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Lyreco-Gruppe: Neue Identität, neue Unternehmenspositionierung: Working together for tomorrow

Lyreco-Gruppe: Neue Identität, neue Unternehmenspositionierung: Working together for tomorrow

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 19.10.2018: Um ihre Führungsrolle zu behaupten und auf neue Einkaufsweisen zu reagieren, hat sich die Lyreco-Gruppe drei strategische Prioritäten für die Zukunft gesetzt:

1. den Anspruch das beste Kundenerlebnis zu bieten, mit Hilfe der perfekten Mischung aus den besten Mitarbeitern und den besten Technologien

2. die Erweiterung ihres Angebots um innovative Produkte, Dienstleistungen und Lösungen, um zu einem „multi-specialist Partner“ zu werden

3. Expansion durch Wachstum innerhalb des Kerngeschäfts, mittels Einbeziehung innovativer Geschäftsfelder und durch die Erweiterung der geographischen Präsenz, insbesondere in Asien.

Ziel dieser Strategie ist es, die Kunden umfassend bei den künftigen digitalen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen zu unterstützen.

Seit der Gründung im Jahr 1926 ist es Lyreco immer wieder gelungen, sich zu verändern und neu zu erfinden. Dies äußerst sich bezogen auf die Herausforderungen der Gegenwart in der selbstgegebenen Mission: Lyreco. Der verantwortungsvolle Partner. Der Wandel der visuellen Identität begleitet diese Mission und stellt die Berücksichtigung und Unterstützung gegenüber Lyrecos Mitarbeitern, Lieferanten und Partnern dar.

Unter Beibehaltung der Grundelemente der Marke, des Namens und dem Aufbau des Logos wurden die Schwingen verlängert, um die starke internationale Positionierung zu unterstreichen. Die Farbe Grün wurde ausgewählt, um die ehrgeizige CSR-Politik zu untermauern, die das Thema Nachhaltigkeit systematisch in Entscheidungsprozesse einbezieht. Der neue Claim: „WORKING TOGETHER FOR TOMORROW“, der für alle Tochtergesellschaften in englischer Sprache verbleiben wird, unterstreicht die langfristige Beziehung des Konzerns zu all seinen Stakeholdern.

Mit einer klaren Strategie, einem soliden finanziellen Fundament und der von allen getragenen Selbstverpflichtung, der „verantwortungsvolle Partner“ zu sein, wird Lyreco seine Entwicklung unter Wahrung seiner Werte als Familienunternehmen weiter vorantreiben.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2017. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Nina Beye
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30890 Barsinghausen
05105-5835480
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SC Lötters verhilft auskunft.de zur Bekanntheit

Die regionale Suchmaschine auskunft.de will als deutsche Alternative zu etablierten Suchmaschinen bekannter werden und setzt dazu auf die Bonner Agentur.

SC Lötters verhilft auskunft.de zur Bekanntheit

auskunft.de und SC.Lötters (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

