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Zu schnell unterwegs: Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

Datenanalyse und Datenvisualisierung einmal anders!

Zu schnell unterwegs:  Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

taod veröffentlicht Kölner Raseratlas

So lange mussten die Kölner Verkehrssünder ihre Führerscheine im vergangenen Jahr zusammengerechnet abgeben. Mehr als 1350 Jahre Fahrverbot sammelten die außerstädtischen Autofahrer. Diese und weitere Fakten macht jetzt der interaktive „Kölner Raseratlas“ der Datenexperten von The Art of Data (taod) sichtbar: Wo und wann rasen die Kölner am meisten? Was kostet die Autofahrer ihre Verantwortungslosigkeit? Und wie verhalten sich eigentlich die Gäste aus Düsseldorf in unserer Stadt?

Der „Kölner Raseratlas“ ( http://raseratlas.taod.de) ist das jüngste Projekt der Consulting Agentur taod. Die Datenanalysten aus Ehrenfeld erstellten aus dem Datensatz städtischer Blitzer eine umfangreiche Visualisierung. Die zeigt: Mit dem Auto im Stadtgebiet unterwegs zu sein, bedeutet für viele Autofahrer Stress und Zeitdruck. Vor allem auf dem morgendlichen Weg zum Arbeitsplatz und wenn nach Feierabend die Freizeit lockt. Im Auto schalten viele den Verstand aus und geben Gas. Mit verheerenden Folgen für andere Verkehrsteilnehmer: In einer Tempo 30-Zone verdoppelt sich beispielsweise der Anhalteweg bereits bei einer Überschreitung von 12km/h. Überhöhte Geschwindigkeit ist in der Unfallstatistik weiterhin der größte Unfallfaktor und ein flächendeckendes Problem.

Der interaktive „Kölner Raseratlas“ liefert verblüffende Erkenntnisse: Insgesamt blitzte es 2017 in Köln 531.916-mal, wodurch stolze 45.541 Punkte das Register in Flensburg füllten. Die Stadtkasse Köln wurde mit über 13.5 Millionen Euro aufgebessert. Das würde dem 1.FC Köln für vier Jahre die Gehaltszahlungen an Jonas Hector sichern. Oder dem Kölner Zoo die Tierfutterkosten für 15 Jahre! Die meisten Überschreitungen gab es übrigens am Karnevalssamstag: 2.435 Autofahrer zahlten zusammen 78.915 Euro Bußgeld.

Grundlage des „Kölner Raseratlas“ ist der frei verfügbare Datensatz von „Offene Daten Köln“. Mit analytischer und technischer Expertise der taod Data Engineers wurden alle mobilen und stationären Blitzerdaten aufbereitet und logisch miteinander verknüpft: aufgeschlüsselt nach Standort, Datum und Uhrzeit, Kennzeichenkürzel sowie erlaubter und gemessener Geschwindigkeit. Aus den unübersichtlichen Tabellenkolonnen entstand kurzerhand ein informatives und leicht lesbares Dashboard, das erstaunliche Zusammenhänge visualisiert. Für jeden Blitzerstandort lassen sich sämtliche Werte isoliert betrachten. Interaktive Elemente können als Filter für bestimmte Werte genutzt werden. So sind Vergleiche zwischen mobilen und stationären Blitzern ebenso möglich, wie die Aufschlüsselung nach verschiedenen Kennzeichenkürzeln. Dass die Düsseldorfer mit über 300.000 Euro an Bußgeldern übrigens fast die kompletten Reinigungskosten des Kölner Rosenmontagszuges übernehmen, dürfte dem ein oder anderen Städtenachbarn bitterer aufstoßen, als die eigene finanzielle Strafe.

Als Experten für ganzheitliche Datenanalyse und -visualisierung realisiert taod branchenübergreifend Kundenprojekte für Konzerne und mittelständische Unternehmen. Mit dem erklärten Ziel, Unternehmen zu helfen, ihr Geschäft besser zu verstehen und Entscheidungen fundierter treffen zu können. Damit das gelingt, sollen Daten sollen für alle nutzbar und verständlich werden. Dafür hat das Team mit dem Understand+ Modell einen eigenen agilen Ansatz mit wissenschaftliche Standards und modernen Technologien etabliert.

Weitere Informationen zu taod unter www.taod.de
Anfragen bitte an info@taod.de

Wir helfen Unternehmen ihr Geschäft besser zu verstehen, indem Daten für alle nutzbar und verständlich werden.

Unser Expertenteam unterstützt mit Beratung, Workshops und Umsetzung führende Mittelständler und Konzerne in der Datenanalyse.

Dabei setzen wir auf etablierte Technologien wie Tableau und PowerBI.

Kontakt
taod Consulting GmbH
Philipp Kremer
Oskar-Jäger-Straße 173
50825 Köln
+4922197584970
info@taod.de
http://www.taod.de

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Gemeinsamer Auftritt von compacer und BURKHARDT+WEBER

Auf der internationalen Ausstellung für Metallverarbeitung wird innovatives IIoT-Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt

Gärtringen/Reutlingen, 14. August 2018 – Erstmals präsentiert sich compacer als Partner von BURKHARDT+WEBER auf der AMB, der internationalen Ausstellung für Metallverarbeitung,die vom 18. bis 22. September 2018 in Stuttgart stattfindet. Anlass ist ein gemeinsames Projekt, bei dem compacer die Maschinen des Reutlinger Maschinenherstellers mit seiner IIoT Solution ausstattet.

Ziel des Projekts ist es, langfristig in alle Bearbeitungszentren, die BURKHARDT+WEBER herstellt, die compacer IIoT Solution zu integrieren. Damit will BURKHARDT+WEBER seinen Kunden die bestmöglichen Voraussetzungen für die Umsetzung anstehender Digitalisierungsprojekte an die Hand geben – schließlich ist die Digitalisierung der Produktionsprozesse bereits in vollem Gange.

