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ezeep perfektioniert das Drucken in Coworking Spaces und Universitäten

Das neueste ezeep-Update sorgt automatisch und ohne Eingreifen der Admins für die Druckausgabe am richtigen Drucker

ezeep perfektioniert das Drucken in Coworking Spaces und Universitäten

In ezeep kann jetzt Pull Printing mit Personal Printing genutzt werden.

(Berlin, Denver, 13. September 2018) ThinPrint Cloud Services, Tochter des Drucklösungsexperten ThinPrint, hat ein neues Update von ezeep, der führenden Drucklösung für Coworking Spaces und Universitäten, veröffentlicht. Bei dem neuen ezeep haben IT-Administratoren keinerlei Arbeit mit der Druckerzuweisung oder der Verwaltung von Druckertreibern. Der Nutzer geht zum Drucker seiner Wahl und startet den Druckjob, indem er eine beliebige RFID-Karte an den dort angeschlossenen RFID-Scanner hält. Hierbei kann der persönliche Ausweis eines Fitnessclubs ebenso verwendet werden wie ein Mitarbeiter- oder Bibliotheksausweis. Einzige Voraussetzung: Die Karte muss RFID-fähig sein.

Immer wieder führt Drucken in Coworking Spaces oder Universitäten zu Problemen. Nutzer müssen sich den für sie passenden Drucker heraussuchen und sich durch die teilweise sehr unterschiedlichen Nutzeroberflächen klicken; Admins haben eine Menge Arbeit, den Nutzern die richtigen Drucker zuzuweisen und die Druckertreiber zu verwalten.

Mit dem neuen ezeep-Update gehören diese lästigen Arbeitsschritte der Vergangenheit an. Das ab sofort integrierte RFID-basierte Drucken sorgt für mehr Benutzerfreundlichkeit überall dort, wo sich Nutzer mehrere Drucker teilen. Der Administrator muss den Nutzern keine Drucker zuteilen. Er muss also auch nicht wissen, welche Nutzer in der Nähe welches Druckers arbeiten und welches Gerät sie bevorzugen. Und auch die Installation und Aktualisierung von Druckertreibern entfällt.

Auch der Nutzer profitiert in mehrerlei Hinsicht. Er muss sich nicht mehr unter mehreren Druckern aus seiner Liste entscheiden, sondern wählt einfach den virtuellen ezeep-Drucker. Anschließend geht er an den Drucker seiner Wahl und scannt am RFID-Lesegerät seinen RFID-fähigen Ausweis vom Fitnessclub, seiner Bücherei oder seiner Firma. Und genau in diesem Moment startet am gewählten Drucker die Druckausgabe. Angenehmer Nebeneffekt: Kein Unbefugter kann – versehentlich oder absichtlich – den Ausdruck aus dem Ausgabeschacht entnehmen.

„Ein Druckertreiber, keine Druckerzuweisung, kein Klicken durch unzählige Druckereigenschaften: Das Drucken mit ezeep ist unglaublich einfach, für den Administrator wie für den Anwender“, so Christoph Hammer, CEO der ThinPrint Cloud Services Inc. „Hinzu kommen weitere positive Effekte, wie das Vermeiden unnötiger und damit teurer, nicht abgeholter Ausdrucke sowie die Gewissheit, dass kein Unbefugter meinen Ausdruck mitnimmt und ihn lesen kann. Das ist gerade in Einrichtungen, wie Coworking Spaces oder Universitäten mit vielen Nutzern ein weiterer unschätzbarer Vorteil.“

Die cloudbasierte Drucklösung ezeep mit dem RFID-basierten Drucken kann für 30 Tage und 10 Nutzer kostenlos und unverbindlich getestet werden – mit kostenloser Unterstützung durch das ezeep-Team. Alternativ können Interessenten sich mit einem Demo-Interface ein erstes Bild von der Lösung machen.

