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Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

Auf Spurensuche: Jede Immobilie erzählt ihre Geschichte oder wie die Geschichte der Immobilie verstehen? Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor („Investieren in Denkmale“) aus Stuttgart

Spurensuche: Immobilien - Bauwerke - Geschichten lesen

Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

„Großstädter kommen täglich an unterschiedlichen Gebäuden vorüber. In Metropolen und Großstädten wie auf dem Land sind Bauwerke andersartig oder einzigartig. Was macht sie anders? Wann wurden sie erbaut und warum? Welche Geschichten haben die Immobilien und Bauten? Diese Fragen stellen sich aufmerksame Beobachter“, betont Eric Mozanowski.

Wissenswert ist, dass die Architektur und Baukunst eine eigene Sprache haben. Das Lesen von Gebäuden ist wie das Lesen in jeder Sprache. Die Sprache der Gebäude ergibt sich aus Epochen, Zeiten und Beweggründen, erläutert Eric Mozanowski.

Drei Hauptaspekte kennzeichnen die Grammatik der Architektursprache:

1.Stile der jeweiligen Epoche
2.Bauwerkstypen
3.Baumaterialien

Diese drei Hauptaspekte beeinflussen das Aussehen eines Gebäudes, weswegen jeder Aspekt zu Lesen des Gebäudes wichtig ist. Diese Grammatik ist geprägt durch architektonische Vokabulare der Bauwerksteile, z.B. Säulen, Feuerstellen, Dächer, Treppen, Fenster, Türen und Ornamente sind Bestandteile. Ein Gebäude zu lesen bedeutet diese Begriffe zu sehen und zu verstehen.

Auf Spurensuche

Das Verstehen von Bauwerken erinnert an Detektivarbeit, schmunzelt Eric Mozanowski. Spurensuche zur Identifizierung. Aussagekräftige Spuren sind z.B. modifizierte Fenster, die Verwendung anderer Baumaterialien oder Fragmente älterer Gebäude, die einen Umbau überdauert haben. Die Spuren sind subtiler, z.B. unscheinbare Details oder eigenartige Unregelmäßigkeiten, die einen nach dem Warum fragen lassen. Jede Bauform ist anders. Grundlegende Spuren sind z.B. Dachüberreste oder umgebaute Fenster, erläutert Eric Mozanowski.

Bei Dachüberresten werden an den Gebäuden, an denen Umbauten stattgefunden haben, Spuren hinterlassen. Beispiele finden sich bei abgeflachten Dächern, die alte Dachkante ist erkennbar. Der überspringende Überrest einer Mauer ist die Spur eines heute verschwundenen Baus. Oder umgebaute Fenster. Merkmale der verschiedenen Stilrichtungen richtig erkennen, bedeutet die Entwicklung eines Bauwerks leichter zu verstehen. Wenn zum Beispiel ein großes Fenster aus dem 15. Jahrhundert, erkennbar an dem Maßwerk, in zwei Öffnungen aus dem 12. Jahrhundert eingesetzt wurde. Diese Spuren lasen sich bei kirchlichen Bauten im Laufe der Jahrhunderte nachvollziehen.

Spurensuche: Unregelmäßigkeiten – Grundriss – Bauweisen

Ungewöhnliche oder unregelmäßige Merkmale deuten auf Umbauten eines Bauwerks hin. Bei der Kathedrale von Canterbury z.B. verrät der Grundriss der Ostanlage, dass ein älterer Bau zum Teil abgerissen war, als die neue Ostanlage der Kathedrale zwischen 1175 und ca. 1183 erbaut wurde, erläutert Eric Mozanowski.

Die Funktion eines Gebäudes beeinflusst sein Erscheinungsbild. Viele Bauwerkstypen haben eindeutige Merkmale, wie einen Kirchturm oder Schaufenster. Diese Merkmale haben sowohl einen praktischen und einen dekorativen Zweck. In einem Kirchturm läuten Glocken zum Gebet. Wer die Geschichte der Gebäude liest, braucht Schlüsselmerkmale, um die verschiedenen Gebäudetypen voneinander zu unterscheiden. Merkmale eines Typs wurden als dekoratives Element verwendet, um beispielsweise zwei Bauweisen miteinander zu verbinden. Ein markantes Beispiel ist der Turm von St. Pancras (erbaut 1819-22) in London. Das Gebäude weist dich klar als Kirche aus, obwohl es eine Tempelfassade als Schmuck hat, erläutert Eric Mozanowski.

Fazit: Gebäude weisen Schlüsselelemente auf. Zu lesen ist der architektonische Stil – Preisgebens durch Rückschlüsse auf Erbauer, Nutzung und Geschichte.