Durch den Einbau des compacer IIoT Gateways sind die BURKHARDT+WEBER Maschinen zukünftig in der Lage, eine Vielzahl an Daten zu liefern, anhand derer sich eingehende Analysen über den Zustand der Maschinen und ihres Leistungsvermögens erstellen lassen. „Mit dem IIoT Gateway sammeln wir die Daten aus der Maschinensteuerung und führen diese auf einem Dashboard zusammen“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH. „Unser zusätzliches Modul, ein IIoT Hub, bereitet diese Daten dann auf, so dass verschiedene Auswertungen möglich sind und die Betreiber der Maschinen jederzeit den Überblick haben.“

Ergänzend zur Ausstattung der neuen Maschinen mit der compacer IIoT Solution sollen auch bereits im Einsatz befindliche BURKHARDT+WEBER Maschinen eine Art „Digitalisierungs-Facelift“ erhalten. Dabei werden bestehende Maschinenparks entweder mit einem IPC und IIoT Gateway ausgestattet oder aber bei älteren Anlagen zusätzliche Hardware angebunden, wie z.B. Sensoren, die ihrerseits Daten über Beschleunigung, Erschütterung, Temperatur uvm. ermitteln und an das compacer Modul liefern. Diese werden dann ebenfalls so aufbereitet, dass Erkenntnisgewinne über den Zustand der Maschine abgeleitet werden können. Ziel ist es, ungeplante Standzeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Der Mehrwert für den Maschinenbetreiber ist dabei klar ersichtlich – eine höhere Produktivität und bessere Planbarkeit der Wartungseinsätze.

„Wir freuen uns sehr, dieses gemeinsame Projekt auf der AMB erstmals der Öffentlichkeit vorzustellen“, sagt Benjamin Rother, Leiter Elektrokonstruktion bei BURKHARDT+WEBER. „Durch die Einbindung der compacer IIoT Solution haben wir nicht nur unsere Anlagen um einen weiteren Mehrwert ergänzt, sondern die Basis für neue digitale Geschäftsmodelle gelegt. Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein in Richtung Predictive Maintenance.“

Details zum Projekt stellen die beiden Unternehmen vom 18.- 22. September 2018 auf der AMB in Stuttgart vor: Halle 10, Stand E34.

Mehr zu compacer unter: https://compacer.com/
Mehr zu BURKHARDT+WEBER: https://burkhardt-weber.de/

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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ONEPOINT Projects veröffentlicht kostenlose Projektportfolio-Dashboard-App für Android-Geräte

Die neue Projektportfolio-Dashboard-App ONEPOINT 360 ermöglicht Zugriff auf Multiprojektansichten, überall und zu jeder Zeit.

Raaba/Graz, 16. Mai 2018 – ONEPOINT Projects, der führende Anbieter von integrierten, hybriden Projekt- und Portfoliomanagement-Lösungen (PPM), hat sein neues Projektportfoliomanagement-Dashboard, ONEPOINT 360, für Android-Geräte veröffentlicht.

Die speziell für Android Handys und Tablets entwickelte App bietet hochvisuelle, online und offline verfügbare Multiprojektansichten für jedes derzeit verfügbare Gerät am Markt. Mit der Einführung ergänzt ONEPOINT Projects die bereits vorhandene Projektportfolio-Dashboard-App für iPad und iPhone.

Die in der benutzerfreundlichen Dashboard-App enthaltenen Informationen basieren auf den Projektansichten in ONEPOINT Projects. Sie ermöglichen einen strukturierten Gesamtüberblick aller Projekte. Dazu bietet die App eine ganzheitliche Übersicht in Form von tabellarischen Statusinformationen, Aufwand- und Plan-Ist-Vergleichen, Details und Abweichungen mit Ampeln, einen Multiprojekt-Balkenplan mit Datums- und Fortschrittsanzeige sowie ONEPOINTs einzigartige Projekt-Pipeline.

Die neue Android App ermöglicht nicht nur Zugriff von Smartphones und Tablets auf ONEPOINT Projects, sondern speichert zudem das Dashboard lokal. So ist der Zugriff zu allen Informationen auch dann möglich, wenn keine Internetverbindung besteht.

„Mit der Einführung der neuen Android App ermöglichen wir Projekt- und Portfoliomanagern, die App auf praktisch allen am Markt erhältlichen mobilen Geräten zu nutzen. Die iTunes-Download-Statistiken zeigen klar, dass unser Multiprojekt-Dashboard für Apples iPad und iPhone bereits sehr gerne von Projektsponsoren und dem Management eingesetzt wird“, so Gerald Aquila, Gründer und CEO von ONEPOINT Projects. „Wir sind sehr gespannt, wie die App auf Android-Geräten genutzt wird und sind auch offen für Verbesserungsvorschläge.“

ONEPOINT 360 setzt ein Handy oder Tablet ab Android Version 4.4 voraus und ist als kostenloser Download über den Google Play Store erhältlich. Um die App zu nutzen, benötigen Anwender entweder einen Benutzer-Account für ONEPOINT Projects Enterprise Server ab Release 17 oder alternativ einen Zugang zu ONEPOINT Projects Enterprise Cloud. Interessenten können sich selbst von den Vorteilen des integrierten Projektmanagements überzeugen, indem sie eine Gratis-Testversion für 30 Tage über www.onepoint-projects.com anfordern.

