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Auf gute Nachbarschaft: Paulaner fördert erneut soziale Projekte in München

Auf gute Nachbarschaft: Paulaner fördert erneut soziale Projekte in München

(Mynewsdesk) München, 11. Juni 2018. Der mit bis zu 80.000 Euro dotierte Paulaner Salvator-Preis geht in die zweite Runde. Ab sofort können für den Förderpreis der Münchner Brauerei wieder Ideen und Projekte eingereicht werden. Mit dem Jahresthema „Auf gute Nachbarschaft“ werden Projekte gesucht, die das Leben und das Miteinander in der Stadt München und ihren Stadtvierteln verbessern.

Unter dem Motto „Wir fördern die besten Ideen für München“ will die Paulaner Brauerei mit dem Preis eine Anschubfinanzierung für neue Projekte und Ideen für ein lebenswertes München bieten. Bewerben können sich Einzelpersonen ebenso wie gemeinnützige Organisationen oder sozial ausgerichtete Unternehmen.

Die erste Ausgabe des Preises hatte im vergangenen Jahr großen Anklang gefunden. „Im letzten Jahr haben fast 100 Personen und Initiativen ihre Bewerbung eingereicht. Die kreativen und vielseitigen Ideen haben uns beeindruckt“, berichtet Andreas Steinfatt, Geschäftsführer der Paulaner Brauerei und Jury-Mitglied des Preises. Am Ende des Auswahlprozesses waren vier Projekte gefördert worden:Der Verein „Brot am Haken“, das Junge Bündnis für Geflüchtete, das Clubhaus München Giesing und der Verein Juno.

Bei der zweiten Ausschreibung des Paulaner Salvator-Preises dreht sich alles um das Thema „Auf gute Nachbarschaft“: „Eine funktionierende Nachbarschaft kann viel bewirken – denn miteinander und vor Ort lassen sich Probleme oft am besten lösen“, beschreibt Christiane Uhl, Geschäftsführerin bei Paulaner und ebenfalls Jury-Mitglied, das Thema der diesjährigen Ausschreibung. „Wir suchen Ideen und Projekte für München, die der Anonymität in der Großstadt entgegenwirken und den Dialog und die Hilfe unter Nachbarn fördern“.

Ideen können unter www.paulaner-salvator-preis.de eingereicht werden. Die Einreichungsfrist endet am 30. Juli 2018, dann beginnt der weitere Auswahlprozess. Über die Gewinner des mehrstufigen Auswahlverfahrens entscheidet eine neunköpfige Jury, bestehend aus Unternehmensvertretern und Experten aus dem sozialen Bereich in München. Schirmherrin des Preises ist Alexandra Schörghuber, die Vorsitzende des Stiftungsrats der Schörghuber Unternehmensgruppe und Hauptgesellschafterin der Paulaner Brauerei.

Der oder die Gewinner werden im November 2018 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung bekanntgegeben. Nach der Auszeichnung startet die einjährige Förderphase des Paulaner Salvator-Preises, in der die Projekte von Mitarbeitern der Brauerei als Projektpaten begleitet werden.

Weitere Informationen zum Preis und zu vier Gewinnerprojekten des Vorjahres finden Sie unter www.paulaner-salvator-preis.de.

Jury-Mitglieder des Paulaner Salvator-Preises:

* Andreas Steinfatt, Geschäftsfu?hrer der Paulaner Brauerei
* Christiane Uhl, Geschäftsführerin der Paulaner Brauerei
* Burkhard Ru?diger, Unternehmenskommunikation der Paulaner Brauerei
* Bernhard Taubenberger, Leiter Kommunikation & Marketing der Schörghuber Unternehmensgruppe
* Bud A. Willim, Senior Berater bei Schomerus, Beratung fu?r gesellschaftliches Engagement
* Christian Boenisch, Geschäftsfu?hrung des Arbeiter-Samariter-Bund Mu?nchen/Oberbayern
* Dr. Dominik Domnik, CFO der Social Entrepreneurship Akademie
* Ute Bertel, Direktorium der Stadt Mu?nchen, Koordinationsstelle Bu?rgerschaftliches Engagement Prof. Dr. Martina Wegner, Fakultät fu?r Angewandte Sozialwissenschaften, Hochschule Mu?nchen

