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Die IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex Software zeigen neue Lösungen zur Prozessoptimierung und zum Datenmanagement auf der imm cologne 2018

Die IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex Software zeigen neue Lösungen zur Prozessoptimierung und zum Datenmanagement auf der imm cologne 2018

(Mynewsdesk) Im Januar 2018 sind die IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex wieder in Köln auf der internationalen Einrichtungsmesse imm cologne vertreten. Vom 15. -18. 01. 2018 präsentieren bpi solutions und Diomex Software eine Vielzahl neuer Lösungen. Auf dem Messestand 006, Boulevard, stellt bpi solutions die neuen Versionen 4.6 der CRM-Lösung bpi Sales Performer und der Katalog- und Publishinglösung bpi Publisher vor. Diomex Software zeigt aktuelle Weiterentwicklungen im Stammdatenmanagement und zur Variantenkonfiguration mit XcalibuR.

Zahlreiche Studien belegen, dass die Möbelbranche durch die Digitalisierung eine Verlagerung in die Onlinekanäle erlebt. Gleichzeitig eröffnet das Internet aber auch neue Chancen. Diese Botschaft ist zwar in der Branche angekommen, jedoch scheuen noch viele Unternehmen davor zurück, diese Aufgabe in Angriff zu nehmen und die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen. Unterstützung bieten die langjährig erfahrenen IT-Spezialisten bpi solutions und Diomex Software. Auf der imm cologne wird der Messestand 006 auf dem Boulevard die Anlaufstelle für einen stetig wachsenden Kundenkreis aus Möbelhandel und Möbelindustrie.

bpi solutions und Diomex Software präsentieren Lösungen, die sowohl dem stationären als auch dem Onlinekanal gerecht werden, komplett miteinander vereint. So unterstützt der bpi Sales Performer die Unternehmen personalisiert auf Kunden einzugehen und der bpi Publisher stellt Katalogdaten für einen integrierten Omnichannel bereit. Der Dialog mit den Kunden im Möbelhaus und im Onlineshop sowie anderen digitalen Medien kann so neu gestaltet werden. XcalibuR löst eine große Herausforderung in der Möbelbranche: Die hohe Stammdatenqualität beim Möbelhandel und in der Möbelindustrie. Durch die Nutzung kann der Möbelhandel der Möbelindustrie garantieren, dass die Lieferung von belastbaren Stammdaten kurzfristig mit validen elektronischen Bestellungen beantwortet wird. Die Lösung trägt zur Optimierung der Datenqualität, zur effizienteren Datenpflege und zur schnellen Implementierung der Lieferantendaten bei. Außerdem erleichtert die Software die Beratung und Planung von varianten Artikeln am POS durch die Integration des XcalibuR-Konfigurators in die grafische Kauferfassung oder die Anbindung des Webshops. XcalibuR ist die Grundlage für eine durchgängige Multi-Channel-Strategie. So werden zum Beispiel durch die einheitlichen Stammdaten die Sortimentierung und Pflege des Fachsortiments wesentlich effizienter, sowohl offline als auch online.

Darüber hinaus zeigt bpi solutions Praxisbeispiele automatisierter Geschäftsprozesse und ganzheitliches Prozessmanagement. So stellen die Bielefelder IT-Experten vom einfachen Workflow bis zur komplexen, unternehmensübergreifenden Prozessteuerung erfolgreich umgesetzte Lösungen vor: zum Beispiel automatisierte Posteingangsverarbeitung, automatisierte Rechnungsverarbeitung, automatisierte Prozesse im Reisekostenantrags- und Abrechnungswesen sowie zahlreiche weitere Workflows im Dokumenten Management und der digitalen Archivierung. Ferner stellt bpi solutions das marktführende und branchenübergreifende xRM System CAS genesisWorld für schnellere Prozesse über alle Unternehmensbereiche vor.

