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Fraunhofer IGD Fachkonferenz: Go-Visual – In die Zukunft sehen ganz ohne Glaskugel

Fraunhofer IGD Fachkonferenz: Go-Visual - In die Zukunft sehen ganz ohne Glaskugel

Die Anwendungen des Fraunhofer IGD visualisieren Big Data-Analysen. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Am 28. September 2018 veranstaltet das Fraunhofer IGD in Berlin mit der Go-Visual eine Fachkonferenz zur visuellen Assistenz in der Produktion. Thema in diesem Jahr: die visuelle Analyse smarter Daten und wie uns Big Data die Entscheidungsfindung erleichtern.

Die Science-meets-Business-Konferenz Go-Visual diskutiert jährlich die Möglichkeiten und neuesten Entwicklungen zu Themen der visuellen Assistenz in der Produktion. Fachleute aus Wirtschaft und Forschung sind eingeladen, sich am 28. September 2018 in Berlin auszutauschen und gemeinsam Lösungsansätze zu erörtern.

„Industrie 4.0“ ist das Schlagwort, das in aller Munde liegt und die aktuellen technologischen Entwicklungen prägt. Immer mehr und mehr Daten werden im Zuge der Digitalisierung gesammelt und stehen zur Nutzung und Auswertung bereit. Wie aber kann diese digitale Datenvielfalt, Big Data, nun genutzt werden, um durch die Integration von IT in die moderne Produktion eine höhere Flexibilität und Effizienz zu erreichen? Antworten dazu gibt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD und diskutiert in Berlin die Ansätze mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

Prädiktion: mit Big Data die Zukunft smart steuern

Ganz ohne Glaskugel arbeitet das Team der Abteilung „Visual Assistance Technologies“ an der visuellen Analyse großer sowie komplexer Datenmengen, um damit einen Blick in die Zukunft zu wagen. „Unser Ziel ist es, die zur Verfügung stehenden Daten nutzen zu können, um zukünftige Prozesse durch präzise datenbasierte Vorhersagen optimal zu steuern,“ erläutert Abteilungsleiter Dr. Mario Aehnelt. Die Chance von Big Data in der Produktionssteuerung liegt in der Möglichkeit, durch den automatisierten Abgleich mit zurückliegenden Fällen eine Aussage über zukünftige Ereignisse treffen zu können, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit tatsächlich eintreten. Ein Beispiel: Der bei der Wartung festgestellte Verschleißgrad eines Maschinenteils gibt zunächst keinen Anlass zum Handeln. Der Abgleich mit unzähligen anderen Daten ergibt allerdings, dass in Vergangenheit Teile mit vergleichbarem Verschleißgrad vor der nächsten Wartung repariert werden mussten und einen Anlagenausfall verursachten. Dieser Prozess geschieht dank der Fraunhofer-IGD-Anwendungen in Echtzeit, dessen Ergebnis als visuelle Darstellung dem Nutzer intuitiv präsentiert wird. Mit der Prädiktion werden also Ursachen ermittelt und auf die Zukunft übertragen, um die Anwender in Anlagenbau und -wartung bei einer smarten Entscheidungsfindung zu unterstützen. Auf der Go-Visual präsentieren Vertreter des Fraunhofer IGD ihre neuesten Forschungsergebnisse und konkreten Anwendungen zur Visualisierung der Big Data-Analysen, so dass diese allen Prozessverantwortlichen – vom Produktionsleiter bis zum Montagearbeiter – zur Verfügung stehen.

Intelligente Datenlogger als neue Analyse- und Steuerungseinheit

Welche Chancen die Nutzung der digitalen Daten in Produktion und Prozesssteuerung heute und in Zukunft bietet, führen Wirtschaftsvertreter in ihren Vorträgen aus. So präsentiert beispielsweise der Rostocker Mittelständler pironex GmbH ein neues Kooperationsprojekt mit dem Fraunhofer IGD. Datenlogger, also flexibel einsetzbare Datenaufzeichnungsgeräte, sollen nicht wie bisher nur Betriebsdaten erfassen und zur Auswertung zur Verfügung stellen, sondern selbst intelligenter gemacht werden. Mit eigenen Sensoren und Dateninterface ausgestattet, werden neue Parameter erfasst, unbekannte Betriebszustände erkannt und Anomalien frühzeitig identifiziert. Die Datenlogger übernehmen mittels künstlicher Intelligenz künftig auch die Analyse der gesammelten Daten und kommunizieren mit der verbundenen Anlage, die ihrerseits selbstständig Einstellungsanpassungen vornehmen kann. Die Wirtschaftlichkeit kann dadurch enorm verbessert, die Lebensdauer von Maschinen und Anlagen erhöht und die Fehlerausfallsicherheit deutlich optimiert werden. In dem neuen Forschungsprojekt geht es um die Erarbeitung neuer Kommunikationskonzepte bei der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und neuer Visualisierungsansätze der durch die Datenlogger bereitgestellten Informationen.

