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Neue tML-Systemplattform: Höchste Packungsdichte und dabei extrem montagefreundlich

tde präsentiert neuen Modulträger für anspruchsvolle Netzwerkumgebungen

Neue tML-Systemplattform: Höchste Packungsdichte und dabei extrem montagefreundlich

(Bildquelle: tde – trans data elektronik GmbH)

Dortmund, 28. September 2017. Die tde – trans data elektronik GmbH erweitert ihr Portfolio hoch leistungsfähiger und skalierbarer Plug-and-play-Verkabelungslösungen um die neue tML-Systemplattform: Das jüngste Produkt des Netzwerkspezialisten ist die konsequente Weiterentwicklung des bewährten, modular aufgebauten tML-Verkabelungssystems. Der neue Modulträger mit einer Aufnahmekapazität von bis zu acht Modulen der Produktreihen tML Standard, tML Xtended und tML 24 ist besonders montagefreundlich. Bei voller Bestückung bietet er auf einer 19-Zoll-Höheneinheit (1HE) Platz für 96x LWL LC-Duplex Ports mit 192 Fasern, 96x 12-Faser-MPO mit insgesamt 1152 Fasern oder 96x 24-Faser-MPO mit 2304 Fasern. Maximale Packungsdichte und größte Flexibilität bei der Migration zu hohen Übertragungsraten erreicht der Modulträger in Kombination mit dem innovativen tML 24. Diese enorm hohe Packungsdichte in Kombination mit der schnellen, werkzeuglosen Bestückung durch die ausziehbare Schublade und den rückseitigen Snap-In-Mechanismus ist branchenweit einzigartig. Eine optional erhältliche frontseitige Abdeckung sorgt für eine geordnete und geschützte Patchkabelführung.

Zeit- und Platzmangel zählen zu den besonderen Herausforderungen, denen RZ-Verantwortliche heutzutage gegenüberstehen. Mit der neu entwickelten und besonders montagefreundlichen tML-Systemplattform hat tde eine Lösung entwickelt, die diesen Ansprüchen begegnet: Bei voller Bestückung mit acht Modulen kann der neue 19-Zoll-Modulträger bis zu 96x LWL LC-Duplex Ports mit 192 Fasern, 96x 12-Faser-MPO mit 1152 Fasern oder 96x 24-Faser-MPO mit 2304 Fasern aufnehmen. Denkbar sind auch Belegungen mit 16-Faser-MPO, 32-Faser-MPO, 72-Faser-MPO und sogar 96-Faser-MPO. Innerhalb eines Modulträgers lassen sich unterschiedliche Module mit LWL- und Kupfer-Ports, beispielsweise RJ45, kombinieren. Es sind sogar ältere Anschlusstechnologien wie SC, ST oder E2000 integrierbar.

„Diese Packungsdichte ist derzeit am Markt einzigartig“, erklärt Andre Engel, Geschäftsführer der tde und fährt fort: „Da sich die Module jederzeit einfach und leicht tauschen lassen, ist die neue tML-Systemplattform die erste Wahl, wenn es um die Migration zu hohen Übertragungsraten wie 40 oder 100G und mehr geht. Dies ist vor allem in Kombination mit unserem tML-24-System der Fall.“ Bei diesem System basiert die gesamte Rückraumverkabelung auf dem 24-Faser-Stecker. Dafür hat der Netzwerkexperte Trunkkabel und Module des mehrfach patentierten, modular aufgebauten tML-Verkabelungssystems mit MPO-24-Faser-Steckern kombiniert. Er bietet im Gegensatz zum baugleichen MPO-12-Faser-Stecker zwei Reihen zu jeweils zwölf Fasern und damit die doppelte Faserzahl, wodurch er eine noch kompaktere Performance auf kleinstem Raum schafft. „Damit stellen wir Unternehmen ein unschlagbares System für Investitionsschutz bei gleichzeitig höchster Performance und Flexibilität bei der Verkabelung für alle Anwendungsszenarien zur Verfügung“, sagt Andre Engel.

Werkzeuglos installieren

Zur einfachen Bestückung hat die tde den Modulträger als Schublade gestaltet. Diese lässt sich nach vorne herausziehen oder ganz herausnehmen. Dadurch können IT-Mitarbeiter die Module innerhalb kürzester Zeit von hinten bestücken und verkabeln. Die Befestigung der Module erfolgt werkzeuglos durch eine rückseitige SnapIn-Verriegelung, die gleichzeitig der Erdungskontaktierung dient. Der Federmechanismus befindet sich im Inneren der Schublade. Die Schublade wird in 19-Zoll-Befestigungsohren geführt und verriegelt. „Bei der Entwicklung der neuen Systemplattform haben wir bewusst auf ein werkzeugloses Handling geachtet. Unser Anliegen war, Anwendern eine schnelle und einfache Implementierung mit verkürzten Installationszeiten zu ermöglichen“, erläutert Andre Engel.

Integrierte Kabelführung

Die neue Systemplattform bietet zudem ein integriertes Patchkabelmanagement und lässt sich optional mit einer frontseitigen Abdeckung zur besseren horizontalen Patchkabelführung und zum Schutz der Ports bestücken. Außerdem besitzt der neue Modulträger eine bereits integrierte Kabelabfangung auf der Rückseite. Zusätzliche Komponenten sind nicht nötig. Auch hier profitieren Anwender von reduzierten Installationszeiten. Die neue Systemplattform ist uneingeschränkt rückwärtskompatibel und für alle am Markt eingesetzten tML-Module darunter das tML Standard, tML Xtended und tML 24 nutzbar.

