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Digitale Fehlerkiller – Komfortzone für Korrektoren?

Neuer Workshop „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ ab März 2019

Digitale Fehlerkiller - Komfortzone für Korrektoren?

Digitale Korrekturvorstufe – Komfortzone für das Lektorat?

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben.
Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden. Dazu zählen unter anderem fehlende oder überschüssige Leerzeichen, falsche oder unvollständige Abkürzungen sowie ungeschützte Leerzeichen und Bindestriche. Das hat mit Komfortzone nichts zu tun, es dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer erfahren, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt so offensichtlich scheint.
Das zweitägige Seminar richtet sich an alle, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Schlussredakteure sind ebenso willkommen. Es eignet sich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden.
Der Workshop findet ab März 2019 in vielen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt – beispielsweise in Hannover, Hamburg, München und Köln. Weitere Informationen unter: www.besser-korrektur-lesen.de
Besser Korrekturlesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.“

„besser Korrektur lesen“ bietet folgende Dienstleistungen an: 1) Korrektorat und Lektorat, speziell auch für technische Werbung und Dokumentation. 2) Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“, In-Haus-Schulungen, Coaching. 3) Beratung und Coaching im Bereich Qualitätsmanagement Text für Print- und Onlinemedien. 4) Workshop „Ab heute schreiben wir verständlich“

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Viel Schnee, große Last: Gefahr für Garagendächer

R+V-Infocenter: Schäden nicht automatisch versichert

Viel Schnee, große Last: Gefahr für Garagendächer

Wiesbaden, 11. Januar 2019. Schneefälle und kein Ende: In vielen süddeutschen Gemeinden übersteigen die Schneehöhen schon jetzt deutlich einen Meter. Das hohe Gewicht ist insbesondere für Vorbauten und Garagen gefährlich – und Schäden sind nicht automatisch versichert, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Elementarschäden einschließen
Wichtig für Hausbesitzer: Schäden durch große Schneemengen sind nur versichert, wenn Elementarschäden eingeschlossen sind. „Wenn sie direkt am höheren Hauptgebäude angebaut sind, müssen die Dächer sehr große Schneelasten aushalten – oft sogar bis zu viermal mehr als das höhere Gebäude“, sagt Diplom-Ingenieur Kristofer Olsson, Bauexperte beim R+V-Infocenter. Gründe für die erhöhten Dachlasten bei angebauten Garagen: Der Schnee fällt vom höheren Gebäude auf das niedrige und bleibt dort liegen. Zudem können sich Schneeverwehungen an der Hauswand sammeln. „Ist der Schnee sehr nass, kann eine zehn Zentimeter hohe Schneedecke deutlich über 40 Kilogramm pro Quadratmeter wiegen. Da ist die Traglast von in der Regel 75 Kilogramm pro Quadratmeter schnell erreicht“, so R+V-Experte Olsson.

Gebäude überprüfen
Bestehenden Gebäude sollten regelmäßig überprüft werden. „Oft sind Garagen geschwächt, entweder altersbedingt oder weil Wasser in die Konstruktion gelangt ist. Das erhöht die Gefahr eines Einsturzes“, sagt Kristofer Olsson. Sind Risse sichtbar oder biegen sich Träger durch, sollten die Besitzer einen Fachmann holen. Zudem ist es wichtig, die Traglast eines Gebäudes zu kennen. Bei sehr großen Schneemengen empfiehlt es sich, die Dächer vorsichtshalber zu räumen. „Dazu sollten die Besitzer das Dach jedoch lieber nicht betreten. Denn das kann mehr Schaden anrichten, als es am Ende nutzt“, warnt R+V-Experte Olsson.