Für weitere Informationen zur neuen Android App oder für Anfragen zu Enterprise Lizenzen und Preisen steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

ONEPOINT Projects ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert ONEPOINT Projects einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. ONEPOINT ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert ONEPOINT den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

Kontakt
onepoint PROJECTS GmbH
Gerald Aquila
Dr. Auner Straße 22/4
8074 Raaba, Graz
+43 316 267 267 0
info@onepoint-projects.com
http://www.onepoint-projects.com

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Mit iProcurement intelligent in die Zukunft starten

WIEN | RESEARCH TRIANGLE PARK, NC – 13. März 2018 – JAGGAER, der weltweit größte, unabhängige Anbieter von branchenübergreifenden Procurement Lösungen, vertieft seine Kooperation mit Kloepfel iProcurement. Kloepfel iProcurement entwickelt und implementiert intelligente Analytics und Controlling-Lösungen für das Supply Chain Management. Das Know-How aus Beratungsprojekten der Kloepfel Group haben sie in ihrer Lösung iProcurement integriert und generieren damit Vorschläge zur Kostenreduktion unter Verwendung von Artifical Intelligence. Hier mehr erfahren
„Wir geben unseren Kunden mit iProcurement ein schnell implementiertes Tool in die Hand, das für Anwender einfach zu bedienen ist und konsolidierte Zahlen zur Verfügung stellt. Durch die Anreicherung von externen Daten mit Hilfe der JAGGAER Lösung, werden nicht nur Erkenntnisse aus den eigenen Daten gewonnen, sondern diese auch erweitert“, ist Christopher Messina , Geschäftsführer von Kloepfel iProcurement überzeugt.
Im Rahmen der Kooperation mit Kloepfel iProcurement wird den Kunden nicht nur das Potenzial der Kosteneinsparung an sich aufgezeigt. Mit der Implementierung der digitalen JAGGAER Lösung und dem Wissen der Kloepfel Group im Hintergrund, können Einkaufsprozesse intelligent optimiert, Beschaffungskosten stark reduziert und Produktionskosten erheblich gesenkt werden. Arbeitet ein Unternehmen bereits mit der JAGGAER Lösung, liefert das innovative, auf Algorithmen basierende iProcurement die passenden Reportings und Prognosemodelle. Um diverse Module erweiterbar, sowohl auf JAGGAER als auch auf der Kloepfel iProcurement Seite, ermöglicht dieses Zusammenspiel dem Kunden eine transparentere Gestaltung von Einkaufsverhandlungen, eine bessere Steuerung der Lieferantenkonditionen sowie die Real-Time-Erkenntnis zu den unterschiedlichsten Einsparungspotentialen auf Lieferanten- und Artikelebene.
„Die Zusammenarbeit mit Kloepfel iProcurement, ermöglicht es unseren Kunden ein einzigartiges Analytics-System auf Basis der von JAGGAER gesammelten Daten zu erhalten. Mit der JAGGAER eLösung hat unser Kunde von jetzt an automatisch eine Gratis-Lizenz für iProcurement inklusive- eine Kooperation, die einen enormen Mehrwert für den Kunden darstellt“, meint Thomas Dieringer, Managing Director bei JAGGAER.
Gegenseitiges voneinander Lernen und das Erfüllen der Bedürfnisse unserer Kunden, steht für beide Unternehmen an oberster Stelle. Dies führt dazu, dass Kunden in Zukunft noch schneller, bessere Entscheidungen treffen können, um so einfacher Kosten und Ressourcen zu sparen. Jeder JAGGAER Direct Kunde erhält nun eine iProcurement-Lizenz gratis und kann damit bestehende Daten analysieren. Weitere iProcurement-User können über JAGGAER bezogen werden. Die JAGGAER Lösung inklusive iProcurement ist leicht zu bedienen und ermöglicht eine einfache Anbindung an alle bestehenden Kundensysteme, was wiederum eine rasche und sofort anwendbare Implementierung sicherstellt.
Hier mehr erfahren

Lesen Sie unseren Blog JAGGAER.com/blog/ und folgen Sie uns auf Twitter @JaggaerPro.

Über Kloepfel iProcurement:
Als Teil der internationalen Kloepfel Group digitalisiert Kloepfel iProcurement die komplette Prozesskette Ihrer Beschaffung mit pragmatischen und intuitiven Standardlösungen. Dazu bieten sie als erster ganzheitlicher Digitalisierungsberater und Lösungsanbieter entsprechende Technologien, Beratung, Coachings und Seminare für den Einkauf aus einer Hand an. Kloepfel iProcurement versteht sich als Partner, um für und mit den Kunden, neue digitale Wege zu bestreiten. Mit ihrer Kernkompetenz im Bereich Business Analytics und Business Intelligence gestalten sie Ihre Beschaffungsprozesse mit. Dabei etablieren sie innovative Einkaufs- und Controlling-Lösungen, begleiten Ihren digitalen Wandel und steigern Ihre Effizienz und Transparenz

Über JAGGAER: Die globale Spend Management-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf
JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung. Das Unternehmen betreut mehr als 1.850 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind, und unterhält Niederlassungen in ganz Europa, Großbritannien, Nord- und Südamerika, Australien, Asien und dem Nahen Osten. Die SaaS-basierten Source-to-Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als andere vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement und erweiterte dadurch das Produktportfolio. | www.JAGGAER.com

Kontakt
JAGGAER
Ines Melcher
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+4318049080
imelcher@jaggaer.com
http://www.jaggaer.de

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Wie 1.Support Ihre Digital Strategy unterstützt

Umfassende Web & Digital Optimierung mit 1st Support von Xpert.Digital

Wie 1.Support Ihre Digital Strategy unterstützt

Digitalization Tools mit 1.Support

Auch in diesem Jahr sieht es dank der rasanten technischen Entwicklung ganz danach aus, als ob sich das Rad von Möglichkeiten z.B. zur Website-Optimierung wieder sehr schnell dreht. Ob für eine verfeinerte Kundenanalyse, die Integration von Social Media und Virtual Reality oder die ideale Customer Journey auf der eigenen Seite: Es entstehen ständig neue Werkzeuge, mit denen Unternehmen ihre Webseiten noch präziser steuern können, um Angebot und Kunde optimal miteinander zu verknüpfen. Angesichts der Fülle an Optionen ist es kaum möglich, selbst sämtliche Tools effektiv zu managen.