Das tML – tde Modular Link-System

tML ist ein patentiertes, modular aufgebautes Verkabelungssystem, das aus den drei Kernkomponenten Modul, Trunkkabel und Modulträger besteht. Die Systemkomponenten sind zu 100 Prozent in Deutschland gefertigt, vorkonfektioniert und getestet. Sie ermöglichen vor Ort – insbesondere in Rechenzentren aber auch in industriellen Umgebungen – eine Plug-und-play-Installation innerhalb kürzester Zeit. Das Herz des Systems sind die rückseitigen MPO/MTP- und Telco-Steckverbinder, über die mindestens sechs bzw. 12 Ports mit 10 GbE beziehungsweise GbE-Performance auf einmal verbunden werden können. Die LWL- und TP-Module lassen sich zusammen in einem Modulträger mit sehr hoher Portdichte gemischt einsetzen. Die tde bietet ihr tML-Verkabelungssystem als bewährtes tML-Standard-System sowie in den hoch innovativen Varianten tML Xtended und tML 24 für extreme Skalierbarkeit und sehr einfache Migration zu höheren Übertragungsraten wie zum Beispiel 40G und 100G+.

Über die tde – trans data elektronik GmbH

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den „European Code of Conduct“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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Vertiv erweitert Software-Portfolio um eine neue Version von Trellis™ Power Insight

Aktualisierte Software ermöglicht kontrolliertes Herunterfahren von Servern bei unvorhergesehenen Stromausfällen

Vertiv erweitert Software-Portfolio um eine neue Version von Trellis™ Power Insight

Dashboard der aktualisierten Software (Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv, ehemals Emerson Network Power, lancierte heute eine aktualisierte Version seiner Rechenzentrumsanwendung Trellis™ Power Insight, die eine umfassende und zentralisierte Überwachung bzw. Steuerung von USV-Systemen und vernetzten Servern ermöglicht. Die Lösung bietet neben zahlreichen Alarm-, Benachrichtigungs- und Automatisierungsfunktionen nun auch die Möglichkeit zum kontrollierten Herunterfahren von Servern. Die Software ist in den USV-Systemen von Liebert® inbegriffen. Mehr als 500 Benutzer verwenden die weltweit erhältliche Anwendung bereits.

Trellis Power Insight vereinfacht die Verwaltung moderner, sich ständig wandelnder Rechenzentrumsumgebungen. Die Software erkennt neue Geräte automatisch, ist mit zahlreichen USV-Systemen von Liebert kompatibel und damit leicht in diese Systeme zu integrieren. Die Steuerung, die mithilfe der in die USV integrierten Touchscreen-Benutzeroberfläche funktioniert, zählt zu den besten auf dem Markt.

„Die Verwaltung von Rechenzentren wird immer komplexer. Daher entwickelt Vertiv seine Lösungen ständig weiter, um die Verwaltung zu vereinfachen und effizienter zu gestalten“, so John Curran, Vice President Product Management bei Vertiv. „Die neue Version von Trellis Power Insight bietet Benutzern erweiterte Verwaltungsfunktionen, darunter die Fernverwaltung von verteilten IT-Systemen und die Möglichkeit, Server bei einem Stromausfall sicher herunterzufahren. Dadurch wird die Verwaltung von USV-Geräten für Rechenzentrumsmanager vereinfacht.“

Die meisten Rechenzentrumsanwendungen können ca. 5 bis 10 Minuten lang im USV-Batteriebetrieb mit Strom versorgt werden. Trellis Power Insight kann bis zu 50 verschiedene Liebert USV-Systeme überwachen und bei Stromausfällen Tausende von verbundenen Servern systematisch und sicher herunterfahren. Das kontrollierte Herunterfahren von Servern verhindert Schäden an den Geräten und Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs beim Neustart. Darüber hinaus liefert Trellis Power Insight Echtzeit-Trenddaten, zum Beispiel für Spannung und Strom, über den Betrieb geschäftskritischer USV-Systeme. Diese Daten werden konsolidiert und in speziellen Dashboards angezeigt, um die Verwaltung aller USV-Systeme zu zentralisieren.

Bisherige Benutzer können das Update für ihre Software auf der Vertiv-Website hier herunterladen.

Weitere Informationen zu Trellis Power Insight und anderen Lösungen von Vertiv zur Stromversorgung und Verwaltung von Rechenzentren erhalten Sie unter www.vertiv.de.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Consultix präsentiert sich auf dem IT&Media Zukunftskongress

Größte Kongressmesse zu Digitalisierung im Nordwesten Deutschlands

Consultix präsentiert sich auf dem IT&Media Zukunftskongress

Bremer Consultix präsentiert sich auf dem IT&Media Zukunftskongress

Business 4.0 – Alles wird Digital! – unter diesem Motto eröffnet der Zukunftskongress IT&Media am 21. September in Bielefeld seine Tore. Mit dabei der deutsche Marketing- und IT-Dienstleister Consultix GmbH. Das Bremer Unternehmen ist für Weltmarken in über 50 Ländern tätig. Flaggschiff ist das sichere Customer Engagement Hub ProCampaign®.

An Stand D7 wird Consultix die Lösung ProCampaign® mit ihren aktuellen Features dem Fachpublikum vorstellen. Die SaaS-Lösung integriert Digital Marketing, Customer Lifecycle Management, eCRM und E-Commerce für punktgenaue und effektive Marketingkampagnen. Zudem hat Consultix Neuigkeiten in Sachen Datensicherheit im Gepäck: Der Technologieführer gibt erste Einblicke in sein neues Hochsicherheits-Rechenzentrum ColocationIX, das in Kürze in einem ehemaligen Atombunker eröffnet.

