Tag Archives: Data Mining

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Datenanalyse und Prozesssimulation für effiziente Prozesse

Datenanalyse und Prozesssimulation für effiziente Prozesse

Der Erfolg oder Misserfolg vieler Unternehmen hängt heute mehr denn je von effizienten Prozessen ab. Immer härter werdender Wettbewerb und steigender Kostendruck in den operativen Betriebsbedingungen erzwingt geradezu optimierte Abläufe: einerseits um Kosten zu senken, aber ebenso um zusätzliche Erträge zu generieren. Die Analyse von Prozessen und deren Simulation bilden die entscheidenden Grundlagen, um Verbesserungspotenziale zu erkennen und zu nutzen. Die Mitarbeiter der ProSim GmbH, ansässig in der Schweiz, sind Experten, wenn es um Simulationsprojekte und Datenanalyse geht.

An den Standorten Lipperswil und Sargans befassen sich die Spezialisten von ProSim tagtäglich mit Prozessen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Denn effiziente Abläufe sind nahezu überall unerlässlich. Das ist auch der Grund, warum die Kunden von ProSim aus den verschiedensten Branchen kommen: vom Anlagen- und Maschinenbau über Logistik bis hin zu Küchenherstellern und Dienstleistern. Selbst die betrachteten Prozesse sind sehr heterogen: ob in der Produktion, bei der Beschaffung oder im Vertrieb. ProSim definiert mittels ausführlicher Datenanalysen die spezifischen Anforderungen an den jeweiligen Ablauf und überprüft anschliessend mittels Simulation verschiedene Lösungen.

Datenanalyse – innovativ mit „Data Mining“ und „Machine Learning“

Die Datenanalyse bildet die Grundlage für jede Prozesssimulation. Dabei werden detaillierte Auswertungen anhand der vorhandenen Prozess- und Kundendaten generiert. Daraus können anschliessend die Anforderungen an die Prozessplanung abgeleitet werden und es lässt sich erkennen, wo Verbesserungen ansetzen könnten oder sollten. Für die zugrunde liegenden Analysen werden anerkannte mathematisch-statistische Verfahren genutzt, die es ermöglichen, auch grosse Datenmengen mit vermeintlich wenig Aussagekraft zu untersuchen, optimal und lösungsorientiert aufzubereiten und daraus Wissen zu generieren. Neben altbekannten Verfahren wie Regressionsrechnung und Zeitreihenanalyse wendet ProSim auch hoch innovative Methoden wie „Data Mining“ und „Machine Learning“ an. Beim „Machine Learning“ wertet ein Algorithmus bestehende Daten aus und generiert daraus Erkenntnisse. Er erkennt Muster und Gesetzmässigkeiten in den analysierten Daten und dies kann, abhängig vom Algorithmus und der Datenbasis, beispielsweise für Diagnoseverfahren, Prognosen, Bilderkennung, Kundensegmentierung etc. eingesetzt werden.

Prozesssimulation – Prozesse testen, ohne den laufenden Betrieb zu stören

Bei der Prozesssimulation geht es darum, mögliche Effekte, die sich aus der Umsetzung von neu definierten Anforderungen für Prozesse ergeben können, virtuell „durchzuspielen“. Da die Wirkungszusammenhänge oft sehr komplex sind, lassen sich solche Auswirkungen nicht immer ohne Weiteres vorhersehen. Mittels Prozesssimulation kann man sich einer Optimallösung schrittweise nähern. Die Simulation besitzt dabei den Vorzug, dass (noch) nicht in die realen Prozesse eingegriffen werden muss, wie es sonst bei Pilotversuchen oder Testläufen der Fall ist. Sie führen vielfach zu Störungen und verursachen hohe Kosten für den jeweiligen Betrieb. Durch die Prozesssimulation ist es darüber hinaus möglich, Langzeitauswirkungen zu betrachten – im Realtest ist das in der Regel nicht möglich. Auf diese Weise können Fehler lange im Vorhinein vermieden werden, da die Prozessplanung von Anfang an auf einer sicheren Grundlage steht.

ProSim – der beste Weg für Prozessoptimierung

Mit modernen Verfahren wie „Machine Learning“ und individuellen Simulationen bietet ProSim seinen Auftraggebern einen echten Mehrwert. Zahlreiche Kunden aus der Schweiz, Deutschland und Österreich bestätigen das gerne.

Mit ProSim als Partner an der Seite ist es möglich:

– Zusätzliches Wissen aus Daten zu generieren – zum Beispiel mittels „Machine Learning“
– Fundierte und passgenaue Informationen für Entscheidungen zur Prozessoptimierung zu gewinnen
– Nachhaltige Kostenersparnisse durch den Verzicht auf reale und fehlerlastige Testläufe und Pilotversuche zu erzielen
– Schwachstellen in Abläufen frühzeitig zu erkennen
– Prozessbasierte Kostensenkungs- und Ertragspotenziale optimal zu nutzen

Informationen über die Firma ProSim und die Dienstleistungen finden Sie auf der Internetseite und www.prosim.ch.

Über ProSim
Die Mitarbeiter von ProSim an den Standorten Lipperswil und Sargans sind Experten für Prozesssimulation und Datenanalysen. Ihr Fachwissen und Ihre Erfahrung wird von Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen in der Schweiz, Deutschland und Österreich in Anspruch genommen und in allen Bereichen eines Unternehmens eingesetzt.

