Tag Archives: Cybersicherheit

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NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

Partnerschaft mit österreichischem Distributor eröffnet neue Märkte für den deutschen IT-Sicherheits-Experten

NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

(Bildquelle: DriveLock SE, NESTEC IT-Solutions)

München, 07. Juni 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt eine neue Vertriebspartnerschaft an. Der österreichische Value Add Distributor NESTEC IT-Solutions ist neuer Partner und vertreibt die DriveLock-Lösung mit allen Modulen in Österreich, Südtirol und dem ostadriatischen Raum.

NESTEC hat seinen Hauptsitz im österreichischen St. Florian bei Linz und einen weiteren Standort in Zagreb, Kroatien. Das Unternehmen bietet Fachhandelspartnern nicht nur die DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence an, sondern darüber hinaus auch den kompletten Service von Support- und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security.

Die DriveLock Lösung steht sowohl On-Premise als auch als Managed Endpoint Protection aus der Cloud zur Verfügung. NESTEC stellt DriveLock klassisch mit Lizensierungs- oder Lizenzoptionen auf Abonnementbasis bereit. Das Angebot umfasst dabei alle verfügbaren DriveLock Module, inklusive Smart AppGuard, Smart DeviceGuard, Analytics & Forensics, Verschlüsselung, Security Awareness sowie File und Disk Protection.

DriveLock schützt Systeme und Geräte effektiv vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erfüllt die Richtlinien der EU-Datenschutz-Grundverordnung und viele weitere Compliance-Richtlinien. Dabei wird Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung ohne Backdoor mit hoher Skalierbarkeit zur Verfügung gestellt. Dank Artificial Intelligence lernt die DriveLock-Lösung eigenständig dazu. So erlaubt das Predictive Whitelisting im Modul Smart AppGuard nur die Ausführung bekannter Anwendungen und dies auch erst nach gründlicher Sicherheitsprüfung anhand hochkomplexer Algorithmen. DriveLock Smart DeviceGuard kontrolliert den Zugriff externer Geräte und Wechseldatenträger, damit keine Schadsoftware über diese Geräte eindringen kann. Mit dem Modul Security Awareness wird das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern geschult, um die Gefahr von internen Bedrohungen, wie das versehentliche Einschleppen von Malware durch infizierte USB-Sticks, zu minimieren.

Alexander Scharf, Geschäftsführer NESTEC IT-Solutions, zu der neuen Partnerschaft: „Cybersicherheit ist und bleibt ein sehr wichtiges Thema für alle Branchen, Organisationen und Unternehmen. Mit der Aufnahme der DriveLock-Lösung in unser Portfolio bieten wir Kunden umfassende IT-Sicherheit, die individuell konfigurierbar, kostengünstig und datenschutzkonform ist.“

„Wir sind sehr erfreut, diese Partnerschaft bekannt zu geben. Mit NESTEC haben wir einen exzellenten Vertriebspartner mit viel Erfahrung im Bereich Security dazu gewonnen. Durch die Zusammenarbeit mit NESTEC stärken wir unsere Position in Österreich, Südtirol und Ost-Adria“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über NESTEC Scharf IT-Solutions OG

NESTEC (nestec.at) ist ein 2002 gegründeter Value Add Distributor mit Schwerpunkt Security und Messaging mit Standorten in St.Florian bei Linz und Zagreb, Kroatien. Neben Distribution und Fachhandelsbetreuung für zahlreiche namhafte internationale Herstellergrössen, unter anderem GFI Software & Kerio, ALTARO, ESET, Thycotic, ThreatTrack Security, Cyberoam (by Sophos), ClueBiz, totemo, Parallels Software, Nitrokey, Anydesk, Otris und myfactory bietet NESTEC dem Fachhandel auch eigene Mehrwertleistungen wie Support, Trainings und Salesconsulting sowie weitere zahlreiche meist kostenfreie ValueAdd-Leistungen.
Presse-Kontakt:

Alexander Scharf
+43 (0) 7223 80703
a.scharf@nestec.at

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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ILA Berlin 2018: Schwerpunktthema Cyber Security

BSI Group Deutschland stellt umfangreiche Services auf der ILA 2018 vor

-Luft- und Raumfahrtindustrie beim Thema Cybersicherheit und Qualitätsmanagement besonders gefordert
-BSI internationaler Experte für Zertifizierungen, Cyber Security und Supply Chain Themen
-Schwerpunktthema Cyber Security auf der ILA Berlin vom 25. bis zum 29. April 2018