Xpert.Digital behält hier dank umfassender Expertise den Überblick und bietet Kunden mit seinem 1st Support ein umfangreiches Sortiment zur Optimierung ihres Marketing-Mix, damit sie der Entwicklung stets einen Schritt voraus sind. Zum Programm gehört standardgemäß das Mailing & Newsletter-Tool, mit dem Kunden-E-Mails auf ganz neue Weise gesteuert und ausgewertet werden. Auch ein innovativer Call-Tracker, der Unternehmen dabei hilft, präzise Informationen zu telefonischen Kontaktanfragen zu generieren, ist Bestandteil der Lösung. Zu dem Servicepaket gesellen sich zudem mit dem Support bei „SEO Ranking Tools“ und „Lead Profiler“ oder „Another Analytics“ diverse Leistungen aus dem Bereich des Suchmaschinenmarketings. Auch bei der Neu- oder Umgestaltung von Webseiten weiß das Team von Xpert.Digital Rat – egal, ob es sich dabei um Fragestellungen zu WordPress und Typo3 oder die effiziente Kreation neuer Landingpages und Blogs handelt.

Zukunftstechnologien, die schon heute vielfach im Einsatz sind, gehören zum Fokus von Xpert.Digital. Alles, was mit der Digitalisierung zu tun hat, hier bei Xpert.Digital finden man nicht nur den technischen 1.Support, sondern auch Rat und Tat wie Beratung. Sei es Virtual, Augmented und Mixed Reality, sowie Industry 4.0 oder auch Artificial Intelligence. Sie sind nicht nur eine Herausforderung für den digitalen Wandel, sondern auch eine spannende Chance, sich im Markt gegenüber dem Wettbewerb zu behaupten und abzusetzen.

Das umfangreiche 1st Support-Tableau von Xpert.Digital zeichnet sich durch seine absolute Flexibilität aus. Unternehmen können einerseits die gesamte Dienstleistungspalette der Digital-Spezialisten in Anspruch nehmen. Ebenso gut können sie sich einzelne Elemente aussuchen, bei denen sie den kompetenten Support in Anspruch nehmen möchten. Gleiches gilt für Agenturen, die ihr Service-Spektrum mit Xpert.Digital erweitern wollen. Das modulare Angebot macht Xpert.Digital für seine Kunden zu einem Partner, der sie exakt dort voranbringt, wo ihre größten Potentiale liegen.

Was ist Xpert.Digital?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam und mit riesigen Schritten voran. Da läuft der Einzelne schnell Gefahr, zurückzufallen. Die Spezialisten von Xpert.Digital bewegen sich auf diesem Gebiet permanent am Puls der Zeit. Dank seines Know-hows bietet Xpert.Digital Unternehmen aus Wirtschaft, Beratung und Medien kompetente Unterstützung bei allen Fragen rund um den rasanten digitalen Wandel.

Das Support-Konzept von Xpert.Digital ist gleichermaßen flexibel wie innovativ, sodass Kunden bereits heute maßgeschneiderte Lösungen für die Herausforderungen von morgen bekommen.

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Erstes interaktives Dashboard für den Umgang mit der Datenschutz-Grundverordnung

ForgeRock präsentiert umfassendes Profil- und Datenschutz-Management Dashboard

Erstes interaktives Dashboard für den Umgang mit der Datenschutz-Grundverordnung

Neues Dashboard von ForgeRock

München, 18.10.2017 – ForgeRock(R), führender Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement, veröffentlicht erstmals ein Profil- und Datenschutz-Management Dashboard („Profile and Privacy Management Dashboard“) als Teil der aktuellen ForgeRock Identity Platform 5.5. Damit können Verbraucher auf einer einzigen Plattform ihre Datenschutzeinstellungen, das Präferenzmanagement sowie fein abgestimmte Zugangskontrollen selbst verwalten.

Neben dem Präferenzmanagement können Nutzer des neuen Dashboards ab sofort prüfen, ob ihre Online-Produkte, -Lösungen und -Services die Anforderungen der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erfüllen. Verbraucher haben hingegen im Dashboard volle Kontrolle über ihre persönlichen Daten und ihre Freigabeeinstellungen. Gleichzeitig vermittelt das Dashboard die klare Botschaft, dass Unternehmen die Privatsphäre ihrer Kunden respektieren und die Datenschutz-Grundverordnung einhalten.

Plattform mit Self-Service-Funktionen:
ForgeRock erweitert mit diesem neuen Release seinen Identitäts-orientierten Ansatz mit der ersten und einzigen Lösung auf dem Markt, die es Verbrauchern ermöglicht, alle Identitätsdaten über eine einzige Plattform zu verwalten. Mithilfe der Self-Service-Funktionen können sie persönliche Informationen bearbeiten und entscheiden, ob ihre Daten erfasst werden sollen oder nicht. Darüber hinaus kann der Verbraucher seine eingesetzten Endgeräte selbst regulieren, App-Zugriffe autorisieren, weitere Login- und Sicherheitsoptionen sowie seine Datenschutzeinstellungen verwalten. Somit ist es für den Verbraucher möglich, sein „Recht auf Vergessen“ auf dem Dashboard durchzusetzen.

Für Unternehmen ist das API-Modell des Dashboards mit flexiblen Personalisierungsfunktionen und fein-abgestuften Datenfreigabemöglichkeiten eine umfassende Lösung für die Verwaltung von Personen, Services und Dingen, die im gesamten Unternehmensprozess benötigt werden, einschließlich der vorhandenen Systeme und Infrastrukturen.

