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Effiziente Datenbanklösung für die Firmengruppe Max Bögl

royalmedia betreut Datenverwaltung

Effiziente Datenbanklösung für die Firmengruppe Max Bögl

Mehr als eine Bilddatenbank – Digital Asset Management mit royalmedia (Bildquelle: @royalmedia)

Digitalisierung, Globalisierung, Industrie 4.0 – Entwicklungen, die auch die Bauindustrie vor komplexen Aufgaben stellen. Mit Innovationskraft und jahrzehntelanger Erfahrung vollzieht Deutschlands größtes Bauunternehmen in Privatbesitz, die Firmengruppe Max Bögl, konsequent den Weg zum international tätigen Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Digitale Daten sind dabei mittlerweile ebenso wichtig wie Beton, Stahl, Glas oder andere Rohstoffe. Mit der Datenbanklösung Cumulus von Canto – eine der weltweit führenden Digital Asset Management (DAM) Software – hat Max Bögl seit rund zehn Jahren die interne Verwaltung aller Bilddateien perfekt im Griff. Umfassend beraten und betreut wird das Unternehmen von den Datenverarbeitungs-Experten von royalmedia. „Eine ideale Lösung für unsere Anforderungen an eine Mediendatenbank haben wir mit der Datenbanklösung Cumulus von Canto. Die Datenbank leistet ihren Beitrag zu mehr Effizienz, kürzeren Reaktionszeiten und damit höherer Produktivität. Mit royalmedia haben wir einen starken Partner an unserer Seite“, so Julia Rölz von der Firmengruppe Max Bögl.

Die Herausforderung: Innovation, Technologie und Kundennähe sind wesentliche Bestandteile des Leistungsspektrums von Max Bögl. „Unser Anspruch ist es, alles aus einer Hand mit eigenem Know-how anzubieten. Vom Erstkontakt, über die Konzeptionierung und Finanzierung, bis hin zur tatsächlichen Realisierung der Objekte erkennen Kunden unsere Qualitätsphilosophie. Daher sind gerade für Präsentationen, Baudokumentationen sowie Referenz- und Imagezwecke aussagekräftige und hochwertige Bilddateien sehr wichtig“, erläutert Julia Rölz. Rund 125.000 Dateien mit ca. 2,6 Terabyte stehen dafür zur Verfügung. Diese werden an einer zentralen Stelle verwaltet, gespeichert und für schnelle Rechercheergebnisse mit Schlagwörtern kategorisiert.

Die Lösung: Cumulus von Canto und royalmedia als zuverlässigen DAM-Experten. Jahrelange Praxis, höchste technische Expertise und ausgewiesene Kundennähe machen royalmedia zum idealen Dienstleistungspartner für Max Bögl. Der Mediendienstleister übernimmt die kundenspezifische Konfiguration und kontinuierliche Updates von Cumulus im Unternehmen. Florian Fischer, Geschäftsführer bei royalmedia, betont: „Besonders die Adaptionsfähigkeit der Software gegenüber Drittsystemen ist ein großer Vorteil. Für die Firmengruppe Max Bögl ist zum Beispiel eine Anbindung an Adobe InDesign wichtig. Dank des Cumulus InDesgin Client können Bilddateien direkt aus Cumulus in InDesign platziert und dort ohne Zeitverlust bearbeitet werden.“ Die Arbeit mit Cumulus wirkt sich positiv auf den gesamten Workflow bei Max Bögl aus. Dank der übersichtlichen Strukturierung in Kategorien sowie einer intuitiven Suche inklusive Filterung werden Daten viel schneller gefunden. Zusätzlich sorgt der gleichzeitige Zugriff mehrerer User auf die Datenbank für eine deutliche Beschleunigung der Arbeitsabläufe. Auf Metadaten wie die Größe und Art der Datei, Aufnahmedatum, Bauvorhaben/Projekt, Verwendungszweck und Bildnachweis/Copyright kann blitzschnell zugegriffen werden. Das spart Zeit und vereinfacht Recherchen. Generell werden Bearbeitungs- oder Freigabeprozesse durch die interne wie externe Bereitstellung ausgewählter Daten über Web-Link signifikant erleichtert. Der Dienstleistungsgedanke und das bestmögliche Ergebnis für den Kunden stehen bei royalmedia im Fokus. Dazu gehört neben der reibungslosen Erstinstallation und individuellen Konfiguration auch der zuverlässige Support. Neben einer fortwährenden Betreuung realisiert royalmedia Schulungen und Workshops für die Mitarbeiter. Ein Rundum-Service, der dem Qualitätsdenken der Firmengruppe Max Bögl gerecht wird.

Die royalmedia GmbH & Co. KG hat sich seit ihrer Gründung 1983 kontinuierlich zum Mediendienstleister für Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Agenturen entwickelt. Im Bereich Advertising optimiert der Experte für Produkt- und Firmenwerbung die Online-Präsenz seiner Kunden, erstellt e-Formulare, realisiert Augmented-Reality-Strategien und setzt ganzheitlich Konzepte für Prepress, Print und Werbetechnik um. Zudem ist royalmedia Spezialist für die Digital Asset Management Software Canto Cumulus, der führenden plattformunabhängigen Datenbank-Lösung zur Archivierung, Organisation und Distribution von Mediendateien innerhalb einer Netzwerk-Infrastruktur.

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Neo4j 3.4 mit neuem Visualisierungstool für vernetzte Daten

Neo4j Bloom vereinfacht Abfragen für Business-Anwender

Neo4j 3.4 mit neuem Visualisierungstool für vernetzte Daten

München, 3. Mai 2018 – Neo4j, Marktführer für Connected Data, kündigt das neue Neo4j 3.4 Release an. Neben horizontaler Verteilung, einer Performancesteigerung um mehr als 50%, 3D-Geodatensuche und anderen operationalen Verbesserungen wurde zudem Neo4j Bloom veröffentlicht. Das Visualisierungstool für vernetzte Daten soll die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Business-Anwendern vereinfachen und Graphtechnologie einem breiteren Anwenderkreis zugänglich machen.

Für Emil Eifrem, CEO und Mitgründer von Neo4j, sind diese Features vor allem für Anwendungen im Bereich Betrugserkennung, bei Echtzeit-Empfehlungen sowie beim Einsatz von Knowledge Graphen für künstliche Intelligenz entscheidend: „Unsere Kunden zeigen, wie nachhaltig vernetzte Daten jedes Unternehmen verändern. Mit Neo4j 3.4 und Neo4j Bloom erweitern wir die Leistungsfähigkeit der Neo4j Graph-Plattform, um eine einfache Nutzung und höhere Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen und den wachsenden Anforderungen unserer Kunden einen Schritt voraus zu sein“.

Datenvisualisierung für nicht-technische Anwender
Neo4j Bloom ist ein Visualisierungstool zum Finden von Mustern in Graphen, mit dem abstrakte und komplexe Beziehungen in leicht verständliche, nachvollziehbare und anschauliche Darstellungen verwandelt werden.