Frankfurt am Main, 25. April 2018 – Die BSI Group Deutschland GmbH, Tochter der British Standard Institution, ist in diesem Jahr erstmalig auf der ILA Berlin, der führenden Innovationsmesse der Luft- und Raumfahrt, vertreten. Die Luft- und Raumfahrtindustrie, zu der der klassische Luftverkehr ebenso zählt wie Satelliten und Drohnen im militärischen aber auch unternehmerischen Einsatz, ist beim Thema Cybersicherheit und Qualitätsmanagement innerhalb der Lieferketten besonders gefordert. Hier unterstützt BSI als internationaler Experte nicht nur die Hersteller (OEM), sondern auch die Zulieferbetriebe.

BSI hilft mit Trainings und Zertifizierungen von Standards der Luft- und Raumfahrtindustrie die Leistungsfähigkeit und das Risiko der Supply Chain zu managen – unterstützt durch die Prinzipien der organisatorischen Resilienz und der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Informationssicherheit, Cyber Security, Energie Management und Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Die Luftfahrtindustrie wird an allen Stellen nahezu vollständig durchzogen von digitalen Prozessen. Diese stellen mögliche Eintrittspunkte für Cyberangriffe dar. Dies und die Tatsache, dass die Infrastruktur der Produktion sich zunehmend verändert, kann die Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit der Unternehmen, enorm schwächen. Gerade in der Luft- und Raumfahrtindustrie gibt es komplexe Lieferbeziehungen zwischen OEM und Zulieferunternehmen und dadurch ein erhöhtes Risiko von Problemen im Fertigungsprozess. Das kann bedeuten, dass Unternehmen weniger resilient werden und dadurch Schaden nehmen können (Unternehmensreputation, Kundenverluste) ohne direkt an der Fehlerquelle beteiligt zu sein. Dem gilt es unmittelbar und massiv vorzubeugen.

Die Studie „Supply Chain Excellence in der deutschen Luftfahrtindustrie“, stellt folgendes heraus: „Die Restrukturierung der Zulieferketten stellt an die betroffenen Unternehmen (…) vielfältige Herausforderungen. Der fortschreitende Strukturwandel bewirkt in der Branche massive Veränderungen. (…) Internationalisierung, die Neuausrichtung der Geschäftsmodelle und Kooperationen sind bei den Befragten die größten Herausforderungen. (…) Dazu gehören sowohl Verbesserungen in der industriellen Produktionsfähigkeit als auch ein Ausbau der Management-Ressourcen für Aufbau und Entwicklung der eigenen Supply Chain. U.a. der deutliche Ausbau der Zertifizierungen signalisiert, dass die Unternehmen die genannten Herausforderungen weitgehend angenommen haben.“ Die Studie der Initiative Supply Chain Excellence im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie basiert auf einer flächendeckenden Befragung der Zulieferer der deutschen Luftfahrtindustrie und wurde im Juni 2017 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

BSI bietet mit umfangreichen Angeboten wie Trainings und Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter den Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie Hilfestellungen sowie die Zertifizierung nach aktuell gültigen Standards. BSI, Mitglied im BDLI, dem Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, steht auf der ILA Berlin ab heute bis zum 29. April 2018 in der Halle 2, Standnummer 227 mit professionellen und erfahrenen Ansprechpartnern für Gespräche zur Verfügung.

Über BSI

BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungs-organisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 86.000 Unternehmen und Organisationen in 193 Ländern.
Weitere Informationen unter www.bsigroup.de

Presseanfragen:
Claudia Schyschka
BSI Group Deutschland GmbH
Telefon: + 49 69 2222 8 9200
Email: pr.de@bsigroup.com

Services für die Luft- und Raumfahrtindustrie

Über BSI
BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 81.000 Unternehmen und Organisationen in über 181 Ländern.
Weitere Informationen unter www.bsigroup.de

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DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

Die Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence von DriveLock ist ab dem 01. April 2018 auch als Cloud-Service erhältlich

DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

München, 11. April 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, bietet ab dem 01. April 2018 seine Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence auch als „as a Service“ aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung DriveLock Managed Endpoint Protection mit den neuen intelligenten Modulen Smart AppGuard und Smart DeviceControl schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen.

DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Der bei Microsoft Azure gehostete Cloud-Service erleichtert auch die Einhaltung länderspezifischer Regulierungen. Zudem erhalten Nutzer immer die neueste Version der Sicherheitsprofile, da DriveLock diese kontinuierlich an die aktuelle Bedrohungslage anpasst. Die Drivelock-Experten bieten zusätzlich Betreuung rund um die Uhr sowie regelmäßige Compliance-Audits, um jederzeit höchste IT-Sicherheit ohne Backdoors zu gewährleisten. Mit diesem Support übernimmt DriveLock den administrativen Aufwand zu geringen Kosten. So können Unternehmen ihre Zeit und Ressourcen in strategische Aufgaben investieren, ohne sich Sorgen um Sicherheitslücken und Software-Updates zu machen.

Endpoint Protection für Industrie 4.0
Des Weiteren bietet DriveLock Managed Endpoint Protection Schutz in Echtzeit und ohne Beeinträchtigung der Leistung, was besonders im Produktionsumfeld entscheidend ist. Hinzu kommt, dass DriveLock gängige Systeme bis hin zu Embedded OS und Windows XP umfasst. Das ist auch wichtig für Fertigungsanlagen, weil hier sehr viele Endgeräte mit dem veralteten Windows-XP-System laufen. Das stellt jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da keine Aktualisierungen oder Patches mehr zur Verfügung stehen. Gerade in Zeiten von immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen ist es umso wichtiger, dass Security-Lösungen Schritt halten und stets weiterentwickelt werden. Dank seiner smarten Module mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen ermöglicht DriveLock Managed Endpoint Protection Unternehmen nicht nur, den Arbeitsplatz von Mitarbeitern abzusichern, sondern auch Produktionsanlagen im Industrial Internet of Things effektiv und umfassend zu schützen.

Smarte Module für höchste Sicherheit
DriveLock Smart AppGuard ist die neueste Weiterentwicklung aus dem Endpoint-Protection-Portfolio des deutschen Unternehmens. Sie ist mit Predictive Whitelisting ausgestattet, so dass nur die Programme ausgeführt werden, die bereits vorhanden oder bekannt sind. Außerdem muss jede Anwendung das hochkomplexe Prüfverfahren basierend auf 50 Machine-Learning-Algorithmen bestehen.

Die Lösung prüft auch Aktualisierungen von bekannten Programmen auf ihre Sicherheit, um vor versteckter Malware zu schützen. Dank dieser umfassenden Kontrolle können Zero-Day Exploits nicht ausgeführt und Sicherheitslücken nicht missbraucht werden. Mittels Machine Learning lernt die DriveLock-Lösung selbstständig dazu, z.B. welche Anwendungen ohne weitere Freigabeprozesse aktualisiert werden können. Das reduziert den administrativen Aufwand beträchtlich. Zudem liefern die intelligenten Funktionen auch Prognosen zur Sicherheitslage und erlauben so den Security-Verantwortlichen, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen. In Verbindung mit Smart DeviceControl baut DriveLock ein mehrschichtiges Sicherheitssystem auf, das Daten und Infrastrukturen auch vor internen Angriffen durch Bad-USB-Geräte effektiv schützt.

„Viele Unternehmen wollen den Aufwand für ihre IT-Sicherheit so gering wie möglich halten. Mit der Managed Endpoint Protection liegt die Administration des IT-Schutzes komplett bei DriveLock, ist aber dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt. Damit können sich die Unternehmen voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Cybersicherheit muss den Bedrohungen im Idealfall mindestens einen Schritt voraus sein. Das hat für uns oberste Priorität. Dank Machine Learning und Artificial Intelligence entwickeln wir unsere Lösung enorm weiter und bieten modernen Schutz in einer zunehmend komplexeren Bedrohungslandschaft.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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AXIS Device Manager

Geräteverwaltung, Cyberssecurity und mehr

AXIS Device Manager

(Bildquelle: @Axis)

Axis Communications präsentiert den neuen AXIS Device Manager. Das lokal installierte Tool bietet eine einfache, kostengünstige und sichere Möglichkeit, Axis Geräte zu managen. In einer immer stärker von Cyberattacken bedrohten Welt, erleichtert der AXIS Device Manager den proaktiven Schutz von Geräten und Netzwerken. Er eignet sich ideal zur Verwaltung von Axis Netzwerk-Kameras, Zutrittskontrolle und Audiogeräten an einem Standort – egal ob kleine Installationen oder Installationen mit mehreren Tausend Kameras an unterschiedlichen Standorten.

