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Neue Verlaufsstudie zu Gebärmutterhalskrebs startet

Neue Verlaufsstudie zu Gebärmutterhalskrebs startet

(Mynewsdesk) – GynTect® als Prognosemarker

– Wegweisende Ergebnisse möglich

Jena, 14. Dezember 2017 – Die  oncgnostics GmbH startet eine umfangreiche Verlaufsstudie mit dem GynTect-Testverfahren. Die Studie wird im Zeitraum von drei Jahren und in Zusammenarbeit mit zehn Studienzentren in Deutschland durchgeführt. Sie soll zeigen, dass junge Patientinnen mit einem negativen GynTect Testergebnis trotz auffälliger Zellveränderungen keinen Gebärmutterhalskrebs entwickeln, sondern die Zellveränderungen von allein ausheilen. Sollte sich diese Annahme als richtig herausstellen, könnte GynTect zum neuen Meilenstein in der Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung werden.

Die oncgnostics GmbH beginnt eine longitudinale Beobachtungsstudie unter dem Titel „GynTect-PRO“. Unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Dürst aus dem Funktionsbereich Gynäkologische Molekularbiologie der Klinik für Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Jena findet die Verlaufsstudie in insgesamt zehn gynäkologischen Praxen bzw. Kliniken deutschlandweit statt. Das Zentrum für Klinische Studien in Jena unterstützt die Organisation, das Monitoring und die Auswertung der Studie.

Gerade junge Frauen stecken sich besonders häufig mit genitalen HP-Viren an, und in etlichen Fällen führt die Infektion mit einem der Hochrisiko-Stämme zu sichtbaren Zellveränderungen. In den meisten Fällen heilen diese Zellveränderungen gerade bei jungen Frauen jedoch wieder aus, nur sehr selten führen sie zu Krebs. In der Studie werden daher rund 100 Frauen im Alter von 18 bis unter 25 Jahren, bei denen Zellveränderungen der Stufen CIN2 (cervical intraepithelial neoplasia) oder CIN3 diagnostiziert wurden, im Abstand von sechs Monaten über 24 (CIN2) bzw. 12 Monate (CIN3) beobachtet. Parallel zu den üblichen Untersuchungen werden sie auch mit GynTect getestet. Studienlaufzeit und Auswertung erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa drei Jahren.

Die Studie soll zeigen, dass Frauen mit negativem GynTect-Befund nach Ende der Beobachtungszeit eine Rückbildung (Regression) der CIN aufweisen. Sollte diese Studie erfolgreich verlaufen, dann bestätigt sich der hohe „Negative Vorhersagewert“ von GynTect. Damit wäre belegt, dass die GynTect Marker eine Prognose über den Verlauf einer CIN2 oder CIN3 geben können. Dies kann bislang kein anderer Test am Markt.

Am 14.12. startet eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Seedmatch zur weiteren Finanzierung des Abklärungstests GynTect und der Verlaufsstudie. Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Über GynTect

In Deutschland werden jährlich fast 5.000 neue Fälle von Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert, mehr als 1.600 Frauen sterben jährlich an dieser Erkrankung. Andererseits erhalten in Deutschland jedes Jahr etwa 200.000 Frauen eine auffällige Diagnose beim Pap-Test. Nur die wenigsten dieser Frauen haben aber eine zu behandelnde Erkrankung, denn die meisten Dysplasien (Zellveränderungen) bilden sich von alleine wieder zurück.Der Abklärungstest GynTect kann schnell und zuverlässig Gewissheit nach einem positiven Ergebnis des Pap- oder HPV-Tests schaffen.Dabei wird GynTect mit einer Probe durchgeführt, die bereits für die Dünnschichtzytologie entnommen wurde. Die Sensitivität von GynTect für die Erkennung von Krebs liegt bei 100%. Das heißt alle bisher mit GynTect getesteten und an Gebärmutterhalskrebs erkrankten Patientinnen erhielten auch ein positives Ergebnis. Der Test beruht auf Biomarkern, die nur bei Gebärmutterhalskrebs oder Dysplasien, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu Krebs führen, nachweisbar sind.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

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Über die oncgnostics GmbH

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Start-Up auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens.

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Implandata sucht Investoren für verbesserte Glaukom-Therapie

Die schleichende Erblindung beim „Grünen Star“ eindämmen

Implandata sucht Investoren für verbesserte Glaukom-Therapie

Das EYEMATE(TM)-Implantat misst den Augeninnendruck und ist für den Patienten gut verträglich (Bildquelle: @ Implandata Ophthalmic Products GmbH)

Hannover/München, 12.12.2017. Die in Hannover ansässige Implandata Ophthalmic Products GmbH hat ein weltweit einzigartiges Produkt zur optimierten Versorgung der Augenerkrankung Glaukom, auch bekannt als „Grüner Star“, entwickelt. Im Zentrum steht ein System mit dem Produktnamen EYEMATETM zur verbesserten Überwachung des Augeninnendrucks bei Glaukom-Patienten und zum Erhalt der Sehfähigkeit von Patienten. Das Produkt ist bereits CE-zugelassen und wird ab 2018 vertrieben. Im nächsten Schritt strebt Implandata an, sich im Markt erfolgreich zu etablieren und mittelfristig die Gewinnschwelle zu erreichen. Dafür sowie für die Realisierung weiterer Produktausführungen sammelt das Unternehmen momentan Kapital ein. Ein Teil des Geldes wird dabei über die Crowdinvesting-Plattform medifundo eingesammelt.