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Paulaner Brauerei

Gut, besser, Paulaner der bekannte Slogan der Paulaner Brauerei ist nicht nur ein Werbespruch, sondern eine Richtschnur für jeden Paulaner Mitarbeiter. Seit 1634 steht der Name Paulaner für höchste Qualität und Münchner Bierkultur. Die Paulaner Braumeister brauen in München das vielfältige Sortiment einer bayerischen Brauerei, von Klassikern wie Weißbier und Hellem über die Spezialitäten Salvator und Oktoberfestbier bis hin zu neuen Bier-Kreationen. Paulaner ist ein alteingesessener Münchner Familienbetrieb, der mittlerweile in über 80 Länder weltweit exportiert und sich zu einem global denkenden, modernen und erfolgreichen Markenunternehmen entwickelt hat. Mehr Informationen unter www.paulaner.de: http://www.paulaner.de/

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Singen statt spülen – Guerilla-Kampagne zeigt, was Männer wollen

Entwickelt wurde die Guerilla-Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e.V. von den Bonner Agenturen SC Lötters und Rheinatelier und nun sorgt der verzweifelte Mann beim Spülen für Aufmerksamkeit in der Region Bonn / Rhein Sieg.

Singen statt spülen - Guerilla-Kampagne zeigt, was Männer wollen

Das zentrale Motiv der Guerilla-Kampagne – der spülende Mann, der lieber singt! (Bildquelle: WilmaVdZ – shutterstock 402453865)

30. Mai 2018 Das Plakat hängt! Und zwar in der Siegburger Zeithstraße. Erdacht und gestaltet wurde es in Zusammenarbeit von SC Lötters und Rheinatelier als zentrales Element einer Guerilla Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e. V. Die Idee für das Motiv kam den beiden kreativen Mädels spontan beim Kaffee. Nachdem von Beginn an feststand, dass der begleitende Spruch mit, „oder singst Du schon“ enden sollte, blieb die Frage, was machen Männer wirklich ungern. „Und so landeten wir schnell beim Spülen“, lachen Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, und Catherine Eschweiler, Inhaberin von Rheinatelier, Bad Honnef.
Und nun hängt es, das aufmerksamkeitsstarke Motiv mit dem passenden Claim und schafft Wahrnehmung bei Männern wie bei Frauen. „Das Schöne an diesem Motiv ist, dass es der Fantasie freie Lauf lässt. Wir erreichen mit dem spülenden Mann auf eine witzige Art und Weise beide Geschlechter. Die einen schmunzeln, einige sind entrüstet, aber nahezu jeder beschäftigt sich mit dem Motiv und das war die Aufgabe „, macht Catherine Eschweiler deutlich.
„Wir polarisieren mit Motiv und Claim und das bewusst in Form eines Plakats an einer Hauptausfallstraße auf Siegburger Stadtgebiet“, betont Lötters. Genau hier sehen die beiden Macherinnen die Verbindung zum MGV Seelscheid 1837 e.V. Männergesangvereine haben ein angestaubtes Image, man glaubt nicht, dass die Männer eben auch derart über sich lachende können. „Wir beweisen das Gegenteil, denn das präsentierte Motiv stieß beim Vorstand des Vereins sofort auf große Akzeptanz“, erläutert Kommunikationsexpertin Lötters weiter.
Neben dem Plakat, das im Zentrum der erdachten Guerilla Kampagne steht und für vier Wochen an der Zeithstraße hängen wird, wurden Postkarten gedruckt und eine PR-Kampagne ersonnen. Ergänzend wurde ein Facebook-Gewinnspiel geplant. Der MGV Seelscheid schreibt auf seiner Facebookseite einen Wettbewerb aus und bittet um Fotos, die Männern bei der Hausarbeit zeigen. Die besten Motive werden prämiert. Crossmedial, so soll es sein und das alles als CSR-Projekt der beiden Agenturen, der Vorstand des MGV Seelscheid kann es kaum fassen. Aus eigenen Mitteln hätte man die Kampagne niemals bestreiten können.
Gespannt sind die mehr als 45 aktiven nun, wie viele Neu-Sänger der Verein durch diese Guerilla-Kampagne gewinnen kann, denn das ist das eigentliche Ziel der Aktivitäten.

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SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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Andreas Klotz als neuer CSR-Botschafter ausgezeichnet

Wilfried Thünker vom Business Center „Der Thünker“ übergibt CSR-Anstecker

Andreas Klotz als neuer CSR-Botschafter ausgezeichnet

Unternehmer als CSR-Botschafter: Andreas Klotz (links) und Wilfried Thünker

Bonn / Rheinbach, 14. Mai 2018 – CSR-Botschafter der IHK Bonn/Rhein-Sieg erhalten nach ihrer Ernennung einen Anstecker, mit dem sie sich öffentlich und im Austausch mit anderen Unternehmern und Unternehmerinnen zu Ihrem ehrenamtlichen Engagement bekennen. So hat nun auch Andreas Klotz, Geschäftsführer der TiPP 4 GmbH, Werbeagentur und Verlag in Rheinbach, als einer der neuesten CSR-Botschafter seine Anstecknadel erhalten. Er erhielt sie aus der Hand von Wilfried Thünker, Inhaber des Bonner Business-Centers Der Thünker, der bereits 2014 als erster CSR-Botschafter der IHK Bonn/Rhein-Sieg ernannt worden war.

