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Flora Wohl – Helfen mit den Kräutern der Natur

Eine Empfehlung von Mutter Freihild von Arnheim

Flora Wohl - Helfen mit den Kräutern der Natur

Flora Wohl – Helfen mit den Kräutern der Natur

Schnee, nasskaltes Schmuddelwetter, sinkendende Temperaturen. Die Herbst- und Winterzeit ist Erkältungszeit. Ein starkes Immunsystem ist jetzt wichtig, um sich gegen Angriffe von Viren und Bakterien schützen zu können.

Mutter Freihild von Arnheim liegt es dieser Tage daher besonders am Herzen, auf die entscheidende Rolle des Darms bei der Abwehr von Krankheiten hinzuweisen. Denn die Darmflora baut zu 80% das Immunsystem auf, und das muss im Winter, der Zeit der Erkältungskrankheiten, funktionieren. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, wird man schneller krank. Daher rät Mutter Freihild von Arnheim den Lesern ihres aktuellen KRÄUTER BRIEFES: „Nehmen Sie das Wohlbefinden Ihrer Darmflora jetzt selbst in die Hand!“.

Ihre Empfehlung: „Unterstützen und fördern Sie Ihren Darm mit Flora Wohl für ein besseres Wohlbefinden!“

Gemeinsam mit Wissenschaftlern hat Mutter Freihild von Arnheim das rundum neue und rein natürliche Nahrungsergänzungsmittel Flora Wohl entwickelt. Es besteht aus Inulin und wichtigen Bakterien wie Lactobacillus Acidophilus, Lactobacillus Rhamnosus und Bifidobacterium Animalis Lactis, mit denen eine gesunde Darmflora aufgebaut und das Wachstum speziell der nützlichen Darmbakterien unterstützt wird. Das Beste: Obwohl alle hochwertigen Inhaltsstoffe rein natürlich sind, sind sie so widerstandsfähig, dass sie die aggressive Magensäure überleben und sowohl im Dünn- als auch im Dickdarm ihre reinigende positive Wirkung voll entfalten können. Nur so sind sie in der Lage, genau dort die Darmflora positiv zu beeinflussen, wo sie gebraucht werden.

Ausführlich informiert Mutter Freihild von Arnheim in ihrem aktuellen KRÄUTER BRIEF über das natürliche Nahrungsergänzungsmittel Flora Wohl und seine rein natürlichen Inhaltsstoffe. Betroffene und Interessierte können den KRÄUTER BRIEF „Eine Wohltat für den Darm“ sowie das Nahrungsergänzungsmittel Flora Wohl per Brief oder telefonisch (0800 – 100 413 001 / gebührenfrei) bestellen. Ein Bezug im Abonnement wird nicht angeboten.

Mutter Freihild von Arnheim
Postfach 11 67
22801 Norderstedt

Garten Gethsemane Ltd.
Hillel Street 24
IL-94581 Jerusalem

Internet: www.garten-gethsemane.de
E-Mail: kunden@garten-gethsemane.de
Tel. 0800 0 00 08 93 11 (gebührenfrei)

Mutter Freihild von Arnheim ist „Helferin mit den Kräutern der Natur“. Schon bei der Neuanlage ihres Heilkräutergartens auf dem Klostergelände im Frühjahr 2017 betrug die Zahl der verschiedenen Heilpflanzen und Sträucher über 225. Die Besonderheit ihres Kräutergartens, den sie mit ihren Schwestern pflegt und erntet, ist die Anordnung der Heilpflanzen nach Anwendungsgebieten. Den Mensch und seine schnelle Genesung stellt Mutter Freihild von Arnheim bei all ihrem Tun stets in den Vordergrund. Sie kombiniert jahrhundertealtes Kräuterwissen mit den neuesten naturmedizinischen Erkenntnissen. Durch ihre enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Forschungsinstituten und medizinischen Einrichtungen gelingt Mutter Freihild von Arnheim die perfekte Verbindung von Fortschritt und ihrem Wissen aus den wertvollen Überlieferungen ihrer Schwestern.

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Starke Belastung? Stark aus dem Darm – mit der neuen Powerformel

Starke Belastung? Stark aus dem Darm - mit der neuen Powerformel

(Mynewsdesk) Unter starkem Druck spüren nicht nur Sportler, sondern auch berufliche Leistungsträger vermehrt körperliche Beschwerden und Energielosigkeit. OMNi-BiOTiC® POWER zündet den Leistungs-Turbo: Ergänzt mit wertvollem Magnesium und fruchtigem Blutorangen-Geschmack liefern wissenschaftlich bewährte Bakterienstämme Power pur!