Vollkaskoversicherung zahlt Schäden an Autos
Stürzt das Garagendach tatsächlich durch die Schneelast ein, ist der Schaden am Gebäude über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt – sofern Elementarschäden eingeschlossen sind. „In schneereichen Regionen lohnt sich deshalb besonders ein Blick in den Versicherungsvertrag“, sagt Kristofer Olsson. Dasselbe gilt für die Hausratversicherung, die Schäden übernimmt, die im Inneren des Gebäudes entstehen. Ausnahme: Schäden an Autos, die durch Schneedruck entstehen, werden nur von der Vollkaskoversicherung übernommen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Hausbesitzer müssen dafür sorgen, dass Passanten nicht durch große Schneemengen verletzt werden. Dazu werden oft Schneefanggitter eingesetzt. Doch die halten den Schnee auf dem Dach fest, hohe Dachlasten sind möglich. Hausbesitzer sollten vor der Montage prüfen, ob das Dach das aushält.
– Bauherren bekommen bei den regionalen Baubehörden Auskunft darüber, welche Traglasten in der entsprechenden Region notwendig sind.
– Wichtig für Besitzer von Solaranlagen: Schäden durch Schneedruck sind über die Elementarschadenversicherung abgedeckt. Die Solaranlage muss allerdings als besonderes Ausstattungsmerkmal mitversichert werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Dächer vor Schneelast schützen – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für Hausbesitzer

Dächer vor Schneelast schützen - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Fällt sehr viel Schnee, ächzen die Dächer unter der kalten Last. (Bildquelle: ERGO Group)

Fällt sehr viel Schnee, so wie derzeit im Süden Deutschlands, ächzen die Dächer unter der kalten Last. Hausbesitzer sorgen sich dann: Hält das Dach der Belastung stand? Wann sie handeln müssen und wie sie sich gegen Schäden absichern können, weiß Tanja Cronenberg, Versicherungsexpertin von ERGO.

Wie viel Schneelast (ver)trägt mein Dach?

„In der Regel ist die Tragfähigkeit eines Daches um ein Vielfaches höher als die normalerweise in einer Region zu erwartenden Schneelasten“, so Tanja Cronenberg, Versicherungsexpertin von ERGO. Dennoch ist es empfehlenswert, sich über die Belastbarkeit zu informieren. Wichtige Faktoren dabei sind die Dachform und die geografische Lage des Hauses. Auf Flachdächern bleibt der Schnee länger liegen als auf Dächern mit einem steilen Giebel, von denen der Schnee leichter abrutscht. Ein Flachdach muss damit mehr Last tragen können als ein Steildach. Und nicht überall in Deutschland fällt gleich viel Schnee im Winter. Daher ist Deutschland in verschiedene Schneelastzonen unterteilt: Wer beispielsweise im Bayerischen Wald wohnt, muss mit stärkerem Schneefall rechnen als ein Hamburger. Die Dächer müssen entsprechend auf unterschiedlich hohe Schneelasten ausgerichtet sein. In welcher Schneelastzone ihr Haus liegt, erfahren Hausbesitzer beispielsweise beim zuständigen Bauamt. „Einen Grenzwert für die Tragfähigkeit des eigenen Daches sollten Hausbesitzer im Standsicherheitsnachweis ihres Hauses finden“, sagt die ERGO Expertin. Falls diese Unterlagen nicht vorhanden sind, können örtliche Ingenieur- oder Architekturbüros sowie Dachdecker die maximale Belastbarkeit des Daches errechnen.

Dach vom Schnee befreien?

Kommt es zu schwerem Schneefall, hilft diese Angabe bei der Einschätzung, ob das Dach der dicken Schneedecke standhält oder ob geräumt werden muss. Die aktuell vorhandene Schneelast können Hausbesitzer von Fachleuten ermitteln lassen. „Dachdecker oder die Feuerwehr nehmen dafür Schneeproben an drei unterschiedlichen Stellen auf dem Dach. Anschließend wiegen sie die Schneeproben. Ob das Dach die Schneelast dauerhaft aushält, prüft dann beispielsweise ein Statiker“, erklärt Tanja Cronenberg. Raten die Experten zur Räumung eines Daches, können sie diese auch gleich durchführen. „Denn im Gegensatz zum Schneeschaufeln auf dem Gehweg sind Räumarbeiten auf dem Dach ohne entsprechende Schutzvorrichtungen eine Gefahr für die Beteiligten“, so die Versicherungsexpertin. „Wer in luftiger Höhe Schnee schippt, kann dabei ausrutschen oder der Schnee kann Autos oder Passanten treffen.“ Zudem droht ein Einsturz, falls das Dach bereits instabil ist.