Kontakt
ProSim GmbH
Patrick Kehrli
Poststrasse 28
8564 Lipperswil
+41 79 746 20 26
info@prosim.ch
http://www.prosim.ch

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mayato wird Teil der Positive Thinking Goup

Das Consultingunternehmen für Business Intelligence (BI) und Analytics tritt der Unternehmensgruppe „The Positive Thinking Company“ bei.

Zum Jahresende 2017 trat mayato – Beratungshaus für BI und Analytics – der Positive Thinking Company, einer internationalen Gruppe von Beratungsunternehmen mit über 2000 Mitarbeitern und zahlreichen Kunden weltweit, bei. Ziele der Zusammenarbeit sind ein schnelleres Wachstum von mayato im deutschsprachigen Markt für Business Intelligence, Big Data und jegliche Anwendungsgebiete von Data Science, mehr Flexibilität bei der Besetzung von Kundenprojekten und ein erweitertes Angebot an Beratungsdienstleistungen durch die Nutzung der Expertise anderer Mitgliedsunternehmen der Gruppe. Im Gegenzug stellt mayato seine Spezialkenntnisse den Partnern innerhalb der Positive Thinking Company und damit auch international zur Verfügung.

Fokus für mayato bleiben die Kernländer Deutschland und Österreich, wo bereits in diesem Jahr zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt und zusätzliche Büros eröffnet werden, um damit noch näher an Kunden und Mitarbeitern zu sein. Den Anfang macht das bestehende Büro der Positive Thinking Company in Frankfurt, das ab sofort als neuer mayato-Standort neben den vorhandenen Lokationen Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien geführt wird. Die bisherigen Geschäftsaktivitäten der Positive Thinking Company in Deutschland gehen in mayato auf, die deutschen Mitarbeiter wechseln unter das Dach der mayato.

Historie und Erfolg der Positive Thinking Company und der mit ihr verbundenen Unternehmen basieren auf zwei Grundpfeilern: dem Willen ihrer Mitarbeiter zur gemeinschaftlichen Höchstleistung in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden, sowie der positiven Denkhaltung (Positive Thinking Mindset) aller Beteiligten geprägt von Kooperativität, Offenheit, Transparenz und Lösungsorientierung. Jeremy Jacquet, CEO der Positive Thinking Company, begrüßt, dass mit mayato das Fundament der Unternehmensgruppe – Expertise in modernsten Technologien und Kompetenz in den wichtigen Themenfeldern von heute und morgen – gestärkt wird: „Business Intelligence, Big Data und Analytics sind die Grundlage praktisch aller zukünftigen Innovationen. Mit voranschreitender Digitalisierung in allen Branchen und allen Unternehmensbereichen sind Experten auf diesen Gebieten unverzichtbar. Das Team von mayato ergänzt die bereits vorhandenen Kenntnisse in unserer Gruppe auf ideale Weise.“

mayato besteht als Unternehmen und Marke auch nach Beteiligung durch die Positive Thinking Company unverändert fort. Die drei Gründer und Geschäftsführer Dr. Marcus Dill, Georg Heeren und Sven Hensen bleiben langfristig in der zentralen Verantwortung für mayato. Gleiches gilt für die österreichische Tochter mayato AT, die weiterhin durch den Geschäftsführer Nils-Henrik Wolf geleitet wird. „Wir freuen uns auf die großartigen neuen Möglichkeiten für mayato, seine Mitarbeiter und seine Kunden. Der starke Rückhalt der Positive Thinking Company erlaubt uns massive Investitionen in weiteres Wachstum“, erläutert Sven Hensen. Und Dr. Marcus Dill beschreibt die Aufbruchstimmung bei mayato wie folgt: „Die Zusammenarbeit mit vielen hochausgebildeten und praxiserfahren Experten in verschiedensten Themen- und Technologiegebieten wird uns inspirieren und ist uns Ansporn, uns des Platzes in diesem Top-Team als würdig zu erweisen.“

Als vierter Geschäftsführer tritt Damien Chasseur dem Management Team der mayato bei und übernimmt dort die Verantwortung für Vertrieb und Recruiting. Der 36-jährige Chasseur ist erfahrener Vertriebsprofi und blickt auf eine erfolgreiche Karriere im Auf- und Ausbau von Sales Organisationen für die Beratung zurück. Seine letzte Station – Adneom Luxemburg, ein bestehendes Mitgliedsunternehmen der Positive Thinking Company – baute er von 2010 bis Ende 2017 von Grund auf bis auf eine Größe von mehr als 150 Mitarbeitern auf.

Die Kunden von mayato profitieren von der Zusammenarbeit mit der Positive Thinking Company durch die zusätzliche Breite und Tiefe des Beratungsangebotes. Über das heutige Leistungsspektrum hinaus wird mayato zukünftig auch Beratung und IT-Dienstleistungen in weiteren Themengebieten anbieten, u.a. Blockchain, Mobile Applications und Web Development. Für heutige und zukünftige Mitarbeiter bedeutet die Kooperation in der Positive Thinking Company ein vielfältiges Angebot an inhaltlich und regional attraktiven Projekten, ein Netzwerk an Top-Experten in vielen Themen- und Technologiegebieten und die Möglichkeit, in internationalen Projekten zu arbeiten.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Leistungsportfolio. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Advanced Analytics senken Kreditabschlusskosten signifikant

mayato entwickelte für eine führende deutsche Direktbank ein Zwei-Stufen-Modell zur Zielgruppen-Selektion für ein Konsumentenkredit-Mailing. Mit großem Erfolg: Die Abschlusszahlen lagen erheblich höher.

