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Echtheitsnachweis auf farbenfrohem Barcode

Fraunhofer SIT entwickelt JAB Code mit hoher Datendichte für mehr Fälschungssicherheit: Neue Anwendungsmöglichkeiten in der Logistik, Pharmaindustrie

Echtheitsnachweis auf farbenfrohem Barcode

Fraunhofer IGD – JAB Code

Ausweisdokumente, Zertifikate und Testamente, aber auch Echtheitsnachweise für Produkte lassen sich künftig mit einem bunten Barcode absichern: Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat den JAB Code entwickelt, einen Barcode, der aus beliebig wählbaren Farben besteht und beliebige Formen annehmen kann. Der farbige JAB Code hat gegenüber klassischen schwarz-weißen Strich- und Matrixcodes eine vielfach höhere Datendichte und kann damit wesentlich mehr Informationen auf gleicher Fläche hinterlegen. JAB Code – Just Another Bar Code – ist eine Auftragsentwicklung für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI und wird aktuell zu einer neuen DIN-Norm geführt. Wer den JAB Code testen möchte, kann dies hier tun: www.JabCode.org.

Im Supermarkt auf Warenverpackungen, auf Versandetiketten bei Paketen oder auf der Rückseite von Buchcovern, überall finden sich Barcodes. Die schwarz-weißen Balkencodes enthalten kodierte Informationen und vereinfachen bzw. beschleunigen alltägliche Vorgänge. Barcodes können nur eine sehr geringe Menge an Daten tragen. Oft müssen deshalb Verweise auf eine Webseite oder eine Datenbank hinterlegt werden, um so alle Informationen zu einem Produkt, einem Unternehmen oder einer Veranstaltung zur Verfügung zu stellen. Der JAB Code des Fraunhofer SIT nutzt Farben und kann deshalb mehr Informationen speichern: So muss der bunte Code keine Links oder Datenbankverweise als Hilfsmittel nutzen, sondern speichert einfach die Infos selbst. Auf Medikamentenpackungen kann ein JAB Code zum Beispiel den Beipackzettel mit allen wichtigen Informationen zum Medikament beinhalten und so die richtige Dosierung erleichtern oder auf Nebenwirkungen hinweisen.

Aktuell empfehlen die Entwickler des JAB Codes, acht Farben zu verwenden, was einer dreimal höheren Datendichte gegenüber schwarz-weiß-Codes entspricht. Dies ist mit den aktuellen Smartphone-Kameras gut auslesbar. In Zukunft – mit entsprechend leistungsfähigeren Kameras – lassen sich bis zu achtmal mehr Informationen in einen JAB Code bringen. Darüber hinaus ist die Form eines JAB Codes variabel und nicht auf Quadrate beschränkt, was auch neue Gestaltungsmöglichkeiten schafft.

Bessere Fälschungssicherheit für Dokumente und Produkte

Die Experten des Fraunhofer SIT haben den Code mit hoher Datendichte entwickelt, um die Echtheit von Dokumenten auch offline ohne Datenbankabgleich nachweisen zu können. Mit JAB Code ist es jetzt möglich, die Fälschungssicherheit von Ausweisen und andere ID-Dokumenten zu erhöhen, die nicht über einen Chip verfügen. Dazu kann der Inhalt des Dokuments z.B. von Geburtsurkunden, Ankunftsnachweisen oder anderen amtlichen Zeugnissen, digital signiert und in einem JAB Code abgebildet werden. Dieser kann mit einem handelsüblichen Farbdrucker auf das Dokument gedruckt werden. Jede Person, die die Echtheit prüfen möchte, kann dies mit der Kamera eines Smartphones tun.

Darüber hinaus kann der JAB Code in Kombination mit einem speziellen Chip in der Ware zum Plagiatsschutz von Ersatzteilen in der Industrie, wie etwa fürs Auto oder für Maschinen, sowie beim Echtheitsnachweis von Luxusartikeln wie Designerkleidung oder Markenuhren unterstützen. Auch ein Testament lässt sich über den Jab Code gerichtsfest nachweisbar erstellen. Neben diesen Beispielen ermöglicht der JAB Code viele weitere Anwendungen, bei denen eine hohe Datendichte benötigt wird.

