Tag Archives: Dämmerung

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„Augenschonend Lesen“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra H. aus Pirmasens:
Abends schmökere ich gerne noch in einem Buch. Nach einiger Zeit brennen jedoch meine Augen und ich bekomme leichte Kopfschmerzen. Wie kann ich meine Augen beim Lesen schonen?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Diese Symptome können auf eine nicht ausreichende Beleuchtung hindeuten. Lesen bei schlechtem Licht hat zwar keine Auswirkungen auf das Sehvermögen. Allerdings strengt es die Augen besonders an, da die Kontrastschärfe fehlt. Dies kann zu geröteten Augen und Kopfschmerzen führen. Gönnt der Leser den Augen anschließend eine Pause, beispielsweise durch Schlaf, können sie sich wieder erholen und die unangenehmen Symptome verschwinden. Damit sie gar nicht erst auftreten, empfiehlt sich eine gute Leselampe. Am besten ist sie genau auf das Buch ausgerichtet, sodass die Seiten gleichmäßig ausgeleuchtet sind. Weitere gegenüberliegende Lichtquellen besser vermeiden, sie blenden die Augen. Trotzdem ist es nicht gut, wenn der restliche Raum komplett dunkel ist. Ein Deckenlicht beispielsweise kann für eine indirekte Grundbeleuchtung sorgen. Wer beim Lesen permanent unter brennenden Augen, eventuell auch unter Kopfschmerzen leidet, sollte einen Augenarzt aufsuchen. Eine augenärztliche Untersuchung kann feststellen, ob Betroffene die richtige Lesebrille haben, ob die Augen trocken sind oder eine Schielveranlagung vorliegt. Der Augenarzt kann in solchen Fällen die geeignete Behandlung mit dem Patienten besprechen.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Mit Rollläden, Jalousien und Co.

Die Privatsphäre entspannt genießen

Mit Rollläden, Jalousien und Co.

Produkte aus der Rollladen- und Sonnenschutzbranche schirmen ungewollte Blicke ab.

Wenn in den Wintermonaten die Sonne schon in den frühen Abendstunden untergeht, werden die eigenen vier Wände schnell zur hell erleuchteten Bühne. Bei eingeschaltetem Licht sind gerade in den unteren Etagen die Wohnräume von außen leicht einzusehen. Um Blicke von außen abzuschirmen bieten die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks eine breite Palette von Sichtschutzprodukten an.

Als Sichtschutz eignen sich Rollläden, Außen-Raffstoren, Vertikal-Lamellenstoren, Faltstoren, Rollos und Jalousien. Produkte mit Lamellen wie Außen-Raffstoren, Jalousien und Vertikal-Lamellenstoren ermöglichen nicht nur die Sicht nach draußen, sondern beweisen dabei auch besonderes Talent: Sie lenken das Tageslicht und erlauben, Sonne und Wärme dosiert in die Räume zu lassen, denn ihre Lamellen sind in den gewünschten Neigungswinkel einstellbar.

Ein zusätzlicher Pluspunkt: Rollläden und Jalousien wirken auch als Energiesparer. Sind sie heruntergefahren, halten sie nicht nur Blicke fern sondern obendrein die Wärme im Haus. Im geöffneten Zustand lassen sie im Winter gesundes Tageslicht und Sonnenwärme herein. Mit Motor und intelligenter Steuerung ausgestattet arbeiten R+S-Produkte noch effektiver, denn so fahren sie zu festgelegten Zeiten hoch und runter, auch wenn niemand zu Hause ist.

Egal, ob im Neubau oder bei Nachrüstungen, der Fachmann des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks findet in jedem Fall die beste Lösung für den individuellen Bedarf. Weitere Informationen zu den vielseitigen Produkten und Leistungen der Branche sowie zum Fachbetrieb in der Nähe gibt es beim Informationsbüro Rollladen + Sonnenschutz unter 0208 4696-260 und online auf www.rollladen-sonnenschutz.de.

Der Bundesverband für Rollladen + Sonnenschutz e. V. (BVRS) ist die berufsständische Interessenvertretung des Rollladen- und Sonnenschutz-Fachhandwerks und der herstellenden Industrie. Auf seiner Webseite www.rs-fachverband.de informiert der BVRS ausführlich und aktuell über alle Produkte und Dienstleistungen der Branche. Als ausgewiesenes Kompetenz- und Servicezentrum richtet er sich mit seinen Themen wie Sonnen- und Wetterschutz, Energieeinsparung und Gebäudesicherung sowohl an Fachleute und Architekten als auch an Bauherren und Bewohner. Junge Menschen, die sich für die Ausbildung zum Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker interessieren, finden beim Bundesverband ebenfalls nützliche Informationen.

