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Über 100 Besucher beim Westcon-Comstor GDPR Kongress

VAD versammelte Datenschutzexperten aus ganz Deutschland zum DSGVO-Gipfel in Frankfurt am Main

Über 100 Besucher beim Westcon-Comstor GDPR Kongress

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion zu den Auswirkungen der DSGVO.

Paderborn, 18. April 2018 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, veranstaltete am 21. März 2018 in Frankfurt am Main den Westcon-Comstor GDPR Kongress. Über 100 Systemintegratoren und Endkunden nutzten das ganztägige Event, um sich einen umfassenden Überblick über die neue Datenschutzgesetzgebung zu verschaffen und gemeinsam mit den anwesenden Experten Checklisten für die DSGVO-Umsetzung im eigenen Unternehmen zu entwickeln.

„Das Thema DSGVO gewinnt von Tag zu Tag rasant an Brisanz – und acht kurze Wochen vor der Umsetzung sind viele Unternehmen mit ihrer Vorbereitung noch lange nicht da, wo sie sein müssten“, betont Robert Jung, General Manager bei Westcon Security in Deutschland. „Vorrangiges Ziel des GDPR-Kongresses war es daher, den Teilnehmern klare Empfehlungen für die Umsetzung der neuen Vorgaben an die Hand zu geben. Wir haben aber auch darauf geachtet, gemeinsam die positiven Aspekte der DSGVO herauszuarbeiten – und den Channel-Partnern zu zeigen, wie sie ihr Business im Zuge der Umsetzung ausbauen können.“

Keynotes renommierter Datenschutzexperten
Um den Teilnehmern einen detaillierten Einblick in die juristischen Implikationen der DSGVO zu geben, bot Westcon-Comstor gleich vier renommierte Rechtsexperten als Keynote Speaker auf. Zum Auftakt gab Joerg Heidrich, Justiziar des Heise Verlags, den Teilnehmern eine fundierte Einführung in das GDPR-Gesetz. Karsten U. Bartels LL.M., Rechtsanwalt und Partner bei HK2 Rechtsanwälte und Vorstandsmitglied im Bundesverband IT-Sicherheit e. V. (TeleTrusT), referierte über die technischen, organisatorischen und rechtlichen Anforderungen der DSGVO. Knud Brandis, Partner bei der PwC Cyber Security Services GmbH, fokussierte sich auf die Bedeutung der Zertifizierung nach BSI-Standards und ISO 27001. Und zum Abschluss schilderte Justus Gaden, Rechtsanwalt bei Büsing, Müffelmann & Theye, wie die DSGVO-konforme Auftragsdatenverarbeitung in der Cloud aussieht.

Hersteller präsentierten innovative Lösungsansätze
Flankierend zu den Keynotes traten überdies die Experten von Westcon-Comstor und ausgewählten Herstellerpartnern aufs Podium. Sie informierten die Teilnehmer über aktuelle Technologien und Lösungen, die Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO unterstützen, und zeigten den anwesenden Fachhändlern auf, wie sie sich dabei als Trusted Advisor ihrer Kunden positionieren. Spannende Praxiseinblicke gab es zudem auch von Oliver Baldner, dem Datenschutzverantwortlichen der Westcon Group, der gemeinsam mit Westcon-Comstor Expertin Sonna Barry eine Checkliste für die GDPR-Implementierung vorstellte.

Podiumsdiskussion zieht einhellige Bilanz
Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war die von Moderatorin Britta Bruckmüller-Schweinhage geleitete Podiumsdiskussion „Welche Auswirkungen wird die DSGVO haben?“. Die Vertreter der Hersteller taten sich dabei ungeachtet aller inhaltlichen Unterschiede vergleichsweise leicht, ein gemeinsames Fazit zu ziehen: Mit Blick auf die drohenden Bußgelder dürften Unternehmen die DSGVO auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Im Zusammenspiel mit externen Partnern sei es trotz knapper Fristen nach wie vor möglich, die Weichen für eine rechtzeitige Umsetzung der Vorgaben zu stellen.

Im Anschluss an das Vortragsprogramm hatten die Teilnehmer beim Sektempfang und beim exklusiven Dinner ausreichend Gelegenheit, die anwesenden Experten zu konkreten GDPR-Projekten zu befragen und sich mit Kollegen aus der Branche auszutauschen.

Weiterführende Informationen zu Westcon-Comstor erhalten interessierte Leser unter http://de.security.westcon.com

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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meet & discuss 2018: Westcon-Comstor lädt zum Networking

Etablierte After-Work-Dinner in München und Köln bringen IT-Security-Hersteller und Systemhäuser zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch zusammen

Paderborn, 13. April 2018 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, führt seine etablierte Eventreihe „meet & discuss“ für den ITK-Channel auch 2018 mit zwei exklusiven Dinner-Events in München (24. April) und Köln (26. April) fort. Als offene Kommunikationsplattform führen die kostenlosen Informationsabende Security-Hersteller und Systemintegratoren aus der Region zusammen und regen in entspannter Atmosphäre zum fachlichen und zum persönlichen Austausch an.

„Die IT-Security ist eine dynamische Branche, in der es selbst den Experten zuweilen schwerfällt, jederzeit auf dem neuesten Stand zu bleiben. Bei unseren meet & discuss-Events nutzen die Kunden daher gerne die Gelegenheit, sich über die aktuellsten Trends auszutauschen“, erklärt Robert Jung, General Manager bei Westcon Security in Deutschland. „Wir rechnen auch in diesem Jahr wieder mit einer regen Teilnahme. Die Events haben sich einen Namen als offener und bewährter Branchentreff gemacht – und eignen sich ideal, um die Ansprechpartner bei den Herstellern und in der Distribution kennenzulernen und über konkrete Projekte zu sprechen.“

Austausch mit renommierten Security-Herstellerpartnern
Wie in den Vorjahren bleibt Westcon-Comstor dem offenen Veranstaltungskonzept treu und gibt den Teilnehmern viel Raum für zwanglose Gespräche: Die meet & discuss-Events beginnen um 17:30 Uhr mit einer kurzen Begrüßung und der Einführung des Westcon-Teams und der anwesenden Hersteller Check Point, Cisco, F5 Networks, Juniper Networks, Palo Alto Networks, Symantec und Trend Micro. Im Anschluss an die Vorstellungsrunde haben alle Anwesenden beim gemeinsamen Dinner Zeit zum Gedankenaustausch und Networking.

