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Danone wegen Volvic „Premiummineralwasser in Bioqualität“ abgemahnt

Lammsbräu: Volvic ist kein Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 13.11.2018 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu hat heute stellvertretend für die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser und zahlreiche mittelständische Mineralbrunnen den Großkonzern Danone wegen der irreführenden Verwendung der Labels „Natürlich Bio“ und „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ bei Volvic abgemahnt. Susanne Horn, Geschäftsleitung Neumarkter Lammsbräu: „Volvic ist kein Bio-Mineralwasser und trägt nur ein Schein-Bio-Siegel.“ Ziel der Abmahnung sei der Schutz der Verbraucher und der Bio-Prinzipien.

Hintergrund ist, dass Volvic nicht nach den von den Bio-Verbänden Bioland, Naturland, Demeter, Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren getragenen und vom Bundesgerichtshof bestätigten Bio-Mineralwasser-Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. zertifiziert ist. Stattdessen trägt Volvic nur das vom privaten Unternehmen SGS Institut Fresenius an seine Kunden vergebene Label „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“. Damit einher gehen laut Lammsbräu eine Reihe von Defiziten, die in klarem Widerspruch zu den Grundzügen der Bio-Prinzipien, dem im Jahr 2012 ergangenen Bundesgerichtshof-Urteil zu Bio-Mineralwasser und nicht zuletzt den Verbrauchererwartungen stehen:

– Volvic fehle die Bio-Reinheit: Die Richtlinien von SGS Institut Fresenius ließen genauso viele Rückstände von Pestiziden und ihren Abbauprodukten zu wie die Regelungen für konventionelles Mineralwasser. Das verletze die explizite BGH-Vorgabe, dass Bio-Mineralwasser deutlich reiner sein muss als konventionelles Mineralwasser. Für Nitrat gälten bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius doppelt so hohe Grenzwerte wie beim vom BGH bestätigten Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft. Von Fresenius zertifiziertes Mineralwasser dürfe außerdem besonders kritische Stoffe wie Chrom VI unbeschränkt enthalten. Zudem sei bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius der Einsatz von radioaktiver Bestrahlung sowie von Industriekohlensäure, einem Abfallprodukt aus diversen chemischen Herstellungsprozessen, ausdrücklich erlaubt.

– Bei Volvic gäbe es weder Transparenz noch Unabhängigkeit bei Überwachung und Zertifizierung: Bei Volvic gäbe es keine Trennung zwischen dem Richtlinien entwickelnden Verband, einer unabhängigen Prüf- und Zertifizierungsinstanz und den Lebensmittelherstellern. Gerade diese Trennung kennzeichne aber Bio-Produkte und würde auch vom BGH gefordert. Bei Volvic läge die Aufstellung der Prüfkriterien sowie die Überwachung und Zertifizierung der Produkte stattdessen komplett in den Händen des von Danone selbst beauftragten und bezahlten SGS Institut Fresenius. SGS Institut Fresenius sei kein zugelassener Bio-Zertifizierer. Zudem passe SGS Institut Fresenius die Zertifizierung und ihren Umfang den Anforderungen des jeweiligen Kunden individuell an. Damit würden mögliche Verstöße und sich daraus ergebende Konsequenzen wie etwa eine Aberkennung des Siegels praktisch ausgeschlossen. Transparenz fehle dabei völlig, da der Großteil des zur Anwendung kommenden Untersuchungs- und Prüfumfangs, die Grenz- und Orientierungswerte sowie die Ergebnisse für die Allgemeinheit nicht zugänglich seien. Die von Fresenius für „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ aufgestellten Kriterien seien also weder allgemein verbindlich noch nachvollziehbar.

