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Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Viele Unternehmen zahlen zu viel für Datenbank-Lizenzen – TmaxSoft zeigt, wo flexible Abrechnungsmodelle helfen können, die Kosten zu senken

Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH, TmaxSoft: „Flexible Lizenzmodelle ermöglichen mehr Innovation“ (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 15.02.2018 – Datenbanken und Datenbankmanagementsysteme (DBMS) gehören heute zu den Kernsystemen für fast jedes Unternehmen. Die Lizenz- und Supportkosten für diese Systeme sind jedoch nicht gerade Peanuts und verschärfen die ohnehin angespannte Budgetsituation in IT-Abteilungen zusätzlich. Auch die mit den Lizenzverträgen einhergehende Hersteller-Abhängigkeit ist für viele Anwender zu einem Ärgernis geworden: Allein unter Oracle-Kunden denkt laut DOAG jeder Dritte über eine Ablösung der Datenbank nach. TmaxSoft, Spezialist für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung, erläutert, worauf Entscheider beim Datenbank-Wechsel achten sollten und zeigt die Vorteile einer flexiblen Datenbank-Lizensierung auf.

Fast unmerklich sind viele Unternehmen in eine Preisspirale geraten, in der die Support- und Wartungspreise ihrer Kerndatenbanksysteme Jahr für Jahr steigen. Bestehende DBMS-Lizenzen beruhen oftmals auf der Grundlage der maximalen Anzahl der Server-Kerne und nicht auf der Grundlage der tatsächlich genutzten. Mit dem Trend hin zu Software-Defined Data Centers (SDDC), Virtualisierung und Hyper-Konvergenz, bei der mehrere Virtualisierungslösungen wie VMware, Hyper V und Xen auf der gleichen Hardware konsolidiert werden, nutzen viele Unternehmen in der Praxis nur einen Teil der verfügbaren Rechenleistung ihrer Server. Sie zahlen aber immer noch die volle Serverkapazität sowie die zusätzliche Hardware, die zum Ausführen von Workloads erforderlich ist. Dies führt unweigerlich zu Datenbank-Lizenzkosten, die in keinem Verhältnis zu den tatsächlich genutzten Kapazitäten stehen und wertvolle Budgets blockieren, die dringend für IT-Innovationen benötigt werden.

DBMS-Lizensierung – darauf sollten Sie achten

Nicht alle Lizenzmodelle für Datenbanken und DBMS sind gleich aufgebaut. Grundsätzlich sollten Unternehmen bei der Entscheidung für einen Kauf oder Wechsel folgende Kriterien berücksichtigen:

1 – Achtung vor potenziell versteckten Hardware-Kosten zum Ausführen von Workloads. Einige Lösungen stellen sich als „offen“ dar, erweisen sich bei genauerer Betrachtung aber als restriktiv, was immer ein Nachteil für den Anwender ist.

2 – Ermitteln Sie unbedingt vorab die tatsächlichen Kosten für die Ausführung einer benutzerdefinierten Anwendung oder eines Workloads. Hier erweisen sich die reellen Kosten meist sehr viel höher als das, was ein Unternehmen ursprünglich projiziert hat.

3 – Prüfen Sie das Verhältnis Ihrer lizensierten und tatsächlich genutzten Ressourcen. Unternehmen sollten nur für die Ressourcen zahlen, die von ihrer Datenbank tatsächlich genutzt werden – nicht pauschal für 100 Prozent ihrer potentiellen Verarbeitungsleistung, wie bei vielen Lizenzmodellen.

4 – Stichwort Virtualisierung: Zertifizierungen wie „VMware Ready™“ zeigen, dass die Datenbank den Aufbau virtueller Data Centers über entsprechende, offene Cloud Infrastrukturen unterstützt. Prüfen Sie aber insbesondere, welche herstellerunabhängigen Virtualisierungslösungen der DBMS-Anbieter als „Hard-Partitioning“ anerkennt, um sicherzustellen, dass nur die jeweils zugewiesenen Prozessoren lizenziert werden müssen und nicht der komplette Server / Server-Verbund.