„Unsere Lösungen bringen beste Voraussetzungen mit, die wachsende Datennachfrage und das unternehmerische Ziel einer maximalen Kundenabdeckung mit der Datenkommunikation zu beherrschen“, erklärt Anke Kortkamp, Geschäftsführerin bpi solutions gmbh & co. kg. Und Henning Kortkamp, Geschäftsführer bpi solutions gmbh & co. kg, ergänzt: „Damit alle Datenströme perfekt laufen, ist ein integriertes Datenmodell unabdingbar. Gleichzeitig müssen die IT-Lösungen in der Lage sein, die eigenen Prozesse individuell abzubilden und Fremdprogramme komplett zu integrieren.“

Nicht nur die intensive Vernetzung mit bestehenden IT-Infrastrukturen ist ein wichtiger Schritt. Auch die Produktdarstellung mit neuen „technischen Spielereien“ dürften immer interessanter werden. Der suchende Verbraucher muss sich bisher auf seine Vorstellungskraft verlassen und abschätzen, ob das Produkt seinen Bedürfnissen entspricht. Die Reality-Brille „Hololens“ von Microsoft bietet mit der 3D-Varianten-Planung neue Möglichkeiten an. Mit ihr lassen sich virtuelle Möbel in der realen Umgebung darstellen. Mit einer Kopfbewegung passt sich die Perspektive automatisch an, sodass das Gefühl entsteht, als stünde das Möbelstück tatsächlich an seinem künftigen Platz. Dies soll für den Kunden beim Kauf von variantenreichen Produkten eine wirksame und verkaufsfördernde Entscheidungshilfe sein. Diomex Software präsentiert diese neue Produktshow am Messestand 006 auf dem Boulevard.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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Neue Version: simus classmate 8.6

Schwerpunkt auf Usability und Datenqualität

Neue Version: simus classmate 8.6

Der neue „simus WebGL Viewer“ zeigt 3D-Modelle einfach im Browser, ohne extra Installation

Mit der neuen Version 8.6 optimiert die simus systems GmbH ihre Software-Suite simus classmate. Das modulare Tool vereinfacht Prozesse wie Materialstammanlage, automatische Klassifikation, geometrische Ähnlichteilsuche oder Kalkulation von Bauteilen. Die aktuelle Version erleichtert die Handhabung und verbessert die Unterstützung für Benutzer bei der Sicherung der Datenqualität.

Die Software-Suite simus classmate umfasst firmenspezifisch konfigurierbare Module, welche Datenbestände strukturieren, automatisch klassifizieren, bereinigen und nach technischen oder geometrischen Attributen durchsuchen können. An vielen Stellen wurde die Bearbeitung komfortabler gestaltet und erleichtert damit Arbeitsvorgänge. Eine dieser Arbeitserleichterungen ist der „simus WebGL Viewer“ im Modul classmate easyFINDER, der webbasierten Version des benutzerfreundlichen classmate FINDERs – einer effizienten CAD-integrierten Datensuchmaschine. Dieser neue Viewer zeigt 3D-Modelle einfach im Browser – ohne zusätzliche Installation. Besonders Abteilungen ohne CAD-Nutzung oder Anwender in Unternehmen, in denen das Installieren von neuen Systemen nur eingeschränkt möglich ist, profitieren davon.

Mit dem classmate FINDER können Merkmale bearbeitet werden. Hierbei wird die Datenqualität durch ein neues definierbares Regelwerk gesichert, da das System den Benutzer bereits während der Eingabe auf Fehler hinweist. Weitere Detailänderungen finden sich etwa in classmate CAD, dem Modul für die CAD-Modellanalyse und -klassifizierung. Dort können jetzt Symbole als Bezugsreferenzen für Form- und Lagetoleranzen eingetragen werden. Auch im Modul classmate PLAN, der Software für die konstruktionsbegleitende Vorkalkulation der Fertigungskosten und automatische Arbeitsplangenerierung, gibt es Neues – so werden nun geschweißte Elemente über Produktfertigungsinformationen erkannt; außerdem sind erweiterte Verfahren wie Glüh- und Prüfverfahren integriert. Ebenfalls sind in classmate PLAN die Vorbereitungen für eine firmenspezifische Warengruppensystematik zur Lieferantenauswahl implementiert. Nicht zuletzt ist mit der Version 8.6 sichergestellt, dass SAP S/4 HANA vollständig unterstützt wird.
Produktvideos sowie Webinare zu den unterschiedlichen Modulen sind über die Website www.simus-systems.com abrufbar.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Materialstammpflege 4.0 bei HSM

Materialstammpflege 4.0 bei HSM

HSM Ballenpressen sind weltweit gefragt (Bildquelle: HSM, frei zur Veröffentlichung mit Nachweis)

Hermann Schwelling Maschinenbau, kurz HSM, strukturiert seinen Materialstamm-Pflegeprozess neu – mit Unterstützung der Datenspezialisten von simus systems und deren Datenmanagement-Software simus classmate. Von der verbesserten Datenqualität sollen alle Abteilungen profitieren.

