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Gefährlicher Windsog deckt Dächer ab

Was Hausbesitzer bei Sturm beachten sollten – Vier Fragen an den Experten

Gefährlicher Windsog deckt Dächer ab

So halten Dächer Stürmen stand.

Schwere Sturmschäden in Deutschland nehmen dramatisch zu. Am Mittwoch erst fegte Sturmtief „Burglind“ über das Land. Die größte Angriffsfläche bei Einfamilienhäusern bietet das Dach. Die schlimmsten Schäden entstehen aber häufig dort, wo die Bewohner es nicht vermuten: Auf der windabgewandten Seite. Dachexperte Jens Lehmann erklärt, warum.

Frage: Zu den meist beanspruchten Bauteilen an Gebäuden gehört während der stürmischen Zeiten das Dach. Warum ist dabei die windabgewandte Seite besonders gefährdet?

Lehmann: Ursache ist der gefährliche Windsog. Bereits ab einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 Stundenkilometern – das entspricht Stärke 7 – kann der Sturm pro Quadratmeter Dachfläche einen Sog erzeugen, der einem Zuggewicht von 100 Kilogramm entspricht. Die Folge: Lockere, lose und leichte Dacheindeckungen werden wie durch einen Riesen-Sauger angehoben und durch die Luft gewirbelt. Fehlt erst einmal die Eindeckung, hat der Wind auch leichtes Spiel mit der darunterliegenden Dämmung. Bereits kleinste Lecks können große Schäden verursachen: eindringender Regen führt zu dauerhaften Feuchteschäden bis hin zur Schimmelbildung.

Frage: Welche Dächer sind dabei besonders sturmanfällig?

Lehmann: In erster Linie sind das Dächer, die in die Jahre gekommen sind oder bei denen die Dacheindeckung nicht mehr ordentlich befestigt ist. Einfache Angriffspunkte bieten beispielsweise lockere Kamineinfassungen, gewölbte Metallabdeckungen oder gebrochene und verwitterte Asbestplatten, wie sie bis in die 90er Jahre verbaut wurden. Dabei besteht neben der Verletzungsgefahr durch umherfliegende Teile auch die Möglichkeit, dass gefährlicher Asbestabrieb und Faserstaub in die Atemluft gelangt. Als Faustregel gilt: Wenn das verwendete Bedachungsmaterial seine Haltbarkeitsgrenze erreicht hat sollten Hausbesitzer vor Beginn der Winter- und Frühjahrsstürme ihr Dach regelmäßig kritisch von einem Fachmann unter die Lupe nehmen lassen. Denn wenn loses Bedachungsmaterial herabfällt, dabei möglicherweise Menschen verletzt oder Autos beschädigt, ist der Hausbesitzer im Rahmen seiner Verkehrssicherungspflicht haftbar. Wer auf Nummer sicher gehen will, saniert sein Dach bevor es die ersten Verfallserscheinungen zeigt. Für Aluminium-, Zinkblech- und Faserzementeindeckungen gibt eine Untersuchung des Bundes Technischer Experten (BTE) eine mittlere Lebensdauer zwischen 25 und 40 Jahren an, für Betondachsteine und Ziegel zwischen 40 und 50 Jahren. Schiefer hält laut BTE-Studie mehr als 75 Jahre.

Frage: Sind ältere Dächer besonders gefährdet?

Lehmann: Die Dächer jüngerer Häuser, die nach dem 1. März 2011 errichtet oder saniert wurden, sind nach den neuen Vorschriften zur Windsogsicherung für höhere Windstärken ausgelegt. Problematisch sind die Dächer älterer Immobilien, die allerdings sehr deutlich in der Mehrzahl sind. Als besonders gefährdet gelten Gebäude, die auf Anhöhen, Bergkuppen, freien Flächen oder an Hanglagen stehen.

Frage: Welche Dacheindeckungen trotzen den Stürmen am sichersten?