Der AXIS Device Manager ist eine Weiterentwicklung der AXIS Camera Management Softwareplattform. Ziel ist es, den Anwendern vereinfachte Installationen, kostengünstigen Prozesse sowie einen proaktiven Schutz ihrer Geräte und Netzwerke zu ermöglichen.

Zu der großen Palette an Funktionen zur Verwaltung der Geräte gehören:

Automatische Zuweisung der IP-Adressen
Installation, Konfiguration, Aktualisierung jedes einzelnen Gerätes
Übertragen von Konfigurationen beim Geräteaustausch
Kopieren von Konfigurationen zwischen tausenden Geräten
Verbindung zu mehreren Servern/Systemen
Wiederherstellungspunkte und werkseitige Standardeinstellungen
Aktualisierung der Geräte-Firmware
Verwaltung und Aktualisierung von Benutzerkonten und Kennwörtern, Bereitstellung, Verwaltung und Erneuerung von HTTPS & IEEE 802.1x Zertifikaten

Cybersecurity im Fokus

Cybersecurity ist keine einmalige Angelegenheit, sondern ein fortwährender Prozess. In einer Umgebung, in der sich Technologien ständig verändern und weiterentwickeln sowie Gefahren durch Cyberkriminalität immer komplexer werden, muss jede sicherheitsrelevante Infrastruktur unbedingt fortlaufend dynamisch verwaltet werden.

Der AXIS Device Manager ermöglicht erhebliche Verbesserungen der Gerätesicherheit dank der zentralen Verwaltungsmöglichkeit von Konten, Kennwörtern und Zertifikaten und unterstützt den Administrator bei der Absicherung von Geräten gemäß dem Axis Hardening Guide an. Systeminstallateure und Administratoren können damit einfacher und kostengünstiger wichtige Sicherheitsmanagement-Funktionen proaktiv verwalten und implementieren.

„Der einfache Zugriff auf alle Axis Geräte im Netzwerk zum Zwecke der Installation, Konfiguration, Absicherung und sonstigen Management-Aufgaben spart Zeit und Aufwand. Der AXIS Device Manager setzt die Erfolgsgeschichte der Vorgängerversion nahtlos fort“, erläutert Ola Lennartsson, Global Product Manager, System Management bei Axis Communications. „In der heutigen Zeit stellt es ein unkalkulierbares Risiko dar, das Gerätemanagement von Netzwerkkomponenten nicht aktiv und fortwährend zu betreiben. Wir sehen uns in der Pflicht, diese Aufgaben für unsere Kunden und Installationspartner so einfach und effizient wie möglich zu gestalten.“

Der AXIS Device Manager ersetzt AXIS Camera Management. Er kann kostenlos unter AXIS Device Manager heruntergeladen werden.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

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AXIS Device Manager

Geräteverwaltung, Cyberssecurity und mehr

AXIS Device Manager

(Bildquelle: @Axis)

Axis Communications präsentiert den neuen AXIS Device Manager. Das lokal installierte Tool bietet eine einfache, kostengünstige und sichere Möglichkeit, Axis Geräte zu managen. In einer immer stärker von Cyberattacken bedrohten Welt, erleichtert der AXIS Device Manager den proaktiven Schutz von Geräten und Netzwerken. Er eignet sich ideal zur Verwaltung von Axis Netzwerk-Kameras, Zutrittskontrolle und Audiogeräten an einem Standort – egal ob kleine Installationen oder Installationen mit mehreren Tausend Kameras an unterschiedlichen Standorten.

Der AXIS Device Manager ist eine Weiterentwicklung der AXIS Camera Management Softwareplattform. Ziel ist es, den Anwendern vereinfachte Installationen, kostengünstigen Prozesse sowie einen proaktiven Schutz ihrer Geräte und Netzwerke zu ermöglichen.

