Tag Archives: Daten

Allgemein

Infografik: So googelt Deutschland seine Vorsätze

Infografik: So googelt Deutschland seine Vorsätze

Das Jahr mit guten Vorsätzen zu beginnen, hat hierzulande Tradition. Das spiegelt sich inzwischen auch im Suchverhalten bei Google und Co. wider. Die Online-Marketing Experten von AnalyticaA haben die Daten von Google analysiert und einige wichtige Trends im Suchverhalten zu Jahreswende
ausgemacht.

Insgesamt hat AnalyticaA die Anzahl der Suchanfragen für 5 wichtige Themenfelder bzw. Keywords bei Google abgefragt: Sport (Fitnessstudio), Gesunde Ernährung, Abnehmen, Rauchen aufhören und Job. Alle untersuchten Begriffe weisen rund um Neujahr einen rapiden Anstieg der Suchanfragen auf.

Das höchste Suchvolumen bei Google erzielt ganzjährig das Thema „Karriere“, gefolgt von den Themen „Abnehmen“ und „Fitnessstudio“. Im Vergleich zum Thema Karriere sind die Themen „Gesunde Ernährung“ und „Rauchen aufhören“ sehr unbedeutend.

Im Dezember ist bei den Suchbegriffen „Job“ und „Abnehmen“ ein Rückgang der Anzahl der Suchanfragen zu verzeichnen. Wie nicht anders zu erwarten, verlieren die Themen Abnehmen und Karriere in der Weihnachtszeit an Relevanz.

Mit der steilste Anstieg des Suchvolumens ist beim Thema „Rauchen aufhören“ festzustellen. Allerdings geht das Suchinteresse der Menschen in den Tagen nach Jahresbeginn genauso schnell wieder zurück, wie es zuvor zugenommen hat.

Beim Thema Abnehmen ist ebenfalls ein sehr plötzlicher Anstieg der Suchanfragen zu beobachten. Nach einem Rückgang des Suchvolumens in Vorweihnachtszeit beginnt das Suchinteresse schon in ersten Woche nach Heiligabend schlagartig zuzunehmen und erreicht seinen Höhepunkt mit als erstes fast punktgenau am 01.01.

Weitere Informationen und die von uns für Ihre Verwendung erstelle Infografik finden Sie in unserem Magazinbeitrag: https://www.analyticaa.com/suchvolumentrends-der-neujahrsvorsaetze/

Über AnalyticaA
Als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telecommunication und weitere.

Kontakt
AnalyticaA Performance Marketing GmbH
Christian Steiner
Sonnenstr. 20
80331 München
+49 89 381535350
+49 89 381535351
pr@analyticaa.com
https://www.analyticaa.com/

Allgemein

Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Bedeutung von Edge-Computing wächst, Colocation-Anbieter treiben Entwicklungen

Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Vertiv identifiziert die 5 wichtigsten Trends der Rechenzentrumsbranche für 2018 (Bildquelle: @VertivCo)

Die nächste Generation von Rechenzentren wird nicht mehr auf zentrale, große Einrichtungen beschränkt sein, sondern den Rand von Netzwerken, der immer intelligenter wird und geschäftskritisch ist, nahtlos integrieren. Diese Rechenzentren der 4. Generation sind gegenwärtig im Aufbau und werden die IT-Netzwerke der 2020er Jahre maßgeblich prägen. Die Entstehung dieser Edge-abhängigen Infrastruktur zählt zu den fünf wichtigsten Rechenzentrumstrends, die ein globales Expertengremium von Vertiv, ehemals Emerson Network Power, für 2018 identifiziert hat.

„Wachsende Datenmengen – vor allem getrieben durch die Smartphone-Nutzung und das Internet of Things – bringen Unternehmen dazu, ihre IT-Infrastruktur zu überdenken, um den steigenden Anforderungen der Verbraucher gerecht zu werden“, erklärt Giordano Albertazzi, President von Vertiv in Europa, Mittlerer Osten und Afrika. „Auch wenn Unternehmen viele Wege einschlagen können, um diesem Wachstum gerecht zu werden, entscheiden sich doch die meisten IT-Verantwortlichen dafür, die notwendige Infrastruktur näher an den Endnutzer zu rücken – also an den Netzwerkrand. Unabhängig davon, welchen Ansatz Unternehmen wählen: Geschwindigkeit und konsistente Services werden für die Verbraucher entscheidend sein.“

In der Vergangenheit hatte Vertiv Trends rund um die Themen Cloud, integrierte Systeme und Infrastruktursicherheit identifiziert. Für 2018 erwartet das Unternehmen folgende fünf Trends, die das Ökosystem rund um Rechenzentren prägen werden:

1.Entstehung der 4. Rechenzentrumsgeneration
Ob traditionelle IT-Schränke oder 150 Quadratmeter große Mikro-Rechenzentren: Unternehmen verlassen sich mehr und mehr auf den Netzwerkrand. Rechenzentren der 4. Generation werden Edge und Core ganzheitlich sowie harmonisch integrieren. Damit sind diese neuen Rechenzentrums-Architekturen weit mehr als einfache und verteilte Netzwerke.

Möglich wird diese Entwicklung durch innovative Architekturen, die Kapazität durch skalierbare, kostengünstige Module nahezu in Echtzeit bereitstellen. Genutzt werden dafür optimierte Kühllösungen und Stromversorgungen mit hoher Dichte sowie Lithium-Ionen-Batterien und innovative Einheiten zur Stromverteilung. Zusätzlich integrieren diese Konzepte modernste Überwachungs- und Management-Technologien, die den gleichzeitigen Betrieb von Hunderten oder gar Tausenden verteilten IT-Knoten erlauben. Dadurch lösen sich komplexe Strukturen auf. Latenzzeiten sowie Anschaffungskosten sinken und die Auslastung wird optimiert. Außerdem können Unternehmen je nach Bedarf netzwerkbasierte IT-Kapazitäten hinzufügen.

