Tag Archives: Datenschutz

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Die BEST OF 2018* Lösung für Ihre Datenschutzerklärung

Machen Sie jetzt Ihre Webseite DSGVO-konform und abmahnsicher.

Die BEST OF 2018* Lösung für Ihre Datenschutzerklärung

Sie erhalten eine vollständige Prüfung Ihrer Website und allen dazugehörigen Unterseiten. Mit einem Klick können Sie Ihre individuelle Datenschutzerklärung, die wir Ihnen liefern, übernehmen.
Sie können dank der detaillierten Anleitung alle nötigen Maßnahmen umsetzen, um Ihren Internetauftritt datenschutzkonform zu gestalten.
Sichern Sie sich ab sofort vor Abmahnungen und Bußgeldandrohungen!

Darauf sollten Sie bei Ihrer Datenschutzerklärung achten
Eine Datenschutzerklärung muss vollständig sein und der Datenschutzgrundverordnung der EU (DSGVO) entsprechen. Alle extern eingebundenen Ressourcen müssen berücksichtigt werden.

Der individuelle Datenschutz-Service für Ihre Website umfasst alle notwendigen Prüfungen und Handlungsmaßnahmen, die Sie benötigen um sich bestmöglich abzusichern:

Systematischer Check durch intelligente Software
Individuelle Datenschutzerklärung
Prüfbericht mit allen Handlungsmaßnahmen und Schritt für Schritt Anleitung zur Problembehebung
Zusätzlicher manueller Check Ihrer Webseiten
Alle Unterseiten Ihrer Webseite werden geprüft
Mobiler Endgeräte-Check
Impressum-Grundcheck für eine optimale Rechtssicherheit
Kostenfreie Zweitprüfung nach Optimierungsmaßnahmen

INNOVATIONSPREIS IT
Ausgezeichnetes Produkt
Lassen Sie Ihre Webseite vom Träger des Innovationspreises IT schützen. Die Software des Tests wurde von der Initiative Mittelstand 2018 ausgezeichnet.

Hier gibt es weitere Informationen

ASOnlinemarketing
Marketing, Coaching und Online Vertrieb

Kontakt
ASOnlinemarketing
Arno Schulz
Bahnhofstr. 27
31542 Bad Nenndorf
0163 6011663
asonlinemarketing@asonlinemarketing.de
https://asonlinemarketing.com

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Den Durchblick im DSGVO Chaos behalten

Wie man als Unternehmen der Abmahnwelle entkommt

Den Durchblick im DSGVO Chaos behalten

St Georgen, 21.06.2018

Die am 25.05.2018 in Kraft getretene EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) konfrontiert viele Unternehmen und Webseitenbetreiber mit einer Vielzahl technischer und textlicher Anpassungen auf der eignen Webseite. Oft sind diese Anpassungen, aufgrund fehlendes Know-Hows oder knapper zeitlicher Kapazität, nur schwer oder gar nicht umsetzbar. Bei Nichteinhaltung drohen Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes im vorangegangenen Geschäftsjahr; je nachdem, welcher Wert der höhere ist.

Auf der sicheren Seite mit dem DSGVO-FULL-SERVICE-PAKET

Zu Beginn steht die komplette Analyse der Webseite nach Inhalten, Ressourcen, Cookies und Netzwerkverbindungen, um den konkreten Handlungsbedarf für eine DSGVO-konforme Webseite herzustellen. So wird bspw. die Verwendung von Tracking-Cookies, Google-Webfonts oder eingebundenen Medieninhalte aus externen Quellen (YouTube, Vimeo…) überprüft. Ebenfalls wird die Rechtssicherheit der Verwendung von Kontaktformularen und Newslettermodulen geprüft.
Im Anschluss übernimmt OnTop SEO alle notwendigen technischen Anpassungen. Wie bspw. die Einbindung eines Cookie-Hinweis-Banner, Anpassungen an Kontaktformularen und Newsletter-Modulen mit Checkboxen und Pflichtfeldern, Verschlüsselung der gesamten Webseite via SSL-Zertifikat oder die Unterbindung der Weitergabe von Besucher-IPs durch Google-Webfonts oder YouTube-Videos.

Auch prüft das kompetente Team an Experten rechtliche Texte, wie das Impressum und die Datenschutzerklärung und passen die Texte DGVO-konform an. Auch werden alle relevanten Bereiche der Webseite um Datenschutzhinweise (Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldung, etc.) erweitert.

OnTop SEO – Ihr Partner für professionelle Online Kommunikation

Über 90 Prozent der Konsumenten suchen nach Produkten und Dienstleistungen im Internet. Wenn ein Unternehmen mit seinem Angebot nicht auf der ersten Seite bei Google steht, gehen ihm wertvolle Neukunden verloren, denn nur knapp 5 Prozent der Internetnutzer schauen sich die Angebote auf den folgenden Seiten an. OnTop SEO hilft Unternehmen dabei, langfristig mehr Kunden über das Internet zu gewinnen und dadurch den Umsatz zu maximieren – einfach, günstig und messbar! Das Portfolio der innovativen Internetagentur aus dem Schwarzwald umfasst Suchmaschinenoptimierung, Online Marketing, Webdesign und Consulting Leistungen. Alle Dienstleistungen werden DSGVO konform umgesetzt. Das Angebot richtet sich sowohl an kleine regionale Unternehmen, als auch an international agierende Online-Shops und Industrieunternehmen aus dem B2B Bereich.