Termine und Anmeldung
Die Veranstaltungen finden am Dienstag, 24. April, in München (Paulaner am Nockherberg) und am Donnerstag, 26. April, in Köln (Gilden im Zims) statt. Die Teilnahme ist für Kunden von Westcon-Comstor kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt online unter: http://de.security.westcon.com/content/events/meet-discuss-im-april-2018

Über Westcon-Comstor
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Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Für Anwender der Monitoring-Lösung NetEye und der IT-System-Management-Suite EriZone sollte der 18. April 2018 ein Pflichttermin sein: Bereits zum dritten Mal veranstaltet Würth Phoenix die deutschsprachige Ausgabe der NetEye & EriZone User Group. Das überaus positive Feedback der Teilnehmer der letzten Ausgaben bestätigte den zur Würth-Gruppe gehörenden Softwaredienstleister darin, die Veranstaltungsreihe weiterzuführen.

Der Informationsbedarf ist vorhanden. Sowohl bei NetEye als auch bei EriZone treibt Würth Phoenix die Entwicklung nachdrücklich voran. Die aktuell stattfindende digitale Transformation erfordert ein Umdenken, sowohl im Monitoring als auch bei IT-System-Management. Vor allem die Integration externer Dienste wie Cloud Services stellt im Monitoring eine Herausforderung dar. DSGVO und auch die steigende Zahl der Clients durch das Internet of Things (IoT) macht die Überwachung der IT zunehmend komplex. Würth Phoenix bietet für diese Herausforderungen innovative Lösungen an.

KI im Monitoring
So zum Beispiel den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen beim Monitoring. Das Ziel: Weniger False Positives, eine schnellere Erkennung potenzieller Probleme in der Infrastruktur und weniger ungeplante Downtimes. Auch die Überwachung der IT aus Sicht des Endanwenders, die Real User Experience, ist ein neuer Ansatz, um die Betriebsbereitschaft des gesamten Unternehmens zu optimieren. Denn in einer digitalen Wirtschaft ist die IT nicht mehr nur Enabler, sondern der Dreh- und Angelpunkt.

Auf der Veranstaltung berichten Unternehmen wie das Klinikum Saarbrücken, die Salzburg AG oder RAS Rundfunkanstalt Südtirol von ihren Erfahrungen. Ausblicke zum Arbeitsplatz der Zukunft, zu den Anforderungen einer sicheren Cloud oder zu Performance-Monitoring von morgen geben den Teilnehmern tiefe Einblicke in die Themen, mit denen sich die IT heute schon befassen sollte. Ein weiteres Highlight ist die Vorstellung des Network Traffic Monitorings mit ntopng 3.0 durch den Gründer Luca Deri persönlich.

Direkter Austausch ist unverzichtbar
„Die Nachfrage seitens der Unternehmen im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass der direkte Austausch zwischen den Anwendern, aber auch zwischen den Kunden und uns als Anbieter immens wichtig ist“, so Claus Huber, Sales Executive DACH bei Würth Phoenix. „Wir wollen nicht nur die Anwender über Neuheiten und Roadmaps informieren. Wir wollen auch den Anwendern zuhören, um deren Probleme bei Monitoring und IT-System-Management besser zu verstehen.“
Die NetEye & EriZone User Group findet am 18. April 2018 in der Niederlassung der Microsoft Deutschland GmbH in München statt. Weitere Informationen, die Agenda und die Möglichkeit zur Anmeldung stehen im Internet bereit: https://www.wuerth-phoenix.com/support/neteye-user-group/

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
+39 0471 564 111
+39 0471 564 122
press@wuerth-phoenix.com
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Enhanced Flexibility for Service Technicians: tde“s New MPO Patch Cords Allow for Easy and Fast Gender and Polarity Switching

Network expert expands portfolio by MPO patch cords equipped with MTP Pro Connector from US Conec

Enhanced Flexibility for Service Technicians: tde"s New MPO Patch Cords Allow for Easy and Fast Gender and Polarity Switching

(Source: tde – trans data elektronik GmbH)

Dortmund, 22th November 2017. Effective immediately, tde is now offering clients MPO patch cords equipped with the new MTP Pro Connectors manufactured by US Conec. This product“s special feature is its capability to perform quick and easy gender and polarity switches, while maintaining the high performance level of the connector. Thanks to the new MTP Pro patch cord it is possible for service technicians to work more flexibly in regards to cabling infrastructure. Also, the service technician need not carry all connector varieties with him on-site. Even infrastructures with a 40/100 G connection can be configured more versatilely on site using the pre-existing cabling and the right patch cord. tde ships the new MTP Pro patch cord with a cable construction which the company is well known for. It protects the loose tube with a sturdy internal tube. The MTP Pro patch cords are now available in the configurations 12-Fibre and 24-Fibre MPO as single mode in OS2 as well as in multimode with the fibre types OM3 and OM4.

The portfolio of the network specialist tde – trans data elektronik GmbH now includes MPO patch cords equipped with the new MTP Pro Connectors manufactured by US Conec. These connectors can be converted from male to female without any prior experience and only with a specialist tool. With the use of the specialist tool, changing polarity from Type A to Type B or vice-versa is quickly achieved. This means maximum flexibility for service technicians. It enables them to react to any kind of cabling infrastructure. Even when technicians often install or remove MTP Pro guide pins, it does not negatively impact the performance of the connectors – another unique characteristic.