5 – Intelligente Business-Analysen anhand von Big Data werden zunehmend Kernanforderungen für Datenbank-Systeme. Voraussetzung hierfür sind besonders schnelle Zugriffszeiten, die durch In-Memory-Datenbanken (IMDB) realisiert werden, da sie ihre Daten permanent im Arbeitsspeicher halten. Viele Hersteller solcher Lösungen bieten diese jedoch nur als Asset-Paket aus Hardware und Software an und binden ihre Kunden damit an jahrelangen Hardware-Support. Erkundigen Sie sich daher nach rein Software-basierten Alternativen, die herstellerunabhängig auf Standard-Hardware mit ausreichender Performance und Speicherkapazität laufen.

6 – Bei einem Wechsel des Datenbank-Systems sollte die Kompatibilität zur bisherigen Lösung geprüft werden – insbesondere bei Software-Clustering, Befehlen, Datentypen und SQL-Erweiterungen. Je kompatibler das alte und das neue System zueinander sind, desto unkomplizierter und schneller gestaltet sich der Systemwechsel.

7 – Open Source passt als Rundumlösung nicht zu jedem Unternehmen. Häufig eignen sich die entsprechenden DBMS-Lösungen zwar gut für eine bestimmte Nische – bei anderen Anwendern treten jedoch Probleme auf, die für das ursprüngliche Zielpublikum nicht berücksichtigt werden mussten. Es ist daher auch wichtig, das Support Modell einer Datenbanklösung zu berücksichtigen, da Open Source-Datenbanken häufig viel Zeit und Ressourcen benötigen. Darüber hinaus haben Open Source-Datenbanken keine klare Roadmap. Sie sind von Natur aus lose strukturiert, was auf manchen Ebenen eine Herausforderung darstellt.

Flexible Lizenzmodelle setzen Budgets für Innovationen frei
Der Hauptvorteil bei einem flexiblen Lizenzierungsmodell ist die Berechnungsgrundlage für Unternehmen. Sie erhalten alle bekannten Vorteile einer DBMS, aber mit einer strikt praxisorientierten Preisstruktur. Für eine transparente und faire Lizensierung werden lediglich zwei relevante Kennzahlen benötigt: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Auf diese Weise lassen sich TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent realisieren, wie Anwenderbeispiele belegen.

„Mit dem Schritt in Richtung Virtualisierung haben Unternehmen die Möglichkeit, die Kosten für Basis-Systeme zu senken und so in Innovationen zu investieren“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg. „Ein flexibles und vor allen Dingen für den Anwender nachvollziehbares Lizenzierungsmodell kann ein strategischer Hebel sein, um finanzielle Mittel aus Lizenzkosten für Softwarelösungen in Innovationen umzulenken.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

Hoher Verwaltungsaufwand für Infrastruktur und Kerndatenbanken lassen zu wenig Budget für digitale IT-Innovationen. Unternehmen wollen daher Datenbank-Kosten aktiv senken.

IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

„Komplexe DB-Lizenzmodelle ärgern Anwender“, sagt TmaxSoft DACH-Geschäftsführer Thomas Hellweg. (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 07.12.2017 – Die Ausgaben für Betrieb, Wartung und Pflege von Hardware und Software nehmen in 2017 rund 47,3% der IT-Budgets von Unternehmen ein. Mit 24,4 % auf Platz zwei der größten Kostentreiber liegen Updates, Aktualisierungen und Erweiterungen. Für die Evaluierung (8,0%) und Umsetzung (13,5%) von Innovationen geschweige denn die Bildung von Finanzpuffern für unvorhergesehene Projekte (6,8%) bleiben gemäß einer Capgemini-Studie lediglich etwas mehr als 28% des IT-Investitionsvolumens übrig. Ein großer Teil des IT-Budgets fließe laut Capgemini CIO Uwe Dumslaff allein in die Aufrechterhaltung des Tagesgeschäfts, während der Rest für (digitale) IT-Innovationen nicht ausreiche.

Diese Prognose von Anfang 2017 bestätigte sich im weiteren Verlauf des Jahres insbesondere im Bereich der Legacy-Kerndatenbanken: Der hohe Maintenance-Aufwand sowie vor allem die rigide Lizensierungspolitik einiger führender Hersteller waren für viele Unternehmensanwender erneut ein großes Ärgernis.