Weitere Informationen

https://ontop-seo.de/dsgvo-agentur/

OnTop SEO ist eine innovative Internetagentur aus Villingen-Schwenningen und bietet professionelle Online Kommunikation. Das Portfolio umfasst Suchmaschinenoptimierung, Online Marketing, Webdesign sowie Consulting Leistungen. OnTop SEO hilft Unternehmen dabei, langfristig mehr Kunden über das Internet zu gewinnen – einfach, günstig und messbar! Die Dienstleistung richtet sich an regionale Unternehmen, Online-Shops und Industrieunternehmen aus dem B2B Bereich.

Firmenkontakt
OnTop SEO Internetagentur
Steffen Hoss
Bergstadtblick 12
78112 St. Georgen
0711 12199381
info@ontop-seo.de
http://ontop-seo.de

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Wie man als Unternehmen der Abmahnwelle entkommt

Den Durchblick im DSGVO Chaos behalten

St Georgen, 21.06.2018

Die am 25.05.2018 in Kraft getretene EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) konfrontiert viele Unternehmen und Webseitenbetreiber mit einer Vielzahl technischer und textlicher Anpassungen auf der eignen Webseite. Oft sind diese Anpassungen, aufgrund fehlendes Know-Hows oder knapper zeitlicher Kapazität, nur schwer oder gar nicht umsetzbar. Bei Nichteinhaltung drohen Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes im vorangegangenen Geschäftsjahr; je nachdem, welcher Wert der höhere ist.

Auf der sicheren Seite mit dem DSGVO-FULL-SERVICE-PAKET

Zu Beginn steht die komplette Analyse der Webseite nach Inhalten, Ressourcen, Cookies und Netzwerkverbindungen, um den konkreten Handlungsbedarf für eine DSGVO-konforme Webseite herzustellen. So wird bspw. die Verwendung von Tracking-Cookies, Google-Webfonts oder eingebundenen Medieninhalte aus externen Quellen (YouTube, Vimeo…) überprüft. Ebenfalls wird die Rechtssicherheit der Verwendung von Kontaktformularen und Newslettermodulen geprüft.
Im Anschluss übernimmt OnTop SEO alle notwendigen technischen Anpassungen. Wie bspw. die Einbindung eines Cookie-Hinweis-Banner, Anpassungen an Kontaktformularen und Newsletter-Modulen mit Checkboxen und Pflichtfeldern, Verschlüsselung der gesamten Webseite via SSL-Zertifikat oder die Unterbindung der Weitergabe von Besucher-IPs durch Google-Webfonts oder YouTube-Videos.

Auch prüft das kompetente Team an Experten rechtliche Texte, wie das Impressum und die Datenschutzerklärung und passen die Texte DGVO-konform an. Auch werden alle relevanten Bereiche der Webseite um Datenschutzhinweise (Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldung, etc.) erweitert.

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Über 90 Prozent der Konsumenten suchen nach Produkten und Dienstleistungen im Internet. Wenn ein Unternehmen mit seinem Angebot nicht auf der ersten Seite bei Google steht, gehen ihm wertvolle Neukunden verloren, denn nur knapp 5 Prozent der Internetnutzer schauen sich die Angebote auf den folgenden Seiten an. OnTop SEO hilft Unternehmen dabei, langfristig mehr Kunden über das Internet zu gewinnen und dadurch den Umsatz zu maximieren – einfach, günstig und messbar! Das Portfolio der innovativen Internetagentur aus dem Schwarzwald umfasst Suchmaschinenoptimierung, Online Marketing, Webdesign und Consulting Leistungen. Alle Dienstleistungen werden DSGVO konform umgesetzt. Das Angebot richtet sich sowohl an kleine regionale Unternehmen, als auch an international agierende Online-Shops und Industrieunternehmen aus dem B2B Bereich.

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Der Dorn gegen unbeabsichtigten Datentransfer

Der IDEAL 0101 HDP verhindert, dass ausrangierte Festplatten mit sensiblen Daten zum Sicherheitsrisiko werden.

Der Dorn gegen unbeabsichtigten Datentransfer

Festplattenlocher IDEAL 0101 HDP

Ausgediente Festplatten von PCs, Laptops, Servern, Druckern und Kopiergeräten bergen ein hohes Sicherheitsrisiko. Der Festplattenlocher IDEAL 0101 HDP verhindert, dass ausrangierte Festplatten-Laufwerke mit sensiblen Daten durch den Verkauf über Internet-Marktplätze, auf Flohmärkten oder im Second-Hand-Handel zum Sicherheitsrisiko werden.

