Tag Archives: Cybersicherheit

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Explicatis rät: Eigene Website jetzt verschlüsseln!

HTTPS-Protokoll immer wichtiger – Google markiert unverschlüsselte Websites als unsicher – Vertrauen von Kunden und Besuchern stärken

Explicatis rät: Eigene Website jetzt verschlüsseln!

HTTPS verschlüsselte Webseiten sind sicher (Bildquelle: (c) Explicatis)

Köln, 25. Juli 2018 – Explicatis, IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung mit Kölner Wurzeln, rät dringend dazu, bisher unverschlüsselte Webseiten jetzt umzustellen. Gegenüber dem offenen Internet-Protokoll HTTP, bietet das HTTPS-Protokoll eine erhebliche Verbesserung der Sicherheit. Google dringt seit Jahren darauf, Internetbenutzer immer besser zu schützen. Deshalb zeigt der Google Browser Chrome ab der heute veröffentlichten Version 68 unverschlüsselte Webseiten als „Nicht sicher“ an. Bei solchen Seiten wird es zu einem starken Rückgang der Zugriffe führen. Das Vertrauen der Webseitenbesucher sollte durch eine sofortige Umstellung auf komplette Verschlüsselung erhalten und gestärkt werden. Explicatis unterstützt Unternehmen umfassend bei der Umstellung auf das HTTPS-Protokoll.

HTTPS ist sicherer – Explicatis unterstützt bei der Umstellung
Standard ist es schon länger, sensible Bereiche einer Website durch Verschlüsselung abzusichern. Erkennbar ist dies bei allen Browsern durch das Kürzel https vor der Webseitenadresse und einem Schlosssymbol. Zahlungsvorgänge, Benutzerdaten und Passwörter können dann nicht mehr – wie bei unverschlüsselten Webseiten – einfach abgegriffen werden. Immer stärker setzt sich aber die Strategie durch, Webseiten insgesamt zu verschlüsseln und so ein Mitlesen der Aufrufe durch unerwünschter Dritte von vorneherein auszuschließen.
Einen großen Schritt geht Google jetzt mit der neuesten Version seines Browser Chrome. Der zeigt ab sofort unverschlüsselte Seiten als „Nicht sicher“ an. Bisher musste man noch auf das (i) Symbol in der Adresszeile klicken um die Information zu erhalten, dass diese Webseite nicht sicher ist. Jetzt steht es im Klartext direkt vor der Adresse.
Internetnutzer, die über die technischen Hintergründe nicht informiert sind, werden von diesem Hinweis zunehmend abgeschreckt und unverschlüsselte Seiten weniger aufrufen als bisher. Vor allem, wenn auch die anderen Browserhersteller Google folgen werden – wie es zu erwarten ist.
Die Wichtigkeit einer Verschlüsselung sieht man auch daran, dass bereits Anfang des Jahres rund 81 der 100 Topseiten des WWW nur noch über https zu erreichen waren.*
Verschlüsselungszertifikate sind heute ohne Kosten verfügbar und es gibt keinen Grund, die eigene Website nicht zu verschlüsseln. Experten für die Entwicklung von Webanwendungen wie Explicatis unterstützen Unternehmen bei der Umstellung.

Sicherheit im Web geht vor
„Sicherheit wird immer wichtiger, dies gilt insbesondere für gewerbliche Webseiten“, so Rene Keller, Mitgründer und Geschäftsführer von Explicatis. „Mit unserem Knowhow und jahrelanger Erfahrung garantieren wir eine schnelle und unkomplizierte Umstellung auf komplette Verschlüsselung.“
„Als Mitglied der Allianz für Cybersicherheit setzen wir uns in allen Bereichen für eine Verbesserung der Sicherheit ein“, so Dr. Sascha Dahl, ebenfalls Mitgründer und Geschäftsführer. „Das Thema Verschlüsselung steht auf der Tagesordnung – vor allem im Internet.“
Weitere Informationen sind auf der Website von Explicatis unter www.explicatis.com zu finden.
*(Qu.: Google https://blog.chromium.org/2018/02/a-secure-web-is-here-to-stay.html, abgerufen am 24.7.2018)

Abb [Datei:HTTPS-Webseiten sind sicher.jpg]: So zeigt Chrome ab sofort sichere, voll verschlüsselte und unsichere, nicht verschlüsselte Webseiten an.