JAB Code bald auch in Graustufen? Kooperationspartner gesucht

Der JAB Code steht am Anfang des Normierungsprozesses durch das Deutsche Institut für Normung DIN und soll langfristig auch als internationaler Standard nach ISO etabliert werden. Der Code steht open source unter der Lizenz LGPL v2.1 bereit und kann hier heruntergeladen werden: www.github.com/Jabcode/Jabcode. Wer möchte, kann unter www.Jabcode.org JAB Codes erstellen und auslesen. Die Spezifikation ist als Technische Richtlinie TR-03137-2 beim BSI veröffentlicht unter www.bsi.bund.de/EN/Publications/TechnicalGuidelines/TR03137/BSITR03137.html

Das Fraunhofer SIT arbeitet zurzeit daran, die hohe Datendichte des JAB Code auch auf einen Graustufen-Code zu übertragen. Damit sollen Industriezweige, die nur mit monochromen Kameras arbeiten, auch von der hohen Speicherdichte profitieren können. Das Fraunhofer SIT sucht hierfür noch interessierte Industrieunternehmen für eine Kooperation.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

-Bundeskabinett verabschiedet „Strategie Künstliche Intelligenz“ und beschließt Umsetzungsstrategie „Digitalisierung gestalten“
-Bedeutung von Daten für KI darf nicht unterschätzt werden
-BITMi begrüßt umfassende Themendarstellung, fordert aber mehr konkrete Maßnahmen

Berlin, 15. November 2018 – Heute hat das Bundeskabinett die „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet, welche die Regierung in den letzten zwei Tagen gemeinsam mit der digitalen Umsetzungsstrategie im Rahmen ihrer Digitalklausur diskutiert hat. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass sich die Regierung mit diesen beiden Papieren gleich sehr umfangreich dem Thema Digitalisierung widmet.

Vor allem die Bedeutung von Daten wird in der KI-Strategie als das zentrale Thema identifiziert: „Die Bundesregierung hat erkannt, dass für KI große Datenmengen essentiell sind und hier viel geschehen muss, damit auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen Zugang zu diesen Datenmengen erhalten, um ihre Algorithmen zu trainieren“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Dazu greifen sie auch die Pseudonymisierung und Anonymisierung von Daten auf – ein Vorschlag, den auch der BITMi schon lange unterstützt, um die Nutzung personenbezogener Daten für KI und die Entwicklung neuer datenbasierter Geschäftsmodelle erst möglich zu machen.“ Zudem sollen Unternehmen bei der Gründung von Konsortien unterstützt werden, um im globalen Wettbewerb besser zu bestehen. „Die Unterstützung bei der Vernetzung ist ein wichtiger Punkt, der vor allem KMU entgegenkommt. Hier freuen wir uns über die Hilfe der Bundesregierung und sind gespannt auf die weitere Ausgestaltung“, so BITMi Präsident Grün.

Nach Einschätzung des BITMi enthalten beide Papiere wichtige, zentrale Themen, kommen aber zu spät und sind zu unkonkret, um dem von der Regierung selbst ausgegebenen Anspruch zu genügen, Deutschland als führenden KI-Standort zu etablieren und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „In der KI-Strategie wird die Bedeutung der Forschung gut hervorgehoben. Der Transfer in die Wirtschaft muss aber auch gelingen, damit aus KI Produkte und Wertschöpfung entstehen. Hier ist die Strategie der Bundesregierung nicht konkret genug, es fehlt ein sichtbares Gesamtkonzept“, kritisiert Grün. „KI darf kein Thema des Elfenbeinturms sein, keine Reise ohne Plan. Vor allem dem Mittelstand, der KI als wichtiges Thema erkannt hat, ist oft die Praxistauglichkeit im eigenen Anwendungsbereich nicht klar. Hier müssen dringend Wissen transportiert und Ängste vor dem großen und scheinbar fernen Thema Künstliche Intelligenz genommen werden.“