Mit dem Festplattenlocher IDEAL 0101 HDP bietet IDEAL Krug & Priester ein wirksames Mittel gegen einen unbeabsichtigten Datentransfer durch ausgetauschte Festplatten oder den Festplatten ausrangierter PCs, Laptops, Server, Drucker und Kopiergeräte. Gerade für Unternehmen und Behörden stellt diese offene Tür für die Daten eine Schwachstelle im Datenschutz dar. Die Festplatte ist das zentrale Gedächtnis eines jeden Computers. Hier werden alle Daten abgelegt und gespeichert. Hier werden Datensicherungen archiviert und auf Abruf wieder bereitgestellt. Festplatten lassen sich, wenn sie ausgebaut oder der Computer nicht mehr genutzt werden soll, einfach löschen. Aber damit sind die Daten keineswegs vollständig verschwunden. Durch eine einfache Software, die bereits als Freeware im Netz zu finden ist, lassen sich die gelöschten Daten wieder lesbar machen. Gebrauchte Festplatten werden damit zum Problem für die Sicherheit der eigenen Daten. Und dies trifft nicht allein auf Computer zu, sondern auch auf Drucker, Kopierer und Scanner. Hier ist auf den Festplatten alles zu finden, was gedruckt, kopiert oder gescannt wurde.

Wirksame Abhilfe schafft nur die physische Zerstörung der ausgebauten Festplatten, wie sie der Festplattenlocher von IDEAL schafft und die den Zugriff auf die gespeicherten Daten verhindert. Der Name ist dabei Programm: Mit einem Stahldorn aus gehärtetem, vernickelten Werkzeugstahl wird mit dem IDEAL 0101 HDP ein Loch in die Hardware gestanzt, so dass eine Wiederherstellung der Daten nur mit einem immensen technischen und finanziellen Aufwand geleistet werden kann. Die Bedienung des in Aussehen und Größe mit einem Büro-Aktenvernichter vergleichbaren Festplattenlochers ist ausgesprochen einfach. Viele Automatik-Funktionen machen den IDEAL 0101 HDP besonders bedienungsfreundlich und sicher: Gelocht wird nur auf Knopfdruck. Der Einwurfschacht aus hochwertigem Edelstahl, in dem die Festplatten gelocht werden, lässt sich durch einen einfach bedienbaren Schieber auf die Laufwerkgrößen von 3,5″ oder 2,5″ einstellen.

Die elektronisch gesicherte, transparente Abdeckklappe ist wichtiger Teil des SPS-Sicherheitspaketes. Das Gerät arbeitet nur bei geschlossener Klappe, so dass ein versehentliches Auslösen des Lochvorgangs ausgeschlossen ist, und schaltet nach der Lochung automatisch ab. Über das zentrale Schaltelement EASY-SWITCH mit Bedienerführung erfolgt die gesamte Steuerung des Gerätes. Der jeweilige Betriebsstatus wird über Farbsignale und Leuchtsymbole angezeigt. Zusätzliche Sicherheit bietet die Abschaltautomatik über einen Gewichtssensor im Sammelbehälter, der eine Funktion bei vollem Behälter ausschließt. Zusätzlich ist die Tür des Festplattenlochers elektronisch gesichert, wodurch ein Betrieb auch bei geöffneter Tür ausgeschlossen wird.

Geeignet ist der IDEAL 0101 HDP für kleine wie für große Unternehmen, für Behörden wie für Verwaltungen. Jeder, der die Verantwortung für sensible Daten selbst übernehmen und nicht aus der Hand geben möchte, erhält mit diesem Gerät die unkomplizierte, effektive und sichere Lösung. Untergebracht ist der bislang einzigartige Festplattenlocher in einem hochwertigen Holzschrank mit Fronttüre für die Entnahme des Sammelbehälters aus Kunststoff. Durch die neutrale Farbgebung passt er sich sowohl klassischen als auch modernen Büroumgebungen an und durch die vier Lenkrollen ist er ausgesprochen leicht manövrierbar. Der IDEAL 0101 HDP ist zu 100 Prozent „Made in Germany“: Damit ist die Investition in maximale Qualität, Langlebigkeit und geprüfte Sicherheit garantiert.

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
pr@krug-priester.com
http://www.ideal.de

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Mit VDMplus auf der sicheren Seite in der Musikbranche

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt auf und berät individuell.

Mit VDMplus auf der sicheren Seite in der Musikbranche

Klaus Quirini

„Die EU-weit in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung – kurz: DSGVO – ist momentan in aller Munde. Auch weil das Gesetz für viel Verwirrung und große Unsicherheiten sorgt“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de).

Ursprünglich sei das Gesetz dazu gedacht, die Verbraucher davor zu schützen, dass große Unternehmen leichtfertig mit den Kundendatendaten umgehen. Oder sie sogar gezielt zweckfremd nutzen oder verkaufen, ohne dass die Verbraucher zugestimmt haben. „In der Praxis aber betrifft diese Gesetzgebung aber auch weniger große Firmen, mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Vereine“, erklärt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus.

„Damit sind auch sehr viele professionelle Musikschaffende, aber auch zahlreiche Hobby-Musiker sowie ehrenamtliche Chöre und andere musikausübende Vereine von der DSGVO betroffen.“ Dementsprechend sei bei jeder Art von Veröffentlichung und auch bei der Kommunikation via Internet Vorsicht geboten. „Letztendlich ist es eigentlich wie bei allen Bereichen rund um die Musik: Man sollte besser wissen, was man tut“, meint Klaus Quirini. „Tatsächlich ist die DSGVO nur ein derzeit prominentes Beispiel von vielen. Ständig werden bestehende Gesetze geändert, oder neue Verordnungen treten in Kraft. Und immer wieder betrifft das dann auch das Musikgeschäft“, weiß der Branchenkenner.