2.Cloud-Anbieter fokussieren auf Colocation
Die Cloud-Nutzung nimmt derart rasant zu, dass Cloud-Anbieter oftmals die Nachfrage nach Kapazitäten nicht erfüllen können. Und tatsächlich versuchen es einige auch gar nicht erst. Sie konzentrieren sich auf die Bereitstellung von Services und andere Prioritäten, anstatt neue Rechenzentren zu bauen. Unterkapazitäten gleichen sie über die Angebote von Colocation-Providern aus.

Mit ihrem Fokus auf Effizienz und Skalierbarkeit können Colocation-Anbieter hingegen dem zunehmenden Bedarf an Rechenzentrumskapazität schnell nachkommen und gleichzeitig die Kosten weiter senken. Die zunehmende Verbreitung von Colocation-Standorten gibt Cloud-Anbietern die Möglichkeit, Colocation-Partner an Standorten auszuwählen, die am besten zum Bedarf ihrer Endverbraucher passen und Edge-Computing ermöglichen. Die Colocation-Anbieter reagieren auf diesen Bedarf, indem sie Teile ihrer Rechenzentren für Cloud-Services bereitstellen oder ganze maßgeschneiderte Einrichtungen anbieten.

3.Neukonfiguration der Rechenzentrums-Mittelklasse
Es ist kein Geheimnis, dass das größte Wachstum im Rechenzentrumsmarkt im Hyperscale-Umfeld – in der Regel Cloud- oder Colocation-Anbieter – und beim Edge-Computing erfolgen wird. Mit dem Wachstum der Colocation- und Cloud-Ressourcen haben die Betreiber traditioneller Rechenzentren nun die Chance, ihre Einrichtungen und Ressourcen, die wichtig für den lokalen Betrieb sind, neu zu strukturieren und zu konfigurieren.
Unternehmen mit mehreren Rechenzentren werden den Konsolidierungsprozess ihrer internen IT-Ressourcen fortsetzen. Wahrscheinlich werden sie alle Möglichkeiten zur Auslagerung in die Cloud oder zu Colocation-Anbietern nutzen und eigene Infrastrukturen verkleinern. Und sie werden auf Konfigurationen setzen, die sich schnell implementieren lassen und kurzfristig skalierbar sind. Diese neuen Einrichtungen werden kleiner, aber effizienter und sicherer sein – bei gleichzeitig hoher Verfügbarkeit. Das entspricht dem äußerst kritischen Charakter der Daten, die diese Unternehmen schützen wollen.

In Teilen der Welt wird sich Cloud und Colocation langsamer durchsetzen. Hier sind hybride Cloud-Architekturen der nächste Schritt. Sie kombinieren sicher eigene IT-Ressourcen im Interesse von Kosten- und Risikominimierung mit einer privaten oder öffentlichen Cloud.

4.High-Density kommt (endlich)
Die Rechenzentrums-Community hat schon seit einem Jahrzehnt eine erhebliche Zunahme bei der Leistungsdichte im Rack prognostiziert, doch diese Steigerungen erfolgten bisher bestenfalls in kleinen Schritten. Das wird sich jetzt ändern. Zwar bleiben Dichten unter 10 kW pro Rack der Standard, aber in Hyperscale-Einrichtungen sind inzwischen 15 kW keine Seltenheit mehr bzw. nähern sich einige sogar 25 kW.

Warum jetzt? Haupttreiber ist die Einführung und starke Verbreitung von hyper-konvergenten Computing-Systemen. Colocation-Anbieter legen natürlich besonderen Wert auf den verfügbaren Platz in ihren Einrichtungen und hohe Rackdichten bedeuten höhere Erträge. Fortschritte bei der Energieeinsparung durch neue Server- und Chiptechnologien können das unausweichliche Vordringen von High-Density nur etwas verzögern. Es gibt aber gute Gründe zur Annahme, dass eine Mainstream-Bewegung in Richtung höherer Dichten eher einem langsamen Marsch als einem Sprint gleichen wird. Deutlich höhere Dichten können den Formfaktor von Rechenzentren grundlegend ändern – von der Stromversorgungsinfrastruktur bis hin zur Art und Weise, wie Unternehmen die High-Density-Umgebungen kühlen. High-Density ist im Kommen – aber wohl eher gegen Ende 2018 und danach.

5.Die Welt reagiert auf Edge-Computing
Mehr und mehr Unternehmen verlagern ihre Rechenkapazitäten an den Rand ihrer Netzwerke. Daher ist eine kritische Bewertung der Einrichtungen, in denen Edge-Ressourcen untergebracht sind, sowie der Sicherheit und des Eigentums der dort vorhandenen Daten erforderlich. Dies umfasst nicht nur die physikalische und mechanische Struktur, die Bauweise und Sicherheit von Edge-Einrichtungen, sondern auch komplexere Fragen im Zusammenhang mit den Eigentumsrechten an den Daten. Regierungen und Aufsichtsbehörden weltweit sind hier zunehmend gefordert, sich dieser Herausforderungen anzunehmen und zu handeln.

Daten für Analysezwecke durch die ganze Welt in die Cloud und wieder zurück zu transportieren, dauert viel zu lange und ist zu umständlich. Daher sind immer mehr Daten-Cluster und Analysefunktionen direkt am Edge angesiedelt – einem Edge, das sich oft an ganz anderen Orten oder in ganz anderen Ländern befindet, als der Stammsitz des Unternehmens. Wer ist dann Eigentümer dieser Daten und was darf dort mit ihnen gemacht werden? Die Debatte darüber ist im Gange und 2018 werden dieser Diskussion Antworten und Maßnahmen folgen.