Der BITMi fordert neben einem Datenrecht zur Erlaubnis der Verwendung nicht personenbezogener Daten für KI, eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters, welches deutlich über reine Forschungskooperationen hinausgeht. Dieses Cluster sollte weitere konkrete Säulen für Gründung, Transformation der Wirtschaft und vor allen Dingen für den konkreten Aufbau von Datenpools enthalten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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CTO entwickelt automatisierte Datenextraktion für Auftragsbestätigungen

CLARC CONFIRMATION READER ergänzt das modulare Extraktionsportfolio

CTO entwickelt automatisierte Datenextraktion für Auftragsbestätigungen

Auf Grund der sehr guten Resonanz, die der Rechnungsleser CLARC INVOICE READER erfährt, hat sich die CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart entschlossen, das Know-How auf eine automatisierte Datenextraktion für Auftragsbestätigungen zu übertragen. Der CLARC CONFIRMATION READER ist ab sofort erhältlich.

Eine reibungslose Versorgung von Unternehmen mit Waren und Dienstleistungen erfordert auch die möglichst einfache Verarbeitung von Auftragsbestätigungen. Letztere stellt eine Willenserklärung des Lieferanten dar und dient dazu, dem Kunden die Auftragsannahme zuzusichern. Zwar ist das Dokument rechtlich gesehen keine Pflicht, es hat jedoch durchaus Beweiskraft und muss als Beleg den Unterlagen der Finanzbuchhaltung hinzugefügt werden, um einen Geschäftsvorfall nachvollziehen zu können. Da Auftragsbestätigungen auch einer Aufbewahrungsfrist unterliegen, sollten sie grundsätzlich archiviert werden.

Mit dieser Aufgabe wurde die CTO Balzuweit GmbH als führender Anbieter von Extraktionslösungen regelmäßig seitens ihrer Kunden konfrontiert, weshalb sich das Stuttgarter Software- und Beratungshaus dazu entschloss, den Bedarf künftig mit einem eigenen Produkt abzudecken. Auf der technischen Basis des bereits bestehenden CLARC INVOICE READERS, der schon länger erfolgreich auf dem Markt im Einsatz ist, wurde der CLARC CONFIRMATION READER entwickelt.

Das bewährte OCR-Regelwerk des Readers ermöglicht das freiformbasierte Auslesen aller AB-relevanten Daten, wie etwa Preise, Mengen, Liefertermine und weitere Positionen. Ein Abgleich der Daten sowie eine Weiterverarbeitung in bestehende Systeme wie SAP, Microsoft Dynamics NAV, etc. ist dabei problemlos möglich. Das Ergebnis ist eine ideale Erweiterung der CLARC-Module, die alle auf derselben Basisplattform beruhen und somit die CLARC-typischen Vorteile mit sich bringen: einfache Implementierung, nahtlose Anbindung, zuverlässiger Funktionsumfang und bedarfsgerechte Skalierbarkeit.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

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Besuchen Sie OSIsoft auf der SPS IPC Drives 2018

27.-29. November 2018 in Nürnberg, Halle 5, Stand 110

Besuchen Sie OSIsoft auf der SPS IPC Drives 2018

Das PI System von OSIsoft ermöglicht einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Treffen Sie die OSIsoft Experten in Halle 5, Stand 110 auf der SPS IPC Drives 2018.
Produkte, Innovationen und Trends: Erleben Sie das ganze Spektrum der elektrischen Automatisierungstechnik auf der SPS IPC Drives – Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung.