Das Profil- und Datenschutz-Management Dashboard ist als Demo verfügbar: https://www.forgerock.com/identity-solutions/privacy/

Die Datenschutz-Grundverordnung:
Die DSGVO ist zwar eine Gesetzgebung der EU, hat aber weltweite Auswirkungen. Ab dem 25. Mai 2018 unterliegen alle Unternehmen diesen Bestimmungen, die mit europäischen Kunden und Verbrauchern arbeiten bzw. ihre Daten speichern. Die Datenschutz-Grundverordnung gibt den EU-Bürgern die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zurück, auch wenn sie in privaten Drittsystemen gespeichert und verwaltet werden. Die Verordnung gibt Einzelpersonen das Recht, Einblick zu erhalten, welche Daten von ihnen gespeichert sind und wer auf diese Daten zugreifen darf. Sie können ihre persönlichen Daten korrigieren und entscheiden, ob und wie die Daten anderweitig verwendet werden dürfen oder diese auch endgültig löschen. Bei Verstößen gegen die Verordnung drohen dem Unternehmen empfindliche Strafen, daher gilt es, die Datenschutz-Grundverordnung ernst zu nehmen.

Das Dashboard von ForgeRock unterstützt die folgenden DSGVO-Anforderungen:

– das Recht auf Information
– das Recht auf Datenzugriff
– das Recht auf Korrektur
– das Recht, die Einwilligung jederzeit zu widerrufen
– das Recht, die Daten endgültig zu löschen bzw. das „Recht auf Vergessen“

„Unternehmen arbeiten gerade an Strategien, um die Anforderungen des DSGVO und des Bundesdatenschutzgesetzes zu erfüllen und wenden sich immer öfters an ForgeRock als vertrauenswürdigen und verlässlichen Partner“, sagt Hermann Wimmer, Senior Vice President International bei ForgeRock. „Das neue ForgeRock-Dashboard unterstützt Unternehmen, neue Wege zu finden, um nachhaltige und langjährige Beziehungen zu ihren Kunden aufzubauen und den Verbrauchern die Kontrolle über alle ihre Informationen zu geben.“

Die Chance, Vertrauen aufzubauen:
„Intelligente Unternehmen verstehen, dass die DSGVO eine gute Geschäftsmöglichkeit bedeutet und nicht nur eine weitere, einschränkende Regulierung ist. Es ist eine Chance für jedes Unternehmen, sich positiv von Mitbewerbern abzuheben, wenn es garantiert, sensible persönliche Daten vertraulich und nach Vorschrift zu managen“, so Michael Ellis, CEO von ForgeRock.

„Mit der neuen Version der ForgeRock Identity Platform gehen unsere Kunden einen Schritt weiter, indem ihre Nutzer erweiterte Einstellungen zu ihren Daten vornehmen können. Sie erhalten mit den Self-Service-Funktionalitäten die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche persönlichen Informationen erfasst und geteilt sowie welche Daten gelöscht werden. Unternehmen können auf offene Standards zurückgreifen und GDPR-Mandate adressieren und ihren Verbrauchern ein bequemes, zentralisiertes und transparentes Dashboard bieten. So haben Unternehmen die Chance, Vertrauen aufzubauen und dadurch ihre Kunden zu halten und neue zu gewinnen.“

Martin Kuppinger, Gründer des führenden Branchenanalysten KuppingerCole, meint dazu: „Das Dashboard von ForgeRock bietet eine konsistente Schnittstelle zu allen wichtigen Funktionen, die für die Kommunikation mit dem Kunden erforderlich sind und um den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung gerecht zu werden. Darüber hinaus können Unternehmen konsistente und funktionsreiche Schnittstellen für ihre Kunden erstellen, auch wenn sie nicht alle Funktionen nutzen müssen. Mit diesem Ansatz beweist ForgeRock erneut seine führende Position unter den Anbietern von Identity-Plattformen und bietet eine durchdachte und umfassende Lösung in Kombination mit den Vorteilen der hochskalierbaren ForgeRock Identity Platform.“

KuppingerCole hat einen Report über ForgeRock fertiggestellt und darin beschrieben, wie Unternehmen mit der Datenschutz-Grundverordnung ihr Kunden-Engagement verbessern können. Hier erhalten Sie den Report: https://go.forgerock.com/KuppingerCole-GDPR-Customer-Relations-Whitepaper.html

Weitere neue Funktionen der Identity Platform:
Die neue ForgeRock-Plattform unterstützt zudem den UMA 2.0-Standard (User-Managed Access). Mit UMA bestimmen Kunden und Mitarbeiter, wer einen Zugang zu den personenbezogenen Daten wie und wie lange erhält sowie unter welchen Bedingungen dieser Zugang erfolgt. Dies ist für die GDPR-Anforderung und andere datenschutzrechtliche Vorschriften wichtig, bei denen das Individuum im Vordergrund steht, um selbst die Kontrolle über seine Daten auszuüben. Der UMA 2.0-Standard ist einfach zu übernehmen und erhält eine Erweiterung von OAuth 2.0 mit zusätzlichen Vorteilen für die Sicherheit und die IoT-Nutzung.

Darüber hinaus hat die ForgeRock Identity Platform WeChat, Instagram, Twitter und Salesforce in die Liste von Identity-Providern aufgenommen und integriert auch Marketing-Tools wie Marketo und Adobe Campaign. Unternehmen können Kundenprofile synchronisieren und kontinuierlich mithilfe von Datenaggregation in Echtzeit aktuelle Benutzerdaten sammeln. Mit dem Profilmanagement- und Datenschutz-Dashboard haben Verbraucher noch mehr Auswahlmöglichkeiten von Identity-Providern, mit denen sie sich authentifizieren möchten. Kunden von ForgeRock können sich darauf verlassen, dass sie die DSGVO-Anforderungen erfüllen und die Kundenbindung erhöhen, indem sie ihren Kunden, die auf allen Kanälen aktiv sind, ein personalisiertes Erlebnis bieten können.