Mehr Informationen zu diesen Trends und weitere Erkenntnisse der Vertiv-Spezialisten finden Sie unter www.vertiv.de.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

Firmenkontakt
Vertiv
Christine Wildgruber
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089 41 95 99 27
vertiv@maisberger.com
http://www.vertivCo.com

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Anna von Trips
Claudius-Keller-Str 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99 29
vertiv@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Die Kooperationspartner im Hauptquartier des Europarats in Straßburg

Aachen/Straßburg 08. November 2017 – Heute haben der Europarat und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME) in Straßburg eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um sich gemeinsam für die Achtung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Internet einzusetzen.

„Mit der heutigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung haben digitale europäische kleine und mittlere Unternehmen erneut gesellschaftliches Engagement gezeigt. Zusammen mit globalen Internetfirmen wollen die KMU dazu beitragen, ein sichereres und offeneres Onlineumfeld zu schaffen und die Grundfreiheit jedes Internetnutzers zu gewährleisten“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Der Europarat, der 47 Mitgliedsstaaten repräsentiert, hat die Hauptakteure der Branche – Internetfirmen und hier maßgebliche Verbände – dazu aufgerufen, gemeinsam ein Onlineumfeld zu schaffen, in dem Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit geachtet werden. Neben DIGITAL SME haben heute auch einige globale Unternehmen wie Facebook, Apple und Microsoft eine Partnerschaft mit dem Europarat unterschrieben.

Die heutige Zeremonie hat eine Zusammenarbeit eingeleitet, die sich auf Bereiche wie Internetkriminalität, den Schutz von personenbezogenen Daten, digitale Bildung und Hassreden konzentrieren wird. Generalsekretär Sebastiano Toffaletti, der die Kooperationsvereinbarung für DIGITAL SME unterzeichnete, kommentierte: „Ich möchte dem Europarat für diese Initiative danken und dafür, dass er erkannt hat, dass nicht nur globale Internetfirmen, sondern auch KMU eine wichtige Rolle im Internet spielen.“

Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung endete mit einem Empfang im Hauptquartier des Europarates sowie einer Pressekonferenz und anschließenden Treffen zwischen den Vertretern der Mitgliedsstaaten, den Internetfirmen und den Verbänden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/council-europe-establishes-cooperation-digital-sme-human-rights-rule-law-internet/

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Europarats: https://www.coe.int/de/web/portal/-/council-of-europe-partners-with-leading-technology-companies-to-promote-respect-for-human-rights

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Allgemein

Bad Sodener Erklärung zu Sicherheit im SmartHome und durch SmartHome Techniken

Bereits 21 Unternehmen und Institutionen haben unterzeichnet!

Bad Sodener Erklärung zu Sicherheit im SmartHome und durch SmartHome Techniken

Einer der Unterzeichner der Bad Sodener Sicherheitserklärung im Rahmen der SMARTHOME 2017

Während der SMARTHOME 2017 Security Conference in Bad Soden haben Experten der Industrie, der Verbände, der Polizei, der Versicherungswirtschaft und zertifizierenden Instituten wichtige Aspekte rund um das heiß diskutierte Thema SmartHome Sicherheit herausgearbeitet und anschließend in klare Statements gegossen. Diese Statements sollen Bürgern, Medien, Politik und Verwaltung die Fakten aufzeigen und Hinweise für künftige Entscheidungen geben.

Bad Soden am Taunus/Berlin, Oktober 2017 – Technische Assistenzsysteme, so genannte SmartHome Technik, finden zunehmend Einsatz in Wohnungen und Häusern. Im Kraftfahrzeug sind solche Systeme längst Standard geworden zur Verbesserung des Komforts, der Sicherheit und zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Im Wohnbereich gelten die gleichen Gründe für die Installation von smarter Technik: Energieverbrauch senken, Komfort – besonders für ältere Menschen – erhöhen und die Sicherheit verbessern.
Das Thema Sicherheit im SmartHome wird gegenwärtig kontrovers diskutiert. Einerseits kann SmartHome zur Vorbeugung gegen Einbruch beitragen und Feuer oder Überflutung frühzeitig erkennen, andererseits steht die smarte Technik im Verdacht, Bewohner auszuspähen und sogar zu ermöglichen, dass Einbrecher per Internet Wohnungen öffnen.
Um das Thema Sicherheit im SmartHome nicht nur kontrovers zu diskutieren, sondern Lösungen auf den Weg zu bringen, haben Experten aus allen betroffenen Bereichen folgende Statements formuliert und unterzeichnet, um sich mit dem Inhalt einverstanden zu erklären und ihre Unterstützung zuzusichern:

Bad Sodener Sicherheitserklärung: Die Statements zu SmartHome Sicherheit

– Smarte Häuser und Wohnungen sind – wenn SmartHome Produkte fachgerecht installiert wurden- grundsätzlich sicherer als konventionelle. SmartHome ist dabei eine wertvolle Ergänzung zu mechanischer Sicherungstechnik
– Fälle von Einbrüchen „per Handy“ sind bisher nicht bekannt
– Bei Angriffen auf Smart Home bzw. IoT-Produkte steht aktuell nicht das Eigenheim im Fokus. Stattdessen wird versucht, Geräte und Dienste für andere kriminelle Zwecke zu missbrauchen.
– Der Einsatz von SmartHome-Technik kann vor Sach- und Personenschäden schützen und potentielle Einbrecher abschrecken
– SmartHome braucht nicht zwingend das Internet
– Sichere Router sind eine Grundvoraussetzung für SmartHome mit Internetzugang
– Cloud-Only-Lösungen sind potentiell gefährdet, da sie im Gegensatz zu rein lokalen Lösungen einen zusätzlichen Angriffsvektor bieten und sind gefährlich, da sie nicht über Notlaufeigenschaften verfügen.
– Bestimmte Cloud-Dienste sind gut geeignet, eine sichere Kommunikation zwischen SmartHome Systemen, Bewohnern und Dienstleistern zu gewährleisten.