Die HSM GmbH + Co. KG ist mit weltweit etwa 800 Mitarbeitern marktführendes Familienunternehmen mit Hauptsitz in Frickingen am Bodensee. Weltweit sind deren Produkte wie Ballenpressen, Aktenvernichter, Crusher für die Vernichtung von PET-Flaschen sowie Dienstleistungen in der Umwelt- und Bürotechnik verfügbar.

Hubert Kötzinger, technischer Bereichsleiter und Projektleiter bei HSM, beschreibt die Ausgangssituation: „Früher kam es immer wieder zu unterschiedlichen Interpretationen im Prozess, oft hat die Datenqualität der Stammdaten nicht gestimmt und der Pflegeprozess hat sich aufwändig gestaltet.“ Gemeinsam mit simus systems wurde dafür eine Lösung entwickelt, die kurz vor der Vollendung steht. Die Materialstämme bei HSM werden nun per definiertem Prozess gepflegt. Es ist genau geklärt wer, wann und was pflegen muss. Jedes Material oder Bauteil durchläuft bis zu seiner vollständigen Definition ein Prozessnetz. So wird das Material beispielsweise in der Konstruktion angelegt und per Statuswechsel an die Arbeitsvorbereitung weitergereicht. Pflichtfelder sind abhängig von der Materialart definiert. Je nach Bewertung werden dynamisch weitere Werte ohne weiteres Zutun des Anwenders gesetzt. Auf ähnliche Art und Weise „durchlaufen“ alle Materialien zur Pflege die entsprechenden Abteilungen und werden mittels Synchronisation in das SAP System übertragen.

Als Such- und Pflegesystem für die technischen Daten wird bei HSM classmate FINDER in Kombination mit SAP eingesetzt. Genauso komfortabel wie bei bekannten Internet-Suchmaschinen findet der FINDER per unkomplizierter Text- oder Werteeingabe Komponenten zuverlässig und listet die Ergebnisse inklusive 3D-Vorschau übersichtlich auf. Änderungen werden automatisch mit SAP synchronisiert.

Ebenfalls über classmate FINDER wurden für HSM die gewünschten Workflows implementiert und ein Benachrichtigungssystem über sogenannte Arbeitsmappen aufgebaut. Über Berechtigungen ist der Zugriff der Abteilungen auf die Arbeitsmappen geregelt, in denen die aktuellen Aufgaben bei der Materialstamm-Pflege aufgelistet sind. Nach der Pflege der Daten wird das Material an die nächste Abteilung durch Verlinkung in deren entsprechende Arbeitsmappe weitergegeben. Dies wird so lange fortgeführt, bis das Material final definiert ist. Die Implementierung des Prozesses ist fast beendet, HSM steht kurz vor der Produktivstellung des komplexen Systems. Bereits jetzt werden positive Effekte deutlich.

„Durch diesen klaren Pflegeprozess wird die Datenqualität nachhaltig gesichert. Davon versprechen wir uns eine höhere Wiederverwendungsrate und einen verringerten Aufwand für die Teileverwaltung“, so Hubert Kötzinger. Eine hohe Datenqualität sei außerdem langfristig gesehen ein Grundpfeiler für Industrie 4.0-Projekte.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Ist IT-Security ohne ein SIEM noch zeitgemäß?

Sicherheitsinformations- und Ereignismanagement: Kosten- und Nutzenaspekte

Ist IT-Security ohne ein SIEM noch zeitgemäß?

Datenlecks verhindern, © Maksim Kabakou_fotolia

IT-Sicherheit ist ein Muss, das ist allen Unternehmen klar. Jetzt ist nur die Frage, wie gelangt man zu einem geeigneten Sicherheitsniveau? Was ist zuviel, was ist zu wenig?