Zu einem ähnlichen Bild kommt eine Untersuchung von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit dem Enterprise Applications-Anbieter TmaxSoft und IBM, die im Dezember letzten Jahres die Datenbankmanagement-Strategien großer und mittelständischer Unternehmen in Nordamerika unter die Lupe nahm.

Demnach versuchen rund 87% der rund 120 befragten IT-Entscheider aktiv, mithilfe unterschiedlicher Ansätze, wie zum Beispiel einer Modernisierung der IT-Infrastruktur mit Hardware-Upgrades, ihre Datenbank-Verwaltungskosten zu senken. Mehr als ein Drittel (35%) evaluiert oder implementiert bereits Alternativen zu gängigen Unternehmensdatenbanken wie Oracle und Microsoft SQL Server.

Für Thomas Hellweg, Vice President und DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft, bestätigt sich dieses Szenario in aktuellen Kundengesprächen in der DACH-Region. Auch hierzulande bindet das Management von Kerndatenbanken die verfügbaren Ressourcen für digitale IT-Projekte in zu hohem Maße. Aus seiner Sicht sind komplexe Lizenzmodelle, komplizierte Preisstrukturen und die Aufrechterhaltung von Legacy-Technologie nicht nur eine Zeit- und Geldverschwendung, sondern auch kontraproduktiv im Hinblick auf die notwendige Modernisierung von Datenbanken für den Aufbau virtueller, Cloud-basierter Rechenzentren.

„Die permanente Vorbereitung auf Software-Audits, Zahlungsleistungen für nicht genutzte Infrastruktur aufgrund einschränkender Lizenzvereinbarungen oder die zeitaufwändige Integration von Datenbanken bremsen die Innovationskraft der IT erheblich aus. Es ist daher nicht überraschend, dass jeder dritte IT-Entscheider nach neuen Optionen im Bereich der Unternehmensdatenbanken sucht“, kommentiert Hellweg die Quintessenz der Umfrageergebnisse.

Mit seinem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) „Tibero“ sieht sich TmaxSoft in der Rolle des Herausforderers arrivierter Hersteller. Installiert auf einem Linux-basierten IBM Power 8 System erreicht das Tibero RDBMS, das mit über 90 Prozent die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt bietet, eine bis zu vier Mal bessere Performance zu einem Sechstel der Kosten im Vergleich zu einer Oracle Installation auf Intel Linux.

Thomas Hellweg sieht die Marktchancen der TmaxSoft-Datenbanklösung positiv: „Wir bieten Unternehmen eine hoch performante und gleichzeitig wirtschaftliche Datenbank-Alternative: Tibero für IBM Linux on Power ist eine Cloud-fähige „All-in-One“-Lösung für hohe Workloads. Die hohe Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt ein flexibles, transparentes Lizenzmodell reduzieren die Betriebs- und Wartungskosten nachhaltig und ermöglichen jederzeit eine bedarfsgerechte Erweiterung zu fairen Konditionen.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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TmaxSoft ernennt neuen Chief Technology Officer

TmaxSoft ernennt neuen Chief Technology Officer

John Yun, der neue CTO von TmaxSoft (Bildquelle: TmaxSoft)

John Yun bringt über 20 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen bei LG Electronics, Accenture, Oracle und PeopleSoft mit und wird die technologische Innovationskraft des aufstrebenden System Software-Unternehmens maßgeblich unterstützen.

München, 13.09.2017 – TmaxSoft, weltweiter Anbieter innovativer Enterprise System Software, gibt die Ernennung seines neuen CTO bekannt: John Yun ist ein bekannter Name in der Software-Branche und übernimmt die globale Leitung der Bereiche Technische Entwicklung & Innovation sowie Produkt Management, um das internationale Wachstum des Unternehmens weiter voranzutreiben. Er berichtet direkt an Joshua Yulish, CEO und President von TmaxSoft und wird seine Aktivitäten zwischen den beiden Unternehmenshauptsitzen in Chicago und Korea koordinieren.

Vor seinem Wechsel zu TmaxSoft war John Yun Vice President B2B Business Development bei LG Electronics. In seiner langjährigen Karriere bekleidete er außerdem leitende Positionen bei renommierten Technologiefirmen wie Accenture, Oracle und PeopleSoft, sodass er über ein breites Spektrum an technischen Kompetenzen verfügt – von Virtual Reality bis zu Cloud Services. Yun hat einen Universitätsabschluss in angewandter Mathematik und Computerwissenschaften der Universität Berkley in Kalifornien und einen Master-Abschluss in Business Administration und Projektmanagement der Boston University.