Ziel ist, Erblindungen durch Grünen Star einzudämmen – Uni Aachen bestätigt gute Verträglichkeit

Bei dem von Implandata entwickelten Verfahren werden die von einem implantierten Mini-Sensor gemessenen Augeninnendruckwerte telemetrisch durch ein Patientengerät ausgelesen. Die Patienten können die Messungen selbst in ihrem normalen Umfeld durchführen und sparen dadurch viele Wege zur Arztpraxis. Die Messwerte stehen dem Patienten und dem Augenarzt über eine telemedizinische Einbindung jederzeit zur Verfügung. Der Patient kann dadurch den Therapieerfolg selbst erkennen, wird ermutigt, weiterhin regelmäßig die verordneten Medikamente zu nehmen, und kann bei eventuellen Problemen frühzeitig den Arzt aufsuchen. Letzterer kann ebenso die Wirksamkeit seines Behandlungskonzeptes lückenlos verfolgen, die Behandlung individualisieren und bei Bedarf die Therapie zeitnah anpassen, um weiteren Einschränkungen des Sehvermögens entgegen zu wirken. Das beschriebene Konzept hat das Potenzial, die schleichende Erblindung durch den Grünen Star zu verhindern oder zumindest deutlich zu verlangsamen.

Ein vergleichbares Produkt gibt es zurzeit nicht auf dem Markt. Aktuell können Messungen zur therapeutischen Einstellung des Patienten nur im Rahmen von regelmäßigen aber dennoch meist mit erheblichen zeitlichen Abständen verbundenen Arztbesuchen durchgeführt werden. Dementsprechend stehen dem Arzt zurzeit nur wenige Messdaten zur Beurteilung der Situation im Auge zur Verfügung. Zwischenzeitliche, aber eventuell dringend notwendige Therapiejustierungen sind schlichtweg unmöglich. Mit dem EYEMATE™-System hingegen eröffnet sich erstmalig die Chance auf eine quasi permanente Drucküberwachung und damit sehr zeitnah eine Reaktion auf etwaige Abweichungen von den etablierten Normwerten.
Eine kürzlich veröffentlichte Publikation der Universitäts-Augenklinik der RWTH Aachen mit dem Titel „Long-term follow-up after implantation of a telemetric intraocular pressure sensor in patients with glaucoma: a safety report“ belegt die Sicherheit und Funktionalität des implantierbaren EYEMATE(TM).

Augeninnendrucksensors von Implandata. Über eine durchschnittliche Beobachtungsdauer von mehr als drei Jahren zeigte sich eine gute Verträglichkeit der Implantate durch die Patienten. Inzwischen hat Implandata in Zusammenarbeit mit Professor Burkhard Dick, Direktor der Universitäts-Augenklinik in Bochum, eine Verbesserung am Produkt realisiert, mit dem der chirurgische Schnitt am Auge von vormals 4 Millimeter auf künftig 2,7 Millimeter reduziert werden konnte. Im Operationsablauf bedeutet dieser so scheinbar geringe Unterschied jedoch eine ganz wesentliche Erleichterung.

Geschäftsmodell ist weit entwickelt – Namhafte Investoren an Bord

Implandata wurde 2010 gegründet und hat bislang 8,9 Millionen Euro von institutionellen Investoren wie dem Peppermint Charite Beteiligungsfond oder der KfW, aber auch von mehreren Augenärzten eingesammelt. Damit wurde das Verfahren zur Marktreife gebracht. Dr. Rolf Käse, „Business Angel des Jahres 2015“ und Investor der ersten Stunde, hat großes Vertrauen in sein Investment: „Wir sind mit der Tubaflex Business Angel Gruppe in diesem Projekt quasi seit seinem Beginn finanziell signifikant engagiert. Grundsätzlich sind für unsere Investitionsentscheidung die Qualifikation des Managements, der angestrebte Kundennutzen, der nachhaltige technologische Wettbewerbsvorteil und die Marktpotenziale des Unternehmens wichtig. Im Fall von Implandata sahen wir von Anfang an die genannten Kriterien in sehr vorteilhafter Weise miteinander kombiniert. Die Erfahrungen und Ergebnisse der letzten Jahre haben dieses Bild bestätigt.“
„Wir sehen auch hinsichtlich einer rentierlichen Verzinsung Implandata sehr positiv, da für den angestrebten Exit bereits heute potenzielle Interessenten vorhanden sind. Wir möchten den Wert des Unternehmens vor einem Verkauf jedoch weiter steigern „, schließt Käse.

Peter Biewald, Geschäftsführer von medifundo, räumt dem Unternehmen sehr gute Erfolgsaussichten ein: „Im Markt für die Glaukom-Therapie werden weltweit aktuell rund 7 Mrd. US-Dollar umgesetzt. Implandata verfügt über einen deutlichen technologischen und marktseitigen Wettbewerbsvorteil, der auf einen weltweit wachsenden medizinischen Bedarf trifft. Dadurch ergeben sich große Marktpotenziale für Implandata. Wir sind daher guter Dinge innerhalb der aktuellen Crowdinvesting-Kampagne über medifundo weitere Investoren zu gewinnen.“

Zuversichtlich äußerte sich auch Max G. Ostermeier, Geschäftsführer der Implandata Ophthalmic Products GmbH, hinsichtlich der Kampagne: „Das im medizinischen Bereich sehr gut vernetzte Managementteam sowie der medizinisch-biotechnologische Fokus von medifundo bieten ideale Rahmenbedingungen für unsere Schwarmfinanzierung. Denn für uns ist es sehr wichtig, auch fachkundige Investoren, insbesondere Mediziner, als Anleger zu gewinnen. Das Know-how dieser Investoren und weitere fachliche Aspekte spielen für uns eine wesentliche Rolle bei der Kapitalbeschaffung“, so Ostermeier.