Absicherung gegen Schäden

Stürzt ein Dach aufgrund der Schneelast ein oder ist die Statik der Dachkonstruktion beeinträchtigt, kommen auf Hausbesitzer hohe Kosten zu. „Daher sollten sie darauf achten, dass ihre Wohngebäudeversicherung auch „Weitere Naturgefahren“ wie „Schneedruck“ abdeckt“, empfiehlt die ERGO Expertin. Dieser Schutz umfasst auch Schäden durch den Schneedruck auf Fotovoltaik-, Solar- und Antennenanlagen auf dem Dach. Da bei einem Dacheinsturz meist Möbel und anderer Hausrat betroffen sind, ist es empfehlenswert, bei der Hausratversicherung ebenfalls auf den Schutz vor „Weitere Naturgefahren“ zu achten. Ist das Dach beschädigt, sollten Hausbesitzer die Schäden mit Fotos festhalten und sich umgehend bei ihrem Versicherer melden. Dieser kümmert sich um alles und schickt in der Regel einen Gutachter vorbei. Zudem sollten Eigentümer Maßnahmen ergreifen, um Folgeschäden zu vermeiden. „Dazu gehört beispielsweise, den Schnee aus dem Gebäude zu schaffen oder das Dach provisorisch abzudecken“, so die Versicherungsexpertin. Manchmal kann es sein, dass Hausbesitzer die Schäden vor dem Besuch des Gutachters beheben müssen – etwa, wenn das Haus sonst nicht mehr bewohnbar ist. In diesem Fall sollten sie dies vorab mit ihrem Versicherer klären. „Entsprechende Rechnungen von Handwerkern sollten Hausbesitzer unbedingt aufheben. Zudem empfiehlt es sich, genau zu dokumentieren, wie die Schäden behoben wurden“, so die Expertin von ERGO.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
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Dichtes Dach nach nur drei Tagen

Skiliftststation Courmayeur mit Triflex saniert

Dichtes Dach nach nur drei Tagen

Nach der Sanierung mit Triflex ist das Dach der Skiliftstation Courmayeur dauerhaft dicht.

Die Seilbahnstation Youla ist eine der ältesten im Skigebiet Courmayeur am Fuße des Mont Blancs. Auf 2.624 Metern Höhe gelegen, nutzen sie vor allem Freerider als bewährtes Transportmittel zu den Tiefschnee-Gebieten des Aosta-Tales. Regen, Schnee und Tauwasser sowie UV- und IR-Strahlung hatten jedoch Spuren an der Nordseite des 1950er Jahren errichteten Gebäudes hinterlassen: Die Fugen zwischen den Betondachsteinen der Bedeckung waren undicht geworden, und Feuchtigkeit konnte ungehindert in die Tragkonstruktion eindringen. Der Betreiber der Seilbahnstation, die Courmayeur Mont Blanc Funivie S.p.A., beschloss deshalb die Instandsetzung der Dachfläche. Gefordert war eine Abdichtungslösung, die den verschiedenen Witterungseinflüssen sicher standhält. Besondere technische Anforderungen ergaben sich durch die extreme Höhenlage der Seilbahnstation: Hier war ein System gefragt, das auch bei Minustemperaturen und unbeständigem Wetter appliziert werden kann. Da die Seilbahn auch im Sommer von Touristen frequentiert wird, sollte während der Sanierung im Juni auf eine Gerüststellung ebenso verzichtet werden wie auf den Abriss des vorhandenen Belages. Ein weiteres Ziel war die schnelle und wirtschaftliche Ausführung. Für diese Vorgaben erwies sich Triflex ProDetail als maßgeschneiderte Lösung. Innerhalb von nur drei Tagen hat Fachhandwerker Andrea Plat die nördliche Dachabdeckung der Seilbahnstation gemeinsam mit einem Mitarbeiter instandgesetzt. Ein Baugerüst war nicht erforderlich, für die Absicherung der Handwerker kam ein Gurt zum Einsatz. Triflex ProDetail ist auf nahezu allen Altbelägen applizierbar. Somit konnte der vorhandene Estrich erhalten bleiben. Die vliesarmierte Systemlösung auf Polymethylmethacrylatharz-Basis (PMMA) ist hoch elastisch, passt sich jeder Form des Baukörpers an und dichtet ihn unterlaufsicher ab. Das 2-komponentige Abdichtungsharz ist schnell und einfach verarbeitbar sowie widerstandsfähig gegen Hydrolyse und Umwelteinflüsse. Nach dem Anschleifen der Betondachsteine haben die Verarbeiter die Fläche mit Triflex Cryl Primer 276 grundiert. Unebenmäßigkeiten wurden mit einer Kombination aus Triflex Cryl Primer 276 und Quarzsand-Einstreuung (0,7 mm bis 1,2 mm) egalisiert. Anschließend haben die Handwerker die Dachfläche sowie alle Details mit Triflex ProDetail (Farbausführung Lichtgrau) abgedichtet. Das System besitzt eine europäische technische Zulassung mit CE-Kennzeichnung (ETAG 005) und gewährt somit eine hohe Verarbeitungssicherheit. „Für die Sanierung des Daches war Triflex die schnellste und günstigste Lösung“, bilanziert Triflex-Techniker Marco Andreoli. „Das gesamte Projekt konnte mit nur zwei Personen ausgeführt werden, und eine Gerüststellung war dank der Beschaffenheit des Materials nicht notwendig.“ Das Ergebnis ist ein dauerhaft dichtes Dach, das den Bestand der historischen Seilbahnstation in Courmayeur langzeitsicher schützt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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GfG informiert: Unterschiedliche Dachformen – Für jedes Haus das richtige Dach