Sicherheitsinformations- und Ereignismanagement (SIEM)-Systeme werden im Kontext einer Sicherheitsstrategie oft genannt. Beim SIEM-Workshop der Consist Software Solutions GmbH auf der diesjährigen Rethink! Security in Hamburg kamen dementsprechend auch Fragen auf, was die Sinnhaftigkeit eines SIEM betrifft und ab wann sich dessen Einsatz für ein Unternehmen überhaupt lohnt.

Braucht jedes Unternehmen ein SIEM?

IT-Security wird immer gerne an technischen Komponenten fest gemacht: Firewalls, Intrusion Detection, Schwachstellen-Scanner, Virenscanner, Anti-Viren-Software und Web-Filter. In Sicherheitskonzepte müssen aber immer auch Prozesse und Mitarbeiter einbezogen werden, damit sie funktionieren. Ohne Zweifel lässt sich mit einem SIEM eine hohe Transparenz über die Aktivitäten auf den genutzten Systemen herstellen. Man erkennt auf einen Blick, wo sicherheitskritische Aktivitäten ablaufen, kann diese nachverfolgen, die Bearbeitung dokumentieren und über die aktuelle Lage berichten: bei heutigen komplexen Systemumgebungen eine große Hilfe. Für Unternehmen stellt sich in diesem Kontext die Frage: „Brauche ich ein SIEM und wenn ja, in welcher Form?“

Bedrohung

Das hängt von der Bedrohungssituation und den Nachweisverpflichtungen aus gesetzlichen Regelungen ab. Nahezu 100% aller Angriffe erfolgen mit gültigen Zugangsdaten. Durchschnittlich sind 40 IT-Systeme betroffen. Noch erstaunlicher ist, dass Angriffe im Mittel erst nach mehr als 200 Tagen entdeckt werden und der Hinweis auf Kompromittierungen bei 67 % aller Fälle durch Dritte erfolgt. Eine permanente Überwachung von Systemzugriffen und Datenströmen der eigenen IT ist ein Schlüsselfaktor, um Angriffe, oder das Fehlverhalten von Usern (Insider Threats) schnell entdecken und handeln zu können.

Vereinfachung

Bis zu einem gewissen Grad lässt sich solch eine Überwachung durch ein zentrales Log- und Berechtigungsmanagement abbilden. Bei größeren Systemlandschaften sollte man sich jedoch fragen, ob automatisierte Abläufe nicht kostensparender sind, da manuelle Prüfungen reduziert werden können. Wird ein SIEM eingesetzt, muss sich die IT-Sicherheit nur noch um Verdachtsfälle (Incidents) kümmern und kann diese auch im SIEM untersuchen.

Gesetzeskonformität

Gesetzliche Regelungen können eventuell ohne ein SIEM nicht erfüllt werden. Noch schreibt das IT-Sicherheitsgesetz zwar kein solches vor. Doch spätestens mit der Anwendung der EU-DSGVO ab Mai 2018 dürfte es vor allem für KRITIS-Unternehmen schwierig werden, die gestiegenen Anforderungen ohne eine Automatisierung der Erkennungs- und Meldeprozesse zu erfüllen. Eine zugleich arbeitnehmer- und datenschutzkonforme Überwachung von Aktivitäten ist durch ein SIEM möglich, da Alarmierungen für Sicherheitsvorfälle nur bei Ausreißern aus der normalen IT-Systemnutzung erfolgen.

Mit einem SIEM ist es wesentlich leichter, Transparenz zu erzielen. Die Möglichkeiten, um Sicherheitsvorfälle klären zu können, sind vielfältiger und einfacher zu handhaben. Moderne Methoden, wie Machine Learning, User Behavior Analysis oder Threat Lists in SIEMs erlauben es gezielt Incidents (Alarme) auf Abweichungen, Ausreißer zu generieren. Weniger Regelpflege, weniger Fehlalarme sind die angenehme Konsequenz hieraus.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 180 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
+49(0)431/ 39 93 525
+49(0)431/ 39 93 999
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Datavard eröffnet Niederlassung in Australien

Datavard eröffnet Niederlassung in Australien

Gordon Hang Gong, Country Manager ANZ, Datavard Ltd

Heidelberg, 26. Oktober 2017 – Das Software- und Beratungsunternehmen Datavard eröffnet ein Büro in Brisbane, Australien. Nach der Anfang des Jahres gegründeten Niederlassung in Singapur setzt die Dependance in „Down Under“ die internationale Expansion der Spezialisten für Analytics, Datenmanagement und System Operations im SAP-Umfeld fort. Datavard hat mittlerweile 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ.

