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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Nachbarschaftsrecht

Streit unter Nachbarn: Darf ein Baukran den Luftraum über dem Nachbargrundstück nutzen?

Die mündliche Erlaubnis eines Nachbarn, mit einem Baukran den Luftraum über dessen Grundstück nutzen zu dürfen, ist eine reine Gefälligkeit und begründet keinen einklagbaren Anspruch. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg entschieden.
LG Coburg, Az. 23 O 477/17

Hintergrundinformation:
Manche Bauarbeiten lassen sich nicht durchführen, ohne das Nachbargrundstück zu betreten, zu überqueren, ein Baugerüst darauf zu stellen oder dessen Luftraum zu nutzen – etwa mit einem ausschwenkenden Baukran. Nachbarn haben dies nach dem sogenannten Hammerschlags- und Leiterrecht unter bestimmten Voraussetzungen zu dulden. Näheres regeln die Nachbarrechtsgesetze der einzelnen Bundesländer. Ob ein Nachbar die Nutzung seines Luftraums untersagen kann, richtet sich danach, inwieweit es zu Beeinträchtigungen seines Grundstücks kommt. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn ständig schwere Lasten an einem Kran über dem eigenen Dach baumeln. Der Fall: An einem Einfamilienhaus war wegen eines Brandschadens das Dach zu erneuern. Der Nachbar hatte dem Eigentümer mündlich erlaubt, dass der dazu erforderliche Baukran über sein Grundstück ausschwenken durfte. Nach Beginn der Arbeiten gerieten die beiden in Streit. Der Nachbar zog seine Erlaubnis zurück. Der Eigentümer des beschädigten Hauses ging vor Gericht und verlangte, dass der Nachbar die Nutzung seines Luftraums zulassen müsse. Andernfalls müsse er einen größeren Kran bestellen und diesen woanders aufbauen oder eine Mauer auf seinem Grundstück abreißen – beides sei deutlich teurer. Das Urteil: Das Landgericht Coburg entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass der Nachbar die Nutzung des Luftraums über seinem Grundstück nicht zu dulden brauche. Die mündliche Zusage sei lediglich eine Gefälligkeit gewesen, aus welcher der Kläger keine Ansprüche ableiten könne. Einen Nachweis für die höheren Kosten der Alternativen habe der Kläger nicht erbracht. Auch die bayerischen Regelungen über das Hammerschlags- und Leiterrecht kämen hier nicht zum Zuge: Denn dieses setze unter anderem voraus, dass der Bauherr seinen Nachbarn mindestens einen Monat vorher über die geplanten Arbeiten im Einzelnen informiere. Dies sei hier nicht geschehen. Das Gericht sah im Verhalten des Nachbarn auch keine unnötige Schikane: Im betroffenen Bereich seines Grundstücks seien ebenfalls noch Bauarbeiten durchzuführen. Dies sei ein guter Grund, das Befördern von Lasten über diesem Bereich zu untersagen.
Landgericht Coburg, Urteil vom 27. September 2017, Az. 23 O 477/17

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GfG empfiehlt: Mehrgenerationenhäuser bieten Platz für die ganze Familie

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Mit den Eltern zusammenwohnen und füreinander da zu sein, ist für viele Menschen ein großer Wunsch. Insbesondere für ältere Menschen ist es wichtig, im Alter nicht ins Seniorenwohnheim abgeschoben zu werden. Um diesen Wunsch in die Tat umzusetzen, sind sogenannte Mehrgenerationenhäuser die ideale Lösung. Schon bei der Grundrissplanung setzen die Architekten des Hamburger Massivbauexperten GfG deshalb alles daran, dass das Haus so lange wie möglich durch verschiedene Wohn-Parteien genutzt werden kann und bei der Raumaufteilung trotzdem flexibel bleibt. Ziel eines Mehrgenerationenhauses ist es, dass dieses bequem Platz für zwei oder auch drei Parteien bietet. Sollten aber zweitweise nicht alle Parteien in dem Haus wohnen, so sollte die Raumaufteilung so geplant sein, dass alle Räume immer wieder ganz unterschiedlich genutzt werden können – beispielsweise als Hobbyraum, Atelier oder Büro.

