Tag Archives: CP GABA

Allgemein

Häusliche Gewalt – Empathie in der Zahnarztpraxis

CP GABA Symposium 2018

Häusliche Gewalt -  Empathie in der Zahnarztpraxis

Houma Kustermann (Dentropia) beim CP GABA Symposium 2018 (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Mit dem übergreifenden Thema der Pädagogik in Zahnarztpraxen und im Speziellen worauf Zahnärzte und Mitarbeiter beim Thema der häuslichen Gewalt achten können, wurden beim sechsten CP GABA Symposium zwei ungewöhnliche aber hoch aktuelle Themenkomplexe bearbeitet.

Das Symposium unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin -Mundgesundheit im Fokus“, fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte. Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern – wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

Sensibilisierung in den Zahnarztpraxen ist wichtig

PD Dr. Dragana Seifert, Leitung Klinische Rechtsmedizin und Koordination Kinderkompetenzzentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), widmete sich der sensiblen Thematik der häuslichen Gewalt gegen Kinder und Erwachsene. Anhand von Fallbeispielen zeigte sie Möglichkeiten in der Diagnostik bei Verdacht auf Misshandlung auf.

Es sei wünschenswert, wenn auch Zahnärzte und ihre Praxisteams sensibilisiert würden und bei Verdacht auf Misshandlung umgehend das Jugendamt informierten, sagte Seifert. Etwa 2.000 Fälle würden pro Jahr allein in Hamburg untersucht, darunter 1.000 Kinder. Diese alarmierende Zahl verdeutlicht, dass entsprechende Anzeichen besser erkannt werden müssen. Etwa die Hälfte der misshandlungsbedingten Verletzungen bei Kindern liegt laut der Expertin im Kopf-Hals-Bereich, wobei ein Viertel der Verletzungen die Zähne und Mundregion betreffen. Gemäß dem 2012 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) sollen Ärzte und Zahnärzte, denen Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung bekannt werden, zunächst im Gespräch mit den Betroffenen darauf hinwirken, dass diese Hilfsangebote in Anspruch nehmen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich anonym direkt an das Jugendamt zu wenden.

Mundgesundheit trifft Pädagogik – das Plus für den Patienten

Beim Umgang mit misshandelten Patienten ist vom Praxispersonal ein hohes Maß an Sensibilität und Empathie erforderlich. Empathie und Pädagogik – diese Themen wurden auch im „Meet & Talk“-Kurzvortrag von Zahnärztin Houma Kustermann und Gesundheitspädagogin Sybille van Os-Fingberg aufgenommen.

Die beiden Gründerinnen des Zahnzentrums für Kinder und Jugendliche, Dentropia, in Rottweil stellten den Teilnehmern ihr innovatives Praxiskonzept „Zahnmedizin plus Pädagogik“ vor. „Das besondere an unserer Zahnpraxis ist, dass unser gesamtes zahnmedizinisches Fachpersonal pädagogisch ausgebildet ist, um Patienten kompetenter beraten und begleiten zu können“, so Kustermann. Das pädagogische Wissen des Praxisteams fördert die Patientenzufriedenheit basierend auf den Grundlagen der Lernpsychologie: Eine positive und optimistische Einstellung von Patienten zur eigenen Mundgesundheit ist Ziel dieses Konzepts.

Soziales Engagement sieht auch CP GABA als wichtige Aufgabe. So wurde u.a. im Jahr 2008 gemeinsam mit der Hamburger Caritas das Projekt elmex® Zahnmobil, die erste rollende Zahnarztpraxis, ins Leben gerufen. Es bietet hilfsbedürftigen Menschen eine kostenlose Zahnversorgung und fördert die Präventionsarbeit bei Kindern. In diesem Projekt engagieren sich 30 ehrenamtliche Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahnmedizinische Fachangestellte.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Erika Hettich
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

Allgemein

Präventionspreis „Medizin und Zahnmedizin – Prävention verbindet“

Jetzt bewerben

Präventionspreis "Medizin und Zahnmedizin - Prävention verbindet"

CP-GABA-/BZÄK-Initiative: Preisverleihung Präventionspreis 2017 (Bildquelle: Michelle Spillner / CP GABA)

Noch bis 31. August nimmt die „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ Bewerbungen für den Präventionspreis 2018 entgegen. Die Auszeichnung von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA fördert interdisziplinäre Ideen und Ansätze zur präventionsorientierten Zusammenarbeit von Medizin und Zahnmedizin.

Der Präventionspreis zeichnet Ideen und Ansätze für Präventionskonzepte und Gesundheitsförderungsprojekte aus. Eine bereits erfolgreiche Anwendung ist nicht notwendig. Wichtig sind aber der Zusammenhang zwischen Zahnmedizin und Medizin sowie der präventive Charakter. Ziel der eingereichten Projekte sollte die Verbesserung der Praxisarbeit sein. Teilnehmen können Fachleute aus den Bereichen Zahnmedizin, Medizin, Gesundheitswesen, Public Health, Politikwissenschaften, Erziehungswissenschaften, Pädagogik, Kommunikation und Medienwissenschaften. Eine unabhängige Jury vergibt drei Preise, die mit insgesamt 5.000 Euro dotiert sind. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter der Initiatoren sowie die beratenden Fachexperten, Jury-Mitglieder und deren Teams.