Mehrmaliges Training pro Woche stärkt die Immunabwehr – ständige, übermäßige Leistungsanforderung, egal ob privat oder im Job, kann jedoch einen gegenteiligen Effekt haben. Das Ergebnis: Sportler und berufliche Leistungsträger sind deutlich anfälliger für alle Arten von Erkältungen sowie Verdauungsbeschwerden. Auslöser dafür ist häufig ein „Leaky Gut“ – zu Deutsch „löchriger Darm“. Das bedeutet, dass die dreifache Barriere der Darmschleimhaut durch körperliche oder psychische Belastung durchlässig wird. Schädliche Keime, toxische Substanzen, beispielsweise Emulgatoren und Farbstoffe aus der Nahrung, aber auch Allergieträger können somit ungehindert ins Blut oder die Lymphbahnen eindringen, Entzündungen an der Schleimhaut auslösen und so gesundheitliche Schäden begünstigen.

Leistungsdruck und „löchriger Darm“

Eine der wichtigsten Ursachen für ein „Leaky Gut“ bei sportlichen Aktiven ist, dass das Blut während körperlicher Belastung vermehrt in Arme, Beine und Herz strömt, der Verdauungsapparat aber minderdurchblutet bleibt. Dies führt zur Dehydration („Austrocknung“) des Darms – mangelhafte Nährstoffversorgung, Entzündungen und Reduktion der Darmflora sind die Folgen.

Dies kann sich nicht nur auf die Verdauung, sondern auch auf die Leistungsfähigkeit auswirken, denn ein gesunder Darm ist ein wahrer „Turbo-Booster“, erklärt Mag. Anita Frauwallner vom Institut AllergoSan: „Wussten Sie, dass ein gesunder Darm rund 25 % Ihrer Energie liefert? Diese Power stammt von Butyrat, einer kurzkettigen Fettsäure, die aber nur produziert werden kann, wenn ganz spezielle Darmbakterien in ausreichender Menge vorhanden sind.“ Nicht nur der Darm, sondern auch das Immunsystem leidet unter zu hoher Belastung – nach wiederholten intensiven Trainingseinheiten kann sich die Immunfunktion verschlechtern, und der Körper ist anfälliger für Infekte („Open Window Effekt“). Besonders häufig treten bei Sportlern Verdauungsprobleme und Infekte der oberen Atemwege, also z. B. klassische Erkältungen, auf.

Stark aus der Mitte – mit probiotischer Power

Die gezielte Unterstützung der beanspruchten Darmflora mit speziell kombinierten Probiotika gehört für viele Spitzensportler und Leistungsträger bereits zur täglichen Routine. Und das zu Recht, wie Studien klar zeigen:

Im Rahmen einer Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie untersuchte Priv.-Doz. Mag. DDr. Manfred Lamprecht, wie sich OMNi-BiOTiC POWER auf die Entzündungsneigung, die Produktion von freien Radikalen (oxidativer Stress) und die Darmdurchlässigkeit auswirkt. Ein wichtiger Marker dafür ist Zonulin. Vor Beginn der Studie wiesen alle Teilnehmer einen erhöhten Zonulin-Wert auf (= erhöhte Entzündung). Nach 14-wöchtiger Einnahme von OMNi-BiOTiC POWER oder Placebo wiesen die Probanden der Probiotika- Gruppe einen signifikant niedrigeren Zonulin-Wert im Stuhl auf (= signifikant weniger Entzündung).

In der Placebogruppe hingegen wurde sogar ein weiterer Anstieg von Zonulin dokumentiert. Dieses Ergebnis ist ein klarer Hinweis für eine verbesserte Darmbarriere durch OMNi-BiOTiC POWER. Zudem zeigte sich in der Probiotika-Gruppe eine klare Reduktion von oxidativem Stress.

Univ.-Prof. Dr. Dr. Barbara Prüller-Strasser untersuchte in einer weiteren Placebo-kontrollierten Doppel- Studie an der Universitätsklinik Innsbruck den Effekt von OMNi-BiOTiC POWER hinsichtlich der Möglichkeit, Infektionen der oberen Atemwege zu reduzieren. Nach 12 Wochen zeigte sich deutlich, dass die Teilnehmer der Placebo-Gruppe mehr als doppelt so viele Infekte (79 %) hatten als jene Sportler, die in der Verum-Gruppe mit OMNi-BiOTiC POWER versorgt wurden (35 %).

OMNi-BiOTiC® POWER – bewährt bei starker Belastung

Bei starker Belastung – egal ob im Sport oder im Beruf – hat sich OMNi-BiOTiC POWER bewährt: Der Darm wird mit sechs wissenschaftlich kombinierten Bakterienstämmen versorgt und die natürliche Darmflora wieder aufgebaut.