– Bei Volvic gäbe es keinen für Bio angemessenen Umwelt- und Wasserschutz: Es gäbe bei den Richtlinien des SGS Institut Fresenius keine Pflicht zur nachhaltigen Bewirtschaftung bzw. dem Schutz der Quellen. Zwar würden von SGS Institut Fresenius 97 soziale und ökologische Aspekte als Kriterien angeführt, die zu beachten seien. Bei näherer Betrachtung stelle sich hier allerdings automatisch die Frage nach „greenwashing“. Es handele sich dabei in Mehrheit nämlich um für entsprechende Unternehmen sowieso automatisch geltende gesetzliche oder tarifvertragliche Regelungen. Eine pro-aktive Förderung des wasserschützenden und für die Bio-Idee ebenfalls kennzeichnenden ökologischen Landbaus sei zum Beispiel überhaupt nicht vorgeschrieben.

Susanne Horn, Geschäftsführung Neumarkter Lammsbräu: „Im Interesse der Verbraucher, die nicht getäuscht werden dürfen, sehen wir uns in der Pflicht, die Bio-Idee und die damit verbundenen Prinzipien gegen Angriffe zu schützen. Gerade wenn es um unser wichtigstes Lebensmittel, das Wasser, geht. Es kann nicht sein, dass dieselben Konzerne, die mit ihrer Produktpalette die Umweltzerstörung durch die konventionelle Landwirtschaft mitverursachen, jetzt mit genau auf ihre Bedürfnisse zurechtgestutzten Schein-Bio-Siegeln den Eindruck erwecken wollen, Teil der Bio-Lösung zu sein. Hiergegen müssen wir uns alle gemeinsam wenden.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Das Vorgehen von Danone bei Volvic zeigt, dass auch die Großkonzerne mittlerweile verstanden haben, dass reines Wasser keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Redlich wäre dann allerdings, statt den Verbrauchern mit fragwürdigen Konzepten ein falsches Gefühl der Sicherheit zu verkaufen, diese Sicherheit tatsächlich zu garantieren, das Wasser wirklich zu schützen und seinen Worten für jeden nachvollziehbare Taten folgen zu lassen. Wie das geht, zeigt das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft, das deswegen auch von allen Bioverbänden getragen und sogar vom BGH bestätigt wurde.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Lammsbräu
Die Neumarkter Lammsbräu ist der nachhaltigste Bio-Pionier unter den Getränkeherstellern weltweit. Erstmals um 1628 erwähnt, entwarf das Familienunternehmen bereits 1977 eigene Umweltleitlinien, gemäß denen bis heute produziert wird. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Die Brauerei hat vor rund 30 Jahren eine eigene Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe und 2017 außerdem eine Liefergemeinschaft für Bio-Zuckerrüben gegründet. Den ökologischen Landbau unterstützt Neumarkter Lammsbräu darüber hinaus mit verschiedensten Maßnahmen wie z.B. der Bodenpraktiker-Fortbildung, der ökologischen Saatgutzüchtung, der intensiven Förderung von Naturschutzprojekten und mit Forschungsförderung. Jedes Jahr gibt das Unternehmen einen umfassenden, mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitsbericht heraus, in dem es alle Daten und Fakten offenlegt. 2017 erwirtschaftete die Neumarkter Lammsbräu mit rund 130 Mitarbeitern einen Umsatz von über 24 Mio. Euro. Insgesamt wurden 94.168 hl Bier und 122.470 hl alkoholfreie Getränke produziert, davon 19.892 hl Bio-Mineralwasser. Beim Bio-Bier ist Neumarkter Lammsbräu Marktführer in Deutschland mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Bei Bio-Erfrischungsgetränken ist die oberpfälzer Brauerei zweitgrößter Hersteller mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent im Naturkosthandel. Mehr Informationen über Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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92318 Neumarkt
09181/404120
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Haussmann Pfaff Kommunikation
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81675 München
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Danone Group – weltweit workflowbasierte Stammdatenpflege für SAP ERP

