Tag Archives: Darm

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Den Darm unbedingt schützen

Störungen der Darmflora haben fatale Folgen

Den Darm unbedingt schützen

Bioresonanz News zum Thema Darm und Darmflora

Lindenberg, 12. Juli 2018. Für die Gesundheit ist eine intakte Darmflora elementar wichtig. Störungen können schwere gesundheitliche Folgen haben. Die Redaktion stellt neue wissenschaftliche Erkenntnisse dazu vor.

Die Ausgangslage

Im Darm liegt die Gesundheit, so drückte es sinngemäß schon Paracelsus aus. Dort hält das Immunsystem ein Großaufgebot an Abwehrmechanismen bereit. Mit gutem Grund. Über den Darm gelangen nicht nur erwünschte Nährstoffe in unseren Körper, sondern auch solche Stoffe, die uns gar nicht bekommen. Das gilt heute mehr denn je, in einer Zeit, in der Umweltbelastungen im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde sind. Wichtig ist es also, dass die Darmflora in einem natürlichen Gleichgewicht ist, wenn es darum geht, unsere Gesundheit aufrecht zu erhalten. Was es dagegen bedeutet, wenn es hier zu Störungen kommt, dazu hat die Redaktion die neuesten Erkenntnisse gesichtet und zusammengetragen. (Beitrag: Darmflora – Darmbakterien fördern Gesundheit).

Die wichtigsten Fakten zur Darmflora

Die Darmflora besteht aus mehr als 1000 Bakterienarten. Kommt es bei dieser Artenvielfalt zu Störungen des Gleichgewichts im Milieu, kann das zu den typischen chronischen Erkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa führen. Außerdem bilden einige Bakterien aus Ballaststoffen kurzkettige Fettsäuren. Mangel an solchen Fettsäuren stehen in Verbindung mit Erkrankungen wie Fettleibigkeit, Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kommt es durch ungünstige Einflussfaktoren zu einem bakteriellen Ungleichgewicht, können Toxine, die bestimmte Bakterien produzieren, zu Darm- und Stoffwechselerkrankungen führen. Drei Beispiele aus den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft, die zeigen, wie bedeutungsvoll es ist, die Darmflora im Gleichgewicht zu halten.

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, dabei nicht nur die Darmflora zu beachten. Es gibt zahlreiche Faktoren, die diese Balance im Darm beeinflussen. Das sind neben den schon genannten Umweltbelastungen auch mögliche Regulationsstörungen im Organismus, die der Darmflora schwer zu schaffen machen können. Ein gestörtes Immunsystem oder ungünstige Verhältnisse in den Verdauungssäften aus Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse sind nur zwei Beispiele. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Darm weist beeindruckend über 60 Einzelpositionen auf energetischer Ebene aus. In dem Beitrag, Darmflora – Darmbakterien fördern Gesundheit, gibt die Redaktion Empfehlungen, wie man die Darmflora unterstützen kann.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz
Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Hausmittel gegen Durchfall

Proktologe aus Hannover erklärt, was wirklich hilft

Hausmittel gegen Durchfall

Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe

Zwieback, viel trinken und Obst – vermutlich kennt jeder die elterlichen Tipps bei Durchfall. Welche dieser Hausmittel tatsächlich helfen und von welchen man lieber die Finger lässt, erklärt Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands.

Vorsicht bei Salzstangen, Cola und Zwieback
Immer noch glauben sehr viele, dass Salzstangen und Cola besonders gut geeignet seien, um den beim Durchfall entstandenen Mineralverlust auszugleichen. Und tatsächlich: Kurzfristig tritt durch den Softdrink ein gesteigertes Wohlbefinden ein. Denn bei entsprechenden Verdauungsproblemen führt der Flüssigkeitsverlust zu niedrigem Blutdruck, den Cola temporär wieder erhöht. Doch das gute Gefühl hält nicht lange an, durch das koffeinhaltige Getränk steigert sich die Darmtätigkeit noch zusätzlich. Außerdem führt der viele Zucker oftmals zu einer vermehrten Wasserausscheidung über die Nieren und dadurch zum Ausspülen der bei flüssigem Stuhl besonders wichtigen Elektrolyte wie Kalium und Natrium. Letzteres ist zwar in Salzstangen enthalten, diese führen dem Körper allerdings keinerlei andere wichtige Nährstoffe zu. Zwieback dagegen hilft aufgrund des Gehalts von Einfachzuckern eher, den Nährstoffverlust auszugleichen. Menschen mit bekannten Unverträglichkeiten sollten aber Vorsicht walten lassen. „Bestimmte Getreidesorten reizen den Darm und der übermäßige Konsum der Ballaststoffe im Teig führt ebenfalls oft zu Durchfallschüben“, erklärt Prof. Hillejan aus Hannover.