Lehmann: Als besonders sturmfest gilt eines der ältesten Bedachungsmaterialien der Menschheit: Schiefer. Das 400 Millionen Jahre alte Naturmaterial trotzt perfekt den Naturgewalten. Bei Laborversuchen widerstanden Schiefersteine von Rathscheck schadlos selbst extremsten Testbedingungen einer Orkan-Simulation. Obwohl die Steine nur fünf Millimeter stark sind zählt Schiefer zu den robustesten und langlebigsten Materialien für Dach und Fassade überhaupt. Da jeder Stein einzeln mit drei Nägeln oder Schrauben auf einer Unterschalung befestigt wird, hat der Wind so gut wie keine Angriffsfläche. Und das bei einer intakten Dachfläche häufig auch 100 Jahre und länger, wie die Beispiele historischer Gebäude zeigen, die durch ihre Bauhöhe oder ihre exponierte Lage besonders windanfällig sind.

Jens Lehmann ist Dozent, Dachdeckermeister und Berater des Schiefer-Fachverbandes in Deutschland. Bei Rathscheck Schiefer entwickelt er unter anderem neue moderne Deckarten und Befestigungsmöglichkeiten für das 400 Millionen Jahre alte Gestein. Infos: www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
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Focus-Business: STARFACE zählt zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands im deutschsprachigen Raum

Karlsruhe, 14. Dezember 2017. Die STARFACE GmbH gehört zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Focus-Business in Zusammenarbeit mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber, erstmals durchgeführt hat. STARFACE platziert sich unter den 1300 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern im deutschsprachigen Raum.

„Das sehr gute Ranking als einer der besten Arbeitgeber im Mittelstand freut uns sehr“, kommentiert STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin und ergänzt: „Wir sind im Rahmen der Studie der am besten bewertete Hersteller von Telefonanlagen im deutschsprachigen Raum. Das macht uns schon etwas stolz – zumal das Ranking auf Bewertungen basiert, die von unseren Mitarbeitern und Bewerbern unabhängig und anonym bei Kununu abgegeben wurden.“

Um die 1300 Top-Arbeitgeber des Mittelstands in der DACH-Region zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) rund 13.000 Datensätze mit mehr als 324.000 Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel ihren Sitz in der DACH-Region haben, auf Kununu mit 4,12 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können. Die endgültige Platzierung bestimmt ein Punktewert, der sich aus dem Bewertungsdurchschnitt, der Anzahl der Bewertungen auf Kununu und der Mitarbeiteranzahl zusammensetzt. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2018“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu STARFACE finden interessierte Leser unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Ruhe vor dem Sturm nutzen: Wenn der Orkan zum Sauger wird

Gut behütet unter dem Schieferdach – Warum der Naturstein Wind und Wetter besser trotzt – Tipps für Hausbesitzer

Ruhe vor dem Sturm nutzen: Wenn der Orkan zum Sauger wird

Hausbesitzer sollten ihr Dach rechtzeitig auf Beschädigungen untersuchen. Grafik: Rathscheck

Das Wetter spielt immer öfter verrückt: Strömender Regen, taubeneigroße Hagelkörner und orkanartige Stürme sorgen häufiger und heftiger für Milliardenschäden. Größte Angriffsfläche bieten die Dächer – und die schlimmsten Schäden entstehen oft dort, wo es viele nicht vermuten: Auf der Wind-abgewandten Dachseite.

Ursache ist der gefährliche Windsog, „der bereits bei einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 Stundenkilometern (Stärke 7) pro Quadratmeter Dachfläche einen Sog erzeugt, der einem Zuggewicht von 100 Kilogramm entspricht“, erläutert Dachexperte Jens Lehmann, bei Rathscheck Schiefer zuständig für die Entwicklung neuer Deckarten und Befestigungstechniken. Die Folge: Lockere, lose und leichte Dacheindeckungen werden wie durch einen Riesen-Sauger angehoben und durch die Luft gewirbelt. Als besonders gefährdet gelten ältere Dächer, die vor 2011 nach den damals geltenden Richtlinien noch ohne Sturmklammerung eingedeckt wurden – oder deren Material die Haltbarkeitsgrenze längst überschritten hat. Unter Fachleuten ist bekannt, dass Dächer, die vor 1990 mit asbesthaltigen Faserzementplatten oder Wellplatten bekleidet wurden, besondere Risiken bergen: Wo Platten stark verwittert, gebrochen oder lose sind, findet der Wind leicht seinen Weg in offene Wunden. Und wirbelt nicht nur die Platten vom Dach, sondern möglicherweise auch gelöste Asbestfasern durch die Luft.