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Sicherheit steht an erster Stelle: Totale Überwachung

Sicherheit steht an erster Stelle: Totale Überwachung

Sicherheit steht an erster Stelle: Totale Überwachung

(Mynewsdesk) Fühlen Sie sich sicher? Klar, denn böse Buben haben es heutzutage schwer. Fest steht, George Orwells 1984 ist ein liebevoll gesponnenes Kindermärchen gegen das, was aktuell in der Welt los ist. Die totale Überwachung gehört schon wie selbstverständlich zum Alltag der Menschen – NSA, CIA,  Straßen-Webcams, Steuer-CDs, Nest und Dashcams sei Dank. Freunde größtmöglicher Sicherheit rüsten obendrein ihr (Eigen)Heim entsprechend auf, etwa mit den kabellosen Überwachungskameras von Somikon. So lassen sich Mensch, Tier, Einrichtung, Luxusgüter und teure Elektronik bestens überwachen.  Mit und ohne HD Die exklusiv beim Versender Pearl erhältlichen Geräte stehen den Kameras an Berlins, New Yorks und Londons Straßenecken kaum in etwas nach. Da wäre zum Beispiel die kabellose und nur 88 x 43 x 19 mm große Überwachungskamera DSC-36.hd . Sie filmt selbst bei Dämmerung noch in gestochen scharfem HD und arbeitet mit einem 3-fach-Sensor. Dieser sorgt dafür, dass die Aufnahme automatisch startet, sobald Bewegungen, Vibrationen oder Geräusche festgestellt werden. Damit eignet sich das knapp 80 Euro teure Gerät auch bestens für den Einsatz im Auto. Besonders praktisch: Der Anwender kann per USB einen detaillierten Zeitplan für die Aufnahmen vorgeben. Wird das mitgelieferte Netzteil angeschlossen, sind neben automatisch gesteuerten Intervall- auch Daueraufnahmen mit Ton von bis zu 168 Stunden möglich. Die Kamera sichert die Videos alle 10, 15 oder 30 Minuten, so müssen sie anschließend noch nicht einmal geschnitten werden. Abgelegt werden die Aufnahmen auf einer microSD-Karte bis zu einer Größe von 32GB – auf Wunsch mit Datum- und Zeitstempel. Fans aktiver Sicherheitsvorkehrungen, die aber kein HD benötigen, wählen mit der DSC-32.mini die kleinere Schwester der DSC-36.hd. Zum Preis von 59,90 Euro arbeitet sie mit den gleichen Speichermedien und schafft immerhin Daueraufnahmen von bis zu 96 Stunden. Ohne Netzteil versorgt der 800mAh Li-Ion-Akku das Gerät mit Strom für bis zu 90 Tage Standby oder acht Stunden Aufnahme. Auch die etwas kleinere Variante der Cam ist in der Lage, den Ton aufzuzeichnen und startet ebenfalls selbsttätig bei Umgebungsgeräuschen, Bewegungen oder Vibrationen. Ihre Maße betragen 76 x 43 x 19 mm. Zum Lieferumfang zählen z.B. Kfz-Netzteil (12/ 24 V), Software-CD und USB-Kabel.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PEARL.GmbH .

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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen alleine in Deutschland und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (http://www.pearl.de).

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Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Katzenklappe: Zugang für Vierbeiner – und für Einbrecher

R+V-Infocenter: Bei falschem Einbau ist Versicherungsschutz gefährdet – Mieter müssen Erlaubnis einholen

Katzenklappe: Zugang für Vierbeiner - und für Einbrecher

Das R+V Infocenter rät, beim Einbau von Katzenklappen auf Sicherheit zu achten.

Wiesbaden, 21. November 2013. Nach Belieben kommen und gehen: Katzenklappen lassen den Vierbeinern viel Freiheit. Doch für Herrchen oder Frauchen kann diese grenzenlose Tierliebe schwerwiegende Folgen haben. „Auch Einbrecher nutzen die Öffnungen, um schnell und einfach in die Wohnung zu gelangen“, sagt Michael Urban, Schadensexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät deshalb, beim Einbau auf Sicherheit zu achten.

Wer eine Katzenklappe an einer ungünstigen Stelle anbringt, öffnet auch Einbrechern Tür und Tor. Das gilt als grob fahrlässig – und gefährdet den Versicherungsschutz. „Fenster- oder Türgriffe sollten durch die Öffnung nicht erreichbar sein, weder mit der Hand noch mit einem Hilfsmittel wie beispielsweise einem langem Stock“, erklärt R+V-Experte Urban. Doch oft lässt sich das nicht vermeiden. „Dann müssen die betroffenen Türen oder Fenster abgeschlossen oder zusätzlich gesichert sein.“ Weitere Möglichkeiten: Die Katzenklappe direkt in die Wand und entfernt von Tür oder Fenster einbauen. Auch ein drehbarer Türknauf ist in bestimmten Fällen möglich. Wenn Katzenbesitzer unsicher sind, können sie bei ihrer Versicherung nachfragen, ob weitere Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind.