Viele Bauwerkstypen haben besondere Merkmale, die von anderen unterscheiden, z.B. das Minarett einer Moschee, der breite Eingang eines Lagerhauses oder die riesigen Fenster von Geschäften.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
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70174 Stuttgart
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GfG informiert: Unterschiedliche Dachformen – Für jedes Haus das richtige Dach

https://www.gfg24.de

Zum perfekten Traumhaus gehört auch das richtige Dach. Wie das Dach aussehen soll, hängt zum einen vom persönlichen Geschmack ab und zum anderen natürlich vom Stil bzw. der Bauart des Hauses. Mitunter sind besondere Bauvorschriften einzuhalten. Denn nicht jede Dachform ist auch in allen Baugebieten erlaubt. Für die meisten Bauherren ist das Satteldach der Favorit; denn diese Dachform ist bei den meisten Bauvorschriften anwendbar.
Neben dem Satteldach können Bauherren auch zwischen anderen Dacharten wie beispielsweise dem Pultdach, Walmdach, Zeltdach, Schleppdach oder Flachdach wählen. Jede Dachform hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Manchmal führen ganz pragmatische Gründe zur richtigen Dachwahl. Wünschen sich Bauherren viel Platz für eine Solaranlage so wäre das Pultdach die beste Entscheidung. Wer nur ein kleines Grundstück hat, könnte ein Flachdach wählen und dieses als Terrasse oder Dachgarten umfunktionieren.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut seit mehr als 25 Jahren Massivhäuser mit freier Grundrissgestaltung. Bereits bei der Hausplanung berät der Bauexperte potenzielle Bauherren über die unterschiedlichen Dachformen sowie deren Eigenheiten unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände wie beispielsweise gewünschte Dachüberstände, ein überdachten Hauseingang, die Einbindung eines Carports oder die Planung einer Dachterrasse.

Weitere Informationen zu unterschiedlichen Dachformen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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24558 Henstedt-Ulzburg
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Dächer helfen bei Smog

Hausdächer sollen ein Leben lang wie neu aussehen. Darum gibt es heute Dachsteine, von denen Moose, Algen und Schmutz beim nächsten Regenschauer abgewaschen werden. Manche Dachsteine können sogar noch mehr: Sie sind umwelt-aktiv und reinigen die Luft. Wie beim Katalysator im Auto werden Schadstoffe, in erster Linie Abgase, einfach zersetzt.

Dächer helfen bei Smog

Gestalten Sie aktiv die eigene Umwelt mit! Für die Zukunft unserer Kinder!

Die innovative Dachstein-Oberfläche “ ClimaLife “ der Dachziegelwerke Nelskamp nutzt Titandioxid, das Abgase aus Verkehr, Heizung und Industrie in ungefährliches Nitrat umwandelt. Dieser Vorgang erfolgt photokatalytisch, erforderlich ist nur Licht.

„Vor allem gesundheitsschädliche Stickoxide werden abgebaut“, erläutert Oliver Kortendieck, Anwendungstechniker bei Nelskamp. 200 Quadratmeter ClimaLife-Fläche neutralisieren pro Jahr so viele Stickoxide, die ein Euro-4-Pkw auf 17.000 Fahrkilometern erzeugt, bestätigt die TU Hannover. Und zwar ein Dachleben lang, denn Titandioxid ist ein Katalysator, der sich nicht verbraucht. Den Rest erledigt der Regen: Er spült das Nitrat einfach vom Dach.

So kann jeder Hausbesitzer mit dem eigenen Dach die Emissionen beseitigen, die durch private Fahrten verursacht werden.

Die Belastung durch Abgase aus Verkehr, Heizung und Industrie ist in dicht besiedelten Regionen besonders hoch. Vor allem Stickoxide verursachen Sommersmog, Ozonalarm – und Umweltzonen in vielen Städten. Schon geringe Mengen NO2 reizen die Bindehaut des Auges und gefährden die Atemwege.

Ein Dach, das schützt und nützt

Die Schutzfunktion eines eingedeckten Daches mit „ClimaLife“-Dachsteinen bleibt selbstverständlich unverändert: Es ist dicht, sicher und langlebig, die Dachsteine sind ökologisch, hart, robust und besonders frostsicher. Die Finkenberger-Pfanne mit „ClimaLife“-Oberfläche ist in den Farbnuancen Rot, Zementgrau, Granit und Braun erhältlich; die S-Pfanne gibt es in Rot, Braun und Granit.

Geprüfte Qualität

Dachsteine mit der Oberfläche ClimaLife von Nelskamp tragen das TXActive-Prüfsiegel. Das Qualitätszeichen kennzeichnet Baustoffe mit dauerhaft photokatalytischer Funktion durch Titandioxid und definiert einen hohen Standard in der Herstellung und Wirkung. Das Siegel “ DINplus “ tragen sogar alle Nelskamp-Dachstein-Modelle. Dies bestätigt, dass sie die Anforderungen der Normen deutlich übertreffen.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Dachziegelwerke Nelskamp sind einer der führenden Hersteller von Dacheindeckungsmaterial in Deutschland. Ausgeprägtes Qualitätsdenken, neuester Stand der Technik und der persönliche Draht zu Handwerk und Handel bestimmen die Unternehmensphilosophie. Durch kurze Entscheidungswege kann das traditionsreiche, konzernunabhängige Familienunternehmen flexibel auf aktuelle Marktanforderungen reagieren.

