Tag Archives: Dachausbau

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Holztechnik Mayes aus Wunstorf nähe Hannover

Wir bauen für Sie Ökologisch

Holztechnik Mayes aus Wunstorf nähe Hannover

wir die Firma Holztechnik Mayes aus Wunstorf nähe Hannover versorgen unsere Kunden mit neuen Dachfenster und punkten mit unseren Dachausbau. Uns ist wichtig das wir Ökologisch bauen um Ihnen das perfekte Wohnklima zu schenken. Natürlich stellen wir auch Trennwände aus Trockenbau und verlegen Trockenestrich im Bodenbereich. Des Weiteren verlegen wir schöne Parkettböden und überzeugen mit der Verlegung von Designböden. Uns ist sehr wichtig eine saubere und pünktliche Arbeit ab zu liefern. Denn Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen!

Ich freue mich auf eure Nachrichten
https://www.holztechnik-mayes.de

Unser Kerngeschäft bezieht sich auf den Ökologischen Dachausbau. Zusätzlich bauen wir Dachfenster ein und verlegen schöne Parkett oder Dielenböden.
Bei Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung

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Holztechnik Mayes
Daniel Mayes
Am Hüppefeld 40
31515 Wunstorf
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Die drei besten Tipps gegen Hitze im Dachgeschoss

Beim Dachausbau auch an sommerlichen Wärmeschutz denken

Wohnen im Dachgeschoss ist wegen des Flairs sehr beliebt und in kalten Monaten freuen sich die Bewohner über viel Tageslicht und Sonne. Doch im Sommer wird aus den Vorteilen oft ein Nachteil. Wenn die Sonne den ganzen Tag auf Dachflächen und Dachfenster brennt, entsteht der typische Sauna-Effekt im Dachgeschoss. Doch was lässt sich gegen die Hitze unternehmen? Die Experten vom Ratgeberportal Energie-Fachberater.de verraten drei besten Tipps für den sommerlichen Wärmeschutz beim Dachausbau.

So viel schonmal vorneweg: Ohne sommerlichen Wärmeschutz geht es beim Dachausbau nicht! Wer den Umbau plant, sollten von Anfang an den Hitzeschutz mit im Blick haben, damit das Wohnklima in der späteren Dachwohnung das ganze Jahr über angenehm ist. Doch welche Möglichkeiten gibt es für den Hitzeschutz im Dachgeschoss? Wir stellen die drei wichtigsten und effektivsten vor:

1. Dachdämmung
Oh nein – so ein alter Hut … mag sich mancher Hausbesitzer jetzt denken. Doch Fakt ist: Ohne Dämmung wird das Wohnen im Dachgeschoss nicht komfortabel! Und das gilt übrigens nicht nur im Sommer, sondern auch für den Winter. Ohnehin ist die Dachdämmung laut EnEV 2014 vorgeschrieben, wenn die Dachflächen von innen neu verkleidet werden. Und das ist bei einem Dachausbau ja in der Regel der Fall. Also bitte Dämmstoff zwischen die Sparren packen und, wenn es ausreichend Platz gibt, am besten auch noch unter die Sparren. Dann kann der Sommer kommen.

2. Dachfenster unbedingt mit Sonnenschutz planen
Wer Licht und Luft ins Dachgeschoss bringen möchte, setzt auf großformatige Dachfenster. Doch damit die nicht zum Einfallstor für Sonne und Hitze werden, sollten Hausbesitzer schon direkt beim Aussuchen der Dachfenster an den passenden Sonnenschutz denken! Am effektivsten und fast unverzichtbar sind außen liegende Rollläden, die Licht und Sommerhitze wirkungsvoll abschirmen. Leichtere Hitzeschutzmarkisen lassen sich auch später noch anbringen. Die modernste Form des Sonnenschutzes bei Dachfenstern ist übrigens eine so genannte elektrochrome Verglasung. Die mit einer speziellen Beschichtung ausgestatteten Schreiben lassen je nach Sonneneinstrahlung verschieden dunkel tönen.