Was wirklich hilft
Besonders Obst und Tee sorgen bei Verdauungsproblemen für Besserung. Bananen beinhalten beispielsweise Vitamine sowie Stärke und führen dem Körper das bei Durchfall verloren gegangene Kalium wieder zu. Heidelbeeren wird eine keimhemmende Eigenschaft nachgesagt und Äpfel enthalten sowohl entzündungshemmende Polyphenole als auch Pektine. Letztere quellen im Darm, saugen Flüssigkeit auf und verdicken so den Stuhl. Zusätzlich absorbieren deren Vielfachzucker Giftstoffe und beruhigen die Schleimhäute. Für einen optimalen Effekt empfiehlt es sich, die Äpfel samt Schale zu einem Mus zu reiben. Dadurch ist das Obst bekömmlicher und Wasser wird bei der Verdauung am besten gebunden. Tee gilt als eines der effektivsten Mittel bei Durchfall: Er beruhigt den Verdauungstrakt, führt dem Organismus Flüssigkeit zu und hat aufgrund seiner Gerb- und Bitterstoffe sowie der ätherischen Öle oftmals einen entzündungshemmenden Effekt. Insbesondere Pfefferminze hat einen hohen Gerbstoffanteil. Kamille wirkt gegen Keime und zusätzlich krampflösend. Nur von Schwarztee sollten Betroffene absehen, denn bei übermäßigem Genuss tritt eine ähnliche Wirkung ein wie bei Cola. „Koffein verstärkt diese Art der Darmprobleme„, betont der Proktologe aus Hannover.

Im Notfall zum Experten
Hält der Durchfall trotz aller Maßnahmen länger als zwei Tage an, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Handelt es sich beim Betroffenen um ein Kind oder treten Begleiterscheinungen wie Fieber und Kreislaufbeschwerden auf, sollte umgehend ein Experte aufgesucht werden. Elektrolytlösungen, medizinische Kohle und Hefepilztabletten aus der Apotheke helfen zwar bei ausgeprägten Formen der Beschwerden, ersetzen in diesen Fällen aber nicht den Gang zum Arzt.
Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige Gewebeklebstofftherapie VenaSeal zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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Darmmilieu – sensationelle Entdeckungen bestätigen alte Milieu-Theorie

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Wissenschaftler haben neuen Schutzmechanismus nachgewiesen

Darmmilieu - sensationelle Entdeckungen bestätigen alte Milieu-Theorie

Bioresonanz News zum Thema Darmmilieu

Lindenberg, 28. Februar 2018. Regelmäßig hören wir davon, wie wichtig der Darm für unsere Gesundheit ist. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung eines stabilen Darmmilieus.

„Im Darm liegt die Gesundheit“ heißt eine Lebensweisheit. Abgeleitete von der Erkenntnis des berühmten Mediziners Paracelsus, der es im 16. Jahrhunderts den damaligen Verhältnissen entsprechend formulierte mit „Der Tod liegt im Darm“. Hintergrund dafür ist, dass sich rund 80 Prozent unserer Immunität im Darm abspielt. Hier tummeln sich massenweise Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Pilze, die für uns lebenswichtig sind. Gerät dieses Milieu aus dem Gleichgewicht, hat das weitreichende Folgen für unsere Gesundheit. Was zu Zeiten Paracelsus oft der Tod bedeutete.

Die Betonung liegt auf Milieu

Dabei geht es nicht um einzelne Mikroorganismen, wie es oft den Anschein erweckt, sondern um die Stabilität des gesamten Milieus, wie es der bekannte französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878) schon formulierte mit „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Welche Bedeutung diese Erkenntnis hat, wird in unserer heutigen Zeit mit der fortschreitenden Wissenschaft immer deutlicher. So identifizierten die Forscher des Helmholtz Zentrums für Infektionsforschung ganze Bakterienfamilien, die gegen Salmonellen schützen. (Mehr dazu in dem Beitrag der Redaktion: Natürliches Darmmilieu bietet Schutz gegen Salmonellen).

