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Paessler und EgoSecure: IT-Infrastruktur EU-DSGVO-konform aufstellen und überwachen

DATENSICHERHEIT UND -VERARBEITUNG PERMANENT AUF DEM RADAR

Paessler und EgoSecure: IT-Infrastruktur EU-DSGVO-konform aufstellen und überwachen

Nürnberg/Ettlingen, 19. November 2018 – Die EU-DSGVO ist in diesem Jahr ein vieldiskutiertes und umstrittenes Thema. Doch schlussendlich verpflichtet diese Verordnung dazu, personenbezogene Daten zu schützen. Für diese Zwecke arbeitet Paessler im Rahmen der Uptime Alliance mit dem Sicherheitsspezialisten EgoSecure, einem Unternehmen der Matrix42 AG, zusammen. Mit der Kombination von PRTG und EgoSecure können Unternehmen ihre IT-Infrastruktur datenschutzkonform aufstellen.

Durch die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) sind auch bei IT-Administratoren die Themen Datensicherheit und Datenverarbeitung noch stärker in den Vordergrund gerückt. Mit PRTG Network Monitor der Paessler AG überwachen Systemadministratoren ihre Netzwerke, Systeme, Apps und Geräte in Echtzeit.
Der Hersteller EgoSecure ermöglicht es Organisationen, mit seiner Lösung EgoSecure Data Protection ihre IT-Infrastruktur datenschutzkonform aufzustellen. Die Lösung verbindet Statistik und Real-Time-Analyse der aktuellen Sicherheitssituation im Unternehmen sowie eine komplette Endpoint-Data-Loss-Protection-Funktionalität. Bei der ganzheitlichen Überwachung der gesammelten Daten kommt PRTG ins Spiel.

Zentrales Monitoring von IT-Infrastruktur und Datenschutz
PRTG bietet eine Reihe von Optionen zur individuellen Integration von Geräten und Lösungen. Dadurch lassen sich Informationen aus EgoSecure problemlos in PRTG einbinden.
Die in EgoSecure konfigurierten Lösungsansätze können anschließend direkt mit PRTG überwacht und beispielsweise auf einem Dashboard visualisiert werden. So hat der Admin neben seiner IT- und Netzwerkinfrastruktur auch die Datenkonformität seines Unternehmens direkt im Blick. Auf Basis der gesammelten Daten liefert PRTG langfristige Auswertungen und kann bei Abweichungen von definierten Schwellwerten Benachrichtigungen und Alarme per E-Mail, SMS oder als Push-Benachrichtigung senden.
„Nehmen wir das Beispiel Datenträgerverschlüsselung. Aus Sicherheitsgründen sind alle USB-Datenträger eines Unternehmens verschlüsselt, sodass bei Diebstahl oder Verlust eines Datenträgers kein Zugriff durch Unbefugte möglich ist“, beschreibt Sebastian Krüger, Partner Account Manager der Paessler AG, das Prinzip. „EgoSecure identifiziert unverschlüsselte Datenträger, übermittelt diese Information an PRTG, und das Monitoring-Tool informiert umgehend den zuständigen Kollegen.“
Unternehmen profitieren so von einem umfassenden Schutz ihrer Daten und einem zentralen Überblick über IT-Infrastruktur und Datenschutz. „Das gleichzeitige Überwachen von Anomalien bei Ab- bzw. Zuflüssen von unternehmenskritischen Daten und erhöhten Werten von Prozessorleistungen, Arbeitsspeicher und Festplattenaktivitäten ist gerade in heutigen Zeiten von Malware eine effiziente Maßnahme in der IT-Sicherheit – der Administrator wird in Echtzeit informiert, bevor der Benutzer den Angriff realisiert. In der Zwischenzeit kann mit EgoSecure Data Protection sofort automatisiert gehandelt werden“, ergänzt Sergej Schlotthauer, VP Security bei Matrix42.

Weitere Informationen zur Uptime Alliance zwischen Paessler und EgoSecure finden Sie unter: https://www.de.paessler.com/partners/uptimealliance/egosecure.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über EgoSecure (Matrix42-Unternehmen)
Die EgoSecure GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Matrix42 AG. Die deutsche Unternehmensgruppe unterhält weltweite Vertriebs- und Technologiepartnerschaften und betreut mit mehr als 350 Mitarbeitern über 5.000 internationale Unternehmen jeder Größenordnung und aller Branchen. Damit machen die Lösungen der Matrix42-Unternehmensgruppe über 6 Millionen Endgeräte effizienter und sicherer.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Passwork: selbstgehosteter und Cloud-basierter Passwortmanager jetzt in Deutschland verfügbar

Finnisches Unternehmen Passwork ist ein Service für die Verwaltung von Passwörtern in Ihrem Unternehmen.