Die in München ansässige Medifundo GmbH Co. KG ( www.medifundo.de) ist eine deutsche Crowdinvesting-Plattform für Unternehmen aus der Life-Science-Branche. Das internetbasierte Finanzierungs-Angebot von Medifundo richtet sich an junge Unternehmen und Start-ups aus den Bereichen der Biotechnologie, der Diagnostik, den Digital Health, der Medizintechnik oder mit angrenzenden Produkten und Dienstleistungen. Kapitalsuchende Firmen erhalten bei Medifundo Start- und Wachstumskapital über die Crowdinvesting-Plattform sowie Zugang zu fachkundigen Business Angels, Venture-Capital-Gebern und potenziellen Geschäftspartnern durch das branchenerfahrene Medifundo-Team und deren Netzwerk. Auf der Anlegerseite spricht Medifundo primär sogenannte „Medipaten“ an, d.h. fachkundige Kleinanleger aus den Life-Science-Branchen, wie Ärzten, Biologen, Medizintechnikern oder Naturwissenschaftlern. Erst in einem zweiten Schritt werden die Finanzierungskampagnen der breiten Anlegerschaft vorgestellt.

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Soziales Start-Up Reviving Home unterstützt Menschen beim Wiederaufbau in Krisengebieten

Reviving Home ist eine digitale Plattform, die Menschen hilft, zerstörte Städte zu rekonstruieren.

Soziales Start-Up Reviving Home unterstützt Menschen beim Wiederaufbau in Krisengebieten

Noch immer sind 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Katastrophen. Ihre Heimat ist zerstört und ein Wiederaufbau benötigt nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch bauliche Expertise und qualifizierte Arbeitskräfte. Die digitale Plattform Reviving Home setzt hier an und möchte dabei helfen, die Wiederherstellung zerstörter Städte und Länder zu organisieren. Das vom syrischen Architekten und Entrepreneur Hadi Soufan gegründete Social Business startet nun über die Crowdfunding-Plattform Startnext seine erste Finanzierungskampagne.

Viel hat sich geändert, seitdem im Jahre 2015 Hunderttausende von Menschen Zuflucht in Europa gefunden haben. Doch auch wenn es ruhiger geworden ist um das Thema: Immer mehr Menschen müssen aufgrund von Krieg und Verfolgung ihre Heimat verlassen. Viele Flüchtende sehnen sich aber nach ihrer Heimat und möchten zurückkehren. Dorthin, wo sich vor kurzem noch ihr Leben abgespielte und alle ihre Erinnerungen hängen. Aber welche Perspektive kann es geben, wo Städte ausgehungert und Infrastruktur zerstört wurde? Wer in seine Heimat zurückgeht, der möchte sicher sein, dass seine Familie ein Dach über dem Kopf hat und es auch eine wirtschaftliche Perspektive gibt. Eine Illusion?

Gründer Hadi Soufan entwickelt derzeit eine Lösung, welche die Art und Weise, wie heute über Wiederaufbau nach Krisen und Konflikten nachgedacht wird, revolutionieren kann. Reviving Home ist eine digitale Plattform, die Menschen hilft, ihre von Krisen erschütterten Städte wiederzubeleben. Statt auf staatliche Hilfe oder internationale Geber zu warten, bietet Reviving Home schnelle und unbürokratische Hilfe zur Selbsthilfe. Über die eigene Plattform vernetzt das Team Hauseigentümer mit Baupaten und qualifizierten Arbeitern vor Ort.

Unterstützt wird das Projekt aktuell von Spendern weltweit: So können konkrete Bauprojekte von der Crowd finanziert und umgesetzt werden. Durch Nachbarschaftshelfern, den sogenannten Community Mobilizern, möchte das Social Startup Gelegenheit und Raum schaffen, damit Nachbarn wieder einander begegnen, Vertrauen aufbauen und gemeinsam Pläne für die Zukunft ihrer Stadt schmieden können.

Anfang Dezember wurde eine Crowdfunding-Kampagne gelauncht, um die soziale Plattform Reviving Home zu entwickeln und den ersten Piloten in Syrien vorzubereiten. Unter www.startnext.com/reviving-home können Unterstützen helfen das erste Fundingziel von 15.000 Euro zu erreichen. Mit weiteren 25.000 Euro würde das Reviving Home sein Team verstärken, um mehr Bauexperten und Spender an Board zu holen. Die Kampagne läuft bis zum 15. Januar 2018.

Reviving Home ist eine digitale Plattform, die Menschen hilft, ihre von Krisen erschütterten Städte zu rekonstruieren und wiederzubeleben. Das Social Startup hilft dabei Häuser und wichtige öffentliche Orte wiederaufzubauen, indem sie Hauseigentümer mit Baupaten und Arbeitern vor Ort vernetzen. Das Social Startup wurde 2017 von Hadi Soufan, Architekt und Unternehmer aus Syrien, gestartet. Bereits während des Krieges, als sich die Lage in seiner Heimatstadt Homs wieder entspannte, startete er die ersten Initiativen, um diese wiederzubeleben. 2015 musste er jedoch Homs verlassen. In Deutschland arbeitete er seitdem weiter an seiner Idee Menschen zu helfen, ihre Heimat wiederaufzubauen. Jetzt ist es nicht mehr nur eine Idee. Ein internationales Team aus Architekten, Designern, Beratern und Freiwilligen hat sich zusammengetan, um die Mission von Reviving Home voranzubringen.