Gute Beispiele existieren – und was noch?

Das aktuelle Fokusthema der Initiative widmet sich der Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit von medizinischen und zahnmedizinischen Fachdisziplinen. Auch wenn mittlerweile die Mundgesundheit schon häufig als wesentlicher Bestandteil der Allgemeingesundheit anerkannt wird, konzentrieren sich Präventionsansätze überwiegend auf die einzelnen Fachgebiete. Wichtige Risikofaktoren betreffen jedoch zahlreiche Erkrankungen. Gute Beispiele der Zusammenarbeit gibt es bereits im Hinblick auf die bi-direktionalen Beziehungen zwischen Diabetes und Parodontitis. Die Initiatoren interessiert aber auch, welche guten Ansätze darüber hinaus bestehen.

Bewerbungen werden bis 31. August 2018 angenommen. Umfang und Format der Bewerbung (Texte, Fotos, Videos u.a.) sind offen, wünschenswert ist eine maximal 2 Seiten umfassende Zusammenfassung.

Kontakt / Einsendeadresse

„Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“
Accente BizzComm GmbH
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
Fon: 0611/40 80 6-0
Fax: 0611/40 80 6-99
E-Mail: martina.neunecker@accente.de
http://www.accente.de

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Erika Hettich
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

Allgemein

MIH – die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium 2018

MIH - die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Jan Kühnisch (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Von der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) sind inzwischen mehr Kinder betroffen als von Karies. Professor Dr. Jan Kühnisch begab sich beim sechsten CP GABA Symposium in Leipzig auf Spurensuche nach Ursachen und Therapieoptionen dieser schmerzhaften Strukturstörung der Zahnhartsubstanz. Einer weiteren besonderen Zielgruppe widmete sich Dr. Anna Plaumann in ihrem Vortrag „Kieferorthopädie – Trotz Hürde zum Erfolg in der Prophylaxe“. Dr. Sonja Sälzer nahm sich im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung eines echten Dauerbrenners in der Zahnarztpraxis an: der Dentinhypersensibilität.

Die MIH tritt in Form von gelblich-bräunlichen Flecken und Schmelzeinbrüchen in der Kavitation auf. Die genauen Ursachen des Phänomens, das erstmals 1987 beschrieben wurde, sind bis heute nicht zweifelsfrei geklärt [1]. Sicher ist, dass die reguläre Schmelzentwicklung der Zähne zwischen dem achten Schwangerschaftsmonat und dem vierten Lebensjahr stattfindet. Als mögliche Auslöser der MIH gelten ätiologische Faktoren wie Antibiotika, Vitamin-D-Mangel und Dioxine, die unbemerkt auf Mutter und Kind eingewirkt haben könnten. Professor Dr. Jan Kühnisch, LMU München, wies darauf hin, dass neben den Molaren und Inzisiven auch Prämolaren sowie bleibende zweite Molaren betroffen sein können. In der Therapie ist es wichtig, die Kinder zur Mitarbeit zu motivieren und sie psychologisch zu stärken. Klare Indikationen für restaurative Maßnahmen bei schmelzbegrenzten Defekten sieht der Experte als „Kann-Entscheidung mit allen Betroffenen“. Bei Dentinexposition haben sich direkte adhäsive Restaurationen – unter Berücksichtigung der Defektgröße und abhängig von der kindlichen Kooperation – bewährt. Zu ästhetischen Restaurationen rät Kühnisch erst ab dem 18. Lebensjahr.
Für die häusliche Mundhygiene empfiehlt sich, zweimal täglich mit fluoridierter Zahnpasta (z.B. elmex® Junior bis 12 Jahre, danach mit elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL™) zu putzen. Einmal pro Woche sollte zusätzlich ein fluoridhaltiges Gel zur Intensivfluoridierung (z.B. elmex® gelee) angewendet werden. In der Praxis sollte Patienten mit MIH neben regelmäßiger Zahnreinigung und Mundhygieneanleitung mehrmals im Jahr ein hochkonzentrierter Fluoridlack (z.B. Duraphat® Dentalsuspension) aufgetragen werden. Bei Schmerzempfindlichkeit stellt die Behandlung mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Desensibilisierungspaste mit PRO-ARGIN® Technologie einen neuen, klinisch bestätigten Ansatz dar [2].

Biofilmmanagement bei Brackets & Co.