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Zum perfekten Traumhaus gehört auch das richtige Dach. Wie das Dach aussehen soll, hängt zum einen vom persönlichen Geschmack ab und zum anderen natürlich vom Stil bzw. der Bauart des Hauses. Mitunter sind besondere Bauvorschriften einzuhalten. Denn nicht jede Dachform ist auch in allen Baugebieten erlaubt. Für die meisten Bauherren ist das Satteldach der Favorit; denn diese Dachform ist bei den meisten Bauvorschriften anwendbar.
Neben dem Satteldach können Bauherren auch zwischen anderen Dacharten wie beispielsweise dem Pultdach, Walmdach, Zeltdach, Schleppdach oder Flachdach wählen. Jede Dachform hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Manchmal führen ganz pragmatische Gründe zur richtigen Dachwahl. Wünschen sich Bauherren viel Platz für eine Solaranlage so wäre das Pultdach die beste Entscheidung. Wer nur ein kleines Grundstück hat, könnte ein Flachdach wählen und dieses als Terrasse oder Dachgarten umfunktionieren.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut seit mehr als 25 Jahren Massivhäuser mit freier Grundrissgestaltung. Bereits bei der Hausplanung berät der Bauexperte potenzielle Bauherren über die unterschiedlichen Dachformen sowie deren Eigenheiten unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände wie beispielsweise gewünschte Dachüberstände, ein überdachten Hauseingang, die Einbindung eines Carports oder die Planung einer Dachterrasse.

Weitere Informationen zu unterschiedlichen Dachformen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Datto Roadshow: So gelingt der Wechsel zu Managed Services

München, 18. Oktober 2018 – „Der Weg zum MSP: wiederkehrende Umsätze generieren & steigern“ – das ist der Titel der neuen Roadshow von Datto. Sie ist vor allem für IT-Dienstleister konzipiert, die ihr Angebot von Break-Fix auf Managed Services umstellen wollen. Auf sie warten Experten-Vorträge, Praxis-Tipps von heimischen MSPs und Erfahrungsaustausch mit Branchenkollegen. Die produktneutrale Roadshow macht ab Anfang November an insgesamt fünf Terminen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Halt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Managed Services-Modell bietet im Vergleich zu Break-Fix und traditionellen IT-Dienstleistungen viele Vorteile, vor allem im Hinblick auf Automatisierung, Planbarkeit und wiederkehrende Umsätze. Doch auch wenn sich Managed Services immer mehr zum Standard in der Branche entwickeln: Viele IT-Dienstleister zögern, diesen Schritt zu gehen und ihr Geschäftsmodell neu auszurichten. Die Datto Roadshow richtet sich deshalb vor allem an zukünftige MSPs, die nicht mehr nur darüber nachdenken wollen, Managed Services anzubieten.