„Kenn ich nicht“, „noch nie gehört“, „muss ich mal googeln“, so die Antworten der meisten Ansprechpartner, wenn der Name auskunft.de fällt. Eine regionale Suchmaschine, die im Vergleich zu Google noch wenig bekannt ist, auch wenn dort mehr als 7 Millionen Suchanfragen im Monat gestellt werden. Das gibt’s doch gar nicht! Doch, gibt es. Damit sich das ändert und man auskunft.de kennenlernt, wurde die Bonner Agentur SC Lötters beauftragt.
„Uns waren zwei Dinge wichtig“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel die Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Lötters. „Erstens wollten wir einen regionalen Akteur und die Region damit stärken, denn wir wollen mit auskunft.de darauf hinweisen, dass es in Bonn nicht nur die großen Namen wie Telekom oder Start-Up Unternehmen in ihren Anfängen gibt. Zweitens wollten wir eine Agentur mit IT-Verständnis und da sind wir bei Dr. Christine Lötters und ihrem Team genau an der richtigen Adresse.“ Die Bonner Agentur hat besondere PR-Kompetenzen und Erfahrungen in der IT-Branche und gehört zu den Spezialisten im B2B-Bereich.
auskunft.de ist eine neue Suchmaschine für regionale Dienstleister. Betrieben wird die Suchmaschine, deren moderne Technik ähnlich ist wie bei Google, von der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG. Allerdings im Unterschied zum amerikanischen Anbieter natürlich auf Basis der deutschen Datenschutzrichtlinien. „Ziel von auskunft.de ist es, den regional agierenden KMUs als Vertriebsplattform zu dienen. Letztendlich wollen alle Anbieter nur eines, Kunden gewinnen und dies mit möglichst geringem Aufwand. Und genau dies kann man mit einem Eintrag auf auskunft.de“, erläutert Lötters, die nach Kooperationspartner in der Region für Brüssel und sein Team aus „digital natives“ sucht, um im Zusammenspiel mit lokalen Partnern deutlich zu machen, welches Potential auskunft.de für eben genau diese hat.
Aktuell arbeitet nahezu jeder Gewerbeverein, jede Stadt an eigenen Plattformen. „Das kann langfristig nicht der richtige Weg sein, denn der Kunde sucht nicht nach Anbietern oder Straßen, sondern nach Lösungen und Angeboten. Und freut sich, wenn er diese im angrenzenden Bezirk findet, was er bei der Suche auf einem stadtteilorientierten Branchenportal schlichtweg nicht möglich ist“, schmunzelt Lötters, die genau da in einem ersten Schritt ansetzt.
Die etablierte Agentur soll Kontakt zu regionalen Unternehmen und Verbänden herstellen und helfen, auskunft.de bekannter zu machen und als Alternative zu Google und Co. zu etablieren. Eine regionale Agentur dafür zu engagieren, ergibt im Rahmen der Unternehmensphilosophie Sinn. “ auskunft.de hat das Potenzial, groß zu werden“, meint Lötters. „Und wir wollen ihnen durch gezielte Fachkommunikation und unterstützende Pressearbeit dabei helfen.“

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
www.sc-loetters.de

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Güterverkehr: Wer nachhaltig wirtschaftet, fährt am besten

Eine aktuelle Studie der Ratingagentur TK’Blue zeigt: Transportdienstleister nutzen Daten ihres ökologischen Fußabdrucks für ihr Image – und zur Effizienzsteigerung

Umweltschutz und ökologisches Verhalten stehen heute ganz oben auf der Agenda – auch und ganz besonders im Güterverkehr. Die Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur TK“Blue hat jetzt eine Umfrage veröffentlicht und 50 Verlader und Spediteure befragt. Die wichtigsten Ergebnisse: 70 Prozent der befragten Spediteure ist es wichtig, verlässliche Daten zur Einleitung der Reduktion von CO2-Emissionen zu bekommen. Die befragten Unternehmen sind überzeugt: das Investieren in eine geringere Emission von Treibhausgasen (THG) rechnet sich und ist gut fürs Image.

Die wachsende Wirtschaftsleistung, insbesondere der Boom im E-Commerce, hat 2016 zu einem Mehraufkommen im Straßenverkehr geführt. Mitverantwortlich ist im besonderen Maße der Güterverkehr. 2016 war allein in Frankreich der nationale Straßengüterverkehr für rund 287 Milliarden Tonnenkilometer verantwortlich (Quelle: Ministerium für die Energiewende, März 2018). Um diesen Wert nachhaltig zu senken, hat die Agentur TK’Blue eine kollaborative Plattform entwickelt, die die Umweltleistung von Verladern und Transportunternehmen zuverlässig misst. Ziel ist es, die Bürger und den Planeten zu schützen sowie die Wirtschaftsleistung zu verbessern.

Regulierung als Chance nutzen
Durch IT-Services wie TK’T, CO2/THG oder TK’EUR unterstützt TK“Blue bestehende Initiativen zur Verbesserung der Geschäftsmodelle von Verladern und Spediteuren (Material, Ausrüstung und Personalschulungen, gemeinsame Nutzung von behördlichen Dokumenten). Diese Tools helfen ebenso bei der Verwaltung von Versicherungen, Zertifikaten oder Qualifikationen. Sie bieten zudem alle notwendigen Informationen zur nachhaltigen Entwicklung der Unternehmen im Sinne eines sozialen und verantwortungsvollen Handelns (CSR).

Die Umfrage
Die TK“Blue-Plattform befragte fünfzig ihrer Kunden zur Wirksamkeit ihres Messinstruments, das helfen soll, den ökologischen Fußabdruck des Güterverkehrs wirksam zu reduzieren. TK’Blue-Verlader sind verantwortlich für ungefähr 250 Millionen Transporte von 40 Milliarden Tonnenkilometer weltweit. Das entspricht dem Versand einer 1-Tonnen-Palette 1 Millionen Male um die Erde.