Die Go-Visual bietet am Rande der Vorträge die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und möchte aktiv die Vernetzung verschiedenster Akteure fördern. Wer in Sachen visueller Analyse und Aufbereitung der digitalen Daten im Unternehmen einen Einblick in den neuesten Stand der Forschung und Entwicklung und die künftigen Möglichkeiten erhalten möchte, kann sich auf www.igd-r.de/govisual anmelden.

GO-VISUAL:
Visuelle Analyse von Smart Data
28. September 2018, 9.30-16.30 Uhr
Fraunhofer-Forum, Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, 10178 Berlin

Weiterführende Informationen: www.igd-r.de/govisual

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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64283 Darmstadt
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infactory WLAN-Funk-Wetterstation FWS-740

Den Überblick über das Wetter behalten

infactory WLAN-Funk-Wetterstation FWS-740

infactory WLAN-Funk-Wetterstation FWS-740 mit Außensensor, www.pearl.de

-Genaue Messdaten für Innen- und Außenbereich
-Wettertrend-Anzeige für 4 Tage
-Min.- und Max.-Speicher für Temperatur und Luftfeuchtigkeit
-Gratis-App für Auswertungen
-WLAN-Übertragung der Messdaten in die Cloud

Jetzt hat man das Wetter immer im Blick: Auf dem großen Farb-Display liest man bequem Temperatur und Luftfeuchtigkeit für drinnen wie draußen ab. Zusätzlich zeigt die Wetterstation von infactory den Wettertrend für bis zu 4 Tage mit klaren Symbolen an.

Exakte Messwerte im Außenbereich: Einfach den Funk-Außensensor im Freien anbringen – in bis zu 60 Metern Entfernung zur Station. Schon übermittelt er Temperatur und Luftfeuchtigkeit drahtlos.

Kostenlose App zum Auswerten der Wetterdaten: Per WLAN-Verbindung überträgt die Wetterstation auf Wunsch die Messdaten permanent in einen Cloud-Speicher. Mit dem Smartphone und Tablet-PC hat man praktisch von weltweit Zugriff. So kann man die Daten jederzeit bequem vergleichen und auswerten.

Präzise Uhrzeit für den aktuellen Standort: Dank automatischer Synchronisation über den Internet-Server zeigt die Wetterstation neben Datum und Tag stets auch die absolut genaue Zeit auf dem Display an!

-WLAN-Wetterstation FWS-740 mit Thermometer und Hygrometer
-Temperatur-Messbereich innen: -20 bis +60 °C, außen: -40 bis +70 °C, wahlweise in °C / °F
-Relative Luftfeuchte in %, Messbereich: 20 bis 95 %
-Großes LCD-Farbdisplay: 12 x 6 cm
-Gleichzeitige Anzeige von Innen- und Außentemperatur, Innen- und Außen-Luftfeuchtigkeit, Wettertrend-Anzeige für 4 Tage (sonnig, leicht bewölkt, bewölkt, regnerisch, starker Regen, Schnee), Uhrzeit, Datum und Wochentag
-Spritzwassergeschützter Funk-Außensensor: IPX4
-Übertragungsreichweite: bis zu 60 Meter (freies Feld)
-Wetterstation um 2 zusätzliche Sensoren erweiterbar
-Datenlogger-Funktion per kostenloser App für Android und iOS, erhältlich bei Google Play und im App Store: zum Speichern, Vergleichen und Auswerten der Wetterdaten über einen Cloud-Speicher, mit Wetterverlaufs-Anzeige (täglich, wöchentlich, monatlich), frei einstellbarer Temperatur-Warn-Funktion sowie zusätzlicher Anzeige von Sonnenauf-/Untergang und Windgeschwindigkeit
-Minimum/Maximum-Speicher für Temperatur und Luftfeuchtigkeit
-Automatische Zeit-Einstellung via Internet und manuell möglich, umschaltbar zwischen 12- und 24-Stunden-Format
-WiFi-kompatibel: für WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
-Einstellbarer Wecker mit Schlummer-Funktion
-Dauerhafte Beleuchtung im Netzbetrieb möglich
-Bedienelemente auf der Rückseite
-Stromversorgung Wetterstation: per 230-Volt-Netzteil (enthalten) oder über 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
-Stromversorgung Außensensor: 2 Batterien Typ AA / Mignon (bitte dazu bestellen)
-Maße Wetterstation: 106 x 163 x 35 mm, Gewicht: 259 g
-Maße Außensensor: 96 x 50 x 32 mm, Gewicht (mit Batterien): 75 g
-Wetterstation inklusive Netzteil, Außensensor und deutscher Anleitung