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Ein Startup aus Hohenlohe will Ordnung im Bad schaffen

Ein Startup aus Hohenlohe will Ordnung im Bad schaffen

Der Drum- und Dranhänger

Die Kompetenz der Schwaben in Disziplin und Ordnung (Stichwort „Kehrwoche“) ist allseits bekannt. Doch auf die Frage, ob dies der Anstoß für die Gründung ihres Startups Booio war, antwortet die Unternehmerin Melanie Laun mit einem Lachen. „Im Gegenteil!“, so die 38-jährige, „bei mir Zuhause geht es eher chaotisch zu. Doch als ich nach der Geburt meiner Tochter plötzlich einen Großteil meiner Zeit daheim verbrachte, kam der Wunsch auf, an dem Durcheinander etwas zu ändern.“

Schnell entstand die Idee für ein erstes Produkt, den Drum- und Dranhänger. Er kann an nahezu jeder Oberfläche befestigt werden und sorgt dafür, dass Ohrstecker, Ohrhänger und Ketten übersichtlich untergebracht sind. „Mir war es wichtig, dass nichts mehr im Weg steht und dass man die Halterung flexibel anbringen kann. Wer seine Schmuckstücke gern offen präsentieren möchte, hängt den Drum- und Dranhänger an den Badezimmerspiegel, an die Wand oder an die Fliesen. Wer sie lieber aus dem Weg hat, hängt ihn an die Innenseite des Spiegelschrankes oder von innen an die Kleiderschranktüre.“

Um umweltschonend und fair zu produzieren, hat sich die Startup Gründerin für die Zusammenarbeit mit lokalen Dienstleistern entschieden. „So weiß ich, unter welchen Bedingungen mein Produkt hergestellt wird, und dass Umweltschutz- und Arbeitsschutzregeln eingehalten werden. Außerdem macht es viel mehr Spaß, wenn man die Menschen kennt, mit denen man zusammenarbeitet.“ Darüber hinaus wird der Drum- und Dranhänger aus recyceltem Kunststoff gefertigt und in nachhaltigen Materialien verpackt.

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für sich selbst oder für eine schmuckbegeisterte Freundin sucht: Noch bis zum 21. November ist der Drum- und Dranhänger im Rahmen einer Crowdfunding Kampagne zum Einführungspreis auf der Seite www.startnext.com/booio erhältlich.

Booio ist ein junges Startup aus Baden Württemberg mit dem Fokus auf die nachhaltige und faire Produktion von sinnvollen Dingen.

Aktuell ist das erste Designobjekt, ein Schmuckhalter, im Rahmen einer Crowdfunding Kampage erhältlich.

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FML fördert Hamburger Crowdfunding Musikprojekt von Simon Grey

Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg unterstützt 2017 im Rahmen ihres diesjährigen sozialen Engagements die Crowdfunding Kampagne des in Hamburg lebenden Jazz Musikers Simon Grey.

FML fördert Hamburger Crowdfunding Musikprojekt von Simon Grey

Crowdfunding: Die FML aus Hamburg fördert Musikprojekt von Simon Grey. (Bildquelle: FML/Simon Grey)

Hamburg (02. November 2017) – „Musik ist Herzenssache und wir wollen darum dieses Jahr einen ganz besonderen Künstler unterstützen“, so FML Geschäftsführer Ralf Marquardt. Als begeisterter Musikliebhaber waren Marquardt und seine FML-Kollegen und Kolleginnen sofort begeistert von der Aktion, die bereits prominente Unterstützer hat. Darunter Grammy-Award Winner Michael League (Snarky Puppy), RC Williams (Erykah Badu) und Jazz-Legende Herbie Hancock.

Ziel des Engagements ist es, anspruchsvollen Musikprojekten Kapital zu verschaffen, um somit die kulturelle Vielfalt und musikalische Kreativität zu fördern. Unter www.simongrey.com oder www.facebook.com/simongreymusic können Musikfans das Projekt unterstützen und selbst fördern. Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG wünscht sich, dass mehr Musikliebhaber in Deutschland diese neue Finanzierungsform nutzen. Wer das gleich tun möchte geht am besten auf: www.pledgemusic.com/simongrey

Warum es so wichtig ist das Crowdfunding von Künstlern zu unterstützen!

Die Art & Weise wie Musik entsteht, produziert und vermarktet wird unterliegt einem starken Wandel. Technologische Entwicklungen und Marktverschiebungen haben zu spürbaren, negativen Veränderungen geführt. Darunter die steigende Zahl illegaler Raubkopien und Streamingdienste, die bei den Plattenfirmen zu Umsatzeinbußen führen. „Das nimmt der Musikindustrie die Möglichkeit breitgefächert in Musiker oder Bandprojekte zu investieren, was wiederum zu einer trivialen Musiklandschaft führt – Nischenbereiche wie Jazz und dessen Künstler bleiben dann auf der Strecke“, so Marquardt. Denn: „Bei anspruchsvoller, handgemachter Musik mit hochkarätigen Musikern und aufwändigen Arrangements fallen immer noch hohe Produktionskosten an. Das sind u.a. Studiomiete, Toningenieur- und Musikergagen, Honorare für Mix & Mastering sowie die Vorfinanzierung von Tonträgern wie CD oder LP“, weiß Marquardt. Die Lösung: Crowdfunding!

Crowdfunding lautet die Lösung für aufwendige und anspruchsvolle Musik-Projekte!

In den USA und England hat sich das Crowdfunding – auf deutsch auch „Schwarmfinanzierung“ oder Gruppenfinanzierungbereit – seit längerem etabliert. Mit dieser Methode der Finanzierung lassen sich Projekte, Produkte, die Umsetzung von Geschäftsideen und vieles andere mit Eigenkapital oder dem Eigenkapital ähnlichen Mitteln realisieren. „Die Kapitalgeber sind eine Vielzahl von Personen – in der Regel Internetnutzer, da zum Crowdfunding meist im World Wide Web aufgerufen wird“, weiß Marquardt.

Druckfähiges Bildmaterial zur honorarfreien Veröffentlichung finden Sie unter:
http://bit.ly/FML_SimonGrey

Über FML
Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg ist eine inhaber-geführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät, um damit zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden beizutragen. Getreu dem Motto FML – „Flexibler mit Leasing“ bietet das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene, persönliche Beratung sowie langjährige Branchenkompetenz. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, IT- und Kommunikationstechnik, Hafen- und Schiffsausrüstung, Energie & Umwelttechnik, Raumlösungen (Inneneinrichtung sowie mobile Hallen und Lager) und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility). Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt wurde 1989 gegründet.