„Mir ist der persönliche Austausch der Botschafter untereinander wichtig“, betont Thünker. Bei dieser Gelegenheit habe er Herrn Klotz direkt „die Insignien seines Engagements“ überreicht. Andreas Klotz möchte sich als CSR-Botschafter vor allem für die Bereiche Umwelt-, Natur- und Artenschutz einsetzen.

Wilfried Thünker unterstützt mit seinem Business Center „Der Thünker“ jedes Jahr soziale Einrichtungen und Initiativen in der Region. Das Unternehmen wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Einzel- und Großraum-Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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CHEP richtet jährliche Health & Wellbeing Week aus und feiert große CSR-Erfolge

Auszeichnungen und Initiativen sowie Partnerschaft mit Enactus unterstreichen kontinuierliches Engagement für Mitarbeiter, Umwelt und Gesellschaft

CHEP richtet jährliche Health & Wellbeing Week aus und feiert große CSR-Erfolge

Köln, 28. Februar 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, rückt mit der Health and Wellbeing Week auch dieses Jahr wieder die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt. An allen Unternehmensstandorten richtet das Logistikunternehmen Workshops aus, die wertvollen Input rund um das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz geben. Zudem blickt CHEP auf große Erfolge in den Bereichen Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit zurück. Entsprechend dem Motto „Better Business, Better Planet, Better Communities“ engagiert sich das Unternehmen fortwährend für Umwelt und Gesellschaft.

Sicheres Arbeiten und soziales Engagement
Die jährlich stattfindende Health and Wellbeing Week ist fester Bestandteil der CSR-Strategie von CHEP. Während der gesamten Woche organisiert das Logistikunternehmen verschiedene Veranstaltungen, die Mitarbeiter in den Bereichen Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit am Arbeitsplatz schulen. Für sein Mitarbeiterengagement wurde CHEP vor Kurzem als Top Employer 2018 ausgezeichnet.

Auch abseits des Arbeitsplatzes beweisen CHEP-Mitarbeiter kontinuierliches Engagement: CHEP bietet jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs. Zahlreiche Mitarbeiter machten 2017 von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen wie der Kölner Tafel, dem Kinder- und Jugendzentrum Meschenich oder der Obdachlosenhilfe „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner“.

„Wir bei CHEP Deutschland wollen dem Umfeld und den Kommunen, in denen wir arbeiten, mit Spaß und Verantwortung etwas zurückgeben. Ein positiver Umgang miteinander und Engagement in den Bereichen Nachhaltigkeit, Umwelt, Bildung und soziale Verantwortung sind uns sehr wichtig. Daher ermutigen wir unsere Mitarbeiter, sich für soziale Projekte zu engagieren und stellen jedes Jahr mehreren gemeinnützigen Organisationen Geld- und Sachspenden bereit“, erklärt Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

Enactus: Welt verbessern mit unternehmerischem Ansatz
CHEP unterstützt seit Anfang 2018 die Non-Profit-Organisation Enactus im Rahmen einer Gold Level Support Opportunity. Bei Enactus engagieren sich mehr als 75.500 Studierende in 36 Ländern für gemeinnützige Projekte. Die Enactus-Studenten führen ihre Projekte mit unternehmerischem Ansatz durch, um langfristig die Lebensqualität von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Im Rahmen seiner finanziellen Förderung nutzt CHEP den Zugang zu dem Studentennetzwerk, um entsprechend seiner Unternehmensausrichtung engagierte Studenten mit einem hohen ökologischen Bewusstsein zu rekrutieren.

Für die Rekrutierung neuer Talente und die Aus- und Fortbildung Jugendlicher setzt sich CHEP mit seiner HR Youth Strategy ein. Deren Ziel ist es, die beruflichen Chancen junger Menschen durch Projekte, Ausbildungsprogramme und Traineeships zu verbessern. Darüber hinaus ist CHEP Mitgründer von „Alliance4YOUth“, einer Initiative der Privatwirtschaft gegen Jugendarbeitslosigkeit in Europa.

Branchenführer in Nachhaltigkeit
Nicht nur der Mensch, sondern auch die Umwelt steht im Zentrum des Engagements von CHEP. In Zusammenarbeit mit seinem Kunden Eckes-Granini pflanzte CHEP Ende 2017 für das Streuobstwiesen-Projekt der Akademie „Naturgemäß Leben e.V.“ Bäume. Damit leisten beide Unternehmen einen Beitrag zur Minimierung des CO2-Ausstoßes, wozu sie sich im Rahmen der Lean & Green Zertifizierung freiwillig verpflichtet haben. Für sein Umweltengagement gewann CHEP schon das zweite Jahr in Folge die begehrte Auszeichnung EcoVadis Gold Recognition Level, die umweltbewusste Leistungen prämiert.