Als Orkane wie Andrea, Xaver oder Niklas mit bis zu 270 Stundenkilometern eine Schneise der Verwüstung durch Deutschland zogen (und den als Jahrhundertsturm bekannten Kyrill in den vergangenen zehn Jahren weit übertrafen), boten Dächer aus Schiefer dagegen selten eine Angriffsfläche. Ein Laborversuch bestätigt, was viele Bauherren bereits im Mittelalter zu schätzen wussten: Schiefer trotzt perfekt den Naturgewalten. „Einzeln meist mit drei Nägeln oder Spezialschrauben pro Deckstein auf der Schalung befestigt, widerstanden die Schiefersteine schadlos selbst extremsten Testbedingungen in der Orkan-Simulation“, berichtet Lehmann. Der auf fünf Millimeter gespaltene und 400 Millionen Jahre alte Stein zählt zu den an der Oberfläche härtesten und gleichzeitig langlebigsten Dacheindeckungen. Durch die Entwicklung neuer Deckarten und moderner Formate ist der Naturstein bei Neubau und Sanierung eine beliebte Alternative zu künstlich hergestellten Varianten – auf dem Dach, an der Fassade und an besonders wetterexponierten Stellen wie Kaminbekleidungen, Gauben und Attiken.

Rechtzeitig reagiert haben Gerti und Bernd Schubach. Als die Betondachpfannen auf dem Familienheim zu bröseln begannen und die ersten Bruchstücke in der Rinne lagen, gab es für die Fertighausbesitzer keine Alternative zu einer Komplettsanierung: Die mehr als 30 Jahre alten Steine mussten runter, „das wurde uns bei immer häufigeren Wetterkapriolen einfach zu gefährlich,“ erzählt der Pensionär. Und ergänzt: „Gut ausgesehen haben sie auch nicht mehr.“ Auch wenn eine Dachsanierung sicherlich „nicht unbedingt zu den Prioritäten“ beim altersgerechten Umbau des gemütlichen Ruhesitzes im Grünen zählte – „wir sind froh, es richtig gemacht zu haben“, schmunzelt Schubach. Mit Dachdeckermeisterin Sarah Darscheid hatten sie eine junge Frau vom Fach an ihrer Seite, die nicht nur den Wetterschutz sondern auch die Optik im Auge hatte: Auf dem Walmdachbungalow schimmert jetzt ein Dach aus Schiefer, nicht nur besonders robust, sondern auch attraktiv seidig schimmernd. Die Bogenschnittdeckung – eine der günstigsten Schieferdeckarten – passt perfekt zum Charakter der Immobilie. „Der Wert unseres Hauses hat sich mit Sicherheit deutlich erhöht“, rechnet der Kaufmann.

Vor Beginn der Sturmsaison sollten Hausbesitzer die schützende Haube über ihrem Heim auf jeden Fall kritisch in Augenschein nehmen: Beschädigte Platten, gewölbte Metallabdeckungen und lockere Hausanschlüsse bieten Stürmen immer eine ideale Angriffsfläche. Der Dach-Check könnte künftig sogar obligatorisch werden – einige Versicherer überlegen bereits, Leistungen zu kürzen, wenn Dächer schon vor einem Sturmangriff marode waren.

Für Hausherren, die ihren Besitz mit einem Schieferdach dauerhaft windsicher und gleichzeitig energiesparend sanieren möchten, hat Rathscheck Schiefer ein umfangreiches Sanierungsprogramm aufgelegt. Drei kostenlose e-Books geben dabei eine erste Hilfestellung. Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach 1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/95 50, Internet: www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

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Architekten helfen den Traum vom Haus zu verwirklichen

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Bei einer großen Investition wie dem Eigenheim sollten Bauherren keine Kompromisse eingehen – schließlich sollen sie sich über Jahrzehnte im eigenen Zuhause wohlfühlen.