OSIsoft begleitet Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation mit dem PI System, das ihnen einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse ermöglicht. Es ist weltweit die einzige Software, die sensorbasierte Zeitreihen-Daten aus der Produktion und Anlagennutzung (z.B. Energieverbrauch und Prozessabläufe von Windturbinen, Pumpen, Turbinen, Kompressoren) von bis zu 500 Schnittstellen verlustfrei in Echtzeit auslesen und Nutzern in visualisierter Form zur Verfügung stellen kann.

Entdecken Sie das PI-System als Grundlage für Ihr IIoT

– Weltweiter Standard für Echtzeitdaten
– Maschinenfreundliche Infrastruktur
– Beseitigung von Datensilos
– Eine zentrale Quelle der Datenwahrheit

+ Demo des PI Systems vor Ort

Besuchen Sie OSIsoft vom 27. bis 29. November auf der SPS IPC Drives und erleben Sie Neuigkeiten zum Thema Connected Services in konkreten Anwendungslösungen.
Unsere Experten freuen sich, Sie in Halle 5, Stand 110 begrüßen zu dürfen!

Über OSIsoft
OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Was ist Big Data?

Wie Big Data Ihrem Unternehmen wirklich Vorteile bringt.

Was ist Big Data?

Was ist Big Data? Wie Big Data Ihrem Unternehmen wirklich Vorteile bringt.

Big Data bekommt in letzter Zeit sehr viel Aufmerksamkeit und das nicht ohne Grund.Die Technologien zum Analysieren von Big Data haben einen bislang beispiellosen Grad an Genauigkeit erreicht. Algorithmen haben die menschliche Leistung beim Klassifizieren von Daten und dem Entdecken von reproduzierbaren Mustern weit übertroffen. Die Software gestützte Auswertung von Big Data ist daher, aufgrund der großen Datenmengen sowie der sehr komplexen Berechnungen, für viele Unternehmen in den Focus gerückt. Hiermit ist die Analyse von Big Data gemeint. Big Data (Große Datenmengen) fallen heute in fast jedem Unternehmen an, da kein Unternehmen mehr ohne die Nutzung von IT-Infrastrukturen und Datenbanken auskommen kann.

Die Analyse von Big Data ermöglicht es Potenziale zu Ermitteln. Die Bereiche die von Big Data profitieren reichen vom Qualitätsmanagement und der Produktionsoptimierung bis hin zu Marketing, Forschung und Entwicklung. Auch Bereiche wie Logistik und Controlling ziehen einen messbaren Nutzen aus den zur Verfügung stehenden Daten. Der wirtschaftliche Nutzen der gewonnen Erkenntnisse aus den zur Verfügung stehenden Daten ist für viele Unternehmen enorm.

Der neue Big Data Blog https://blog.meta-data-mining.de/ hilft Ihnen als Informationsquelle zu alle wesentlichen Themen dieser wegweisenden Technologie. Interessante Artikel, News, Anleitungen und Tools für Big Data Interessierte.

Informationen und Berichte zu Big Data. Hilfreiche Artikel zu Themen wie Big Data, Data Mining, Deep Learning und Data Science.

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Lahnstraße 18
38120 Braunschweig
01631935219
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OVH verschärft seine vertraglichen Verpflichtungen zum Schutz personenbezogener Daten

OVH verschärft seine vertraglichen Verpflichtungen zum Schutz personenbezogener Daten

Am 25. Mai 2018 trat die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Bei dieser Gelegenheit hat OVH seine Dienstleistungsbedingungen um eine neue Anlage zum Schutz personenbezogener Daten ergänzt.

Im Juli 2017 hat die französische OVH S.A.S ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen bereits im Hinblick auf die DSGVO überarbeitet. Um den Schutz für die personenbezogenen Daten der Kunden weiter auszubauen, hat OVH zusätzlich eine separate Anlage als Ergänzung zu den AGB verfasst.

In der 7-seitigen Anlage, dem sogenannten „Data Processing Agreement“ (DPA oder Auftragsverarbeitungsvertrag), sind sowohl die Verpflichtungen seitens OVH als Auftragsverarbeiter als auch die Pflichten der Kunden als Verantwortliche der Datenverarbeitung (oder ebenfalls als Auftragsverarbeiter, wenn diese wiederum nach Anweisung eines Verantwortlichen handeln) detailliert festgelegt.