Bei kieferorthopädischen Zahnspangen ist eine adäquate Prophylaxe von enormer Bedeutung. Gerade Multibracket-Apparaturen sind eine große Herausforderung für die Mundhygiene, das Risiko für Karies und Gingivitis steigt in diesen Fällen stark an. Dr. Anna Plaumann, Rendsburg, adressierte in ihrem Vortrag die unterschiedlichen kieferorthopädischen Therapien und entsprechende Strategien effektiver Prävention. Kieferorthopädische Behandlungen, die meist im Alter zwischen 10 und 18 beginnen, lassen sich in drei Kategorien unterteilen: Herausnehmbare und festsitzende Apparaturen sowie die Schienentherapie. Die größte Herausforderung stellt sich mit der Insertion von Multibracket-Apparaturen, die eine erschwerte Mundhygiene zur Folge haben, wodurch das Risiko für Karies und Gingivitis exorbitant steigt. Bei über 80 Prozent der Jugendlichen spielt zudem die Pubertäts-Gingivitis eine große Rolle, da sich mit Einsetzen der Pubertät die Mikrobiologie der Plaque verändert [3]. In der Praxis haben sich zur Prävention posttherapeutische, minimal-invasive Restaurationsmaßnahmen sowie eine regelmäßige Kontrolle der Kariesaktivität während der kieferorthopädischen Behandlung bewährt. Zudem empfiehlt Dr. Plaumann einen engmaschigen Recall, Fluoridierungsmaßnahmen mit hochkonzentrierten Gelen oder Fluid-Lacken (z.B. elmex® fluid) und klare Instruktionen für die häusliche Mundhygiene. Dazu gehören etwa eine spezielle Handzahnbürste mit ergonomischem Griff zur Beseitigung von Plaque bei kieferorthopädischen Apparaturen (z.B. elmex® ORTHO Zahnbürste mit V-Bürstensystem), Interdentalbürsten, eine fluoridierte Zahnpasta, Chlorhexidin zur Kurzzeitanwendung (z. B. meridol® med CHX 0,2%) sowie eine sorgfältige Ernährung.

Eis im Sommer oder kalte Luft im Winter – Schmerzempfindliche Zähne kennt jeder

Dr. Sonja Sälzer, Universität Kiel, widmete sich in ihrem Vortrag einem Dauerbrenner in der zahnärztlichen Praxis: der Dentinhypersensibilität (DHS). Viele Patienten leiden unter kurzen, spitzen Schmerzen zum Beispiel bei thermischen, osmotischen oder chemischen Reizen und sind dadurch in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Die Diagnostik fällt nicht immer leicht und erfolgt häufig nach dem Ausschlussverfahren. Ursächlich sind in vielen Fällen eine Parodontitis oder gingivale Rezessionen, teils auch patientenbedingte Risikofaktoren wie z. B. eine falsche Putztechnik oder ein hoher Konsum säurehaltiger Getränke. Eine erhöhte Prävalenz ergibt sich auch nach bestimmten zahnärztlichen Behandlungen wie Bleaching oder einer nicht-chirurgischen Parodontitis-Therapie. Ein Ziel in der Therapie der DHS ist es, die offenen Dentinkanälchen wieder zu verschließen und die Schmerzen zu reduzieren. In der zahnärztlichen Praxis werden daher transparente Natriumfluorid-Lacke zur Desensibilisierung eingesetzt (z.B. Duraphat® Dentalsuspension). Zuhause kommen chemische Möglichkeiten wie fluoridhaltige Zahnpasta mit zusätzlichem Wirkstoff zur Desensibilisierung (z.B elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ mit PRO-ARGIN®) in Betracht. Eine Studie belegt, dass sich bereits nach dreiwöchiger Anwendung einer Zahnpasta mit PRO-ARGIN® Technologie die Lebensqualität signifikant verbesserte [4]. Die Wirksamkeit einer Arginin-haltigen Zahnpasta bei DHS konnte auch in einer 8-wöchigen klinischen Studie nachgewiesen werden [2].

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quellen:
[1] Koch G et al. 1987.
[2] Bekes K, Heinzelmann K, Lettner S, et al.: Efficacy of desensitizing products containing 8% arginine and calcium carbonate for hypersensitivity relief in MIH-affected molars: an 8-week clinical study. Clin Oral Invest (2016).
[3] Gusberti M et al (1990) Changes in subgingival microbiota during puberty. A 4-year longitudinal study. J. Clin. Period.17: 685-692.
[4] Gernhardt C, Domejean S, Schmidlin P, Posterpräsentation am FDI World Dental Federation Kongress in Poznań/Polen, 7. bis 10. September 2016.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Erika Hettich
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

Allgemein

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Ina Nitschke (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Einer der vielfältigen Themenkomplexe des diesjährigen sechsten CP GABA Symposiums war die Mundgesundheit im Alter. Die Veranstaltung unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“ fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte.

Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

„Altern gilt für alle“

Aufgrund der demographischen Entwicklung wird der Anteil von Patienten mit über 65 Lebensjahren in den zahnärztlichen Praxen deutlich ansteigen. Wie sich die Seniorenzahnmedizin gut in die zahnärztliche Praxis integrieren lässt, welche Präventionskonzepte bei älteren Patienten sinnvoll sind und welche Veränderungen in der BEMA-Abrechnung ab Juli 2018 gelten, erläuterte Professor Dr. Ina Nitschke, Universität Zürich, in ihrem Vortrag. „Altern gilt für uns alle. Wenn jeder in den Spiegel schaut, sieht keiner mehr aus wie vor zehn Jahren“, resümierte Nitschke zu Beginn und verdeutlichte, dass die Selbstverständlichkeit des Alltäglichen durch den natürlichen Alterungsprozess eines Menschen zunehmend beeinträchtigt wird. In der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) von 2016 wurden erstmalig auch ältere Senioren in die Studie einbezogen. Dabei wurde aufgezeigt, dass sich der Mundgesundheitszustand beim Eintritt der Pflegebedürftigkeit rapide verschlechtert.