„Wir sind sehr erfreut, dass John Yun seine langjährige Erfahrung aus den Bereichen technische Entwicklung und Business Development in unser Unternehmen einbringt“, erklärt Dr. Daeyeon Park, Gründer von TmaxSoft. „TmaxSoft unterstützt Unternehmen rund um die Welt dabei, die Herausforderungen bei der Modernisierung ihrer IT- und Datenstrukturen zu meistern. Johns Expertise wird zweifellos einen wichtigen Beitrag zu diesem Ziel leisten.“

Auf dem Weg zum Global Player
John Yun stößt zu einem Unternehmen, das von Analysten wie PwC bereits zu einem der weltweit aussichtsreichsten Software-Anbietern gezählt wird. TmaxSoft bietet leistungsstarke Innovationen zur Modernisierung von Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Systemen, die sich zunehmend erfolgreich gegen traditionelle (Legacy) Systeme und marktführende Anbieter behaupten. OpenFrame, die Lösung zur nahtlosen 1:1 Migration von Legacy-Anwendungen vom Mainframe in eine offene x86-Umgebung, führt mit über 150 Installationen weltweit bereits den Markt im Bereich „Software Defined Mainframe“ an.

Auch mit seiner Datenbankmanagement (DBMS)-Lösung „Tibero“ verzeichnet TmaxSoft gegenwärtig speziell im Finanzsektor zweistellige Wachstumsraten: Bei weltweit insgesamt 110 Anwenderunternehmen wurde bereits die jeweils existierende Datenbank-Lösung durch Tibero abgelöst.

Die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt, zuverlässige Performance selbst bei großen Daten-Workloads sowie nicht zuletzt das einfache, transparente und faire Lizenzmodell des TmaxSoft DBMS stehen bei den Kunden besonders hoch im Kurs. Ein entscheidendes Kriterium für Anwender aus dem Finanzsektor ist dabei die Möglichkeit, mit Tibero hochkomplexe und sicherheitskritische IT-Systeme zuverlässig betreiben zu können.

TmaxSoft zählt weltweit zahlreiche bedeutende Regierungsinstitutionen, Finanz- und Wirtschaftskonzerne, darunter GE Capital, Kela, Hyundai-Kia Motors, LG, Samsung Life Insurance und Wells Fargo, zu seinen Kunden. Mit Woori Bank, Industrial Bank of Korea sowie Heungkuk Life Insurance sind vor kurzem weitere Kunden aus der Finanzbranche hinzugekommen.

Über TmaxSoft, Inc.
TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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Alle Keynote Speaker für die Frankfurter Datenbanktage stehen fest

Handverlesene Experten referieren zu topaktuellen Themen rund um Datenbanken

(NL/7622832535) Frankfurt 18.02.2013 Die Riege der Keynote-Speaker ist mit den letzten Zusagen komplett. In knapp vier Wochen finden die Frankfurter Datenbanktage statt. Den Teilnehmenden bietet sich die exzellente Gelegenheit, zahlreiche namhafte Experten zu Top-Themen des Datenbank-Managements zu hören und mit ihnen zu diskutieren.

Wir freuen uns darüber, dass Herr Bernie Schiefer von IBM sich bereit erklärt hat, als Keynote-Speaker der Frankfurter Datenbanktage dabei zu sein. Schiefer ist core member des IBM System Optimization Competency Center (SOCC). Er wird über die Entwicklung von Datenbankmanagementsystemen im 21. Jahrhundert sprechen, erläutert Andrea Held, technische Leiterin der Datenbanktage Weitere Keynote Speaker sind Prof. Dr. Stefan Edlich der Beuth-Hochschule Berlin, der über die künftige Entwicklung von SQL, NoSQL und NewSQL sprechen wird, sowie Patrick Heyde, Technical Evangelist der Microsoft, der sich das Thema relationale Datenbanken und Business Intelligence in der Cloud vorgenommen hat.