Die Stichprobe
Die Anzahl der Befragten lieferte eine gute Stichproben-Verteilung für eine aussagekräftige Studie: 86 % der Teilnehmer waren Verlader und 14 % Frachtführer. Diese Entscheidungsträger nahmen an der Umfrage teil: Transportdirektoren (31%), CSR-Direktoren (23%), Logistikmanager (15%), QHSE-Manager (8%) und Lieferketten-Vizepräsidenten (23%). Die Umfrage hat insbesondere zwei Punkte näher beleuchtet. Punkt eins: die Bedeutung bzw. die Notwendigkeit von einer verlässlichen Drittpartei valide Daten über die erzeugten Emissionen messen zu lassen und Punkt zwei: den betriebswirtschaftlichen Nutzen einer nachhaltigen unternehmerischen Politik.

Verlässliche Daten…
Was die Versender nach eigenen Angaben zunächst erstmal brauchen, ist eine detaillierte Messung der durch den Frachttransport erzeugten Emissionen. Dies stellt tatsächlich eine Verbesserung im Vergleich zu früheren Studien dar, die sich auf nationale Durchschnittswerte und geschätzte Anteile bezogen und den Spediteuren damit keinerlei Ansätze zur Reduzierung boten.

…die sich rechnen
Durch die Nutzung des TK’Blue-Tools zeigt die Messung des ökologischen Fußabdrucks auch betriebliche Vorteile auf wie: bessere Kenntnis der Flotten von Transportdienstleistern, Überwachung der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen bei Transportdokumenten, Reduzierung der Transportkosten und Bewältigung der gesellschaftlichen Folgen (Umweltverschmutzung, NOx, SOx, Lärm oder Staus).

Um diese Vorteile für sich nutzen zu können, setzten die Verlader folgende TK’Blue-Tools ein: CO2-/THG-Bericht (26%), Analyse über das Online-Dashboard (21%), jährlicher Ratingbericht (28%) und monatliche Tätigkeitsberichte (25%).

Die Ergebnisse
Durch die Einführung der TK’Blue-Tools konnten die Verlader einen Rückgang ihrer Transportkosten feststellen (30 % der Befragten), ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern (20%) sowie ihre Einhaltung der Transportvorschriften verbessern (15%). Schließlich nutzen die Verlader diese Erkenntnisse auch, um effizientere Fahrzeuge auszuwählen, den Verkehrsträger zu wechseln und die Transportkosten pro Tonnenkilometer zu kontrollieren.

Heute ist Deutschland ein Premium-Markt für die Ratingagentur TK“Blue. Deshalb präsentiert sich das Unternehmen zum ersten Mal auf dem Deutschen Logistik-Kongress in Berlin (17.-19. Oktober).

Auf Anfrage können wir Ihnen die Studie-Ergebnisse in englischer Sprache zusenden.

TK’Blue ist eine Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur, die als Serviceplattform arbeitet. Sie misst und bewertet die umweltverantwortliche Leistung jedes Transportunternehmens, Verladers und Frachtführers gemäß den gesetzlichen und behördlichen Anforderungen in Bezug auf CO2-Emissionen und CSR auf europäischer Ebene. Seine europäische Führung, die aus mehr als 70 Vertretern der Lieferkette besteht, garantiert auf lange Sicht Legitimität, Glaubwürdigkeit, Entwicklung und Unabhängigkeit. Die Plattform ist in der Cloud als SaaS verfügbar und für Transportunternehmen aller Transportarten kostenlos. TK’Blue hat über 1000 Nutzer, darunter große Unternehmen wie Michelin, Samsung, Procter & Gamble, Carrefour, XPO Logistics, Metro, Galeries Lafayette oder Saint-Gobain Glass Logistics. Sie alle profitieren erheblich in den Bereichen Transport, Compliance, CSR und Markenimage.

Kontakt
Business France
Isabelle Andres
Martin Luther Platz 26
40212 Düsseldorf
021130041340
isabelle.andres@businessfrance.fr
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CSR: Hofgartenmanufaktur druckt für Stiftung Namen-Jesu-Kirche

Der Name Hofgartenmanufaktur Bonn steht für exklusive und hochwertigste Druckerzeugnisse und genau damit will man im Rahmen seiner CSR Aktivitäten gemeinnützige Organisationen und Vereine unterstützen.