Als wichtigster Parameter zur zahnärztlichen Therapieplanung hat sich die Zahnmedizinische Funktionelle Kapazität (ZFK) bewährt. Diese beinhaltet eine Einteilung älterer Patienten in vier Belastbarkeitsstufen, um diese in Bezug auf ihre Therapie-, Mundhygienefähigkeit und Eigenverantwortlichkeit einordnen zu können. Die Einschätzung erfolgt nach dem Anamnesegespräch, wobei der am schlechtesten bewertete Parameter zur Festlegung der Belastbarkeitsstufe führt. In Anlehnung an diese Einstufung sollte die Therapieplanung und Nachsorge erfolgen [1]. Besondere Herausforderungen bei der Versorgung von älteren Patienten stellen insbesondere auch multimorbide Erkrankungen dar, die mit steigendem Lebensalter deutlich zunehmen. Daher sollte das gesamte Praxisteam in der Lage sein, altersspezifische, medizinische und psychosoziale Defizite zu erkennen. Alle diese Faktoren zusammen bestimmen den gerostomatologischen Wohlfühlfaktor. Fortbildungsmaßnahmen für Zahnärzte und Personal bieten z.B. die Landeszahnärztekammern.

Mit der mobile Zahnarztpraxis unterwegs

Ein Beispiel für eine gelungene Integration der Alterszahnmedizin in die zahnärztliche Praxis stellte Dr. Ilse Weinfurtner, Detmold, den Teilnehmern im „Meet & Talk“ vor.
Weinfurtner ist als Spezialistin für Alterszahnheilkunde tätig und besucht seit 1992 mit ihrer mobilen Zahnarztpraxis Patienten in Pflegeeinrichtungen oder im häuslichen Umfeld. „Die aufsuchende zahnärztliche Betreuung ist für viele Patienten notwendig, da sie nicht mehr in der Lage sind, selbst in die Praxis zu kommen können“, so Weinfurtner. Mehr als drei Millionen Pflegebedürftige haben einen festgeschriebenen Anspruch auf zahnmedizinische Prävention in Deutschland und eine gute Mundgesundheit ist essentiell für diese Patientengruppe. So zählt die mangelnde Mundhygiene immer noch zu den größten Problemen, da die Pflegekräfte kaum ausgebildet seien und chronischer Zeitmangel herrsche. Die Behandlung von Pflegebedürftigen sei sicher keine leichte Aufgabe – Dankbarkeit zu erfahren sei jedoch einer der schönsten Momente, resümierte Weinfurtner.

Basis für den Erhalt der Zahn- und Mundgesundheit ist ein gutes Plaque-Management, welches den motorischen Fähigkeiten dieser Patientengruppe angepasst ist. Zur mechanischen Reinigung empfehlen sich Zahnbürsten mit dickeren Griffen oder elektrische Zahnbürsten. Zusätzlich ist die ergänzende tägliche Anwendung einer Mundspülung, z.B. meridol® Mundspülung, sinnvoll. Bei Patienten mit stark eingeschränkter Motorik steigt das Risiko für Parodontalerkrankungen, zudem haben sie ein erhöhtes Kariesrisiko. Die sorgfältige häusliche Mundhygiene fällt ihnen oft schwer. Es empfehlen sich daher Produkte mit einer erhöhten Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste. Bei Spülungen mit Anti-Plaque-Wirkung – zur Kurzzeitanwendung – hat sich seit Jahren der Wirkstoff Chlorhexidin (CHX) in einer Konzentration von 0,2 Prozent (z.B. meridol® med CHX 0,2% Mundspülung) etabliert.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quelle:
[1] Nitschke I, Hopfenmüller W, 1996.

Duraphat® Fluorid 5 mg/g Zahnpaste. Wirkstoff: Natriumfluorid. Zusammensetzung: 1 g Zahnpaste enthält 5 mg Fluorid (als Natriumfluorid), entsprechend 5.000 ppm Fluorid. Sonstige Bestandteile: Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Siliciumdioxid, gefälltes Siliciumdioxid, Macrogol 600, Kaliumdiphosphat, Xanthangummi, Natriumbenzoat (E 211), Natriumdodecylsulfat, Krauseminz-Aroma (bestehend aus Pfefferminzöl, (-)-Carvon, Krauseminzöl, Levomenthol, Anethol und Citronenöl), Saccharin-Natrium, Brillantblau FCF (E 133) und gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung von Zahnkaries bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen, insbesondere bei Patienten mit erhöhtem Kariesrisiko (Kronen- und/oder Wurzelkaries). Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Natriumfluorid oder einem der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Ein brennendes Gefühl im Mund wurde ebenfalls beobachtet. Warnhinweis: Enthält Natriumbenzoat. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Pharmazeutischer Unternehmer: CP GABA GmbH, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg. Verschreibungspflichtig. Stand: April 2014

meridol® med CHX 0,2 % Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle. Wirkstoff: Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.). Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 1,0617 g Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.), entsprechend 200 mg Chlorhexidinbis (D-gluconat), Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.), Glycerol, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Pfefferminzöl, Patentblau V, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur zeitweiligen Keimzahlreduktion in der Mundhöhle, als temporäre adjuvante Therapie zur mechanischen Reinigung bei bakteriell bedingten Entzündungen der Gingiva und der Mundschleimhaut sowie nach parodontalchirurgischen Eingriffen, bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei schlecht durchblutetem Gewebe, am Trommelfell, am Auge und in der Augenumgebung. Nebenwirkungen: Reversible Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge, reversible Verfärbungen von Zahnhartgeweben, Restaurationen (Zahnfüllungen) und Zungenpapillen (Haarzunge). Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf. In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock nach lokaler Anwendung von Chlorhexidin beschrieben. In Einzelfällen traten reversible desquamative Veränderungen der Mukosa und eine reversible Parotisschwellung auf. CP GABA GmbH, 20097 Hamburg. Stand: 04/2014

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Erika Hettich
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

Allgemein

Klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe

CP GABA-Symposium in Leipzig

Klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe

Das CP GABA Symposium 2018 in Leipzig (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Zum sechsten Mal lud CP GABA zum Symposium ein, diesmal unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde in Leipzig ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte. Einer der vielfältigen Themenkomplexe der zweitägigen Veranstaltung waren klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe.