Diese „probiotische Power“ überzeugt auch Leistungsträger aus Sport und Beruf: „OMNi-BiOTiC POWER begleitet mich seit mehreren Jahren in meinem Alltag – sowohl in meinem Beruf als Ärztin als auch im Sport. Mein Darm wird mit hochwertigen Bakterien bestens versorgt, und ich kann auch in Extremsituationen, wie beim Race Across America, meine Höchstleistung uneingeschränkt abrufen“, erklärt Gynäkologin und Extremsportlerin Dr. Alexandra Meixner.

Auch die Top-Athleten des Österreichischen Ski-Verbandes setzen auf ein gutes „Bauchgefühl“; deshalb ist OMNi-BiOTiC bereits seit 2016 offizieller Partner des ÖSV.

Speziell für sportlich aktive Menschen wurde OMNi-BiOTiC POWER jetzt mit organischem, leicht vom Körper resorbierbarem Magnesium (Magnesiumcitrat) ergänzt: Dieses Mineral trägt zur normalen Muskelfunktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Der neue, fruchtige Blutorangen-Geschmack ist das extra Plus und macht OMNi-BiOTiC® POWER zum idealen Begleiter für einen energiegeladenen Tag. Erhältlich in der Apotheke.

Studien:

M. Lamprecht et al., “Probiotic supplementation affects markers of intestinal barrier, oxidation, and inflammation in trained men; a randomized, double-blinded, placebo-controlled trial.,” J. Int. Soc. Sports Nutr., vol. 9, no. 1, p. 45, Sep. 2012.

B. Strasser et al., “Probiotic Supplements Beneficially Affect Tryptophan-Kynurenine Metabolism and Reduce the Incidence of Upper Respiratory Tract Infections in Trained Athletes: A Randomized, Double-Blinded, Placebo-Controlled Trial.,” Nutrients, vol. 8, no. 11, Nov. 2016.

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Über das Institut AllergoSan

Das Institut AllergoSan mit Sitz in Graz wurde im Januar 1991 von der heute geschäftsführenden Mag. Anita Frauwallner gegründet. Seither beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erforschung und Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Durch die intensive Zusammenarbeit des Instituts AllergoSan mit anerkannten Wissenschaftlern aus Medizin, Pharmazie und Biochemie gelang es, ein naturheilkundliches Forschungs- und Kompetenzzentrum rund um das größte Organ des Menschen, den Darm, aufzubauen. Hieraus sind unter anderem die Produktserien OMNi-BiOTiC® und OMNi-LOGiC® entstanden. Das Institut AllergoSan verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der darauf abzielt, das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken, wenn möglich noch bevor Krankheiten entstehen. Im Fokus des Schaffens stehen wissenschaftliche Innovationen, die dem Gesamtsystem Mensch und der Natur verpflichtet sind.

Weitere Informationen zum Institut AllergoSan finden Sie unter www.allergosan.net: http://www.allergosan.net/ und http://www.omni-biotic.com/de

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Mumijo ist wie der gute Geist aus der Wunderlampe

Mumijo ist wie der gute Geist aus der Wunderlampe

Ein Bergsee im Altaj: klares Wasser und reine Luft

Mumijo ist etwas Besonderes. Nein, das ist kein Hype, das ist Fakt.
Allein die Herkunft und die Entstehung sind so bemerkenswert und einzigartig, dass es sich – ohne Übertreibung – von jedem anderen Naturprodukt abhebt.

Wer hat“s erfunden?
Niemand geringeres als Aristoteles hat bereits davon erzählt und seine Nutzung als Naturheilmittel beschrieben. Wohlgemerkt vor 2500 Jahren …
Sehr spannend ist die Geschichte, wie Menschen Mumijo entdeckt haben. In früheren Zeiten haben sie beobachtet, wie wilde Tiere, sich in Höhlen mit Mumijo-Vorkommen zurückgezogen haben. Die Tiere hatten eine Gemeinsamkeit: sie waren verletzt und nutzten das Mumijo, um sich zu kurieren. Danach war es ein kurzer Weg in die Naturheilkunde der Bergvölker und auch in die Ayurvedische Medizin als ein Mittel für eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen.

Das macht Mumijo aus
Die Inhaltsstoffe des Mumijos sprechen für sich. Von zahlreichen Mineralstoffen, Spurenelementen über Aminosäuren bis hin zu wichtigen Vitaminen ist eine enorme Vielzahl an Stoffen mit Gesundheitseffekten enthalten. Zu beachten sind die spezielle Klasse der Humin- und Fulvosäuren (auch Fulvinsäuren genannt). Diese tun vor allem dem Darm gut. Sie wirken gegen Pilze, Bakterien und Viren (E. coli, Salmonella typhi, Staphylococcus, u.a.). Sie verbessern die Verdauung und die Regeneration des Darms. Sind also für SIBO, Candida, Dysbiose und verschiedenen Verdauungsbeschwerden angezeigt.