Australien zählt zu den zehn wichtigsten Märkten für Anwendungssoftware. Gartner prognostizierte für den Bereich Software und IT Services ein Wachstum von 10,2 Prozent für 2017. Insbesondere der SAP-Markt ist in den letzten Jahren stark gewachsen. „Australische Unternehmen sind global sehr aktiv. In Firmen und öffentlichen Einrichtungen liegt der Schwerpunkt aktuell auf der Digitalisierung und Erneuerung der technischen Infrastruktur. Sie vertrauen dabei auf eine lokale Betreuung und räumliche Nähe zum Anbieter“, erläutert Ekrem Namazci, Regional Managing Director, Datavard APJ. „Mit unserem neuen Büro in Brisbane setzen wir unseren Anspruch „locals for locals“ nun auch in Australien um.“

Unter der Leitung von Gordon Hang Gong baut Datavard ein lokales Vertriebs- und Support-Team auf, das ausschließlich SAP-Anwenderunternehmen aus Australien und Neuseeland betreut. Der Country Manager für ANZ (Australia and New Zealand) ist ein anerkannter SAP-Experte in der Region und bringt über 20 Jahre Management- und Beratungserfahrung mit. In dieser Zeit baute er erfolgreich mehrere lokale SAP-Dienstleister auf und aus. Derzeit betreut Datavard in der Region vor allem SAP-Anwenderunternehmen aus den Branchen Energieversorgung, Bergbau und Fertigung.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Consist-Team gewinnt Splunk-Award

Security Analytics-Auszeichnung bei Splunk.conf17

Consist-Team gewinnt Splunk-Award

Gewinner-Team von Consist mit Geschäftsführer Martin Lochte-Holtgreven (v.l.n.r.)
Quelle: Consist

Kieler IT-Spezialisten der Consist Software Solutions GmbH gewinnen den „BOSS of the SOC“-Award auf der diesjährigen Splunk.conf in Washington D. C.

Kiel – Washington D. C. – Während der viertägigen Fachtagung, die heute endet, stellen Anwender aus aller Welt den neuesten Stand bei Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen vor. Consist hat sich dort nicht nur mit einem Experten-Workshop beteiligt, sondern auch mit einem Team, das am Wettbewerb zum Einsatz der marktführenden Analyseplattform Splunk in einem Security Operations Center teilnahm.

Mehr als 100 Expertenteams traten bei der eintägigen Competition an, bei der real life-Sicherheitsprobleme gelöst werden mussten. Die Teilnehmer durchliefen verschiedene Sicherheitsszenarien, in denen sie ihr Wissen über Enterprise Security, das Splunk Adaptive Response-Framework und externe Datenquellen unter Beweis stellen mussten, um Fragen zu Sicherheits-Intrusionen in den Szenarien zu beantworten – darunter Datenexfiltration, Ransomware, seitliche Bewegung und mehr.

Gestern wurde dann Consist als Gewinner verkündet. Das auf Data Analytics und Security spezialisierte Unternehmen freut sich über diese Bestätigung für das Know-how seiner Consultants.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 180 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Datavard erneut als Innovationsführer ausgezeichnet

Datavard erneut als Innovationsführer ausgezeichnet

TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar überreicht Datavard die Auszeichnung (Bildquelle: Bildquelle: compamedia)

Heidelberg, 26. Juni 2017 – Zum zweiten Mal in Folge wurde Datavard auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Essen für seine Innovationskraft mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet. Damit zählt das Software- und Beratungsunternehmen zu den innovativsten Unternehmen im Mittelstand.

Datavard überzeugte besonders in der Kategorie „Innovationsförderndes Top-Management“ und erhielt für sein Innovationsmanagement insgesamt das Rating A+. In der Gesamtwertung und in allen vier Potenzialkategorien liegt Datavard unter den Top 10 des diesjährigen TOP 100-Innovationswettbewerbs.