Passwork: selbstgehosteter und Cloud-basierter Passwortmanager jetzt in Deutschland verfügbar

Passwork Webseite

Viele Mitarbeiter hinterlegen ihre Passwörter auf einem Blatt Papier, ihrem Handy oder in einer Excel-Tabelle. Sie senden die Passwörter ihren Kollegen über soziale Netzwerke, per E-Mail oder SMS. Das ist nicht sicher und umständlich. Eine Reihe von möglichen Konsequenzen kann zu einer mangelnden Kontrolle über Passwörter in Ihrem Unternehmen führen.

Jährlich verlieren Banken 1 Million Dollar, weil Mitarbeiterpasswörter gehackt werden.

Passwork.me ist ein neuer Passwortmanager, der die Sicherheit bei der Arbeit mit Passwörtern in Ihrem Unternehmen erhöhen soll. Mit Hilfe von Passwork kann Ihr Unternehmen alle seine Passwörter sicher hinterlegen und Ihre Mitarbeiter können schnell die richtigen Passwörtern wiederfinden. Der Administrator kontrolliert alle Benutzerrechte und verfolgt alle Änderungen und Aktionen der Mitarbeiter.

Drei Gründe, warum Ihr Unternehmen Passwork benutzen soll.

1. Bewahren Sie die Passwörter Ihres Unternehmens unter sicherem Schutz auf.

Nachdem Passwork auf dem Server des Unternehmens installiert wurde, hat nur das Unternehmen den Zugriff auf seine Cloud-basierte Version mit sicheren Servern. Alle Daten auf dem Server werden mit dem AES-256-Algorithmus verschlüsselt, der als der Verschlüsselungsstandard gilt. Darüber hinaus kann Ihr Unternehmen die Verschlüsselung im Browser konfigurieren.
Auditierbarer Quellcode für eine selbst gehostete Version ermöglicht es Ihnen, Sicherheitsaudits durchzuführen.

2. Sparen Sie Ihre Zeit

Mehr als 100 Stunden pro Jahr verbringen die Mitarbeiter mit der Suche und Wiederherstellung von vergessenen Passwörtern. Passwork beseitigt dieses Problem und hilft Ihren Mitarbeitern, die richtigen Passwörter zu finden, Kollegen zu sicheren Tresoren einzuladen, sich mit einem Klick bei Webseiten anzumelden und immer aktuelle Daten zu sehen.

3. Kontrollieren Sie alle Passwörter in Ihrem Unternehmen

Passwork macht es möglich, die Zugriffsrechte auf Passwörter für jeden Mitarbeiter zu konfigurieren, alle Aktionen und Änderungen zu verfolgen. Wenn ein von Ihren Passwörter schwach oder gefährdet ist, bekommen Sie eine automatische Benachrichtigung von dem System. Auf diese Art und Weise kann das Unternehmen den Verlust von Passwörtern verhindern und sicher sein, dass es mit Problemen umgehen kann, bevor es ernst wird.

– Testen Sie alle Funktionen von Passwork kostenlos auf https://passwork.de/?utm_source=pr&utm_medium=organic&utm_campaign=pr
– Vor kurzem hat Passwork ein Partnerprogramm gestartet ( https://partner.passwork.de/) und bietet bis zu 40% Provision.

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Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Hamburg, 8.11.2018 – Die neu gegründete Initiative #faxendicke warnt vor den Sicherheitsrisiken des Faxgerätes in der Medizin. Sie setzt sich deshalb für sichere Alternativen und den Schutz von Patientendaten ein und hat jetzt die Petition „Fax in der Medizin ersetzen“ an das Bundesgesundheitsministerium gestartet.

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018. Initiatoren des Gemeinschaftsprojektes sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Zu diesem Zweck hat #faxendicke eine Online-Petition unter change.org/faxendicke ins Leben gerufen, die sich mit Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Bundesgesundheitsministerium richtet. „Die Medizin muss endlich ins 21. Jahrhundert kommen. So einfach das Versenden eines Faxes auch sein mag, es ist eine alte, unverschlüsselte Technologie, bei der die Qualität der Daten zusätzlich stark leidet“, sagt Dr. med. Johannes Jacubeit, Gründer und Geschäftsführer der connected-health.eu GmbH.

Mit der Petition fordert die Initiative #faxendicke eine finanzielle Vergütung digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt für digitale Anwendungen in der Gesundheitsbranche. „Es ist wichtig, realistische Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Die bisherigen Konzepte sind oft unrealistisch und ineffektiv“, konstatiert der Gesundheitsunternehmer Heinz Lohmann.

Obwohl Faxgeräte anfällig für Hackerangriffe sind und zahlreiche Sicherheitslücken aufweisen, kommen sie in der Gesundheitsbranche immer noch täglich zum Einsatz. Rund 80% der Ärzte senden Arztbriefe an niedergelassene Kollegen per Fax. Das ergab eine Umfrage der CompuGroup Medical und des Springer Medizin Verlages*. Dabei gibt es heute längst digitale und sichere Alternativen, um Dokumente zu übermitteln.