Damit wird deutlich: nicht nur die Abwehrkräfte unseres Immunsystems sorgen für Stabilität. Auch unter den Mikroorganismen selbst finden Prozesse statt, die das Gleichgewicht im Milieu aufrechterhalten. Umso mehr muss uns bewusst werden, was es bedeutet, wenn hier eingegriffen wird. Sei es durch eine ungünstige Lebens- und Ernährungsweise, durch Umweltbelastungen aber auch durch Medikamente.

Ganzheitliche Gesundheitsexperten empfehlen, das Darmmilieu auf sanfte natürliche Weise zu unterstützen. Mit Naturheilkunde, energetischen Verfahren, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, und entsprechend optimierten Nährstoffen. Wer so sein Darmmilieu unterstützt, erhöht die Chance, das Gleichgewicht wieder herzustellen oder aufrechtzuerhalten. Weitere Tipps dazu gibt es auf der Spezialseite: So können sie Darmbeschwerden effektiv lösen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesunder Darm

Gesunder Darm

Dr. Kalyani Nagersheth

Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten
Wie sich Ayurveda und westliche Pflanzenheilkunde ergänzen
Gesundheit mit der Apotheke, 2017, 111 Seiten,
Govi – ein Imprint der Avoxa Mediengruppe,
Buch, kartoniert, PZN 13582110, ISBN: 978-3-7741-1361-9
E-Book (E-PUB) ISBN: 978-3-7741-1362-6
jeweils EUR 11,90

Eschborn (27.11.2017) – Blähungen, Durchfall oder Reizdarm-Syndrom – manchmal scheint die westliche Schulmedizin alleine nicht zu helfen. Eine Möglichkeit, die Beschwerden zu lindern und den Genesungsprozess zu unterstützen, bietet Ayurveda. Der über Apotheken erhältliche Patientenratgeber „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ von Dr. Kalyani Nagersheth kombiniert die Stärken der beiden Medizinarten bei Erkrankungen des Verdauungstraktes.

Der Ratgeber führt in die grundlegenden Prinzipien der Dosas ein und erklärt das Verdauungssystem und Krankheitsursachen nach Ayurveda. Die Patienten lernen die ayurvedischen Ernährungsregeln kennen. Mit einem Fragebogen können sie ihre Grundkonstitution der Dosas einschätzen und ihre Ernährung danach ausrichten. Für die Magen-Darm-Erkrankungen Durchfall, Blähungen, Reizdarm-Syndrom und Verstopfung zeigt die Autorin Ursachen, Symptome sowie westliche und ayurvedische Behandlungsmöglichkeiten auf.

Dr. Kalyani Nagersheth hat Medizin und ayurvedische Medizin in Deutschland und Indien studiert und leitet eine Praxis für ayurvedische Medizin. Darüber hinaus ist sie als Dozentin für diesen Bereich international tätig und hat mehrere Bücher zu dem Thema veröffentlicht.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Der sichere Umgang mit Blutverdünnern“ und „Das vertrage ich nicht“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Apothekerhaus Eschborn | Carl-Mannich-Straße 26 | 65760 Eschborn
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Künstliche Probiotika

Wenig Nutzen für den Darm

Künstliche Probiotika

Infografik AOK Hessen: was bewirken Prä- und Probiotika?

Die Werbung suggeriert gerne, dass Joghurts mit künstlich zugesetzten Probiotika für den Körper und insbesondere für die Verdauung besonders wertvoll seien. Tatsächlich sind diese Produkte überflüssig. Die AOK Hessen zeigt, wie nützlich natürliche Prä- und Probiotika für den Menschen sind.

Die Bakterienstämme im menschlichen Darm bilden eine natürliche Darmflora, was grundlegend für allgemeines körperliches Wohlbefinden ist. Diesen Effekt soll die Einnahme von Pro- sowie Präbiotika intensivieren. Natürliche Nahrungsmittel, wie Naturjoghurt oder Sauerkraut, enthalten meist genügend Mikroorganismen, um den Darm anzuregen.