Für eine bestmögliche Lesbarkeit hat OVH einen möglichst klar strukturierten und verständlichen Text aufgesetzt. Um Zweideutigkeiten zu vermeiden, hat OVH die Anzahl der Verweise auf andere Dokumente (Verträge, Webseiten etc.) auf ein Minimum reduziert. Darüber hinaus wurden vertragliche Verpflichtungen möglichst präzise festgehalten, damit sich der eigentliche Inhalt nicht juristischen Formulierungen verliert.

Alles in Allem wollte OVH seine Vertragsbedingungen lesbar und transparent halten, ebenso wie die Verpflichtungen zum Schutz und zur Verarbeitung personenbezogener Daten.

Gesetzliche Pflichten
Neben der zusätzlichen Transparenz der Vorgehensweisen von OVH soll diese Anlage auch die regulatorischen Verpflichtungen erfüllen. Sobald Anwender personenbezogene Daten verarbeiten, sind sie dazu verpflichtet, diese Verarbeitung vertraglich mit ihrem Auftragsverarbeiter zu regeln. Somit sind sie dank dieses DPA in der Lage, bereits einen Teil ihrer eigenen Verpflichtungen einzuhalten.

Schließlich heißt es in Artikel 28 der DSGVO „Die Verarbeitung durch einen Auftragsverarbeiter erfolgt auf der Grundlage eines Vertrags (…)“. Später im selben Artikel wird auch genauestens angegeben, welche Informationen ein solcher Vertrag enthalten muss. Und diese Informationen sind es, die die Anwender in der neuen Anlage nachlesen können.

Strenge Verpflichtungen
Die Anlage stellt die feste Verpflichtung im Umgang mit personenbezogenen Daten dar, die OVH vertraglich an jeden seiner Kunden bindet. Die enthaltenen Verpflichtungen zeigen wiederum die von OVH getroffenen Entscheidungen zum Schutz der Daten seiner Kunden. Hier sind einige der wichtigsten aufgelistet:

1. Keine Wiederverwendung von Daten zu einem anderen als dem ursprünglich angegebenen Zweck
2. Benachrichtigung der Kunden im Fall von Datenschutzverletzung
3. Keine Übertragung von Daten im Rahmen kompatibler Dienste außerhalb der Europäischen Union bzw. außerhalb eines Drittlands, dessen Datenschutzniveau von der Europäischen Kommission nicht als angemessen anerkannt wurde
4. Systematische Einwilligungsanfrage an die Kunden bei Invertragnahme von Auftragsverarbeitern außerhalb der OVH Gruppe, die im Rahmen des eigenen Vertrags Zugriff auf die personenbezogenen Daten der Kunden haben
5. Möglichkeit der Datenreversibilität der bei OVH gehosteten Daten
6. Möglichst umfassende und vollständige Dokumentation, damit jeder OVH Kunde die eigenen Verpflichtungen einhalten kann

Mithilfe dieser Verpflichtungen können Anwender ihre eigene Compliance mit der neuen Verordnung einhalten. Sie wissen zum Beispiel, in welchen Ländern die Daten verarbeitet werden, die sie bei OVH hosten, und können so alle Personen, deren Daten sie speichern und verarbeiten, darüber angemessen informieren.

Außerdem ist es hilfreich, die technischen und organisatorischen Maßnahmen von OVH zu kennen, um den passenden Dienst für ihre Anforderungen bzw. die Bedürfnisse ihrer Kunden zu finden und dabei die Art der Daten und Verarbeitungen zu berücksichtigen.

So sichern sie sich das Vertrauen ihrer Endnutzer und Kunden, indem sie die Transparenz ihres Anbieters im Hinblick auf die eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen weitergeben.