CSR: Hofgartenmanufaktur druckt für Stiftung Namen-Jesu-Kirche

Die Kuratorin Ewert-Rings mit Christine Lötters

Bonn, der 02.10.2018 „Druck ist unsere Leidenschaft und so haben wir direkt ja gesagt, als unsere Kooperationspartnerin Christine Lötters uns um Unterstützung für dieses Projekt bat“, beginnt Jaromir Donoval, Geschäftsführer der Hofgartenmanufaktur GmbH, Bonn.
Lötters hat auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte erneut auch die Hofgartenmanufaktur in Sachen CSR (Corporate Social Responsibility) vertreten und nach spannenden Unterstützungsprojekten, die man gemeinsam umsetzen kann, Ausschau gehalten. Die Kuratorin Gisela Ewert-Rings hat Lötters überzeugt. „Ihr persönliches Engagement war es, was mich bewogen hat, im Namen der Hofgartenmanufaktur zuzusagen“, erklärt Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Die engagierte Kuratorin hatte Lötters angesprochen und mit ihrem Schwung und Elan für die Sache überzeugt. Als Gegenleistung für den Druck der Postkarten erhalten die Unterstützer eine Stadtführung von Ewert-Rings.
Und nun wartet man in der Ersten Fährgasse auf die Fotos, die von Lötters und ihrem Team bearbeitet und als Postkarte gestaltet werden, um den Druck starten zu können.
„Auch als kleines Unternehmen ist uns soziales Engagement wichtig und wir unterstützen gerne mit Sachleistungen, die zu unserem Kerngeschäft gehören. Und wer bitte soll die Postkarten drucken, wenn nicht wir?“ lächelt Donoval zum Schluss.
Weitere Informationen unter: hofgartenmanufaktur.de youtube.com/hofgartenmanufaktur

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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SC Lötters begleitet drei weitere CSR-Projekte mit Know-how

Dreimal konnten engagierte Vereine beim 8. Marktplatz der Guten Geschäfte die Bonnerin Lötters überzeugen, bei Fragen rund um Kommunikation und Pressearbeit zu unterstützen.

SC Lötters begleitet drei weitere CSR-Projekte mit Know-how

Dr. Christine Lötters und Sabine Schulze von Bonn Lighthouse

Bonn, 01. Oktober 2018 „Wir schaffen Wahrnehmung und diesen Anspruch haben wir auch, wenn es darum geht, unsere CSR-Partner zu begleiten. In diesem Jahr sind dies das Bonn Lighthouse mit dem Verein für Hospizarbeit e.V., die Stiftung Namen-Jesu-Kirche sowie erneut das Sarkoidose-Netzwerk e.V.“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation. „Auch in diesem Jahr wollten wir maximal zwei Projekte begleiten, so hatten wir es im Team im Vorfeld abgesprochen“, setzt Lötters hinzu. Doch das hohe persönliche Engagement der Kuratorin der Stiftung Namen-Jesu Kirche hat die Kommunikationsexpertin bewogen, kurz bevor der Gong das Ende der „Guten Geschäfte“ verkündete, die gewünschten Postkarten zu gestalten. Gedruckt werden diese beim hauseigenen Partner der Hofgartenmanufaktur GmbH in Bonn. Ohne externe Unterstützung kann der Verein einfach nicht bestehen.
Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und der „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ist ein etabliertes Format. Für das Team von SC Lötters ist es selbstverständlich, sich hier zu engagieren. Zudem ist der Marktplatz selber immer wieder eine spannende Angelegenheit, der Kontakt zu den engagierten Vertretern der Vereine macht unglaublich viel Spaß und ist eine Bereicherung, so Lötters. Außerdem kommt man so auch mit anderen Unternehmen ins Gespräch, tauscht sich aus und lernt beispielsweis, wie andere Unternehmer CSR Projekte begleiten. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort gegenüber – wird für immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wichtig, so auch für die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC. Lötters, die zum 4. Mal dabei war.
Vereinbart wurde in erster Linie aktive Unterstützung in Sachen Pressearbeit. Zu den besiegelten Projekten gehören: PR-Beratung des Bonn Lighthouse, dem Verein für Hospizarbeit e.V. „Das Thema Sterben wird in der Öffentlichkeit eher totgeschwiegen. Das stellt besondere Herausforderungen an die Pressearbeit, denn bei unserer alternden Gesellschaft wird es immer wichtiger, sich diesem Thema zu stellen. Hospize leisten einen wichtigen Beitrag, Sterbende human zu begleiten“, betont Lötters. Erneut übernimmt die PR-Agentur die Presse-Begleitung für den Kongress „Sarkoidose Netzwerk e.V.“ im Frühjahr 2019 in Bonn.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

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CSR: Meckenheimer Biotechnologie für den Rasen des Bonner SC

Geschäftsführer Timmerarens engagiert sich für CSR und unterschreibt zwei Kooperationsverträge für EMIKO auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte.