Der IT&Media Future Congress findet bereits zum zweiten Mal statt und bietet seinen Besuchern 35 Vorträge auf 4 Bühnen, Top Keynotes und über 100 Aussteller mit Produkten und Dienstleistungen zu den wichtigsten Themen der Digitalisierung für mittelständische Unternehmen. Andres Dickehut, Mitgründer und CEO von Consultix, wird auf der Messe um 14.30 Uhr auf Bühne 4 einen Vortrag zum Thema „Datenschutz ist Markenschutz“ halten. http://www.bielefeld.itandmedia.de/andres-dickehut

Kontakt vor Ort – Freitickets
Vor Ort steht Sven Lehmkuhl, Director Sales bei Consultix, für Gespräche zur Verfügung. Besucher können bereits vorab einen Termin per Mail unter sven.lehmkuhl@consultix.net vereinbaren. Zudem verfügt Consultix über ein begrenztes Kontingent an Freitickets für die IT&Media, die unter sales@consultix.net von Interessenten angefordert werden können.

Weitere Informationen zu Consultix auf der IT&Media finden sich im Ausstellerverzeichnis http://www.bielefeld.itandmedia.de/besucher-1/aussteller-partner-details-2/371-consultix-gmbh.html
Ein umfassendes Programm und weitere Informationen zum Kongress finden sich unter http://www.itandmedia.de/

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe), der Leitwährung des europäischen Datenschutzes, ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer Relationship Management (CRM). Neben seinen Digital-Business-Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting, Private Cloud Services, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in seinen eigenen, hochsicheren ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de

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Glasfasernetze: Sachsen-Anhalt hat die Nase vorn

GlobalConnect bietet Strecke von Calvörde bis Schopsdorf

Glasfasernetze: Sachsen-Anhalt hat die Nase vorn

Die grüne Linie zeigt den Trassenverlauf des Glasfasernetzes von Calvörde bis nach Schopsdorf.

Hamburg/Magdeburg, 10. August 2017. Glasfasernetze sorgen durch ihre blitzschnelle Datenübertragung bei Unternehmen, Gewerbebetrieben und Freiberuflern für deutliche Wettbewerbsvorteile. Sachsen-Anhalt profitiert nun auch von der gut ausgebauten Infrastruktur durch die GlobalConnect GmbH – mit einer Strecke von insgesamt 120 Kilometern Glasfasernetz. Das Glasfasernetz verläuft von Calvörde über Haldesleben und dann in Richtung Barleber See in Magdeburg. Weiter führt die Trasse entlang der A2 Richtung Burg bis nach Schopsdorf.

„Wir freuen uns natürlich, dass wir eine Vorreiterrolle im Bereich des flächendeckenden Ausbaus – mit derzeit 3.200 Kilometern eigenen Glasfasernetzen allein in Deutschland – einnehmen „, sagt Lukasz Poloch, Ansprechpartner in Sachsen-Anhalt von GlobalConnect. „Vor allem, weil Deutschland bei dem Ausbau in Europa insgesamt hinterherhinkt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI), beauftragt von der Bertelsmann Stiftung“, erklärt Volker Buck, verantwortlich für den deutschen Markt bei GlobalConnect.“ GlobalConnect wiederum ist seit über 17 Jahren in Norddeutschland bekannt für den Einsatz der zukunftsorientierten Glasfaser anstatt der veralteten Kupferkabel.

Rasant schnelles Internet

Ab sofort haben auch sachsen-anhaltinische Gewerbetreibende, Kommunen und Freiberufler die Möglichkeit die vielfältigen Vorteile des Glasfasernetzausbau zu nutzen. Verfügbar ist die neue Technologie über eine Strecke von 120 Kilometer quer durch Sachsen-Anhalt. Die Vorteile sind erheblich: Mit skalierbaren Internetanschlüssen von 10 Mbit/s bis 100 Gbit/s erfüllt GlobalConnect die aktuellen und künftigen Anforderungen von Kleinunternehmen bis hin zu internationalen Multi-Konzernen. Das Leistungsspektrum reicht von symmetrischen Internetanbindungen und Standortvernetzungen über Datacenter bis hin zu Corporate Cloud Lösungen.

VoIP-Telefonie: Kostenloser Testaccount

„Wer sich schnell und unkompliziert überzeugen will, holt sich unseren kostenlosen Testaccount zur VoIP-Telefonie“, sagt Lukasz Poloch, der in Sachsen-Anhalt für alle Informationen rund um Glasfasernetze und Dienstleistungen von GlobalConnect zur Verfügung steht. Er weiß: „Der IT-Markt sagt ständig ansteigenden Bandbreitenbedarf für die unterschiedlichsten Anwendungen in allen Branchen voraus.“

Für weitere Informationen genügt ein Anruf bei Lukasz Poloch unter Telefon 040 299 976-96 oder per E-Mail ihk-sa@globalconnect.de

Über GlobalConnect

GlobalConnect betreibt mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 3.200 Kilometer allein in Deutschland. Das Unternehmen bietet eine umfangreiche Palette an Produkten und Dienstleistungen an: Glasfasern, Übertragung, Rechenzentrum-Lösungen, Voice- und Cloud-Lösungen. Darüber hinaus ist GlobalConnect ein führender alternativer Anbieter für effizientes und sicheres Daten-Networking, Hosting- und Cloud-Dienstleistungen. Insgesamt deckt das Unternehmen ganz Dänemark, Norddeutschland und Teile Schwedens mit einem 13.000 Kilometer langen Glasfaserkabel-Netzwerk und 13.000 Quadratmeter an Rechenzentren ab.

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Rückschau: Über 150 Teilnehmer bei der Controlware Roadshow „Data Center Trends 2017 – Den Wandel erfolgreich gestalten!“

Dietzenbach, 25. Juli 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, veranstaltete im Juni 2017 die Roadshow „Data Center Trends 2017 – Den Wandel erfolgreich gestalten!“. Über 150 IT-Verantwortliche aus 100 Unternehmen nutzten die sechs deutschlandweiten Roadshow-Termine, um sich über aktuelle Trends und Technologien für Data Center und Cloud zu informieren und sich mit den anwesenden Experten über konkrete Projekte auszutauschen.

Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und die Verlagerung von Anwendungen und Ressourcen in die Cloud ermöglichen Unternehmen jeder Größe nachhaltige Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen. Sie gehen aber auch mit tiefgreifenden und oft disruptiven Veränderungen einher: Wer von neuen Entwicklungen wie Internet of Things oder Software-Defined Data Center profitieren will, muss bereit sein, seine Rechenzentren, seine Wertschöpfung und seine Prozesse von Grund auf zu überdenken und neu zu definieren. „Angesichts der Tragweite der anstehenden Weichenstellungen suchen aktuell viele Kunden den engen Austausch mit Experten. Besonders gefragt sind dabei Erfahrungsberichte aus der Praxis und Best Practices aus erfolgreichen Migrationsprojekten“, erklärt Adam Hufnagel, Solution Manager Data Center & Cloud bei Controlware. „Im Rahmen unserer diesjährigen Data Center Roadshow haben wir den Teilnehmern eine Reihe spannender Use Cases mit repräsentativen Fahrplänen für unterschiedlichste Migrationsvorhaben im Data Center- und Cloud-Umfeld aufgezeigt. Das praxisnahe Konzept kam bei den Besuchern sehr gut an – zumal wir im Zusammenspiel mit den anwesenden Herstellerpartnern auch sehr konkrete Lösungsvorschläge entwickelt haben.“

Public Cloud im Fokus
Begleitet wurde Controlware auf der Roadshow von den Partnern Cisco, DellEMC, Splunk und VMware, die erprobte Lösungen für den Aufbau innovativer Data Center und hybrider Infrastrukturen vorstellten.

Podiumsdiskussion zur Zukunft des Rechenzentrums
Zu den Highlights der Roadshow-Termine gehörte die abschließende Podiumsdiskussion zum Thema „Hat das klassische Data Center noch eine Zukunft?“. Die Experten waren sich dabei einig, dass der Unternehmens-IT auch in den kommenden Jahren eine Schlüsselrolle bei der Bereitstellung der IT-Dienste zukommen wird. Dafür bedarf es aber in vielen Fällen einer umfangreichen Modernisierung der Infrastrukturen – etwa mit Blick auf die Integration von Public und Private Cloud-Ressourcen und die Automatisierung der Prozesse. Darüber hinaus müssen einige tradierte Security-, Verfügbarkeits- und Skalierungs-Konzepte überdacht werden.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Weichenstellung in Richtung Cloud: Controlware präsentiert neue Data Center- & Cloud-Workshops

Dietzenbach, 18. Juli 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, erweitert das Lösungs- und Beratungsangebot um neue Data Center- und Cloud-Workshops. Die Veranstaltungen richten sich an Unternehmen, die ihre Infrastrukturen im Zuge anstehender Migrationsprojekte modernisieren und um Cloud-basierte Anwendungen erweitern. Ziel der individuellen Workshops ist es, in Zusammenarbeit mit den IT-Verantwortlichen, dem IT-Team und den Fachabteilungen des Kunden frühzeitig die Weichen für einen erfolgreichen Cloud-Einsatz zu stellen.

Die Cloud ist in den Unternehmen angekommen: Aktuelle Studien belegen, dass mehr als die Hälfte der IT-Abteilungen bereits einen Teil ihrer Anwendungen in die Cloud verlagert hat. Die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen zeigt sich mit der neuen Architektur zufrieden und will die Migration in Zukunft weiter vorantreiben. „Viele IT-Verantwortliche haben das Thema Cloud ganz oben auf ihrer Agenda und wissen genau um die Vorzüge, die ihnen diese Services im Alltag bieten. Es fehlt ihnen aber an eigenen Erfahrungen und Best Practices“, erklärt Christoph Wolf, Leiter des Competence Centers – Data Center & Cloud Solutions bei Controlware. „Daher haben wir für unsere Kunden jetzt eine Workshop-Reihe entwickelt, die speziell das Thema Cloud-Einführung beleuchtet. Die Teilnehmer erarbeiten gemeinsam mit unseren Experten eine tragfähige Cloud-Strategie für ihr Unternehmen und stellen die Weichen für eine erfolgreiche Modernisierung ihrer Data Center.“

Im Fokus der Workshops stehen drei Schwerpunktthemen:

– Im Workshop Cloud-Strategie wird analysiert, welche Möglichkeiten Cloud-Lösungen wie Microsoft Azure oder Amazon Web Services heute bieten und was es bei der Transformation zu beachten gilt. Ausgehend von offenen Fragestellungen wird anschließend eine grundlegende Cloud-Strategie entwickelt.

– Der Workshop Cloud-Adoption unterstützt Unternehmen bei der Überführung ausgewählter Anwendungen in die Cloud. Die Controlware Experten stellen den Teilnehmern dabei zunächst erprobte Best Practices für die Migration vor und erläutern, welche Vorgehensweise sich wann bewährt. Anschließend werden im Team auf den Kunden zugeschnittene Architektur- und Integrationsmodelle entwickelt und geeignete Maßnahmen für die Absicherung und das Management der Cloud definiert.

– Für Unternehmen, die planen, ihre Microsoft-Umgebung in die Cloud zu verlagern, hat Controlware gleich zwei Office-365-Workshops entwickelt: Im Workshop Office 365 Überblick erhalten die Teilnehmer einen ersten Einblick in Office 365. Sie erfahren, welche Produkte in der Suite enthalten sind, wie die Benutzeridentitäten in der Cloud gemanagt werden und welche nativen Sicherheits-Features die Software bietet. Der Workshop Office 365 Adoption baut auf dieser Einführung auf und erläutert ganz konkret, welche Best Practices es bei der Migration zu beachten gilt.