Zu der großen Palette an Funktionen zur Verwaltung der Geräte gehören:

Automatische Zuweisung der IP-Adressen
Installation, Konfiguration, Aktualisierung jedes einzelnen Gerätes
Übertragen von Konfigurationen beim Geräteaustausch
Kopieren von Konfigurationen zwischen tausenden Geräten
Verbindung zu mehreren Servern/Systemen
Wiederherstellungspunkte und werkseitige Standardeinstellungen
Aktualisierung der Geräte-Firmware
Verwaltung und Aktualisierung von Benutzerkonten und Kennwörtern, Bereitstellung, Verwaltung und Erneuerung von HTTPS & IEEE 802.1x Zertifikaten

Cybersecurity im Fokus

Cybersecurity ist keine einmalige Angelegenheit, sondern ein fortwährender Prozess. In einer Umgebung, in der sich Technologien ständig verändern und weiterentwickeln sowie Gefahren durch Cyberkriminalität immer komplexer werden, muss jede sicherheitsrelevante Infrastruktur unbedingt fortlaufend dynamisch verwaltet werden.

Der AXIS Device Manager ermöglicht erhebliche Verbesserungen der Gerätesicherheit dank der zentralen Verwaltungsmöglichkeit von Konten, Kennwörtern und Zertifikaten und unterstützt den Administrator bei der Absicherung von Geräten gemäß dem Axis Hardening Guide an. Systeminstallateure und Administratoren können damit einfacher und kostengünstiger wichtige Sicherheitsmanagement-Funktionen proaktiv verwalten und implementieren.

„Der einfache Zugriff auf alle Axis Geräte im Netzwerk zum Zwecke der Installation, Konfiguration, Absicherung und sonstigen Management-Aufgaben spart Zeit und Aufwand. Der AXIS Device Manager setzt die Erfolgsgeschichte der Vorgängerversion nahtlos fort“, erläutert Ola Lennartsson, Global Product Manager, System Management bei Axis Communications. „In der heutigen Zeit stellt es ein unkalkulierbares Risiko dar, das Gerätemanagement von Netzwerkkomponenten nicht aktiv und fortwährend zu betreiben. Wir sehen uns in der Pflicht, diese Aufgaben für unsere Kunden und Installationspartner so einfach und effizient wie möglich zu gestalten.“

Der AXIS Device Manager ersetzt AXIS Camera Management. Er kann kostenlos unter AXIS Device Manager heruntergeladen werden.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
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Alexander Gounares verstärkt die Unternehmensleitung von Arxan

Alexander Gounares verstärkt die Unternehmensleitung von Arxan

Alexander Gounares, Arxan

Alexander Gounares ist ab sofort neues Mitglied im Board of Directors von Arxan Technologies, dem Spezialisten für die Abwehr von Cyberangriffen durch Application Protection. Mit mehr als 20 Jahren Branchenerfahrung wird der ehemalige Chief Technology Officer der Online Services Division von Microsoft und Gründer der Cybersicherheitsfirma Polyverse Corporation die Führungsposition von Arxan auf dem Markt für Applikationsschutz und -management stärken und den Wachstumskurs des Unternehmens vorantreiben.

Während seiner Zeit bei Microsoft leitete Gounares wichtige strategische und technische Geschäftsbereiche für einige der wichtigsten Projekte des Unternehmens, darunter Microsofts globale Werbeplattform, Bing Search, MSN und Microsoft Virtual Earth. Darüber hinaus war Gounares Technologieberater des Microsoft-Gründers Bill Gates.

„Sein profundes technisches Fachwissen hat es Alexander ermöglicht, Teams in einigen der größten und innovativsten Technologieunternehmen der Welt zu leiten“, sagte Joe Sander, CEO von Arxan. „Wir freuen uns, dass wir beim Ausbau unseres Unternehmenserfolges ab sofort von Alex‘ Ideen und Visionen profitieren können. Alex kennt den Wert des Arxan Portfolios und wird als Mitglied unserer Unternehmensleitung bei der Expansion in neue Märkte und beim weiteren Ausbau des Unternehmens bedeutend mitwirken.“

Nach seiner Zeit bei Microsoft war Gounares als Chief Technology Officer bei AOL für alle Aspekte der Technologiestrategie, der Plattform-Entwicklung und der externen Technologiepartnerschaften verantwortlich. Darüber hinaus war er Mitglied des Global Executive Operating-Komitees von AOL. Aktuell ist Gounares CEO der von ihm gegründeten Polyverse Corporation, einem führenden Anbieter von Cybersicherheitslösungen. Neben der Gründung von Polyverse und drei weiteren Start-Ups hat Gounares zudem mehr als 200 Patente angemeldet.