Vertragsbedingungen für alle europäischen Kunden
Die Anlage zum Schutz personenbezogener Daten ist seit Inkrafttreten der DSGVO, d. h. seit dem 25. Mai gültig. Sie gilt von nun an für jede neue Bestellung und Verlängerung eines OVH Dienstes.

Das DPA unterstreicht die Entscheidung von OVH, für alle Kunden – egal ob Privatperson, KMU oder Großunternehmen – die gleichen strengen Verpflichtungen zum Schutz personenbezogener Daten einzuhalten.

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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Tirol-Kramsach, Aktenvernichtung nach der DSGVO, Remingthon & FTI GmbH informiert

Mit der DSGVO versucht die Europäische Union, die Daten von Konsumenten, Kunden und Usern besser zu schützen, die Richtlinien aus Brüssel sorgen für Verunsicherung.

Tirol-Kramsach, Aktenvernichtung nach der DSGVO, Remingthon & FTI GmbH informiert

(Bildquelle: © Remingthon & FTI Ges.m.b.H.)

Europa – Gibt den Ton an und die Richtlinien für die zukünftige datenschutzkonforme Aktenvernichtung, werden dabei zu einem Thema, welches Unternehmen nicht mehr auf die leichte Schulter nehmen sollten. Wenn es um den unternehmerischen Datenschutz geht, denken die meisten Bürger oftmals erst an Festplatten, USB-Speichersticks, Smartphones, Server und andere Datenträger. Die Tatsache, dass vor allem auch Papierdokumente schützenswerte Daten enthalten, scheint im digitalen Online-Zeitalter immer mehr vernachlässigt zu werden.

Während geheime Passwörter und kostspielige Verschlüsselungstechnik vertrauliche Informationen auf dem Server der Unternehmen schützen, stehen die gedruckten Papierformate oft leicht und einfach zugänglich im Büroregal. Die Unternehmer machen sich vielfältige Gedanken über die sichere Datenlöschung auf mobilen Endgeräten und Computern, aber die Print-Papierdokumente landen oftmals, bei vergleichbarem Schutzbedarf einfach im Müllcontainer. Im besten Fall wurde der brisante Schriftverkehr durch einen Aktenvernichter in Streifen geschnitten.

Die neuen gesetzlichen Pflichten aus Brüssel, bezüglich des umfassenden Datenschutzes gelten selbstverständlich auch für Papierdokumente. Das gilt im Rahmen der Aufbewahrung ebenso, wie bei der Aktenvernichtung als das „Löschen“ von personenbezogenen Daten in Papierform.

Die Firma Remingthon & FTI GmbH informiert und berät Kunden zu den Richtlinien der EU:

„Die Pflicht zur Löschung oder Vernichtung von Daten nach DSGVO ist ein klare Sache und muss ernst genommen werden“, erklärt uns Andreas Sadzuga im Gespräch, zu welchem er die Presse nach Kramsach in Tirol eingeladen hat um in Sache EU-Konforme Datenvernichtung aufzuklären.
„Die europäische Datenschutz-Grundverordnung, die mit dem 25. Mai 2018 wirksam wurde, wird bisher bestehende Datenschutzgesetze der Mitglieder ablösen. Die neuen Regelungen verbieten dadurch grundsätzlich die Verarbeitung von personenbezogenen Daten (Art. 6 DSGVO). In einfachen Worten: Personenbezogene Daten dürfen nur mehr erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, wenn eine ausdrückliche und erlaubte Ausnahme von diesem grundsätzlichen Verbot vorliegt. Es muss also in jedem Fall einen per Gesetz geregelten Grund geben, der die Verarbeitung der Daten ermöglich und damit zulässig macht. Das bedeutet für jeden Unternehmer, dass diese Daten zu löschen oder eben zu vernichten sind, sobald eine Erforderlichkeit nicht mehr gegeben ist und kein anderes lautendes Gesetz eine Aufbewahrung als nötig definiert“, so Andreas Sadzuga.