3. Richtig lüften
Tagsüber Schotten dicht – nachts kräftig für Durchzug sorgen: So bleiben die Temperaturen auch im Dachgeschoss erträglich. Auch wenn sich tagsüber der „Grottenkoller“ einstellt, sollten die Bewohner der Versuchung widerstehen, die Fenster zu öffnen. Wem es bei geschlossenen Rollläden zu dunkel ist, der kann auf lichtdurchlässige Hitzeschutzmarkisen zurückgreifen.

Das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de gibt es seit Oktober 2005. Es steht privaten Hausbesitzer bei der Sanierung ihres Hauses mit aktuellen Informationen und Expertenrat zur Seite. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff- und Heizungshersteller und ausgewählte, im Sanierungsbereich erfahrene Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen von Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben. Hausbesitzer haben im Sanierungsforum des Portals darüber hinaus die Möglichkeit, ihre Fragen rund um Sanierung und Förderung zu stellen, und können kostenlose Broschüren zu verschiedenen Sanierungsthemen bestellen.

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Hausausbau: Nie mehr kalte Füße

Elektrische Fußbodentemperierung als flexible, einfach zu installierende Wärmeversorgung

Hausausbau: Nie mehr kalte Füße

Die Broschüre „Elektrische Flächenheizsysteme“ steht zum Download unter www.waerme-plus.de bereit. (Bildquelle: @ WÄRME+)

Ein neues Home Office, ausreichend Platz für die studierenden Kinder oder regelmäßige Besuche von Freunden und Verwandten: Gründe für den Wunsch nach mehr Wohnraum gibt es viele. Für Hausbesitzer bietet sich in diesen Situationen an, den Keller oder Dachboden auszubauen. So können sie ihre Nutzfläche relativ schnell erweitern, ohne weitere Wohnfläche anzumieten oder zu kaufen. Einer der wichtigsten Aspekte, die bei einem Ausbau berücksichtigt werden müssen: Eine gute Wärmeversorgung der neuen Räume. „Bei einem Ausbau oder auch einer Teilsanierung ist eine elektrische Fußbodentemperierung die beste Wahl“, stellt Michael Muerköster von der Initiative WÄRME+ fest. Eine solche Fußbodentemperierung erwärmt die ausgebauten Räume auf gesundheitlich verträgliche, komfortable und energiesparende Weise und ist im Vergleich zu einer klassischen Fußbodenheizung unkompliziert nachzurüsten.

Platzraubende Heizkörper entfallen
Die elektrische Fußbodentemperierung gibt ihre Wärme über dünne Heizmatten ab. Deren Installation ist deutlich weniger aufwendig als das Verlegen von Rohren bei einer klassischen Fußbodenheizung. Die extrem flachen, selbstklebenden Heizmatten mit den Heizleitern sind sehr flexibel und lassen sich daher individuell an die gegebenen Raumverhältnisse anpassen – was vor allem bei den begrenzten Stellflächen in Räumen unter dem Dach praktisch ist: Mit einer Fußbodentemperierung entfällt die Montage eines platzraubenden Heizkörpers, die volle Nutzfläche der Räume bleibt erhalten und diese können frei gestaltet werden. Die Heizmatten verlegt der Fachmann direkt auf dem Estrich bzw. dem jeweils vorhandenen Untergrund. Eine Wärmedämmung zur Begrenzung nach unten ist dabei empfehlenswert. Als darüber liegender Fußbodenbelag ist nahezu alles möglich, von Fliesen, Natursteinböden oder Holzdielen über Teppich und Kork bis zu Kunststoffbelägen. Wichtig ist, dass der Bodenbelag mit dem Hinweis „Geeignet für Fußbodenheizung“ oder einem entsprechenden Symbol – eine Heizschlange und darüber drei nach oben zeigende Pfeile – gekennzeichnet ist.

