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MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

Neue Open-Source-Analyselösung MariaDB AX

MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

MENLO PARK/HELSINKI – 21. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute die Verfügbarkeit zahlreicher Neuerungen bei MariaDB AX bekannt. Mit MariaDB AX steht den Kunden ein moderner Ansatz für Data Warehousing zur Verfügung, der schnelle und skalierbare Analysen ermöglicht. Und das zu einem deutlich besseren Preis-/Leistungsverhältnis, als es bei proprietären Lösungen der Fall ist. MariaDB AX erweitert den sehr erfolgreichen MariaDB Server zu einer Lösung, die hochgradig leistungsfähige Analysen mit verteiltem Speicher und paralleler Verarbeitung ermöglicht. Dabei skaliert MariaDB AX ebenso auf vorhandener Standard-Hardware vor Ort als auch auf jeder Cloud-Plattform. Mit MariaDB AX werden die Daten aus allen Unternehmensteilen zu relevanten und nutzbaren Informationen.

„MariaDB AX ist eine leistungsstarke Open-Source-Lösung für individuelle und komplexe Datenanalysen“, erläutert David Thompson, Vice President of Engineering bei MariaDB Corporation. „Damit unsere Kunden die Stärken von Big Data voll ausschöpfen können, müssen sie über Informationen in annähernd Echtzeit verfügen. Unabhängig davon, woher die Daten kommen. Mit MariaDB AX ist es einfacher denn je, Streaming-Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und auszuwerten. Gleichzeitig bieten neue Hochverfügbarkeits- und Backup-Möglichkeiten ein extrem hohes Maß an Zuverlässigkeit.“

Üblicherweise sind Data Warehouses teuer und im Betrieb komplex. Viele Unternehmen überdenken heute ihre Strategie in den Bereichen Data Warehouse und Datenanalyse, da sie relevantere und schnellere Informationen benötigen. MariaDB AX wurde auf Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit hin entwickelt. Die Lösung nutzt eine verteilte und spaltenbasierende Open-Source-Speicher-Engine, die die parallele Verarbeitung von Abfragen ermöglicht. Die Kunden können so mehr Daten speichern und diese schneller analysieren. Dazu unterstützt MariaDB AX eine breite Palette von fortschrittlichen Analyseszenarien für alle Branchen. So lassen sich zum Beispiel Gesundheitstrends als Informationsquelle für Gesundheitsprogramme und gesundheitspolitische Entscheidungen erkennen. Ebenso sind Verhaltensanalysen für den Kundendienst und die Vertriebsstrategie möglich oder auch die Analyse von Finanzanomalien als Information zur Betrugserkennung.

MariaDB AX verfügt über einige neue Merkmale für eine einfache, hoch leistungsfähige Datenanalyse. Dazu zählen:

– Einfachere und schlankere Einspeisung der Daten: Daten stehen schnell und problemlos zur Analyse zur Verfügung. Mit der Einführung der Datenadapter und des direkten Zugriffs auf die zugrundeliegende Speicher-Engine macht MariaDB AX den komplexen und zeitaufwändigen Datenimport per Batch-Job überflüssig. Die benötigte Zeit für die Bereitstellung der Daten zur Analyse sinkt, die Unternehmen erhalten schneller die benötigten Informationen. Und können so auch die damit verbundenen Wettbewerbsvorteile schneller nutzen. Die neuen Datenadapter umfassen:
– Adapter für Massendaten: Zur Entwicklung von Anwendungen oder Services, die fortlaufend
große Datenmengen für MariaDB AX zur Analyse sammeln und schreiben. Ebenso zur
Weitergabe der Ergebnisse maschinellen Lernens für Datenwissenschaftler und andere an
MariaDB AX, um diese über SQL bereitzustellen oder später zu analysieren.

– Adapter für Streaming-Daten für MariaDB MaxScale: Ermöglicht die Analyse von operativen
Daten fast in Echtzeit – nur wenige Sekunden, nachdem die Daten erzeugt wurden. Kommt für
operative Arbeitslasten MariaDB TX zum Einsatz, nutzt der Datenadapter MariaDB MaxScale
und Change-Data-Capture- Streams, um die Daten aus der operativen Umgebung automatisch
und fortlaufend auf MariaDB AX zu replizieren.

– Adapter für Streaming-Daten für Apache Kafka: Daten können aus den unterschiedlichsten
Quellen wie Internet, mobile Geräte oder dem Internet der Dinge aggregiert und analysiert
werden. Der sich aktuell noch im Betastadium befindende Datenadapter sammelt Nachrichten,
die als Topics in Apache Kafka vorhanden sind, und schreibt diese Daten nach MariaDB AX.
Datenwissenschaftler können so miteinander zusammenhängende Daten aus unterschiedlichen
Quellen untersuchen.

– Leistungsstärkere individuelle Analysen: Die analytischen Möglichkeiten von MariaDB AX lassen sich um individuelle Analysefunktionen für strukturierte und unstrukturierte Daten wie zum Beispiel JSON erweitern. Die Einführung einer API zur Definition von Aggregations- und Window-Funktionen sowie die Unterstützung für Text- und Binärdaten ermöglichen es Datenwissenschaftlern, gleichermaßen strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten zu analysieren.

– Verbesserte Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery: Mit einfachen Prozessen bei Backup und Restore sicherstellen, dass die Daten für die Analyse jederzeit verfügbar sind: MariaDB AX bietet Unterstützung für GlusterFS, um die Hochverfügbarkeit der Daten ohne ein teures SAN zu gewährleisten. Zudem nutzt ein neues Werkzeug automatisch mehrere Verbindungen synchron, um verteilte Daten auf verschiedenen Servern von einem Ort aus zu sichern und wiederherzustellen.