Das Mehrgenerationenhaus wird ähnlich einem Baukastensystem geplant und gebaut, denn nur so ist es überraschend vielseitig in der Nutzung und kann an die sich ändernden Lebensumstände innerhalb einer Familie problemlos angepasst werden. Das Besondere an Mehrgenerationenhäusern ist zudem, dass der Familienzusammenhalt ganz unbewusst gestärkt wird; denn, wenn Jung und Alt zusammen unter einem Dach leben, unterstützt man sich gegenseitig und lernt auch von einander. Es ist schön zu wissen, dass man ein Zuhause hat, in dem man in Ruhe alt werden kann und seine Liebsten immer um sich hat.

Weitere Informationen zu Mehrgenerationenhäusern erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Neuer Head of Sales DACH bei FIBARO: Pawel Leszko

FIBARO forciert Sales-Aktivitäten in der DACH-Region

Neuer Head of Sales DACH bei FIBARO: Pawel Leszko

Pawel Leszko, Head of Sales DACH, FIBARO

Posen, 26. Juli 2018 – Pawel Leszko leitet ab sofort das Vertriebsteam von FIBARO, einem europäischen Hersteller von Smart Home-Lösungen. Mit seiner Ernennung geht FIBARO einen weiteren wichtigen Schritt, um sein Geschäft auf dem DACH-Markt auf das nächste Level zu heben.

Pawel Leszko konnte sich in seinem Studium der IT sowie Ökonometrie sein theoretisches Know-how aneignen. Zeitgleich sammelte Leszko praktische Erfahrung in dem polnischen Unternehmen e-smoking World, in dem er unter anderem für E-Commerce-Projekte verantwortlich war. Das Unternehmen entwickelte sich innerhalb von zwei Jahren von einem Startup zum Marktführer. Im Zuge dessen übernahm Leszko eigenverantwortlich die strategisch wichtigsten Märkte Deutschland sowie die Niederlande und baute dort das Franchise-Netzwerk aus.

„Auf der Suche nach einem neuen Head of Sales für unser Unternehmen fiel die Wahl schnell auf Pawel Leszko“, sagt Michal Rodziewicz, Chief Sales Officer bei FIBARO. „Mit seiner Erfahrung wird er unsere Entwicklung auf dem deutschen Markt weiter vorantreiben und unsere Sales-Aktivitäten auf- und ausbauen.“

„Ich bin stolz darauf, dass der Vorstand mir die spannende Aufgabe übertragen hat, FIBARO auf das nächste Level zu heben“, sagt Pawel Leszko, Head of Sales DACH bei FIBARO. „Auch auf dem deutschen Markt wächst die Nachfrage nach Smart Home-Lösungen. Das umfangreiche und innovative Produktportfolio von FIBARO bietet daher die beste Voraussetzung, um auf dem DACH-Markt richtig durchzustarten. Es ist spannend, mein Wissen und meine Erfahrungen in das Unternehmen einzubringen, um gemeinsam zu wachsen und das Potenzial des Unternehmens voll auszuschöpfen.

Weitere Informationen über FIBARO finden Sie unter: https://www.fibaro.com/de/

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter fibaro@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 350 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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Tipps für Bauherren: Hohe Qualität zahlt sich aus, denn Dach ist nicht gleich Dach

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Ein neues Hausdach soll über Jahrzehnte hinweg halten und seine Schönheit behalten. Dieser Wunsch ist aufgrund extremer Witterungsbedingungen wie Stürmen, Regen und Schnee aber auch Sonneneinstrahlung nur dann realisierbar, wenn sowohl Material als auch Bauausführung eine 1A-Qualität haben. Als einer der führenden Experten für Massivhäuser arbeitet das Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau seit je her mit namhaften Industriepartnern zusammen. Nur durch diese partnerschaftliche Kooperation kann der hohe Qualitätsstandard der GfG Häuser eingehalten werden.
Während der Planungsgespräche zwischen Architekt, Bauplaner und Bauherr werden die Vor- und Nachteile der gewünschten bzw. notwendigen Dachneigung und deren Ausführung hinsichtlich Farbauswahl und Bauvorschrift im Detail besprochen. Ebenso werden die zu verwendenden Materialien festgelegt.
Auch in Sachen Bauausführung macht der Massivbauspezialist keine halben Sachen und steht im kontinuierlichen Erfahrungsaustausch mit seinen Industriepartnern. Alle Handwerker werden regelmäßig geschult und sind immer auf dem neuesten Stand hinsichtlich der Besonderheiten bei der Verarbeitung und Montage der jeweiligen Produkte.
Der GfG liegt es am Herzen individuell und formschön zu bauen und so lassen sich hochwertige und stilprägende Dächer realisieren, die die Individualität der Hausbesitzer widerspiegeln und trotzdem alle baulichen Anforderungen einhalten.
Weitere Informationen zum Thema Dachplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Frühjahrscheck macht Haus und Grundstück wieder fit