Die neue Infografik der AOK Hessen beschreibt, was genau Prä- und Probiotika sind und was sie im Körper bewirken.

Mehr Informationen zum Thema Darmbakterien und Darmgesundheit hat die AOK Hessen auf ihrer Seite “ AOK erleben“ zusammengestellt.

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Verstopfung

Sieben Experten-Tipps für eine gesunde Verdauung

Wie häufig man Stuhlgang hat, ist ganz individuell: Zwischen drei Mal täglich und drei Mal pro Woche gilt als völlig normal. Bedenklich wird es erst, wenn wir noch seltener zur Toilette gehen können oder sich die Gewohnheiten plötzlich ändern. Ärzte sprechen dann von Obstipation, also einer Verstopfung. Ann-Kathrin Krämer, Ernährungswissenschaftlerin und Expertin der AOK Hessen, erklärt, wie die Darmtätigkeit wieder angekurbelt werden kann.

Verstopfung kann viele Gründe haben. „Unser Darm wird im Laufe des Lebens immer träger, daher haben oft ältere Menschen Probleme“, so Ann-Kathrin Krämer. Das Problem kann aber in allen Altersgruppen auftreten. „Oft sind die Essgewohnheiten, zum Beispiel Fast Food, schuld. Aber auch Medikamente können verstopfend wirken, etwa solche gegen Sodbrennen.“

Wenn unsere Verdauung träge ist, erfordert das nicht immer den direkten Gang zum Arzt. „Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich der Darm oft wieder in Schwung bringen“, erklärt die Fachfrau. Wichtig sind die richtige Ernährung, ausreichend Flüssigkeit, Bewegung und Entspannung.

Ann-Kathrin Krämer gibt sieben einfache Tipps, die helfen, die Darmtätigkeit wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

1 .Ballaststoffreiche Ernährung
Ballaststoffreiche Lebensmittel erhöhen das Stuhlvolumen, so dass der Stuhl leichter durch das Verdauungssystem transportiert werden kann. Bevorzugen Sie daher Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil, das sind zum Beispiel Vollkornprodukte, Gemüse, Obst und Trockenobst.

2. Genügend trinken
Gleichzeitig sollten Sie genügend trinken, am besten Wasser oder ungesüßten Tee. Denn auch Wasser ist in der Lage, die Konsistenz des Stuhls zu verbessern und so einer Verstopfung vorzubeugen.

3. Routine: gastrokolischer Reflex
Schaffen Sie eine Routine und essen Sie regelmäßig. Am besten nehmen Sie sich morgens für Ihr Frühstück Zeit und planen es fest in den Tagesablauf ein. Denn ungefähr eine halbe Stunde nach dem Essen setzt der sogenannte gastrokolische Reflex ein. Vereinfacht ausgedrückt, werden durch die Nahrungsaufnahme Kontraktionen im Dickdarm ausgelöst, die schließlich zur Darmentleerung führen.

4. Sofort auf die Toilette gehen
Gehen Sie sofort auf die Toilette, sobald Sie das Bedürfnis verspüren. Das Unterdrücken kann zu Verstopfung führen.

5. Bauch massieren
Die Darmtätigkeit können Sie durch eine gezielte Massage anregen. Aufgrund der Lage des Dickdarms sollten Sie deshalb immer im Uhrzeigersinn massieren. Am besten legen Sie sich dabei hin und winkeln Ihre Beine an.

6. Bewegung
Da Verstopfung auch durch einen Bewegungsmangel ausgelöst werden kann, sollten Sie, wenn immer es möglich ist, Bewegung in Ihren Alltag integrieren. Machen Sie in der Mittagspause einen Spaziergang oder lassen Sie öfter mal das Auto stehen.

7. Olivenöl
Als Hausmittel gegen Verstopfung gilt Olivenöl. Das Öl stärkt den Gallenfluss und erleichtert somit den Verdauungsprozess. Drei Esslöffel täglich, zum Beispiel im Salatdressing oder als Dip, gelten als verdauungsfördernd.

Bei starken Bauchschmerzen durch die Verstopfung oder direkt beim Stuhlgang sollten Sie den Arzt aufsuchen. Gleiches gilt, wenn die Verstopfung über Wochen anhält oder Blut im Stuhl ist.

Wie der menschliche Darm aufgebaut ist und funktioniert, zeigt die AOK Hessen in einem neuen Erklärvideo: AOK-erleben: wie funktioniert mein Darm?