Die Nachhaltigkeitsbemühungen von CHEP stehen ganz im Einklang mit dem Mutterkonzern Brambles, der im vergangenen Jahr seinen selbstgesteckten Nachhaltigkeitszielen für 2020 ein großes Stück näherkam. Allein 2017 trugen Kunden durch die Nutzung von CHEP- und IFCO-Ladungsträgern dazu bei, dass 1,6 Millionen Bäume gerettet und 2,5 Millionen Tonnen CO2 sowie 1,4 Millionen Tonnen Abfall eingespart wurden. Für diese Bemühungen wurde Brambles im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) als bestes Unternehmen seiner Kategorie aufgeführt und erhielt AAA-Ratings von Morgan Stanley Capital International (MSCI) und den Sustainalytics-Indizes. Zudem wurde Brambles in die Top-6 der Forests-A-Liste von CDP, der globalen Plattform für die Offenlegung von Umweltdaten, aufgenommen. Die Forests-A-Liste zeichnet Unternehmen aus, die sich weltweit gegen Abholzung einsetzen. Darüber hinaus unterstützt Brambles zahlreiche Organisationen wie Lebensmitteltafeln, Bildungseinrichtungen und Umweltschutzprojekte durch die Bereitstellung von freiwilligen Helfern, Firmensponsoring und Sachspenden.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Hofgartenmanufaktur, SC Lötters und Rheinatelier übergeben Flyer an Häuser für Waisenkinder e.V.

CSR Projekt erfolgreich beendet. Der Flyer für Häuser für Waisenkinder e.V. wurde in Zusammenarbeit dreier Kooperationspartner gestaltet und nun gemeinsam übergeben.

Hofgartenmanufaktur, SC Lötters und Rheinatelier übergeben Flyer an Häuser für Waisenkinder e.V.

Dr. C. Lötters, H. Wäsche, J. Donoval, M. Fischer, S. Koschewski, C. Eschweiler, J. Koschewski

Vereinbart wurde das Projekt auf dem 7. Marktplatz der Guten Geschäfte der IHK Bonn / Rhein Sieg im September 2017. Christine Lötters sagte damals dem Verein „Häuser für Waisenkinder e.V.“ Unterstützung bei der Gestaltung des aktuellen Flyers zu. „Wir hatten im Vorfeld besprochen, dass Christine Lötters für uns Partner sprechen kann, wenn sie ein interessantes Projekt angeboten bekommt“, beginnt Jaromir Donoval, Inhaber der Hofgartenmanufaktur und Drucker mit Leidenschaft. Und so kam es auch.
Wichtig war auch Catherine Eschweiler, Rheinatelier, Bad Honnef, dass es sich um ein Projekt handelt, dass von den Verantwortlichen mit Herzblut betrieben wird. „Und dies ist bei Heiko Wäsche, der treibenden Kraft des Vereins und seinen Mitstreitern ganz klar der Fall“, macht die Diplom-Designerin deutlich.
Gesagt, getan, gestaltete Eschweiler den Flyer vollständig neu. SC Lötters überarbeitete die Texte, die deutlich gekürzt wurden, koordinierte das Projekt und die Hofgartenmanufaktur druckte.
„Nun freuen wir uns, dass wir die 2.700 Flyer übergeben konnten“, schließt Lötters, die ganz sicher im September 2018 wieder dabei sein wird, wenn die Glocke zum nächsten Marktplatz der guten Geschäfte ertönt.
Gemeinsam drückt man nun dem Verein „Häuser für Waisenkinder e.V.“ die Daumen, dass sich viele weitere Unterstützer mit Hilfe des Flyers finden.

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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Business Center DER THÜNKER und TORUS bauen Kooperation aus

Business Center DER THÜNKER und TORUS bauen Kooperation aus

Das Business Center bietet Telefonservice, Büros und solche Tagungsräume und Konferenzräume

Die Bonner Initiative TORUS e. V. und das Business Center DER THÜNKER haben ihre Kooperation ausgebaut. Nachdem Inhaber Wilfried Thünker der Initiative, die Familien mit schwerstbehinderten und dauerhaft erkrankten Kindern und Jugendlichen betreut, bereits im vergangenen Jahr gebrauchte funktionstüchtige Bürogeräte überlassen hatte, wurde ein zweiter Schritt vereinbart: Mitarbeiterinnen von DER THÜNKER übernehmen den persönlichen Telefonempfang der Initiative, wenn deren Geschäftsstelle wegen Urlaubs oder auswärtiger Termine nicht besetzt ist. Dafür werden Anrufe auf die Telefonzentrale des Business Centers umgeleitet.