Advanced Analytics senken Kreditabschlusskosten signifikant

Umsetzung des Zwei-Stufen-Modells zur Auswahl der anzuschreibenden Kunden und deren Produktaffinität (Bildquelle: mayato GmbH)

Wie sich Data Mining erfolgreich zur effizienten Durchführung von Marketingkampagnen nutzen lässt, zeigt jetzt ein Projekt der mayato GmbH. Die BI-Unternehmensberatung führte im Vorfeld eines Mailings zur Bewerbung von Kreditangeboten eine Reagierer- und Angebots-Prognose durch. Die Kredit-Abschlusszahlen lagen anschließend deutlich höher als bei vergleichbaren Direktmarketing-Aktionen. Der Auftraggeber, eine führende deutsche Direktbank, sparte mehr als 50 Prozent der Abschlusskosten.

Die gezielte Ansprache von Bestandskunden in Mailings stellt für Direktbanken einen wesentlichen Vertriebskanal dar. Gerade bei postalischem Versand entstehen allerdings hohe Kosten. Zusätzlich empfinden die Kunden nicht-zielgruppengerechtes Marketing als Spam und fühlen sich belästigt. Interessierte Kunden vorab zu identifizieren, spart Kosten und gewährleistet gleichzeitig eine höhere Kundenzufriedenheit. mayato entwickelte dazu basierend auf historischen Kundendaten ein Zwei-Stufen-Modell, das zunächst die Reagierer-Wahrscheinlichkeit und anschließend die Affinität für ein bestimmtes Produkt ermittelt. Die Data Scientists nutzen dafür klassische Data Mining-Algorithmen wie Random Forest, Regressionsverfahren oder neuronale Netze zur Modellierung.
Wer sich über die Lösung im Detail informieren möchte, kann sich die Success Story aus dem Bereich Data Science und Customer Analytics unter https://www.mayato.com/wp-content/uploads/2017/07/2017_07_Case-Study_Customer-Analytics-Konsumentenkreditmailings_DE.pdf herunterladen.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Customer Analytics, Industry Analytics, IT Operations Analytics und Financial Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Process Mining – Ihr Wegbereiter für die Industrie 4.0

Am Donnerstag, den 06.07.2017 stellt die Mehrwerk AG im Live Webinar „Der digitale Detektiv: mit Process Mining zu 100 % Transparenz“ seine Lösung für Transparenz in der Industrie 4.0 vor

Process Mining - Ihr Wegbereiter für die Industrie 4.0

Process Mining

Karlsruhe, 22.06.2017 – MEHRWERK, Spezialist für softwarebasierte Prozessoptimierung aus Karlsruhe, stellt am 06. Juli 2017 von 10:00 bis 11:00 Uhr seine Process Mining Lösung vor. Fokussiert wird unter anderem, wie anhand elektronischer Datenspuren im Order-to-Cash- oder Purchase-to-Pay-Prozess wesentliche Verbesserungspotenziale in Echtzeit identifiziert werden können. Der praxisnahe, einstündige Einblick steht unter dem Motto „Der digitale Detektiv: mit Process Mining zu 100 % Transparenz“ und beantwortet folgende Fragen „Was passiert tagtäglich in Ihren Geschäftsprozessen – welches sind die Hauptprozesse, wo treten Abweichungen und Ineffizienzen auf, welche Verbesserungspotenziale ergeben sich daraus?“.

Die Antwort der „Old School“ würde wohl wie folgt lauten: tage- und wochenlange Interviews, Prozess- und Schwachstellenanalysen. Die Antwort der „New School“ hingegen: Process Mining – vollautomatische, wiederkehrende Visualisierung von Geschäftsprozessen und Leistungskennzahlen. Anhand elektronischer Datenspuren werden Unternehmensabläufe visualisiert.

Hier finden Sie die Anmeldung zum Webinar Der digitale Detektiv: mit Process Mining zu 100 % Transparenz.

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

Kontakt
Mehrwerk AG
Ralf Feulner
Karlsruher Straße 88
76139 Karlsruhe
0721/4990019
0721/4990085
rf@mehrwerk-ag.de
http://www.mehrwerk-ag.de

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Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Statistica Workflow

Dresner Advisory Services ist ein unabhängiger Analyst, der Anbieter von Software-lösungen in verschiedenen Marktstudien seiner so genannten Wisdom of Crowds® series bewertet. Die jährlich erscheinenden Forschungsberichte basieren dabei auf Daten, die direkt bei Endanwendern gesammelt werden und so ein realistisches Bild der Eignung von Lösungen für Datenanalysen abgeben sollen.

Kürzlich veröffentlichte Dresner Advisory Services die Gewinner des Jahres 2016 in den verschiedenen Studien mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Statistica ist dort im Bereich Advanced & Predictive Analytics genannt. Hier wurden Lösungen berücksichtigt, die Techniken wie Statistik, Modellierung, Maschinelles Lernen und Data Mining einsetzen, um Vorhersagen über künftige Ereignisse zu treffen.