Ideal as measurement cable or for 40/100G connections

Patch cords with the new MTP Pro Connectors are especially suited for the use as measurement cable: Service technicians no longer need a variety of cables on hand while on site and are still prepared for any cabling infrastructure. The patch cords also reveal their advantages in context of 40/100 G connections: They can be flexibly configured with the already existing cabling on site.

tde offers the new MTP Pro patch cords equipped with the proven cable construction the company is well known for: It utilises a sturdy inner tube to give optimal protection to the loose tube.

The MTP Pro patch cords are now available in the configurations 12-Fibre and 24-Fibre MPO as single mode in OS2 or as multi mode in the fibre types OM3 and OM4.

The tde-owned tML system platforms works independently from the MTP Pro patch cord: „The greatest advantage of our tML-System is that our clients do not have to waste a single thought on the gender or polarity of MPO-connections,“ explains Andre Engel, CEO of tde – trans data elektronik GmbH. „For this purpose we have coordinated all of our system components with each other, so that network technicians can work with standardised patch cords, modules and trunk cables before or after migration.“

About tde – trans data elektronik GmbH

For 25 years the tde – trans data elektronik GmbH, an internationally successful company, has specialised in the development and production of scalable cabling systems for highest packing density. The nuclear research centre CERN relies on the know-how of the leading company in multi-fibre technics (MPO) as well. The company“s portfolio „Made in Germany“ contains complete system solutions with a focus on Plug-and-play for high speed applications in the field of datacom, telecom, industry, medical and defence. tde offers both planning and installation services through its own service department and supports the „European Code of Conduct“ when it comes to energy efficiency in data centres. For more information, visit www.tde.de

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44135 Dortmund
Phone: +49 231 160480
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86150 Augsburg
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Mehr Flexibilität für Servicetechniker: Neues MPO-Patchkabel von tde mit einfachem und schnellem Gender- und Polaritätswechsel

Netzwerkexperte erweitert Portfolio um MPO-Patchkabel mit MTP Pro Stecker von US Conec

Mehr Flexibilität für Servicetechniker: Neues MPO-Patchkabel von tde mit einfachem und schnellem Gender- und Polaritätswechsel

(Bildquelle: tde – trans data elektronik GmbH)

Dortmund, 22. November 2017. Die tde bietet ihren Kunden ab sofort MPO-Patchkabel mit den neuen MTP Pro Steckern von US Conec an. Das Besondere dieser Produkte ist der sehr einfache und schnell durchführbare Gender- und Polaritätswechsel. Dabei bleibt die hohe Steckerperformance erhalten. Dank der neuen MTP Pro Patchkabel benötigen Servicetechniker vor Ort nicht mehr alle Stecker-Varianten und können flexibel auf nahezu jede Verkabelungsinfrastruktur reagieren. Auch in Infrastrukturen mit 40/100 G Verbindungen lassen sich in Kombination mit bereits vorhandener Bestandsverkabelung die passenden Patchkabel flexibel vor Ort konfigurieren. Die tde liefert die neuen MTP Pro Patchkabel standardmäßig mit der tde-typischen Kabelkonstruktion aus, bei der ein stabiles Innenröhrchen die Bündelader schützt. Die MTP Pro Patchkabel sind ab sofort in den Konfigurationen 12- und 24-Fasern MPO als Singlemode in OS2 sowie als Multimode in den Faserklassen OM3 und OM4 erhältlich.

Der Netzwerkspezialist tde – trans data elektronik GmbH hat ab sofort MPO-Patchkabel mit dem neuen MTP Pro Stecker von US Conec im Portfolio. Bei diesen Steckverbindern lassen sich die Stecker mittels eines Spezialwerkzeugs jederzeit und ohne Vorkenntnisse von Male auf Female oder umgekehrt ändern. Auch ein Belegungswechsel von Typ A auf Typ B oder umgekehrt ist mit diesem Werkzeug schnell möglich. Für Servicetechniker bedeutet das maximale Flexibilität. Dadurch können sie besser auf die bereits vorhandene Verkabelungsinfrastruktur reagieren. Eine weitere Besonderheit: Selbst wenn Techniker die MTP Pro-Führungsstifte häufig installieren oder entfernen, wirkt sich dies nicht negativ auf die Steckerperformance aus.

Ideal als Messkabel oder für 40/100G Verbindungen

Patchkabel mit den neuen MTP Pro Steckern eignen sich vor allem als Messkabel: Vor Ort müssen Servicetechniker nicht mehr alle Varianten vorrätig halten und sind so für nahezu jede Verkabelungsinfrastruktur gerüstet. Ihren Vorteil spielen die Patchkabel auch im Kontext von 40/100 G Verbindungen aus: Hier lassen sie sich flexibel mit bereits vorhandenen Bestandsverkabelungen vor Ort konfigurieren.

Die tde liefert die neuen MTP Pro Patchkabel standardmäßig mit der bewährten tde-typischen Kabelkonstruktion: Sie integriert ein stabiles Innenröhrchen, um die Bündelader optimal zu schützen.

Die MTP Pro Patchkabel sind ab sofort in den Konfigurationen 12- und 24-Faser MPO als Singlemode in OS2 und als Multimode in den Faserklassen OM3 und OM4 lieferbar.