Preis: 39,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 119,90 EUR
Bestell-Nr. NX-8496-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX8496-3041.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
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PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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blue“Log X-Serie, Parkregler, VCOM: meteocontrol präsentiert zukunftsweisende Monitoringlösungen

meteocontrol auf der Intersolar Europe 2018 in Halle B2, Stand 251

blue"Log X-Serie, Parkregler, VCOM: meteocontrol präsentiert zukunftsweisende Monitoringlösungen

Intersolar 2018: Die meteocontrol präsentiert ihr Produktportfolio am Stand B2.251. (Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg, 14. Juni 2018 – Wie sich die Überwachung und Steuerung von Photovoltaikanlagen und Solarparks weiterentwickelt hat, zeigt die meteocontrol GmbH auf der Intersolar 2018 in München. Dafür hat der weltweit führende Anbieter unabhängiger Monitoringsysteme zahlreiche neuartige Funktionen und den innovativen Parkregler blue“Log X-Control in seine Lösung implementiert. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Datenlogger-Reihe blue“Log X-Serie und die Monitoring- und Betriebsführungsplattform VCOM. Messebesucher erfahren zudem, mit welchen innovativen Methoden die meteocontrol künftig die Fehleralarmierung mittels Data Analytics weiter optimieren will. Die meteocontrol präsentiert ihre Neuheiten in Halle B2 am Stand 251.

VCOM: Mindererträge gezielt aufdecken
Im VCOM Portal werden derzeit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 Gigawatt überwacht. An diese Erfolgsgeschichte knüpft die meteocontrol mit zahlreichen Upgrades an. Damit Betriebsführer vertraglich geregelte Formeln einfach abbilden können, lassen sich Performance Ratio und Anlagenverfügbarkeit parametrisieren. Um geringe Mindererträge schnell zu erkennen, hat meteocontrol die Soll-/Ist-Leistungsgrafik und die Heatmap für Strangströme entwickelt. Noch einfacher ist jetzt die voll automatisierte Berichterstattung: Übersichtliche Portfolio-Reports informieren Investoren und Stakeholder umfassend über die Performance ihrer Anlagen und Portfolios. Für die Visualisierung auf mobilen Endgeräten bietet meteocontrol die neu entwickelte VCOM Monitoring App – jetzt mit Solarstromprognosen und Leistungswerten.

blue“Log X-Serie: Qualität der Messdaten transparent gemacht
Mit dem Major Release 2018 hat meteocontrol die seit drei Jahren bewährte blue“Log X-Serie innovativer und zukunftssicher gestaltet – bei gleichbleibend hoher Qualität, Performance und IT-Sicherheit. Neue Funktionalitäten ermöglichen eine hohe Transparenz bei Messdaten und Kommunikation, wie etwa Minutenwerte und das Erfassen der Kommunikationsgüte zwischen blue“Log und Wechselrichter, Sensorik sowie Zähler. Das Alarmmanagement berücksichtigt jetzt Parameter wie Sonnenaufgang und -untergang und bietet effiziente Filterfunktionen. „Die problemlose Wartung stand ebenfalls im Fokus unserer Weiterentwicklung“, berichtet Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Dazu gehören ein schlankes Firmware-Update, das einfache Nachinstallieren von Treiber-Packages, der SD-Kartentausch bei einem Gerätedefekt und ein Konfigurationsbackup. Nicht zuletzt sorgt ein individualisiertes Lizenzmodell für mehr Kosteneffizienz.“

Parkregelung: blue“Log X-Control mit integriertem VPN-Client
Mit dem X-Control – Herzstück des meteocontrol Parkreglers – hat meteocontrol eine intelligente und wegweisende Lösung auf den Weg gebracht. Neu ist der transparente Reglerkern, der es möglich macht, das Regelverhalten in Netzsimulationsmodelle einzubinden. Darüber hinaus stellt der X-Control sicher, dass die stetig steigenden Anforderungen der Energieversorger eingehalten werden. Zusätzliche Erweiterungen dienen der in Deutschland schon seit Jahren bewährten Direktvermarktung: Der integrierte VPN-Client baut die Verbindung zum Direktvermarkter im blue“Log automatisch auf, ohne dass ein zusätzlicher VPN-Router notwendig ist. Einrichtung und Funktionstest erfolgen deutlich schneller und einfacher. „Mit dem X-Control sind Betreiber für die europäische Novellierung der Network Codes und den damit verbundenen Erneuerungen der deutschen Mittel- und Hochspannungsrichtlinien bestens gerüstet. Zudem können sie effizient und wirtschaftlich arbeiten“, so Schneider.