Die Bad Sodener Sicherheitserklärung ist ein 6-seitiges Dokument, welches nach der Aufzählung der Statements detailliert auf jede der getroffenen Aussagen eingeht und diese erläutert.

Das gesamte Dokument kann ab sofort unter folgendem Link eingesehen und am Ende der Seite auch heruntergeladen werden:

http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/smarthome-2017/bad-sodener-erklaerung.html

Dort findet sich auch eine Liste aller Unterzeichner!

Wer die Erklärung unterstützen will, druckt sie bitte aus, unterzeichnet sie und sendet sie per E-Mail an info@smarthome-deutschland.de oder per Post an:

SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Rathausstraße 48
12105 Berlin

Unterzeichner gehen damit keinerlei Verpflichtungen ein!

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

Firmenkontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Alexander Schaper
Rathausstraße 48
12105 Berlin
03060986243
as@smarthome-deutschland.de
http://www.smarthome-deutschland.de

Pressekontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Desiree Schneider
Rathausstraße 48
12105 Berlin
03060986243
ds@smarthome-deutschland.de
http://www.smarthome-deutschland.de

Allgemein

Webinar „Stammdaten bereinigen und optimieren mit simus classmate“

Webinar "Stammdaten bereinigen und optimieren mit simus classmate"

Sind Ihre Produktstammdaten gut genug, um valide Entscheidungen zu ermöglichen? Mit simus classmate können Sie Ihre Daten bereinigen und die gewonnene Datenqualität durch saubere Prozesse langfristig sichern. Wie? Das erfahren Sie im Webinar.
Viele Unternehmen kämpfen mit intransparenten, über Jahre uneinheitlich gepflegten Produktstammdaten.

Erfahren Sie in unserem kostenfreien Webinar, wie Ihre Stammdaten mit classmate DATA analysiert, strukturiert und bereinigt werden können. Als Ergebnis erhalten Sie einen übersichtlichen, konsolidierten Datenbestand, der Ihnen zahlreiche Vorteile bringt:

– Benennungen vereinheitlichen
– Einkaufsbestelltexte oder Typschilder automatisch generieren
– Warengruppen berechnen
und vieles mehr.

Sie sparen Kosten, können Prozesse automatisieren sowie valide Entscheidungen treffen.

Das kostenfreie Webinar findet am Dienstag, 24.10.2017, um 11 Uhr statt und dauert ca. 30-45 Minuten.

Zur Anmeldung reicht eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten.

Jetzt anmelden: webinar@simus-systems.com

Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail mit den Zugangsdaten.

Weitere Veranstaltungen unter: www.simus-systems.com/aktuelles/veranstaltungen/

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

Firmenkontakt
simus systems GmbH
Andrea Sauer
Haid-und-Neu-Str. 7
76131 Karlsruhe
+49 (0) 721 83 08 43-0
info@simus-systems.com
http://www.simus-systems.com

Pressekontakt
hightech marketing e.k.
Stephan Urbanski
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 / 459 11 58-31
stephan.urbanski@hightech.de
http://www.hightech.de

Allgemein

OSIsoft stellt die OSIsoft Cloud Services vor

Unter den ersten Partnern finden sich ARM, Microsoft, die Carnegie Mellon University sowie Versorgungsunternehmen

OSIsoft stellt die OSIsoft Cloud Services vor

Unsere Kunden integrieren Cloud-Technologien auf sichere und geschützte Weise. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

-Mit den neuen Cloud Services können Kunden Daten sicher teilen, mit anderen Applikationen und Geräten vernetzen und digitale Communities aufbauen.
-Unter den ersten Teilnehmern und Partnern finden sich ARM, Microsoft, die Carnegie Mellon University und ausgewählte Versorgungsunternehmen.
-Die OSIsoft Cloud Services sind Teil einer ganzheitlichen Strategie für den Ausbau der PI System-Technologie für den Einsatz in Edge-, Cloud- und unternehmensübergreifenden Anwendungen.

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet operationeller Intelligenz, kündigt mit seinen OSIsoft Cloud Services ein neues Portfolio von Services für die sichere Speicherung, den gemeinsamen Zugriff und die Analyse von Daten mit der PI System-Technologie in der Cloud an.

Mit den OSIsoft Cloud Services können Kunden, die bereits das PI System nutzen, dezentrale Standorte und Anlagen noch einfacher an ihre bestehende PI System-Infrastruktur anbinden oder neue Einsatzszenarien und Applikationen für das PI System realisieren, gleich ob für prädiktive Wartung oder die Nutzung der Daten aus dem PI System für die Einhaltung behördlicher Vorschriften. Neue Kunden werden in der Zwischenzeit mit der Erfassung, Speicherung und Analyse von Daten mit dem PI System experimentieren können.

Die OSIsoft Cloud Services werden darüber hinaus als Grundlage für integrierte industrielle digitale Communities dienen, in denen Unternehmen und deren Mitarbeiter Daten mit Partnern in der Lieferkette, mit Kunden und Service Providern in Echtzeit teilen können. OSIsoft wird seine OSIsoft Cloud Services als so genannten ‚Managed Service‘ im Abonnement anbieten und mit der Zeit weiter ausbauen. Darüber hinaus werden Partner auf dem OSIsoft Marketplace Services und Applikationen für die OSIsoft Cloud Services anbieten.