Für viele Musikschaffende ein weiterer guter Grund, sich dem starken Partner Verband Deutscher Musikschaffender anzuschließen, denn „VDMplus-Mitglieder sind im Musikbusiness auf der sicheren Seite“, sagt Udo Starkens. Der VDMplus hält seine Mitglieder stets über die aktuelle Gesetzgebung auf dem Laufenden, erläutert die Folgen verständlich, und Rechtsauskünfte zur Musikbranche sind während der gesamten Mitgliedschaft kostenlos, was ohnehin für die vielfältigen Leistungen des rundum-Services des Verbands gilt.

Dazu zählt selbstverständlich auch die umfassende Aufklärung über die Rechte von Urhebern, Musikern und Interpreten. Und auch bei Kooperationen zwischen den oft vielen Beteiligten an Musikwerken und Veranstaltungen sind VDMplus-Musikschaffende auf der sicheren Seite, da der Verband seinen Mitgliedern mehr als 200 Musterverträge zur Verfügung stellt – individuelle Ausfüllhilfen inklusive.

Mehr Details zu dem reichhaltigen Leistungskatalog des VDMplus finden sich auf der Internetseite des Verbands und auf Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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DSGVO: Welches Kündigungsrisiko für Arbeitnehmer?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

DSGVO: Welches Kündigungsrisiko für Arbeitnehmer?

Fachanwalt Bredereck

Bei der Arbeit ist das Handy fast immer griffbereit, mitsamt Kamerafunktion. Für manche Arbeitnehmer ist es selbstverständlich, am Arbeitsplatz etwas abzufotografieren und per Email-Anhang oder in einer Whatsapp-Gruppe weiterzuleiten. Schon vor Anwendung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hatten Arbeitnehmer damit die Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses riskiert, wenn sie damit gegen die Datenschutzbestimmungen ihres Arbeitsvertrages verstoßen hatten. Durch die DSGVO könnte es für Arbeitnehmer noch riskanter werden, die Handykamera als „Hilfsmittel“ am Arbeitsplatz zu verwenden.

Wer als Arbeitnehmer gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt, begeht damit regelmäßig eine Pflichtverletzung aus dem Arbeitsverhältnis. Dafür kann ihn der Arbeitgeber regelmäßig abmahnen. Wenn er diesen Pflichtverstoß wiederholt, kann er dafür regelmäßig eine verhaltensbedingte Kündigung bekommen.

Die DSGVO erweitert möglicherweise die Pflichten, die ein Arbeitnehmer in Bezug auf personenbezogene Daten hat. In Artikel 29 bestimmt die europarechtliche Verordnung, dass jemand, der Zugang zu personenbezogenen Daten hat, diese Daten ausschließlich auf Weisung des Verantwortlichen verarbeiten darf. Wenn man sich dann anschaut, wie die DSGVO in Artikel 4 Ziffer 1 die Begriffe „personenbezogene Daten“ und „Verarbeitung“ definiert, könnte das für manch einen Arbeitnehmer Probleme bedeuten. Schießt ein Lehrer beispielsweise ein Gruppenfoto oder ein Foto von einem Protokoll mit personenbezogenen Daten ohne ausdrückliche Weisung des Vorgesetzten, kann bereits die Speicherung der Bilddatei auf der Speicherkarte eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung darstellen, mit den bekannten Konsequenzen Abmahnung und/oder Kündigung.

Man wird abwarten müssen, wie die Arbeitgeber mit den Bestimmungen der DSGVO umgehen, ob es Abmahnungen oder Kündigungen geben wird, die einen Pflichtverstoß aus dieser Verordnung ableiten. Soviel ist aber sicher: Auch für Arbeitnehmer gilt, dass man ab Anwendung der DSGVO nun noch umsichtiger mit personenbezogenen Daten umgehen muss.

Wer eine Kündigung erhalten hat, sollte sich umgehend Rat holen bei einem erfahrenen Arbeitsrechtler und die Chancen einer Kündigungsschutzklage besprechen. Häufig kann man mit einer Klage vor dem Arbeitsgericht seinen Arbeitsplatz retten oder eine satte Abfindung erreichen. Aber Achtung: Für eine Kündigungsschutzklage haben Sie nur eine kurze Frist von drei Wochen, gerechnet ab Zugang des Kündigungsschreibens.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

04.06.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.d

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

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DSGVO-Chaos: Online Druckerei schafft Abhilfe

Online-Druckerei entwickelt „DSKVO-Visitenkarte“

DSGVO-Chaos: Online Druckerei schafft Abhilfe

Online-Druckerei Printano entwickelt „DSGVO-Visitenkarte“. Neue Visitenkarte mit rückseitig gedruckter Einverständniserklärung zur Speicherung der Kontaktdaten.