Kleine Schäden zügig ausbessern

Frühjahrscheck macht Haus und Grundstück wieder fit

Jetzt kann die Solaranlage durchstarten! Eine Wartung sichert die Erträge

Wenn es im Frühling endlich wärmer wird, haben Hausbesitzer alle Hände voll zu tun. Der Garten verlangt viel Aufmerksamkeit, Terrasse und Balkon müssen fit gemacht werden. Doch auch dem Haus tut ein Frühjahrscheck gut! Die Spuren, die Kälte, Schnee und Feuchtigkeit hinterlassen haben, lassen sich jetzt schnell beheben. Kleinere Reparaturen ersparen Bauschäden und teure Sanierungen. Die Experten von www.Energie-Fachberater.de haben die besten Tipps zusammengestellt.

Feuchtigkeit und niedrige Temperaturen hinterlassen nach den Wintermonaten deutliche Spuren am Haus. Die Schäden reichen von abgeplatztem Putz über Risse in der Fassade bis hin zu einer schadhaften Dacheindeckung. Solche kleinen Schönheitsfehler sollten Hausbesitzer möglichst rasch beseitigen. Denn wer die Mini-Schäden im Frühling zügig ausbessert, verhindert, dass später große und teure Bauschäden daraus werden.

Prüfender Blick auf das Dach: Alles noch dicht?
Egal ob Flachdach oder Steildach: Das Dach steht im Fokus der Wetterextreme, deshalb sollte ihm im Frühling der erste prüfende Blick gelten. Sind einzelne Dachsteine oder Dachziegel kaputt oder lose? Dann auf jeden Fall vom Fachbetrieb austauschen oder befestigen lassen. Dann kann der nächste Sturm kommen! Auch die Festigkeit der Schneefanggitter lässt sich in diesem Zuge prüfen. Ist das Flachdach undicht geworden, ist höchste Eile geboten. Die Abdichtung sollte schnell wieder fachgerecht hergestellt werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Feuchtigkeit ist auch ein gutes Stichwort in Sachen Dachrinne: Ist die Rinne oder das daran anschließende Fallrohr defekt oder verstopft, läuft angestautes Regenwasser direkt über die Fassade und hinterlässt dort unansehnliche Spuren. Eine schnelle Reparatur und Reinigung lohnt sich also.

Solaranlage: Voller Ertrag voraus!
Wer das Dach in den Blick nimmt, sollte auch auf die Solaranlage achten. 80 Prozent der Sonneneinstrahlung entfallen auf die Monate von Frühjahr bis Herbst – Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen können dann die größten Erträge erzielen. Darauf sollten Eigentümer nicht verzichten. Wer die Erträge im Blick behält merkt schnell, wenn die Bilanz nicht mehr stimmt. Dann hilft ein Fachbetrieb mit einer Wartung.

Fassade im Check
Abgeplatzter Putz, feuchte Stellen, graue Farbe und Risse – so manche Fassade ist nach der kalten Jahreszeit alles andere als eine gute Visitenkarte. Doch solche Schäden lassen sich meistens schnell beheben. Von Spachtelmassen für die Sanierung von Rissen über spezielle Sanierputze bei Feuchtigkeitsproblemen bis hin zu Putz, der Schmutz fernhält und die Fassade länger frisch aussehen lässt, sind viele Produktsysteme erhältlich, mit denen sich Schönheitsfehler beseitigen lassen. Besonderes Augenmerk sollte feuchten Stellen gelten. Hier muss unbedingt geklärt werden, woher die Feuchtigkeit kommt, damit entsprechende Sanierungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Denn sonst hat die Feuchtigkeit im schlimmsten Fall Bauschäden und Schimmel im Schlepptau.