Statistica ist eine professionelle Analyseplattform für Advanced und Predictive Analytics. Mit der exponentiell ansteigenden Menge anfallender Prozess- und Transaktionsdaten wird die Analyse dieser Datenmengen als Grundlage für Unternehmensentscheidungen immer wichtiger. Statistica wird in Deutschland seit über 30 Jahren von StatSoft (Europe) GmbH vertrieben und unterstützt.

Seit rund drei Jahrzehnten unterstützt StatSoft seine Kunden mit Softwarelösungen und Dienstleistungen bei ihren Datenanalysen. Der Schwerpunkt lag schon immer auf Advanced Analytics, also auf Methoden, mit denen über die bloße Beschreibung hinaus aus Daten verborgene Trends, Muster und Zusammenhänge ermittelt werden. Heute sind diese Themen unter Bezeichnungen wie Big Data Analytics, Business Analytics und Predictive Analytics aktueller denn je.

Zentrale Softwareplattform im Softwareportfolio von StatSoft für die Analysen ist Statistica, das seit Jahrzehnten in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz kommt. Die Kunden von StatSoft finden sich unter anderem in der Pharmazeutischen Industrie, im Life Science Bereich, in der Fertigungsindustrie, bei Banken, Versicherungen und anderen Dienstleistungsunternehmen. Dementsprechend vielfältig sind auch die Einsatzgebiete: Statistica wird für die Fertigungsüberwachung und -optimierung genauso eingesetzt wie im Marketing und dem Kundenmanagement. Zu den Kunden von StatSoft zählen Großunternehmen aber auch viele mittelständige Firmen. Zahlreiche publizierte Fallstudien belegen den erfolgreichen Einsatz der Lösungen von StatSoft in Unternehmen und Institutionen.
StatSoft bietet ein umfangreiches Dienstleistungsangebot rund um die Themen Business Analytics, Advanced Analytics und Big Data. Die angebotenen Dienstleistungen reichen von Implementierungen und Schulungen über Consulting, Anwendungsprogrammierung bis hin zur umfassenden Projektbegleitung in allen Bereichen der Datenanalyse und damit verbundenen Themen. In der DACH-Region bietet StatSoft First-, Second und Third-Level-Support für seine Kunden. Langjährige, erfahrene Mitarbeiter garantieren dabei ein hohes Niveau aller angebotenen Dienstleistungen. Darüber hinaus lokalisiert StatSoft die Softwareplattform Statistica in die deutsche Sprache.
StatSoft pflegt den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden. Projekte und Supportanfragen werden durch designierte Mitarbeiter durchgehend betreut. In offenen Veranstaltungen bieten wir unseren Kunden die Gelegenheit, sich mit unseren Spezialisten über verschiedene Anwendungsszenarien auszutauschen. Anwenderkonferenzen fördern den Austausch von Erfahrungen unserer Kunden auch über Branchen hinweg.

Kontakt
StatSoft (Europe) GmbH
Monika Nielsen
Hoheluftchaussee 112
20253 Hamburg
040 468866-53
presse@statsoft.de
http://www.statsoft.de

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Join us for the Prestigious Congress on Data Mining, Big Data and Intelligent Signal and Image Analysis in New York in July 2016

www.worldcongressdsa.com

For two weeks important scientists and industrial representatives from all over the world will present the newest results of the research in the so important fields such as data mining, big data and intelligent signal and image analysis in New York from July 10th to July 21th, 2016. They will discuss together the recent results and work out hot future trends in these fields.

Three conferences will take place one after the other: the International Conference on Mass Data Analysis of Signals and Images MDA 2016 (www.mda-signals.de), the Industrial Conference on Data Mining ICDM 2016 (www.data-mining-forum.de), and the International Conference on Machine Learning and Data Mining MLDM 2016 (www.mldm.de).

Four international workshops, one on Data Mining in Marketing DMM2016, the second on Internet of Things- E-Business to Manufacturing and LifeSciences B2ML 2016, the third one on Case-Based Reasoning CBR-MD 2016, and the fourth one on Multimedia forensic data analysis will introduce the newest results on highly explosive special subjects (http://www.data-mining-forum.de/workshops.php).

Four tutorials will give industrial people and researchers the opportunity to get a quick and deep introduction to the hot topics Data Mining, Case-Based Reasoning, Standardization in Immunofluorescence, and Intelligent Image Interpreation and Computer Vision in Medicine, Biotechnology, Chemistry & Food Industry(http://www.data-mining-forum.de/tutorials.php).

On a job stock exchange industrial representatives can get in touch with young talents and experienced data mining specialists and interview them for the desired positions. An industrial exhibition give specialist companies the opportunity to market and to show the newest products in the area (http://www.iedaexhibition.de/).

Researchers and industry people can still submit their paper to the main conferences until February 15th, 2016 (http://www.data-mining-forum.de/cms-neu/index.php or http://www.mldm.de/cms/index.php).

Short paper and abstract papers (industry papers) can be submitted until April 20th, 2016. Workshop paper submission is open until March 20th, 2016.