Der Vorteil: Telefonate werden direkt entgegengenommen, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter oder verpasste Informationen gehören der Vergangenheit an. Für die Anrufer von TORUS ändert sich ansonsten nichts, denn wie bei einem professionellen Telefonservice üblich melden sich die Mitarbeiterinnen beim Anruf mit dem Namen der Initiative. Wegen der oft schwierigen medizinischen und sozialen Thematik wurden sie dafür eigens geschult. Das THÜNKER-Team hat in diesem Bereich ohnehin einen Kompetenz-Schwerpunkt, es unterstützt seit mehreren Jahren zahlreiche Arztpraxen und Privatkliniken bei der Anruf-Annahme. Nach Worten von TORUS-Geschäftsstellenleiterin Dagmar Siewertsen ist „diese Kooperation ein gutes Bespiel für gelungenes unternehmerisches Engagement“.

Der gemeinnützige Verein TORUS e. V. wurde 2012 gegründet und bietet ein Spektrum von individueller Beratung und persönlicher Begleitung über die Vermittlung von Unterstützungsangeboten bis hin zu Mithilfe bei der Organisation von Selbsthilfegruppen. Das Team besteht aus zwei angestellten Fachkräften sowie vielen ehrenamtlich Tätigen aus dem medizinischen, pädagogischen und psychologischen Bereich.

DER THÜNKER unterstützt jedes Jahr soziale Einrichtungen und Initiativen. Inhaber Wilfried Thünker ist außerdem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg. Das Unternehmen wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Barmenianer unterstützen wünschdirwas e. V.

Barmenianer unterstützen wünschdirwas e. V.

(Mynewsdesk) Wuppertal, 11. Januar 2018 – Gestern übergab der Vorstandsvorsitzende der Barmenia Versicherungen, Dr. Andreas Eurich, gemeinsam mit Initiator Stefan Kappel stellvertretend für alle Barmenianer eine Spende in Höhe von 10.072,41 Euro an wünschdirwas e.V. Der symbolisch überreichte Scheck wurde durch Claudia Weiler, Vorstandsvorsitzende von wünschdirwas e. V., entgegengenommen. Insgesamt 890 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Barmenia im Innen- und Außendienst haben sich an der Rest-Cent-Spende beteiligt und ein Jahr auf ihre Netto-Cent-Beträge hinter dem Komma der monatlichen Gehaltsabrechnung verzichtet. Die einbehaltenen Cent-Beträge in Höhe von 5.072,41 Euro wurden zum Ende des Jahres um eine Unternehmensspende in Höhe von 5.000,00 erhöht.

Die Aktion „Rest-Cent-Spende – Barmenianer helfen“ läuft seit Juli 2014 und war bereits in den ersten Monaten ein voller Erfolg. „Ich bin stolz darauf, dass sich so viele unserer Mitarbeiter an der Rest-Cent-Spende beteiligen“, so Andreas Eurich. „Mit ihren Rest-Cents übernehmen die Mitarbeiter gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung.“ Die Barmenianer schlagen vor, welche gemeinnützigen Organisationen in Zukunft unterstützt werden sollen und stimmen dann über die Vorschläge ab. Den Tipp für wünschdirwas e. V. gab Stefan Kappel. Mit über 54% hat sich wünschdirwas bei den Barmenianern gegen vier weitere Projekte durchgesetzt.

Die Barmenia Versicherungen zeichnen sich durch hohe soziale Kompetenz nicht nur in punkto Mitarbeiter und Kunden, sondern auch in Bezug auf nachhaltiges Engagement für die Allgemeinheit, die Bürgerinnen und Bürger, aus. So unterstützt der Wuppertaler Versicherer vielfältige Projekte in den Bereichen Soziales, Kultur, Kunst und Wissenschaft.

Über wünschdirwas e. V.

Seit über 25 Jahren erfüllen viele ehrenamtliche Helfer und vier Mitarbeiterinnen in Köln schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen Herzenswünsche. Ein unvergesslich schönes Erlebnis soll dazu beitragen, neuen Lebensmut, Zuversicht und neue Lebensenergie zu schenken und die Krankheit einfach einmal vergessen lassen. wünschdirwas e.V. arbeitet bundesweit mit Ärzten und Therapeuten von über 90 Krankenhäusern, Kinderkliniken, Hospizen in nahezu allen Bundesländern zusammen.