CSR: Meckenheimer Biotechnologie für den Rasen des Bonner SC

Michael Pieck, Organisator Marktplatz, Christoph Timmerarens und Dirk Mazurkiewicz

Meckenheim 26.9.2018 „Ich bin immer noch ganz begeistert, welche tollen Projekte sich für EMIKO auf dem „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ergeben haben“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO GmbH, Meckenheim. Der Hersteller von Mikroorganismen war zum ersten Mal im Alten Rathaus dabei, als der Gong den 8. Marktplatz eröffnete und die „Guten Geschäfte“ begannen.
Weniger als 5 Minuten später saß Timmerarens bereits mit einer Vertreterin des Bunten Kreis e.V. am Tisch und unterzeichnete die erste Kooperationsvereinbarung. Geplant ist, den Kindern die Arbeitsweise von Mikroorganismen nahezubringen und gemeinsam Beete zu bepflanzen. „Was wir genau machen, sprechen wir noch ab“, schmunzelt Timmerarens
Kaum aufgestanden, befand sich der Essener bereits im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzender des Bonner SC, Dirk Mazurkiewicz. Dieser beschrieb die dringenden Probleme, die man mit dem hauseigenen Rasen hat und die Beschwerden des Platzwarts. „Kein Problem“, schmunzelte Timmerarens, „hier können wir helfen“. Und schon wurde eine weitere Kooperation besiegelt. EMIKO wird für die Behandlung des Rasens Mikroorgansimen zur Verfügung stellen und den Platzwart bei Bedarf bei der Pflege des stark beanspruchten Trainingsrasens mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Und dass Timmerarens nichts versprochen hat, was die Mikroorganismen nicht halten können, ist sicher, gehören zum Kundenkreis des Meckenheimer Biotechnologie Unternehmens zahlreiche namhafte Fußballklubs der 1. Bundesliga. „Wer das ist, dürfen wir leider nicht verraten“, kommentierte der Geschäftsführer.
CSR – Corporate Social Responsibility – wird bei EMIKO schon lange praktiziert. Nun tragen wir diese wichtige Aufgabe für mittelständische Unternehmen, wie uns, auch nach außen.
Ein weiteres CSR Projekt hatte EMIKO bereits am Tag zuvor in Meckenheim auf den Weg gebracht. Die Meckenheimer werden die Stadtfrüchtchen e.V. unterstützen. „Auch hier stellen wir unsere Produkte und unser Know-how zur Verfügung“ erläutert der leidenschaftliche Gärtner weiter. Doch dies ist nur der erste Schritt dieser Zusammenarbeit. EMIKO und die Stadtfrüchtchen haben noch viel vor, wenn es um ökologisches Gärtnern in der Stadt geht.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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SC.Lötters beteiligt sich an CSR-Blogparade

Die CSR Blogparade des CSR Kompetenzzentrum Rheinland sucht nach interessanten Beiträgen rund um das Thema CSR und die Bonner Agentur unterstützt die gute Idee!

SC.Lötters beteiligt sich an CSR-Blogparade

CSR Blogparade – wir machen mit! (Bildquelle: @ CSR Kompetenzzentrum Rheinland)

Bonn, 17. September 2018 „Eine tolle Idee, wir sind sofort dabei“, sprudelt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. Und wer sie kennt, weiß dass sie Worten Taten folgen lässt.
Unternehmen haben im Rahmen dieser Blogparade die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen rund um CSR in ihren Blogs zu äußern. Alle entsprechend gekennzeichneten und verlinkten Beiträge werden im Monat Oktober auf einer neu zu schaffenden Blog-Seite des CSR Kompetenzzentrums Rheinland zusammengefasst und einem breiten Publikum vorgestellt.
CSR ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns gerne stellen, soweit so gut. Doch damit ist es nicht getan, die Herausforderung ist, diese Idee in die Unternehmen zu tragen. „Und diese gemeinsame Blogparade ist hierfür ein interessantes Mittel, um unterschiedliche Facetten von CSR aufzuzeigen und Einblicke in spannende Projekte zu ermöglichen“, erläutert die Agenturinhaberin und engagierte Verfechterin von CSR.
Nun kann man gespannt sein, wer sich alles an der Blogparade beteiligen wird. Eines ist klar, je mehr mitmachen, desto besser. „Je mehr CSR-Ideen hier vorgestellt werden, desto größer wird der Zuspruch sein. Die Idee macht den Unterschied, so auch das Credo unserer Agentur“, schließt Kommunikationsexpertin Lötters und begibt sich auf die Suche nach neuen Ideen, wie sie sich mit ihrem Team im Rahmen von CSR engagieren kann.