„Wie bei vielen anderen Unternehmen auch sind die Daten das Lebenselixier unseres Geschäfts“, sagt Patrice Linel, Head of Scientific Computing bei Genus plc, der Muttergesellschaft von ABS Global und PIC. Das Unternehmen ist im Bereich Milch- und Fleischwirtschaft tätig und unterstützt Landwirte dabei, effizienter und nachhaltiger zu produzieren. „Mit den neuen Möglichkeiten von MariaDB AX, Daten zusammenzutragen, müssen wir nicht mehr mit hohem Zeitaufwand manuell die riesigen Mengen an Gendaten vom Quellformat zum Analyseformat übertragen. Mit MariaDB AX können wir nun die Daten sofort aus Python nach MariaDB übertragen, wo die Echtzeitanalyse erfolgt. Der Aufwand ist substantiell geringer, gleichzeitig sind die Daten so aktuell wie nur möglich.“

MariaDB AX steht ab sofort zum Download bereit.

Weitere Informationen
Webinar: What“s New in MariaDB AX
Blog: MariaDB AX for Analytics: Out With The Old, In With The New
Blog: What“s Great About MariaDB ColumnStore 1.1
Blog: Real-time Data Streaming with MariaDB AX
MariaDB AX JumpStart Service
MariaDB AX Datenblatt
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MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

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EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Klares Bekenntnis zum Channel: TmaxSoft unterstützt Partner im Datenbank- und Mainframe Rehosting-Projektgeschäft mit Qualifizierung und lukrativen Margen

EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Thomas Hellweg, DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft: „Faire Kooperation & Margen für Channel-Partner.“ (Bildquelle: @TmaxSoft)

München, 21.11.2017 – Im Zuge seiner erfolgreich fortschreitenden Expansion auf dem europäischen Markt verstärkt TmaxSoft seine Training- und Support-Aktivitäten für die wachsende Partnerbasis. Aktuell lädt der Anbieter innovativer Lösungen zur Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung zur ersten EMEA-Partnerkonferenz nach Madrid ein. Ziel des Unternehmens ist es, über die Qualifizierung und den kontinuierlichen Support seiner Partner sowohl Umsatz als auch das europäische Partner-Netzwerk bis Ende 2018 um 50% zu steigern.

Im Mittelpunkt der Partnerveranstaltung stehen technische Trainings, Best Practice-Methodik sowie Workshops zur Verkaufsunterstützung. Damit möchte TmaxSoft seinen Partnern den Aufbau von Projektgeschäft in den Bereichen Relationale Datenbank-Managementsysteme (RDBMS) und Software Defined Mainframe Rehosting zu lukrativen Margen ermöglichen. Die spezifischen Trainings vertiefen die notwendige Qualifikation, um entsprechende Projekte eigenständig durchführen zu können.

Mit einem auf faire Kooperation und Margen fundierten Partnerkonzept unterstreicht TmaxSoft sein klares Bekenntnis zum Channel. Das Unternehmen will seinen Partnern alle erforderlichen Mittel an die Hand geben, um mit den TmaxSoft Kernlösungen OpenFrame und dem Oracle-kompatiblen (RDBMS) Tibero das hohe Geschäftspotenzial im Enterprise-Segment sowie gewachsenen mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu erschließen.

„Unsere ehrgeizigen Wachstumsziele lassen sich nur mit einer engagierten Partner-Basis erreichen, Dazu suchen wir regionale Partner mit einer hohen Expertise im Mainframe- und Datenbank-Umfeld“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg.“

Die Chancen für die erfolgreiche Expansion der TmaxSoft Partnerbasis sieht Hellweg positiv: „Vielen Channel Partnern wird heute durch restriktive Partnerkonditionen und das Margendiktat einer Oracle oder anderen Enterprise Software Anbietern eine kommerziell sinnvolle Geschäftsgrundlage entzogen. Das ist die große Chance für TmaxSoft: Wir wollen gegenüber unseren Partnern und Kunden einen real messbaren, qualitativen Unterschied zu den arrivierten Anbietern machen. Die Zusammenarbeit mit dem Channel definieren wir daher als ein echtes, partnerschaftliches Miteinander, von dem beide Seiten gleichermaßen profitieren.“

Aufgrund seines weltweiten Geschäftserfolgs im Infrastruktur- und Datenbank-Markt hat sich TmaxSoft in wenigen Jahren zu einem globalen Player entwickelt. IDC und PWC zählen das Unternehmen aktuell zu den weltweiten Top 30 Emerging Markets Software-Firmen. Mit der Eröffnung neuer Geschäftsstellen in Frankreich, Spanien und Deutschland hat TmaxSoft im Jahr 2017 seine offensive Wachstumsstrategie für den europäischen Markt unterstrichen. Die Erschließung des Channels ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Expansionspläne. Daher konzentriert sich TmaxSoft verstärkt auf den Auf- und Ausbau von Support-Mechanismen zur quantitativen und qualitativen Verstärkung des EMEA-weiten Partnernetzwerks.

Die TmaxSoft Channel Partner Konferenz findet vom 27. November bis 1. Dezember 2017 in Madrid statt. Die umfangreichen technischen Trainings konzentrieren sich auf die beiden TmaxSoft Kernprodukte „OpenFrame“ und „Tibero“. OpenFrame ist eine leistungsstarke Mainframe Rehosting-Lösung zur automatischen Anwendungsmigration auf einen virtuellen Software Defined Mainframe. Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero bietet die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt. Sie bietet High Performance zu einem Bruchteil der bislang üblichen Lizenz- und Betriebskosten im Datenbank-Bereich.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

MENLO PARK/HELSINKI – 1. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute bekannt, dass im Rahmen einer Serie-C-Finanzierung 27 Millionen US-Dollar für weiteres Wachstum und Innovationen bereitgestellt wurden. Der von Alibaba geführten Investorengruppe gehören auch die bereits bestehenden Investoren Intel Capital, California Technology Ventures, Tesi, SmartFin Capital und Open Ocean an. Zusammen mit der jüngsten Investition von 27 Millionen Dollar durch die Europäische Investitionsbank (EIB) konnte MariaDB damit im laufenden Jahr Investitionen in Höhe von 54 Millionen Dollar verbuchen. MariaDB führt die Zusammenarbeit mit Alibaba Cloud bei der Entwicklung neuer Lösungen und Anwendungsszenarien für Cloud fort. Alibaba Cloud ist der Cloud-Computing-Arm der Alibaba Group. MariaDB erreicht weltweit als Bestandteil aller großen Linux-Distributionen und durch seine wachsende Präsenz bei den größten Cloud-Anbietern der Welt über 60 Millionen Entwickler. Die aktuellen Investitionen spiegeln dieses steigende Interesse an MariaDB in allen Handelsregionen der Welt wider.