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Die Barmenia Versicherungen zählen zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Die Barmenia zeichnet sich seit Jahren durch nachhaltiges Wirtschaften und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung aus. Ökonomisches Handeln, soziale Verantwortung und ökologisches Bewusstsein sind Leitgedanken der Barmenia und fest in den Unternehmenszielen verankert.

Als einer der größten Arbeitgeber in Wuppertal mit fast 1.700 Mitarbeitern am Standort und nahezu 1.400 Beratern deutschlandweit. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie ist es der Barmenia ein Anliegen, junge Leute in verschiedenen Berufsfeldern im Innen- sowie Außendienst auszubilden. Derzeit sind es über 150 Auszubildende deutschlandweit.

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Unternehmen engagieren sich für gesellschaftliche Belange

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg schreiben Mittelstandspreis für soziale Verantwortung aus

Stuttgart, 3. Januar. Unternehmen, die sich gesellschaftlich engagieren, schneiden wirtschaftlich besser ab. Gesellschaftliches Engagement und wirtschaftlicher Erfolg stehen daher nicht im Gegensatz zueinander. Im Gegenteil: Unternehmen, die sich im Feld der Corporate Social Responsibility (CSR) einbringen, agieren flexibler und zukunftsorientierter und sind weniger krisenanfällig. Diese Unternehmen achten auf Umweltfragen, sie haben ihr gesellschaftliches Umfeld und auch das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden im Blick. Dieses große Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen für soziale und gesellschaftliche Belange will der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg sichtbar machen und würdigen. Daher loben das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau sowie Diakonie und Caritas in Baden-Württemberg zum zwölften Mal den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung aus. Sie unterstreichen damit den unverzichtbaren Beitrag des Mittelstands für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Baden-Württemberg.

Land, Caritas und Diakonie verleihen mit dem Preis als Auszeichnung auch die Lea-Trophäe. Sie steht für Leistung, Engagement und Anerkennung. Alle Unternehmen im Land mit maximal 500 Beschäftigten können sich ab sofort für den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung bewerben. Voraussetzung ist, dass sie sich in Kooperation beispielsweise mit Wohlfahrtsverbänden, sozialen Organisationen und Einrichtungen, Umweltinitiativen oder (Sport-) Vereinen in einem Projekt gemeinsam gesellschaftlich engagieren. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. März 2018.

„Unsere mittelständischen Unternehmen, die sich durch eine gesellschaftlich verantwortliche und nachhaltige Unternehmensführung auszeichnen, sind für den Zusammenhalt in unserem Land unverzichtbar. Ihre CSR-Aktivitäten sind vielfältig, innovativ und beispielhaft. Der Lea-Mittelstandspreis wird dies auch 2018 wieder sichtbar machen“, betont Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

„Eine nachhaltige und sozial orientierte Unternehmensführung wird immer wichtiger. Sie wird von Mitarbeitenden ebenso nachgefragt wie von Kundinnen und Kunden. Und sie bereichert unsere Gesellschaft. Das wollen wir mit dem Preis fördern. CSR bedeutet gleichzeitig auch eine Herausforderung für die Diakonie selbst“, erklären die beiden Vorstandsvorsitzenden der Diakonischen Werke Oberkirchenrat Dieter Kaufmann (Württemberg) und Oberkirchenrat Urs Keller (Baden).

„Die baden-württembergischen Unternehmen sind Vorbild und Innovationstreiber für ein soziales, ökologisch nachhaltiges und wirtschaftlich kluges Handeln zugleich“, so die beiden Caritasdirektoren Pfarrer Oliver Merkelbach (Stuttgart) und Thomas Herkert (Freiburg). Jeder einzelne Unternehmer leiste einen Beitrag, damit die Gesellschaft immer noch mehr das werde, was sie sein soll. „Sie setzen sich ein für eine gerechte Gesellschaft, in der alle Menschen gut leben können.“

Caritas, Diakonie und Ministerium wollen sich mit dem Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg dafür bei den Unternehmen im Land bedanken. Mit der öffentlichen Anerkennung dieser Leistungen sollen zugleich andere Unternehmen motiviert werden, ihr bisheriges gesellschaftliches Engagement fortzusetzen.