Die tde-eigenen tML-Systemplattformen kommen ohne das MTP Pro Patchkabel aus: „Der große Vorteil unserer tML-Systematik liegt darin, dass Kunden sich zu keiner Zeit Gedanken über Geschlecht oder Polarität von MPO-Verbindungen machen müssen“, erläutert Andre Engel, Geschäftsführer der tde – trans data elektronik GmbH. „Dafür haben wir unsere Systemkomponenten so aufeinander abgestimmt, dass Netzwerktechniker vor und nach der Migration mit einheitlichen Patchkabeln, Modulen und Trunkkabeln arbeiten können.“

Über die tde – trans data elektronik GmbH

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den „European Code of Conduct“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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Consultix präsentiert sich auf der Cloud Expo Europe

IT-Unternehmen stellt sich in Frankfurt mit Private Cloud Services im neu eröffneten Hochsicherheits-Rechenzentrum vor

Consultix präsentiert sich auf der Cloud Expo Europe

Cloud Services im neu eröffneten hochsicheren Datacenter ColocationIX der Firma Consultix, Bremen

Am 28. und 29. November trifft sich wieder die geballte Cloud-Fachwelt in Frankfurt zur Cloud Expo Europe. Gemeinsam mit der Big Data World, Data Centre World und der Cloud Security Expo bildet die internationale Fachmesse ein Viergestirn zu allen aktuellen Fragen des digitalen Wandels. Der international agierende IT- und Marketingdienstleister Consultix zeigt an Stand 830 wie Unternehmen ihre Private Cloud in einem Rechenzentrum sicher betreiben können. Consultix hat in fünfjähriger Planungs- und Bauzeit im Bremer Westend einen ehemaligen Atomschutzbunker in eines der derzeit sichersten Data Center Europas verwandelt und kürzlich eröffnet. Im Fokus des Messeauftritts steht somit das sogenannte ColocationIX mit seinen dedizierten Services – für sicheres Datenmanagement in der Cloud.

ColocationIX – hochsicheres Rechenzentrum für hochsicheres Private Cloud Hosting

ColocationIX bietet ein mehrstufiges Sicherheitskonzept basierend auf dem EU-Data-Center-Standard EN 50600 Klasse 4 und dem US Standard TIA942 Tier 4. Der Betrieb erfolgt auf Basis von ISO 27001. Für das besonders klimafreundliche, energie- und kostensparende Kühlsystem erhielt Consultix mit ColocationIX bereits in der Planungsphase den Deutschen Rechenzentrumspreis.

Auf der Cloud Expo Europe informiert Consultix die Messebesucher über die Vorteile einer sicheren ISO 27001 Private Cloud Infrastruktur am Beispiel von ColocationIX. Ein Thema, das gerade im Hinblick auf den 25. Mai 2018 von besonderer Bedeutung ist. An diesem Stichtag wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für alle datenverarbeitenden Unternehmen rechtlich bindend. ColocationIX bietet Kunden neben ISO 27001 Private Cloud Services auch Dedicated Hosting, Disaster Recovery und VMware-Services. Flexible Nutzungspakete bieten für Unternehmen jeglicher Größe die passende Lösung. Als hochsicheres Backup-Rechenzentrum ist ColocationIX standortunabhängig für Unternehmen interessant.

ProCampaign® – Customer Journey Management live erleben

Mit der Customer-Engagement-Lösung ProCampaign® von Consultix managen internationale Marken in über 50 Ländern mehr als 100 Millionen Kundendaten. Die sensiblen Daten lagern auf Consultix eigenen Servern im neuen hochsicheren ColocationIX Rechenzentrum. Am Stand 830 erläutert das Bremer Unternehmen Fachbesuchern wie Digitales Marketing sicher funktioniert und wie sich mit dem Customer-Engagement-Hub die Customer Journey jedes einzelnen Kunden datenschutzkonform lenken lässt. ProCampaign® ist die erste und einzige CRM-Lösung, die mit dem European Privacy Seal ausgezeichnet ist. Dies garantiert die Konformität mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und schützt damit Unternehmen vor hohen Strafen.

Wissen weitergeben – Sicherheit in der Cloud

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Consultix GmbH Andres Dickehut wird passend zum Messeauftritt auf der Cloud Expo Europe drei Vorträge zu folgenden Themen halten:
Dienstag, 28.11.2017 um 11:00 Uhr (Multi-Cloud Strategies, Managed Services and Applications Theatre): „IT-Sicherheit by Design im Zeitalter von Cloud-first-Strategien: flexible Cloud Services aus dem ehemaligen Atombunker nach ISO 27001 und EN 50600 Klasse 4“
Dienstag, 28.11.2017 um 14:00 Uhr (Cloud Security Expo Keynote Theatre): „IT-Sicherheit im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Datenschutz: Private Cloud & ISO 27001“
Mittwoch, 29.11.2017 um 13:25 Uhr (Virtualisation, Infrastructure, Storage & Agile Networks Theatre): „Private Cloud nach ISO 27001 und Hybrid Cloud flexibel nutzen – Wie sich ColocationIX-Kunden über höchste Sicherheit und Flexibilität freuen“

Kontakt vor Ort

Vor Ort stehen Andres Dickehut, Geschäftsführer der Consultix GmbH, Sven Lehmkuhl, Director Sales bei Consultix sowie Uwe Jambroszyk, Director Sales ColocationIX, für Gespräche zur Verfügung. Besucher können bereits vorab einen Termin per Mail unter sven.lehmkuhl@consultix.net vereinbaren und über www.cloudexpoeurope.de/consultixgmbh Freitickets für die Cloud Expo Europe anfordern.

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe), der Leitwährung des europäischen Datenschutzes, ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer Relationship Management (CRM). Neben seinen Digital-Business-Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in seinen eigenen, hochsicheren, ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de / www.colocationix.de

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Eine neue Dimension der Datensicherheit

Feierliche Eröffnung von ColocationIX Westend in Bremen mit Bremer Wirtschaftssenator Martin Günthner

Eine neue Dimension der Datensicherheit

Bremens Senator für Wirtschaft Martin Günthner (r.) eröffnet mit CEO A. Dickehut ColocationIX (Bildquelle: FOTO: Farahani)

Vor über 100 Gästen wurde ColocationIX von seinen Gesellschaftern, dem Ankermieter und Schwesterunternehmen, der Bremer Consultix GmbH, sowie von Martin Günthner, Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen sowie Justiz und Verfassung, feierlich eröffnet. „Unser Ziel war es, für regionale, nationale und internationale Unternehmen eine Datenfestung zu schaffen, die weder von außen noch von innen attackiert werden kann“, sagte Andres Dickehut, geschäftsführender Gesellschafter der Consultix GmbH.