Gesunde Wärme von unten
Die Heizmatten heizen sich schnell auf und geben die Wärme gleichmäßig an den Raum ab. „Anders als bei konventionellen Heizkörpern, die die Wärme über die Luft an den Raum abgeben, verbreiten Fußbodentemperierungen die Wärme großflächig als Strahlungswärme“, erklärt Michael Muerköster. „Diese wirkt direkt auf den Körper und wird als sehr behaglich empfunden.“ Die Raumtemperatur wird bei dieser Beheizungsart subjektiv um ein bis zwei Grad wärmer empfunden, als sie tatsächlich ist – die Raumtemperatur lässt sich also insgesamt absenken. Außerdem verfügen moderne Fußbodentemperierungen über intelligente Thermostate, die „lernen“, wie schnell in einem Raum die Temperatur steigt oder sinkt. Sie bringen ihn dann rechtzeitig zur voreingestellten Zeit auf Wunschtemperatur. Dabei berücksichtigt die moderne Regelung auch Wärmegewinne, beispielsweise durch Sonneneinstrahlung und die Beleuchtung. So lässt sich ganz automatisch Energie einsparen.

Die wichtigsten Daten und Fakten zur elektrischen Fußbodentemperierung hat die Initiative WÄRME+ verständlich in einer Infobroschüre zusammengefasst. Dort finden Interessierte auch ein Verlegebeispiel, die häufigsten Fragen und Antworten sowie Informationen zu Heizsystemen für den Außenbereich. Die Broschüre steht unter www.waerme-plus.de zum kostenlosen Download bereit.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Trockenbau Lösungen für höchste Anforderungen

Trockenbau Lösungen für höchste Anforderungen

Sie wünschen sich einen Dachausbau? Sie überlegen eine Akustikdecke, eine Brandschutzdecke oder eine abgehängte Decke für mehr Komfort und Sicherheit einzuziehen? Sie denken darüber nach, Trennwände für ein besseres Raumklima aufzustellen? Oder, sie erträumen sich einfach einen neuen Look für Ihr Zuhause oder Ihren Betrieb? Dann sind Sie bei Akustik Fellner genau richtig – dem erfolgreichen Traditionsunternehmen für Trockenbau Systeme in der Region Wien und Wiener Neustadt.

Unternehmer Andreas Fellner und sein Team stehen seit zwei Jahrzehnten für Verlässlichkeit, Genauigkeit und innovative Lösungen in Sachen Trockenbau Systeme. Namhafte Firmen aus Wien, Wiener Neustadt und der Umgebung setzen seit jeher auf das Knowhow von Akustik Fellner:

Ein wahrlich geschichtsträchtiges Projekt war der erst vor wenigen Monaten umgebaute Würstelstand Kaiserzeit an der Wiener Augartenbrücke. Der 1909 erbaute Kiosk wurde seiner einstigen monarchisch anmutenden Erscheinung nicht mehr gerecht. Die Baufirma Handler aus Bad Schönau beauftragte daher Akustik Fellner um in intensiver Zusammenarbeit eine umfassende Renovierung zu ermöglichen. Durch diese strahlt der – vielleicht traditionsreichste – Würstelstand Wiens nun endlich wieder das aus, wofür sein Name steht: die Kaiserzeit. www.kaiserzeit.wien/

Aber auch einer der bekanntesten Golfclubs Österreich setzt sein Vertrauen zu 100 Prozent in die Trockenbau Systeme von Andreas Fellner. Nach den bereits im vergangenen Jahr getätigten Umbauten im Golfclub Fontana, wird Akustik Fellner im Jänner und Februar 2016 dazu beitragen, dass das Golf-Restaurant zu einer kulinarischen Gourmet Wohlfühloase wird. www.fontana.at