Dabei ist Neo4j Bloom vollständig in die native Neo4j Graph-Plattform integriert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Data-Discovery Lösungen deckt Bloom auf, in welcher Beziehung Datenelemente zueinander stehen, und visualisiert den Kontext, der durch diese Verbindungen entsteht. Anwender können den Graphen, ganz ohne die Kenntnis einer Abfragesprache, über natürliche sprachliche Phrasen erkunden, gefundene Teilgraphen expandieren und in Teile der Visualisierung hineinzoomen. Einzelne Knoten können ausgewählt werden, um ihre Eigenschaften zu überprüfen oder zu bearbeiten. Zudem lassen sich Storyboards erstellen was die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Nutzergruppen erleichtert. Neo4j Bloom wird voraussichtlich ab Ende Juni verfügbar sein.

„Neo4j Bloom wurde speziell entwickelt, um Verbindungen zwischen Daten auf intuitive Weise darzustellen und so den Zugang auch nicht-technischen Anwendern und Führungskräften zu ermöglichen“, so Eifrem.

Neue Features in Neo4j 3.4:

– Multi-Clustering
Anwender können Daten verschiedener Mandanten unabhängig voneinander verwalten, wobei jeder in seinem eigenen skalierbaren Cluster (Causal Cluster) residiert. Multi-Clustering ist ein Schritt in Richtung einer vollständigen verteilten horizontalen Skalierung und kann unterschiedlich genutzt werden: für die Aufteilung von Graphen in logische Partitionen, das Erstellen von hochverfügbaren, skalierbaren und mandantenfähigen SaaS-Systemen sowie die Vereinheitlichung mehrerer Instanzen von Graphdatenbanken im gesamten Unternehmen. Ein Anwendungsbeispiel ist der Aufbau von DSGVO-konformen, länderspezifischen Systemen zur Nachverfolgung der Datenherkunft (Data Lineage).

– Datum/Uhrzeit und 3D-Geodaten
Neo4j 3.4 erweitert Cypher um Datentypen und Operationen für Zeitinformationen sowie 3D-Geodaten und ermöglicht es Anwendern ganz einfach Umkreissuchen zu erstellen. Damit lassen sich beispielsweise Liefersysteme entwickeln, die Entfernung zur Lieferadresse, Tageszeit, Verkehrsaufkommen, etc. in Echtzeit berücksichtigen, und räumliche Abfragen („alle Händler, die Produkt A innerhalb von 20 Km führen“) durchführen.

– Leistungssteigerung
Neo4j 3.4. bietet eine deutlich höhere Performance für Cypher (+70%) und bei Backups (+100%). Zudem konnte die Geschwindigkeit beim Laden von Daten und Schreibvorgängen dank des neuen, nativen String-Index gesteigert werden (+30-50%).

– Administration und Sicherheit
Administratoren verfügen nun über neue Diagnose-Tools, automatisches Wiederherstellen des Storage-Caches beim Start, Zugriffsschutz auf Attributebene, Hot-Backups und Rolling Upgrades von Clustern.

Neo4j 3.4 und Neo4j Bloom erweitern den Anwenderkreis von Graphtechnologie und treiben Innovationen weiter voran. „Der Ausbau der Neo4j-Datenbank bietet unseren Kunden die Möglichkeit, neue Anwendungen zu entwickeln und zu skalieren“, so Eifrem. „Damit kann ein größerer Anwenderkreis sich den Nutzen und Wert von vernetzten Daten erschließen.“

Mehr Informationen zu Neo4j 3.4 finden Sie hier.

Über Neo4j, Inc:
Neo4j ist das Graph-Unternehmen hinter DER Plattform für vernetzte Daten. Die Neo4j Graph-Plattform unterstützt Unternehmen dabei, vernetzte Daten in vollem Umfang zu nutzen und die komplexen Verknüpfungen zwischen Personen, Prozessen und Systemen zu entschlüsseln. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht die Entwicklung intelligenter Anwendungen, um Herausforderungen von Heute erfolgreich zu meistern – von künstlicher Intelligenz über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis zu Stammdatenmanagement.

Das Unternehmen weist ein gezieltes Investment in native Graphtechnologie und mehr als zehn Millionen Downloads auf und besitzt eine riesige Graph-Community, die weltweit graphbasierte Anwendungen entwickelt. Mehr als 250 kommerzielle Kunden nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus ihren Datenverbindungen zu ziehen – darunter globale Branchengrößen wie Walmart, Comcast, Cisco, eBay und UBS.

Neo4j ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures (Beteiligungsgesellschaft von Fidelity International Limited), Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum, Dawn Capital und Greenbridge Investment Partners finanziert wird. Neo4j hat seinen Firmensitz in San Mateo, Kalifornien, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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MariaDB übernimmt MammothDB

Stärkung des Analyse-Know-hows

MariaDB übernimmt MammothDB

MENLO PARK/HELSINKI – 27. März 2018 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute die Übernahme von MammothDB bekannt. MammothDB ist spezialisiert auf Datenbanken zur Analyse großer Datenbestände in großen Unternehmen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Mit dieser Übernahme weitet MariaDB seine europäische Präsenz durch eine neue Niederlassung in der bulgarischen Hauptstadt Sofia aus. Zudem steigert MariaDB seine weltweite Entwicklungs- und Beratungskompetenz, um die moderne Analyselösung MariaDB AX weiter zu stärken und die Database-as-a-Service-Strategie voranzutreiben.

„Das Team von MammothDB, das uns nun verstärkt, hat Beeindruckendes im Bereich Big-Data-Analysen gezeigt“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Wir stehen an einem kritischen Punkt bei unseren Wachstumsbestrebungen. Im vergangenen Jahr konnten wir einen signifikanten Zuwachs bei MariaDB AX verzeichnen. Die Unternehmen sind auf der Suche nach einer Open-Source-Lösung zur Datenanalyse, die die Lücken proprietärer Angebote wie Oracle oder Teradata schließen kann. Die Expertise von MammothDB bei der Analyse großer Datenmengen ist für MariaDB von unschätzbarem Wert, um weiter zu wachsen und unsere Analyselösungen innovativ weiterzuentwickeln.“

MariaDB AX ist eine moderne Lösung für Analyse und Data Warehousing, die sowohl vor Ort mit bestehender Standard-Hardware als auch auf Public, Private und hybriden Cloud-Plattformen skaliert. Damit unterscheidet sich MariaDB AX signifikant von MariaDB TX, der auf Transaktionen spezialisierten Lösung von MariaDB. MammothDB hatte sich komplett auf die Datenanalyse in großen Umgebungen spezialisiert und dabei hochleistungsfähige, kostengünstige Lösungen für die Cloud und für Vor-Ort-Implementierungen angeboten. Das große Entwicklungs-Know-how von MammothDB wird in die weitere Entwicklung von MariaDB AX einfließen, um mit dem gebündelten Know-how noch bessere Analysemöglichkeiten für Kunden jeder Branche anbieten zu können.