Balkon und Terrasse frühlingsfit machen
Bevor die Terrassenmöbel nach draußen dürfen, steht auch im Outdoor-Wohnzimmer eine kritische Prüfung an. Und die gilt vor allem dem Wandanschluss und der Entwässerung. Alte Abdichtungen können mit der Zeit spröde werden, sie haften dann nicht mehr richtig an der Wand. Über so einen fehlerhaften Balkonanschluss oder eine Terrasse, auf der die Entwässerung nicht mehr richtig funktioniert, kann Feuchtigkeit eindringen. Also erst reparieren und am besten gleich noch die Dichtheit von Fenstern und Balkon- oder Terrassentür prüfen – dann die Sonne genießen.

Blick in den Heizungskeller
Die Heizung hat eine lange Saison hinter sich, jetzt ist die beste Zeit für einen Check. Und wenn die Notfälle im Terminkalender wegfallen, hat der Heizungsinstallateur sicher auch wieder Termine für die Wartung frei. Wer eine komplett neue Heizung braucht, sollte sich mit der Planung sputen. Denn der Heizungstausch geht in den Sommermonaten am einfachsten über die Bühne.

Allgemein gilt: Frühjahr und Frühsommer sind nicht nur für kleine Reparaturen die beste Zeit! Auch größere Sanierungsmaßnahmen lassen sich jetzt optimal umsetzen. Mehr Informationen und viele weitere Tipps rund um die Sanierung des Hauses finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de.

Das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de gibt es seit Oktober 2005. Es steht privaten Hausbesitzer bei der Sanierung ihres Hauses mit aktuellen Informationen und Expertenrat zur Seite. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff- und Heizungshersteller und ausgewählte Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen von Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben. Hausbesitzer haben im Sanierungsforum des Portals die Möglichkeit, ihre Fragen rund um Sanierung und Förderung zu stellen, und können kostenlose Broschüren zu verschiedenen Sanierungsthemen bestellen.

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Flüssigkunststoff und Glas im Einklang

Sheddächer von Berliner Werkstatthalle dauerhaft abgedichtet

Flüssigkunststoff und Glas im Einklang

Abgedichtet mit Flüssigkunststoff von Triflex: Die Sheddächer einer Berliner Kfz-Werkstatt (Bildquelle: Triflex)

Glasscheiben von Sheddächern lassen natürliches Licht gleichmäßig in Industriehallen scheinen. Doch wenn die Konstruktion undicht ist und Feuchtigkeit in das Gebäude eindringt, verlieren die Dächer an Funktionalität und schränken den Betrieb ein. Diese Problematik wurde an zwei Werkstatt-Dächern eines Berliner Autohauses festgestellt. Um die defekten Glasleisten sicher abzudichten, brachten die Mitarbeiter der DACHLAND Berlin GmbH Flüssigkunststoff von Triflex auf. Gemeinsam mit Vertriebsmitarbeiter und Dachdeckermeister Joachim Meurer von Triflex stimmten sie eine Lösung aus Glas-Grundierung, Spezialvlies und Detail-Abdichtung auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) ab. Die einzelnen Komponenten ließen sich zügig aufbringen und schützen nun dauerhaft gegen weitere Feuchtigkeitsschäden.

Optimalen Service wollen die Betreiber der Kfz-Werkstatt im Zentrum Berlins ihren Kunden anbieten. Jedoch waren die täglichen Arbeitsabläufe aufgrund von eindringender Feuchtigkeit beeinträchtigt: Die Leisten der Glas-Sheddächer wiesen zahlreiche undichte Stellen auf. Mit der Zeit waren sie aufgrund von Witterungseinflüssen verrostet und versprödet, teilweise fehlten Dichtungen. So tropfte Wasser in die Werkstatthalle und Pfützen bildeten sich. Diese bedeuteten zum einen Einschränkungen bei Reparaturen und zum anderen eine Unfallgefahr für die Mitarbeiter durch rutschige Flächen.

Dachfunktion wiederherstellen

Damit das Werkstattpersonal schnellstmöglich wieder sicher arbeiten und die Kunden ideal bedienen kann, war eine zügige Sanierung der Sheddächer erforderlich. 1.400 m Glasleisten sollten innerhalb kürzester Zeit eine neue Abdichtung erhalten. Dafür war ein Material gefragt, das sich durch eine gute Haftung auf Glas auszeichnet. Zudem sollten zahlreiche Schraubenköpfe, mit denen die Leisten befestigt sind, in die Abdichtung integriert werden. Diese Details sowie Anschlüsse an weitere angrenzende Materialien wie Bitumenbahnen stellten das größte Risiko für eindringende Feuchtigkeit dar und verlangten daher nach einer passgenauen Lösung. Nur wenn auch die kleinsten Elemente der Dachkonstruktion einwandfrei ausgeführt sind, ist ein dauerhafter Schutz gegeben.