Die Danone Group, Marktführer im Bereich Molkereifrischeprodukte und Mineralwasser, setzt ORSOFT Master Data Workflow mittlerweile weltweit zur Stammdatenpflege für SAP ERP ein. Das Multinationale Unternehmen nutzt die ORSOFT-Lösung in Business Units über alle Kontinente, mit Ausnahme von Australien, um sicherzustellen, dass Stammdaten für Milchprodukte, Wasser und Babynahrung jederzeit akkurat und konsistent im System vorliegen.
Innerhalb von vier Jahren seit dem Projektstart in 2010 ist die Anzahl der Nutzer kontinuierlich gestiegen. 4.000 Nutzer in 25 Business Units in 15 Ländern, wie z.B. in Brasilien, China, Elfenbeinküste, Russland und den USA, pflegen lokale und zentrale Stammdaten mittels standardisierter und nutzergeführter Workflows, unter Berücksichtigung von sprach- und länderspezifischen Arbeitsabläufen.
Danone startete die Implementierung von ORSOFT Master Data Workflow im Jahr 2010, da die Lösung die geforderten Anforderungen nach SAP-Integration, Unterstützung von Stammdaten-Massenänderung, Prozessverbesserung basierend auf Key Performance Indicators und autonomes Nutzermanagement funktionell abbildet und einen hohen Sicherheitsstandard bietet.
Mit der Lösung konnten die Steigerung betrieblicher Effizienz, Transparenzgewinn im Unternehmen und eine Differenzierung im Wettbewerb erzielt werden. Durch die in der Lösung verankerte Kennzahlenanalyse lassen sich Engpässe identifizieren und auflösen, was die Prozesse der Stammdatenpflege bei Danone kontinuierlich verbessert. Auf Nutzerinitiative hin wird die intuitive Software mittlerweile über die Stammdatenpflege hinaus auch für Workflows verwendet, die mit der Markteinführung neuer Produkte verbunden sind.
Die Lösung hat wesentlich zum Erfolg der Stammdaten-Initiative im Unternehmen beigetragen und Erwartungen an Zeitersparnisse, schnellere Reaktionszeiten auf Bedürfnisse der Wirtschaft und neue Produkte aus Sicht von Danone erfüllt.
Weitere Informationen zu workflowbasierter Stammdatenpflege

ORSOFT entwickelt innovative APS (Advanced Planning and Scheduling) und SCM (Supply Chain Management) Lösungen als Ergänzung zu SAP® ERP.
Lösungen von ORSOFT werden in der Produktionsplanung für Prozess- und Fertigungsindustrie, für das Supply Chain Management, die Stammdatenpflege und die Multiressourcenplanung in Krankenhäusern eingesetzt. Kunden von ORSOFT sind mittelständische und große Unternehmen weltweit, die zumeist SAP® ERP oder andere führende ERP-Software einsetzen. ORSOFT beschäftigt mehr als 65 fest angestellte Mitarbeiter in den genannten Themenfeldern und ist seit Gründung im Jahr 1990 kontinuierlich profitabel.

OR Soft Jänicke GmbH
Dirk Schmalzried
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
0341 2308900
marketing@orsoft.de
http://www.orsoft.net

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Worldwide workflow-based Master Data Maintenance for SAP ERP at Danone Group

ORSOFT Master Data Workflow

ORSOFTs Master Data Workflow solution has now been deployed in business units around the globe within Danone Group, a multinational company that is world leader in fresh dairy products and bottled water. Being used in business units in all continents except Australia, the ORSOFT solution ensures to successfully maintain accurate and consistent SAP ERP master data e.g. for dairy products, water, and baby food. Four years after starting the project, over 4.000 users in 25 business units in 15 different countries such as Brazil, China, Ivory Coast, Russia and the United States maintain local and central master data in a standardized and guided way, but with respect to local and individual needs resulting from different languages and country-specific workflows.
At the beginning of 2010, Danone started the implementation of ORSOFT Master Data Workflow. The decision was made in favor of OR Soft since their application best matched the required functionalities such as integration in SAP ERP, mass update compatibility, improving the process based on key performance indicators, and an autonomous user management. Meanwhile, the software has proven to be highly secure, to gain operational efficiency, to support enterprise transparency, and to achieve competitive differentiation.
In order to improve Danone“s master data maintenance processes continuously, the software“s KPI analyses helped identifying process obstacles. On users initiative, the intuitive software supports by now not only master data related processes but also further workflows necessary to launch new products.
The expected benefits such as time savings, faster respond times to business needs and new products have been met for Danone. The solution contributes to the success with the chosen global master data initiative.
Read more: http://www.sapmasterdata.net Bildquelle: 