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Jazz in Deutsch sucht Sponsoren

Musik- und Kulturfreunde können bis 8.10.17 als Sponsoren Jazz neu zum Klingen bringen

Jazz in Deutsch sucht Sponsoren

MonaSuzannPfeil

„Ist Jazz der neue Pop?“ fragt sich Mona Suzann schon seit 2010. Nun will sie die deutsche Sprache im Jazz etablieren. „JAZZ MADE IN GERMAN“ soll – zur festen Größe werden – sinnigerweise ausgehend von der Schillerstadt Marbach am Neckar, dem Wohnort Mona Suzanns. Dazu produziert die Sängerin mit den deutsch-tschechisch-österreichischen Wurzeln das CD Album live@theaterhaus‘10+7.

Musik umspannt die Welt und übermittelt Emotionen. Seit jeher wird sie „geteilt“ und teilt sich mit – lange bevor in virtuellen Medien Animated Emoji oder Talking Smileys Mode wurden. Emotionen auf der Basis der melodisch schönen deutschen Sprache zum Klingen zu bringen – wer könnte das besser als Mona Suzann, die mit ihrer beeindruckenden musikalischen Präsenz nicht nur Jazz-Liebhaber begeistert.

In guter Erinnerung ist ihr Konzert im Stuttgarter Theaterhaus 2010, das sozusagen den Grundstein für ihre Mission legte. Von diesem Konzert gibt es einen Mitschnitt, der nun auf CD verewigt und damit für jedermann erhältlich wird. Und da „Teilen“ ein elementares Grundbedürfnis der Musik ist, möchte Mona Suzann für dieses Vorhaben Mitstreiter an ihrer Seite vereinen, die die Produktion gemeinsam mit ihr stemmen, indem sie sie monetär unterstützen.

Im Pop und Rock sind deutsche Songtexte längst Usus – so ist es eigentlich befremdlich, dass Deutsch auf den Bühnen des Jazz immer noch „Fremdsprache“ ist. Mona Suzann komponiert und singt ihren Jazz in ihrer Muttersprache und will forcieren, dass dies selbstverständlich wird: „Ich fühle mich dazu berufen, den ‚Jazz made in German‘ international nach vorn zu bringen.“ Seit dem legendären ”MonamentalJAZZ” Livekonzert der Mona Suzann Band im Theaterhaus Stuttgart treibt sie das um. Darüber spricht sie in dem Videotrailer http://www.visionbakery.com/monasuzann10plus7

Auf dieser Plattform will sie Freunde von Musik und Kultur gewinnen, das Live Album MonaSuzann live@Theaterhaus’10+7 zu ermöglichen: „Die Titel sind direkt aus meinem Herzen komponiert – mit Hingabe und Liebe von meinen Mitmusikern Patrick ’Paco’ Müller (bass), Stefan Großekathöfer (guitar), René Kastler (guitar) und Thomas Keltsch (drums) umgesetzt – in der einzigartigen Atomsphäre des Stuttgarter Theaterhaus aufgenommen.“ Bessere Voraussetzungen, um das Projekt über CrowdFunding mit Hilfe von Sponsoren auf ein gesundes Budget zu stellen, gibt es nicht.

Transparenz ist der Künstlerin, die teilweise schon als Botschafterin des deutschsprachigen Jazz bezeichnet wird, wichtig. Deshalb listet sie unter http://www.visionbakery.com/monasuzann10plus7 auf, wofür das Geld verwendet wird, dass bis zum 8. Oktober 2017 zur Verfügung stehen soll. Bei Bedarf kann das Crowdfunding um 3 Wochen verlängert werden. Sollte es dennoch scheitern, erhalten alle Unterstützer den investierten Beitrag zurück. Wird die angestrebte Summe übertroffen, produziert Mona Suzann aus einigen auserlesenen Titeln hochwertig bearbeitete Singles in radiotauglicher Länge, so dass der deutsch gesungene Jazz über die Funkhäuser großflächig Musikgeschichte schreiben kann.

”Das Album könnte ein Meilenstein werden. Es bietet die Grundlage, Menschen für ein Musikgenre zu begeistern, an welches der Mainstream selten bis gar nicht denkt, da es schlichtweg zu wenig Jazzmusiker gibt, die sich zu ihrer Muttersprache bekennen.”
(Mandy Schneider, Music Public Relation, Germany)

VITA MONA SUZANN >> www.MonaSuzann.de
Deutsch-Österreichisch-Tschechische Wurzeln, geboren und aufgewachsen in Deutschland. 20 Jahre Bühnenerfahrung, Gründerin und Leiterin ’Jump!Vocalschool’ Stuttgart. Heute: sing!Vocalcoach.
MaxiSingle Produktion ’MONAMENT Vocalfusionjazz auf deutsch’ in Bauer Studios. Konzerte MonamentalJAZZ Theaterhaus Stuttgart, Jazztage Dresden… Radio/TV Sendungen, Komposition ’In meiner Haut’ im Finale des Deutschen Rock & Pop Preis 2010. Heute Berufssängerin.
Beschäftigung mit Hochsensibilität im gesellschaftlichen Kontext, ’HighSkills’ DokuFilm Produktion, war Beraterin und Keynote Speaker.