In knapp vier Wochen am 13.03.2013 beginnen die Frankfurter Datenbanktage mit einem Schulungstag zu Cloud Computing, Virtualisierung und Hochverfügbarkeit diverser Datenbanksysteme. Am 14. und 15.03. zeigen hochkarätige Experten in rund 50 Sessions und fünf parallelen Tracks die aktuellen Entwicklungen rund um Datenbanksysteme. Zu den spannenden Keynotes, intensiven Fachvorträgen, Hands-On-Trainings und Präsentationen werden die Frankfurter Datenbanktage von einer Ausstellung begleitet, die einen Überblick über Dienstleistungen und Produkte am Markt rund um Datenbanken gibt. Hier werden Partner der Datenbanktage wie IBM, SAP, Teradata, Quest, Microsoft und Libelle sowie zahlreiche unabhängige Beratungshäuser in der Konferenz-begleitenden Hausmesse vertreten sein. Konferenzteilnehmern bietet sich die Gelegenheit, ihr Wissen auszubauen, ihr Netzwerk zu erweitern und vom Know-how der Datenbank-Community zu profitieren. Eine Größen-Begrenzung der Teilnehmergruppen garantiert, Referenten „zum Anfassen“ zu haben, die auch nach den Sessions für Fragen zur Verfügung stehen. Das gilt auch für die Abendveranstaltung mit exklusivem Buffet, zu dem alle Sprecher und Teilnehmer herzlich eingeladen sind.“ Weitere Informationen: http://www.frankfurter-datenbanktage.de

Über Held Informatik:
Held Informatik unterstützt die Konzeption und Entwicklung, die Implementierung und die Administration unternehmenskritischer Anwendungen, gleich ob im eigenen Rechenzentrum oder in einer beliebigen Cloud, auf jeder Plattform und auf jedem Endgerät. Weitere Informationen sind verfügbar unter http://www.held-informatik.de. Sitz der Held Informatik ist Frankfurt am Main, Geschäftsführerin ist Andrea Held. Weitere Informationen unter presse@held-informatik.de sowie 49 (0) 69 48002798.

Über e/c/s
Seit Mitte der 90er Jahre entwickelt die e/c/s Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Bildung und Simulationen. Dabei hilft die ständige Marktbeobachtung und der Firmengrundsatz auch dann in neue Ideen zu investieren, wenn noch kein konkreter Kundenauftrag vorliegt, zu einer dauerhaft innovativen Position.
Die e/c/s ist stolz darauf, didaktisches und mediendidaktisches Know How ebenso vorzuhalten wie die erforderliche Technik, die Programmierer und ein qualifiziertes Lektorat. So können wir Kunden schon lange vor der eigentlichen Produktion fachkundig beraten und während des Gesamtprozesses begleiten. Individuell und gezielt eruieren wir bei jedem Projekt neu, wie sich ein Kundenwunsch am sinnvollsten umsetzen lässt.
Die e/c/s systems & software solutions GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Neuss, Geschäftsführer sind Frau Susanne Benning und Norbert Fritz. Weitere Informationen: http://www.ecs-skillsystems.de

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Frankfurter Datenbanktage 2013 Datenbanken sind unsere Leidenschaft

Zur Frankfurter Konferenz über Datenbanken und Datenbankmanagement

(NL/5599182980) Frankfurt 18.10.2012 Im Frühjahr 2013 steht ein außergewöhnlicher Event an, die Frankfurter Datenbanktage außergewöhnlich im Hinblick auf die Qualität und Umfang, mit der dieses grundlegende Technologiethema behandelt wird. Über 50 Datenbank-Experten und Profis referieren rund um Datenbank-Managementsysteme wie Oracle, MS SQL Server, PostgreSQL, MySQL und NoSQL, DB2, Datenbanken in SAP-Umgebungen, Datenbankbetrieb, Monitoring, Troubleshooting, heterogene Datenbankumgebungen, Migrationen, Performance Tuning.