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Kontrollierte Versorgung von Betriebstankstellen

Bessere Planungssicherheit für Fuhrparkbetreiber

Kontrollierte Versorgung von Betriebstankstellen

Foto: Fotolia / Kadmy / (No. 6068)

sup.- Der so genannte Dieselskandal um manipulierte Motoren sowie drohende Fahrverbote in den Innenstädten bereiten vielen Autofahrern Sorgen. Vor allem Fuhrpark-Manager beklagen die zahlreichen unbekannten Größen, die derzeit eine seriöse Kostenplanung für die nächsten Jahre erschweren. Und in Unternehmen, für die eine ökologische Nachhaltigkeit ihrer Betriebsflotte ein wichtiger Teil der Corporate Social Responsibility (CSR) ist, ärgert man sich verständlicherweise über die offensichtliche Ungültigkeit der bisher genannten Abgaswerte. Ein Image-Schaden dieselbetriebener Fuhrparkfahrzeuge kann schließlich auch den Firmenruf beeinträchtigen. Im Schatten spektakulärer Ermittlungen gegen Spitzenmanager aus der Automobilindustrie wegen Marktmanipulation geraten diese Konsequenzen für Unternehmen und Gewerbebetriebe leider häufig in Vergessenheit.

Forderungen an die Politik, endlich überschaubare Regelungen zu schaffen und auch den Betreibern von Diesel-Flotten wieder Planungssicherheit zu geben, sind deshalb nachvollziehbar. Vorerst ist es jedoch für Fuhrpark-Manager umso wichtiger, nicht auch noch Opfer anderweitiger Manipulationen zu werden. Schwarze Schafe kann es nämlich auch unter Kraftstoff-Händlern geben, die beispielsweise eine Betriebstankstelle mit Diesel beliefern. Hier sollte eine qualitative Absicherung der Anbieter-Zuverlässigkeit gewährleisten, dass Produktgüte sowie Liefermenge tatsächlich der Bestellung und der Abrechnung entsprechen. Das setzt unter anderem voraus, dass an den Tankwagen die Zählervorrichtungen zur Erfassung der abgegebenen Kraftstoffmenge vorschriftsmäßig geeicht sind und fehlerfrei funktionieren. Denn bereits kleine Ungenauigkeiten können bei einer Tankstellen-Belieferung zu erheblichen Preisverzerrungen führen. Ermöglicht wird die Qualitätskontrolle der Lieferanten durch das RAL-Gütezeichen Energiehandel, das auch die Auslieferung von Diesel und Biodiesel umfasst. Mit dem Prädikat werden ausschließlich konstant überwachte Kraft- und Brennstoffanbieter ausgezeichnet, deren Liefer- und Abrechnungsstandards keine Mängel aufweisen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Neutrale Sachverständige achten bei den unangemeldeten Prüfterminen unter anderem auf die Warenbeschaffenheit, die Eichgültigkeit der Messgeräte, die Genauigkeit der Lieferscheinangaben und auch auf die Abläufe in Lager- und Verwaltungseinrichtungen. Zumindest an diesem Punkt können Fuhrparkbetreiber also ihre Planungssicherheit verbessern, denn fehlerhafte Werte lassen sich bei der engmaschigen Überwachung der Händler nicht verbergen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Supress
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fruiton GmbH spendet bundesweit an alle SOS-Kinderdörfer

Das dynamische Unternehmen aus Köln lebt Corporate Social Responsibility

fruiton GmbH spendet bundesweit an alle SOS-Kinderdörfer

fruiton GmbH fördert SOS-Kinderdörfer (Bildquelle: © mit freundlicher Genehmigung SOS-Kinderdorf e.V.)