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist als IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Als unabhängiger Dienstleister erarbeitet Explicatis maßgeschneiderte Lösungen von der IT-Strategie bis zur fertigen Software.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifizierte Qualität. Eingesetzt werden aktuelle und investitionssichere Technologien und Methoden für Client-/Server-, Web- und Mobile-Plattformen.
Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Kölner Wurzeln und enger Verbindung zu den relevanten Universitäten der Region. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

Pressekontakt, weitere Informationen und Fotos:
Wolfram Schuchardt
Explicatis GmbH
Max-Planck-Str. 6 – 8
50858 Köln
Telefon: +49 2234 99303-23
Telefax: +49 2234 99303-99
Mobil: +49 157 75 74 00 46
wolfram.schuchardt@explicatis.com

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Cybersicherheit aus Darmstadt für Gesellschaft und Wirtschaft

Bundesministerin Karliczek und Staatsminister Rhein zu Besuch beim Fraunhofer SIT

Cybersicherheit aus Darmstadt für Gesellschaft und Wirtschaft

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek besuchte das Fraunhofer SIT

Heute hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek gemeinsam mit dem Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, das Fraunhofer SIT in Darmstadt besucht. Vor Ort haben sie sich gemeinsam über die Fortschritte des Kompetenzzentrums CRISP informiert. Am Zentrum für Cybersicherheitsforschung arbeiten zwei Darmstädter Fraunhofer-Institute, die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt zusammen. Forschungsministerin Karliczek und Minister Rhein überzeugten sich von den Fortschritten in der Cybersicherheit am Beispiel der Digitalstadt Darmstadt und betonten die große Bedeutung der Cybersicherheitsforschung für die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft.

Bundesministerin Anja Karliczek hob hervor: „Wir müssen die Digitalisierung zum Wohle der Menschen gestalten. An Cybersicherheit führt dabei kein Weg vorbei; sie ist eine Grundvoraussetzung. Die richtungsweisenden Kooperationsprojekte des Kompetenzzentrums CRISP zeigen eindrucksvoll, wie innovative IT-Sicherheitslösungen den digitalen Wandel grundlegend mitgestalten. Wer beispielsweise die intelligente Nutzung begrenzter Ressourcen in Städten und urbanen Räumen mit ihren kritischen Infrastrukturen effektiv ermöglichen möchte, braucht angewandte Cybersicherheit.“

Während ihres Besuches lobte Karliczek die Forschung und Entwicklung am Standort als Katalysator für Cybersicherheitsinnovationen und die Verbesserung der IT-Sicherheit in Staat und Gesellschaft: „Das Kompetenzzentrum CRISP befördert insbesondere Kooperationen zwischen Hochschulen, außeruniversitärer Forschung und Unternehmen. Durch diesen Schulterschluss kann ein beschleunigter Transfer in den Alltag gelingen. So finden die Ergebnisse auch Anwendung in der Digitalstadt Darmstadt und bringen neue Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung direkt zu den Bürgern. Gemeinsam mit dem Land Hessen wollen wir deshalb CRISP zu einem auf Dauer angelegten Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit weiterentwickeln.“

Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Deutschland ist beim Thema Cybersicherheit auf einem sehr guten Weg. Als hessischer Wissenschaftsminister freue ich mich insbesondere, dass der Standort Darmstadt dank CRISP zu den weltweit führenden Forschungsstandorten für anwendungsorientierte Cybersicherheit und Datenschutz zählt. Hessen ist bei der Forschung und Entwicklung in den Bereichen Cybersicherheit und Datenschutz mittlerweile so gut aufgestellt, wie kein anderes Bundesland in Deutschland.“

Partner von CRISP sind die in Darmstadt angesiedelten Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD und für Sichere Informationstechnologie SIT, die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt. Diese Partnerschaft weist die europaweit größte Allianz von Forschungseinrichtungen im Bereich Cybersicherheit auf.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

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NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

Partnerschaft mit österreichischem Distributor eröffnet neue Märkte für den deutschen IT-Sicherheits-Experten

NESTEC ist neuer Vertriebspartner von DriveLock

(Bildquelle: DriveLock SE, NESTEC IT-Solutions)

München, 07. Juni 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt eine neue Vertriebspartnerschaft an. Der österreichische Value Add Distributor NESTEC IT-Solutions ist neuer Partner und vertreibt die DriveLock-Lösung mit allen Modulen in Österreich, Südtirol und dem ostadriatischen Raum.

NESTEC hat seinen Hauptsitz im österreichischen St. Florian bei Linz und einen weiteren Standort in Zagreb, Kroatien. Das Unternehmen bietet Fachhandelspartnern nicht nur die DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence an, sondern darüber hinaus auch den kompletten Service von Support- und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security.