Participants can register now and save 20%! The registration site is open now and can be found for MDA at http://www.mda-signals.de/registration.php, for ICDM at http://www.data-mining-forum.de/registration.php, and for MLDM at http://www.mldm.de/registration.php.

We are looking forward to welcome you in July 2016 in New York. Join us for the conferences. Meet people from all over the world. Discuss with us the topics and share with us your ideas. Get inspired for new projects or operational tasks in your company. Meet people from all over the world and have fun together during the social program!

Institute of Computer Vision and applied Computer Sciences
Kohlenstr. 2
04107 Leipzig
Germany

Phone: +49 (0) 341 86 12 273
Fax: +49 (0) 341 86 12 275

E-mail: info@ibai-institut.de
Director: Prof. Dr. Petra Perner

The Institute of Computer Vision and Applied Computer Sciences (IBaI) was founded in 1995. The institute conducts basic and applied research in computer vision, data mining, machine learning, and for image databases.

Kontakt
Institut für Bildverarbeitung und angewandte Informatik
Petra Perner Prof.
Kohlenstr. 2
04107 Leipzig
03418612273
info@ibai-institut.de
www.ibai-institut.de

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Iron Mountain-Studie zeigt Daten-Defizit bei Jungunternehmen

KMUs machen sich erst fünf Jahre nach Geschäftsstart Gedanken über Wert von Informationen

Iron Mountain-Studie zeigt Daten-Defizit  bei Jungunternehmen

Studie zum Informationswert-Index, Iron Moutain und PwC, 2015

Mittelständische Unternehmen, die weniger als sechs Jahre im Geschäft sind, wenden nur halb so oft Maßnahmen zur Informationsauswertung an, wie Firmen, die schon länger am Markt sind. Außerdem ist sich jedes dritte Jungunternehmen nicht darüber im Klaren, welche Daten es überhaupt besitzt. Zu diesem Fazit kommen die Informationsmanagement-Spezialisten Iron Mountain und PricewaterhouseCoopers. Eine gemeinsam durchgeführte Studie [1] zeigt: Viele mittelständische Betriebe beginnen irgendwann zwischen ihrem fünften und sechsten Unternehmensjahr damit, wertvollen Informationen höhere Priorität einzuräumen. Zudem stellen sie auch zu diesem Zeitpunkt sicher, dass ihre Abteilungen, den nötigen Mehrwert aus den Informationen generieren können.

Die meisten Lebenszyklen für Produkte oder Services betragen rund fünf bis sieben Jahre [2]. Da sich viele mittelständische Unternehmen erst mit Big-Data-Themen befassen, wenn ihre Produkte, mit denen sie ihr Geschäft begannen, bereits den End-of-Life erreicht (EOL) haben, könnte ihnen ein wahrer Daten-Gau bevorstehen.

„Wenn Unternehmen erst mit der Datenanalyse beginnen, wenn ein Produkt das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat, lassen sie sich Geschäftschancen entgehen. Gerade junge Unternehmen oder Startups benötigen in ihren oft heiklen Anfangsjahren dringend Informationen über ihre Produkte, da sie nur so feststellen können, ob diese bei den Kunden ankommen und wo Verbesserungsmöglichkeiten liegen“, erklärt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.

„So manche Erkenntnisse kommen vielleicht zu spät, als dass sie noch in die Unternehmensstrategie einfließen. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an eine umfassende Informationsmanagement-Strategie aufzusetzen und sich bewusst zu machen, welche Daten man besitzt, wo diese einfließen und welche Erkenntnisse man zum geschäftlichen Vorteil daraus ziehen kann“, so Börgmann weiter.

Informations-Know-how nimmt mit Alter um das Doppelte zu

Bei Unternehmen, die sechs oder mehr Jahre geschäftlich tätig sind, ist die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch, dass sie wertvolle und sensible Informationen der Forschung und Entwicklung (31 Prozent verglichen mit 17 Prozent bei jüngeren Unternehmen), dem Marketing (27 Prozent verglichen mit 13 Prozent), der Finanzabteilung (26 Prozent verglichen mit 19 Prozent) und dem Management (43 Prozent verglichen mit 27 Prozent) zur Verfügung stellen.

Ein breiter Zugang zu Informationen geht auch mit einem verstärkten Engagement für die Verbesserung der beruflichen Qualifikationen unter den Mitarbeitern einher. So zeigt die Studie, dass die Fähigkeit, einen Mehrwert aus Informationen zu generieren, zwischen dem fünften und sechsten Unternehmensjahr um 12 Prozentpunkte (16 auf 28 Prozent) in Forschungs-und-Entwicklungs-Abteilungen steigt. Im Marketing sind es 13 Prozentpunkte (14 auf 27 Prozent) und im Management 12 Prozentpunkte (19 auf 31 Prozent).