„Wir sehen große Synergien zwischen unseren Zielen und dem Ansatz von MariaDB, innovative Datenbank-Lösungen auf Enterprise-Niveau zu einem Bruchteil der üblichen Kosten anzubieten“, so Steve Keil, bisheriger CEO von MammothDB. „MammothDB wurde für Unternehmen gegründet, die es nicht mehr einsehen, 80 Prozent ihres IT-Budgets für Lizenzgebühren und Hardware auszugeben. Wie es eben bei Anbietern wie Oracle oder Teradata üblich ist. Es ist spannend, unsere Kräfte mit denen von MariaDB zu bündeln, um dieses Ziel weiter zu verfolgen. Und um der weltweiten Open-Source-Gemeinschaft eine noch leistungsfähigere Analyselösung zur Verfügung zu stellen.“

MariaDB übernimmt MammothDB in einer sehr dynamischen Phase der Unternehmensentwicklung, die bislang u.a. geprägt war von Investitionen der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Alibaba Group von insgesamt 54 Millionen Dollar. Auch die in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgerichtete globale Anwenderkonferenz ist ein Ergebnis der aktuellen Dynamik. Mit dem neuen Büro in der bulgarischen Hauptstadt Sofia kann MariaDB folgerichtig seine Präsenz in Europa weiter ausbauen, die Bereitstellung der Lösungen beschleunigen und der weltweit wachsenden Community einen besseren Support anbieten.

Weitere Informationen
EIB supports MariaDB with financing for accelerated growth
-Blog: MariaDB AX for Analytics: Out With The Old, In With The New
MariaDB AX Datenblatt
-Besuchen Sie uns unter www.mariadb.com
-Folgen Sie uns unter @mariadb auf Twitter
-Lesen Sie von uns im MariaDB Blog

* MammothDB, nun Teil der MariaDB Corporation, verfügte über Kapital von Empower Capital. Diese Investition wurde mit Hilfe des Programms „Development of the competitiveness of the Bulgarian economy“ in den Jahren 2007 bis 2013 ermöglicht und durch die Europäische Union über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung mitfinanziert.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

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Firmenliste mit neuer Nr. 1: Mittelstandsranking im April

Fast 1.000 Neueinstiege in „Mittelstand 10.000“

Firmenliste mit neuer Nr. 1: Mittelstandsranking im April

Das Rankng „Mittelstand 10.000“ von DDW

Die heute veröffentlichte neue Version des Rankings „Mittelstand 10.000“ zeugt von der hohen aktuelle Dynamik der deutschen Wirtschaft: 961 Unternehmen kamen neu in die Firmenliste, 5.100 sanken in ihren Platzierungen, 3.930 stiegen, nur 9 blieben gleich.

Quer durch alle 16 dem DDW-Mittelstandsranking zugrundeliegenden Unternehmeskennzahlen ist viel Bewegung zu verzeichnen. Das betrifft neben den Umsatz- und Mitarbeiterzahlen auch Investitionen, die viele Unternehmen angesichts guter Geschäftszahlen tätigen. Diese schlagen sich beispielsweise im gestiegenen Forschungs- und Entwicklungsanteil, in vermehrten Hochschulkooperationen oder erhöhten Anstrengungen in Online- und Social-Media-Aktivitäten nieder, die vom DDW-Ranking erfasst werden

Höchster Neueinstieg in der Firmenliste geht an Klinikverbund

Den höchsten Neueinstieg auf Rang 790 erfährt das Familienunternehmen Klinik Bavaria. Der Klinikverbund mit Schwerpunkt Rehabilitation wurde durch Rudolf Presl gegründet. Den größten Sprung innerhalb des Rankings auf Rang 3.071 verzeichnet die Kern-Haus AG aus dem rheinland-pfälzischen Ransbach-Baumbach. Energieeffiziente Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise sind Gegenstand des 1980 gegründeten Unternehmens.

Top-100 der Firmenliste in Bewegung

Den höchsten Neueinstieg in die Top-100 schafft die Solinger Zwilling J.A. Henckels AG, die um ganze 720 Plätze auf Rang 75 stieg. Die Tochter des Neusser Werhahn-Konzern legt in den letzten Jahren einen beeindruckenden Wachstumskurs hin und erzielt mit ihren Schneid- und Küchenprodukten einen Umsatz von 864 Millionen Euro. Den zweithöchsten Sprung in die Top-100 machte die Würth Elektronik Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Niedernhall. Der rechtlich selbstständige Unternehmensverbund innerhalb der Würth-Gruppe ist Spezialist für Leiterplatten, elektronische und elektromechanische Bauelemente sowie Steuerungssysteme.

Eine neue Nummer 1

Nach langer Zeit sieht das DDW-Mittelstandsranking eine neue Nummer 1: Die Rosenheimer Kathrein-Gruppe konnte den bisherigen Spitzenreiter, die Essener ifm stiftung & Co KG, auf Platz 2 verdrängen. Kathrein ist ein international führender Spezialist für Kommunikationstechnik. Das Familienunternehmen mit rund 800 Millionen Euro Umsatz ist Innovationsführer in der vernetzten Welt von heute und arbeitet als Hidden Champion an den Technologien von morgen. Neu auf Rang 3 ist die bayerische Lindner Group, Europas führender Spezialist für Gebäudehüllen, Komplettausbau, Isoliertechnik und baurelevante Dienstleistungen.

Bei den Standorten bleibt Hamburg vor Berlin und München

In 2.385 Städten finden sich die 10.000 Top-Mittelständler Deutschlands. Bei den Top-10 mit den meisten Top-Mittelständlern am Standort bleibt es bei der Reihenfolge Hamburg vor Berlin und München, gefolgt von Köln und Bremen. Düsseldorf auf Platz 6 tauschte den Platz mit Nürnberg. Es folgen Stuttgart, Bielefeld und Frankfurt, das neu auf Platz 10 ist und Hannover verdrängte.

Die aktuellen Veränderungen im Ranking hat DDW hier veröffentlicht: Mittelstandsranking im April

Informationen zum DDW-Mittelstandsranking:
Das Ranking“Mittelstand 10.000″ von Die Deutsche Wirtschaft ist eine rein redaktionelle und auf neutraler Datenbasis erstellte Rangliste der wichtigsten deutschen mittelständischen Unternehmen. In einem permanenten Prozeß werden Unternehmen erfasst und analysiert, die mehrheitlich im Besitz deutscher Unternehmerfamilien sind und unterhalb der Schwelle von 1 Milliarde Euro Jahresumsatz liegen. Basis der Rangfolge ist der DDW-Rankingindex, der aus 16 Indikatoren besteht und in unterschiedlichen Gewichtungen Faktoren wie Umsatz- und Mitarbeiterzahl, F&E-Anteil, Forschungskooperationen, Hochschulpartnerschaften, das Angebot dualer Studiengänge, das Unternehmensalter, ISO-Zertifizierungen oder, durch die Übernahme desSixtrix-Wertes, die Sichtbarkeit im Internet berücksichtigt. Neu ist seit Februar 2018 die Aufnahme des Klimaindex XDC.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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MariaDB Labs erforschen Datenbank-Technologien der Zukunft

Erste Aktion von MariaDB Labs ist die Zusammenarbeit mit Intel, um eine Referenzarchitektur für Datenbanken für verteilte Speicher und Server zu schaffen.