„Weltweit standardisieren Unternehmen bei der Entwicklung moderner Anwendungen auf Open-Source-Technologien“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Von global agierenden Banken bis zu führenden Telekommunikationsunternehmen wird anstelle proprietärer Angebote MariaDB ausgewählt. Denn MariaDB verfügt über alle Datenbank-Features für die Anwendungen der nächsten Generation. Mit der neuen Finanzierungsrunde wird MariaDB ihr Wachstum weiter beschleunigen und gleichzeitig neue Lösungen für die Cloud und zur Automatisierung durch maschinelles Lernen anbieten.“

Das Open-Source-Modell von MariaDB und das Engagement der aktiven Community erlauben es dem Unternehmen, neue und innovative Funktionen schneller einzuführen, als das bei proprietären Software-Anbietern wie etwa Oracle möglich ist. Zahlreiche Technologieriesen wie Alibaba, Facebook oder Tencent arbeiten bei der Entwicklung und Umsetzung wichtiger Funktionalitäten mit MariaDB zusammen. Dazu gehören unter anderem Multi-Source Replikation, Verschlüsselung oder Point-in-Time Rollback – Funktionen, die für neue und zukünftige Aufgaben wichtig sind.
Alibaba unterstützt MariaDB mit wichtigen Beiträgen und als Anwender. MariaDB und die Cloud-Unternehmen von Alibaba arbeiteten bereits bei der Entwicklung wichtiger Merkmale wie AliSQL eng zusammen. AliSQL ist ein Cloud-taugliches Open-Source-Projekt, das Alibaba den Einsatz von MariaDB ermöglicht.

„MariaDB ist seit langem der Gold-Standard bei Open-Source-Datenbanken auf Enterprise-Niveau“, so Jin Li, Vice President bei Alibaba Cloud. „Wir glauben, dass die symbiotischen Beziehungen der Open-Source-Community sowohl zum Erfolg der Datenbanktechnologie von MariaDB als auch zum Erfolg unserer Cloud-Plattform beiträgt. Uns gibt das die Möglichkeit, wirklich innovative Lösungen für die Cloud, für Vor-Ort-Installationen und für den hybriden Betrieb zu entwickeln.“

MariaDB bringt die Cloud in Bewegung
Mit dem verbreiteten Einsatz von Cloud-Architekturen sehen viele Unternehmen das Risiko, sich hierbei wie schon bei proprietären Systemen an einen bestimmten Anbieter zu binden. Im Gegensatz dazu ist MariaDB unabhängig von der Art der Bereitstellung, die Gefahr eines Cloud-Vendor Lock-In besteht nicht. MariaDB wurde dazu entworfen, transaktionale und analytische Workloads sowie Internet-typische Aufgaben zu bewältigen. Und das ebenso in Public oder Private Clouds wie auch in hybriden Topologien. Die Anpassungsfähigkeit von MariaDB gibt den Anwendern beispiellose Flexibilität und Leistungsfähigkeit – durch eine Best-of-Breed Open-Source-Datenbank.

Wachstumsrekord bei MariaDB
Die heute bekanntgegebene Finanzierungsrunde folgt auf ein wichtiges Geschäftsjahr 2017, das am 30. September endete. 2017 war für MariaDB ein Rekordjahr:
-Schnelles Umsatzwachstum: MariaDB schloss das Geschäftsjahr und das letzte Quartal mit historischen Umsatzzuwächsen ab. Das durchschnittliche Volumen pro Auftrag verdoppelte sich, da die Kunden MariaDB in den Wachstumsbereichen der Unternehmen einführten. Zudem erfolgte die erste konzernweite Migration eines Unternehmens von Oracle Enterprise auf MariaDB.
-Neue Angebote bei Datenbank-Lösungen: MariaDB verfolgte auch 2017 seinen Weg innovativer Entwicklungen. Mit MariaDB TX präsentierte das Unternehmen eine umfassende Datenbank-Lösung für transaktionale Workloads, mit MariaDB AX eine moderne Data-Warehousing-Lösung für hochleistungsfähige Analysen.
-Erste MariaDB Anwenderkonferenz: Im April veranstaltete MariaDB erstmals seine jährliche Anwenderkonferenz, um dem rasant wachsenden Unternehmenseinsatz von MariaDB gerecht zu werden. Hunderte Anwender, Partner und Entwickler aus aller Welt nahmen an der Veranstaltung teil. Das zeigt, dass MariaDB weltweit einen immer stärkeren Platz in den Unternehmen einnimmt.

MariaDB ist eine Allzweck-Datenbank. Sie wurde dazu entwickelt, viele unterschiedliche Anwendungen in allen Branchen zu unterstützen. Das Spektrum der Applikationen umfasst Kreditkartentransaktionen und Investitionen im Finanzsektor, Telefondaten der Kunden und Abrechnungsanwendungen bei Telekommunikationsunternehmen, Lagerhaltung, Einkauf und Bestellbearbeitung im E-Commerce und vieles mehr. MariaDB beherrscht jeden transaktionalen oder analytischen Workload. So unterstützt MariaDB die besonders kritischen Anwendungen in Unternehmen auf der ganzen Welt. Durch die leichte Nutzbarkeit, den verbreiteten Einsatz in zahlreichen Linux-Distributionen und bei vielen Cloud-Plattformen wurde MariaDB schnell zur Standard-Open-Source-Datenbank für moderne Unternehmen.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

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TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Einfach, verständlich, bedarfsorientiert – Campaign for Clear Licensing zeichnet TmaxSoft als ersten Datenbank-Anbieter für sein Lizensierungsmodell aus.

TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Geschäftsführer Thomas Hellweg: „Virtual Data Center-Aufbau mit klarem, fairen Lizensierungsmodell“ (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 31. Juli 2017 – TmaxSoft setzt beim Ausbau des globalen Vertriebs für sein relationales Datenbankmanagementsystems (RDBMS) Tibero auf einfache und klar verständliche Lizensierung. Vor dem Hintergrund der häufig komplexen Lizenzpolitik arrivierter Anbieter bietet der Lösungsanbieter seinen Kunden eine transparente, faire und bedarfsorientierte Datenbank-Lizensierung in virtuellen Umgebungen. Mit der im Markt höchsten Oracle-Kompatibilität ermöglicht TmaxSoft eine schnelle Migration aller Datenbank-Anwendungen sowie TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent. Weltweit hat das Unternehmen bereits mehrere hundert ehemalige Oracle-Kunden gewonnen. Nun möchte Geschäftsführer Thomas Hellweg auch die Anwender in der DACH-Region von der Qualität und Wirtschaftlichkeit der TmaxSoft RDBMS-Lösung überzeugen.

TmaxSoft Kunden können unter 3 verschiedenen Optionen – Tibero Standard, Enterprise oder Active Cluster – die jeweils für ihren Bedarf geeignete Version wählen. Für die Lizensierung gibt es lediglich 2 relevante Kennzahlen: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Die einzigen Add-ons sind Wartung und Support-Dienstleistungen. Damit erhalten Kunden den Zugang zu allen System-Upgrades, können je nach Bedarfslage aber auch ein flexibles Downgrade mit bis zu 2 Versionssprüngen vornehmen.

Erste Datenbank mit einfacher Lizensierung
Die Klarheit des TmaxSoft Lizenzmodells wurde auch von der Campaign for Clear Licensing (CCL) bestätigt. Die unabhängige Organisation, die sich für faire überschaubare Lizenzprogramme und die Rechte von Business-Software-Käufern einsetzt, zeichnete Tibero als weltweit erste Datenbanklösung für sein einfach verständliches und anwenderfreundliches Lizensierungsmodell aus. Mit dem CCL-Qualitätssiegel verpflichtet sich TmaxSoft gleichzeitig zur jederzeitigen Einhaltung des Lizensierungs- und Auditing-Kodex der Initiative.

„Die Endkunden-Lizenzvereinbarung von TmaxSoft hat einen Umfang von wenigen Seiten. Darin sind die verschiedenen Datenbankoptionen klar definiert und enthalten auch für den Einsatz in virtuellen Umgebungen keine zusätzlichen, versteckten Kosten“, erläutert Martin Thompson, Initiator der Kampagne und Gründer des „IT Asset Management“ (ITAM) Online Magazins.

Darüber hinaus bescheinigten die Analysten des CCL der Datenbanklösung Tibero eine hohe Kompatibilität und Anwendungskonvergenz zu Oracle. Dies ermögliche Anwendern die Migration mit minimalem Aufwand sowie eine massive Reduzierung der Gesamtbetriebskosten (TCO), so Thompson.

„Unser Ziel ist es, Anwendern rund um den Globus den raschen Aufbau ihres Virtual Data Centers zu ermöglichen und Digitalisierungsprojekte zu beschleunigen“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region, die strategische Ausrichtung von TmaxSoft. „Mit modernster Technologie zu absolut bedarfsorientierten Konditionen wollen wir eine auf Fairness basierende Zusammenarbeit etablieren, von der sowohl unsere Kunden als auch unsere VAR-Partner in hohem Maße profitieren“.

Als eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio wurde die RDBMS-Lösung Tibero speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. „VMware Ready™“ verifiziert unterstützt Tibero den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services.

Tibero unterstützt Oracle-Software-Clustering, Oracle-Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen. Die TmaxSoft Lösung bietet damit die im Markt höchste Kompatibilität zu Oracle. Dies ermöglicht Anwendern eine schnelle Migration aller Datenbankapplikationen binnen weniger Wochen sowie nachhaltige Einsparungen von bis zu 60 Prozent bei Anschaffung, Betrieb und Wartung.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

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NTT DATA erweitert mit einer strategischen Investition seine Partnerschaft mit MarkLogic

Die insensivierte Partnerschaft bietet weltweit integrierte Datenbanklösungen der neuesten Generation und Business Services an.

Tokyo, Japan 1. Juni 2017. Erst kürzlich hatte MarkLogic die neue Version seiner Enterprise-NoSQL-Datenbankplattform „MarkLogic 9“ veröffentlicht. Letzte Woche gab der global agierende Systemintegrator NTT DATA in Japan eine strategische Investition in MarkLogic bekannt.
Neben dieser finanziellen Beteiligung werden die Unternehmen auch ihre bestehende Partnerschaft erweitern, um neue Markteinführungsstrategien, insbesondere zur gemeinsamen Kundenentwicklung in Europa, Nordamerika, Südamerika und Japan, zu entwickeln. Ziel dieses strategischen Bündnisses ist es, signifikante Marktanteile im globalen Datenbankmarkt zu gewinnen.
Seit Beginn ihrer Partnerschaft im Jahr 2012 arbeiten NTT DATA und MarkLogic bereits zusammen, um dezidiert auf Unternehmen in Japan zuzugehen, die sich mit großen Datenintegrations-Herausforderungen auseinandersetzen, welche durch den Anstieg großer Datenmengen und disparater Datensysteme in ihren Organisationen entstehen. Nach Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit sehen die beiden Unternehmen nun wachsende Marktchancen im Hinblick auf gemeinsame Lösungen in wichtigen vertikalen Segmenten wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, staatlicher und öffentlicher Sektor sowie im Fertigungsbereich.
Als globaler IT-Innovator verfügt NTT DATA über entscheidendes Know-how in Bezug auf die digitale Transformation und hilft Unternehmen dabei, interne und externe Daten zu integrieren. Dabei spielt die Maximierung der Investitionen und die Rendite hinsichtlich der NoSQL-Datenbanken eine große Rolle. Die gemeinsame Go-to-Market-Strategie soll Unternehmen helfen, die Änderungen in dem Datenbankmarkt besser zu verstehen und vor allem Wettbewerbsvorteile gegenüber Unternehmen zu erreichen, die konventionelle und starre Datenbanktechnologien einsetzen.
NTT DATA und MarkLogic bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Daten mit MarkLogic 9 zu verwalten, zu sichern, zu integrieren und zu analysieren. MarkLogic 9 basiert auf modernsten Technologien – wie bitemporale und semantische Funktionen sowie Cloud-Integrationen. Alle Neuerungen werden im Hinblick auf das Ziel entwickelt, die Datenintegration und Sicherheit schneller, einfacher, effizienter, und granularer zu gestalten.
Weitere Details für die am 31. Mai 2017 abgeschlossene strategische Beteiligung von NTT Data an MarkLogic wurden nicht bekanntgegeben.

Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform, Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter de.marklogic.com.

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TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Hoch kompatibel, klares Lizenzmodell, wirtschaftliche Preise – TmaxSoft will Oracle-Anwendern in der DACH-Region den Wechsel schmackhaft machen.

TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Tibero 6 DBMS ist speziell für den Einsatz in Big Data-Umgebungen konzipiert. (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 16. Mai 2017 – TmaxSoft stellt ihre neue Version 6 ihres Datenbankmanagement-Systems Tibero nun auch auf dem zentraleuropäischen Markt vor. Mit Tibero 6 will der globale Lösungsanbieter für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung insbesondere Oracle-Unternehmensanwendern eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative bieten. Die für hoch performante Datenprozesse in Großunternehmen konzipierte Lösung unterstützt den Aufbau virtueller Data Centers und kann mit der „Power8“ Prozessorgeschwindigkeit der IBM OpenPower Hochleistungs-Server mühelos mithalten.

Mit 90% Kompatibilität zu Oracle DBMS sowie vergleichsweise bis zu 50% günstigeren Konditionen adressiert Tibero 6 gezielt Oracle-Anwender, die über einen Systemwechsel nachdenken, um ihre Datenperformance optimal auf die Anforderungen der Digitalisierung abzustimmen. Das Lizenzmodell des koreanischen Technologie-Unternehmens wurde von der unabhängigen Organisation „Campaign for Clear Licensing“ (CCL) als einfach und klar überschaubar bewertet und soll damit den Migrations-Anreiz für Unternehmensanwender zusätzlich steigern. Die Migrationsdauer von Oracle nach Tibero beziffert TmaxSoft mit durchschnittlich 6 Wochen.

Nach der Eröffnung der Münchner TmaxSoft Geschäftsstelle vor wenigen Tagen können sich ab sofort auch Unternehmensanwender in der DACH-Region von den technologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der neuen Version 6 überzeugen: „Tibero 6 etabliert sich weltweit mit rasantem Tempo. Es verleiht Enterprise Datenbank-Anwendungen nicht nur hohe Stabilität und Produktivität unter Spitzenbelastung, sondern bietet unseren Kunden Kosteneinsparpotenziale von bis zu 60% im Vergleich zu anderen DBMS im Markt“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Lösungsangebot insbesondere Oracle-Unternehmensanwender in unserem Markt zu begeistern.“

Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero ist eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio und wurde speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. Die Datenbank-Integration aus anderen Anbieter-Systemen erfordert keinen zusätzlichen Modifizierungsaufwand für bestehende Anwendungen und spart damit Zeit und Kosten. Das TmaxSoft DBMS unterstützt Oracle-Software-Clustering sowie Oracle-Befehle, Datentypen und SQL-Erweiterungen.

Ausgezeichnet mit dem „VMware Ready™“ Status beschleunigt Tibero 6 den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services. Damit eignet sich Tibero 6 insbesondere für den Einsatz auf Hochleistungsservern der IBM Power Systems LC-Familie, deren Power8-Prozessoren extrem rechenintensive Workloads bewältigen.

Eine kostenfreie Tibero 30-Tage-Testlizenz inklusive ausführlicher Dokumentation steht auf der TmaxSoft-Webseite unter http://www.tmaxsoft.com/us_en/tibero-vm-download/ kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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Rüttermann Consulting lässt Qualitätsmesssystem für die Gebäudereinigung rezertifizieren

Rüttermann Consulting lässt Qualitätsmesssystem für die Gebäudereinigung rezertifizieren

Matthias Rüttermann, Geschäftsführer Rüttermann Consulting GmbH

Die Rüttermann Consulting GmbH hat im März 2017 sein Qualitätsmesssystem für Reinigungsleistungen nach der DIN EN 13549 rezertifizieren lassen.

Das Zertifikat wurde wie schon 3 Jahre zuvor erneut durch die Austrian Standards plus GmbH ausgestellt.

Hierzu sagt Dr. Holger Mühlbauer von Austrian Standards:

„Wir begrüßen, dass Rüttermann Consulting mit der Rezertifizierung die Kontinuität in der Qualitätspolitik [oder: Qualitätssicherung] des Unternehmens unter Beweis stellt und sich hierzu der Auditierung durch eine neutrale Institution unterzogen hat. Die zugrundeliegende europäische Norm EN 13549 ist eine von Reinigungsexperten erarbeitete Verständigungsgrundlage für Auftragggeber und Auftragnehmer. Austrian Standards Certification erachtet diese fachliche Verankerung in der Branche für wichtig und empfiehlt die Zertifizierung auch als Referenz für Ausschreibungsverfahren.“

Neben der Excel – basierten Anwendung steht nunmehr eine Datenbanklösung zur Verfügung, in der das Qualitätsmesssystem in identischer Weise abgebildet wurde.

„Unsere ersten Kunden haben wir in diesen Tagen von der Excel-basierten Qualitätssicherung auf die Datenbanklösung umgestellt. Damit erleichtern wir es den Auftraggebern von Reinigungsleistungen deutlich, Raumdaten zu erfassen und fortwährend zu aktualisieren“, sagt Geschäftsführer Matthias Rüttermann.