Presseinformationen und Bilder sind im Pressebereich der ThinPrint Cloud Services zu finden: https://press.thinprintcloud.com/de

Die ThinPrint Cloud Services, Inc. ist eine Tochtergesellschaft der ThinPrint GmbH, dem weltweit führenden Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Unser Fokus ist das cloudbasierte Drucken und Druckmanagement für Einzelpersonen, Coworking Spaces, Bildungseinrichtungen und andere Organisationen.
Mit ezeep und ezeep Dash können unsere Kunden den Administrationsaufwand rund ums Drucken drastisch reduzieren, indem sie alle zeitintensiven Aufgaben an unsere Clouddienste outsourcen. Darüber hinaus profitieren Kunden von erweiterten Funktionen, wie beispielsweise der Festlegung eines Druckkontingents, der automatisierten Abrechnung pro gedruckter Seite und einer passwortgeschützten, sicheren Druckausgabe. Via WLAN-Drucken von mobilen Endgeräten oder Selfservice-Portalen kann der Druckauftrag standortunabhängig zu jedem beliebigen Drucker geschickt werden.
Mehr Informationen finden Sie unter www.ezeep.com

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Immobilien

Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH

Prachtvolle Industriegebäude des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeugen noch heute vom wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands. Nach jahrzehntelangem Leerstand und beginnendem Verfall erleben viele Industriedenkmäler heute eine neue Gründerzeit. Denn immer mehr verlassene Fabrikhallen, ausgediente Kaufhäuser, verwaiste Bahnhöfe oder alte Schulen werden zu Denkfabriken für die Start-up-Szene.

„Ein Beispiel für eine gelungene Revitalisierung ist ein historischer Gebäudekomplex auf einem Teilareal der ehemaligen AGFA Fabrik, in dem aktuell der größte Start-up-Campus Europas entsteht“, erklärt Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH, die sich u.a. auf die Wiederbelebung von Industriebrachen spezialisiert hat. Die Factory II ist die Erweiterung der 2014 eröffneten Factory an der Bernauer Straße, in der sich Global Player wie Google, Uber, Soundcloud und Twitter ansiedelt haben. In der Factory II finden nicht nur Freiberufler und Start-ups, sondern auch Innovationsteams internationaler Konzerne eine inspirierende Arbeitsatmosphäre. Zu den ersten Mietern zählt u.a. die Bundesregierung, die hier ein Digital-Hub zum Thema „Internet of Things“ einrichtet.

Büroflächen sind in Berlin zum knappen Gut geworden. Entsprechend gering ist die Leerstandstandquote, die aktuell bei etwas mehr als 3 Prozent liegt. Und dementsprechend hoch sind die Mietpreise: 30 Euro pro Quadratmeter sind inzwischen keine Seltenheit mehr. „Eine sinnvolle Alternative zum klassischen Büro stellen innovative Coworking Spaces wie die Factory dar. Zentral in der Innenstadt gelegen, bieten sie jungen Unternehmen Büros in unterschiedlicher Größe inklusive technischer Infrastruktur zu flexiblen und fairen Konditionen“, so Gregor Marweld.

Ein ähnliches Projekt wollen Marweld und seine Partner aktuell in Leipzig realisieren: Die rd. 11.000 qm große denkmalgeschützte Opel-Hochgarage am Johannisplatz wird bis 2020 in einen modernen Coworking Space verwandelt, der in Zukunft statt Automobile die Leipziger Start-up Szene in Fahrt bringen soll.

In knapp neunjähriger Bauzeit von 1923 bis 1931 wurde das Gebäude nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Clemens Lohmer in der für damalige Verhältnisse sehr modernen Stahlbetonbauweise errichtet und diente seitdem ununterbrochen als Autohaus (hauptsächlich der Adam Opel A.G.) und bot mit Großgaragen, Verkaufsausstellung, Werkstatt, Tankstelle und Wagenwäsche einen vollständigen Automobilservice.

Das Gebäude ist ein herausragendes Denkmal der Frühgeschichte des Automobilwesens und ist – bis auf wenige Veränderungen im Erdgeschoß – noch nahezu vollständig im Zustand der Erbauungszeit. Das absolute Highlight ist dessen freitragendes Glasdach, welches von den Junkerswerken Leipzig-Dessau als innovative Leichtkonstruktion entworfen wurde.

Nun wird es bis 2020 nach den Plänen des Leipziger Architekten Hans-Peter Homuth zu einem modernen Bürogebäude nebst Gastronomie umgebaut. Drei Etagen sind für Coworking Spaces vorgesehen. Im ersten Geschoss sollen Autohersteller zukunftsweisende Mobilitätskonzepte wie „E-Mobility“ präsentieren. Im Erdgeschoss werden Tankstelle und Werkstatt einer „Markthalle“ weichen. In den Umbauentwürfen sind als mögliche Nutzer ein Restaurant, eine Tapas-Bar sowie kleinere asiatische oder orientalische Lokale vorgesehen, außerdem eine Weinhandlung, ein Blumengeschäft sowie ein Obst- und Gemüseladen. Der Keller bleibt eine Tiefgarage. Durch einen neuen zentralen Erschließungskern mit zwei Aufzügen und einem Atrium soll mehr Tageslicht ins Innere fallen. Die Fassade wird saniert und die Haustechnik modernisiert. Der Denkmalschutz ist einverstanden und hat die Arbeiten genehmigt. Die „Kuppel“ soll als Cafeteria, Meeting Point oder Club für die Mieter genutzt werden. Insgesamt behält das Gebäude seien „rauen“ baulichen Charakter.