MariaDB Labs erforschen Datenbank-Technologien der Zukunft

NEW YORK – MariaDB M|18 User Conference – 26. Februar 2018 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute auf der zweiten Ausgabe der jährlichen M|18 Anwenderkonferenz die Gründung der MariaDB Labs bekannt. MariaDB Labs sind eine Forschungsabteilung, die sich mit den schwierigsten Herausforderungen im Datenbankbereich befasst. Die MariaDB Labs bringen dazu herausragende Experten und Marktführer zusammen, um neue Antworten für neue Einsatzszenarien zu finden. Als erste Initiative werden MariaDB Labs gemeinsam mit Intel eine Referenzarchitektur für Datenbanken mit disaggregiertem Arbeits- und Massenspeicher für moderne Rechenzentren implementieren.

„Geographisch verteilte Anwendungen, nichtflüchtige Speicher, vorausschauende Optimierung und selbstverwaltende Datenbanken stellen die Weichen in dieser Ära der modernen Datenverarbeitung neu“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Mit den MariaDB Labs wollen wir die Debatte beleben und neue Forschung anstoßen, um diese Aufgaben zu bewältigen. Unsere erste Initiative in diesem Rahmen ist unsere Zusammenarbeit mit Intel, die eine neue Referenzarchitektur und Implementierung auf der Basis von verteiltem Massenspeicher zum Ziel hat.“

MariaDB Labs fokussieren sich auf drei grundsätzliche Forschungsbereiche:
– Maschinelles Lernen: Verändert die Art, wie MariaDB in Private/Public Clouds
bereitgestellt und betrieben wird. Zudem ermöglicht es Methoden zur Selbstkonfiguration
und -optimierung von Datenbanken.
– Verteilte Systeme: Durchbricht die bisher als absolut angesehenen Vorstellungen der
relationalen Datenbanktechnologie und die Kompromisslösungen von NoSQL. Damit öffnen
sich neue Horizonte für Web-basierende, geographisch verteilte Installationen und neue
Ansätze für die Lösung eines der schwierigsten Probleme der Wirtschaft werden möglich.
– Prozessoren, Arbeits- und Massenspeicher der nächsten Generation: Die Infrastruktur, auf
der Datenbanken betrieben werden, ändert sich drastisch. Hin zu mehr Leistungsfähigkeit,
höherer Verfügbarkeit, geringeren Kosten und weniger Energiebedarf.

„Herkömmliche Datenbanken stehen vor einigen neuen und anspruchsvollen Anforderungen. Das reicht zum Beispiel von plattformübergreifenden Cloud-Installationen über elastische Skalierbarkeit bis zum Bedarf nach globaler Hochverfügbarkeit“, so Roger Bamford, Board Advisor bei MariaDB Labs. „Dafür Lösungen zu finden ist nicht einfach und wirklich wegweisend. Der Einfluss wird signifikant sein, da nicht nur bestehende Grenzen verschoben werden, sondern sich daraus auch neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien ergeben.“

MariaDB Labs und Intel: Innovative, Cloud-zentrische Shared-Storage-Architektur
Die Wirtschaft wird immer datenintensiver. Damit werden die Kosten pro Transaktion eine wichtige Größe bei der Kostenkontrolle. Gleichzeitig wollen die Unternehmen vermehrt die Fesseln proprietärer Lösungen abschütteln. Sie suchen Cloud-freundliche Open-Source-Plattformen, die sich einfach in Datenumgebungen integrieren lassen. Als erste Initiative der MariaDB Labs werden MariaDB und Intel gemeinsam an einer sehr innovativen Open-Source-Datenbank arbeiten, die auf einer disaggregierten, Cloud-zentrischen Speicherarchitektur basiert. Das Forschungsprojekt wird dabei besonders den Einsatz von geteiltem, Log-strukturiertem Speicher untersuchen, der die Persistenzanforderungen verteilter Datenbanken unterstützt. Daraus resultieren schnelles Wiederherstellen und Klonen durch einen automatisierten Wiederherstellungsprozess.

Zusätzlich wird die neue Referenzarchitektur die Speicher-Engine MyRocks in MariaDB erweitern. Dabei wird MyRocks durch bessere Datenkomprimierung, schnellere Replikation und kürzere Ladezeiten von Daten weiter für den Einsatz von SSD (Solid State Drives) optimiert. Die Architektur basiert auf der Intel Xeon Scalable Plattform, Intel Optane SSDs und Intel Persistent Memory. Für die Kunden erwartet MariaDB dadurch mehr Leistungsfähigkeit, eine höhere Skalierung pro Server und die Unterstützung größerer, dennoch erschwinglicher Datenhaltung.

„Unsere gemeinsame Forschung mit MariaDB wird sich auf eine innovative, verteilte Log-Architektur mit Intel Optane SSDs und Intel Persistent Memory konzentrieren, die über hochleistungsfähige Strukturen miteinander verbunden sind“, so Alper Ilkbahar, Vice President Data Center Group und General Manager Data Center Memory and Storage Solutions bei Intel. „Unser gemeinsames Ziel ist es, schnellere Wiederherstellung und Klonen zu ermöglichen, die Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit über das gesamte System hinweg zu steigern und die TCO der Lösung im Vergleich zum heutigen Niveau zu senken.“

Intel wird Details dieses Ansatzes und frühere Ergebnisse während der M|18 Anwenderkonferenz von MariaDB vorstellen. Der Vortragstitel lautet „Intel and MariaDB: Strategic collaboration to enhance MariaDB functionality, performance and TCO.“

Weitere Informationen
-Erleben Sie die MariaDB M|18 Keynotes live: https://m18.mariadb.com/register-live-stream
-Lesen Sie die Konferenz-Highlights der MariaDB M|18
-Folgen Sie den M|18 Debatten über #MARIADBM18
-Besuchen Sie uns unter https://www.mariadb.com
-Folgen Sie uns unter @mariadb auf Twitter
-Lesen Sie von uns im MariaDB Blog: https://mariadb.com/resources/blog

MariaDB ist ein eingetragenes Warenzeichen der MariaDB Corporation Ab. Intel, Xeon und Optane sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Andere hier genannte Namen sind Warenzeichen ihrer jeweiligen Besitzer.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

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Neo4j mit Rekordjahr: Wachstum bei Kunden, Community und Produkten

Mit der neuen nativen Graph-Plattform und der Entschlüsselung der Paradise Papers verdeutlicht Neo4j das Potential und die Bedeutung von Graphtechnologie am Markt

Neo4j mit Rekordjahr: Wachstum bei Kunden, Community und Produkten

Emil Eifrem, CEO und Mitgründer von Neo4j

München, 21. Februar 2018 – Neo4j, Marktführer für Connected Data, schloss 2017 ein Rekordjahr mit erstmals über 1.000 kommerziellen Kunden ab. Seit Einführung des kommerziellen Open-Source-Geschäftsmodells in 2011 verzeichnete das Unternehmen stetiges, sehr gesundes Wachstum. Dazu trug unter anderem die Fokussierung auf Enterprise-Kunden mit einem Umsatz von mehr als 1 Mrd. US-Dollar bei. Derzeit entfallen über 75% der jährlichen wiederkehrenden Einnahmen (Annual Recurring Revenue, ARR) auf dieses Kundensegment.