Der Prozess der Qualitätsprüfung wird dabei noch variabler als zuvor, da in der Datenbank die Prüfbereiche immer frei zusammengestellt werden können. Durch den internetgestützten Zugriff über den Microsoft-Sharepoint auf die Datenbank können nun auch Eigenkontrollen des Dienstleisters sowie die Abarbeitung von Kundenreklamationen mit Smartphone oder WLAN-fähigem Tablet-PC durchgeführt werden.

Die Kundenreklamationen werden den Objektleitern der Reinigungsfirmen zusätzlich automatisch per email weitergeleitet.

Die zufallsgestützte Qualitätsprüfung ist das Kernstück der Monatsauswertung. Matthias Rüttermann rät dazu, den Monatsrhythmus niemals zu verlassen, „da dann ungewollte Schwankungen in der erbrachten Reinigungsqualität vorprogrammiert sind.“

Die Rüttermann Consulting GmbH ist Partner im renommierten Netzwerk FM-Connect.com. Ihr Fokus liegt auf dem Reinigungsmanagement und der Reinigungsberatung. Sie begleitet (EU-weite) Ausschreibungen und implementiert Konzepte zur ergebnisorientierten Reinigung. Weiterhin führt sie mehrere Workshops zum infrastrukturellen Facility Management durch.

Kontakt
Rüttermann Consulting GmbH
Matthias Rüttermann
Bergstedter Chaussee 36
22395 Hamburg
040 2418 4267
mr@ruettermann-consulting.de
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CWK IT Consulting mit Schwerpunkt Datenbanken im BISG

Spezialist für Individualsoftware und Datenbanken verstärkt Expertenzirkel

CWK IT Consulting mit Schwerpunkt Datenbanken im BISG

Rodney Wiedemann, Geschäftsführer BISG e.V. / Hermann Freesemann, Geschäftsführer CWK IT Consulting

Ladenburg, 02. März 2017 – Die CWK IT Consulting GmbH ist neues Mitglied des Bundesfachverbandes der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG). Der Datenbankspezialist aus Mannheim hat mehr als 20 Jahre branchenübergreifende Erfahrung mit dem Aufbau und Betrieb wirtschaftlicher Datenbanksysteme. Ein weiteres Standbein des Unternehmens ist die Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen. Kunden sind sowohl internationale Konzerne als auch mittelständische Unternehmen.

Ohne fehlerfreie und performante Datenbanksysteme sind viele Prozesse in modernen Betrieben kaum noch vorstellbar. Sie erfüllen verschiedenste Aufgaben, zum Beispiel als „Rückgrat“ von ERP(Enterprise Ressource Planning)-Systemen oder im Data Warehouse. Die Vielfalt der Aufgaben führt dazu, dass die Datenbanken jeweils an die spezifischen Bedürfnisse angepasst werden müssen. Wo die eigene IT-Abteilung aufgrund der Vielzahl an täglichen Aufgaben an ihre Belastungsgrenzen stößt, wird sie oft durch einen externen Dienstleister unterstützt.

Schwerpunkt Datenbanken
Mit Know-how aus mehr als 20 Jahren übernimmt CWK IT Consulting diese Aufgaben für Datenbanken von Oracle, Microsoft sowie diverse Open Source-Datenbanken. Mittlerweile gehören neben Dienstleistungen im Bereich „Datenbank- und Systemmanagement“ auch die Bereiche „Softwareentwicklung“ und „Business Intelligence“ zum Leistungsportfolio. Zusätzlich entwickelt CWK auch eigene Software-Lösungen. Der Schwerpunkt in der Zusammenarbeit mit dem BISG wird vor allem im Bereich Datenbanken liegen. Daher freut sich der BISG-Fachbereich „Datenbanksysteme“ auch besonders auf den Austausch mit dem Neumitglied. Die Kooperation wird sich jedoch nicht nur auf dieses Fachgebiet beschränken.

Modulare Software für bessere Audits
In der täglichen Arbeit des BISG spielen Gutachten, Zertifizierungen und Audits eine wichtige Rolle. Speziell diesen Aufgaben widmet sich eine der hauseigenen Software-Lösungen von CWK IT Consulting, die PASO-Suite. Diese Lösung bietet kombinierbare Module, zum Beispiel für die Vorbereitung, Planung, Durchführung und Auswertung von Audits. Auch in diesem Bereich sind natürlich beide Seiten an einem regen Austausch zwischen Hersteller bzw. Entwickler und Anwendern interessiert.

„Ob Datensicherheit, Big Data oder Virtualisierung, um nur einige aktuelle Themen zu nennen, die Komplexität der Herausforderungen an die Unternehmen nimmt weiter zu“, erklärt Hermann Freesemann, Geschäftsführer bei CWK IT Consulting. „Darum freuen wir uns, dem Expertennetzwerk des BISG beizutreten und durch den intensiven Austausch mit anderen unseren ganzheitlichen Ansatz zur Beratung unserer Kunden zu stärken. Zudem erhoffen wir uns natürlich, über die breite Plattform des BISG künftig noch leichter als Experten für unsere Fachgebiete gefunden zu werden.“

„CWK IT Consulting entspricht mit seiner langjährigen, branchenübergreifenden Praxiserfahrung, besonders im Datenbankbereich, sehr genau dem Anforderungsprofil, das wir an unsere Mitglieder stellen“, erläutert Rodney Wiedemann, Geschäftsführer im BISG e.V. „Vor allem die Expertise im Bereich Open Source-Datenbanken freut uns, denn unserer Erfahrung nach setzen sich immer mehr Unternehmen mit dieser Option auseinander. Auch aus diesem Grund freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit der CWK IT Consulting GmbH. Unser neues Mitglied ist aber auch als Softwareentwickler interessant für unsere Sachverständigen, da seine PASO-Suite ein umfangreiches Werkzeug für die Erstellung von Gutachten und Audits bietet. Wir freuen uns daher auch als IT-Gutachter und -Sachverständige auf den Austausch.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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BISG.e.V. Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.
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Neue Smart Data Engine i-views 5.0: intelligent views lässt Daten denken

Neue Smart Data Engine i-views 5.0: intelligent views lässt Daten denken

i-views 5.0 (Bildquelle: intelligent views gmbh)

Die intelligent views gmbh hat mit i-views 5.0 eine Smart Data Engine entwickelt, die das Potential von Daten entfesselt. Der Darmstädter Anbieter von semantischen Technologien und Applikationen versetzt damit Unternehmen in die Lage, Wert durch die intelligente Vernetzung von Daten zu erzeugen. Ein patentiertes Berechtigungssystem sorgt außerdem für höchste Datensicherheit – auch in komplexen Unternehmensstrukturen.