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Weihnachten ohne Verdauungsbeschwerden

Prof. Dr. Dr. Hillejan, Proktologe in Hannover, kennt Tipps für den Darm

Weihnachten ohne Verdauungsbeschwerden

Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe (Bildquelle: Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen)

In der Weihnachtszeit vollbringt der Darm Höchstleistungen. Auf den Märkten locken gebrannte Mandeln und Glühwein, zu Hause werden Plätzchen gebacken und an den Feiertagen gibt es ein Festmahl nach dem anderen. Nach dem Essen meldet sich neben dem schlechten Gewissen auch das Verdauungssystem und signalisiert Überlastung durch das bekannte Völlegefühl. Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands, kennt Tipps, mit denen der Darm die Weihnachtstage gut übersteht.

Versuchungen auf dem Weihnachtsmarkt
Mit dem ersten Glühwein beginnt für viele die Adventszeit. Doch in dem winterlichen Getränk versteckt sich oftmals eine große Menge Zucker, die sich nicht nur negativ auf die Kalorienbilanz, sondern auch auf den Darm auswirkt. „Zucker beeinflusst das Gleichgewicht der Darmflora negativ, denn schädliche Bakterien finden in ihm eine Nahrungsquelle. Außerdem verursachen die enthaltenen Kohlenhydrate abends Probleme, da der Körper sie vor dem Zubettgehen nicht mehr abbauen kann und stattdessen als Fett einlagert“, erklärt Prof. Hillejan aus Hannover. Auch wenn Glühwein zum Winter dazugehört, ist insbesondere zu später Stunde also etwas Zurückhaltung geboten. Weitere Tipps für den Gang über den Weihnachtsmarkt: statt zu gebrannten Mandeln zu den fettärmeren heißen Maronen greifen. Auch ein mit Nüssen, Honig und Rosinen gefüllter Bratapfel oder Champignons ohne Sahnesoße bieten eine gute Alternative zu Bratwurst und Co.

Leicht verdauliches Feiertagsmenü
Wer bei der Planung der Mahlzeiten Fettiges von der Speisekarte streicht, schont die Verdauung. „Fettreiches Essen bringt die Darmflora aus dem Gleichgewicht und liegt schwer im Magen, da die Verarbeitung der enthaltenen Stoffe lange dauert und das Zusammenspiel vieler Organe erfordert“, weiß der Proktologe aus Hannover. Statt Gänsebraten kommt zum Beispiel auch Pute oder anderes fettarmes Fleisch infrage. Generell ist aus vielen Gründen weißes Geflügelfleisch dem Verzehr von rotem Fleisch vorzuziehen. Auch bekömmliche Vorspeisen wie frischer Salat oder leichte Suppen schonen die Verdauung. Außerdem gilt es immer genug zu trinken sowie langsam und bewusst zu essen, denn so reduziert sich die gegessene Menge meist von selbst. Pausen von mindestens drei Stunden zwischen den Mahlzeiten geben dem Darm die nötige Zeit, das Festtagsessen in Ruhe zu verarbeiten. Dabei hilft es, wenn Süßigkeiten oder andere Leckereien nicht den ganzen Tag frei zugänglich auf dem Tisch stehen, denn das führt oft zu unkontrolliertem Naschen.

Entspannung nach dem Essen
Ein Verdauungsschnaps im Anschluss an das Festmahl betäubt die Magennerven und vermindert das Völlegefühl. Allerdings beschleunigt er die Verdauung nicht, sondern macht sie träge. Besser wirkt ein Tee mit Anis, Fenchel oder Kümmel, denn die enthaltenen Bitterstoffe sind verdauungsfördernd. Wer die Gewürze schon beim Kochen verwendet, beugt so Bauchbeschwerden vor. „Auch ein Spaziergang nach dem Essen regt die Durchblutung des Darms an und fördert die Verdauung. Außerdem vertreibt Bewegung an der frischen Luft die Müdigkeit, die oft nach einem ausgiebigen Mahl einsetzt, und bringt den gesamten Kreislauf in Schwung“, berichtet der Proktologe Prof. Hillejan.
Wer diese Tipps beherzigt und seine Verdauung nach den Feiertagen durch leichte Kost schont, ermöglicht auch seinem Darm eine besinnliche Weihnachtszeit.