Damit aus dem Haus ein Traumhaus wird, sind frei geplante Architektenhäuser die richtige Wahl. Egal ob eine, zwei oder drei Etagen, ob mit oder ohne Keller: Der Bauherr hat große Planungsfreiheit. Dies wirft natürlich einige Fragen auf: Soll das Haus ein Pult-, Spitz-, Walm- oder Satteldach bekommen? Welche Materialen sollen verwendet werden? Und wie soll die Raumaufteilung aussehen? Schließlich sollte das Eigenheim nicht nur schön anzusehen, sondern auch auf die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Bewohner abgestimmt sein.
Hier stehen die Architekten der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft mit Rat und Tat zur Seite. Dank über 25-Jahren Erfahrung kennen die Mitarbeiter der GfG die Ansprüche an modernes Wohnen. Sie informieren Bauherren über sämtliche Vor- und Nachteile der gewählten Optionen in jedem Abschnitt des Bauprozesses, um dem Bauherrn die optimale Lösung bieten zu können.

Weitere Informationen zu frei geplanten Architektenhäusern erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
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Tipps für Bauherren: Ein stabiles Dach muss gut geplant sein

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Der Herbst ist nun auch in Deutschland angekommen. Und somit kommen auch vermehrt Stürme und starker Regen auf uns zu. Damit stellt sich für viele Hausbesitzer die Frage: Hält mein Dach diese starken Wetterbedingungen aus? Beruhigt können Hausbesitzer sein, die seinerzeit schon während der Planungsphase ihres Hauses schlau waren und auf geeignete Materialien und geschickte Handwerker gesetzt haben. Bauherren sind deshalb gut beraten, sich sorgfältig um die Planung des Daches zu kümmern, um die kommenden kalten und stürmischen Jahreszeiten über Jahrzehnte unbesorgt zu überstehen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Spezialist für die massive Bauweise im Großraum Hamburg. Die erfahrenen Architekten und Bauplaner besprechen mit dem Bauherrn neben der Dachform auch die Dachneigung und Farbe der Ziegel oder Dachsteine, ebenso wie das Material für die Dämmung. Auf die gut geschulten Handwerker und Bauleiter kann sich der Bauherr verlassen; denn die GfG steht im kontinuierlichen Erfahrungsaustausch mit namenhalfen Industriepartnern, um immer auf dem neuesten Stand zu sein, bezüglich Besonderheiten bei der Verarbeitung und der Montage der Qualitätsprodukte. So kann sichergestellt werden, dass durch die qualitativ hochwertigen Produkte im Zusammenspiel mit dem Können der erfahrenen Handwerker ein stabiles Dach entsteht, welches den verschiedensten Witterungseinflüssen über viele Jahre standhält.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Richtige Wärmedämmung dank Experten

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Bei dem ersten Temperatursturz des Jahres und den darauffolgenden kalten Monaten stellt sich heraus, ob ein Haus gut gedämmt ist. Dies zeigt sich – neben den Temperaturen im Haus – vor allem durch die Heizkostenabrechnung. Damit diese nicht zu sehr in die Höhe geht, ist eine gute Wärmedämmung unerlässlich.

Hier spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Über die Isolierung des Kellers und der Kellerdecke über die Dämmung des Dachs bis hin zu Details wie der Dichtigkeit von Türen und Fenstern können kleine Fehler oder Schwachstellen die Wärmedämmung des Hauses deutlich verschlechtern. Die GfG Hoch Tief-Bau Gesellschaft weiß worauf es bei energieeffizientem Bauen ankommt. Aus diesem Grund führen sie fachliche Bauüberwachungen durch, bei welchen in den unterschiedlichen Bauphasen die einzelnen Elemente, wie beispielsweise der Einbau von Fenstern und Türen, überprüft werden. Somit können Fehler schnellstmöglich erkannt und behoben werden. Zudem arbeitet die GfG mit namenhaften Industriepartnern zusammen, welche nicht nur Produkte in sehr guter Qualität herstellen, sondern auch im kontinuierlichen Austausch mit den GfG-Experten stehen, um wichtige Erkenntnisse zu den einzelnen Produkten weiterzugeben und zu besprechen.