Die DriveLock Lösung steht sowohl On-Premise als auch als Managed Endpoint Protection aus der Cloud zur Verfügung. NESTEC stellt DriveLock klassisch mit Lizensierungs- oder Lizenzoptionen auf Abonnementbasis bereit. Das Angebot umfasst dabei alle verfügbaren DriveLock Module, inklusive Smart AppGuard, Smart DeviceGuard, Analytics & Forensics, Verschlüsselung, Security Awareness sowie File und Disk Protection.

DriveLock schützt Systeme und Geräte effektiv vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erfüllt die Richtlinien der EU-Datenschutz-Grundverordnung und viele weitere Compliance-Richtlinien. Dabei wird Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung ohne Backdoor mit hoher Skalierbarkeit zur Verfügung gestellt. Dank Artificial Intelligence lernt die DriveLock-Lösung eigenständig dazu. So erlaubt das Predictive Whitelisting im Modul Smart AppGuard nur die Ausführung bekannter Anwendungen und dies auch erst nach gründlicher Sicherheitsprüfung anhand hochkomplexer Algorithmen. DriveLock Smart DeviceGuard kontrolliert den Zugriff externer Geräte und Wechseldatenträger, damit keine Schadsoftware über diese Geräte eindringen kann. Mit dem Modul Security Awareness wird das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern geschult, um die Gefahr von internen Bedrohungen, wie das versehentliche Einschleppen von Malware durch infizierte USB-Sticks, zu minimieren.

Alexander Scharf, Geschäftsführer NESTEC IT-Solutions, zu der neuen Partnerschaft: „Cybersicherheit ist und bleibt ein sehr wichtiges Thema für alle Branchen, Organisationen und Unternehmen. Mit der Aufnahme der DriveLock-Lösung in unser Portfolio bieten wir Kunden umfassende IT-Sicherheit, die individuell konfigurierbar, kostengünstig und datenschutzkonform ist.“

„Wir sind sehr erfreut, diese Partnerschaft bekannt zu geben. Mit NESTEC haben wir einen exzellenten Vertriebspartner mit viel Erfahrung im Bereich Security dazu gewonnen. Durch die Zusammenarbeit mit NESTEC stärken wir unsere Position in Österreich, Südtirol und Ost-Adria“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE.

Über NESTEC Scharf IT-Solutions OG

NESTEC (nestec.at) ist ein 2002 gegründeter Value Add Distributor mit Schwerpunkt Security und Messaging mit Standorten in St.Florian bei Linz und Zagreb, Kroatien. Neben Distribution und Fachhandelsbetreuung für zahlreiche namhafte internationale Herstellergrössen, unter anderem GFI Software & Kerio, ALTARO, ESET, Thycotic, ThreatTrack Security, Cyberoam (by Sophos), ClueBiz, totemo, Parallels Software, Nitrokey, Anydesk, Otris und myfactory bietet NESTEC dem Fachhandel auch eigene Mehrwertleistungen wie Support, Trainings und Salesconsulting sowie weitere zahlreiche meist kostenfreie ValueAdd-Leistungen.
Presse-Kontakt:

Alexander Scharf
+43 (0) 7223 80703
a.scharf@nestec.at

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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ILA Berlin 2018: Schwerpunktthema Cyber Security

BSI Group Deutschland stellt umfangreiche Services auf der ILA 2018 vor

-Luft- und Raumfahrtindustrie beim Thema Cybersicherheit und Qualitätsmanagement besonders gefordert
-BSI internationaler Experte für Zertifizierungen, Cyber Security und Supply Chain Themen
-Schwerpunktthema Cyber Security auf der ILA Berlin vom 25. bis zum 29. April 2018

Frankfurt am Main, 25. April 2018 – Die BSI Group Deutschland GmbH, Tochter der British Standard Institution, ist in diesem Jahr erstmalig auf der ILA Berlin, der führenden Innovationsmesse der Luft- und Raumfahrt, vertreten. Die Luft- und Raumfahrtindustrie, zu der der klassische Luftverkehr ebenso zählt wie Satelliten und Drohnen im militärischen aber auch unternehmerischen Einsatz, ist beim Thema Cybersicherheit und Qualitätsmanagement innerhalb der Lieferketten besonders gefordert. Hier unterstützt BSI als internationaler Experte nicht nur die Hersteller (OEM), sondern auch die Zulieferbetriebe.