Ebenso in Sachen Einzelhandel und Verkaufsflächen ist man bei Akustik Fellner in den allerbesten Händen. Wer sich persönlich davon überzeugen will, der kann eine von 20 Billa-Filialen (z.B. die Generalsanierung der Filialen 1140 Wien, Schanzstraße und 1100 Wien, Favoritenstraße sowie 2333 Leopoldsdorf, Hennersdorferstr. 21 gemeinsam mit kaltenbacher ARCHITEKTUR), das Modehaus Promod (im Fischapark Wiener Neustadt) oder die neuen Verkaufsflächen von Honda Autostahl (in 1230 Wien) besuchen und sich sein eigenes Bild machen.

Für mehr Infos rund um die Themen Trockenbau, Dachausbau, Akustikdecke, Brandschutzdecke abgehängte Decke oder Trennwand scheuen Sie sich nicht, an Unternehmer Andreas Fellner eine Anfrage zu stellen.

Anschrift
Akustik Fellner GmbH
Markt 127
A-2770 Gutenstein
www.akustik-fellner.at
info@akustik-fellner.at
Tel. 0043 2634 8797
Fax. 0043 2634 8797 3

Autor: Lisa Strebinger – Fotos: ©

Akustik Fellner Ihr Starker Partner im Trockenbau – Experte für Trockenbau Systeme! Trockenbau Wien und Umgebung: Dachausbau, Trennwand, Abgehängte Decke, Akustik Decken, Brandschutz Decke, Brandschutzwände, Vorsatzschale, Design Decke

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Checkliste Dachausbau

So werden schräge Wohnträume wahr

Checkliste Dachausbau

Moderne Dachfenster (hier mit Dachbalkon) sorgen für viel Tageslicht und geringe Energieverluste

Mehr Platz, mehr Wohnkomfort, mehr Atmosphäre – all das lässt sich mit einem Dachausbau erreichen. Die Ausbaumaßnahme ist bei Hauseigentümern unverändert beliebt. Kein Wunder: Teurer Bauplatz ist nicht erforderlich und das Platzangebot lässt sich für Familie, Hobby, Büro oder Vermietung deutlich vergrößern. Damit der Wohnkomfort im ausgebauten Dachgeschoss später stimmt, ist eine gute Planung wichtig. In einer „Checkliste Dachausbau“ haben die Experten vom Ratgeberportal Energie-Fachberater.de die wichtigsten Punkte zusammengestellt.

Auf den ersten Blick scheint der Dachausbau ganz leicht, doch auf den zweiten Blick müssen jede Menge gesetzlicher und baulicher Vorgaben erfüllt werden. Deshalb suchen sich Hauseigentümer für die Planung am besten einen Architekten oder einen im Dachausbau erfahrenen Dachdeckerbetrieb. Zu beachten sind vor allem der Wärmeschutz (eine gute Dachdämmung sorgt für gutes Wohnklima im Winter und Sommer), der Brandschutz (alle Materialien müssen den Brandschutzvorschriften in der Landesbauordnung entsprechen) und der Schallschutz. Besonders letzterer wird oft vernachlässigt, dabei verfügt der Dachboden meistens nicht über einen ausreichenden Trittschallschutz. Wichtig ist daher ein Fußbodenaufbau mit Trittschalldämmung, der die Bewohner in den unteren Geschossen vor Lärm schützt. Und nicht zuletzt ist ausreichend Tageslicht entscheidend für den Wohnkomfort im Dachgeschoss: Moderne Dachfenster bieten maximale Tageslicht-Ausbeute und minimale Energieverluste. Ein außen liegender Sonnenschutz schützt darüber hinaus im Sommer vor dem Aufheizen der Dachräume.