„Unternehmen setzen Apps heutzutage sowohl für interne als auch externe Geschäftsprozesse ein. Dennoch sind sich viele Unternehmen noch nicht darüber bewusst, wie leicht Cyberkriminelle Apps angreifen, für eigene finanzielle Absichten manipulieren und sensible persönliche Daten stehlen können – was für die Marke und die Reputation eines Unternehmens letztlich fatale Folgen nach sich ziehen kann“, so Gounares. „Arxans branchenweit führende Application Protection-Lösung adressiert die sich ständig ändernde Bedrohungslandschaft und passt sich den Markt- und Kunden-Bedürfnissen stets an. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen mit dem Arxan-Team zu teilen, um den Erfolg und die Dynamik des Unternehmens voranzutreiben.“

Arxans patentierte Technologie verfolgt einen vielschichtigen App-Protection-Ansatz, der Applikationen vor Angriffen, Manipulationen, Reverse Engineering und dem Diebstahl geistigen Eigentums schützt. Darüber hinaus bietet Unternehmen spezielle Kundenerfolgsprogramme und verfügt über ein erfahrenes Expertenteam, das Angriffe für potenzielle Kunden identifiziert und eine Gefahrenabwehr sowie Angriffs-Analyse und Threat Intelligence zur Verfügung stellt.

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 500 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in San Francisco, CA, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Cybersicherheit braucht europäische Marktführer

Ein Kommentar von Pierre Calais, CEO Stormshield

Cybersicherheit braucht europäische Marktführer

Pierre Calais, CEO von Stormshield

Cybersicherheit ist unbestreitbar ein strategischer Markt, der exponentiell wächst. Durch die zunehmende Digitalisierung in allen wirtschaftlichen und politischen Bereichen nehmen digitale Technologien in unserem Alltag einen wichtigen Stellenwert ein. Im Zuge dieser Entwicklung steigt auch die Zahl der Cyberattacken auf Informationssysteme. Aus diesem Grund sollte der Schutz dieser Systeme oberste Priorität haben.

Industrieunternehmen benötigen zuverlässige Sicherheitslösungen, um sich vor den immer häufiger ausgelösten Cyberangriffen auf ihre strategisch wichtigen Systeme effektiv schützen zu können. Aber welche Technologie eignet sich dafür? Auf dem Markt sind zahlreiche Lösungen verfügbar. Bei näherer Betrachtung fällt allerdings auf, dass nur wenige von ihnen in Europa entworfen wurden. Tatsächlich stammen die meisten Entwickler von Cybersicherheitslösungen aus Amerika oder Israel. Auch China hat Fortschritte auf diesem Markt gemacht, insbesondere durch verschiedene Kooperations- und Förderprogramme, die von einigen der größten Industrieunternehmen ins Leben gerufen wurden. Angesichts dieser Entwicklung besteht ein berechtigter Grund, sich um die Souveränität von Unternehmen und europäischen Staaten Gedanken zu machen. Cybersicherheit ist ein strategisch wichtiges Thema für die Zukunft. Daher ist es entscheidend, in diesem Bereich wirklich souverän zu bleiben.

Cybersicherheit fördern und weiterentwickeln
Noch ist nichts verloren. Ganz im Gegenteil: Ein zentraler Punkt dabei ist, dass wir in Europa über die Fähigkeit verfügen, bahnbrechende industrielle Lösungen zu entwickeln, die weltweit für ihre Leistung geschätzt werden. Europäische Experten für Cybersicherheit brauchen Unterstützung, um ihre Innovationen schneller auf den Markt zu bringen. Sales und Marketing sind die wahrscheinlich wichtigsten Hebel, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Player zu stärken und den Wettbewerbern aus Amerika auf Augenhöhe zu begegnen. Dabei sollte Cybersicherheit nicht nur nach nationalen, sondern auch nach ökonomischen Gesichtspunkten behandelt werden. Diese Grundhaltung ist absolut notwendig, um die beteiligten Kräfte in Balance zu halten.