BSI hilft mit Trainings und Zertifizierungen von Standards der Luft- und Raumfahrtindustrie die Leistungsfähigkeit und das Risiko der Supply Chain zu managen – unterstützt durch die Prinzipien der organisatorischen Resilienz und der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Informationssicherheit, Cyber Security, Energie Management und Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Die Luftfahrtindustrie wird an allen Stellen nahezu vollständig durchzogen von digitalen Prozessen. Diese stellen mögliche Eintrittspunkte für Cyberangriffe dar. Dies und die Tatsache, dass die Infrastruktur der Produktion sich zunehmend verändert, kann die Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit der Unternehmen, enorm schwächen. Gerade in der Luft- und Raumfahrtindustrie gibt es komplexe Lieferbeziehungen zwischen OEM und Zulieferunternehmen und dadurch ein erhöhtes Risiko von Problemen im Fertigungsprozess. Das kann bedeuten, dass Unternehmen weniger resilient werden und dadurch Schaden nehmen können (Unternehmensreputation, Kundenverluste) ohne direkt an der Fehlerquelle beteiligt zu sein. Dem gilt es unmittelbar und massiv vorzubeugen.

Die Studie „Supply Chain Excellence in der deutschen Luftfahrtindustrie“, stellt folgendes heraus: „Die Restrukturierung der Zulieferketten stellt an die betroffenen Unternehmen (…) vielfältige Herausforderungen. Der fortschreitende Strukturwandel bewirkt in der Branche massive Veränderungen. (…) Internationalisierung, die Neuausrichtung der Geschäftsmodelle und Kooperationen sind bei den Befragten die größten Herausforderungen. (…) Dazu gehören sowohl Verbesserungen in der industriellen Produktionsfähigkeit als auch ein Ausbau der Management-Ressourcen für Aufbau und Entwicklung der eigenen Supply Chain. U.a. der deutliche Ausbau der Zertifizierungen signalisiert, dass die Unternehmen die genannten Herausforderungen weitgehend angenommen haben.“ Die Studie der Initiative Supply Chain Excellence im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie basiert auf einer flächendeckenden Befragung der Zulieferer der deutschen Luftfahrtindustrie und wurde im Juni 2017 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

BSI bietet mit umfangreichen Angeboten wie Trainings und Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter den Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie Hilfestellungen sowie die Zertifizierung nach aktuell gültigen Standards. BSI, Mitglied im BDLI, dem Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, steht auf der ILA Berlin ab heute bis zum 29. April 2018 in der Halle 2, Standnummer 227 mit professionellen und erfahrenen Ansprechpartnern für Gespräche zur Verfügung.

Über BSI

BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungs-organisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 86.000 Unternehmen und Organisationen in 193 Ländern.
Weitere Informationen unter www.bsigroup.de

Presseanfragen:
Claudia Schyschka
BSI Group Deutschland GmbH
Telefon: + 49 69 2222 8 9200
Email: pr.de@bsigroup.com

Services für die Luft- und Raumfahrtindustrie

Über BSI
BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 81.000 Unternehmen und Organisationen in über 181 Ländern.
Weitere Informationen unter www.bsigroup.de

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BSI Group Deutschland GmbH
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DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

Die Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence von DriveLock ist ab dem 01. April 2018 auch als Cloud-Service erhältlich

DriveLock führt Managed Endpoint Protection aus der Cloud ein

München, 11. April 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, bietet ab dem 01. April 2018 seine Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence auch als „as a Service“ aus der Cloud an. Die weiterentwickelte Lösung DriveLock Managed Endpoint Protection mit den neuen intelligenten Modulen Smart AppGuard und Smart DeviceControl schützt Systeme und Geräte proaktiv, in Echtzeit und kostengünstig vor Cyberbedrohungen.

DriveLock Managed Endpoint Protection stellt Anwendern eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung mit hoher Skalierbarkeit bereit. Die DriveLock-Lösung, egal ob On-Premise oder aus der Cloud, erfüllt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und verschiedenste Compliance-Richtlinien dank individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Der bei Microsoft Azure gehostete Cloud-Service erleichtert auch die Einhaltung länderspezifischer Regulierungen. Zudem erhalten Nutzer immer die neueste Version der Sicherheitsprofile, da DriveLock diese kontinuierlich an die aktuelle Bedrohungslage anpasst. Die Drivelock-Experten bieten zusätzlich Betreuung rund um die Uhr sowie regelmäßige Compliance-Audits, um jederzeit höchste IT-Sicherheit ohne Backdoors zu gewährleisten. Mit diesem Support übernimmt DriveLock den administrativen Aufwand zu geringen Kosten. So können Unternehmen ihre Zeit und Ressourcen in strategische Aufgaben investieren, ohne sich Sorgen um Sicherheitslücken und Software-Updates zu machen.