Checkliste Dachausbau: Diese Punkte sollten Hauseigentümer bei der Planung beachten

1. Bauliche Voraussetzungen für den Dachausbau und Bestandsaufnahme

– Reicht die Dachneigung für einen Dachausbau (mindestens 35°)?
– Erlaubt die Statik einen Dachausbau?
– Ist die Dachkonstruktion intakt oder gibt es Schäden?
– Passt die Dachkonstruktion zur geplanten Nutzung?
– Ist das Dach dicht und die Dacheindeckung in gutem Zustand?
– Ist eine Dachdämmung vorhanden oder muss noch gedämmt werden?
– Aus welchen Materialien besteht die Decke und ist sie ausreichend tragfähig?
– Reicht der Platz für Dachfenster?
– Lassen sich Installationen für Heizung, Wasser, Abwasser und Elektro im Dachgeschoss verlegen?
– Wie sieht es aus mit Brandschutz und Schallschutz?

2. Gesetzliche Voraussetzungen für den Dachausbau

– Ist eine Baugenehmigung erforderlich? Abhängig ist das vom Bundesland und vom Umfang des Ausbaus. Ein Termin beim Bauamt schafft Klarheit.
– Entsprechen Dachgeschoss und Materialien den örtlichen Brandschutzvorschriften? Aufschluss gibt ein Blick in die Landesbauordnung.
– Wie lassen sich die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) an die Dachdämmung am besten erfüllen? Ein Architekt oder Energieberater hilft hier weiter.

3. Nutzung des Dachgeschosses

– Wünsche und Vorstellungen für den Dachausbau sammeln
– Wie sollen die Räume im Dachgeschoss genutzt werden?
– Welcher Grundriss ist geplant?
– Soll auch ein Bad im Dachgeschoss eingebaut werden?
– Ist zusätzlich eine Dachterrasse oder ein Dachbalkon geplant?

4. Optische Fragen beim Dachausbau

– Soll die Holzkonstruktion im Dachgeschoss sichtbar bleiben oder werden die Dachunterseiten verkleidet?
– Welche Dachfenster stellen sich die Hauseigentümer vor?

Hilfreiche Tipps zur Planung eines Dachausbaus, zu Dachdämmung und Dachfenstern finden Hauseigentümer darüber hinaus auf dem Ratgeberportal Energie-Fachberater.de in der Rubrik Dach.

Bildunterschrift:
Moderne Dachfenster sorgen für viel Tageslicht und geringe Energieverluste. Sogar ein kleiner Dachbalkon lässt sich mit speziellen Dachfenster-Lösungen realisieren
Foto: VELUX Deutschland GmbH

Die Brancheninitiative „Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel“ wurde im Oktober 2005 gegründet. Sie wird getragen vom Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) sowie den Kooperationen und Genossenschaften des deutschen Baustoff-Fachhandels. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff-Hersteller und ausgewählte, im Sanierungsbereich erfahrene Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen unserer Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben.

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Neuer Wohnraum durch Dachausbau – Tipps vom Profi

Mehr Platz, bessere Dämmwerte und höhere Wohnqualität – viele Gründe sprechen für den Ausbau ungenutzter Dachgeschosse. Achim Nagel, Geschäftsführer der Dachdeckerei Nagel aus Rösrath, gibt Tipps für den erfolgreichen Dachausbau.

Neuer Wohnraum durch Dachausbau - Tipps vom Profi

Jetzt mit Gaube: Ein Dachausbau kann eine immense Wertsteigerung der Immobilie darstellen.

Dachböden werden häufig nur als Speicher oder Abstellkammer genutzt. Dabei schlummert in ihnen oftmals viel Platz, der schon mit wenig Aufwand in attraktiven Wohnraum verwandelt werden kann. Ob als Hobbyraum, Kinderzimmer oder komplette Einliegerwohnung: Schnell finden sich zahlreiche Ideen, für die sich das Aufwecken des Dachbodens aus seinem Dornröschenschlaf lohnt.