Die Natur nimmt sich Zeit
Mumijo bildet sich in den Hochlagen bestimmter Gebirge (Himalaya, Altaigebirge, Kaukasus, …) und zwar nur in Höhen von über 1500 m. Die Einheimischen schätzen das Mumijo sehr hoch im Wert, was unter anderem daran liegt, dass sie von der extrem langen Zeit von 1000 Jahren für seine Bildung ausgehen.

In großer Übereinstimmung sehen Forscher Mumijo als ein rein pflanzliches Produkt an. Diese kompakte dunkelbraune bis schwarze Substanz bildet sich aus Säften von Pflanzen, die vor vielen Jahren in diesen Regionen gewachsen sind. Außerdem sind intensive Sonneneinstrahlung, saubere Luft und Mineralien notwendig.

Apropos „reine Luft“: Das Faszinierende an Mumijo ist auch die Vorstellung, dass diese hochreine Substanz aus einer Zeit stammt in der die Welt noch sauber war. Selbst heutzutage sind die Pflanzen und Wasservorkommen in hochalpinen Regionen sehr viel unbelasteter als in tiefen Regionen. Das ist eine Erfahrung, die jeder macht, der gerne in den Bergen unterwegs ist.
Experten helfen Qualität aufzuspüren
Bei so einem exotischen Naturprodukt sollte man sich auf Experten verlassen können, die qualitativ gutes Mumijo erkennen können. Diese bestätigen, dass das Altaigebirge eine ausgesprochen herausragende Qualität an Mumijo hervorbringt.

Mehr Informationen gibt es bei den Mumijo-Angeboten auf ESOVita und auf dem aktuellen Beitrag zu Mumijo im ESOVita-Blog.

Seit über 20 Jahren versorgt Ronald Ivarsson und sein Team gesundheitsbewusste Verbraucher mit besonderen Produkten wie Astaxanthin, Hawaiian Spirulina, Chlorella und Krillöl. Allesamt sehr hilfreiche, wirksame und sichere Produkte für alle Altersgruppen, Ernährungsrichtungen, gesunde und weniger gesunde Menschen. Über die Internetshops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu gibt es Informationen, Produkte und Kontaktmöglichkeiten.

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Den Darm unbedingt schützen

Störungen der Darmflora haben fatale Folgen

Den Darm unbedingt schützen

Bioresonanz News zum Thema Darm und Darmflora

Lindenberg, 12. Juli 2018. Für die Gesundheit ist eine intakte Darmflora elementar wichtig. Störungen können schwere gesundheitliche Folgen haben. Die Redaktion stellt neue wissenschaftliche Erkenntnisse dazu vor.

Die Ausgangslage

Im Darm liegt die Gesundheit, so drückte es sinngemäß schon Paracelsus aus. Dort hält das Immunsystem ein Großaufgebot an Abwehrmechanismen bereit. Mit gutem Grund. Über den Darm gelangen nicht nur erwünschte Nährstoffe in unseren Körper, sondern auch solche Stoffe, die uns gar nicht bekommen. Das gilt heute mehr denn je, in einer Zeit, in der Umweltbelastungen im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde sind. Wichtig ist es also, dass die Darmflora in einem natürlichen Gleichgewicht ist, wenn es darum geht, unsere Gesundheit aufrecht zu erhalten. Was es dagegen bedeutet, wenn es hier zu Störungen kommt, dazu hat die Redaktion die neuesten Erkenntnisse gesichtet und zusammengetragen. (Beitrag: Darmflora – Darmbakterien fördern Gesundheit).

Die wichtigsten Fakten zur Darmflora

Die Darmflora besteht aus mehr als 1000 Bakterienarten. Kommt es bei dieser Artenvielfalt zu Störungen des Gleichgewichts im Milieu, kann das zu den typischen chronischen Erkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa führen. Außerdem bilden einige Bakterien aus Ballaststoffen kurzkettige Fettsäuren. Mangel an solchen Fettsäuren stehen in Verbindung mit Erkrankungen wie Fettleibigkeit, Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kommt es durch ungünstige Einflussfaktoren zu einem bakteriellen Ungleichgewicht, können Toxine, die bestimmte Bakterien produzieren, zu Darm- und Stoffwechselerkrankungen führen. Drei Beispiele aus den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft, die zeigen, wie bedeutungsvoll es ist, die Darmflora im Gleichgewicht zu halten.