„Neue Ideen entstehen nicht im stillen Kämmerlein, dafür braucht es einen kontinuierlichen Austausch zwischen Technologieexperten und Fachleuten aus der Praxis „, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. Das Unternehmen hat dafür spezielle Customer Innovation Circles ins Leben gerufen, in denen Kunden und Datavard-Experten gemeinsam Ideen für Prototypen entwickeln, die anschließend von ausgewählten Kunden in der Praxis erprobt werden. „Innovationen sind das Herzstück von Datavard, deshalb arbeiten wir sehr lösungsorientiert und setzen auf agile Methoden“, so Stöckler.

Diese Strategie der Datenmanagement-Spezialisten zahlt sich aus. 75 Prozent des Umsatzes erzielt Datavard mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Mittlerweile zählt das inhabergeführte Unternehmen zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas. Weltweit beschäftigt Datavard 220 Mitarbeiter. Bis Ende 2018 soll die Zahl der Beschäftigten verdoppelt werden.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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CIRS – wichtiger Standard der Qualitätssicherung

DATASEC entwickelt leistungsstarke Systeme

CIRS - wichtiger Standard der Qualitätssicherung

CIR-Syteme helfen den Kliniken die Qualitätsstandards zu sichern.

Die Diakonie in Südwestfalen hat die DATASEC information factory, Spezialist für Dokumentenhandling, mit der Entwicklung eines individuellen Critical Incident Reporting Systems (CIRS) für den Krankenhausbereich beauftragt. Rund 3.500 Menschen arbeiten für die Diakonie in Südwestfalen. Das Sicherstellen von Qualitätsstandards gehört zu den wichtigsten Aufgaben des internen Controllings. CIR-Systeme können dabei maßgeblich helfen. Für die Diakonie in Südwestfalen gehört eine professionelle Digitalisierung für die Effizienz und Beschleunigung von Verwaltungsaufgaben grundlegend dazu. Gemeinsam mit dem Siegener Unternehmen DATASEC wurde ein Berichtsystem entwickelt, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und abzustellen. „Das CIRS ist für uns ein weiteres Element, um die Sicherheit von Patienten im Krankenhaus noch weiter zu verbessern“, erklärt Christian Düwell, Leiter des Referats für Verwaltung, Strategie und Projekte der Diakonie in Südwestfalen den freiwilligen Schritt, frühzeitig das System einzuführen. DATASEC ist europaweit führend im Bereich Business Process Outsourcing und entsprechender Arbeitsplattformen für den klinischen Bereich. Noch sind CIR-Systeme freiwillig, aber der Gesetzgeber fordert von den entlastet Kliniken durch die Übernahme kompletter dokumentenbasierter Abläufe und die Umsetzung Leistungserbringern immer mehr präventive Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit.

DOKU@WEB dient als leistungsstarke cloudbasierte Softwareplattform
Das Dokumentenmanagement der DATASEC ermöglicht die strukturierte Steuerung des Informationsflusses. Absolute Datensicherheit, hundertprozentige Anonymität und höchste Sicherheit für Zugriffs- und Freigabeberechtigung sind gewährleistet. Die cloudbasierte Softwareplattform DOKU@WEB regelt das Erstellen, Bearbeiten und den Austausch von Dokumenten und Informationen aller Art sowie den Zugriff auf selbige.
Die Mitarbeiter der Krankenhäuser in der Diakonie in Südwestfalen können CIRS freiwillig und anonym nutzen. Mit DOKU@WEB werden die Meldungen in standardisierter Form an ein internes Gremium der Krankenhäuser der Diakonie in Südwestfalen gesendet, das die Eingabe prüft. Jeder Vorgang beinhaltet die vier folgenden Prozessschritte: 1. Aufnahme des Anliegens, 2. die Überarbeitung (bspw. bei personenbezogenen Angaben), 3. die Prüfung der Meldung auf Relevanz und 4. die Bewertung und die Dokumentation möglicher Maßnahmen. Geplant ist, CIRS in der Diakonie in Südwestfalen weiter zu vernetzen. So sollen EDV-basierte Workflows den Weg zu einem umfassenden Qualitätsmanagement begleiten. Ein wichtiger Baustein wird sein, dass CIRS-Meldungen künftig, wenn aus ihnen eine Maßnahme abgeleitet wird, automatisch im Qualitätsmanagementsystem der Diakonie in Südwestfalen erfasst werden.