Alarmmanagement 2.0: Mit Data Analytics in die Zukunft
Um das Monitoring im VCOM Portal weiter zu verbessern, plant die meteocontrol in einem nächsten Schritt, den VCOM mit einem Assistenten auszustatten. Wie sich Fehler mit Hilfe von Data Analytics schneller erkennen, Ursachen präziser ermitteln und zukünftige Fehlermuster erlernen lassen, erfahren Messebesucher am Stand der meteocontrol unter dem Motto „Alarmierung 2.0“. „Am besten funktioniert dies in Zusammenarbeit mit dem Betriebsführer. Das Anwender-Feedback ist ein wichtiger Baustein für das lernende System und lässt sich einfach integrieren“, erklärt Martin Schneider. „Wir möchten unseren Kunden ein Tool zur Verfügung stellen, das ihnen die technische Betriebsführung mehrerer Solarparks so einfach wie möglich macht.“

Besuchen Sie die meteocontrol auf der Intersolar Europe 2018 in Halle B2 am Stand 251, 20.-22.06.2018 in München.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile und San Salvador ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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ADAS Systemvalidierung auf der Basis von realen Fahrdaten

Radar-Datenlogger verhindert Autounfälle

ADAS Systemvalidierung auf der Basis von realen Fahrdaten

Der DP²4R Datenlogger von embedded brains erfasst bis zu 4 x 320 MBit/s. (Bildquelle: embedded brains GmbH)

Zukünftig unterstützen Automobile ihre Fahrer zunehmend aktiv beim Autofahren. Über eingebaute Sensoren, Kameras und intelligente Software-/ Hardware-Systeme nehmen Fahrzeuge ihre Umgebung wahr und interpretieren diese Informationen. Derzeit entwickeln einige Unternehmen Fahrerassistenzsysteme, die über Radar-/ Infrarotsysteme das Geschehen rund um das Fahrzeug überwachen. Kernelement sind dabei spezialisierte Mikrocontroller, z.B. von NXP. Die Radardaten werden vom Mikrocontroller empfangen und weiterverarbeitet, so dass nicht mehr wie bisher die gesamten Bildinformationen weitergeleitet werden, sondern nur noch das Ergebnis.

Die Bilderfassung und -datenverarbeitung finden in einem System statt, lediglich die ausgewerteten Daten werden nach außen gegeben. Das hat den Vorteil, dass alle Funktionen in einem Gehäuse zusammengefasst sind. Allerdings bringt dieser Ansatz in der Entwicklung Probleme mit sich. Denn die Rohdaten, aus denen die Software Objekte identifiziert, sind nur chipintern verfügbar. Das hat zum Beispiel zur Folge, dass vom Fahrer während einer Testfahrt erfasste Fehler nicht analysiert werden können. Denn stellt ein Fahrer während der Testfahrt fest, dass ein Objekt vom System nicht richtig erkannt wurde, ist es nicht möglich, die Ursachen dieses Fehlers in der Software zu identifizieren.

Eine Lösung des Problems liefert der Datenlogger DP24R von embedded brains. Die Headunit des Datenloggers wird direkt an die Radarsensoren angekoppelt, so dass der Datenlogger Zugriff auf die Rohdaten hat und sie aufzeichnen kann.

Typischerweise sind vier Sensoren an den vier Ecken des Fahrzeugs angebracht, um die gesamte Umgebung des Fahrzeugs überwachen zu können. Mithilfe von vier angeschlossenen Headunits können die Rohdaten während der Testfahrten aufgezeichnet werden, wobei die Aufzeichnungskapazität des Datenloggers 10 Stunden beträgt. Nach der Testfahrt kann der Entwickler die gespeicherten Rohdaten in sein System am Arbeitsplatz einspeisen und somit entscheiden, ob die Bilderfassung fehlerhaft ist oder ob ein Software-Fehler vorliegt. Sollte letzteres der Fall sein, kann der Entwickler seine Algorithmen solange modifizieren, bis sie anhand der gespeicherten Rohdaten genau die Objekte erkennt, die sie erkennen muss.

Der Datenlogger eignet sich auch für die Entwicklung von Bildverarbeitungsalgorithmen. Für die Algorithmen-Entwicklung benötigen die Entwickler Live-Daten – kein Problem: auch diese Daten kann der Datenlogger zur Verfügung stellen. Und er bietet hierfür noch eine nützliche Zusatzfunktion: Videokameras im Fahrzeug zeichnen zeitsynchron zur Radar-Datenerfassung mit auf. Der optisch-visuelle Vergleich zwischen den verarbeiteten Radardaten und den Videos stellt den ersten Schritt bei der Entwicklung der Algorithmen dar. Der Datenlogger von embedded brains bietet die Möglichkeit, die Daten mit einem Zeitstempel zu versehen, so dass die Daten von allen vier Sensoren bei der Analyse auch zeitlich synchron wieder zusammengesetzt werden können.

Hauptmerkmale des DP24R
Das System kann folgende Anwendungsdaten aufzeichnen:
– Radar Rohdaten
– Verarbeitete Radardaten
– Verschiedene Zusatzdaten
– Datenrate: > 400 Mbit/s.

In das System können folgende Simulationsdaten importiert werden:
– Radar Rohdaten
– Verschiedene Zusatzdaten
– Datenrate: >300 Mbit/s.