„Unsere Kunden integrieren Cloud-Technologien, aber sie müssen das auf sichere und geschützte Weise realisieren. Zuverlässigkeit, Sicherheit und Datenintegrität stehen an erster Stelle,“ erklärte Martin Otterson, Executive Vice President Customer Success bei OSIsoft, bei der Vorstellung der Services auf der OSIsoft EMEA Users Conference in London. „Diese neuen Services sind Teil unserer Strategie, unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, das PI-System überall dort zu nutzen, wo es gebraucht wird -in Edge-Anwendungen, überall im Unternehmen und in der Cloud – auf diese Weise können sie den digitalen Wandel beschleunigen.“

Visibilität über Communities hinweg
Und dies sind Bestandteile der ersten Cloud Services-Initiativen:
-Mit den Services setzt OSIsoft einen weiteren Schwerpunkt für das Red Carpet Incubation Programm, welches Anfang dieses Jahres von OSIsoft und Microsoft ins Leben gerufen wurde. Es soll Initiativen für eine komplexe Analytik den Weg bereiten, die auf industriellen Betriebsdaten und deren Analyse basiert, wie man sie in PI Systemen, aber auch in den mit Microsoft Azure gelieferten Analysefunktionen findet. Das Programm hilft Unternehmen dabei, Prozesse für die Aufbereitung und Übertragung von PI System-Daten für die Analyse auf den Cloud-Plattformen von Microsoft zu entwickeln. Zu den RCIP-Teilnehmern gehören neben anderen Barrick Gold, Toyota Motor Europe, Henkel und MPWiK.

-OSIsoft und ARM arbeiten zusammen an Konzepten zum Austausch von Daten zwischen dem PI System eines Kunden (entweder vor Ort oder Cloud-basiert) und der ARM Mbed Cloud für Vernetzung, Verwaltung und Aktualisierung von ARM-basierten Geräten. Durch die Vernetzung des PI Systems mit der Mbed Cloud können Kunden umfassendere Einblicke in die Aktivitäten aller Geräte und Anlagen in ihren Unternehmen gewinnen.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit OSIsoft. Das Unternehmen hat seit Jahrzehnten eine Führungsrolle inne, wenn es darum geht, Industrieunternehmen Einblicke in ihre Maschinendaten zu verschaffen,“ erklärte Chris Porthouse, Vice President und General Manager, Device Group, IoT Services, bei ARM. „Ein solcher Wandel würde nicht vonstattengehen, wenn die Kunden der Technologie nicht vorbehaltlos vertrauen könnten. Miteinander können wir Unternehmen helfen, das Industrielle Internet of Things auf eine sichere Art und Weise zu implementieren, die auch funktioniert.“

-Die Carnegie Mellon University, die Lehigh University und die Arizona State University nutzen die Cloud von OSIsoft, um bei der Durchführung von chemischen Experimenten Daten von Laborgeräten zu erfassen. Die OSIsoft Cloud Services entlasten die Fakultäten, da sie kein eigenes PI System installieren und pflegen müssen, und die Studenten lernen, mit einer größeren Gemeinschaft zu interagieren und ihre Ergebnisse mit anderen zu vergleichen.

„Der von OSIsoft angebotene ‚Academic Community Service‘ wird im Studiengang Informatik genutzt, um die Probleme und Chancen bei der Digitalisierung der Fertigungsindustrie in den USA zu demonstrieren und aufzuzeigen, wie diese Revolution neue Wege für Datenpools in Communities und bei der Informationsverarbeitung eröffnet,“ ließ Erik Ydstie, Professor für Chemical Engineering an der CMU, wissen.

-Ein regionales Wasserversorgungsunternehmen in Kalifornien setzt die OSIsoft Cloud Services ein, um „Dashboards as a Service“ für die Überwachung verschiedener Anlagen zu realisieren. Darüber hinaus prüft der Versorger die Option, Daten mit Geschäftspartnern und anderen zu teilen.

OSIsoft im Aufwind: ein kurzer Überblick
Aktuell erwerben die meisten OSIsoft-Kunden das PI System über ein Lizenzabkommen und kümmern sich selbst oder in Zusammenarbeit mit einem Systemintegrator um die Wartung und Pflege. Das Geschäftsmodell entspricht weitestgehend den Bedürfnissen industrieller Kunden. Das PI System ermöglicht Echtzeiteinblicke in kritische Betriebsdaten wie Produktivität, Energieverbrauch und Sicherheit. Die Beschädigung, der Verlust oder die Verzögerung solcher Daten kann in Verstößen gegen gesetzliche Auflagen, verworfenen Produktionslosen oder ernsthaften Verletzungen der Mitarbeiter resultieren. Darüber hinaus spielen die riesigen Datenmengen, die Industriekunden generieren, eine wichtige Rolle: einige Kunden überwachen Millionen von Geräten und führen mehr als 100.000 Rechenvorgänge pro Minute auf dem PI System aus.

In den letzten Jahren hat OSIsoft sein Angebot um Cloud-Funktionalität erweitert, um den Nutzerkreis und die Einsatzszenarien für die PI System-Daten weiter auszubauen. So haben beispielsweise mehr als 70 Unternehmen so genannte Connected Services entwickelt, für welche die PI System-Technologie in Softwareapplikationen oder in schwere Geräte wie Pumpen zur Erfassung, Aufbereitung und Übertragung von Maschinendaten integriert wurde. Solche Dienste werden üblicherweise als Mehrwert-Abonnements angeboten. Mit PI Cloud Connect, einem weiteren Dienst, können PI System-Kunden über die Cloud-Anbindung Daten sicher austauschen.

Darüber hinaus hat OSIsoft eine ständig wachsende Familie von Integratoren entwickelt, mit denen sich PI System-Daten einfacher und schneller an Enterprise-Applikationen und Cloud-Plattformen wie SAP HANA, ESRI ArcGIS, Microsoft Azure und andere übermitteln lassen.