In der Pflege unterstützen Reporting-Systeme das Sicherstellen des Qualitätsstandards. DATASEC entwickelt kundenindividuelle Lösungen. Das eigene Dokumentenmanagement ermöglicht die strukturierte Steuerung des Informationsflusses

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Dokumente archivieren: DMS- Software für PC und als App

Das ecoDMS Archiv ist eine DMS-Software zum scannen, archivieren, verwalten, finden aller Dateien am PC und via App.

Dokumente archivieren: DMS- Software für PC und als App

Mit ecoDMS alle Anforderungen an eine plattformunabhängige DMS-Software umsetzen.

Aachen, im Mai 2017. Die DMS-Software „ecoDMS Archiv“ ist ein Client-Server-System. Das Programm dient der datenbankgestützten Archivierung elektronischer Dokumente. Mit dieser Software können die Anwender papiergebundene und digitale Dokumente in einem zentralen Dokumentenarchiv scannen, archivieren, verwalten und wiederfinden. Ein faires Preis-Leistungsverhältnis, die Plattformunabhängigkeit, intuitive Benutzeroberflächen und eine einfache Bedienung sind wesentliche Merkmale dieser Archivierungssoftware. Mit einem Lizenzpreis von 69 Euro pro gleichzeitiger Verbindung gilt ecoDMS als besonders erschwingliche DMS-Software. Die Free4Three-Version von ecoDMS wird für Privatleute sogar kostenfrei angeboten.

In Zeiten der Digitalisierung ist einer sofortiger Zugriff auf wichtige Informationen und Unterlagen gar nicht mehr wegzudenken. Das elektronische Archiv erhält damit einen immer höheren Stellenwert. Mit ecoDMS können alle Anforderungen an eine DMS-Software umgesetzt werden. Der Zugriff auf die Dokumente ist mit dieser Archivierungssoftware via PC, Webbrowser, Smartphone, Tablet und optional über eine API-Rest-Service-Schnittstelle möglich. Egal wo man ist: Mit ecoDMS hat man alle Dateien sofort griffbereit.

Das Aachener Softwarenehmen, die ecoDMS GmbH legt mit dem gleichnamigen Archivsystem sowohl kleinen als auch großen Unternehmen ein optimales Dokumenten-Management-System in die Hand. Ein revisionskonformes Client-Server-System zum Scannen, Archivieren, Verwalten und Finden aller Dokumente an einem zentralen Speicherplatz. Intuitive Funktionen, Plugins für gängige E-Mailsysteme und Office-Anwendungen und flexible Einstellungsmöglichkeiten, machen den Einsatz von ecoDMS für jedermann möglich. Mit ecoDMS wird deutlich, dass DMS-Software durchaus günstig sein kann.

In Sekundenschnelle werden Dokumente vom System erkannt, archiviert und zugeordnet. Die anschließende Dokumentensuche wird Dank der integrierten OCR-Volltexterkennung zum Kinderspiel. Das Finden von Dokumenten ist mit ecoDMS so einfach wie Googeln.

Die clevere Kombination aus ausgereiften OpenSource-Komponenten, gepaart mit professionellen Eigenentwicklungen und einem völlig neuartigen und zeitgerechten Vertriebsmodell, hat auf dem Softwaremarkt völlig neue Wege in Sachen „Digitalisierung und Archivierung“ eröffnet. Bei den zahlreichen Mitbewerbern im DMS-Sektor hebt sich ecoDMS mit diesem Modell deutlich ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand, sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen einen sensationell günstigen Lizenzpreis. Der Preis für das gesamte Archivsystem inklusive Volltexterkennung und jeglicher Office- und Mail-Plugins ist völlig einmalig. ecoDMS erfreut sich europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern.

Auf der Internetseite www.ecodms.de können detaillierte Produktinformationen, Videos und Handbücher kostenfrei abgerufen werden. Auch die gesamte Software wird hier zum Gratis-Download angeboten. Für 30 Tage kann ecoDMS frei getestet werden. Wer sich für die Vollversion entscheidet, kann im ecoDMS-Onlineshop eine entsprechende Lizenz erwerben.