Für Kunden, die sich themenübergreifend über das Innovationspotenzial der Cloud informieren möchten, bietet Controlware zudem individuell aufgesetzte, eintägige 3-Themen-Workshops. Dabei können aus einem breiten Themenangebot – von Cloud-Security über Software-Defined WAN bis hin zu Next-Generation-Endpoints – drei Schwerpunkte ausgewählt werden. Jedes dieser Themen wird etwa zwei Stunden erläutert und sowohl strategisch als auch konzeptionell beleuchtet.

„Die neuen Cloud-Workshops machen es unseren Kunden wirklich leicht, schrittweise in das komplexe Thema Cloud einzusteigen und gemeinsam mit uns eine individuelle Migrationsstrategie für ihre Anforderungen zu entwerfen“, so Jürgen Bilowsky, Solution Manager Data Center & Cloud bei Controlware. „Auf diese Weise lassen sich selbst anspruchsvolle und komplexe Migrationsvorhaben in transparente und überschaubare Aufgabenblöcke zerlegen und an erprobte Best Practices koppeln. So rückt die Cloud schnell in greifbare Nähe.“

Für Fragen zu den Cloud-Workshops steht das Controlware Business Development unter DCC-BD@controlware.de zur Verfügung.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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ICTroom baut und betreibt modulares, skalierbares und energieeffizientes Rechenzentrum für HL komm

Data Centre as a Service (DCaaS)

ICTroom baut und betreibt modulares, skalierbares und energieeffizientes Rechenzentrum für HL komm

HL komm Rechenzentrum (1. Bauabschnitt)

+Modulares Rechenzentrum für höchste Energieeffizienz, kurz Bauzeiten und herausragende Skalierbarkeit

+Komplett-Lösung „Data Centre as a Service (DCaas)“ umfasst Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb durch ICTroom

Leipzig/München, 07. Juni 2017. Penta Infrastructure, ein Investor mit Fokus auf qualitativ hochwertige Rechenzentren und Glasfaser-Infrastruktur in ganz Europa, hat der ICTroom GmbH, der deutschen Niederlassung der ICTroom Company BV, den Auftrag zum Bau eines modernen und effizienten Rechenzentrums für den deutschen Telekommunikations- und Glasfaser-Spezialisten HL kommin Leipzig erteilt. Das geplante Rechenzentrum im Industriegebiet Lindenau wird zum dritten Standort für HL komm Rechenzentren in Leipzig. ICTroom, Penta Infra und HL komm, ein Unternehmen der Tele Columbus Gruppe, schaffen mit diesem Rechenzentrum einen bedeutenden deutschen Internetknoten, der mehrfach redundant an DE-CIX, AMS-IX und BCIX angebunden ist. Die neue Einrichtung bietet für mittelständische Unternehmen eine Hochsicherheitsumgebung für den Betrieb von IT-Infrastruktur und Speicherkapazitäten unter deutscher Datenhoheit.

Der Baubeginn wird im 2. Quartal 2017 erfolgen, die Fertigstellung und Inbetriebnahme des ersten Bauabschnitts ist bereits für Ende 2017 geplant. Möglich wird diese kurze Bauzeit durch das modulare, plattform-basierte Integrated Modular Datacenter (IMD) Konzept von ICTroom.

HL komm hat sich mit dem Neubau für eine modulare Bauweise entschieden, mit der sich sowohl Flächen- als auch Leistungserweiterungen bedarfsgerecht und schnell umsetzen lassen. Im ersten Bauabschnitt werden 700 qm Netto-IT-Fläche mit einer IT-Kapazität von 750kW für das Rechenzentrum sowie 500 qm Büroflächen entstehen. Bis Ende 2019 wird das Rechenzentrum auf 1.400 qm Fläche und eine IT-Last von 1,5 MW gewachsen sein. Sollte die Nachfrage dies erfordern, kann der zweite Bauabschnitt auch deutlich früher fertiggestellt werden. Insgesamt bietet das Gelände in Leipzig-Lindenau Erweiterungskapazitäten für bis zu 4.000 qm Fläche. Die betreibbare IT-Last wächst dabei proportional und linear mit, kann aber, ganz dem modularen Konzept folgend, auch modulweise oder komplett verdoppelt werden.

Das künftige Rechenzentrum wird eine hochverfügbare Anbindung durch mehrere 100 Gbit/s Leitungen ins Glasfasernetz von HL komm erhalten, welches im Baugebiet bereits anliegt und aktuell erweitert wird. Die technische Auslegung zielt dabei auf höchste Energieeffizienz mit einem PUE-Wert von nur noch 1,2 und besser ab. Der PUE-Wert ist ein branchenüblicher Indikator, der die Gesamtenergieaufnahme der Anlage dem Stromverbrauch der verbauten IT-Technik gegenüber stellt. Je näher dieser Wert bei 1,0 liegt, desto höher der Effizienzgrad.

Das Rechenzentrum wird gemäß TUViT Technical Site Infrastructure (TSI) Level 3 Version 4.0 inkl. EN 50600 zertifiziert werden. Diese Zertifizierung berücksichtigt dabei nicht nur technische und bauliche Aspekte, sondern berücksichtigt auch den Standort an sich sowie die Dokumentation und des Betrieb des Rechenzentrums.

Durch redundante Auslegung aller technischen, für den Betrieb relevanten Komponenten einschließlich der vollen Wartbarkeit im laufenden Betrieb und komplett autarkem und redundanten Versorgungskonzept für alle Module wird ein außergewöhnlich hohe Verfügbarkeit und unterbrechungsfreie Versorgung gewährleistet.

Der IT-Grundschutz wird auf Basis der ISO 27001 Zertifizierung gewährleistet. Auch die Konformität nach PCI DSS wird gewährleistet, denn HL komm ist ein seit Jahren zertifizierter Partner für Kartenabbuchungen im Zahlungsverkehr.