Mixed-mode:
– Aufzeichnen und Einspielen von Daten

Vorteile des DP24R
– Das System ist für die meisten Mikrocontroller geeignet
– Multi-Head Design für einfache Einbindung
– Non-intrusive Datenerfassung
– Hohe Speicherkapazität: bis zu 10 Stunden

Wichtigste Anwendungsbereiche
– Fahrerassistenzsysteme
– Fahrwerks-Management
– Prüfstände, HIL

Ueber die embedded brains GmbH
Die embedded brains GmbH mit Hauptsitz in Puchheim bei Muenchen ist ein inhabergefuehrtes Unternehmen, das auf maßgeschneiderte Soft- und Hardwareentwicklung fuer leistungsstarke Single- und Multicore-Systeme spezialisiert ist. embedded brains steht den Kunden auch als Berater zur Seite und versetzt sie in die Lage, ihr Projekt selbstaendig umzusetzen. Ihre umfangreiche Expertise ermoeglicht es den Experten von embedded brains, Technologien, die sie in einem Bereich etablieren konnten, in einen anderen Bereich zu uebertragen, egal ob Telekommunikation, Industrieautomation, Consumerprodukte, Automotive, Luft- und Raumfahrt. Die Consulting-Leistung reicht von der Konzepterarbeitung, ueber die Erarbeitung von technischen Loesungsmoeglichkeiten bis zu deren Umsetzung.

Das Unternehmen wurde 2005 von den Diplom-Ingenieuren der Elektrotechnik, Peter Rasmussen und Thomas Doerfler, gegruendet. Beide verfuegen ueber mehr als 20 Jahre Erfahrung und fundierte technische Expertise in der Systementwicklung. Zuvor waren beide fuer Unternehmen wie Dornier, Eurocopter, Siemens, Alcatel Siemens, Thomson, Telenorma und Hilf Microcomputer-Consulting als Berater und Mitarbeiter taetig.

Die Geschaeftsfuehrer und ihr Entwicklerteam beraten und begleiten Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ueber den ganzen Entwicklungsprozess hinweg und uebernehmen mit Hilfe von Partnerunternehmen nach Abschluss der Prototypenentwicklung auch die Serienueberfuehrung und Fertigung.

Zu den Kunden von embedded brains zaehlen unter anderem BMW, E&K Automation, Bang & Olufsen, Fraunhofer ESK und Fraunhofer ITWM, Tyco Electronics, MAN Diesel & Turbo sowie Bosch Rexroth AG.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.embedded-brains.de

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Startschuss für meteocontrol Chile

Monitoring für PV-Anlagen: meteocontrol baut Marktpräsenz in Südamerika aus

Startschuss für meteocontrol Chile

Martin Schneider von meteocontrol (rechts) und Fernando de la Rosa von Ingetrace Solar SpA (links) (Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg/Santiago de Chile, 11. Oktober 2017 – Die meteocontrol GmbH, weltweit führender Anbieter von unabhängigen PV-Monitoringsystemen, setzt weiterhin auf internationale Marktpräsenz. Mit der Gründung eines Joint Ventures in Chile trägt das Augsburger Unternehmen den wachsenden Photovoltaik-Märkten in Südamerika Rechnung. Die meteocontrol Chile SpA hat ihren Sitz in Santiago de Chile. Im Fokus der Markterschließung stehen die Länder Chile, Peru und Bolivien.

Die Zeichen stehen auf Wachstum – sowohl bei meteocontrol also auch bei der solaren Energienutzung in Chile. „Wir möchten unsere Internationalisierung vorantreiben. Chile bietet als Vorreiter der Solarenergie in Südamerika die besten Voraussetzungen“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Mit dem Joint Venture können wir unsere bestehenden Kunden vor Ort besser betreuen und den technischen Support schneller leisten, was allein durch die Zeitverschiebung von Deutschland aus nicht optimal machbar ist. Natürlich stehen auch die Gewinnung neuer Kunden und die Umsetzung weiterer Projekte im Fokus, in Chile wie auch in den Nachbarländern Peru und Bolivien“, so Schneider. Partner des Gemeinschaftsunternehmens ist die Ingetrace Solar SpA in Chile.

Monitoring für staatliches Solardachprogramm in Chile
Im Rahmen des staatlichen Solardachprogramms „Programa de Techos Solares Publicos“ hat meteocontrol in Kooperation mit Ingetrace SpA bis dato 106 PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden in Nord- und Zentralchile mit ihrem Monitoringsystem ausgestattet. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem chilenischen PV-Dienstleister gab den Ausschlag für die Gründung der meteocontrol Chile SpA unter der Geschäftsführung von Fernando de la Rosa: „Unser gesamtes Team freut sich auf die neue Herausforderung und bringt aus der langjährigen Tätigkeit im Vertrieb von technisch anspruchsvollen Produkten die notwendige Erfahrung mit. Photovoltaik ist inzwischen die günstigste Form der Stromerzeugung in Chile und bietet damit großes Wachstumspotenzial. Dieses voll auszuschöpfen ist unser Ziel.“

meteocontrol Chile auf der Solar Asset Management LATAM
Das Unternehmen präsentiert sich dem Fachpublikum erstmals auf der in Südamerika führenden Solarkonferenz Solar Asset Management LATAM in Santiago de Chile. Vom 17. bis 18. Oktober 2017 stellt das Team um Fernando de la Rosa die innovativen Überwachungslösungen und Services der meteocontrol am Messestand vor. Im Mittelpunkt stehen die Datenlogger der blue“Log X-Serie und die Remote-Überwachung im Monitoringportal VCOM (Virtueller Leitstand).