Weitere Informationen zur optimalen Dämmung beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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„Rechtzeitig das Haus gegen Herbststürme wappnen“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Welche Maßnahmen helfen, das Zuhause vor Unwetterrisiken zu schützen

"Rechtzeitig das Haus gegen Herbststürme wappnen" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Ein Herbststurm kann große Schäden anrichten.
Quelle: ERGO Group

Herbstunwetter verursachen jedes Jahr in Deutschland Schäden in Millionenhöhe. In den vergangenen Wochen hatten viele Bundesländer bereits einen kleinen Vorgeschmack. Daher sollten Hausbewohner rechtzeitig daran denken, ihr Zuhause auf die Unwetterzeit vorzubereiten. Welche Vorsorgemaßnahmen dabei sinnvoll sind und worauf bei einem unmittelbar heranziehenden Sturm zu achten ist, weiß Rolf Mertens von ERGO.

Abgedeckte Dächer, ein umgestürzter Baum oder überschwemmte Kellerräume sind nach Herbststürmen keine Seltenheit. „Dabei können Hausbesitzer mit Vorsorge und Instandhaltung in Haus und Garten die Risiken durch ein Unwetter zumindest mildern“, so Rolf Mertens, Experte von ERGO.

Vorsorge und Instandhaltung: Bäume, Dächer und Keller kontrollieren

Herbststürme entwickeln eine ungeheure Kraft. Sie können selbst dickste Äste abbrechen oder sogar ganze Bäume umstürzen. Daher sollten Gartenbesitzer ihre Bäume regelmäßig kontrollieren: Welcher Baum ist krank oder morsch und hält einem Sturm nicht mehr Stand? Bei der Überprüfung kann beispielsweise ein Fachmann aus einer Gärtnerei helfen. Wenn nötig, müssen Äste gestutzt oder sogar der ganze Baum entfernt werden. „Auch bei der Überprüfung des Daches auf lose Ziegel oder lockere Begehungs- oder Schneeschutzsysteme kann ein Fachmann – in dem Fall ein Dachdecker – hilfreich sein“, ergänzt der ERGO Experte. Herbststürme kommen oft zusammen mit Starkregen. Daher der Tipp von Rolf Mertens: Gerade im Herbst die Regenrinne und Fallrohre regelmäßig überprüfen und von Laub reinigen. Denn eine verstopfte Regenrinne kann überlaufen und die Fassade beschädigen. Damit sich das Abwasser aus dem Kanal bei starkem Regen nicht ins Haus zurückstaut und den Keller unter Wasser setzt, sollten Hausbesitzer zudem regelmäßig prüfen, ob alle Rückstauventile und Bodeneinläufe frei sind. Auch Kellerfenster und Lichtschächte sollten sie in Augenschein nehmen und überlegen, ob wasserdichte Kellerfenster und Lichtschächte Schutz vor einströmenden Wassermassen bieten könnten.

Versicherungsschutz überprüfen

Leider können Hausbewohner trotz bester Vorsorge nicht alle Sturmschäden verhindern. Daher ist der richtige Versicherungsschutz unverzichtbar. „Eine Wohngebäudeversicherung, die die Gefahr „Sturm“ einschließt, ist für Hausbesitzer ein absolutes Muss. Diese Police deckt ab Windstärke acht Sturm- und Sturmfolgeschäden an der Immobilie ab“, empfiehlt der ERGO Experte. Der Versicherer zahlt dann, wenn zum Beispiel ein entwurzelter Baum das Dach zerstört – allerdings nur, solange Haus und Garten ordentlich gewartet sind. Eine Hausratversicherung ist ebenfalls empfehlenswert: Sie deckt Schäden an der Einrichtung ab. Wichtig: Wohngebäude- und Hausratversicherung sollten den Schutz vor Elementarschäden beinhalten. So sind auch Folgeschäden von Unwettern abgesichert, beispielsweise ein überschwemmter Keller samt vom Wasser beschädigter Waschmaschine. Um für Sturmschäden am Auto gewappnet zu sein, ist mindestens eine Teilkaskoversicherung notwendig.