„Hersteller, Versorgungsunternehmen, Ölraffinerien und andere Industrie- und große kommerzielle Kunden befinden sich mitten in eines massiven Wandels. Auch uns ergeht es ähnlich, wir haben unsere Technologie ständig weiterentwickelt und wir realisieren neue Produkte, so dass unsere Kunden ihre Betriebsabläufe besser verstehen und diese historische Chance ergreifen können,“ so Otterson weiter. „Sie werden erleben, wie wir auch in Zukunft weitere Innovationen bei Cloud-, Edge- und Enterprise-Anwendungen vorantreiben. Und dies ist erst der Anfang.“

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
www.osisoft.de

Firmenkontakt
OSIsoft Europe GmbH
Engelbert Leichum
Voltastr. 31
60486 Frankfurt/M.
+49 (0)69 951 555-162
eleichum@osisoft.com
http://www.osisoft.de

Pressekontakt
Lermann Public Relations
Sylvia Lermann
Am Hochacker 2
85630 Grasbrunn
08106-300 899
info@lermann-pr.com
http://www.lermann-pr.com

Allgemein

OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Darüber hinaus fungiert OSIsoft für das Unternehmen als Investor

OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Das PI System von OSIsoft erfasst, verbindet und analysiert. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen für operationelle Intelligenz, kündigt eine Kooperation mit Dianomic Inc. sowie Investitionen in dieses Unternehmen an.

Die Kooperation mit Dianomic erfolgt im Rahmen der rasch wachsenden Edge-Strategie von OSIsoft und versteht sich darüber hinaus als Unterfangen, der PI System-Community eine wahre Schatzkiste von Open Source-Entwicklungstools zugänglich zu machen. Im Rahmen der Allianz wird Dianomic eine Suite von Linux-basierten Micro-Service-Modulen realisieren und unterstützen, mit denen OEM-Kunden und Entwickler intelligente Sensoren erproben, vernetzen, schützen und kontrollieren können. Dianomic wird auf das OSIsoft Message Format (OMF) zurückgreifen, welches die Kommunikation mit dem PI System und anderen OSIsoft-Technologien ermöglicht.

„Das Team von Dianomic verfügt über einzigartiges Know-how und Erfahrung rund um das Streamen von Zeitreihendaten, Open Source-Tools und Open Source-Services. Und das hilft uns in geradezu idealer Weise, den IIoT-Markt und die Open Source-Community unter einen Hut zu bringen,“ erklärte Richard Beeson, Chief Technology Officer von OSIsoft.

„Die Hersteller verbauen immer mehr Sensoren über alle Produktlinien hinweg, und diese Daten in Informationen zu verwandeln und sie an die richtigen Mitarbeiter weiterzuleiten, ist heutzutage überlebenswichtig. Wir lösen dieses Problem, indem wir Entwicklern neuer Sensoren und Geräte helfen, ihre Daten zuverlässig an das PI System zu übergeben,“ ließ Tom Arthur, Chief Executive Officer von Dianomic, wissen.

„Angesichts der Fragmentierung und der Komplexität der für das IIoT eingesetzten Technologien verzögert sich dessen Verbreitung, und es entstehen unnötige Zusatzkosten,“ so Arthur weiter. Die Leiter von großen Fabriken sind frustriert, weil sie sich mit Datensilos konfrontiert sehen, die dem Einsatz neuer intelligenter Sensoren geschuldet sind. Für jeden und jederzeit verfügbare Open Source-Tools haben dazu beigetragen, ähnliche Herausforderungen in der IT-Technik und im Web zu beseitigen. Open Source und Standards werden solche Probleme auch beim IIoT lösen können.

OSIsoft und Dianomic werden auf der in dieser Woche in London stattfindenden OSIsoft User Conference eine Alpha-Release dieser Micro-Services demonstrieren. Die Unternehmen werden darüber hinaus Entwicklungspartner an Bord holen, welche an den Alpha- und Beta-Programmen teilnehmen, die Micro-Services testen und eine schlagkräftige Open Source-Community aufbauen werden.

Dianomic besteht aus einem Team äußerst talentierter Mitarbeiter mit tiefgreifender Erfahrung beim Aufbau erfolgreicher Open Source-, Netzwerk-, Sicherheits-, Datenbank- und SaaS-Unternehmen. Das unter anderem in den Führungsebenen von MySQL, SugarCRM und Canonical erworbene Open Source-Know-how wird für den Aufbau dieser neuen IIoT-Community von entscheidender Bedeutung sein.

Das PI System für Edge-Anwendungen
OSIsoft arbeitet bereits seit Längerem mit einer Reihe von Unternehmen daran, die Leistungsfähigkeit des PI System in den Bereich der Edge-Geräte zu tragen. Anfang dieses Jahres hatte das Unternehmen eine Initiative mit Dell, ADLINK/PrismTech und Anbietern von vertikalen Lösungen wie LILEE Systems und anderen angekündigt, um IoT-Gateways und andere Geräte noch einfacher mit dem PI System zu vernetzen. Im Zusammenspiel mit den von Partnern entwickelten Technologien versetzt OSIsoft mit seiner Edge-Software Hersteller, Energieversorger und Manager von Datenzentren in die Lage, mehr Geräte zu vernetzen und umfassendere Einblicke in ihre Betriebsabläufe zu gewinnen.
Die bei Dianomic Systems in Entwicklung befindlichen Micro-Service-Module werden die Entwicklung der Edge-Software bei OSIsoft perfekt ergänzen.

Das PI System: Gestalten Sie Ihre Welt mit Hilfe von Daten
Das PI System von OSIsoft ist eine der weltweit meist verbreiteten Technologien für das IIoT. Das PI System erfasst die von Sensoren, industriellen Anlagen und anderen Geräten generierten Daten und transformiert diese in aussagekräftige Echtzeit-Informationsströme, mit deren Hilfe Ingenieure, das Management und Partner Kosten senken, die Produktivität drastisch optimieren oder neue Dienstleistungen realisieren können.