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 43.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio und Santiago de Chile ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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meteocontrol realisiert Monitoring in japanischem Solarpark

meteocontrol realisiert Monitoring in japanischem Solarpark

Augsburg, 25.08.2016 – Mit einem Großprojekt baut die meteocontrol GmbH ihre Marktpräsenz im wachsenden japanischen Photovoltaik-Markt aus. Für den von Advantec Co. Ltd. geplanten Solarpark mit 18 MWp installierter Leistung liefert meteocontrol das maßgeschneiderte Monitoringsystem als Turnkey-Lösung: Projektmanagement, Monitoring-Design und Inbetriebnahme inklusive. Der Solarpark wird in Kirishima, am Nordende der Kagoshima-Bucht im Süden des Landes, errichtet.

Zehn Monitoring-Stationen mit den Datenloggern blue“Log X-6000 und 300 Generatoranschlusskästen mit Schnittstellen zu Wechselrichtern und Sensoren sorgen für höchste Qualität und Zuverlässigkeit bei Datenerfassung, Überwachung und Steuerung. meteocontrol unterstützt Advantec bereits in der Planungsphase und realisiert das Monitoringsystem passgenau entsprechend der Anforderungen und des Anlagenlayouts. Die Monitoringlösung ermöglicht Advantec die professionelle Betriebsführung auf der Remote-Monitoring-Plattform „Virtueller Leitstand“ (VCOM) von meteocontrol.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com.

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31. Mai – 2. Juni 2016: Telemotive AG stellt in Stuttgart aus

Automotive Testing Expo Europe

31. Mai - 2. Juni 2016: Telemotive AG stellt in Stuttgart aus

So funktioniert das neue Telemotive Download Terminal

– Automotive Testing Expo Europe
– 31. Mai – 2. Juni 2016, Messe Stuttgart
– Telemotive-Standnummer: 1837

München, 25. Mai 2016. Die Telemotive AG, einer der namhaftesten Automobilzulieferer für Engineering-Leistungen und technologische Produkte, stellt vom 31. Mai bis 2. Juni 2016 auf der Automotive Testing Expo Europe in Stuttgart aus. Am Stand mit der Nummer 1837 wird das Unternehmen seine Gesamtarchitektur aus Datenloggern und spezieller Software vorstellen.

Im Bereich Hardware loggen zwei neue Varianten des blue PiraT Mini zukünftig vier bzw. zwölf CAN-FD-Strecken. Für den Trend zu MOST150 cPhy hält Telemotive den blue PiraT Mini MOST150 cPhy für Simplex-Betrieb sowie den blue PiraT2 5E MOST150 cPhy für Duplex-Betrieb bereit. Die Remote Control Touch mit 5-Zoll-Touchscreen kombiniert eine Smartphone-artige Benutzeroberfläche mit Datenlogging. So lassen sich als Netzwerk zusammengeschlossene blue PiraT-Datenlogger ganz einfach bedienen, während die Datenlogger beliebig im Fahrzeug verbaut werden können.

Im Bereich Software ist Telemotive Download Terminal, die Software zur mobilen Datenerfassung nun direkt in Telemotive System Client, den zentralen Windows-Client für alle Telemotive-Produkte integriert. Wie bisher liest Telemotive Download Terminal automatisch die Testdaten der angeschlossenen blue PiraT-Datenlogger aus, konvertiert sie nach individuell konfigurierbaren Vorgaben und speichert sie dann innerhalb des Firmennetzwerks dort, wo sie gebraucht werden. Die Integration in den Client macht den bisher nötigen Linux-Rechner überflüssig und spart so Kosten und Aufwand für dessen Einbindung in das Firmennetzwerk. Somit wird Telemotive Download Terminal für jeden zugänglich, der ein Windows-Laptop besitzt.