Das Wachstum von Neo4j deutet auf die Marktreife von Graphdatenbanken in Unternehmen hin. Dem „Vendor Landscape“ Report von Forrester zufolge nutzen bereits mehr als 51% der Entscheidungsträger für globale Daten- und Analysetechnologie Graphdatenbanken, implementieren entsprechende Lösungen oder aktualisieren und erweitern diese. Neben einer größeren Zahl an Anbietern sowie einem sprunghaften Anstieg von neuen Anwendungsbereichen, stellten die Experten zudem die ungebrochene Marktführerschaft von Neo4j im Bereich Graphdatenbanken fest.

Welche Rolle Graphtechnologie für globale Themen spielt, zeigte sich unter anderem bei den Paradise Papers. Neo4j unterstützte das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) bei der Entschlüsselung der mehr als 13,4 Mio. Dokumente zu Offshore-Steueroasen. Die erfolgreiche Analyse sowie die Zusammenarbeit bei den Panama Papers im Jahr zuvor wurden von der Hollywood Foreign Press Association für die investigative Arbeit des ICIJs mit Fördergeldern in Höhe von 1 Mio. US-Dollar belohnt.

„Neo4j hat im vergangenen Jahr erneut gezeigt, wie essentiell Graphtechnologie für Unternehmen aller Branchen und Größen geworden ist“, erklärt Emil Eifrem, CEO and Mitgründer von Neo4j. „Dabei gibt es zahlreiche Beispiele, wie Graphen wirkungsvoll eingesetzt werden – angefangen bei den Paradise Papers bis hin zum intelligenten ShopBot von eBay. 2018 werden wir uns weiter auf unsere Kernkompetenzen fokussieren: unsere technologischen Innovationen, den Erfolg unserer Kunden und die bestmögliche Nutzung von Graphtechnologie.“

Neo Technology Highlights in 2017:

Unternehmen:
– Steigerung der jährlich wiederkehrenden Einnahmen um mehr als 50% im dritten Jahr in Folge.
– Wachsender Einsatz von Neo4j bei Finanzdienstleistern. Neben dem Ausbau bei bestehenden Kunden wie UBS, JP Morgan and Societe Generale gewann Neo4j State Street Bank, Deutsche Bank, Bank of Montreal und CIBC als Neukunden.
– Anzahl von Großkunden auf 150 gestiegen. Zu den häufigsten Anwendungsbereichen zählen Stammdatenmanagement, Compliance, Bekämpfung von Geldwäsche, Betrugsaufdeckung, Internet der Dinge/Smart Home, Montagesysteme in der Industrie, Knowledge Graphen & Künstliche Intelligenz sowie Empfehlungssysteme in Echtzeit.
– Ausbau der Zusammenarbeit mit ICIJ, u. a. durch das Neo4j Connected Data Fellow Programm.
– Mehr als 700 Startups im Neo4j Startup-Programm, das einen kostenlosen Zugriff auf die Neo4j Enterprise Edition ermöglicht.

Produkte:
– Zwei Produkt-Releases, Neo4j 3.2 und Neo4j 3.3, mit Weiterentwicklungen der Causal Clustering-Architektur und der integrierten Sicherheitsfunktionen sowie doppelter Performance im Vergleich zum 3.1 Release in 2016. Damit wird das hohe Innovationstempo der letzten drei Jahre von zwei Releases alle sechs Monate fortgesetzt.
– Vorstellung der nativen Graph-Plattform mit neuen Funktionalitäten für Nutzergruppen wie Data Scientists und Business-Analysten.
– Vorstellung von Cypher for Apache Spark, einem openCypher-Projekt, das die deklarative Graph-Abfragesprache u. a. Big-Data-Analysten eröffnet.

Community:
– Rekordteilnehmerzahlen bei den zwei Anwenderkonferenzen GraphConnect NewYork und GraphConnect Europe (London ): mehr als 2.000 Besucher und über 80 Vorträge führender Unternehmen, u. a. Comcast, Novartis, Lending Club, UBS, DHS, Airbnb, Microsoft, Ernst & Young und eBay.
– Größte Community an Graph-Enthusiasten: 400 Meetup-Events, über 50.000 Mitglieder, mehr als 10 Millionen Downloads von Neo4j, über 50.000 Entwickler und mehr als 10.000 LinkedIn-Mitglieder.

Über Neo4j, Inc:
Neo4j ist das Graph-Unternehmen hinter DER Plattform für vernetzte Daten. Die Neo4j Graph-Plattform unterstützt Unternehmen dabei, vernetzte Daten in vollem Umfang zu nutzen und die komplexen Verknüpfungen zwischen Personen, Prozessen und Systemen zu entschlüsseln. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht die Entwicklung intelligenter Anwendungen, um Herausforderungen von Heute erfolgreich zu meistern – von künstlicher Intelligenz über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis zu Stammdatenmanagement.

Das Unternehmen weist ein gezieltes Investment in native Graphtechnologie und mehr als zehn Millionen Downloads auf und besitzt eine riesige Graph-Community, die weltweit graphbasierte Anwendungen entwickelt. Mehr als 250 kommerzielle Kunden nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus ihren Datenverbindungen zu ziehen – darunter globale Branchengrößen wie Walmart, Comcast, Cisco, eBay und UBS.

Neo4j ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures (Beteiligungsgesellschaft von Fidelity International Limited), Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum, Dawn Capital und Greenbridge Investment Partners finanziert wird. Neo4j hat seinen Firmensitz in San Mateo, Kalifornien, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

Neue Open-Source-Analyselösung MariaDB AX

MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

MENLO PARK/HELSINKI – 21. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute die Verfügbarkeit zahlreicher Neuerungen bei MariaDB AX bekannt. Mit MariaDB AX steht den Kunden ein moderner Ansatz für Data Warehousing zur Verfügung, der schnelle und skalierbare Analysen ermöglicht. Und das zu einem deutlich besseren Preis-/Leistungsverhältnis, als es bei proprietären Lösungen der Fall ist. MariaDB AX erweitert den sehr erfolgreichen MariaDB Server zu einer Lösung, die hochgradig leistungsfähige Analysen mit verteiltem Speicher und paralleler Verarbeitung ermöglicht. Dabei skaliert MariaDB AX ebenso auf vorhandener Standard-Hardware vor Ort als auch auf jeder Cloud-Plattform. Mit MariaDB AX werden die Daten aus allen Unternehmensteilen zu relevanten und nutzbaren Informationen.