Mieter brauchen Erlaubnis
Mieter haben in Sachen Katzenklappe sogar noch mehr zu klären. Da ihnen weder die Fenster noch die Türen ihrer Wohnung gehören, brauchen sie vor der Montage die Zustimmung des Vermieters. Michael Urban: „Der Eigentümer kann sonst verlangen, dass die Katzenklappe entfernt wird. Weigert sich der Mieter, droht ihm eine fristlose Kündigung.“ Bei Auszug muss der Mieter die Katzenklappe aber auf jeden Fall auf eigene Kosten wieder entfernen. Oft ist es am einfachsten, wenn er gleich eine neue Tür benutzt und die alte einlagert.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die Katzenklappe ist eine Schwachstelle – nicht nur für die Sicherheit, sondern auch in puncto Wärme. Deshalb ist es sinnvoll, sie in einem weniger beheizten Raum anzubringen, wo Zugluft nicht stört.
– Nicht jede Klappe hält Sturm und Regen stand. Ratsam ist daher, ein möglichst wetterfestes Modell zu kaufen.

Diebe lieben Dämmerung: Einbruchs-Saison beginnt
Einbrecher schätzen den Schutz der frühen Dämmerung. Darum haben Wohnungseinbrüche jetzt Hochkonjunktur: Zwei Drittel der Einbrüche passieren zwischen Oktober und März. Oft beobachten die Langfinger das Haus vorher und schlagen dann in den frühen Abendstunden zu. Dabei suchen sie den schnellen Zugang und versuchen, jedes Risiko zu vermeiden. Wer in zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen investiert, kann die Täter oftmals von ihrem Vorhaben abbringen. Mehr Informationen dazu unter http://ao-url.de/0f5f10.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
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65189 Wiesbaden
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brigitte.roemstedt@ruv.de
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Diebe lieben Dämmerung: Einbruchs-Saison beginnt

R+V Infocenter: Zwei Drittel der Einbrüche geschehen in der dunklen Jahreszeit – Häuser und Wohnungen jetzt sichern

Diebe lieben Dämmerung: Einbruchs-Saison beginnt

Hanna Harsche, Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 31. Oktober 2012. Einbrecher schätzen den Schutz der frühen Dämmerung. Darum haben Wohnungseinbrüche jetzt Hochkonjunktur – zwei Drittel der Einbrüche passieren zwischen Oktober und März. Oft beobachten die Langfinger das Haus vorher und schlagen dann in den frühen Abendstunden zu. „Dabei suchen sie den schnellen Zugang und versuchen, jedes Risiko zu vermeiden“, sagt Hanna Harsche, Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung. „Wer in zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen investiert, kann die Täter oftmals von ihrem Vorhaben abbringen.“

Wichtig ist zunächst, Einbrechern den Schutz der Dunkelheit zu nehmen: Bewegungsmelder und Scheinwerfer für die Außenbereiche sind deshalb eine wirkungsvolle Abschreckung. Auch die Beleuchtung im Haus sollten Eigentümer und Mieter nicht vergessen. „Lampen mit Zeitschaltuhren sind optimal. Sie vermitteln den Eindruck, dass jemand zu Hause ist“, empfiehlt die R+V Expertin. „Automatische Rollläden sind ein weiteres Sicherheitsplus.“

Besonders beliebt bei Einbrechern sind Türen und Fenster. Hier leisten Zusatzschlösser, Querriegel, Sicherheitsglas, Rollgitter und Gittertüren wertvolle Dienste. Harsche ergänzt: „Beim Verlassen des Hauses sollte jeder darauf achten, dass weder Fenster noch Terrassen- und Balkontüren gekippt sind.“

Statistik: Einbruchszahlen steigen weiter
In zusätzliche Sicherheit zu investieren lohnt, denn die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt jährlich. Laut der polizeilichen Kriminalstatistik gab es 2011 im Vergleich zum Vorjahr neun Prozent mehr Einbrüche – rund 132.600 Wohnungen haben Diebe aufgebrochen. Die gute Nachricht: Durch Sicherheitstechnik und Vorsichtsmaßnahmen scheiterten knapp 40 Prozent aller Einbruchsversuche.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

– Von außen sichtbare Alarmanlagen schrecken Täter ab. Den Einbau einer Einbruchmeldeanlage unbedingt der Hausrat-Versicherung melden, manche Versicherer gewähren daraufhin einen deutlichen Preisnachlass.
– Kellerfenster und Luftschächte durch Gitter absichern.
– Nachbarschaftshilfe vereitelt Einbrüche: Nachbarn über Abwesenheit informieren und sie bitten, den Briefkasten zu leeren.
– Eigentum dokumentieren: Einbrecher suchen leicht zu transportierende technische Geräte, wertvolle Kleinmöbel, Schmuck, Geld und Gold. Deshalb am besten eine Inventarliste mit Rechnungsbelegen, Fotos und Beschreibungen anlegen. Dies erhöht die Chancen der Wiederbeschaffung und dient als Nachweis für die Versicherung.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt:
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