ORSOFT develops innovative APS (Advanced Planning and Scheduling) and SCM (Supply Chain Management) solutions as a complement to SAP® ERP. ORSOFT solutions are used in the production planning process and manufacturing industries, for the supply chain management, master data maintenance and multi-resource planning in hospitals. Customers of ORSOFT are medium sized and big corporations worldwide, who mainly use SAP® ERP or other leading ERP Software. ORSOFT employs 69 experts in the topics mentioned above and is steadily profitable since the foundation in 1990.

OR Soft Jänicke GmbH
Dirk Schmalzried
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
0341 2308900
marketing@orsoft.de
http://www.orsoft.net

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Cofely und Züblin errichten neue Produktionsstätte für Danone-Tochter Milupa

Köln, 25. März 2014 – Die Danone Gruppe hat eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der Cofely Deutschland GmbH ( www.cofely.de ) und Ed. Züblin AG mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte für die Danone-Tochter Milupa in Fulda beauftragt. Durch die Werkserweiterung kann Milupa die Produktionskapazitäten am Standort verdoppeln und schafft damit 85 neue Arbeitsplätze. Cofely zeichnet in der ARGE für alle mechanischen und elektrischen Gewerke sowie die Gebäudeautomation des Neubaus verantwortlich. In der Milupa-Werkshalle wird in Zukunft auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern Babynahrung für Säuglinge im Alter von null bis sechs Monaten hergestellt. Beim Bau des neuen Produktionskomplexes stehen daher höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards im Mittelpunkt. Bereits im April 2014 soll mit dem Bau begonnen werden. Die Übergabe des Gebäudes ist für September 2015 geplant.

Cofely ist einer der führenden technischen Dienstleister in Deutschland und verfügt über langjährige Expertise in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) sowie der Gebäudeautomation. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem technischen Know-how und unserer langjährigen Projekterfahrung ein international renommiertes Unternehmen wie Danone von uns überzeugen konnten“, sagt Manfred Schmitz, Geschäftsführer der Cofely Deutschland GmbH. „Die Herstellung von Babynahrung stellt hohe Anforderungen an die Produktion und damit auch an die technische Infrastruktur. Durch den Einsatz von zuverlässiger und langlebiger Gebäudetechnik kann Danone die strengen Qualitäts- und Sicherheitsauflagen problemlos einhalten und profitiert darüber hinaus von effizienteren Produktionsprozessen.“

Über Cofely und GDF SUEZ
Cofely ist europaweit die Nummer 1 für mehr Umwelt- und Energieeffizienz sowie einer der deutschlandweit führenden Spezialisten für gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement und industrielle Kältetechnik. Die Cofely Deutschland GmbH und ihre Tochterfirma Cofely Refrigeration GmbH, die den Bereich der Kältetechnik vertritt, firmierten bis November 2009 als Axima Deutschland GmbH bzw. Axima Refrigeration GmbH und gehören zur französischen GDF SUEZ-Gruppe. Cofely gliedert seine Aktivitäten in Deutschland in vier Geschäftsfelder: Anlagentechnik, Facility Services, Energy Services sowie Kältetechnik. Im Jahr 2013 erwirtschaftete die Cofely Deutschland mit insgesamt 1.900 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 479 Mio. Euro. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln verfügt über 20 Standorte und rund 40 Servicestützpunkte in ganz Deutschland. Der französische Mutterkonzern GDF SUEZ ist im Juli 2008 durch die Fusion der SUEZ-Gruppe und Gaz de France entstanden. Cofely gehört dem Geschäftsbereich GDF SUEZ Energy Services an, der im Jahr 2012 mit 78.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 14,7 Mrd. Euro verzeichnete. GDF SUEZ ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit führend über die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2013 mit mehr als 148.200 Mitarbeitern rund 81,3 Mrd. Euro Umsatz.
www.cofely.de