„Das modulare, hoch-effiziente IMD-Konzept, das perfekt auf unsere Anforderungen passt, in Kombination mit dem flexiblen DCaaS Modell und einem hoch-kompetenten und dynamischen Team haben uns davon überzeugt, dieses für die Zukunft von HL komm und die Region Leipzig so bedeutende Projekt gemeinsam mit ICTroom zu realisieren.“, erläutert Richard Fahringer, Geschäftsführer der HL komm. „Kein anderer Anbieter konnte so überzeugend nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern auch seine Flexibilität und Erfahrung mit dem von uns präferierten Konzept darstellen.“

Mit dem sukzessiven Ausbau der Rechenzentrumskapazitäten trägt HL komm dem steigenden Bedarf nach sicherer Datenhaltung, -bereitstellung und -verarbeitung Rechnung. Die hohen Schutzstandards der EU und der strikte Datenschutz in Deutschland treibt die nationale wie internationale Nachfrage nach Rechenkapazitäten. Das geplante Rechenzentrum der HL komm stärkt die Position des Leipziger Telekommunikationsunternehmens in diesem strategisch bedeutsamen Wachstumsfeld.

Über ICTroom
ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.de

Über Penta Infrastructure
Penta Infrastructure investiert in digitale Infrastruktur und fördert dadurch das Wachstum der digitalen Wirtschaft. Wir investieren in qualitativ hochwertige Rechenzentrumsanlagen in Europa, wo wir eng mit Kunden zusammenarbeiten, um Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Neubau-Projekte und Bestandsrechenzentren zu bieten. Neben Planung und Bau betreiben wir auch Rechenzentren für unsere Kunden und ermöglichen es ihnen somit, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Vermögenswerte „light“ und Betriebsmittel „light“, Datacenter as a Service.
Weitere Informationen auf www.penta-infra.com

Über die HL komm Telekommunikations GmbH
Die HL komm Telekommunikations GmbH ist einer der führenden Telekommunikationsanbieter in Mitteldeutschland und bietet als zentraler Versorger Dienstleistungen in den Bereichen Internet, Telefonie, Rechenzentren und Vernetzung. Derzeit verfügt die HL komm über ein tausende Kilometer langes hochverfügbares und redundantes Glasfasertelekommunikationsnetz in der Region Mitteldeutschland, ein Team von über 110 spezialisierten und erfahrenen Mitarbeitern sowie ein 24/7/365 erreichbares Netzwerk-Management-Center. Ziel des Unternehmens ist die wirtschaftliche Stärkung und Entwicklung der Region durch innovative und nachhaltige Technologielösungen. 1997 als ein Eigenbetrieb der Leipziger Stadtwerke gegründet, fusionierte die HL komm Telekommunikations GmbH & Co.KG am 1. Januar 2000 mit den City-/ Regiocarriern 3H Telekommunikations GmbH und TelSA Telekommunikationsgesellschaft mbH Sachsen-Anhalt aus Halle zur heutigen HL komm Telekommunikations GmbH mit Sitz in Leipzig. Seit dem 30. November 2015 zählt HL komm zur Tele Columbus-Gruppe, die mit 3,6 Mio. angeschlossenen Haushalten als drittgrößter deutscher Kabelnetzbetreiber am Markt ist.

Über die Tele Columbus Gruppe
Die Tele Columbus Gruppe ist der drittgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Das Unternehmen ist aus der Zusammenführung einzelner regionaler Kabelnetzbetreiber heraus entstanden und hat so eine Firmengeschichte, die bis in das Jahr 1972 zurückreicht. Rund 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte werden über die Gesellschaften Tele Columbus, primacom, pepcom, Deutsche Telekabel, Martens und KMS mit dem TV-Signal und immer mehr Kunden mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Als nationaler Anbieter mit regionalem Fokus und als Partner der Wohnungswirtschaft ist die Gruppe im gesamten Kerngebiet Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie auch in zahlreichen westdeutschen Schwerpunktregionen präsent. Das Unternehmen baut seine Netze bedarfsgerecht in einer hybriden Glasfaserstruktur aus und setzt dabei auf den modernsten Internet-Übertragungsstandard DOCSIS 3.0, der superschnelle Internetverbindungen mit bis zu mehreren hundert Megabit pro Sekunde ermöglicht. Vom analogen, digitalen und hochauflösenden Fernsehen über Hochgeschwindigkeits-Internet und Telefonie bis hin zu Telemetrieleistungen, Mieterportalen und interaktiven Diensten lassen sich alle innovativen Medienanwendungen über das Breitbandkabel darstellen. Dabei beschränkt sich Tele Columbus nicht auf die einfache Weiterleitung von Signalen, sondern arbeitet über eine eigene Produktplattform aktiv an der Ausweitung des Programmangebots und der Entwicklung von Zusatzdiensten. Als Carrier bietet Tele Columbus über die Gesellschaft HL Komm darüber hinaus leistungsstarke Verbindungen und Vernetzungen für Geschäftskunden. Das Unternehmen ist seit Januar 2015 am regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.de

Kontakt
ICTroom GmbH
Heiko Schrader
Terminalstrasse Mitte 18
85356 München-Flughafen
08997007264
H.Schrader@ictroom.com
http://www.ictroom.de

Allgemein

Innovation und Effizienz – VYZVOICE und ITENOS erweitern Datacenter um neueste Technik

Innovation und Effizienz - VYZVOICE und ITENOS erweitern Datacenter um neueste Technik

www.itenos.de

ITENOS, Bonn, und vyzVoice, Luxemburg, sind eine Partnerschaft eingegangen, die modernste Lösungen ins Data Centre Infrastructure Management (DCIM) bringen und Datacenter-Kunden neue innovative Services liefern soll.

Den Betrieb optimieren, sich für Kunden engagieren

Durch das anhaltende Nachfragewachstum nach Dateneinrichtungen und -diensten ist die Anzahl an Datacentern weltweit rapide gestiegen.