Wie wichtig es ist, sich digitalen Neuerungen nicht zu verschließen, betont Frank Stratmann, Mentor, Personal Digital Officer & Health Marketing Enthusiast: „Wer nicht angeschlossen ist, wird ausgeschlossen. Es geht gar nicht um das Fax. Es geht um Zukunftsfähigkeit durch Anschlussfähigkeit. Eine digitale Haltung, die Ärzten häufig noch fehlt.“

Mehr über die Initiative #faxendicke unter www.faxendicke.org oder @faxendicke_init.

*Quelle: https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/w_specials/telematik/article/939914/rueckstaendig-bodenstaendig-aerzte-faxen-liebsten.html

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018 als Gemeinschaftsprojekt. Initiatoren sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Konkret geht es dabei auch um deutliche finanzielle Förderung unterschiedlicher digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt. Zu diesem Zweck wurde eine Online-Petition unter www.change.org/faxendicke gestartet, die sich mit den Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Gesundheitsministerium richtet.

Kontakt
Initiative #faxendicke
Mareike Schröder
Beerenweg 1f
22761 Hamburg
040 228678977
presse@faxendicke.org
http://www.faxendicke.org

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Lloyd´s Register präsentiert : Managementsysteme 2018 – DASA Dortmund

22. November 2018

Lloyd´s Register präsentiert : Managementsysteme 2018 - DASA Dortmund

https://lnkd.in/d9qJ38e

Heute möchten wir Sie nochmals herzlich ein zur Lloyd’s Register Veranstaltung ‚Managementsysteme 2018‘ einladen.

Nutzen Sie jetzt kurzfristig die Chance sich anzumelden.
Während dieser Veranstaltung werden Sie die neuesten Informationen aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen und Trends erfahren.

Ein Themenauszug:

– ISO 50.001; Die neue ISO 50.001 wurde gerade veröffentlicht. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neue Anforderung der Norm und wie Sie Fallstricke bei der Implementierung vermeiden können. Welche Auswirkungen hat die neue ISO 50003 und wie sollte man reagieren?
– ISO 45.001; die OHSAS-Nachfolgenorm ist da. Wie kann ich die neue Norm optimal nutzen? Welche Vorteile bietet sie?
– ISO 27001 / DSGVO; Die Datenschutz-Grundverordnung ist wirksam, der Datenschutz wurde gestärkt, aber die Unsicherheit und das Risiko hinsichtlich Daten und gespeichertem Know-how nehmen zu. Wie stelle ich eine gute Informationssicherheit innerhalb der Organisation sicher? Wie hilft die neue ISO 27001?
– Schließlich werden auch integrierte Managementsysteme betrachtet; Wie integriere ich mein Managementsystem optimal für die Zukunft? Melden Sie sich jetzt an!
Anmeldung : http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Wann?
Donnerstag, 22. November 2018, 10.00 – 17.00 Uhr
Wo?
DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://lnkd.in/d9qJ38e

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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50829 Köln
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Smart reisen – Verbraucherinformation der ERV

Wie die Digitalisierung den Urlaub verändert

Smart reisen - Verbraucherinformation der ERV

Smarte Technologien können den Urlaub bereichern.
Quelle: ERGO Group

Von der Reiseplanung über die Schlüsselübergabe vor Ort bis zur Steuerung des Hotelzimmers: Apps, Chatbots und die Blockchain-Technologie werden in den nächsten Jahren auch beim Reisen eine immer größere Rolle spielen. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) weiß, was jetzt schon geht und gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Möglichkeiten.

Planen und buchen per Bot?

Das Internet spielt schon länger eine große Rolle beim Planen und Buchen des Urlaubs: 25 Prozent der Deutschen finden die Inspiration für ihr Reiseziel im Netz. Von den Internetnutzern buchen sogar 80 Prozent Flüge, Hotel oder Mietwagen online. Dies ergaben Studien des Digitalverbandes Bitkom. Die Anbieter stellen sich darauf ein und investieren zunehmend in digitale Dienste wie etwa Apps und Chatbots, um so den individuellen Wünschen und Vorstellungen der Reisenden noch besser entsprechen zu können. Bei verschiedenen Reiseportalen sind bereits Reiseanfragen per Facebook-Messenger oder WhatsApp möglich. Sie könnte dann beispielsweise lauten: „Wohin kann ich für 500 Euro reisen?“ Ein Chatbot liefert darauf verschiedene Vorschläge. „Aktuell sind die Bots noch fehleranfällig und schnell mit der Kommunikation überfordert, etwa wenn es um Anfragen für Gruppen geht“, so Birgit Dreyer. Aber das wird sich in Zukunft ändern. Auch Sprachassistenten unterstützen bereits bei der Urlaubsplanung – beispielsweise mit der Erstellung ganzer Reisen oder Routen per E-Mail. Mit den Worten „Alexa, starte Europäische Reiseversicherung“ können Reisefreudige bei der ERV sogar ihre Auslandskrankenversicherung via Sprachassistenten abschließen. Zudem bringt der Sprach-Skill die Reisenden mit einem Countdown in Urlaubsstimmung oder unterstützt mit einer Checkliste beim Packen, damit alles Wichtige seinen Platz im Koffer findet.