Telemotive ist einer der namhaftesten Automobilzulieferer – sowohl für technologische Produkte als auch für Engineering-Leistungen. Die Stärke beider Bereiche und deren intensive Vernetzung sind einzigartig. Die Kernkompetenzen im Engineering sind Bussysteme, Infotainment, Konnektivität, Fahrerassistenz, Fahrzeugdiagnose, Elektromobilität und EMV. Das Leistungsspektrum beinhaltet Systemintegration, Projektmanagement und Technologieberatung, außerdem Hard- und Softwareentwicklung sowie Tests und Dokumentation im eigenen Test-/Systemhaus oder der Teststrecke Car2Road. Die Produktpalette besteht im Bereich Hardware aus Datenloggern, Elektronik für Laboraufbauten und Testtools für das Gesamtfahrzeug. Im Bereich Software bietet Telemotive speziell konfigurierbare Anwendungen für Tests und Dokumentationen an. Das Unternehmen wurde im Jahre 2000 in Wiesensteig (Baden-Württemberg) gegründet und betreibt neben dem Hauptsitz in Mühlhausen (Baden-Württemberg) Standorte in München, Ingolstadt, Wolfsburg und Böblingen. Mittlerweile beschäftigt Telemotive über 500 Mitarbeiter. Zum Kundenportfolio zählen bekannte Automobilkonzerne wie Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen, sowie Zulieferer.

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73347 Mühlhausen
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Automotive-Software „Telemotive Download Terminal“ nun noch komfortabler

Direkt in den zentralen Datenlogger-Client integriert

Automotive-Software "Telemotive Download Terminal" nun noch komfortabler

So funktioniert das Telemotive Download Terminal.

– Telemotive Download Terminal nun Teil des Telemotive System Client
– Mobile Datenerfassung ohne zusätzliche Hardware
– Ideal für globale Testflotten oder Testhäuser

Die Telemotive AG, einer der namhaftesten Automobilzulieferer für Engineering-Leistungen und technologische Produkte, macht das bewährte Telemotive Download Terminal nun noch komfortabler. Die Software zur mobilen Datenerfassung ist nun direkt in Telemotive System Client, den zentralen Windows-Client für alle Telemotive-Produkte integriert. Das macht den bisher nötigen Linux-Rechner überflüssig und spart so Kosten und Aufwand.

Unverändert bleibt der Nutzen von Telemotive Download Terminal: Die Software liest automatisch die Testdaten der angeschlossenen blue PiraT-Datenlogger aus, strukturiert sie nach individuell konfigurierbaren Vorgaben und verschickt sie dann innerhalb des Firmennetzwerks dorthin, wo sie gebraucht werden. Somit ist Telemotive Download Terminal eine ideale Ergänzung aller Telemotive-Datenlogger, insbesondere für weltweit eingesetzte Testflotten oder Testhäuser mit entsprechend hohem Datenaufkommen.

Als zentrale Benutzeroberfläche aller Telemotive-Produkte ist Telemotive System Client der Dreh- und Angelpunkt für Funktionen wie Software-Updates und Konfiguration der angeschlossenen Datenlogger oder das Herunterladen und Konvertieren von Testdaten. Zudem ist der ständig erweiterte und verbesserte Telemotive System Client die Basis für weitere maßgeschneiderte Software-Lösungen wie Telemotive System Link – und nun auch Telemotive Download Terminal.

Telemotive ist einer der namhaftesten Automobilzulieferer – sowohl für technologische Produkte als auch für Engineering-Leistungen. Die Stärke beider Bereiche und deren intensive Vernetzung sind einzigartig. Die Kernkompetenzen im Engineering sind Bussysteme, Infotainment, Konnektivität, Fahrerassistenz, Fahrzeugdiagnose, Elektromobilität und EMV. Das Leistungsspektrum beinhaltet Systemintegration, Projektmanagement und Technologieberatung, außerdem Hard- und Softwareentwicklung sowie Tests und Dokumentation im eigenen Test-/Systemhaus oder der Teststrecke Car2Road. Die Produktpalette besteht im Bereich Hardware aus Datenloggern, Elektronik für Laboraufbauten und Testtools für das Gesamtfahrzeug. Im Bereich Software bietet Telemotive speziell konfigurierbare Anwendungen für Tests und Dokumentationen an. Das Unternehmen wurde im Jahre 2000 in Wiesensteig (Baden-Württemberg) gegründet und betreibt neben dem Hauptsitz in Mühlhausen (Baden-Württemberg) Standorte in München, Ingolstadt, Wolfsburg und Böblingen. Mittlerweile beschäftigt Telemotive über 500 Mitarbeiter. Zum Kundenportfolio zählen bekannte Automobilkonzerne wie Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen, sowie Zulieferer.

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Telemotive AG bringt Online-Produktkonfigurator an den Start

Mit wenigen Klicks zum Wunsch-Logger

Telemotive AG bringt Online-Produktkonfigurator an den Start

Schnell zum passenden Produkt: der Telemotive-Produktkonfigurator

– Online-Konfigurator zeigt in Echtzeit passende Produkte
– Markus Fischer, Vorstand Vertrieb und Marketing: „Interessenten gelangen schnell zum richtigen Produkt“

München, 7. April 2016. Die Telemotive AG, einer der namhaftesten Automobilzulieferer für Engineering-Leistungen und technologische Produkte, hat einen neuen Online-Produktkonfigurator entwickelt: Unter www.telemotive.de/produktkonfigurator geben Nutzer die benötigen Schnittstellen ein und erhalten in Echtzeit die passende Logger-Konfiguration. Dieser Service ist in der Branche bislang einzigartig.