Das Profil- und Datenschutz-Management Dashboard ist ab dem 27. Oktober 2017 erhältlich. Für weitere Informationen über die ForgeRock Identity Platform, um die Plattform zu erwerben oder eine Testversion kostenlos herunterzuladen, besuchen Sie folgende Seite: https://www.forgerock.com/platform/how-buy/

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Oslo, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

Kontakt
ForgeRock
Sebastian Drees
Viktualienmarkt 8
80331 München
+44 117 223 2167
info@forgerock.com
http://www.forgerock.com

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MindManager Enterprise: neue interaktive Dashboard-Funktionen am Start

Informationen über mehrere Projekte und Mindmaps hinweg aktuell halten – ohne Copy&Paste

MindManager Enterprise: neue interaktive Dashboard-Funktionen am Start

Jörg Steiss, General Manager MindManager EMEA, Corel GmbH

Alzenau, 31. Januar 2017 – Die aktuelle Enterprise Version von MindManager erleichtert den Anwendern die Vernetzung zwischen verschiedenen Projekten und Maps, denn neue Dashboard-Funktionen erlauben eine Art „Cloning“ einzelner Mapbereiche. Jetzt können Mapinhalte in einem Zweig oder einer Zweigstruktur zentral aktuell gehalten und in anderen Maps automatisch abrufbar gemacht werden.

„Die Idee dieses Features ist es, die Übernahme erfolgreicher Map- oder Projekt-Strukturen für Teams und Unternehmen zeitsparend zu gestalten“, sagt Jörg Steiss General Manager MindManager EMEA, Corel GmbH. „Kunden, die große und komplexe Projekte mit MindManager steuern, haben eine solche Funktion angefragt, denn gerade in Teams und Projektgruppen ist es wichtig, dass jeder jederzeit verlässlich auf die aktuellsten Informationen Zugriff hat.“

Im Unterschied zum kopierten Zweig, werden bei einem geklonten Zweig Änderungen, die im Original vorgenommen werden, auch automatisch vom geklonten Zweig übernommen, selbst wenn dieser in einer anderen Map ist. Diese neue Funktion kann vor allem auch dazu genutzt werden, Teilprojekte in sogenannten Dashboards zusammenzuführen. Ein solches interaktives Dashboard sorgt für spürbare Erleichterung, denn es erlaubt den Echtzeitzugriff auf stets aktuelle Informationen. So kann beispielsweise auch eine Produkt- oder Aufgabenbeschreibung in einer Original-Map gepflegt werden und die Änderungen werden dann überall dort aktualisiert, wo diese Inhalte in einer Map gebraucht werden. Damit lässt sich nicht nur Zeit sparen, sondern Benutzer können auch Fehlerquellen minimieren und die Suche nach der jeweils aktuellen Version reduzieren.

„Damit bieten wir unseren Anwendern ganz neue Perspektiven“, ergänzt Steiss. „Unsere Kunden bekommen neue Möglichkeiten und Ideen an die Hand, MindManager im Bereich des Informations-, Wissens- und Projektmanagements einzusetzen.“

Details zu den verschiedenen Funktionserweiterungen bietet diese Webinar-Aufzeichnung: https://www.mindjet.com/de/webinar/dashboard-funktionalitaet-so-aktualisieren-sie-zweiginformationen-automatisch-in-mehreren-maps/

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

Firmenkontakt
Corel GmbH – Mindjet
Annette Großer
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
06023 – 9645508
06023 – 9645-60
annette.grosser@mindjet.de
http://www.mindjet.de

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Alexandra Schmidt
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85521 Ottobrunn
089 60 66 92 22
089 60 66 92 23
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Stormshield Data Security für Cloud und Mobile erhält neue Funktionen

Einfacher verschlüsseln – in der Cloud und auf mobilen Endgeräten

München/Paris, 16. November – Cybersecurity-Experte Stormshield hat seine Datenschutzlösung Stormshield Data Security (SDS) weiterentwickelt. Die neue Version 1.2 enthält nun auch Funktionen für den Einsatz in Cloud-Umgebungen und auf mobilen Endgeräten. Die Verbesserungen betreffen vor allem die Bereiche Datensicherheit bzw. Verschlüsselung und Bedienbarkeit.

Als Teil des von Stormshield entwickelten Multi Layer Security-Konzeptes werden in der Version 1.2 neue Funktionen eingeführt. Beispielsweise kann die SDS nun plattformunabhängig auf verschiedenen Geräten wie PCs, Servern oder Smartphones eingesetzt werden. Die Datenschutzlösung lässt sich problemlos mit Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen, File-Servern, Messaging-Diensten und sogar USB-Sticks kombinieren. Auf jedem Endgerät können Dokumente abgesichert empfangen und versendet werden.

Dashboard macht Datenaustausch transparent
Wie bei anderen Stormshield-Produkten werden nun sicherheitsrelevante Ereignisse in Stormshield Data Security über die Reporting-Plattform, das Stormshield Visibility Center, zentral und übersichtlich dargestellt.
Das integrierte Dashboard stellt mit speziellen Indikatoren alle Arten von Medien und Dokumenten dar. Die Auflistung zeigt auch, wer diese Daten von welcher Plattform aus mit wem geteilt hat und welches Endgerät dafür verwendet wurde. Ein Filter zeigt nach Bedarf aktive Nutzer sowie verwaiste oder inaktive Accounts an. So kann überprüft werden, wie häufig vorhandene Lizenzen tatsächlich verwendet werden.