Digitale Schlüsselübergabe

In vielen Hotels oder bei Ferienwohnungen erhalten Urlauber den Schlüssel für Zimmer oder Wohnung noch direkt an der Rezeption oder vom Vermieter. Aber auch hier stehen technologische Neuerungen bevor: So sollen die Schlüssel künftig per Smartphone zu den Gästen gelangen. Diese Technologie bieten bereits einige Start-ups: „Das Start-up Slock.it wickelt beispielsweise Verträge zwischen Gästen und Hotel oder Ferienwohnung digital in sogenannten Smart Contracts ab. Möglich macht das die Blockchain-Technologie. Die Verträge enthalten Aufenthaltsdauer, Ankunft sowie den Preis. Nach der Zahlung erhalten Reisende den digitalen Türschlüssel in Form eines Codes auf das Smartphone. Für Urlauber bringt das einige Vorteile mit sich: Kein Anreisestress mehr, um Check-in-Zeiten einzuhalten sowie keine langen Schlangen an der Rezeption.

Smarter Service vor Ort

Wer kennt es nicht: Nach langer Anreise ist das Urlaubsziel endlich erreicht, doch die Unterkunft ist noch nicht bezugsfertig. Doch auch damit könnte bald Schluss sein. Erste Anbieter testen eine App, die über Geotagging dem Vermieter mitteilt, zu welchem Zeitpunkt der Urlauber aufbricht und wann er voraussichtlich an der Ferienwohnung eintreffen wird. „Das hilft den Vermietern, im Voraus zu planen und die Zimmer pünktlich zur Ankunft der Gäste fertig zu machen“ so Dreyer. Der Service, den Apps bieten können, geht teilweise noch weiter: Bei einigen Anbietern ist auch das Ein- und Auschecken sowie eine Zimmerwahl möglich. Fernseher, Licht und Heizung lassen sich ebenfalls darüber steuern. Wichtige Infos rund um die Sicherheit auf Reisen hält die ERV travel & care App bereit. Dazu gehören Push-Nachrichten bei drohender Gefahr (zum Beispiel ein Waldbrand in der Region), die Listung von lokalen Apotheken sowie Krankenhäusern und vieles mehr.

Datenschutz?

Der digitale Service hat allerdings auch seinen Preis. Urlauber zahlen ihn mit ihren Daten. Die seit 25. Mai 2018 geltende Datenschutz-Grundverordnung versucht, die persönlichen Informationen der Reisenden zu schützen. Denn sie verpflichtet jeden Anbieter in Europa dazu, vorab aufzuzeigen, welche Daten er speichert und was damit passiert. Wer beispielsweise seinen Standort einer App nicht preisgeben möchte, kann den Zugriff verweigern. Und wer den Service während seines Urlaubs genutzt hat, kann innerhalb der EU anschließend vom Anbieter die Löschung seiner Daten verlangen. „Wer Wert auf Datenschutz legt, sollte nur die Daten angeben, die der jeweilige Anbieter auch wirklich benötigt“, rät die ERV Expertin smarten Urlaubern.
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Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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IJsfontein: neue Mitarbeiter-App fördert IT-Sicherheit

„Mission: IT-sicher“ macht Mitarbeiter*innen spielerisch zum Sicherheitsbotschafter / Premiere auf dem Bottom-Up-Dialogkongress Duale Ausbildung – Zweifach IT-Sicherheit für KMU