Wenn der Herbststurm heranzieht

Steht ein Herbststurm unmittelbar bevor, sollten Hausbewohner folgende Maßnahmen ergreifen: Alle Fenster und Türen sowie Rollläden oder Fensterläden schließen. Selbst ein gekipptes Fenster kann bei starkem Wind so heftig gegen den Rahmen schlagen, dass die Scheiben zerbrechen. Gartenmöbel und Blumentöpfe sollten Hausbewohner entweder in die Garage oder das Gartenhaus räumen oder zumindest befestigen. Auch Autos, Motorräder und Fahrräder sind in der Garage sicherer. Droht ein Gewitter, kann es empfehlenswert sein, elektrische Geräte vom Stromnetz zu nehmen. Denn auch ein Blitzeinschlag in einiger Entfernung kann zu kostspieligen Überspannungsschäden führen. Allerdings kündigen sich Unwetter nicht immer an. Da kann es hilfreich sein, frühzeitig Bescheid zu wissen, um Hab und Gut in Sicherheit bringen zu können. Der SMS-Unwetter-Warndienst von ERGO beispielsweise verschickt im Vorfeld von Unwettern eine SMS an seine Abonnenten.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.045

Weitere Verbraucherthemen finden Sie unter in neuem Fenster öffnen www.ergo.com/verbraucher Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Bauen Sie Ihr „NULL-Energiehaus“ zum erschwinglichen Preis.

Der Traum vom Eigenheim mit nachhaltig, langfristig sehr niedrigen Neben- bzw. Energiekosten muss kein Traum bleiben!

Bauen Sie Ihr „NULL-Energiehaus“ zum erschwinglichen Preis.

Rainer Köpsell / enerrix Neumünster-Kiel

Zunehmend mehr Bauinteressenten und Bauherren suchen nach Möglichkeiten, langfristig und vor allem nachhaltig die Nebenkosten wie z. B. die Stromkosten effektiv und spürbar gering zu halten und sich gleichzeitig unabhängig von klassischen Energieversorgern zu machen. Durch die technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit und die intelligente Kombination verschiedener Komponenten kann ein Neubau nach Fertigstellung mit äußerst geringen Nebenkosten betrieben werden. Alles ohne fossile Energieträger oder eine Abhängigkeit von einem Energieversorger. Und alles ohne ein Passivhaus zu bauen.

Im Bereich der effizienten Bauvorhaben gibt es nachweislich bis heute einen noch nicht gedeckten Bedarf an qualifizierten Fachunternehmern, die im Besitz des benötigten Know-hows in Bezug auf die technischen Möglichkeiten zu effizienten Energielösungen sind. Die Beratungsleistung ist in vielen Fällen nicht auskömmlich und konzentriert sich immer wieder auf das, was schon seit Jahrzehnten installiert wurde. Genau hiervon muss sich der heutige Installateur distanzieren. Das Rad muss nicht neu erfunden werden. Es steht aktuell ausreichend Technik aus den Bereichen Photovoltaik, Stromspeicher, SmartHome-Steuerung, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Infrarotheizung, Solarthermie, Lichtsysteme und noch vieles mehr, zur Verfügung.

Das Dach z. B. muss nicht mehr mit klassischen Dachziegeln eingedeckt werden. Die Kosten für die Dachziegel sollten lieber in das eigene Kraftwerk, die Photovoltaikanlage gesteckt werden. An dieser Stelle geht es nicht um eine sogenannte „Indach-Lösung“. Bei Indach-Lösungen (wie der Name schon sagt) haben sie immer noch am Außenrand der Photovoltaikanlage einige Reihen Dachziegel. Heute ist es problemlos möglich das gesamte Dach mit Photovoltaikmodulen einzudecken.

Bei der Heizungsanlage z. B. können durch eine ideale Kombination von Wärmepumpe und Flächenheizung (in der Regel sind es Fußbodenheizungen) äußerst niedrige Verbrauchswerte erreicht werden. Die Auslegung und Dimensionierung der Anlagen verdienen „höchstes Augenmerk“. Eine Überdimensionierung wie sie auch heute noch häufig vorzufinden ist, sollte unbedingt vermieden werden. Überdimensionierte Anlagen treiben die Verbräuche und somit die Kosten nach oben. Für den Fall, dass wirklich einmal mehr Heizenergie benötigt wird, gibt es zusätzliche Lösungen. Allein für diesen besonderen Fall eine überdimensionierte Heizungsanlage vorzuhalten (über Jahre bzw. Jahrzehnte) ist ineffizient und steht in keinem Verhältnis.