Einige der größten Organisationen dieser Welt, darunter mehr als 1.000 führende Versorgungsunternehmen, 95 Prozent der größten Öl- und Gaserzeuger und mehr als 65 Prozent der in den Fortune 500 gelisteten Industrieunternehmen vertrauen ihre Geschäftsabläufe dem PI System an. Weltweit bewältigen PI Systeme mehr als 1,5 Milliarden Sensor-basierte Datenströme.

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
www.osisoft.de

Firmenkontakt
OSIsoft Europe GmbH
Engelbert Leichum
Voltastr. 31
60486 Frankfurt/M.
+49 (0)69 951 555-162
eleichum@osisoft.com
http://www.osisoft.de

Pressekontakt
Lermann Public Relations
Sylvia Lermann
Am Hochacker 2
85630 Grasbrunn
08106-300 899
info@lermann-pr.com
http://www.lermann-pr.com

Allgemein

Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

Firmenkontakt
Ulrich Eggert Consult + Research
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
mail@ulricheggert.de
http://www.ulricheggert.de

Pressekontakt
Ulrich Eggert Consult Research
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
mail@ulricheggert.de
http://www.ulricheggert.de

Allgemein

50 Tipps und Empfehlungen zur WEBSEITEN-OPTIMIERUNG

Mit umfangreichem Kostenlosen Download

So werden Sie gefunden – die Homepage spielt eine Hauptrolle bei dieser Aufgabe, die Website ist im modernen Marketing einer der zentralen Faktoren im On- wie Offline-Handel
Ich kam, sah und kaufte: Auf eine solche Quintessenz lässt sich häufig das Einkaufsverhalten von Online-Shoppern komprimieren.

Wer als Anbieter nicht gesehen wird – und das heißt in Zukunft vor allen Dingen: wer nicht online gesehen wird – kann auch keine Käufer auf seiner Homepage, seinem Online-Shop oder in seinem stationären Outlet erwarten.

Immer mehr Kunden recherchieren auch vor einem lokalen Geschäftsbeuch online, ob die Ware, die gesucht wird, in diesem entsprechenden Unternehmen bzw. Ladenlokal auch vorhanden ist. Deshalb ist eine vernünftige Präsenz im Web schon einmal die halbe Miete. Wer sich nicht zeigt, wird auch nicht gesehen, bei dem wird auch nicht gekauft.

Zudem erleben wir einen totalen Wandel der Marketingkommunikation – vom Monolog zum Dialog. Oder anders ausgedrückt: Der Kunde möchte selbst aktiv werden können und nicht unbedingt eine permanente Dauerberieselung durch Werbung von allen möglichen Anbietern erfahren. Er geht selbstständig zu seiner gewünschten Zeit in´s Netz und sucht sich passende Informationen – das ist dann für ihn weniger Werbung als viel mehr Unterhaltung, Unterrichtung, Information, Erlebnis, …

Galt früher im Marketing allgemein die Formel A.I.D.A. (= Attention – Interest – Desire – Action), so gilt heute immer mehr O.P.E.N. (= On demand – Personal – Engaging – Networks), anders ausgedrückt bedeutet das nichts anderes, als dass im früheren Marketing einseitig von den Unternehmen auf die Werbetrommel gehauen wurde, heute ist es jedoch so, dass die potenziellen Kunden zwar offen für Werbung sind, aber diese nur dann empfangen wollen, wenn es ihnen gerade passt und das auch möglichst on demand. Außerdem muss das Ganze auch noch sehr persönlich und engagiert sein.

Das alles geht prinzipiell nur über das Netz, denn dort kann die entsprechende Werbung auf den Webseiten, in den Sozialen Medien usw. für den suchenden Kunden vorgehalten bzw. ihm beim Besuch auf entsprechenden Seiten eingespielt werden. Massenmarketing wird durch Dialogmarketing ersetzt.

Deshalb steht die Webseite immer mehr im Mittelpunkt der werblichen Aktivitäten: sie sollte modern, schnell und responsive, also für alle Geräte-Typen automatisch angepasst sein. Da wird es denn schon mal nötig, einen Relaunch oder doch zumindest eine Optimierung vorzunehmen. Dabei sind folgende Überlegungen von besonderer Wichtigkeit:
1. Die richtige Technik ist wertvoller als eine „besondere“ Gestaltung
2. Design-Trends werden allgemein überbewertet, neuesten gestalterischen Trends muss man nicht unbedingt folgen.
3. Nur wenn Probleme durch Designänderungen gelöst werden können, sollte man sie auch ansetzen.
4. Die Praktikabilität steht im Vordergrund: der potentielle Kunde will es leicht und schnell.
5. Eine neue Technik, die entscheidende Verbesserungen bringt, kann aber einen kompletten Relaunch erzwingen.
6. Altmodisch ist nicht unbedingt schlechter, eine in modernem Design gestaltete Webseite ist nicht zwangsläufig besser als eine alte.
7. Es ist sinnvoll, ja erforderlich, kontinuierlich an der Webseite zu arbeiten, permanent kleine Optimierungen vorzunehmen.
8. Content, also Inhalte, müssen vorgehalten, also vor-entwickelt werden, um dann bei passender Gelegenheit sofort zum Einsatz zu kommen.

Wichtig ist vor allen Dingen, das die Inhalte der Webseite, des Shops ständig auf dem neuesten Stand sind, dass Überholtes entfernt wird und aktuelle Daten, Informationen und Offerten auch eingesetzt werden. Dazu gehört auch dringend ein responsives Design.