IJsfontein: neue Mitarbeiter-App fördert IT-Sicherheit

App sensibiliert für IT-Sicherheit

Berlin, 2. November 2018. Viele Experten und Untersuchungen sind sich einig. Geht es um IT-Sicherheit in Unternehmen, sitzt die größte Bedrohung vor dem firmeneigenen Computer. Der „2018 Data Breach Investigations Report“ von Verizon geht davon aus, dass bei mehr als einem Viertel (28 Prozent) der Cyber-Angriffe auf Unternehmen im vergangenen Jahr menschliche Fehler die Ursache waren. Die Sensibilisierung für IT-Sicherheit wird in vielen Unternehmen noch immer vernachlässigt.
Abhilfe kann hier eine neue App des deutsch-niederländischen Serious-Games-Spezialisten IJsfontein Interactive Media schaffen. „Mission: IT-sicher“ richtet sich an Mitarbeiter*innen und Führungskräfte von Unternehmen und Organisationen, Behörden sowie Selbständige aller Branchen. Die Anwender werden spielerisch zum Sicherheits-Botschafter ihres Betriebs. In einem Sicherheitsquizz gilt es zehn Level mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und zu verschiedenen der IT-Sicherheitsthemen zu meistern. Die App enthält außerdem konkrete Sicherheitsangebote, aktuelle Termine, Anlaufstellen für IT-Sicherheit und Weiterbildungsangebote. Im Werkzeugkasten stehen praktische Tools bereit, um das Wissen über IT-Sicherheit und Datenschutz zu vertiefen.
Das Sicherheitsquiz basiert auf den Grundlagen des IT-Grundschutzkataloges des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die kostenfreie App ist Bestandteil des Bildungsangebots Bottom-Up: Berufsschüler für IT-Sicherheit, und fördert auf diese Weise IT-Sicherheit und Datenschutz auch in der dualen Ausbildung. Die bundesweite Verbreitung von Bottom-Up: Berufsschüler für IT-Sicherheit ist ein Angebot von Deutschland sicher im Netz (DsiN) und wird im Rahmen der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
„Mission: IT-sicher“ wird offiziell auf dem Bottom-Up-Dialogkongress Duale Ausbildung – Zweifach IT-Sicherheit für KMU am 08. November 2018 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin vorgestellt. Mehr Informationen zur Veranstaltung samt Möglichkeit zur Anmeldung unter https://dsin-berufsschulen.de/bottom-dialogkongress-am-0811-berlin

Die App Mission: IT-sicher steht ab sofort in den gängigen App-Stores sowie unter www.dsin-berufsschulen.de/mission-it-sicher zum Download bereit.
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.dsin.missionitsicher
https://itunes.apple.com/us/app/mission-it-sicher/id1435589414?ls=1&mt=8

IJsfontein Interactive Media GmbH
IJsfontein Interactive Media GmbH ist ein Unternehmen der Wegesrand-Gruppe und entwickelt spielendes (digitales) Lernen mit der Überzeugung, dass Menschen von Natur aus neugierig sind und einen inneren Drang verspüren, sich selbst weiter zu entwickeln. Beispiele hierfür sind Serious Games oder Gamification-Konzepte wie die Schulung von Mitarbeitern, interaktive Erlebnisse in einem Museum oder eine digitale Plattform für den Grundschulunterricht. Forschungsprojekte sowie Lehrtätigkeiten begründen zudem einen umfangreichen Transfer von Wissenschaft und Praxis. Seit 1997 realisieren derzeit 60 Mitarbeiter vielfach ausgezeichnete Projekte mit namhaften Unternehmen, Institutionen und Bildungsträgern. IJsfontein betreibt Büros in Amsterdam, Mönchengladbach und Berlin.
www.ijsfontein.de

Über Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)
DsiN ist Ansprechpartner für Verbraucher und Unternehmen zu konkreten Hilfestellungen für IT-Sicherheit. Mit seinen Mitgliedern und Partnern betreibt der Verein zahlreiche Projekte zum sicheren Umgang in der digitalen Welt. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist Schirmherr von DsiN. www.sicher-im-netz.de

IJsfontein Interactive Media GmbH ist ein Unternehmen der Wegesrand-Gruppe und entwickelt spielendes (digitales) Lernen mit der Überzeugung, dass Menschen von Natur aus neugierig sind und einen inneren Drang verspüren, sich selbst weiter zu entwickeln. Beispiele hierfür sind Serious Games oder Gamification-Konzepte wie die Schulung von Mitarbeitern, interaktive Erlebnisse in einem Museum oder eine digitale Plattform für den Grundschulunterricht. Forschungsprojekte sowie Lehrtätigkeiten begründen zudem einen umfangreichen Transfer von Wissenschaft und Praxis. Seit 1997 realisieren derzeit 60 Mitarbeiter vielfach ausgezeichnete Projekte mit namhaften Unternehmen, Institutionen und Bildungsträgern. IJsfontein betreibt Büros in Amsterdam, Mönchengladbach und Berlin.

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Herausforderung Cloud: Zugriffsrechte in der Datenwolke effektiv und sicher verwalten

TechWeek in Frankfurt: G+H Systems auf der Cloud & Cyber Security Expo

Herausforderung Cloud: Zugriffsrechte in der Datenwolke effektiv und sicher verwalten

Frankfurt am Main/Offenbach, 31. Oktober 2018 – Das Offenbacher Softwarehaus G+H Systems präsentiert auf der Cloud & Cyber Security Expo am Stand 920 sein gesamtes Leistungsportfolio. Die Veranstaltung findet am 7. und 8.11. im Rahmen der TechWeek in Frankfurt am Main statt. Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus und Accredited Partner von SUSE Linux können sich Besucher am Stand von G+H Systems auch über die Lösungen und Produkte der Partner informieren und sich mit den Experten vor Ort austauschen. Ein weiterer Schwerpunkt der Messe wird die Access Governance-Software daccord sein, die die Verwaltung und Kontrolle der Mitarbeiterzugriffsrechte im Unternehmen deutlich sicherer macht und vereinfacht. Sebastian Spethmann, Account Manager der G+H, hält zudem einen Vortrag zum Thema „Ready for Cloud – Zugriffsberechtigungen im Griff?“.