Die Versorgung zahnärztlicher Patienten mit bis zu einer Million Implantaten zählt heute zu den routinemäßig angewendeten Rehabilitationsmaßnahmen. Eine entscheidende Strategie zur Steigerung der Erfolgsquote bei Implantaten ist die Vermeidung von Erkrankungen des periimplantären Gewebes.

Die Ursachen des Knochenabbaus

Professor. Dr. Reiner Mengel, Universität Marburg, informierte in seinem Vortrag zunächst über die Ursachen des Knochenabbaus. „Die richtige Prophylaxe kommt erst dann zum Tragen, wenn das Wissen über die Ursachen des Knochenabbaus vorhanden ist“, sagte Mengel und zeigte anhand von relevanten Studien, dass Mukositis, Gingivitis, Periimplantitis und Parodontitis zu den häufigsten Ursachen für Knochenabbau gehören. Ebenso können biomechanische Belastungen Einfluss auf die Entstehung einer Knochenatrophie haben und zum Verlust eines Implantates führen.

Mengel stellte die verschiedenen Schweregrade von Knochenatrophie anhand von Fallbeispielen vor. Wissenswert: Die Häufigkeit einer diagnostizierten Periimplantis beträgt laut einer Studie bis zu 26 Prozent und die einer Mukositis bis zu 56 Prozent [1]. Welche Prophylaxe-Maßnahmen kann man Patienten nun empfehlen? „Die Empfehlungen der S2k Leitlinie Kariesprophylaxe bleibender Zähne sind die für mich wissenschaftlich anerkanntesten zur Zeit“, erklärte Mengel. Nach dieser AWMF-Leitlinie führen das zweimal tägliche Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta (beispielsweise elmex® Kariesschutz Professional™) oder auch die Anwendung von Mundspülungen zur Wachstumshemmung kariogener Mikroorganismen. Mengel stellte eine Doppelblindstudie mit 44 Patienten mit experimenteller Gingivitis vor: Darin hat sich erwiesen, dass meridol® Mundspülung mit Aminfluorid/ Zinnfluorid einen anti-inflammatorischen Effekt auf das Weichgewebe hat [2]. Das Implantat-Prophylaxe-Konzept des Referenten gab es für die Teilnehmer zum Schluss: Ein regelmäßiger Zahnbürstenwechsel, eine fluoridierte Zahnpasta, Mundspüllösungen, Zahnseide oder Interdentalbürsten, drei bis sechsmonatiger Recall je nach Risikoprofil, klare Instruktionen für die häusliche Mundhygiene und geschultes Fachpersonal sind wesentlich für einen Langzeiterfolg.

„Do´s“ in der professionellen Implantat-Prophylaxe

Das Thema Implantate und Mundgesundheit behandelte auch der Kurzvortrag „Prophylaxe und Implantate“ von Dentalhygienikerin Sabrina Dogan (Mauer/Heidelberg). Sie überzeugte darin mit einem durchdachten Prophylaxe-Konzept. Nach ihrem Vortrag beantwortete sie im Rahmen des fachlichen Erfahrungsaustausches „Meet & Talk“ die Fragen der Teilnehmer und gab praktische Tipps für die Implantat-Prophylaxe in der zahnärztlichen Praxis.

Wie häufig sollten Implantat-Patienten in den Recall bestellt werden? Welche Tipps gibt es für Patienten in der häuslichen, mechanischen Implantat-Nachsorge? „Das wichtigste in unserer Praxis ist das Fachwissen im Prophylaxe-Team. Vom Praxisinhaber bis zum Fachpersonal sollte eine Sprache gesprochen werden. Unser Prophylaxe-Konzept sieht einen drei-monatigen Recall vor. Die Implantate werden regelmäßig fotodokumentiert, gemessen sowie auch röntgenologisch befundet“, so Dogan. „Jeder Patient erhält ein individuelles Nachsorge-Konzept“. Des Weiteren wies die Prophylaxe-Expertin darauf hin, dass neben der optimalen Nachsorge eine perfekte Mundhygiene die wichtigste Voraussetzung für eine lange Überlebensrate von Implantaten darstellt. Die mechanische Plaque-Kontrolle sei häufig nicht ausreichend. Vielmehr sei zusätzlich der Einsatz von Mundspüllösungen, beispielsweise meridol® Mundspülung, zur chemischen Plaque-Kontrolle zu empfehlen. Die Kombination aus Aminfluorid/Zinnfluorid reduziere die allgemeine Lebensfähigkeit der Bakterien. Dadurch werde die Beseitigung vorhandenen Zahnbelags gefördert und das bakterielle Wachstum gehemmt.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter
https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quellen:
[1] Swierkot K, et al. J Periodontol. 2012.
[2] Nonnenmacher C et al. Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 59, Ärzteverlag (2004).