ViSdP:
Renate Schauer
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73773 Aichwald >> www.memo-reporting.com

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Welttag der Suizidprävention – „Trees of Memory“ für Suizid-Opfer auf einem Weg rund um die Erde

Start der Crowdfunding Kampagne für das Hinterbliebenen-Portal

Welttag der Suizidprävention -  "Trees of Memory" für Suizid-Opfer auf einem Weg rund um die Erde

Trees of Memory – Welttag der Suizidprävention

Ab dem 27.3.2018 wird der Dozent Mario Dieringer um die Welt zu laufen und Bäume der Erinnerung für Suizid-Opfer pflanzen. Mit diesem Projekt will der 50jährige international auf die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen und die ansteigenden Suizid-Zahlen aufmerksam machen: „In Deutschland ist der Suizid bei unter 25-Jährigen Todesursache Nummer Zwei und bei Senioren steigen die Zahlen rasant an. Weltweit tötet sich alle 40 Sekunden ein Mensch.“ Die Motivation für dieses weltumspannende Vorhaben liegt im Suizid seines Partners an Ostern 2016. „Eine Depression ist wie ein bösartiger Krebs, wenn sie nicht behandelt und auf die leichte Schulter genommen wird. Depressionen können in den Tod führen, doch es gibt wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten“, sagt Dieringer, der auch am eigenen Leib erfahren hat, was es bedeutet, Hand an sich zu legen. 2011 erkrankte er selbst an Depressionen . 2014 versuchte er, sich das Leben zu nehmen. Er ist „heilfroh“, dass er in letzter Sekunde gefunden wurde und möchte deshalb mit Trees of Memory denjenigen Mut und Hoffnung machen, die unter Depressionen leiden. Mit seinem Projekt will er beweisen, dass es immer eine Perspektive gibt, auch wenn man sie nicht mehr sehen kann. Gleichzeitig will er mit seiner Aktion und seiner eigenen Geschichte demonstrieren, zu welchen Leistungen moderne Therapien fähig sind.

Crowdfunding-Finanzierung des Hinterbliebenen-Portals
Der Journalist hat bereits Anfragen und Zusagen aus 12 Ländern, in denen Bäume der Erinnerung gepflanzt werden. Zusätzlich zu den Bäumen werden Erinnerungs-Profile auf dem Web-Portal Trees-of-Memory angelegt. Um dieses Portal zu einem Treffpunkt für Hinterbliebene machen zu können, wird zum Welttag der Suizidprävention am 10.9.2017 eine Crowdfunding-Kampagne in die Finanzierungsphase gehen. „Ich möchte versuchen, 5.000 bis 10.000 Euro für die Programmierung und Entwicklung des Portals einzusammeln“, hofft Dieringer, der zwischenzeitlich jeden Cent in die Umsetzung des gewaltigen Vorhabens investiert. Das Portal soll bis März kommenden Jahres fertiggestellt werden. Hinterbliebene können sich dann gegenseitig unterstützen, und an die Verstorbenen wird mit Fotos, Videos und Texten erinnert werden. Langfristig sind Maßnahmen zur Suizid-Prävention und die tägliche Dokumentation seines Laufes um die Erde geplant. 35 Tage Zeit hat der Offenbacher, um die notwendigen Gelder einzusammeln. Wer ihn dabei unterstützen möchte, kann dies auf der Croudfunding-Seite https://www.startnext.com/trees-of-memory machen. Zusätzliche Informationen, auch dazu, wie man als Angehöriger einen Baum bekommen kann, stellt er auf der Website www.trees-of-memory.eu in zehn verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Wer mit Mario Dieringer persönlich sprechen will, kann ihm am 10.9.2017 auf der Frankfurter Zeil begegnen, wo er, anlässlich des Welttages der Suizidprävention, zusammen mit Frankfurter Suizid-Präventionsorganisationen Informationen verteilen und Gespräche führen wird.

Trees of Memory habe ich nach dem Suizid meines Partners an Ostern 2016 gegründet.
Ich habe fast 20 Jahre als Journalist für TV-, Print- und Online-Medien gearbeitet und über 220 Imagefilme für national und international agierende Unternehmen angefertigt. Darüber hinaus habe ich Betriebswirtschaft, Marketing, PR studiert, ein Journalisten Volontariat gemacht und war in der Unternehmenskommunikation von international operierenden Unternehmen tätig.
Diese Erfahrung gebe ich im Unterricht an Journalismus- und Medienakademien weiter. Zusätzlich biete ich Unternehmen individuelle Inhouse-Schulungen an und veranstalte zu Kommunikations- und Web-Themen eigene Seminare in Frankfurt am Main.

Studenten und Mitarbeiter aus der Unternehmenskommunikation profitieren von meiner Erfahrung, die ich in praxisnahen Seminaren oder Coachings weiter gebe. Mit Fallorientierten Übungen und individuellen, realen Beispielen aus dem Bereich der Teilnehmer, lernen Seminarteilnehmer direkt und effizient.
Ich kenne die Wünsche von Journalisten, weiß um den Alltag in der Unternehmenskommunikation, bin selbst als ungeduldiger User im Netz unterwegs und verbringe einen Großteil meines Alltags online. Dadurch kann ich den Seminar-Teilnehmern einen lebendigen und praxisorientierten Unterricht garantieren, der sich an den Bedürfnissen aller Beteiligten ausrichtet.

Ich nehme regelmäßig an pädagogischen und beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen teil, um Unternehmensmitarbeiter und Studenten so effektiv wie nur möglich zu schulen. Dabei ist mir das Miteinander sehr wichtig. Ich richte mich gerne nach Ihnen und werde ihnen keine merkwürdig wirkenden Unterrichts-Philosophien und Geisteshaltungen zumuten.

Meine Schwerpunkte sind:

Kommunikation im Web 2.0
Crossmedia Marketing
Social Media Marketing
Online-PR in der Unternehmenskommunikation
Krisen PR
Online-Journalismus – Schreiben & Texten für das Internet
Mediale Herstellungsprozesse (von der Idee zum fertigen Film)
Suchmaschinenoptimierung im Web 2.0

Sonstiges:
Studium der Betriebswirtschaft, Marketing und PR
Ausbildereignungsprüfung an der IHK Ludwigshafen
Redaktionsleiter & Ausbilder (TV), Pressesprecher
Regelmäßige pädagogische Weiterbildungsmaßnahmen
Dozent an verschiedenen Journalismus- und Medien-Akademien, Universitäten und Weiterbildungseinrichtungen

Kontakt
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Mario Dieringer
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Besser als Babbel und Co?