Vier von fünf mittelständischen Unternehmen verlagern ihre Daten bereits in die Cloud. Damit können die Mitarbeiter von überall und jederzeit auf die bereitgestellten Daten zugreifen (1). Trotz der steigenden Beliebtheit haben jedoch noch rund ein Drittel der Unternehmen Bedenken, was die Sicherheit der Cloud angeht. Sie befürchten unberechtigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, denn oftmals fehlt den Verantwortlichen ein genauer Überblick, wer im Unternehmen auf welche Daten zugreifen darf (2). Der anhaltende Digitalisierungstrend, die Integration von Cloud-Lösungen und Verordnungen wie die EU-DSGVO führen im Bereich des Berechtigungsmanagements zu neuen Herausforderungen. Hier schafft die Access Governance-Software daccord Abhilfe, in dem sie Transparenz über die Zugriffsrechte im Unternehmen bringt.

Alles im Griff in der Cloud
Die Software identifiziert und sammelt alle Zugriffsrechte sämtlicher Systeme und Anwendungen der firmeninternen IT-Landschaft, sowohl On-Premises als auch in der Cloud. Auf einer zentralen Weboberfläche können die Verantwortlichen die erfassten Informationen wie z.B. über Konten, Rechte und Rollen der Mitarbeiter auf einen Blick einsehen. So erkennen sie schnell, welcher Mitarbeiter Zugriff auf welche Systeme hat und ob er diese Berechtigung überhaupt haben darf. Zudem benachrichtigt daccord Führungskräfte und Verantwortliche bei Fehlern in der Berechtigungsvergabe. Abweichungen zwischen dem Soll- und dem Ist-Zustand lassen sich so schnell beheben. Die Software sorgt für mehr IT-Sicherheit im Unternehmen und erhöht den Schutz vor unberechtigten Datenzugriffen in der Cloud.

Die Messebesucher haben die Möglichkeit, den 20-minütigen Vortrag „Ready for Cloud – Zugriffsberechtigungen im Griff?“ von Referent Sebastian Spethmann anzuhören. Die Präsentation findet am 7.11. um 13:20 Uhr im Compliance, Managed Security and Cyber Security Innovation & Regulation Theatre statt.

„Die zunehmende Integration von Cloud-Lösungen in die täglichen Arbeitsprozesse, branchenspezifische Richtlinien sowie gesetzliche Vorgaben wie z.B. die Dokumentationspflicht durch die DSGVO stellen die IT-Verantwortlichen im Bereich des Berechtigungsmanagements vor neue Herausforderungen“, sagt Thomas Gertler, Geschäftsführer bei G+H Systems. „daccord erleichtert das effektive Management der Mitarbeiterzugriffsrechte und entlastet zudem die Führungskräfte, die sich wieder voll und ganz ihren eigentlichen Aufgaben widmen können. Die Besucher der Techweek können die Funktionsweise von daccord bei Live-Demos an unserem Messestand sowie bei unserem Vortrag genauer kennenlernen.“

Gemeinsam mit den beiden Partnern Micro Focus und der SUSE Linux GmbH bietet G+H Systems regelmäßig Webinare an. Interessierte können sich unter https://www.guh-systems.de/aktuelles/messen-und-events/ über aktuelle Webinare von G+H Systems informieren und sich kostenlos anmelden.

Die nächsten Webinar-Termine:

SUSE Linux GmbH – „Weil Freiheit einfach besser schmeckt“
15.11.2018, 11 Uhr

Micro Focus NetIQ – „Multifaktor-Authentifizierung“
20.11.2018, 11 Uhr

(1) http://blog.wiwo.de/look-at-it/2018/01/24/vier-von-fuenf-mittelstaendlern-nutzen-bereits-cloud-computing-vor-allem-cloud-speicher/
(2) http://blog.wiwo.de/look-at-it/2018/05/24/zwei-drittel-aller-unternehmer-nutzen-bereits-cloud-computing-ein-drittel-public-cloud/

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

Firmenkontakt
G+H Systems GmbH
Christin Hutter
Ludwigstr. 8
63067 Offenbach am Main
+49 (0)69 85 00 02-85
+49 (0)69 85 00 02-51
c.hutter@guh-systems.de
http://www.guh-systems.de

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56472 Nisterau
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Daten – die Chancen und Risiken der neuen digitalen Welt

Daten - die Chancen und Risiken der neuen digitalen Welt

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„Daten sind das Öl der Zukunft“ so optimistisch beurteilen Experten die Entwicklung der schnell anlaufenden Digitalisierung. Die Verbindung von internetgetriebenen, datengesteuerten Prozessen, vom digitalen Marketing bis hin zu einer datengesteuerten Produktion lassen Phantasien wahr werden. Aber wie immer, wo große Chancen locken, sind ebenso große Risiken nicht weit.