Die ecoDMS GmbH aus Aachen bietet Archivierungssoftware für Privatnutzer, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Sie bildet zusammen mit der applord GmbH und der appecon GmbH den Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte vereint die renommierte Aachener Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum.

Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die ecoDMS GmbH bei den zahlreichen Mitbewerbern im DMS-Sektor ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen einen günstigen und fairen Lizenzpreis. Der Preis für das gesamte Archivsystem inklusive Volltexterkennung und jeglicher Office- und Mail-Plugins ist einmalig.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben 2014 die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS“ sind dann von der applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen worden. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Andrea Warmuth
Salierallee 18a
52066 Aachen
0049 241 47572 01
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

Allgemein

Splunk erneut als führende Softwareplattform für IT Operations Analytics bestätigt

Hintergründe aus der Praxis

Splunk erneut als führende Softwareplattform für IT Operations Analytics bestätigt

Fast ein Drittel der weltweiten IT Operations Analytics läuft über die Software Splunk. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Marktreports der International Data Corporation, dem internationalen Marktforschungsunternehmen für Informationstechnologie. Laut IDC-Report beträgt der exakte Marktanteil von Splunk 28,5 Prozent. Woher kommt dieser Erfolg?

San Francisco – Kiel – Die heutige IT bewegt sich im Spannungsfeld immer größerer heterogener Datenmengen und häufig geänderter Anforderungen an die IT-Umgebung, bedingt durch dynamische Unternehmensprozesse. Die Komplexität des Daten-Gefüges liegt nicht zuletzt in ihrer Struktur begründet, die sich zum einen aus dem Netzwerk und zum anderen aus Anwendungen speist. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an Datenauswertungen, möglichst in Echtzeit sowohl den internen IT-Service als auch sämtliche Business-Prozesse zu optimieren. Im nächsten Schritt folgt die vorausschauende Steuerung, so dass es gar nicht mehr zu IT-Ausfällen kommt oder auch Prognosen zum zukünftigen Kundenverhalten möglich werden.

Datenschranken aufbrechen
An dieser Stelle kommen IT Operations Analytics ins Spiel. ITOA-Lösungen sind in der Lage, Datenströme unterschiedlichster Quellen zu sammeln und zu analysieren. Nur wenige Lösungen können dies jedoch so umfassend wie Splunk. Der IT-Dienstleister Consist setzt Splunk schon seit einigen Jahren als Big Data-Technologie ein. „Wir haben uns für Splunk entschieden, weil es im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern auf dem Plattform-Gedanken aufbaut, der die gesamte Infrastruktur eines Unternehmens datentechnisch abbilden kann. Dadurch ist es leicht erweiterbar um gewünschte Funktionalitäten, beispielsweise nicht nur als SIEM, sondern auch für Predictive Analytics einsetzbar“, so Martin Lochte-Holtgreven, Geschäftsführer der Consist Software Solutions GmbH und Splunk-Partner seit 2012. In Kundenprojekten erhält das Unternehmen immer wieder die Rückmeldung, dass diese Softwareplattform erfreulich einfach im Handling ist und schnell Mehrwerte generiert.

Im IDC-Report heißt es dazu: „Durch die Erweiterung bei Log Management und Analysefähigkeiten ist das Unternehmen schnell gewachsen. Die Zahl der Datenquellen, -volumen und Anwendungsfälle hat sich ständig erweitert. Eine stärkere Implementierung bei Kunden folgte daraus. Splunk hat in Lösungen für Hadoop, den Mobile-Bereich, Netzdaten in Echtzeit und Sicherheit investiert. Das Unternehmen unterstützt Pre-Packaged Content und Visualisierungen für zahlreiche Anwendungsfälle, inklusive IT Operations sowie Application Performance Management (APM). Splunk-basierte Analytics-Technologie wird dadurch für eine wachsende Zahl von IT- und Geschäftsanwendern zugänglich.“

Analytics-Technologien schreiten voran
Flexible Analytics-Technologien werden für geschäftskritische Prozesse immer wichtiger. Auf Basis automatisierter Log- und Echtzeitdatenanalysen wird der Aufwand zur Fehler- und Bedrohungssuche stark reduziert. Probleme im Hier und Jetzt können nicht nur abgestellt, sondern Verhaltensweisen, ob von Maschine oder Kunden, immer sicherer prognostiziert werden.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 180 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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