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, dabei nicht nur die Darmflora zu beachten. Es gibt zahlreiche Faktoren, die diese Balance im Darm beeinflussen. Das sind neben den schon genannten Umweltbelastungen auch mögliche Regulationsstörungen im Organismus, die der Darmflora schwer zu schaffen machen können. Ein gestörtes Immunsystem oder ungünstige Verhältnisse in den Verdauungssäften aus Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse sind nur zwei Beispiele. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Darm weist beeindruckend über 60 Einzelpositionen auf energetischer Ebene aus. In dem Beitrag, Darmflora – Darmbakterien fördern Gesundheit, gibt die Redaktion Empfehlungen, wie man die Darmflora unterstützen kann.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz
Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Hausmittel gegen Durchfall

Proktologe aus Hannover erklärt, was wirklich hilft

Hausmittel gegen Durchfall

Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe

Zwieback, viel trinken und Obst – vermutlich kennt jeder die elterlichen Tipps bei Durchfall. Welche dieser Hausmittel tatsächlich helfen und von welchen man lieber die Finger lässt, erklärt Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands.

Vorsicht bei Salzstangen, Cola und Zwieback
Immer noch glauben sehr viele, dass Salzstangen und Cola besonders gut geeignet seien, um den beim Durchfall entstandenen Mineralverlust auszugleichen. Und tatsächlich: Kurzfristig tritt durch den Softdrink ein gesteigertes Wohlbefinden ein. Denn bei entsprechenden Verdauungsproblemen führt der Flüssigkeitsverlust zu niedrigem Blutdruck, den Cola temporär wieder erhöht. Doch das gute Gefühl hält nicht lange an, durch das koffeinhaltige Getränk steigert sich die Darmtätigkeit noch zusätzlich. Außerdem führt der viele Zucker oftmals zu einer vermehrten Wasserausscheidung über die Nieren und dadurch zum Ausspülen der bei flüssigem Stuhl besonders wichtigen Elektrolyte wie Kalium und Natrium. Letzteres ist zwar in Salzstangen enthalten, diese führen dem Körper allerdings keinerlei andere wichtige Nährstoffe zu. Zwieback dagegen hilft aufgrund des Gehalts von Einfachzuckern eher, den Nährstoffverlust auszugleichen. Menschen mit bekannten Unverträglichkeiten sollten aber Vorsicht walten lassen. „Bestimmte Getreidesorten reizen den Darm und der übermäßige Konsum der Ballaststoffe im Teig führt ebenfalls oft zu Durchfallschüben“, erklärt Prof. Hillejan aus Hannover.

Was wirklich hilft
Besonders Obst und Tee sorgen bei Verdauungsproblemen für Besserung. Bananen beinhalten beispielsweise Vitamine sowie Stärke und führen dem Körper das bei Durchfall verloren gegangene Kalium wieder zu. Heidelbeeren wird eine keimhemmende Eigenschaft nachgesagt und Äpfel enthalten sowohl entzündungshemmende Polyphenole als auch Pektine. Letztere quellen im Darm, saugen Flüssigkeit auf und verdicken so den Stuhl. Zusätzlich absorbieren deren Vielfachzucker Giftstoffe und beruhigen die Schleimhäute. Für einen optimalen Effekt empfiehlt es sich, die Äpfel samt Schale zu einem Mus zu reiben. Dadurch ist das Obst bekömmlicher und Wasser wird bei der Verdauung am besten gebunden. Tee gilt als eines der effektivsten Mittel bei Durchfall: Er beruhigt den Verdauungstrakt, führt dem Organismus Flüssigkeit zu und hat aufgrund seiner Gerb- und Bitterstoffe sowie der ätherischen Öle oftmals einen entzündungshemmenden Effekt. Insbesondere Pfefferminze hat einen hohen Gerbstoffanteil. Kamille wirkt gegen Keime und zusätzlich krampflösend. Nur von Schwarztee sollten Betroffene absehen, denn bei übermäßigem Genuss tritt eine ähnliche Wirkung ein wie bei Cola. „Koffein verstärkt diese Art der Darmprobleme„, betont der Proktologe aus Hannover.

Im Notfall zum Experten
Hält der Durchfall trotz aller Maßnahmen länger als zwei Tage an, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Handelt es sich beim Betroffenen um ein Kind oder treten Begleiterscheinungen wie Fieber und Kreislaufbeschwerden auf, sollte umgehend ein Experte aufgesucht werden. Elektrolytlösungen, medizinische Kohle und Hefepilztabletten aus der Apotheke helfen zwar bei ausgeprägten Formen der Beschwerden, ersetzen in diesen Fällen aber nicht den Gang zum Arzt.
Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige Gewebeklebstofftherapie VenaSeal zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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Darmmilieu – sensationelle Entdeckungen bestätigen alte Milieu-Theorie

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Wissenschaftler haben neuen Schutzmechanismus nachgewiesen

Darmmilieu - sensationelle Entdeckungen bestätigen alte Milieu-Theorie

Bioresonanz News zum Thema Darmmilieu

Lindenberg, 28. Februar 2018. Regelmäßig hören wir davon, wie wichtig der Darm für unsere Gesundheit ist. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung eines stabilen Darmmilieus.