Endpoint Protection für Industrie 4.0
Des Weiteren bietet DriveLock Managed Endpoint Protection Schutz in Echtzeit und ohne Beeinträchtigung der Leistung, was besonders im Produktionsumfeld entscheidend ist. Hinzu kommt, dass DriveLock gängige Systeme bis hin zu Embedded OS und Windows XP umfasst. Das ist auch wichtig für Fertigungsanlagen, weil hier sehr viele Endgeräte mit dem veralteten Windows-XP-System laufen. Das stellt jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da keine Aktualisierungen oder Patches mehr zur Verfügung stehen. Gerade in Zeiten von immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen ist es umso wichtiger, dass Security-Lösungen Schritt halten und stets weiterentwickelt werden. Dank seiner smarten Module mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen ermöglicht DriveLock Managed Endpoint Protection Unternehmen nicht nur, den Arbeitsplatz von Mitarbeitern abzusichern, sondern auch Produktionsanlagen im Industrial Internet of Things effektiv und umfassend zu schützen.

Smarte Module für höchste Sicherheit
DriveLock Smart AppGuard ist die neueste Weiterentwicklung aus dem Endpoint-Protection-Portfolio des deutschen Unternehmens. Sie ist mit Predictive Whitelisting ausgestattet, so dass nur die Programme ausgeführt werden, die bereits vorhanden oder bekannt sind. Außerdem muss jede Anwendung das hochkomplexe Prüfverfahren basierend auf 50 Machine-Learning-Algorithmen bestehen.

Die Lösung prüft auch Aktualisierungen von bekannten Programmen auf ihre Sicherheit, um vor versteckter Malware zu schützen. Dank dieser umfassenden Kontrolle können Zero-Day Exploits nicht ausgeführt und Sicherheitslücken nicht missbraucht werden. Mittels Machine Learning lernt die DriveLock-Lösung selbstständig dazu, z.B. welche Anwendungen ohne weitere Freigabeprozesse aktualisiert werden können. Das reduziert den administrativen Aufwand beträchtlich. Zudem liefern die intelligenten Funktionen auch Prognosen zur Sicherheitslage und erlauben so den Security-Verantwortlichen, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen. In Verbindung mit Smart DeviceControl baut DriveLock ein mehrschichtiges Sicherheitssystem auf, das Daten und Infrastrukturen auch vor internen Angriffen durch Bad-USB-Geräte effektiv schützt.

„Viele Unternehmen wollen den Aufwand für ihre IT-Sicherheit so gering wie möglich halten. Mit der Managed Endpoint Protection liegt die Administration des IT-Schutzes komplett bei DriveLock, ist aber dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt. Damit können sich die Unternehmen voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Cybersicherheit muss den Bedrohungen im Idealfall mindestens einen Schritt voraus sein. Das hat für uns oberste Priorität. Dank Machine Learning und Artificial Intelligence entwickeln wir unsere Lösung enorm weiter und bieten modernen Schutz in einer zunehmend komplexeren Bedrohungslandschaft.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
katrin.hentschel@drivelock.com
https://www.drivelock.de/

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AXIS Device Manager

Geräteverwaltung, Cyberssecurity und mehr

AXIS Device Manager

(Bildquelle: @Axis)

Axis Communications präsentiert den neuen AXIS Device Manager. Das lokal installierte Tool bietet eine einfache, kostengünstige und sichere Möglichkeit, Axis Geräte zu managen. In einer immer stärker von Cyberattacken bedrohten Welt, erleichtert der AXIS Device Manager den proaktiven Schutz von Geräten und Netzwerken. Er eignet sich ideal zur Verwaltung von Axis Netzwerk-Kameras, Zutrittskontrolle und Audiogeräten an einem Standort – egal ob kleine Installationen oder Installationen mit mehreren Tausend Kameras an unterschiedlichen Standorten.

Der AXIS Device Manager ist eine Weiterentwicklung der AXIS Camera Management Softwareplattform. Ziel ist es, den Anwendern vereinfachte Installationen, kostengünstigen Prozesse sowie einen proaktiven Schutz ihrer Geräte und Netzwerke zu ermöglichen.