Die Teilnehmer erwartet jeweils ein Workshop-Tag, der vollständig auf den Mehrwert für IT-Dienstleister ausgerichtet ist. Das Motto gibt das Ziel vor: „Der Weg zum MSP: wiederkehrende Umsätze generieren & steigern“. Besonderer Fokus liegt dabei auf Praxis-Tipps und Best Practices von erfolgreichen MSPs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die den Wechsel zu Managed Services erfolgreich gemeistert haben, die aber auch wissen, welche Stolperfallen lauern.

Alle Termine behandeln die folgenden Schwerpunkte:

• Ansätze / Strategien: Die wichtigsten wirtschaftlichen und technischen Aspekte beim Auf- und Ausbau von Managed Services
• Best Practices: Erfahrungsaustausch mit Datto Partnern vor Ort, die ihr Geschäftsmodell erfolgreich von Break-Fix auf Managed Services umgestellt haben
• Tools für den Erfolg: Vorlagen für MSP-Pakete und SLAs, Tools für die Preiskalkulation, Ratgeber und Checklisten für Managed Services

Die Termine der Roadshow im Überblick:

• 6.11., Wien (AT), 25hours (Museumsquartier)
• 8.11., Egerkingen (CH), Mövenpick
• 13.11., Hamburg, Grand Elysee
• 14.11., Düsseldorf, Hyatt Regency
• 20.11., München, Grand Westin

„Die Neuausrichtung eines Geschäftsmodells ist immer eine große Aufgabe, sowohl intern den Teams und Mitarbeitern als auch extern den Kunden und Geschäftspartnern gegenüber. Mit der richtigen Vorbereitung ist der Wechsel zu Managed Services aber keine Raketenwissenschaft und einfacher als viele vielleicht denken. Genau da setzt unsere Roadshow an: Wir möchten mit bereits erfolgreichen MSPs anwendbares Know-how für die Praxis vermitteln und keine graue Theorie“, betont Markus Rex, Country Manager DACH bei Datto.

Die Anmeldung zu den kostenfreien Veranstaltungen ist über die Event-Seite von Datto möglich: https://www.datto.com/de/events?type=roadshow

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese den maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz wurde Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk bei New York, seinen deutschen Sitz in München und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit. www.datto.com/de

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Nachbarschaftsrecht

Streit unter Nachbarn: Darf ein Baukran den Luftraum über dem Nachbargrundstück nutzen?

Die mündliche Erlaubnis eines Nachbarn, mit einem Baukran den Luftraum über dessen Grundstück nutzen zu dürfen, ist eine reine Gefälligkeit und begründet keinen einklagbaren Anspruch. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg entschieden.
LG Coburg, Az. 23 O 477/17