Dokumente müssen erst einmal gedruckt werden

Der Druck von Dokumenten ist unsere Domäne, Vertragsentwürfe, Adressdatenblätter, juristische Texte, medizinische Berichte, sind ausgedruckte Datenblätter. Diese Drucksachen sind hoch brisant und wir verstehen uns auf erstklassige Druckergebnisse, aber jetzt kommt genau die rechtlich einwandfreie Vernichtung dieser Papiere ins Spiel.

Es ist ein gefährlicher Trugschluss zu glauben, man handle gesetzeskonform, wenn man Unterlagen mit personenbezogenen Daten einfach über den Müll entsorgt. Wer solche Daten verarbeitet, ist auch dafür verantwortlich, dass es keinerlei unbefugten Zugriff darauf geben kann. Deshalb sind Datenträger und betroffene Papierakten mit schützenswerten Dateninhalt so zu löschen bzw. zu vernichten, dass ihr Inhalt nicht rekonstruiert werden kann.

Der Aktenvernichter, Streifenschneider vom Discounter

Andreas Sadzuga: „Streifen sind out, es muss richtig geschreddert und zerkleinert werden, die Daten müssen so vernichtet werden dass man sie nicht mehr zusammenfügen kann. Die Vorgaben müssen erfüllt werden und Unternehmer die sich nicht sicher sind, sollten ganz unverbindlich die nötigen Informationen einholen. Das kann über die Wirtschaftsverbänder geschehen oder eben bei dem Unternehmen welches auch die Drucker liefert und professionell mit dem Thema umgeht“. Wissen sollte man, dass Fehler bei der Aktenvernichtung vom Gesetzgeber zukünftig deutlich schwerer geahndet werden als das bisher der Fall war, es kann teuer werden ….

Unser Anwaltstipp:

Die Datenschutzgrundverordnung schreibt in Verbindung mit der Datenträgervernichter-Norm DIN 66399 detailliert vor, welche Sicherheitsstufe für die Vernichtung bestimmter Datenträger erforderlich ist. Da am 25. Mai 2018 die einheitliche EU-DSGVO in Kraft trat und sich jedes Unternehmen auf diese Änderung einstellen sollte, empfiehlt es sich, die entsprechenden Vorgaben schon beim Kauf eines Aktenvernichters zu beachten. Auf diese Weise sind die Unternehmen rechtzeitig ausreichend gerüstet und können ihre Akten ohne Bedenken vernichten. Die jeweilige Sicherheitseinstufung der Aktenvernichter kann man vor dem Kauf einsehen. Bei Unklarheiten sollten Sie sich mit dem Verkäufer in Verbindung setzen.

Über Remigthon & FTI GmbH

Professionelles Office mit Multifunktionssystemen, Druckern und ,im Zusammenhang mit den Geräten, Softwarelösungen bei Remingthon & FTI in Kramsach in Tirol. Die Experten für effiziente Arbeitsabläufe im Bereich Drucken bieten mehr als nur Produkte und Service, sie sind auch Ansprechpartner für Planung Ihrer Drucklösungen und kümmern sich auch um Recht & Ordnung in Sachen Daten-Nutzung und Verarbeitung.

Mit Druckern von KYOCERA Document Solutions können dabei alle Ansprüche erfüllt werden. Installation, Vernetzungen, Testdurchlauf, damit alles einwandfrei auf Knopfdruck funktioniert sind eine Selbstverständlichkeit. Durch einen Wartungsvertrag kann sichergestellt werden, dass alle Maschinen einsatzbereit sind. Sollte ein Gerät ausfallen, sind wir innerhalb kürzester Zeit bei Ihnen und reparieren (soweit möglich) direkt vor Ort. Unsere Mitarbeiter werden ständig geschult, kennen sich daher mit der Technik bestens aus und haben meist gleich die notwendigen Ersatzteile dabei. Remingthon ist seit 2005 der Partner für Unternehmen im Printbereich und sorgt mit hoher Fachkompetenz für ein funktionelles Office durch unternehmessbezogene Beratung.