Deutschlandweit warten 139.000 ha innerstädtischer Industriebrachen auf eine Wiederbelebung. Im Gegensatz zur Neuerschließung von Gewerbe-Arealen bietet die Revitalisierung historischer Industriestandorte zahlreiche Vorteile: Es müssen keine Grünflächen bebaut werden, Straßen sind bereits vorhanden und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zumeist gegeben.

Weitere Informationen unter:
www.formac-consult.de
www.gregor-marweld.de
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Immobilien

Silverton beteiligt sich an drittgrößtem Anbieter von Coworking-Spaces

Silverton beteiligt sich an drittgrößtem Anbieter von Coworking-Spaces

Jascha Hofferbert (Bildquelle: Silverton)

Frankfurt, 26. April 2017 – Die Silverton Group (Silverton) weitet ihr Leistungsspektrum erneut aus und beteiligt sich an DESK.WORKS, dem weltweit drittgrößten Anbieter von Coworking-Spaces.

Bei DESK.WORKS handelt es sich um ein junges in Polen gegründetes PropTech-Unternehmen mit Niederlassungen in Posen, Berlin und Silicon Valley. Es richtet sich an Start-ups, Freelancer sowie Unternehmer und bietet flexible Arbeitsplätze bereits in 76 Ländern an. In fast 300 Städten rund um den Globus stehen mehr als 600 Bürostandorte für die Nutzer von DESK.WORKS bereit. Dort können Coworking-Spaces unkompliziert und zeitlich flexibel via App gebucht werden.

Für Silverton als Asset Manager bietet die Beteiligung an dem zukunftsorientierten innovativen Unternehmen die Möglichkeit, flexible Arbeitsplatzlösungen auch in den von ihr betreuten Objekten zu integrieren und über DESK.WORKS weltweit anzubieten. Leerstände werden dadurch noch besser vermieden und kurzzeitig zur Verfügung stehende Büroflächen innovativ zwischengenutzt.

Jascha Hofferbert, Geschäftsführer und Mitgründer von Silverton, kommentiert: „Die Arbeitswelt verändert sich rasant schnell und verlangt nach neuen Arbeitsplatzformen. Coworking-Spaces sind ein international stark wachsender Trend, der auf die Bedürfnisse vor allem von jungen Leuten und Unternehmen eingeht. Darauf müssen sich Betreiber von Büroimmobilien einstellen. Wir wollen von diesem Trend nicht nur profitieren, sondern ihn aktiv mitgestalten.“

Waldemar Ariel Gala, Chief Executive Officer von DEASK.WORKS, ergänzt: „Wir freuen uns über die Investition von Silverton in zweifacher Hinsicht. Denn dadurch erhalten wir nicht nur Kapital, sondern gewinnen einen sehr wertvollen Partner, der uns mit Fachwissen und Erfahrung weiterhelfen kann.“

Das Leistungsspektrum der Silverton-Gruppe umfasst bislang neben dem Investment Management und Asset Management von gewerblichen Immobilien und immobilienbesicherten Krediten, die Transaktions- und Abwicklungsberatung in den Bereichen Special Situations, Distressed Debt und Real Estate sowie Risk Advisory Services und Banking Consulting.

Über Silverton ( www.silverton.de)
Das Leistungsspektrum der Silverton-Gruppe umfasst das Investment und Asset Management von gewerblichen Immobilien und immobilienbesicherten Krediten, die Transaktions- und Abwicklungsberatung in den Bereichen Special Situations, Distressed Debt und Real Estate sowie Risk Advisory Services und Banking Consulting. Silverton verfügt über Büros in Frankfurt, München, Madrid und New York und wird von den geschäftsführenden Gesellschaftern Stefan Dölker, Jascha Hofferbert, Thoran Thegemey und Frank Wiedemann geleitet. Die Assets under Management der Silverton-Gruppe belaufen sich aktuell auf rund 2 Mrd. Euro.

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