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Verstopfung: Wenn der Darm streikt

Prof. Dr. Dr. Hillejan, Proktologe in Hannover, nennt Tipps für die Verdauung

Verstopfung: Wenn der Darm streikt

Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe (Bildquelle: Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen)

Laut Statistik plagt in Deutschland etwa jeden Fünften regelmäßig Verstopfung. Insbesondere auf Reisen verweigert der bis zu sieben Meter lange Darm bei vielen Menschen aufgrund der fremden Umgebung und ungewohnten Nahrung die Arbeit. Wenn die Verdauung allerdings über einen längeren Zeitraum den Dienst versagt, erzeugt das einen hohen Leidensdruck bei den Betroffenen. Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands, erklärt, wie sich Verdauungsstörungen bemerkbar machen und was die Darmbeschwerden am besten lindert.

Darmerkrankungen erkennen
Normalerweise erfolgt eine Entleerung des Verdauungsorgans ungefähr dreimal pro Woche. Sinkt ausnahmsweise die Häufigkeit, besteht noch kein Grund zur Sorge. Von einer chronischen Verstopfung, auch Obstipation genannt, sprechen Experten, wenn über einen Zeitraum von drei Monaten mehrere der folgenden Anzeichen auftreten: Lässt der Stuhlgang regelmäßig vier Tage oder länger auf sich warten, weist dies auf eine Darmerkrankung hin. Auch wenn der Toilettengang zwar regelmäßig erfolgt, Betroffene jedoch stark pressen müssen, um Ergebnisse zu erzielen, sprechen Mediziner von einer gestörten Verdauung. Manche Patienten leiden außerdem permanent unter einem Gefühl der unvollständigen Darmentleerung. „Wenn zu den oben genannten Anzeichen starke Schmerzen, ein geschwollener Bauch, Fieber oder Übelkeit hinzukommen, sollten Betroffene sofort einen Arzt aufsuchen, um einen Darmverschluss auszuschließen“, warnt Prof. Hillejan aus Hannover. Ursachen für das Entstehen einer Verstopfung gibt es viele. Sie reichen von ungesunder Ernährung über Stress oder einer Schilddrüsenunterfunktion bis hin zu verschiedenen Darmerkrankungen. Entsprechend unterschiedlich gestalten sich auch die Therapien zur Linderung der Beschwerden.

Verdauung anregen
Zuerst empfehlen Ärzte den Betroffenen, ihre Ernährung umzustellen. Dazu gehört eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, die dafür sorgt, dass der Darminhalt weich bleibt. Auch Ballaststoffe unterstützen die Verdauung positiv. Diese befinden sich beispielsweise in Vollkornprodukten, Nüssen sowie vielen Obst- und Gemüsesorten. „Diese nützlichen Quell- und Füllstoffe wirken sich positiv auf den Darm aus, da sie nicht verdaut werden und viel Wasser binden. So erhöhen sie das Stuhlvolumen, was wiederum die Darmtätigkeit anregt und für eine schnellere Passage der Nahrung sorgt“, erklärt der Proktologe aus Hannover. Auch Bauchmassagen im Uhrzeigersinn erhöhen die Aktivität des Verdauungsapparates. Wer unter Darmbeschwerden leidet, die psychisch bedingt sind, versucht es mit einer sogenannten Toiletten-Konditionierung. Hierbei nehmen Betroffene Mahlzeiten täglich zu denselben Uhrzeiten zu sich und planen auch Zeiten für eventuelle Darmentleerungen ein. Denn ein geregelter Tagesablauf wirkt sich positiv auf den Darm aus. Wenn diese Umstellungen nicht helfen, bieten Abführmittel eine Alternative. Viele abführende Medikamente vergrößern durch Quellstoffe das Stuhlvolumen, was die Darmaktivität anregt und zur schnelleren Entleerung führt. Nach derzeitigem Wissensstand machen moderne Abführmittel zwar nicht abhängig, jedoch sollte vor ihrem Einsatz ein Arzt konsultiert werden. Gegebenenfalls beantwortet eine Darmspiegelung die Frage, ob der Verstopfung Darmerkrankungen wie Verwachsungen, Verengungen oder Polypen des Darms zugrunde liegen. Diese lassen sich operativ beheben. „Bei Anzeichen, die auf eine chronische Verstopfung hindeuten, sollten Betroffene die Behandlung in jedem Fall mit dem Proktologen ihres Vertrauens absprechen“, rät der Proktologe Prof. Hillejan abschließend.