Die Frankfurter Datenbanktage finden im Frühjahr 2013 vom 14. bis 15. März statt. An zwei Konferenztagen werden Datenbankthemen aus der Welt von IBM, Oracle, Microsoft und Opensource-Datenbanken in fünf parallelen Vortragstracks und 50 intensiven Sessions behandelt. Am Vortag der Konferenz am 13. März wird ein optional buchbarer Trainingstag mit Hands on Workshops und Schulungen zu Virtualisierung, Cloud Computing und Hochverfügbarkeit angeboten.
Andrea Held ist Initiatorin und fachliche Leiterin dieser Konferenz. Für sie ist der Praxisbezug der Datenbanktage entscheidend: Es gibt schon Konferenzen und Kongresse zu diesem Thema. Diese sind aber oft aus dem universitären Umfeld und leider wenig praxisbezogen oder häufig herstellergebunden. Wir dagegen bilden die Heterogenität, die wir heute in der IT-Landschaft haben, auch in unserer Tagung ab, decken damit auch Datenbankumfelder ab wie beispielsweise MS SQL Server, Oracle, verschiedene Open Source Projekte. Unsere Referenten sind Experten aus der Praxis, die bei Großkunden Projekte durchführen, die in Betatests involviert sind, die selbst auch Autoren von Fachbüchern und Fachartikeln sind.
Alle Vortragenden arbeiten in Projekten vor Ort für Kunden, bringen Tipps und Tricks aus der Praxis mit. Viele davon sind Autoren von Büchern und Artikeln in Fachzeitschriften und verfügen über langjährige Erfahrung. Einige haben bereits in der Entwicklungsphase neuester Datenbanksoftware wie beispielsweise Oracle 12c oder MS SQL Server 2012 mitgearbeitet und können deren Neuerungen unabhängig und mit Blick auf ihre Anwendung beurteilen, ohne reine Marketingfolien der Hersteller zu reproduzieren. Auch Spezialthemen kommen nicht zu kurz wie z.B. MySQL im Cluster oder Storage-Optimierung für Datenbanken. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf max. 180. Die rund 50 Referenten sind größtenteils während der gesamten drei Tage dabei, so dass auch abseits des offiziellen Tagungsprogrammes ein persönlicher Kontakt möglich ist.
Die Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 180 Personen soll es ermöglichen, Referenten zum Anfassen zu haben, die auch nach den Sessions für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen. Das gilt auch für die Abendveranstaltung mit exklusivem Buffet, zu dem alle Referenten und Teilnehmer herzlich eingeladen sind.
Die Frankfurter Datenbanktage finden direkt vor den Toren Frankfurts im Grünen statt: Das Collegium Glashütten Zentrum für Kommunikation bietet neben durchdachter Organisation eine entspannte Atmosphäre, eine naturnahe und klausurorientierte Lage im Grünen, ca. 120 Hotelzimmer und 26 hochwertig ausgestattete Seminarräume, kostenloses W-LAN im ganzen Haus. Zudem steht ein moderner Wellnessbereich mit Schwimmbad, Saunen, Solarium und Fitnessraum den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung.
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* Programm der Konferenztage:
http://www.frankfurter-datenbanktage.de/index.php/programm/konferenz.html

* Programm des Schulungstags:
http://www.frankfurter-datenbanktage.de/index.php/programm/schulungstag.html

* Das komplette Konferenzprogramm als PDF:
http://www.frankfurter-datenbanktage.de/images/frankfurter_datenbanktage_programm_2013.pdf
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Veranstalter sind die Firma Held Informatik (fachliche Leitung) und die Firma e/c/s (organisatorische Leitung). Beide Unternehmen haben langjährige Expertise in ihren Verantwortungsbereichen

Über Held Informatik:
Held Informatik unterstützt die Konzeption und Entwicklung, die Implementierung und die Administration unternehmenskritischer Anwendungen, gleich ob im eigenen Rechenzentrum oder in einer beliebigen Cloud, auf jeder Plattform und auf jedem Endgerät. Weitere Informationen sind verfügbar unter http://www.held-informatik.de. Sitz der Held Informatik ist Frankfurt am Main, Geschäftsführerin ist Andrea Held. Weitere Informationen unter presse@held-informatik.de sowie 49 (0) 69 48002798.

Über e/c/s
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Die e/c/s ist stolz darauf, didaktisches und mediendidaktisches Know How ebenso vorzuhalten wie die erforderliche Technik, die Programmierer und ein qualifiziertes Lektorat. So können wir Kunden schon lange vor der eigentlichen Produktion fachkundig beraten und während des Gesamtprozesses begleiten. Individuell und gezielt eruieren wir bei jedem Projekt neu, wie sich ein Kundenwunsch am sinnvollsten umsetzen lässt.
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