Seit dem 25. Mai ist die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung in Deutschland
Pflicht. Das hat zum Teil kuriose Auswirkungen, wie zum Beispiel auf den Austausch von
Visitenkarten. Susanne Dehmel, Bitkom-Geschäftsleiterin im Bereich Recht & Sicherheit,
erklärte gegenüber der Welt:

„Bei strenger juristischer Auslegung kann man zu dem Schluss kommen, dass ein
Unternehmen bei der Übergabe einer Visitenkarte direkt informieren muss, was es
mit den Kontaktdaten machen wird“

Spätestens wenn der Empfänger die auf der Karte abgedruckten Daten digital speichert,
gelten die Informationspflichten nach der DSGVO.

Für ein solches Szenario hat Printano die „DSGVO-Visitenkarte“ entwickelt: Auf der
Vorderseite können Kunden wie gewohnt Ihre Kontaktdaten angeben. Rückseitig ist ein
vorgefertigter Text abgedruckt, mit dem man dem Empfänger der Visitenkarte sein
Einverständnis mitteilt, dass die Kontaktdaten gespeichert werden.

Rechtsexperten empfehlen, bei einer digitalen Speicherung der Daten einer Visitenkarte
dem Inhaber eine E-Mail zu senden mit allen Pflichtangaben zur Datenverarbeitung. Auch
hierfür befindet sich ein kurzer Hinweis auf der „DSGVO-Visitenkarte“ von Printano.

Die „DSGVO-Visitenkarte“ ist im Onlineshop von Printano unter
www.printano.de/ap/dsgvo-visitenkarte ab sofort verfügbar.

Printano ist eine schnell wachsende Online-Druckerei mit Sitz in Ingolstadt. Broschüren, Visitenkarten, Flyer – Die Internet-Druckerei Printano bietet schnelle und hochwertige Produktion von Drucksachen.

Kontakt
Printano.de
Peter Stiller
Ludwigstraße 26
85049 Ingolstadt
0841 13341005
service@printano.de
http://www.printano.de

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Datenschutz „leicht gemacht“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Einfache Tipps zum Schutz persönlicher Daten im Internet

Datenschutz "leicht gemacht" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Vorsicht bei öffentlichem WLAN im Cafe!
Quelle: ERGO Group

Datenschutz im Internet ist und bleibt ein topaktuelles Thema. Das zeigen auch die Ergebnisse des ERGO Risiko-Reports: Über die Hälfte der Befragten fürchten sich vor dem Missbrauch persönlicher Daten. Dennoch nutzen beispielsweise zwei von zehn Deutschen öffentliches WLAN für Bankgeschäfte. Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, erklärt, wie einfache Maßnahmen helfen, die eigenen Daten im Netz besser zu schützen.

Das A und O des Datenschutzes: das Passwort

Laut ARD/ZDF-Onlinestudie lag im Jahr 2017 die durchschnittliche tägliche Dauer der Internetnutzung bei 149 Minuten. Wer so viel surft, hat in der Regel auch eine Vielzahl von Accounts – für das Online-Banking, bei Shopping-Portalen oder bei Streaming-Diensten. Alle müssen mit einem Passwort geschützt werden. Warum also nicht einfach „123456“ – alle Jahre wieder das am häufigsten gewählte Passwort – für sämtliche Konten verwenden? „Ein einziges Passwort und noch dazu ein sehr einfaches macht es Hackern äußert leicht, den Zugang zu knacken“, gibt Dieter Sprott zu bedenken. Da das Passwort meistens der einzige Schutz für private Daten ist, empfiehlt sich etwas mehr Aufwand. Der Rat des ERGO Direkt Experten: „Wer online unterwegs ist, sollte sich die Zeit nehmen, für jeden Account ein individuelles, sicheres Passwort festzulegen. Passwörter sollten 12 Zeichen lang sein und Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Wichtig ist zudem: Die Passwörter regelmäßig ändern! Das tut laut ERGO Risiko-Report nur etwa jeder Dritte. Zugegeben: Den Überblick über die zahlreichen Varianten zu behalten, ist schwer. Daher der Tipp von Sprott: Einen sogenannten Passwort Manager verwenden. Dieses Tool speichert sensible Daten wie Nutzernamen und Passwörter verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte des Anwenders. Um darauf zugreifen zu können, benötigt der Nutzer dann nur ein einziges Passwort, das Master-Passwort. Kostenlose Passwort Manager finden Anwender in großer Zahl im Internet.