Crowdfunding für Film-Sprachkurse bereits gestartet

Besser als Babbel und Co?

Graz, am 21. Juli 2017 – Seit knapp 2 Jahren sind die ersten Episoden der jetMovie Film-Sprachkurse zum Englisch- und Spanischlernen verfügbar. Lernen kann man damit online, offline oder mit dem Linguajet App. Alle User fragen nach mehr. Weil’s lustig und erfolgreich ist. Deshalb startete das Grazer Unternehmen BIZZONS GmbH, mit der Marke Linguajet am 19. Juli 2017 das Crowdfunding auf Indiegogo.com. 64 weitere Episoden für die Fremdsprachen Englisch, Spanisch, Deutsch und Französisch wollen sie mithilfe von Ihnen innerhalb von zwei Monaten produzieren und bereits im Oktober ausliefern. Ohne der Vorfinanzierung der Crowd würde dieses Vorhaben mindestens ein Jahr dauern.

Das Erfolgsgeheimnis der Linguajet jetMovies: Sie sind gehirn-gerecht. Sie lernen eine Fremdsprache so, wie Sie Ihre Muttersprache erlernt haben – durch Entdecken, intuitiv und mit Spaß. Die „De-Kodierzeile“ (oben steht die Fremdsprache, unten dieWort-für-Wort Übersetzung) hilft uns, die Bedeutung der Fremdsprache zu verstehen. Und das ohne mühevollem Vokabelnpauken! Wie bei einem Karaoke-Player wird der Text inklusive Wort-für-Wort-Übersetzung am unteren Rand des Bildschirms angezeigt. Das Wortpaar aus Fremdsprache und Muttersprache leuchtet synchron zum Filmtext auf. Das Video unterstützt den Text visuell – und erweckt ihn zum Leben. So wie Sie einen Aufenthalt im fremden Land erleben. Sprachenlernen wird so sehr einfach und macht auch noch Spaß.

Warum ist Linguajet besser als Babbel und Co?
Alle bekannten Online-Sprachanbieter setzen auf“s Vokabelpauken. Zumindest am Anfang müssen einzelne, isolierte Wörter gepaukt werden. Die meisten davon ohne Bildunterstützung. Alle ohne Videos. Am Ende kann man nie fließend Sprechen, weil man zuerst immer übersetzen muss.

Linguajet geht das Sprachenlernen ganz anders an. Es werden nur ganze Sätze und Texte zum Lernen verwendet. Wörter werden Wort für Wort übersetzt und von Beginn an mit perfekter Aussprache gehört. Nur so entsteht automatisch ein Gefühl für die Sprache und Sie können die neu erworbenen Sprachenkenntnisse bereits nach wenigen Tagen anwenden.

Möchten Sie Linguajet unterstützen?
Ihr Unterstützung wird belohnt: Bis zu 45% Preisnachlass pro Kurs – wer sich schneller für seinen Spaß entscheidet, hat eindeutig mehr davon!

LINK ZUR INDIEGOGO KAMPAGNE:
https://www.indiegogo.com/projects/jetmovie-purer-spass-fremdsprache-gelernt#/

PRESSEKONTAKT:
Emil Brunner, Geschäftsführer
E: emil.brunner@bizzons.com
T: +43(699) 1214-7717

WEITERE INFORMATIONEN:
www.linguajet.de
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KOSTENFREIE DEMOS:
http://le3.linguajet.com/apps/demo

BILDMATERIAL, PRESSEMITTEILUNGEN:
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Mit der Birkenbihl-Methode lernen Sie eine Fremdsprache so, wie Sie damals Ihre Muttersprache erlernt haben: intuitiv und mit Spass. Basierend auf Erkenntnissen der Gehirnforschung sowie Sozialwissenschaften unterscheidet sich die Methode klar von herkömmlichen Methoden des Sprachenlernens, wie Sie es aus der Schule kennen. Sprachenlernen leicht gemacht!

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Jeder zweite Berliner würde in Crowdfunding investieren

Jeder zweite Berliner würde in Crowdfunding investieren

(Mynewsdesk) Eine Forsa-Umfrage zu Startups und Crowdfunding im Auftrag von media:net berlinbrandenburg und Companisto zeigt, dass die Bereitschaft, sich über Crowdinvesting zu beteiligen, hoch ist. Eine große Mehrheit der Befragten schreibt Startups zudem eine starke Wirtschaftskraft zu.

Startups sind laut Definition junge, noch nicht etablierte Unternehmen, die zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee mit geringem Startkapital gegründet werden – das wissen auch 72 Prozent der befragten Berliner einer Umfrage von media:net und Companisto. Vor allem Männern zwischen 30- und 44 Jahren ist Startup ein Begriff. Die Mehrheit der Berliner schreibt Startups außerdem einen großen Beitrag (44 Prozent) für die Wirtschaftskraft zu, 13 Prozent sogar einen sehr großen.

Auch sind fast 60 Prozent der Meinung, dass die Gründung von Startup-Unternehmen in Deutschland mehr unterstützt und gefördert werden sollte. Nur 22 Prozent finden, dass dies bereits im ausreichenden Maße geschieht. Hingegegen gibt jeder fünfte Berliner (19 Prozent) an, nicht einschätzen zu können, wie notwendig der Förderbedarf an dieser Stelle ist.