Europäische Allianzen schmieden
Es ist wichtig, europäische Marktführer durch strategische Allianzen von Branchenakteuren wie Softwarefirmen, Industrieunternehmen etc. zu etablieren. In diesem Zusammenhang ist zu bedenken, dass Cybersicherheit die Bewältigung komplexer Prozesse von Anfang bis Ende voraussetzt. Daher ist die Kombination von technologischem und geschäftlichem Know-how ein wesentlicher Bestandteil dieser Prozesse. Das zeigt sich am Beispiel der Industrie: Industrielle Infrastrukturen geeignet zu schützen, erfordert die Bündelung von Know-how aus verschiedenen komplexen Fachgebieten. Diese Fachgebiete lassen sich nur aus Partnerschaften, unter anderem zwischen Industrie-, Software- und Integrationsunternehmen, besetzen. Es ist an der Zeit, Allianzen für Cybersicherheit zu schmieden, die durch ihre entscheidende Größe und ihr anerkanntes Fachwissen gestärkt daraus hervorgehen.

Diese Belange betreffen strategisch wichtige Bereiche. Sie sollten dazu veranlassen, Fragen über unsere Souveränität zu stellen. Es liegt in der Hand von europäischen Staaten und Unternehmen zu handeln, um bei diesen existenziellen Fragen nicht die Kontrolle über ihr Schicksal zu verlieren.

Über Stormshield – www.stormshield.eu
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

Aachen/Berlin 29. September 2017 – Heute treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Tallinn zum „Digitalen Gipfeltreffen“. Ziel des Treffens ist es, Europa zum weltweiten Technologieführer zu machen und sich in der globalen Digitalisierung zu behaupten.

Nachdem schon vor einigen Tagen die Finanzminister der EU zusammenkamen, um die Weichen für eine faire Besteuerung von Digitalunternehmen zu stellen, sind es wieder Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien, die sich im Vorfeld zusammen positionieren und heute ein Positionspapier vorgelegt haben.

Demnach sollen vornehmlich das Steuerrecht der EU sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen harmonisiert werden. Gerade die Besteuerung multinationaler Unternehmen müsse an die Veränderungen durch neue digitale Geschäftsmodelle angepasst werden. Zukünftig solle geltendes EU-Recht grundsätzlich hinsichtlich der Digitalisierungsbemühungen überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Weiterhin fordern die vier Staaten die Umsetzung eines 5-Punkte Plans, der den Weg in die europäische Gigabitgesellschaft ebnen soll. Bis spätestens 2018 sollen in den Bereichen Infrastruktur, Plattformökonomie, Fachkräfte und Bildung, (Startup-) Finanzierung sowie Digitalisierung von Industrie, Dienstleistungen und Verwaltung konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht sein. Darüber hinaus sollen die Themen Datenökonomie, geistiges Eigentum, Bürgerrechte, Transparenzverpflichtungen für die Plattformökonomie sowie Cybersicherheit eine wichtige Rolle spielen.

„Die EU-weite Harmonisierung von Rahmenbedingungen ist essentiell für mehr Chancen bei der Digitalisierung und Europas Rolle“, äußerte sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Entscheidend wird aber sein, welche Maßnahmen auch kurzfristig umgesetzt werden können. Die Digitalisierung wartet nicht auf Verhandlungsrunden der EU“, führte er fort.

Einerseits bleiben die Forderungen aus dem Vorfeld des Digitalgipfels hinter den BITMi Forderungen zurück, beispielsweise was die Geschwindigkeit des Ausbaus von Glasfaserleitungen betrifft, andererseits gibt es doch auch große Übereinstimmungen hinsichtlich der Schwerpunktsetzung.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Darmstadt wird „Digital Hub für Cyber Security“

Eröffnung des neuen Digital Hub-Schwerpunkts für Cyber Security in Darmstadt – Unterstützung für Start-ups und Innovationen

Darmstadt wird "Digital Hub für Cyber Security"

Strahlende Gesichter zum Digital Hub in Darmstadt, Vertreter aus Wissenschaft und Politik.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Rahmen der „Digital Hub Initiative“ die Region Frankfurt-Darmstadt zu einem der herausragenden Knotenpunkten für die digitale Transformation der Wirtschaft erklärt. Darmstadt wird hierbei die Rolle des Digital Hub für Cyber Security übernehmen, in Ergänzung zu dem bereits 2016 benannten Digital Hub für FInTech in Frankfurt am Main. Eröffnet wurde der neue Hub heute mit dem Besuch von Dr. Andreas Goerdeler vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Darmstadt. Dort traf er Start-ups sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die das besondere Ökosystem zur Cybersicherheit in Darmstadt weiter verbessern und digitale Innovationen vorantreiben wollen.