Datendiebstähle, mangelnder persönlicher Datenschutz des Einzelnen, Verlust von betrieblichem know – how, Gefahr des ungeplanten betrieblichen Stillstands sind nur einige der neuen Gefahren, die viele in der Vergangenheit falsch eingeschätzt haben. Und das rächt sich jetzt. Spektakuläre Datenlecks sind längst an der Tagesordnung und Verluste in Millionenhöhe nicht mehr ungewöhnlich. Schlimmer noch – die tausende Angriffe von Hackern auf die betriebliche IT – Architekturen von Mittelständlern, die meistens überhaupt nicht auffallen, deren Schaden aber mindestens ebenso verheerend ist. Wichtig ist es also, sich jetzt im Bereich der IT – Sicherheit ebenso schnell fortzuentwickeln, wie in der Digitalisierung von Verwaltungs- und Produktionsprozessen. Aber ebenso wie die Digitalisierung, stellt die Informationssicherheit in all ihren Facetten und Fallstricken, für viele Betriebe völliges Neuland dar. Hat man sich bisher oftmals hinsichtlich IT auf das Outsourcing von Leistungen an geeignete Dienstleister beschränkt, so stellt man jetzt fest, dass das Thema eine ganz andere Priorität in der Unternehmenssteuerung einnehmen wird. Worauf sollte man achten, welche Fehler werden oft gemacht, wie sollte man das Thema angehen? Diese Fragen rücken in das Zentrum der Entscheidungen. Werden Daten zur Lebensader eines Betriebes, so muss man sie auch dementsprechend schützen.
Lloyd´s Register hat aus diesem Grunde eine Reihe von Untersuchungsergebnissen aus verschiedenen Quellen und eigener Erfahrung zusammengetragen, die die Entscheidungsprozesse in den Unternehmen unterstützen sollen. Anhand von verschiedenen Checklisten kann der Entscheider sich ein strukturiertes Bild über die Sicherheitssituation seines betrieblichen Umfeldes machen. Dann kann er darauf basierend weitere Schritte planen. Die Ergebnisse der Untersuchungen können über folgenden Link, kostenfrei, heruntergeladen werden. http://www.lrqa.de/informationssicherheit/informationssicherheit-entwicklungen-praxis.aspx
Bei weiteren Fragen steht Lloyd´s Register gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter:
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oder Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com

Bitte beachten Sie: Am 22. November veranstaltet Lloyd´s Register den Tag der Managementsysteme 2018 in Dortmund: https://lnkd.in/d9qJ38e

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Statt Facebook oder WhatsApp Datenschutz mit hoojoo.de

Statt Facebook oder WhatsApp Datenschutz mit hoojoo.de

Intranet – Raum von hoojoo.de

Private Kommunikation im persönlichen Netzwerk, und das datengeschützt und werbefrei – das bieten die Räume von hoojoo Social Intranets. Das Hamburger Entwicklerteam wartet mit Räumen in speziellen Varianten auf: Schulklassen, Kita-Gruppen, Hochzeitsgemeinschaften und Familien, aber auch Clubs, Vereine, Künstler, Hobbybetreiber etc. errichten mit Freunden und Gleichgesinnten in ihrem Raum das eigene Netzwerk und tauschen sich geschützt aus. Die Räume für Schulklassen und Kitagruppen bieten zusätzlich einen Postagenten für die Leitung der Schule oder der Kita und sind damit eine aktuelle Social Media – Alternative für den datenschutzkonformen Einsatz. Um äußerst sparsam mit persönlichen Daten des Nutzers umzugehen, ist für die Registrierung und Nutzung von hoojoo lediglich eine E-Mail Adresse erforderlich. Die Bedienung eines Raums ist angenehm einfach, die Oberfläche übersichtlich. Es stehen verschiedene Hintergründe für den Nutzer zur Auswahl.

Jeder Raum verfügt über eine eigene Mitgliederverwaltung, Fotos. Videos und Dateien werden sicher geteilt, Chatfunktion, Planer und Forum sind inklusive. Nutzer zahlen nicht mit ihren Daten und für Schulklassen und Einrichtungen der Kindertagespflege ist die Nutzung kostenfrei. Ansonsten erfolgt die Finanzierung des Netzwerks über ein praktisches Prepaid-Guthaben für den benötigten Speicherplatz. Schon für 59 Cents pro Monat werden beliebig viele Räume eingerichtet und an beliebig vielen Räumen teilgenommen. Das Besondere: Jeder Raum bildet ein eigenes Intranet, in dem sämtliche Daten verschlüsselt übertragen und datenschutzkonform auf zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert werden. Weitere Informationen und Videos sind auf https://hoojoo.de zu finden.