Hintergrundinformation:
Manche Bauarbeiten lassen sich nicht durchführen, ohne das Nachbargrundstück zu betreten, zu überqueren, ein Baugerüst darauf zu stellen oder dessen Luftraum zu nutzen – etwa mit einem ausschwenkenden Baukran. Nachbarn haben dies nach dem sogenannten Hammerschlags- und Leiterrecht unter bestimmten Voraussetzungen zu dulden. Näheres regeln die Nachbarrechtsgesetze der einzelnen Bundesländer. Ob ein Nachbar die Nutzung seines Luftraums untersagen kann, richtet sich danach, inwieweit es zu Beeinträchtigungen seines Grundstücks kommt. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn ständig schwere Lasten an einem Kran über dem eigenen Dach baumeln. Der Fall: An einem Einfamilienhaus war wegen eines Brandschadens das Dach zu erneuern. Der Nachbar hatte dem Eigentümer mündlich erlaubt, dass der dazu erforderliche Baukran über sein Grundstück ausschwenken durfte. Nach Beginn der Arbeiten gerieten die beiden in Streit. Der Nachbar zog seine Erlaubnis zurück. Der Eigentümer des beschädigten Hauses ging vor Gericht und verlangte, dass der Nachbar die Nutzung seines Luftraums zulassen müsse. Andernfalls müsse er einen größeren Kran bestellen und diesen woanders aufbauen oder eine Mauer auf seinem Grundstück abreißen – beides sei deutlich teurer. Das Urteil: Das Landgericht Coburg entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass der Nachbar die Nutzung des Luftraums über seinem Grundstück nicht zu dulden brauche. Die mündliche Zusage sei lediglich eine Gefälligkeit gewesen, aus welcher der Kläger keine Ansprüche ableiten könne. Einen Nachweis für die höheren Kosten der Alternativen habe der Kläger nicht erbracht. Auch die bayerischen Regelungen über das Hammerschlags- und Leiterrecht kämen hier nicht zum Zuge: Denn dieses setze unter anderem voraus, dass der Bauherr seinen Nachbarn mindestens einen Monat vorher über die geplanten Arbeiten im Einzelnen informiere. Dies sei hier nicht geschehen. Das Gericht sah im Verhalten des Nachbarn auch keine unnötige Schikane: Im betroffenen Bereich seines Grundstücks seien ebenfalls noch Bauarbeiten durchzuführen. Dies sei ein guter Grund, das Befördern von Lasten über diesem Bereich zu untersagen.
Landgericht Coburg, Urteil vom 27. September 2017, Az. 23 O 477/17

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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GfG empfiehlt: Mehrgenerationenhäuser bieten Platz für die ganze Familie

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Mit den Eltern zusammenwohnen und füreinander da zu sein, ist für viele Menschen ein großer Wunsch. Insbesondere für ältere Menschen ist es wichtig, im Alter nicht ins Seniorenwohnheim abgeschoben zu werden. Um diesen Wunsch in die Tat umzusetzen, sind sogenannte Mehrgenerationenhäuser die ideale Lösung. Schon bei der Grundrissplanung setzen die Architekten des Hamburger Massivbauexperten GfG deshalb alles daran, dass das Haus so lange wie möglich durch verschiedene Wohn-Parteien genutzt werden kann und bei der Raumaufteilung trotzdem flexibel bleibt. Ziel eines Mehrgenerationenhauses ist es, dass dieses bequem Platz für zwei oder auch drei Parteien bietet. Sollten aber zweitweise nicht alle Parteien in dem Haus wohnen, so sollte die Raumaufteilung so geplant sein, dass alle Räume immer wieder ganz unterschiedlich genutzt werden können – beispielsweise als Hobbyraum, Atelier oder Büro.

Das Mehrgenerationenhaus wird ähnlich einem Baukastensystem geplant und gebaut, denn nur so ist es überraschend vielseitig in der Nutzung und kann an die sich ändernden Lebensumstände innerhalb einer Familie problemlos angepasst werden. Das Besondere an Mehrgenerationenhäusern ist zudem, dass der Familienzusammenhalt ganz unbewusst gestärkt wird; denn, wenn Jung und Alt zusammen unter einem Dach leben, unterstützt man sich gegenseitig und lernt auch von einander. Es ist schön zu wissen, dass man ein Zuhause hat, in dem man in Ruhe alt werden kann und seine Liebsten immer um sich hat.

Weitere Informationen zu Mehrgenerationenhäusern erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Neuer Head of Sales DACH bei FIBARO: Pawel Leszko

FIBARO forciert Sales-Aktivitäten in der DACH-Region

Neuer Head of Sales DACH bei FIBARO: Pawel Leszko

Pawel Leszko, Head of Sales DACH, FIBARO

Posen, 26. Juli 2018 – Pawel Leszko leitet ab sofort das Vertriebsteam von FIBARO, einem europäischen Hersteller von Smart Home-Lösungen. Mit seiner Ernennung geht FIBARO einen weiteren wichtigen Schritt, um sein Geschäft auf dem DACH-Markt auf das nächste Level zu heben.