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist bereits heute ein führender Innovationsstandort für Cybersicherheit in Deutschland. Er verbindet namhafte Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit einer lebendigen, technologieorientierten Start-up-Szene: Das Center for Research in Security and Privacy (CRISP) ist das größte Forschungszentrum für Cybersicherheit in Europa und verbindet die Technische Universität Darmstadt, die Hochschule Darmstadt und die beiden Fraunhofer-Institute SIT und IGD. Das Competence Center for Applied Security Technology (CAST e. V.) ist mit 251 Mitgliedern das größte Unternehmensnetzwerk für Cybersicherheit im deutschsprachigen Raum.

Zitate

Prof. Dr. Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer SIT und Sprecher des Center for Research in Security and Privacy (CRISP): „Weltweit boomt der Markt für Cybersicherheit. In Israel und den USA gehört Cybersicherheit deshalb zu den aktivsten Bereichen für Start-ups. Deutschland gehört zu den forschungsstärksten Standorten für Cybersicherheit, hinkt bei den Start-ups aber deutlich hinterher. Es freut mich sehr, dass die Bundesregierung mit der Entscheidung für das Thema Cybersicherheit und den Standort Darmstadt das Potenzial erkannt hat, und nun gemeinsam mit uns die Voraussetzungen dafür schafft, auch hier eine aktive und reihhaltige Start-up-Kultur im Bereich Cybersicherheit zu schaffen. Die Fraunhofer-Gesellschaft unterstützt nachdrücklich diese Initiative und hat beispielsweise im Dezember 2016 hier in Darmstadt ein Fraunhofer-Leistungszentrum zum Thema Cybersicherheit gegründet und gemeinsam mit dem Generalkonsul von Israel einen Accelerator speziell für Cybersicherheit angekündigt.“

Prof. Dr. Kristina Sinemus, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar: „Wir freuen uns sehr, dass Darmstadt die Digital Hub Initiative mit dem Thema CyberSecurity unterstützten wird. Laut Studie EU Cluster Panorama 2014 der EU-Kommission liegt der Regierungsbezirk Darmstadt unter allen EU-Regionen auf Platz 1 in Bezug auf die Existenz starker Cluster in den sogenannten Emerging Industries, also Zukunftstechnologien, denen die EU besondere Bedeutung für das Wachstum in Europa beimisst. Cybersicherheit ist dafür ein essentieller Bestandteil. Damit die Region auch starke Start-ups hervorbringen kann, hat die IHK Darmstadt neben dem vier Millionen Euro starken Innovationsfonds auch die Planungen mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt für ein neues Technologie- und Gründerzentrum vorangetrieben. Die neue Location soll ab Herbst 2017 Raum für Co-Working Spaces, Büros, Veranstaltungen und die notwendige technische Infrastruktur bieten und fördert damit eine offene, innovationsfördernde Kultur.“

Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt: „Technologie, Forschung und Innovation gehören zum Kern dessen, was die Wissenschaftsstadt Darmstadt heute ausmacht. Im Zukunftsindex des Instituts der deutschen Wirtschaft belegte Darmstadt 2015 und 2016 deshalb auch zurecht den Spitzenplatz. Darmstadt ist einer der Spitzenreiter in der Digitalisierung, und nirgendwo sonst in Deutschland gibt es eine vergleichbare Ballung von Kompetenz im Bereich der Cybersicherheit. Die Auszeichnung Darmstadts als Digital Hub für Cyber Security ist deshalb konsequent und richtig. Gemeinsam mit unseren Partnern IHK Darmstadt, dem Fraunhofer SIT, der Technischen Universität und der Hochschule Darmstadt werden wir den Ausbau unserer Start-up Förderung auch weiterhin vorantreiben und so Darmstadt zum Security Valley Deutschlands machen.“

Prof. Dr.-Ing. Mira Mezini, Vizepräsidentin der Technischen Universität Darmstadt: „Darmstadts Stärke liegt in der Kombination aus Gründungsinteressierten, Start-ups, der hohen Nachfrage starker Branchen aus der Metropolregion Rhein-Main sowie exzellenter Wissenschaft. Bund und Land Hessen unterstützen die Forschung zur Cybersicherheit in Darmstadt, das seine wissenschaftliche Exzellenz und Führungsrolle in kompetitiven Ausschreibungen bewiesen hat: Hier findet sich die größte Anzahl an Wissenschaftlern, die sich mit dem Thema befassen und die größte Anzahl an Verbundprojekten im Cybersicherheitsbereich.“

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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