Bremens Wirtschaftssenator Martin Günthner hob die Sicherung des „Rohstoffs Daten“ für die bremischen Unternehmen hervor: „Das ist ein zentrales Thema unserer Unternehmen und insofern passt ColocationIX sehr gut zu unserer Digitalisierungsstrategie.“ Dem neuen Data Center wünschte der Senator Erfolg und „Ausstrahlungskraft“ für die regionale Wirtschaft.

Bremen idealer Standort
ColocationIX ist für das weltweite höchste Sicherheitsniveau bei Rechenzentren erbaut, dem US-Standard Tier 4/Class 4. Außerdem wird es für die höchste deutsche Sicherheitsnorm ISO 27001 auditiert. Das Daten-Management entspricht vollumfänglich der neuen Datenschutzgrundverordnung 2018 (DSGVO). „Bei der Suche nach einem geeigneten Gebäude überraschte uns, dass ausgerechnet Bremen der wohl sicherste Standort für ein Hochsicherheits-Rechenzentrum in Deutschland ist“, sagte Andres Dickehut. Denn anders als zum Beispiel Frankfurt mit seiner bundesweit größten Dichte an Rechenzentren (> 50 Prozent Marktanteil) weise der Bremer Standort Westend keine Erdbeben- oder Hochwassergefahr und die geringste Blitzintensität Deutschlands aus. Die baulichen Parameter von ColocationIX entsprechen den Vorgaben für Gebäude Kritischer Infrastrukturen (KRITIS). Eine völlig autarke Wasser- und Stromversorgung sichert auch im Katastrophenfall den unterbrechungsfreien Betrieb des Rechenzentrums.

Das Konzept wurde gemeinsam mit Ingenieurbüros, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studenten der Universität Bremen/Advanced Energy Systems entwickelt. Die Kooperation wurde von der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) und dem Energiekonsens vermittelt. Als „Vorreiter“ und „Pionier“ der Energieeffizienz bezeichnete Prof. Stefan Gößling-Reisemann von der Universität Bremen ColocationIX: „Insbesondere, als hier die zwei Welten der Energie zusammentreffen, die physische und die digitale Komponente. Das ist nicht topbar!“ Das gemeinsame Energiekonzept setzte schon in der Planungsphase neue Maßstäbe. Bereits 2014 wurde ihm dafür der Deutsche Rechenzentrumspreis für Energieeffizienz verliehen.

Sicherheit auf höchstem Niveau
Sicherheitstüren der höchsten deutschen Sicherheitsnorm RC 6, 24-Stunden-Video-Totalüberwachung durch über 200 Kameras und die Dreifaktorauthentifizierung über Code-, Chip- und Biometrie-Erkennung sind nur einige der äußeren Parameter, die ColocationIX uneinnehmbar machen. „Selbst ein Flugzeugaufschlag würde unser Rechenzentrum nicht erschüttern.“, sagte Andres Dickehut, „Die Betonhüllen von Atomkraftwerken gelten mit 1,30 Metern als absolut sicher, unsere Wände sind gleich zwei Meter dick.“ Im Inneren sorgen permanente Sauerstoffreduktion und der Einbau durchweg unbrennbarer Materialien für Brandunmöglichkeit, ein System gespiegelter Infrastruktur in separaten Sicherheitszonen schließt das noch kleinste, theoretische Risiko aus. „Insgesamt betrugen die Umbaukosten einen siebenstelligen Betrag“, sagt Andres Dickehut. Konkret benennt er zum Beispiel das digitale „Intrusion Prevention System“, das als eines der weltweit sichersten Softwaresysteme zur Identifikation und Abwehr digitaler Attacken gilt: „Der Listenpreis alleine hier liegt bei 1,7 Millionen Euro“, sagt Andres Dickehut.

Eine gute Rechnung für Unternehmen
Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen sind die Adressaten von ColocationIX. „Bremen mit seiner bundesweit höchsten Exportquote hat natürlich ein gesteigertes Interesse an einer absolut sicheren physischen und digitalen Infrastruktur“, sagte Andres Dickehut. So ist ColocationIX abhörsicher via Glasfaser mit den weltgrößten Internet-Knotenpunkten Frankfurt (DE-CIX), Amsterdam (AMS-IX), London (LINX) und außerdem China verbunden. „Die Verlagerung ihrer Private oder Public Cloud in ColocationIX rechnet sich für Unternehmen.“, sagt Andres Dickehut: „Der personelle und finanzielle Aufwand der Unternehmen für den Betrieb ihrer Data Center ist enorm, dabei bleiben in der Regel viele Risiken. Wir garantieren den denkbar höchsten Risikoausschluss bei einem Kostenniveau, das aufgrund unserer hohen Energieeffizienz in der Regel unterhalb der Aufwendungen der Unternehmen liegt.“

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe), der Leitwährung des europäischen Datenschutzes, ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer Relationship Management (CRM). Neben seinen Digital-Business-Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in seinen eigenen, hochsicheren, ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de / www.colocationix.de

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Consultix: Neues hochsicheres Rechenzentrum in Atombunker

Hochperformant, umweltbewusst und extrem sicher – erbaut nach Tier 4, mit preisgekröntem Kühlkonzept

Consultix: Neues hochsicheres Rechenzentrum in Atombunker

Der ehemalige Atombunker hat eine neue Bestimmung gefunden – als Hochsicherheits-Rechenzentrum

Schon das Gebäude strahlt Sicherheit aus: Der über 2.500 Quadratmeter große Hochbunker im Westend hat eine neue Bestimmung gefunden. Consultix hat mit ColocationIX in dem ehemaligen Atombunker in den vergangenen Jahren ein innovatives Konzept für ein hocheffizientes, sicheres und gleichzeitig sehr umweltbewusstes Data Center umgesetzt. Zwei Meter dicke Betonwände, denen auch ein Flugzeugabsturz oder Großfeuer nichts anhaben können, beherbergen bis zu 50.000 Server, deren Betrieb durch ein intelligentes Energiekonzept gewährleistet ist. Das neue Data Center firmiert unter dem Namen ColocationIX Westend.