Sensible Daten keinem Risiko aussetzen
Mit der verbesserten Übersicht erkennen und verhindern Unternehmen datenschutztechnisch risikoreiche Situationen, bevor sie entstehen. Administratoren erhalten dafür eine detaillierte Darstellung aller eingesetzten Geräte und geteilten Daten. Auf der Grundlage dieser Daten ist es dann möglich, einzelne Anwendungen auf bestimmten Geräten zu blockieren. Datenschutzrisiken werden somit vermieden.

Ein weiteres neues Feature zur Risikovermeidung ist ein Lernmechanismus für die Verschlüsselung von Daten auf Smartphones. Stormshield Data Security erinnert sich an verifizierte Kontakte, mit denen in der Vergangenheit bereits Daten ausgetauscht wurden. Sie stehen dem Nutzer während des gesamten Verschlüsselungsprozesses zur Verfügung. Dieses Feature stellt sicher, dass Daten nur mit bereits sicher identifizierten Nutzern ausgetauscht werden.

Weitere neue Funktionen kommen durch die Nutzung der Dropbox APIs hinzu. Damit ist es möglich, zentral für alle Mitarbeiter sichere Dropbox-Ordner für die Zusammenarbeit zu definieren. Auch wurde die SDS-Version 1.2 um ein biometrisches Identifizierungsverfahren erweitert. Smartphone-Nutzer müssen so ihre Passwörter nicht bei jeder Nutzung neu eingeben. Das Feature ist auf iOS-Gräten verfügbar und kann auch Android eingesetzt werden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter stormshield@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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App Portal unterstützt jetzt auch Cloud- und Apple®-Apps sowie ROI Dashboards

Das neue Release von Flexera Software App Portal verbessert IT-Governance und Service Management durch Self-Service-Funktionen

App Portal unterstützt jetzt auch Cloud- und Apple®-Apps sowie ROI Dashboards

München, 4. November 2015 – Flexera Software , der führende Anbieter von Software-Lizenzierung, Compliance, Security- und Installations-Lösungen der nächsten Generation für Softwarehersteller und Unternehmen, stellt das neueste Release des branchenführenden Enterprise App Stores, App Portal , vor. Mit der neuen Version können Unternehmen ihren Mitarbeitern nun auch Anwendungen aus der Cloud zur Verfügung stellen. Zudem unterstützt App Portal Apple Mac-Umgebungen und spart Zeit und Kosten bei der Implementierung eines unternehmenseigenen Self-Service-Portals.

„Ein echter Self-Service im Sinne der Consumerization of IT bedeutet, dass Mitarbeiter von einer zentralen Stelle aus alle Anwendungen beziehen, die sie brauchen – unabhängig davon ob es sich um Anwendungen für Desktops, Mobilgeräte oder aus der Cloud handelt. Auch spielt es keine Rolle mehr ob sie PC, Mac, iOS oder Android nutzen. Implementieren Unternehmen solche Self-Service-Systeme, können sie sehr einfach und direkt ihren ROI messen“, erklärt Maureen Polte, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „App Portal ist der einzig durchgängige Enterprise App Store, der Back-End Governance bietet, z. B. beim Management der Softwarelizenzen oder der Genehmigungsworkflows. Der App Store lässt sich sowohl als Einzellösung einsetzen, als auch in das IT Service Management System eines Unternehmens wie ServiceNow oder BMC Remedy integrieren. Zudem können IT-Teams mit dem neuen Dashboard zur Ermittlung des ROI jederzeit ihren Erfolg in Zahlen belegen.“

Cloud Apps und Mac Geräte
Viele Unternehmen können für Cloud-Anwendungen nicht den gleichen IT-Service leisten, wie für andere Anwendungen. Unterschiedliche Antrags- und Freigabeverfahren für Apps führen so häufig zu Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern. Mit App Portal können Mitarbeiter nun Cloud-Anwendungen wie Salesforce.com®, Microsoft® Office 365, Box eigenständig aus dem gleichen App Store laden wie bei Desktop- oder mobilen Anwendungen. Dabei punktet der App Store durch ein vereinfachtes Benutzererlebnis, erstellt automatisch Mitarbeiterkonten in der Cloud und garantiert eine Automatisierung und Steuerung auf gewohntem Niveau.

In einem Großteil der Unternehmen gelten andere Regeln bei der Unterstützung von Mac-Geräten. Oft sind diese sogar von automatisierten IT-Diensten ausgeschlossen. Die Folge: Es gibt kein allgemeines System, das sämtliche Applikations-Anfragen über alle Gerätetypen hinweg bearbeiten kann. Dadurch steigen nicht nur IT-Aufwendungen, sondern es entsteht auch Verwirrung bei den Mitarbeitern. Das neue Release von App Portal hingegen stellt Anwendungen für Mac im App Store über JAMF Softwares Casper Suite™ zur Verfügung. Zudem zeigt das intelligente Display Nutzern bei einem Besuch im App Store nur solche Anwendungen an, die auch für die jeweiligen Geräte geeignet sind. Die Bereitstellung der angefragten Apps erfolgt automatisiert. Ist eine mobile Version erhältlich, spricht der App Store beim auschecken der Anwendung eine entsprechende Empfehlung aus. Nutzer können so mit jedem Gerät App Portal aufrufen und dort auf passende Anwendung zugreifen. Gleichzeitig übernehmen IT-Verantwortliche im Hintergrund die Konfiguration des App Stores und reduzieren so weiter Kosten und Arbeitsaufwand.