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Erika Hettich
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

Allgemein

Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Prof. Dr. Dirk Ziebolz (Bildquelle: CP GABA)

Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich wechselseitig – dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich gut erforscht. In einem neuen Webinar von CP GABA am 27. Juni 2018 erläutert Professor Dirk Ziebolz, warum Diabetiker für zahnärztliche Praxen eine ganz besondere Patientengruppe darstellen und gibt Tipps für die erfolgreiche Behandlung. Die kostenfreie Online-Fortbildung ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Über 11 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer schweren, behandlungsbedürftigen Parodontitis [1]. An Diabetes mellitus sind aktuell etwa 6,7 Millionen erkrankt – mehr als ein Drittel von ihnen weiß jedoch gar nichts von der eigenen Erkrankung [2]. Die „Zuckerkrankheit“ und die Entzündung des Zahnhalteapparates beeinflussen sich gegenseitig: So gilt Diabetes als Risikofaktor für Parodontitis, umgekehrt wirkt sich eine schlechte Einstellung des Blutzuckerspiegels negativ auf den Zahnhalteapparat aus. Der Schlüssel zu erfolgreicher Prävention und Behandlung liegt daher in umfassender Aufklärung und einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizinern und Allgemeinmedizinern bzw. Diabetologen.

In seinem exklusiven Webinar diskutiert Professor Ziebolz die Zusammenhänge zwischen beiden Erkrankungen und zeigt praktische Ansätze für die optimale Behandlung auf. Diese kann zum Beispiel mit einem routinemäßigen Diabetes-Screening im Rahmen von Zahnarztterminen beginnen. Außerdem erläutert der Experte der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Leipzig die Bedeutung der häuslichen Mitarbeit der besonderen Patientengruppe „Diabetiker“. Im Anschluss an den Online-Vortrag haben die Teilnehmer wie gewohnt Gelegenheit, dem Referenten im Live-Chat Fragen zu stellen.

Auf einen Blick
– Webinar: „Diabetiker in der Zahnarztpraxis – alles gleich oder doch ganz anders?“
– Referent: Prof. Dr. Dirk Ziebolz, Universität Leipzig
– Mittwoch, 27. Juni 2018, 16 bis 17 Uhr
– Anmeldung ab sofort unter diesem Link

Quellen:
[1] Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie, 2016.
[2] Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2017.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Erika Hettich
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

Allgemein

Zusammenhänge Allgemein- und Mundgesundheit

Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland

Zusammenhänge Allgemein- und Mundgesundheit

Dr. Marianne Gräfin von Schmettow (CP GABA) und Prof. Dr. Dietmar Oesterreich (BZÄK), Co-Initiatoren (Bildquelle: Susanne Theisen / CP GABA)

CP GABA und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) setzen ihre erfolgreiche „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ fort. Schwerpunkt-Thema 2018 ist „Medizin und Zahnmedizin – Prävention verbindet“.

Zahnmedizin – Teil medizinischer Primärversorgung

Das aktuelle Fokusthema der Initiative widmet sich der Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit von medizinischen und zahnmedizinischen Fachdisziplinen. Auch wenn mittlerweile die Mundgesundheit schon häufig als wesentlicher Bestandteil der Allgemeingesundheit anerkannt wird, konzentrieren sich Präventionsansätze überwiegend auf die einzelnen Fachgebiete. „Die wichtigsten Risikofaktoren betreffen jedoch alle Fachgebiete. Deshalb sollte Gesundheitsförderung nicht aufgegliedert werden. Zahnmedizin und Medizin können sich gerade hier mit ihren präventiven Potenzialen ergänzen und gegenseitig positiv beeinflussen“, so Professor Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK.

Dr. Marianne Gräfin Schmettow, Leiterin Scientific Affairs bei CP GABA und Co-Initiatorin, hebt ebenfalls die zunehmende Bedeutung der zahnmedizinischen Prävention mit erhöhter Evidenz der Zusammenhänge zwischen Allgemeinerkrankungen und Mundgesundheit hervor. „Für Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen kann eine gute Mundgesundheit zudem die Lebensqualität verbessern“, so die Biologin. „Unser Ziel als Experten für Mundgesundheit ist es, die Arbeit der Spezialisten mit Produkten zu unterstützen, die auf wissenschaftlicher Basis entwickelt wurden.“

Interdisziplinärer Expertenkreis im Austausch

Der Expertenkreis des diesjährigen Schwerpunktthemas ist, wie bei den bisherigen Initiativ-Themen, interdisziplinär aufgestellt.

Mit Prof. Dr. Ulrich Schiffner, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, ist erneut ein erfahrener zahnmedizinischer Spezialist an Bord. Sein Fokus liegt auf der Kinderzahnheilkunde sowie dem Pflegealltag. In beiden Bereichen sieht Schiffner großen Verbesserungsbedarf in der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Medizin und Zahnmedizin. In vielen Risikobereichen, so der Experte, fällt die erforderliche Behandlung viel zu spät auf. Oftmals kann dann in der Kürze der Zeit keine zufriedenstellende orale Situation mehr hergestellt werden.