„Im Darm liegt die Gesundheit“ heißt eine Lebensweisheit. Abgeleitete von der Erkenntnis des berühmten Mediziners Paracelsus, der es im 16. Jahrhunderts den damaligen Verhältnissen entsprechend formulierte mit „Der Tod liegt im Darm“. Hintergrund dafür ist, dass sich rund 80 Prozent unserer Immunität im Darm abspielt. Hier tummeln sich massenweise Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Pilze, die für uns lebenswichtig sind. Gerät dieses Milieu aus dem Gleichgewicht, hat das weitreichende Folgen für unsere Gesundheit. Was zu Zeiten Paracelsus oft der Tod bedeutete.

Die Betonung liegt auf Milieu

Dabei geht es nicht um einzelne Mikroorganismen, wie es oft den Anschein erweckt, sondern um die Stabilität des gesamten Milieus, wie es der bekannte französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878) schon formulierte mit „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Welche Bedeutung diese Erkenntnis hat, wird in unserer heutigen Zeit mit der fortschreitenden Wissenschaft immer deutlicher. So identifizierten die Forscher des Helmholtz Zentrums für Infektionsforschung ganze Bakterienfamilien, die gegen Salmonellen schützen. (Mehr dazu in dem Beitrag der Redaktion: Natürliches Darmmilieu bietet Schutz gegen Salmonellen).

Damit wird deutlich: nicht nur die Abwehrkräfte unseres Immunsystems sorgen für Stabilität. Auch unter den Mikroorganismen selbst finden Prozesse statt, die das Gleichgewicht im Milieu aufrechterhalten. Umso mehr muss uns bewusst werden, was es bedeutet, wenn hier eingegriffen wird. Sei es durch eine ungünstige Lebens- und Ernährungsweise, durch Umweltbelastungen aber auch durch Medikamente.

Ganzheitliche Gesundheitsexperten empfehlen, das Darmmilieu auf sanfte natürliche Weise zu unterstützen. Mit Naturheilkunde, energetischen Verfahren, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, und entsprechend optimierten Nährstoffen. Wer so sein Darmmilieu unterstützt, erhöht die Chance, das Gleichgewicht wieder herzustellen oder aufrechtzuerhalten. Weitere Tipps dazu gibt es auf der Spezialseite: So können sie Darmbeschwerden effektiv lösen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesunder Darm

Gesunder Darm

Dr. Kalyani Nagersheth

Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten
Wie sich Ayurveda und westliche Pflanzenheilkunde ergänzen
Gesundheit mit der Apotheke, 2017, 111 Seiten,
Govi – ein Imprint der Avoxa Mediengruppe,
Buch, kartoniert, PZN 13582110, ISBN: 978-3-7741-1361-9
E-Book (E-PUB) ISBN: 978-3-7741-1362-6
jeweils EUR 11,90

Eschborn (27.11.2017) – Blähungen, Durchfall oder Reizdarm-Syndrom – manchmal scheint die westliche Schulmedizin alleine nicht zu helfen. Eine Möglichkeit, die Beschwerden zu lindern und den Genesungsprozess zu unterstützen, bietet Ayurveda. Der über Apotheken erhältliche Patientenratgeber „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ von Dr. Kalyani Nagersheth kombiniert die Stärken der beiden Medizinarten bei Erkrankungen des Verdauungstraktes.

Der Ratgeber führt in die grundlegenden Prinzipien der Dosas ein und erklärt das Verdauungssystem und Krankheitsursachen nach Ayurveda. Die Patienten lernen die ayurvedischen Ernährungsregeln kennen. Mit einem Fragebogen können sie ihre Grundkonstitution der Dosas einschätzen und ihre Ernährung danach ausrichten. Für die Magen-Darm-Erkrankungen Durchfall, Blähungen, Reizdarm-Syndrom und Verstopfung zeigt die Autorin Ursachen, Symptome sowie westliche und ayurvedische Behandlungsmöglichkeiten auf.

Dr. Kalyani Nagersheth hat Medizin und ayurvedische Medizin in Deutschland und Indien studiert und leitet eine Praxis für ayurvedische Medizin. Darüber hinaus ist sie als Dozentin für diesen Bereich international tätig und hat mehrere Bücher zu dem Thema veröffentlicht.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Der sichere Umgang mit Blutverdünnern“ und „Das vertrage ich nicht“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Apothekerhaus Eschborn | Carl-Mannich-Straße 26 | 65760 Eschborn
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Metin Ergül, Peter Steinke, Geschäftsführer
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 9085 | USt-IdNr. DE 114 109 120

Kontakt
Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Angelika Lanaras
Carl-Mannich-Straße 26
65760 Eschborn
06196 928 472
a.lanaras@avoxa.de
http://www.avoxa.de

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Künstliche Probiotika

Wenig Nutzen für den Darm

Künstliche Probiotika

Infografik AOK Hessen: was bewirken Prä- und Probiotika?