Zusammen mit den Bischöfen Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart) und Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. h. c. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg), Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden) hat die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Nicole Hoffmeister-Kraut, die Schirmherrschaft für den bundesweit teilnehmerstärksten Wettbewerb im Bereich Corporate-Social-Responsibility von kleinen und mittleren Unternehmen übernommen. Die Bischöfe sind sich einig, dass dieser Preis Mut und Freude zum Mitwirken macht: „Es ist die Vielzahl an originellen und guten Ideen, die beeindruckt. Ein solches Engagement auf der Basis von Werten und Menschlichkeit drückt das große Verantwortungsbewusstsein der Unternehmerinnen und Unternehmer aus. Sie packen Lösungen an, sie nehmen ihre Mitarbeitenden mit und wirken damit auf eine lebenswerte Gesellschaft hin. Wir ermutigen jeden Mittelständler, sich zu engagieren und dadurch Verantwortung in unserer Gesellschaft zu übernehmen.“

Weitere Informationen unter www.lea-mittelstandspreis.de

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Eine Bewerbung ist online möglich unter www.lea-mittelstandspreis.de Eine Jury mit anerkannten Vertretern aus der Fach-, Wirtschafts- und Medienwelt entscheidet über die Vergabe der Preise, die am 3. Juli 2018 im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung im Neuen Schloss in Stuttgart verliehen werden.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
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Randstad gewinnt beim internationalen Communicator Award

Silver Award für Kurzfilm: Diversity@Randstad

Randstad gewinnt beim internationalen Communicator Award

Randstad belegt den 2. Platz beim internationalen Communicator Award

Diversity ist ein wichtiges Thema bei Randstad und fester Bestandteil in der Kommunikation. Der Personaldienstleister beschäftigt in Deutschland Menschen aus über 120 Nationen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und unterstützt die Förderung von Vielfalt im Unternehmen.

Auszeichnung für den Unternehmensfilm „Diversity@Randstad“
Das 55-jährige Firmenjubiläum im letzten Jahr hat Randstad zum Anlass genommen, im Unternehmensfilm Diversity@Randstad zu erzählen, wie das tägliche Miteinander im Arbeitsalltag aussieht. Der Unternehmensfilm wurde bei den 23ten Communicator Awards eingereicht und von der Jury in der Kategorie „Video Social Responsibility“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Die Communicator Awards sind der größte und meist umkämpfte Preis für kreative Exzellenz im Bereich Marketing & Communications. Allein in diesem Jahr wurden über 6.000 Einreichungen von Firmen und Agenturen aus der ganzen Welt eingesandt. Jährlich werden in den Kategorien „Advertising, corporate communications, public relations and identity work for print, video, and interactive“ kreative Ideen und Arbeiten bewertet.

Gelebte Vielfalt verbindet
„Wir sind sehr stolz auf die internationale Auszeichnung für „Diversity@Randstad“. Ein großer Dank geht an die Kolleginnen und Kollegen, die den Dreh dieses Films ermöglicht haben. Der Film ist in Zusammenarbeit mit VogelheimTV entstanden und zeigt, wie wichtig gelebte Vielfalt in unserer Unternehmenskultur ist. Diesen positiven Weg werden wir auch in Zukunft fortsetzen“, so Petra Timm, Director Group Communication Randstad Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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Kommunikationsexpertin Andrea Lachmuth berät zu Nachhaltigkeit und CSR

Von „PR-Beratung 21“ zu „Lachmuth-Beratung“ nach 15 Jahren am Markt

Kommunikationsexpertin Andrea Lachmuth berät zu Nachhaltigkeit und CSR

15 Jahre aktiv: Lachmuth-Beratung (Bildquelle: © Andrea Lachmuth)

Erlangen – „Nachhaltigkeitsberichterstattung in Form von CSR-Reportings nach DNK und GRI, Text und Konzeption von Pressemitteilungen und Fachartikeln sowie vielfältige redaktionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über Print- und Onlinekanäle gehören zu den Kompetenzen der Kommunikationsexpertin Andrea Lachmuth. Das verleiht sie mit ihrem Relaunch zu Lachmuth-Beratung (www.lachmuth-beratung.de) Ausdruck. „Ein Schwerpunkt meiner PR-Beratung und redaktionellen Medienarbeit lag seit Gründung der PR-Beratung 21 im Jahr 2002 darin, nachhaltige Unternehmensthemen in die strategische Wirtschaftskommunikation einzubinden“, erläutert Andrea Lachmuth. Durch die langjährige Beratung und Betreuung von mittelständischen Unternehmen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit weiß die Expertin, dass gerade Familienunternehmer Aspekte von Ökologie und Sozialem gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten in ihre Geschäftspraxis integrieren und die Wertehaltung im Sinne des IHK-Leitbildes des „Ehrbaren Kaufmanns“ umsetzen. „Was bisher fehlte war die Etablierung von CSR als allgemein anerkanntes Managementkonzept“, so Lachmuth. „Mit der europaweiten CSR-Berichtspflicht ab 2017 gibt es die verdiente Aufmerksamkeit für öffentlich wirksame Nachhaltigkeitskommunikation. Das biete ich meinen Kunden in meiner integrierten Kommunikationsberatung an“, erklärt die Beraterin für Kommunikation und CSR.