Bereits heute verbrauchen Datacenter bis zu 3 % der weltweiten Stromversorgung und hinterlassen eine CO2-Bilanz, die mit der Luftverkehrsbranche vergleichbar ist. Effizientes Energiemanagement und der wachsende Rückgriff auf erneuerbare Energien sind Schlüsselelemente, diesem Wachstum Rechnung zu tragen und gleichzeitig die Einhaltung von Nachhaltigkeitszielen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu gewährleisten.

Nach einer Analyse des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit haben Datacenter allein in Deutschland in 2016 insgesamt 12,4 Mrd. kWh an Strom verbraucht – und der Verbrauch wird voraussichtlich auf 15 Mrd. kWh bis zum Jahre 2020 steigen.

Die Nachfrage nach Speicher, Verfügbarkeit und Sicherheit hat sich ebenso erheblich ausgeweitet, zusammen mit einem sich ständig verschärfenden regulatorischen Umfeld in Bezug auf Schutz personenbezogener Daten.
Wenn man DCIM mit dem Potential zur Schaffung neuer Services kombiniert, wird wirksames DCIM zum entscheidenden Unterscheidungsmerkmal für Datacenter-Betreiber.

Den Betrieb optimieren, Kunden Chancen eröffnen

ITENOS betreibt derzeit vier Datacenter in Deutschland. Die vyzVoice-Lösung für DCIM wird an allen Standorten bereitgestellt werden.
vyzVoice wird in die bereits vorhandene Infrastruktur integriert und bietet Datenanalytik in allen Ebenen des Datacenter-Betriebs, vom Management der physikalischen Infrastruktur bis hin zur Optimierung des Energieverbrauchs. Die Lösung beinhaltet Funktionen zur Energie- und Kapazitätsplanung ebenso wie das Asset Management der gesamten Hardware. Kundenindividuelle Benachrichtigungsverfahren und die Automatisierung von Prozessen sorgen für Effizienz im Betrieb und eine optimal verfügbare Betriebszeit.

Durch diese Partnerschaft wird ITENOS seinen Datacenter-Kunden vyzVoice-Lösungen liefern, die fortschrittliche, integrierte Services über das gesamte Ökosystem bieten. „Durch die Zusammenarbeit“, sagt Robert Spicer, vyzVoice CEO, „ist es ITENOS und yvzVoice gelungen, die digitale Transformation voranzubringen, für Datacenter und Kunden.
Mit Einblicken in Energieeffizienz und Kapazitätsoptimierung auf Kundenebene und in Echtzeit, bekommt ITENOS eine führende Rolle in der Datacenter-Branche, indem es seine Kunden mit Werkzeugen ausstattet, zu „datengestützten“ Entscheidungen zu gelangen.

Über ITENOS
Die ITENOS GmbH mit Hauptsitz in Bonn plant und realisiert kundenspezifische Lösungen in den Bereichen Networks, Datacenter und Managed IT-Services und betreibt die entsprechenden Systeme in eigenen Rechenzentren. ITENOS ist ein eigenständiges Unternehmen, das zum Konzernverbund der Deutschen Telekom AG gehört. Der Kundenstamm besteht vorwiegend aus mittelständischen Unternehmen; ihnen steht ITENOS seit über 20 Jahren als kompetenter Partner in IT- und Telekommunikationsfragen zur Seite.

www.itenos.de

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Vertiv erweitert das Liebert® PCW-Sortiment mit hocheffizienter Kühlwasserlösung

Verbesserte Kühlleistung und pPUE-Werte unter 1,1 für mittelgroße und große Rechenzentren

Vertiv erweitert das Liebert® PCW-Sortiment mit hocheffizienter Kühlwasserlösung

PCW High Chilled Water Delta T: Hocheffiziente Wasserkühlung für große und mittlere Rechenzentren (Bildquelle: Vertiv)

München [3. Mai 2017] – Vertiv, ehemals Emerson Network Power, erweitert seine Liebert® PCW-Produktfamilie, um die Energieeffizienz und Kühlleistung in mittleren bis großen Rechenzentren weiter zu verbessern. Die Liebert PCW High Chilled Water Delta T Serie ist in Europa, Nahost, Afrika (EMEA), im Asiatisch-Pazifischen Raum und in Südamerika ab sofort verfügbar. Sie wurde entwickelt, um den Freecooling-Betrieb bei höheren Temperaturen zur Unterstützung vollständiger kritischer Infrastrukturen zu maximieren. So sind bei der partiellen Effizienz des Energieeinsatzes (pPUE = partial Power Usage Effectiveness) Werte von unter 1,1 möglich.

Das Liebert PCW-Sortiment ist im Leistungsbereich von 25 bis 220 kW verfügbar und mit der fortschrittlichsten Technologie der Branche ausgestattet. Sie wurde speziell darauf ausgelegt, die Effizienz zu maximieren sowie die notwendige Luftzufuhr zu den Servern zu gewährleisten. Die hohe Kühlleistung der Liebert PCW High Chilled Water Delta T Serie wurde für Wassersysteme mit Temperaturen von 20-32 °C und Zulufttemperaturen innerhalb der aktuellsten ASHRAE-Vorgaben für Gebäudehüllen optimiert. Delta T steht für den Unterschied zwischen der Wasserzulauftemperatur und der Wasseraustrittstemperatur. Seine Erhöhung ermöglicht deutliche Energieeinsparungen sowie eine verbesserte Kühlleistung. Das Kühlwassersystem kann durch die Kopplung mit Liebert AFC adiabatischen Freecooling-Kühlsystemen, die sowohl mit Scroll- als auch mit Schraubenverdichtern erhältlich sind, weiter ausgebaut werden. Dadurch wird noch mehr Effizienz erreicht und der Freecooling-Betrieb über das Jahr gesehen ausgebaut.