Junge Unternehmen: Wissensdefizit um Informationsquellen

Die bedeutendsten Änderungen in der Art und Weise, wie Informationen verwaltet und verwendet werden, zeigen sich noch an anderer Stelle der Studie. Jedes Dritte Unternehmen (32 Prozent) unter sechs Jahren weiß nicht, welche Informationen es genau besitzt und wo diese gespeichert sind. Bei Unternehmen, die ihr sechstes Geschäftsjahr erreicht haben, sinkt dieser Wert auf 14 Prozent und beinahe die Hälfte (45 Prozent) überprüft die Wirksamkeit ihres Informationsmanagements.
Über ein Drittel (38 Prozent) der jüngeren Firmen weiß nicht, wie Informationen durch das Unternehmen fließen und wo sie den meisten Wert generieren. Im Gegensatz dazu stehen 22 Prozent jener Unternehmen, die sechs Jahre und älter sind. Gleichermaßen wissen 35 Prozent der jüngeren Unternehmen nicht, wie sie den Wert von Informationen für ihr Unternehmen ermitteln können, während 78 Prozent der Unternehmen, die inzwischen das sechste Jahr erreicht haben, dies tun.

Eine Zusammenfassung des Berichts, Seizing the information advantage: How organisations can unlock value and insight from the information they hold“ ist hier abrufbar: www.ironmountain.de/pwc

[1] Iron Mountain und PwC befragten 1.800 hochrangige Teilnehmer aus einer breiten Auswahl an Branchen (Energie, Finanzen, Recht, Fertigung, Gesundheitswesen (nur USA), Versicherungen, Pharma) in Nordamerika (USA und Kanada) sowie in fünf EU-Staaten (Frankreich, Deutschland, Spanien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich). Die Antworten des 36-teiligen Fragebogens bilden die Basis für den Informationswert-Index. PwC und Iron Mountain betrachten diese Aussagen als Erklärung für die herrschende Unternehmenskultur (Governance and Culture) und technischen Fähigkeiten (Skills and Tools) sowie die damit verbundenen Vorteile, die dem jeweiligen Unternehmen einen Informationsvorsprung geben.

[2] https://library.e.abb.com/public/a046973f29f765b0c1257c210039f2fb/3ADR025047K0201.pdf und http://beyondplm.com/2012/12/31/plm-2013-what-is-your-7-years-plan/

Iron Mountain ist ein führender Dienstleister rund um die Speicherung und das Management von Informationen. Das Netz aus Hochsicherheitsarchiven umfasst eine Fläche von 6 Millionen Quadratmetern mit mehr als 1.000 Archiven in 36 Ländern, um Kunden weltweit mit den Dienstleistungen von Iron Mountain zu versorgen. Die Archivierungslösungen von Iron Mountain beinhalten sowohl physische Dokumente als auch digitale Daten und decken dabei den gesamten Lebenszyklus – von der sicheren Aufbewahrung bis hin zur Vernichtung – ab, um Unternehmen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der Risikovorsorge zu unterstützten. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Unternehmensinformationen einschließlich Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten. www.ironmountain.de

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Mit Big Data Vorteile im Wettbewerb erzielen

Vorträge und Workshops dazu bei der OVH World Tour in Köln

Marketing & Vertrieb, Einkauf, Produktion sowie Unternehmensleitung profitieren von einer vorausschauenden Datenanalyse (Predictive Analytics) der in einem Unternehmen vorhandenen Daten. 68% aller Unternehmen haben dies bereits erkannt.

OVH , europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit, geht hierzu im Rahmen seiner World Tour in Köln am 3. Dezember auf zwei Themen vertiefend ein: Big Data und Data Mining.

Entscheider setzen sich bereits mit Fragen wie „Welche technischen Anforderungen und Kriterien ergeben sich durch den Einsatz von Big Data im Unternehmen?“ auseinander. Durch die Analyse der Datenmengen können Kundengruppen besser erfasst und Schwachstellen bei der Produktion ausfindig gemacht werden. Wer hier die passenden Lösungen findet, erarbeitet sich entscheidende Vorteile im Wettbewerb.

Die Geschwindigkeit der Analysen der riesigen Datenmengen spielt eine zentrale Rolle: 90% aller Daten wurden in den letzten zwei Jahren erhoben, Tendenz exponentiell steigend.

Die Experten von OVH beleuchten unter anderem im Workshop „Big Data zukunftssicher: die richtigen Strategien und IT Plattformen für riesige Datenmengen“, wie die große Zahl an Informationen intelligent verknüpft und wie deren Integration in die analytische Betrachtung umgesetzt werden kann. Weiter präsentieren die Referenten Storage-Strategien und geeignete Plattformen, damit Unternehmen technisch bestens aufgestellt sind. Auch wird über den Tellerrand geschaut und gezeigt, welche Branchen und Sektoren bereits Big Data effektiv nutzen.

Neben Big Data werden am 3. Dezember im Kölner MediaPark Vorträge und Workshops zu weiteren Themen wie OpenStack und Cloud-Technologien angeboten.
Das Programm ist für Unternehmen konzipiert, die mit und im Internet Lösungen entwickeln und Business betreiben. OVH ist der Rechenzentrumspartner für IT-Projekte, Prozesse und Verkäufe. Eingeladen sind Geschäftsführer, IT-Leiter und Administratoren, (Web-) Entwickler, Agenturen (Online/Marketing), Dienstleister und Nachwuchskräfte aus diesen Bereichen.

OVH bietet während der Veranstaltung die Gelegenheit für persönlichen Kontakt mit OVH-Mitarbeitern und langjährigen Partnern wie zum Beispiel Microsoft, Intel und VMware.
Aber damit nicht genug: Zwar ist Weihnachten noch ein wenig hin, aber Glückspilze können bereits am Tag des Events tolle Preise bei der OVH World Tour gewinnen. Unter allen Teilnehmern werden zwei Tablets und ein OVH-Produkt verlost.