Die Brauchwassererwärmung sollte heute nicht mehr über die Heizungsanlage erfolgen. Aus Gründen der Energieeffizienz sollten heute immer getrennte Systeme für Heizung und Brauchwasser installiert werden.

„Durch das Angebot vielfältiger Einzelkomponenten können effiziente technische Lösungen die sich am wirklichen Bedarf ausrichten, installiert werden. Nur so können die Energiekosten nachhaltig gering gehalten werden. Dieses gilt sowohl für Neubauten und Bestandsbauten die saniert werden sollen. Durch den aktuellen Stand der Technik kann z. B. ein klassisches Einfamilienhaus (Neubau ca. 100 m²) für einen minimalen Gesamtbetrag (Strom / Heizung) betrieben werden.“

Durch die heute gegebene Technik können für Bauherren maßgeschneiderte, individuelle Lösungen für eine günstige und unabhängige Energieversorgung geliefert werden. Langfristig unabhängig von Energiekonzernen und steigenden Kosten. Günstig, weil die Energie selbst produziert und direkt genutzt werden kann.

Ausführliche Informationen zum Thema hocheffiziente Energielösungen erhalten Sie beim Fachbetrieb enerix neumünster-Kiel. Für erste Informationen erreichen Sie uns unter 04321 – 783 44 63.

http://www.enerix.de/photovoltaik/region/neumuenster-kiel-rendsburg/

Weitere Themen-Überschriften zum effizienten Bauen:

Energielösungen, Photovoltaik, Solarstrom, Solartechnik, Photovoltaikanlagen, Solarstromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energieeffizienzberatung, Energieeinsparung, Energiesparen, Energiemanagement, Brauchwasserwärmepumpe, Wärmepumpe, Heizungswärmepumpe, Elektromobilität, Heizungsunterstützung, Strom Cloud; Stromspeicher

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Wir bieten unseren Kunden schlüsselfertige Energielösungen für Privathäuser bis zu mittelständigen Unternehmen. Höchste Energieeffizienz und niedrige Nebenkosten ist unser Ziel im Interesse der Kunden. Zu den Hauptthemen gehören die Eigenenergieerzeugung und die hocheffiziente Nutzung der selbst erzeugten Energie. Wir beschäftigen uns seit über 17 Jahren hauptsächlich mit folgenden Themen:

Photovoltaik, Solarstrom, Stromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energiemanagement, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Energiedächer, Elektromobilität und Heizungsunterstützung sowie Energieberatung bzw. Energieeffizienzberatung.

Aus den genannten Themenbereichen, leiten wir durch Kombination von verschiedenen Komponenten aus einzelnen Themenbereichen, entsprechende Energielösungen ab und erstellen für unsere Kunden das individuelle und bedarfsgerechte Energiekonzept.

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Andreas Hess ist neuer Area Sales Manager DACH & Skandinavien bei Printronix Auto ID

Druckexperte Printronix Auto ID baut Sales-Team weiter aus

Andreas Hess ist neuer Area Sales Manager DACH & Skandinavien bei Printronix Auto ID

Andreas Hess bei Printronix Auto ID (Bildquelle: Printronix Auto ID)

Zorneding, 31. August 2017. Printronix Auto ID baut seine Vertriebsstruktur in Europa weiter aus: Ab sofort zeichnet Andreas Hess als Area Sales Manager für den Vertrieb in DACH und Skandinavien verantwortlich. Mit Andreas Hess konnte der weltweit führende Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen einen erfahrenen und international ausgewiesenen Vertriebsprofi gewinnen.

Andreas Hess verantwortete zuletzt als Business Development Manager und Managing Director Türkei bei einer weltweit tätigen Rückwärtslogistikgruppe die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen, die Einführung neuer Produkte und die Erschließung neuer Märkte. Zuvor war der 44-jährige Diplom-Betriebswirt unter anderem als Sales Director Latin America und Senior Product & Marketing Manager für den asiatischen Raum insgesamt über zehn Jahre im Bereich der Licht- und Beleuchtungsindustrie tätig.