Köln, im September 2018. Aufmerksamkeit für andere zeigen – das ist die Leitidee von fruiton. Mit dem Lieferservice von frischem Obst in die Büros der Republik bedient das Unternehmen aus Köln genau dieses Segment. Ihren Teams zollen Arbeitgeber mit den Fruchtkörben echte Wertschätzung. „Wir sind also im Thema“, stellt Mario Dutenstädter fest. Der Geschäftsleiter ist auch Ansprechpartner in Sachen Medien und Öffentlichkeitsarbeit. Er kennt sich aus mit publikumswirksamen Aktionen. „Darum haben wir uns genau überlegt, ob und wie wir unser soziales Engagement verändern.“

Sind alle Geschäftsbereiche „frisch“? fruiton prüft das regelmäßig

Damit ein Unternehmen frisch bleibt, müssen alle Bereiche regelmäßig auf Relevanz und Effektivität geprüft werden – so sieht es auch Geschäftsführerin Sheila Gerlinger. Mit ihrem Kollegen war sie sich einig, dass die Aufmerksamkeit jetzt den Problemen vor der Haustür gelten sollte. Dabei will das Unternehmen nicht mit dem Zug „Heimat“ durch die Lande tingeln. Vielmehr hat man erkannt, dass ein regionaler Bezug besser zur Leistung von fruiton passt. „Wir agieren in allen großen deutschen Städten. Und bei unseren Überlegungen kamen wir schnell auf SOS-Kinderdorf e.V. – eine Organisation, die ebenfalls bundesweit tätig ist.“

38 SOS-Kinderdörfer in Deutschland unterstützen: Dieses Gießkannenprinzip funktioniert

Kindern helfen, die durch den 2. Weltkrieg ihre Familie und Heimat verloren hatten: Diese Idee setzte Hermann Gmeiner in Österreich um. 1955 entstand ein vergleichbarer Verein in München und entwickelte sich in Deutschland erfolgreich als nichtstaatliche, unabhängige und überkonfessionelle Organisation mit Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien. Im Kern geht es nach wie vor darum, Kindern, deren leibliche Eltern sich nicht um sie kümmern können, ein familiäres und beschützendes Umfeld zu geben – Stichwort SOS-Kinderdorfmutter. Beim Check wurde schnell klar, dass diese Organisation hält, was sie verspricht. Der deutsche SOS-Kinderdorfverein erhält seit vielen Jahren vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) das DZI-Spendensiegel, das sparsame, effiziente und satzungsgemäße Verwendung der Spenden garantiert (Quelle: Medieninformation SOS-Kinderdorf e.V.). „Gerne unterstützen wir monatlich alle SOS-Kinderdörfer bundesweit“, freuen sich Geschäftsleitung sowie alle Teams über die konsequente Hilfe, und hoffen auf positive Resonanz bei ihren Kunden.

Die fruiton GmbH liefert Obst an Büros im gesamten Bundesgebiet. Der Kunde profitiert vom Direktvertrieb durch fruiton: Die Produkte werden bei regionalen Erzeugern bezogen, wunschgemäß arrangiert und auf kürzestem Weg ausgeliefert. Als Extras ergänzen „Logo-Früchte“ und ein gesundheitsförderndes „Smoothie-Bike“ die Palette. Obst gehört ins Büro – diese Auffassung macht fruiton auch im Ausland zum gefragten Partner der Wirtschaft. fruiton bietet diese Vorteile: Es gibt einen gesunden Ausgleich zum konventionellen Kantinenessen oder zur Selbstversorgung. Die gesundheitsfördernde Maßnahme ist steuerlich wirksam und Angestellte wie Kunden fühlen sich wertgeschätzt.

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Auf gute Nachbarschaft: Paulaner fördert erneut soziale Projekte in München

Auf gute Nachbarschaft: Paulaner fördert erneut soziale Projekte in München

(Mynewsdesk) München, 11. Juni 2018. Der mit bis zu 80.000 Euro dotierte Paulaner Salvator-Preis geht in die zweite Runde. Ab sofort können für den Förderpreis der Münchner Brauerei wieder Ideen und Projekte eingereicht werden. Mit dem Jahresthema „Auf gute Nachbarschaft“ werden Projekte gesucht, die das Leben und das Miteinander in der Stadt München und ihren Stadtvierteln verbessern.