Kombinierte Lösung

Alle diese Anforderungen konnten die Sanierungsspezialisten von DACHLAND mit mehreren Abdichtungskomponenten des Flüssigkunststoffherstellers Triflex erfüllen. Speziell für die Haftung auf Glasuntergründen hat das Unternehmen die Grundierung Triflex Glas Primer entwickelt. Der 1-komponentige Flüssigkunststoff auf Basis von Polymeren wird verarbeitungsfertig geliefert, lässt sich schnell auftragen und härtet zügig aus. Dadurch können Verarbeiter nach nur kurzer Sperrzeit mit den weiteren Komponenten fortfahren. So reduzieren sich Zeitaufwand und Kosten. Als Abdichtungsmaterial für die Leisten wählten die Handwerker Triflex ProDetail. Das nach ETAG 005 zertifizierte System haftet auf verschiedenen Materialien und auf geneigten Flächen, ist witterungs- sowie UV-beständig und passt sich wie eine zweite Haut dem Untergrund an. In Kombination mit verstärkendem und rissüberbrückendem Triflex Spezialvlies SK sorgt das Detail Abdichtungssystem für einen verlässlichen Schutz von komplizierten Dachgeometrien.

Mit und ohne Vlies abgedichtet

Bevor die Sanierer die einzelnen Komponenten applizierten, bereiteten sie den Untergrund vor: Sie entfernten lose Teile der Glaskonstruktion und kennzeichneten die abzudichtenden Bereiche mit Klebeband. Anschließend reinigten die Dachspezialisten die Flächen. Ohne den Untergrund anschleifen zu müssen, trugen sie Triflex Glas Primer als Grundierung auf. Nach kurzer Trocknungszeit setzten sie Triflex Spezialvlies SK als Armierung ein. Das selbsthaftende Polyesterfaservlies fixierten die Verarbeiter mithilfe von Klebestreifen. Danach dichteten sie die Flächen mit Triflex ProDetail im Farbton Lichtgrau ab. Dazu wurden zunächst die Seiten des Vlieses in Harz eingebettet. Anschließend folgte frisch in frisch die Sättigung des gesamten Materials mit Flüssigkunststoff. Um auch kleinste Details wie die Schraubenköpfe sicher in die Abdichtung zu integrieren, verwendeten die Verarbeiter das faserarmierte Produkt Triflex ProFibre ohne Vlieseinlage. Die zur Markierung angebrachten Klebebänder haben sie entfernt.

Gemeinsames Ergebnis

Mit Unterstützung von Triflex stellten die Sanierungsexperten die neue Abdichtung der beiden Sheddächer innerhalb von zwei Wochen fertig. Entscheidend dafür war das optimale Zusammenspiel: Die Projektbegleitung durch den Flüssigkunststoffhersteller vor Ort, die Ausführung durch einen zertifizierten Fachbetrieb und die Anwendung von langjährig praxiserprobten Produkten führten zu einer dauerhaft zuverlässigen Abdichtung. Die Undichtigkeiten wurden vollständig behoben, so dass der Werkstattbetrieb nach der Sanierung wieder ungehindert weiterlaufen konnte. „Unser Kunde ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und wir ebenfalls“, resümiert Jens Paschke von der DACHLAND Berlin GmbH.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Schiefer trifft Solar

Rathscheck zeigt auf der Kölner Leitmesse „Dach + Holz“ zukunftsweisende System-Eindeckung – Schöner Strom erzeugen mit dem Naturdach

Schiefer trifft Solar

Solar-Elemente werden flächenbündig eingebettet.

Ein Urgestein baut auf die Stromversorgung der Zukunft: Mit einer neuen System-Rechteckdeckung koppelt Rathscheck Schiefer aus Mayen/Eifel ein zeitsparendes Verlegesystem für das 400 Millionen Jahre alte Naturgestein mit effizienter Energieerzeugung auf die elegante Art. Leistungsfähige Solar-Paneele werden dabei vollflächig und nahezu unsichtbar in ein Schieferdach aus modernen Rechtecksteinen eingebettet.