Vorsicht vor Daten-„Phishern“

Dem Identitätsmissbrauch geht meist der Identitätsdiebstahl voraus. Dafür verschicken Internetbetrüger sogenannte „Phishing“-Mails, die als offizielle Mitteilung einer Bank, einer vertrauten Person oder eines Online-Shops getarnt sind. Meist fragen die Betrüger darin vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Transaktionsnummern ab. „Damit kaufen sie dann im Namen der Betroffenen online ein oder heben Geld von ihrem Konto ab“, erklärt Sprott. Die „Phishing“-Mails sind mittlerweile sehr professionell gestaltet und sehen denen des echten Absenders oft täuschend ähnlich. Dennoch können Verbraucher sich schützen. Wichtig ist, grundsätzlich skeptisch gegenüber einer Abfrage persönlicher Daten per Mail zu sein. Im Zweifelsfall dann die einfachste Möglichkeit: Die Mail löschen. „Sollte dabei eine echte Anfrage untergehen, wird sich der Absender sicher wieder melden“, so der ERGO Direkt Experte. Keinesfalls sollten sich die Empfänger verleiten lassen, mitgeschickte Anhänge oder Links zu öffnen. „Oft reicht bereits ein Klick, damit sich auf dem Computer eine Spyware oder ein Virus installiert“, warnt Sprott. Wer es genauer wissen will, kann beim Kundenservice des betreffenden Unternehmens anrufen. Ob die Mail echt ist oder nicht, werden die Mitarbeiter dort klären können. Was viele User nicht wissen: In der Regel senden seriöse Unternehmen weder Mahnungen per E-Mail, noch würden sie Kunden in einer E-Mail zur Angabe von Passwörtern, PINs oder TANs auffordern. Erscheint die Mail einer vertrauten Person seltsam, am besten den Betreffenden kurz kontaktieren, ob er wirklich der Absender ist. Übrigens: Im öffentlichen WLAN ist besondere Vorsicht geboten! „Für Cyberkriminelle ist es ein Kinderspiel, mit einer entsprechenden Software in das Netz einzudringen und Nachrichten oder Zugangsdaten beispielsweise mitzulesen“, erklärt Sprott. Hier also besser keine Bankgeschäfte tätigen. Gibt es in der Auswahlliste für WLAN mehrere ähnlich lautende Einträge, sollten Nutzer laut dem Experten von ERGO Direkt beim Anbieter nach dem richtigen Zugang fragen. Denn Betrüger stellen oft Hotspots zur Verfügung, die dem Original ähneln, um so an die Daten zu kommen.

Unterwegs in den sozialen Medien: Nicht jeder muss alles wissen!

Wer Facebook & Co. nutzt, gibt – oft ungewollt oder unbewusst – viel von sich preis. Denn die sozialen Netzwerke sammeln große Mengen an Daten über die Gewohnheiten ihrer Nutzer. Daraus erstellen sie Profile, verkaufen die Daten an ihre Werbekunden oder schneiden Werbung auf den jeweiligen Anwender zu. Nicht jeder Nutzer ist damit einverstanden. Grundsätzlich hilft es, sich jeweils für die strengsten Privatsphäre-Einstellungen zu entscheiden. Zudem rät der ERGO Direkt Experte, Felder des eigenen Profils frei zu lassen – zum Beispiel Postanschrift und private Handynummer. Diese Angaben benötigt normalerweise keiner der Freunde im Netzwerk. Wichtig zu wissen: Wer sich mit seinem Facebook-Profil bei einer App oder einer Webseite anmeldet, ermöglicht diesen Diensten damit den Zugriff auf seine persönlichen Daten. In den Facebook-Einstellungen ist unter dem Punkt „Apps und Webseiten“ erkennbar, welche Apps und Webseiten mit dem Facebook-Konto verbunden sind. Der Anwender kann diese Verbindungen löschen und sich direkt bei den jeweiligen Seiten und Apps anmelden. Allerdings gilt: „Ein vollständiger Schutz der Privatsphäre im Internet ist heute nicht mehr möglich“, so Sprott. „Dafür ist die virtuelle Welt zu vernetzt. Wer hier unterwegs ist, sollte daher vorsichtig sein und mit privaten Daten sehr restriktiv umgehen.“
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.578

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

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Günter Althaus zur DSGVO: „Die EU-Datenschutzverordnung benachteiligt den Mittelstand“

Günter Althaus zur DSGVO: "Die EU-Datenschutzverordnung benachteiligt den Mittelstand"

ANWR-Vorstandsvorsitzender und ZGV-Präsident Günter Althaus (Bildquelle: ANWR GROUP)

– Neues Gesetz benötigt grundlegende Überarbeitung, um praxistauglich zu sein
– Gesetzgeber muss Mittelstand Chance zur Umsetzung geben
– Auf unmittelbare Sanktionen sollte verzichtet werden

Mainhausen, im Mai 2018 – Die neue Datenschutzverordnung, die zum 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist, ist derzeit in aller Munde – das Thema Datenschutz ist in das öffentliche Bewusstsein geruckt. Privatpersonen sorgen sich um die Sicherheit ihrer personenbezogenen Daten, Unternehmen befurchten hohe Strafen, die bereits bei kleinsten Verstößen drohen. „Angesichts der jungsten Datenskandale sozialer Netzwerke und in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung ist das Bestreben, Unternehmen beim Thema Datenschutz in die Pflicht zu nehmen, nur zeitgemäß und notwendig“, sagt Gunter Althaus, Präsident des Mittelstandsverbunds (ZGV) und Vorstandsvorsitzender der Handelskooperation ANWR GROUP. „In seiner jetzigen Form ist das Gesetz jedoch nicht praxistauglich. Die Verordnung muss grundlegend angepasst werden, um den Anforderungen des Mittelstands gerecht zu werden und diesen nicht zu benachteiligen. Statt drakonische Strafen fur kleinste Verstöße zu verhängen, sollte der Gesetzgeber den Unternehmen vielmehr die Chance zur Umsetzung geben.“