ROI Dashboard
Häufig fehlt es Unternehmen an zentralen Systemen, um Auswertungen über Anfragevolumen und die Effizienz ihres IT-Service Managements anzeigen zu können. App Portal bietet dazu ein Dashboard, das sowohl einen Überblick der Zeit- und Kosteneinsparungen bezüglich Anfragen zu Software und Betriebssystemen, als auch Informationen über die Nutzung und Produktakzeptanz im App Store liefert. Damit unterstützt das neue Release Best Practices für Governance und IT-Service Management. „IT-Abteilungen müssen belegen können, wie Anfragen zu Software und Betriebssystemen sich auf das IT-Service Management, IT-Chargeback und IT-Showback auswirken. Und sie brauchen Lösungen, mit denen sie zeigen können, wie automatisierte Self-Service-Funktionen dem Unternehmen Zeit und Geld sparen“, so Polte. „App Portals neues Dashboard bietet einen genauen Einblick in diese Auswertungen. Darüber hinaus kann es weitere Einsparungen und ROI aufzeigen, die die Investition in einen App Store rechtfertigen.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Im Workshop auf zu neuen, digitalen Ufern. Kölner Agentur für Markenkommunikation lud zum Austausch

Im Workshop auf zu neuen, digitalen Ufern. Kölner Agentur für Markenkommunikation lud zum Austausch

Antje Borm-Flammersfeld (l.) und Prof. Dr. Wilfried Leven sprachen über Digitale Markenführung.

Im Workshop auf zu neuen, digitalen Ufern
Kölner Agentur für Markenkommunikation lud zum Austausch

Markenführung in Zeiten digitaler Beschleunigung ist eine besondere Herausforderung für Marken- und Marketingverantwortliche sagen die einen. Die anderen sagen, mit den digitalen Medien kommt ein weiterer Kanal ins Spiel, um Kunden zu erreichen. Licht ins Dunkel zu bringen war Aufgabe des Workshops, initiiert von der Agentur Leven in Koope-ration mit dem beruflichen Netzwerk Xing.

Köln, 3. September 2015. Viele Aspekte rund um Online Werbeformate, Viral-Spots und Apps durfte die Runde aus Agenturleuten, Marketingverantwortlichen und Kommunikationsberatern am 3. September in Köln beleuchten. In Zeiten der sogenannten „digitalen Transformation“, an der Unternehmen heute nicht vorbei kommen, wollen sie weiter am Markt existieren, ist die Frage der Markenführung im digitalen Netz besonders relevant. Wer eine Marke führt, steht heute vor der Herausforderung, digitale und analoge Medien gekonnt miteinander zu verweben, um so ein ein-heitliches Markenbild dauerhaft bei seinen Kunden aufrecht zu erhalten.

Dass die Ansprache im Netz natürlich eine andere sein muss, als auf Plakaten oder in einem Fernsehspot, verblüfft nicht. Auch die besondere Aussteuerbarkeit der digitalen Werbung reizt Marketers. Die unglaubliche Schnelligkeit und die schier unendlichen Möglichkeiten, die durch pro-grammatische (also Algorithmus gesteuerte Onlinewerbung) Mediaplanung ermöglicht wird, wirkt sich natürlich auf die Inhalte der Markenbotschaften aus.

Fragen, die den Workshop Teilnehmern auf den Nägeln brannten waren „Braucht es in unserer heutigen Zeit überhaupt noch einen Mediaplaner?“, „Wie mache ich eine noch unbekannte Marke digital bekannt?“ und „Warum sind Apps gerade so relevant?“. Die speziellen Belange der Teilnehmer diskutierten die Referenten Medienberater Ekvard Baar, App-Experte Christian Klasen und Agentur Leven Geschäftsführer Prof. Dr. Wilfried Le-ven. Und das kam bei den Teilnehmern gut an, wie die positive Resonanz zeigt:

„Mein neues Xing-Lieblings-Format: Chillout-Mini-Workshops mit Spaß und Nutzen. Eine nette Runde angenehmer Menschen, gute Vorträge, interes-sante Diskussion. Und lecker Kölsch mit Häppchen im Anschluss. Danke an die Referenten und die Gastgeber von der Agentur Leven!“

„Mal wieder eine gute Xing Veranstaltung. Mir hat insbesondere die Mi-schung zwischen Networking und Marketingwissen gefallen. Sehr schöne Räumlichkeiten. Super Lage. Sehr gute Moderation.“

„Mit unserem Chillout-Workshop, gemeint ist die entspannte Feierabendat-mosphäre, haben wir eine tolle Basis gefunden, mit Kunden und Kollegen ins Gespräch zu kommen.“, so Antje Borm-Flammersfeld, stellv. Geschäfts-führerin der Agentur Leven. „Klassische Werbung ist natürlich nicht tot. Sie muss ich nur mit den aktuellen digitalen Möglichkeiten zusammentun. Der Ansatz der integrierten Kommunikation war und bleibt in meinen Augen der richtige: Viele Kanäle, eine Markenbotschaft“.

Der erste erfolgreiche Workshop wird wiederholt am Dienstag, 8. September in Köln. Es gibt noch weniger Restplätze, Anmeldungen sind nur noch telefonisch unter 0221-93464417 möglich!
Mehr Infos unter: www.xing.com/events/digitale-markenfuhrung-1582145?came_from=12

Herzliche Grüße

Besondere Marken brauchen besondere Kommunikation.
Über die Agentur Leven:
In jeder Marke steckt ein einzigartiges Potential. Diese Einzigartigkeit herauszukitzeln und dieses Potential zu optimieren – ist das Herzstück der Kölner Agentur.
Klingt einfach. Ist es auch, wenn Engagement, Flexibilität und Können am Werk sind und wenn alle Aspekte von Kommunikation harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Die Agentur nennt es Kommunikation im Marketing.

Kontakt
Plus PR
Kevin Bohsem
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