Chronische Entzündungsprozesse laufen in verschiedenen Bereichen des Körpers meist sehr ähnlich ab und unterliegen oftmals den gleichen Risikofaktoren. Entzündungsprozesse am Zahnhalteapparat können über
viele Jahre unentdeckt bleiben und Auswirkungen auf den Rest des Körpers haben. Eine gute Datenlage für diese Verbindungen gibt es für Diabetes, Herz-Kreislauf- und viele andere Erkrankungen.

Prof. Dr. Henrik Dommisch, Parodontologe an der Charite Universitätsmedizin Berlin betreibt interdisziplinäre Grundlagenforschung zum Thema Parodontitis. Dabei möchte er die Abteilung für Parodontologie und Synoptische Zahnmedizin verstärkt mit den anderen Bereichen der Medizin verknüpfen. Es ist heute bekannt, dass sich beispielsweise Erkrankungen wie Diabetes sowie kardiovaskuläre Erkrankungen und Parodontitis gegenseitig beeinflussen können und somit interdisziplinäre Therapieansätze erfordern.

PD Dr. Erhard Siegel, Diabeteszentrum St. Josephskrankenhaus Heidelberg, erforscht insbesondere die bi-direktionalen Beziehungen zwischen Diabetes und Parodontitis. Die evidenzbasierte Datenlage bei diesem Thema ist bereits hervorragend. Das liegt u.a. auch daran, dass bei der Erforschung dieser beiden Erkrankungen seit Jahren eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachbereiche besteht. Sie kann als sehr gutes Beispiel auch für andere medizinische und zahnmedizinische Bereiche dienen. Diabetologen und Parodontologen bildeten bereits 2011 ein Expertengremium und erarbeiteten ein Konsenspapier, in dem gemeinsame Betreuungskonzepte für Diabetiker und Parodontitis-Patienten vorgeschlagen wurden.

Jetzt bewerben: Präventionspreis 2018

Auch in diesem Jahr schreiben die Initiatoren den Präventionspreis aus. Gesucht werden gute Ideen mit Potenzial. Eine bereits erprobte Umsetzung ist nicht zwingend notwendig. Es sollen Präventionskonzepte prämiert werden, die zahnmedizinische und medizinische Aspekte verknüpfen und das Potenzial für Verbesserungen in der Praxis haben.

Die Ausschreibungsdetails zum Präventionspreis sowie ein multimediales Informationspaket zur Initiative, u.a. mit Videostatements der Experten, finden Sie hier: https://bit.ly/2LnXLCC

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Erika Hettich
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

Allgemein

Mundgesundheit trifft Pädagogik

Neues Webinar von CP GABA

Mundgesundheit trifft Pädagogik

Neues Webinar von CP GABA (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Eigenverantwortung statt Anweisungen – moderne dentale Praxis- und Behandlungskonzepte setzen verstärkt auf eine ganzheitliche Betrachtungsweise und pädagogische Elemente. In einem exklusiven Webinar am 20. Juni 2018 präsentieren die Gründerinnen von „Dentropia“, Houma Kustermann und Sybille van Os-Fingberg, ihr innovatives Praxiskonzept zur Verbindung von Zahnmedizin und Pädagogik. Die kostenfreie Online-Fortbildung von CP GABA ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – ein lebenslang gesunder Mund benötigt gewissenhafte Pflege und vor allem eine ordentliche Portion Eigenverantwortung. Die Begleitung durch das zahnärztliche Team ist unverzichtbar, aber darüber hinaus müssen die Patienten für sich selbst sorgen können. Houma Kustermann und Sybille van Os-Fingberg haben erkannt, dass die Bedeutung der Gesundheitspädagogik in den kommenden Jahren zunehmen wird und gehen mit ihrem innovativen Praxiskonzept „Dentropia“ neue Wege in der Verbindung von Zahnmedizin und Pädagogik. Mit pädagogischer Expertise sensibilisieren die beiden ihre Patienten für eine lebenslange positive Einstellung zu ihren Zähnen und zum eigenen Körper, zur Zahnpflege und zum Zahnarztbesuch – einfühlsam, wertschätzend, altersgerecht und kreativ. Das Wohl des Patienten fest im Blick kommt es auf eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Praxis ebenso an wie auf ein positives Zahnarzterlebnis für Patienten, Angehörige bzw. Betreuer und Pfleger.

Im CP GABA-Webinar stellen die beiden Gründerinnen ihr Erfolgskonzept vor und sprechen über wichtige empirische Erfahrungen. Die Teilnehmer erhalten exklusive Einblicke und können im Anschluss an den Vortrag im Chat ihre Fragen an die beiden Referentinnen richten.

Auf einen Blick
-Webinar: „Dentropia: ein neues Praxiskonzept – Zahnmedizin PLUS Pädagogik“
-Referentinnen: Zahnärztin Houma Kustermann und Gesundheitspädagogin Sybille van Os-Fingberg
-Mittwoch, 20. Juni 2018, 16 bis 17 Uhr
-Anmeldung ab sofort unter diesem Link

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Erika Hettich
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

Allgemein

Die Zukunft der Zahnmedizin – CP GABA Symposium 2018

Die Zukunft der Zahnmedizin - CP GABA Symposium 2018

Zukunftsweisende Themen beim CP GABA Symposium (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Am 8. und 9. Juni 2018 lädt CP GABA Zahnärzte und ihre Mitarbeiter zum Symposium ins pentahotel Leipzig. Unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“ warten auf die Teilnehmer zukunftsweisende Themen, renommierte Referenten und vielfache Gelegenheit zum Dialog und Netzwerken. Die Veranstaltung spannt einen weiten Bogen, von der Kinder- und Jugendzahnmedizin bis zur optimalen Versorgung in späteren Lebensjahren und im Alter. Teilnehmer erhalten neun Fortbildungspunkte.