Die Teilnahme ist kostenlos, für das leibliche Wohl ist während der Veranstaltung gesorgt.

Wann und wo findet die Veranstaltung statt?
03.12.2014 von 9:30 bis 17:00 Uhr
KOMED – Zentrum für Veranstaltungen im MediaPark Köln
Im MediaPark 6
50670 Köln

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.ovh.de/events/RS031214-ovh-world-tour-koln

Mit rund 180.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 15 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 3 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. Dadurch kann das Unternehmen sein umfangreiches Produkt- und Lösungsportfolio zu äußerst attraktiven Konditionen anbieten. Die Produktpalette umfasst eine große Auswahl an Dedicated Servern, individuelle Cloud-Architekturen sowie Domains & Webhosting. OVH bietet für jeden Bedarf die passende technische Lösung und zählt sowohl Privatpersonen als auch kleine und mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne zu seinen Kunden. Um auch höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, arbeitet OVH ausschließlich mit namhaften Herstellern und Partnern wie Intel, VMware, Cisco und Microsoft zusammen. Ein mehrsprachiges Support-Team, bestehend aus Informatikern und kaufmännischen Mitarbeitern, bietet kompetente und professionelle Unterstützung sowohl bei der Planung als auch beim Betrieb von IT-Infrastrukturen. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 700 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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66123 Saarbrücken
+49 (681) 90673215
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http://www.ovh.de

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51427 Bergisch Gladbach
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BARC bestätigt in der BI Survey 14 die Spitzenposition von TIBCO im Bereich Big Data Analytics

TIBCO im umkämpften BI-Markt erneut ausgezeichnet

München / Palo Alto, USA, 11. November 2014 – Das Business Application Research Center (BARC) hat in der BI Survey 14 TIBCO Software Inc. (NASDAQ: TIBX) als führend im Wachstumsmarkt Big Data Analytics ausgezeichnet. Nach Angaben von BARC basiert die Studie auf der weltweit größten und umfassendsten Befragung von BI-Anwendern. Die aktuelle Auswertung beleuchtet 34 Tools von 29 Herstellern und damit einen Markt, in dem immer mehr Anbieter auftreten. Big Data Analytics ist dabei ein relativ junges und schnell wachsendes Segment, in dem das Gros der Hersteller gerade erst beginnt Fuß zu fassen. Dagegen sieht die Studie TIBCO hier bereits gut etabliert, denn 39 Prozent der Kunden nutzen TIBCO Spotfire schon für Big Data Analytics. TIBCO belegt daher den ersten Platz in diesem Segment. TIBCO ist ein weltweit führender Anbieter für Infrastruktur- und Business-Intelligence(BI)-Software.

Auch in dem Bereich Predicitve Analytics/Data Mining bescheinigt die Studie TIBCO eine starke Position. 42 Prozent der Anwender gaben an, dass sie mit Hilfe von TIBCO Lösungen aus ihren Daten Mehrwert ziehen.

„Der BI-Markt ist gekennzeichnet von einem starken Wettbewerb. Umso mehr freuen wir uns über diese hervorragenden Platzierungen“, sagt Mike Boyarski, Director Product Marketing bei TIBCO. „Als führender Anbieter in den noch jungen Disziplinen Big Data Analytics und Predictive Analytics/Data Mining ausgezeichnet zu werden, bestärkt uns in unserem Fast-Data-Ansatz. Es reicht eben nicht, nur große Datenmengen zu analysieren. Es ist mindestens ebenso wichtig, daraus in Echtzeit Aktionen abzuleiten.“

BARC positioniert TIBCO darüber hinaus als gut etablierten BI-Anbieter mit einem hochskalierbaren Produktportfolio, das selbst eine große Anzahl gleichzeitiger Nutzer in weltweit agierenden Unternehmen unterstützt.

Weitere Informationen zur BI Survey 14 finden sich auf der BARC Website unter http://barc-research.com/bi-survey/.

TIBCO ist außerdem auf dem BARC BI Congress vom 18. bis 19. November 2014 in Frankfurt vertreten. Christoph Gaenzler, Manager Solutions Consultant, wird am ersten Kongresstag aufzeigen, wie Unternehmen ihre Daten für wesentliche Entscheidungen nutzen. Sein Vortrag „Erkenntnisse aus der Kombination leistungsstarker BI- und Analysefunktionen ermöglichen die genaue Unternehmenssteuerung“ findet von 12.45 Uhr bis 13.15 Uhr statt.

TIBCO Software Inc. (NASDAQ: TIBCX) ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur- und Business-Intelligence-Software. Egal, ob es um die Optimierung von Warenbeständen geht, das Cross-Selling von Produkten oder das Verhindern von Problemen im Vorfeld: Nur TIBCO bietet Unternehmen „The Two-Second Advantage“®, also die Möglichkeit, mit der richtigen Information zur rechten Zeit proaktiv zu handeln, und sich somit einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Die innovative Produkt- und Dienstleistungspalette macht TIBCO zum strategischen Technologiepartner, dem Unternehmen weltweit vertrauen. Weitere Informationen unter http://www.tibco.com/.