Die integrierte Vertiv ICOM™-Steuerung auf Basis eines spezifischen SmartAisle™-Algorithmus passt den Luftstrom an die Anforderungen der Server an, ohne dass auch nur ein Watt für unnötige Kühlung oder Luftbewegung aufgewendet wird. Über Vertiv LIFE™ Services stehen Ferndiagnostik und präventive Kontrolle zur Verfügung. So erhalten Servicemitarbeiter in Echtzeit Einblick in alle erforderlichen Informationen, um im operativen Betrieb auftretende Störungen schnell zu erkennen, zu diagnostizieren und zu beheben.

„Die Liebert PCW bietet IT-Managern eine zentrale Anlaufstelle für die Verbesserung der Kühlleistung sowie des Energieverbrauchs in ihren Rechenzentren“, sagt Kevin Brady, Vice President des Bereichs Thermal Management für Vertiv im EMEA-Raum. „Diese Erweiterung des Sortiments ist die neueste Ergänzung eines preisgekrönten Portfolios, das kürzlich von Frost & Sullivan als umfassendste Palette von Kühlungslösungen für Rechenzentren im gesamten EMEA-Raum ausgezeichnet wurde. Entstanden ist dies durch unser umfangreiches Wissen auf diesem Gebiet, verbunden mit einem tiefgreifenden Kundenverständnis, das über unser Customer Experience Centre erreicht wurde: Hier erleben Kunden und Berater die Fähigkeiten von Vertiv-Lösungen unter Spitzenlastbedingungen. Wir entwickeln und verfeinern unser Portfolio fortlaufend und können so erstklassige Technologien anbieten, die den Anforderungen von Rechenzentren der Zukunft entsprechen.“

„Die Einführungen neuer Produkte durch Vertiv und herausragende Technologien von Vertiv, sorgen dafür, dass das Unternehmen sein Potenzial für Neukundengewinnung und Kundenausbau enorm steigert“, so Gautham Gnanajothi, Senior Industry Analyst bei Frost & Sullivan, bei der Auszeichnung mit dem 2017 EMEA Data Centre Cooling Product Leadership Award. „Die starke Forschungs- und Entwicklungskultur von Vertiv, verbunden mit dem beträchtlichen geistigen Eigentum des Unternehmens, haben dazu geführt, dass Vertiv seine Produktdifferenzierung wirklich zeigen kann. Das macht das Unternehmen in einem wettbewerbsintensiven Markt unverwechselbar.“

Weitere Informationen zu den Thermal-Management-Produkten von Vertiv finden Sie unter www.VertivCo.com/Thermal-Management.

Pressemitteilung und Bildmaterial zum Download unter https://www.vertivco.com/de-emea/-propos/newsroom/corporate-news/vertiv-extends-liebert-pcw-range-with-highest-efficiency-chilled-water-solution/

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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mayato und PFALZKOM | MANET bieten Big Data Analytics

Partner des Netzwerks Smart Production bieten Big Data Analytics nach deutschen Datenschutzrichtlinien

mayato und PFALZKOM | MANET bieten Big Data Analytics

Das Datacenter Rhein-Neckar bietet eine sichere, skalierbare Infrastruktur für Big Data Analytics. (Bildquelle: Pfalzkom Manet)

Das Datacenter Rhein-Neckar bietet eine sichere IT-Infrastruktur, die BI-Unternehmensberatung mayato das entsprechende Know-how im Bereich Datenanalyse und Big Data. Ab sofort kooperieren die beiden Partner und bieten mit Big Data Analytics in der Rhein-Neckar-Cloud eine innovative Dienstleistung für Unternehmen und Einrichtungen, die höchsten Anforderungen an die Datensicherheit entspricht.

Ob in der Produktion, im Marketing, im Vertrieb oder in der Buchhaltung, in den Fachabteilungen schlummern viele Daten, die aufgrund von IT-Engpässen oder fehlenden Ressourcen nicht analysiert werden – Big Data. Zu aufwendig wäre die Anschaffung eigener Hard- und Software; die Umsetzung erfordert zudem spezielles Know-how im Bereich Data Science, über das nur wenige Unternehmen verfügen. Gleichzeitig liefern aber genau diese verborgenen Informationen entscheidende Wettbewerbsvorteile. Selbst mittelständische und kleine Firmen können sich diese mit dem Service-Angebot Big Data Analytics in der Rhein-Neckar-Cloud von mayato und PFALZKOM | MANET ganz einfach sichern: Die Daten werden in die Enterprise Cloud im nationalen Datacenter Rhein-Neckar übertragen und dort nach einem – vorher von den mayato Experten ausgearbeiteten – Analysekonzept verarbeitet. Die Fachabteilungen erhalten die gefundenen Resultate anschließend in der gewünschten Form über eine sichere VPN-Verbindung zurück. Der Service lässt sich individuell an die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens anpassen. Die Anwendungsfälle von Big Data Analytics reichen von der täglichen Auswertung von Produktionsdaten bis hin zur quartalsweisen Analyse von Marketingdaten. Im Gegensatz zu globalen Cloud-Anbietern wird bei einer Datenübertragung und Datenhaltung über PFALZKOM | MANET die Einhaltung der deutschen Datenschutzrichtlinien gewährleistet. Die Daten verlassen Deutschland zu keiner Zeit.

Unternehmen, die auf dem Weg zur Data-driven company Orientierung benötigen, bietet mayato einen Einstiegs-Workshop an. Darin werden zunächst die Anforderungen grob analysiert und konkrete Anwendungen identifiziert. Ansprechpartner für Interessenten ist Eric Ecker, Leiter Industry Analytics bei mayato. mayato

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Financial Analytics, Customer Analytics, Industry Analytics und IT Security Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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