„MariaDB AX ist eine leistungsstarke Open-Source-Lösung für individuelle und komplexe Datenanalysen“, erläutert David Thompson, Vice President of Engineering bei MariaDB Corporation. „Damit unsere Kunden die Stärken von Big Data voll ausschöpfen können, müssen sie über Informationen in annähernd Echtzeit verfügen. Unabhängig davon, woher die Daten kommen. Mit MariaDB AX ist es einfacher denn je, Streaming-Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und auszuwerten. Gleichzeitig bieten neue Hochverfügbarkeits- und Backup-Möglichkeiten ein extrem hohes Maß an Zuverlässigkeit.“

Üblicherweise sind Data Warehouses teuer und im Betrieb komplex. Viele Unternehmen überdenken heute ihre Strategie in den Bereichen Data Warehouse und Datenanalyse, da sie relevantere und schnellere Informationen benötigen. MariaDB AX wurde auf Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit hin entwickelt. Die Lösung nutzt eine verteilte und spaltenbasierende Open-Source-Speicher-Engine, die die parallele Verarbeitung von Abfragen ermöglicht. Die Kunden können so mehr Daten speichern und diese schneller analysieren. Dazu unterstützt MariaDB AX eine breite Palette von fortschrittlichen Analyseszenarien für alle Branchen. So lassen sich zum Beispiel Gesundheitstrends als Informationsquelle für Gesundheitsprogramme und gesundheitspolitische Entscheidungen erkennen. Ebenso sind Verhaltensanalysen für den Kundendienst und die Vertriebsstrategie möglich oder auch die Analyse von Finanzanomalien als Information zur Betrugserkennung.

MariaDB AX verfügt über einige neue Merkmale für eine einfache, hoch leistungsfähige Datenanalyse. Dazu zählen:

– Einfachere und schlankere Einspeisung der Daten: Daten stehen schnell und problemlos zur Analyse zur Verfügung. Mit der Einführung der Datenadapter und des direkten Zugriffs auf die zugrundeliegende Speicher-Engine macht MariaDB AX den komplexen und zeitaufwändigen Datenimport per Batch-Job überflüssig. Die benötigte Zeit für die Bereitstellung der Daten zur Analyse sinkt, die Unternehmen erhalten schneller die benötigten Informationen. Und können so auch die damit verbundenen Wettbewerbsvorteile schneller nutzen. Die neuen Datenadapter umfassen:
– Adapter für Massendaten: Zur Entwicklung von Anwendungen oder Services, die fortlaufend
große Datenmengen für MariaDB AX zur Analyse sammeln und schreiben. Ebenso zur
Weitergabe der Ergebnisse maschinellen Lernens für Datenwissenschaftler und andere an
MariaDB AX, um diese über SQL bereitzustellen oder später zu analysieren.

– Adapter für Streaming-Daten für MariaDB MaxScale: Ermöglicht die Analyse von operativen
Daten fast in Echtzeit – nur wenige Sekunden, nachdem die Daten erzeugt wurden. Kommt für
operative Arbeitslasten MariaDB TX zum Einsatz, nutzt der Datenadapter MariaDB MaxScale
und Change-Data-Capture- Streams, um die Daten aus der operativen Umgebung automatisch
und fortlaufend auf MariaDB AX zu replizieren.

– Adapter für Streaming-Daten für Apache Kafka: Daten können aus den unterschiedlichsten
Quellen wie Internet, mobile Geräte oder dem Internet der Dinge aggregiert und analysiert
werden. Der sich aktuell noch im Betastadium befindende Datenadapter sammelt Nachrichten,
die als Topics in Apache Kafka vorhanden sind, und schreibt diese Daten nach MariaDB AX.
Datenwissenschaftler können so miteinander zusammenhängende Daten aus unterschiedlichen
Quellen untersuchen.

– Leistungsstärkere individuelle Analysen: Die analytischen Möglichkeiten von MariaDB AX lassen sich um individuelle Analysefunktionen für strukturierte und unstrukturierte Daten wie zum Beispiel JSON erweitern. Die Einführung einer API zur Definition von Aggregations- und Window-Funktionen sowie die Unterstützung für Text- und Binärdaten ermöglichen es Datenwissenschaftlern, gleichermaßen strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten zu analysieren.

– Verbesserte Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery: Mit einfachen Prozessen bei Backup und Restore sicherstellen, dass die Daten für die Analyse jederzeit verfügbar sind: MariaDB AX bietet Unterstützung für GlusterFS, um die Hochverfügbarkeit der Daten ohne ein teures SAN zu gewährleisten. Zudem nutzt ein neues Werkzeug automatisch mehrere Verbindungen synchron, um verteilte Daten auf verschiedenen Servern von einem Ort aus zu sichern und wiederherzustellen.

„Wie bei vielen anderen Unternehmen auch sind die Daten das Lebenselixier unseres Geschäfts“, sagt Patrice Linel, Head of Scientific Computing bei Genus plc, der Muttergesellschaft von ABS Global und PIC. Das Unternehmen ist im Bereich Milch- und Fleischwirtschaft tätig und unterstützt Landwirte dabei, effizienter und nachhaltiger zu produzieren. „Mit den neuen Möglichkeiten von MariaDB AX, Daten zusammenzutragen, müssen wir nicht mehr mit hohem Zeitaufwand manuell die riesigen Mengen an Gendaten vom Quellformat zum Analyseformat übertragen. Mit MariaDB AX können wir nun die Daten sofort aus Python nach MariaDB übertragen, wo die Echtzeitanalyse erfolgt. Der Aufwand ist substantiell geringer, gleichzeitig sind die Daten so aktuell wie nur möglich.“

MariaDB AX steht ab sofort zum Download bereit.

Weitere Informationen
Webinar: What“s New in MariaDB AX
Blog: MariaDB AX for Analytics: Out With The Old, In With The New
Blog: What“s Great About MariaDB ColumnStore 1.1
Blog: Real-time Data Streaming with MariaDB AX
MariaDB AX JumpStart Service
MariaDB AX Datenblatt
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MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

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EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Klares Bekenntnis zum Channel: TmaxSoft unterstützt Partner im Datenbank- und Mainframe Rehosting-Projektgeschäft mit Qualifizierung und lukrativen Margen

EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Thomas Hellweg, DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft: „Faire Kooperation & Margen für Channel-Partner.“ (Bildquelle: @TmaxSoft)

München, 21.11.2017 – Im Zuge seiner erfolgreich fortschreitenden Expansion auf dem europäischen Markt verstärkt TmaxSoft seine Training- und Support-Aktivitäten für die wachsende Partnerbasis. Aktuell lädt der Anbieter innovativer Lösungen zur Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung zur ersten EMEA-Partnerkonferenz nach Madrid ein. Ziel des Unternehmens ist es, über die Qualifizierung und den kontinuierlichen Support seiner Partner sowohl Umsatz als auch das europäische Partner-Netzwerk bis Ende 2018 um 50% zu steigern.