„Mit unserem Produktkonfigurator gelangen Interessenten schnell zum richtigen Produkt für ihre Anforderungen“ sagt Markus Fischer, Vorstand für Marketing und Vertrieb bei Telemotive. „Langes Suchen ersparen wir ihnen.“ Der Nutzer gibt lediglich Art und Anzahl der benötigten Schnittstellen vor. Elf verschiedene Schnittstellen sind über komfortable Schieberegler auswählbar – von CAN über Ethernet bis hin zu MOST. Die passende Konfiguration ist sofort auf der gleichen Seite sichtbar. Neben Bildern der Produkte werden auch deren technische Daten angezeigt. Anschließend können Interessenten ein unverbindliches Angebot anfordern, weitere Informationen einholen oder um Rückruf bitten.

Telemotive ist einer der namhaftesten Automobilzulieferer – sowohl für technologische Produkte als auch für Engineering-Leistungen. Die Stärke beider Bereiche und deren intensive Vernetzung sind einzigartig. Die Kernkompetenzen im Engineering sind Bussysteme, Infotainment, Konnektivität, Fahrerassistenz, Fahrzeugdiagnose, Elektromobilität und EMV. Das Leistungsspektrum beinhaltet Systemintegration, Projektmanagement und Technologieberatung, außerdem Hard- und Softwareentwicklung sowie Tests und Dokumentation im eigenen Test-/Systemhaus oder der Teststrecke Car2Road. Die Produktpalette besteht im Bereich Hardware aus Datenloggern, Elektronik für Laboraufbauten und Testtools für das Gesamtfahrzeug. Im Bereich Software bietet Telemotive speziell konfigurierbare Anwendungen für Tests und Dokumentationen an. Das Unternehmen wurde im Jahre 2000 in Wiesensteig (Baden-Württemberg) gegründet und betreibt neben dem Hauptsitz in Mühlhausen (Baden-Württemberg) Standorte in München, Ingolstadt, Wolfsburg und Böblingen. Mittlerweile beschäftigt Telemotive über 500 Mitarbeiter. Zum Kundenportfolio zählen bekannte Automobilkonzerne wie Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen, sowie Zulieferer.

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meteocontrol setzt auf Augsburg

PV-Dienstleister meteocontrol führt Hard- und Softwareentwicklung an einem Standort zusammen

meteocontrol setzt auf Augsburg

Die meteocontrol GmbH verlagert die Entwicklung und Produktion ihrer Datenlogger an den Firmenhaupts

Augsburg, 15.02.2016 – Die meteocontrol GmbH, Spezialist für Monitoringsysteme und Qualitätssicherung von Photovoltaik-Anlagen, verlagert die Entwicklung und Produktion ihrer Datenlogger von Moers nach Augsburg. Ab Juli 2016 übernimmt der Firmenhauptsitz in Augsburg diese Aufgabenbereiche. In Augsburg hat sich meteocontrol bislang ausschließlich auf die Entwicklung der Webportale zur Überwachung und Steuerung von PV-Anlagen konzentriert. Das Unternehmen erwartet durch die Zusammenlegung vielfältige Synergieeffekte.
„Mit der Zusammenführung unserer Aktivitäten am Standort Augsburg möchten wir unsere Konkurrenzfähigkeit erhöhen“, erläutert meteocontrol-Geschäftsführer Martin Schneider die Entscheidung, „und die Synergieeffekte ausschöpfen, die sich durch die Bündelung der Hard- und Softwareentwicklung an einem Entwicklungs- und Produktionsstandort ergeben.“

Ab Juli 2016 entwickelt und produziert meteocontrol seine Datenlogger, beispielsweise die Datenlogger der blue“Log X-Serie, am Firmenhauptsitz in Augsburg. Unter Anwendung von meteocontrols Monitoringportale wie die Webapplikation VCOM bieten die Datenlogger ein effizientes System zur professionellen Fernüberwachung und Steuerung von PV-Anlagen.

Made in Germany – Made in Augsburg
„Durch die strategische Konzentration auf einen deutschen Standort möchten wir die Entwicklungsabteilung der meteocontrol stärken, die Prozesse optimieren und innovative Produktlösungen dynamisch vorantreiben“, so Martin Schneider weiter. Durch schlanke Prozesse und kurze Kommunikationswege sollen innovative Softwarelösungen noch schneller realisiert werden. Am Produktionsstandort Deutschland wird meteocontrol auch in Zukunft festhalten.

Über meteocontrol:
meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien), Chicago (USA) und Moers (Deutschland) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 40.500 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 10,7 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com.

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