Deutscher Nachhaltigkeitskodex DNK erfüllt die CSR-Berichtspflicht

Das Gesetz zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung von Unternehmen (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz) ist in Deutschland und EU-weit seit 1.1.2017 in Kraft. Dabei definiert die EU-Kommission Corporate Social Responsibility (CSR) als „Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft“. Ab dem Geschäftsjahr 2017 müssen große Unternehmen in der EU darüber berichten, wie sich ihr Geschäft auf Umwelt und Gesellschaft auswirkt. Themen wie Angaben über Arbeitnehmer-, Sozial- und Umweltbelange, die Achtung der Menschenrechte und Korruptionsbekämpfung sind Inhalte dieser Berichtspflicht. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung RNE berichtet, dass die neue CSR-Berichtspflicht dazu führt, dass immer mehr Unternehmen öffentlich darüber berichten, wie nachhaltig sie wirtschaften. Es berichten aber nicht nur Unternehmen, die ohnehin zu CSR-Berichten verpflichtet sind, sondern auch mittelständische Unternehmen, die als Lieferanten in der Lieferkette von Großunternehmen zu Nachhaltigkeitsleistungen Auskunft geben sollen, so der RNE. Ein Instrument hierfür ist ein Nachhaltigkeitsbericht nach dem DNK-Standard. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (Sustainability Code) ist international anerkannt und erfüllt die CSR-Berichtspflicht. „Als Schulungspartnerin des DNK stehe ich Kunden in den Branchen Handel, Technologie, E-Commerce, Gesundheit und Tourismus mit meiner Expertise gerne zur Seite und begleite sie durch eine DNK-Entsprechenserklärung“, so Lachmuth-Beratung.

Nachhaltigkeitskommunikation als Wettbewerbsvorteil

„Nachhaltige Kommunikation bedeutet, ein Unternehmen über seine CSR-Leistungen noch erfolgreicher zu machen. Das Gespür und die Empathie für Themen meiner Kunden machen mich erfolgreich“, so Andrea Lachmuth. Nachhaltigkeit muss erlebbar sein: Nachfrager zeigen verstärkt Interesse an sozial verantwortlicher und umweltschonender Herstellung von Produkten und fairen Dienstleistungen. „Die Herausforderung der Kommunikation besteht darin, Nachhaltigkeit konkret und anschaulich einer breiten Öffentlichkeit zu erzählen. Fakten mit Emotionen zu versetzen; das weckt Interesse und erzeugt Nachfrage. Ich setze positive Bilder und erzähle Geschichten, mit denen ich Nachhaltigkeit emotional aufladen kann. Wieso sollte ein Gast ein bestimmtes Hotel buchen, wenn er nicht weiß, dass das Hotel in Energieeffizienz und Klimaschutz zu den Vorreitern im nachhaltigen Tourismus gehört? Warum sollte ein Urlauber einen Ausflug bei einem nachhaltigen Ausflugsanbieter buchen, der in faire Entlohnung, Müllvermeidung und Artenschutz in einem sensiblen Ökosystem investiert, diese Geschichte in seinem Webauftritt aber nicht erzählt? Gute Geschichten berühren uns. Wir lernen, begreifen und erinnern uns“, so die Nachhaltigkeitsexpertin. „Mit nachhaltiger Kommunikation wird ein nachhaltiges Unternehmen noch erfolgreicher. Davon bin ich überzeugt“, erklärt Andrea Lachmuth ihren Anspruch an nachhaltige Kommunikation.

Andrea Lachmuth ist Kommunikationsexpertin, zertifizierte CSR-Managerin (IHK) und Schulungspartnerin des Deutschen Nachhaltigkeitskodex DNK. Sie berät Kunden der Branchen Handel, Technologie, E-Commerce, Gesundheit und Tourismus beim Auf- und Ausbau der strategischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Im Rahmen der CSR-Berichtspflicht die seit 2017 EU-weit gilt, berät sie den Mittelstand zu Möglichkeiten einer integrierten Nachhaltigkeitskommunikation und begleitet DNK-Reportings. Andrea Lachmuth studierte Lateinamerikanistik (UNI Köln), Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Romanistik (TU Braunschweig) und beschäftigt sich bereits seit 1996 mit dem UN-Leitbild des Sustainable Development und seiner Umsetzung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Bis 2001 arbeitete sie in einer Kommunikationsagentur. Seit 2002 ist sie freie Redakteurin und PR-Beraterin für Kommunikation & CSR. Weitere Informationen www.lachmuth-beratung.de

Kontakt
Lachmuth Beratung
Andrea Lachmuth M.A.
Obere Heide 16
91056 Erlangen
09131 9334210
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