TIBCO, Two-Second Advantage und Spotfire sind Marken der TIBCO Software Inc. oder von Tochterunternehmen in den USA beziehungsweise in anderen Staaten. Alle anderen Produkt- und Unternehmensnamen und -marken, die in diesem Dokument erwähnt werden, sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden nur zum Zweck der Warenbezeichnung erwähnt.

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Allgemein

OVH: Big Data-Lösungen optimieren Prozesse nachweislich

Verbesserung der automatisierten Entscheidungen und der Erkennung von Trends

OVH: Big Data-Lösungen optimieren Prozesse nachweislich

Peter Höhn referiert auf der Aichwald-Konferenz.

Data Mining und Big Data: Zwei Themen, die bereits heute großen Einfluss auf Unternehmen haben – und in Zukunft noch mehr. Entscheider sind unter anderem mit der Frage „Welche technischen Anforderungen und Kriterien ergeben sich durch den Einsatz von Big Data im Unternehmen?“ konfrontiert. Wer hier die passenden Lösungen hat, kann zum Beispiel seine Kundengruppen besser erfassen.
OVH , europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit, zeigte bei der diesjährigen Aichwald-Konferenz, wie Unternehmen sich optimal aufstellen können. OVH bietet seit 1999 professionelles Hosting an und verfügt daher über das entsprechende Know-how – ein idealer Experte also zu diesem Thema.

Data Mining und Big Data im Praxiseinsatz

„Der Einsatz von Big Data ist für Unternehmen nicht nur wichtig, er ist entscheidend im Wettbewerb“ – so Referent Peter Höhn, Director Germany bei OVH Deutschland und dort für die Bereiche Marketing und Sales verantwortlich, auf der Aichwald-Konferenz. Er skizzierte, wie die großen Mengen gesammelter Daten aus den unterschiedlichsten Bereichen intelligent verknüpft und erhoben werden müssen. Denn daraus ergeben sich für das Management (Monitoring: mehr und aktuellere Daten im direkten Zugriff), für den Vertrieb (Ermittlung von Kundeninteressen) und die Produktion (Qualitätssicherung und Schwachstellenanalyse) große Vorteile. Für die Unternehmen ist daher der Bedarf an qualifizierten Analysten und Data-Scientists von großer Bedeutung. Entsprechend geschultes Personal kann in kurzer Zeit Daten zur Entscheidungsfindung erheben und aufbereiten sowie deren Richtigkeit sicherstellen.
Weitere Herausforderungen für die Unternehmen sind unter anderem: die Integration bisher unbekannter, unstrukturierter Datenströme in der analytischen Betrachtung und die Feinabstimmung von Unternehmensstrategien auf der Basis der Analytik-Werte. Hier sind Infrastrukturänderungen zur Übernahme von Big Data nötig.
OVH als Spezialist für IT-Infrastrukturen bietet dafür verschiedene Lösungen an: Nach Bedarf kann mit einigen Klicks die Cluster-Architektur skaliert und den jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Zudem wird durch die Nutzung eines privaten Netzwerks eine optimale Sicherheit garantiert.
Des Weiteren behandelte Höhn in seinem Vortrag die Treiber der Datenmengen und ging auf die Themen Cloud Computing, Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) sowie Software as a Service (SaaS) ein.

Erfolgreicher Auftakt der Aichwald-Konferenz

Die IT-Konferenz, die in diesem Jahr erstmalig im Baden-Württembergischen Aichwald stattfand, versteht sich als Forum für Start-Up-Unternehmen und alle, die im webbasierten Business engagiert sind. Mit mehr als 100 Teilnehmern vor Ort sowie rund 1.000 Interessierten, welche die Live-Übertragung der Konferenz im Web verfolgten, war die Auftaktveranstaltung ein voller Erfolg. Die Konferenz stand unter der Schirmherrschaft von Baden- Württembergs Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid.
„Das Feedback war hervorragend, uns hat es sehr gut gefallen – wir werden auch im Juni 2015 dabei sein“, so Peter Höhn. Sein besonderer Dank ging an Claus-Eckhard Kraemer, Geschäftsführer von Flosoft.biz und einer der Initiatoren, der OVH zur Konferenz einlud.
Bildquelle:kein externes Copyright

Mit rund 170.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 15 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 3 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. Dadurch kann das Unternehmen sein umfangreiches Produkt- und Lösungsportfolio zu äußerst attraktiven Konditionen anbieten. Die Produktpalette umfasst eine große Auswahl an Dedicated Servern, individuelle Cloud-Architekturen sowie Domains & Webhosting. OVH bietet für jeden Bedarf die passende technische Lösung und zählt sowohl Privatpersonen als auch kleine und mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne zu seinen Kunden. Um auch höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, arbeitet OVH ausschließlich mit namhaften Herstellern und Partnern wie Intel, VMware, Cisco und Microsoft zusammen. Ein mehrsprachiges Support-Team, bestehend aus Informatikern und kaufmännischen Mitarbeitern, bietet kompetente und professionelle Unterstützung sowohl bei der Planung als auch beim Betrieb von IT-Infrastrukturen. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 700 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

OVH GmbH
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Dudweiler Landstraße 5
66123 Saarbrücken
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o.schillings@aopr.de
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