Das Rathscheck Schiefer-System, das auf der weltgrößten Fachmesse „Dach + Holz“ in Köln vorgestellt wird, soll damit bei Neubau und Sanierung Kundenkreise erschließen, „die ein langlebiges Design-Dach zum günstigen Preis suchen und gleichzeitig die Sonne zum eigenen Stromlieferanten machen,“ betonen die beiden Rathscheck-Geschäftsleiter Frank Rummel und Andreas Jäger. Die patentierte Systemdeckung spart bei der Montage gegenüber der klassischen Variante rund 70 Prozent Arbeitszeit, es werden weder Spezialwerkzeuge noch eine spezielle Handwerker-Ausbildung zur einfachen Montage des stabilen Trägersystems benötigt. Rathscheck gehört mit eigenen Produktionsstätten in der Eifel und in Nordspanien zu den weltweit führenden Anbietern von Naturschiefer für Dach, Fassade und Innenausbau. Die voll integrierbare Technik macht Photovoltaik jetzt auch dort möglich, wo aufgeständerte Systeme bisher empfindlich die Bau-Ästhetik störten.

Das Rathscheck Schiefer-System wird als Komplett-Baukasten (Schiefer, Tragprofile, wasserführende Verbinder und Edelstahl-Federclips) geliefert – und kann zusätzlich simpel und schnell mit nahezu unsichtbar in die Dachfläche integrierbaren Photovoltaik-Modulen kombiniert werden. 400 Millionen Jahre alte Schiefersteine, die heute mit modernster Technik auf vier bis sechs Millimeter gespalten und auf passgenaue Rechteckformate zugerichtet werden, sind 100 Prozent Natur – und gelten als langlebigste Dacheindeckung überhaupt. Rechteckige Schieferformate verbinden im modernen Wohnbau durch die neue System-Eindeckung ansprechendes Design mit kostengünstiger Installation.

Infos: www.schiefer.de und Rathscheck Schiefer, Telefon: 02651 955 0. Bauherren haben die Wahl zwischen drei Design-Varianten in den Schieferformaten 40 mal 25 Zentimeter, 40 mal 30 Zentimeter und 40 mal 40 Zentimeter. Das Ratscheck Schiefer-System powered by Nulok wird individuell vorkonfektioniert geliefert. An der Baustelle fallen so kaum noch Verschnitt und Abfall an.

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
Barbarastraße 1
56707 Mayen
02651 9550
ac@rathscheck.de
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Riverbed befördert Dieter Klose zum Channel Sales Director für die DACH Region

Riverbed befördert Dieter Klose zum Channel Sales Director für die DACH Region

Riverbed Technology (Bildquelle: @Riverbed)

München, 07. Februar 2018 – Riverbed Technology ernennt Dieter Klose zum Regional Channel Sales Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH). In dieser Funktion entwickelt er die regionale Riverbed Partnerlandschaft entsprechend der weltweiten Partnerstrategie weiter und baut die Geschäftstätigkeit aus. Herr Klose berichtet an Giovanni Di Filippo, Vice President Channel Sales für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA) und kooperiert eng mit Michael Rudrich, Regional Vice President, DACH.

Die Riverbed Partner Aktivitäten fokussieren 2018 darauf, die Partner in drei zentralen Bereichen zu unterstützen: der Neukundenakquise, dem Ausbau des Bestandskundengeschäfts mittels neuer Technologien sowie flexibleren Verbrauchsmodellen. Diese Bereiche sind für das Partner Ökosystem entscheidend, um profitable Marktentwicklungen zu bedienen, Kundenerfolg sicherzustellen und die Customer Lifetime Value zu verbessern.

Giovanni Di Filippo, Vice President Channel Sales, EMEA, erklärt: „Dieter Klose hat in der Region hervorragende Arbeit geleistet. Ich freue mich deshalb besonders, dass er in einer erweiterten Rolle als Regional Channel Sales Director DACH für uns tätig sein wird. Wir setzen als Partner fokussiertes Unternehmen darauf, uns mit unseren Partner abzusprechen und mit ihnen zusammenarbeiten. So können die Partner strategische Geschäftsentscheidungen über Investitionen und Wachstumschancen mit dem Riverbed Portfolio treffen. Dieter Klose ist die ideale Besetzung, um diesen Ansatz in der Region voranzutreiben und unsere Partner zu unterstützen.“