Die Werbung suggeriert gerne, dass Joghurts mit künstlich zugesetzten Probiotika für den Körper und insbesondere für die Verdauung besonders wertvoll seien. Tatsächlich sind diese Produkte überflüssig. Die AOK Hessen zeigt, wie nützlich natürliche Prä- und Probiotika für den Menschen sind.

Die Bakterienstämme im menschlichen Darm bilden eine natürliche Darmflora, was grundlegend für allgemeines körperliches Wohlbefinden ist. Diesen Effekt soll die Einnahme von Pro- sowie Präbiotika intensivieren. Natürliche Nahrungsmittel, wie Naturjoghurt oder Sauerkraut, enthalten meist genügend Mikroorganismen, um den Darm anzuregen.

Die neue Infografik der AOK Hessen beschreibt, was genau Prä- und Probiotika sind und was sie im Körper bewirken.

Mehr Informationen zum Thema Darmbakterien und Darmgesundheit hat die AOK Hessen auf ihrer Seite “ AOK erleben“ zusammengestellt.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

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Verstopfung

Sieben Experten-Tipps für eine gesunde Verdauung

Wie häufig man Stuhlgang hat, ist ganz individuell: Zwischen drei Mal täglich und drei Mal pro Woche gilt als völlig normal. Bedenklich wird es erst, wenn wir noch seltener zur Toilette gehen können oder sich die Gewohnheiten plötzlich ändern. Ärzte sprechen dann von Obstipation, also einer Verstopfung. Ann-Kathrin Krämer, Ernährungswissenschaftlerin und Expertin der AOK Hessen, erklärt, wie die Darmtätigkeit wieder angekurbelt werden kann.

Verstopfung kann viele Gründe haben. „Unser Darm wird im Laufe des Lebens immer träger, daher haben oft ältere Menschen Probleme“, so Ann-Kathrin Krämer. Das Problem kann aber in allen Altersgruppen auftreten. „Oft sind die Essgewohnheiten, zum Beispiel Fast Food, schuld. Aber auch Medikamente können verstopfend wirken, etwa solche gegen Sodbrennen.“

Wenn unsere Verdauung träge ist, erfordert das nicht immer den direkten Gang zum Arzt. „Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich der Darm oft wieder in Schwung bringen“, erklärt die Fachfrau. Wichtig sind die richtige Ernährung, ausreichend Flüssigkeit, Bewegung und Entspannung.

Ann-Kathrin Krämer gibt sieben einfache Tipps, die helfen, die Darmtätigkeit wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

1 .Ballaststoffreiche Ernährung
Ballaststoffreiche Lebensmittel erhöhen das Stuhlvolumen, so dass der Stuhl leichter durch das Verdauungssystem transportiert werden kann. Bevorzugen Sie daher Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil, das sind zum Beispiel Vollkornprodukte, Gemüse, Obst und Trockenobst.

2. Genügend trinken
Gleichzeitig sollten Sie genügend trinken, am besten Wasser oder ungesüßten Tee. Denn auch Wasser ist in der Lage, die Konsistenz des Stuhls zu verbessern und so einer Verstopfung vorzubeugen.

3. Routine: gastrokolischer Reflex
Schaffen Sie eine Routine und essen Sie regelmäßig. Am besten nehmen Sie sich morgens für Ihr Frühstück Zeit und planen es fest in den Tagesablauf ein. Denn ungefähr eine halbe Stunde nach dem Essen setzt der sogenannte gastrokolische Reflex ein. Vereinfacht ausgedrückt, werden durch die Nahrungsaufnahme Kontraktionen im Dickdarm ausgelöst, die schließlich zur Darmentleerung führen.

4. Sofort auf die Toilette gehen
Gehen Sie sofort auf die Toilette, sobald Sie das Bedürfnis verspüren. Das Unterdrücken kann zu Verstopfung führen.

5. Bauch massieren
Die Darmtätigkeit können Sie durch eine gezielte Massage anregen. Aufgrund der Lage des Dickdarms sollten Sie deshalb immer im Uhrzeigersinn massieren. Am besten legen Sie sich dabei hin und winkeln Ihre Beine an.

6. Bewegung
Da Verstopfung auch durch einen Bewegungsmangel ausgelöst werden kann, sollten Sie, wenn immer es möglich ist, Bewegung in Ihren Alltag integrieren. Machen Sie in der Mittagspause einen Spaziergang oder lassen Sie öfter mal das Auto stehen.

7. Olivenöl
Als Hausmittel gegen Verstopfung gilt Olivenöl. Das Öl stärkt den Gallenfluss und erleichtert somit den Verdauungsprozess. Drei Esslöffel täglich, zum Beispiel im Salatdressing oder als Dip, gelten als verdauungsfördernd.