Consultix ist Anbieter webbasierter Services und Software für das Customer-Relationship-Management (CRM), Kundenbindungs-Management, Digitales Marketing und E-Commerce und bietet zudem Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery-Services, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in eigenen, hochsicheren Rechenzentren. Datenschutz hat bei Consultix oberste Priorität: Führende globale Marken managen mit der Consultix-Lösung ProCampaign bereits über 100 Millionen Konsumentenprofile in mehr als 50 Ländern. Das Unternehmen setzt auf höchste Standards bei IT-Sicherheit und Datenschutz. Es ist ISO 27001, ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert und hat als einziges Unternehmen das EuroPriSe-Siegel für seine CRM-Lösung ProCampaign erhalten. Damit entspricht Consultix allen nationalen, europäischen und internationalen gesetzlichen Anforderungen im Umgang mit personenbezogenen und sensiblen Daten.

Nicht nur bombensicher, sondern auch datensicher
Der Hochbunker ist ein Hochsicherheitsgebäude: Zutritt erhält nur, wer es durch die scharfen Zutrittskontrollen schafft. Die Hochsicherheits-Spezialtüren der höchsten Sicherheitsstufen sind von außen nur mittels Dreifaktor-Authentifizierung über Code, Chip- und Biometrie-Erkennung zu öffnen. Eigene Stromgeneratoren und redundant ausgelegte Kühlanlagen lassen die Daten sicher lagern und permanente Sauerstoffreduktion verhindert offenes Feuer in den IT-Räumen. Jedes Stockwerk ist ein eigenständiges Rechenzentrum mit gespiegelter Infrastruktur. Statt Energiekabeln wurden flexible, nicht brennbare Stromschienensysteme aus Metall verlegt.

„Bei Consultix legen wir Wert auf höchste IT-Sicherheit und höchsten Datenschutz, das beginnt bereits beim Hosten der Daten. Unser neues Datenhotel ist schneller, flexibler und sicherer als alles, was es bisher im Norden gibt; konzipiert haben wir es nach EN 50600 Klasse 4 für Hochverfügbarkeitsrechenzentren. Der Blitzschutz entspricht Klasse 0, diesen Standard haben sonst nur Krankenhäuser und kritische Infrastrukturen“, erklärt Andres Dickehut, Geschäftsführer der Consultix GmbH. „Unternehmen, die mit sensiblen Kundendaten agieren, können sicher sein, dass ihre Daten in einem in Deutschland und unter deutscher Leitung geführten Rechenzentrum DSGVO/EU-GDPR-datenschutzkonform lagern.“ Via Glasfaser ist das Rechenzentrum direkt und bei geringsten Latenzzeiten mit den weltgrößten Internet-Exchanges DECIX, AMSIX und LINX sowie nach China verbunden. Die kurzen direkten Wege erlauben es, Anwendungen hochperformant global zu betreiben. ColocationIX bietet Kunden unter anderem Dedicated Hosting, ISO 27001 Private Cloud Services, Disaster-Recovery und VMware-Services. Flexible Nutzungspakete bieten für Unternehmen jeglicher Größe die passende Lösung. Als hochsicheres Backup-Rechenzentrum ist ColocationIX standortunabhängig für Unternehmen interessant.

Green-IT / CO2-Neutralität at its Best
Energieeffizient, leistungsstark und wirtschaftlich – das zeichnet das neue Rechenzentrum von Consultix aus, und dafür erhielt es bereits den Deutschen Rechenzentrumspreis in der Kategorie „Klimatisierung und Kühlung“. „Das Energie-Konzept wird allen Anforderungen eines modernen Data Centers wie Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit gerecht. Wir sparen über 90 Prozent der Kühlkosten ein, was unseren Kunden zugutekommt“, so Andres Dickehut. Der Strom kommt vorwiegend aus regenerativen Energieträgern wie Windkraft, Wasserkraft und Photovoltaik und ist Ökostrom-zertifiziert.

Das Rechenzentrum bietet höchste Energieeffizienz: Der Power Usage Effectiveness-Wert (PUE) – er gibt das Verhältnis aus Gesamtenergieverbrauch und Energieverbrauch der IT betrachtet über ein Jahr an – liegt bei durchschnittlichen Rechenzentren bei circa einem Wert von 2. Bei einem Verfügbarkeitsanspruch beruhend auf der europäischen Rechenzentrums-Norm EN 50600 Klasse 4, plant ColocationIX einen PUE-Wert von 1,05, basierend auf der Leistung von 1 MW. Gegenüber einem traditionellen Data Center mit einem PUE-Wert von 2* spart das Rechenzentrum durch sein Kühlsystem bis zu 30 Prozent an Gesamtenergiekosten ein.