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Gut für den Bauch: Aktivkohle

MEDICOM stellt das neue Aktivkohle Plus vor!

Gut für den Bauch: Aktivkohle

Aktivkohle Plus mit Anis und Minze von MEDICOM aus der Helferlein-Reihe

Unterföhring, Juli 2017 – Aktivkohle Plus von MEDICOM ist eine effektive und schnelle Hilfe bei Magenverstimmungen und Verdauungsbeschwerden. Medicom Pharma GmbH ist seit mehr als 20 Jahren ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Nährstoff-Präparaten.

Aktivkohle: Bauch gut, alles gut!

Unterwegs, im Urlaub, auf Reisen oder zu Hause: Magenverstimmungen erwischen uns von jetzt auf gleich. Die Auslöser sind unterschiedlicher Natur. Ungewohnte Speisen, Anspannung, Stress oder einfach nur verkommenes Essen können bei vielen Menschen Magenprobleme hervorrufen. Dagegen gibt es ein gutes, schnelles und praktisches Mittel: Aktivkohle Plus, ein Nahrungsergänzungsmittel mit Aktivkohle, Anis- und Minzessenz. Wer sorgenfrei zu Hause und auf Reisen sein will, darf Aktivkohle Plus in seiner Haus- oder Reiseapotheke nicht vergessen.

Der Saubermacher Aktivkohle

Aktivkohle, auch medizinische Kohle genannt, hat eine wohltuende Eigenschaft für unseren Magen und Darm. Sie gehört zur Gruppe der Adsorbenzien. Das heißt sie ist in der Lage Gase, Toxine und störende Abbauprodukte im Magen und Darm zu binden und über den Stuhl auszuscheiden.

Bei Magenproblemen und Darmverstimmungen kann Aktivkohle somit effektiv gegen Unwohlsein und Verdauungsproblemen wirken. Die Aktivkohle Plus wird durch zwei weitere Inhaltsstoffe unterstützt. Anis und Minze werden traditionell bei einem Blähbauch und Völlegefühl verwendet. Der krampflösende Effekt verschafft schnelle Linderung.

Im Überblick:
– Aktivkohle Plus mit Anis und Minze
60 Soft-Gel-Kapseln16,90 EUR

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Allgemein

Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung informiert mit kurzem Erklärvideo über die Wichtigkeit des Stuhltests.München, 24.04.2017 – Der neue immunologische Stuhlbluttest ist eine einfache Variante sich vor Darmkrebs zu schützen. Die Münchner Stiftung veröffentlicht daher ein kurzes Experten-Video, das die wesentlichen Informationen zu diesem Verfahren unterhaltsam und einfach vermittelt.

„Sie möchten doch auch gesund älter werden?“ – fragt Allgemeinärztin Dr. Nicola Fritz zum Einstieg des kurzen Videos. Im Folgenden erklärt sie, warum Darmkrebs nicht gleich Tod bedeutet und wie man sich davor schützen kann. Zum Beispiel mittels eines Tests auf verborgenes Blut im Stuhl. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten jedem Versicherten ab dem 50. Lebensjahr seit dem 01.April 2017 die Möglichkeit des immunologischen Stuhltests, dem sogenannten iFOBT oder FIT. 

Wie das Verfahren mit diesem Stuhltest abläuft und was man danach beachten sollte, erläutert die Ärztin in diesem kurzen Erklärvideo, das von der Videofactory der Burda Studios Pictures GmbH produziert wurde.

Mit diesem und weiteren Erklärvideos will die Felix Burda Stiftung eine Möglichkeit bieten, ganz einfach mit dem Thema Darmkrebsvorsorge in Berührung zu kommen.

Der Clip kann von jedem genutzt und verbreitet werden, insbesondere von Medien, sowie Ärzten, Krankenkassen, Verbänden und Institutionen des Gesundheitswesens, die sich an der Aufklärung der Bevölkerung und der Darmkrebsprävention beteiligen wollen.Mehr Infos finden Sie auf http://www.felix-burda-stiftung.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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