Darmstadt, 13. Februar 2017. Ziel der intelligent views gmbh ist es, mithilfe innovativer Technologien den Wert komplexer Daten zu maximieren. Die neue Smart Data Engine i-views 5.0 entfesselt das Potential von Daten indem sie deren Bedeutung erfasst und untereinander intelligent vernetzt. Die aktuelle Version 5.0 bietet Neuerungen wie eine leistungsstarke Facettensuche sowie ein individualisierbares dynamisches Web UI und zeichnet sich durch erhöhte Performance und Sicherheit aus.

Datenverarbeitung wie im menschlichen Gehirn

In Unternehmen werden Datenmengen häufig schlicht angehäuft. Für den geschäftlichen Nutzen kommt es aber besonders auf den Inhalt und weniger auf die Masse der Daten an. Mit Silostrukturen und konventionellen Methoden ist es jedoch kaum möglich, dieses Potential zu nutzen. Hierfür hat die intelligent views gmbh die neue Smart Data Engine i-views entwickelt, die arbeitet wie das menschliche Gehirn: flexibel und agil, semantisch und vernetzt.

Um komplexe Systeme in ihrer Gesamtheit erschließen und verstehen zu können, verknüpft das menschliche Gehirn Informationen und setzt diese logisch miteinander in Beziehung. Dadurch kann es immer weiter neue Daten einordnen, verwerten und Schlussfolgerungen ziehen. Diesem Prinzip bedient sich i-views und entfesselt damit das Leistungsvermögen von Daten. Die Smart Data Engine macht es möglich, dass Systeme erstmals Daten ähnlich einem Menschen interpretieren und nutzen können. Eingefahrene Silostrukturen in Unternehmen werden so umgangen und echte Mehrwerte geboten.

Der Smart Data Engine i-views 5.0 liegen mit Graphen und Semantik zwei neue Technologien zugrunde. Graphen bzw. Netze symbolisieren auf der einen Seite Wissen und damit einen Wert. Daten werden verknüpft und lassen sich somit effizienter gestalten als es bei klassischen Datenbanken in Tabellenstruktur der Fall ist. Semantische Technologien auf der anderen Seite reichern Daten mit Intelligenz an. Dies geschieht etwa durch Vererbung gewisser Informationen oder logischen Schlussfolgerungen. Dadurch entsteht Bedeutung innerhalb eines Datensatzes.

Einfach, schnell und sicher

Beim Einsatz in Unternehmen können daher Fachabteilungen direkt mit der Smart Data Engine arbeiten. Durch einfache Modellierung können Sachverhalte und Aufgabenstellungen aus dem Business leicht in Informationsstrukturen übertragen werden. Durch das Konzept der Panels & ViewConfigs ist es für den Fachanwender erstmals nun auch möglich, eigenständig eine web-basierte Oberfläche für semantische Modelle zu definieren, direkt umzusetzen und jederzeit agil an sich verändernde Business-Anforderungen anzupassen.

Mit der neuen Facettensuche lassen sich außerdem Suchergebnisse durch das Filtern nach bestimmten Kriterien (Facetten) verfeinern. Die Benutzerführung ist somit intuitiver und die Ergebnisse werden nicht durch eine ungünstige Vorauswahl verfälscht.

Zudem führen neuartige Lastverteilungsmechanismen innerhalb der Smart Data Engine zu einer deutlichen Leistungssteigerung in der Verarbeitung der Daten und der Darstellung. Die Implementierung eines Journaling für den schreibenden Zugriff auf Indexstrukturen und die Einführung eines Lesecaches in der herstellereigenen JavaScript-Engine sorgt für einen weiteren signifikanten Performancegewinn.

Zusätzlich setzt i-views 5.0 auf ein patentiertes und bewährtes Sicherheitssystem. Denn je komplexer eine Organisationsstruktur ist, desto mehr Einzelpersonen haben Zugriff auf die Daten. Klassische Zugriffssysteme versuchen dies durch eine hierarchische Struktur zu lösen. Durch die Vernetzung vieler verschiedener Daten in i-views ist dies jedoch nicht möglich. Intelligent views entwickelte daher ein innovatives regel- und rollenbasiertes Berechtigungssystem, in dem der Anwender selbst Teil des Datenmodells wird. So ergeben sich Zugriffsberechtigungen aus den einzelnen Beziehungen zwischen Nutzern und den Daten, die verwendet werden. Auch sensible Daten lassen sich sicher und schnell bearbeiten.

Starker Partner für Unternehmen

Auf Basis der Technologie von intelligent views wurden bereits über 150 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. So setzt beispielsweise die Messe Frankfurt auf i-views: Mit der professionellen Business-Matching-Plattform productpilot.com bringt sie auf Basis der Smart Data Engine Aussteller sowie Messebesucher zusammen und dies passgenau auf fachliche Interessen hin ausgewertet. Aktuell baut die intelligent views gmbh ihr Partnernetzwerk aus, um weiteren Unternehmen einen Zugang zu Smart Data zu ermöglichen. Im Zuge der Markteinführung von i-views 5.0 wurde auch die Website des Unternehmens grundlegend neu gestaltet und das Branding angepasst.

Über die intelligent views gmbh

Die intelligent views gmbh zählt zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und Applikationen im deutschsprachigen Raum. Als Hersteller der Smart Data Engine i-views versetzt das Unternehmen Kunden in die Lage, durch intelligente Vernetzung ihrer Daten deren Wert zu steigern – einfach und flexibel.