* PuE 2, sprich 100 % Energie für Rechenleistung und Netzwerk, 10 % USV, 90 % Kühlung

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe), der Leitwährung des europäischen Datenschutzes, ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer Relationship Management (CRM). Neben seinen Digital-Business-Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in seinen eigenen, hochsicheren, ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de / www.colocationix.de

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Allgemein

New tML System Platform: Maximum Packing Density, Simple Assembly

tde presents new rack mount enclosure for challenging network environments

New tML System Platform: Maximum Packing Density, Simple Assembly

(Source: tde – trans data elektronik GmbH)

Dortmund, 28th September 2017. With its new tML system platform, tde – trans data elektronik is expanding its portfolio of high-performance scalable plug-and-play cabling solutions. The latest product of the network specialist is the logical next step in developing reliable, modular tML cabling systems. The new rack mount enclosure is especially easy to assemble and, on a height unit of 19 inches (= 1 height unit), has a mounting capacity of up to eight modules from the product lines tML Standard, tML Xtended and tML 24. In combination with the innovative tML 24, the new rack mount enclosure reaches maximum packing density and is highly flexible when migrating to high transmission rates. The massive packing density, coupled with the fast, tool-free assembly via an extendable tray as well as the snap-in mechanism in the rear are unique in the industry. An optional cover for the front manages and protects the patch cables routing.

Lack of time and space are the problems which data centre operators have to face nowadays. With the newly developed and easy-to-assemble tML system platform, tde has developed a solution which can easily face these challenges: Fully equipped with eight modules, the new 19 inch rack mount enclosure is capable of housing 96x fibre-optic LC duplex ports with 192 fibres, 96x 12-fibre MPO with 1152 fibres or 96x 24-fibre MPO with 2304 fibres. Equipping the rack mount enclosure with 6-fibre MPO, 32-fibre MPO, 72-fibre MPO and even 96-fibre MPO is also possible. Different modules with fibre-optic and copper ports, such as RJ45, can be combined in one individual rack mount enclosure. Older connection technologies such as SC, ST or E2000 can also be integrated.

„The packing density is currently unique in the industry“, explains Andre Engel, CEO of tde. „As the modules can be easily switched and exchanged at any time, the new tML system platform is always the number one choice when high transmission rates such as 40 or 100G and more are required. This is especially the case in combination with our tML 24 system.“ The rear cabling of that specific system is based on the 24-fibre connector. The network expert has used trunk cables and modules of the multiply patented, modular tML cabling system and combined them with MPO 24-fibre connectors for that purpose. In contrast with the structurally identical MPO 12-fibre connector, they offer twice the number of fibres with two rows of 12-fibres each, enabling an even more compact performance with minimal space requirements. „We offer companies an unbeatable system in order to protect their investments while at the same time providing peak performance and flexibility for every feasible application scenario“, says Andre Engel.

Tool-free installation

In order to easily equip the rack mount enclosure, tde designed it as an extendable tray, which can be pulled out at the front or even removed completely. This enables IT employees to easily work on assembling modules and cabling on the rear side. No tools are required for mounting the modules, which are secured via a snap-in lock also functioning as a grounding point. The spring mechanism is located inside of the extendable tray. The tray is guided and locked into place by 19 inch mounting tubes. „While developing the new system platform we paid special attention to tool-free handling. Our goal was to allow for a quick and easy implementation with reduced installation times“, explains Andre Engel.

Integrated cable routing

The new system platform also offers integrated patch cable management and can be combined with an optional front cover to enhance the horizontal cable routing and to protect the ports. The new rack mount enclosure also possesses an integrated cable catch on the rear side. Additional components are not necessary. Users profit from reduced installation times here as well. The new system platform has unlimited backwards compatibility for all tML modules on the market, including tML Standard, tML Xtended and tML 24.

The tML – tde Modular Link-System

tML is a patented, modular cabling system, that consists of the three key components module, trunk cable and rack mount enclosure. All of the system components are to 100 percent produced, pre-assembled and tested in Germany. The on-site plug-and-play installation is very simple and straightforward, especially in data centres, as well as other industrial environments. The centrepieces of the system are the MPO/MTP- and Telco connector cables on the rear side, which make it possible to connect at least six or 12 ports with 10 GbE or GbE performance at once. The fibre-optic and TP modules can be used jointly in one single rack mount enclosure with high port density. tde’s tML cabling system can be acquired as the proven tML standard system as well as in the innovative variants tML Xtended and tML 24 with extremely high scalability and easy migration to higher transmission rates such as 40G and 100G+.

About tde – trans data elektronik GmbH

For 25 years the tde – trans data elektronik GmbH, an internationally successful company, has specialised in the development and production of scalable cabling systems for highest packing density. The nuclear research centre CERN relies on the know-how of the leading company in multi-fibre technics (MPO) as well. The company“s portfolio „Made in Germany“ contains complete system solutions with a focus on Plug-and-play for high speed applications in the field of datacom, telecom, industry, medical and defence. tde offers both planning and installation services through its own service department and supports the „European Code of Conduct“ when it comes to energy efficiency in data centres. For more information, visit www.tde.de

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Allgemein

Neue tML-Systemplattform: Höchste Packungsdichte und dabei extrem montagefreundlich

tde präsentiert neuen Modulträger für anspruchsvolle Netzwerkumgebungen

Neue tML-Systemplattform: Höchste Packungsdichte und dabei extrem montagefreundlich

(Bildquelle: tde – trans data elektronik GmbH)

Dortmund, 28. September 2017. Die tde – trans data elektronik GmbH erweitert ihr Portfolio hoch leistungsfähiger und skalierbarer Plug-and-play-Verkabelungslösungen um die neue tML-Systemplattform: Das jüngste Produkt des Netzwerkspezialisten ist die konsequente Weiterentwicklung des bewährten, modular aufgebauten tML-Verkabelungssystems. Der neue Modulträger mit einer Aufnahmekapazität von bis zu acht Modulen der Produktreihen tML Standard, tML Xtended und tML 24 ist besonders montagefreundlich. Bei voller Bestückung bietet er auf einer 19-Zoll-Höheneinheit (1HE) Platz für 96x LWL LC-Duplex Ports mit 192 Fasern, 96x 12-Faser-MPO mit insgesamt 1152 Fasern oder 96x 24-Faser-MPO mit 2304 Fasern. Maximale Packungsdichte und größte Flexibilität bei der Migration zu hohen Übertragungsraten erreicht der Modulträger in Kombination mit dem innovativen tML 24. Diese enorm hohe Packungsdichte in Kombination mit der schnellen, werkzeuglosen Bestückung durch die ausziehbare Schublade und den rückseitigen Snap-In-Mechanismus ist branchenweit einzigartig. Eine optional erhältliche frontseitige Abdeckung sorgt für eine geordnete und geschützte Patchkabelführung.