Seit 2018 sind wir auch offizieller Canon Large-Format Partner – Ausweitung unseres Programmes und damit interessant für die Gruppe der Planer und Professionisten.

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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

– EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
– Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Aachen/Brüssel 18. Juli 2018 – Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:

https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Allgemein

The Art of Data: Daten sichtbar und verständlich machen.

Unternehmensgründung taod Consulting GmbH

The Art of Data: Daten sichtbar und verständlich machen.

taod: The Art of Data. Kölner Consulting für Datenanalyse und Datenvisualisierung

The Art of Data (taod) geht zum 16. Juli 2018 als eigenständiger Dienstleister für Datenanalyse und Beratung aus der Kölner Digitalagentur kernpunkt hervor. Nach dem konstant zunehmenden Auftragsvolumen der vergangenen zwei Jahre übernimmt die neu gegründete taod Consulting GmbH ab sofort den Geschäftsbereich Data & Analytics.

In Deutschland sind 96% der Unternehmensführer überzeugt, dass eine effektive Daten-Strategie über das zukünftige Wachstum von Unternehmen entscheidet. Ein eindrucksvoller Wert, dem eine andere Tatsache gegenüber steht: In nur ca. jedem fünften Unternehmen sind Know-How und Verständnis für eigene Unternehmensdaten vorhanden. Die IT-lastige Herangehensweise bisheriger Anbieter im Bereich Business Intelligence tut hier ihr Übriges. taod hat sich vorgenommen, diese Hürden abzubauen.

Mit der Gründung reagiert die taod Consulting GmbH auf die steigende Nachfrage nach strategischer Beratung und praktischer Dienstleistung im Bereich Datenanalyse. „In einer datengetriebenen Welt werden immer mehr Entscheidungen auf Basis von Daten getroffen. Wir helfen Unternehmen ihr Geschäft besser zu verstehen. Indem Daten für alle nutzbar und verständlich werden“, so Geschäftsführer Simon Biela. Die Positionierung erfolgt durch einen individuellen Beratungsansatz und ein dediziert kundenzentriertes Leistungsportfolio. Dafür setzt das interdisziplinäre Team von taod auf agile Methoden, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Technologien.

Die Zielrichtung ist klar definiert: Weg von unbequemen Tabellen und Zahlenkolonnen und hin zu verständlichen Visualisierungen und interaktiven Dashboards. Im Gegensatz zu überholten BI-Standards befähigt taod insbesondere Fachabteilungen und vermittelt Expertise, so Simon Biela weiter: „Wir möchten Daten sichtbar machen. Weil wir der Überzeugung sind, dass Erkenntnisse am nachhaltigsten über Visualisierungen transportiert werden. Das ist eine Kunst und unsere Passion, die wir täglich leben“.

Die vielfältigen Kompetenzen von taod bedienen ein breites Anforderungsspektrum: Ob Seminare zum Thema Data-Driven-Thinking, die das ganzheitliche Verständnis für strategische Datenanalyse in Unternehmen fördern oder spezifische Softwarelösungen. Damit vereint taod sämtliche Teilbereiche der modernen Datenanalyse unter einem Dach. Einer der Gründe dafür, dass etablierte Kunden weiterhin gehalten wurden und neue Partnerschaften bereits geschlossen sind.

The Art of Data: Was passiert, ist wichtig. Warum es passiert, ist entscheidend!

Dass Unternehmensdaten wertvoll sind, sollte mittlerweile keine Neuigkeit und kein Geheimnis mehr sein. Aber auch das beste Monitoring bleibt ohne weitsichtige Analyse reine Bestandsaufnahme. Daten wirklich verstehen heißt, strategisch entscheiden können.
taod verfolgt die Mission, unseren Ansatz der ganzheitlichen Datenanalyse auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens auszurichten. Wir sind stolz darauf, Daten sichtbar und intuitiv verständlich zu machen – das ist unsere Kunst.

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