„Ich freue mich auf die neue Herausforderung bei Printronix Auto ID. Im Fokus meiner Tätigkeit stehen der Ausbau der bestehenden Geschäftsbeziehungen in der DACH-Region und die Erschließung neuer Vertriebskanäle in den skandinavischen Märkten“, erläutert Andreas Hess, Area Sales Manager DACH & Skandinavien. „Unser Ziel ist ganz klar die Stärkung der Marktposition der Industriedrucklösungen von Printronix Auto ID.“

Bisher verantwortete Amine Soubai, Director EMEA Printronix Auto ID, die DACH-Region und Skandinavien. Ab sofort übernimmt Andrea Hess dieses Vertriebsgebiet und berichtet zukünftig an Amine Soubai.

„Industriedrucker gibt es nicht von der Stange. Printronix Auto ID produziert speziell für die hohen Anforderungen in der Industrie entwickelte Drucklösungen, die sich in ihre geschäftskritischen Abläufe integrieren lassen. Daher vertrauen wir auf Vertriebsexperten mit umfassendem internationalen Praxiswissen im Bereich kundenspezifischer Lösungen. Mit Andreas Hess haben wir einen Vertriebsprofi an Bord, der es uns ermöglicht, unsere Marktpräsenz weiter erfolgreich auszubauen“, freut sich Amine Soubai.

Über Printronix Auto ID:
Printronix Auto ID ist ein weltweit führender Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen. Das Produktportfolio umfasst Thermo-Barcode-, RFID- und innovative Validierungslösungen. Die leistungsstarken und auf eine lange Lebensdauer ausgelegten Thermo-Barcode- und RFID- Lösungen optimieren die Betriebsabläufe, senken Kosten und sparen Energie. Die mobilen Drucker verfügen über eine innovative Dualantennentechnologie für WLAN. Mit Technologien im Bereich Online Data Validation (ODV) sorgt Printronix Auto ID für 100 Prozent sichere Barcodes. Das Unternehmen vervollständigt seine Produktpalette durch ein umfassendes Angebot an Ersatzteilen und Zubehör.

Unternehmen weltweit aus den unterschiedlichsten Branchen wie Fertigung, Distribution, Handel, Logistik, Automotive, Gesundheit und Touristik setzen auf die Lösungen von Printronix Auto ID entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Printronix Auto ID gehört zu TSC Auto ID Technology Co. Ltd., agiert jedoch weitestgehend unabhängig.

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Allgemein

GfG Architektenhäuser: Planerische Freiheit beim Hausbau

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Damit Bauherren nicht nur ein Haus, sondern tatsächlich ihr Traumhaus bekommen, lohnt es sich, in ein freigeplantes Architektenhaus zu investieren. Im Gegensatz zu Fertighäusern mit standardisierter Ausgestaltung, haben Bauherren bei Architektenhäusern die Möglichkeit, ihre Wünsche wahr werden zu lassen.

Egal wie viele Stockwerke oder Wohnräume der Bauherr möchte, ob ein Pult-, Spitz-, Walm-, oder Satteldach oder ob er sein Haus mit oder ohne Keller möchte – bei einem Architektenhaus hat der Bauherr freie Hand. Und oftmals sind es die Details, die den Unterschied machen. Das fängt bei der Wahl der Haustür an, geht über die Ausgestaltung der Terrasse oder eines Balkons bis hin zu den Dachfenstern. Hierbei helfen die erfahrenen Planer der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft. Sie beginnen mit einer umfangreichen und ausführlichen Bedarfsanalyse, welche sicherstellt, dass der Bauherr immer die für ihn optimale Lösung erhält. Erst wenn diese abgeschlossen ist, beginnt die eigentliche Planung des Hauses. So können individuelle Kundenwünsche durch die Erfahrung von über 1.000 gebauten und übergebenen Architektenhäusern bestmöglich ergänzt und umgesetzt werden. Zudem erhält der Bauherr eine detaillierte Aufstellung, in der sämtliche anfallenden Kosten für die Planung und den Bau aufgeführt sind. Der Bauherr hat somit die Kosten fest im Griff und es ist sichergestellt, dass es am Ende keine böse Überraschung gibt.

Weitere Informationen zu freigeplanten Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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