Die namhaften Referenten präsentieren eine breite Themenvielfalt der modernen Zahnmedizin. Zum Auftakt am frühen Freitagnachmittag wird Prof. Dr. Reiner Mengel, Universität Marburg, zu aktuellen Ansätzen in der Prophylaxe bei Implantaten sprechen. Nach Zahlen der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie verfügen Menschen heute zehnmal häufiger über Implantate als noch Ende der 1990er Jahre – und diese müssen sorgfältig gepflegt und erhalten werden.
Prof. Dr. Ina Nitschke, Universität Zürich, widmet sich am Samstagvormittag dem hochaktuellen Thema Seniorenzahnmedizin: Unsere Gesellschaft wird immer älter, gleichzeitig behalten immer mehr Menschen bis ins hohe Alter ihre eigenen Zähne – eine besondere Herausforderung für die Ausbildung des zahnärztlichen Nachwuchses und die Versorgung der teils pflegebedürftigen Patienten. Weitere Vorträge bieten spannende Impulse und Wissenswertes etwa zu den Themen Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (Prof. Dr. Jan Kühnisch) oder dem Zusammenhang von schmerzempfindlichen Zähnen mit der Lebensqualität (Dr. Sonja Sälzer).

Dialog und Vernetzung statt „einfach nur“ Vorträge

Jenseits der Vorträge haben die Teilnehmer bei „Meet & Talk“ die Gelegenheit zum direkten Gespräch mit den Referenten und erfahrenen Praktikern. Dabei wird es unter anderem um moderne Praxiskonzepte und digitales Marketing gehen. Neben fachlichen Diskussionen bietet das zweitägige Symposium vielfältigen Raum für Vernetzung und kollegialen Austausch – ideal auch für Berufseinsteiger und Praxisgründer.

Die Teilnehmerzahl der Veranstaltung ist begrenzt – also am besten gleich anmelden und bis zum 1. Mai den Frühbucherrabatt sichern. Bei der Anmeldung als Team (Zahnarzt plus Mitarbeiter) gibt es zudem günstigere Konditionen. Anmeldung und ausführliche Informationen zum Programm sowie zu den Referenten unter www.cpgaba-events.de

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Erika Hettich
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

Allgemein

Neues Webinar: langfristige Behandlungserfolge durch Adhärenz

Neues Webinar: langfristige Behandlungserfolge durch Adhärenz

Dr. Stefanie Kretschmar (Bildquelle: Dr. Stefanie Kretschmar)

Dauerhafte Erfolge in der Behandlung einer Parodontitis lassen sich nur im Zusammenspiel von zahnärztlichem Team und Patienten erzielen. Der Schlüssel lautet „Adhärenz“ – die Befolgung von individuell abgestimmten Therapieempfehlungen. Am 3. Mai 2018 präsentiert Dr. Stefanie Kretschmar in einem neuen, exklusiven Webinar für CP GABA aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Adhärenz und zeigt den Teilnehmern praktische Wege zum Erfolg auf.

Die Parodontitis-Therapie kann nachhaltige Erfolge erzielen – aber nur dann, wenn sie systematisch erfolgt und in eine anschließende Erhaltungstherapie mündet. Die wichtigste Person in diesem Prozess ist der Patient. Er sollte verstehen, dass seine Erkrankung eine langfristige Betreuung erfordert. Regelmäßige Recall-Termine wie auch eine optimierte häusliche Mundhygiene stellen dabei häufig große Herausforderungen dar.

In einem neuen Webinar adressiert Dr. Stefanie Kretschmar daher das hoch aktuelle Thema „Durch Patientenführung zu Adhärenz“. Die niedergelassene Parodontologin und Mitglied im Junior Committee der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e.V. analysiert darin unter anderem fünf Faktoren, die Patienten in der Regel von der Inanspruchnahme einer regelmäßigen Erhaltungstherapie abhalten. Die Teilnehmer erhalten zudem praktische Empfehlungen für den langfristigen Erfolg. Dr. Kretschmar ist überzeugt: „Nicht nur in der medizinischen, sondern auch in der zahnmedizinischen Patientenführung ist es Zeit für ein Umdenken – vom Konzept der Compliance hin zu Adhärenz.“ Nach dem Vortrag besteht die Gelegenheit, im Chat mit der Expertin zu diskutieren und Fragen zu stellen. Die kostenfreie Fortbildung von CP GABA ist wie gewohnt mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Auf einen Blick – Webinar mit Dr. Stefanie Kretschmar

– Thema: „Durch Patientenführung zu Adhärenz“
– Donnerstag, 3. Mai, 16 bis 17 Uhr
– Anmeldung ab sofort unter https://bit.ly/2GtpCTX

Tipp: Die #ColgateTalks eConference am 25. und 26. April 2018, jeweils um 19 Uhr – jetzt anmelden und zukunftsweisende Vorträge rund um das Thema Prävention erleben, digital und ortsunabhängig!

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Erika Hettich
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de