Pawel Leszko konnte sich in seinem Studium der IT sowie Ökonometrie sein theoretisches Know-how aneignen. Zeitgleich sammelte Leszko praktische Erfahrung in dem polnischen Unternehmen e-smoking World, in dem er unter anderem für E-Commerce-Projekte verantwortlich war. Das Unternehmen entwickelte sich innerhalb von zwei Jahren von einem Startup zum Marktführer. Im Zuge dessen übernahm Leszko eigenverantwortlich die strategisch wichtigsten Märkte Deutschland sowie die Niederlande und baute dort das Franchise-Netzwerk aus.

„Auf der Suche nach einem neuen Head of Sales für unser Unternehmen fiel die Wahl schnell auf Pawel Leszko“, sagt Michal Rodziewicz, Chief Sales Officer bei FIBARO. „Mit seiner Erfahrung wird er unsere Entwicklung auf dem deutschen Markt weiter vorantreiben und unsere Sales-Aktivitäten auf- und ausbauen.“

„Ich bin stolz darauf, dass der Vorstand mir die spannende Aufgabe übertragen hat, FIBARO auf das nächste Level zu heben“, sagt Pawel Leszko, Head of Sales DACH bei FIBARO. „Auch auf dem deutschen Markt wächst die Nachfrage nach Smart Home-Lösungen. Das umfangreiche und innovative Produktportfolio von FIBARO bietet daher die beste Voraussetzung, um auf dem DACH-Markt richtig durchzustarten. Es ist spannend, mein Wissen und meine Erfahrungen in das Unternehmen einzubringen, um gemeinsam zu wachsen und das Potenzial des Unternehmens voll auszuschöpfen.

Weitere Informationen über FIBARO finden Sie unter: https://www.fibaro.com/de/

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter fibaro@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 350 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

Firmenkontakt
Fibar Group S.A. FIBARO System Manufacturer
Aleksander Bednarczyk
Lotnicza 1
60-421 Poznań
+48 722 370 006
a.bednarczyk@fibaro-ip.com
http://www.fibaro.com/de

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Sprengel & Partner GmbH
Fabian Sprengel
Nisterstr. 3
56472 Nisterau
+49 2661 912600
fibaro@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Allgemein

Tipps für Bauherren: Hohe Qualität zahlt sich aus, denn Dach ist nicht gleich Dach

http://www.gfg24.de

Ein neues Hausdach soll über Jahrzehnte hinweg halten und seine Schönheit behalten. Dieser Wunsch ist aufgrund extremer Witterungsbedingungen wie Stürmen, Regen und Schnee aber auch Sonneneinstrahlung nur dann realisierbar, wenn sowohl Material als auch Bauausführung eine 1A-Qualität haben. Als einer der führenden Experten für Massivhäuser arbeitet das Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau seit je her mit namhaften Industriepartnern zusammen. Nur durch diese partnerschaftliche Kooperation kann der hohe Qualitätsstandard der GfG Häuser eingehalten werden.
Während der Planungsgespräche zwischen Architekt, Bauplaner und Bauherr werden die Vor- und Nachteile der gewünschten bzw. notwendigen Dachneigung und deren Ausführung hinsichtlich Farbauswahl und Bauvorschrift im Detail besprochen. Ebenso werden die zu verwendenden Materialien festgelegt.
Auch in Sachen Bauausführung macht der Massivbauspezialist keine halben Sachen und steht im kontinuierlichen Erfahrungsaustausch mit seinen Industriepartnern. Alle Handwerker werden regelmäßig geschult und sind immer auf dem neuesten Stand hinsichtlich der Besonderheiten bei der Verarbeitung und Montage der jeweiligen Produkte.
Der GfG liegt es am Herzen individuell und formschön zu bauen und so lassen sich hochwertige und stilprägende Dächer realisieren, die die Individualität der Hausbesitzer widerspiegeln und trotzdem alle baulichen Anforderungen einhalten.
Weitere Informationen zum Thema Dachplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
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