Dieter Klose, Regional Channel Sales Director DACH, ergänzt: „Riverbed bietet Unternehmen Lösungen, mit denen sie einen Cloud first Ansatz verfolgen und die Vorteile der Digitalen Transformation monetarisieren können. Mit dem erweiterten Portfolio von Riverbed verkaufen die Partner die verschiedenen Lösungen auf unterschiedlichen Wegen, unabhängig davon, ob es um Software Lizensierung, Weiterverkäufe, Managed Services oder Cloud Services mit wiederkehrendem Umsatz geht. Ich freue mich darauf, auch weiterhin starke und erfolgreiche Kooperationen mit unserer Partner Community in der Region zu entwickeln, von denen beide Seiten profitieren.“

Dieter Klose ist ein Branchenexperte mit über 25 Jahren Erfahrung, der zuvor bereits zahlreiche Managementpositionen innehielt. Bevor er 2016 als Director Channel Sales Operations in EMEA zu Riverbed stieß, war er CEO und Advisory Board Lead bei MYBESTBRANDS GmbH. Vor dieser Tätigkeit war Herr Klose in verschiedenen Positionen bei Cisco Systems tätig, zuletzt als Director of Sales Business Operations, Emerging Markets in EMEA. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreute er Vertrieb und Geschäftsleitung für verschiedene aufstrebende Märkte in Osteuropa und im Nahen/Mittleren Osten.

Riverbed bietet Lösungen für die Cloud und die digitale Welt

Riverbed bietet Lösungen, die Unternehmen den Wechsel von Legacy-Hardware zu neuen softwaredefinierten und cloud-zentrierten Netzwerktechnologien ermöglichen und zudem die Nutzererfahrung verbessern. Dadurch können Unternehmen das volle Potenzial der digitalen Transformation ausschöpfen. Die integrierte Plattform ermöglicht die Flexibilität, Sichtbarkeit und Performance, die Unternehmen benötigen, um in der Cloud und in der digitalen Welt erfolgreich zu sein. Durch den Einsatz der Riverbed-Plattform können Unternehmen von jeder öffentlichen, privaten oder hybriden Cloud aus ihre Apps, Daten und Services auf jedem Endgerät zur Verfügung stellen.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Gefährlicher Windsog deckt Dächer ab

Was Hausbesitzer bei Sturm beachten sollten – Vier Fragen an den Experten

Gefährlicher Windsog deckt Dächer ab

So halten Dächer Stürmen stand.

Schwere Sturmschäden in Deutschland nehmen dramatisch zu. Am Mittwoch erst fegte Sturmtief „Burglind“ über das Land. Die größte Angriffsfläche bei Einfamilienhäusern bietet das Dach. Die schlimmsten Schäden entstehen aber häufig dort, wo die Bewohner es nicht vermuten: Auf der windabgewandten Seite. Dachexperte Jens Lehmann erklärt, warum.

Frage: Zu den meist beanspruchten Bauteilen an Gebäuden gehört während der stürmischen Zeiten das Dach. Warum ist dabei die windabgewandte Seite besonders gefährdet?

Lehmann: Ursache ist der gefährliche Windsog. Bereits ab einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 Stundenkilometern – das entspricht Stärke 7 – kann der Sturm pro Quadratmeter Dachfläche einen Sog erzeugen, der einem Zuggewicht von 100 Kilogramm entspricht. Die Folge: Lockere, lose und leichte Dacheindeckungen werden wie durch einen Riesen-Sauger angehoben und durch die Luft gewirbelt. Fehlt erst einmal die Eindeckung, hat der Wind auch leichtes Spiel mit der darunterliegenden Dämmung. Bereits kleinste Lecks können große Schäden verursachen: eindringender Regen führt zu dauerhaften Feuchteschäden bis hin zur Schimmelbildung.

Frage: Welche Dächer sind dabei besonders sturmanfällig?