Im Mittelpunkt der Partnerveranstaltung stehen technische Trainings, Best Practice-Methodik sowie Workshops zur Verkaufsunterstützung. Damit möchte TmaxSoft seinen Partnern den Aufbau von Projektgeschäft in den Bereichen Relationale Datenbank-Managementsysteme (RDBMS) und Software Defined Mainframe Rehosting zu lukrativen Margen ermöglichen. Die spezifischen Trainings vertiefen die notwendige Qualifikation, um entsprechende Projekte eigenständig durchführen zu können.

Mit einem auf faire Kooperation und Margen fundierten Partnerkonzept unterstreicht TmaxSoft sein klares Bekenntnis zum Channel. Das Unternehmen will seinen Partnern alle erforderlichen Mittel an die Hand geben, um mit den TmaxSoft Kernlösungen OpenFrame und dem Oracle-kompatiblen (RDBMS) Tibero das hohe Geschäftspotenzial im Enterprise-Segment sowie gewachsenen mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu erschließen.

„Unsere ehrgeizigen Wachstumsziele lassen sich nur mit einer engagierten Partner-Basis erreichen, Dazu suchen wir regionale Partner mit einer hohen Expertise im Mainframe- und Datenbank-Umfeld“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg.“

Die Chancen für die erfolgreiche Expansion der TmaxSoft Partnerbasis sieht Hellweg positiv: „Vielen Channel Partnern wird heute durch restriktive Partnerkonditionen und das Margendiktat einer Oracle oder anderen Enterprise Software Anbietern eine kommerziell sinnvolle Geschäftsgrundlage entzogen. Das ist die große Chance für TmaxSoft: Wir wollen gegenüber unseren Partnern und Kunden einen real messbaren, qualitativen Unterschied zu den arrivierten Anbietern machen. Die Zusammenarbeit mit dem Channel definieren wir daher als ein echtes, partnerschaftliches Miteinander, von dem beide Seiten gleichermaßen profitieren.“

Aufgrund seines weltweiten Geschäftserfolgs im Infrastruktur- und Datenbank-Markt hat sich TmaxSoft in wenigen Jahren zu einem globalen Player entwickelt. IDC und PWC zählen das Unternehmen aktuell zu den weltweiten Top 30 Emerging Markets Software-Firmen. Mit der Eröffnung neuer Geschäftsstellen in Frankreich, Spanien und Deutschland hat TmaxSoft im Jahr 2017 seine offensive Wachstumsstrategie für den europäischen Markt unterstrichen. Die Erschließung des Channels ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Expansionspläne. Daher konzentriert sich TmaxSoft verstärkt auf den Auf- und Ausbau von Support-Mechanismen zur quantitativen und qualitativen Verstärkung des EMEA-weiten Partnernetzwerks.

Die TmaxSoft Channel Partner Konferenz findet vom 27. November bis 1. Dezember 2017 in Madrid statt. Die umfangreichen technischen Trainings konzentrieren sich auf die beiden TmaxSoft Kernprodukte „OpenFrame“ und „Tibero“. OpenFrame ist eine leistungsstarke Mainframe Rehosting-Lösung zur automatischen Anwendungsmigration auf einen virtuellen Software Defined Mainframe. Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero bietet die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt. Sie bietet High Performance zu einem Bruchteil der bislang üblichen Lizenz- und Betriebskosten im Datenbank-Bereich.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

MENLO PARK/HELSINKI – 1. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute bekannt, dass im Rahmen einer Serie-C-Finanzierung 27 Millionen US-Dollar für weiteres Wachstum und Innovationen bereitgestellt wurden. Der von Alibaba geführten Investorengruppe gehören auch die bereits bestehenden Investoren Intel Capital, California Technology Ventures, Tesi, SmartFin Capital und Open Ocean an. Zusammen mit der jüngsten Investition von 27 Millionen Dollar durch die Europäische Investitionsbank (EIB) konnte MariaDB damit im laufenden Jahr Investitionen in Höhe von 54 Millionen Dollar verbuchen. MariaDB führt die Zusammenarbeit mit Alibaba Cloud bei der Entwicklung neuer Lösungen und Anwendungsszenarien für Cloud fort. Alibaba Cloud ist der Cloud-Computing-Arm der Alibaba Group. MariaDB erreicht weltweit als Bestandteil aller großen Linux-Distributionen und durch seine wachsende Präsenz bei den größten Cloud-Anbietern der Welt über 60 Millionen Entwickler. Die aktuellen Investitionen spiegeln dieses steigende Interesse an MariaDB in allen Handelsregionen der Welt wider.

„Weltweit standardisieren Unternehmen bei der Entwicklung moderner Anwendungen auf Open-Source-Technologien“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Von global agierenden Banken bis zu führenden Telekommunikationsunternehmen wird anstelle proprietärer Angebote MariaDB ausgewählt. Denn MariaDB verfügt über alle Datenbank-Features für die Anwendungen der nächsten Generation. Mit der neuen Finanzierungsrunde wird MariaDB ihr Wachstum weiter beschleunigen und gleichzeitig neue Lösungen für die Cloud und zur Automatisierung durch maschinelles Lernen anbieten.“

Das Open-Source-Modell von MariaDB und das Engagement der aktiven Community erlauben es dem Unternehmen, neue und innovative Funktionen schneller einzuführen, als das bei proprietären Software-Anbietern wie etwa Oracle möglich ist. Zahlreiche Technologieriesen wie Alibaba, Facebook oder Tencent arbeiten bei der Entwicklung und Umsetzung wichtiger Funktionalitäten mit MariaDB zusammen. Dazu gehören unter anderem Multi-Source Replikation, Verschlüsselung oder Point-in-Time Rollback – Funktionen, die für neue und zukünftige Aufgaben wichtig sind.
Alibaba unterstützt MariaDB mit wichtigen Beiträgen und als Anwender. MariaDB und die Cloud-Unternehmen von Alibaba arbeiteten bereits bei der Entwicklung wichtiger Merkmale wie AliSQL eng zusammen. AliSQL ist ein Cloud-taugliches Open-Source-Projekt, das Alibaba den Einsatz von MariaDB ermöglicht.

„MariaDB ist seit langem der Gold-Standard bei Open-Source-Datenbanken auf Enterprise-Niveau“, so Jin Li, Vice President bei Alibaba Cloud. „Wir glauben, dass die symbiotischen Beziehungen der Open-Source-Community sowohl zum Erfolg der Datenbanktechnologie von MariaDB als auch zum Erfolg unserer Cloud-Plattform beiträgt. Uns gibt das die Möglichkeit, wirklich innovative Lösungen für die Cloud, für Vor-Ort-Installationen und für den hybriden Betrieb zu entwickeln.“

MariaDB bringt die Cloud in Bewegung
Mit dem verbreiteten Einsatz von Cloud-Architekturen sehen viele Unternehmen das Risiko, sich hierbei wie schon bei proprietären Systemen an einen bestimmten Anbieter zu binden. Im Gegensatz dazu ist MariaDB unabhängig von der Art der Bereitstellung, die Gefahr eines Cloud-Vendor Lock-In besteht nicht. MariaDB wurde dazu entworfen, transaktionale und analytische Workloads sowie Internet-typische Aufgaben zu bewältigen. Und das ebenso in Public oder Private Clouds wie auch in hybriden Topologien. Die Anpassungsfähigkeit von MariaDB gibt den Anwendern beispiellose Flexibilität und Leistungsfähigkeit – durch eine Best-of-Breed Open-Source-Datenbank.