Kontakt:
hoojoo Social Intranets KG
Ansprechpartner: C. Wilbrandt
E-Mail: info@hoojoo.de

Über hoojoo Social Intranets
Das junge Hamburger Unternehmen hoojoo Social Intranets ist auf die Entwicklung webbasierter Social Intranets spezialisiert. Gemeinschaften haben damit eine unkomplizierte und effektive Alternative, sich in Eigenverwaltung und mit eigenem PIN – System exklusiv zu vernetzen. Sämtliche Zugriffe durch Crawler, Spider, externe Tools, Scripte, Plugins, Verlinkungen oder andere technische Maßnahmen sind blockiert, Datentransfers und Tracking finden nicht statt. Das Unternehmen geht damit einen unüblichen Weg. Zum Schutz der Privatssphäre seiner Nutzer verzichtet das Unternehmen auf jegliche Kooperations- und Werbemöglichkeiten mit den global Playern.

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hoojoo Social Intranets
christian wilbrandt
Martin-Luther-Straße 21
20459 Hamburg
04059469824
christian.wilbrandt@hoojoo.de
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SC Lötters verhilft auskunft.de zur Bekanntheit

Die regionale Suchmaschine auskunft.de will als deutsche Alternative zu etablierten Suchmaschinen bekannter werden und setzt dazu auf die Bonner Agentur.

SC Lötters verhilft auskunft.de zur Bekanntheit

auskunft.de und SC.Lötters (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

„Kenn ich nicht“, „noch nie gehört“, „muss ich mal googeln“, so die Antworten der meisten Ansprechpartner, wenn der Name auskunft.de fällt. Eine regionale Suchmaschine, die im Vergleich zu Google noch wenig bekannt ist, auch wenn dort mehr als 7 Millionen Suchanfragen im Monat gestellt werden. Das gibt’s doch gar nicht! Doch, gibt es. Damit sich das ändert und man auskunft.de kennenlernt, wurde die Bonner Agentur SC Lötters beauftragt.
„Uns waren zwei Dinge wichtig“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel die Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Lötters. „Erstens wollten wir einen regionalen Akteur und die Region damit stärken, denn wir wollen mit auskunft.de darauf hinweisen, dass es in Bonn nicht nur die großen Namen wie Telekom oder Start-Up Unternehmen in ihren Anfängen gibt. Zweitens wollten wir eine Agentur mit IT-Verständnis und da sind wir bei Dr. Christine Lötters und ihrem Team genau an der richtigen Adresse.“ Die Bonner Agentur hat besondere PR-Kompetenzen und Erfahrungen in der IT-Branche und gehört zu den Spezialisten im B2B-Bereich.
auskunft.de ist eine neue Suchmaschine für regionale Dienstleister. Betrieben wird die Suchmaschine, deren moderne Technik ähnlich ist wie bei Google, von der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG. Allerdings im Unterschied zum amerikanischen Anbieter natürlich auf Basis der deutschen Datenschutzrichtlinien. „Ziel von auskunft.de ist es, den regional agierenden KMUs als Vertriebsplattform zu dienen. Letztendlich wollen alle Anbieter nur eines, Kunden gewinnen und dies mit möglichst geringem Aufwand. Und genau dies kann man mit einem Eintrag auf auskunft.de“, erläutert Lötters, die nach Kooperationspartner in der Region für Brüssel und sein Team aus „digital natives“ sucht, um im Zusammenspiel mit lokalen Partnern deutlich zu machen, welches Potential auskunft.de für eben genau diese hat.
Aktuell arbeitet nahezu jeder Gewerbeverein, jede Stadt an eigenen Plattformen. „Das kann langfristig nicht der richtige Weg sein, denn der Kunde sucht nicht nach Anbietern oder Straßen, sondern nach Lösungen und Angeboten. Und freut sich, wenn er diese im angrenzenden Bezirk findet, was er bei der Suche auf einem stadtteilorientierten Branchenportal schlichtweg nicht möglich ist“, schmunzelt Lötters, die genau da in einem ersten Schritt ansetzt.
Die etablierte Agentur soll Kontakt zu regionalen Unternehmen und Verbänden herstellen und helfen, auskunft.de bekannter zu machen und als Alternative zu Google und Co. zu etablieren. Eine regionale Agentur dafür zu engagieren, ergibt im Rahmen der Unternehmensphilosophie Sinn. “ auskunft.de hat das Potenzial, groß zu werden“, meint Lötters. „Und wir wollen ihnen durch gezielte Fachkommunikation und unterstützende Pressearbeit dabei helfen.“

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
www.sc-loetters.de

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-22
+49 228 209478-23
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de