Zu der großen Palette an Funktionen zur Verwaltung der Geräte gehören:

Automatische Zuweisung der IP-Adressen
Installation, Konfiguration, Aktualisierung jedes einzelnen Gerätes
Übertragen von Konfigurationen beim Geräteaustausch
Kopieren von Konfigurationen zwischen tausenden Geräten
Verbindung zu mehreren Servern/Systemen
Wiederherstellungspunkte und werkseitige Standardeinstellungen
Aktualisierung der Geräte-Firmware
Verwaltung und Aktualisierung von Benutzerkonten und Kennwörtern, Bereitstellung, Verwaltung und Erneuerung von HTTPS & IEEE 802.1x Zertifikaten

Cybersecurity im Fokus

Cybersecurity ist keine einmalige Angelegenheit, sondern ein fortwährender Prozess. In einer Umgebung, in der sich Technologien ständig verändern und weiterentwickeln sowie Gefahren durch Cyberkriminalität immer komplexer werden, muss jede sicherheitsrelevante Infrastruktur unbedingt fortlaufend dynamisch verwaltet werden.

Der AXIS Device Manager ermöglicht erhebliche Verbesserungen der Gerätesicherheit dank der zentralen Verwaltungsmöglichkeit von Konten, Kennwörtern und Zertifikaten und unterstützt den Administrator bei der Absicherung von Geräten gemäß dem Axis Hardening Guide an. Systeminstallateure und Administratoren können damit einfacher und kostengünstiger wichtige Sicherheitsmanagement-Funktionen proaktiv verwalten und implementieren.

„Der einfache Zugriff auf alle Axis Geräte im Netzwerk zum Zwecke der Installation, Konfiguration, Absicherung und sonstigen Management-Aufgaben spart Zeit und Aufwand. Der AXIS Device Manager setzt die Erfolgsgeschichte der Vorgängerversion nahtlos fort“, erläutert Ola Lennartsson, Global Product Manager, System Management bei Axis Communications. „In der heutigen Zeit stellt es ein unkalkulierbares Risiko dar, das Gerätemanagement von Netzwerkkomponenten nicht aktiv und fortwährend zu betreiben. Wir sehen uns in der Pflicht, diese Aufgaben für unsere Kunden und Installationspartner so einfach und effizient wie möglich zu gestalten.“

Der AXIS Device Manager ersetzt AXIS Camera Management. Er kann kostenlos unter AXIS Device Manager heruntergeladen werden.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

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AXIS Device Manager

Geräteverwaltung, Cyberssecurity und mehr

AXIS Device Manager

(Bildquelle: @Axis)

Axis Communications präsentiert den neuen AXIS Device Manager. Das lokal installierte Tool bietet eine einfache, kostengünstige und sichere Möglichkeit, Axis Geräte zu managen. In einer immer stärker von Cyberattacken bedrohten Welt, erleichtert der AXIS Device Manager den proaktiven Schutz von Geräten und Netzwerken. Er eignet sich ideal zur Verwaltung von Axis Netzwerk-Kameras, Zutrittskontrolle und Audiogeräten an einem Standort – egal ob kleine Installationen oder Installationen mit mehreren Tausend Kameras an unterschiedlichen Standorten.

Der AXIS Device Manager ist eine Weiterentwicklung der AXIS Camera Management Softwareplattform. Ziel ist es, den Anwendern vereinfachte Installationen, kostengünstigen Prozesse sowie einen proaktiven Schutz ihrer Geräte und Netzwerke zu ermöglichen.

Zu der großen Palette an Funktionen zur Verwaltung der Geräte gehören:

Automatische Zuweisung der IP-Adressen
Installation, Konfiguration, Aktualisierung jedes einzelnen Gerätes
Übertragen von Konfigurationen beim Geräteaustausch
Kopieren von Konfigurationen zwischen tausenden Geräten
Verbindung zu mehreren Servern/Systemen
Wiederherstellungspunkte und werkseitige Standardeinstellungen
Aktualisierung der Geräte-Firmware
Verwaltung und Aktualisierung von Benutzerkonten und Kennwörtern, Bereitstellung, Verwaltung und Erneuerung von HTTPS & IEEE 802.1x Zertifikaten

Cybersecurity im Fokus

Cybersecurity ist keine einmalige Angelegenheit, sondern ein fortwährender Prozess. In einer Umgebung, in der sich Technologien ständig verändern und weiterentwickeln sowie Gefahren durch Cyberkriminalität immer komplexer werden, muss jede sicherheitsrelevante Infrastruktur unbedingt fortlaufend dynamisch verwaltet werden.