Das Kernsortiment bilden Dachsteine, Dachziegel sowie deren Zubehör. Hocheffiziente Solartechnik ergänzt seit mehreren Jahren das Nelskamp-Portfolio – damit Kunden alles aus einer Hand erhalten.

Dachziegelwerke Nelskamp
Melanie Titz
Waldweg 6
46514 Schermbeck
0531-701010
m.titz@pr-nord.de
http://www.nelskamp.de/

pr nord. neue kommunikation.
Melanie Titz
Wolfenbütteler Str. 39
38102 Braunschweig
0531701010
m.titz@pr-nord.de
http://www.pr-nord.de

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Mit Gelbe Seiten auf den Dächern Berlins rocken

Frankfurt am Main, 1. August 2013 – In den kommenden Wochen geht auf mehreren Dächern der Republik beim „Auf den Dächern Festival“ wieder richtig die Post ab. Nationale und internationale Künstler sowie Newcomer geben sich bei der Veranstaltung die Klinke in die Hand. Mit Gelbe Seiten, Partner des „Auf den Dächern Festivals“ von tape.tv und Spiegel Online, kommen Musikfans ganz hoch hinaus. So verlost Gelbe Seiten ab sofort Tickets für die Hauptveranstaltung am 8. September in Berlin sowie für die Warm-up Gig-Produktionen im August. Zu gewinnen gibt es die Eintrittskarten über die „Auf dem Dach“-App von Gelbe Seiten. Im freien Verkauf sind die Karten für die exklusiven Veranstaltungen nicht erhältlich.

ADDF: Stars hautnah erleben

Das „Auf den Dächern Festival“ wird in diesem Jahr noch größer, spektakulärer und auch länger. Noch mehr Fans haben in diesem Jahr die Chance, live dabei zu sein. Internationale Künstler und angesagte nationale Musiker spielen live auf Berliner Dächern, die genauen Locations werden noch bekanntgegeben. Alle Ticket-Gewinner erleben die Musiker auf jeden Fall hautnah in einer unvergleichlichen Festival-Atmosphäre – mit Blick auf die Skyline der Hauptstadt.

Über die „Auf dem Dach“-App von Gelbe Seiten werden 50×2 Tickets für das Hauptstadt-Event verlost. Neben wichtigen Vorabinformationen zu Line-Up und Künstlern bietet die App den Nutzern zum Zeitpunkt des Festivals die Möglichkeit, sich wie ein Star zu fühlen und gibt einzigartige Einblicke in den Backstage-Bereich. Für alle, die ein Festival unter dem eigenen Dach organisieren möchten, verlost Gelbe Seiten demnächst spezielle „Private Viewing Packages“ – ebenfalls über die „Auf dem Dach“-App.

Um den Fans schon vor dem Festival richtig einzuheizen, gibt es drei Warm-Up Gigs. Vor einer Handvoll ausgewählter Gäste performen auf dem Dach ihrer Heimatstadt ein Hauptact des vergangenen Jahres und eine befreundete Newcomer-Band. Fans haben die Chance, den Musikern ganz nah zu sein. Die jeweils 5×2 Eintrittskarten für die Warm-Up Gigs werden ausschließlich über die „Auf dem Dach“-App von Gelbe Seiten verlost. Patrice + Lilly Wood & the Prick sind bereits in Paris aufgetreten. Am 7. August wird das erlesene Publikum bei der Produktion des Warm-Up Gigs von Cro + Teesy über den Dächern Stuttgarts dabei sein. Mit Hamburg steht auch der dritte Standort fest. Wann der Gig genau stattfindet und welche Künstler mit dabei sind, erfahren die ADDF-Fans in der „Auf dem Dach“-App von Gelbe Seiten und können auch gleich an der exklusiven Ticketverlosung teilnehmen. Die Warm-Up Gig-Produktionen sind zu einem späteren Zeitpunkt auf www.tape.tv zu sehen.

Die „Auf dem Dach“-App von Gelbe Seiten kann ab sofort für iPhone ( https://itunes.apple.com/de/app/auf-dem-dach-app-von-gelbe/id658797903?mt=8 ) und Android ( https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gelbeseiten.addf.android ) heruntergeladen werden.

Über Gelbe Seiten, GelbeSeiten.de und Gelbe Seiten mobil

Gelbe Seiten ist Pionier der deutschen Branchenverzeichnisse und wird gemeinschaftlich von den insgesamt 16 Gelbe Seiten Verlagen und der DeTeMedien GmbH in ganz Deutschland herausgegeben und verlegt. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb. Schnelle und komfortable Suchmöglichkeiten bietet Gelbe Seiten nicht nur im gedruckten Verzeichnis, sondern auch im Internet unter http://www.gelbeseiten.de oder auch per App für Mac OS X und Windows 8. Wer unterwegs ist, kann die Informationen des Branchenbuchs mit nahezu jedem internetfähigen Handy und Tablet über gelbeseiten.de oder auch per App für die Betriebssysteme iOS (iPhone und iPad), BlackBerry, Windows Phone, Windows 8 Tablet, Android oder Bada abrufen.

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