In einer kostenlosen Studie bietet die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, über 50 Hinweise und Tipps, wie die Webseiten des Off- wie Online-Handels optimiert werden können. Dazu mehr auf
www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band I
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band II
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

Firmenkontakt
Ulrich Eggert Consult + Research
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
mail@ulricheggert.de
http://www.ulricheggert.de

Pressekontakt
Ulrich Eggert Consult Research
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
mail@ulricheggert.de
http://www.ulricheggert.de

Allgemein

Europäische Anbieter von Cloud-Infrastrukturen unterstützen den Vorschlag einer neuen Verordnung zum „Free Flow of Data“ in der EU

Europäische Anbieter von Cloud-Infrastrukturen unterstützen den Vorschlag einer neuen Verordnung zum "Free Flow of Data" in der EU

CISPE, ein Verband der Cloud-Infrastruktur-Anbieter in Europa, sieht den Vorschlag der Europäischen Kommission zum freien Datenfluss nicht-personenbezogener Daten als einen „wichtigen Schritt nach vorne für die europäische Cloud-Industrie“ – und fügt hinzu, dass andere zentrale Themen, darunter Datensicherheit, Selbstregulierung, Datenportabilität und Schutz von KMUs, noch weiterer Aufmerksamkeit bedürfen.

Der 20-seitige Vorschlag schafft einen gesetzlichen Rahmen für den freien Fluss nicht-personenbezogener Daten in der Europäischen Union und wurde am 13. September 2017 von der Kommission angenommen. CISPE ist der Berufsverband von Cloud-Infrastruktur-Unternehmen in Europa mit Rechenzentren in mehr als 15 europäischen Ländern. CISPE-Mitglieder unterstützen Millionen von Business-Kunden in allen Ländern Europas.

„Die vorgeschlagene Verordnung bringt die EU-Pläne eines gemeinsamen digitalen Binnenmarkts ein gutes Stück voran,“ so Alban Schmutz, Vorsitzender von CISPE. „Die Beseitigung von Beschränkungen des grenzüberschreitenden Datentransfers werden das Wirtschaftswachstum sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze vorantreiben, da EU-Mitgliedstaaten so im gleichen Umfang Zugang zu einem internen Markt erhalten wie die USA oder China. Einige Fragen bleiben jedoch noch offen. Vor allem Ausnahmen dieses Free-Flow-Prinzips zugunsten der öffentlichen Sicherheit müssen klar definiert und die Datenklassifizierung innerhalb der EU vereinheitlicht werden. Sicherheit ist ein essentieller Bestandteil des freien Datenflusses. Auch CISPE plädiert für eine einheitliche Vorgehensweise zum Schutz von Unternehmen und ihren Daten, um das Vertrauen in Cloud-Dienste zu stärken – eine Vorgehensweise vergleichbar mit der European Secure Cloud Initiative, die von Ländern wie Frankreich und Deutschland aktiv unterstützt wird.“

Schmutz fügte weiter hinzu, dass die vorgeschlagene Verordnung den Wert der Selbstregulierung im Bereich Datenportabilität ebenfalls berücksichtigt. Die Selbstregulierung der Industrie ist ein zentrales Prinzip von CISPE: „CISPE hat selbst einen Datenschutz-Verhaltenskodex erstellt und hilft damit Cloud-Anbietern und ihren Kunden, sich auf ihre Anpassung an die DSGVO und deren Regeln im Umgang mit personenbezogenen Daten vorzubereiten. Wir begrüßen diesen – im Vergleich zu anderen, strengeren politischen Vorgaben – innovativen Ansatz der Europäischen Kommission zur Selbstregulierung und schätzen ihre Anerkennung der Notwendigkeit, ein öffentliches Verzeichnis auf EU-Ebene einzurichten, in dem alle Beschränkungen des Transfers nicht-personenbezogener Daten in der EU festgehalten sind.“

Jetzt, da der Dialog über die vorgeschlagene Verordnung gerade beginnt, ermutigt CISPE europäische Institutionen zu einer möglichst KMU-freundlichen Vorgehensweise. So wäre es zum Beispiel im Zusammenhang mit Datenportabilität wichtig, die Kosten für kleinere und mittelständige Unternehmen zu analysieren und neue Garantien im Konkursfall auszuarbeiten. „Wir müssen sicherstellen, dass der freie Datenfluss nicht-personenbezogener Daten europäischen KMUs hilft und keine zusätzliche Belastung für sie darstellt“, so Schmutz.

„Der CISPE-Verband ist bereit, Entscheidungsträger und Institutionen zu unterstützen und seine ausgewiesene Expertise und Erfahrung zu nutzen, um diesen kritischen Themen zu begegnen.“

About CISPE – https://cispe.cloud/
CISPE ist ein Zusammenschluss von Cloud-Infrastruktur-Anbietern aus ganz Europa. Die Teilnahme an CISPE steht allen Unternehmen unabhängig von deren Unternehmensstandort offen, sofern sie erklären, dass mindestens eine ihrer Dienstleistungen den Anforderungen des CISPE Code of Conduct an Datenschutz und Datenverarbeitungssicherheit entspricht.

Medienkontakt: Für alle Fragen wenden Sie sich bitte an:
Alban Schmutz, alban.schmutz@corp.ovh.com, +33 7 88 43 08 08
Francisco Mingorance, francisco.mingorance@europa-insights.com, + +32 (0)2 513 55 09

Mit rund 270.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 21 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 11 TB/s und 30 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.800 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

Firmenkontakt
OVH GmbH
Jens Zeyer
Dudweiler Landstraße 5
66123 Saarbrücken
+49 (681) 90673216
jens.zeyer@corp.ovh.de
http://www.ovh.de

Pressekontakt
Alpha & Omega PR
Michael Hatemo
Schloßstraße 86
51429 Bergisch Gladbach
+49 (2204) 9879930
+49 (2204) 9879938
m.hatemo@aopr.de
http://www.aopr.de