Der AXIS Device Manager ermöglicht erhebliche Verbesserungen der Gerätesicherheit dank der zentralen Verwaltungsmöglichkeit von Konten, Kennwörtern und Zertifikaten und unterstützt den Administrator bei der Absicherung von Geräten gemäß dem Axis Hardening Guide an. Systeminstallateure und Administratoren können damit einfacher und kostengünstiger wichtige Sicherheitsmanagement-Funktionen proaktiv verwalten und implementieren.

„Der einfache Zugriff auf alle Axis Geräte im Netzwerk zum Zwecke der Installation, Konfiguration, Absicherung und sonstigen Management-Aufgaben spart Zeit und Aufwand. Der AXIS Device Manager setzt die Erfolgsgeschichte der Vorgängerversion nahtlos fort“, erläutert Ola Lennartsson, Global Product Manager, System Management bei Axis Communications. „In der heutigen Zeit stellt es ein unkalkulierbares Risiko dar, das Gerätemanagement von Netzwerkkomponenten nicht aktiv und fortwährend zu betreiben. Wir sehen uns in der Pflicht, diese Aufgaben für unsere Kunden und Installationspartner so einfach und effizient wie möglich zu gestalten.“

Der AXIS Device Manager ersetzt AXIS Camera Management. Er kann kostenlos unter AXIS Device Manager heruntergeladen werden.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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+49 811 555 08 21
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Alexander Gounares verstärkt die Unternehmensleitung von Arxan

Alexander Gounares verstärkt die Unternehmensleitung von Arxan

Alexander Gounares, Arxan

Alexander Gounares ist ab sofort neues Mitglied im Board of Directors von Arxan Technologies, dem Spezialisten für die Abwehr von Cyberangriffen durch Application Protection. Mit mehr als 20 Jahren Branchenerfahrung wird der ehemalige Chief Technology Officer der Online Services Division von Microsoft und Gründer der Cybersicherheitsfirma Polyverse Corporation die Führungsposition von Arxan auf dem Markt für Applikationsschutz und -management stärken und den Wachstumskurs des Unternehmens vorantreiben.

Während seiner Zeit bei Microsoft leitete Gounares wichtige strategische und technische Geschäftsbereiche für einige der wichtigsten Projekte des Unternehmens, darunter Microsofts globale Werbeplattform, Bing Search, MSN und Microsoft Virtual Earth. Darüber hinaus war Gounares Technologieberater des Microsoft-Gründers Bill Gates.

„Sein profundes technisches Fachwissen hat es Alexander ermöglicht, Teams in einigen der größten und innovativsten Technologieunternehmen der Welt zu leiten“, sagte Joe Sander, CEO von Arxan. „Wir freuen uns, dass wir beim Ausbau unseres Unternehmenserfolges ab sofort von Alex‘ Ideen und Visionen profitieren können. Alex kennt den Wert des Arxan Portfolios und wird als Mitglied unserer Unternehmensleitung bei der Expansion in neue Märkte und beim weiteren Ausbau des Unternehmens bedeutend mitwirken.“

Nach seiner Zeit bei Microsoft war Gounares als Chief Technology Officer bei AOL für alle Aspekte der Technologiestrategie, der Plattform-Entwicklung und der externen Technologiepartnerschaften verantwortlich. Darüber hinaus war er Mitglied des Global Executive Operating-Komitees von AOL. Aktuell ist Gounares CEO der von ihm gegründeten Polyverse Corporation, einem führenden Anbieter von Cybersicherheitslösungen. Neben der Gründung von Polyverse und drei weiteren Start-Ups hat Gounares zudem mehr als 200 Patente angemeldet.

„Unternehmen setzen Apps heutzutage sowohl für interne als auch externe Geschäftsprozesse ein. Dennoch sind sich viele Unternehmen noch nicht darüber bewusst, wie leicht Cyberkriminelle Apps angreifen, für eigene finanzielle Absichten manipulieren und sensible persönliche Daten stehlen können – was für die Marke und die Reputation eines Unternehmens letztlich fatale Folgen nach sich ziehen kann“, so Gounares. „Arxans branchenweit führende Application Protection-Lösung adressiert die sich ständig ändernde Bedrohungslandschaft und passt sich den Markt- und Kunden-Bedürfnissen stets an. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen mit dem Arxan-Team zu teilen, um den Erfolg und die Dynamik des Unternehmens voranzutreiben.“

Arxans patentierte Technologie verfolgt einen vielschichtigen App-Protection-Ansatz, der Applikationen vor Angriffen, Manipulationen, Reverse Engineering und dem Diebstahl geistigen Eigentums schützt. Darüber hinaus bietet Unternehmen spezielle Kundenerfolgsprogramme und verfügt über ein erfahrenes Expertenteam, das Angriffe für potenzielle Kunden identifiziert und eine Gefahrenabwehr sowie Angriffs-Analyse und Threat Intelligence zur Verfügung stellt.