Das Unternehmen mit 30 Mitarbeitern und Sitz in Darmstadt ging 1997 als Spin-Off aus der Fraunhofer Gesellschaft hervor. Mit Team- und Entwicklergeist arbeitet die intelligent views gmbh am kontinuierlichen Ausbau des Softwareportfolios.
Auf Basis von i-views wurden bereits über 150 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH, Messe Frankfurt GmbH, Schweizerische Bundesbahnen sowie die UBS AG vertrauen auf die intelligent views gmbh und maximieren so den Wert ihrer Daten.

Kontakt
intelligent views gmbh
Stefan Buchberger
Julius-Reiber-Str. 17
64293 Darmstadt
+49 6151 5006-116
sbuchberger@i-views.com
http://www.i-views.com

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secion fragt: Ist Ihre Datenbank noch zu retten?

BSI-Initiative „Allianz für Cyber-Sicherheit“ und secion laden zum 16. Cyber-Sicherheits-Tag nach Hamburg ein

secion fragt: Ist Ihre Datenbank noch zu retten?

Patrick Jung, Leiter Professional Services bei secion

Jedes Unternehmen steht heute mehr denn je der Herausforderung gegenüber, die eigenen Datenbanken umfassend gegen Cyber-Angriffe abzusichern. Aktive Unterstützung erhalten Firmen dabei vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Dessen Initiative „Allianz für Cyber-Sicherheit“ lädt am 21. Februar 2017 zusammen mit dem offiziellen Partner secion zum 16. Cyber-Sicherheits-Tag ins Lindner Park Hotel Hagenbeck nach Hamburg ein. Die ganztägige Veranstaltung widmet sich dem übergreifenden Thema „Sicherheit in Datenbanken“ und liefert gezielte Best Practices. Der Hamburger IT-Sicherheitsspezialist secion wird als Ausrichter u.a. einen praxisnahen Vortrag mit dem Titel „Risiko Innentäter – Der Weg vom Verbündeten zum Feind!“ sowie einen daran anknüpfenden Workshop präsentieren.

Das BSI gründete die Allianz für Cyber-Sicherheit zusammen mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), um aktuelle und valide Informationen zu Gefährdungen im Cyber-Raum bereitzustellen. Der Allianz gehören inzwischen mehr als 2059 Institutionen an. Der IT-Sicherheitsspezialist secion engagiert sich seit Mitte 2014 als offizieller Partner und richtet im Februar erstmals den Cyber-Sicherheits-Tag der Initiative aus. Die deutschlandweit stark nachgefragte Veranstaltungsreihe der Allianz für Cyber-Sicherheit beschäftigt sich aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage in der 16. Ausgabe ausführlich mit dem Brennpunktthema „Sicherheit in Datenbanken“.

Kriminelles Ausspähen und Stehlen von Daten gezielt bekämpfen
In den unternehmenseigenen Datenbanken liegen die digitalen Schätze, dazu zählen sensible Benutzerdaten wie E-Mail-Adressen oder persönliche Informationen wie Geburtsdaten, Passwörter oder Kreditkartendaten. An diese Informationen möchten Angreifer nur allzu gerne gelangen und suchen gezielt nach Schwachstellen in der IT-Infrastruktur vieler Firmen. Eine erfolgreich ausgenutzte Schwachstelle kann es dem Hacker unter Umständen sogar ermöglichen, direkt auf die Unternehmensinfrastruktur zuzugreifen und sensible Daten zu stehlen.

Die Allianz für Cyber-Sicherheit zeigt am 21. Februar mit secion und weiteren Partnern, dass sich der Grad potentieller Angriffsmöglichkeiten mit effektiven Maßnahmen erheblich reduzieren lässt. Im Rahmen des Cyber-Sicherheits-Tages in Hamburg berichtet Patrick Jung, Leiter Professional Services von secion, in seinem Vortrag „Risiko Innentäter – Der Weg vom Verbündeten zum Feind!“ von einem potenziellen Angriffsszenario. Anhand seiner eigenen Erfahrungen bei Innentäter-Audits beleuchtet er, wie Innentäter häufig vorgehen, welche Daten gefährdet sind und wie Unternehmen das Risiko eines solchen Angriffs gezielt minimieren. Ein Beispiel für eine Best Practice liefert der daran anknüpfende Workshop „Der Weg zum Admin – Wie einem Angreifer die Proxy-Konfiguration hilft“ von secion IT-Security Consultant Gerrit Helm. Diese praxisnahen Informationen sollen Teilnehmer des Cyber-Sicherheits-Tages nachhaltig dazu verhelfen, ihre Datenbanksicherheit zu optimieren.

Die detaillierte Agenda zum Cyber-Sicherheits-Tag ist unter folgendem Link zu finden. Zudem können sich Interessierte auf der Website der Allianz für Cyber-Sicherheit direkt online und kostenlos für den 21. Februar 2017 anmelden. Anmeldeschluss ist der 13.02.2017 (12:00 Uhr); Zusagen werden nach dem 01.02.2017 versandt.

Über die secion GmbH:
Gegründet im Jahr 2004, hat sich die secion GmbH als führender Spezialist für IT-Sicherheit in Deutschland etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist insbesondere auf Lösungen und Consulting in den Bereichen E-Mail-Security, Data Leakage Prevention, Network Security, Gateway und Endpoint Protection spezialisiert. Zudem engagiert sich secion für die Sensibilisierung in puncto IT-Sicherheit und bietet Unternehmen individuelle Security Workshops, Security Audits sowie Penetrationstests an. Awareness-Schulungen vermitteln Anwendern essenzielles Wissen und das Bewusstsein für IT-Sicherheit. Um ihre Erfahrungen mit den deutschen Unternehmen zu teilen, ist secion Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Über dieses Engagement gibt secion Erfahrungswerte und IT-Sicherheitsanalysen den Partnern und Teilnehmern der Allianz aus der deutschen Wirtschaft bekannt. Mehr Informationen unter www.secion.de

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