und Social Media-Verantwortliche, die sich für das Fachbuch „So werden Sie zum Content King“ interessieren, haben ab sofort die Möglichkeit, sich eine 93-seitige Leseprobe des Werks kostenlos herunter zuladen. Die Leseprobe vermittelt einen Überblick über die Themenvielfalt des Fachbuchs und enthält Ausschnitte aus den Kapiteln, die im Rahmen einer Leserumfrage ein besonders positives Feedback erhalten haben. Die Leseprobe steht zum kostenlosen Download unter www.unternehmen-zwei-punkt-null.de/content-king zur Verfügung.

„Wer kauft schon die Katze gerne im Sack! Mit der Leseprobe bieten wir den vielen Interessenten am Fachbuch die Möglichkeit, sich vorab anhand ausgewählter Textstellen über Inhalt, Format und Schreibstil zu informieren“, erklärt Werner Grohmann, Unternehmensberater, Coach und Autor des Fachbuchs.

Die Leseprobe des Fachbuchs enthält Auschnitte aus den folgenden Kapiteln:

* Vom Internet 1.0 zum Web 2.0
* Aufbau einer Web 2.0- und Social Media-Strategie für Unternehmen in fünf Schritten.
* content + Plan = Content Plan
* Krisenkommunikation bei Shitstorms
* Exkurs Urheberrecht/Copyright

Die Leseprobe zum Fachbuch „So werden Sie zum Content King“ kann unter www.unternehmen-zwei-punkt-null.de/content-king herunter geladen werden. Wer das Buch online bestellen möchte, kann dies beispielsweise bei amazon.de tun

Die Unternehmensberatung GROHMANN BUSINESS CONSULTING konzipiert und betreibt Internet-Portale und Online-Communities und unterstützt darüber hinaus Unternehmen, Organisationen und Institutionen bei der Konzeption und Umsetzung einer eigenen Web 2.0- bzw. Enterprise 2.0-Strategie. Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.grohmann-business-consulting.de verfügbar.

Kontakt:
GROHMANN BUSINESS CONSULTING
Heike Kröner
Ruhrallee 185
45135 Essen
+49 (0) 201 7495722
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Neues Fachbuch „So werden Sie zum Content King“

Fachbuch vermittelt praxiserprobte Tipps und Tricks für die Recherche, das Erstellen und das Kommunizieren attraktiver, qualitativ hochwertiger Online-Inhalte

Neues Fachbuch "So werden Sie zum Content King"

So werden Sie zum Content King – neues Fachbuch soeben erschienen

Mit dem soeben erschienenen Fachbuch „So werden Sie zum Content King …“ möchte Werner Grohmann, Geschäftsführer der Unternehmensberatung GROHMANN BUSINESS CONSULTING, all denjenigen helfen, die vor der Herausforderung stehen, kontinuierlich attraktive Online-Inhalte zu recherchieren, zu erstellen und über die vielfältigen Web 2.0 und Social Media-Kanäle zu kommunizieren. Auf der Grundlage seiner eigenen langjährigen Erfahrung als PR-Berater, Online-Redakteur, Blogger und Unternehmen 2.0-Berater hat Grohmann außerdem eine ganze Reihe von möglichen „ontent-Quellen“ zusammengestellt, die dafür „angezapft“ werden können. Das Buch ist ab sofort sowohl als Taschenbuch als auch als eBook verfügbar. Weitere
Informationen zu Inhalt und Bestellung stehen im Internet unter
www.unternehmen-zwei-punkt-null.de/content-king zur Verfügung

„Content is King“ Dieses Motto gilt mehr denn je als zentrale Voraussetzung für den Erfolg im Internet. Nur wer kontinuierlich aktuelle und attraktive Inhalte liefern kann, generiert Besucher und damit Umsatz. Dies gilt zum einen für die Platzierung in Suchmaschinen, allen voran in Google, zum anderen für die erfolgreiche Nutzung von Web 2.0-Plattformen und sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, XING, Google+ oder YouTube.

„‚To reduce webspam and to promote high quality content‘ so beschreibt
Google selbst die Ziele des jüngsten Pinguin-Updates seines Suchalgorithmus“, erklärt Werner Grohmann bei der Vorstellung des neuen Buchs. „Diese Aussage unterstreicht, dass die sowieso schon hohe Bedeutung qualitativ hochwertiger, weil originärer Inhalte weiter steigen wird.“ Doch nicht nur aus SEO-Gesichtspunkten spielen Inhalte eine zentrale Rolle. Besucher von Webseiten, Weblogs, Online-Shops und sonstigen Internet-Präsenzen, die dort uninteressante, wenig gepflegte und damit teilweise veraltete Inhalte vorfinden, werden diese Seite zukünftig nicht mehr besuchen, denn „Wer liest schon die Zeitung von gestern“.

Content Plan, Content Quellen, Shitstorm, Urheberrecht, Social Media Guidelines

Ein weiteres zentrales Thema des Buchs ist, wie es durch das Aufstellen eines Content Plans gelingt, mehr Ordnung und Regelmäßigkeit in das eigene Texten zu bringen. „Ich texte dann, wenn mir etwas einfällt funktioniert in der Regel nicht“, weiß Grohmann aus seiner eigenen Erfahrung als Texter und Redakteur zu berichten. Nur wer sich vorab Gedanken macht, was er wann wem wie wo kommuniziert, wird mittelfristig erfolgreich sein. Dasselbe gilt für die Verfügbarkeit von Content Quellen. Grohmann erklärt: „Mal schnell einen Blog-Beitrag schreiben oder einen neuen Artikel für den Newsbereich geht in der Regel schief, weil die Ideen fehlen.“ Bestätigt wird der Autor in diesem Fall durch eine Aussage von Dr. Michael Kausch, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur vibrio auf einer Veranstaltung im Frühjahr 2012: „Nicht das Schreiben ist das Problem, sondern das Themen finden.“

Weitere Themen, die im Fachbuch behandelt werden, sind die Frage, wie man sich bei einem „Shitstorm“ verhält, und weshalb Social Media Guidelines so wichtig sind. Darüber hinaus wird ein kurzer Exkurs in das Thema Urheberrecht unternommen.

Das Buch „So werden Sie zum Content King“ ist als Taschenbuch (EUR 29.95) und als eBook (EUR 24,95) erhältlich. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.unternehmen-zwei-punkt-null.de/content-king zur Verfügung

Die Unternehmensberatung GROHMANN BUSINESS CONSULTING konzipiert und betreibt Internet-Portale und Online-Communities und unterstützt darüber hinaus Unternehmen, Organisationen und Institutionen bei der Konzeption und Umsetzung einer eigenen Web 2.0- bzw. Enterprise 2.0-Strategie. Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.grohmann-business-consulting.de bzw. http://www.unternehmen-zwei-punkt-null.de verfügbar.

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