Zeit- und Platzmangel zählen zu den besonderen Herausforderungen, denen RZ-Verantwortliche heutzutage gegenüberstehen. Mit der neu entwickelten und besonders montagefreundlichen tML-Systemplattform hat tde eine Lösung entwickelt, die diesen Ansprüchen begegnet: Bei voller Bestückung mit acht Modulen kann der neue 19-Zoll-Modulträger bis zu 96x LWL LC-Duplex Ports mit 192 Fasern, 96x 12-Faser-MPO mit 1152 Fasern oder 96x 24-Faser-MPO mit 2304 Fasern aufnehmen. Denkbar sind auch Belegungen mit 16-Faser-MPO, 32-Faser-MPO, 72-Faser-MPO und sogar 96-Faser-MPO. Innerhalb eines Modulträgers lassen sich unterschiedliche Module mit LWL- und Kupfer-Ports, beispielsweise RJ45, kombinieren. Es sind sogar ältere Anschlusstechnologien wie SC, ST oder E2000 integrierbar.

„Diese Packungsdichte ist derzeit am Markt einzigartig“, erklärt Andre Engel, Geschäftsführer der tde und fährt fort: „Da sich die Module jederzeit einfach und leicht tauschen lassen, ist die neue tML-Systemplattform die erste Wahl, wenn es um die Migration zu hohen Übertragungsraten wie 40 oder 100G und mehr geht. Dies ist vor allem in Kombination mit unserem tML-24-System der Fall.“ Bei diesem System basiert die gesamte Rückraumverkabelung auf dem 24-Faser-Stecker. Dafür hat der Netzwerkexperte Trunkkabel und Module des mehrfach patentierten, modular aufgebauten tML-Verkabelungssystems mit MPO-24-Faser-Steckern kombiniert. Er bietet im Gegensatz zum baugleichen MPO-12-Faser-Stecker zwei Reihen zu jeweils zwölf Fasern und damit die doppelte Faserzahl, wodurch er eine noch kompaktere Performance auf kleinstem Raum schafft. „Damit stellen wir Unternehmen ein unschlagbares System für Investitionsschutz bei gleichzeitig höchster Performance und Flexibilität bei der Verkabelung für alle Anwendungsszenarien zur Verfügung“, sagt Andre Engel.

Werkzeuglos installieren

Zur einfachen Bestückung hat die tde den Modulträger als Schublade gestaltet. Diese lässt sich nach vorne herausziehen oder ganz herausnehmen. Dadurch können IT-Mitarbeiter die Module innerhalb kürzester Zeit von hinten bestücken und verkabeln. Die Befestigung der Module erfolgt werkzeuglos durch eine rückseitige SnapIn-Verriegelung, die gleichzeitig der Erdungskontaktierung dient. Der Federmechanismus befindet sich im Inneren der Schublade. Die Schublade wird in 19-Zoll-Befestigungsohren geführt und verriegelt. „Bei der Entwicklung der neuen Systemplattform haben wir bewusst auf ein werkzeugloses Handling geachtet. Unser Anliegen war, Anwendern eine schnelle und einfache Implementierung mit verkürzten Installationszeiten zu ermöglichen“, erläutert Andre Engel.

Integrierte Kabelführung

Die neue Systemplattform bietet zudem ein integriertes Patchkabelmanagement und lässt sich optional mit einer frontseitigen Abdeckung zur besseren horizontalen Patchkabelführung und zum Schutz der Ports bestücken. Außerdem besitzt der neue Modulträger eine bereits integrierte Kabelabfangung auf der Rückseite. Zusätzliche Komponenten sind nicht nötig. Auch hier profitieren Anwender von reduzierten Installationszeiten. Die neue Systemplattform ist uneingeschränkt rückwärtskompatibel und für alle am Markt eingesetzten tML-Module darunter das tML Standard, tML Xtended und tML 24 nutzbar.

Das tML – tde Modular Link-System

tML ist ein patentiertes, modular aufgebautes Verkabelungssystem, das aus den drei Kernkomponenten Modul, Trunkkabel und Modulträger besteht. Die Systemkomponenten sind zu 100 Prozent in Deutschland gefertigt, vorkonfektioniert und getestet. Sie ermöglichen vor Ort – insbesondere in Rechenzentren aber auch in industriellen Umgebungen – eine Plug-und-play-Installation innerhalb kürzester Zeit. Das Herz des Systems sind die rückseitigen MPO/MTP- und Telco-Steckverbinder, über die mindestens sechs bzw. 12 Ports mit 10 GbE beziehungsweise GbE-Performance auf einmal verbunden werden können. Die LWL- und TP-Module lassen sich zusammen in einem Modulträger mit sehr hoher Portdichte gemischt einsetzen. Die tde bietet ihr tML-Verkabelungssystem als bewährtes tML-Standard-System sowie in den hoch innovativen Varianten tML Xtended und tML 24 für extreme Skalierbarkeit und sehr einfache Migration zu höheren Übertragungsraten wie zum Beispiel 40G und 100G+.

Über die tde – trans data elektronik GmbH

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den „European Code of Conduct“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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