Cofely ist Sponsor von „FM – Die Möglichmacher“:
„FM – Die Möglichmacher“ ist eine Initiative, die es sich zum Ziel setzt, das Leistungsspektrum des Facility Management einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und Nachwuchskräfte sowie qualifiziertes Fachpersonal für eine Karriere im Facility Management zu interessieren. Mitglieder der Initiative sind führende deutsche Facility-Management-Unternehmen und der Branchen-Verband GEFMA.
www.fm-die-moeglichmacher.de

Cofely Deutschland GmbH
Astrid Grüter
Dürener Straße 403-405
50858 Köln
+49 221 46905 204
astrid.grueter@cofely.de
http://www.cofely.de

Schwartz Public Relations
Sabrina Hiller
Sendlinger Str. 42 A
80331 München
+49 89 211 871 31
sh@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

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DANONE SETZT AUF PAKi FÜR GLEICHBLEIBENDE PALETTENQUALITÄT UND MEHR EFFIZIENZ IM LADUNGSTRÄGER-MANAGEMENT

DANONE SETZT AUF PAKi FÜR GLEICHBLEIBENDE PALETTENQUALITÄT UND MEHR EFFIZIENZ IM LADUNGSTRÄGER-MANAGEMENT

DANONE SETZT AUF PAKi FÜR GLEICHBLEIBENDE PALETTENQUALITÄT UND MEHR EFFIZIENZ IM LADUNGSTRÄGER-MANAGEMENT

(NL/6157367960) Ennepetal, 28. Mai 2013

Aufgrund des hohen Qualitätsanspruches an die in seinem Volvic-Werk benötigten Paletten nutzt Danone das europaweite Versorgungs- und Rückführungsangebot inklusive Veredelungstausch der PAKi Pooling Partners für den Warentransport aus Frankreich. Auch drei Danone Waters Deutschland-Lagerstandorte werden durch PAKi mit von dem Konzern gemieteten Paletten versorgt. Eine Maßnahme, die Kosten senkt und gleichzeitig das Ladungsträger-Handling der verantwortlichen Speditionen erleichtert.

Für die Belieferung eines namhaften Discounters in Deutschland werden in Volvic, Frankreich, täglich viele hundert Paletten benötigt, die aufgrund ihres Transportweges über die Förderanlage des Werkes immer von entsprechend hoher Qualität sein müssen. Denn die Wasserflaschen werden, während sie über die Bänder laufen, auf den Paletten verpackt ein Defekt an dem Ladungsträger könnte daher den kompletten Abfüll- und Verpackungsprozess ins Stocken bringen. Zudem ist eine stets einwandfreie Qualität aufgrund der strengen Hygienerichtlinien unerlässlich; außerdem ist es für Danone eine Imagefrage, seine Waren auf optisch einwandfreien Paletten auszuliefern. PAKi Pooling Partners tauscht daher nicht einfach nur gebrauchte Paletten, die über das entsprechende Kundenkonto laufen, – sondern nimmt ggf. minderwertigere Paletten zurück und versorgt das Werk in Frankreich stets mit der erforderlichen höherwertigeren Qualität.

Aber auch die Rückführung der Ladungsträger von den zahlreichen deutschen Handelsverteilerzentren für die Mineralwässer des Unternehmens stellte Danone und die beauftragten Speditionen vor eine logistische Herausforderung. Die Rücknahme von vielen hundert leeren Paletten bis hin zu niedrigsten Stückzahlen durch die anliefernde Spedition

bedeutete stets einen Verlust von Zeit- und Ladefläche und viele gewinnminimierende Leerfahrten. Die Spediteure erleiden einen nicht unerheblichen Aufwand für die Organisation der Rückführung der Paletten.