Wachstumsrekord bei MariaDB
Die heute bekanntgegebene Finanzierungsrunde folgt auf ein wichtiges Geschäftsjahr 2017, das am 30. September endete. 2017 war für MariaDB ein Rekordjahr:
-Schnelles Umsatzwachstum: MariaDB schloss das Geschäftsjahr und das letzte Quartal mit historischen Umsatzzuwächsen ab. Das durchschnittliche Volumen pro Auftrag verdoppelte sich, da die Kunden MariaDB in den Wachstumsbereichen der Unternehmen einführten. Zudem erfolgte die erste konzernweite Migration eines Unternehmens von Oracle Enterprise auf MariaDB.
-Neue Angebote bei Datenbank-Lösungen: MariaDB verfolgte auch 2017 seinen Weg innovativer Entwicklungen. Mit MariaDB TX präsentierte das Unternehmen eine umfassende Datenbank-Lösung für transaktionale Workloads, mit MariaDB AX eine moderne Data-Warehousing-Lösung für hochleistungsfähige Analysen.
-Erste MariaDB Anwenderkonferenz: Im April veranstaltete MariaDB erstmals seine jährliche Anwenderkonferenz, um dem rasant wachsenden Unternehmenseinsatz von MariaDB gerecht zu werden. Hunderte Anwender, Partner und Entwickler aus aller Welt nahmen an der Veranstaltung teil. Das zeigt, dass MariaDB weltweit einen immer stärkeren Platz in den Unternehmen einnimmt.

MariaDB ist eine Allzweck-Datenbank. Sie wurde dazu entwickelt, viele unterschiedliche Anwendungen in allen Branchen zu unterstützen. Das Spektrum der Applikationen umfasst Kreditkartentransaktionen und Investitionen im Finanzsektor, Telefondaten der Kunden und Abrechnungsanwendungen bei Telekommunikationsunternehmen, Lagerhaltung, Einkauf und Bestellbearbeitung im E-Commerce und vieles mehr. MariaDB beherrscht jeden transaktionalen oder analytischen Workload. So unterstützt MariaDB die besonders kritischen Anwendungen in Unternehmen auf der ganzen Welt. Durch die leichte Nutzbarkeit, den verbreiteten Einsatz in zahlreichen Linux-Distributionen und bei vielen Cloud-Plattformen wurde MariaDB schnell zur Standard-Open-Source-Datenbank für moderne Unternehmen.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

Kontakt
MariaDB Corporation
Jürgen Giesel
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TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Einfach, verständlich, bedarfsorientiert – Campaign for Clear Licensing zeichnet TmaxSoft als ersten Datenbank-Anbieter für sein Lizensierungsmodell aus.

TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Geschäftsführer Thomas Hellweg: „Virtual Data Center-Aufbau mit klarem, fairen Lizensierungsmodell“ (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 31. Juli 2017 – TmaxSoft setzt beim Ausbau des globalen Vertriebs für sein relationales Datenbankmanagementsystems (RDBMS) Tibero auf einfache und klar verständliche Lizensierung. Vor dem Hintergrund der häufig komplexen Lizenzpolitik arrivierter Anbieter bietet der Lösungsanbieter seinen Kunden eine transparente, faire und bedarfsorientierte Datenbank-Lizensierung in virtuellen Umgebungen. Mit der im Markt höchsten Oracle-Kompatibilität ermöglicht TmaxSoft eine schnelle Migration aller Datenbank-Anwendungen sowie TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent. Weltweit hat das Unternehmen bereits mehrere hundert ehemalige Oracle-Kunden gewonnen. Nun möchte Geschäftsführer Thomas Hellweg auch die Anwender in der DACH-Region von der Qualität und Wirtschaftlichkeit der TmaxSoft RDBMS-Lösung überzeugen.

TmaxSoft Kunden können unter 3 verschiedenen Optionen – Tibero Standard, Enterprise oder Active Cluster – die jeweils für ihren Bedarf geeignete Version wählen. Für die Lizensierung gibt es lediglich 2 relevante Kennzahlen: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Die einzigen Add-ons sind Wartung und Support-Dienstleistungen. Damit erhalten Kunden den Zugang zu allen System-Upgrades, können je nach Bedarfslage aber auch ein flexibles Downgrade mit bis zu 2 Versionssprüngen vornehmen.

Erste Datenbank mit einfacher Lizensierung
Die Klarheit des TmaxSoft Lizenzmodells wurde auch von der Campaign for Clear Licensing (CCL) bestätigt. Die unabhängige Organisation, die sich für faire überschaubare Lizenzprogramme und die Rechte von Business-Software-Käufern einsetzt, zeichnete Tibero als weltweit erste Datenbanklösung für sein einfach verständliches und anwenderfreundliches Lizensierungsmodell aus. Mit dem CCL-Qualitätssiegel verpflichtet sich TmaxSoft gleichzeitig zur jederzeitigen Einhaltung des Lizensierungs- und Auditing-Kodex der Initiative.

„Die Endkunden-Lizenzvereinbarung von TmaxSoft hat einen Umfang von wenigen Seiten. Darin sind die verschiedenen Datenbankoptionen klar definiert und enthalten auch für den Einsatz in virtuellen Umgebungen keine zusätzlichen, versteckten Kosten“, erläutert Martin Thompson, Initiator der Kampagne und Gründer des „IT Asset Management“ (ITAM) Online Magazins.

Darüber hinaus bescheinigten die Analysten des CCL der Datenbanklösung Tibero eine hohe Kompatibilität und Anwendungskonvergenz zu Oracle. Dies ermögliche Anwendern die Migration mit minimalem Aufwand sowie eine massive Reduzierung der Gesamtbetriebskosten (TCO), so Thompson.

„Unser Ziel ist es, Anwendern rund um den Globus den raschen Aufbau ihres Virtual Data Centers zu ermöglichen und Digitalisierungsprojekte zu beschleunigen“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region, die strategische Ausrichtung von TmaxSoft. „Mit modernster Technologie zu absolut bedarfsorientierten Konditionen wollen wir eine auf Fairness basierende Zusammenarbeit etablieren, von der sowohl unsere Kunden als auch unsere VAR-Partner in hohem Maße profitieren“.

Als eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio wurde die RDBMS-Lösung Tibero speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. „VMware Ready™“ verifiziert unterstützt Tibero den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services.

Tibero unterstützt Oracle-Software-Clustering, Oracle-Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen. Die TmaxSoft Lösung bietet damit die im Markt höchste Kompatibilität zu Oracle. Dies ermöglicht Anwendern eine schnelle Migration aller Datenbankapplikationen binnen weniger Wochen sowie nachhaltige Einsparungen von bis zu 60 Prozent bei Anschaffung, Betrieb und Wartung.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

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