Unter dem Motto „Wir fördern die besten Ideen für München“ will die Paulaner Brauerei mit dem Preis eine Anschubfinanzierung für neue Projekte und Ideen für ein lebenswertes München bieten. Bewerben können sich Einzelpersonen ebenso wie gemeinnützige Organisationen oder sozial ausgerichtete Unternehmen.

Die erste Ausgabe des Preises hatte im vergangenen Jahr großen Anklang gefunden. „Im letzten Jahr haben fast 100 Personen und Initiativen ihre Bewerbung eingereicht. Die kreativen und vielseitigen Ideen haben uns beeindruckt“, berichtet Andreas Steinfatt, Geschäftsführer der Paulaner Brauerei und Jury-Mitglied des Preises. Am Ende des Auswahlprozesses waren vier Projekte gefördert worden:Der Verein „Brot am Haken“, das Junge Bündnis für Geflüchtete, das Clubhaus München Giesing und der Verein Juno.

Bei der zweiten Ausschreibung des Paulaner Salvator-Preises dreht sich alles um das Thema „Auf gute Nachbarschaft“: „Eine funktionierende Nachbarschaft kann viel bewirken – denn miteinander und vor Ort lassen sich Probleme oft am besten lösen“, beschreibt Christiane Uhl, Geschäftsführerin bei Paulaner und ebenfalls Jury-Mitglied, das Thema der diesjährigen Ausschreibung. „Wir suchen Ideen und Projekte für München, die der Anonymität in der Großstadt entgegenwirken und den Dialog und die Hilfe unter Nachbarn fördern“.

Ideen können unter www.paulaner-salvator-preis.de eingereicht werden. Die Einreichungsfrist endet am 30. Juli 2018, dann beginnt der weitere Auswahlprozess. Über die Gewinner des mehrstufigen Auswahlverfahrens entscheidet eine neunköpfige Jury, bestehend aus Unternehmensvertretern und Experten aus dem sozialen Bereich in München. Schirmherrin des Preises ist Alexandra Schörghuber, die Vorsitzende des Stiftungsrats der Schörghuber Unternehmensgruppe und Hauptgesellschafterin der Paulaner Brauerei.

Der oder die Gewinner werden im November 2018 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung bekanntgegeben. Nach der Auszeichnung startet die einjährige Förderphase des Paulaner Salvator-Preises, in der die Projekte von Mitarbeitern der Brauerei als Projektpaten begleitet werden.

Weitere Informationen zum Preis und zu vier Gewinnerprojekten des Vorjahres finden Sie unter www.paulaner-salvator-preis.de.

Jury-Mitglieder des Paulaner Salvator-Preises:

* Andreas Steinfatt, Geschäftsfu?hrer der Paulaner Brauerei
* Christiane Uhl, Geschäftsführerin der Paulaner Brauerei
* Burkhard Ru?diger, Unternehmenskommunikation der Paulaner Brauerei
* Bernhard Taubenberger, Leiter Kommunikation & Marketing der Schörghuber Unternehmensgruppe
* Bud A. Willim, Senior Berater bei Schomerus, Beratung fu?r gesellschaftliches Engagement
* Christian Boenisch, Geschäftsfu?hrung des Arbeiter-Samariter-Bund Mu?nchen/Oberbayern
* Dr. Dominik Domnik, CFO der Social Entrepreneurship Akademie
* Ute Bertel, Direktorium der Stadt Mu?nchen, Koordinationsstelle Bu?rgerschaftliches Engagement Prof. Dr. Martina Wegner, Fakultät fu?r Angewandte Sozialwissenschaften, Hochschule Mu?nchen

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Paulaner Brauerei

Gut, besser, Paulaner der bekannte Slogan der Paulaner Brauerei ist nicht nur ein Werbespruch, sondern eine Richtschnur für jeden Paulaner Mitarbeiter. Seit 1634 steht der Name Paulaner für höchste Qualität und Münchner Bierkultur. Die Paulaner Braumeister brauen in München das vielfältige Sortiment einer bayerischen Brauerei, von Klassikern wie Weißbier und Hellem über die Spezialitäten Salvator und Oktoberfestbier bis hin zu neuen Bier-Kreationen. Paulaner ist ein alteingesessener Münchner Familienbetrieb, der mittlerweile in über 80 Länder weltweit exportiert und sich zu einem global denkenden, modernen und erfolgreichen Markenunternehmen entwickelt hat. Mehr Informationen unter www.paulaner.de: http://www.paulaner.de/

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