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 500 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in San Francisco, CA, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Allgemein

Cybersicherheit braucht europäische Marktführer

Ein Kommentar von Pierre Calais, CEO Stormshield

Cybersicherheit braucht europäische Marktführer

Pierre Calais, CEO von Stormshield

Cybersicherheit ist unbestreitbar ein strategischer Markt, der exponentiell wächst. Durch die zunehmende Digitalisierung in allen wirtschaftlichen und politischen Bereichen nehmen digitale Technologien in unserem Alltag einen wichtigen Stellenwert ein. Im Zuge dieser Entwicklung steigt auch die Zahl der Cyberattacken auf Informationssysteme. Aus diesem Grund sollte der Schutz dieser Systeme oberste Priorität haben.

Industrieunternehmen benötigen zuverlässige Sicherheitslösungen, um sich vor den immer häufiger ausgelösten Cyberangriffen auf ihre strategisch wichtigen Systeme effektiv schützen zu können. Aber welche Technologie eignet sich dafür? Auf dem Markt sind zahlreiche Lösungen verfügbar. Bei näherer Betrachtung fällt allerdings auf, dass nur wenige von ihnen in Europa entworfen wurden. Tatsächlich stammen die meisten Entwickler von Cybersicherheitslösungen aus Amerika oder Israel. Auch China hat Fortschritte auf diesem Markt gemacht, insbesondere durch verschiedene Kooperations- und Förderprogramme, die von einigen der größten Industrieunternehmen ins Leben gerufen wurden. Angesichts dieser Entwicklung besteht ein berechtigter Grund, sich um die Souveränität von Unternehmen und europäischen Staaten Gedanken zu machen. Cybersicherheit ist ein strategisch wichtiges Thema für die Zukunft. Daher ist es entscheidend, in diesem Bereich wirklich souverän zu bleiben.

Cybersicherheit fördern und weiterentwickeln
Noch ist nichts verloren. Ganz im Gegenteil: Ein zentraler Punkt dabei ist, dass wir in Europa über die Fähigkeit verfügen, bahnbrechende industrielle Lösungen zu entwickeln, die weltweit für ihre Leistung geschätzt werden. Europäische Experten für Cybersicherheit brauchen Unterstützung, um ihre Innovationen schneller auf den Markt zu bringen. Sales und Marketing sind die wahrscheinlich wichtigsten Hebel, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Player zu stärken und den Wettbewerbern aus Amerika auf Augenhöhe zu begegnen. Dabei sollte Cybersicherheit nicht nur nach nationalen, sondern auch nach ökonomischen Gesichtspunkten behandelt werden. Diese Grundhaltung ist absolut notwendig, um die beteiligten Kräfte in Balance zu halten.

Europäische Allianzen schmieden
Es ist wichtig, europäische Marktführer durch strategische Allianzen von Branchenakteuren wie Softwarefirmen, Industrieunternehmen etc. zu etablieren. In diesem Zusammenhang ist zu bedenken, dass Cybersicherheit die Bewältigung komplexer Prozesse von Anfang bis Ende voraussetzt. Daher ist die Kombination von technologischem und geschäftlichem Know-how ein wesentlicher Bestandteil dieser Prozesse. Das zeigt sich am Beispiel der Industrie: Industrielle Infrastrukturen geeignet zu schützen, erfordert die Bündelung von Know-how aus verschiedenen komplexen Fachgebieten. Diese Fachgebiete lassen sich nur aus Partnerschaften, unter anderem zwischen Industrie-, Software- und Integrationsunternehmen, besetzen. Es ist an der Zeit, Allianzen für Cybersicherheit zu schmieden, die durch ihre entscheidende Größe und ihr anerkanntes Fachwissen gestärkt daraus hervorgehen.

Diese Belange betreffen strategisch wichtige Bereiche. Sie sollten dazu veranlassen, Fragen über unsere Souveränität zu stellen. Es liegt in der Hand von europäischen Staaten und Unternehmen zu handeln, um bei diesen existenziellen Fragen nicht die Kontrolle über ihr Schicksal zu verlieren.

Über Stormshield – www.stormshield.eu
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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