Bei starken Bauchschmerzen durch die Verstopfung oder direkt beim Stuhlgang sollten Sie den Arzt aufsuchen. Gleiches gilt, wenn die Verstopfung über Wochen anhält oder Blut im Stuhl ist.

Wie der menschliche Darm aufgebaut ist und funktioniert, zeigt die AOK Hessen in einem neuen Erklärvideo: AOK-erleben: wie funktioniert mein Darm?

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Allgemein

Weihnachten ohne Verdauungsbeschwerden

Prof. Dr. Dr. Hillejan, Proktologe in Hannover, kennt Tipps für den Darm

Weihnachten ohne Verdauungsbeschwerden

Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe (Bildquelle: Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen)

In der Weihnachtszeit vollbringt der Darm Höchstleistungen. Auf den Märkten locken gebrannte Mandeln und Glühwein, zu Hause werden Plätzchen gebacken und an den Feiertagen gibt es ein Festmahl nach dem anderen. Nach dem Essen meldet sich neben dem schlechten Gewissen auch das Verdauungssystem und signalisiert Überlastung durch das bekannte Völlegefühl. Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands, kennt Tipps, mit denen der Darm die Weihnachtstage gut übersteht.

Versuchungen auf dem Weihnachtsmarkt
Mit dem ersten Glühwein beginnt für viele die Adventszeit. Doch in dem winterlichen Getränk versteckt sich oftmals eine große Menge Zucker, die sich nicht nur negativ auf die Kalorienbilanz, sondern auch auf den Darm auswirkt. „Zucker beeinflusst das Gleichgewicht der Darmflora negativ, denn schädliche Bakterien finden in ihm eine Nahrungsquelle. Außerdem verursachen die enthaltenen Kohlenhydrate abends Probleme, da der Körper sie vor dem Zubettgehen nicht mehr abbauen kann und stattdessen als Fett einlagert“, erklärt Prof. Hillejan aus Hannover. Auch wenn Glühwein zum Winter dazugehört, ist insbesondere zu später Stunde also etwas Zurückhaltung geboten. Weitere Tipps für den Gang über den Weihnachtsmarkt: statt zu gebrannten Mandeln zu den fettärmeren heißen Maronen greifen. Auch ein mit Nüssen, Honig und Rosinen gefüllter Bratapfel oder Champignons ohne Sahnesoße bieten eine gute Alternative zu Bratwurst und Co.

Leicht verdauliches Feiertagsmenü
Wer bei der Planung der Mahlzeiten Fettiges von der Speisekarte streicht, schont die Verdauung. „Fettreiches Essen bringt die Darmflora aus dem Gleichgewicht und liegt schwer im Magen, da die Verarbeitung der enthaltenen Stoffe lange dauert und das Zusammenspiel vieler Organe erfordert“, weiß der Proktologe aus Hannover. Statt Gänsebraten kommt zum Beispiel auch Pute oder anderes fettarmes Fleisch infrage. Generell ist aus vielen Gründen weißes Geflügelfleisch dem Verzehr von rotem Fleisch vorzuziehen. Auch bekömmliche Vorspeisen wie frischer Salat oder leichte Suppen schonen die Verdauung. Außerdem gilt es immer genug zu trinken sowie langsam und bewusst zu essen, denn so reduziert sich die gegessene Menge meist von selbst. Pausen von mindestens drei Stunden zwischen den Mahlzeiten geben dem Darm die nötige Zeit, das Festtagsessen in Ruhe zu verarbeiten. Dabei hilft es, wenn Süßigkeiten oder andere Leckereien nicht den ganzen Tag frei zugänglich auf dem Tisch stehen, denn das führt oft zu unkontrolliertem Naschen.

Entspannung nach dem Essen
Ein Verdauungsschnaps im Anschluss an das Festmahl betäubt die Magennerven und vermindert das Völlegefühl. Allerdings beschleunigt er die Verdauung nicht, sondern macht sie träge. Besser wirkt ein Tee mit Anis, Fenchel oder Kümmel, denn die enthaltenen Bitterstoffe sind verdauungsfördernd. Wer die Gewürze schon beim Kochen verwendet, beugt so Bauchbeschwerden vor. „Auch ein Spaziergang nach dem Essen regt die Durchblutung des Darms an und fördert die Verdauung. Außerdem vertreibt Bewegung an der frischen Luft die Müdigkeit, die oft nach einem ausgiebigen Mahl einsetzt, und bringt den gesamten Kreislauf in Schwung“, berichtet der Proktologe Prof. Hillejan.
Wer diese Tipps beherzigt und seine Verdauung nach den Feiertagen durch leichte Kost schont, ermöglicht auch seinem Darm eine besinnliche Weihnachtszeit.

Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige Gewebeklebstofftherapie VenaSeal zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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