Lehmann: In erster Linie sind das Dächer, die in die Jahre gekommen sind oder bei denen die Dacheindeckung nicht mehr ordentlich befestigt ist. Einfache Angriffspunkte bieten beispielsweise lockere Kamineinfassungen, gewölbte Metallabdeckungen oder gebrochene und verwitterte Asbestplatten, wie sie bis in die 90er Jahre verbaut wurden. Dabei besteht neben der Verletzungsgefahr durch umherfliegende Teile auch die Möglichkeit, dass gefährlicher Asbestabrieb und Faserstaub in die Atemluft gelangt. Als Faustregel gilt: Wenn das verwendete Bedachungsmaterial seine Haltbarkeitsgrenze erreicht hat sollten Hausbesitzer vor Beginn der Winter- und Frühjahrsstürme ihr Dach regelmäßig kritisch von einem Fachmann unter die Lupe nehmen lassen. Denn wenn loses Bedachungsmaterial herabfällt, dabei möglicherweise Menschen verletzt oder Autos beschädigt, ist der Hausbesitzer im Rahmen seiner Verkehrssicherungspflicht haftbar. Wer auf Nummer sicher gehen will, saniert sein Dach bevor es die ersten Verfallserscheinungen zeigt. Für Aluminium-, Zinkblech- und Faserzementeindeckungen gibt eine Untersuchung des Bundes Technischer Experten (BTE) eine mittlere Lebensdauer zwischen 25 und 40 Jahren an, für Betondachsteine und Ziegel zwischen 40 und 50 Jahren. Schiefer hält laut BTE-Studie mehr als 75 Jahre.

Frage: Sind ältere Dächer besonders gefährdet?

Lehmann: Die Dächer jüngerer Häuser, die nach dem 1. März 2011 errichtet oder saniert wurden, sind nach den neuen Vorschriften zur Windsogsicherung für höhere Windstärken ausgelegt. Problematisch sind die Dächer älterer Immobilien, die allerdings sehr deutlich in der Mehrzahl sind. Als besonders gefährdet gelten Gebäude, die auf Anhöhen, Bergkuppen, freien Flächen oder an Hanglagen stehen.

Frage: Welche Dacheindeckungen trotzen den Stürmen am sichersten?

Lehmann: Als besonders sturmfest gilt eines der ältesten Bedachungsmaterialien der Menschheit: Schiefer. Das 400 Millionen Jahre alte Naturmaterial trotzt perfekt den Naturgewalten. Bei Laborversuchen widerstanden Schiefersteine von Rathscheck schadlos selbst extremsten Testbedingungen einer Orkan-Simulation. Obwohl die Steine nur fünf Millimeter stark sind zählt Schiefer zu den robustesten und langlebigsten Materialien für Dach und Fassade überhaupt. Da jeder Stein einzeln mit drei Nägeln oder Schrauben auf einer Unterschalung befestigt wird, hat der Wind so gut wie keine Angriffsfläche. Und das bei einer intakten Dachfläche häufig auch 100 Jahre und länger, wie die Beispiele historischer Gebäude zeigen, die durch ihre Bauhöhe oder ihre exponierte Lage besonders windanfällig sind.

Jens Lehmann ist Dozent, Dachdeckermeister und Berater des Schiefer-Fachverbandes in Deutschland. Bei Rathscheck Schiefer entwickelt er unter anderem neue moderne Deckarten und Befestigungsmöglichkeiten für das 400 Millionen Jahre alte Gestein. Infos: www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
Barbarastraße 1
56707 Mayen
02651 9550
ac@rathscheck.de
http://www.schiefer.de

Allgemein

Focus-Business: STARFACE zählt zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands im deutschsprachigen Raum

Karlsruhe, 14. Dezember 2017. Die STARFACE GmbH gehört zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Focus-Business in Zusammenarbeit mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber, erstmals durchgeführt hat. STARFACE platziert sich unter den 1300 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern im deutschsprachigen Raum.

„Das sehr gute Ranking als einer der besten Arbeitgeber im Mittelstand freut uns sehr“, kommentiert STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin und ergänzt: „Wir sind im Rahmen der Studie der am besten bewertete Hersteller von Telefonanlagen im deutschsprachigen Raum. Das macht uns schon etwas stolz – zumal das Ranking auf Bewertungen basiert, die von unseren Mitarbeitern und Bewerbern unabhängig und anonym bei Kununu abgegeben wurden.“

Um die 1300 Top-Arbeitgeber des Mittelstands in der DACH-Region zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) rund 13.000 Datensätze mit mehr als 324.000 Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel ihren Sitz in der DACH-Region haben, auf Kununu mit 4,12 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können. Die endgültige Platzierung bestimmt ein Punktewert, der sich aus dem Bewertungsdurchschnitt, der Anzahl der Bewertungen auf Kununu und der Mitarbeiteranzahl zusammensetzt. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2018“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu STARFACE finden interessierte Leser unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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