Crowdfunding als Maßnahme für die Finanzierungsmöglichkeiten junger Geschäftsideen ist der breiten Masse bekannt. In der Altersgruppe der 30- bis 44-jährigen kann sich eine Mehrheit von 66 Prozent vorstellen, über Crowdfunding in Projekten zu investieren. Grundsätzlich kann sich jeder zweite Berliner vorstellen, sich im Rahmen von Crowdfunding an der Gründung eines Startups zu beteiligen.

Bei der repräsentativen Umfrage des Meinungsinstitutes Forsa im Auftrag des media:net berlinbrandenburg und Companisto wurden im Zeitraum Mai 1.001 Berliner befragt. Die komplette Studie finden Sie anbei zum Download. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media:net berlinbrandenburg e.V.

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Über media:net berlinbrandenburg

Seit über 15 Jahren zählt das media:net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Das media:net übernimmt eine zentrale Rolle bei der branchen- und länderübergreifenden Vernetzung von rund 450 Mitgliedsunternehmen: Vom etablierten und global agierenden Unternehmen bis zum neugegründeten, innovativen Start-up, kümmern wir uns um alle Player aus der Medien- und Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation sowie Industrie 4.0. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

Über Companisto

Companisto ( http://www.companisto.com) ist deutscher Marktführer für Crowdinvestings (auch Crowdfunding für Startups oder Schwarmfinanzierung genannt) und eine führende Crowdinvesting-Plattform in Europa. Beim Crowdinvesting schließen sich viele Personen zusammen, um sich gemeinsam an einem Startup-Unternehmen zu beteiligen. Die Investoren – Companisten genannt – können einen Betrag ihrer Wahl investieren und erhalten im Gegenzug eine Beteiligung an den Erträgen und den Wertsteigerungen der Startups. Aktuell sind über 65.000 Investoren bei Companisto registriert, die sich gemeinsam mit einem Finanzierungsvolumen von über 36 Millionen Euro an Startups und Wachstumsunternehmen beteiligt haben.

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#NYCoco: Film-Revolution Made in Mainz

Mainzerin wird Schauspielerin in New York. Trotz Hindernisse möchte sie die Welt verändern und inspirieren.

#NYCoco: Film-Revolution Made in Mainz

Coco de Bruycker (Bildquelle: Heike Rost Photographie)

Mainzerin wird Schauspielerin in New York: Trotz Hindernisse möchte Coco den Amerikanischen Traum leben – und inspirieren

Coco de Bruycker hat einen Traum: Sie möchte Schauspielerin werden, inspirieren – und die Filmwelt revolutionieren.

Der Traum am Anfang

„Am Anfang steht immer ein Traum“, haben sie damals in der allerersten Vorstellung gesungen. Dort, in der Theater-AG, hat die damals elf-jährige Coco sie gefunden: Die Freude am Schauspiel. Bald nahm sie Unterricht und wurde mit 17 Jahren Mitglied des Jugendensembles am Staatstheater Mainz. Da stand für sie fest: Sie möchte Schauspielerin werden. – Aber hätte sie damals ahnen können, dass sie eines Tages ein Stipendium in New York bekommen würde?

Hindernis seit Geburt

Sie und ihre Eltern waren sich bei diesem Berufswunsch unsicher. Vor allem deshalb, weil Coco eine Auffälligkeit hat: Seit ihrer Geburt läuft sie anders, hat eine Spastik. Die hält die nun 21-Jährige aber von nichts ab – auch nicht von ihrem Traum.Nach dem Abitur spricht sie bei der New York Film Academy vor. Dort fragt sie, ob sie eine Chance hätte als Schauspielerin mit Gehbehinderung. Die Antwort: „Du hast so viel Energie, du kannst Drehbuchautoren zu Rollen inspirieren.“ Eine Woche später dann die Zusage plus Stipendium für einen achtmonatigen Schauspielkurs mitten in Manhattan.

Crowdfunding-Projekt: Der Weg zum großen Ziel

Coco ist ab September 2017 nach New York eingeladen. Damit sie ihren Kurs in den USA beginnen kann, fehlt ihr aber das Geld. Denn Leben und Lernen hat dort seinen Preis: Eine Summe von 50.000 US-Dollar beinhaltet verbleibende Studiengebühren und Miete.

Die sammelt Coco nun durch Crowdfunding: #NYCoco heißt ihr Weltveränderer-Projekt. „Mein Studium ist der Weg zu einem größeren Ziel“, sagt sie. Ihr Traum sei, dass Schauspieler mit Behinderung selbstverständlich wären und so genommen werden würden, wie sie sind: Menschen. „Behinderung sollte gar keine Rolle mehr spielen“, findet sie.

Teil des Traumes werden – die Welt verändern

Auf dem Weg zu diesem Ziel hat sie schon Mitstreiter gefunden: Musiker Oliver Mager aus Mainz findet #NYCoco „total cool“ und auch Schauspieler Samuel Koch ruft zur Mithilfe auf: „Werdet Teil ihres Traums, so wie es auch meiner ist!“

Da ist sie nun, Coco de Bruycker aus Mainz. Mit der Chance, trotz Spastik ihren Traum zu leben und noch dazu die Filmwelt zu revolutionieren. Insgesamt 10.000 US-Dollar sind auf diesem Weg durch #NYCoco schon zusammengekommen. Auf Facebook hat das Projekt viele Fans. Jetzt sucht die Mainzerin weitere unterstützende Filmrevoluzzer. Denn Einem ist sie sich sicher: „Zusammen können wir die Welt verändern!“

410 Wörter, 2.630 Zeichen

Kontakt
#NYCoco – A Fundraising ProjektCoco de Bruycker
Elbestraße 8-10
55122 Mainz0163 630 6377
coco@nycoco2017.com
facebook.com/NYCoco2017twitter.com/@cocolaetitia
instagram.com/@cocolaetitia
www.nycoco2017.com

Cocos Weltveränderer-Projekt #NYCoco: Die Filme verändern, die wir jeden Tag schauen.

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