Datenschutzverordnung trifft Mittelstand besonders:
Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist ein einheitliches Datenschutzrecht, das fur alle EU-Mitgliedsstaaten gilt und die Daten naturlicher Personen, sogenannte personenbezogene Daten, schutzen soll. Verstöße gegen die Verordnung, die fur alle Unternehmen – vom kleinen Familienbetrieb bis zum internationalen Konzern – gilt, sollen fortan mit hohen Strafen von bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes durchgesetzt werden. Die Herausforderungen, vor die Unternehmen mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes gestellt werden, sind mit zwei Faktoren verbunden – mit einem erhöhten Kosten- und ggf. Personalkostenaufwand. Sie treffen daher besonders kleine und mittlere Unternehmen, die in ihrer Betriebsgröße kaum in der Lage sind, entsprechende Stellen fur Datenschutzbeauftragte zu schaffen. „Kleinen und mittleren Unternehmen bleibt daher nur die Möglichkeit, diese Auflagen durch Auslagerung an geeignete Dienstleister zu erfullen. Allerdings ist das Angebot am Markt an entsprechenden Dienstleistern bisher nicht verfugbar“, so Althaus.

Grundlegende Anpassung an die Praxis notwendig:
Die speziellen Bedurfnisse der kleinen und mittelständischen Unternehmen werden sogar in der europäischen Datenschutzverordnung explizit angesprochen. Es findet sich im Gesetz ein separater Hinweis, dass die EUKommission spezielle Maßnahmen fur kleine und mittlere Unternehmen erwägen soll, um deren besonderer Situation Rechnung zu tragen. Dieser verankerte Praxisbezug findet sich jedoch in der jetzigen Auslegung der Verordnung nicht wieder. Althaus fordert: „Zum einen sollte sich das Angebot an Sensibilisierungsmaßnahmen der Aufsichtsbehörden spezifisch mit den Anforderungen des Mittelstandes auseinandersetzen. Gleichzeitig sollten den Betrieben praxistaugliche Spielräume bei der Umsetzung eingeräumt werden. Auf eine unmittelbare Sanktionierung von Verstößen muss vor dem Hintergrund der Verhältnismäßigkeit und der wirtschaftlichen Bedeutung des Mittelstands verzichtet werden. Die jetzige Datenschutz-Grundverordnung benötigt eine Anpassung, die die Belange der mittelständischen Unternehmer angemessen berucksichtigt“, sagt Althaus.

Über die ANWR GROUP:
Die ANWR GROUP eG mit Zentrale in Mainhausen (Hessen) gehört zu den erfolgreichsten und umsatzstärksten Handelskooperationen in Europa. Die genossenschaftlich organisierte Unternehmensgruppe optimiert Prozesse und stellt Handels- und Kommunikationsplattformen fur den selbstständigen Einzelhandel zur Verfugung. Der ANWR GROUP sind mehr als 5.500 Handelsunternehmen angeschlossen. Die Gruppe beschäftigt selbst rund 1.400 Mitarbeiter. www.anwr-group.com

Über DER MITTELSTANDSVERBUND – ZGV e.V.:
DER MITTELSTANDSVERBUND – ZGV e.V. vertritt als Spitzenverband der deutschen Wirtschaft in Berlin und Brussel die Interessen von ca. 230.000 mittelständischen Unternehmen, die in rund 310 Verbundgruppen organisiert sind. Die kooperierenden Mittelständler erwirtschaften mit 2,5 Mio. Vollzeitbeschäftigten einen Umsatz von 240 Mrd. Euro und bilden jährlich rund 440.000 junge Menschen aus. www.mittelstandsverbund.de

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Allgemein

DSGVO tritt in Kraft: Neopost ist bereit!

DSGVO tritt in Kraft: Neopost ist bereit!

Neopost GmbH

München, 25. Mai 2018 – Wenn heute die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) europaweit in Kraft tritt, sind viele Anbieter und Unternehmen noch nicht ausreichend vorbereitet. Als einer der führenden Anbieter auf dem deutschen Markt hat die Neopost GmbH & Co. KG unter www.neopost.de/DSGVO deshalb eine umfassende Informationssammlung zur datenschutzgerechten Dokumenten- und Postbearbeitung im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorgelegt. Doch auch intern haben die Kommunikations-, Transport- und Postbearbeitungsspezialisten aus München ihre „Hausaufgaben“ in Sachen DSGVO und Datenschutz gemacht – und das nicht erst seit gestern.

Höchste Ansprüche an Datenschutz und Datensicherheit
Dass Datenschutz bei Neopost seit jeher einen ganz besonderen Stellenwert besitzt, liegt in der Natur und dem Selbstverständnis als einem der führenden Anbieter ausgereifter Kommunikations- und Transportlösungen, wie Geschäftsführer Simone Rizzo erklärt: „Als innovativer Technologie- und Servicedienstleister fühlen wir uns dem Datenschutz nicht nur besonders verpflichtet, sondern denken im Sinne unserer Kunden immer auch einen Schritt voraus. So haben wir uns bereits im Jahr 2016, als die neue EU-Datenschutzverordnung das Europäische Parlament passierte, mit den weitreichenden Konsequenzen der zukünftigen Regelungen befasst.“

Ein Wissens- und Vorbereitungs-Vorsprung, der sich jetzt nicht nur bei der internen Umsetzung der strengen DSGVO-Vorgaben für Neopost bezahlt macht. Auch die leistungsfähigen Dokumentenmanagement- und Postbearbeitungslösungen des international renommierten Technologiekonzerns werden schon seit geraumer Zeit im Sinne der DSGVO neu- und weiterentwickelt. Das Ergebnis: Sowohl bestehende als auch zukünftige Kunden profitieren von ausgeklügelten Neopost-Lösungen, die den DSGVO-konformen Umgang mit personenbezogenen Kunden- und Mitarbeiterdaten schon heute gekonnt unterstützen.