Geplante Nutzung ist wichtiger Kostenfaktor
Achim Nagel, Geschäftsführer der Dachdeckerei und Metallbau Nagel GmbH, berät täglich Kunden, die die Modernisierungen ihrer Dachgeschosse planen. „Häufig steht beim Dachausbau natürlich zuerst die Kostenfrage im Vordergrund“, so der Dachdeckermeister. „Wie teuer ein Dachausbau wird, hängt natürlich auch von der geplanten Nutzung ab. Der Umbau zum Schlafzimmer oder zum Hobbyraum ist verständlicherweise preiswerter als die Einrichtung eines Badezimmers oder einer Küche, die die Installation zusätzlicher Rohre und Leitungen in das Dachgeschoss erfordern“, so Nagel.

Zustand des Daches ist entscheidend
Morsche Balken, feuchte Stellen, fehlende Isolierung – gerade bei älteren Gebäuden müssen häufig zuerst Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, bevor mit dem eigentlichen Dachausbau begonnen werden kann. „In der Regel ist es ratsam, alle Arbeiten sowohl der Dachsanierung als auch des Dachausbaus von nur einem Dienstleister ausführen zu lassen“, rät Achim Nagel. „Dadurch können Kosten gespart werden, außerdem ermöglicht es den reibungslosen Ablauf sowohl der Sanierung als auch des Dachausbaus.“

Dachdeckerei Nagel – Mehr als 75 Jahre Know-how und Erfahrung
Achim Nagel weiß, wovon er redet. Bereits in der dritten Generation führt er das Unternehmen, das alle Arbeiten rund um Haus und Dach aus einer Hand anbietet. Ob Dacheindeckung, Fassadendämmung, Photovoltaik, Metallarbeiten oder eben Um- und Ausbauten. Mehr als 3.000 zufriedene Kunden in der Region um Köln und Bonn schätzen das Know-how und die lange Erfahrung des Meisterbetriebes aus Rösrath.

Bauantrag früh genug stellen
Auch in rechtlichen Fragen steht das Team der Dachdeckerei Nagel ihren Kunden zur Seite. Denn größere Umbaumaßnahmen sind genehmigungspflichtig und müssen beim Bauamt der jeweiligen Kommune beantragt werden. Fachunternehmen wie das Rösrather Unternehmen erleichtern ihren Kunden den Weg durch den Paragraphendschungel und sorgen für eine schnelle und reibungslose Abwicklung aller Formalitäten, so dass schnell mit dem Dachausbau begonnen werden kann.

Staatliche Förderungen winken
Für Baumaßnahmen, die der Energieeinsparung dienen, können Bauherren Fördergelder von Einrichtungen wie der KfW-Bank beantragen. Diese bezuschussen die Projekte und bieten häufig günstige Konditionen für die Finanzierung der Umbaumaßnahmen. „Einen Teil der Kosten für den Dachausbau können auch von der Steuer abgesetzt werden“, erklärt der Geschäftsführer der Dachdeckerei Nagel aus Rösrath. „Vorraussetzungen hierfür sind eine ordentliche Rechnung, mit dem Zusatz in welcher Höhe Material und Lohnkosten in der Rechnung enthalten sind, so Achim Nagel.

Weitere Informationen über die Dachdeckerei Nagel finden Sie unter: www.nagel-dach.de

Dachdeckerei und Metallbau Nagel GmbH
Seit über 75 Jahren ist das Familienunternehmen kompetenter Ansprechpartner für Haus und Dach mit allen Bestandteilen. Ob Dachdeckerarbeiten, Dachausbau, Fassadensanierung, Metallbau oder Installation von Solaranlagen und Photovoltaik: Das Team der Dachdeckerei Nagel bietet alle Dienstleistungen aus einer Hand, koordiniert verschiedene Gewerke und sorgt für die schnelle und fachgerechte Ausführung aller Arbeiten.

Kontakt
Dachdeckerei und Metallbau Nagel GmbH
Achim Nagel
Zum Scherbüchel 14
51503 Rösrath (Lüghausen)
(0 22 05) 66 47
info@nagel-dach.de
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