Dank des flächendeckenden Pooling Partners-Netzwerkes konnte PAKi auch diese Probleme lösen: Die Speditionen können die Paletten dort zurückgeben, wo sie nicht mehr benötigt werden und müssen sie nicht mehr über lange Distanzen an Danone zurückführen. Die zumeist im Tausch für die vollen Paletten von den Supermärkten und Discountern eine gleiche Anzahl zurückgegebenen leeren Paletten werden als Kleinstmengen nun direkt an der nächsten PAKi-Pooling-Station wieder abgegeben. Dadurch hält der Fahrer seine Ladefläche für die nächste Tour frei. Falls der Handel keine Paletten für den Tausch vorrätig hat, erhält der Fahrer Palettenscheine, die er bei PAKi Pooling Partners einlösen kann und direkt dem Danone-Konto gutgeschrieben werden. Dieses sogenannte Einpoolen führt bei den jeweils zuständigen Speditionen zu einer spürbaren logistischen und finanziellen Entlastung.

Über Paletten in der immer richtigen Qualität und in immer ausreichender Menge verfügen zu können, ist für Danone Waters Deutschland und sein Mehrweggeschäft ein großer Vorteil. Es entstehen keine Versorgungslücken oder Fehlbestände mehr, bestätigt auch Heiko Gerling, Supply Chain Director Germany. Der Arbeitsaufwand ist, seit wir mit PAKi und seinem innovativen Paletten-Konzept arbeiten, deutlich geringer und wir können flexibler reagieren ohne große Mengen an Kapital zu binden.

Christian Kühnhold, Geschäftsführer bei PAKi, ergänzt: Wir freuen uns, dass wir mit unserem Konzept und dem dazugehörigen Kundenservice nun auch für Danone ein profitabler Partner sind. Dass wir auch die kleineren Speditionen z.B. durch die Rücknahme von Kleinstmengen spürbar entlasten können, ist ein weiterer Vorteil unseres Geschäftsmodells.

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Bild: Danone

Mehr zu PAKi:

Die 1974 gegründete PAKi Logistics GmbH mit Sitz in Ennepetal (NRW) betreibt mit POOLING PARTNERS das größte europäische Netzwerk für das Pooling von Europaletten, Düsseldorfer Paletten, Gitterboxen, E-Kisten und H1-Paletten. Beim Pooling kooperieren Unternehmen unterschiedlichster Branchen miteinander, so gewährleistet PAKi POOLING PARTNERS seinen Kunden höchste Verfügbarkeit und vermeidet gleichzeitig Leerfahrten, senkt Kosten und schont Ressourcen. Das Netzwerk bündelt heute europaweit mehr als 10.000 Anwender aus Handel, Industrie und Spedition. PAKi POOLING PARTNERS sichert europaweit einheitliche Qualitätsstandards für Europaletten, so dass gebrauchte Europaletten heute auch in hochtechnisierten Hochregalen und Förderanlagen eingesetzt werden. Mit FHG IPP Logipal GmbH bietet PAKi die innovative 1.4 Viertelpalette an. PAKi ist ein Mitgliedsunternehmen der EPAL und beschäftigt rund 120 Mitarbeiter. Das Unternehmen gehört zur internationalen Faber Halbertsma Groep (FHG) und wird von Christian Kühnhold und Christian Agasse operativ geführt. www.poolingpartners.com

Weitere Informationen erhalten Sie gerne über:

Séverine Buchholz
Marketing Manager
PAKi Logistics GmbH
Thüngenfeld 1
58256 Ennepetal
Tel. 49 (0) 2333 98 93 155
Fax: 49 (0) 2333 98 93 777 155
Email: s.buchholz@paki.de

Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
Erika-Mann-Str. 56
80636 München
Tel. 49 89 543 44065
Fax: 49 89 543 44051
Email : birgit.aigner@aigner-marketing.de

Kontakt:
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