Senden, empfangen, verbinden – mit Lösungen, ausgerichtet auf die DSGVO
So decken durchdachte Lösungen und Produkte wie Mail4Business (M4B) von Neopost nicht nur alle möglichen Wege der Dokumenten- und Postbearbeitung ab. Sie erfüllen auch schon heute alle wesentlichen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung – und sind damit perfekt geeignet für alle, die ein „Rundum-sorglos“-Paket zum Empfangen und Verschicken von Briefpost in physischer wie auch digitaler Form im Einklang mit der DSGVO nutzen wollen. Unabhängig davon, ob es „lediglich“ um die (inhouse) Produktion klassischer Briefe, die hybride Verarbeitung mit ausgelagerter Produktion und Versand oder eine volldigitale Lösung in Form von PDF-Dokumenten oder sogar strukturierten Datensetzen geht.

Mit gutem Beispiel voran: Datenschutz bei Neopost
Neben der DSGVO-konformen Ausgestaltung des eigenen Produkt- und Dienstleistungsportfolios hat Neopost frühzeitig dafür gesorgt, auch selbst die strengen Vorgaben der europäischen Datenschutznovelle umzusetzen – oder besser gesagt: entsprechend anzupassen. Schließlich verfügte der erfahrene Technologiekonzern auch schon vor Bekanntgabe der einheitlichen europäischen Schutzbestimmungen über eine stringente, konzerneigene Datenschutzorganisation. Diese ging sogar vielfach deutlich über das vorgeschriebene Schutz- und Sicherheitsniveau hinaus.

So stellen neben dem offiziell bestimmten, deutschen Datenschutzbeauftragten gleich mehrere europäische Datenschutzverantwortliche des international agierenden Konzerns sicher, dass alle nötigen technischen wie auch organisatorischen Sicherheits- und Schutzmaßnahmen nach Art. 32 DSGVO getroffen wurden – und permanent überwacht werden.

Entsprechende, neu gefasste Verträge zur Auftragsverarbeitung (ehemals „Auftragsdatenverarbeitung“) mit den ausgesuchten, geprüften Technologie- und Servicepartnern von Neopost, eine detaillierte interne Verarbeitungsdokumentation sowie eine umfassende Datenschutzfolgeabschätzung runden das hohe Maß an Sicherheitsvorkehrungen ab.

Als einer der führenden Anbieter von digitalen Kommunikations- und Transportlösungen sowie ausgereiften Lösungen zur effizienten Postbearbeitung ist Neopost nicht nur Vorreiter in technologischer Hinsicht. Mit einer starken lokalen Präsenz in 31 Ländern und über 6.000 Mitarbeitern agiert der international erfolgreiche Technologie- und Servicedienstleister auch als Know-How Träger und kompetenter Partner beim effektiven, sicheren und datenschutzkonformen Handling großer Kontaktsätze und Datenmengen – speziell auch im Sinne der DSGVO.
Ganz gleich ob on-site, in der Cloud oder als ressourcenschonende Outsourcing-Dienstleistung: Die durchdachten Lösungen von Neopost erleichtern nicht nur das Management und die Verarbeitung jeglicher Art von Vertriebs-, Transaktions- oder Kunden-kommunikationsdokumenten. Der Datenschutz wurde bereits bei der System- und Produktentwicklung intergiert. Produkte und Services von Neopost bilden damit die perfekte Basis für eine effiziente, moderne und datenschutzgerechte Dokumentenver-arbeitung im Sinne der neuen, europaweit einheitlichen Datenschutzbestimmungen.
Der Auftrag von Neopost ist, Unternehmen anzuleiten und zu unterstützen, ihre Kommunikation und Waren optimal zu versenden und zu empfangen – indem man Firmen hilft, sich besser mit ihrem Geschäftsumfeld zu verbinden: mittels ausgereifter Hardware, praktischen Softwarelösungen und kompetenten Services. Neopost liefert dafür innovative, anwenderfreundliche Lösungen für das physische und digitale Kommunikationsmanagement von Großunternehmen und KMU sowie für den reibungslosen Ablauf von Transportprozessen bei Supply Chain- und E-Commerce-Akteuren.
Um seine Lösungen in mehr als 90 Ländern zu vermarkten, arbeitet Neopost zudem mit einem erfahrenen Netzwerk ausgezeichneter und geprüfter Technologie- und Servicepartner zusammen.
Neopost wird im Compartment A des Euronext Paris gehandelt und gehört insbesondere zum Index SBF 120. 2016 erzielte Neopost einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro.
Erfahren Sie mehr auf www.neopost.de

Kontakt
Neopost GmbH & Co. KG
Ute Jorgas
Landsberger Str. 154
80339 München
0800 1791791
neopostaktuelles@neopost.de
http://www.neopost.de